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WDR 3

Unter dem Antennengott

Bild: Alamy/mauritius imagesIm Paris des Jahres 1940 kommt es zu einer unmöglichen Begegnung: Auf der Spitze des Eiffelturms treffen sich sein Erbauer, Gustave Eiffel, und der deutsche Komponist Paul Abraham. (von Peter Steinbach, Regie: Thomas Wolfertz, Redaktion: Georg Bühren, Produktion: WDR 2017/ca. 53´ )
(Bild: Alamy/mauritius images)
(26.01.17 00:00 Uhr)
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WDR 3

Aldartenrahl

Bild: dpa Picture-Alliance / CHRIS HENZE/NASA/SCIENCE PHOTO LKann man Mädchen aus Morsezeichen machen? Wenn ja, woraus könnten dann Jungen gemacht werden? (von Eugen Egner, Regie: Annette Kurth, Redaktion: Natalie Szallies, Produktion: WDR 2017/ca. 53´)
(Bild: dpa Picture-Alliance / CHRIS HENZE/NASA/SCIENCE PHOTO L)
(25.01.17 00:00 Uhr)
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WDR 3

Operation Mindfuck - Robert Anton Wilson

Bild: imago/SchöningPopulisten und Verschwörungstheoretiker erreichen im Netz schnell enorme Verbreitung. Aus Chaos und Informations-Überfluss extrahieren sie einfache Antworten und Erklärungsmodelle. Eine gute Zeit, sich an Robert Anton Wilson und die "Operation Mindfuck" zu erinnern. Von Maximilian Netter; Regie: Thomas Wolfertz; Redaktion: Leslie Rosin; Produktion rbb/DLF/WDR 2017 www.hoerspiel.wdr.de
(Bild: imago/Schöning)
(24.01.17 00:00 Uhr)
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Bayern 2

Franz Kafka: Das Schloss (02/12) - 22.01.2017

Bild: Bayerischer RundfunkMit Michael Rotschopf, Devid Striesow, Werner Wölbern, Steven Scharf, Peter Kurth, Corinna Harfouch, Stefan Zinner, Jens Harzer, Gerti Drassl, Sandra Hüller, Samuel Finzi, Moritz Kienemann, Dieter Fischer, Wowo Habdank, Deleila Piaskov, Margit Bendokat, Wolfram Berger, Götz Schulte, Anna Drechsler, Benedict Lückenhaus, Bibiana Beglau, Johannes Silberschneider, Stefan Wilkening / Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert /BR 2016 // Drei Gassen, zwei Gasthöfe und ein Schloss. Alles auf engstem dörflichen Raum: draußen ist Winter. Der rätselhafte Neuankömmling K. betritt diese kleine, kalte Welt des Grafen Westwest mit ihren eigenen und eingefahrenen Gesetzen. Den Makel eines ewig Überzähligen, des Außenseiters, wird er, ´Landvermesser´ K., hier nie verlieren...
(Bild: Bayerischer Rundfunk)
(22.01.17 15:00 Uhr)
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Deutschlandfunk

Geld

Bild: Thomas Nitz"Es ist schon sehr komisch mit dem Geld", schreibt Gertrude Stein in einem von fünf kurzen Texten, die 1936 in der Saturday Evening Post erstmals veröffentlicht wurden. "Was die Menschen von den Tieren unterscheidet, ist Geld. Alle Tiere haben die gleichen Gefühle und die gleichen Gewohnheiten wie Menschen... Aber was kein Tier kann, ist zählen, und was kein Tier kennt, ist Geld." In ihrem ureigenen Stil aus rhythmisierter Prosa, Wiederholungen und Satzschleifen reflektiert Stein Aspekte eines aktuellen Themas: ´Ist Geld nun Geld oder ist Geld nun nicht Geld?´. Gertrude Steins Texte bilden die Grundlage für eine Sprach- und Soundperformance der Berliner Musikerin und Klangkünstlerin Ulrike Haage. Auf zwei Flügeln, einer davon mit Münzen und Geldscheinen präpariert, interpretiert sie ihren Soundtrack, der das Thema ´Geld´ zunächst in Töne verwandelt.
(Bild: Thomas Nitz)
(21.01.17 00:00 Uhr)
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Bayern 2

Alexander Behrmann/Marie Schoeß: Werkstatt-Gespräch "Public Workshop" Gewinner 2016 - 20.01.2017

Alexander Behrmann (Autor) im Gespräch mit Marie Schoeß / BR 2016
(20.01.17 21:05 Uhr)
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Bayern 2

Peter Zemla/Marie Schoeß: Werkstatt-Gespräch "Public Workshop" Gewinner 2016 - 20.01.2017

Peter Zemla (Autor) im Gespräch mit Marie Schoeß / BR 2016
(20.01.17 21:05 Uhr)
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Bayern 2

Katja Schraml: Es läuft sich gut - Gewinnerstück "Public Workshop" - 20.01.2017

Bild: Bayerischer RundfunkMit Katja Bürkle / Regie: Karl Bruckmaier / BR 2016 // "Im Bewußtsein einer Läuferin (oder eines Läufers): Sie (oder er) joggt durch einen Park, der sich in jedem Teil der Welt befinden kann. Es werden Außenreize wie Temperatur und Vogelgezwitscher registriert, daneben auch Begegnungen, die im Vorbeilaufen kaum wahrzunehmen sind und deshalb kleine Störungen verursachen: die Gedanken bleiben daran hängen, gehen zurück, driften ab. Katja Schraml gelingt es mit ihrem inneren Monolog Es läuft sich gut hohes Tempo und Sogwirkung zu entfalten. Ein situativer, äußerst radiophoner Text, der durch Witz und Lakonie besticht und dabei nichts weniger als die Natur des Denkens und die Präsenz des Augenblicks reflektiert." (Jurybegründung)
(Bild: Bayerischer Rundfunk)
(20.01.17 21:05 Uhr)
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Bayern 2

Peter Zemla: Mein Bruder - Gewinnerstück "Public Workshop" - 20.01.2017

Bild: Bayerischer RundfunkMit Ferdinand Schmidt-Modrow, Ercan Karacayli, Stefan Merki, Peter Veit Regie: Stefanie Ramb / BR 2016 // "Jeder Mensch, der mit Hörspiel befasst ist, kennt die Situation, in der das Gegenüber euphorisch schwärmt von den gern erinnerten Stunden vor dem Radio oder dem Kassettenrekorder, in denen es mächtig aus den Lautsprechern quietschte und trampelte und trötete und röhrte und überhaupt die Welt Klang geworden war, möglichst authentischer Abklatsch-Klang einer Wirklichkeit, die mit Dieben, Monstern, Drachen und Untoten bevölkert sein kann, mit Prinzen und Zauberwesen. Mit 3 Fragezeichen. Das Knarren einer hölzernen Treppe, das Quietschen einer Türangel: Das war und ist das täglich´ Brot der Hörspielkunst. Brot mag aus der Mode gekommen sein; man lädt sich vielleicht gerade lieber Sushi und glutenfreie Frühstückspampe runter. Aber Brot wird es noch geben, wenn auch die letzte Aceto Balsamico-Flasche aus den Supermarktregalen verschwunden ist...
(Bild: Bayerischer Rundfunk)
(20.01.17 21:05 Uhr)
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