Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Hören
 

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1521 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2005 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Guido Tartarotti, Theaterkritiker, Kolumnist bei der Tageszeitung "Kurier" und Kabarettist. "Vom Inferno Richtung Eden" - Zum 750. Geburtstag von Dante Alighieri. Gestaltung: Alexandra Mantler "Lasst jede Hoffnung hinter euch, ihr, die ihr hier eintretet", heißt es in Dantes "Göttlicher Komödie". Sein genaues Geburtsdatum kennt man nicht, doch irgendwann im Mai oder Juni 1265, also vor genau 750 Jahren wurde Dante Alighieri in Florenz geboren. Mit seinem Hauptwerk, der "Göttlichen Komödie", überwand der Dichter und Philosoph später das bis dahin dominierende Latein und führte Italienisch als Schrift- und Literatursprache ein. Seine "Commedia" führt durch die drei Reiche einer jenseitigen Welt: durch die Hölle über das Fegefeuer ins Paradies. Ausgehend von Dantes Meisterwerk der Weltliteratur macht sich der Theaterkritiker, Kolumnist und Kabarettist Guido Tartarotti seine eigenen Gedanken über Himmel, Hölle, Fegefeuer.

150 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

578 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

2005 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Sibylle Norden

566 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

388 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

546 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

1028 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1521 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

TTIP - Transatlantischer Traum oder der Ausverkauf der Demokratie? Das geplante Freihandelsabkommen mit den USA ist überaus umstritten. Feature von Peter Kreysler. (DLF/WDR 2014) Es geht um mehr als um Chlorhühner für Europa oder den Absatz deutscher Automobilzulieferer in den USA. Das geplante Abkommen über transatlantischen Handel und Investitionen könnte nach Einschätzung von Kritikern Rechtsstaat und Demokratie bedrohen. Im Frühjahr 2013 wurde der EU-Lobby-Expertin Pia Eberhardt von einer unbekannten Quelle eine lange Wunschliste von Konzernlobbyisten und Finanzinstituten zugespielt: In den weitgehend geheim geführten Verhandlungen über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP setzen sie auf Lockerung der Lebensmittelsicherheit, laxere Umwelt- und Arbeitsschutznormen und weniger staatlichen Schutz für Bildung und Kultur. Kurz: es geht um die Ökonomisierung aller Lebensbereiche. Schiedsgerichte, besetzt von global agierenden Anwaltskanzleien, sollen den "Investitionsschutz multinationaler Unternehmer" garantieren. Rechtsstaatliche Errungenschaften sowie nationale Standards zählen dann nicht mehr. Politiker versprechen Wachstum und Arbeitsplätze. Doch die Zahl der Kritiker wächst, die öffentliche Stimmung droht zu kippen.

316 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1521 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe. Gäste: Hugo Wolf Quartett. Präsentation: Renate Burtscher Die Wahl Hugo Wolfs als Namenspatron kam nicht von ungefähr, steht doch der Komponist an der Schwelle von der Romantik zur Moderne und somit für eine künstlerische Haltung, die ebenso neugierig in die Vergangenheit wie in die Zukunft blickt: das 1993 gegründete Hugo Wolf Quartett ist zu Gast bei Renate Burtscher im Ö1 Klassik-Treffpunkt! Seit gut 20 Jahren an der Spitze der weltweiten Kammermusik-Szene, begeistert das Hugo Wolf Quartett ein internationales Publikum. Mit der Ausbildung beim Alban Berg-, Smetana-, Amadeus- und LaSalle Quartett sowie bei Ferenc Rados legte das Quartett den Grundstein für seine Karriere und erhielt schon bald begehrte Auszeichnungen wie den Sonderpreis der Wiener Philharmoniker und den Europäischen Kammermusikpreis. 1995 gewann es den Streichquartettwettbewerb in Cremona und debütierte im Wiener Konzerthaus. Vom Wiener Musikverein und Konzerthaus wurde es 1998 zum "Rising Star" gewählt und ist seitdem im Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London, in Lincoln Center und Carnegie Hall New York und in der Berliner Philharmonie ebenso zuhause wie beim Kammermusikfest Lockenhaus, dem Colmar Festival, "La folle journée de Nantes" oder bei der Schubertiade Schwarzenberg. Bei der Programmauswahl des Quartetts nimmt neben der klassisch-romantischen Literatur auch die zeitgenössische Musik einen wichtigen Platz ein. Zahlreiche Kompositionen wurden für das Hugo Wolf Quartett geschrieben und von ihm uraufgeführt, wie z. B. von Friedrich Cerha, Johannes Maria Staud, Erich Urbanner, Dirk D'Ase, Otto M. Zykan und Wolfgang Muthspiel. Das Hugo Wolf Quartett ruft gemeinsam mit der Jeunesse Musicales Österreich und der Alban Berg Stiftung einen Kompositionswettbewerb für Streichquartett ins Leben, der an junge Komponist/innen gerichtet ist. Das Ensemble wird die Werke, die mit vier Preisen prämiert werden sollen, ab der Spielzeit 2015/16 zur Uraufführung bringen. Den kleinen Kammermusik-Schwerpunkt im Klassik-Treffpunkt beschließen heute die vier Herren des Hugo Wolf Quartetts im Gespräch mit Renate Burtscher, live aus dem RadioCafe in der Wiener Argentinierstraße.

481 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Sibylle Norden

566 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

172 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2222 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

546 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

454 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Come back, Liza". Von Terje Nordby. Ein Radiomoderator offenbart dem Publikum seiner täglichen Show unversehens seine Lebensgeschichte. Der bekannte norwegische Rundfunkmoderator Lauritz Moe sitzt mit seinem ständigen Mitarbeiter, einem schweigsamen Ziehharmonikaspieler, im Studio, um seine tägliche Show abzuwickeln. Aber heute verläuft die Sendung anders als sonst, weil Moe den Zuhörer/innen unversehens seine tiefsten Geheimnisse offenbart. Mit schwarzem Humor erzählt er von Demütigungen in der Kindheit, davon dass er von seinem Vater verlassen wurde und von den alles andere als romantischen Seiten des Seemannslebens. Und von einer Eifersucht, die so groß und so finster ist, dass sie einen Mann veranlasst, einen anderen zu töten. Schließlich gerät er mit einer Nacherzählung der Heimkehr des Odysseus in eine mythische Sphäre, in der das Leben zu einer Geschichte wird und Geschichten wahr werden. Lauritz Moe untermalt seine Lebensgeschichte mit bekannten Rocksongs von u.a. Led Zeppelin, The Doors, Otis Redding und Harry Belafonte. Mit: Wolfram Berger, Komposition: Krysztof Dobrek, Regie: Nikolaus Scholz (ORF 1999).

648 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1521 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Philipp Weismann Franz Anton Hoffmeister: a) Allegro (1.Satz) aus der Parthia Es-Dur; b) Klaviersonaten A-Dur und g-Moll; c) Symphonie D-Dur; d) Klaviersonate B-Dur; e) Variationen für Klavier C-Dur; f) Retirade (4.Satz) aus der Parthia Es-Dur (Consortium Classicum, Dieter Klöcker; Biliana Tzinlikova; London Mozart Players, Matthias Barnert) Franz Anton Hoffmeister, Zeitgenosse Mozarts, Haydns und Beethovens war Komponist und Verleger. Seinem Wiener Verlagshaus war nur kurze Blüte beschieden, Hoffmeisters Leipziger Verlagsgründung hingegen existiert noch heute: C.F.Peters. Dass Hoffmeister bloß ein nebenbei komponierender Geschäftsmann gewesen sei, versucht die in Salzburg lebende Bulgarische Pianistin Biliana Tzinlikova zu widerlegen: drei Klaviersonaten und ein Variationenwerk Hoffmeisters hat sie ausgegraben und auf einer CD präsentiert. Dazwischen gibt's Bläserkammermusik und sogar eine Symphonie von Franz Anton Hoffmeister zu hören.

1181 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

546 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1521 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Die Rückkehr der Religionen. Präsentation: Peter Lachnit * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Wie war man sich doch vor einem halben Jahrhundert sicher, dass dieses Thema immer unwichtiger würde: Hatten doch Aufklärung, Säkularisierung und Moderne zu einer starken Abnahme der Religiosität geführt. Der Glaube spielte im alltäglichen Leben der Menschen eine immer geringere Rolle - und warum sollte diese Entwicklung nicht weitergehen? Doch heute sind Debatten um den Islam in Europa omnipräsent, nach terroristischen Attentaten auf die Meinungsfreiheit wird oft der "interreligiöse Dialog" empfohlen, und künstlerische und publizistische Äußerungen achten vermehrt darauf, religiöse Gefühle nicht zu verletzen. Die von den Evangelikalen getragene Ablehnung des Darwinismus beeinflusst in den USA die schulischen Lehrpläne, in Indien ist die Langzeitherrschaft der säkularen Kongresspartei von Hindu-Nationalisten beendet worden, und in Israel sind die Ultraorthodoxen zu einem politischen Faktor aufgestiegen. Hat also der französische Schriftsteller Michel Houellebecq recht, wenn er von einer "Rückkehr des Religiösen" spricht und die Zeit des Laizismus ablaufen sieht? Was wird dann aber aus der Blasphemie?

608 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1521 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

"Wer ist schon ohne Fehl und Tadel?" - Perfektionismus, Leistungsdenken und Religion. Gestaltung: Markus Veinfurter "Irren ist menschlich!" oder "Nobody is perfect!": Immer mehr Menschen können diese Binsenweisheiten in ihrem Leben nicht mehr beherzigen: Sie müssen perfekt sein - oder besser gesagt: tadellos! Denn sie streben nicht nach exzellenten Leistungen - wie im "klassischen" Perfektionismus, sondern sie wollen sich unangreifbar machen, aus existenzieller Angst vor jeder Form von Kritik. Damit wird aus dem an sich durchaus positiv besetzten Begriff "Perfektionismus" die Bezeichnung für eine ernst zu nehmende Krankheit. "Wenn das Soll zum Muss wird" - unter diesem Titel beschreibt der Psychiater und Psychotherapeut Raphael Bonelli die inneren Zwänge des Perfektionisten/der Perfektionistin: "Jeder Perfektionist hat Angst im Nacken - und diese Angst ist irrational, unlogisch und widersinnig." Das angepeilte Ziel ist außerdem so unerreichbar wie der Polarstern für den Seefahrer. "Allen Menschen recht getan ..." Auch auf dem Gebiet der Religiosität hat der Drang zum Perfektionismus folgenschwere Auswirkungen: Der Perfektionist kann Liebe ohne Gegenleistung nicht akzeptieren - auch vor Gott zählt für ihn nur die Leistung ... Hohe Ideale sind für die Perfektionisten in Wahrheit nicht akzeptabel - weil sie die Spannung zwischen Realität und Ideal nicht ertragen können. Eine "Exit-Strategie": Der Perfektionist, die Perfektionistin erklärt den Ist-Zustand zum Ideal-Zustand - oder sich selbst einfach zum fehlerfreien Menschen. Der Psychiater und Psychotherapeut Raphael Bonelli empfiehlt dagegen das Prinzip der "Imperfektionstoleranz" - aber das berühmte "Nobody is perfect" ist in der modernen Gesellschaft offenbar nur schwer umsetzbar.

58 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Giuseppe Verdi: "Un Ballo in maschera"

Mit Ricardo Tamura (Gustavo), Sondra Radvanovksy (Amelia), Dmitri Hvorostovsky (Renato), Heidi Stober (Oscar), Dolora Zajick (Ulrika) u.a. Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York, Dirigent: James Levine (aufgenommen am 2. Mai in der Metropolitan Opera New York). Präsentation: Gottfried Cervenka

0 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1521 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"fremde geografien". Von Antina Zlatkova Antina Zlatkova, geboren 1990 in Bulgarien, lebt seit 2009 in Wien und studiert "transarts" an der Universität für Angewandte Kunst, sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien. "Eine Art magisches Denken mit Augenzwinkern findet hier statt", schreibt Anton Thuswaldner zu Antina Zlatkovas Lyrikband: "Antina Zlatkova ist die geheime Chronistin bislang unerzählten Lebens." Gestaltung der Sendung Nikolaus Scholz, Redaktion Edith-Ulla Gasser.

233 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1521 Hörer

23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Christian Bakonyi. Zu Gast im Studio ist der musikalisch höchst wandelbare Saxofonist Christoph Irniger. Im Gespräch mit Christian Bakonyi erzählt der aus der Schweiz stammende Musiker, wie es zur Entstehung seiner verschiedenen Gruppen kam, wie er übt und komponiert, von seinem Musikerleben und welchen Einfluss seine Kinder auf ihn haben. 23:03 bis 24:00 Uhr Maria Reininger im Gespräch mit Patrik Landolt von Intakt Records, anläßlich des 30 jährigen Bestehens des Labels

1110 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1521 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Christian Bakonyi. Zu Gast im Studio ist der musikalisch höchst wandelbare Saxofonist Christoph Irniger. Im Gespräch mit Christian Bakonyi erzählt der aus der Schweiz stammende Musiker, wie es zur Entstehung seiner verschiedenen Gruppen kam, wie er übt und komponiert, von seinem Musikerleben und welchen Einfluss seine Kinder auf ihn haben; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten 00:05 bis 01:00 Uhr Zu Gast im Studio: der Saxophonist Christoph Irniger 01:03 bis 03:00 Uhr Livemitschnitt: die Pianistin Irene Schweizer live at Taktlos, in Zürich 1984 Ausschnitte aus Christoph Irniger's neuem Album Octopus Live zu Gast im Studio: die SängerinVeronika Morscher präsentiert ihr neues Album 03:03 bis 05:00 Uhr Musik mit Oscar Brown Jr., Dakota Staton, Harry Bekett, Hans Dulfer, Ramsey Lewis u.a. 05:04 bis 06:00 Uhr Drei Trios: Das Daniel Kalsson, Emil Brandquist und Kari Ikonen Trio

1110 Hörer