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Apropos Musik

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Guten Morgen Österreich

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06.56 Uhr

Gedanken für den Tag

Von Christine Hubka. Der Geist weht, wo er will - Gedanken zum Pfingstfest. Gestaltung: Alexandra Mantler-Felnhofer Vor dem Pfingstfest, das in christlichen Kirchen am folgenden Sonntag gefeiert wird, macht sich die evangelische Theologin und Autorin Christine Hubka Gedanken zum Heiligen Geist. Dieser weht bekanntlich wo er will (Joh. 3,8). Und dort, wo er weht, gibt es überraschende Situationen. Neue, unerwartete Erfahrungen. Undenkbares ereignet sich. Auch im Alltag. Es gibt keinen Ort, wo der Geist nicht hinwehen kann, ist Christine Hubka überzeugt. &&Kleine Alltagsgeschichten, die an ganz unterschiedlichen Orten spielen, erzählen von diesem Wehen des Geistes.
107 Hörer

07.00 Uhr

Morgenjournal (I)

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Kultur aktuell

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Leporello

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Morgenjournal (II)

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08.15 Uhr

Pasticcio

mit Renate Burtscher
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08.55 Uhr

Vom Leben der Natur

Riesige Steppenvögel. Der Zoologe Rainer Raab beobachtet Großtrappen im Nordburgenland. Die Großtrappen zählen zu den schwersten flugfähigen Vögeln der Welt.&Teil 4: Gefahrenquelle Landwirtschaft.&Gestaltung: Tina Plasil Großtrappen zählen zu den schwersten flugfähigen Vögeln der Welt. Sie sind weit verbreitet, von Marokko über Spanien, Mitteleuropa, Russland, Mongolei, China bis nach Japan. Bei uns leben sie nur in wenigen Regionen in Ostösterreich. Besonders auffallend sind sie zur Paarungszeit im April, Mai und Juni. Der circa 16 Kilogramm schwere Trapphahn schreitet stolz über die Äcker, dann dreht er mit einer ruckartigen Bewegung sein Flügelgefieder um, sodass die weißen Federn nach oben schauen und er zu einer weißen zuckenden Kugel wird. Dieses Balzspiel lockt die Hennen an. Trotz weltweiter Verbreitung sind Großtrappen gefährdet. Sie sind nämlich anspruchsvoll bei der Nahrungssuche, leiden unter der modernen Landwirtschaft und der Gefahr durch Stromleitungen. Rainer Raab vom Technischen Büro für Biologie ist seit 1999 damit beschäftigt, mit dem Verein Österreichische Gesellschaft Großtrappenschutz (ÖGG) den Lebensraum dieser beeindruckenden Vögel zu bewahren.
128 Hörer

09.00 Uhr

Nachrichten

625 Hörer

09.05 Uhr

Radiokolleg - Nach uns

Über eine Erde ohne Menschen (4). Gestaltung: Armin Stadler Das Leben ist riskant auf diesem Planeten und Aussterben nicht unwahrscheinlich. Keine Spezies hat die ewige Existenz auf der Erde gepachtet. Das zeigt das Schicksal der Dinosaurier und gilt auch für die Zukunft des Homo sapiens. Zwar droht demnächst kein Meteoriteneinschlag, aber wer mit den Atomwaffen seine Selbstvernichtung in der Hand hat, darf sich schon einmal wegspekulieren: Wie würde die Erde eigentlich ohne Menschen weitermachen? &&Das Szenario läuft wohl auf eine entfesselte Natur hinaus, die den Planeten zurückerobert und die Spuren unserer Existenz allmählich verwischt. Es beginnt mit überfluteten U-Bahn-Schächten, Globus umspannendem Stromausfall, heißlaufenden Atomkraftwerken, brennenden Metropolen, aufbrechenden Straßen; aus dem Asphalt wachsen Blumen; dann ziehen die Tiere in die Städte ein; Holzbauten, Wohnhäuser und Brücken stürzen ein; Wälder decken die Vorstädte zu, im sprießenden Unterholz verbergen sich Geschirrspüler und Edelstahltöpfe; nach 1.000 Jahren sind nur noch unterirdische Bauwerke intakt, beispielsweise der Eurotunnel zwischen Calais und Dover. &&Und nach 100.000 Jahren? Nach einer Million? Wie viel CO2 enthält die Erdatmosphäre? Hat sich das Klima verändert? Was ist mit dem Plutonium in den Kernwaffen geschehen? Bindet das Erdreich noch Dioxine? Sind die in den Mount Rushmore gemeißelten Porträts der US-Präsidenten noch zu erkennen? Existieren bereits Mikroorganismen, die Kunststoffe biologisch abbauen? Welche Pflanzen- und Tierarten sind mit und nach uns verschwunden, welche konnten überleben, sich ausbreiten und weiterentwickeln? &&Könnte die Evolution am Ende auf die Idee verfallen, den Menschen ein zweites Mal hervorzubringen? Für ein optimiertes Modell des Homo sapiens hätte sie jedenfalls weniger als zwei Milliarden Jahre Zeit. Danach beginnt die Sonne, heller zu strahlen und die Erde langsam zu rösten. Dann ist endgültig Schluss mit Leben in diesem Winkel des Weltalls, ob mit oder ohne uns. Finis Mundi!
1 Hörer

09.30 Uhr

Radiokolleg - Ukraine. Wo endet Europa?

Von der Peripherie zum Zentrum (4). Gestaltung: Christian Lerch und Tanja Malle Sowohl von EU-Europa, als auch von Russland aus betrachtet, liegt die Ukraine geographisch zwar an der Peripherie, doch versuchen beide Seiten ihren Einfluss auf das Land auszuweiten. Die Ukraine gehört geographisch zu Europa und ist sein flächenmäßig größter Staat - vergleichsweise gering ist jedoch die Bedeutung des Landes für Europa heute. Doch die rohstoffreiche Ukraine könnte zukünftig zu einem neuen, eigenständigen Zentrum werden, vorausgesetzt, es gelingt dem Land, sich fremden Interessen zu entziehen.&&Derzeit ist die Ukraine nicht nur das Land mit der längsten Außengrenze der Europäischen Union und damit Kerngebiet für die EU-Asyl- und Migrationspolitik. Der 48 Millionen Einwohner Staat wird auch von imaginären und realen Grenzlinien im Inneren zerfurcht. Das ist historisch bedingt, da das Land bzw. Teile davon im Laufe des 20. Jahrhunderts von unterschiedlichen Großreichen, Staaten bzw. Mächten einverleibt wurden.&&Heute ist die Ukraine Transformationsraum zwischen Ost und West, zwischen dem katholischen Westen und dem orthodoxen Osten: In der Hauptstadt Kiew ringen pro-Europäische Parteien gegen jene politischen Kräfte, die für eine Allianz mit dem großen Bruder Russland kämpfen.&&In der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer wird ein weiteres gravierendes Problem des Landes besonders deutlich: Prostitution und Sex-Tourismus sind Mitgründe dafür, dass 1,3 Prozent der Bevölkerung mit HIV / Aids infiziert sind. Die Ukraine ist damit das Land mit der höchsten HIV / Aids - Rate in der nördlichen Hemisphäre.&&Und die riesige Industriestadt Dnipropetrowsk im Nordosten des Landes versucht, wieder an ihre wirtschaftlichen Glanzzeiten anzuknüpfen. In der Sowjetunion war sie ein wichtiges Zentrum der Raumfahrt- und Waffenindustrie. &&Die junge Demokratie, in Gestalt der politischen Parteien scheint mit den Herausforderungen des Landes überfordert zu sein. Umso mehr wird von der Zivilgesellschaft und NGOs erwartet beim Aufbau einer Zukunft für eine einheitliche, selbstbestimmte Ukraine.&&Christian Lerch und Tanja Malle erkunden an verschiedenen Orten die politische, kulturelle und wirtschaftliche Zukunft des Landes im Umbruch.
1 Hörer

09.45 Uhr

Radiokolleg - Nestroys Melodienschreiber

Über das Wiener Couplet (4). Gestaltung: Alexandra Faber Johann Nepomuk Nestroy war nicht nur ein begabter Possendichter, er muss auch über eine beachtliche Stimme verfügt haben - schließlich debütierte er als Sarastro in Mozarts Zauberflöte. Die Kapellmeister der Wiener Vorstadtbühnen wussten also genau, wem sie die Couplets und Quodlibets auf den Leib schneidern mussten.&&Heute sind Komponisten des Alt-Wiener Volkstheaters wie Adolf Müller und Carl Binder unbekannt. Sie schrieben zahlreiche Musikeinlagen für Possen, Melodramen, Pantomimen und Ballette, aber auch Opern und Operetten. Manche ihrer Lieder wurden zum Schlager. Diese Theaterpraktiker verstanden es, im Stile der Zeit Eigenes mit Versatzstücken aus anderen Opern neu zu arrangieren. Neben der Arbeit am Theater komponierten die Tonkünstler aber auch Lieder, Kirchenmusik oder Symphonien.&&Alexandra Faber berichtet aus dem Leben der Theaterkapellmeister der Biedermeier-Zeit.
4 Hörer

10.00 Uhr

Nachrichten

625 Hörer

10.05 Uhr

Konzert am Vormittag

Alte Musik im Konzert. Le Poème Harmonique, Dirigent: Vincent Dumestre; Les Cris de Paris, Dirigent: Geoffroy Jourdain; Amel Brahim-Djelloul und Clair Lefillitâtre, Sopran; Jean-François Lombard, Alt; Matthias Vidal, Tenor; Benoît Arnould, Bass.&Marc-Antoine Charpentier: Te Deum D-Dur, H 146 * Jean-Baptiste Lully: Te Deum (aufgenommen am 7. Juni 2011 in der Basilica in Saint-Denis). Präsentation: Bernhard Trebuch
615 Hörer

11.35 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Gestaltung: Sibylle Norden
266 Hörer

11.40 Uhr

Terra incognita - Ukraine

Michael Jelisarow: Die Nägel. Aus dem Russischen von Hannelore Umbreit. Es liest Markus Kofler Nägelkauen ist wirklich keine Tugend. Aber für Bachatow, der als Findelkind in einem Irrenhaus aufwächst, ist es eine Ablenkung, eine der wenigen Möglichkeiten, sich zu beruhigen, sich von der feindlichen Außenwelt abzukapseln.
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11.57 Uhr

Ö1 heute

366 Hörer

12.00 Uhr

Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache
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13.00 Uhr

Ö1 bis zwei

mit Mirjam Jessa
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13.55 Uhr

Wissen aktuell

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14.00 Uhr

Nachrichten

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14.05 Uhr

Von Tag zu Tag

400 Hörer

14.40 Uhr

Moment - Leben heute

Verkehrte Arbeitswelt. Berufe, die im Dunkeln spielen. Gestaltung: Ulla Ebner. Moderation und Redaktion: Marie-Claire Messinger Viele Menschen arbeiten dann, wenn andere schlafen oder ausgehen, und schlafen dann, wenn andere arbeiten, einkaufen oder Kaffee trinken. Barkeeper, DJs, Nachtschwestern oder Nachtbusfahrer arbeiten mit umgedrehtem Lebensrhythmus. was Auswirkungen auf ihr Sozial- und Liebesleben hat. Partner kommen entweder aus artverwandten Branchen oder müssen viel Verständnis aufbringen für den, der im Dunkeln stets wach ist.
166 Hörer

14.55 Uhr

Rudi! Radio für Kinder

Die Angst vor dem weißen Blatt&Rudi will seiner angebeteten Trixi ein ganz besonderes Gedicht schreiben. Als er dann vor dem weißen, leeren Blatt sitzt, ist plötzlich auch sein Kopf ganz leer. Kein einziger Gedanke findet sich mehr darin. Der Radiohund begegnet der Schriftstellerin Renate Welsh und findet Trost. Auch Renate kennt die Angst vor dem weißen Blatt? Renate Welsh: Ich hab früher gedacht, das Papier ist bedrohlich. Aber der Bildschirm - ob rosa, rot, blau oder weiß - der hat doch auch etwas vom Nichts. Vom absoluten Nichts. Und das Nichts ist bedrohlich. Du musst schreiben und du willst es auch, aber du musst aufs Klo und hast Hunger und du kriegst einen Hustenanfall und es passieren alle Dinge genauso wie sie einmal waren.&&Gestaltung: Barbara Zeithammer
102 Hörer

15.00 Uhr

Nachrichten

625 Hörer

15.05 Uhr

Apropos Musik

mit Teresa Vogl. Der kammermusikalische Weg zum Ich. Sofia Gubaidulina: Quintett für Klavier, zwei Violinen, Viola und Violoncello (Rieko Aizawa, Kai Vogler, Mira Wang, Ulrich Eichenauer, Peter Bruns) Nach eigener Aussage wurde die russische Komponistin Sofia Gubaidulina im Lauf ihrer Karriere musikalisch immer freier und mutiger. Ihr heutiger Stil gleicht kaum mehr der Musik, die sie 1957 als Studentin am Moskauer Konservatorium komponiert hat. Damals stand sie noch ganz unter dem Einfluss ihres Mentors Dmitrij Schostakowitsch, über den sie sagt: Von ihm habe ich das Wichtigste gelernt: Ich selbst zu sein.
298 Hörer

16.00 Uhr

Da capo: Tonspuren

Die Unterworfenen. Oksana Sabuschkos ukrainische Feldstudien. Von Barbara Kaufmann Oksana Sabuschko, geboren 1960 in Luzk, gilt als die wichtigste Stimme der ukrainischen Gegenwartsliteratur. 1996 erschien ihr Roman Feldstudien über ukrainischen Sex, in dem sie vulgär und lyrisch das Scheitern einer Liebe&beschreibt - und dafür die Gesellschaft ihres Landes verantwortlich macht.&&Das Buch wurde ein Bestseller, ebenso wie ihr monumentaler, 2009 erschienener Roman Museum der vergessenen Geheimnisse - auch das eine schonungslose Abrechnung mit den gesellschaftlichen Verhältnissen der Ukraine.&&Sabuschkos Prosa ist gekennzeichnet von ausufernden Sätzen, die kein Ende finden wollen, von kraftvollen, energetischen Bildern, die den Leser in fieberhafte, aufgewühlte und komplizierte Diskurse verwickeln. Sie erzählt von der Verkommenheit vergangener und herrschender Verhältnisse, vom Erlebnishunger ihrer Landsleute nach Jahrzehnten der Unfreiheit, von patriarchalischen Herrschaftsmustern und von den&Mythen der ukrainischen Geschichte, die während der Sowjetherrschaft verpönt waren.
108 Hörer

16.40 Uhr

Synchron - das Filmmagazin

42 Hörer

16.55 Uhr

Digital.Leben

51 Hörer

17.00 Uhr

Journal um fünf

198 Hörer

17.09 Uhr

Kulturjournal

268 Hörer

17.30 Uhr

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. Drum 'n' Bass, handgemacht Larry Grenadier und Jeff Ballard gelten als eines der besteingespielten Bass-Schlagzeug-Gespanne des Gegenwartsjazz: Schließlich sind sie seit 2005 Kollegen im Brad Mehldau-Trio, das seine hohe interaktive Empathie aktuell mit dem Album Ode demonstriert.&&Zudem betreiben Grenadier und Ballard gemeinsam mit Saxofonist Mark Turner das Trio Fly, nachzuhören auf dem soeben erschienenen ECM-Opus Year Of The Snake. Eine Spielräume-Sendung über analoge Drum 'n' Bass-Künste.
424 Hörer

17.55 Uhr

Betrifft: Geschichte

Kartografisches Denken. Bilder der Welt - Weltbilder. Mit Christian Reder, Zentrum für Kunst- und Wissenstransfer, Universität für Angewandte Kunst Wien. Gestaltung: Martin Adel Seit mehr als einem halben Jahrtausend versuchen Kartografen ein möglichst genaues Bild der Welt wiederzugeben; in der frühen Zeit vor allem von Küstenverläufen, denn vordergründig und in erster Linie dienten sie ja der Schifffahrt; und da nicht zuletzt auch der Wiederauffindbarkeit einmal entdeckter Landmassen in der Weite der Ozeane. &&Aber Kartografie ist mehr als das, und im Laufe eines viel längeren Zeitraums (das gilt also auch schon für die antiken Kartenwerke der Babylonier, Ägypter etc. oder auch für die Mönchskarten des Mittelalters) waren Karten zugleich schematisierte Wissensspeicher, in denen dieses Wissen auch in eine bestimmte Ordnung gebracht, in Beziehung gesetzt und vernetzt wurde. &&Hoher Abstraktionsgrad und systemische Ordnung zur Erfassung der Welt oder gar des Universums waren prinzipielle Herausforderungen, denen sich die verschiedenen Kulturen und Zeiten auch unterschiedlich näherten. Aber ob symbolisch oder realistisch, immer ist kartografisches Denken gezwungen, das im Grunde genommen Inkommensurable und das im wahrsten Sinne des Wortes Unbegreifliche strukturell begreiflich zu machen - ob auf in Stein geritzten Sternkarten, im Merkator-System, mit dem von Arno Peters entwickelten System der Entzerrung der zweidimensionalen Darstellung bis zu digitalen Bestandsaufnahme mit Hilfe von Satellitenkameras. &&Im weitesten Sinn sind Kartenwerke synoptische (vielleicht auch synästhetische) Versuche zu einer Synthese davon zu gelangen, was die Welt ist. Nicht nur die physische!
120 Hörer

18.00 Uhr

Abendjournal

413 Hörer

18.25 Uhr

Journal-Panorama

Das Ende der Finsternis: Alternative Energie in Afrika&Gestaltung: Simone Schlindwein Wer nachts durch die Straßen der Großstädte Afrikas spaziert, der stapft oft durch Dunkelheit. Beispiel Uganda: Hier wächst mit der Wirtschaft die Mittelklasse, die Menschen kaufen Kühlschränke, Stereoanlagen und Computer - und können sie aus Strommangel dennoch häufig nicht benutzen. Doch jetzt ist Hoffnung in Sicht: Vor kurzem ist der neue Staudamm an der Nilquelle am Victoria-See ans Netz gegangen. Und im Nachbarland Ruanda setzt man auf alternative Energieressourcen: Dort steht nicht nur die größte Solaranlange von Subsahara-Afrika, sondern auch eine weltweit einzigartige Methan-Anlage, die Gas aus den Tiefen eines Vulkansees zu Strom umwandelt.
297 Hörer

18.55 Uhr

Religion aktuell

105 Hörer

19.00 Uhr

Nachrichten

625 Hörer

19.05 Uhr

Dimensionen - die Welt der Wissenschaft

Unendlich Ernten? Über die Plünderung der größten Kornkammer Europas. Gestaltung: Tanja Malle Die Ukraine ist das flächenmäßig größte europäische Land und gilt wegen ihrer fruchtbaren Schwarzerdeböden als Getreidekammer Europas. Das Land zählt bereits heute zu den weltweit größten Getreidelieferanten und könnte mit einer effizienten Agrarpolitik seine Erträge noch um einiges steigern, zeigen Berechnungen.&&Doch seit einer Gesetzesänderung, die zu Beginn dieses Jahres wirksam geworden ist, können internationale Agrar-Riesen das fruchtbare ukrainische Land großflächig aufkaufen.&&Es scheint, als Stünde die Kornkammer Europas kurz vor ihrer Plünderung - zum Leidwesen der dort lebenden Bevölkerung.
346 Hörer

19.30 Uhr

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. Weitergabe des Feuers Was haben Kiri Te Kanawa, Ileana Cotrubas, Anne Sofie von Otter und Dorothea Röschmann gemeinsam? Ihr Studium bei Vera Rózsa, die eine der gesuchtesten Gesangspädagoginnen ihrer Ära war, selbst aber als Sängerin keine Berühmtheit.&&Wer erinnert sich noch an die Bühnenauftritte des Baritons Martial Singher? Aus seiner Schule kam ein James King, kommt ein Thomas Hampson. Auch Ruthilde Boesch lebt in den Namen ihrer Schülerinnen weiter, Edita Gruberova, Edith Mathis, Genia Kühmeier.&&Dagegen ist der Lehrer von Jonas Kaufmann und Michael Volle, der Bariton Josef Metternich, dank seiner vielen Aufnahmen bis heute auch als Selbst-Ausführender ein klingender Name geblieben.
207 Hörer

21.00 Uhr

Im Gespräch

Ich liebe das Bild des Schwertes, das sich in eine Pflugschar verwandelt.&Michael Kerbler und Alexandra Föderl-Schmid (Der Standard) im Gespräch mit dem14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso Zahlreiche Tibeter sind nach der Rückkehr von religiösen Lehrgängen in Indien in der tibetischen Hauptstadt Lhasa und anderen Orten von chinesischen Behörden zur Umerziehung in Gewahrsam genommen worden. Human Rights Watch, eine international tätige Menschenrechtsorganisation, schätzt, dass die Zahl der umzuerziehenden Tibeter in die Hunderte gehen könne.&&Nach den Unruhen im Februar haben die chinesischen Behörden die Überwachung der buddhistischen Klöster in Tibet weiter verschärft. Der Vorwurf an die Adresse Pekings, es werden mit dieser kontraproduktiven Politik Spannungen geschaffen, die die religiöse, kulturelle und sprachliche Identität des tibetischen Volkes gefährdet wird immer lauter.&&In den vergangenen Monaten haben sich weit mehr als 20 tibetische Mönche und Nonnen aus Protest gegen die chinesische Herrschaft selbst in Brand gesetzt. Nicht weniger als 300 buddhistische Mönche wurden im Vorjahr aus dem tibetischen Kloster Kirti in der chinesischen Provinz Sichuan verschleppt. Nun verlangen Exiltibeter immer vehementer, dass sich die UNO mit der Situation in Tibet befasst.&&Tibet war von 1720 bis 1912 chinesisches Protektorat und nach dem Ende des chinesischen Kaisertums faktisch selbstständig unter der Herrschaft des Dalai Lama. 1950/51 marschierten chinesische kommunistische Truppen in Tibet ein. 1959 schlugen sie einen Volksaufstand blutig nieder, der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, floh mit mehr als 100.000 Landsleuten über die Grenze nach Indien.&&Der 14. Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der Tibeter, besucht Mitte Mai Österreich. Für seine Begegnung in Salzburg hat er ein zentrales Thema gewählt, das zugleich Titel eines Vortrags und im Mittelpunkt eines Gespräches von Michael Kerbler (Ö1) und Alexandra Föderl-Schmid (Der Standard) mit dem Dalai Lama stand: Weltfrieden und universelle Verantwortung.
135 Hörer


22.00 Uhr

Nachtjournal

169 Hörer

22.15 Uhr

Radiokolleg

(22:15 Uhr) Nach uns. Über eine Erde ohne Menschen (4). Gestaltung: Armin Stadler&(22:40 Uhr) Ukraine. Wo endet Europa? Von der Peripherie zum Zentrum (4). Gestaltung: Christian Lerch und Tanja Malle
212 Hörer

22.55 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Gestaltung: Sibylle Norden
266 Hörer

23.00 Uhr

Nachrichten

625 Hörer

23.03 Uhr

Zeit-Ton

Neue und experimentelle Musik der Ukraine im Lokalaugenschein. Gestaltung: Susanna Niedermayr Im Zentrum der Peripherie. Strategien auf dem Weg aus der Isolation (Teil 2).
1145 Hörer

00.00 Uhr

Mitternachtsjournal

6 Hörer

00.08 Uhr

Nachtquartier

9 Hörer

01.00 Uhr

Nachrichten

625 Hörer

01.03 Uhr

Die Ö1 Klassiknacht

Musik der Klassik; Beethoven und Schubert;&03:00 Uhr Nachrichten 01:03 bis 03:00 Uhr: Werke von Mozart, Gluck, Boccherini, Haydn und Beethoven.&&03:03 bis 05:00 Uhr: Werke von Beethoven und Schubert.&&Präsentation: &Musikauswahl: Gerald Kolbe
50 Hörer