Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der belgische Grafiker Frans Masereel geboren

639 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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Wort zum Tage

Beate Hirt Katholische Kirche

271 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons

478 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton

442 Hörer

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Interview

597 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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Frühkritik

3 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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Buchkritik

7 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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Im Gespräch

44 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das Literaturmagazin

504 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.07 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

1482 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Musiktipps

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Folk

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12.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Mittag

59 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.30 Uhr

 

 

Länderreport

1051 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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Kompressor

Das Kulturmagazin

12 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2063 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Kakadu

2286 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Musiktag

u.a. Klassik für Einsteiger Felix Mendelssohn Bartholdy Ein Sommernachtstraum Von Ulrike Timm Moderation: Tim Wiese

1 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

1482 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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17.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend

59 Hörer

17.20 Uhr

 

 

Kommentar

15 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2063 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

771 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

4 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Krieg, Diktatur, Demokratie Das Jahrhundert der Extreme Von Winfried Sträter (Wdh. v. 15.01.2014) Gezeichnet von der zerstörerischen Macht großer Ideen, wiederaufgebaut im Geist der Demokratie: Europa im 20. Jahrhundert Herfried Münkler beginnt sein monumentales Werk über den Ersten Weltkrieg mit einer Skizze der Balkankriege ab 1991. Am Ende des Jahrhunderts tauchen plötzlich und unerwartet die Konfliktlinien des Jahres 1914 wieder auf. Mit dem entscheidenden Unterschied: Das Feuer wird von den Westmächten (voran USA und Großbritannien) ausgetreten, bevor daraus ein Flächenbrand wird. Aufschlussreich an dieser Geschichte ist, wie eng im Konfliktfall der Beginn und das Ende des 20. Jahrhunderts beieinanderliegen. Das Drama des Jahres 1914 überschattet das ganze 20. Jahrhundert. Der Erste Weltkrieg ebnete der bolschewistischen Revolution in Russland den Weg, letztlich dem Stalinismus mit seinen Millionen Toten. Er hinterließ ein Europa des grassierenden Nationalismus und instabiler Demokratien, eine Weltwirtschaft, die zusammenbrach, mit Massenelend als Folge, Nationalsozialismus und dem zweiten großen Krieg, der den Kontinent verwüstete wie kein Krieg zuvor. Auf der anderen Seite war das Jahrhundert auch vom Ringen um Demokratie, Menschenrechte und einer Überwindung des europäischen Nationalismus geprägt. 1914, 1989: das Jahrhundert der Extreme - der großen Kriege und des Kampfes zwischen Diktatur und Demokratie. Die Zeitreisen greifen das Thema der Plakatausstellung auf, die von der Bundesstiftung Aufarbeitung in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte und Deutschlandradio Kultur erstellt worden ist.

23 Hörer

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Konzert

Begegnungen mit Helmut Lachenmann (3/7) Die Entwicklung der Musique concrète instrumentale Rainer Pöllmann im Gespräch mit Helmut Lachenmann (Teil 4 am 06.08.2014) In sieben Folgen spricht Lachenmann über seine künstlerische Entwicklung, seine Ästhetik und seine Erlebnisse mit Musikern und Institutionen. Helmut Lachenmann, geboren 1935 in Stuttgart, ist einer der berühmtesten und wirkungsmächtigsten Komponisten der Gegenwart. Mit seiner differenzierten Klangwelt und mit einem konsequent die Gesellschaft herausfordernden Kunstbegriff wurde er zum Vorbild für eine ganze Generation von Komponisten und Kulturschaffenden. Seine Musik steht in der Tradition abendländischer Musikgeschichte und unterzieht diese zugleich einer kritischen Reflexion. Im Zentrum steht dabei Freiheit der Kunst von inneren wie äußeren Zwängen. In den 1970er Jahren noch heftig angefeindet, ist Lachenmann seit vielen Jahren schon ein weithin verehrter Komponist. In sieben Folgen spricht Lachenmann über seine künstlerische Entwicklung, seine Ästhetik und seine Erlebnisse mit Musikern und Institutionen.

8871 Hörer

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Hörspiel

Die dunkle Seite der Liebe (4/4) Das Buch der Liebe Von Rafik Schami Bearbeitung: Astrid Litfaß Regie: Claudia Johanna Leist Komposition: Henrik Albrecht Mit: Christian Brückner, Hansi Jochmann, Paul Herwig, Anna Thalbach u.v.a. Ton: Gertrudt Melcher, Achim Fell Produktion: WDR 2006 Länge: 54’20 Auch wenn ihre Liebe unmöglich scheint, kämpfen Farid und Rana gegen die Unversöhnlichkeit ihrer Familien, politische Verfolgung und Zwangsheiraten an. Romeo und Julia im Syrien des 20. Jahrhunderts. Romeo und Julia in Syrien: Auch wenn ihre Liebe unmöglich scheint, kämpfen Farid und Rana gegen die Unversöhnlichkeit ihrer Familien, politische Verfolgung und Zwangsheiraten an. Farid will mit Rana nach Frankreich flüchten und sucht deshalb die französische Botschaft auf. Er wird jedoch vom syrischen Geheimdienst verhaftet und in ein berüchtigtes Gefangenenlager verschleppt. Dort erkennt er in dem grausamen Lagerkommandanten seinen damaligen Freund Bulos aus dem Kloster. Bulos, Major der Staatssicherheit, gibt sich ihm schließlich zu erkennen: als Sohn eines von Farids Onkel ermordeten Mitglieds des Schahin-Clans. Die dunkle Seite der Liebe war über 30 Jahre lang das Geheimprojekt des Schriftstellers Rafik Schami. Die dunkle Seite der Liebe (Teil 4)

4035 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

51 Hörer

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Fazit

Kultur vom Tage

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Kulturnachrichten

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Neue Musik

The Rest is Noise Royal Festival Hall, London Aufzeichnung vom 19.10.2013 Luigi Nono Canti per 13 (1955) Karlheinz Stockhausen Gruppen (1955-57) für drei Orchester Luigi Nono Polifonica-Monodia-Ritmica (1951) London Sinfonietta Royal Academy of Music Manson Ensemble Leitung: Martyn Brabbins, Geoffrey Paterson, Baldur Brönnimann

572 Hörer

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Tonart

Rock Moderation: Christian Graf

1482 Hörer

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