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Guten Morgen Österreich

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Gedanken für den Tag

von Hubert Gaisbauer, Publizist. "Lieben und arbeiten". Gestaltung: Alexandra Mantler Arbeit ist eine unverzichtbare Farbe im Spektrum Religion. Allerdings nur dann, wenn sie sich nicht selber zum Religionsersatz ermächtigt, meint der Publizist Hubert Gaisbauer, der sich in der Woche vor dem 1. Mai "Gedanken für den Tag" zum Thema "Lieben und arbeiten" macht. Mit den Worten der französischen Philosophin Simone Weil heißt gut arbeiten, "ganz im Innersten die Existenz der Welt spüren". Auch Gott wird mit Arbeit ins Spiel gebracht. Nicht nur, dass er sie dem Menschen nach dem Sündenfall als Strafe aufgeladen hätte. Wenn man die Bibel nicht fundamentalistisch liest, dann trägt der Mensch mit seiner Arbeit sogar zur "Vollendung des Schöpfungswerkes Gottes" bei. Dem Reformator Calvin zum Beispiel scheint keine Arbeit "so unansehnlich und gering", dass sie nicht "vor Gott leuchtet und für sehr köstlich gehalten würde". Gerade angesichts rasanter technologischer Entwicklungen bleibt der beharrliche Ruf der christlichen Kirchen nach Wahrung von Sinn und Würde menschlicher Arbeit ein unverzichtbares Korrektiv. Liebe und Arbeit sind nach der Theologin und Schriftstellerin Dorothee Sölle zwei geschwisterliche Säulen menschlicher Existenz. Nur wenn die beiden im Einvernehmen sind, geht es uns gut.

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Morgenjournal (I)

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Pasticcio

mit Wolfgang Schlag.

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Der Punkt schluckt den Satz. Ein Porträt des südafrikanischen Künstlers William Kentridge und seines Vaters, des Anwalts Sir Sydney Kentridge. Feature von Franziska Dorau. Koprod. ORF/BR 2017 Sir Sydney Kentridge sitzt in der Küche seiner Gartenwohnung im noblen und grünen Londoner Stadtteil Maida Vale. Er trinkt Filterkaffee. Bis zu seinem 90. Geburtstag arbeitete er als Anwalt am English Bar. Die Queen adelte ihn für sein Lebenswerk. Seine größten Verdienste als Jurist erwarb er jedoch nicht in England, sondern in Südafrika. 1922 in Johannesburg in eine polnisch-litauisch-jüdische Familie geboren, wurde er in den 1950er-Jahren zu einem der wichtigsten Verteidiger der Anti-Apartheid Bewegung. Die Staatsanwälte des Regimes fürchteten seine mit brillanter Ironie und kühler Beharrlichkeit geführten Kreuzverhöre. Im Lauf seiner Karriere zählte er drei künftige Nobelpreisträger zu seinen Mandanten: Nelson Mandela, Desmond Tutu und Albert Luthuli. Sein Sohn William Kentridge ist Anfang sechzig und einer der gefragtesten Künstler der Welt. Ohne jemals einfache Antworten zu finden, versucht er, die moralisch komplexe Position des Weißen in der südafrikanischen Gesellschaft zu ergründen. Seine aus Kohlezeichnungen entstehenden Animationsfilme setzt er als Bestandteile von Kunstinstallationen und multimedialen Performances ein. Immer wieder hat er darin Ereignisse verarbeitet, die mit der beruflichen Laufbahn seines Vaters zu tun haben. Zum Beispiel jenen Moment, als er im Alter von sechs Jahren in dessen Arbeitszimmer heimlich eine gelbe Schachtel öffnete, von der er meinte, dass sie Schokolade enthalten müsste, doch stattdessen die forensischen Fotos des Sharpeville Massakers vom März 1960 erblickte. Als weißer, südafrikanischer Künstler, sagt William Kentridge, war und ist es ein narrow gap, ein enger Zwischenraum, in dem er arbeite, immer im Bewusstsein der Eigentümlichkeit seiner Position: Teil eines kompromittierten, unnatürlichen Gesellschaftssystems zu sein und dies als Ausgangspunkt für seine Kunst zu akzeptieren.

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Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Marc Albrecht. Präsentation: Renate Burtscher Am kommenden Dienstag hat die dreiaktige Oper "Elegie für junge Liebende" von Hans Werner Henze als Neuproduktion des Theaters an der Wien Premiere. Geleitet wird diese Aufführungsserie von Marc Albrecht, der heute bei Renate Burtscher zu Gast im "Ö1 Klassik-Treffpunkt" ist. Sowohl die Uraufführung von Hans Werner Henzes Werk in deutscher Sprache als auch die in englischer Sprache fanden 1961 statt. 1987 überarbeitete Henze sein Werk noch einmal, das dann 1988 in Venedig uraufgeführt wurde. In Wien war die "Elegie" bereits 1998 in einer Produktion im "Odeon" zu erleben. Dirigent Marc Albrecht und Regisseur Keith Warner studieren nun das Werk im Theater an der Wien mit den Wiener Symphonikern neu ein. Als Sohn des Dirigenten George Alexander Albrecht wurde Marc Albrecht 1964 in Hannover geboren, begann sein Dirigier-Studium bei seinem Vater, setzte es in Wien fort, wo er auch in der Folge Claudio Abbado beim Gustav Mahler Jugendorchester assistierte. Zunächst wirkte er als Assistent an der Hamburgischen Staatsoper, ehe er ab 1995 als Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt weitere Erfahrungen sammeln konnte. In den Jahren 2001-2004 gastierte Albrecht als freier Dirigent in Europa und Übersee, u.a. am Pult der Berliner und Münchner Philharmoniker, des Concertgebouw Orchesters Amsterdam, der Staatskapelle Dresden und des Chamber Orchestra of Europe und war Erster Gastdirigent an der Deutschen Oper Berlin. Weitere Einladungen erhielt der Dirigent bislang zu den Bayreuther und den Salzburger Festspielen, an die Semperoper in Dresden, die Bayerische Staatsoper München sowie an die Opéra Bastille in Paris und debütierte in der Saison 2008/09 am Royal Opera House Covent Garden in London. Als Musikdirektor der Straßburger Philharmoniker (2006-2011) setzte Marc Albrecht seine Karriere fort und wurde 2011 zum Chefdirigenten des Niederländischen Philharmonischen Orchesters und der Nationaloper Amsterdam bestellt, im vergangenen Jahr wurde dieser Vertrag bis 2020 verlängert und die Oper zum "Opernhaus des Jahres 2016" gekürt. Gern gesehener Gastdirigent ist Marc Albrecht an der Mailänder Scala, am Teatro Real in Madrid und nun schon zum zweiten Mal am Theater an der Wien für ein Werk von Hans Werner Henze, nach "Der Prinz von Homburg" (2006) nun die "Elegie für junge Liebende". Sollten Sie als Ö1-Hörer/innen mehr über dieses Werk oder über die Karriere von Dirigent Marc Albrecht erfahren wollen, dann sei Ihnen dieser Klassik-Treffpunkt mit Renate Burtscher und ihrem Gast in einer Direktübertragung aus dem RadioCafe sehr empfohlen!

695 Hörer

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help - das Konsumentenmagazin

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Ö1 heute

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Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

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Die Hörspiel-Galerie

"Der Rosenkavalier" von Hugo von Hofmannsthal. Bearbeitung: Renate Pittroff und Chris Pichler. Mit Julia Stemberger, Robert Meyer, Chris Pichler, Leonie-Carolina Adam und Christoph Wagner-Trenkwitz. Komposition: Anton Burger, Regie: Renate Pittroff. Prod. ORF 2016 Hugo von Hofmannsthals Text zur Oper "Der Rosenkavalier" kann als eigenständiges literarisches Werk gelten. Nach 100 Jahren sind Sprache und Inhalt allerdings ein wenig fremd geworden. Die Hörspiel-Adaption der Regisseurin Renate Pittroff versucht auf vielfältige Weise, uns die Welt des "Rosenkavaliers" wieder näherzubringen. Durch das Darstellerteam (Erzähler/Faninal: Christoph Wagner-Trenkwitz, Marschallin/Annina: Julia Stemberger; Octavian: Chris Pichler; Ochs: Robert Meyer, Sophie: Leonie-Carolina Adam) und den Musikern Toni Burger und Christian Kapun wurde ein entspannter Zugang zum Text gefunden, mit dem Richard-Strauss-Experten Christoph Wagner-Trenkwitz kommen auch die Hintergründe der Entstehung von Libretto und Oper, die Beziehung zwischen Autor und Komponist und inhaltliche Details des Werks zur Sprache.

863 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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Apropos Musik

mit Gerhard Krammer. Der Beginn des Anfangs. Mit Werken von Joseph Haydn, Arnold Schönberg und Heinz Kratochwil. Vor 219 Jahren ist das Oratorium "Die Schöpfung" von Joseph Haydn zum erstenmal erklungen, im Rahmen einer Privataufführung im Palais Schwarzenberg unter der Leitung des Komponisten. Ein gewichtiges Stück Musik über den "Beginn des Anfangs". Doch wie ist das denn überhaupt, mit dem Anfangen, wie steht's um das "Beginnen" in der Musik? Kann man diesen zeitlich terminierten Punkt denn tatsächlich immer mit dem Wortinhalt in chronologische Übereinstimmung bringen? Eine fragmentarische Betrachtung von "ersten Sätzen" und "ersten Stücken" mit literarischen Intermezzi und Musik.

1999 Hörer

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Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zum Thema: Das Jahr 1967 - Liebe, Pop, Revolte. Als alles begann. Präsentation: Peter Lachnit 1967 wurden in Österreich die Radiosender Ö1 und Ö3 neu gegründet, im selben Jahr aber auch in England die BBC-Sender "Radio 1" und "Radio 4". 1967 ist auch das Gründungsjahr des "Rolling Stone" - der Musikzeitschrift, die seither nicht nur über Musik, sondern auch die damit transportierte Kultur und das Lebensgefühl berichtet. War diese Gleichzeitigkeit Zufall, oder lag da etwas in der Luft? Die Nachkriegszeit war jedenfalls endgültig zu Ende; ein Paradigmenwechsel in Lifestyle, Weltverständnis, Mode und Musik bahnte sich an. Sandy Shaw gewann den Eurovision Song Contest im Minikleid, in San Francisco begann sich die Hippie-Kultur zu etablieren, und gleich nebenan in Monterey fand das erste der großen Musikfestivals statt. 1967 war das erste Jahr, in dem der Verkauf von LPs den von Singles überstieg - eine wichtige Rolle dabei spielte die wohl am meisten analysierte LP der Popgeschichte: "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" von den Beatles. In Berlin entstand die "Kommune 1", und bei einer Demonstration gegen den Schah von Persien wurde der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten erschossen. In den USA nahmen die Proteste gegen Vietnam-Krieg zu, Muhammad Ali verweigerte den Militärdienst, und im Sommer 1967 gab es insgesamt 159 sogenannte "Rassenunruhen". In Griechenland putschte das Militär, im bolivianischen Dschungel wurde Che Guevara erschossen, und im Nahen Osten dauerte der dritte israelisch-arabische Krieg seit der Teilung Palästinas genau sechs Tage. Von all dem wird in dieser Sendung die Rede sein. Eine Sendung im Rahmen des Schwerpunkts "Baujahr 67 - Zeitreisen mit Ö1".

852 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Logos - Theologie und Leben

"Auf der Suche nach dem gerechten Gott" - Das theologische Kernanliegen der Reformation. Gestaltung: Markus Veinfurter "Warum baut der Papst, der heute reicher ist als der reichste Crassus, nicht wenigstens die eine Kirche St. Peter lieber von seinem eigenen Geld als dem der armen Gläubigen?" - Mit seiner 86. These hatte Martin Luther die Kirche seiner Zeit theologisch und wirtschaftlich ins Mark getroffen - denn es war die Angst der Menschen vor Fegefeuer und ewigen Höllenqualen, aus der über den Ablasshandel das nötige Kapitel für ehrgeizige Bauvorhaben geschlagen wurde. Die Menschen waren auf der Suche nach der Vergebung ihrer Sünden - auf der Suche nach einem gerechten Gott, der ihnen zumindest eine faire Chance auf eine paradiesische "ewige Herrlichkeit" einräumen würde. Martin Luther traf mit seinen 95 Thesen zu Fragen der Buße den Nerv seiner Zeit, denn das Vertrauen in die vorhandenen Institutionen war zutiefst erschüttert: Das Seelenheil war zu einer käuflichen Ware geworden. 500 Jahre nach der Veröffentlichung der 95 Thesen ist die Angst der Menschen von damals vor den ewigen Qualen in der Hölle kaum noch nachvollziehbar. "Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel - weil wir so brav sind", heißt es in einem Volkslied - und das trifft die moderne Befindlichkeit wohl eher, als die Höllenangst der Menschen vor 500 Jahren. Theologisch scheint der Streit von einst überwunden: 1999 wurde eine "Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre" des Lutherischen Weltbundes und des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen unterzeichnet, die gleichsam einen gemeinsamen Standpunkt zum Thema formuliert. Aus Anlass des Jubiläums "500 Jahre Reformation" geht die Ausgabe der Reihe LOGOS den Fragen nach: Was wurde damals wirklich gelehrt? Und welchen neuen Ansatz hat Martin Luther dem entgegenzusetzen? Wohin hat sich Forschung und Lehre seither weiterentwickelt? Und wo stehen die katholische und die evangelischen Kirchen heute in der Fragen der Rechtfertigungslehre?

153 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Gaetano Donizetti: "Maria Stuarda"

Mit Marina Rebeka (Maria Stuarda), Carmela Remigio (Elisabetta), Valentina Varriale (Anna Kennedy), Paolo Fanale (Roberto), Alessandro Luongo (Lord Guglielmo Cecil), Carlo Cigni (Giorgio Talbot) u.a. Chor und Orchester der Römischen Oper; Dirigent: Paolo Arrivabeni (aufgenommen am 22. März 2017 im Teatro dell' Opera di Roma) Präsentation: Chris Tina Tengel

5 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Nur Fliegen ist schöner". Von Manfred Chobot. Es liest Michael Dangl. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Gedichtbände, Romane, Erzählungen, Hörspiele, lyrische Fotoreportagen, Reiseberichte, Radiofeatures, und noch etliches mehr: Manfred Chobot ist ein sehr produktiver und vielseitiger Autor! Und weil der 1947 in Wien Geborene am 3. Mai seinen 70. Geburtstag feiert, hat der Löcker Verlag unter dem Titel "Nur Fliegen ist schöner" einen Sammelband mit einer Gedichtauswahl herausgebracht, die Manfred Chobots Autorenkollege Beppo Beyerl zusammenstellte. "´Die besten Gedichte`, das kann man gar nicht behaupten", sagt Beppo Beyerl, "weil jede Auswahl subjektiv ist, und klarerweise durch die eigene Perspektive gebrochen wird. Vielleicht sind es die haaresträubendsten, verrücktesten und unheimlichsten Gedichte Manfred Chobots geworden".

313 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Die Ö1 Jazznacht

mit Nikolaus Schauerhuber. Reinhard Micko im Jazznacht-Studio. "International Jazz Day" der UNESCO. Zehn Jahre nach seinem letzten Album hat der Wiener Pianist Reinhard Micko 2017 mit "Coming Home" wieder ein neues, formidables CD-Opus vorgelegt, aufgenommen im Quartett mit Klaus Gesing (Sopransaxofon, Bassklarinette), Peter Herbert (Kontrabass) und Peter Primus Frosch (Schlagzeug). Mit Nikolaus Schauerhuber spricht Micko darüber, inwieweit "Coming Home" ein Comeback markiert, und in welcher Weise das Album darüber hinaus ein Heimkommen, Ankommen bedeutet. Außerdem: Ein Beitrag zum "International Jazz Day" der UNESCO, der am 30. April 2017 zum sechsten Mal weltweit die bunte Vielfalt des Jazz zelebriert.

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Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Nikolaus Schauerhuber. Reinhard Micko im Jazznacht-Studio. "International Jazz Day" der UNESCO; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Zehn Jahre nach seinem letzten Album hat der Wiener Pianist Reinhard Micko 2017 mit "Coming Home" wieder ein neues, formidables CD-Opus vorgelegt, aufgenommen im Quartett mit Klaus Gesing (Sopransaxofon, Bassklarinette), Peter Herbert (Kontrabass) und Peter Primus Frosch (Schlagzeug). Mit Nikolaus Schauerhuber spricht Micko darüber, inwieweit "Coming Home" ein Comeback markiert, und in welcher Weise das Album darüber hinaus ein Heimkommen, Ankommen bedeutet. Außerdem: Ein Beitrag zum "International Jazz Day" der UNESCO, der am 30. April 2017 zum sechsten Mal weltweit die bunte Vielfalt des Jazz zelebriert.

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