Jetzt läuft auf Ö1:

Alte Musik - neu interpretiert

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Aufbruch zum Mond" - Grenzüberschreitungen jenseits der Erdumlaufbahn. Gernot Grömer, Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums, bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und der Rolle Österreichs. - Gestaltung: Alexandra Mantler. 50 Jahre Mondlandung ist eine Reflexion auf die wohl ambitionierteste Reise, die Menschen im 20. Jahrhundert unternommen haben. Sie repräsentiert wie kaum ein anderes Unterfangen unserer Gesellschaft das Streben nach technischer Exzellenz, getrieben von wissenschaftlicher Neugierde, im Spannungsfeld eines Kalten Krieges. Diese Apollo-Missionen symbolisieren ebenso das Abenteuer Raumfahrt, wie auch die Faszination von Grenzüberschreitung auf der Suche nach Wissen. Gernot Grömer ist Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums - er bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und die Rolle Österreichs.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello

Beobachtungen auf der Alm Bis Sonntag widmet Ö1 dem 50. Jahrestag der ersten Mondlandung am 21.Juli 1969 einen Schwerpunkt mit dem Titel "Auf zum Mond!". Über die Anziehungskraft des Erdtrabanten kann der Schriftsteller Bodo Hell spezielles Wissen beisteuern: Seit Jahrzehnten betreut er sommers am steirischen Dachstein eine vielköpfige Rinder- und Ziegenherde. Während dieser Monate auf der Alm kann er in bestimmten Vollmondnächten eindrucksvoll erleben, wie groß der Einfluss des fahlen Gestirns auf das Weidevieh ist. Aber Hell ist bekanntlich nicht nur Almhirt, sondern auch Schriftsteller, Essayist und Lyriker. Eine Wanderung über die mondbeschienene Alm ist für ihn eine wertvolle Inspirationsquelle auch poetischer Natur. Der Mensch, der Berg, der Mond. Selbst ein Faktengläubiger wie der Schriftsteller Bodo Hell beschreitet da bisweilen geheimnisvolle Wege. Der Dichter geht "über die Fluren": In diesen gewissen Nächten geschieht es dann auch, dass die Natur wahre Wunder offenbart. Die Beziehung zwischen Tier und Mensch etwa ist vielfach noch unerforscht, doch es gibt Momente der Begegnung, die auf eine enge Verbindung hinweisen. Vielleicht ist es der Mond, der solche Erkenntnisse ermöglicht.- Gestaltung: Christa Eder


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Ulla Pilz. Mondreisen mit Haydn und Julie London, Chopins Vorgängerin und Rhythmen aus Cleveland und Kamerun Goethe und Maria Szymanowska begegnen sich in Karlsbad. Die polnische Klaviervirtuosin und Komponistin hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck auf den um 40 Jahre älteren Geheimrat; er dichtet an sie: "Da fühlte sich - o daß es ewig bliebe! - / Das Doppelglück der Töne wie der Liebe."


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biologe Gerhard Herndl über die Gezeiten. Teil 1: Die Position der Gestirne Gestaltung: Ilse Huber Herrscht eine hohe Brandung, dann stehen Sonne, Mond und Erde in einer Linie. Es ist entweder Vollmond oder Neumond. In dieser Konstellation ist der Unterschied zwischen Flut und Ebbe am größten. Stehen die drei Himmelskörper jedoch im rechten Winkel zueinander, heben sich die Anziehungskräfte zum Teil wieder auf - die Gezeiten, auch Tidenhub genannt, sind weniger ausgeprägt. Das ist zur Zeit des Halbmonds. Ebbe und Flut kann man zwar am besten an den Küsten beobachten, jedoch gibt es auch im offenen Meer Gezeiten. Die Bewegung und die Temperatur des Wassers sowie der Meeresboden bestimmen das Leben in der Gezeitenzone. Pflanzen und Tiere haben sich an dieses Milieu angepasst und Spezialisten hervorgebracht. Auf Sandstränden überwiegen wurmförmige Organismen, in den Felsen wiederum haben die festsitzenden Lebewesen starke Kalkschalen als Schutz vor der Reibung. Die frei im Wasser schwimmenden und treibenden Lebewesen schützen sich mit einer Schleimschicht - der Mucusschicht - vor den Kräften des Meeres. Der Mond beeinflusst als erdnächstes Gestirn auch die Fortpflanzung von Korallen und Borstenwürmern, die sich während des zweiten Vollmonds im Oktober synchron vermehren. Dass sich auch die Kontinente selbst während der Gezeiten um drei Zentimeter auf und ab bewegen, mag nicht weiter verwundern - ist doch der Mond allgegenwärtig, auch wenn er gerade nicht sichtbar ist.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg

Von der Expansion und dem Schrumpfen unserer Welt (1). Gestaltung: Richard Brem, Thomas Mießgang, Wolfgang Ritschl, Mariann Unterluggauer, Ulrike Schmitzer, Astrid Schwarz und Ina Zwerger. 1969 - das Jahr, in dem das erste Mal ein Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte und das erste Mal Daten via Computer verschickt wurden. Die Mondlandung und die Geburtsstunde des Internets markieren den Beginn einer neuen Ära, in der die Welt gleichzeitig größer und kleiner wird. Wie hat sich mit der Eroberung des Weltraums und der Erfindung des virtuellen Raums unsere Wahrnehmung von Raum und Zeit in den letzten 50 Jahren verändert? Vom Weltall erscheint der blaue Planet klein, fragil und überschaubar. Die digitalen Netze verbinden uns immer und überall, die Welt ist im Internet-Zeitalter zum "Global Village" geschrumpft. Machtphantasien der Kontrollierbarkeit gehen mit den technologischen Entwicklungen Hand in Hand. Gleichzeitig wird die Unüberschaubarkeit des virtuellen Raums mit jedem Knoten größer und die digitale Expansion lässt im Leben der Menschen keinen Stein auf den anderen. Und auch der Blick ins All geht immer weiter und tiefer, mit immer größeren Teleskopen dehnt sich das Universum vor unseren Augen aus. Das 50. Jubiläum der Mondlandung und die Geburtsstunde des Internets sind für das "Radiokolleg" Anlass, darüber zu reflektieren, wie diese beiden technologischen Revolutionen das Verständnis unserer Welt nachhaltig verändert haben. *"Made in Cold War"- Die Raumfahrt und das ARPANET* Internet und Mondlandung werden von den gleichen technopolitischen Interessen angetrieben. Nachdem die Russen 1957 den ersten Satelliten ins All geschossen haben, wird der Wettlauf ins All, wer als erster Mensch den Mond betritt, zum Wettkampf der Supermächte. Der Kalte Krieg rechtfertigt die enormen Ausgaben und Anstrengungen der Supermächte USA und UdSSR. In Reaktion auf "Sputnik" gründet das US-Verteidigungsministerium auch die "Advanced Research Project Agency - ARPA". Der Kampf zur Wiedererlangung der führenden Rolle in Wissenschaft und Technik wird aufgenommen. Als am 29. Oktober 1969 die beiden Buchstaben LO von der UCLA, der University of California in Los Angeles an das Stanford Research Institute übertragen werden, ahnt niemand dass diese Technologie die Welt in ihren Grundfesten revolutionieren wird. Doch warum ist das Internet so groß geworden, und die Mondfahrt so klein geblieben? In den 1960er-Jahren dachte man, dass in Zukunft jeder auf den Mond fliegen kann, aber nicht, dass der damals raumfüllende Großrechner in jeder Hosentasche steckt und ihn mit dem Rest der Welt vernetzt - während die bemannte Raumfahrt seit Jahrzehnten kaum vom Fleck kommt. Der Wunsch, das All zu erobern, beflügelte die populärkulturelle Phantasie vor allem in den USA. Als Soundtrack zur Mondfahrt eignete sich das in den 1950er-Jahren entwickelte populäre Genre "Space Age Music", das seither immer wieder Revivals erlebt hat. Neben dem Hype erhoben sich aber auch kritische Stimmen aus der Sphäre der Bürgerrechtsbewegung, wie Whitey on the Moon von Gil Scott-Heron.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Eva Teimel. Mit Herbert von Karajan in die musikalische Zukunft. Am 16. Juli jährt sich der Todestag Herbert von Karajans zum 30. Mal. Dass Karajan als Dirigent Maßstäbe gesetzt hat, steht außer Frage. Doch der Maestro war auch ein Künstler, der das Auge stets in die Zukunft gerichtet hatte, und seiner Zeit oftmals weit voraus war. Im Geiste dieses Zukunftsdenkens des Dirigenten steht das 2005 gegründete "Eliette und Herbert von Karajan Institut" in Salzburg. Es ist zum einen Archiv, doch vor allem ist es eine Art Visionen-Zentrum, dessen Fokus auf den andauernden Fortschritt gerichtet ist. Wie bereits Karajan die Vision hatte, klassische Musik als Kulturgut mithilfe moderner Technologien immer und überall verfügbar zu machen, setzt man auch hier vor allem auf die Technik.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Akustische Literaturgeschichte. Teil 1. Präsentiert von Ernst Grissemann. Gestaltung: Peter Zimmermann.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Daniela Knaller. Im Rahmen von "Auf zum Mond! - Eine Kulturreise ins All": Ludiwg van Beethoven: Klaviersonate Op. 27 (Mondscheinsonate). Interpret: Ronald Brautigam, Hammerflügel


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins

Eine Stadt stöhnt vor Überanstrengung durch Besucherinnen und Besucher. Gäste: Wolfgang Salomon, Autor, Betreiber eines Delikatessengeschäftes in Wien; Gerd Wolfgang Sievers, Publizist, Kochbuchautor, Koch; Barbara Sternthal, Autorin, Übersetzerin. Moderation: Alois Schörghuber. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79 "Hier fliegen die Löwen und die Tauben gehen zu Fuß". Dieser Satz des Schriftstellers Jean Cocteau beschreibt auf sehr eloquente Art die Außergewöhnlichkeit der Lagunenstadt Venedig. Sie war und ist magnetischer Anziehungspunkt für Intellektuelle, Künstler, Reiche und eine Flut von Tagestouristen, die diese auf Pfählen gebaute Stadt für ein paar Stunden auch einmal erleben wollen. Eine Stadt mit einer bedeutungsschwangeren Geschichte, einer Fülle an historischer Kunst - und durch die Biennale, die wohl weltgrößte Schau zeitgenössischer Kunst, auch eine Stadt, die den Puls der Gegenwart repräsentiert. Gleichzeitig droht sie zur Kulisse, zum Menschenzoo, zum Museum zu verkommen, wie es Kritiker ausdrücken. Nicht zu vergessen die kulinarische Vielfalt dieser Stadt, mit dem lebendigen Fischmarkt am Canale Grande. Was stimmt von den Klischees über Venedig? Wie lebt man als Bewohner von Venedig? Darüber sprechen die Autorin Barbara Sternthal, der Kulinarik-Experte Gerd Wolfgang Sievers und Wolfgang Salomon, Erforscher eines Venedigs jenseits der Touristenpfade, mit Alois Schörghuber. Was fasziniert sie an Venedig? Gibt es verborgene Orte, die sie empfehlen können? Wenn Sie sich an der Sendung beteiligen möchten: Rufen Sie in der Sendung an unter 0800 22 69 79 - kostenlos aus ganz Österreich - oder schreiben Sie ein E-Mail an punkteins(at)orf.at.


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. Passagen aus Cyrano de Bergeracs "Reise zum Mond und zur Sonne" umrankt von Melodien Jean-Philippe Rameaus. Präsentation: Gerhard Hafner Um den französischen Schriftsteller Cyrano de Bergerac, der zu Beginn des 17. Jahrhunderts lebte, ranken sich unzählige Mythen. Viel weiß man nicht von ihm. War er ein Fechtkünstler, ein Dichter oder nur ein Scharlatan? Cyrano, sagt man, hatte eine lange Nase und war von einer tiefen Sehnsucht erfüllt: er wollte unbedingt einmal auf den Mond reisen. Weil das anno 1650 noch nicht möglich war, schrieb er sich kurzerhand dorthin und schuf mit seiner utopisch-satirischen "Reise zum Mond und zur Sonne" quasi den ersten Science-Fiction-Roman der Literaturgeschichte. Im Rahmen der letztjährigen Internationalen Barocktage Stift Melk las der Schauspieler Christian Dolezal am 19. Mai 2018 Passagen aus Bergeracs vor Wortwitz schäumendem Reiseroman. Musikalisch umrahmt wurde die Lesung von dem aus Italien stammenden "Ensemble Zefiro". Unter seinem Gründer und Leiter Alfredo Bernardini interpretierte die international gefeierte Originalklangformation Werke von Jean-Philippe Rameau.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Schwerpunkt "Muster" Der genaue Blick auf Dinge und Menschen Was er bewirkt und wann er notwendig ist Ob beim Einkauf oder bei der Partnerwahl - wir mustern ständig. Wenn eine muslimische Frau ein Foto mit Kopftuch bei einer Bewerbung verschickt, hat sie schlechtere Chancen den Job zu bekommen. Das zeigte eine Studie des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit. An anderen Menschen finden wir oft durchschnittliche Eigenschaften schön, beim Museumsbesuch verleitet dagegen oft gerade das Ungewöhnliche zur ausgiebigen Betrachtung. Mustern zwischen neugierigem Blick und wertendem Urteil. Gestaltung: Elisabeth Stecker


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Rudi im Planetarium im Naturhistorischen Museum Wie kommt man zum Mond? Rudi fragt den Astronomen Gabriel Stöckle, den er im Planetarium des Naturhistorischen Museums trifft. Aber vor allem: Warum will man dort überhaupt hin? Der Astronom erzählt, wie lange die Reise zum Mond dauert, wie Sternenstaub riecht und wie es sich anfühlt in einer Mondrakete zu reisen. Stöckle: "Diese ganzen Erfahrungen kann man dann auch jemandem auf der Erde sagen. Zum Mond reisen heißt, ich hab' drei Tage mit jemandem in einer Dose gesessen, ohne mich mit der Person zu streiten." Gestaltung: Franziska Schwarz


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Passagen

Impulsvortrag: Alexandra Kautzky-Willer, Professorin für Gender Medicine an der MedUni Wien. Anschließend: Diskussion mit der Vortragenden; Otto Doblhoff-Dier, Vizerektor der Vetmeduni Vienna; Judith Kohlenberger, Kulturwissenschafterin und Florian Wenninger, Zeithistoriker, Uni Wien. Moderation: Martin Bernhofer. (Aufzeichnung aus dem Großen Sendesaal des RadioKulturhauses vom 28. Mai 2019). Im Mittelpunkt stehen diesmal der Wert und die Relevanz von Wissenschaft für die Gesellschaft. Wie entsteht wissenschaftlicher Nutzen und wer definiert ihn? Geht es um die pure Schönheit von Erkenntnis oder um die Verwertbarkeit der Forschung? Sollte sich Wissenschaft stärker den neuen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, oder sich auf die eigenen Werte und Methoden konzentrieren und sich aus riskanten öffentlichen Debatten fernhalten? Im engen Zusammenhang damit steht die öffentliche Gewichtung wissenschaftlicher Disziplinen und die Relevanz der Universitäten in der digitalen Wissensgesellschaft. Bearbeitung: Andreas Wolf


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16.55 Uhr

 

 

Der Himmel voller Götter

Die Ö1-Sommerreihe "Der Himmel voller Götter" präsentiert heuer von 15. Juli bis 29. August in 27 Fünf-Minuten-Miniaturen Gottheiten sowie Wesen und Mächte, die gottgleich wahrgenommen werden. Die ausgewählten Göttinnen und Götter entstammen religiösen und kulturellen Traditionen von allen Kontinenten Manche von ihnen wurden in gewissen Phasen der Menschheitsgeschichte an bestimmten Orten verehrt (z.B. Zeus, Isis und Mithras), manche werden seit Jahrtausenden und auch heute noch angebetet (z.B. Vishnu, Ahura Mazda und der Gott der abrahamitischen Religionen), manche wurden gerade erst entdeckt (z.B. Oyagami) und manche werden derzeit wieder-entdeckt (z.B. Odin und Brigid). Sie ähneln der Vorstellung nach oft dem Menschen - empfinden mitunter Liebe, Eifersucht, Zorn - und übersteigen doch das menschliche Maß, indem sie Welten erschaffen und zerstören können und indem sie allwissend, allmächtig und allgegenwärtig sind. Sie kämpfen für ihre Schutzbefohlenen und bestrafen sie, wenn es sein muss. Sie spenden Leben und bringen den Tod. Unter den 27 ausgewählten Göttinnen und Göttern finden sich bekannte und in unseren Breiten völlig unbekannte. Manche sind Teil polytheistischer, manche monotheistischer Traditionen. Da gibt es den Gott mit Elefantenkopf, die Göttin mit Flossen statt Beinen und die Göttin, die vorher ein Gott war. Die einzelnen Kurzporträts erzählen darüber hinaus viel über die jeweiligen kulturellen Kontexte und vor allem über die Menschen rund um die Welt, die die Gottheiten verehren. Andrea Eckert und Florian Teichtmeister werden die Sendereihe mit ihren Stimmen bereichern, Wissenschafter/innen von der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft stellen ihre Expertise zur Verfügung. Ende August werden alle 28 Folgen als Doppel-CD erscheinen.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Rainer Elstner


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Freiwillige und erzwungene Wanderungen aus und nach Europa. Mit Josef Ehmer, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels Migration ist ein Phänomen, das es in der Geschichte schon immer gab. Die Ursachen, warum Menschen ihren Wohnort verlagern, sind vielfältig: von der Arbeitsmigration über freiwillige Aus- und Einwanderung bis hin zu den zahlreichen Zwangsmigrationen in Form von Flucht, Vertreibung oder Massendeportation - sei es auf Grund von Kriegen oder von religiöser, politischer oder rassistischer Verfolgung. In dieser Sendereihe wird die wechselhafte Migrationsgeschichte Europas vom Ende des Mittelalters bis heute nachgezeichnet, wobei der Wandel vom Auswanderungs- zum Einwanderungskontinent deutlich wird. Die neuere historische Migrationsforschung zeigt auch auf, dass Migrationen im vormodernen und vorindustriellen Europa lange Zeit völlig unterschätzt wurden, während auf der anderen Seite Migrationen in unserer Gegenwart meistens überschätzt werden. Wir modernen Europäer/innen unternehmen zwar Fernreisen und pendeln für den Job über weite Distanzen, doch nimmt man als Maßstab für Migration die dauerhafte Verlagerung des Lebensmittelpunkts, werden wir zunehmend sesshaft.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Gesunde Böden für Haiti. Gestaltung: Thomas Kruchem Weltweit wird der Klimawandel immer stärker spürbar. Während Regierungen meist zu wenig tun, um diese Entwicklung zu bekämpfen, sind kleine Organisationen oder Regionalverwaltungen im Klimaschutz oft äußerst engagiert. Ihre Visionen können Entscheidendes bewirken. Haiti war einst ein fruchtbarer Inselstaat. Heute sind fast alle Wälder abgeholzt, die Böden verkarstet. Hurrikans zerstören häufig die Landwirtschaft, viele Menschen sind von internationaler Katastrophenhilfe abhängig. Einige tausend Bauern in den Bergen Haitis haben jedoch die Initiative ergriffen: Mithilfe lokaler Selbsthilfeorganisationen legen sie Waldgärten an, die sie mit Hecken, Obstbäumen, Bananen- und Ananasstauden vor Sturm und Erosion schützen. Sie bedecken die Hänge mit Kompost und fördern so das Einsickern von Regenwasser und die Humusbildung. In diesen Regionen entstehen kleine Inseln des Wohlstands.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Eine Rückkehr zum Mond Moderation und Redaktion: Armin Stadler. 12 Menschen standen bisher auf dem Mond, als erster Neil Armstrong vor 50 Jahren. - Sollten Sie ihre Chance, die Nummer 13 zu sein, nicht allzu hoch einschätzen, möchte die "Dimensionen"-Crew mit einer akustischen Pauschalreise aushelfen. Wir bieten: Einmal Mond und retour in vier Tagen (Armstrong benötigte acht); unbekannte Auszüge aus dem "Apollo-11"-Funkverkehr; eine Chronologie der Mondlandung 1969; ein wissenschaftliches Mondprofil; einen Ausblick auf zukünftige Mondbesuche und Forschungsprogramme, eine Psychonautik für alle Weltraumfahrer im Geiste. Am ersten Reisetag starten wir in Florida mit der Saturn-V-Rakete und fliegen mit Armstrong, Aldrin und Collins in der Raumfähre "Columbia" zum Mond. Unsere Flugstrecke von ca. 385 Tausend Kilometer wird lang genug sein, um ein paar aktuelle Fragen zu klären: Welches Land könnte als nächstes auf dem Mond stehen? Geht es auch den Rückkehrern mehr um Politik als um Wissenschaft? Oder sind wertvolle Rohstoffe am Mond das wahre Lockmittel? Und wem gehört der Mond eigentlich?


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19.30 Uhr

 

 

On stage

Denkwürdiges Finale von Glatt Verkehrt 2018: Gustav alias Eva Jantschitsch. Gestaltung: Jörg Duit (Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1-Surround Sound). Mit einem ihrer raren Auftritte besorgte die aus Graz stammende, in Wien lebende Singer/Songwriterin Gustav alias Eva Jantschitsch am 29. Juli 2018 den denkwürdigen Ausklang von Glatt Verkehrt 2018 auf der Bühne der Winzer Krems. Unterstützt von Imre Lichtenberger-Bozoki (Trompete), Elise Mory (Keyboards), Rina Kaçinari (Violoncello), Oliver Stotz (Gitarre) und Didi Kern (Schlagzeug), intonierte Gustav unter dem Motto "Revolution und Reue" ein abwechslungsreiches, dezidiert politisches Potpourri mit Liedern aus der "Proleten-Passion" von Heinz R. Unger wie auch solchen über die Geschichte der Frauenbewegung in Österreich. Und auch bekannte Songs aus eigener Feder wie "Rettet die Wale", "Genua" und Verlass die Stadt" fehlten nicht. - Jörg Duit präsentiert wenige Tage vor Beginn des Hauptfestivals von Glatt Verkehrt 2019 dieses Highlight des hochkarätigen Festival-Jahrgangs 2018 und einen Höreindruck des vorletzten Festival-Tages, an dem sich Wolfgang Puschnig mit dem Koehne-Quartett sowie Tabla-Superstar Jatinder Thakur und Kontrabassist Achim Tang in bester Gesellschaft auf der Bühne der Winzer Krems befand.


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21.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Von der Expansion und dem Schrumpfen unserer Welt (1). Gestaltung: Richard Brem, Thomas Mießgang, Wolfgang Ritschl, Mariann Unterluggauer, Ulrike Schmitzer, Astrid Schwarz und Ina Zwerger.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Ah, da ist ja der Mond! Ausflüge auf den Mond - und darüber hinaus - in Begleitung von György Ligeti, Arnold Schönberg, Karlheinz Stockhausen und Pehr Henrik Nordgren. Gestaltung: Peter Kislinger Am 21. Juli 1969 betrat zum ersten Mal ein Mensch den Mond. 1968 war in Stanley Kubricks Film "2001 - A Space Odyssey" zu sehen, wie Dr. Heywood Floyd zur Ausgrabungsstelle "T M 1" auf den Mond zu einem geheimnisvollen Monolithen fliegt. Zu hören ist Musik aus dem Jahr 1966, György Ligetis "Lux AEterna", eine Komposition für 16-stimmigen gemischten Chor a capella. In Karlheinz Stockhausens "Sirius" wiederum ist anfangs zu hören, wie Raumschiffe vom Sirius auf der Erde landen und deren Besatzungen die Erdlinge grüßen. Der 1. Teil von Stockhausens achtkanaliger elektronischer Musik - mit Klängen von Bassklarinette, Bass, Trompete, Soprangesang und gesprochenen Texten - wurde 1976 bei der Eröffnung des Planetariums im National Air and Space Museum in Washington aus Anlass des 200. Geburtstages der USA uraufgeführt.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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