Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Jazznacht

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1897 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2150 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Elke Hesse, Direktorin des MuTh. "Innehalten". Gestaltung: Alexandra Mantler Ausgehend von der Konzertreihe "Innehalten" denkt Elke Hesse, Direktorin des MuTh-Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, über das Innehalten nach. Sie reflektiert über die Bedeutung von Ruhepolen in der Hektik des Alltags. Über die Möglichkeiten, sich Auszeiten zu nehmen - sei es, bewusst eine Tasse Kaffee zu genießen, aus dem Fenster zu schauen, tief Luft zu holen oder Musik zu hören. Die Musik ist für sie Inspiration und wunderbarer Ausgleich zugleich. Unter diesem Aspekt wurde die Konzertreihe Innehalten konzipiert, die derzeit im MuTh zu hören ist. Die Abende laden zur Reflexion ein: mit christlichen Messen und spiritueller Musik anderer Kulturen, gesungen von den Wiener Sängerknaben - und Texten, die zum Nachdenken anregen.

155 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

613 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

2150 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Bernhard Eppensteiner

644 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

402 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

621 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

1101 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1897 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Strahlenfutter. Tschernobyl und Fukushima: Arbeiter in Atomkraftwerken. Ein Feature mit der weißrussischen Literaturnobelpreisträgerin Svetlana Alexijewitsch. Von Judith Brandner "Im AKW büßen die Menschen nicht nur ihre Gesundheit ein, sondern auch ihre Sprache und ihr Recht auf Selbstbestimmung. Von sich selbst sprechen sie als Strahlenfutter", schrieb Robert Jungk 1977 in "Der Atomstaat". Iouli Andreev, der als Oberst der Sowjetarmee den Einsatz der Liquidatoren in Tschernobyl leitete, war im April 1986 einer der ersten Soldaten beim havarierten AKW in der Ukraine. Von Prypjat aus - heute eine Geisterstadt in der Sperrzone - befehligte er fünf Jahre lang den Einsatz zur Bewältigung der Katastrophe. Heute lebt er in Wien, mit nur einem Lungenflügel. Offiziell, weil er Kettenraucher war. Im AKW Fukushima arbeiten seit der Katastrophe vom 11. März 2011 täglich rund 4.000 Arbeiter. Der überwiegende Teil sind Tagelöhner bei Subfirmen der Betreiberfirma TEPCO. Wenn sie die zulässige Jahreshöchstdosis an radioaktiver Strahlung abbekommen haben, werden sie ausgetauscht. Die meisten Arbeitstage dauern aufgrund der hohen Strahlenwerte nur wenige Minuten. Die Bezahlung entspricht meist nicht dem Vereinbarten. Oft tritt die Mafia auf den Plan und kassiert einen Teil der Löhne. Setsuya Hayashi hat zweimal im AKW Fukushima gearbeitet. Die versprochene Gefahrenzulage hat er nicht erhalten. Als einer der wenigen hat er dagegen geklagt. Die meisten haben Angst vor der Mafia und Sorge, überhaupt keine Arbeit mehr zu bekommen. Der schwerkranke, ehemalige AKW-Arbeiter Seiji Saitoh gründete vor rund 30 Jahren trotz massiver Bedrohungen die erste und bisher einzige Gewerkschaft für Atomkraftwerksarbeiter, die nur wenige Jahre existierte. Seit deren Zerschlagung in den 1980er Jahren haben die AKW-Arbeiter keine Stimme mehr - und bleiben Strahlenfutter. Judith Brandner hat für Hörbilder in Japan und Österreich recherchiert. Redaktion: Elisabeth Stratka

336 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1897 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Anika Vavic. Präsentation: Otto Brusatti Mit dem Klavierkonzert von Alexander Skrjabin ist die Pianistin Anika Vavic in diesem Frühjahr zwischen Wien (mit dem ORF Radio-Symphonieorchester) - Moskau - Frankfurt/Main unterwegs, aber ein "Klassik-Treffpunkt" im RadioCafe in der Argentinierstraße am heutigen Samstagvormittag geht sich terminlich aus und freut Gestalter Otto Brusatti ! Schon früh, im Alter von acht Jahren, spielte die in Belgrad aufgewachsene Anika Vavic vor größerem Publikum, lebt seit ihrem 16. Lebensjahr in Wien, studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst und erhielt wichtige künstlerische Impulse durch Noel Flores, Elisabeth Leonskaja, Lazar Berman, Oleg Maisenberg, Alexander Satz und Mstislaw Rostropowitsch. Nach dem Gewinn des Steinway-Wettbewerbs 2001 (samt Sonderpreis für ihre Haydn-Interpretation), einem Stipendium des Herbert von Karajan-Zentrums und dem Frauen.Kunst.Preis 2002 in der Sparte Musik wurde die junge Künstlerin für den renommierten Konzertzyklus "Rising Stars" ausgewählt und bekam die Chance, in den berühmtesten Konzertsälen der Welt als Solistin aufzutreten (Saison 2003/´04). Debüts mit den Münchner Philharmonikern, bei der Schubertiade Schwarzenberg und beim Klavierfestival Ruhr etc. folgten. Im Musikverein und im Konzerthaus in Wien tritt Anika Vavic regelmäßig auf und ist oft zu Recitals in Berlin, London, Moskau und Belgrad eingeladen. 2006 interpretierte sie das 2. Klavierkonzert von Dmitrij Schostakowitsch beim Stars of the White Nights Festival in St. Petersburg und beim David Oistrach Festival in Estland. Im April dieses Jahres wird Anika Vavic wiederum mit diesem Konzert und dem Scottish Chamber Orchestra in Großbritannien unterwegs sein. Die Arbeit mit Mstislaw Rostropowitsch hatte der jungen Pianistin während des Studiums die Werke russischer (Prokofjew, Schostakowitsch, Rodion Schtschedrin) und zeitgenössischer Komponisten nahegebracht, und so hat Anika Vavic u.a. Werke von Shih, Johannes Maria Staud, Kalevi Aho, Galina Ustwolskaja in ihrem Repertoire. Nehmen Sie teil an einem "Klassik-Treffpunkt" mit der Pianistin Anika Vavic und Otto Brusatti, live aus dem RadioCafe und in ihrem Kultursender Ö1!

523 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Bernhard Eppensteiner

644 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

186 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2360 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

621 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Zu Gast im Waldhaus (1) Ein Ausflug nach Sils-Maria im Engandin mit Ferrucio Busoni, Friedrich Nietzsche, Vreny Franz Stadelmann, Albert Schweitzer, Richard Strauss und anderen.

488 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Das Kalkwerk". Von Thomas Bernhard. Dieser Roman, 1970 erschienen, erzählt die Geschichte einer verzweifelten, wütenden Obsession. (ORF 2015) Sein ganzes Erwachsenenleben widmet Bernhards Hauptfigur Konrad einer Studie über das Gehör. Um seine Theorien niederzuschreiben, zieht er sich gemeinsam mit seiner Frau in das stillgelegte Kalkwerk zurück. Obgleich totenstill und völlig abgeschieden, bietet das Kalkwerk zu wenig Platz für die Studie und die Ehefrau. Die Ehefrau muss der Wissenschaft, Konrads Gehör-Studie, geopfert werden ... Gemeinsam mit dem österreichischen Schauspieler Felix Römer inszenierte Philipp Preuss den frühen Bernhard Roman 2014 als Einpersonenstück für die Berliner Schaubühne. Fürs Radio adaptierte Christian Lerch die Bühnenversion zu einem Hörspiel: voller beklemmender Konsonanten, Vokale, Lautkonstellationen und mörderischer Stille.

718 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1897 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Johannes Leopold Mayer. Johann Herbeck: Tanz Momente op. 14 * Johann Joseph Fux: Suite Nr. 5 aus Concentus Musico-instrumentalis * Joseph Strauß: Tanz Prioritäten, Walzer op. 280 * Franz Schubert: Kantate zum Geburtstag des Sängers Johann Michael Vogl, D 666 * Robert Schumann: Carnaval, op. 9 * F. Schubert - Johann Karl Unger: Die Nachtigall * Joseph Haydn: Divertimento C-Dur Hob. II/17 * Joseph Lanner: Mitternachtswalzer op. 8 (Großes Orchester des Österreichischen Rundfunks, Max Schönherr, Concerto Stella Matutina; Gottlieb Wallisch; Osttiroler Viergesang, Armin Kölbl; Haydn Sinfonietta Wien, Manfred Huss; Wiener Symphoniker u.a.) Dass der Tanz heute Priorität hat, dafür sorgt fürs Erste Hofkapellmeister Johann Ritter von Herbeck, dem aber Joseph Strauß um nichts nachstehen wird. Und wenn Sie's ein bisserl barock wollen: Hofkapellmeister Johann Joseph Fux hat da einiges zu bieten. Zum Ausruhen und zur geistigen Unterhaltung: Musik von Schubert und Schumann.

1413 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

621 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1897 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Diagonal stellt vor. Das Magazin zum Monatsanfang. 1. Edgar Honetschläger, Künstler Filmemacher 2. Chemnitz - Auferstanden aus Ruinen 3. Luca Faccio, Fotograf - Ornament und Masse Präsentation: Peter Waldenberger * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Edgar Honetschläger, Künstler Filmemacher Sowohl in seiner Arbeit als bildender Künstler als auch als Filmemacher war und ist der österreichische Künstler Honetschläger ein Grenzgänger. Die Verwischung dieser Grenzen und Genres ist gar zu seinem Markenzeichen geworden. Auch im Leben überschreitet Honetschläger viele Grenzen, er lebte u.a. in New York, Tokio, Rom, Palermo, Brasília und Sao Paolo. Anlässlich seines neuen Films ist im Februar im Wiener 21er Haus eine ihm gewidmete Personale und sein neuer Film zu sehen, im Wiener Metro Kino ältere Film-Arbeiten. Und als Draufgabe in der Wiener Galerie Charim eine kleinere Ausstellung. Gestaltung: Wolfgang Popp Chemnitz - Auferstanden aus Ruinen Das sächsische Chemnitz hieß zu DDR-Zeiten "Karl-Marx-Stadt". Gegensätze prallen hier aufeinander: gläserne Neubauten, DDR-Plattenklötze, Brachflächen und Perlen der klassischen Moderne. In den zahlreichen Industrieruinen und leerstehenden Gründerzeitbauten arbeiten viele junge Einwohner an der Zukunft ihrer Stadt, die andere zu früh aufgegeben haben. Im Stadtteil Brühl entwickeln Anwohner, Start-ups, Investoren, die städtische Wohnbaugesellschaft und ein kommunaler Quartiersmanager gemeinsam in verfallender Architektur ein Kreativ-Quartier. Gestaltung: Robert B. Fishman Luca Faccio, Fotograf - Ornament und Masse Seit Jahren bereist der italienische Fotograf Luca Faccio das politisch und wirtschaftlich isolierte Nordkorea. Immer wieder ist es ihm gelungen, neben den offiziell gestatteten Bildern von Monumenten oder Masseninszenierungen Momente des Intimen und Privaten mit der Kamera einzufangen. Was passiert abseits der Paraden, wo der Einzelne sich im Ornament der Masse verliert? Wie verhalten sich die Menschen zueinander, wo begegnet man einander? Aktuell bereitet Faccio einen Dokumentarfilm über Nordkorea vor, der im Juni auf ORF III ausgestrahlt wird. Gestaltung: Christine Scheucher Rubrik "Diagonal warnt/empfiehlt": Daniela Strigl, Germanistin, und Martin Fritz, Kurator

678 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1897 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

"Glauben in Zeiten des Terrors" - Was tun angesichts religiös motivierter Gewalt? Gestaltung: Johannes Kaup Die Situation ist weltweit die gleiche: in vielen Regionen treten religiöse Splittergruppen auf, die sich als Verlierer der Modernisierung empfinden. Mit allen Mitteln ringen sie um den Erhalt selbstgesetzter Werte, die sie von außen bedroht sehen. Mit Selbstmordattentaten, Verfolgungen, Vertreibungen und anderen religiös verbrämten Gewalttaten kämpfen sie um die Wiederherstellung einer angeblich gottgefälligen Ordnung. Dieses fundamentalistische Glaubensverständnis und die kurzsichtige Weltsicht der religiösen Extremisten sind fraglos höchst gefährlich. Aber auch jene Stimmen, die Religion unter den Generalverdacht der Gewalt stellen, verschärfen die Problematik, anstatt zu einer Lösung beizutragen. Unter Druck geraten dadurch nämlich zuerst die Musliminnen und Muslime in Europa, die sich bemühen, sich aus der Rolle der von der Mehrheitsgesellschaft Marginalisierten zu emanzipieren und als gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger zu leben. Viele Gläubige aus allen Religionen sind durch die Gewalteskalationen beunruhigt. Darf man in Zeiten des Terrors überhaupt noch zu einer festen Glaubensüberzeugung stehen? Woher kommt die Gewalt? Wie umgehen mit heiligen Texten, die von religiös motivierter Gewalt handeln? Welche Rolle spielen dabei präfiguratives Handeln (Hans Blumenberg) und sprachliches Framing (Elisabeth Wehling)? Was sind geeignete Antworten der Religion auf apokalyptische Gewaltexzesse? - Johannes Kaup hat dazu wissenschaftliche Experten zum Thema Religion, Gewalt, Sprache und Politik interviewt.

74 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Giovanni Simone Mayr: "Medea in Corinto"

Mit Davinia Rodriguez (Medea), Roberto Lorenzi (Creonte), Enea Scala (Egeo), Michael Spyres (Giasone), Mihaela Marcu (Creusa), Paolo Cauteruccio (Evandro), Nozomi Kato (Ismene); Staatlicher Philharmonischer Chor Transsilvanien, Internationales Orchester Italien; Dirigent: Fabio Luisi (aufgenommen am 30. Juli 2015 im Palazzo Ducale von Martina Franca, im Rahmen des "Festival della Valle d'Itria"). Präsentation: Chris Tina Tengel

4 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Nachrichten

1897 Hörer

22.35 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Die Sicht auf die Dinge". Von Gregor Lepka. Es liest Karl Menrad. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. Gregor Lepka ist Salzburger des Jahrgangs 1936. Seit dem Ende der 1950er-Jahre veröffentlicht Lepka kontinuierlich Lyrik in Literaturzeitschriften und Anthologien. Mit zwanzig Jahren wanderte er nach Neuseeland aus, seine etappenreiche Heimreise führte ihn 1961 quer durch Australien, auf die Fidschi-Inseln, nach Tahiti, Peru und in die USA. Wieder in Wels fand er Anstellung bei einer Versicherung und blieb dort bis zu seiner Pensionierung.

253 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Frank Hoffmann. Raphael Wressnig als Studiogast, das Keith Jarrett Trio beim Jazzfestival Montreux 2001. Frank Hoffmann bittet in dieser Ö1 Jazznacht zwei sehr unterschiedliche Tastenmeister auf die Bühne: Als Studiogast steht der aus Graz stammende und zurzeit international viel beachtete Hammond-B3-Organist Raphael Wressnig seinen Fragen Rede und Antwort. Anschließend lässt Keith Jarrett die Finger über die Klaviatur tanzen: In der Live-Konzert-Schiene wird das Konzert vom Jazzfestival Montreux 2001 zu hören sein, bei dem Jarrett im altgedienten Trio mit Bassist Gary Peacock und Drummer Jack DeJohnette das Publikum enthusiasmierte.

1181 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1897 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Frank Hoffmann.Raphael Wressnig als Studiogast, das Keith Jarrett Trio beim Jazzfestival Montreux 2001; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Frank Hoffmann bittet in dieser Ö1-Jazznacht zwei sehr unterschiedliche Tastenmeister auf die Bühne: Als Studiogast steht der aus Graz stammende und zurzeit international viel beachtete Hammond-B3-Organist Raphael Wressnig seinen Fragen Rede und Antwort. Anschließend lässt Keith Jarrett die Finger über die Klaviatur tanzen: In der Live-Konzert-Schiene wird das Konzert vom Jazzfestival Montreux 2001 zu hören sein, bei dem Jarrett im altgedienten Trio mit Bassist Gary Peacock und Drummer Jack DeJohnette das Publikum enthusiasmierte.

1181 Hörer