Jetzt läuft auf Ö1:

Aus dem Konzertsaal

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2434 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Golli Marboe, Journalist. "Über den Handyrand schauen". Gestaltung: Alexandra Mantler Nach Untersuchungen der Universität Wien verbringt ein Vierzehnjähriger circa 7,5 Stunden täglich aktiv an seinem Handy, dazu schaut der durchschnittliche Österreicher beinahe vier Stunden pro Tag fern. Am Weg zur Arbeit hört man Radio oder liest in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine der Gratis- oder kleinformatigen Zeitungen. Medien prägen den Tag vieler Menschen. Aber wie schafft man es, besonders Kindern, Werkzeuge in die Hand zu geben, um Medien für die persönliche Weiterentwicklung zu nützen und einen selbstbestimmten Umgang damit zu pflegen? Diese Frage stellt sich der Journalist Golli Marboe in den "Gedanken für den Tag". Er war viele Jahre TV-Produzent und ist heute außerdem Obmann des von ihm gegründeten Vereins VsUM - des Vereins zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien.

177 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

732 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

"Schirm-Gedichte" - Lyrik im ORF Teletext und in Ö1. Heute: " bloßfüßige erde". Von Gertrude Maria Grossegger. Es liest: Silvia Meisterle. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Gertrude Maria Grossegger wurde 1957 geboren, erlebte ihre Kindheit in Mühlen bei Murau und ihre Ausbildung in Graz. Sie lebt in der Oststeiermark, ist Lehrerin in Gleisdorf und schreibt Lyrik, Kurzprosa und Dramen. Der ORF TELETEXT und Ö1 bieten mit der Aktion "Schirm-Gedichte" österreichischen Lyriker/innen in beiden Medien ein neues Forum für ihre Arbeiten: Der ORF TELETEXT stellt an jedem Montag ab Seite 480 ein "Schirm-Gedicht" eines österreichischen Lyrikers oder einer österreichischen Lyrikerin vor. Seit 5. März sendet Ö1 an jedem Samstagmorgen um 8 vor 8 ebenfalls das jeweilige "Schirm-Gedicht" der Woche.

2434 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

854 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

485 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

862 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Wagenburg im spanischen Sand. Während des Immobilienbooms haben sich viele den Traum vom Lebensabend an der Costa Blanca erfüllt - und viele wollen heute wieder zurück in die alte Heimat. Feature von Christian Lerch "Ich wollte hier nur in der Sonne und am Strand alt werden, ich bin doch zu alt, um die Sprache zu lernen". Nach mehr als 20 Jahren in Spanien muss Elisabeth G. nun doch ihren Lebenstraum aufgeben und die Morgensonne Denias wieder mit den nasskalten Wintertagen am Mittelrhein tauschen. Bis zuletzt wollte und konnte sich die 74jährige Frau nicht mit der lokalen spanischen Bevölkerung verständigen. Die soziale Isolation nach dem Tod ihres Mannes und die Angst vor der "fremden" spanischen Gesundheits- und Altersversorgung zwangen Elisabeth G., nach Deutschland zurückzuziehen. Ihr Fall ist beispielhaft für die Mehrheit der Altersmigrant/innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die außerhalb der unzähligen Ausländerclubs der Costa Blanca kaum Kontakte haben. Neu Hinzugezogene, die sich beharrlich weigern, Sprache und Sitten zu erlernen oder sich für die Politik und Wirtschaft des EURO-Krisenlandes Spanien zu interessieren. Auf die fehlenden Integrationsbemühungen der betagten Minderheit würde hierzulande wohl mit populistischem Missfallen reagiert. Nicht so an Spaniens Ostküste, wo die rüstigen PensionistInnen aus Nord- und Mitteleuropa, vor allem der gut gefüllten Pensionskassen wegen, als MitbürgerInnen oder besser als zeitlich unbegrenzte Gäste willkommen geheißen werden. Das Feature führt an die Costa Blanca, die "Küste der alten Weißen" zwischen Alicante und Valencia, die auch nach der Immobilienkrise damit wirbt, das weltbeste Klima für Seniorinnen und Senioren zu bieten. Regie: Christian Lerch Redaktion: Elisabeth Stratka

394 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: John Neumeier. Präsentation: Renate Burtscher. Am Vortag der Ballett-Premiere an der Wiener Staatsoper hat Renate Burtscher den international renommierten Choreografen und Hamburger Ballett-Intendanten John Neumeier in den "Ö1 Klassik-Treffpunkt" eingeladen. Eines der Themen wird seine aktuelle Arbeit an "Le Pavillon d'Armide" und "Le Sacre du printemps" sein; beide Ballette bilden das Programm der morgigen Premiere, die musikalisch von Michael Boder betreut wird. Bei der Uraufführung von Nikolai Tscherepnins "Le Pavillon d'Armide" 1907 in St. Petersburg tanzten Anna Pawlowa und Vaslav Nijinsky, letzterer ein Künstler, dem John Neumeier 100 Jahre danach in Hamburg seine Fassung des Balletts widmete. Strawinskys "Le Sacre du Printemps" erarbeitete John Neumeier 1972 für das Frankfurter Ballett, diese Arbeit steht zwischen den Deutungen von Maurice Béjart (1959) und Pina Bausch (1975). John Neumeier stammt aus Milwaukee (USA), erhielt seinen ersten Ballettunterricht in seiner Heimatstadt, später in Kopenhagen und an der Royal Ballet School in London. An der Marquette University in Milwaukee studierte er Englische Literatur und Theaterwissenschaften und kam als einundzwanzigjähriger Tänzer 1963 ans Stuttgarter Ballett, begann dort auch zu choreografieren, wurde Ballettdirektor in Frankfurt und 1973 von August Everding nach Hamburg berufen, wo er seitdem eine weltweit renommierte Kompanie aufgebaut, ein Ausbildungszentrum für den Nachwuchs eingerichtet und seine eigene, unverwechselbare Tanzsprache entwickelt hat, bei der ihm immer der Mensch und seine Beziehungen wichtig sind. Neumeier choreografierte Werke für die Ballettkompanien der Opern von Paris, Wien, München und Dresden, für das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, die Ballette der Opern in Berlin, Stuttgart, Brüssel, Genf, San Francisco sowie das Königlich Dänische, das Königlich Schwedische, das Finnische, das Kanadische Ballett, ... Ebenso bedeutend und umfangreich ist die Liste der erhaltenen Preise und Auszeichnungen. Im Februar 2006 errichtete der Künstler in Hamburg die "Stiftung John Neumeier" mit dem Ziel, seine Sammlung zu den Themen Tanz und Ballett sowie sein Lebenswerk zusammenzufassen, zu erhalten und zu sichern. Ein "Ö1 Klassik-Treffpunkt" im Zeichen des Balletts und einer seiner prägendsten Persönlichkeiten - John Neumeier im Gespräch mit Renate Burtscher, live aus dem RadioCafe!

669 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

854 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

229 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2685 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

862 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

549 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

Magazin: Die besten Hörspiele des Jahres 2016. Gestaltung: Kurt Reissnegger Ö1 Hörerinnen und Hörer waren aufgerufen, aus allen Neuproduktionen 2016 das beste Hörspiel zu nominieren. Das Hörspiel-Magazin stellt jene Produktionen vor, die die meisten Newnnungen bekamen. Welche davon "Hörspiel des Jahres wird, wird im Rahmen der Ö1 Hörspiel-Gala am 24. Februar (Live in Ö1 ab 19:00 Uhr) bekanntgegeben.

854 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2628 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Gerhard Krammer. Wagner weiter - Trauermarsch für Richard. "Beim Herannahen an das Trauerhaus schwieg die Musik; Punkt fünf Uhr kam der Zug vor dem schwarzdekorierten Gartentor von Wahnfried an, wo der Sarg unter Mithilfe von Freunden aus dem Wagen auf die Tragbahre gehoben wurde: innerhalb des Tores wurde die Bahre niedergestellt und das Bahrtuch mit großem weißem Kreuz auf schwarzem Grunde über den Sarg gebreitet. Alle Kränze und Blumen blieben zurück, um nach dem Festspielhause gebracht zu werden; nur die beiden Kränze des Königs lagen auf dem Sarge und wurden ihm später vorangetragen". So beschreibt der Wagner-Biograf Carl Friedrich Glasenapp 1905 die Bestattungsfeierlichkeiten von Richard Wagner in Bayreuth am 18. Feber 1883. Fünf Tage zuvor, am 13. Feber war er im Palazzo Vendramin in Venedig verstorben. Dem Willen der Witwe Cosima gemäß - und gegen die ursprüngliche Intention Wagners - wurde der Leichnam in einem groß inszenierten Kondukt mit der Bahn nach Bayreuth überführt. Somit war ab der ersten Minute nach dem Ableben Wagners klar, wer ab jetzt die Zügel am Kutschbock Bayreuth in der Hand hielt. Anton Bruckner improvisierte beim Begräbnis an der Orgel, Franz Liszt schrieb unter dem Eindruck der Todesmeldung "RW Venezia". Musik zu und um Richard Wagner, und auch von ihm - wird doch in seinen Opern nach wie vor hochgradig gestorben und begraben, wenn auch sein eigenes Begräbnis bereits 134 Jahren zurückliegt.

1882 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

862 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Fette Autos, entgrenzte Körper, Wittgenstein beim Yoga. Zur Person Erwin Wurm. Präsentation: Christine Scheucher * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon: Monika Brodka, "Clashes" Eine Banane im Schritt, ein Eimer über dem Kopf, Textmarker in Mund und Ohren. Mit seinen One Minute Sculptures hat Erwin Wurm in den 1990er Jahren die internationale Kunstwelt erobert. Wurm schafft flüchtige Skulpturen, die nur für einen Augenblick existieren, erweitert - wie vor ihm bereits Franz West - den Skulpturenbegriff mit den Mitteln der Performance. Wie die Wiener Aktionisten macht Erwin Wurm den Körper zum Material seiner Kunst. Nur ist sein Zugang weit entfernt von der Schwere, die der aktionistischen Körperkunst anhaftet - Wurms Umgang mit dem Körper ist leichtfüßig und ironisch. Bildhauerei ist für Wurm vor allem Arbeit am Volumen. Denn der Maßstab verändert die Perspektive. In seiner Serie "Fat Cars" gestaltet Wurm pausbäckige Porsches, die aus der Form geraten sind. Das Auto als wichtigstes Konsumgut der Industriegesellschaft, wird zum Sinnbild einer übersatten Gesellschaft und steht für die Schattenseiten einer ziellos wuchernden Wachstumsideologie, deren Profitgier keine Grenzen kennt. Doch manchmal bringt Wurm die Dinge auch zum Schrumpfen. Etwa wenn er sein Elternhaus maßstabgetreu nachbaut und auf 1,38 Meter Breite zusammenpresst. Wer das Haus betritt, wird den spießigen Mief der österreichischen Nachkriegsgesellschaft körperlich nachempfinden können. In diesem Jahr bespielt Erwin Wurm den österreichischen Pavillon bei der Biennale in Venedig.15 Jahre zu spät, wie so mancher Weggefährte findet.

815 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

"Hier stehe ich und kann nicht anders" - Zur Person Martin Luthers. Gestaltung: Martin Gross Martin Luther muss ein charismatischer Mensch gewesen sein. Intellektuell, gebildet, bodenständig und kommunikativ. Er war der Antriebsmotor jener Reformation, die an der Wende zum 16. Jahrhundert bereits spürbar in der Luft gelegen war. Martin Luther zündete vor genau 500 Jahren die Lunte zu diesem Pulverfass. Ein Getriebener war er sicherlich. Als Augustinermönch asketisch ohne Maßen, zerfressen von Furcht vor dem Teufel und den Höllenstrafen. Später ein manischer Vielschreiber, grob beleidigend all jene, die seinen immer radikaleren Thesen die Zustimmung verweigerten. Tapfer im Angesicht des drohenden Scheiterhaufens, rücksichtslos gegen alle, die seinen Weg nicht mitzugehen bereit waren. Ein Bibelübersetzer, Liederdichter, liebender Ehemann und Vater, aber ebenso Frauenverächter und glühender Antisemit. Eine vielschichtige, komplexe Figur, deren Porträt Martin Gross anhand neuer wissenschaftlicher Analysen zeichnet - 571 Jahre nach Martin Luthers Tod am 18. Februar 1546.

141 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Gaetano Donizetti: "Rosmonda d'Inghilterra"

Mit Jessica Pratt (Rosmonda), Eva Mei (Leonora), Michel Spyres (Enrico II), Raffaela Lupinacci (Arturo) und Nicola Ulivieri (Clifford); Chor und Orchester des Maggio Musicale Fiorentino; Dirigent: Sebastiano Rolli (aufgenommen am 15. Oktober 2016 in der Opera di Firenze) Präsentation: Chris Tina Tengel

1 Hörer

22.20 Uhr

 

 

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2628 Hörer

22.25 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Land Liebe Leid Lust". Von Herbert Pauli. Es liest Michael Dangl. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser In mehreren kurzen Gedichtfolgen zu Themen wie dem Wirtshausleben, der Arbeitslosigkeit oder dem Wechsel der Mostviertler Jahreszeiten setzt Herbert Pauli viele kleine Momentaufnahmen zu einem lyrischen Zyklus zusammen. Bei aller inhaltlichen Reichhaltigkeit bleiben diese Gedichte formal bewusst sehr sparsam, ja fragmentarisch, und entwickeln so einen besonderen Reiz. Herbert Pauli wurde 1952 in Leobersdorf geboren und lebt als Autor in St. Peter in der Au.

302 Hörer

23.20 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Ines Reiger. 5 Millionen Pesos: Ángela Tröndle Pippo Corvino im Jazznacht-Studio und im Wiener RadioCafe. Mit "Luna*Lab" veröffentlichte die aus Salzburg stammende Jazzsängerin und -komponistin Ángela Tröndle vor einigen Jahren ein erstes Projekt als Pop-orientierte Singer/Songwriterin. Aktuell fokussiert sie diesen Aspekt ihrer Arbeit im Duo mit dem in Montenegro aufgewachsenen, ebenfalls in Wien lebenden Gitarristen Filip Gavranovic alias Pippo Corvino: Klingendes Resultat der Kooperation sind aparte, luftig-leichte Songs, intime, schlank instrumentierte Wort-Ton-Poeme, in denen u. a. die verschiedenen Stadien von Nähe und Ferne in zwischenmenschlichen Konstellationen verhandelt werden - nachzuhören im soeben veröffentlichten CD-Opus "Getting Out of The Envelopes". Ines Reiger bittet Ángela Tröndle und Pippo Corvino zum Gespräch und präsentiert die Aufzeichnung des CD-Präsentationskonzerts vom 20. Jänner 2017, aufgenommen im Wiener RadioCafe im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos" für jungen Jazz in und aus Österreich.

1273 Hörer

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Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Ines Reiger. 5 Millionen Pesos: Ángela Tröndle Pippo Corvino im Jazznacht-Studio und im Wiener RadioCafe; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Mit "Luna*Lab" veröffentlichte die aus Salzburg stammende Jazzsängerin und -Komponistin Ángela Tröndle vor einigen Jahren ein erstes Projekt als Pop-orientierte Singer/Songwriterin. Aktuell fokussiert sie diesen Aspekt ihrer Arbeit im Duo mit dem in Montenegro aufgewachsenen, ebenfalls in Wien lebenden Gitarristen Filip Gavranovic alias Pippo Corvino: Klingendes Resultat der Kooperation sind aparte, luftig-leichte Songs, intime, schlank instrumentierte Wort-Ton-Poeme, in denen u. a. die verschiedenen Stadien von Nähe und Ferne in zwischenmenschlichen Konstellationen verhandelt werden - nachzuhören im soeben veröffentlichten CD-Opus "Getting Out of The Envelopes". Ines Reiger bittet Ángela Tröndle und Pippo Corvino zum Gespräch und präsentiert die Aufzeichnung des CD-Präsentationskonzerts vom 20. Jänner 2017, aufgenommen im Wiener RadioCafe im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos" für jungen Jazz in und aus Österreich.

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