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Radioprogramm:

  
05.00 Uhr

Nachrichten


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05.03 Uhr

Guten Morgen Österreich

Präsentation: Bernhard FellingerMusikauswahl: Gerald Kolbe
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06.00 Uhr

Frühjournal


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06.15 Uhr

Guten Morgen Österreich

Präsentation: Bernhard FellingerMusikauswahl: Gerald Kolbe
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06.57 Uhr

Gedanken für den Tag

Geh aus deinem Vaterland und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will (1 Mose 12, 1).Wenn Menschen ihre Heimat verlassen haben, welche Bedeutung hat dann Religion für sie in der neuen Heimat? Der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker spricht in den "Gedanken für den Tag" über den Glauben, der mitgeht und trägt, auch und gerade wenn sich Menschen mit den Herausforderungen und Veränderungen, die der Aufbruch in eine neue Heimat mit sich bringt, konfrontiert sehen.Gestaltung: Alexandra Mantler-Felnhofer.
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07.00 Uhr

Morgenjournal (I)


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07.22 Uhr

Kultur aktuell

Grimms Wörter - der Abschluß von Günter Grass' autobiografischer Trilogie- Kristina Pfoser"When you're strange" - abendfüllender Dokumentarfilm von Tom DiCillo über die Rockband "The Doors" bis zum Tod des Sängers Jim Morrison - Wolfgang Popp
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07.32 Uhr

Ö1 heute


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07.35 Uhr

Guten Morgen Österreich

Präsentation: Bernhard FellingerMusikauswahl: Gerald Kolbe
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07.55 Uhr

Ö1 Talentebörse

Von der Medizin wechselte er zur Kunst: Sarantos Zervoulakos, gebürtiger Grieche aus Thessaloniki, Jahrgang 1980, der am Reinhardt Seminar Wien Regie studierte und heuer abgeschlossen hat.Seine Diplom-Inszenierung von Ibsens "Peer Gynt" wurde im Hamburger Körber Studio gezeigt. Im September wird er Franzobels "Die Seemannsbraut" im Rahmen des Brucknerfestes 2010 uraufführen.
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08.00 Uhr

Morgenjournal (II)


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08.15 Uhr

Pasticcio


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08.55 Uhr

Vom Leben der Natur

Die Römer brachten aus dem Mittelmeerraum zahlreiche neue Haustiere in das Gebiet des heutigen Österreich: sie züchteten Rinder nicht auf Milchleistung, wie die Kelten zuvor, sondern verwendeten sie als Lasttiere oder für den Fleischkonsum. Die römischen Pferde überragten die keltischen Ponys bei weitem. Das Maultier wurde von den Römern eingeführt, und auch neue Hühner- oder Schafrassen wurden angesiedelt.Die Archäozoologen fanden aber auch Knochen, mit denen sie nicht gerechnet hatten: So wurden zum Beispiel einige Kamele auf dem Gebiet des heutigen Österreich gehalten.
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09.00 Uhr

Nachrichten


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09.05 Uhr

Radiokolleg - Europa und das Netz

Bereits lange bevor das WorldWideWeb den Zugang zum Internet erleichterte und online shopping erfunden wurde, gab es das Netz. Wissenschafter und auch Computerfirmen begannen bereits Ende der 60er Jahre damit zu experimentieren, Computer dazu zu bewegen, miteinander zu kommunizieren. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa. Internetworking bedeutet nicht nur, Maschinen untereinander zu vernetzen, sondern auch Menschen. Vor allem den beteiligten Wissenschaftern war dies immer bewusst und sie lebten es auch. Man kannte sich, traf sich und tauschte Informationen aus: Online und auf internationalen Konferenzen. Kein Wunder, dass auch Europa zur Entstehung des Internets so einiges beigetragen hat. Am Anfang nannte man es sogar Catenet, nach dem lateinischen Wort catena, Kette. Ein Vorschlag aus Frankreich, der aber deswegen nur kurze Zeit erfolgreich war, weil niemand so genau wusste, wie man es aussprechen sollte.Aber das war nicht der einzige Vorschlag, der aus Europa stammte. Europa hat eine Geschichte zu erzählen. Eine Internetgeschichte, die geprägt ist von persönlichen Schicksalen, nationalstaatlichen Interessen und wirtschaftspolitischen Taktierereien. Es gab Ideen, die wieder in den Schubladen landeten, und solche, die als großer Erfolg gefeiert wurden und in den Tiefen des Internets noch immer das Label "Made in Europa" tragen. Ein Radiokolleg über die Entstehung einer der größten Erfolgsgeschichten des 20. Jahrhunderts, das Internet. Über die beteiligten europäischen Persönlichkeiten und Institutionen, über die gesellschaftlichen Veränderungen und Zukunftsvisionen.
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09.30 Uhr

Radiokolleg - Vom Schwarzwild zum Schnitzel

Bei Schnitzel, Kotelett und Schinken schlägt der Österreicher alles: 74 Kilogramm Schweinefleisch verzehrt er durchschnittlich pro Jahr. Das ist Weltrekord. Zum Vergleich: Der globale Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei 15 Kilogramm.Hat man so ein Stück Geselchtes vor sich auf dem Teller, stammt es heute fast ausnahmslos aus der "industrialisierten" Massentierzucht. Dabei werden die neugeborenen Ferkel in sechs Monaten auf ein Schlachtgewicht von über 100 Kilogramm hochgemästet. Der Verbrauch an Kraftfuttermitteln und Medikamenten dafür ist beträchtlich, was das Schnitzel bei ernährungsbewussten Menschen oft in Verruf brachte. Nichtsdestotrotz ist das Hausschwein seit gut 9.000 Jahren einer der wichtigsten Fleischlieferanten für eine wachsende Menschheit.In seiner ursprünglichen, wilden Form ist das Schwein, unter Biologen Sus Scrofa genannt, indes ein höchst intelligentes, anpassungsfähiges und wehrhaftes Tier. Die Jagd auf das Schwarzwild, besonders auf die 200 und mehr Kilogramm schweren ausgewachsenen Keiler mit ihren massiven Stoßzähnen, galt immer als gefährlich, war für Menschen ohne Schusswaffen eine "königliche Mutprobe". Wie der Mensch auch, ist das Schwein ein Allesfresser. Es verwertet pflanzliche und tierische Nahrung gleichermaßen und ist dabei nach Angebot und Jahreszeit flexibel. Das begünstigt seine natürliche Verbreitung, die den gesamten eurasischen Kontinent umfasst. Und nicht zuletzt deshalb erweist sich Sus Scrofa dem Homo Sapiens als physiologisch und anatomisch ähnlicher, als uns vielleicht lieb ist: Die inneren Organe gleichen einander, sowohl bei Krankheitserregern wie auch bei den Medikamenten dagegen zeigen Mensch und Schwein meist ähnliche Reaktionen. Das macht Schweine als Versuchstiere für pharmazeutische Tests wichtig.Für die Flexibilität der Wildschweine spricht auch, dass sie sich neuerdings gern in Städten ansiedeln. Dank einer tierfreundlich eingestellten Bevölkerung werden sie dort kaum bejagt und bewohnen daher Parkanlagen und Vorgarten-Siedlungen. Im Jahr 2003 mussten in Berlin zwei Wildschweine abgeschossen werden, die sich gar auf dem zentralen innerstädtischen Alexanderplatz heimisch eingerichtet hatten.
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09.45 Uhr

Radiokolleg - Pop-Utopien

Eine Vielzahl von Songs in der Popmusikgeschichte befassten sich mit sozialen und politischen Vorstellungen, Wünschen und Idealen einer fortschrittlichen Gesellschaft der Zukunft. An der Schnittstelle von Utopie-Gläubigkeit, Zeitgeist und Lifestyle auf der einen Seite und Absurdität beziehungsweise Satire auf der anderen Seite entstanden bizarre, überzeichnete und lustvolle Bilder vom Leben im Weltraum, androgynen Wesen, sexuellen Fantasien oder dem glücklichen Zusammenleben auf dem Heimat -Planeten Erde. Das Leben hinter dem Regenbogen: Zirkus- und Märchenwesen, verzerrte Gitarren am Rummelplatz oder Spinnen am Mars tummeln sich in diesen lyrischen Kleinoden, die ganze Modeindustrien mitprägten und seit ihrer Entstehung in den 1960er und 70er Jahren immer wieder zitiert und für neue Generationen adaptiert wurden. Hans Groiss diskutiert unter anderem mit dem Liedermacher und Schriftsteller Ernst Molden, dem Extrem-Bodyperformer Didi Bruckmayr und dem Experimentalmusiker Burkhard Stangl über die - so behauptete - härteste Rocknummer aller Zeiten, "Helter Skelter" von den Beatles aus dem Jahr 1968, über David Bowies "Ziggy Stardust"-Scheinwelt von 1972 und Bob Dylans "Desolation Row" aus dem Jahr 1965.
Hörerwertung: 2 (21 Hörer)

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10.00 Uhr

Nachrichten


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10.05 Uhr

Schubertiade Schwarzenberg 2010


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11.35 Uhr

Schon gehört?

Bank Austria Kunstforum in WienAusstellung "Frida Kahlo"01. September bis 05. Dezember 2010Geöffnet: täglich 10.00 bis 19.00 Uhr, Freitag 10.00 bis 21.00 UhrMusiktage MondseeNoch bis 05. September 2010Klangspuren SchwazSchwerpunkt Russland09. September bis 26. September 2010
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11.40 Uhr

Radiogeschichten

Sally und Frances sitzen im Café und erhoffen sich ein Gespräch. Der springlebendige Ben hält Sally auf Trab, seine Gegenwart schließt so ziemlich jede Art von Kommunikation aus. So sind die wenigen Worte, die die beiden Mütter miteinander wechseln können, nur die Spitze des Eisbergs. Sie kommen nie so weit, miteinander über ihren Schlafmangel, die Kindermädchen-Katastrophen oder die Zwänge ihres hektischen Alltags zu reden. Vieles bleibt ungesagt, als die Frauen nach einem Vorfall mit einer älteren Frau schließlich entnervt aufgeben und das Café verlassen.Die 1959 in Bristol geborene Helen Simpson wuchs in London auf und studierte Englische Literatur in Oxford. Durch den Erfolg ihrer Bücher, in denen Simpson sensible und schonungslos realistische Bestandsaufnahmen verschiedener weiblicher Lebensentwürfe zeigt, konnte sie nach fünfjähriger Tätigkeit als Redakteurin für die Zeitschrift Vogue als freie Schriftstellerin arbeiten. Bereits der erste Erzählband von Helen Simpson, "Four Bare Legs in a Bed" (1990), wurde mit dem "Somerset Maugham Award" ausgezeichnet. Für "Gleich, Schätzchen" (Originaltitel "Hey Yeah Right Get a Life") erhielt sie den "Hawthornden Prize" und den "E. M. Forster Award".
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12.00 Uhr

Mittagsjournal


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12.56 Uhr

Ö1 heute


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13.00 Uhr

Ö1 bis zwei

Für eine Kinogeschichte braucht man gute Schauspieler, sagt Christina Pluhar. "Also castet man sie. Genauso suche ich mir für jede CD die passenden Sänger." Und die passenden Sänger/innen findet die 1965 in Graz geborene Lautenistin und Harfenistin nicht nur in der Alten-Musik-Szene. So hat sie zum Beispiel mit der Italienierin Lucilla Galeazzi, einer der bekanntesten Stimmen des italienischen Folk-Revivals in den 70er und 80er Jahren, schon öfters kooperiert. Christina Pluhar lebt in Paris und ist mit ihrem vor zehn Jahren gegründeten Ensemble L'Arpeggiata international tätig und erfolgreich.
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13.55 Uhr

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

Nachrichten


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14.03 Uhr

Von Tag zu Tag

Zu Gast bei Günter Kaindlstorfer ist der Schriftsteller Doron Rabinovici. Mit seinem neuen Roman "Andernorts" hat es der 49-Jährige auf die Longlist des "Deutschen Buchpreises" geschafft.Rabinovici erzählt die Geschichte des israelischen Kulturwissenschafters Ethan Rosen, der mit seinem Kollegen Rudi Klausinger um eine Professur an der Wiener Universität konkurriert. "Andernorts" ist ein Thriller rund um die für Rabinovici typischen Themen Herkunft, Identität und Zugehörigkeit.
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14.40 Uhr

Moment - Leben heute

Erwartungshaltung, Planung und Realität. Alles passiert am Wochenende - oder auch nicht. Oft sind die Erwartungen an ein "schönes" Wochenende hoch - es soll der Entspannung dienen, der Familie, den Freunden und Sport soll auch noch dabei sein. Vieles wird auf das Wochenende verschoben, was sich unter der Woche nicht erledigen lässt. Über die Wochenendgestaltung.
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14.55 Uhr

Rudi! Radio für Kinder

Rosi: "Du, Rudi!"Rudi: "Ja, Rosi."Rosi: "Der Tonmeister und ich, wir besuchen heute die Annemarie und ich hab mir gedacht, wir könnten dich mitnehmen zu ihr."Rudi: "Nein, danke."Autorin: Christine Nöstlinger
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15.00 Uhr

Nachrichten


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15.05 Uhr

Apropos Oper

Den vor 25 Jahren in Rom verstorbenen Dirigenten kennen wir von unzähligen Platten und Mitschnitten. Wenn er am Pult stand, war er stets ein Garant für italienische Operntradition im besten Sinne des Wortes. Wir begegnen in dieser Sendung aber auch drei hochkarätigen Vertretern der Schellack-Ära: Carmen Melis, Alessandro Bonci und Giuseppe de Luca, deren Aufnahmen bei Sammlern und Stimmenfreaks bis heute hoch im Kurs stehen.
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16.00 Uhr

Da capo: Ambiente

Rund 270 endemische Pflanzen soll es auf Sokotra, jener nur 130 Kilometer langen und 35 Kilometer breiten jemenitischen Insel im Indischen Ozean, geben. Seit 60 Millionen Jahren hat die Heimat der bizarr anmutenden Drachenblut - und Flaschenbäume keine Verbindung mehr zum Festland und blieb weitgehend isoliert. Die Monsunwinde machen es von Mai bis Oktober praktisch unmöglich, die Insel per Schiff zu erreichen, und so konnten sich viele Arten erhalten. Damit Sokotra "das Galápagos des Indischen Ozeans" bleiben kann, stellte der jemenitische Präsident Ali Abdullah Saleh per Dekret 73 Prozent der Inselfläche unter Naturschutz und Sokotra wurde zum Biosphärenreservat ernannt. Seit 2008 gehört die Insel zum UNESCO Weltkulturerbe. Durch den Flughafen, der vor rund zehn Jahren errichtet wurde, kommt die bislang unberührte Insel immer mehr mit dem modernen Leben in Berührung. Die Inselbewohner, die bislang in der Landwirtschaft und im Fischfang ihr Auskommen gefunden hatten, betätigen sich zunehmend im Tourismus, der als neue Einnahmequelle erkannt wurde. Jetzt gilt es - davon ist man überzeugt -, eine Balance zwischen Konservierung und Entwicklung zu finden.
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16.55 Uhr

Next Ideas

Ein Brain Computer Interface ist eine direkte Verbindung zwischen dem menschlichen Gehirn und einem Computer, die es ermöglicht, dass Menschen ohne die Aktivierung einer Tastatur oder Maus eine Kommunikations-Verbindung zwischen dem Gehirn und dem Computer herstellen können. Das Ziel des Projektes von Alex Berth und Armin Schnürer in der Ars Electronica Kategorie "u 19-freestyle computing" war es, eine Figur in der virtuellen Welt des Second-Life über Gedanken zu steuern. Dies ist speziell für behinderte Mensche, die keine Tastatur bedienen können, gedacht, oder auch für Patienten, die am Locked-in-Syndrom leiden, also bei vollem Bewusstsein fast vollständig gelähmt sind und nicht die Möglichkeit haben, sich sprachlich oder über Bewegungen zu verständigen. Die Figur im Second-Life ist kann so auch eine Verbindung zur Außenwelt sein ...
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17.00 Uhr

Journal um fünf


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17.09 Uhr

Kulturjournal


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17.30 Uhr

Spielräume

Mit der Geigerin Benedicte Maurseth (Norwegen), der Gruppe von Adam Stinga aus Moldawien und dem Österreich-Beitrag Attwenger.
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17.55 Uhr

Betrifft: Geschichte

Nach der Kapitulation von Napoleon III. führen republikanisch gesinnte Bürger und Arbeiter in Paris im Jahr 1871 eine Revolution durch. Vom 18. März bis zum 28. Mai 1871 versuchten die Kommunarden, politische Maßnahmen umzusetzen, denen auch später noch Vorbildwirkung in der weltweiten sozialistischen Bewegung zukam. Die Übernahme der Macht in Paris kann als Verteidigungsmaßnahme eines Volkes interpretiert werden, das sich von der bürgerlichen Regierung bedroht gefühlt und deshalb Widerstand geleistet hatte. Allerdings kontrastierte die intensive revolutionäre Kraft der Arbeiter mit ihrer Einschätzung der objektiven Bedingungen der neu entstandenen Situation. Bis heute gilt die Pariser Kommune als Wegbereiter der Rätedemokratie. Karl Marx schrieb: "Das Paris der Arbeiter mit seiner Kommune wird ewig gefeiert werden als der ruhmvolle Vorbote einer neuen Gesellschaft. Seine Märtyrer sind eingeschreint in dem großen Herzen der Arbeiterklasse. Seine Vertilger hat die Arbeiterklasse schon jetzt an jenen Schandpfahl genagelt, von dem sie zu erlösen alle Gebete ihrer Pfaffen ohnmächtig sind."
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18.00 Uhr

Abendjournal


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18.25 Uhr

Journal-Panorama

Vergangenes Jahr hat sich gezeigt, dass das Weltgeschehen auch vor dem Traditionsspektakel Oktoberfest nicht halt macht: Terrordrohungen versetzen die Münchner Polizei in Alarmstimmung. Und zwei Münchner Muslime landen acht Tage lang hinter Gittern.
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18.55 Uhr

Religion aktuell


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19.00 Uhr

Nachrichten


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19.03 Uhr

Ö1 heute


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19.06 Uhr

Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft

Der britische Mathematiker und Logiker Alan Turing (1912 - 1954) zählt heute zu den bedeutendsten Wissenschaftern des 20. Jahrhunderts. Mit seinen theoretischen Arbeiten legte er die Grundlagen für den Computer und die moderne Informatik. Ein Geheimnis blieb bis in die 1970er Jahre sein federführendes Mitwirken an der Entzifferung der "Enigma". Turing und anderen Kryptografen war es gelungen, den Code der deutschen Verschlüsselungsmaschine zu knacken. Dadurch konnten die Engländer die militärischen Geheimnachrichten des Kriegsgegners lesen, was nach Meinung vieler Historiker den Fort- bzw. Ausgang des Zweiten Weltkrieges entscheidend beeinflusste. 1952 wurde Turing, der sich offen zu seiner damals noch unter Strafe gestellten Homosexualität bekannte, wegen "grober Unzucht und sexueller Perversion" verurteilt. Um dem Gefängnis zu entgehen, musste sich Turing einer Hormonbehandlung unterziehen, die in der Folge zu Depressionen führte. Am 7. Juni 1954 wird der geniale Mathematiker tot aufgefunden - daneben ein angebissener Apfel, durchtränkt mit Zyanid.
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19.30 Uhr

Alte Musik - Neu interpretiert

Endlich wiedereinmal französiche Kammermusik des Barock. Für viele Kenner werden die Aufnahmen der Gebrüder Kuijken und Gustav Leonhardts aus den späten 1970er Jahren noch als Referenz gelten. Christophe Rousset will natürlich mit seinem Ensemble "Les Talens Lyriques" überzeugen ...
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21.00 Uhr

WÖRTER.See

Simon hat einen ausgesprochen faden Job. Er sitzt Nacht für Nacht in einer mit Monitoren bestückten Überwachungszentrale und beobachtet Amerikas berühmtesten Schriftzug. Manchmal fallen Scheinwerfer aus, manchmal klettert jemand auf die Buchstaben und will sich von einem der beiden "L" zu Tode stürzen. Manchmal, wenn er zu viel getrunken hat, schläft Simon ein. Obwohl das natürlich strengstens verboten ist. Als Simon, ein junger Cowboy aus Montana, nach Kalifornien kam, hatte er noch Träume. Er hatte Geschichten und Drehbücher im Handgepäck, doch die Filmmetropole Los Angeles brauchte ihn nicht, spie ihn aus und drängte ihn an den Rand. Seither starrt Simon nachts auf seine Monitore, die den Schriftzug HOLLYWOOD zeigen - und träumt von den unbezähmbaren Pferden in seiner Heimat Montana.Magda Woitzuck, geboren 1983 in Niederösterreich, wurde bereits mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Für ihr erstes Hörspiel "DogGod" erhielt sie im Februar dieses Jahres den Hörspiel-Kritikerpreis.
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22.00 Uhr

Nachtjournal


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22.15 Uhr

Radiokolleg


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22.55 Uhr

Schon gehört?

Bank Austria Kunstforum in WienAusstellung "Frida Kahlo"01. September bis 05. Dezember 2010Geöffnet: täglich 10.00 bis 19.00 Uhr, Freitag 10.00 bis 21.00 UhrMusiktage MondseeNoch bis 05. September 2010Klangspuren SchwazSchwerpunkt Russland09. September bis 26. September 2010
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23.00 Uhr

Nachrichten


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23.03 Uhr

Zeit-Ton

Nach dem 40 Jahr-Jubiläum des RSO Wien feiert ein weiterer österreichischer Klangkörper einen runden Geburtstag: Das Grazer Philharmonische Orchester wird 60. Am 1. September 1950 wurde es gegründet. Es entstand durch die Zusammenlegung von zwei bis dahin bestehenden Grazer Orchesterformationen: dem "Städtischen Orchester" und dem "Funkorchester der Sendergruppe Alpenland". Heute ist der Klangkörper integraler Bestandteil der Grazer Oper und des Grazer Kulturlebens. Neben Opern, Operetten, Balletten und Musicals hat das Grazer Philharmonische Orchester auch immer zeitgenössische Kunstmusik zur Aufführung gebracht.
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