Jetzt läuft auf Ö1:

Morgenjournal (I)

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2062 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Klassik trifft auf Jazz. Zu Beginn des Ö1-Jazztages präsentieren Frank Hoffmann und Bernhard Fellinger u.a.Musik von Beethoven, Chet Baker, Bobby McFerrin, Jan Gabarek und Joseph Hader 06:30 Uhr Nachrichten

2218 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Oliver Tanzer, Autor und Leiter des Wirtschaftsressorts der "Furche". "Das Kapital, die Arbeit und die Menschenwürde". Gestaltung: Alexandra Mantler Er hat die Ausbeutung der Erde und des Menschen angeprangert, die globale Ungleichheit angeklagt und den Verlust der Seele in der Konsumgesellschaft - Papst Johannes Paul II. Vor 25 Jahren erschien seine Enzyklika "Centesimus Annus" über die die großen Verwerfungen in der globalisierten Gesellschaft. Sie hat in ihrer Bedeutung und Aussagekraft bis heute nichts verloren. Noch immer geht es um die Grundprobleme der Zivilisation: um die Verantwortung der Starken und Reichen, die Ärmeren teilhaben zu lassen an den Chancen der Entwicklung. Es geht um die schädlichen Einflüsse jeglicher Ideologie auf den Staat und seine Bürger. Um die Freiheit, die unter der Leugnung der Wahrheit zur Diktatur wird. Um die Wichtigkeit der Förderung des schöpferischen Handelns des einzelnen. Und schließlich um den werktätigen Menschen als kostbarstes Vermögen jedes Unternehmens. Zum Tag der Arbeit, eine brennend aktuelle Rückschau. Oliver Tanzer ist Wirtschaftsressortleiter der FURCHE und Autor, zuletzt "Lilith und die Dämonen des Kapitals - Die Ökonomie auf Freuds Couch" - gemeinsam verfasst mit Starökonom Tomá? Sedlácek. Er war langjähriger EU-Korrespondent des ORF in Brüssel. Seine Spezialgebiete sind die Geschichte der Ökonomie und ökonomische Philosophie.

164 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

656 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

"Schirm-Gedichte" - Lyrik im ORF Teletext und in Ö1. Heute: "obsolete medien". Von Stefan Schmitzer. Es liest: Markus Meyer. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Seine Gedichtbände heißen "denunziationen" oder "scheiß sozialer frieden": Stefan Schmitzer, geboren 1979 in Graz, ist durchaus kein Verfasser harmloser Lyrik. Trotz oft radikaler politischer Botschaft haben seine Gedichte die formale Leichtigkeit von Song-Texten. Speziell für den ORF TELETEXT und Ö1 schrieb Stefan Schmitzer ein medienkritisches Gedicht, und verwendete dafür Formelemente des Teletext. Der ORF TELETEXT und Ö1 bieten mit der Aktion "Schirm-Gedichte" österreichischen Lyriker/innen in beiden Medien ein neues Forum für ihre Arbeiten: Der ORF TELETEXT stellt an jedem Montag ab Seite 480 ein "Schirm-Gedicht" eines österreichischen Lyrikers oder einer österreichischen Lyrikerin vor. Seit 5. März sendet Ö1 an jedem Samstagmorgen um 8 vor 8 ebenfalls das jeweilige "Schirm-Gedicht" der Woche.

2218 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Sibylle Norden

687 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

431 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

674 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Ulla Pilz. Die wechselseitigen Inspirationen von Jazz und Klassik und ein paar Schlangenlinien dazwischen "Laut George Gershwin sind sich das Leben und der Jazz sehr ähnlich; beide sind am besten, wenn man improvisiert."

1153 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2062 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

"An American in Wien". Ein Porträt der US-amerikanischen Sängerin und Schauspielerin Olive Moorefield, die mit dem Musical "Kiss me Kate" in Wien populär wurde. Feature von Andreas Kloner Ursprünglich wollte die US-Amerikanerin Olive Moorefield Opernsängerin werden. Mit der Arie "Vissi d'arte" aus Tosca verzauberte sie Anfang der 1950er Jahre den späteren "Opernführer der Nation", Marcel Prawy. Mit ihm und einem kleinen Ensemble tingelte sie durch Österreichs Provinzstädte, um deren Bewohner/innen die amerikanische Musik und Kultur näherzubringen. Der künstlerische Durchbruch gelang Olive Moorefield kurz darauf mit den großen amerikanischen Musicals an der Wiener Volksoper. Als sie während einer Vorstellung nach dem Theaterarzt ruft, lernt sie den Dermatologen Kurt Mach kennen - der Beginn einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte. - Andreas Kloner hat Olive Moorefield und Kurt Mach in Wien besucht.

358 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2062 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Sol Gabetta. Präsentation: Albert Hosp Mit dem 2. Cellokonzert von Dmitrij Schostakowitsch im Reisegepäck gastierte Sol Gabetta gestern (in Begleitung des Rotterdam Philharmonic Orchestra unter Yannick Nezet-Seguin) im Wiener Konzerthaus und heute am Vormittag darf sich Albert Hosp über eineinhalb Stunden "Ö1 Klassik-Treffpunkt" mit der vielseitigen Cellistin freuen. Ihr musikalisches Talent zeigte die in Argentinien aufgewachsene Tochter französisch-russischer Eltern schon sehr früh, ihren ersten Wettbewerb gewann sie in ihrer Heimat als Zehnjährige - und es sollte nicht der einzige Preis bleiben: Mit 17 Jahren errang sie einen 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München und wurde daraufhin international bekannt. Sie bekam ein Stipendium in Madrid zugesprochen und setzte ihre Ausbildung mit weiteren Studien an der Musik-Akademie Basel (bei Ivan Monighetti) sowie an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin (bei David Geringas) fort. Ihre Debüt-CD veröffentlichte Sol Gabetta bereits während ihres Studiums und konzertierte in dieser Zeit auch schon mit zahlreichen Orchestern. Als Gewinnerin des "Crédit Suisse Young Artist Award" 2004 der Luzerner Festspiele debütierte sie mit den Wiener Philharmonikern unter Valery Gergiev und erregte damit internationales Aufsehen. Wenn man den Konzertkalender der Künstlerin betrachtet, scheint das Interesse von Konzertveranstaltern und renommierten Solisten/Orchestern/Dirigenten nicht abzureißen. Für ihre CD-Einspielungen erhielt Sol Gabetta bereits drei Mal den Echo Klassik und wurde beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau mit dem Natalia-Gutman-Preis ausgezeichnet. Seit 2005 unterrichtet die Musikerin an der Musik-Akademie Basel, initiierte ein eigenes Kammermusikfestival im schweizerischen Olsberg ("SOLsberg") und gründete das Barockorchester "Cappella Gabetta", das von ihrem Bruder, dem Geiger Andrés Gabetta, geleitet wird. Moderationen eines Musikmagazins beim bayerischen Fernsehen (abwechselnd mit Martin Grubinger) und eine vielfältige Kammermusiktätigkeit sowie ihr umfangreiches Repertoire von Vivaldi bis zu ihr gewidmeten Uraufführungen (z.B. Peteris Vasks Cellokonzert 2012) runden das Bild der Künstlerin ab und machen neugierig auf das Gespräch von Albert Hosp mit Sol Gabetta im "Klassik-Treffpunkt", live aus dem RadioCafe.

573 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Sibylle Norden

687 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

198 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2430 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

674 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Jazz me! Die Ö1-Jazzredaktion plaudert aus dem Nähkästchen.

506 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Pannonica." Die Jazzmusiker und ihre drei Wünsche. Von Grace Yoon. (SWR 2008) Im New Yorker Jazz-Milieu der 1950er Jahre hatte die "gute Fee" den Namen Pannonica. Sie stammte aus dem englischen Zweig der Rothschilds und war die große Mäzenin des "Bebop" und seiner Helden. Thelonious Monk benannte einen seiner bekanntesten Titel nach ihr: "Pannonica". Als Pannonica de Koenigswarter 1988 starb, wurde ihre Asche, ihrem letzten Wunsch gemäß, zu den Klängen von Monks "Round Midnight" im Hudson verstreut. Zwischen 1961 und 1966 hatte Pannonica über 300 Jazzmusiker interviewt und ihnen nur eine Frage gestellt: Was sind deine drei Wünsche? Nadine, ihr Enkelkind, erinnert sich in diesem Hörspiel an Pannonica und erzählt ihre Geschichte. In drei Sprachen werden der Text der Enkelin und die Antworten der Musiker mit den Kompositionen der Schützlinge Pannonicas montiert. Mit Leslie Malton, Birgit Bücker, Dinah Faust u.a., Regie: Grace Yoon, Produktion: SWR 2008

753 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2062 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Johannes Leopold Mayer Rolf Liebermann: Konzert für Jazz-Band und Symphonieorchester * Roland Batik: Sechs Intermezzi für Kammerorchester * Gottfried von Einem: Vier Klavierstücke op. 3 * Bohuslav Martinu: La Revue de cuisine, Jazzsuite für Klavier, Trompete, Klarinette, Fagott, Violine und Violoncello * Werner Pirchner: Do you know Emperor Joe * Erwin Schulhoff: Symphonie Nr. 2 (ORF Radio-Symphonieorchester Wien, ORF Big Band, Milan Horvat; Österreichische Kammersymphoniker, Ernst Theis; Robert Lehrbaumer; Rainer Keuschnig, Ensemble Kontrapunkte Wien, Peter Keuschnig; Vienna Brass Quintet Prisma) Ö1 Jazztag - auch in "Apropos Musik". Rolf Liebermanns einstmals skandalträchtiges Konzert für Jazzband und Orchester, jazzig inspirierte Kammermusik von Roland Batik und dann "Swing" als Stilelement, welches für eine neue Freiheit steht: bei Erwin Schulhoff, Gottfried von Einem und Werner Pirchner.

1527 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

674 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2062 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zur Person Wolfgang Puschnig. Kärntner Saxofon mit Weltanschluss. Präsentation: Elke Tschaikner Mit Hans Koller und Joe Zawinul zählt der 1956 in Klagenfurt geborene Wolfgang Puschnig zu den international bekanntesten österreichischen Jazzmusikern. Er war Gründungsmitglied des Vienna Art Orchestra, kreierte mit dem Lyriker Ernst Jandl neue Formen zwischen Text und Musik, spielte mit Carla Bley und arbeitete mit der koreanischen Trommel-Gruppe Samul Nori zusammen. An der Wiener Musikuniversität Wien leitet er das Institut für Popularmusik, und als gebürtiger und nie verheimlichter Kärntner hat er auch ein Faible für volksmusikalische Ansätze. Bei ihm sei, so "Ostbahn-Kurti" Willi Resetarits, die klassische Handy-Frage nach dem "Wo bist Du denn gerade" wirklich angebracht - denn Puschnig sei oft in ganz kurzer Zeit zwischen New York, Seoul oder Klagenfurt unterwegs. Gemeinsam mit seinem Altsaxophon und seiner Flöte. Für den Ö1-Jazztag hat sich Wolfgang Puschnig ins "Diagonal"-Studio begeben, um eine Sendung über ihn aus dem Jahr 2003 zu kommentieren und über seine neueren Arbeiten zu sprechen.

739 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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2062 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

"Was glauben Sie?" - Der Jazzmusiker und Komponist Christian Muthspiel. Gestaltung: Johannes Kaup Er ist eine bekannte Fixgröße in der österreichischen Jazz-Szene, der 1962 im steirischen Judenburg geborene Christian Muthspiel. Der Posaunist, Komponist und Dirigent ist seit seiner Kindheit von Musik umgeben. Der Vater, Kurt Muthspiel, war Chorerzieher. Auch seine Brüder, der Jazzmusiker Wolfgang Muthspiel und Gerhard Muthspiel, Solokontrabassist der Wiener Volksoper, haben sich mit vielen Musikprojekten und als Mitglieder mehrerer Ensembles einen Namen gemacht. Christian Muthspiel lernte ab seinem sechsten Lebensjahr Klavier, begann im Alter von elf Jahren mit dem Posaunenunterricht und sang im Kirchenchor seines Vaters mit. An der Musikhochschule Graz studierte er Posaune in den Fächern Klassik und Jazz. Mit dem von ihm, Tscho Theissing und Heinrich von Kalnein gegründeten "Orchesterforum Graz" trat er 1985 im Crossover-Bereich hervor. Daraus entstand das Album "Aus dem Tagebuch der Grenzgänger". Bei zahlreichen Auftritten auf Jazzfestivals in Europa und den USA wurde Muthspiel international bekannt. Er ist sowohl in der Musikimprovisation aktiv, als auch als Komponist und versucht, diese beiden Welten zu verbinden. Seit 2003 ist Muthspiel vermehrt als Dirigent tätig (u.a. "Camerata Salzburg", "Münchener Kammerorchester", Klangforum Wien, das Bruckner Orchester Linz, das Staatsorchester Hannover, das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich). Über das jüngste Album "Simple Songs", das Christian Muthspiel zusammen mit Steve Swallow aufgenommen hat, schreibt der Schriftsteller Christoph Ransmayr: "... wer das Einfache als das zu begreifen, ja hörbar zu machen versucht, was es ist, ein Grundstein nämlich unserer Welt und Wirklichkeit, muss ein Virtuose sein, wenn er einen dieser Steine zum Klingen bringt." Johannes Kaup hat Christian Muthspiel für "Was glauben Sie?" am Ö1 Jazztag zu den Quellen seiner Inspiration gefragt und nach dem, worauf er existenziell vertraut.

97 Hörer

19.30 Uhr

 

 

On stage live aus dem Porgy Bess

Christian Muthspiel Steve Swallow und das Jacky Terrasson Trio live im Porgy Bess, Wien. Die Live-Konzertübertragung zum Ö1-Jazztag: Im Wiener Porgy Bess, das erst kürzlich in einem Ranking des britischen "Guardian" unter den zehn besten Jazzclubs Europas gelistet wurde, betreten hochkarätige Musiker die Bühne: Das österreichische Multitalent Christian Muthspiel tritt mit der 75-jährigen E-Bassisten-Legende Steve Swallow in intime, kammermusikalische Dialoge ein. Im Anschluss lässt das Trio des amerikanisch-französischen Pianisten Jacky Terrasson mit Thomas Bramerie (Bass) und Leon Parker (Schlagzeug) ideenreiche Rekompositionen altgedienter Standards und rassige Stücke aus eigener Feder hören.

0 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Nachrichten

2062 Hörer

22.35 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Broken Language, Jazz Poems". Der Kärntner Wortakrobat Jani Oswald liest neue Gedichte. Eine Sendung im Rahmen des Ö1 Jazz-Tags. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Der Kärntner Lyriker Jani Oswald versteht es gekonnt, Profanes und scheinbar Erhabenes durch hintergründige Wortspiele bloßzustellen. Assoziative Sprach- und Lautspiele, Language Crossing, Wortverdrehungen, verschiedene Sprachen und Codes treten bei Jani Oswald in eine Diskussion ein, kommentieren, durchdringen und missverstehen einander - zu einer Synthese finden sie jedoch nicht! Doch anstelle gewohnter Klagen tritt bei diesem Dichter die subversive Kraft des Lachens. Jani Oswald entwickelte in seiner Lyrik eine Poetik der Erosion sowie der sprachlichen und ästehetischen Grenzüberschreitung. Gedichte wie "Jaz ich" wurden zum Orientierungspunkt einer jungen, zweisprachig aufgewachsenen Generation, die sich nicht mehr über ethnische Zugehörigkeit definieren wollte, sondern gewillt war, sich der Last und der Lust eines sprachlichen Grenzgängertums auszusetzen. Die seltenen Lesungen, bei denen der Autor gern zusammen mit Jazzformationen auftritt, haben Kultcharakter, nur alle paar Jahre gönnt er seiner Lesergemeinde einen weiteren Gedichtband. Jani Oswald, geboren 1957 in Klagenfurt, besuchte das Slowenische Gymnasium in Klagenfurt und studierte Jus in Wien, wo er als Finanzdienstleistungsmanager und Schriftsteller lebt. Er realisierte verschiedene Projekte mit Musikern auf dem Gebiet der Neuen Volksmusik und des Jazz.

264 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

am Ö1 Jazztag mit Andreas Felber. Monk More: Josef Hader im Jazznacht-Studio. Spätestens seit der "Blue Monk"-Einlage im Programm "Hader muss weg" (2004) weiß man um die Jazz-Sympathien von Kabarettist Josef Hader. Der 54-Jährige, der in seinen Anfängen vom in Jazzkreisen nicht unbekannten Akkordeonisten und Pianisten Otto Lechner begleitet wurde, plaudert zum offiziellen Ausklang des Ö1-Jazztags über seine Affinität vor allem zu Bebop-Größen wie Thelonious Monk und Charlie Parker. Und darüber, was am Jazzmusiker bzw. der Jazzmusikerin wie auch am Jazzfan als kabarettwürdig erscheinen könnte. Anschließend stehen ausgewählte Konzertmitschnitte aus dem Pool der "European Broadcasting Union" auf dem Programm, denn der 30. April ist nicht nur der "International Jazz Day" der UNESCO, er wird seitens der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Europas auch als "EBU Jazz Day" gefeiert.

1201 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2062 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) am Ö1 Jazztag mit Andreas Felber. Monk More: Josef Hader im Jazznacht-Studio; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Spätestens seit der "Blue Monk"-Einlage im Programm "Hader muss weg" (2004) weiß man um die Jazz-Sympathien von Kabarettist Josef Hader. Der 54-Jährige, der in seinen Anfängen vom in Jazzkreisen nicht unbekannten Akkordeonisten und Pianisten Otto Lechner begleitet wurde, plaudert zum offiziellen Ausklang des Ö1-Jazztags über seine Affinität vor allem zu Bebop-Größen wie Thelonious Monk und Charlie Parker. Und darüber, was am Jazzmusiker bzw. der Jazzmusikerin wie auch am Jazzfan als kabarettwürdig erscheinen könnte. Anschließend stehen ausgewählte Konzertaufzeichnungen aus dem Pool der European Broadcasting Union (EBU) auf dem Programm, denn der 30. April ist nicht nur der "International Jazz Day" der UNESCO, er wird seitens der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Europas auch als "EBU Jazz Day" gefeiert.

1201 Hörer