Jetzt läuft auf Ö1:

Radiokolleg - Tango Argentino

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Präsentation: Sonja Watzka Musikauswahl: Gerald Kolbe


06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Präsentation: Sonja Watzka Musikauswahl: Gerald Kolbe


06.56 Uhr

 

 

Koffergeschichten

Die oft in Österreich arbeitende deutsche Regisseurin Jacqueline Kornmüller hat die Notschlafstelle VinziRast in Wien besucht und dort Habseligkeiten gefunden, die Menschen liegengelassen haben. Sie hat die Gegenstände in 30 Koffer, Taschen und Rucksäcke aufgeteilt, 30 Autorinnen und Autoren gegeben und sie gebeten, darüber zu schreiben. Es hat wohl mit Heimat zu tun. Für jeden ist sie etwas, das mit Leben erfüllt ist, mit Vergangenem, Gegenwärtigem und auch mit dem, was noch nicht ist. Und auch wenn nicht alles greifbar ist bezogen auf sie, Heimat gibt einem das Gefühl von Geborgenheit. Man kann ankommen, sich niederlassen und ruhen. Zwar ist das Menschenrecht auf angemessenes Wohnen in Artikel 25 (1) der UN-Menschenrechtscharta, als auch in Artikel 11 (1) des UN-Sozialpakts verankert, doch in der Realität scheint es ihn nicht zu geben, den Anspruch auf Geborgenheit, aufs Daheimsein. Und die liegengebliebenen Dinge in der Notschlafstelle der VinziRast lassen einen das spüren. Eine rote, kleine Reisetasche. Darin Schuhe und Pullover einer Frau, und ein komplettes Maniküreset aus Leder. Eine Geschichte von Peter Turrini.


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Präsentation: Sonja Watzka Musikauswahl: Gerald Kolbe


07.52 Uhr

 

 

Leporello

Staub - Von Fluchtgeschichten und zerplatzten Träumen ATELIER 10: verküsst verwässert dutiert Staub - Von Fluchtgeschichten und zerplatzten Träumen "Pack alles ein, was du brauchst!", drängte ich am Telefon. "Ich bin gleich bei dir. Wir fahren zu deinen Eltern. Dort sind wir fürs erste sicher." Zwei Jahre lang haben österreichische Autorinnen und Autoren gemeinsam mit in unser Land geflüchteten Menschen daran gearbeitet, deren Geschichten zu Papier zu bringen. Nun wurde die Publikation mit dem Titel: "Staub - Von Fluchtgeschichten und zerplatzten Träumen" fertiggestellt. Mit dem Werk liegt eine einzigartige Sammlung von Erzählungen direkt Betroffener auf, die auch deutlich zeigt, wie sehr sich der politische Umgang mit "Flucht" und die Lebensrealität von Flüchtenden in den letzten beiden Jahren voneinander entfernt haben. Dagegen wollten das Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen - UKI, und die IG Autorinnen Autoren ein Zeichen setzen. Das gleichermaßen literarische wie gegenwartsgeschichtliche Dokument soll geflüchteten Menschen helfen, ihre gesellschaftspolitische Artikulationslosigkeit zu überwinden. Am 26. April wird das Buch um 19:00 Uhr in den Museumsräumlichkeiten des WUK mit einer Lesung und Ethno-Musik von Sakina Friends präsentiert.- Gestaltung: Ursula Mürling-Darrer ATELIER 10: verküsst verwässert dutiert Das ATELIER 10 eröffnet am 25. April die Ausstellung "verküsst verwässert dutiert". Dabei werden den sehr großformatigen Tuschzeichnungen von Michaela Polacek, über 300 archaisch dunkle Tonfiguren von Franz Nigl gegenübergestellt. Zur Präsentation der Figuren wurde eigens eine Art Bühnenbild gebaut. Sie werden in einer beige-eingefärbten bürgerlichen Wohnstube platziert und bekommen dadurch einen zusätzlich beunruhigenden Charakter. Das ATELIER 10 existiert seit 2012 in der Wiener "Brotfabrik" und ist eine Plattform zur Unterstützung von künstlerischen Talenten, die aus einer rein sozialen Problematik keinen Zugang in den Kunstsektor finden, etwa durch eine Behinderung oder eine nachhaltige Erkrankung. Für die beiden ausstellenden Künstler ist die Erkrankung in ihrer Biografie in Bezug auf ihre künstlerischen Inhalte für Außenstehende übrigens irrelevant. Interessant ist aber, dass sich beide trotz dem Fehlen von üblichen akademischen Referenzen künstlerisch sehr beeindruckend entwickelt haben. Ungewöhnlich ist bei dem von der Caritas ermöglichten Projekt auch, dass sowohl künstlerische Arbeits- als auch Ausstellungsflächen in einem ehemaligen Industrieloft auf insgesamt 1000 m2 unmittelbar zusammenkommen. Mit dem Atelier und der Galerie ist das "Atelier 10" ein Teil des Kulturangebots in der "Brotfabrik Wien". Am 25. April findet in der Brotfabrik auch ein GalleryWalk statt, bei dem die Nachbargalerien Hilger, Ostlicht, Anzenberger, u.a. bis 21.00 Uhr geöffnet haben.- Gestaltung: Ursula Mürling-Darrer


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Mirjam Jessa


08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Veterinärmediziner Hans Frey über die Eulen- und Greifvogelstation Haringsee. Teil 1: Ein Leben für die Tiere Gestaltung: Jakob Fessler Seit über 40 Jahren betreut der Eulen- und Greifvogelexperte Hans Frey verletzte Wildtiere in der niederösterreichischen Gemeinde Haringsee. In mehr als 70 Volieren und Gehegen finden verletzte Vögel, Jungtiere und "Dauerpatienten" die notwendige Behandlung und Verpflegung. Flugunfähige Tiere, die nicht mehr freigelassen werden können, dienen als Ammeneltern für die Aufzucht von Jungtieren. Dadurch werden Fehlprägungen vermieden, die sonst durch eine Handaufzucht entstehen würden. Die Berührung vermeintlich verletzter oder verwaister Wildtiere sollte von Laien unbedingt vermieden werden, da der direkte Kontakt Stress auslöst und dem Tier dauerhaften Schaden zufügen kann. Auch die Station Haringsee hält den Kontakt der Pfleger/innen zu den Tieren möglichst gering und achtet auch den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus der verschiedenen Vogelarten. Ohne Erlaubnis gehaltene Tiere, die von der Republik Österreich beschlagnahmt wurden, finden in der Station in Haringsee ebenfalls Unterschlupf. Im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes werden besonders gefährdete Arten betreut und deren Jungtiere aufgezogen.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Wenn die Seele schmerzt

Bewältigungsstrategien nach traumatischen Erlebnissen (1). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Keiner ist davor gefeit, jeden kann es betreffen: Ein unerwartetes, schockartiges Ereignis hinterlässt seine Spuren. Ob als Zeuge eines Verkehrsunfalls oder als Opfer von Gewalttaten: Das erlebte Trauma nimmt Einfluss auf die Psyche eines Menschen. Doch nicht jeder Mensch, der ein Trauma erlebt, erkrankt daran. Die Verarbeitungsmechanismen sind individuell sehr unterschiedlich. Die Resilienz, die psychische Widerstandskraft eines Menschen hilft, sich vom traumatischen Erleben zu distanzieren. Entscheidend ist auch, ob ein Trauma einmalig erlebt wird oder wiederholt zugefügt wird. Auch der Kontext und die Ursachen beeinflussen den Umgang damit. Opfer von Naturkatastrophen verkraften in der Regel diese belastende Erfahrung. Menschen, denen willentlich Gewalt durch einen anderen Menschen zugefügt wurde, erkranken öfters an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Oft treten körperliche und psychische Folgereaktionen erst Jahre nach dem Übergriff auf. Denn die menschliche Psyche ist darauf eingerichtet, möglichst rasch die basalen Funktionen wiederherzustellen. Diese Überlebensstrategie überwindet aber nicht das traumatische Erlebnis. Gleich einem Fremdkörper wird es im Gedächtnis isoliert und abgekapselt. Ein Satz, ein Wort, ein Bild, ein Geruch, ein Ton können spontan das traumatische Erlebnis reaktivieren. Der Betroffene wird unkontrolliert von seinen Ängsten überschwemmt. Um das zu verhindern, meiden traumatisierte Menschen jede Form der Erinnerung an das Ereignis. Viele Psychotherapeut/innen unterstützen sie darin. Denn das traumatische Erlebnis lässt sich nicht wiedergutmachen. Entscheidend ist aber, wie Menschen lernen, damit umzugehen. Traumatisierte Menschen brauchen Unterstützung. Forscher/innen widmen sich weltweit diesem Thema. Und unterschiedliche therapeutische Ansätze unterstützen die Betroffenen.


09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das ABC der Finanzwelt

V wie Verbriefung, W wie Wiener Börse, Y wie Yen, Z wie Zertifikate (1). Gestaltung: Juliane Nagiller, Ina Zwerger V wie Verbriefung Verbriefungen kämpfen seit der letzten Finanzkrise mit einem schlechten Image. Ursprünglich als sicher eingestuft, entpuppten sich Verbriefungen wie etwa CDOs oder CDSs als [http://oe1.orf.at/artikel/433297|Toxic Assets], die den Finanzcrash in den USA und in Europa mitverursacht haben. Mit der Krise ist der Verbriefungsmarkt in Europa eingebrochen und hat sich bis heute noch nicht auf das Vorkrisenniveau erholt. Die EU will das nun ändern. Im Rahmen von [http://oe1.orf.at/artikel/423609|Quantitative Easing] hat die [http://oe1.orf.at/artikel/410296|Europäische Zentralbank] neben [http://oe1.orf.at/artikel/433296|Staatsanleihen] auch Verbriefungen angekauft. Ende 2017 wurden neue Verbriefungsvorschriften verabschiedet, die das Vertrauen in diesen Markt wieder stärken sollen. Denn an sich seien Verbriefungen eine gute Sache, sagen Befürworter/innen. Durch sie werden Kreditrisiken ausgelagert, sie sind eine Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen und sie versorgen [http://oe1.orf.at/programm/20180424/511042|Börsen] mit Liquidität. Die EU will einen gesunden und sicheren Verbriefungsmarkt in Europa aufbauen und hat, um das zu erreichen, ein Label für "einfache, transparente und standardisierte Verbriefungen" etabliert. Kann so eine Selbstzertifizierung funktionieren? Und unter welchen Voraussetzungen sind Verbriefungen eigentlich ein volkswirtschaftlich sinnvolles Instrument?


09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Tango Argentino

Streiflichter eines anhaltenden Phänomens (1). Gestaltung: Verena Gruber Mit dem Begriff Tango Argentino verbinden die meisten Menschen in Europa einen Tanzstil. Der ist allerdings oft mit einem Klischee verbunden: Dem Tango Argentino haftet das Melancholische, das Anrüchige und das Morbide an, hartnäckig kursiert der Mythos von Sinnlichkeit und Leidenschaft. Doch Tango Argentino ist viel mehr. Neben dem Tanz ist er eine komplexe Musikrichtung, die in Europa mittlerweile - abgekoppelt vom Herkunftsland Argentinien und Uruguay - eigenständige Wurzeln geschlagen hat. Entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts in den Metropolen Buenos Aires und Montevideo war der Tango Argentino in seinen Anfängen eine Subkultur, die Tanz, Dichtung, Musik und Gesang vereinte und in der sozialen Unterschicht und dem Bordellmilieu angesiedelt war. Der Tango Argentino gelangte Anfang des 20. Jahrhunderts nach Europa, wurde in Paris euphorisch aufgenommen und trat daraufhin seinen Siegeszug um die Welt an, bis er nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Vergessenheit geriet. Erst vor etwa 50 Jahren kam es in Europa wieder zu einer Annäherung. Maßgeblich dafür verantwortlich war der "Erneuerer des Tango", der Komponist und Bandoneonspieler Astor Piazzolla (1921 - 1992), der als Begründer des sogenannten Tango nuevo gilt. Mit ihm begann sich der argentinische Tango neuen Musikgattungen zu öffnen, unter anderem dem Jazz, der Neuen Musik und der Weltmusik. Heute bietet er ein weites Feld für Grenzüberschreitungen und Experimente. Die Einordnung von Tango-Musik fällt bis heute schwer. Bei der aktuellen Vermarktung schwankt die Etikettierung zwischen Tanzmusik, Weltmusik, Crossover oder Experimentelles. Nichtsdestotrotz: Der Tango Argentino übt ungebrochen Faszination aus. Verena Gruber geht in ihrer Radiokolleg-Reihe der Frage nach, wie die Musik des Tango Argentino nach Europa gekommen ist, wie sie in Europa rezipiert wird, in welche Musikgattungen sie Eingang gefunden hat, was zeitgenössische Musiker/innen über sie denken, wie sie sie interpretieren und was so viele Menschen bis heute am Tango Argentino begeistert. Darüber hinaus beschäftigt sich die Sendung auch mit der engen Verbindung von Tanz und Musik und stellt das das Tango-Instrument Bandoneon vor.


09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Johannes Leopold Mayer. "Hoch- und Wohlgeborene Gnädige Frau" - Joseph Haydns "Genzinger-Sonate". Maria Anna Edle von Genzinger und Joseph Haydn schrieben einander Briefe, die in der europäischen Musikgeschichte ganz einzigartig sind. Sie hatte sich an ihn gewandt, um sich ihre Musikalität und ihr theoretisches Wissen vom Meister bestätigen zu lassen. Er weinte sich bei ihr aus und widmete ihr eine seiner zukunftsweisenden Sonaten. Das Manuskript befindet sich in der Wienbibliothek und zeigt Haydns Beherrschtheit auch in Zeiten innerer Unruhe.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Ex libris-Nachlese. "Hier beginnt der Wald", Roman von Saskia Hennig von Lange. Gestaltung: Peter Zimmermann Es liest Elisabeth Findeis


11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Wiener Staatsballett 2. Theater Nestroyhof Hamakom Wien 3. Stadtbücherei Schärding Wiener Staatsballett Unter dem Titel "Balanchine/Neumeier/Robbins" zeigt das Wiener Staatsballett derzeit drei Arbeiten von drei Choreografen. Der 1983 verstorbene George Balanchine spürte in seiner Choreographie "Stravinsky Violin Concerto" der Struktur und dem Wesen der Musik nach. John Neumeier wiederum ließ sich für "Bach Suite III" von Klängen inspirieren, die seiner Aussage zufolge "zutiefst tänzerisch" sind. In seinem 1956 uraufgeführten Werk "The Concert or The Perils of Everybody" widmet sich Jerome Robbins den programmatischen wie programmstiftenden Charakteristiken Chopin'scher Tonschöpfungen wie zum Beispiel der "Schmetterlings-Etüde". Die nächste Vorstellung findet am 3. Mai statt. Theater Nestroyhof Hamakom Wien Die Produktion "badluck reloaded" feiert am 25. April Premiere. Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem Irak, dem Iran, Syrien, Afghanistan und Luxemburg spielen Szenen, in denen es um ihre Existenz und ihr künstlerisches Überleben in Österreich geht. Darin zeigen sie, wie sie sich in der Gesellschaft ihres neuen Heimatlandes bewegen, impulsiv oder strategisch, welche Gefühle dabei aufkommen und wie sie die österreichische Bevölkerung wahrnehmen. Stadtbücherei Schärding Der Schriftsteller und Philosoph Franz Schuh wird am 27. April aus seinem jüngsten Buch "Fortuna" und anderen Werken lesen. Franz Schuh arbeitet als freier Mitarbeiter bei verschiedenen Rundfunkanstalten - darunter Ö1 - und überregionalen Zeitungen; zum Beispiel schreibt er die Kolumne "Verbrechen Strafe" im Magazin "Datum". Außerdem ist er Lehrbeauftragter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien.


11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Nadja Kayali. Antonio Rosetti: Symphonien und Konzerte Er stammte eigentlich aus Böhmen, der um 1750 geborene Anton Rössler, der erst später seinen Namen zu Antonio Rosetti italianisierte. Seine Stationen waren die Hofkapelle von Öttingen-Wallerstein und später Ludwigslust, wo er am Hof des Herzogs von Mecklenburg-Schwerin Kapellmeister war und auch in Berlin gastierte. Ein Aufenthalt in Paris brachte ihm viel Erfolg mit seinen Orchesterwerken. Haydn empfahl seine Werke in London. Dem an klassischen Vorbildern geschulten Rosetti gelang es oftmals mit seiner Musik in die Romantik vorauszuweisen. Das spürt man besonders in der Art, wie er die Bläser einsetzt. Die Doppel-CD mit den Hamburger Symphonikern unter Johannes Moesus stellt in dieser Aufnahme gleich zwei historische Situationen nach, die Aufführungspraxis der Wallerstein´schen Hofkapelle und die Orchesterbesetzung des Pariser "Concert spirituel". Außerdem: Ein Interview mit Wolfgang Habermayer (MERITO) und Valentin Erben zum erstmals vergebenen Merito String Quartet Award / Valentin Erben Prize. Gewonnen hat das in London beheimatete Castalian String Quartet, das am 23.4. im Wiener Konzerthaus das Preisträgerkonzert spielt.


11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


13.00 Uhr

 

 

Punkt eins

Raum, Akustik und die Erfahrung des Hörens. Gäste: Piotr Majdak und Robert Baumgartner, Institut für Schallforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften. Moderation: Xaver Forthuber. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79 Das Institut für Schallforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften öffnet am kommenden Mittwoch seine Türen zum " Internationalen Tag gegen Lärm". Besucher und Besucherinnen können in den Laboren des Instituts erkunden, wie Schall entsteht, wie er sich auswirkt und wann Geräusche zu Lärm werden. Aktuelle wissenschaftliche Forschung beschäftigt sich damit, wie Lärm vermieden werden kann oder wie man Räume akustisch angenehmer macht. Es ist aber kein reiner Abwehrkampf gegen den Schall, wie der Veranstaltungstitel "Lärm.Hör.Auf" vielleicht vermuten ließe: So wird auch intensiv daran geforscht, wie man die schönen Klänge unseres Lebens mit immer noch größerer Wiedergabetreue an unsere Ohren bringen kann. Zwei der daran beteiligten Forscher sind Piotr Majdak, Leiter der Forschungsgruppe "Audiologie und Psychoakustik" sowie Robert Baumgartner, der die Mechanismen des räumlichen Hörens untersucht - unter anderem, um hörgeschädigten Personen mit technischen Mitteln wieder zu einem "realistischen" Hörerlebnis zu verhelfen. In Punkt eins sprechen die beiden Wissenschaftler darüber, wie Hörsinn und Psyche zusammenspielen, welche Qualitäten Schall haben kann, und sie diskutieren mit Xaver Forthuber und den Hörerinnen und Hörern über den akustischen Zustand unserer Räume - von der Wohnung über das (Großraum-)Büro bis zum Konzertsaal. Die Redaktion freut sich über Beiträge zum Thema, unter punkteins(at)orf.at oder unter 0800 22 69 79 während der Sendung.


13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. Auszüge aus Claudio Monteverdis "Il ritorno d'Ulisse in patria". Gestaltung: Gerhard Hafner Nach zehnjährigem Krieg vor den Toren Trojas und einer, ein Dezennium andauernden, Irrfahrt kehrt Odysseus, König von Ithaka, schließlich doch auf seine Heimatinsel zurück. Dort wird seine Frau Penelope von machthungrigen Freiern bedrängt, endlich einen neuen Ehemann und damit König zu wählen. Von allen unerkannt, schafft es allein Odysseus den Bogen des vermeintlich verschollenen Gatten zu spannen, seine geliebte Penelope wiederzugewinnen und sich an seinen Feinden schonungslos zu rächen. Treue und Liebe siegen im Homer'schen Epos und adeln das schicksalsgebeutelte Paar, das nichts weiter als ein Ball im ewigen Spiel der Götter auf Erden ist. Als Opernvisionär des 16. Jahrhunderts nahm sich Claudio Monteverdi voller Empathie für die Figuren der "Odyssee" an und schuf anno 1640 für Venedig sein Musikdrama "Il ritorno d' Ulisse in patria". Eine Aufführung von Monteverdis dritter überlieferter Oper gleicht dem Gang durch einen dunklen Irrgarten. Denn ein Autograf gibt es nicht, bekannt sind lediglich Abschriften - und diese Notentexte bieten keine Partitur im eigentlichen Sinn, sondern bestenfalls ein Gerüst. Sie enthalten Singstimme und Bass, keine fürs Basso continuo bestimmte Bezifferung, welche die Harmonie anzeigte, und kaum Angaben zur Instrumentation. Das muss alles neu erfunden werden, weshalb eine klangliche Verwirklichung des Monteverdi'schen "Odysseus" stets eine Hypothese bleiben muss. Beim letztjährigen "Klarafestival" in Brüssel hat Originalklangspezialist René Jacobs gemeinsam mit dem B'Rock Baroque Orchestra und einem internationalen Sängerensemble seine Deutung des Werkes präsentiert.


15.30 Uhr

 

 

Moment

mit "Koffergeschichten" Vom ersten Eindruck in der Buchhandlung. Was ein gutes Buchcover ausmacht. Das Buchcover ist das erste, was einem im Buchladen in der Auslage oder am Tisch ins Auge sticht. Es ist das Gesicht des Buchs. Ist es gelungen, spricht es an. Aber was ist ein gelungenes Cover? Nach welchen Kriterien wählen Verlage aus? Wie treffen sie ihre Entscheidungen? Dürfen Autoren mitreden? Und wie sollte ein Cover auf keinen Fall aussehen? Gestaltung: Thomas Gasser Koffergeschichten: Peter Simonischek liest Ferdinand Schmatz


15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Was ist ein gutes Buch? Der 23. April ist ein Feiertag des Lesens und der Worte - es ist der Welttag des Buches. Für unseren Radiohund und seine jungen Gäste Pia und Natalie braucht es so einen Tag nicht, alles, was die drei Leseratten brauchen, ist ein gutes Buch. Was ein gutes Buch ist, auch darüber ist man sich schnell einig - es löst dieses Weiterlesen-Müssen aus. Aber wie macht es das? Was ist das Geheimnis dahinter? Pia: "Ein gutes Buch ist ein Buch, das zu lesen, Spaß macht. Bei dem man nicht mehr aufhören kann. Ein gutes Buch ist ein Buch, bei dem man im Buch drin ist, wenn man es liest und dann nicht mehr rauskommt und weiterlesen muss." Natalie: "Frühe habe ich immer zuerst das Ende gelesen, bevor ich ein Buch gekauft habe oder auch nicht. Jetzt lese ich immer zuerst den Anfang." Gestaltung: Barbara Zeithammer


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Passagen

Isolde Charim im Gespräch mit Heinz Bude (aufgenommen am 22. März 2018 im Studio 3 des ORF RadioKulturhauses) Bearbeitung: Haimo Godler Stimmungen sind die Gefühle der Gesellschaft, so der wohl bekannteste deutsche Soziologe Heinz Bude. Von ihnen nehmen alle großen politischen Auseinandersetzungen ihren Ausgang. Ihr Einfluss ist unbegrenzt - von den Finanzmärkten bis zu Wahlentscheidungen. Stimmungen sind vage, flüchtig, unberechenbar. Aber sie haben große Macht über die Menschen und damit über die Gesellschaft. Es ist also für Politiker/innen ebenso wie für uns, das Publikum, entscheidend, über Stimmungen Bescheid zu wissen. Oder anders gesagt: Will man wissen, wie Politik, wie Demokratie heute funktioniert, dann muss man über Gefühle sprechen. Heinz Bude, deutscher Starsoziologe und Intellektueller, lehrt an der Universität Kassel. Er ist Autor zahlreicher Bücher, zuletzt: "Das Gefühl der Welt. Über die Macht von Stimmungen". Demnächst erscheint "Adorno für Ruinenkinder. Eine Geschichte von 1968".


16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz. Über die Liebe und andere Universen. Das Debütalbum von Exit Universe und die Singer/Songwriterin Scout Niblett Am Anfang war die Liebe, nach ihrem Ende blieb die Musik. Susanna Sawoff und Raphael Meinhart waren einmal ein Paar und haben sich jetzt als "Exit Universe" als musikalisches Duo wiedergefunden. Die Musik der Klavier-Autodidaktin und Sängerin und des wortkargen Avantgarde Perkussionisten changiert zwischen Jazz, Indie und Neoklassik. Auf ihrem Debütalbum "Because the world is round" stellen sie dreizehn elegische Songs vor, in denen sie ihre Gegensätze zu verbinden wissen. Gefühlvoll, wohl dosiert. Die spärliche Instrumentierung ihrer Musik und die Tiefe ihrer Texte verbinden sich mit ihrem Gesang zu hypnotisch-psychotischen Geschichten: Die britische Singer/Songwriterin Scout Niblett hat bereits sechs Alben - darunter herausstechende wie "This Fool Can Die Now" oder "It's Up To Emma"- mit ihren rohen, mitunter verschrobenen Songs gefüllt und arbeitet an einem neuen, das diesen Herbst erscheint. Konzerte: Exit Universe: 6. Mai Stadtsaal, Krems (donaufestival) Scout Niblett: 12. Mai Orpheum, Graz


17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Zur historischen Bewertung Friedrichs III. (1415 - 1493). Mit Renate Kohn, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Stellvertretende Institutsdirektorin, Leiterin der Arbeitsgruppe Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit). Gestaltung: Martin Adel Vorne, im rechten Seitenschiff des Stephansdoms in Wien kann man ein monumentales Meisterwerk nicht nur österreichischer Spätgotik bewundern: das rot-marmorne Hochgrab Friedrichs III., des Vaters von Maximilian I.; jener noch im Mittelalter verankert, dieser schon ein Renaissancefürst. Bei dieser Kurzcharakteristik geht vieles unter, was durchaus von Bedeutung war. Falsch wäre jedenfalls Friedrich daran zu messen, dass er gegen seinen Widersacher, den Ungarnkönig Matthias Corvinus, stets den Kürzeren zog. Er konzentrierte sich in seiner langen Regierungszeit mehr auf die Festigung und den Ausbau der eigenen Herrschaft als um Reichsangelegenheiten: Er vereinigte wieder die beiden Habsburger-Linien, die Albertinische und die Tiroler Linie, leitete einen tiefgreifenden Struktur- und Verfassungswandel ein, erwarb Burgund und mit der Anwartschaft auf das Königreich Ungarn legte er den Grundstein für den Aufstieg zur europäischen Großmacht. Nicht zuletzt sicherte er auch die Nachfolge seines Sohnes. Lange Zeit galt er - auch in der Forschung - als "des Heiligen Römischen Reiches Erzschlafmütze", ein Urteil, das sich zum einen auf unzureichende Quellen stützte - bloß auf die (grob gesprochen) erste Hälfte seiner Regentschaft - zum anderen, weil die Reichsgeschichte im Zentrum der Beurteilung lag, und das 15. Jahrhundert insgesamt eher als Zerfallszeit und nicht als Zeit gesellschaftlichen und politischen Wandels begriffen wurde. Und Friedrich III. hatte kein Kriegsglück und wenig Lust, sich gegen die "Türkengefahr" in Stellung zu bringen (1453 war Konstantinopel von den Osmanen erobert worden). Er setzte auf Verhandlungsgeschick, Urteilsvermögen und Geduld. Das machte sich bezahlt. Und er hatte das Glück, seine Widersacher - nicht zuletzt auch seinen Bruder Albrecht IV. oder Matthias Corvinus - um viele Jahre zu überleben. Er erhob das A.E.I.O.U. zu seinem Signé, seinem "Markenzeichen", zur Kennzeichnung seiner Besitztümer (erstmals wohl in Wiener Neustadt, wo er aufgewachsen war und das er zur Residenzstadt ausbauen ließ). Als Wahlspruch hat diese Signatur viele Deutungen erfahren, die sinngemäß aber zumeist mit der häufigsten übereinstimmt: "Alles Erdreich ist Österreich untertan." Austriae est imperare orbi universo" - Es ist Österreich bestimmt, die Welt zu beherrschen. Bis zu einem gewissen Grad machte sein Urenkel Karl V. diesen Anspruch wahr. Den Grundstein legte aber schon Friedrich - mit Heiratspolitik und Verhandlungsgeschick.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Eine Reise durch vier verschiedene Kibbuzim in ganz Israel - und durch die bewegte Geschichte dieses Staates. Gestaltung: Benjamin Hammer Israel feiert heuer den 70. Jahrestag seiner Staatsgründung am 14. Mai 1948. Ein wichtiger Teil des Gründungsmythos des Staates Israel ist der Kibbuz. Die Siedlungen mit kollektiven und basisdemokratischen Strukturen waren eine wichtige Stütze beim Aufbau des Landes. Die Arbeit, häufig in der Landwirtschaft, war hart. In den meisten Kibbuzim gab es lange Zeit kein Privateigentum. Sieben Jahrzehnte später hat sich das Leben in den Gemeinschaften stark verändert. Manche Kibbuzim sind mit ihren Idealen gescheitert. Andere haben sich neu erfunden und sind zur Heimat von jungen Unternehmern geworden, die von hier aus ihre Startups gründen.


18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Was die Wissenschaft über Yoga weiß Von Irmgard Wutscher Seit den 2000er Jahren boomt Yoga im Westen. Vor allem bei Wohlhabenden, Gebildeten und Frauen liegt die indische Bewegungslehre derzeit im Trend. Yoga verspricht viel: Einen sportlichen Körper, Linderung bei Rückenschmerzen, eine bessere Stressbewältigung, innere Harmonie. Selbst gegen Depression sollen Meditation, Atemübungen, "Sonnengruß", "Lotussitz" und "Kobra" helfen. Andererseits können falsch gelehrte und ausgeführte Figuren zu Knie- und Wirbelsäulenverletzungen oder Bandscheibenvorfällen führen. - Wie gesund ist die östliche Körperkunst? Können positive Effekte durch wissenschaftliche Studien belegt werden? - Eine Erkundung bei Medizinern, Gehirnforschern, Kursleiterinnen und Praktizierenden.


19.30 Uhr

 

 

On stage

On stage mit Marlene Schnedl. Tiroler Standpunkte: Klaus Falschlunger Indian Air und das Duo Matthias Schriefl/Christian Wegscheider beim Outreach-Festival in Schwaz 2017 Als "Attacke auf's Alpenland" kündete Festival-Impresario Franz Hackl das Duokonzert des Tiroler Pianisten Christian Wegscheider mit dem aus dem Allgäu stammenden Trompeter Matthias Schriefl an, in dem ersterer auch zum Akkordeon griff und letzterer außerdem Alphorn, Tuba und andere Blasmusikgerätschaften bediente. Die beiden jonglierten virtuos mit alpinen Kischees, klingend wie kulinarisch, von Volksmusik bis Knödel, und brachten selbst den Tiroler Schützen ein Ständchen dar. Einen kosmopolitischen Kontrapunkt bedeutete dagegen die Performance des Tiroler Sitar-Meisters Klaus Falschlunger, der in seinem Trio "Indian Air" mit Clemens Rofner (Kontrabass) und Tobias Steinberger (Rahmentrommeln) Einflüsse aus klassischer indischer Musik, Folk und Jazz zu delikater Kammermusik eigener Prägung verschmolz, mit Trompeter Peter Oswald als Gast-Solist. Marlene Schnedl präsentiert die Höhepunkte beider Konzerte.


21.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen. Moderation: Nicole Dietrich Über das Verschwinden Svenja Leiber: Staub, Roman, Suhrkamp Verlag Matthias Senkel: Dunkle Zahlen, Roman, Matthes Seitz Verlag Saskia Hennig von Lange: Hier beginnt der Wald, Roman, Jung Jung Verlag Adam Haslett: Stellt euch vor, ich bin fort, Roman, Rowohlt Verlag (Übersetzung: Dirk van Gunsteren) Stefan Agopian: Handbuch der Zeiten, Roman, Verbrecher Verlag (Übersetzung: Eva Ruth Wemme) Jugendbuch des Monats



21.55 Uhr

 

 

Koffergeschichten

Die oft in Österreich arbeitende deutsche Regisseurin Jacqueline Kornmüller hat die Notschlafstelle VinziRast in Wien besucht und dort Habseligkeiten gefunden, die Menschen liegengelassen haben. Sie hat die Gegenstände in 30 Koffer, Taschen und Rucksäcke aufgeteilt, 30 Autorinnen und Autoren gegeben und sie gebeten, darüber zu schreiben. Es hat wohl mit Heimat zu tun. Für jeden ist sie etwas, das mit Leben erfüllt ist, mit Vergangenem, Gegenwärtigem und auch mit dem, was noch nicht ist. Und auch wenn nicht alles greifbar ist bezogen auf sie, Heimat gibt einem das Gefühl von Geborgenheit. Man kann ankommen, sich niederlassen und ruhen. Zwar ist das Menschenrecht auf angemessenes Wohnen in Artikel 25 (1) der UN-Menschenrechtscharta, als auch in Artikel 11 (1) des UN-Sozialpakts verankert, doch in der Realität scheint es ihn nicht zu geben, den Anspruch auf Geborgenheit, aufs Daheimsein. Und die liegengebliebenen Dinge in der Notschlafstelle der VinziRast lassen einen das spüren. Ein roter Rucksack. Er trägt die Aufschrift "Kitten on a Swing". Darin ein Fernglas, eine Thermoskanne, ein Kondom und eine rot-blaue Wollmütze mit einem gelben Bommel. Eine Geschichte von Theodora Bauer.


22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Wenn die Seele schmerzt. Bewältigungsstrategien nach traumatischen Erlebnissen (1). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Das ABC der Finanzwelt. V wie Verbriefung, W wie Wiener Börse, Y wie Yen, Z wie Zertifikate (1). Gestaltung: Juliane Nagiller, Ina Zwerger Tango Argentino. Streiflichter eines anhaltenden Phänomens (1). Gestaltung: Verena Gruber


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Grenzüberschreitungen mit dem Klangforum Wien. Werke von Bernhard Lang, Fausto Romitelli, Alexander Schubert, James Clarke und Lukas König. Gestaltung: Nina Polaschegg In seiner Reihe grenz.wert blickte das Klangforum Wien am 12. April 2018 über die engen Genregrenzen der zeitgenössischen komponierten Musik und setzte sich ältere und neue Werke auf das Programm, deren Einflüsse vielfältig sind und vom Jazz über Hardcore bis zu experimentellen Hiphop reichen. Interpretinnen und Interpreten wie die Cellistin und Stimmperformerin Audrey Chen, der E-Bassist Manu Mayr und der Schlagzeuger Lukas König versprechen, solche Grenzüberschreitungen authentisch hörbar zu machen.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Sibylle Norden Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten