Jetzt läuft auf Ö1:

On stage

Hören
 

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2111 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2238 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Mirja Kutzer, katholische Theologin und Germanistin. "Im Blick der Kamera" - Zum 90. Geburtstag von Marilyn Monroe. Gestaltung: Alexandra Mantler Zwischen ihr und der Kamera bestand ein Liebesverhältnis. Erst wenn die Kamera lief, so heißt es, lebte sie auf, und aus Norma Jane Dougherty wurde die gefeierte Marilyn Monroe. Bis heute prägt der Blick der Kamera unsere Vorstellungen, wer die Monroe war - oder nicht war. Das komische Dummchen aus "Blondinen bevorzugt"? Die verletzliche Charakterdarstellerin aus "Misfits"? Die begehrte Sexbombe? Oder die traurige Frau mit dem tragischen Ende? In der schillernden Fragilität, die die Kamera konstruierte, enthüllte und verdeckte, ist die Monroe ein Sinnbild des Menschen in der späten Moderne. Am 1. Juni wäre sie 90 Jahre alt geworden.

166 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

671 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

"Schirm-Gedichte" - Lyrik im ORF Teletext und in Ö1. Heute: " hulde, gestimmt". Von Ferdinand Schmatz. Es liest Markus Meyer. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Ferdinand Schmatz, Jahrgang 1953, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller der österreichischen Avantgarde und lebt in Wien. Er ist Herausgeber des Nachlasses von Reinhard Priessnitz und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Christine Lavant-Lyrik-Preis der Stadt Wolfsberg, den Österreichischen Staatspreis für Literatur 2001, den Anton-Wildgans-Preis, den Heimrad-Bäcker-Preis, den Ernst Jandl Preis oder den H.C. Artmann-Preis. Der ORF TELETEXT und Ö1 bieten mit der Aktion "Schirm-Gedichte" österreichischen Lyriker/innen in beiden Medien ein neues Forum für ihre Arbeiten: Der ORF TELETEXT stellt an jedem Montag ab Seite 480 ein "Schirm-Gedicht" eines österreichischen Lyrikers oder einer österreichischen Lyrikerin vor. Seit 5. März sendet Ö1 an jedem Samstagmorgen um 8 vor 8 ebenfalls das jeweilige "Schirm-Gedicht" der Woche.

2238 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Bernhard Fellinger

700 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

436 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

694 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

1167 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2111 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

"An die Grenzen gehen": Der Hörbilder-Schwerpunkt im Juni 2016. Eingesperrt, ausgesperrt. Grenzerfahrungen in der Südoststeiermark. Feature in zehn Bildern von Bettina Fink. "Für mich war hier nie eine Grenze. Ich habe sie nie als solche wahrgenommen. Jetzt ist das anders." Carina, 20 Jahre alt, lebt mit ihrer Familie an der südoststeirischen Grenze zu Slowenien. Nahe Spielfeld. Im Oktober 2015 haben hier tausende Flüchtlinge die Grenze überquert, Deutschland, Schweden, Österreich war das Ziel ihrer Flucht. Diese Erfahrung hat die Menschen in der Region aufgewühlt. In manchen Familien werden eigene Fluchterfahrungen aus der Vergangenheit wach. Denn die Südoststeiermark hat als Grenzregion eine lange Geschichte. Seit Jahrhunderten ist - geografisch bedingt - Spielfeld die Hauptroute für Menschen, die von Südost nach Nordwest unterwegs sind. Spielfeld war immer eine Schleuse für Flucht- und Migrationsbewegungen. Das prägt die Menschen und deren Erinnerung, das prägt die Region, das prägt das kollektive Gedächtnis. "Die Menschen, die dort leben, waren immer Grenzer und Wächter. Sie sind an einer Nahtstelle verschiedener Kulturen zu Hause und hatten immer ein Gefühl für das Andere, das Fremde." Bettina Fink war in Spielfeld, wo die eigens errichtete Zeltstadt als Kontrollstelle für Flüchtende mittlerweile leer steht. Sie war unterwegs zwischen Mureck und Gamlitz und ist vielen Menschen begegnet, die die Grenze im Laufe der Jahrzehnte immer wieder anders erlebt haben - abweisend, gefährlich, verbindend, unauffällig, tödlich. Doch immer als Teil ihres Lebens. Redaktion: Eva Roither Produktion: Nikolaus Scholz

362 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2111 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Karin Standler. Präsentation: Renate Burtscher Bisher war die Landschaftsarchitektin Karin Standler schon mehrmals mit Beiträgen in Ö1 Sendungen wie "Radiokolleg", "Dimensionen" oder "Vom Leben der Natur" zu hören, für den heutigen Samstagvormittag wurde sie jedoch von Renate Burtscher in den Klassik-Treffpunkt ins RadioCafe eingeladen. Gartenarchitektur im Klassik-Treffpunkt? Warum nicht? Wurden nicht immer wieder Musikstücke für die Aufführung in Parkanlagen, Schlossgärten, Grünraumen, also "im Freien", komponiert? Und lässt sich Karin Standler bei der Planung neuer Projekte auch durch das Hören von Musik inspirieren? Landschaftsplanung und Städtebau, regionale Kulturprojekte und Erschließung der Künste für Planungsprozesse, Außenraumgestaltung für Kindergärten, Schulen und noch viele mehr sind die Arbeitsschwerpunkte der beiden Landschaftsarchitekturbüros in Wien und Linz, denen Karin Standler vorsteht. Darüber hinaus lehrt die Diplomingenieurin an der Universität Liechtenstein, ist Mitglied in mehreren einschlägigen Beiräten, forscht, veranstaltet Wettbewerbe und ist Herausgeberin von Gartenbüchern. Am Ende von fast 90 Minuten Live-Klassik-Treffpunkt werden Ö1 Hörer/innen und Besucher/innen des RadioCafe hoffentlich Antworten auf die Fragen und Zusammenhänge von Musik, Kunst und Gartenarchitektur bekommen haben, zudem Ausschnitte aus der aktuellen CD der Woche gehört haben und in Zukunft mit offeneren Augen so manch liebevoll bepflanzten Freiraum in ihrer Stadt betrachten ...

579 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Bernhard Fellinger

700 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

201 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2448 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

694 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

509 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Die Juden". Von Gotthold Ephraim Lessing. In diesem Stück thematisiert Lessing Antisemitismus, Toleranz und Humanität. Das "ernste Lustspiel", geschrieben 1749, gilt als Vorstufe und komisches Gegenstück zu "Nathan, der Weise". (ORF/NDR 2016) Neu und kühn ist, wie Lessing seine Hauptfigur zeichnet. Zum ersten Mal in der Geschichte des Theaters betritt die Figur eines positiv gezeichneten Juden die Bretter des Welttheaters. "Ich bin ein Jude" - dieser lapidare Satz, den der fremde Held der Geschichte, der Reisende, gegen Ende sagt, kippt das vorgeblich lustig-feine Spiel um Identitäten, das Lessing mit gerade einmal 20 Jahren geschrieben hat, in die bittere Realität unserer eigenen Geschichte. "Ein Jude? Grausamer Zufall!" sagt der Baron und es wird klar, dass er seine Tochter einem Juden nicht zur Frau geben kann. Und Christoph, der Bedienstete des Reisenden, wirft diesem vor: "Sie sind ein Jude, und haben das Herz gehabt, einen ehrlichen Christen in ihre Dienste zu nehmen? Sie hätten mir dienen sollen. So wäre es nach der Bibel recht gewesen!" Lessings Stück erzählt auch eine bittere Wahrheit: Je stärker unter den Prämissen der Aufklärung die Einheit der Unterscheidung von "jüdisch" und "nicht-jüdisch" im "Menschlichen" betont und die Differenz der Religionen marginalisiert wird, desto öfter sind Versuche zu beobachten, diese Einheit wieder zum Verschwinden zu bringen und das vermeintlich "Jüdische" sichtbar zu machen. Mit Michael Maertens, Peter Matic, Cornelius Obonya u.a., Musik: Peter Kaizar, Regie: Leonhard Koppelmann (ORF/NDR 2016).

759 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2111 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Philipp Weismann. Jugendwerke großer Komponisten - accio piano trio. Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op.1/1 * Cesar Franck: 1. Satz aus dem Klaviertrio fis-Moll op.1/1 * Claude Debussy: Klaviertrio G-Dur * Jakob Gruchmann: Klaviertrio Nr. 2, "Schneekammer" (accio piano trio: Clemens Böck, Leo Morello, Christina Scheicher) Das accio piano trio besteht aus drei jungen Musikern, die alle nach 1990 geboren sind. 2013 wurde das Trio am Mozarteum Salzburg gegründet und ist seit 2014 Stipendiat von "Yehudi Menuhin - Live Music Now Salzburg". Bei "Live Music Now" handelt es sich ursprünglich um ein Projekt, das 1977 von Yehudi Menuhin in England gegründet wurde, worin der soziale Aspekt mit der Förderung begabter junger Künstlerkollegen verbunden wird. Im Mittelpunkt des Trio-Repertoires stehen die Wiener Klassik und Jugendwerke berühmter Komponisten. Darüber hinaus hat das Trio den Salzburger Jakob Gruchmann, der heuer 25 Jahre alt wird, für ein Auftragswerk gewinnen können, das an diesem Abend uraufgeführt wurde (aufgenommen am 23. April auf Schloss Goldegg).

1545 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

694 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2111 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Diagonal stellt vor. Das Magazin zum Monatsanfang. 1. Elisabeth von Samsonow: Die Geburt des Mädchens aus dem Schizo-Klang-Körper 2. Gefahr für das polnische Filmwunder? 3. Ibrahim Amir, Autor Präsentation: Christine Scheucher * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Elisabeth von Samsonow: Die Geburt des Mädchens aus dem Schizo-Klang-Körper Als Mitte der 1990er Jahre der Lehrstuhl für sakrale Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Wien abgeschafft werden sollte, überraschte eine nahezu unbekannte bayrische Künstlerin und Giordano-Bruno-Expertin mit einem schlüssigen Reformkonzept: Sie wolle den Lehrstuhl in ein theoretisches Institut zur Erforschung der Anthropologie der Künste umwandeln. Elisabeth von Samsonow überzeugte damit und entwickelte ihr kleines Institut in den Folgejahren zu einem Hot Spot kreativ-theoretischen Austauschs über Magie, Schamanismus, Körperbilder und Gendertheorien. In den vergangenen Jahren widmete sich Samsonow wieder stärker ihrer Arbeit als Holzbildhauerin und ließ in spektakulären Installations-Performance-Lectures ihre vielfältigen theoretischen und praktischen Ansätze zusammenfließen. Nunmehr zeigt sie in der Dominikanerkirche in Krems eine Mega-Klang-Raum-Installation, in der ihre kunstanthropologischen Forschungen eine sinnliche Vergegenständlichung erfahren. Gestaltung: Helmut Neundlinger Gefahr für das polnische Filmwunder? Der polnische Film ist Namen wie Roman Polanski, Krzysztof Kieslowski oder Andrzej Wajda verbunden; die großen Film-Leistungen dieser und anderer Regisseure wurden bis in die Gegenwart erfolgreich fortgesetzt: 2015 gewann etwa Pawel Pawlikowski den Auslands-Oscar mit seinem Film "Ida". In den letzten Jahren wurde das Land zunehmend auch für internationale Produktionen als Drehort immer attraktiver - sogar für das indische Bollywood. Doch die neue nationalkonservative Regierung und ihr Kulturminister Piotr Glinski haben in Kunst und Kultur Veränderungen angekündigt. Seit November 2015 sind nun liberale Künstler und Intellektuelle aus allen Bereichen in Aufruhr. Auch die Film-Szene. Gestaltung: Peter Waldenberger Ibrahim Amir, Autor Der kurdischstämmige Drehbuchautor und Theaterschriftsteller Ibrahim Amir ist gerade dabei, seine Ausbildung zum Allgemeinmediziner zu beenden. Vor 14 Jahren ist der inzwischen 32-jährige aus der syrischen Stadt Aleppo nach Wien übersiedelt. Er schreibt seine Stücke auf Deutsch, zwei davon wurden erfolgreich in Wien und Köln aufgeführt. Sein drittes hat heuer im Jänner für Aufsehen gesorgt, weil dessen Uraufführung von der Direktion des Wiener Volkstheaters abgesagt wurde. Gestaltung: Robert Gordon

745 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2111 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"Sinn und Sinnlichkeit" - Der Rumi-Preisträger Ahmad Milad Karimi über das "genuin Islamische". Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Über den Koran, die Heilige Schrift der Muslime, wird nicht nur außerislamisch heiß diskutiert, auch innerislamisch gibt es unterschiedliche, teils widersprüchliche Auslegungen, die von einem wortwörtlichen Verständnis bis zu einer historisch-kritischen Betrachtung reichen. Die Schrift selbst gilt als Offenbarung des Wortes Gottes, als unveränderlich und deshalb auch als schwer übersetzbar oder übertragbar. Dennoch oder gerade deshalb hat der Islamwissenschafter und Dichter Ahmad Milad Karimi den Koran vor einigen Jahren vollständig und neu übersetzt. "Das Arabische ist ganz eigentümlich, aber das Deutsche ist nicht weniger schön", sagt Karimi in einem seiner Interviews über die Herausforderung, das Wort Allahs, das Wort Gottes ins Deutsche zu übertragen. Für seine wissenschaftliche Publikation "Hingabe. Grundfragen der systematisch-islamischen Theologie" hat der 37-jährige afghanisch-deutsche Religionsphilosoph und Autor, der an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster lehrt, kürzlich den diesjährigen "Maulana Dschalaluddin Rumi"-Preis der deutschen Stiftung für islamische Studien erhalten. TAO porträtiert Milad Karimi anlässlich des Beginns des muslimischen Fastenmonats Ramadan.

67 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Gaetano Donizetti: "Lucia di Lammermoor"

Mit Diana Damrau (Lucia), Charles Castronovo (Edgardo), Ludovic Tézier (Enrico), Taylor Stayton (Arturo), Kwangchul Youn (Raimondo), Peter Hoare (Normanno) und Rachael Lloyd (Alisa) Chor und Orchester des Royal Opera House, London; Dirigent: Daniel Oren (aufgenommen am 16. April 2016 im Royal Opera House, London)

0 Hörer

22.10 Uhr

 

 

Nachrichten

2111 Hörer

22.15 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"dies mehr als paradies". Von Roberta Dapunt. (Übersetzt durch das Autor/innenkollektiv "Versatorium": Khatuna Arshaulidze, Simon Arshaulidze, Julia Dengg, Helmut Ege, Ilia Gasviani, Nino Idoidze, Daniel Lange, Sonja Martinelli, Mathias Müller, Maria Muroni, Felix Reinstadler und Peter Waterhouse.) Es lesen Silvia Meisterle und Roberta Dapunt. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. Die lyrische Sprache von Roberta Dapunt verschmilzt liturgische Formeln mit weltlichen Versen. Sie spricht von einer Heiligkeit, die sich in den täglichen Handgriffen der häuslichen und bäuerlichen Arbeit stärker zeigt, als im Gebet. Roberta Dapunt führt religiöses Vokabular auf eine ursprüngliche Körperlichkeit zurück. Roberta Dapunt wurde 1970 in Abtei in Südtirol geboren, wo sie mit ihrer Familie auf einem Bauernhof lebt und arbeitet. Sie schreibt in ladinischer und italienischer Sprache. Der mehrsprachige Band "dies mehr als paradies" wurde von einem Autoren- und Autorinnenkollektiv aus dem Italienischen und dem Ladinischen übertragen.

265 Hörer

23.10 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Andreas Felber. 5 Millionen Pesos: Viola Falb und Bernd Satzinger im Jazznacht-Studio und im Wiener RadioCafe. Zwei Musiker aus dem Dunstkreis der JazzWerkstatt Wien machen seit 2013 im Duoprojekt "FS:eins" gemeinsame Sache. Wobei sowohl Bernd Satzinger als auch Viola Falb hier in ungewohnter Rolle zu hören sind: Ersterer lässt den angestammten Kontrabass zuhause und macht sich stattdessen an Synthesizer und Elektronik zu schaffen, zweitere entlockt ihrem Altsaxofon gänzlich andere Klänge, als man sie aus dem Ensemble "Falb Fiction" kennt. In der Musik von "FS:eins" sind Entschleunigung und Reduktion bestimmende Kriterien: Aus live gesampelten und prozessierten Saxofonklängen sowie solchen aus der Synthesizer-Retorte entstehen abstrakte Soundscapes von kompakter Klarheit. Andreas Felber bittet Viola Falb und Bernd Satzinger zum Gespräch, im Anschluss präsentiert er die Aufzeichnung des "FS:eins"-Konzerts, das im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos" am 11. Mai im Wiener RadioCafe stattfand.

1205 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2111 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung); mit Andreas Felber. 5 Millionen Pesos: Viola Falb und Bernd Satzinger im Jazznacht-Studio und im Wiener RadioCafe. 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Zwei Musiker aus dem Dunstkreis der JazzWerkstatt Wien machen seit 2013 im Duoprojekt "FS:eins" gemeinsame Sache. Wobei sowohl Bernd Satzinger als auch Viola Falb hier in ungewohnter Rolle zu hören sind: Ersterer lässt den angestammten Kontrabass zuhause und macht sich stattdessen an Synthesizer und Elektronik zu schaffen, zweitere entlockt ihrem Altsaxofon gänzlich andere Klänge, als man sie aus dem Ensemble "Falb Fiction" kennt. In der Musik von "FS:eins" sind Entschleunigung und Reduktion bestimmende Kriterien: Aus live gesampelten und prozessierten Saxofonklängen sowie solchen aus der Synthesizer-Retorte entstehen abstrakte Soundscapes von kompakter Klarheit. Andreas Felber bittet Viola Falb und Bernd Satzinger zum Gespräch, im Anschluss präsentiert er die Aufzeichnung des "FS:eins"-Konzerts, das im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos" am 11. Mai im Wiener RadioCafe stattfand.

1205 Hörer