Jetzt läuft auf Ö1:

Mittagsjournal

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1279 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

1795 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1279 Hörer

07.05 Uhr

 

 

Erfüllte Zeit

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Feiertagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen

224 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal

52 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

492 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Ein Klavierquartett des Kurzzeit-Ehemanns Camille Saint-Saens grüßt aus dem siebenten Himmel - Mozarts Sinfonia concertante trauert ohne Tränen - eine Erinnerung an den mexikanischen cantautore Agustin Lara. Selbst eine danza triste gedeiht ihm zu etwas die Nerven Streichelnden: Enrique Granados, der Wunderpianist und Komponist ...

925 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1279 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

Rares aus den ORF-Archiven, ausgewählt von Andreas Stoehr, Dirigent. Gestaltung: Nadja Kayali Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen. Andreas Stoehr ist Universitätsprofessor an der Konservatorium Wien Privatuniversität und leitet dort die Klasse Dirigieren. Außerdem ist er seit 2012 Intendant der Schlossfestspiele Langenlois.

71 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1279 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Hörbilder Spezial

Bauernsohn, Stationsvorstand und Cantautore. Besuch beim italienischen Troubadour Gianmaria Testa in Piemonte. Feature von Eva Schobel Gianmaria Testa wird 1958 in der Nähe von Cuneo im Piemont geboren. Seine Eltern sind Viehbauern, es gibt ein paar Kühe und Schweine. Man ist nicht arm, lebt aber autark und sehr bescheiden. Gianmaria soll als Ältester irgendwann den Hof übernehmen. Aber er bringt es nicht übers Herz, Tiere zu schlachten und ist so gut in der Schule, dass er nach dem mittleren Abschluss weitermachen darf. Als er 13 ist, schenkt ihm der Vater eine Gitarre, Gianmaria beginnt zu komponieren und zu schreiben. Nach der Matura studiert er Jus, weil er die Welt gerechter machen will, aber als er sein Studium nicht mehr finanzieren kann, landet er für mehr als 20 Jahre als Stationsvorstand bei der Bahn und komponiert in seiner Freizeit. Mit Mitte 30 gewinnt er im Nachwuchswettbewerb für Cantautori und wird von einer französischen Produzentin entdeckt. 1997 findet er sich zu seiner eigenen Überraschung im Olympia wieder, der legendären Music-Hall von Paris. Das Publikum jubelt und die französische Presse feiert den Sänger mit der dunklen Stimme. Das ist der internationale Durchbruch. Testas Themen sind die Stadt, das Meer, die Einsamkeit, die Immigranten, die Zeit und natürlich die Liebe. Seine Stärke sind seine suggestiven Texte und der intime Kontakt mit dem Publikum. Deshalb tritt er am liebsten im kleinen Rahmen auf, obwohl er auch in die großen Konzertsäle der Welt eingeladen wird. Eva Schobel hat er an seinem Lieblingsort in den piemontesischen Weinbergen aus seinem Leben und von seinen Liedern erzählt. Redaktion: Elisabeth Stratka Ton: Robert Pavlecka

172 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1279 Hörer

11.03 Uhr

 

 

Matinee

Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks, Dirigent: Bernard Haitink; Genia Kühmeier, Sopran; Elisabeth Kulman, Mezzosopran; Mark Padmore, Tenor; Hanno Müller-Brachmann, Bassbariton. Ludwig van Beethoven: Missa solemnis D-Dur op. 123 (aufgenommen am 26. September im Herkulessaal der Residenz München)

442 Hörer

12.35 Uhr

 

 

Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch

76 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

492 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Feiertagsjournal

30 Hörer

13.10 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei

1062 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1279 Hörer

14.05 Uhr

 

 

Gedanken

Respekt, nicht Mitleid! Erich Fenninger über das Leben mit Demenz. Gestaltung: Ursula Burkert Pflege von heute ist Aufgabe von uns allen. Als Zivilgesellschaft sind wir gefordert, die Interessen jener Menschen zu vertreten, die Hilfe brauchen betont Erich Fenninger, Autor und Geschäftsführer der Volkshilfe Österreich. Etwa 100.000 Demenzkranke leben zurzeit in Österreich. Durch diese Erkrankung des Gehirns kommt es zu Defiziten in den kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten und in der Folge zur Beeinträchtigung des sozialen und beruflichen Lebens. Zunächst ist das Kurzzeitgedächtnis, dann das Denkvermögen, die Sprache und schließlich auch die Motorik betroffen. Bei einigen Formen kann es auch zu Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur kommen. Menschen, die an Demenz erkranken und pflegebedürftig werden, wollen nicht Mitleid, sondern Respekt. Pflege und Betreuung sollte dazu da sein, ihnen zu helfen - und nicht, um sie hilflos zu machen. Oft werden Demenzkranke von ihren Angehörigen gepflegt, die mit den verschiedenen Krankheitsstadien von Vergessen, Verwirrtheit, Aggression, Depression und Verzweiflung konfrontiert sind. Diese Angehörigen sind häufig von dieser Situation überfordert und fühlen sich alleingelassen. Menschen, die Hilfe geben, benötigen auch welche. Demenz stellt eine Herausforderung speziell für Gesellschaften dar, deren Altersdurchschnitt ständig steigt. In seinem Buch Ich bin, wer ich war gibt Herausgeber und Autor Erich Fenninger gemeinsam mit den Autorinnen Dagmar Fenninger-Bucher und Teresa Millner-Kurzbauer einen unverstellten Einblick in das Leben von an Demenz erkrankten Menschen. Interview-Porträts und Familiengeschichten von Betroffenen und ihren Angehörigen sind in diesem Buch ebenso versammelt wie Berichte aus dem Alltag, von Freuden, Ängsten, Höhen und Tiefen. Das Buch versteht sich als Begleiter von Menschen, die mit der Krankheit Demenz konfrontiert sind, Die Fotos darin stammen vom Fotografen Jürgen Pletterbauer.

175 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1279 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

Lucia Popp und die leichte Muse Ausschnitte aus Werken von Johann Strauss, Franz Lehár, Robert Stolz, Leo Fall, Eduard Künneke, u.a. Gestaltung: Michael Blees Text folgt

1001 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Hörbücher

Gestaltung: Kurt Reissnegger Michael Köhlmeier liest: Zwei Herren am Strand Ilse Aichinger. Schriftstellerin Michail Bulgakow: Meister und Margarita (Hörspielbearbeitung, Regie und Komposition: Klaus Buhlert) Sven Regener liest Franz Kafka: Amerika Peter Turrini: C'est la vie Hans Magnus Enzensberger: Der Zahlenteufel

117 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Journal um fünf

348 Hörer

17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Am Kaminfeuer der Technologie - Gruselgeschichten aus den Vereinigten Staaten. Gestaltung: Christian Scheib Paranoia Ironie. Ein Streifzug durch Laurie Andersons legendäre LP-Box United States live aus 1983.

146 Hörer

17.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

492 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Abendjournal

669 Hörer

18.15 Uhr

 

 

Contra - Kabarett am Feiertag

Drei Engel! - eine kabarettistische Lesung mit wahren Lügengeschichten. Von und mit Emil Steinberger Gestaltung: Silvia Lahner Wahre Lügengeschichten heißt ein Buch von Emil Steinberger, in dem er unterschiedlichste Anekdoten aus seinem Leben gesammelt hat. Doch nicht alles, was der Autor seinem Publikum vorsetzt, hat sich auch wirklich so abgespielt, wie er es beschreibt. Sechs Geschichten im Buch sind frei erfunden, also Lügengeschichten. Lesungen in Buchhandlungen, die bald zu klein wurden, brachten ihn auf die Idee, sein Programm zukünftig auf Theaterbühnen zu spielen. Da sich Emil-Fans von dem Wort Lesung etwas irritiert fühlten, taufte Emil Steinberger sein Programm um. Drei Engel! nennt er seine Performance heute. Und mit drei erhobenen Fingern beteuert er im Laufe des Abends immer wieder den Wahrheitsgehalt seiner unglaublichen Geschichten.

2 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.05 Uhr

 

 

Memo - Ideen, Mythen, Feste

Pioniere des Gesundheitssystems - 400 Jahre Barmherzige Brüder in Wien. Gestaltung: Markus Veinfurter Es begann in einem Irrenhaus (wie derartige Institutionen bis tief ins 20. Jahrhundert genannt wurden): Der junge Mann, der später als Heiliger Johannes von Gott in die Geschichte eingehen sollte, verschenkt im Jahr 1539 nach einem Bekehrungserlebnis sein gesamtes Hab und Gut - und darf daraufhin als vermeintlich Geisteskranker die Vorzüge des damaligen Gesundheitssystems Spaniens am eigenen Leib erfahren. Nach der Entlassung beschließt er, sein Leben ganz den Kranken zu widmen - was schließlich zur Gründung der katholischen Ordensgemeinschaft der Barmherzigen Brüder führt. Der Beiname von Gott wird Johannes der Überlieferung nach spontan von einem Bischof verliehen: Wer so viel Gutes tut, kann nur von Gott sein. Die Methoden der Barmherzigen Brüder sind im 16. Jahrhundert tatsächlich revolutionär: Die Kranken werden nach Geschlecht und Krankheit getrennt, alle bekommen ein eigenes Bett - und es werden Aufzeichnungen über den Verlauf der Krankheit geführt. Vor 400 Jahren - im Jahr 1614 - gründen die Barmherzigen Brüder auch in Wien ein Hospital, freilich etwas außerhalb der Stadt selbst, im heutigen Bezirk Leopoldstadt. Ein Blick in die Geschichte der Barmherzigen Brüder wird zum Streifzug durch 400 Jahre Medizingeschichte und durch die Entwicklung der modernen Krankenpflege. Bis heute bieten die Barmherzigen Brüder ihre Dienste kostenlos an (bekannt ist in Wien besonders ihre Zahnambulanz). Ein Besuch bei ihnen eröffnet daher auch einen kritischen Blick auf die Gegenwart, in der medizinische Versorgung als Grundrecht betrachtet wird - zu der aber trotzdem immer mehr Menschen keinen Zugang haben. Gutes tun - und es gut tun - so lautete das Lebensmotto des Heiligen Johannes von Gott. Ein Besuch bei den Barmherzigen Brüdern führt am katholischen Fest Allerheiligen auch zum Heiligen, dessen Beispiel bis heute erstaunlich aktuell ist.

80 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Antonio Caldara: Il Morto Redivivo

Oratorium in zwei Teilen, erstmals aufgeführt in Salzburg 1726 Ensemble Lorenzo da Ponte, Leitung: Roberto Zarpellon; Silvia Frigato (S. Antonio), Sopran; Sheila Rech (L'ucciso), Sopran; Luciana Mancini (Padre dell'Ucciso), Mezzosopran; Alessio Tosi (Il Giudice), Tenor; Mauro Borgioni (Padre di S. Antonio), Bass (aufgenommen am 30. Juli in der Kirche Santi Martino e Rosa in Conegliano, Veneto). Präsentation: Bernhard Trebuch

0 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1279 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Ö1 extra

Leise sinkt der Abend nieder - Lieder zum Leichiatn und Leichwachtn im niederösterreichisch-steirischen Wechselgebiet Gestaltung: Johannes Leopold Mayer Die Totenwache an der Bahre eines verstorbenen Menschen in dessen Haus war einstmals ein von der Dorfgemeinschaft mit Selbstverständlichkeit geübter letzter Liebesdienst. Neben dem Gebet war dabei das Singen von zentraler Bedeutung. Die Inhalte der Lieder waren Ausdruck einer typisch österreichischen Frömmigkeitstradition und umkreisten das Thema Tod auf verschiedene Weise. Das Österreichische Volksliedwerk hat nun eine wissenschaftliche Sammlung solcher heut ganz vergessener Lieder herausgebracht, welche auch deren Inhalte und Aussagen in einen kulturgeschichtlichen Zusammenhang stellt.

365 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1279 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Christian Bakonyi. Rudy van Gelder; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Die Jazznacht bietet einen kleinen Streifzug durch den Aufnahmekatalog der Rudy Van Gelder Studios. Rudy Van Gelder's Geburtstag jährt sich am 2.11.2014 zum 90. Male. Er hat mit seinen Studios, seiner Aufnahmetechnik und seinem Musikverständnis den Jazz entscheidend mitgeprägt. Der All Music Guide urteilte über Van Gelder: Rudy Van Gelder ist einfach der beste Tonmeister der Jazzgeschichte. Obwohl er auch für Savoy Records, für Riverside, Prestige und Impulse! Records, sowie später für Verve und CTI Records und für das Klassik-Label Vox tätig war, wird sein Name in erster Linie mit Blue Note in Verbindung gebracht. Die Ö1 Jazznacht bringt Beispiele von Rudy Van Gelder's Zusammenarbeiten mit Thelonious Monk, John Coltrane u.v.a.

1020 Hörer