Jetzt läuft auf Ö1:

Apropos Musik

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1273 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

1784 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Peter Schwarz, Geschäftsführer des Psychosozialen Zentrums ESRA. Vertrieben, verfolgt, auf der Flucht. Gestaltung: Alexandra Mantler Österreich ist ein sicheres, wohlhabendes Land. Gleichzeitig werden wir immer wieder über die Medien, seltener auch persönlich, mit den Themen Verfolgung, Vertreibung und Flucht konfrontiert. Welche Verantwortung hat unsere Gesellschaft gegenüber Menschen, die vor Jahrzehnten aus Österreich vertrieben wurden? Welche Verantwortung hat sie gegenüber Menschen, die aktuell aus anderen Teilen der Welt zu uns flüchten? Zu diesen Fragen macht sich Peter Schwarz Gedanken. Er ist Geschäftsführer des Psychosozialen Zentrums ESRA, das seit 20 Jahren schwer traumatisierte Menschen professionell berät und behandelt.

144 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

525 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

1784 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Pia Chryssochoidis

503 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

365 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

489 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

922 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1273 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Zaatari. Alltag und Geschäfte im Lager für syrische Flüchtlinge in Jordanien. Feature von Monika Kalcsics (Koprod. ORF/BR/WDR) Das Flüchtlingslager Zaatari der Vereinten Nationen in Jordanien ist das zweitgrößte Flüchtlingslager weltweit. Es liegt im Norden des Landes an der Grenze zu Syrien, wo seit drei Jahren Bürgerkrieg herrscht. 2012 wurde das Lager errichtet. Damals kamen pro Nacht 1.500 Menschen an. Mittlerweile ist das Lager Zaatari die fünftgrößte Stadt Jordaniens. 100.000 Menschen leben auf 530 Hektar Land. Eine logistische Herausforderung für die UNO und die Dutzenden Hilfsorganisationen, die im Lager tätig sind. Das Handbook for Emergencies der Flüchtlingsagentur UNHCR dient als Leitfaden für weltweite Einsätze. Doch jedes Lager hat seine eigene Geschichte. In Zaatari blüht der Handel. Es soll 2.000 Geschäfte geben. Die meisten drängen sich auf einer Straße, die ausgerechnet Champs-Elysées heißt. Auch eine Zweigstelle einer internationalen Supermarktkette hat aufgemacht. Dort gehen die Flüchtlinge mit Einkaufswagen ihre Gutscheine einlösen, statt sich in langen Schlangen für die Nahrungsmittelausgabe anzustellen. Derzeit kostet das Lager der internationalen Gemeinschaft täglich 500.000 US Dollar. Redaktion: Elisabeth Stratka Studiotechnik: Elmar Peinelt Musik: Stefan Weber

285 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Beethovenhaus in Baden. Gäste: Alma Hasun und Herbert Rüdisser. Präsentation: Christoph Wagner-Trenkwitz. Das in diesen Tagen stattfindende Beethoven-Festival in Baden anlässlich der Eröffnung des neu renovierten Beethoven-Hauses hat eine ungewöhnliche Ausrichtung: Von einem Kompositionswettbewerb bis zu einer Beethoven-Disco reicht das üppige Angebot, das mit bekannten Namen aus vielen Kunstsparten glänzt. So wird die Schauspielerin Alma Hasun an diesem Abend die Hauptrolle in einer Fassung des Fidelio als Lesedrama mit Musik spielen, und der Pianist Herbert Rüdisser bringt Bethovens eigenen Hammerflügel zum Klingen. Alma Hasun hat ihre Schauspielausbildung am Wiener Konservatorium erst im Vorjahr abgeschlossen, Bühnenerfahrung hat sie aber schon seit ihrem zehnten Lebensjahr gesammelt, als sie beim Mozart-Musical im Theater an der Wien das Kind Amadé spielte. Seit zwei Jahren spielt sie im Theater in der Josefstadt Hauptrollen: die Marianne in Horvaths Geschichten aus dem Wiener Wald, die Lena in Wie im Himmel und die Katja in dem Zweipersonenstück Das Interview von Theodor Holman und Theo van Gogh. Ihre aktuelle Rolle ist die Christine in der Liebelei von Arthur Schnitzler Der Pianist Herbert Rüdisser unterrichtet an der Wiener Musikuniversität und ist als ausgewiesener Experte für Hammerklaviere nicht nur zum Spiel auf dem Beethoven-Klavier berufen, sondern auch zur fachlichen Auskunft, was denn die Entwicklung der klanglichen und technischen Möglichkeiten dieser Klaviere für die kreative Phantasie des Komponisten bedeutete.

432 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Pia Chryssochoidis

503 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

156 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2062 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

489 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

422 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

Metternich oder die Verführung der Macht (Teil 1). Von Marianne Sula. Regie: Renate Pittroff. Mit Michael König, Eva Herzig, Michael Dangl, Joseph Lorenz, Detlev Eckstein, Krista Stadler, Ernst Konarek, Peter Uray, Harald Harth, Michou Friesz, Eva Mayer, Erhard Hartmann u.a. (ORF 2014) Metternichs Parkett ist der Salon, seine Waffe das geschliffene Gespräch, sein Heer Spitzel und Denunzianten. Mit ihrer Hilfe wird er nahezu vierzig Jahre lang zu verhindern suchen, dass das ideologische Erbe der Aufklärung und der französischen Revolution auch in Österreich und den deutschen Ländern Fuß fassen kann. Metternich war die dominierende Person auf dem Wiener Kongress (18. September 1814 bis 9. Juni 1815) zur Neuordnung Europas. Metternichs Ziel war die Bildung eines deutschen und eines italienischen Staatenbundes, in deren Rahmen jeweils Österreich die Führungsmacht werden sollte. Metternich ist von seinem Selbstverständnis her ein Vertreter des Ancien régime, weltoffen, eloquent, ein homme de femmes, der Mätressen neben der Ehefrau für absolut legitim hält. Seine grande passion Wilhelmine von Sagan hingegen ist bereits ein Kind der neuen Epoche der Romantik, sie versucht, wie in Schlegels Lucinde propagiert, Liebe und Ehe zu vereinen und scheitert zwangsläufig. Ihr, der politisch Interessierten, bleibt in einer Welt der Männer lediglich der Salon, um zu brillieren. Ihre politische Korrespondenz mit Metternich in den Jahren von 1813-1815 hat sie auf Metternichs Wunsch hin später verbrannt. Das gibt Anlass zur Vermutung, dass viele der von Metternich umgesetzten diplomatischen Winkelzüge in Wahrheit auf Wilhelmine von Sagan zurückgehen ... In Sagans Schlösschen Ratiborice in Böhmen treffen sich im Juni 1813 der österreichische Kanzler Metternich und der russische Zar Alexander, um das weitere Vorgehen der Allianz gegen Napoleon zu besprechen.

582 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Philipp Weismann Joseph Haydn: Quartett Es-Dur op. 64/6 Hob. III:64 * György Kurtág: 6 moments musicaux op. 44 * Peter Illjitsch Tschaikowsky: Quartett Nr. 3 es-moll op. 30 (Stadler Quartett) (aufgenommen am 17. Oktober 2014 im Schloss Goldegg) Das vor gut 20 Jahren gegründete Stadler Quartett ist vor allem für seine Interpretationen zeitgenössischer Musik bekannt. Dass der Konzertmeister des Mozarteums, Frank Stadler, und seine Kollegen auch in alter Musik zuhause sind, zeigten sie bereits mehrmals in Goldegg.

989 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

489 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zur Person: Jura Soyfer - Paradies und Untergang. Präsentation: Johann Kneihs Einen Tag nach dem Einmarsch der deutschen Truppen nach Österreich, am 13. März 1938, versucht er, auf Schiern in die Schweiz zu flüchten, wird aber von einem Vorarlberger Zollbeamten festgenommen. Er kommt ins KZ Buchenwald, wo er bald darauf 26-jährig an Typhus stirbt. Jura Soyfer war einer der wichtigsten österreichischen Dichter der Zwischenkriegszeit: Er verband politische Anliegen mit Elementen des Volkstheaters, er schrieb für Zeitungen und Zeitschriften, verfasste Satiren und Songtexte, Theaterstücke und einen Roman. Dabei lernte er erst mit neun Jahren Deutsch - seine Eltern waren vor den Bolschewiken aus dem ukrainischen Charkiv nach Wien geflohen. Dennoch wurde Jura Soyfer ein Dichter der Linken; die politischen Katastrophen und Untergänge spielen, mehr oder weniger verfremdet, in seinen Werken eine wichtige Rolle: Das Romanfragment So starb eine Partei handelt vom Scheitern der Sozialdemokratie gegenüber dem aufkommenden Faschismus, die Theaterstücke Der Weltuntergang oder Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang (1936) und Vineta (1937) von einer, wie wir heute wissen, in der Tat bevorstehenden Apokalypse.

548 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

Muslimin ohne Kopftuch - Lamya Kaddor auf ihrem Weg zu einem zeitgemäßen Islam. - Gestaltung: Markus Veinfurter Ein Kopftuch trägt sie bewusst nicht - eben weil sie es in ihrer deutschen Heimat heute nicht mehr für zeitgemäß hält: Lamya Kaddor, Kind syrischer Eltern, geboren in Ahlen in Westfalen und studierte Islamwissenschaftlerin. Sie setzt sich seit Jahren für einen liberalen, weltoffenen Islam ein. Der islamische Geist müsse in die heutige Zeit übertragen werden, fordert Lamya Kaddor. Die Aussagen des Koran sollten historisch-kritisch interpretiert werden - auch wenn Lamya Kaddor selbst lieber von kontextualisieren spricht. Ihre Thesen und Forderungen sind freilich nicht unumstritten: Ein Hauptproblem sieht Lamya Kaddor dabei in der mangelhaften religiösen Bildung vieler Musliminnen und Muslime in Europa: Gerade für junge Menschen sei fern der alten Heimat der Islam zum Herzstück ihrer Identität geworden - besonders viel wüssten sie aber meist nicht über ihre eigene Religion.

49 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Ernest Reyer: Sigurd

Mit Andrea Carè (Sigurd), Anna Caterina Antonacci (Brunehilde), Anne Sophie Duprels (Hilda), Marie-Ange Todorovic (Uta), Khachik Matevosyan (Oberpriester des Odin), Tijl Faveyts (Hagen), Boris Pinkhasovich (Gunther) u.a. Chor des Grand Théatre, Orchestre de la Suisse Romande; Dirigent: Frédéric Chaslin (aufgenommen am 10. Oktober 2013 in der Victoria Hall Genf)

0 Hörer

22.30 Uhr

 

 

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1273 Hörer

22.35 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

die wanderpoetin. Von Waltraut Wagner. Mitschnitt aus der Reihe Hautnah. Lyrik Live im KlangTheater vom 7.10.2014. Bearbeitung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Waltraut Wagner ist die wanderpoetin. Lyrik hilft mir zur Zeit am stärksten dabei, die Welt und mich selbst zu berühren, und von beidem zu erzählen. sagt die Schauspielerin und Performerin. Waltraut Wagner bietet lyrikinteressierten Menschen, denen sie im öffentlichen Raum begegnet, kleine sogenannte Textkondensate an. In streng ritualisierten Abläufen sucht sich das jeweilige Gegenüber ein solches Textkondensat aus, das von der Autorin schließlich als eine Kulturgabe vorgelesen wird. Genauso geschah es auch am 7. Oktober im ORF KlangTheater, wo Waltraut Wagner als eine der Gewinnerinnen des Wettbewerbes Hautnah - Lyrik Live auftrat. Die Grazerin Waltraut Wagner ist Ensemblemitglied der Theatergruppe InterACT, mit der sie Gastspielauftritte in Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz absolvierte.

193 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Nikolaus Schauerhuber. Die Kunst der Begleitung Unter anderem widmet sich Nikolaus Schauerhuber in dieser Jazznacht den Sängerinnen und Sängern, die sich selbst - meist am Klavier - begleiten. Sowie der Kunst des Begleitens an sich. Denn viele der besten Jazzmusiker/innen sind, stets als sogenannte/r Sideman(-woman) im Schatten der großen Solist/innen stehend, absolut verkannt. Dabei ist gerade das Begleiten eine Kunst, die nur ganz wenige virtuos beherrschen. Ihr Name ist zumeist nur auf der Rückseite der CD-Hülle zu finden. Oft sind sie herausragende Solist/innen, selbst wenn sie bisweilen im Schatten jener Musiker/innen stehen, denen sie den Rücken stärken. Von Tommy Flannagan über Cedar Walton bis hin zu jenen Divas des Jazzgesangs, die selbst wohl ihre besten Begleiterinnen sind. Von Nina Simone bis Diana Krall.

1012 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Nikolaus Schauerhuber. Die Kunst der Begleitung; 01:00, 03:00 MESZ = 02:00 MEZ, 03:00 MEZ und 05:00 Uhr Nachrichten Unter anderem widmet sich Nikolaus Schauerhuber in dieser Jazznacht den Sängerinnen und Sängern, die sich selbst - meist am Klavier - begleiten. Sowie der Kunst des Begleitens an sich. Denn viele der besten Jazzmusiker/innen sind, stets als sogenannte/r Sideman(-woman) im Schatten der großen Solist/innen stehend, absolut verkannt. Dabei ist gerade das Begleiten eine Kunst, die nur ganz wenige virtuos beherrschen. Ihr Name ist zumeist nur auf der Rückseite der CD-Hülle zu finden. Oft sind sie herausragende Solist/innen, selbst wenn sie bisweilen im Schatten jener Musiker/innen stehen, denen sie den Rücken stärken. Von Tommy Flannagan über Cedar Walton bis hin zu jenen Divas des Jazzgesangs, die selbst wohl ihre besten Begleiterinnen sind. Von Nina Simone bis Diana Krall.

1012 Hörer