Jetzt läuft auf Ö1:

Im Gespräch

Hören
 

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1624 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2067 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Johanna Schwanberg, Kunstwissenschaftlerin und Direktorin des Wiener Dommuseums. "Revolutionär der Baukunst" - Zum 50. Todestag von Le Corbusier. Gestaltung: Alexandra Mantler Der schweizerisch-französische Architekt Le Corbusier gilt als eine der einflussreichsten und zugleich umstrittensten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Das exzentrische Multitalent sorgte mit seinen radikal modernistischen Visionen nicht nur als Architekt und Städteplaner für Aufsehen, sondern auch als Möbeldesigner, Maler und Schriftsteller. Anlässlich seines 50. Todestages spürt die Kunstwissenschaftlerin und Direktorin des Wiener Dommuseums, Johanna Schwanberg in den "Gedanken für den Tag" der kreativen, selbstdarstellerischen Persönlichkeit nach, beleuchtet seine visionären Ideen genauso wie seine fragwürdigen politischen Ansichten. Die Sendungen stellen Le Corbusiers Architekturikonen ins Zentrum der Betrachtung, insbesondere widmen sie sich seiner Bedeutung für die Erneuerung des Sakralbaus.

152 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

598 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

2067 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Pia Chryssochoidis

593 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

392 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

563 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Jörg Duit

1066 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1624 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Hörbiger. Die Familienaufstellung einer Schauspielerdynastie. Feature von Christina Höfferer. Vorname: Alfred, Alois, Attila, Attila Ruben, Christiane, Cornelius, Elisabeth, Hanns, Hans Robert, Manuel, Maresa, Martina, Mavie, Nicolas, Paul, Paula, Sascha, Sebastian, Simon. Beruf: Almbauer, Drehbuchautor, Erfinder und Entdecker, Maler, Managerin, Musiker, Orgelbauer, Schauspieler, Schauspielerin. Vom Hörbighof in Thierbach in der Tiroler Wildschönau hat sich der Orgelbauer Alois Hörbiger aufgemacht, um Karriere zu machen. 80 Orgeln hat er auf dem Gebiet der k.u.k.-Monarchie hinterlassen, ebenso wie eine berühmte Nachkommenschaft. Die Historikerin Christina Höfferer hat die Erfolgsgeschichte der Familie Hörbiger über sieben Generationen akustisch dokumentiert.

323 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1624 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Wiener Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg. Gäste: Mitglieder der Camerata Salzburg. Präsentation: Hannes Eichmann Der Ö1Klassik-Treffpunkt beschließt seine Sommer-Kultur-Reise heute im Wiener Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg. Gestalter Hannes Eichmann hat Mitglieder der Camerata Salzburg zu Gast und wird mit den Musikern über die Entwicklung und Bedeutung des 1952 gegründeten Kammerorchesters im Betrieb der Salzburger Festspiele sprechen. Mitbegründer war der spätere Präsident der Salzburger Festspiele, Bernhard Paumgartner, der mit Lehrern und Studenten des Salzburger Mozarteums in diesem Ensemble den klassischen und klassizistischen Musikgeist bewahren und beleben wollte. Der ursprüngliche Name Camerata Academica des Salzburger Mozarteums wurde als Anlehnung an die historische "Camerata Fiorentina" der Renaissance gewählt. Musizieren in Eigenverantwortung mit Gemeinschaftssinn, das war die Maxime des Kammerorchesters, das entweder von Dirigenten oder vom Konzertmeister geleitet wird bzw. auch in kleineren kammermusikalischen Besetzungen spielt. Die Musik von Haydn, Beethoven, Schubert und natürlich das Werk des Genius loci Mozart stand von Beginn an im Zentrum des Repertoires. Bei den Mozart-Matinéen der Festspiele, bei der Mozartwoche, die seit 1956 in Salzburg und unter Mitwirkung der Camerata stattfindet und bei den Abonnementkonzerten wird seit jeher das Kernrepertoire der Wiener Klassik gepflegt und es entstand der typische "Salzburger Mozart-Klang". Stil und Klang der Camerata prägte der Geiger und Geigenlehrer Sandor Vegh, der von 1978-1997 Chefdirigent war, wohl am meisten und war auch für den internationalen Bekanntheitsgrad des Klangkörpers verantwortlich. Roger Norrington ist dem Orchester nach seiner Chefdirigentenzeit (1997-2006) weiterhin als Ehrendirigent eng verbunden und nach dem künstlerischen Leiter Leonidas Kavakos nimmt Louis Langrée die Position des Chefdirigenten seit 2011 ein. Die Camerata Salzburg in Musik und Wort beim heutigen Klassik-Treffpunkt mit Hannes Eichmann aus dem Wiener Saal der Stiftung Mozarteum bildet den Schlusspunkt der Festival-Tour, ab kommender Woche startet die neue Saison an Wiens Theater-, Konzert- und Opernhäusern. Und das Ö1-Publikum reist hoffentlich mit!

498 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Pia Chryssochoidis

593 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

176 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2265 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

563 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. ... i el Dimoni - A Sound Souvenir of Majorca. Mit Musik u.a. von Frederic Chopin, Pedro de San Lorenzo, Los Valldemosa und Omar Nyang.

462 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Herz der Finsternis" von Joseph Conrad. Die Beschreibung einer drarmatischen Expedition auf einem Fluss ins Innere Zentralafrikas am Ende des 19. Jahrhunderts. Prod. ORF 1990 Je tiefer der junge Kapitän Marlow mit seinem Flussdampfer auf dem Kongo in die Wildnis vorstößt, desto eindringlicher überkommt ihn das Gefühl einer Reise in die Nacht. Er begegnet einem afrikanischen Stamm, dem die Weißen genauso fremd sind, wie den Kolonisatoren die afrikanischen Bewohner. Korrupte Beamte plündern das Land, das sie nicht kennen und das sie verachten. Die Reise ins Herz des schwarzen Kontinents nimmt schließlich den Charakter einer Entdeckungsreise ins Unbewusste an, die in der Begegnung Marlows mit der mysteriösen Gestalt des Elfenbeinagenten Kurtz mündet. Unzivilisiert und finster erscheinen bei Conrad nicht die Afrikaner, sondern die brutalen frühkapitalistischen Machenschaften der Weißen. Nach Motiven dieser Geschichte entstand Francis Ford Coppolas Film "Apocalypse Now". Für Joseph Conrad, der auch Kapitän der englischen Handelsmarine war, war "Herz der Finsternis" auch ein Versuch, das Erlebnis einer abenteuerlichen Kongofahrt im Jahre 1890 (auf der er erkrankte und dem Tode nahe war) zu bewältigen und zugleich eine Abrechnung mit dem Kolonialismus vorzunehmen. Mit Bernd Rumpf, Hans Gerd Kübel, Regie: Frederik Ribell, Komposition: Norbert Rümmele, Bearbeitung: Michael Köhlmeier

662 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1624 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Johannes Leopold Mayer. Johann Nepomuk Hummel: Trio für Flöte, Violoncello und Klavier A-Dur op.78 * Alexander Nikolajewitsch Skrjabin: Symphonie Nr.3 c-Moll op.43 * Johann Strauß: Abschied von St.Petersburg, Walzer op.210 * Sergej Iwanowitsch Tanejew: Trio für Violine, Viola und Violoncello D-Dur (Walter Auer, Martin Rummel, Christopher Hinterhuber: ORF Radio-Symphonieorchester, Dmitrij Kitajenko; Walter Goldschmidt; Belcanto Strings) Er ist eine der seltsamsten Erscheinungen der europäischen Musikgeschichte: der Russe Aleksandr Nikolajewitsch Skrjabin, dessen Todestag sich heuer zum 100. Male gejährt hat. Er war der Erfinder eines "Farbenklaviers" und stark beeinflusst von der deutschen mystischen Philosophie des Mittelalters à la Meister Eckhart. Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien spielt dessen 3.Symphonie "Le divin poème". Dazu gibt es russisch Inspiriertes von Johann Nepomuk Hummel und Johann Strauß und ein kunstvoll gearbeitetes Trio von Sergej Iwanowitsch Tanejew, dem Freund und musikalischen Berater von Ljew Nikolajewitsch Tolstoj.

1268 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

563 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1624 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Sommerreprisen (5). Zur Person Hedy Lamarr. Nazis, Sex Appeal und das Patent 2292387. Präsentation: Ines Mitterer * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon: Mbongwana Star, "From Kinshasa" Aus zwei Gründen ist die österreichisch-amerikanische Schauspielerin Hedy Lamarr in die Geschichte eingegangen: Sie hat als erste den weiblichen Orgasmus auf die Kinoleinwand gebracht ("Ekstase", 1933) und ein Jahrzehnt später das Frequenzsprungverfahren erfunden, ohne das die heutige Mobilfunktechnik nicht möglich wäre. Was Lamarr bis heute interessant macht, ist genau diese Ambivalenz in ihrer Biographie: Geboren 1914 als Hedwig Kiesler in reichem jüdischem Haus in Wien, heiratete sie nach ihren ersten Kino-Erfolgen den Direktor der Hirtenberger Patronenfabrik Fritz Mandl, der ihr weitere Filmauftritte verbietet und sie stattdessen zur perfekten Gastgeberin für seine "Freunde" Hitler und Mussolini machen möchte. Hedwig flüchtet 1937 aus Österreich, startet ihre Karriere in Hollywood als "schönste Frau der Welt" und ist durch fünf weitere Ehen und zahlreiche Affären mit Männern und Frauen in den Schlagzeilen präsent. Obwohl Lamarr auch von den Schattenseiten der Traumfabrik nicht verschont bleibt und sich diesen auch nicht widersetzt - ihre Besetzung als "hübsches Beiwerk" für ihre männlichen Kollegen Clark Gable, Spencer Tracy und James Stewart sowie ihre zahlreichen Schönheitsoperationen in späteren Jahren zeugen davon - wird sie mittlerweile vor allem als feministische Vorreiterin rezipiert. Das verdankt Lamarr ihrer Erfinderinnentätigkeit in den 1940er Jahren, angespornt von ihrer pro-amerikanischen Einstellung während des Zweiten Weltkriegs. Gemeinsam mit dem Avantgarde-Komponisten George Antheil gelingt es ihr, eine technische Lösung zu finden, um Torpedos, die die Amerikaner gegen Nazi-Deutschland einsetzten, vor Störsignalen zu schützen. Die US-Navy verwendet das Patent 2292387 zwar erst während der Kuba-Krise 1962, doch fest steht, dass die heutige Kommunikation über Handy und Wifi ohne Lamarrs Erfindung nicht möglich geworden wäre. Erst 1997 erhielt sie jedoch für ihre Arbeit den Pioneer Award der Electronic Frontier Foundation, den "Technik-Oscar". Ihr Kommentar dazu: "It's about time!" Erstausstrahlung: 15. 11. 2014

633 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1624 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"In der Salafismus-Falle" - Warum junge Menschen in den Dschihad ziehen wollen. Gestaltung: Markus Veinfurter Lamya Kaddor gilt als Vorkämpferin für einen liberalen Islam und als Pionierin der muslimischen Religionspädagogik. Nach dem Studium der Islamwissenschaft und Arabistik hat sie in der Stadt Dinslaken im Ruhrgebiet Islamkunde unterrichtet. Dass fünf ihrer Schülerinnen und Schüler später in den Dschihad nach Syrien gezogen sind, empfindet sie als persönliche Niederlage - und hat sie zu einer näheren Beschäftigung mit dem Phänomen des "Salafismus" veranlasst. Für Lamya Kaddor ist der Salafismus weniger eine Erweckungs- als vielmehr eine Jugendprotest-Bewegung: Orientierungslose junge Menschen suchen in einer immer komplexeren Welt nach einfachen Antworten. Eine klar fundamentalistische Bewegung wie der Salafismus bietet sich an. Und sich dem "Dschihad in Syrien anzuschließen, ist die radikalste Form der Auflehnung gegen Elternhaus und Establishment. Gefährdet sind damit aber im Grunde alle - egal ob muslimischer, christlicher oder anderer Herkunft, egal ob mit oder ohne ?Migrationshintergrund'. Und die Salafisten suchen gezielt auch nach Konvertiten". In ihrem neuen Buch geht Lamya Kaddor unter dem Titel "Zum Töten bereit" den Ursachen für die Radikalisierung junger Männer und Frauen nach - und stellt die Frage: Was kann die Gesellschaft und was kann vor allem die muslimische Community dagegen tun? Gestaltung: Markus Veinfurter (WH. vom 16.Mai 2015)

56 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Jean-Baptiste Lully: "Armide"

Mit Elodie Hache (Armide), Joao Pedro Cabral (Renaud), Daniela Skorka (Phénice), Miriam Albano (Sidonie), Pietro di Bianco (Hidraot), Tomislav Lavoie (Aronte/Ubalde), Jeffrey Francis (Artémidor) und Enquerrand de Hys (Le Chevalier danois) Les Folies Francoises; Dirigent: Patrick Cohën-Akenine (aufgenommen am 22. August im Innenhof der Theologischen Fakultät Innsbruck im Rahmen der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2015). Moderation: Bernhard Trebuch

0 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Nachrichten

1624 Hörer

22.35 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht live aus Saalfelden

mit Andreas Felber und Gerhard Graml. Andreas Felber meldet sich live vom 36. Internationalen Jazzfestival in Saalfelden. Auf dem Programm steht u. a. die Übertragung der Konzerte des ungarischen Power-Trios Jü mit dem norwegischen Saxofonisten Kjetil Møster sowie des Sun Ra-Projekts des Franzosen Thomas de Pourquery. Danach übernimmt Gerhard Graml im Studio in Wien.

0 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1624 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht live aus Saalfelden

(Fortsetzung) mit Andreas Felber und Gerhard Graml; 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Andreas Felber meldet sich live vom 36. Internationalen Jazzfestival in Saalfelden. Auf dem Programm steht u. a. die Übertragung der Konzerte des ungarischen Power-Trios Jü mit dem norwegischen Saxofonisten Kjetil Møster sowie des Sun Ra-Projekts des Franzosen Thomas de Pourquery. Danach übernimmt Gerhard Graml im Studio in Wien.

0 Hörer