Jetzt läuft auf Ö1:

Wolfgang Amadeus Mozart: "Così fan tutte"

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1419 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

1916 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Luise Müller, evangelische Theologin und emeritierte Superintendentin und Benno Elbs, katholischer Bischof in Vorarlberg und Psychotherapeut. "Angst, Verrat und Hoffnung" - Gedanken zur Karwoche. Gestaltung: Alexandra Mantler "In den letzten Lebenstagen Jesu fahren die Empfindungen der Beteiligten Achterbahn: von jubelnder Begeisterung und vertrauensvollem Beieinander bis hin zu ängstlichen Lügen und Todesangst reicht die breite Palette. Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Furiose Entwicklungen, die schließlich mit dem Höhepunkt der Krise am Karfreitag noch lange nicht enden", meint die evangelische Theologin Luise Müller. Und Benno Elbs, katholischer Bischof in Vorarlberg ergänzt: "Die Karwoche bringt Christen und Christinnen mit dem Innersten des Lebens in Verbindung. Die Erfahrung von Einsamkeit, Trauer, aber auch die Erfahrung der Hoffnung, die am Horizont aufleuchtet, sind Erfahrungen des Kreuzweges Jesu. In dieser Situation stellt sich die Frage nach dem tiefsten Sinn menschlichen Lebens und nach der großen Hoffnung, die uns unser Leben in der Freude und Gelassenheit leben lässt."

146 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

556 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

1916 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Bernhard Fellinger

543 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

378 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

528 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Käbi Laretei, die Pianistin, die Ingmar Bergmann heiratete - Ein Wagner-inspirierter Konzertsaal-Held aus der Feder von Jean Sibelius - Wäre Herbert von Karajan Komponist gewesen ... "Falls Sie sich, bei entsprechendem cineastischem Interesse, schon einmal gefragt haben, wie es kommt, daß bei Ingmar Bergmann, in seinen Filmen, Musik eine so große Rolle spielt, viel mehr als nur klangliche Dekoration: Bergmanns vierte Frau war Pianistin, mit Namen Käbi Laretei, und keine Unbekannte. Jahrgang 1922, Tochter eines estnischen Diplomaten, der Gesandter in Stockholm war, wie Estland von der UdSSR annektiert wurde, danach in Schweden geblieben, dort auch kompositorisch ausgebildet bei Eduard Tubin, am Klavier unter anderem Schülerin von Annie Fischer - ihr Tod im Oktober des Vorjahres, die Meldung davon, ist hierzulande, glaube ich, überhaupt nicht wahrgenommen worden."

979 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1419 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

"I cried to Lagos." Vincent, abgeschoben aus Österreich im Frühjahr 2010 nach einem Training des Fußballvereins "FC Sans Papiers" in Wien. Feature von Natasa Konopoitzky und Thomas Gasser, ausgezeichnet mit dem New York Festivals Award in Bronze Vincent kam mit 16 Jahren aus Nigeria nach Wien und musste sechs Jahre später Österreich wieder verlassen. Der junge Asylsuchende war im Frühjahr 2010 bei einem Trainingsspiel des "FC Sans Papier" festgenommen worden. Ein großes Polizeiaufgebot hatte den Fußballplatz umstellt, um möglichst viele Spieler ohne Papiere zu erwischen. Hunderte Menschen demonstrierten gegen Vincents Abschiebung. Seit mehr als drei Jahren lebt der heute 25-Jährige wieder in Lagos, Nigeria. Seine Eltern sind tot, er hat keine Ausbildung und keine Arbeit. Er kämpft gegen Depressionen und Schlaflosigkeit. Nur durch die Hilfe von Zufallsbekanntschaften kann er sich in der 20-Millionen-Metropole über Wasser halten. Er wohnt bei Freunden, Nachbarn versorgen ihn mit Essen, sein Fußballtrainer gibt ihm immer wieder Geld. Vincent betet viel, setzt all seine Hoffnungen in Gott und einen selbsternannten christlichen Propheten, dessen Messen er regelmäßig besucht. Sich ein neues Leben in Lagos aufzubauen, scheint trotz vieler Helfer unmöglich. Vincent hat nur ein Ziel: Er will zurück nach Österreich. Und den Traum von einer Karriere als professioneller Fußballer hat er noch nicht aufgegeben. Redaktion: Elisabeth Stratka, Ton: Elmar Peinelt

298 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1419 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe. Gast: Michael Schottenberg. Präsentation: Otto Brusatti In knapp drei Wochen hat Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" am Wiener Volkstheater Premiere, für den künstlerischen Direktor Michael Schottenberg die vorletzte Premiere der laufenden Theatersaison, an deren Ende sein Vertrag als Direktor des Hauses ausläuft. Das Werk wird in einer von ihm erarbeiteten Fassung unter seiner Regie zur Aufführung gebracht - ein guter Zeitpunkt für den Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor Schottenberg, um im Ö1 Klassik-Treffpunkt gemeinsam mit Gestalter Otto Brusatti Bilanz zu ziehen. Michael Schottenberg wurde 1952 in Wien geboren, besuchte das Schauspielseminar am Mozarteum in Salzburg und begann seine Laufbahn als Schauspieler am Theater der Jugend und bei Hans Gratzer in der "Theater-Werkstatt" in Wien, danach bis 1977 am Theater in der Josefstadt. Zahlreiche Engagements an verschiedenen Theaterhäusern in Wien und Berlin folgten. Ab 1978 war Michael Schottenberg auch als Regisseur tätig - er debütierte mit seiner ersten Regiearbeit am Schauspielhaus Wien, an dem er im Lauf der Zeit u. a. Stücke wie "Piaf" oder die "Rocky Horror Picture Show" inszenierte. 1984 gründete er sein eigenes Theater-Ensemble "Theater im Kopf" ("TiK"), mit dem er - als Liebhaber des Musiktheaters - u.a. die österreichische Erstaufführung von "Grease" am Raimundtheater oder "Elvis" (1985) im Schauspielhaus verwirklichte und in einem eigens errichteten Theaterzelt vor der Wiener Votivkirche mit "Der Widerspenstigen Zähmung" (1987) und "Peer Gynt" (1988) jeweils mehr als 20.000 Zuschauer/innen erreichte. 2005 übernahm er - als Nachfolger von Emmy Werner - die künstlerische Leitung des Wiener Volkstheaters, das er nach anfänglichen Widerständen (seitens der Presse und des Stammpublikums) zu einem "Zentrum der Kulturvernetzung" machte und für seine vielfältigen Veranstaltungen - von Schauspiel über Kabarett zu Autorenlesungen und Diskussionsrunden - gelobt wurde. Dreimal wurde Michael Schottenberg für seine Regiearbeiten mit dem Karl-Skraup-Preis ausgezeichnet und zwei Mal erhielt er den Nestroy. Zusätzlich wirkte er sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur in Kino- und Fernsehfilmen. Ob es bereits Pläne von Michael Schottenberg als Künstler und Regisseur für die Zeit nach der Volkstheater-Direktion gibt, darüber erfahren Sie aus erster Hand von ihm selbst im Gespräch mit Otto Brusatti, live im Ö1 Klassik-Treffpunkt.

457 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Bernhard Fellinger

543 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

165 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2178 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

528 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

444 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Später Ruhm" nach der Novelle von Arthur Schnitzler. Bearbeitung: Helmut Peschina und Harald Krewer. Die 2013 in Cambridge aufgefundene, ursprünglich verschollen geglaubte frühe Novelle Arthur Schnitzlers wurde von der Kritik als sensationelle Wiederentdeckung eingestuft. (NDR/ORF 2015) In diesem frühen Porträt der literarischen Wiener Bohème werden die Ängste und Zweifel des 32-jährigen Schriftstellers erlebbar. Der Inhalt: Eduard Saxberger steht vor seiner Pensionierung. In seiner Jugend hatte er einen Gedichtband veröffentlicht, ohne auf besondere Resonanz zu stoßen. Von den "Begeisterten", einer Gruppe junger Dichter, wird er plötzlich wiederentdeckt. Saxberger lässt sich hofieren und sogar überreden, an einem Vortragsabend eigene Gedichte vorzutragen. Der Abend gerät für ihn zu einem Fiasko. Regie: Harald Krewer, Musik: Max Nagl. Mit Joachim Bißmeier, Thomas Reisinger, Michael Dangl, David Miesmer, Matthias Mamedof, Florian Teichtmeister, Helmut Bohatsch, Christian Dolezal, Julian Loidl, Petra Morzé, Peter Simonischek und Michael Rotschopf.

620 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Nachrichten

1419 Hörer

15.35 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Hannes Eichmann. Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem nach den Worten der heiligen Schrift für Soli, Chor und Orchester (Orgel ad libitum) op. 45 (Christiane Karg, Michael Volle, Chor des Bayerischen Rundfunks, Sächsische Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann) (Aufgenommen am 25. März 2013 im Großen Festspielhaus) Brahms zählt zur Kernkompetenz von Christian Thielemann und der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Und so haben Sie sich zu Ostern 2013 nicht nur mit Wagner (Parsifal), sondern auch mit dem Deutschen Requiem des Wagner-Antipoden Johannes Brahms in Salzburg vorgestellt.

1120 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

528 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zum Thema Romantik. Die schaurig schöne Kehrseite der Vernunft. Präsentation: Ines Mitterer * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon: Asaf Avidan, "Gold Shadow" "Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es", schrieb Novalis 1789. Seitdem gibt es sie, "die "Romantik", mit allen Erkenntnissen und Missverständnissen, Höhenflügen und Abstürzen. Natürlich war es eine verlockende Idee, sich in subjektive Gefühlswelten zurückzuziehen - nach dem brutalen Wahnsinn, in den das Zeitalter der Vernunft und Aufklärung mit der Französischen Revolution abgedriftet war: der Pragmatik und Logik, der Industrialisierung und Rationalisierung den buntbestickten Rücken des romantischen Wanderers zuzukehren ... Laut kulturhistorischem Kalender dauerte die Romantik nicht länger als 30 Jahre, ihre Folgen aber spüren wir bis heute. Jetzt, da die Kühle der Moderne und die immer noch viel zu kühle Ironie der Postmoderne endgültig ihrer Wege gezogen sind, gelüstet es uns wieder nach Romantik - nach Fauna und Flora, nach Mystik, Vampiren, dem Nebel, der Nacht. So verführerisch dieser Rückzug ins Gefühlvolle klingt, für die Politik ist dieser Weg gefährlich. Das Romantische liebt die Extreme - Stichwort Che Guevara - eine vernünftige Politik braucht den Kompromiss. Besser also, man frönt der Romantik im Privaten, verschlingt Vampirromane und ergötzt sich an gruseligen Abgründen genauso wie am befreienden Blick auf das Meer! Starke Erlebnisse und zarte Morgenröte - ein erlaubter Fluchtversuch? (Erstausstrahlung: 20. April 2013)

586 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"Himmlisch jenseitig" - Der Tod in den Religionen. Gestaltung: Judith Fürst Niemand will an ihn denken und dennoch trifft er einst uns alle: der Tod. Doch vor allem in der westlichen Gesellschaft wird der Gedanke an die Endlichkeit des irdischen Daseins gern verdrängt, man widmet sich lieber dem Kampf um ewige Schönheit und Jugend. Die Schnelllebigkeit lässt kaum Zeit für eine Auseinandersetzung mit dem "Später". Eine Ausnahme bilden Zeiten wie etwa die Kar-Tage, die - immer noch fühlbar - an das Sterben Jesu erinnern. In manchen Kulturen und Riten ist der Tod immer noch fester Bestandteil des Lebens: Sterbende werden nicht versteckt, vielmehr versammeln sich oft Angehörige am Sterbebett, Tote werden schön gekleidet, hergerichtet und aufgebahrt, auf Totenfeiern wird durchaus gelacht und fröhliche Musik gespielt. Der Abschied von den Toten ist in den unterschiedlichen Religionen und Kulturen mit vielen Riten verbunden, die auch helfen sollen, die Trauer zu überwinden. Darüber hinaus versuchen Religionen auch Antworten auf den Tod zu geben und ihn als Übergang von einem Abschnitt des Daseins in einen anderen zu vermitteln. - Ein religionsvergleichender Überblick am Karsamstag.

56 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Der Beginn einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit

"Elektra" - das erste gemeinsame Werk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal. Gestaltung: Michael Blees

0 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Richard Strauss: "Elektra"

Mit Nina Stemme (Elektra), Anna Larsson (Klytämnestra), Anne Schwanewilms (Chrysothemis), Falk Struckmann (Orest), Norbert Ernst (Aegisth) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper; Dirigent: Mikko Franck (Live-Übertragung aus der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Michael Blees

0 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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1419 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Nach Osten schauen meine Gebete". Von Alfons Jestl. Alfons Jestl ist Priester und Autor. Die beiden Funktionen gehen durchaus ineinander über, ohne sich jedoch zu behindern. Beschäftigt sich Jestl doch auch als Lyriker mit Glaubensfragen, aber ohne deshalb ins Predigen zu verfallen. Eher im Gegenteil, denn Jestls Gedichte spielen mit dem Material der Sprache, entlarven Sprachhülsen, und bewahren dabei dennoch so manches Geheimnis. Alfons Jestl wurde 1956 in Oberloisdorf im Burgenland geboren. 1975 trat er in die Ordensgemeinschaft der Redemptoristen ein, studierte an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck Theologie, und wurde 1981 zum Priester geweiht. Jestl wirkte als Kaplan in Oberösterreich, als Pfarrseelsorger in Dänemark, als Studentenpräfekt in Innsbruck, und als Pfarrer und Dechant im Pfarrverband Mariasdorf-Bernstein in der Diözese Eisenstadt. 2011 wurde Alfons Jestl Pfarrer der Marienpfarre in Wien-Hernals, und Rektor des Klosters. Gestaltung der Sendung: Nikolaus Scholz, Redaktion Edith-Ulla Gasser.

215 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1419 Hörer

23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Christian Bakonyi. Sarah Vaughan und Billy Holiday Am 3. April jährte sich der Todestag von Sarah Vaughan zum 25. Mal. Am 7. April wäre Billie Holiday 100 Jahre alt geworden. - Die Jazznacht bietet einen großen Block mit Aufnahmen beider und beschäftigt sich mit den Gemeinsamkeiten aber auch mit den Unterschieden der - neben Ella Fitzgerald - wohl einflussreichsten Jazz-Sängerinnen der Jazzgeschichte.

1078 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1419 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Christian Bakonyi. Sarah Vaughan und Billy Holiday; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Am 3. April jährte sich der Todestag von Sarah Vaughan zum 25. Mal. Am 7. April wäre Billie Holiday 100 Jahre alt geworden. - Die Jazznacht bietet einen großen Block mit Aufnahmen beider und beschäftigt sich mit den Gemeinsamkeiten aber auch mit den Unterschieden der - neben Ella Fitzgerald - wohl einflussreichsten Jazz-Sängerinnen der Jazzgeschichte.

1078 Hörer