Jetzt läuft auf Ö1:

20. Festival Glatt Verkehrt live

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2221 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2275 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Johanna Schwanberg, Leiterin des Dommuseums Wien. "Der Jenseitsmaler" - Zum 500. Todestag von Hieronymus Bosch. Gestaltung: Alexandra Mantler Sein Werk ist nicht sehr umfangreich, über sein Leben ist wenig bekannt. Dennoch gibt es kaum einen einflussreicheren Maler als Hieronymus Bosch. Denn seine fantastischen Bildwelten führen infernalische Endzeitstimmungen, religiöse Erzählungen oder paradiesisch anmutende Szenerien vor Augen. Fesselnd und irritierend zugleich zeigen sie einen rätselhaften künstlerischen Kosmos, in dem die gesamte Bandbreite menschlichen Daseins ausgelotet wird. Anlässlich seines 500. Todestages spüren die "Gedanken für den Tag" dem einzigartigen Maler und seiner fantasievollen Bildwelt mit Kopffüßlern, Bettlern, Hexen und Heiligen nach. Dabei tritt zutage, wie hochaktuell diese Kunst auch heute noch erscheint.

167 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

683 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

"Schirm-Gedichte" - Lyrik im ORF Teletext und in Ö1. Heute: "Zwischenvers". Von Georg Bydlinski. Es liest: Markus Meyer. Redaktion: Edith-Ulla Gasser "Lyrik, wie ich sie verstehe, ist eine Sprech- und Schweigesprache", schreibt der Grazer Autor Georg Bydlinski. "Das Ausgesparte ist oft genauso wichtig wie das Ausgesprochene, Angedeutete; Phantasie und Genauigkeit spielen zusammen. Diese Spannung ermöglicht dem Gedicht eine Vielschichtigkeit und den Leserinnen und Lesern das Einbringen ihrer eigenen Erfahrungen in den Lektüreprozess." Der ORF TELETEXT und Ö1 bieten mit der Aktion "Schirm-Gedichte" österreichischen Lyriker/innen in beiden Medien ein neues Forum für ihre Arbeiten: Der ORF TELETEXT stellt an jedem Montag ab Seite 480 ein "Schirm-Gedicht" eines österreichischen Lyrikers oder einer österreichischen Lyrikerin vor. Seit 5. März sendet Ö1 an jedem Samstagmorgen um 8 vor 8 ebenfalls das jeweilige "Schirm-Gedicht" der Woche.

2275 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Bernhard Eppensteiner

740 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

442 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

733 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Helmut Jasbar. Die Kanadierin Anne Michaels hat ein wunderbares Buch mit dem Titel "Fugitive Pieces" geschrieben, das seit Jahren auch in einer schönen Übersetzung unter dem Titel "Fluchtstücke" im Berlin Verlag vorliegt. "Solange das Stück von Beethoven währte hatte ich Zugang zu ihm. Seine Lieblingsstücke waren mir vertraut, begrenzte Reisen, die wir zusammen unternahmen und auf denen wir die Wegweiser aus Ritardando, Sostenuto und wechselnde Tonarten wiedererkannten. Manchmal spielte er die Aufnahme von einem anderen Interpreten, aber schon in der darauffolgenden Woche kehrten wir zu der Version zurück, die wir kannten und liebten wie ein Gesicht, ein Ort. Eine Fotografie."

1192 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2221 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

"Und träume unsere Liebe weiter..." Der dramatische Tod von Marianne Golz und Richard Macha. Feature von Margot Overath. (NDR/SWR 2005) Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere sang sie am Salzburger Stadttheater als Partnerin von Richard Tauber die Rosalinde in der "Fledermaus". Ihr Künstlername war Marianne Tolska. Sie gab Gastspiele und Konzerte, sie war eine Augenweide, geliebt von Kritikern und Publikum. Ihr Chanson "Mich hat das Leben kolossal verwöhnt" sang sie wie einen Dank ans Leben, das ihr so viel Glück brachte. "Das Glück hatte ich in reichem Maße, aber Unglück, das gab es nur in diesem Jahr", schrieb sie aus der Todeszelle des Prager Kerkers an Richard Macha. Per Kassiber hatte sie sich in ihren letzten Lebenswochen einen Geliebten gesucht. Einmal wollte sie noch lieben, sich mitteilen. In Richard Macha, dem Mitgefangenen und Leidensgenossen, fand sie jemanden, der ihr antwortete. Ein Fotograf hatte die verborgenen Botschaften aus dem Gefängnis geschmuggelt. Jahrzehnte später wurden sie veröffentlicht. Am 8. Oktober 1943 starb Marianne Golz als "Reichsfeindin und Judenfreundin" unter dem Fallbeil der Nazis. Sie war 48 Jahre alt (NDR/SWR 2005)

365 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Kunsthaus Horn. Gäste: Claudia Visca, Florian Eggner und Bijan Khadem-Missagh. Präsentation: Albert Hosp Zu "Neuen Horizonten" bricht nicht nur das Kammermusikfestival Allegro Vivo heuer in mehr als 50 Konzerten im Waldviertel und seiner traditionellen Internationalen Sommerakademie auf, sondern auch immer wieder das österreichische Eggner-Trio. Die drei Brüder Georg (Violine), Florian (Cello) und Christoph (Klavier) gründeten 1997 ihr Familien-Klaviertrio und werden für das Publikum im Kunsthaus Horn und live in Ö1 musizieren. Als Gesprächsgäste dieses Ö1 Klassik-Treffpunkts vom Festival Allegro Vivo begrüßt Albert Hosp in ihrer Funktion als Dozenten bei der Sommerakademie den Cellisten Florian Eggner und die Gesangspädagogin Claudia Visca sowie den Künstlerischen Leiter des ganzen Festivals, Bijan Khadem-Missagh. 1979 wurde das Kammermusikfestival Allegro Vivo in seiner damals noch neuen Kombination aus Konzerten, Meisterkursen, Kinder- und Jugendförderung vom Geiger und Dirigenten Bijan Khadem-Missagh gegründet. In den Jahrzehnten des Bestehens haben Festival und Sommerakademie zahlreiche Impulse gesetzt, das Kursangebot ausgebaut und sich zu einer international beachteten Institution entwickelt. Am Curtis Institute of Music in Philadelphia und dann in Wien bei Hilde Rössel-Majdan und Anton Dermota zur Sängerin ausgebildet, hat die in New York geborene Claudia Visca rund 75 Opern-, Operetten- und Musicalrollen an über 25 Opernhäusern in Europa verkörpert, ehe sie von 2000-2003 an der Hochschule für Musik in Köln Gesangsprofessorin war. Seit 2003 leitet Claudia Visca eine Klasse für Sologesang an der Musikuniversität Wien, gibt Meisterkurse und ist zudem Jurorin bei internationalen Wettbewerben. Seine Studien bei Wolfgang Herzer und Stefan Kropfitsch in Wien vervollständigte der Cellist Florian Eggner bei Clemens Hagen am Mozarteum Salzburg. Bei der Allegro Vivo Sommerakademie gibt er sein Wissen um Cello- und Kammermusikspiel an junge Musiker, Studenten und Musikbegeisterte weiter. Lassen Sie sich an diesem Samstagvormittag bei einem Klassik-Treffpunkt live aus dem Kunsthaus Horn zu eineinhalb Stunden Musik und Wort, gestaltet von Albert Hosp und seinen Gästen, verführen! Sollten Sie an der Veranstaltung in Horn nicht teilnehmen können - ihr Kultursender Ö1 überträgt live!

585 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Bernhard Eppensteiner

740 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

212 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2497 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

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13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

520 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Wie kommt das Salz ins Meer". Von Brigitte Schwaiger. Sie war die Senkrechtstarterin der österreichischen Literatur. Mit ihrem Debütroman "Wie kommt das Salz ins Meer" landete 1977 die damals 28-jährige Oberösterreicherin Brigitte Schwaiger einen Sensationsbestseller, der sich allein im deutschsprachigen Raum hunderttausendfach verkaufte. Das Buch hatte offensichtlich den Nerv seiner Zeit getroffen (ORF 2012). Die Geschichte einer jungen Frau, irgendwo in der österreichischen Provinz, die von Kindesbeinen an vor allem eines lernt: Sich selbst zu verleugnen, um den Normen und Erwartungen einer bigotten, repressiven bürgerlichen Gesellschaft zu entsprechen. Eine frühe Heirat führt keineswegs zur Befreiung, sondern steigert das Gefühl der Fremdbestimmung nur. "Ich bin nicht ich", sagt die namenlose Ich-Erzählerin, "ich bin Rolfs Frau". Es folgen eine Affäre, eine Abtreibung, Depressionen und schließlich die Scheidung. Eine Abfolge von Dramen und Schicksalsschlägen, von denen auch die Autorin selbst nicht verschont geblieben ist. Zunächst als literarisches Wunderkind gefeiert, landete sie später, von Depressionen und Selbstmordabsichten gequält, in der Psychiatrie. Im Juli 2010 wurde Brigitte Schwaiger tot in einem Nebenarm der Donau aufgefunden. Die österreichische Autorin, Regisseurin und Hörspielmacherin Elisabeth Putz hat Brigitte Schwaigers düsteren Erfolgsroman für das Radio bearbeitet und als Hörspiel inszeniert. Eine Untersuchung die zeigt, dass die Thematik keineswegs in ihre Entstehungszeit zurückverwiesen werden kann. Mehr als drei Jahrzehnte nach Erscheinen des Romans entfalten die Mechanismen von Selbstverleugnung, Repression und Unterdrückung nach wie vor ihre unheilvolle Macht. Auch wenn die von Brigitte Schwaiger dargestellte Provinz ohne Frage heller und freundlicher geworden ist. Mit Valery Tscheplanowa, Corinna Kirchhoff, Michael König, Gertrud Roll, Peter Miklusz u. a. Bearbeitung und Regie: Elisabeth Putz (ORF 2012).

781 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Hannes Eichmann. Zubin Mehta und ein halbes Jahrhundert Festspielgeschichte Béla Bartók: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 * Modest Mussorgsky/Nikolai Rimski-Korsakow: Ouvertüre zur Oper Chowanschtschina * Arnold Schönberg: Kol Nidre * Felix Mendelssohn Bartholdy: 1. u. 2. Satz aus dem Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 * Antonin Dvorak: 3. Satz aus dem Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 * Igor Strawinsky: Symphony in three movements (Geza Anda, Wiener Philharmoniker; Israel Philharmonic Orchestra; Thomas Hampson, The Collegiate Choral New York; Itzhak Perlman; Jacqueline du Pré, Berliner Philharmoniker; New York Philharmonic) Der 26-jährige Dirgent debutierte 1962 bei den Salzburger Festspielen, ein Programmpunkt war Béla Bartóks Klavierkonzert Nr.2, ein Werk, das zu den schwierigsten Konzerten in der Konzertliteratur zählt. Die Kritiker waren von dem jungen indischen Dirigenten, der als 18-Jähriger nach Wien kam, um bei Hans Swarowsky zu studieren, begeistert, unter anderem war von einem "glänzenden Dirigentendebut" einer "starken Persönlichkeit" zu lesen. Und weiter: "Was auch immer man an Klanggefühl, rhythmischer Prägnanz, Überzeugungskraft, Intensität und technischer Elegance von einem Dirgenten verlangen mag - Mehta hat es zu bieten." Ein kleiner Querschnitt aus dem Salzburger Festspielarchiv vermag das akustisch zu untermauern.

1588 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

733 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Sommerreprisen (1). Stadtporträt Hanoi. Drache am Sprung. Gestaltung: Johann Kneihs und Michael Neuhauser "Stadt zwischen den Flüssen", Ha Noi, heißt die Hauptstadt Vietnams, gelegen an dreihundert Gewässern, Seen und Flussarmen. Einer von vielen Namen - in vergangenen Jahrhunderten war es die "Hauptstadt des Ostens", vor 1.000 Jahren gründete die Kaiserdynastie hier die "Zitadelle des aufsteigenden Drachens". Diese Symbolik ist wieder aktuell. In nur sieben Jahren ist die vietnamesische Wirtschaftsleistung um die Hälfte gestiegen. Auf Hanois Straßen haben in den vergangenen 15 Jahren Mopeds die Fahrräder verdrängt, und es fahren jetzt zunehmend Autos. Jährlich hängen mehr Kabel in der Luft, stehen mehr Häuser in den Reisfeldern rund um die Stadt, wird mehr Land trockengelegt. Smartphones sind allgegenwärtig, wo es bis in die 1990er Jahre noch kaum Festnetz-Telefone gab. Doch im Gegensatz zum knapp größeren Wirtschaftsmotor Saigon im Süden, heute Ho-Chi-Minh-Stadt, gilt Hanoi als ehrwürdige Dame im Norden, die trotz rapidem Wandel ihre Traditionen wahrt: Küche, Musik, Ahnenkult, die sozialen Strukturen der Stadtbezirke. Das französische Kolonialviertel mit seinen weiten Alleen und dottergelben Villen ist erhalten, einige Gebäude sind renoviert. In den traditionellen Handwerksgassen im Zentrum bleiben Handel und Gewerbe aktiv, neben boomender Tourismus-Infrastruktur. Hanoi zählt offiziell 6,5 Millionen Einwohner/innen, davon sind viele nur temporär zugelassen. Der Zuzug ist streng geregelt, Slums wie in anderen Metropolen Asiens gibt es in der Stadt am Delta des Roten Flusses nicht. In Vietnam herrschen Kommunismus und Kontrolle, Kapitalismus und Konfuzianismus, Konsum und Korruption. Der Krieg, der vor 40 Jahren zu Ende ging, ist in der offiziellen Erinnerungskultur gegenwärtig, aber für die Unter-30-Jährigen, die große Mehrheit der Bevölkerung, kein Thema. Die USA sind längst kein Feind mehr, sondern bevorzugter Studienort für die Kinder reicher Funktionärsfamilien. Der Blick ist in die nahe Zukunft gerichtet, in der alles (noch) besser wird. Erstausstrahlung: 9. Mai 2015

749 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"Echo der Prophetenworte" - Hadithen als Richtschnur muslimischer Lebenspraxis. Gestaltung: Brigitte Krautgartner und Martin Gross Das arabische Wort "Hadith" bedeutet allgemein: Rede, Gespräch, Erzählung, Bericht. Im Zusammenhang mit der islamischen Religion erhielt es die Spezialbedeutung: Überlieferung, die auf Mohammed zurückgeht. Schon zu Lebzeiten Mohammeds wurden Berichte über Aussagen oder Taten des "Propheten" in mündlicher Form weitergegeben. Nach seinem Tod wuchs das Interesse an solchen meist kurzen, anekdotenhaften Erzählungen stark an. Denn der Koran, der Muslimen als das eigentliche Wort Gottes gilt, enthält für viele Fragen der religiösen Praxis und des Alltagslebens keine eindeutigen und detaillierten Anordnungen. Für den Islam ist es aber sehr wichtig, dass Menschen, "die Gott gefallen wollen", sich in allen Einzelheiten vom Gesetz Gottes leiten lassen. So wurde die aus den Hadithen ablesbare Gewohnheit (Sunna) des Propheten neben dem Koran die Hauptquelle für den Islam. Eine Quelle, deren Interpretation letztlich - siehe die kriegerischen Auswüchse des islamischen Fundamentalismus - geopolitische Bedeutung hat, denn da der Islam nicht nur persönliche Gottesverehrung, sondern immer auch Politik und verbindliches Recht ist, werden aus Koran und Hadith die Rechtsnormen des islamischen Gesetzes abgeleitet. In der Praxis wird auch heute ein Hodscha (ein islamischer Religionsgelehrter), wenn er in konkreten Angelegenheiten um Rat gefragt wird, öfter mit Hadith-Texten als mit Koranversen antworten. Und so halten es auch die meisten Terroristen. Nachdem mit der Zeit auch gefälschte Hadithen in Umlauf kamen, wurden die verschiedenen Hadithen gesammelt und kritisch gesichtet. Daraus entwickelte sich eine ungemein komplizierte Fachwissenschaft, die aus einem schier unüberblickbaren Meer an Prophetenworten und deren Überlieferungsketten die glaubwürdigen von den erlogenen zu trennen sucht. - Martin Gross und Brigitte Krautgartner versuchen, Orientierung zu geben.

67 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Peter Iljitsch Tschaikowsky: "Jolantha"

Mit Mikhail Kazakov (René), Andrej Jilihovschi (Robert), Dmitri Popov (Vaudémont), Elchin Azizov (Ibn-Hakir), Ekaterina Morozova (Jolantha), Irina Dolzhenko (Marta), Anastasia Shchegoleva (Brigitta) u.a. Chor und Orchester des Bolshoi Theaters Moskau; Dirigent: Anton Grishanin (aufgenommen am 8. und 9. Jänner im Bolshoi Theater von Moskau). Gestaltung: Michael Blees

0 Hörer

21.30 Uhr

 

 

20. Festival Glatt Verkehrt live

"Cuatro, Slide- und E-Gitarre". Ernest Ranglin Friends fest. Cheikh Lo, Tony Allen Courtney Pine (JAM/SEN/NG/GB); Übertragung aus dem Hof der Winzer Krems. Präsentation: Albert Hosp und Mirjam Jessa

9 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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2221 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Gerhard Graml. Klaus Falschlunger im Jazznacht-Studio, Franz Hackls "Outreach Orchestra" beim Outreach-Festival in Schwaz 2015; 01.00, 03.00 und 05.00 Uhr Nachrichten Eine Jazznacht mit Tiroler Schlagseite: Zuerst wird der in Innsbruck geborene Klaus Falschlunger zum Interview gebeten, der zu den wenigen europäischen Könnern auf der Sitar zählt und in seiner Musik - soeben ist das Solo-Opus "Sitar Diaries" erschienen - Brücken zwischen Jazz, Pop, Folk und nordindischer Klassik schlägt (Ausstrahlung des "Jazztime"-Gesprächs mit Andreas Felber vom 17. Juni 2016). Im Anschluss präsentiert Gerhard Graml - wenige Tage vor Beginn des Outreach-Festivals 2016 in Schwaz am 4. August - den Konzertmitschnitt des "Outreach Orchestra" 2015 (mit Craig Harris, Adam Holzman, Mark Egan u. a.), geleitet vom in New York lebenden Tiroler Trompeter und Festivalorganisator Franz Hackl.

1221 Hörer