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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Schönheit im Alter". Arnold Mettnitzer, Psychotherapeut und Theologe macht sich Gedanken über die Schönheit im Herbst des Lebens. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Das Alter macht alt, sonst gar nichts", sagt der norwegische Erzähler Knut Hamsun (1859 - 1952). Demgegenüber aber behaupten die Italiener: "Das Alter ist die Transparenz des Lichts!" Damit meinen sie, dass ein Mensch, geläutert durch all seine Erfahrungen hindurch, niemals so durchsichtig und klar, so schön ist, wie im Herbst seines Lebens. In einer Gesellschaft, die darum weiß, wachsen Achtsamkeit, Wertschätzung und Dankbarkeit bis zum letzten Atemzug. Im Herbst des Jahres macht sich der Psychotherapeut und katholische Theologe Arnold Mettnitzer "Gedanken für den Tag" über die Schönheit im Herbst des Lebens.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Teresa Vogl. Kegeln mit Beethoven. Alle Themen aus allen Symphonien Ludwig van Beethovens, live von einem Orchester gespielt, eingedampft auf eine Stunde und ergänzt mit Electronics: Das ist "Nine In One". Oder: eine wilde Achterbahnfahrt durch die Gehirnwindungen Beethovens. Vorne im Wagen: Komponist und Mastermind des Projekts Wolfgang Mitterer. Los geht's! Radialbeschleunigung. Zentrifugalkraft. Loopings. Das ganze Programm. Viel Spaß!


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Gemüseernte in der kalten Jahreszeit. Die Biogärtnerin Doris Kampas spricht über die ganzjährige Nutzung von Hochbeeten. Teil 3: Schädlingsfreies Wachsen Gestaltung: Ilse Huber Wenn die Tage kürzer werden und die Temperatur sinkt, neigt sich die Erntezeit normalerweise langsam dem Ende zu. Nicht so bei einem Hochbeet: Bei insgesamt 80 Zentimeter hoch aufgeschütteten Schichten, die aus unterschiedlichen Materialen zusammengesetzt sind, bleibt die Wärme, die Durchlüftung und die Funktionalität des Beetes auch in der kalten Jahreszeit erhalten. Natürlich muss das Hochbeet vor Frost geschützt werden, aber besonders Blatt- und Wurzelgemüse eignet sich für die frische Ernte. Auch Kräuter und Zwiebelpflanzen sind möglich. Die Palette von Salaten und Blattgemüse - hier sind die Asia-Sorten wie Pak-Choi und andere Kohlsorten besonders zu empfehlen - erweitert das gewöhnliche Supermarkt-Angebot in der kalten Jahreszeit.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der demokratische Rechtsstaat

Garantien und Verletzlichkeiten (3). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Mit seiner Aussage, das "Recht habe sich der Politik unterzuordnen", sorgte im Jänner 2019 der damalige Innenminister Herbert Kickl für heftige Proteste. Damit wäre der politischen Willkür Tür und Tor geöffnet. Denn das in der Verfassung verankerte Recht dient der Kontrolle des politischen Gestaltungswillens. Die Gewaltenteilung in gesetzgebende, ausführende und Recht sprechende Gewalt garantiert Beständigkeit. Die im Gesetz verankerten Rechte und Pflichten sollen langfristig die Organisation einer Sozietät gewährleisten. Stellt sich die Politik jedoch über das Recht, können politische Gruppierungen ihre Machtinteressen unkontrolliert verfolgen. Unrecht und Ungleichheit sind die Folgen. Dass dieser Rechtsstaat ein kostbares Gut ist, zeigen die jüngsten Entwicklungen in Europa. In Ungarn wie in Polen führten Gesetzesänderungen dazu, Minderheiten auszugrenzen und die politische Opposition mundtot zu machen. Die rechtsstattlichen Kontrollinstanzen waren im Vorfeld ausgeschaltet worden. Noch drastischer sind Beispiele aus der Geschichte. Auf der Grundlage der Reichstagsbrandverordnung und des sogenannten Ermächtigungsgesetzes bauten die Nationalsozialisten mit der Machtübernahme 1933 die Verfassung der Weimarer Republik in ihrem Sinne um. Hunderte namhafte Juristen waren damit beschäftigt, mit der Formulierung von Gesetzesnovellen das praktizierte Unrecht der Nationalsozialisten zu rechtfertigen. In Österreich wiederum wurde mit der Ausschaltung des Parlaments 1933 der Rechtsstaat zugunsten eines Polizeistaates eingetauscht. Formal stützte sich der damalige Christlichsoziale Engelbert Dollfuß auf das Kriegsermächtigungsgesetz aus dem Jahr 1917, um eine Kanzlerdiktatur mit uneingeschränkter Gesetzgebungskompetenz einzurichten. Die Folgen waren Bürgerkrieg und Diktatur. Der heute in Österreich geltende Rechtsstaat beruht auf dem Verfassungsentwurf von 1920, den der Rechtsphilosoph und Staatsrechtler Hans Kelsen gemeinsam mit den Sozialdemokraten Karl Renner und dem Christlichsozialen Michael Mayr entwickelte. Die Grundlagen bot das Staatsgrundgesetz über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger aus dem Jahr 1867. Nach dem 2. Weltkrieg griffen die Juristen auf die von Hans Kelsen entworfene Verfassung zurück. Mit dem Neutralitätsgesetz 1955 und der Ratifizierung der Menschenrechtskonvention 1958 wurden weitere Schritte in Richtung liberaler Demokratie gesetzt. 2012 wurde die EU-Grundrechtcharta in den Verfassungsrang erhoben. Mit dieser österreichischen Verfassung werden die demokratischen Grundrechte jedes Bürgers und jeder Bürgerin geschützt.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Positionen in der Kunst

Olafur Eliasson, Maria Lassnig, Station Rose, Heimo Zobernig (3). Gestaltung: Thomas Mießgang, Christine Scheucher *STATION ROSE: Das Multimedia-Pop-Projekt* Die STATION ROSE wurde 1988 von Elisa Rose (Bild) und Gary Danner (Sound) in Wien gegründet. Zu diesem Zeitpunkt hatten beide Künstler bereits langjährige Erfahrungen in ihren jeweiligen Handlungsfeldern - Danner zählte mit seinen Bands The Vogue und Die nervösen Vögel zu den führenden Gitarristen der Neopsychedelik- und Postpunk-Szene, Elisa Rose hatte schon während ihrer Ausbildung an der Kunstuniversität mit Computern wie dem C64 oder am Amiga experimentelle Visuals produziert. Motto: "I am not a material girl, I am a digital woman." Die STATION ROSE, ursprünglich im 4. Wiener Bezirk beheimatet, später weltweit sowohl offline wie online tätig, versuchte von Beginn an eine Engführung zwischen hermetischer Kunstproduktion und Clubkultur, zwischen analoger Weltwahrnehmung etwa durch ein ausgedehntes Research-Projekt in Kairo (STR im Außendienst) und digitalem Globalanschluss wie er sich erstmals in dem 1990 vorgestellten Performance-Modell "Public Brain" manifestierte: Ein Clubbing-Szenario wurde mittels Computer und Modemanschluss in den elektronischen Raum ausgeweitet. MIDI-taugliche Geräte wie Keybords und Mischpulte ermöglichten es, die Performance in einem Verbund zentral über einen Computer zu steuern. Der Aufführungsort verwandelte sich in ein multimediales Environment. Oder, wie es die Künstler auf Flyern formulierten: "Echtzeit-Multimedia Sequencing: S2ound and Visuals LIVE." Diese ästhetische Oszillation zwischen Echtzeit und Hyperreality, zwischen viszeraler Körpermotorik und zerebraler "Brain"-Aktivität ist die zentrale Achse, über die bis heute viele Aktionen von STATION ROSE laufen: Ob es sich um die legendären Bild-Ton-Explosionen der Gunafa-Clubbings aus der Frühzeit handelt, um Live-Webcasts, die seit 1999 regelmäßig stattfinden oder um eine Augmented Reality-Installation bei der Ars Electronica 2019 unter dem Titel: "U>< N<>I<<T>>A", bei der auch der Glitch, also die kreative Fehlfunktion des Rechners eine Rolle spielt. Der Theoretiker F.E. Rakuschan hat die vielfältigen und multidimensionalen Aktivitäten des Künstler-Duos zwischen "digitaler Bohème" und "New Media Arte Povera" am besten zusammengefasst: STR, schreibt er, hätten "dem Diskursstrang im Crossover von Kunst, Pop und Neuromantik eine Frischzellenkur verpasst." Gestaltung: Thomas Miessgang


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der vielseitige Leopold Mozart

Musiker, Manager, Vater (3). Gestaltung: Nadja Kayali, Michaela Schierhuber Leopold Mozart - sofort hat man das Bild des Vaters vor Augen, der mit seinen beiden "Wunderkindern" große Konzertreisen in ganz Europa absolviert hat. Und vor allem gilt er als "Mastermind" hinter dem musikalischen Erfolg seines Sohnes, Wolfgang Amadé. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Vaterfigur? Was verbirgt sich hinter den Klischeebildern? Die organisatorischen Fähigkeiten Leopold Mozarts sind auf jeden Fall Qualitäten, die er Zeit seines Lebens gut eingesetzt hat: die Reisen mit den Kindern wären ohne dieses Talent wohl nicht möglich gewesen, denn das Bewerben der Konzerte, den Überblick über sämtliche Wechselkurse zu behalten, Unterkünfte zu buchen oder das Erlernen neuer Sprachen scheinen für ihn vielmehr spannende Herausforderungen als mühselige Arbeit gewesen zu sein. Auch sein größtes pädagogisches Werk, "Der Versuch einer gründlichen Violinschule", konnte er aufgrund dieses Geschicks nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern in ganz Europa vertreiben. Denn Leopold Mozart war auch ein begnadeter Netzwerker, der Bekanntschaften am gesamten europäischen Kontinent unterhielt und mit diesen in regem Kontakt stand. Musikalisch war Leopold Mozart ebenso aktiv, immerhin stand er nahezu 40 Jahre sowohl als Geiger als auch als "Hof- und Cammer-Componist" im Dienste der Salzburger Fürsterzbischöfe. Die Beziehung zu den Erzbischöfen war trotz der langen Reisen und den Auseinandersetzungen, die sein Sohn mit den Dienstgebern hatte, nicht getrübt. Denn auch die Obrigkeiten wussten genau um Leopold Mozarts umfangreiches musikalisches Wissen.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefanie Maderthaner. Richard Strauss: Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op.6 (Maximilian Hornung, Paul Rivinius) Für den Solocellisten der Münchner Hofkapelle, Hans Wihan, schrieb der erst 16-jährige Richard Strauss, noch als Gymnasiast, seine Cellosonate in F- Dur. Kritiker meinten, das wäre damals genau die Zeit gewesen, in der sein "Genie zum Durchbruch" kam. Trotzdem ließ der junge Strauss 1883 fast keinen Stein auf dem anderen, als er die Sonate für die Uraufführung komplett umschrieb. Nur der erste Satz konnte für ihn, in all seiner Souveränität, bestehen bleiben. Inwieweit dieses Werk auch damals seine große Schwärmerei für Dora Wihan, die Frau des Widmungsträgers Hans Wihan, zum Ausdruck brachte, bleibt im Dunkeln. Dora wurde für Strauss später jedenfalls eine wichtige Brief- und Herzensfreundin.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Kirschkernernte". Von Magdalena Schrefel. Es liest Katharina Knap. Gestaltung: Gudrun Hamböck. Zwei Kinder, die bisher bei den Großeltern lebten, ziehen nach dem Tod der Großmutter zur Mutter. Schon auf der Fahrt ins neue Zuhause wird "beim Dönermann" haltgemacht und Mutter kann sich erst nach Stunden vom dortigen Spielautomaten lösen? Die mehrfach ausgezeichnete (darunter beim Ö1 Literaturwettbewerb "Aber sicher" 2017), in Wien geborene und in Berlin lebende Autorin Magdalena Schrefel liefert die Innenansicht einer prekären Kindheit, in der alles von der mütterlichen Spielsucht geprägt ist - auch das Spiel der Kinder. Das Motiv des Spielens - gedreht und zusammengefügt zu parallel laufenden Realitäten. Der Text gewann den letzten Literaturwettbewerb der Akademie Graz.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Andreas Maurer. Andrew Tyson spielt Scarlatti, Schubert, Albéniz und Mompou Für sein drittes Album hat der junge amerikanische Pianist Andrew Tyson Werke von Scarlatti, Schubert, Mompou und Albéniz zu einem Reisealbum zusammengestellt. Flüchtige Aquarelle von spanischen und österreichischen Landschaften werden hier gemalt. spezielle Klangfarben und eine enorme Liebe zum Detail fungieren als Bindung. Ähnlich wirkt auch Tysons Spiel: Poetisch verführerisch, knackig prägnant und dann wieder leicht und unbeschwert - die klanglichen Ressourcen scheinen grenzenlos wie die Natur. Tiefempfunden und mitreißend taucht er die unterschiedlichen Landschaften in sonnendurchflutetes Licht. Stille und Innehalten werden ebenso wichtig wie die Noten selbst. Und plötzlich spielen Zeit und Epochen keine Rolle mehr: Die Füße bleiben am Platz, die Gedanken gehen auf Reisen.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Münchner Rundfunkorchester, Dirigent: Ramón Tebar; Julian Prégardien, Tenor. Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu "Oberon" * Franz Schubert: "Was belebt die schöne Welt", Romanze aus "Die Zauberharfe" * Felix Mendelssohn Bartholdy: "Meeresstille und glückliche Fahrt", Ouvertüre op. 27 * Franz Liszt: a) Drei Gesänge aus "Wilhelm Tell" (Der Fischerknabe, Der Hirt, Der Alpenjäger); b) Die Lorelei * Hector Berlioz: a) Römischer Karneval op. 9; b) Les Nuits d'Eté op. 7 * Franz Schubert: Erlkönig (arrangiert von Hector Berlioz); (aufgenommen am 8. August im Regentenbau Bad Kissingen im Rahmen des "Kissinger Sommer 2019"). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Tiramisu um einen Euro? Wenn Essen doch leistbar wird Mindestpensionistinnen, Studenten, Alleinerzieherinnen: rund 100.000 Menschen in Österreich sind auf Sozialmärkte - kurz SOMA - angewiesen. Derzeit gibt es 37 SOMA-Märkte, in denen die Kundschaft zu etwa einem Drittel der handelsüblichen Preise einkaufen kann. Die gemeinnützigen Vereine bekommen ihre Produkte, meist abgelaufene Lebensmittel und Überschussware, wiederum von Industrie und Handelsunternehmen gespendet. Ein Gewinn für alle, denn die noch genießbaren Lebensmittel müssen nicht weggeschmissen werden, die Partnerbetriebe sparen sich die teure Entsorgung - und die Kundschaft kommt zu Waren, die sie sich sonst kaum leisten könnte. Gestaltung: Bea Sommersguter Moment-Echo: Noel Kriznik Wort der Woche: Jan Prazak


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Die Sprachen der Welt: Arabisch Rudi schlackert mit den Ohren. Dominik Matti spricht insgesamt fünf Sprachen: zuhause redet er Deutsch, Arabisch, Aramäisch und in der Schule lernt er noch Englisch und Französisch. Der Radiohund möchte von Dominik wissen, wie Arabisch klingt und wie Dominik das Alphabet gelernt hat. Die arabischen Buchstaben sehen aus wie kleine Bilder, sie bestehen aus vielen geschwungenen Linien und Punkten. Dominik Matti: "Ich war in einem Arabischkurs. Da haben die Leute die Buchstaben vorgezeichnet und wir haben sie nachgezeichnet und geübt, geübt, geübt. Im Arabischen schreibt man einen Buchstaben auch anders, wenn er am Anfang eines Wortes steht, in der Mitte oder am Ende des Wortes." Gestaltung: Lea Heurteur


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Der Weg zur deutschen Einheit. Mit Rolf Steininger, emeritierter Professor am Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck und Publizist Gestaltung: Hanna Ronzheimer Am Abend des 9. November 1989 schrieb der Ostberliner SED-Funktionär Günter Schabowski versehentlich Geschichte. Kurz vor dem Ende einer Pressekonferenz zu einer neuen Regelung für die Ausreise aus der DDR geriet er ins Stolpern. Mehrere Korrespondenten hatten gefragt, ab wann denn die gerade verkündete neue Regelung gelten solle? Schabowski blätterte nervös in seinen Papieren und brachte schließlich jenen gestammelten Satz heraus, der das Ende der DDR einleitete: "Das tritt nach meiner Kenntnis ... ist das sofort, unverzüglich." Tausende Menschen machten sich noch in dieser Nacht auf den Weg an die Grenzübergänge. Millionen Westdeutsche verfolgten im Fernsehen mit, wie nach 28 Jahren die Mauer fiel. Wie sich Ost- und Westdeutsche in Berlin umarmten und feierten. Dem vorausgegangen war ein Scheitern des politischen Systems der DDR und auch der Sowjetunion. Letztere hatte zwar seit 1985 mit Gorbatschow einen Wandel eingeleitet, doch der kam zu spät, sind sich Politikwissenschafter/innen und Historiker/innen einig. Er führte letztendlich zum Zerfall der Sowjetunion in Einzelstaaten, zum Erstarken der Solidarnosc in Polen und zu den Entwicklungen in Ungarn, die die Mauer zum Bröckeln brachten. Die Ungarn bekamen Reisepässe und durften ab 1988 legal in den Westen ausreisen. Ungarns Beitritt zur Genfer Flüchtlingskonvention im März 1989 bedeutete für DDR-Flüchtlinge, dass sie ab nun nicht mehr in ihr Heimatland abgeschoben würden. Bereits beim Paneuropäischen Picknick im August 1989 in der Nähe von Sopron flohen hunderte DDR-Bürger/innen in den Westen. "Es wächst zusammen, was zusammen gehört", lautete der Kommentar des deutschen Altkanzlers Willy Brandt. Eine Prophezeiung, die 30 Jahre später kritisch betrachtet werden muss.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Mittwochsrunde


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Expertinnen im postfaktischen Zeitalter Von Ralph Gerstenberg Experten und Wissenschaftler sind oft dann gefragt, wenn Politiker Argumentationsstützen benötigen; kompetente Koryphäen, die die Entscheidungen der gewählten Volksvertreter mit ihrem ausgewiesenen Spezialwissen legitimieren. Doch sie sind auch als wissenschaftliche Politikberater im Hintergrund tätig, sorgen mit Expertisen, Gutachten und ihren Forschungen dafür, dass möglichst kluge Entscheidungen getroffen werden, evidenzbasiert, wie es heißt, also auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Wissenschaftliche Politikberatung ist angesichts globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel notwendiger denn je. In populistischen Zeiten sehen sich Experten aber mehr und mehr der Kritik von Seiten der Politik ausgesetzt. Woher kommt diese Skepsis?


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Colin Mason. Gunpowder, treason and plot - Schießpulver, Verrat und Verschwörung Remember, remember The Fifth of November, Gunpowder, treason and plot; I know of no reason Why Gunpowder Treason Should ever be forgot. Jedes Jahr wird, hauptsächlich im Vereinigten Königreich, Anfang November an die Ereignisse vom 5. November 1605 erinnert, die in deutscher Sprache als "Pulververschwörung" bezeichnet werden. Eine Gruppe englischer Katholiken unter der Leitung von Robert Catesby und der Mitwirkung des Offiziers und Sprengstoffexperten Guy Fawkes schmiedete einen Plan, den protestantischen König Jakob I., seine Familie, die Regierung und alle Parlamentarier bei der feierlichen Eröffnung des Parlaments zu töten - der Plan wurde vereitelt. Neben Musik des wichtigsten englischen Komponisten dieser Zeit - William Byrd - hören wir Werke von Orlando Gibbons, John Dowland, Alfonso Ferrabosco dem Jüngeren und Giovanni Coprario, die alle mit dem Hof Jakobs I. verbunden waren. Auch wird von den Kleinmeistern Richard Alison und John Anmer zu hören sein, die in Musikstücken ganz konkret an die Pulververschwörung erinnert haben.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Charakter: eine Frage der Persönlichkeit Gestaltung: Elisabeth Nöstlinger Der Mensch verändert sich stärker als bisher von der Forschung angenommen. Denn der Charakter einer Persönlichkeit ist keine feste Konstante. Längere Zeit herrschte in der Wissenschaft die Meinung vor, dass sich die individuellen Eigenarten eines Menschen nach der Jugendzeit kaum mehr verändern würden, und dass der Charakter im jungen Erwachsenenalter ausgereift sei, was neue Studien widerlegen. In den letzten Jahren gehen Forscherinnen und Forscher den Ursachen dieser lebenslangen Veränderung nach und kommen dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen: Von der Hypothese der "intrinsischen Reifung", die vor allem von biologischen Faktoren ausgeht, bis zu anderen Modellen, die den Lebenserfahrungen eine größere Bedeutung zumessen. Weitgehend unbestritten scheint jedoch zu sein, dass Wut eine Domäne der Jugend und Ausgeglichenheit eher eine der späteren Lebensjahre ist. Manche Entwicklungspsychologinnen und -psychologen sehen die größten Veränderungen vor dem dreißigsten und nach dem siebzigsten Lebensjahr. Eine Studie zeigt, dass besser ausgebildete Jugendliche im Laufe der Zeit im Rahmen eines Sozialisationseffekts verträglicher, gewissenhafter und emotional stabiler werden. Diese Weichenstellungen hinterlassen Spuren im Charakter der Persönlichkeit. Wichtig ist es den Fachleuten, die Gefühlsqualität prägender Erlebnisse in die Forschung mit einzubeziehen. Gefühle verändern den Charakter. Bei welchen Charakterpersönlichkeiten dies alles zum Tragen kommt und welche Eigenheiten einzelner Personen damit einhergehen, darüber diskutiert Elisabeth J. Nöstlinger mit der Bildungspsychologin Beatrice Rammstedt, vom Leibnitz-Institut für Sozialwissenschaft in Mannheim, dem Psychologen Aljoscha Neubauer von der Universität Graz und dem Persönlichkeitspsychologen Willibald Ruch von der Universität Zürich.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Der demokratische Rechtsstaat. Garantien und Verletzlichkeiten (3). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Positionen in der Kunst. Olafur Eliasson, Maria Lassnig, Station Rose, Heimo Zobernig (3). Gestaltung: Thomas Mießgang, Christine Scheucher Der vielseitige Leopold Mozart. Mastermind von Wolfgang Amadeus (3). Gestaltung: Nadja Kayali, Michaela Schierhuber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Marlene Schnedl Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Jahresendzeitschokoladenhohlkörper-Kollektiv-Festival der Freien Szene, das am 14. und 15. November im Wiener WUK stattfinden wird.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Pia Chryssochoidis Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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