Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Die Welt ist ohne Sprache. Sprachlos würde auch, wer sie verstünde". Zum 100. Todestag von Gustav Landauer erzählt Cornelius Hell, Literaturkritiker und Übersetzer, über den Sozialisten und Anarchisten. - Gestaltung: Alexandra Mantler Gustav Landauer (1870 - 1919) war Sozialist und Anarchist und wesentlich an der Münchener Räterepublik beteiligt; nach deren Niederschlagung wurde er in der Haft ermordet. Landauer lehnte zunächst jede religiöse Begrifflichkeit ab. 1903 erschienen seine Schrift "Skepsis und Mystik" sowie seine Übersetzung der "mystischen Schriften des Mester Eckhart" aus dem Mittelhochdeutschen. Die konkrete Erscheinungsform des "kirchlichen Christentums" lehnte Landauer weiterhin ab, aber er sah Christus als "Symbol für die Gottwerdung des Menschen". Er war ein Freund Martin Bubers und beschäftigte sich auch mit seinen eigenen jüdischen Wurzeln. Vor allem aber stand er auf der Seite derer, "die leidenschaftlich nach Ruhe begehrten, aber durch nichts beruhigt werden konnten: die Ketzer, Sektierer und Mystiker".


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Renate Burtscher. Casanova spielt Geige (recht und schlecht), Hommage an eine Nachtigall und Morgengedanken eines Waldbewohners. "Der Morgen, die denkwürdigste Zeit des Tages, ist eine erweckende Stunde. Alle denkwürdigen Begebenheiten, möchte ich sagen, ereignen sich zur Morgenzeit und in Morgenluft. Wessen elastisches und rüstiges Denken mit der Sonne gleichen Schritt hält, dessen Tag ist ein immerwährender Morgen. Es kommt nicht darauf an, was die Uhr oder das Benehmen der Menschen und ihre Mühsal sagt. Morgen ist, wenn ich erwacht bin und eine Dämmerung in mir ist. Wach sein heißt leben". (Henry David Thoreau)


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biologe Werner Kammel über die Wechselkröte. Teil 3: Rückhaltebecken am Kreisverkehr. Gestaltung: Lothar Bodingbauer Die Wechselkröte hat ihren Namen von ihrer weiß-grün gefleckten Haut - ein Muster, das aussieht wie bei einem militärischen Tarnanzug. Wie andere heimische Krötenarten lebt sie gleichermaßen an Land wie auch im Wasser. Erkennbar sind ihre Eier in Pfützen und Tümpeln, weil sie in sogenannten Laichschnüren aneinanderhängen. Der Misserfolg bei der Fortpflanzung ist durchaus einkalkuliert. Oft trocknen die Tümpel aus, bevor sich die Kaulquappen zu fertigen Kröten entwickelt haben. Da die Wechselkröte aber bis zu 30 Jahre alt wird, ist es nicht notwendig, dass jede Eiablage auch erfolgreich sein muss. Was die Wechselkröte auf die Liste der bedrohten Arten setzt, ist das Verschwinden der Lebensräume. Es sind in unseren stark bewirtschafteten Kulturräumen oft die verlassenen Plätze, die sie nutzt. Schottergruben, deren Böden oft von Baggern oder LKW verdichtet werden - dort hält sich das Wasser, das sie braucht. Oder Rückhaltebecken in Gewerbegebieten, die angelegt werden, damit es bei Regenfällen nicht zu Überschwemmungen kommt.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der Bruch

Wie Unfälle das Leben verändern (3). Gestaltung: Sabine Nikolay Man steht mitten im Leben: Ausbildung abgeschlossen, berufliche Ziele erreicht, die Kinder sind bereits in der Pubertät, das Haus ist gebaut und das neue Fitnessprogramm durchgezogen. Und dann ereignet sich ein Unfall, verunglückt eine nahe Angehörige oder gar ein Kind - und plötzlich ist alles anders: Knochen gebrochen, die Haut verletzt, ein geliebter Mensch für immer weg, die Existenz bedroht, ein Sinn verloren. Solche Einschnitte haben fatale Folgen: zum einen die körperlichen Wunden, die im besten Fall heilen - doch dazu kommen Schmerzsymptome, die oft nie wieder verschwinden, oder Traumata, die die Verletzten ständig verfolgen, Angstsymptomatik, Depression, Rückzug, Verlust von Sozialkontakten, bleibende Behinderung. Das Leben, in dem man mit beiden Beinen stand, wird fragil - und eine Kaskade von Umständen macht es oft prekär. War man versichert? Und zahlt die Versicherung? Kann man zurück in den Beruf? Wird man dort unterstützt und verstanden? Freunde oder gar Lebenspartner gehen. Sucht, Medikamentenabhängigkeit, Burn-Out und chronische Erschöpfung können die Folge sein. Wie entscheidet sich, ob man an den neuen Umständen zerbricht oder optimistisch und sogar gestärkt in die Zukunft geht? Das Radiokolleg wirft einen Blick auf moderne medizinische, physiotherapeutische und psychotherapeutische Behandlungsmethoden, und erkundet Rehakliniken, Ergotherapie und die Möglichkeiten moderner Prothesen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Positionen in der Kunst

Carolee Schneemann, Tino Sehgal, Peng!Collective, Ed Atkins (3). Gestaltung: Thomas Mießgang, Christine Scheucher, Ina Zwerger, Nicole Dietrich Die Radiokolleg-Langzeitserie Positionen in der Kunst will Kristallisationspunkte in der Entwicklung der Kunst der letzten 50 Jahre aufzeigen: Momente, in denen sich eine neue Dringlichkeit, mediale Sensibilität oder auch politische Durchschlagskraft auf eine Weise manifestierte, die man bis dato so noch nicht gekannt hatte. Eine Kunst, die traditionelle Genres transzendiert und im intermedialen Diskurs neue ästhetische Sprachen zwischen Sinn und Sinnlosigkeit, zwischen Traum und Trauma zur Debatte stellt. Peng! Collective - Das Arsenal der Fake-Aktionisten "Peng! ist ein explosives Gemisch aus Aktivismus, Hacking und Kunst im Kampf gegen die Barbarei unserer Zeit", so die Selbstpositionierung des Berliner Kollektivs. Das große Netzwerk aus Künstler/innen, Medienleuten, Wissenschafter/innen, Handwerker/innen und anderen Kreativen operiert subversiv, spektakulär und an der Grenze zur Legalität. Täuschungsmanöver, gefälschte Identitäten und fiese Manipulation gehören zum Arsenal der Kunst-Provokateure. Als Geburtsstunde gilt ein gekapertes Shell-Event, bei dem alle Anwesenden mit Fake-Öl besudelt wurden. Ziviler Ungehorsam wird zur Kunst erklärt oder wie Jean Peters von Peng! es umschreibt: Die Kunst wird als Asyl für die Zivilgesellschaft genützt, in einer Welt der "shrinking places", in der es immer weniger Raum für gesellschaftskritischen Aktivismus gibt. Peng! will mit den Mitteln der Kunst neue Formen erproben und erforschen. Von den ins Visier genommenen Angriffszielen werden höchst professionell Codes und Sprache übernommen. So wurde zur Abwerbung von Geheimdienstmitarbeitern eigens eine Fake-Agentur gegründet und ein Call-Center installiert, das Ausstellungsbesucher der Berlin Biennale mit NSA-Mitarbeitern telefonisch in Verbindung brachte. Bei einer anderen Aktion wurden im Namen eines US-amerikanischen Waffenherstellers Briefe verschickt und eine Rückrufaktion von Kleinwaffen vorgetäuscht. Medienwirksam war auch die Vergabe eines Friedenspreises an die Waffenindustrie. Kein Fake hingegen ist, dass PENG! 2018 für seine "mutigen, kreativen und humorvollen Aktionen im Internet und in den Medien" mit dem Aachener Friedenspreis geehrt wurde. Gestaltung: Ina Zwerger


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Primadonna, Gesangspädagogin, Mäzenin

Die Sopranistin Lilli Lehmann (3). Gestaltung: Philipp Weismann "Das Beste ist nur immer gut genug für jedes Publikum, sobald es sich um die Kunst handelt. (?) Ist es ungebildet, so muss man es mit dem Besten bekannt machen, es das Beste verstehen lassen". Das sagte - mit dem ihr eigenen Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein - die Sopranistin Lilli Lehmann (1848-1929), eine der wohl vielseitigsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Gesangskunst. Lilli Lehmann war nicht nur eine der berühmtesten Sängerinnen ihrer Zeit, sondern auch Pädagogin, Autorin, Regisseurin, Intendantin und Mäzenin. Geboren wurde sie im Revolutionsjahr 1848 in Würzburg als Tochter eines Sängerehepaars. Von Natur aus an Kurzatmigkeit leidend und mit einer eher unscheinbaren Stimme bedacht, arbeitete sie sich mit eiserner Disziplin zur gefeierten Sopranistin empor. Nach Stationen in Prag, Danzig und Leipzig sang sie 15 Jahre an der Hofoper Berlin. Sie gastierte in den großen Opernhäusern Europas, ab 1882 regelmäßig auch in Wien, wo sie in Gustav Mahler einen Freund und Bewunderer gefunden hat. Im Laufe ihrer über 60-jährigen Karriere gestaltete sie etwa 170 Rollen in 120 Opern. "Isolde", "Fidelio", "Donna Anna" oder "Norma" waren einige ihrer bekanntesten Partien. Sie war Stammgast an der New Yorker Met und machte Richard Wagners Opern in den USA populär. Mit ihrem väterlichen Freund Wagner verband Lilli Lehmann schon 1876 eine abenteuerliche Erfahrung: Damals engagierte der Komponist die junge Sopranistin für die Uraufführung des "Ring des Nibelungen" nach Bayreuth, wo sie u.a. eine der Rheintöchter sang. Für Lilli Lehmann, die in den späten 1880er Jahren als die führende Wagner-Interpretin der Welt galt, war die Mitwirkung am Bayreuther "Ur-Ring" eine ihrer prägendsten Erlebnisse, wie sie in ihrer Autobiographie "Mein Weg" schreibt. 1902 veröffentlichte Lilli Lehmann mit "Meine Gesangskunst" ein Werk, das bis weit ins 20. Jahrhundert zu den einflussreichsten gesangspädagogischen Schriften zählte. Darin beschreibt sie die Physiologie des Singens u.a. anhand verschiedener Grafiken. Um die Jahrhundertwende ließ Lilli Lehmann für sich und ihren Mann, den Tenor Paul Kalisch, eine Villa in Scharfling am Mondsee errichten. Das Haus im Salzkammergut-Stil existiert bis heute. Im 30 Kilometer entfernten Salzburg fand die Künstlerin gegen Ende ihrer Laufbahn eine ideale Wirkungsstätte und widmete sich intensiv der Beschäftigung mit Mozart. "Mozart ist meine musikalische Heimat", sagte sie einmal. Bei den "Salzburger Musikfesten", einer Art Vorläufer der Festspiele, trat sie als Sängerin, Regisseurin, und künstlerische Leiterin in Erscheinung. Lilli Lehmann, die nicht mit der Sopranistin Lotte Lehmann verwandt ist, trug mit ihren großzügigen Spenden entscheidend zum Bau des Mozarteums bei, weshalb sie auch "Mutter des Mozarteums" genannt wurde. Am Mozarteum gründete sie 1916 die "Gesangskurse", aus denen später die Internationale Sommerakademie Mozarteum hervorging. Bis 1928, ein Jahr vor ihrem Tod, gab sie dort jeden Sommer Unterricht.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Nadja Kayali. Clara Schumann: Klaviertrio g-Moll op. 17 (Hyperion Trio) Clara Schumann war bereits vor ihrer Ehe europaweit berühmt als Pianistin - nicht zuletzt durch ihre Konzertprogramme, die Werke ihres damals unbekannten Ehemannes verbreiten. Als Virtuosin hat Clara Schumann selbstverständlich auch komponiert: "Es geht doch nichts über das Vergnügen, etwas selbst komponiert zu haben und es dann zu hören". Dass ihre Kompositionen weit über "Zugabestücke" hinausgehen, zeigt nicht zuletzt ihr 1846 entstandenes Klaviertrio in g-Moll. Es war auch Teil des Repertoires auf Clara Schumanns Wien-Reise 1847. Ihre Komposition wurde in der Abschiedsmatinee gespielt. Unter den Zuhörenden waren Franz Grillparzer, Josef Eichendorff und Adalbert Stifter.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Joseph Roths Flucht ohne Ende. Erinnerungen" von Soma Morgenstern (80. Todestag von Joseph Roth am 27.5.). Es liest Ernst Konarek. Präsentation: Gudrun Hamböck Soma Morgensterns Erinnerungen an Joseph Roth zeichnen einen brillanten und schwierigen Charakter, einen innerlich zerrissenen und verlorenen Trinker. Darüber hinaus entsteht ein lebendiges Zeitbild aus pointierten Anekdoten. Hinter dem Porträt Joseph Roths ist aber auch ein lang vergessener Autor zu entdecken: Soma Morgenstern, dessen Erzählkunst in der Tradition der großen deutschsprachig-jüdischen Literatur steht. Zu hören ist ein Ausschnitt aus dem gleichnamigen Hörbuch, erschienen in der Edition SWR. "Was Freundschaft betrifft, habe ich in meinem Leben besonderes Glück gehabt. Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass es der Segen meines Lebens war.", schreibt Soma Morgenstern in "Alban Berg und seine Idole". Befreundet war der 1890 in Budzanów bei Tarnopol geborene Journalist und Autor u.a. mit Alban Berg, dem er 1926 Frank Wedekinds "Lulu" als Vorlage für eine neue Oper empfahl - später arbeitete er an der Texteinrichtung von "Lulu" mit -, Robert Musil, Otto Klemperer und Ernst Bloch. Einer seiner engsten und langjährigsten Freunde war Joseph Roth, den er 1909 bei einer Konferenz zionistischer Mittelschüler Galiziens in Lemberg kennenlernte. Der 15-jährige (und nicht zionistische) Roth war zufällig anwesend. Der Beginn einer fast 30-jährigen komplizierten Freundschaft, die über Wien bis ins Pariser Exil führte, wo beide 1938 im Hôtel de la Poste in der Rue de Tournon wohnten, und die erst mit Roths Begräbnis 1939 endete. Beide stammten aus Galizien, beide waren Journalisten und Schriftsteller in Wien, beide wurden als Juden verfolgt. Soma Morgenstern starb 1976 in New York.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Brodsky Quartet; Martin Roscoe, Klavier; Daniel Rowland, Violine. Edward Elgar: a) Streichquartett e-Moll op. 83; b) Violinsonate e-Moll op. 82; c) Klavierquintett a-Moll op. 84 (aufgenommen am 2. Mai im Forum Theatre, Malvern). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

29 Meter in 3,8 Sekunden. Wie der Mythos Carrera-Bahn in der Steiermark lebt Im obersteirischen Liezen betreibt ein Verein die größte vierspurige Carrera-Bahn in Österreich, eine spurgebundene Autorennbahn im Maßstab 1:60. Begonnen hatte es mit einem Weihnachtsgeschenk an den Sohn eines Vereinsgründers, der aber bald das Interesse an der Bahn verlor. Sein Vater und ein paar Freunde führten das Hobby in der Garage weiter, bauten die Bahn aus und übersiedelten schließlich in die Räumlichkeiten einer ehemaligen Kegelbahn. Dort treffen sie sich seit dreizehn Jahren jede Woche zum gemeinsamen Training. Eine der ältesten handgefertigten Holzbahnen ist im Lotus Museum Bad Aussee ausgestellt. Schwarzweißbilder aus den 1960er-Jahren zeigen viele Prominente, die in einem Gasthaus im Ort damit gefahren sind: die Schauspieler Gunther Philipp und Ralf Wolter, aber auch Rennsport-Legende Jochen Rindt, der in Bad Aussee maturiert hat. Gestaltung: Jonathan Scheucher Moment Echo: Johanna Steiner Wort der Woche: Marie-Claire Messinger


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Beäugt und beschnuppert - Essen testen Ist das Jogurt noch gut, fragt die Rosi regelmäßig, wenn sie vor dem Kühlschrank steht. Vierbeiner testen ihr Futter, bevor sie es fressen: sie beäugen und beschnuppern es. Mit ihren Supersinnesorganen können sie genau erkennen, ob die Frucht reif oder schon schimmlig ist oder ob in der Wiese giftige Kräuter wachsen. Auch Zweibeiner können ältere oder abgelaufene Lebensmittel testen und nicht einfach auf Verdacht wegwerfen. Die Organisation "Wiener Tafel" hat im Naturhistorischen Museum ein Sensorik Labor eingerichtet. Dort können kleine und große Zweibeiner ausprobieren, wie sie die Genusstauglichkeit von Lebensmitteln einschätzen können. Rudi stellt seine Spürnase auf die Probe. Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Zur Geschichte von Wiener Neustadt. Mit Gerhard Wasshuber, Publizist, Lehrbeauftragter für Drucktechnik an der Technischen Universität Graz. Gestaltung: Robert Weichinger Das Lösegeld für die Freisetzung von Richard Löwenherz verwendete der Babenberger Leopold V. auch zur Gründung von Wiener Neustadt. Die "Neue Stadt" wurde aus strategischen Gründen angelegt. Sie sollte die Ebene vor dem Semmering und dem Wechsel schützen und als Stützpunkt für Reisende auf dem Weg nach Venedig fungieren. In der Babenbergerzeit entstand eine große Burganlage, die spätere Militärakademie. Als Kaiserresidenz unter dem Habsburger Friedrich III. stieg die Neustadt im 15. Jahrhundert zu einem bedeutenden Zentrum des Heiligen Römischen Reiches auf. In der Neustädter Burg wurde Friedrichs Sohn, der spätere Kaiser Maximilian I., geboren, in Wiener Neustadt liegt Maximilian auch begraben. Mit seinem Tod verliert in der Neuzeit die Stadt ihre Stellung als Residenz. Zu den Schätzen, die sich im Stift Neukloster befinden, gehört das Hauptwerk des Regensburger Apothekers Johannes Wilhelm Weinmann. Es handelt sich um drucktechnische Kostbarkeiten von handkolorierten Kupferstichtafeln mit Pflanzendarstellungen aus der Barockzeit. Von großer Bedeutung für die Stadt erwies sich Maria Theresias Entscheidung, in der kaiserlichen Burg eine Militärakademie zu gründen. Im Zweiten Weltkrieg wurde Wiener Neustadt beinahe vollständig zerstört. Der Grund: Die Nationalsozialisten hatten in Wiener Neustadt eine Konzentration von kriegswichtiger Industrie betrieben.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Serie "Unbekanntes über Bekannte" (4). Ludwig Wittgenstein, Familienphilosoph. Von Ulrike Schmitzer Ludwig Wittgenstein gilt als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Seinen Nachlass, der rund 20.000 Dokumente umfasst, zählt die UNESCO seit 2017 zum "Gedächtnis der Menschheit". Wittgensteins Schriften, Vorlesungen und Tagebücher sind ein unerschöpfliches Material für die Forschung, die nun auch die Familienverhältnisse stärker berücksichtigt. Als besonders aufschlussreich erweist sich der Briefverkehr zwischen dem Philosophen und seinen Geschwistern Paul, Hermine, Margarethe und Helene. Er zeigt, wie eng Privatleben und Denken bei Wittgenstein miteinander verflochten waren. Interessant auch der "Bruderzwist" oder eine Unsinn-Sammlung von Ludwig und Paul, die aus den Briefen gefiltert werden kann. Köstlich amüsierten sich die beiden beispielsweise über "Stiefel", Unsinnigkeiten aus der Zeitung.


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19.30 Uhr

 

 

Die Opernwerkstatt

150 Jahre Wiener Opernhaus am Ring: Staatsoperndirektor Dominique Meyer im Gespräch mit Michael Blees (aufgenommen am 30. April 2019 im RadioCafe des ORF RadioKulturhauses). Seit September 2010 leitet der aus dem Elsass stammende Dominique Meyer die Geschicke der ersten Opernbühne Österreichs; in seiner Direktion sind nach langer Zeit wieder Barockopern in der Staatsoper gespielt worden, genauso wie das Repertoire mit Spielplan-Raritäten bis hin zu Ur- und Erstaufführungen zeitgenössischer Werke bereichert wurde. Schon während der Zeit seines Wirtschaftsstudiums in Paris hat Meyer - laut eigenen Angaben - fast täglich Opern- und Theatervorstellungen sowie Konzerte besucht, doch sein beruflicher Weg führte ihn zuerst in die Politik. Kurzzeitig leitete er Ende der 1990er Jahre die Pariser Oper, von 1994 bis 1999 war er Generaldirektor der Oper Lausanne, danach Generalintendant und künstlerischer Leiter des Théâtre des Champs-Elysées in Paris - und wurde schließlich Direktor der Wiener Staatsoper. Ein Haus, an dem er, wie er mehrmals betont hat, am liebsten für immer geblieben wäre. Doch sein Vertrag wurde über die Saison 2019/20 nicht verlängert.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Analyse der Erinnerung. Gestaltung: Martin Haidinger Wer beim Festakt der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15.5. 1955 dabei war, im Park des Wiener Belvedere, oder sogar im Saal - dem wird das ewig in Erinnerung bleiben. Viele Menschen wissen noch genau, wo sie sich an gewissen Schicksalstagen wie diesem aufgehalten haben. Aber reicht das, um ein historisches Bewusstsein zu entwickeln? Sowohl die Geistes- als auch die Sozialwissenschaften beschäftigen sich intensiv mit der Kultur des Erinnerns, und das jenseits bloßer Musealisierung. Persönliche Erinnerungen von Einzelpersonen an Zäsuren wie das Kriegsende 1945, die Besatzungszeit und der Staatsvertrag überlagern oft die Vorgabe offiziöser Geschichtsschreiber, möglichst allgemein gültige Codes für Geschichtsbilder zu entwickeln. In diesem Spannungsfeld befassen sich Wissenschafter und Wissenschafterinnen mit dem Wert von "Oral History" für das Festhalten und die Interpretation von Geschichte für die die Nachwelt. Eine Sendung von Martin Haidinger am 64. Jahrestag der Unterzeichnung des Staatsvertrags.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Der Bruch. Wie Unfälle das Leben verändern (3). Gestaltung: Sabine Nikolay Positionen in der Kunst. Carolee Schneemann, Tino Sehgal, Peng!Collective, Ed Atkins (3). Gestaltung: Thomas Mießgang, Christine Scheucher, Ina Zwerger, Nicole Dietrich Primadonna, Gesangspädagogin, Mäzenin. Die Sopranistin Lilli Lehmann (3). Gestaltung: Philipp Weismann


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Hyperreality Festival in Wien.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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