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Guten Morgen Österreich

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Guten Morgen Österreich

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Gedanken für den Tag

von Rudolf Taschner, Mathematiker. "Ermutigungen" - Fünf zumutbare Glaubensweisen. Gestaltung: Alexandra Mantler Was sind die Angelpunkte menschlicher Existenz? Woran kann man noch glauben? In früheren Generationen hat die Religion, in die man hineingeboren wurde, die Antwort vorweggenommen. Jetzt ist es nicht mehr so einfach wie einst, auch wenn Adventheilige wie Nikolaus, Barbara und Maria grüßen und stimmungsvolle Festbeleuchtungen auf ein "Mehr" verweisen. Der Mathematiker und Naturwissenschaftler Rudolf Taschner, der soeben sein neues Buch "Woran glauben. 10 Angebote für aufgeklärte Menschen" vorgelegt hat, ermutigt in seinen "Gedanken für den Tag", sich durchaus auf ein "Mehr als alles" einzulassen. Er erzählt, woran heute noch geglaubt werden kann, was Menschen Halt gibt und woran es sich für den Einzelnen festzuhalten lohnt: an die Natur, an die Geschichte, an den Genuss, an die Zukunft, an Gott.

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Morgenjournal (I)

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Pasticcio

mit Nadja Kayali.

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Hörbilder

"Papa, wir sind in Syrien!" Ein Vater auf der Suche nach seinen verschollenen Söhnen. Feature von Christian Lerch. (RBB/WDR 2016) Februar 2015. Joachim steht am türkisch-syrischen Grenzort Elbeyli, in Sichtweite zur bombardierten Stadt Kobane und brüllt verzweifelt in sein Telefon. Er versucht seine beiden Söhne Mike (18) und Klaus (25) zu überreden, mit ihm nach Deutschland zurückzukehren. Es ist das vorerst letzte Mal, dass der 51-Jährige ihre Stimmen hört - verzerrt und hysterisch. Wenig später taucht ein Video auf: Mike und Klaus posieren darin unter der schwarzen Fahne der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mit einer automatischen Waffe und erklären ihren Vater zum Feind. Im Norden Syriens wurde aus Klaus und Mike Gerhard - Arif und Hassan Al Almani. Die Burschen folgten dem Ruf der islamistischen Dschihadisten, die gewaltvoll und zerstörerisch ein Kalifat und Terrorregime aufbauen, ohne Ungläubige, Andersdenkende oder Zweifel. Für ihren militärischen Kampf rekrutiert der IS Söldner in den Wohnzimmern des Westens. Vater Joachim gibt seine Söhne nicht auf; trotz der Lossagung und trotz der Gefahren des Bürgerkriegs sucht er in Syrien unbeirrt nach ihnen weiter.

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10.00 Uhr

 

 

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Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: Das Crossover-Duo Profundkontra. Präsentation: Otto Brusatti Was mag wohl hinter dem Ensemblenamen "Profundkontra" stecken? Ganz einfach: ein Crossover-Duo, dessen musikalische Wurzeln nicht unterschiedlicher sein könnten: Sie klassisch ausgebildete Bratschistin, er Kontragitarrist, eher dem Hardrock zugetan. In der Musikstadt Wien ist alles möglich und so begrüßt Otto Brusatti heute im RadioCafe dieses 2008 von Martina Engel und Emmerich Haimer gegründete Duo. Und eine profunde Kenntnis ihrer Möglichkeiten auf Viola und Kontragitarre haben die beiden sowieso ... Nachzuhören auf bisher zwei gemeinsamen Tonträgern und bei Auftritten, die zwischen dem Spittelberg in Wien, dem Weinviertel, dem SchrammelKlangFestival im Waldviertel und in Budapest, Berlin oder Dresden stattfinden. Martina Engel ist eine in Süddeutschland geborene Anglo-Österreicherin und lebt seit 2005 in Wien als freischaffende Musikerin und Komponistin, die in den verschiedensten Ensembles musiziert, u.a. Soap Skin, Studio Dan. Emmerich Haimer stammt aus dem Weinviertel, ist autodidaktischer Gitarrist und Komponist, war von 2005 bis 2010 Mitglied der Gruppe Hog Meets Frog, die über 80 Konzerte im In- und Ausland gab, und war als Musiker/Komponist an der Produktion von sieben Tonträgern beteiligt. Wie das so klingt, wenn sich auf der Suche nach musikalischer Freiheit eine Bratschistin Richtung Jazz, Folklore und Rockmusik aufmacht und ein ehemaliger Rocker seine Liebe zu Tango, Wienerlied und Klassik entdeckt, das können Sie beim "Klassik-Treffpunkt" mit Otto Brusatti und dem Duo Profundkontra hören, und staunen!

632 Hörer

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help - das Konsumentenmagazin

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Mittagsjournal

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Ö1 heute

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Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

535 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Abrahams Stunde" von Doron Rabinovici. Mit Michael Altmann, Gudrun Ritter, Bibiana Beglau, Werner Wölbern, Regie: Götz Fritsch (HR / ORF 2014) Es ist schon viel, was Gott Abraham abverlangt. Er soll seine Heimat verlassen, mit seiner Frau Sarah in eine ungewisse Zukunft aufbrechen. In Ägypten kann er nur zusehen, wie Sarah zur Geliebten des Pharaos auserkoren wird. Seine Sklavin Hagar, die ihm endlich einen Sohn geboren hat, soll er mit dem Jungen in die Wüste schicken. Und schließlich Isaak: Seinen lang ersehnten Nachkommen mit Sarah soll er Gott zu Ehren opfern! Kein Wunder, dass all das nicht spurlos an Abraham vorübergeht. Und erst recht nicht an seinen Frauen Sarah und Hagar. Die beiden fühlen sich als Leidtragende der Beziehung Abrahams zu Gott: zurückgesetzt, zerstritten, verbittert, missbraucht. Und nun - eine Paartherapie zu dritt? Doron Rabinovicis Hörspiel erzählt die Geschichte des großen Stammvaters aus der Sicht ihrer Protagonisten und wendet sich schonungslos ihrer menschlichen Dimension zu. Doch wie wichtig ist das individuelle Seelenheil, wenn sich ein göttlicher Plan offenbart? Der Therapeut, bei dem sich die drei zur Familientherapie treffen, stößt schon bald an seine Grenzen... Doron Rabinovici, geboren 1961 in Tel Aviv, lebt seit seiner Kindheit in Wien, er schreibt Kurzgeschichten, Romane und Essays.

822 Hörer

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Apropos Musik

mit Gerhard Krammer. Haydns Patensohn, Mozarts Freund Vor 250 Jahren wurde in Eisenstadt Joseph Weigl als Sohn des am dortigen Hofe des Fürsten Esterházy tätigen Cellisten Joseph Franz Weigl, dem Solisten von Haydns 1. Cellokonzert in C-Dur, geboren. Nicht nur bei diesem Spross aus dem Esterházy'schen Orchester übernahm Haydn die Patenschaft! Auch später blieb er dem Patensohn verbunden, zumal dieser ebenfalls den Weg des Komponisten und Kapellmeisters einschlug. Er bekam Unterricht bei Antonio Salieri, wirkte an der Einstudierung von Mozarts "Le nozze di Figaro" mit und erreichte sogar den Posten des Vizehofkapellmeisters am Wiener Hof. Zu Lebzeiten europaweit populär war seine Oper "Die Schweizer Familie", im heutigen Opernrepertoire taucht das Stück höchstens in manchen Jubiläumsjahren auf. Ein solches war das Jahr 2016, Grund genug für "Apropos Musik" sich wieder einmal auf musikalische Spurensuche zu begeben. Und fast selbstredend trifft man dabei neben Weigl auf Haydn, Mozart und Salieri - unter anderem!

1734 Hörer

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Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zur Person Stefan Sagmeister - Buchstabenakrobat, Bildermacher, Glücksforscher. Präsentation: Ines Mitterer * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Es gibt kein Material, das vor ihm sicher ist. Da werden 250.000 Eurocent-Münzen zu Schrift, oder aber auch gefüllte Kaffeebecher, Kakteen oder Schnittwunden am eigenen Körper. Stefan Sagmeister ist Grafikdesigner und Künstler - und immer im Totaleinsatz. Das Guggenheim Museum beansprucht seine Dienste genauso wie der Fernsehsender HBO, Adobe, die Rolling Stones oder David Byrne und Brian Eno. Für die Gestaltung von Musikträgern hat Sagmeister schon zwei Grammys bekommen, alle anderen relevanten Designpreise sowieso. Seine Ausstellung im Wiener MAK über das Glück war eine der bestbesuchten in der Geschichte des Museums. Sein Lebens- und Arbeitsmotto war auch auf großen Fotos im Museum zu lesen: "Having guts always works out for me" - "mutig sein, bringt es für mich immer". Natürlich Wort für Wort mit anderen Mitteln "geschrieben": Stoffbahnen auf Bäumen oder riesige Holzbalken werden zu Buchstaben, das "me" wurde aus zwei Kartenhäusern geformt. Der von Kolleg/innen oft als "Popstar unter den Grafikdesignern" Bezeichnete bringt sich gerne selbst ins Spiel und befriedigt damit Begehrlichkeiten von Auftraggebern genauso wie sein persönliches Bedürfnis, die Welt, Lebenserfahrungen oder Ergebnisse seiner Glücksforschung ins Bild zu setzen. So, dass man hinschauen muss. Sein Studio in New York kann sich längst aussuchen, mit welchen Kunden es zusammenarbeiten will. Und alle sieben Jahre ist es für ein Jahr geschlossen. Wenn ein Sabbatical ansteht, so wie jetzt wieder, kann da kommen, wer will - und sei es Barack Obama. Stefan Sagmeister macht dann vorerst einmal Pause - heuer in Mexico City, wir besuchen ihn dort. Aus rechtlichen Gründen kann "Diagonals feiner Musiksalon" nicht zum Download angeboten werden.

791 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Logos - Theologie und Leben

Was Glauben Sie? - Johannes Kaup im Gespräch mit dem Mathematiker Rudolf Taschner. Rudolf Taschner ist ein Mathematiker, der weit über seine Fachgrenzen hinausdenkt. Das beweisen viele seiner in den letzten Jahren publizierten Sachbücher: "Rechnen mit Gott und der Welt", "Das Unendliche", "Zahl, Zeit, Zufall", "Gerechtigkeit siegt, aber nur im Film", "Die Mathematik des Daseins" und zuletzt sein Buch "Woran glauben". Der 1953 im niederösterreichischen Ternitz geborene Mathematiker und Physiker versteht es nicht nur, seine Studenten an der Technischen Universität Wien für sein Fach zu begeistern, sondern auch ein breites Publikum anzuregen und tiefer über wesentliche Fragen des Daseins nachzudenken. Zusammen mit seiner Frau Bianca, mit der er zwei Kinder hat, und Kollegen betreibt er den "math.space", einen Veranstaltungsort im Wiener MuseumsQuartier. Dort wird Mathematik als kulturelle Errungenschaft präsentiert, was mehr als 15.000 Besucher im Jahr anlockt. Rudolf Taschner wurde 2004 zum Wissenschaftler des Jahres gekürt und 2007 vom Public Relations-Verband Austria zum Kommunikator des Jahres gewählt. 2011 erhielt Univ. Prof. Taschner den Preis der Stadt Wien für Volksbildung. In seinem jüngsten Buch "Woran glauben. 10 Angebote für aufgeklärte Menschen" beschreibt er, woran heute noch geglaubt werden kann. Johannes Kaup hat Rudolf Taschner nach seinen persönlichen Glaubensüberzeugungen gefragt.

120 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Giuseppe Verdi: "Falstaff"

Mit Ambrogio Maestri (Falstaff), Ludovic Tézier (Ford), Paolo Fanale (Fenton), Carmen Giannattasio (Alice Ford), Hila Fahima (Nannetta), Marie-Nicole Lemieux (Mrs. Quickly), Lilly Jorstad (Meg Page) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper; Dirigent: Zubin Mehta (aufgenommen am 4. Dezember 2016 in der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)

1 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Funken.Klagen". Von Dine Petrik. Es liest Silvia Meisterle. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Unter Kapiteltiteln wie BURLESK, PITTORESK oder GROTESK steckt die Wiener Autorin Dine Petrik in ihrem neuen Lyrikband weite Empfindungsräume zwischen der Mythologie und dem Alltag ab. Eine Besonderheit des Bandes liegt in der fließenden Weitergabe von einem Gedicht ans nächste, sodass man der Autorin auf einer subtilen Reise sowohl im Äußeren als auch im Inneren folgen kann.

281 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Ines Reiger. 5 Millionen Pesos: Lena Mentschel. "In My Little Garden" heißt die aktuelle CD von Lena Mentschel. Und in diesem floralen Rückzugsort erzählt die aus dem bayerischen Rosenheim stammende, seit 2006 in Graz lebende Sängerin sehr persönliche Geschichten - über das Älterwerden, über die Suche nach dem Selbst, über die unterschiedlichen Stadien zwischenmenschlicher Nähe und Distanz sowie über das Heim- und Ankommen. Das tut Mentschel mit aparter, facettenreicher Stimme und einem am Pop geschulten Sinn für Melodie. Substanzvolle Texte, sinnlich verpackt! Ines Reiger spricht mit Lena Mentschel über ihre Musik, ihren Werdegang, ihre Pläne und präsentiert die Aufzeichnung des Konzerts, das die Sängerin am 25. November 2016 mit ihrem Quartett im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos" im Wiener RadioCafe gab.

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Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Ines Reiger. 5 Millionen Pesos: Lena Mentschel; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten "In My Little Garden" heißt die aktuelle CD von Lena Mentschel. Und in diesem floralen Rückzugsort erzählt die aus dem bayerischen Rosenheim stammende, seit 2006 in Graz lebende Sängerin sehr persönliche Geschichten - über das Älterwerden, über die Suche nach dem Selbst, über die unterschiedlichen Stadien zwischenmenschlicher Nähe und Distanz sowie über das Heim- und Ankommen. Das tut Mentschel mit aparter, facettenreicher Stimme und einem am Pop geschulten Sinn für Melodie. Substanzvolle Texte, sinnlich verpackt! Ines Reiger spricht mit Lena Mentschel über ihre Musik, ihren Werdegang, ihre Pläne und präsentiert die Aufzeichnung des Konzerts, das die Sängerin am 25. November 2016 mit ihrem Quartett im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos" im Wiener RadioCafe gab.

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