Jetzt läuft auf Ö1:

Dimensionen - die Welt der Wissenschaft

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2556 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

2410 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Marlies Matejka, Leiterin der Telefonseelsorge. "Die Kunst des Zuhörens". Gestaltung: Alexandra Mantler Seit fast 35 Jahren arbeitet Marlies Matejka bei der Telefonseelsorge. Dort kann man anrufen, wenn man ein Anliegen, eine Sorge oder ein Problem hat und darüber reden will. Mehrere tausend Gespräche hat sie in diesen Jahren geführt, viele Lebensgeschichten gehört: "Ich bin immer wieder berührt von menschlichen Schicksalen und davon, wie Betroffene trotz allem ihr Leben meistern. Das hat mich Demut und Respekt gelehrt." Sehr oft hat Marlies Matejka am Ende eines Gesprächs den Satz gehört: "Danke, dass Sie mir zugehört haben". In ihren "Gedanken für den Tag" fragt die Leiterin der Telefonseelsorge: Was hat es mit dem Zuhören auf sich? Warum scheint manchmal geradezu eine Sehnsucht danach zu bestehen, dass da jemand ist, der mich wahrnimmt, der Zeit hat, dem ich etwas erzählen kann. Der zuhört ohne gleich von sich selber zu reden oder viele scheinbar gute Tipps und Ratschläge für mich hat. Und sie stellt fest: "Wenn mir jemand zuhört, dann nimmt sie oder er Anteil an mir. Dann bin ich in Beziehung, dann bin ich mit all meinen Gefühlen und Gedanken nicht alleine".

177 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

726 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

"Schirm-Gedichte" - Lyrik im ORF Teletext und in Ö1. Heute: "MACCLESFIELD". Von Bernhard Widder. Es liest: Markus Meyer. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Der Architekt und Schriftsteller Bernhard Widder wurde 1955 in Linz geboren. Bekannt sind, neben Widders eigenen Gedichten, auch seine Übersetzungen, zum Beispiel der Gedichte von Gary Snyder aus dem Englischen, oder jener von Darley Rojas Castañeda aus dem Spanischen. Der ORF TELETEXT und Ö1 bieten mit der Aktion "Schirm-Gedichte" österreichischen Lyriker/innen in beiden Medien ein neues Forum für ihre Arbeiten: Der ORF TELETEXT stellt an jedem Montag ab Seite 480 ein "Schirm-Gedicht" eines österreichischen Lyrikers oder einer österreichischen Lyrikerin vor. Seit 5. März sendet Ö1 an jedem Samstagmorgen um 8 vor 8 ebenfalls das jeweilige "Schirm-Gedicht" der Woche.

2410 Hörer

07.55 Uhr

 

 

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Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

843 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

479 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

840 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Jörg Duit.

1271 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Diese Wunde Sizilien. Drei Frauen und ihre Insel: Mafia, Tradition und Revolte. Feature von Heike Brunkhorst und Roman Herzog (DLF/ORF) Sizilien: Himmel und Hölle zugleich. Für viele Bewohner/innen ist das Lebensgefühl durch eine Hassliebe geprägt: Letizia Battaglia (*1935) fotografiert seit Jahrzehnten die Opfer der Mafia. Emma Dante (*1967) macht weltweit gefeiertes, groteskes Theater, im sizilianischen Dialekt. Und Veronica D'Agostino (*1987) spielt sizilianische Rebellinnen. Drei Frauen, drei Generationen, ein Gefühl: eine Ambivalenz zu ihrer Heimat Sizilien. Sie alle wollen versuchen, eine andere Realität der Insel zum Vorschein zu bringen, eine Realität, die die tiefen Wunden Siziliens zeigt und die Schönheit neben der Brutalität entdeckt. Sie sprechen von ihrer Arbeit und ihrem Leben, dem, was Sizilien so anziehend wie abstoßend macht. Und sie entwerfen so ein Porträt einer Insel, die vielleicht ganz anders ist, als das Klischee es behauptet.

389 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2556 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: Koehne Quartett. Präsentation: Albert Hosp. Kennen Sie den australischen Komponisten Graeme Koehne? Vermutlich eher nicht, aber das Koehne Quartett ist Ihnen als Konzertbesucher/in sicher seit fast drei Jahrzehnten sehr wohl ein Begriff, gilt es doch als eines der führenden Ensembles, wenn es um die Interpretation von Werken des 20./21. Jahrhunderts geht. Im "Ö1 Klassik-Treffpunkt" werden sich die vier Damen sowohl im Gespräch mit Albert Hosp als auch als Streichquartett live musizierend vorstellen. Vertiefende Musikstudien bzw. Stipendien führten drei Australierinnen und eine Kanadierin nach Wien, um hier gemeinsam Streichquartett zu spielen. Die Geigerin Joanna Lewis hatte das Koehne Quartett 1987 in Wien gegründet, die zweite Geigerin, Anne Harvey-Nagl ist seit 1992 mit dabei, Cellistin Melissa Coleman seit 1996 und Bratschistin Lena Fankhauser seit 2013. Um eine möglichst lebendige, authentische Interpretation zu erreichen, sucht und schätzt das Koehne Quartett von Beginn an die stete Zusammenarbeit mit den Komponist/innen, deren Werke es spielt, wobei das Repertoire natürlich auch Werke klassischer Komponisten beinhaltet. Die Zusammenarbeit mit internationalen Jazzmusikern und Künstlern aus der Weltmusikszene wird ebenfalls gepflegt. Das hohe spieltechnische Niveau und die enorme Musikalität des Koehne Quartetts lassen nicht nur Publikum und Kritiker/innen jubeln, sondern auch die zeitgenössischen Komponist/innen, deren Werke bei Joanna Lewis und ihrem Ensemble in besten Händen sind. Urteilen Sie als Ö1 Hörer/in selbst und genießen Sie diesen "Ö1 Klassik-Treffpunkt" mit Livemusik, gestaltet vom Koehne Quartett und Albert Hosp!

659 Hörer

11.35 Uhr

 

 

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843 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

226 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2634 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

840 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

542 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Das Feuer der alten Dame" von Bettina Balàka. Zum 90. Geburtstag von Erni Mangold. Mit Erni Mangold als Frau Gerstwenger, Robert Ritter als Benedikt und Gerti Drassl als Lisa. Regie: Katharina Weiß (ORF 2010). Frau Gerstwenger ist 75 und lebt in einem Seniorenheim. Ob sie verwirrt ist oder nicht lässt sich nicht so leicht sagen, jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Sie vergisst allerdings manches, manchmal vergisst sie alles - und füllt die Lücken mit immer neuen Geschichten. Mit erdachten und erlebten Geschichten, die sich gleichwertig nebeneinander stellen. Frau Gerstwenger hängt der Vergangenheit nach und ist gleichzeitig froh, dieser entgangen zu sein. Für Lisa, ihre Pflegerin und den Installateur Benedikt, der vielleicht Lisas Bruder ist, erinnert sie sich, spinnt ihre Geschichte weiter, erzählt von den vergessenen Kindern und von den Männern, die sie nie vergessen konnte. Am Ende sperrt Frau Gerstwenger sich ein. In ihrem Zimmer. Allein mit Benedikt. Sie hat Absichten. Benedikt entkommt ihr, mit lackierten Fußnägeln und einem, von der alten Dame in ihm entfachten, Gefühl für Lisa. Die österreichische Autorin Bettina Balàka hat ein bedrückend-berührendes Spiel mit der Erinnerung, dem Vergessen und dem, was dazwischen liegt, geschrieben. Sie gibt den Geschichten, den Kleinigkeiten, die ein Leben zu füllen vermögen, Raum. Ebenso wie den abwegigen Gedanken, die auch - und gerade - in einem Seniorenheim gedacht werden wollen.

843 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Gerhard Krammer. Gespenstersonate. Am 21.1.1908 wurde in Stockholm August Strindbergs Drama "Spöksonaten" (Gespenstersonate) uraufgeführt. Apropos Musik nimmt das zum Anlass, um sich dem Typus der "Sonate" zu widmen: von den barocken Anfängen über die klassische Hochblüte bis ins 20. Jahrhundert. Mit Musik von Domenico Scarlatti, Franz Schubert und Alban Berg.

1817 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

840 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Greatest Hits IV: Stadtporträt Sankt Petersburg - die zweite Hauptstadt Russlands. Eine Sendung von Erich Klein und Peter Waldenberger "Piter", wie die Stadt von vielen Einheimischen genannt wird, versteht sich mit weltberühmten Institutionen wie der Eremitage oder dem Mariinski-Theater bis heute als russische Kulturhauptstadt. Fast alle Avantgarden der Malerei und Musik unserer Zeit hatten ihren Ursprung in Sankt Petersburg. Wenig mehr als 300 Jahre alt ist die von Peter dem Großen gegründete Stadt. Die Metropole an der Newa war nicht nur die Stadt der Zaren, Paläste und des sagenhaften Prunks - Ende des 19. Jahrhunderts kündeten Dostojewskijs Helden quasi auch vom kommenden Terror. Im 20. Jahrhundert wurde Petrograd zweimal "ermordet": einmal durch Lenins Oktoberrevolution 1917, die sich heuer zum 100. Mal jährt, ein zweites Mal durch die 900-tägige Blockade der Deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg. Tausende starben dabei den Hungertod. 1991 erhielt die Stadt ihren alten Namen Sankt Petersburg zurück - doch Russlands berühmteste und provokante Ska-Band nennt sich bis heute "Leningrad". Hier begann auch der sagenumwobene Aufstieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Petersburg ist das Fundament seiner heutigen Macht. Es ist eine Stadt der Extreme, deren politische Korruption und Alltagskriminalität gegenwartsnahe in der russischen TV-Serie "Banditskij Peterburg" abgebildet wird. Aber auch eine Stadt der architektonischen und kulturellen Juwele und des Tourismus. Nicht zuletzt der magischen "weißen Nächte" im Mai und Juni wegen, über die der Literaturnobelpreisträger Joseph Brodsky bemerkte: "In dieser Stadt ist es die unwirklichste, berückendste Zeit: Du kannst um zwei Uhr nachts ohne Lampe lesen und schreiben; die aufragenden Häuser, schattenlos, mit golden verbrämten Dächern wirken wie zerbrechliche Porzellangebilde." Erstausstrahlung: 18. Juni 2016

809 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

"Was glauben Sie?" - Der Schauspieler Peter Matic. Gestaltung: Johannes Kaup Der 1937 in Wien geborene Schauspieler Peter Matic stammt aus einer alten, traditionsbewussten Offiziersfamilie. Sein Urgroßvater, der Großvater und sein Vater waren Offiziere. Ursprünglich wollte Peter Matic Opernsänger werden, entschied sich dann aber doch für das Schauspielen. Doch zunächst sollte er am Max Reinhard Seminar durchfallen - ein Schicksal, das er übrigens mit anderen berühmt gewordenen Schauspielkolleginnen und -kollegen teilt. Dennoch schaffte er es und debütierte 1960 am Theater in der Josefstadt. Er spielte unter anderem mit Curd Jürgens und Oskar Werner. Als seinen "Lieblingspartner" bezeichnete er Leopold Rudolf. Peter Matic wurde vor allem durch seine markante Stimme als Künstler auf der Bühne, im Rundfunk und im Film unverwechselbar. Seit dem Film "Gandhi" (1982) ist Matic die deutsche Synchronstimme für den britischen Charakterdarsteller Ben Kingsley. Als Sprecher wurde er u.a. für die Interpretation des siebenbändigen Romanzyklus "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" von Marcel Proust ausgezeichnet - das mit 9.380 Minuten bislang umfangreichste Hörbuchprojekt im deutschsprachigen Raum. Weiters erhielt der Kammerschauspieler den Albin-Skoda-Ring, das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich, das Goldene Ehrenzeichen des Landes Wien und das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse. In einem Interview mit dem "Standard" sagte Peter Matic: "Literatur und Theater können sehr zu Erkenntnissen führen, aber keineswegs zu Veränderungen. Theater hat nachweislich keinen Einfluss auf die Entwicklung der Zeit. Das Theater läuft mit, läuft manchmal etwas voraus, aber es verändert nichts dadurch. Ein Buch möchte ich hoffnungsvoll ausnehmen: die Heilige Schrift. Es würde mich freuen, wenn sie etwas verändern kann". Peter Matic, der für die Ö1-Sonn- und Feiertagmorgensendung "Erfüllte Zeit" regelmäßig aus der Bibel liest, hat kürzlich mit "Ich sag's halt" im Amalthea-Verlag seine Lebenserinnerungen herausgegeben. Johannes Kaup hat mit Schauspieler Peter Matic anlässlich seines bevorstehenden 80. Geburtstags für seine LOGOS-Reihe "Was glauben Sie?" gesprochen.

134 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Resonanzen 2017 live

The Amsterdam Baroque Orchestra Choir; Leitung, Orgel und Cembalo: Ton Koopman; Catalina Bertucci, Sopran; Maarten Engeltjes, Countertenor; Tilma Lichdi und William Knight, Tenor; Andreas Wolf und Klaus Mertens, Bassbariton. Johann Sebastian Bach: "Vereinigte Zwietracht der wechselnden Saiten" BWV 207 * Georg Philipp Telemann: a) Ouverture avec la suite à 7 instruments B-Dur TWV 55/B1; b) Conclusion B-Dur TWV 50/10 für zwei Oboen, Streicher und Basso continuo * Johann Sebastian Bach: "Der Streit zwischen Phoebus und Pan: Geschwinde, ihr wirbelnden Winde" BWV 201 (Übertragung aus dem Großen Konzerthaussaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Bernhard Trebuch Mit Bachs Inaugurationskantate "Vereinigte Zwietracht" für den Leipziger Rechtsgelehrten Gottlieb Kortte und ihrer Apotheose protestantischer Arbeitsmoral heben die Resonanzen" zu ihren kulturhistorischen Freizeitlektüren an. Nach einem kurzen instrumentalen Intermezzo mit Auszügen aus Telemanns "Tafelmusik" erklingt die Bach-Kantate "Geschwinde, ihr wirbelnden Winde", besser bekannt als "Der Wettstreit zwischen Phoebus und Pan", ein musikalisches Minidrama über die Vorzüge der "wahren U-Musik". (Wiener Konzerthaus)

0 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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2556 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Lichtgeruch". - Ausgewählte Gedichte von Bernhard Widder aus dem Band "Podium Porträt Nr.86". Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Der Architekt, Übersetzer, Autor und Herausgeber Bernhard Widder ist Linzer des Jahrgangs 1955 und lebt in Wien. Über die Entstehung der lyrischen Wortschöpfungen Bernhard Widders schreibt sein Autorenkollege Christian Teissl im Vorwort zu Widders neuem Gedichtband in der Reihe "Podium Porträt": "Das Wort ´Lichtgeruch´ kommt Bernhard Widder auf dem leeren, musealen Bahnhof von ?tanjel im slowenischen Karst in den Sinn; das Ereignis der "Lehmstille" lernt er in New Mexico kennen; der Duft des Old Holborn-Tabaks versetzt ihn im Handumdrehen wieder nach Schottland, und in ein andres Jahrzehnt. Bernhard Widder ist ein Wanderer zwischen den Zeiten und Welten. Auf einige der Wege, die er gegangen ist, und einige der Spuren, die er gelegt hat, führt die vorliegende kleine Nachlese von Gedichten aus vier Jahrzehnten".

295 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Ines Reiger. Gerald Gradwohl und Renate Reich im Jazznacht-Studio. Der Jazzchor Freiburg im Oktober 2016 im Brucknerhaus Linz. Zwei bekannte Größen des österreichischen Jazz stellen im Gespräch mit Ines Reiger ihre Neuerscheinungen vor: Der in Wiener Neustadt lebende und am Joseph-Haydn-Konservatorium Eisenstadt unterrichtende Gitarrist Gerald Gradwohl plaudert über das Quartett-Album "Raw", mit dem er weiterhin die Fahne des Rock-Jazz hochhält. Die Wiener Sängerin Renate Reich hingegen spricht über das wiederum mit Gitarrist Thomas Palme produzierte, Pop-orientierte Opus "Home". Außerdem: Die Aufzeichnung des Konzerts des renommierten Jazzchors Freiburg vom 31. Oktober 2016 im Brucknerhaus Linz, bei dem der 1990 gegründete Klangkörper unter der Leitung Bertrand Grögers das Programm "Schwing!" mit Arrangements von Stücken Miles Davis', Pat Methenys, aber auch von Beatles-Balladen zum Besten gab.

1262 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Ines Reiger. Gerald Gradwohl und Renate Reich im Jazznacht-Studio. Der Jazzchor Freiburg im Oktober 2016 im Brucknerhaus Linz; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Zwei bekannte Größen des österreichischen Jazz stellen im Gespräch mit Ines Reiger ihre Neuerscheinungen vor: Der in Wiener Neustadt lebende und am Joseph-Haydn-Konservatorium Eisenstadt unterrichtende Gitarrist Gerald Gradwohl plaudert über das Quartett-Album "Raw", mit dem er weiterhin die Fahne des Rock-Jazz hochhält. Die Wiener Sängerin Renate Reich hingegen spricht über das wiederum mit Gitarrist Thomas Palme produzierte, Pop-orientierte Opus "Home". Außerdem: Die Aufzeichnung des Konzerts des renommierten Jazzchors Freiburg vom 31. Oktober 2016 im Brucknerhaus Linz, bei dem der 1990 gegründete Klangkörper unter der Leitung Bertrand Grögers das Programm "Schwing!" mit Arrangements von Stücken Miles Davis', Pat Methenys, aber auch von Beatles-Balladen zum Besten gab.

1262 Hörer