HR2

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Wissenswert

Ex oriente Jux (1) Junges ostdeutsches Kabarett Erik Lehmann aus Zwickau war kaum den Windeln entwachsen, als die Mauer fiel. Er hat sogleich einen Kapitalismus erlebt, der nicht so rheinisch-gemütlich war wie im Westfernsehen dargestellt, sondern so fies wie seine Eltern ihn aus dem Staatsbürgerkundeunterricht kannten. Die Sprechblasen der Protagonisten dieses Systems, die Ackermanns, Stoibers und Merkels, werden von Lehmann zum Platzen gebracht. – Ein „Betroffenheitslyriker“, der die innere und die äußere Welt zur Sprache und zum Einsturz bringt, ist der linkischer Rhapsode Olaf Schubert, dessen mit Eigenhaar überklebte hohe Stirn und dessen auf bloßem Oberkörper getragene Rhombenpullunder mit den neuen Sinndimensionen korrespondieren und kontrastieren, in die Schubert immer wieder scheinbar spontan vorstößt. Beate Moeller porträtiert in ihrer dreiteiligen Serie diese und weitere große Kleinkünstlerinnen und -künstler aus den jungen Bundesländern, die das Ex-DDR-Ensemblespiel ebenso alt aussehen lassen wie die Comedy Marke West.
Montag 08.30 Uhr
Bayern 2

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Notizbuch

Zu Besuch bei einem Angehörigen, der einen Dementen pflegt /Warum wir eine neue Pflege-Einstufung für Demente brauchen; Interview mit Christine Zarzitzky, Alzheimer Gesellschaft München /Je billiger, desto schädlicher: Zu Besuch bei einem Spielzeug-Tester /Weichmacher, Quecksilber, Blei: Wie Schadstoffe im Spielzeug wirken /Zu lasch, zu kompliziert, zu weltfremd: Was taugt die EU-Spielzeugrichtlinie? (Studiogespräch) /Gesunde Alternative: Wie ein deutscher Spielzeughersteller bunte Steine-Welten produziert /Feature: Des Guten zu viel? - Das Geschäft mit den Impfungen /Notizbuch Service:Mit Tageslichtlampen gegen die Winterdepression /Gesundheit aus der Wanne /Kurz vor 12: Wie Monika von Aufschnaiter ihre Kinder vor den ungesunden vorweihnachtlichen Verlockungen schütztModeration: Arthur Dittlmann11.00Nachrichten, WetterAusgewählte Beiträge als Podcast verfügbar
Montag 10.05 Uhr
WDR5

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Neugier genügt

Darin: Reportage/Feature 10.58 WDR 5 - Ein Gedicht Lauter Lyrik. Der Hör-Conrady
Montag 10.05 Uhr
Deutschlandr. Kultur

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Zeitfragen

Das politische Feature "Vertrauen ist schlecht, Kontrolle ist besser" Datenschutz als Bürgerpflicht Von Paul Stänner Vertrauen ist schlecht, Kontrolle ist besser
Montag 19.30 Uhr
WDR5

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Dok 5 - Das Feature

Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen Helmut Schmidt, ein Porträt Von Detlef Michelers Aufnahme NDR/RB 2008
Montag 20.05 Uhr
HR2

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Wissenswert

Ex oriente Jux (2) Junge ostdeutsche Chansons Die zu Recht mit Preisen überschüttete „Annamateur“ alias Anna Maria Scholz aus Dresden durchtänzelt sanglich die Musette, röhrt Jazzstandards, kokettiert mit ihrer Leibesfülle und kujoniert ihre kongenialen „Außensaiter“ Stephan Braun am Jazzcello und wahlweise Daniel Wirtz oder Reentko Dirks an der Gitarre. – „Lapsuslieder“ nennt der Brandenburger Marco Tschirpke seine sparsam vertonten absurden Gedichte. Mehr Lieder pro Abend, eine höhere Sinnverdichtung und -zerstäubung schafft kaum ein komischer Künstler. Beate Moeller porträtiert in ihrer dreiteiligen Serie diese und weitere große Kleinkünstlerinnen und -künstler aus den jungen Bundesländern, die das Ex-DDR-Ensemblespiel ebenso alt aussehen lassen wie die Comedy Marke West.
Dienstag 08.30 Uhr
WDR5

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Neugier genügt

Darin: Reportage/Feature 10.58 WDR 5 - Ein Gedicht Lauter Lyrik. Der Hör-Conrady
Dienstag 10.05 Uhr
Nordwest Radio

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Religion und Gesellschaft

Fast Forward ­ Kulturen der Entschleunigung Eine Beschleunigungswelle hat die moderne Gesellschaft erfasst. Noch nie war das Tempo von Transport, Kommunikation und Produktion so hoch wie heutzutage. Dabei verän- dert sich individuell wie kollektiv die Erfahrung von Zeit und Geschichte. Ein Dauerzustand? ,,Nein", sagt Hart- mut Rosa, Politikwissenschaftler und Autor des Buches ,,Beschleunigung". Im Gespräch erläutert er, warum in der spätmodernen Gesellschaft an- stelle einer weiteren Vorwärtsbewe- gung mit einer Stagnation zu rech- nen sei. Darüber hinaus beschreibt der Autor Marcel Haeberlein in ei- nem Feature, was es für einen Men- schen bedeutet, nach einem Herzin- farkt den Anforderungen der moder- nen Gesellschaft nicht mehr ge- wachsen zu sein. Produktion Radio Bremen 2008
Dienstag 19.05 Uhr
Deutschlandfunk

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Das Feature

So viel Armut gab's noch nie - Die Verlierer des polnischen Wirtschaftsbooms Von Achim Nuhr Co-Produktion WDR/DLF "So viel Armut gab's noch nie"
Dienstag 19.15 Uhr
NDR kultur

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Kulturforum

Ich habe die Zeit für mich Oder: Wie sich Norwegen mit Knut Hamsun versöhnt Feature Aufnahme SWR Feature von Regina Leßner Dass Dichterfürsten nicht unbedingt die besseren Menschen sind, ist bekannt. Dass sich jedoch einer der ganz großen der Weltliteratur wie der Norweger Knut Hamsun als unverhohlener Nazi-Anhänger entpuppte, empörte nicht nur seine Bewunderer. Als Vaterlandsverräter, der Hitler unterstützt und dessen Untergang beklagt hatte, wurde der 88-jährige Nobelpreisträger Hamsun nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Einzug fast seines gesamten Vermögens bestraft. Verurteilt, wirtschaftlich ruiniert, geächtet bis in den Tod und über das Grab hinaus. Jetzt hat Regina Leßner Norwegen bereist und festgestellt, wie sich über alles eine dicke Decke des Vergessens legt. Mit Aufnahmen von Veranstaltungen während der Hamsun Dagene, Gesprächen mit Hamsun-Biografen und Familienangehörigen beschreibt sie den erstaunlichen Versöhnungsprozess der Norweger mit ihrem in den Faschismus verstrickten Großdichter, dessen 150. Geburtstag im nächsten Sommer gefeiert werden soll.
Dienstag 20.00 Uhr
NDR kultur

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Welt der Musik

Feature
Dienstag 21.00 Uhr
Eins Live

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1LIVE Plan B Soundstories

Hörspiele und Features: Wirklichkeiten neu montiert "Nun hören Sie doch mal auf zu grinsen!" Fragmente des Stammheim-Prozesses Von Romuald Karmakar und Dirk Laabs Regie: Romuald Karmakar Aufnahme des WDR 2008 darin Infos, Wetter, Stauschau bis 24:00 Uhr
Dienstag 23.00 Uhr
Deutschlandr. Kultur

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Feature

"The Dick Files" Ein Science-Fiction-Autor fühlt sich beobachtet Von Markus Metz und Georg Seeßlen Regie: Ingo Kottkamp Mit Helmut Krauss, Hans Werner Meyer, Dieter Mann, Deborah Kaufmann, Viktor Neumann, Michael Hanemann, Ulrike Stürzbecher Deutschlandradio Kultur 2008 Länge: ca. 54'30 (Ursendung) The Dick Files
Mittwoch 00.05 Uhr
HR2

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Wissenswert

Ex oriente Jux (3) Junge ostdeutsche Satire Kirsten Fuchs wird auch die „Schreinerin der Herzen“ genannt, weil sie, 1977 in Karl-Marx-Stadt geboren und ausgebildete Tischlerin, sprachliche Intarsienarbeiten mit komischen Arabesken vorlegt, die von der „taz“, der Ost-Legende „Das Magazin“ und dem Rowohlt Verlag – hier erschien ihr Romanerstling „Die Titanic und Herr Berg“ – gern im Druck vervielfältigt werden. – Nils Heinrich, der gelernte Konditor aus der Ostharzstadt Sangerhausen, aber wohnhaft in der schwäbischen Metropole zwischen Hängen und Würgen, Stuttgart, tourt über Lesebühnen und bekennt sich zu den Text- und Vortragsgattungen, für die sich das neuhochdeutsche Wort „spoken word“ eingebürgert hat; in der Gruppe, die sich „Brauseboys“ nennt, macht das ihm und dem Publikum noch mehr Spaß. Beate Moeller porträtiert in ihrer dreiteiligen Serie diese und weitere große Kleinkünstlerinnen und -künstler aus den jungen Bundesländern, die das Ex-DDR-Ensemblespiel ebenso alt aussehen lassen wie die Comedy Marke West.
Mittwoch 08.30 Uhr
WDR5

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Neugier genügt

Darin: Reportage/Feature 10.58 WDR 5 - Ein Gedicht Lauter Lyrik. Der Hör-Conrady
Mittwoch 10.05 Uhr
MDR Figaro

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Musikfeature

"... ohne eine einzige Regul von der Composition zu wissen ..." Neue Forschungen zu Johann Friedrich Fasch (1688-1758) Hochfürstlicher Anhalt-Zerbster Capellmeister Von Birgit Kiupel
Mittwoch 20.00 Uhr
MDR Figaro

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Feature

"Ach, wie sollen wir die kleine Rose buchen" Oder: Maria Isot Kilian - Brechts letzte Liebe Von Gerda Zschiedrich und Ulrich Unterlauf Am 11. Januar 1949 erlebt Isot Kilian, die selbst in einer Matinee mit Liedern und Gedichten von Brecht auftritt, im Deutschen Theater Berlin die Premiere von "Mutter Courage und ihre Kinder". Sie trifft die Weigel: "Wir wissen von Ihrem Brecht-Programm, kommen Sie morgen zu uns. Das wird den Brecht interessieren." Isot Kilian wird am neu gegründeten Berliner Ensemble engagiert. Brechts Vertrauen gewinnt die junge Schauspielerin und Regie-Assistentin, die mit dem Philosophen Wolfgang Harich verheiratet ist, während der Ereignisse des 17. Juni 1953. Sie stellt eine Verbindung zum ZK her, überbringt persönlich des Dichters Vorschläge und Briefe zur Situation. Später begleitet sie ihn auf zwei triumphalen Gastspielen nach Paris. Da ist aus dem Arbeitsverhältnis längst Liebe geworden. Eine dramatische Verbindung in mancherlei Hinsicht, was der Nachlass belegt. Produktion: RBB 2008 Regie: Gerda Zschiedrich (Ursendung) Mit Jule Böwe, Jörg-Michael Koerbl, Winnie Böwe, Tilmar Kuhn, Anu Saari, Gabriele Heinz, Horst Hiemer und Katrin Martin
Mittwoch 22.00 Uhr
RBB kulturRadio

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FEATURE

Ach,wiesollenwirdiekleineRosebuchen Oder: Maria Isot Kilian - Brechts letzte Liebe Von Gerda Zschiedrich und Ulrich Unterlauf Regie: Gerda Zschiedrich Produktion: rbb
Mittwoch 22.04 Uhr
HR2

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Wissenswert

Tierporträt: Rabenkrähen Rabenkrähen werden oft mit echten Raben verwechselt. Anders als diese größeren Verwandten fühlen sich Krähen aber nicht nur in freier Natur zu Hause. Sie tummeln sich ebenso gern im städtischen Milieu, suchen auf dem Schulhof nach Überresten von Pausenbroten und bauen ihre Nester auf den Bäumen im Park. Da sie bisweilen auch Nester plündern, haben sie sich bei manchen Tierfreunden jede Sympathie verscherzt. Doch es lohnt sich genauer hinzuschauen, nicht nur bei Rabenkrähen, auch bei Nebel- und Saatkrähen. Wer sie unvoreingenommen beobachtet, gewinnt einen Einblick in die Lebensweise bewundernswert pfiffiger und anpassungsfähiger Vögel.
Donnerstag 08.30 Uhr
WDR5

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Neugier genügt

Darin: Reportage/Feature 10.58 WDR 5 - Ein Gedicht Lauter Lyrik. Der Hör-Conrady
Donnerstag 10.05 Uhr
WDR5

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LILIPUZ - Radio für Kinder

Tricks mit Sticks und vertrackte Takte Darin: Klicker - Nachrichten für Kinder Moderation: Alexander Oehme Tricks mit Sticks und vertrackte Takte Ein Musikfeature für Kinder Von Sabine Huthmann und Friederike Wigger
Donnerstag 14.05 Uhr
SWR2

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SWR2 Feature

Wettstreit ums Klavier Von Klängen, Künstlern und Kalkulationen Von Ulla Herpers (Produktion: WDR/SWR) In neun von zehn großen Konzertsälen stehen heute Steinwayflügel. Als Marktführer gibt Steinway den Ton an. Wie empfinden Pianisten im globalen Konzertbetrieb diese Situation? Welche Wirkung spüren sie auf ihre Interpretation eines Repertoires zwischen Bach und Stockhausen? Wie funktioniert die exklusive Nische der Konzertflügelproduktion bei den alten großen Marken Bechstein, Blüthner, Bösendorfer, Steinway? Welche Rolle spielt die boomende chinesische Klavierproduktion für den schrumpfenden deutschen Markt? Gespräche mit internationalen Konzertpianisten und Technikern, Global Playern des Klaviermarkts und kleinen traditionellen Manufakturen. Eine klingende Kulturgeschichte des Klaviers im Spannungsfeld sich wandelnder Klangideale, zwischen Markt Gesetz und gesellschaftlicher Bedingung.
Donnerstag 20.03 Uhr
Bayern 4 Klassik

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KlassikPlus - Feature

Musik als Erbe des Mythos Zur Musikästhetik des Claude Lévi-Strauss Von Ferdinand Zehentreiter Unumstritten gilt Claude Lévi-Strauss als eine Galionsfigur der modernen Sozialwissenschaften. Dennoch ist er gerade in Deutschland nie in der ungeheuren Bandbreite seines Denkens wahrgenommen worden. Wenig bekannt ist vor allem, dass Lévi-Strauss die Grundlagen einer neuen Musikästhetik entwickelt hat. Und viele wären sicher sehr erstaunt zu hören, dass er sich dabei stark berührt mit Überlegungen romantischer Dichter wie Charles Baudelaire. Die Sendung von Ferdinand Zehentreiter versucht, nicht nur dieses originelle Bild von Musik selbst zu würdigen, sondern auch die zentrale Bedeutung, die es für die Theorie von Lévi-Strauss insgesamt hat. Er selbst sieht in dieser Kunst nichts weniger als "das höchste Geheimnis der Wissenschaften vom Menschen.“ Denn sie vermag seinen innersten, leibhaften Erfahrungen mit höchster geistiger Artifizialität eine eigene Sprache zu verleihen. Wie der Mythos würde sie dabei eine verschlüsselte Deutung seiner Existenz entfalten.
Donnerstag 21.03 Uhr
HR2

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Wissenswert

Das Buch der Bücher – die Bibel Die Bibel ist das Buch mit der weltweit höchsten Auflage, sie wurde immer wieder neu übersetzt, auch in Jugendjargon und „gerechte Sprache“. Bibelzitate dienten der Rechtfertigung für Kriege, besiegelten aber auch Friedensschlüsse. Die gewaltsame Seite der Kirchengeschichte zeigt: Wo die Heilige Schrift als unmittelbare göttliche Handlungsanweisung verstanden wird, wo einzelne Sätze zu absoluten Wahrheiten erklärt werden, droht das Gegenteil von Poesie: Unfreiheit, Gewalt und Unterdrückung.
Freitag 08.30 Uhr
 
WDR5

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Neugier genügt

Wiederholung: Sa 04.03 Darin: Reportage/Feature 10.58 WDR 5 - Ein Gedicht Lauter Lyrik. Der Hör-Conrady
Freitag 10.05 Uhr
Deutschlandfunk

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Das Feature

Gib meinem Hund deine Zunge zu essen Indios in der peruanischen Literatur Von Karl-Ludolf Hübener Deutschlandfunk 2008 Gib meinem Hund deine Zunge zu essen
Freitag 20.10 Uhr
RBB kulturRadio

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FEATURE

Seelenfenster aus Glas Von Yvonn Scherrer Regie: Fabian Lehmann Produktion: SR/DRS (ca. 30 Minuten)
Samstag 09.05 Uhr
MDR Figaro

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Feature

Seelenfenster aus Glas Von Yvonn Scherrer Glausaugen sehen täuschend echt aus und leuchten in allen Farben. Sie sind richtige Kunstwerke, doch es ist noch mehr als das. Ein Glasauge gibt dem Gesicht das Fenster zur Seele zurück. Der Ocularist Martin Klett gibt Einblick in seine Arbeit, ein blinder Mann, der zwei Glasprothesen trägt, und eine Frau, die ein lebendiges und ein gläsernes Auge hat, erzählen aus ihrem Leben mit ihren Augen. Produktion: SR/DRS 2008
Samstag 09.05 Uhr
HR2

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Funkkolleg Psychologie

Wer wir sind und wie wir sein könnten (9) Frühe Bindungen Von Ulfried Geuter (Wh. am Sonntag, hr-info/10.05 Uhr) Was Hänschen gelernt hat, wird Hans einmal sein. Frühe Erfahrungen spielen in unserem Leben eine viel größere Rolle, als Psychologen das lange Zeit glaubten. Schon im Mutterleib nehmen Ungeborene das Befinden ihrer Mutter war, Stress während der Schwangerschaft zeigt im Kindesalter Wirkung. Und wie die Mutter mit ihrem Baby umgeht, hat Folgen für spätere Beziehungsmuster. Das haben Bindungsforscher in jahrzehntelangen Studien belegen können. Wenn sicher gebundene Kinder von ihrer Mutter getrennt werden, vermissen sie sie – und freuen sich dann über deren Rückkehr. Kinder, die aufgrund mütterlicher Zurückweisung Bindung vermeiden, wirken nach außen cool, aber der Spiegel ihrer Stresshormone ist hoch. Als Erwachsene geben sie sich stark und fühlen sich hilflos. Auch Väter sind an der Entwicklung nicht unbeteiligt: Von ihrem Feingefühl hängt ab, ob sich das Kind der Welt neugierig zuzuwenden traut.
Samstag 09.25 Uhr
WDR3

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WDR 3 Kulturfeature

Das unergründlich Lebendige Alberto Giacometti und die Suche nach der Wirklichkeit WDR 3 Einhundert Von Eveline Passet und Raimund Petschner Aufnahme des DLF 2007 WDR 3 Einhundert Das unergründlich Lebendige Alberto Giacometti und die Suche nach der Wirklichkeit Von Eveline Passet und Raimund Petschner Aufnahme des DLF 2007
Samstag 12.05 Uhr
Bayern 2

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radioFeature

Der Picasso in unsWie Kinder zur Kunst kommen ...Von Barbara Knopf
Samstag 13.05 Uhr
WDR5

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Eine kurze Geschichte von ...

Barbara Schock-Werner und der ewigen Baustelle Feature von Matthias Wurms Aufnahme des WDR 2008 Wiederholung: 22.30
Samstag 15.30 Uhr
Deutschlandr. Kultur

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Feature

"Heiliges Blut oder: Warum wollen jetzt alle katholisch sein?" Von Susann Sitzler Regie: Giuseppe Maio Mit Jule Böwe, Cristin König, Oliver Urbanski Deutschlandradio Kultur/SR 2006 Länge: 53'30 Heiliges Blut oder: Warum wollen jetzt alle katholisch sein?
Samstag 18.05 Uhr
SWR2

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SWR2 aus dem Land: Feature

Mit der ,,Bardie" über den großen Teich Geschichten aus dem Pfälzer Musikantenland Von Georg Waßmuth Wirtschaftliche Not, politische Wirren und Überbevölkerung führten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert besonders in der Westpfalz zu einer Auswanderungswelle. Die Menschen waren darauf angewiesen, in anderen Regionen ihr Brot zu verdienen. Schlappeflicker, Messerschleifer und Besenbinder zogen übers Land ­ aber auch immer mehr fahrende Musikanten, um bei Fest und Feier aufzuspielen. Für die Westpfälzer wurde das ,,Wandermusikantentum" innerhalb einer Generation zum einträglichen Geschäft. Der Meister stellte die ,,Bardie", ein kleines Ensemble, zusammen und ging mit ihm oft für Monate oder sogar Jahre auf Tournee. Die Pfälzer Wandermusikanten waren keineswegs armselige ,,Käsebrotgeiger", die von Tür zu Tür schlichen, sondern ein stolzer Berufsstand, der in den feinen Seebädern von England aufspielte oder sich im fernen Amerika, dem ,,Hambocksland", eine goldene Nase verdiente. Bei der Gründung des Bostoner Sinfonieorchesters im Jahre 1881 waren zwei Drittel der Musiker Westpfälzer. Berühmtestes Beispiel aus den USA ist der Pfälzer Georg Drumm - sein 1917 komponierter Marsch ,,Hail America" ist seit der Amtseinführung von Dwight D. Eisenhower 1952 der offizielle Zeremonienmarsch des Weißen Hauses.
Samstag 22.03 Uhr
Deutschlandfunk

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Atelier neuer Musik

Alles im Fluss? Das Passauer Netzwerk Neue Musik und seine Projektwoche im November 2008 Feature von Egbert Hiller Die Initiative "Alles im Fluss" in der Passau gehört zu den 15 regionalen und städtischen Projekten, die im Rahmen des Netzwerk Neue Musik eine Förderung der Bundeskulturstiftung erhalten, um bis ins Jahr 2011 die Vermittlung zeitgenössischer Musik anzustoßen und zu etablieren. In einer Projektwoche im November 2008 wurden in Passau viele Initiativen, die sich in der niederbayerischen Bischofsstadt im Zuge der Netzwerk-Arbeit herausgebildet haben, gebündelt und vorgestellt. Das Spektrum reichte von Kursen, Workshops und Schulprojekten über Begegnungskonzerte mit Schülerbeiträgen und jungen Passauer Musikern bis hin zum Auftritt des Kölner Minguet Quartetts mit Streichquartetten von Peter Ruzicka. Autor Egbert Hiller beobachtete diese Aktivitäten vor Ort mit dem Mikrofon in der Hand und blickt in seinem Feature auch und vor allem hinter die Kulissen des Passauer Netzwerk-Geschehens.
Samstag 22.05 Uhr
WDR5

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Eine kurze Geschichte von ...

Barbara Schock-Werner und der ewigen Baustelle Feature von Matthias Wurms Aufnahme des WDR 2008
Samstag 22.30 Uhr
WDR5

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Feature: Serie

Gerechtigkeit - Das Prinzip des Humanen (1) Serie in 4 Folgen Folge 1: Mensch und Tier im Egoismus vereint? Von Angelika Brauer Aufnahme des WDR 2008 Wiederholung: 22.05 Gerechtigkeit - Das Prinzip des Humanen Serie in 4 Folgen Folge 1: Mensch und Tier im Egoismus vereint? Von Angelika Brauer Aufnahme des WDR 2008
Sonntag 07.30 Uhr
Nordwest Radio

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Feature

Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen Helmut Schmidt, ein Portrait Von Detlef Michelers ,,Ich glaube nicht, dass für Politiker andere moralische Grundregeln gel- ten als für jedermann", sagte Helmut Schmidt am 8. Mai 2007 in Tübin- gen. Bei der Sturmflut von 1962 wurde er als Hamburger Innensena- tor bundesweit populär. Sein vorbild- haftes, wenn auch verfassungsmä- ßig umstrittenes Krisenmanagement zeichnete den weiteren politischen Werdegang des ehemaligen Wehr- machtsoffiziers vor. Der am 23. De- zember 1918 in Hamburg geborene SPD-Politiker war von 1974 bis 1982 deutscher Bundeskanzler, nachdem er zuvor Vorsitzender der SPD- Bundestagsfraktion, Bundesminister der Verteidigung und Bundesfinanz- minister gewesen war. Während sei- ner Amtszeit als Kanzler setzte Hel- mut Schmidt die vom Vorgänger Wil- ly Brandt begonnene Entspannungs- politik mit geringerer Entschlossen- heit und größerer Bedachtsamkeit fort. Seine Kanzlerschaft wurde von der unversöhnlichen Konfrontation zwischen Staatsgewalt und linkem Terrorismus überschattet, die in den blutigen Ereignissen des ,,Deutschen Herbstes" von 1977 ihren Höhepunkt fand. Seit 1983 ist Schmidt Mither- ausgeber der Wochenzeitung ,,Die Zeit", in der er 2007 schrieb: ,,Der Rechtsstaat hat nicht zu siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existieren!" In Detlef Miche- lers' Porträt von Helmut Schmidt zum 90. Geburtstag äußern sich ­ neben dem Jubilar ­ zahlreiche Freunde, Weggefährten und Zeitge- nossen: Helmut Kohl, Walter Scheel, Richard von Weizsäcker, Hans- Dietrich Genscher, Hildegard Hamm- Brücher und viele andere. Produktion: NDR/SR/Radio Bremen/ WDR/RBB 2008
Sonntag 09.05 Uhr
WDR5

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Dok 5 - Das Feature

M - Eine Kirche hat einen Bischof Kardinal Joachim Meisner und das Erzbistum Köln Von Christoph Fleischmann Aufnahme des WDR 2008 Wiederholung: Mo 20.05
Sonntag 11.05 Uhr
NDR 4 Info

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DAS FEATURE

Die Download-Wisser Oder: Der Weisheit letzter Klick Von Ulrich Land WDR 2008 Wikipedia, Google, Yahoo ­ die Online- Recherche ersetzt zunehmend den Griff ins Bücherregal. Studenten gehen nicht mehr mit Lehrbüchern und Fachzeit- schriften ins Seminar, sondern mit dem Laptop. Bei den Uni-Bibliotheken hat die Zahl der Zugriffe auf elektronische Daten- banken in den letzten Jahren rasant zugenommen. Grundsätzlich gibt, wer was wissen will, als erstes die Stichworte bei einer Suchmaschine oder einem Online-Lexikon ein. Müsste unter dieser Voraussetzung die Kunst der Online- Recherche nicht erstmal gelehrt werden? Ist das Faktenwissen, das man sich mit drei Klicks aus dem Rechner holen kann, nicht weniger wichtig als das kritische Durchforsten der fast unüberschaubaren Wissensquellen? Müsste vielleicht sogar der Umgang mit Büchern in den Lehrplä- nen noch einmal neu verankert werden? User und Download-Wisser, Lehrer und Medienforscher, Lexikonautoren und Bibliothekare über die Wissensaneignung zu Zeiten von Google.
Sonntag 11.05 Uhr
SWR2

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SWR2 Feature am Sonntag

Taktgefühle Von Marion Ammicht Aus dem Takt zu geraten ist eine schlimme Sache, nicht nur für Musiker. Statt Harmonie ertönt Dissonanz, statt spielerisch übers Parkett zu schweben, treten sich die Tänzer auf die Füße. - Doch was ist das eigentlich, der Takt? Wer gibt ihn vor? Welche Gefühle löst er aus? Marion Ammicht reist in die Dreivierteltakt-Metropole Wien, trifft dort den Komponisten Bernhard Lang, lässt sich vom Neurobiologen Niels Birbaumer ins Hirn schauen, erlebt den Chefdirigenten der Wiener Symphoniker am Taktstock, wagt sich mit dem Schriftsteller Joseph Haslinger aufs gesellschaftliche Parkett, klärt am Institut für Informatik, wie verhindert werden kann, dass im Universum die Steuerung zusammenbricht und nimmt eine Tanzstunde. Auf der Suche nach einem verlorenen Gefühl. Tschaikowskys ver-rückten 5/4- Pathetique-Walzer im Ohr.
Sonntag 13.00 Uhr
RBB kulturRadio

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FEATURE

Zum 50. Todestag von Lion Feuchtwanger Endstation Exil Oder: Warum Lion Feuchtwanger nicht nach Deutschland zurückkehrte Von Renate Beckmann Regie: Nikolai von Koslowski Produktion: rbb/SWR/RB
Sonntag 14.04 Uhr
WDR3

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WDR 3 Musikfeature

Schwarz wie die Nacht und grün wie die Galle Giacomo Puccini - zum 150. Geburtstag Von Hildburg Heider Aufnahme des WDR 2008
Sonntag 15.04 Uhr
NDR kultur

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Die großen Stars der Musik

Alfred Brendel Feature / Musik Sendereihe Feature / Musik von Margarete Zander Er ist einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit - und das, obwohl seine Herkunft recht unmusikalisch war. Seine Eltern waren keine Musiker, zu Hause keine Musik gepflegt, und Alfred war alles andere als ein Wunderkind. Wie wurde er also zu dem, was er heute ist, wo er eine beispiellose Karriere beenden will? Teil 2/3
Sonntag 18.00 Uhr
NDR kultur

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Gedanken zur Zeit

O du fröhliche, o du selige ... Warum wir singen wollen - nicht nur zur Weihnachtszeit Feature / Politik Han Feature / Politik von Ulrich Kühn "Alles, was zu dumm ist, um gesprochen zu werden, wird gesungen": Die aufklärerische Provokation aus der Feder Voltaires bezeichnet einen alten Verdacht. Demnach ist das Singen für schlichte Gemüter bestimmt, ein Ausdruck dumpfer Bedürfnisse aus der Mitte des Volks, das der sprichwörtlich "dumme Tenor" schon als Ausbund an Kultiviertheit überragt. Tatsächlich aber singen wir grundaufgeklärten Menschen bis heute, und nicht nur zur Weihnachtszeit. Woran liegt das? Die Suche nach Gründen führt zu alten Spekulationen über nicht zu stillende Urbedürfnisse, über das Werden der Sprache aus dem gesungenen Laut. Vor allem aber verweist sie auf Defizite unserer hektischen Alltagskultur, deren weihnachtlich-gesungene Bewältigung ins Jahr der großen Gesangsmeister Händel und Mendelssohn hinübergerettet sein will.
Sonntag 19.00 Uhr
Bayern 2

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musikFeature

Die Musik des Sprechens und das Sprechen in der MusikVon Beate Bartlewski und Konrad Heiland
Sonntag 20.05 Uhr
WDR5

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Feature: Serie

Gerechtigkeit - Das Prinzip des Humanen (1) Serie in 4 Folgen Folge 1: Mensch und Tier im Egoismus vereint? Von Angelika Brauer Aufnahme des WDR 2008
Sonntag 22.05 Uhr