Jetzt läuft auf Ö1:

Guten Morgen Österreich

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2262 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2290 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Cornelius Hell, Literaturkritiker und Übersetzer. "Unterbrochene Schulstunde". Gestaltung: Alexandra Mantler Gegen Ende der Sommerferien rückt die Schule wieder in den Blick - falls sie einen überhaupt je ganz loslässt. Auch wer weder selbst Schüler ist noch Kinder hat, die eine Schule besuchen, denkt gelegentlich an sie. Die Schulzeit prägt Lebenseinstellungen und Jugenderinnerungen. Cornelius Hell erzählt das an konkreten Beispielen. Vielleicht ist ja das Leben eine "Unterbrochene Schulstunde", wie der Titel einer Erzählung von Hermann Hesse lautet.

168 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

694 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Schirm-Gedichte" - Lyrik im ORF Teletext und in Ö1. Heute: "Sankt Fight ". Von Jani Oswald. Es liest Markus Meyer. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Der Wortakrobat Jani Oswald versteht es gekonnt, Profanes und scheinbar Erhabenes durch hintergründige Wortspiele bloßzustellen. Assoziative Sprach- und Lautspiele, Language Crossing, Wortverdrehungen, verschiedene Sprachen und Codes treten in seinem Gedichten in ein lustvolles Spiel ein. Der Kärntner Lyriker, der bei seinen Lesungen häufig mit Jazzmusikern gemeinsam auftritt, entwickelte eine Poetik der Erosion sowie der sprachlichen und ästhetischen Grenzüberschreitung. Der ORF TELETEXT und Ö1 bieten mit der Aktion "Schirm-Gedichte" österreichischen Lyriker/innen in beiden Medien ein neues Forum für ihre Arbeiten: Der ORF TELETEXT stellt an jedem Montag ab Seite 480 ein "Schirm-Gedicht" eines österreichischen Lyrikers oder einer österreichischen Lyrikerin vor. Seit 5. März sendet Ö1 an jedem Samstagmorgen um 8 vor 8 ebenfalls das jeweilige "Schirm-Gedicht" der Woche.

2290 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Pia Chryssochoidis

750 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

445 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

758 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Hannes Eichmann. Die "Zugabe", schreibt der Brockhaus, "ist eine freiwillige zusätzliche Leistung eines darbietenden Künstlers über das Programm hinaus." Was das Stichwort "Zugabe" alles an künstlerischen Freiwilligkeiten zutage fördert, wollen wir am Samstag demonstrieren: Von Händel bis Schostakowitsch, von Mozart bis Dutilleux spannt sich das Panorama an Klanggeschenken, "... as called for by an audience" - wie das Oxford English Dictionary ergänzt.

1203 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2262 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Die Nokia-Karawane. Das Prinzip des Wanderkapitalismus. Erst wurde Deutschland zu teuer, dann Rumänien. Nun zieht Nokia nach Asien - doch auch in China steigen die Kosten ständig. Feature von Andreas Maus und Karmen Frankl (WDR 2012). Durch Steppen, Wüsten und Gebirge, Mensch und Tier unterwegs auf einer abenteuerlichen Reise: So sieht der Mythos der "Karawane" aus. Die Karawanen unserer Zeit sind weniger pittoresk. Es handelt sich um Konzerne, die als Herstellungskarawanen rund um den Globus ziehen, immer dorthin, wo Lohnkosten sinken, wo Steuergeschenke und Subventionen locken, wo ein Markt kurzfristig interessant ist. Der Mobilfunkgeräte-Hersteller Nokia gilt - besonders hierzulande - als eindrückliches Beispiel für eine solche Karawane. 2008 machte der finnische Konzern sein Werk in Bochum dicht und verlagerte die Produktion nach Rumänien. Um auch da im Frühjahr 2012 die Zelte wieder abzubrechen und weiter nach Südostasien zu ziehen ... (WDR 2012)

370 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Studio des ORF Funkhauses Wien. Gast: Friederike Mayröcker. Präsentation: Otto Brusatti Der Ö1 Klassik-Treffpunkt kehrt nach seiner sommerlichen Reise zu den verschiedensten Festivals zurück ins Wiener Funkhaus in die Argentinierstraße. Im Studio ohne Publikum begrüßt Otto Brusatti heute die Grande Dame der österreichischen Literatur, Friederike Mayröcker. Im Februar dieses Jahres kam "fleurs", der letzte Band einer Trilogie (nach études und cahier) der im 92. Lebensjahr stehenden Schriftstellerin heraus, eine Sammlung von Gedanken, Erinnerungen, erzählten Träumen und Alltagssplittern. Entstanden ist dieses Werk in Mayröckers "Zettelwerkstatt" aus datierten Einträgen und Aufzeichnungen aus 15 Monaten, es ist jedoch kein Tagebuch. Mehr über das bislang letzte Buch erfahren Sie im heutigen Gespräch von der Autorin persönlich, die bereits rund um ihren 90. Geburtstag am 20.12.2014 mit den höchsten Ehren und Auszeichnungen der Republik Österreich bedankt wurde. Ö1 widmete der Poetin und ihrem Werk damals einen ganzen Sendetag. 1924 in Wien geboren, begann Mayröcker bereits als 15-Jährige mit ersten literarischen Arbeiten, sieben Jahre später erfolgten die ersten Veröffentlichungen von Gedichten, 1956 die erste Buchveröffentlichung, der noch rund 80 weitere folgten, wobei die Vielseitigkeit der Künstlerin beeindruckt: Lyrik und Prosa, Hörspiele, Kinderbücher, Erzählungen und Bühnentexte. Von 1946 bis 1969 unterrichtete Mayröcker an verschiedenen Wiener Hauptschulen Englisch, seither ist sie als freie Schriftstellerin tätig. Von 1954 bis zu seinem Tod im Jahr 2000 lebte Friederike Mayröcker mit ihrem Lebens- und Schaffenspartner Ernst Jandl zusammen. Den großen Schmerz nach seinem Tod verarbeitete die Autorin in ihrem "Requiem für Ernst Jandl" (2001) sowie in dem berührenden Buch "Und ich schüttelte einen Liebling" (2005). Eine kaum überschaubare Anzahl von literaturwissenschaftlichen Arbeiten beschäftigte sich mit der Interpretation und Entschlüsselung von Mayröckers Texten. Unter dem Titel "Das Schreiben und das Schweigen" wurden die Literatin und ihr Werk in einem Dokumentarfilm porträtiert. Ö1 Hörer/innen haben im heutigen Klassik-Treffpunkt die seltene Gelegenheit, Friederike Mayröcker live im Gespräch mit Otto Brusatti zu erleben und dürfen gespannt auf die Musikwünsche seines Gastes sein!

595 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Pia Chryssochoidis

750 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

216 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2511 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

758 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Benny Goodman trifft Alfred Deller. Wolfgang Amadeus Mozart und Henry Purcell geben Rückendeckung.

523 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Mich mir merken" von Ruth Johanna Benrath (SWR 2015). Eine Tochter besucht ihre Mutter im Pflegeheim und verwickelt sie in ein Gespräch über früher. Sie will das Erinnerungsvermögen der Mutter anregen, indem sie ihr Geschichten über das einstige Familienleben entlockt. Die Mutter erzählt der Tochter Geschichten aus ihrem Vorleben, die diese nicht kennt, ebenso wie die Tochter die Mutter an Geschichten aus der gemeinsamen Vergangenheit erinnert, die diese mehr und mehr zu vergessen droht. Beide, Mutter und Tochter leisten in ihrem Gespräch Erinnerungsarbeit. Es ist ein Versuch, den Gedächtnisverlust der Mutter wenn nicht aufzuhalten, so doch vielleicht abzumildern. Und es ist das Bemühen der Tochter, sich der eigenen Kindheitserinnerungen zu vergewissern, deren Garant einst die Mutter war. Das Hörspiel "Mich mir merken" inszeniert das Thema Demenz anhand einer Mutter-Tochter-Begegnung. "Es interessiert mich am meisten, wie Erkenntnis und Sprache einer dementen Person funktionieren", sagt die Autorin Ruth Johanna Benrath. "Sowohl die Verengung als auch die Erweiterung der mütterlichen Wahrnehmung, die gerade in ihrer Fehlleistung eine erstaunliche Poetizität entfaltet, habe ich versucht, in der Kommunikation zwischen den beiden Figuren abzubilden, denen jeweils eine innere Stimme beigestellt ist." Mit Christine Schorn und Tanja Wedhorn, Regie: Judith Lorentz (SWR 2015).

788 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Nicole Brunner. YCA - Konzerte der Preisträger des "Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award" (Teil II) Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur op.52 * Per Norgard: Dream Play * W.A.Mozart: Arie für Sopran und Orchester KV 583 * Jean Sibelius: Pelléas und Mélisande, Orchestersuite op.46 nach dem gleichnamigen Schauspiel von Maurice Maeterlinck * Sergej Prokofjew: Symphonie Nr.1 D-Dur op.25, "Symphonie classique" (Camerata Salzburg, Elbenita Kajtazi; Ciarán McCauley, Alexander Prior) Bereits zum 7. Mal fand das Auswahlverfahren des "Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award" statt. Unter dem Vorsitz von Dennis Russell-Davies wählte die Jury im Mai aus 86 Anwärtern acht Kandidaten aus und entschied sich letztlich für folgende drei Finalisten: den 32-jährigen Iren Ciarán McAuley, den 27-jährigen Briten Alexander Prior und den 23-jährigen Aziz Shokhakimov aus Usbekistan. Erstmals fanden die Schlusskonzerte der drei Finalisten innerhalb der Salzburger Festspiele statt. In dieser Sendung hören Sie weitere Werke aus den Konzerten von Ciorán McCauley und Alexander Prior, aufgenommen mit der Camerata Salzburg am 5. und 7. August im Großen Saal der Stiftung Mozarteum.

1615 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

758 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Sommerreprisen (5). Stadtporträt Havanna. Warten auf den Wandel. Gestaltung: Johann Kneihs, Thomas Mießgang und Ines Mitterer. Plötzlich wollen alle hin. Jahrzehntelang gab die kubanische Hauptstadt das Bild der verfallenden Schönen, unverdorben vom kapitalistischen Weltgeschehen, arm aber stolz, kultiviert und ach so musikalisch! Jetzt, nach ersten Schritten zur Lockerung des US-amerikanischen Handelsembargos, das die Insel seit Jahrzehnten im Schwitzkasten gehalten hat und der Möglichkeit für die Habaneros, eigene kleine Restaurants oder Läden zu eröffnen und damit an "richtiges" Geld heranzukommen - jetzt bewegt sich langsam etwas unter der Staubdecke der immerwährenden Revolution. Ausländische Investor/innen stellen sich an, um die Segnungen der Zivilisation in Form von Hotelanlagen, Golfplätzen und Ferienresorts in die einstige "Perle der Karibik" zu bringen. Viele Kubaner/innen dagegen hoffen auf wirtschaftlichen UND politischen Wandel. Denn nach wie vor sind Meinungsfreiheit und Menschenrechte ein heikles Thema, das öffentlich nur sehr zaghaft diskutiert wird. Trotzdem: Man riecht karibische Frühlingsluft in der kubanischen Hauptstadt, die Millionen Tourist/innen bisher so geschätzt haben, weil sie eben mit keiner anderen Großstadt der Welt vergleichbar war: keine Logos, keine internationalen Ketten, dafür Schlitten aus einer Zeit, in der Automobile noch Charakter hatten. Koloniale Pracht und städtebaulicher Notstand Tür an Tür. Kommen jetzt zeitgenössische Glas-Beton-Wolkenkratzer dazu? Wohin entwickelt sich Havanna? Die Momentaufnahme einer Stadt am Beginn einer neuen Ära. Erstausstrahlung: 19. März 2016

756 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"Wiege des Buddha und Haus der Hindu-Göttinnen" - Eine Reportage aus Nepal. Gestaltung: Sandra Szabo Gebetsmühlen werden von Tourist/innen und Pilger/innen unermüdlich in Schwung gehalten, buddhistische Fahnen flattern im Wind, der die Gebete in den Himmel tragen soll. Nepal ist an vielen Orten stark vom Buddhismus geprägt. Der Überlieferung nach soll im heutigen Nepal, im Ort Lumbini, Siddhartha Gautama zur Welt gekommen sein. Der später als Buddha, als Erwachter, verehrte Prinz gilt als Begründer des Buddhismus. Dabei war im Land am Himalaya der Hinduismus bis zum Jahr 2006 die Staatsreligion. Seit der Entmachtung des Königs bekennt sich Nepal zum Säkularismus. Die meisten Nepalesinnen und Nepalesen - die Zahlen schwanken zwischen 70 und 90 Prozent - sind Hindus. Doch in dem Land, in dem die Bergspitzen des Himalaya über den Wolken zu schweben scheinen, wirken die Grenzen zwischen den Religionen des Hinduismus und Buddhismus fließend. In den prunkvollen Tempelanlagen werden göttliche Figuren oftmals von Gläubigen beider Religionen verehrt.

67 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Georg Friedrich Händel: "Ariodante"

Mit Marina Rebeka (Ginevra), Yuriy Mynenko (Ariodante), Clara Meloni (Dalinda), Johannes Weisser (König von Schottland), Juan Sancho (Lurcanio), u.a., Chor der Oper von Lausanne, Kammerorchester Lausanne; Dirigent: Diego Fasolis (aufgenommen am 22. April 2016 in der Oper von Lausanne)

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22.35 Uhr

 

 

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2262 Hörer

22.40 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht live aus Saalfelden

mit Andreas Felber und Nikolaus Schauerhuber. Daniel Rosenboom "Burning Ghosts" sowie Thomas de Pourquerys "Supersonic" live vom Jazzfestival Saalfelden 2016. Andreas Felber meldet sich live vom 37. Internationalen Jazzfestival in Saalfelden im Salzburger Pinzgau. Auf dem Programm steht u. a. die Übertragung der Konzerte des kalifornischen Metal-Jazz-Projekts "Burning Ghosts" um Trompeter Daniel Rosenboom sowie der Sun Ra-Hommage des französischen Saxofonisten Thomas de Pourquery. Danach übernimmt Nikolaus Schauerhuber im Studio in Wien.

1 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Die Ö1 Jazznacht live aus Saalfelden

(Fortsetzung) mit Andreas Felber und Nikolaus Schauerhuber. Daniel Rosenboom "Burning Ghosts" sowie Thomas de Pourquerys "Supersonic" live vom Jazzfestival Saalfelden 2016; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Andreas Felber meldet sich live vom 37. Internationalen Jazzfestival in Saalfelden im Salzburger Pinzgau. Auf dem Programm steht u. a. die Übertragung der Konzerte des kalifornischen Metal-Jazz-Projekts "Burning Ghosts" um Trompeter Daniel Rosenboom sowie der Sun Ra-Hommage des französischen Saxofonisten Thomas de Pourquery. Danach übernimmt Nikolaus Schauerhuber im Studio in Wien.

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