Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 bis zwei

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1574 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2053 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Topsy Küppers, Schauspielerin und Autorin. "Gelobt sei die Schlagfertigkeit". Gestaltung: Alexandra Mantler "Eigentlich weiß man erst richtig was leben bedeutet, wenn das Leben fast vorüber ist", meint die Schauspielerin und Autorin Topsy Küppers. In den "Gedanken für den Tag" bricht die knapp 84-Jährige mit Augenzwinkern eine Lanze für den "Greisentrotz", sie lobt die Schlagfertigkeit, macht sich Gedanken über den Unterschied zwischen "Hören" und "Zuhören" und sie hält es mit Erich Kästner, dessen Todestag sich zum 41. Mal jährt. Auf die Frage "Herr Dr., wie geht's?", habe der Schriftsteller einst geantwortet: "Man lacht ..."

151 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

597 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

2053 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Clemens Marschall

581 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

391 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

557 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel

1057 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1574 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Unter Einsvierzig. Eine kleinwüchsige Familie: Von Erbgutschäden, vorgeburtlicher Diagnostik und Mut zum Leben. Feature von Isabelle Engels "Was wäre gewesen, wenn es bei meiner Mutter schon Ultraschall gegeben hätte?", fragt sich Petra und gibt lieber keine Antwort. Die Frage ist für die 1,39 Meter große Frau, die jahrelang in der Frühförderung behinderter Kinder gearbeitet hat, existenzbedrohend. Heute gibt es viele Methoden, um beim Fötus Abweichungen von der Norm frühzeitig zu erkennen. Und immer mehr Menschen entscheiden sich gegen ein behindertes Kind. Petra ist zur Zeit mit ihrem Sohn Felix in Karenz. Petra und Christoph, beide kleinwüchsige Eltern, wussten von der 50 %igen Wahrscheinlichkeit, dass Felix ihre Veranlagung erben könnte. Nächtens muss der Atem des Kindes überwacht werden, Felix wird erst mit drei Jahren gehen können und er wird erleben müssen, dass andere Kinder ihn als "Zwerg" verspotten. "Leicht ist das alles nicht, aber es ist bewältigbar", meinen seine Eltern. Über jeden Entwicklungsschritt von Felix freuen sie sich doppelt. Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein zu fördern sind ihnen wichtige Erziehungsziele, denn Felix wird darauf mehr angewiesen sein als andere. Er wird kämpfen müssen in einer Welt, in der man es leichter hat, wenn man mobil, leistungsstark, schön - und groß ist. Redaktion: Elisabeth Stratka

319 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1574 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Schüttkasten der Salzburger Festspiele. Gast: Ingo Metzmacher. Präsentation: Renate Burtscher Erste Station des Ö1 Klassik-Treffpunkts bei den Salzburger Festspielen in diesem Sommer! Im Schüttkasten begrüßt Renate Burtscher den Dirigenten Ingo Metzmacher, dessen Dirigate in der Festspielstadt das breite Spektrum seiner Arbeit widerspiegeln: Im Zuge der "Ouverture spirituelle" leitet Ingo Metzmacher ein Konzert mit der Camerata Salzburg, das zwei Werken von Franz Schubert gewidmet ist ("Unvollendete" und das Oratorium "Lazarus") und erarbeitet gemeinsam mit Peter Konwitschny und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wolfgang Rihms Oper "Die Eroberung von Mexico", die er schon vor fast einem Vierteljahrhundert bei der Uraufführung dirigiert hat. Seine Laufbahn startete Ingo Metzmacher in Frankfurt beim Ensemble Modern sowie an der Oper in Brüssel. In den Jahren 1997-2005 wirkte er als Generalmusikdirektor der Hamburgischen Staatsoper, danach als Chefdirigent der Oper in Amsterdam sowie 2007-2010 als Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Regelmäßige Auftritte hatte er bei den Salzburger Festspielen, am Opernhaus Zürich, am Grand Théâtre de Genève, am Royal Opera House in London sowie am Pult führender europäischer Orchester. Dabei zeichnen innovative Programme und der konsequente Einsatz für die Musik des 20.Jahrhunderts seine Arbeit aus, was z.B. am Erfolg der Hamburger Silvesterkonzerte unter dem Titel "Who is afraid of 20th Century Musik" von 1999 bis 2004 abzulesen ist. Schon 1993 leitete Ingo Metzmacher Luigi Nonos "Prometeo" bei den Salzburger Festspielen, 2010 folgte ebendort die Welturaufführung von Wolfgang Rihms Oper "Dionysos" nach Friedrich Nietzsches Dionysos-Dithyramben sowie 2012 Bernd Alois Zimmermanns Oper "Die Soldaten". Als Besucher/in der Festspielstadt Salzburg haben Sie die Möglichkeit, diesen Klassik-Treffpunkt mit Ingo Metzmacher und Renate Burtscher im Schüttkasten zu besuchen und als Ö1-Hörer/in sind Sie ohnehin immer live dabei!

496 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Clemens Marschall

581 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

175 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2248 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

557 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Musikalische Zeitreisen mit Tzimon Barto und historischen Freunden (1): Freunde aus dem England zu Händels Zeiten und Haydn sind auch dabei. Musik von Thomas Arne, William Boyce, Pieter Hellendaal und Joseph Haydn. Die heutige le week-end Gedankenreise ist eine Zeitreise. Begleitet vom Pianisten Tzimon Barto und historischen Seelenverwandten begeben wir uns heute und auch während der kommenden 3 Sendungen in zeitlich ferne Welten. Heute: In das England des 18. Jahrhunderts. Präzise auf das erste Stück gemünzt: Nach London im Jahr 1758. Politisch gesehen eine Art Konsolidierungsphase, in der Kunst beginnt der Begriff des Klassizismus formbildend zu werden. Ein Jahr später, 1759, wird Georg Friedrich Händel sterben, während in der Malerei Josuah Reynolds schon das "classical Age" feiert und die Architekten sich ihre Vorbilder im klassischen Rom suchen. Ein paar Jahre davor war der niederländische, in Italien ausgebildete Komponist Pieter Hellendahl nach London gekommen. Exakt in der Schnittmenge aus Barock und Klassizismus, aus Empfindsamkeit und Klarheit blühen seine unkonventionellen Concerti grossi. Veröffentlicht in London 1758, Konzert in Es-Dur. Sie waren beinahe gleich alt - der Komponist Thomas Arne und der Komponist William Boyce. Beide sind in der Mitte des 18. Jahrhunderts sehr erfolgreich, gestalten das Londoner Musikleben mit, sind Gefährten und Rivalen zugleich. "Seine Werke", schreibt der legendäre englische Musikschriftsteller Charles Burney über William Boyce, "zeichnen sich durch Originalität und Gediegenheit aus, die auf dem Studium sowohl unserer eigenen alten Meister wie auch der besten Vorbilder anderer Länder beruhen". Übersetzt man diesen kleinen, höflichen sprachlichen Nebelwerfer ins Deutliche heißt das: Er kennt seinen Henry Purcell ebenso gut, wie die italienischen Zeitgenossen.

458 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Bilder des Friedens". Elf Minihörspiele von Antonio Fian. Prod. ORF 2002 Antonio Fian hat seine Dramolette im Lauf der Jahre zu einem kritisch-unterhaltsamen Ausdrucksmittel mit oftmals polemischem Witz perfektioniert. Der Themenbogen der dramatischen Miniaturen reicht vom Beiseldialog, in dem der Alkoholkonsum von Haustieren debattiert wird, über den Versuch eines Fußball-Fans, seiner Freundin das WM-Geschehen näher zu bringen, bis zu Chris Lohners Warten auf die S-Bahn. Mit Bibiana Zeller, Wolfram Berger, Brigitte Karner, Roland Knie, Ulrike Beimpold, Fritz Karl, Peter Matic, Robert Meyer, Cornelius Obonya u.a. Regie: Götz Fritsch.

659 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1574 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Johannes Leopold Mayer. Franz Schubert: Fantasie für Klavier zu vier Händen f-Moll in der Orchesterfassung von Richard Dünser * Joseph Haydn: Missa in tempore belli C-Dur, Hob. XXII/9, "Paukenmesse" * Hans Gál: Symphonie Nr.4 für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Orchester op.105 * Johann Strauß: Jux Brüder, Walzer op.208 (ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Claudius Traunfellner; Nina Stemme, Barbara Hölzl, Kurt Azesberger, Robert Holl, Wiener Jeunesse Chor; Paul Pazmandi, Maximilian Fössl, Viktor Redtenbacher, Leonhard Wallisch, Milan Horvat; Peter Guth) Düstere Phantasien mit frappierenden Aufhellungen - Schuberts f-moll-Phantasie in der klangintensiven Instrumentierung von Richard Dünser konterkariert Haydns beängstigende und doch so zuversichtliche Friedensbitte in dessen "Missa in tempore belli". Ergänzt wird all dies - ebenfalls - sehr österreichisch: mit einer spielfreudigen konzertanten Symphonie von Hans Gál und einer Walzerköstlichkeit des Johann Strauß.

1227 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

557 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1574 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Sommerreprisen (2). Zur Person: Martin Pollack. Der Kartograf des Vergessens. Präsentation: Johann Kneihs * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon "Im Frühsommer 2003 fuhr ich mit meiner Frau nach Südtirol, zum Brenner, um den Bunker zu suchen, in dem vor 56 Jahren mein Vater tot aufgefunden worden war." Als Martin Pollack diesen Satz schrieb - den Beginn des Buchs "Der Tote im Bunker" - hatte er sich längst einen Namen gemacht: als Autor, als Übersetzer, als Historiker und Literaturvermittler, zwischendurch auch als Korrespondent des "Spiegel" in Warschau und Wien. Nicht weniger als 35 Buchtitel von Martin Pollack sind erhältlich - eigene wie Übersetzungen. Wie wohl kein zweiter Literat hat Pollack einer deutschsprachigen Leser/innenschaft Zugänge zu Osteuropa geschaffen: in Reportagen aus Polen, Slowenien oder Bulgarien, in "Der Kaiser von Amerika" über die Auswanderung aus Galizien, als Übersetzer des Gesamtwerks des legendären polnischen Reporters Ryszard Kapuscinski. Oder als Reiseführer durch die verschwundene Welt Ostgaliziens und der Bukowina: "Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Welt, die in diesem Buch dargestellt werden soll, erst durch ihre Zerstörung ins Blickfeld der Menschen im Westen rückte". Bis er über seine eigene Familie schreiben konnte, namentlich den leiblichen Vater, den Obersturmbannführer Gerhard Bast, habe er sechzig Jahre gebraucht, sagt Martin Pollack. Auch in eigener Sache berichtet er "mit der Genauigkeit eines leidenschaftlichen Historikers und der Vorstellungskraft eines Erzählers" (Christoph Ransmayr) - so auch in seinem jüngsten Buch "Kontaminierte Landschaften" über buchstäblich verschüttete Zeitgeschichte zwischen Rechnitz im Südburgenland, Katyn in Russland, Babi Jar in der Ukraine. Akribische Recherche und packende Darstellung kennzeichnen das Werk des Autors. Erstausstrahlung: 17. 5. 2014

628 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1574 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

"Was glauben Sie?" - Der Theologe Eugen Drewermann, anlässlich seines 75. Geburtstages. Gestaltung: Johannes Kaup Aufsehen erregt hat seine Verbindung von Tiefenpsychologie und Theologie. Der katholische Theologe, Psychotherapeut, Schriftsteller und bekannteste Vertreter der tiefenpsychologischen Exegese, Eugen Drewermann, wurde 1940 in Bergkamen bei Dortmund geboren. Nach seinem Studium war er zunächst Pfarrer der Paderborner Studentengemeinde und später Priester in der Sankt-Georgs-Kirche. Nebenbei arbeitete er auch als Psychotherapeut und hielt Vorlesungen in Religionsgeschichte und Dogmatik an der katholisch-theologischen Fakultät in Paderborn. Durch sein Buch "Tiefenpsychologie und Exegese" kam es zum Streit mit der katholischen Amtskirche. Am 8. Oktober 1991 entzog ihm der Erzbischof des Erzbistums Paderborn, Johannes Joachim Degenhardt, die kirchliche Lehrerlaubnis und wenig später folgten das Predigtverbot und ein kirchliches Strafverfahren. Seitdem ist Drewermann als Vortragender sowie als freiberuflicher Schriftsteller tätig. Drewermann stellt das Thema menschlicher Erfahrungen von Angst und Vertrauen ins Zentrum. Er hat zahlreiche tiefenpsychologische Deutungen von biblischen Passagen, Märchen und anderen Texten vorgelegt. Dabei berief er sich auf Psychoanalytiker wie Sigmund Freud, Carl Gustav Jung und Heinz Kohut sowie Melanie Klein, Erich Fromm und Daniel Stern. Er sieht in der therapeutisch heilenden Beziehung zu Gott ein spezifisch christliches Moment, welches auch eine Basis für Veränderungen in Kirche und Gesellschaft sein könne. Sein denkerischer Ansatz knüpft an die Traditionen der christlichen Mystik an. Nach Drewermann kann der Mensch nur in der Liebe zu Gott seine Angst und ihre zersetzende Kraft überwinden. - Johannes Kaup hat Eugen Drewermann nach seinem Glauben gefragt.

60 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Ernest Chausson: "Le Roi Arthus"

Mit Thomas Hampson (Arthus), Sophie Koch (Geneviève), Roberto Alagna (Lancelot), Stanislas de Barbeyrac (Lyonnel), Peter Sidhom (Merlin), Alexandre Duhamel (Mordred), Francois Lis (Allan) u.a. Chor und Orchester der Opéra National de Paris; Dirigent: Philippe Jordan. (aufgenommen am 28. Mai und 2. Juni 2015 in der Opéra Bastille, Paris)

0 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Nachrichten

1574 Hörer

22.35 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

Sommerreprisen. "Es gibt den ungeheuren Anderen". Von Alfred Kolleritsch. Es liest Michael Dangl. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Julia Zarbach. Diese Gedichte sind scharf und unversöhnlich - zugleich aber auch von der Liebe zur Welt durchdrungen. Denn allem Fatalismus zum Trotz gibt es da noch den Anderen, die Andere. Die Herausforderung, diesen "ungeheuren Anderen" zu begegnen, die damit verbundene Angst und Neugier, die Spannung zwischen Denken und Fühlen verarbeitet Alfred Kolleritsch in leiser, aber tönenden Lyrik. Der österreichische Schriftsteller und Lyriker Alfred Kolleritsch, geboren 1931 in Brunnsee, studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte an der Universität Graz. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitete Kolleritsch als Gymnasiallehrer. Er war Mitbegründer und später Vorsitzender (bis 1995) der Künstlervereinigung Forum Stadtpark und ist seit 1960 Herausgeber der Literaturzeitschrift manuskripte. Sein schriftstellerisches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

234 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Andreas Felber. Christian Muthspiel spricht über Ernst Jandl und Werner Pirchner. Posaunist, Pianist und Komponist Christian Muthspiel ist heute in der Jazznacht zu Gast. Am 90. Geburtstag Ernst Jandls plaudert er über das Projekt "für und mit ernst" sowie über seine neuerliche Annäherung an die Musik Werner Pirchners, der 2015 75 Jahre alt geworden wäre: Am 30. August hat beim Jazzfestival Saalfelden die Pirchner-Hommage "Homesick" mit Franck Tortiller und Jerome Harris Premiere. Außerdem in dieser Ö1-Jazznacht: Der Mitschnitt des Konzerts von Uri Caine und Han Bennink vom 31. Oktober 2014 im Wiener Porgy Bess, in dem der US-Pianist und das niederländische "Enfant terrible" des Schlagzeugs u. a. Standards wie "Honeysuckle Rose" oder Scott Joplins "Maple Leaf Rag" genussvoll gegen den Strich zu bürsteten.

1135 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1574 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Andreas Felber. Christian Muthspiel spricht über Ernst Jandl und Werner Pirchner; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Posaunist, Pianist und Komponist Christian Muthspiel ist heute in der Jazznacht zu Gast. Am 90. Geburtstag Ernst Jandls plaudert er über das Projekt "für und mit ernst" sowie über seine neuerliche Annäherung an die Musik Werner Pirchners, der 2015 75 Jahre alt geworden wäre: Am 30. August hat beim Jazzfestival Saalfelden die Pirchner-Hommage "Homesick" mit Franck Tortiller und Jerome Harris Premiere. Außerdem in dieser Ö1-Jazznacht: Der Mitschnitt des Konzerts von Uri Caine und Han Bennink vom 31. Oktober 2014 im Wiener Porgy Bess, in dem der US-Pianist und das niederländische "Enfant terrible" des Schlagzeugs u. a. Standards wie "Honeysuckle Rose" oder Scott Joplins "Maple Leaf Rag" genussvoll gegen den Strich zu bürsteten.

1135 Hörer