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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von André Heller, Künstler. "Garten Eden in Marokko". Gestaltung: Alexandra Mantler 25 Meter hohe Palmen, alte Olivenbäume, Kakteen aus den Hinterhöfen von Abbruchhäusern, Strelizien und Rosen, Bambus, Drachenbäume, Bananenstauden, Orangenbäumchen und Lavendel. Der Künstler André Heller hat vor acht Jahren rund 30 Kilometer außerhalb von Marrakesch eine ehemalige, acht Hektar große Rosenfarm erworben - ein ausgedörrtes Stück Land. Er hat daraus das opulente Gartenparadies "Anima" geschaffen: marokkanisch, mit internationalen Einsprengseln. Damit will André Heller nicht nur eine Touristenattraktion schaffen, sondern auch einen Beitrag zur Verbesserung des Mikroklimas in der Region leisten. Aber damit nicht genug. Es soll ein spiritueller Ort entstehen, ein "Ort der Heilung und Sinnlichkeit", ein Platz zum "Auszittern" und um zu sich zu kommen. Menschen brauchen Gärten, ist André Heller überzeugt. In den "Gedanken für den Tag" im Rahmen des Ö1-Schwerpunktes über Marokko erzählt der Künstler von seinem "Garten Eden" in Marrakesch.

173 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

702 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

"Schirm-Gedichte" - Lyrik im ORF Teletext und in Ö1. Heute: "schirm-gedicht". Von Barbara Hundegger. Es liest: Silvia Meisterle. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Barbara Hundegger, Tirolerin des Jahrgangs 1963, ist unter anderem Christine-Lavant-, Reinhard-Priessnitz- und Anton-Wildgans-Preisträgerin. In ihren Gedichten, Theaterstücken und Textprojekten verbindet sich Kritik an Herrschaftsstrategien mit hochprofilierten literarischen Formen. Der ORF TELETEXT und Ö1 bieten mit der Aktion "Schirm-Gedichte" österreichischen Lyriker/innen in beiden Medien ein neues Forum für ihre Arbeiten: Der ORF TELETEXT stellt an jedem Montag ab Seite 480 ein "Schirm-Gedicht" eines österreichischen Lyrikers oder einer österreichischen Lyrikerin vor. Seit 5. März sendet Ö1 an jedem Samstagmorgen um 8 vor 8 ebenfalls das jeweilige "Schirm-Gedicht" der Woche.

2327 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Clemens Marschall

769 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

450 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Hörbilder

"Wie geht es dir, liebe Resi?" Verfolgt und ermordet von den Nationalsozialisten: Die Tragödie der Zirkusfamilie Zauser aus Feldkirch. Feature von Stefan Weber Sie ist die Nachzüglerin der Familie, geboren am 4. Dezember 1910. Das wache und kluge Mädchen Therese will hinaus in die Welt - wie ihr acht Jahre älterer Bruder Karl, der sein Brot als Trapezkünstler unter anderem beim berühmten Zirkus Sarrasani verdient. Die erstgeborene Schwester Marianne ist Korrespondentin und hat in Innsbruck ihre große Liebe gefunden: Dr. Robert Weiss, Verwaltungsjurist. Therese ist knapp 20, als sie eine Ausbildung als Jongleuse und Tänzerin beginnt; danach bereist sie als Varieté-Künstlerin Nordafrika und den Orient. Casablanca, Fez, Alexandrien, Port Said, Damaskus und viele Städte mehr. Immer stehen die Zausers in engem brieflichem Kontakt, das Verhältnis scheint herzlich. Die Familie ist nichtjüdischer Herkunft und es gibt keine Belege, dass sie politisch gegen den aufkommenden Nationalsozialismus agiert. Trotzdem gerät Therese Ende der 1930er Jahre in die Mühlen des NS-Regimes und wird im Februar 1942 im KZ Ravensbrück ermordet. Auch ihr Schwager Robert Weiss wird verfolgt, zerbricht daran und stirbt kurz nach Kriegsende in geistiger Umnachtung. Karl überlebt den Krieg, mit der Artistenkarriere ist es aber vorbei; er zieht zu Marianne in die Dachwohnung des Elternhauses, gelegentlich tritt er noch an Kinderfesten als Zauberer und Clown auf und säuft sich zugrunde. 1955 wird der leidenschaftliche Sammler Reinhard Häfele geboren. Er wächst als Einzelkind im gleichen Haus wie Marianne und Karl auf. Vor ihrem Tod bittet ihn die alte Marianne Zauser: "Da sind noch die Sachen von uns, und wenn du sie haben möchtest, nimm sie." Aus dem nahezu vollständigen und bisher unveröffentlichten Briefwechsel der Familie Zauser sowie aus amtlichen Dokumenten und den Kindheitserinnerungen von Reinhard Häfele zeichnet sich das Bild einer vergessenen Familie, die in den Strömungen der Zeit ertrinkt. Regie und Ton: Stefan Weber Redaktion: Elisabeth Stratka

375 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: Vienna Clarinet Connection. Präsentation: Otto Brusatti Nach dem 20-Jahr-Jubiläum im vergangenen Jahr kann das Ensemble Vienna Clarinet Connection heuer bereits auf das Erscheinen der neuen CD "Clarinets à la King" sowie Konzerte u.a. beim "Sommertöne-Festival" in Deutschland und bei der styriarte in Graz zurückblicken. Auch die "ClariArte" im steirischen Hartberg ging mit Konzerten und Workshops bereits zum achten Mal über die Bühne. Ansatzpunkte genug für Gespräche mit Otto Brusatti und die Vorstellung der neuesten Musiknummern; das alles live aus dem RadioCafe und in Ö1! "Vier Individualisten eine Einheit in höchster musikalischer Qualität" - so beschrieb ein Kritiker das Ensemble, bestehend aus Helmut Hödl und Rupert Fankhauser (Klarinette), Hubert Salmhofer (Bassetthorn) sowie Wolfgang Kornberger (Bassklarinette), das 1995 seinen ersten Auftritt im Wiener Porgy Bess hatte. Spielfreude, Kreativität bei der Präsentation der Konzerte, eine technisch hervorragende Beherrschung der Instrumente, Erfahrung als Solisten und im Zusammenspiel mit Kolleg/innen in Orchestern und Kammermusikensembles, das alles macht den Erfolg der Vienna Clarinet Connection aus. Sechs Einspielungen gibt es bereits von dem Klarinettenquartett in ziemlich einzigartiger Besetzung und immer wieder werden neue Kompositionen und Arrangements erstellt, praktischerweise gleich von den Mitgliedern selbst, und dem Publikum vorgestellt. Ihr Wissen rund um die Klarinette geben die vier Herren sowohl an Student/innen (Musikuniversität Wien, Konservatorien Eisenstadt und Klagenfurt) als auch an die seit Jahren zunehmende Zahl der ClariArte-Teilnehmer/innen begeistert weiter. Aktuelles von der Vienna Clarinet Connection in Gesprächen mit Otto Brusatti und in Musik bei den Live-Darbietungen - genießen Sie diesen außergewöhnlichen musikalischen Samstagvormittag!

608 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Clemens Marschall

769 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

217 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2544 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

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13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

528 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Einsteins Fragment". Von Friedrich Bestenreiner. Mit Elisabeth Orth, Karl Markovics, Peter Fröhlich, Katharina Lorenz, Toni Slama, Friedrich Bestenreiner, Christiane von Poelnitz u.a. Regie: Harald Krewer (ORF 2010) In einem Trödelladen findet der Physiker und Mathematiker Chris Jordan zufällig ein altes, abgespieltes Tonband. Darauf: die Stimme von Albert Einstein, der komplizierte Zahlenkolonnen rezitiert. Exakte Computeranalysen ergeben schließlich, dass Einstein offenbar auf eine Art Matrix gestoßen ist, mit deren Hilfe der Zufall außer Kraft gesetzt und die Zukunft vorhergesagt werden kann. Als die amerikanische Regierung sich für "Einsteins Fragment" zu interessieren beginnt, kommt eine Lawine ins Rollen. Eine Lawine, die am Ende auch den Forscher unter sich begräbt ... Friedrich Bestenreiner, 1924 in Wien geboren, war - neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit - jahrzehntelang als Physiker in der Grundlagenforschung tätig. In "Einsteins Fragment" beschäftigt er sich, ebenso ironisch wie gekonnt, mit dem Wesen des Zufalls. Folgt alles einem unsichtbaren Plan? Oder gibt es ihn doch, den Zufall? Unberechenbar, sinnentleert und chaotisch.

795 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Gerhard Krammer. Kammermusikfest Lockenhaus 2016. Johann Sebastian Bach; Aria mit verschiedenen Veränderungen BWV 988 ("Goldberg-Variationen") in der Bearbeitung für Streichtrio von Dimitry Sitkovetsky (Pekka Kuusisto, Lily Francis, Nicolas Altstaedt) Rund um die Entstehung der "Aria mit verschiedenen Veränderungen" von Johann Sebastian Bach ranken sich Spekulationen und Legenden. Das als "Goldberg-Variationen" bekannt gewordene Werk verdankt seinen Namen dem ersten Bach-Biographen Nikolaus Forkel, der mehr als 50 Jahre nach Bachs Tod die durchaus abenteuerlich anmutende Entstehungsgeschichte der Nachwelt übermittelt hat. Beim Kammermusikfest Lockenhaus wurde der vierte Teil der "Clavierübungen" in einer Bearbeitung für Streichtrio aufgeführt, die 30 Variationen bieten den Instrumentalisten umfangreiche Möglichkeiten zu virtuosem wie einfühlsamem Spiel. Dem gegenübergestellt werden ausgewählte Goldberg-Interpretationen von Martin Stadtfeld oder Glenn Gould.

1658 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Diagonal stellt vor. Das Magazin zum Monatsanfang. Präsentation: Johann Kneihs * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon

763 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2351 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

"Was glauben Sie?" - Der Ägyptologe Jan Assmann. Gestaltung: Johannes Kaup Es gibt wenige Kulturwissenschaftler, die in den letzten Jahrzehnten so stark im Fokus von theologischen Debatten gestanden sind, wie Jan Assmann. Schon mit seinem Buch "Moses, der Ägypter" bis hin zu seinem jüngsten Werk "Exodus - Die Revolution der Alten Welt" ist Assmann zu einem Protagonisten der akademischen Diskussion über den Zusammenhang von Gewalt und Monotheismus geworden. Mit der mosaischen Unterscheidung in Wahr und Falsch, in falsche Götter und den einen wahren Gott, kommt nach Meinung Assmanns die Gewalt im Namen Gottes in die Welt. Natürlich heißt das nicht, dass es ohne Gott keine Gewalt gäbe. Es bedeutet aber, dass der "Monotheismus der Treue" eine brutale Kehrseite hat, weil sie die Menschen in Anhänger des einen, wahren Gottes und in Götzendiener unterscheidet. Die religiöse Gewalt ist zwar nicht eine logische Folge daraus, aber sie wird durch fanatische Rechtgläubigkeit ermöglicht und gutgeheißen. Jan Assmann ist der bekannteste deutschsprachige Ägyptologe. 1938 in Langelsheim geboren, studierte er Ägyptologie, Klassische Archäologie und Gräzistik in München, Heidelberg, Paris und Göttingen. Seit 1967 betreibt er epigraphisch-archäologische Feldarbeit in Theben-West. Seine Buchpublikationen und Aufsätze umfassen die Bereiche ägyptische Religion, Geschichte, Literatur und Kunst sowie allgemein Kulturtheorie ("Das kulturelle Gedächtnis") und Religionswissenschaft ("Monotheismus und Kosmotheismus"). Zahlreiche Preise und Ehrungen begleiten seine wissenschaftliche Karriere. Verheiratet ist er mit der Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann, mit der er zusammen fünf erwachsene Kinder hat. Was glaubt der so umfassend Gebildete persönlich? Johannes Kaup hat Jan Assmann für seine LOGOS-Gesprächsreihe "Was glauben Sie?" vors Mikrophon gebeten.

108 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Vincenzo Bellini: "I Puritani"

Mit Diana Damrau (Elvira), Nicolas Testé (Sir Giorgio), Javier Camarena (Lord Arturo), Miklós Sebestyén (Lord Gualtiero Valton), Ludovic Tézier (Sir Riccardo), Antonio Lozano (Sir Bruno Roberton) und Annalisa Stroppa (Enrichetta di Francia). Chor und Orchester des Teatro Réal, Madrid, Dirigent: Evelino Pidò (aufgenommen am 14. Juli 2016 im Teatro Real, Madrid)

0 Hörer

22.45 Uhr

 

 

Nachrichten

2351 Hörer

22.48 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"stadtseelenland". Von Christl Greller. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. Christl Greller ist sowohl in der Stadt als auch am Land zuhause. Es gibt für sie kein Entweder-Oder, sondern ein Sowohl-Als-Auch. Und beides, Stadt und Land, beobachtet die Wiener Autorin poetisch, ohne dabei kitschig zu werden, und analytisch, ohne jemals kühl zu wirken.

276 Hörer

23.43 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Christian Bakonyi. Geburtstagsgrüße: Heinz von Hermann im Jazznacht-Studio, Herbert Joos im Oktober 2015 im Linzer Brucknerhaus. Zu Gast im Studio ist der Saxofonist und Flötist Heinz von Hermann, der am 21. Oktober seinen 80. Geburtstag feiert. Im Gespräch mit Christian Bakonyi lässt er seine lange, erfolgreiche Karriere Revue passieren, die ihn von Wien und den Bands von Fatty George und Uzzi Förster aus nach Deutschland, Frankreich und Spanien führte und mit Größen wie Tete Montoliu, Booker Ervin, Lee Konitz und Benny Bailey zusammen arbeiten ließ. Seit 1991 zurück in Österreich, bereichert Hermann die hiesige Szene aktuell mit seinem "JazzAhead Quintet" und dessen Latin-Ausgabe "JazzAhead Picante". Zudem steht das Geburtstagskonzert von Herbert Joos im Linzer Brucknerhaus auf dem Programm, mit dem der aus Karlsruhe stammende und lange Jahre im "Vienna Art Orchestra" tätige Trompeter und Flügelhornist am 19. Oktober des Vorjahres seinen 75er feierte. Mit dabei: Saxofonist Clemens Salesny, Pianist Patrick Bebelaar und Bassist Günter Lenz.

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Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Christian Bakonyi. Geburtstagsgrüße: Heinz von Hermann im Jazznacht-Studio, Herbert Joos im Oktober 2015 im Linzer Brucknerhaus; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Zu Gast im Studio ist der Saxofonist und Flötist Heinz von Hermann, der am 21. Oktober seinen 80. Geburtstag feiert. Im Gespräch mit Christian Bakonyi lässt er seine lange, erfolgreiche Karriere Revue passieren, die ihn von Wien und den Bands von Fatty George und Uzzi Förster aus nach Deutschland, Frankreich und Spanien führte und mit Größen wie Tete Montoliu, Booker Ervin, Lee Konitz und Benny Bailey zusammen arbeiten ließ. Seit 1991 zurück in Österreich, bereichert Hermann die hiesige Szene aktuell mit seinem "JazzAhead Quintet" und dessen Latin-Ausgabe "JazzAhead Picante". Zudem steht das Geburtstagskonzert von Herbert Joos im Linzer Brucknerhaus auf dem Programm, mit dem der aus Karlsruhe stammende und lange Jahre im "Vienna Art Orchestra" tätige Trompeter und Flügelhornist am 19. Oktober des Vorjahres seinen 75er feierte. Mit dabei: Saxofonist Clemens Salesny, Pianist Patrick Bebelaar und Bassist Günter Lenz.

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