Jetzt läuft auf Ö1:

Zeit-Ton extended

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2040 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Norbert Mayer, Leitender Redakteur im Feuilleton der Tageszeitung "Die Presse". "Seit heute, aber für immer ..." - Zum 100. Geburtstag von Christine Lavant. Gestaltung: Alexandra Mantler Am 4. Juli jährt sich der Geburtstag der österreichischen Künstlerin und Schriftstellerin Christine Lavant zum 100. Mal. Die Kärntner Dichterin war zeitlebens von Krankheit und Depression geplagt und rang auch in ihren Gedichten mit existenzieller Verzweiflung. So schrieb sie einmal: "Mir persönlich blieb nur der Ausweg zwischen einem Strick und einer Handvoll ziemlich wüster Gedichte. Ich wählte vorläufig den letzteren." Und doch finden sich in der oft düsteren Lyrik der Christine Lavant auch hoffnungsvolle Töne. So heißt es etwa in ihrem Gedicht "Seit heute, aber für immer?": "Seit heute ist alles mein Schutzpatron / und die ganze Welt eine Weidenwiege, / darin uns der Windstoß zusammenschaukelt / und unsren Atem verknotet." Norbert Mayer, Leitender Redakteur der Tageszeitung "Die Presse" hat für die "Gedanken für den Tag" Gedichte von Christine Lavant ausgewählt und macht sich Gedanken zu Leben und Werk der Dichterin.

151 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

592 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

2040 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Sibylle Norden

571 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

390 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

548 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel.

1051 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1545 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Angefangen mit Gott. Das Tagebuch des Thomas Bergner von der Front am Isonzo 1915. Ein Schauplatz des Ersten Weltkriegs. Feature von Karl Wratschko und Peter Kutin Ausgehend von einem kleinen, unscheinbaren Buch, in dem knapp drei Monate des Jahres 1915 festgehalten sind, folgt dieses Feature den Spuren eines einfachen Soldaten an die vorderste Linie der Isonzofront. Im Mittelpunkt steht die Darstellung des "banalen" Alltags. Ein junger Mann aus St. Veit in der Gegend (Steiermark) schildert sein Leben in den Stellungen, seine Gedanken zum Krieg, seine Ängste und Hoffnungen. Das Tagebuch des Thomas Bergner lässt Krieg, fernab von der offiziellen Berichterstattung, aus der Sicht Betroffener erleben. Doch auch in diesen persönlichen Aufzeichnungen spiegelt sich immer wieder die Effektivität der k.u.k. Kriegspropaganda. Das Feature führt an die Originalschauplätze der Geschehnisse, ein Versuch, dem Verfasser des Tagebuches näher zu kommen. Diese Spurensuche wird von Werner Fest, dem Enkel von Thomas Bergner, begleitet. Fest hat sich jahrelang intensiv mit den Aufzeichnungen seines Großvaters beschäftigt, diese penibel kartografiert und mit umfassenden Erläuterungen im Jahr 2010 veröffentlicht. Regie: Karl Wratschko Ton und Musik: Peter Kutin Redaktion: Elisabeth Stratka

316 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Binderstadl des Stiftes Klosterneuburg. Gäste: Michael Garschall, Daniela Fally, Paolo Rumetz und Christoph Campestrini. Präsentation: Renate Burtscher Seine nun schon traditionelle Rundreise in den Monaten Juli und August zu österreichischen Festivals und Sommerkursen startet der Ö1 Klassik-Treffpunkt gleich am ersten Ferienwochenende in Klosterneuburg. Dort wird im Kaiserhof des Stiftes seit 1994 Oper gespielt, seit 1998 unter der Intendanz von Michael Garschall und mit Chor und Orchester "Sinfonietta Baden". Im Laufe der Jahre haben heute namhafte Regisseure in Klosterneuburg inszeniert und sind damals junge Talente, die jetzt bereits internationalen Ruf genießen, im Kaiserhof auf der Bühne gestanden, wie z.B. Daniela Fally, Florian Boesch, Günther Groissböck. Erstgenannte Sängerin, Daniela Fally, ist nicht nur zu Gast in diesem Klassik-Treffpunkt, sie gibt an diesem Abend auch ihr Rollendebüt als "Gilda" in Giuseppe Verdis "Rigoletto". In der Rolle des Titelhelden wird Paolo Rumetz zu erleben sein, die Aufführungen leiten wird Christoph Campestrini. Alle genannten Künstler/innen sind neben Intendant Michael Garschall Gäste von Renate Burtscher im Binderstadl des Stiftes Klosterneuburg. Der in NÖ geborene Michael Garschall studierte in Wien Theaterwissenschaft und Medienpädagogik, ehe er als Regieassistent sowie Intendant der "Herbsttage Blindenmarkt" und Mitarbeiter bei Steinway Austria wertvolle Erfahrungen sammeln konnte und seit 1998 als Intendant die Geschicke von "operklosterneuburg" erfolgreich leitet. 2015 wurde ihm das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland NÖ verliehen. Der österreichische Dirigent Christoph Campestrini erhielt seine Ausbildung in den USA, wo er an der Juilliard School New York Musik und an der Columbia University Sprachen und Philosophie studierte und im Rahmen eines Programms für junge Dirigenten an der Yale University Gelegenheit hatte, mit Wolfgang Sawallisch, Lorin Maazel und Kurt Sanderling zu arbeiten. 2012 wurde Christoph Campestrini zum neuen musikalischen Leiter des Festivals in Klosterneuburg ernannt, der "Rigoletto" ist nun (nach "Don Pasquale" und "Die Lustigen Weiber von Windsor") seine dritte Produktion. Ebenfalls die dritte Produktion ist es auch für die inzwischen international gefeierte Sopranistin Daniela Fally, die nach 2004 ("Die Verkaufte Braut") und 2009 ("Die Regimentstochter") nun als Gilda zu "operklosterneuburg" zurückkehrt. Für die Verkörperung des tragischen Titelhelden "Rigoletto" konnte Michael Garschall Staatsopernbariton Paolo Rumetz, lange vor dessen Einspringen an der Wiener Staatsoper für Simon Keenlyside in dieser Rolle, verpflichten. Ein Klassik-Treffpunkt mit den wichtigsten Protagonist/innen als Einstimmung auf die Premiere von "Rigoletto" am Abend; Renate Burtscher begrüßt ihre Gäste und das Ö1-Publikum live im/aus dem Binderstadl in Klosterneuburg.

492 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Sibylle Norden

571 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

174 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2238 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

548 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

455 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Das Wechselbälgchen". Von Christine Lavant. Zum 100. Geburtstag der Dichterin Mit großer Eindringlichkeit, direkt, rau und zeitlos beschreibt Christine Lavant (1915-1973) die Ausgrenzung einer Schwachen aus der Dorfgemeinschaft. Stoff und Motive schöpft Lavant aus der Volksüberlieferung, der (Kärntner) Zeit- und Sozialgeschichte und aus ihrer Biografie. Die Sage vom Wechselbalg, dem von dämonischen Mächten untergeschobenen, missgestalteten und unersättlichen Kind, das dem Haus, in dem es lebt, Unglück bringt, ist an die 1000 Jahre alt und in unzähligen Variationen in ganz Europa verbreitet. Lavants zwischen 1945 und 1949 geschriebene Erzählung wurde erst 1998 veröffentlicht. Peter Rosmaniths Inszenierung mit Sophie Rois als Erzählerin zeigt die Universalität des Themas. Irrationalität und Abwehr des "Fremden", des von der Norm Abweichenden gefährden die Basis zivilisierten Zusammenlebens - damals wie heute. "Das Wechselbälgchen ist eine zeitlose Parabel über die Besessenheit. Das schließt besonders mit ein, was nur wenige Jahre vor der Entstehung der Erzählung von den Nationalsozialisten, den deutschen und österreichischen, ins Werk gesetzt wurde: Die Vernichtung "unwerten" Lebens" (zit. Klaus Amann). Das Wechselbälgchen: "Weltliteratur aus dem Lavanttal" (Klaus Nüchtern, Falter). Mit Sophie Rois, Musik: Franz Hautzinger, Matthias Loibner, Peter Rosmanith, Regie: Peter Rosmanith (ORF 2015).

655 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1545 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Johannes Leopold Mayer. (I.) Die preisgekrönten Streichquartette des Internationalen Joseph Haydn Kammermusik-Wettbewerbes der Musikuniversität Wien: Bela Bartok: Streichquartett Nr. 4 * Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur, Hob. III/34 * Linus Köhring: Aphorismen für Streichquartett (Abel Quartet, Pacific Quartet Vienna, Tesla Quartet) * (II.) Joseph Haydn: Konzert für Orgel, Orchester, Pauken und Trompeten C-Dur, Hob. XVIII/8 * Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 5 B-Dur (Hans Haselböck, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Lothar Zagrosek; Walter Weller)

1210 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

548 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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1545 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Diagonal stellt vor. Das Magazin zum Monatsanfang. 1. Die B-Seite von Gospel. Über die verborgene Musik der US-Bürgerrechtsbewegung. 2. Was wurde eigentlich aus Bonn? 3. "fresh" - ein neues Magazin für die afrikanische Community in Österreich. Präsentation: Johann Kneihs * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon 1. Die B-Seite von Gospel. Über die verborgene Musik der US-Bürgerrechtsbewegung. Jeder kennt berühmte Gospels wie "We Shall Overcome" oder "Go Tell It on the Mountain". Solche Hits waren auf den A-Seiten der 45-er Schallplatten zu finden. Recherchen des "Black Gospel Restoration Project" enthüllten nun, dass sich in den 1960er Jahren auf vielen B-Seiten politische Songs über die Bürgerrechtsbewegung verbargen. Gestaltung: Madeleine Amberger 2. Was wurde eigentlich aus Bonn? Der Schrecken in Bonn war groß, als der deutsche Bundestag im Juni 1991 Berlin zur neuen Hauptstadt kürte. Aus der Traum von glamourösen Staatsbesuchen, großdimensionierten Opern- und Festspielhäusern, kaufkräftigen Diplomaten und weltgewandter Politik. De facto sind viele Bundesbehörden und einige Ministerien geblieben. Heute, fast 25 Jahre später, ist Bonn als Sitz der UNO und großer, börsennotierter Konzerne wie der Deutschen Post gut verankert, wenn auch aufgrund der kostspieligen Infrastruktur hochverschuldet. Ein Besuch in der einzigen deutschen "Bundesstadt", die ihre Identität zwischen Bund und Beethoven sucht. Gestaltung: Nicole Dietrich 3. "fresh" - ein neues Magazin für die afrikanische Community in Österreich. Rubrik "Diagonal warnt/empfiehlt": Angela Stief, Kuratorin und Publizistin, und Erhard Stackl, Journalist und Autor

619 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

"Für die Wahrheit auf den Scheiterhaufen" - Zum 600. Jahrestag der Hinrichtung von Jan Hus in Konstanz. Gestaltung: Markus Veinfurter Obwohl ihm freies Geleit zugesichert worden war, endete sein Leben auf dem Scheiterhaufen: In dieser Version hat sich das Schicksal von Jan Hus tief ins allgemeine Bewusstsein geprägt. Vor genau 600 Jahren, am 6. Juli 1415, wurde er beim Konzil von Konstanz als "Häretiker", als Irrlehrer, hingerichtet. Jan Hus hat vieles vorweggenommen, was 100 Jahre später durch die Reformation zur Spaltung der Kirche führen sollte: Schon er predigte die Bibel als einzigen Maßstab in Fragen des Glaubens, er trat gegen Missstände wie den Ablasshandel auf, und er forderte die Feier des Gottesdienstes in der jeweiligen Landessprache. "Heute bratet Ihre eine Gans", soll Jan Hus vor seiner Hinrichtung gesagt haben - in Anspielung auf seinen Namen, der im Tschechischen "Gans" bedeutet: "Aber aus der Asche soll ein Schwan entstehen." Und mit diesem Schwan soll bereits - prophetisch vorausdeutend - Martin Luther gemeint gewesen sein. War Jan Hus tatsächlich ein Vorbote und Wegbereiter der Reformation? Woher kamen seine Ideen und wie haben sie nach seinem Tod weitergewirkt? Und: War Jan Hus ein Justizopfer - oder ist er als Bekenner bewusst für seine Überzeugungen, sozusagen für die Wahrheit, in den Tod gegangen? Markus Veinfurter geht diesen Fragen nach und beschreibt dabei auch die Umstände des Konzils von Konstanz, das in einer Drei-Päpste-Zeit (einer in Rom, einer in Avignon und einer in Pisa) durchgeführt wurde - und ein kulturgeschichtliches wie gesellschaftliches Ereignis war. Die Schriften Dantes dürften in Konstanz zum ersten Mal nördlich der Alpen gelesen worden sein. Aber auch das "Gewerbe" - die "Hübschlerinnen" - hatten während des Konzils Hochkonjunktur.

59 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Vincenzo Bellini: "Norma"

Mit Sondra Radvanovsky (Norma), Ekaterina Gubanova (Adalgisa), Gregory Kunde (Pollione), Raymond Aceto (Oroveso), Anna Puche (Clotilde) und Francisco Vas (Flavio) Chor und Orchester des Gran Teatro del Liceu; Dirigent: Renato Palumbo (aufgenommen am 11. Februar 2015 im Gran Teatro del Liceu Barcelona). Gestaltung: Michael Blees

0 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Nachrichten

1545 Hörer

22.33 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Der Hungerstern steigt vor der Zeit." Christine Lavant zum 100. Geburtstag. Es liest Isabel Karajan. Gestaltung: Nikolaus Scholz, Redaktion: Edith-Ulla Gasser. Christine Lavant (1915-1973) schrieb Gedichte, die in ihrer sprachlichen Eigenwilligkeit und existentiellen Zerrissenheit für Thomas Bernhard zu den "Höhepunkten der deutschen Lyrik" zählen. Bernhard beschrieb Lavants Gedichte als "das elementare Zeugnis eines von allen guten Geistern missbrauchten Menschen". Christine Lavant selbst sah ihre Kunst als "verstümmeltes Leben, eine Sünde wider den Geist, unverzeihbar" und war sich der poetischen Kraft ihrer Gedichte dennoch gewiss: "Wenn ich dichtete, risse ich jede Stelle Eures Daseins unter Euren Füßen weg und stellte es als etwas noch nie von Euch Wahrgenommenes in Euer innerstes Gesicht". Der erste Band der vierbändigen Werkausgabe versammelt alle zu Lebzeiten publizierten Gedichte der Kärntner Lyrikerin in einer neu edierten Fassung.

234 Hörer

23.28 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Christian Bakonyi. Happy Birthday, Karl Ratzer! Am 4. Juli 1950, also vor 65 Jahren, erblickte Karl Ratzer die Welt. Die Karriere des Gitarristen Karl Ratzer begann 1964 - und 1972 war er, nach Joe Zawinul, einer der wenigen Musiker, die den Sprung über den großen Teich, nach Amerika, wagten und dort sehr erfolgreich wurden. Karl Ratzer spielte nur wenige Zeit später mit Rufus Chaka Khan, gründete in New York eine eigene Band, die u.a. mit Jeremy Steig und Eddie Gomez besetzt war, machte Aufnahmen mit Chet Baker, Bob Berg, Bob Mintzer und vielen anderen. 1980 kehrte er nach Wien zurück und ist seitdem mit großartigen Bands, sowohl im Wiener Jazzland als auch im Porgy Bess, live zu erleben. Zusätzlich hat er 2014 seine "Underground System" CD veröffentlicht, die ihn als fantastischen Gitarristen innerhalb eines hochkarätigen Septetts präsentiert.

1124 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1545 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Christian Bakonyi. Happy Birthday, Karl Ratzer! 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Am 4. Juli 1950, also vor 65 Jahren, erblickte Karl Ratzer die Welt. Die Karriere des Gitarristen Karl Ratzer begann 1964 - und 1972 war er, nach Joe Zawinul, einer der wenigen Musiker, die den Sprung über den großen Teich, nach Amerika, wagten und dort sehr erfolgreich wurden. Karl Ratzer spielte nur wenige Zeit später mit Rufus Chaka Khan, gründete in New York eine eigene Band, die u.a. mit Jeremy Steig und Eddie Gomez besetzt war, machte Aufnahmen mit Chet Baker, Bob Berg, Bob Mintzer und vielen anderen. 1980 kehrte er nach Wien zurück und ist seitdem mit großartigen Bands, sowohl im Wiener Jazzland als auch im Porgy Bess, live zu erleben. Zusätzlich hat er 2014 seine "Underground System" CD veröffentlicht, die ihn als fantastischen Gitarristen innerhalb eines hochkarätigen Septetts präsentiert.

1124 Hörer