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Wolfgang Amadeus Mozart: "Idomeneo"

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

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Gedanken für den Tag

von Oliver Tanzer, Wirtschaftsjournalist bei der Wochenzeitung "Die Furche". "Vom Garten und seinen Mehrwerten". Gestaltung: Alexandra Mantler Man meint immer, der Mensch habe das Wirtschaften erfunden. Aber das Wechselspiel zwischen Geben und Nehmen, Wachstum, Investition und Innovation, selbst das Kapital und die Zinsnahme, werden in einfachster Weise auch in der Natur vollzogen und von der Logik der Natur gesteuert. Gibt es etwas, das die Ökonomie der Natur besser kann als der Mensch? Etwas, das sich die Ökonomie des Menschen von der Natur abschauen müsste? Rund um den Frühlingsbeginn erzählt Oliver Tanzer, Wirtschaftsjournalist bei der Wochenzeitung "Die Furche", von dieser Ökonomie des Gartens - ein Bogen, der sich vom Garten Eden bis zum Schlaraffenland spannt und vom mystischen Arkadien bis zu den Steppen Afrikas. Darin eingebettet Geschichten über Gärtner und Eroberer, Nachhaltigkeit und Kurzatmigkeit, vom Wachstum bei Bäumen und vom Wachstum an Aktienmärkten, von Grashalmen und Pantoffeltierchen. Gedanken für den Tag über das Universum der Flora und Fauna, und was es uns alles voraushat.

179 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

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Guten Morgen Österreich

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Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

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Morgenjournal (II)

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Ö1 heute

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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Hans Georg Nicklaus. Liszt lobt Chopin, ein Ehekrach auf der Opernbühne1725 und Schumann vertont Fantasien "in der Nacht". Reklamationen eines Touristen nach missglückter Italienreise - so könnte man das folgende Lied betiteln, das allerdings nicht aus der Zeit des modernen Tourismus stammt, sondern aus dem frühen 15. Jahrhundert. Da reist nämlich der südtiroler Ritter Oswald von Wolkenstein - genau im Jahr 1432 nach Italien und erlebt sein blaues Wunder: die Lombardei nennt er "Lumpardei", in der man nicht nur schlecht isst und schläft, sondern auch froh sein muss, wenn man lebend davon kommt.

1299 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Die Königin der Kurven. Porträt der Architektin und Pritzkerpreisträgerin Zaha Hadid, die 15 Jahre lang in Wien an der Universität für Angewandte Kunst unterrichtet hat. Feature von Christina Höfferer. Mit Carmen Miranda, Sambatänzerin und Broadwayschauspielerin, verglich Wajiha al-Sabunji ihre Tochter Zaha, wegen deren Vorliebe für bunte fantasievolle Kleidung. Damenhafte Eleganz sollte die Tochter einer wohlhabenden irakischen Familie in Internaten in England und der Schweiz lernen. Doch die am 31. Oktober 1950 in Bagdad geborene Frau schlug ihre Laufbahn in einer von Männern besetzten Domäne ein. Sie studierte Mathematik an der American University in Beirut und Architektur an der Architectural Association in London. Als unbaubar galten Zaha Hadids Entwürfe zunächst, sie wurden als reine Kunst abgetan. Die Künstlerin selbst träumte von Gebäuden, die schweben konnten. Der Durchbruch kam 1993 mit der Eröffnung des Vitra Feuerwehrhauses in Weil am Rhein. Fünf Jahre später gewann sie den Wettbewerb für das Museum der Kunst und Architektur des 21. Jahrhunderts, MAXXI, in Rom. Das MAXXI wurde 2010 eröffnet, inzwischen hatte Hadid weitere prestigeträchtige Projekte realisiert. Von der ersten weiblichen Pritzker-Preisträgerin beeindrucken heute das Opernhaus in Guangzhouh, das Heydar Aliyev Zentrum in Baku, das BMW-Werk in Leipzig, das Phaeno Science Center in Wolfsburg, und der Jokey Club Tower in Hong Kong. In Österreich baute Zaha Hadid die Bergisel Sprungschanze und das Hauptgebäude der neuen Wirtschaftsuniversität im Prater. An der Universität für Angewandte Kunst leitete sie als Professorin zwischen 2000 und 2015 die Meisterklasse für Architekturentwurf. Viele ihrer Student/innen fanden Arbeit im Studio Zaha Hadid, wo heute 400 Personen beschäftigt sind. Am 31. März 2016 starb Zaha Hadid unerwartet in Miami.

414 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Simone Young. Präsentation: Renate Burtscher. Für drei "Faust"-Vorstellungen an der Wiener Staatsoper ist Dirigentin Simone Young derzeit in Wien und heute zu Gast bei Renate Burtscher im "Ö1 Klassik-Treffpunkt"! Bereits 1993 debütierte die junge Dirigentin, die (1985) mit 24 Jahren in ihrer Heimatstadt Sydney zum ersten Mal eine Aufführung leitete, an der Staatsoper in Wien mit Puccinis "La Bohème". Damals noch eine kleine Sensation vor einem männlich dominierten Staatsopernorchester im Orchestergraben! Mittlerweile leitet Simone Young nicht nur an der Wiener Staatsoper Wien zahlreiche Abende, Wagners "Ring"-Zyklus und Premieren (u.a. "La Juive", "Osud" und "Le villi"), sondern ist an allen führenden Opernhäusern der Welt, u.a. in Paris, London, München, Berlin, Dresden, New York am Dirigentenpult willkommen. Als Künstlerische Leiterin und Chefdirigentin stand sie der Australian Opera in Sydney/Melbourne vor und wirkte von 2005-2015 als Intendantin und Generalmusikdirektorin in Hamburg (Staatsoper und Philharmoniker). Dort erarbeitete und dirigierte sie ein breit gefächertes Repertoire und konnte sogar mit Ur- und Erstaufführungen Erfolge feiern. Gleich in ihrer ersten Hamburger Saison wurde sie als "Dirigentin des Jahres" geehrt. Auch auf Konzertpodien hat sich Simone Young international einen Namen gemacht, war Chefdirigentin des Bergen Philharmonic Orchestra sowie Erste Gastdirigentin des Gulbenkian Orchesters Lissabon. Sie dirigiert Konzerte u.a. der Wiener und der Berliner Philharmoniker, des London Philharmonic Orchestra, des BBC Symphony Orchestra, der Dresdener Philharmoniker etc. Während ihrer Zeit in Hamburg hat die Dirigentin bei Livemitschnitten und im Aufnahmestudio mit Mahler-, Brahms- und Bruckner-Symphonien sowie einem kompletten "Ring des Nibelungen", Aribert Reimanns "Lear" und Francis Poulencs "Dialogue des Carmélites" reüssiert. Wie "frau" sich als Dirigentin in einer Männer-Domäne behaupten kann und wie sich das Ansehen im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte bei Publikum und Veranstaltern gewandelt hat, das kann die Ö1-Hörerschaft von Simone Young beim persönlichen Gespräch mit Renate Burtscher erfahren, bei einem "Klassik-Treffpunkt" live aus dem RadioCafe des Funkhauses Wien!

685 Hörer

11.35 Uhr

 

 

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875 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

233 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2734 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

886 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

553 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

"Am Anfang war die Nacht Musik". Von Alissa Walser. Zum 80. Geburtstag von Peter Matic. Mit Gerti Drassl, Peter Simonischek, Erwin Steinhauer, Regina Fritsch, Michael Dangl, Wolfgang Hübsch, Florian Teichtmeister, Chris Pichler, Fritz Hammel u. a., Erzähler: Peter Matic, Regie: Harald Krewer (NDR/ORF 2010). Wien, im Jänner 1777. Franz Anton Mesmer, der vielleicht berühmteste Arzt seiner Zeit, wird vom Hofrat Paradis gebeten, seine Tochter Maria Theresia zu heilen. Die junge Frau, eine Pianistin und Sängerin, die als Wunderkind sogar schon vor der Kaiserin spielen durfte, ist blind. Als Mesmer das Mädchen in sein magnetisches Spital aufnimmt, ist sie zuvor von unzähligen Ärzten beinahe zu Tode kuriert worden. Mesmer ist überzeugt, ihr endlich helfen zu können und hofft, durch diesen spektakulären Fall endlich die ersehnte Anerkennung der akademischen Gesellschaft zu erlangen. Auch über ihre gemeinsame tiefe Liebe zur Musik lernen Arzt und Patientin einander verstehen. Trotz rasch einsetzender Heilerfolge entfesseln die maßgebenden Köpfe der Zeit einen aufsehenerregenden medizinischen Skandal. "Es geht um das Scheitern des Gefühls am Verstand", so Alissa Walser zu ihrem ersten, von der Kritik hochgelobten und auf historischen Tatsachen beruhenden, Roman.

857 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Nicole Brunner. Der Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger. Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier F-Dur op.24, "Frühlingssonate" * Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur KV 454 * Ivan Eröd: Violinkonzert op.15 * Franz Schubert: Quintett A-Dur D 667, "Forellenquintett" * Lili Boulanger: Nocturne (mit Michael Korstick; Paul-Badura-Skoda; Israel Chamber Orchestra, Martin Sieghart; Jörg Demus, Martin Ortner, Heidi Litschauer, Brita Bürgschwendtner; Barbara Moser) Er sammelt gerne alte Klaviere, hat im Garten seines Elternhauses einen eigenen Konzertsaal nebst Aufnahmestudio bauen lassen, in der Garteneinfahrt steht ein alter Porsche. Er ist gerade mal 31 Jahre alt und hat mehr als 30 CDs eingespielt. Wenn er konzertiert, dann eher international und im Ausland. Er ist ein musikalisches Multitalent - Sänger, Pianist, Musikwissenschafter und Experte für "Historische Tasteninstrumente" und er wurde mit neun Jahren als außerordentlicher Student in die Hochbegabtenklasse des Mozarteums aufgenommen. Die Rede ist vom Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger. Weitere Studien führten ihn nach Linz an die Anton Bruckner Universität zu Josef Sabaini und nach Paris zur Violinlegende Ivry Gitlis.

1949 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

886 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Diagonal zum Thema: 100-mal Europa. Was uns ausmacht. Eine Sendung von Johann Kneihs und Peter Lachnit* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Die Beatles und Rembrandt, Dada und Punk, Tolstois Krieg und Frieden, Fritz Langs Metropolis, Pippi Langstrumpf und die Kathedrale von Chartres. Lässt sich bestimmen, was Europa ausmacht? Der Wunsch nach Definition, Abgrenzung und Verteidigung europäischer Kultur und Werte ist dringend geworden. An einer positiven Definition scheinen aber Politiker wie Intellektuelle bisher zu scheitern. Der niederländische Autor Pieter Steinz hat sich gar nicht erst mit Theorie aufgehalten, sondern eine Liste mit 100 konkreten Objekten erstellt. Popkultur steht da gleichberechtigt neben Hochkultur, einzelne Objekte für ganze Genres: das Billy-Regal von IKEA für skandinavisches Design, Asterix bei den Olympischen Spielen für den Erzähl-Comic, die DS von Citroën für Auto-Design, die Zeitschrift Magnum und die Leica für europäische Fotografie, die Accessoires von Prada und Gucci für italienische Mode, Ovids Metamorphosen für die griechische Mythologie (nach Römerart). Und schon lässt die Liste sich zerpflücken. Aus dem gesamten Bereich der Naturwissenschaften z.B. hat Steinz, selbst Literaturwissenschafter, nur ein einziges Objekt aufgenommen, das Periodensystem der Elemente. Sind Lego, der Zauberwürfel oder der "Wassily"-Stuhl von Marcel Breuer bedeutender als die Entdeckung des Unbewussten durch Sigmund Freud? (Dessen Psychoanalyse fehlt im Verzeichnis europäischer Errungenschaften.) Pieter Steinz bestreitet die Subjektivität der Auswahl nicht. Es ging ihm um anderes: zu ergründen, woraus die "kulturelle DNA" des Kontinents besteht - und das, so schrieb Steinz, auch als "positive Alternative zu den politischen und wirtschaftlichen Institutionen, bei denen die meisten von uns gelangweilt gähnen. Die Zerrissenheit Europas lässt sich nicht leugnen. Aber ebenso wenig lässt sich leugnen, dass es vieles gibt, was Europa zusammenhält". Wenn man im Detail darüber streiten kann, wie anhand des Buchs "Typisch Europa. Ein Kulturverführer in 100 Stationen", dann umso besser.

840 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2714 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

"Angesichts Gewalt und Schrecken" - Was hält die Gesellschaft zusammen? Gestaltung: Johannes Kaup Die Stimmung in der österreichischen Gesellschaft ist - was die zukünftigen Entwicklungen betrifft - pessimistischer geworden. Das ist spürbar, aber auch mit Zahlen belegbar. Dies hat wohl zu einem Gutteil damit zu tun, dass die allgemeinen Bedrohungsszenarien zunehmen und fühlbarer werden. Da sind auf der einen Seite die Kriegsflüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Auf der anderen Seite stehen die Terrorattentate dschihadistischer Gruppen in Berlin, Brüssel, Paris oder Nizza. Sie machen deutlich, wie nahe die politisch, ethnisch und religiös motivierte Gewalt gekommen ist. Auf einer tieferen Bedrohungsebene liegen gesellschaftliche Entwicklungen, die mit einem schnellen Wandel der Arbeitsstrukturen und mit dem Gefühl zunehmender Ungleichheit in Sachen Einkommen, sozialer Sicherheit und Altersversorgung einhergehen. Die Angst vor dem Abstieg und der Armutsfalle geht um. Viele erleben dies als Angriff auf ihre Lebenssituation. Die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen sind jedenfalls schärfer geworden. Der verbalen Gewalt kann leicht tätliche Gewalt folgen. Und aus einem Prozess der populistischen Aushöhlung der Demokratie und der Entsolidarisierung kann eine Entwicklung in Gang gesetzt werden, an deren Ende oligarchische Herrschaftsformen und die Gewalt der Starken über die Schwachen steht. "Gewalt ist das Analphabetentum der Seele", sagte die ehemalige deutsche Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth. Was trägt zu mehr Gerechtigkeit und zu Frieden in der Gesellschaft bei? Was hält uns zusammen? - Hier ist nicht nur die Politik, sondern auch die Religion gefragt. "Was uns zusammenhält" - mit dieser Frage beschäftigt sich das Symposion Dürnstein 2017. Es analysiert die gegenwärtige Lage und sucht nach Wegen, wie mit Gewalt produktiv umgegangen werden kann. Johannes Kaup fragt ausgewählte Referentinnen und Referenten des Symposions, wodurch der Zusammenhalt in der Gesellschaft gefördert wird.

145 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Wolfgang Amadeus Mozart: "Idomeneo"

Mit Matthew Polenzani (Idomeneo), Nadine Sierra (Ilia), Alice Coote (Idamante), Elza van den Heever (Elettra), Alan Opie (Arbace), Noah Baetge (Oberpriester), Eric Owens (Stimme des Orakels) u.a. Chor und Orchester der Metropolitan Oper New York; Dirigent: James Levine (zeitversetzte Live-Übertragung aus der Metropolitan Opera New York)

6 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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2714 Hörer

23.03 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"papierflieger luft". Von Jörg Zemmler. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. Jörg Zemmler wurde 1975 im Südtiroler Bozen geboren und lebt in Wien. Er ist Autor, Sänger, Gitarrist, Zeichner, Videokünstler und noch vieles mehr. Jörg Zemmler heißt eigentlich Jörg Zemmer. Aber während andere sich einen Künstlernamen zulegen, legte sich Jörg Zemmler nur ein "Künstler-L" zu, und auch sonst ist Zemmler ein Künstler des coolen Understatements - wie man auch seinen Gedichten anmerkt: jeweils nur aus ein paar wenigen Wörtern bestehend, die scheinbar wahllos über die Seite verteilt wurden, buhlen diese lyrischen Kurztexte um die Zuwendung der Leserinnen und Leser, und werben darum, von ihnen mit zusätzlicher Bedeutung aufgeladen zu werden.

305 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Ines Reiger. Dominik Fuss im Jazznacht-Studio. "Barry Good" im Wiener RadioKulturhaus; 01:00, 02:00 MEZ = 03:00 MESZ und 05:00 Uhr Nachrichten Der 1989 in Wien geborene Trompeter Dominik Fuss legte mit seinem Quintett "Rumpus" Ende 2016 das Debüt-Album "Ethology" vor. Der primäre Fokus der Musik liegt in erdigen, aussagekräftigen Melodien mit offenen Harmonien, in denen Fuss und seine Mitmusiker sich gegenseitig zu solistischen Höchstleistungen anstacheln. Ines Reiger bittet Dominik Fuss, 2013 Preisträger des internationalen Jazzsolistenwettbewerbs "Master-Jam Fest" in Odessa, zum Gespräch über das Erstlingswerk wie auch über seine einschlägige familiäre Vorbelastung. Junge Jazzmusiker aus Österreich sind auch im Rahmen des Konzertmitschnitts zu hören: Auf dem Programm steht das Groove-affine Wiener Quintett "Barry Good" um Sänger und Saxofonist Lukas Schiemer, aufgenommen am 11. Dezember 2015 im Wiener RadioKulturhaus.

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