Jetzt läuft auf Ö1:

Liszt Festival Raiding 2019

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Entstehen und Erwachen". Der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen. - Gestaltung: Alexandra Mantler In der Zeit des Überganges vom Frühling zum Sommer, rund um den Johannistag - nicht von ungefähr genau ein halbes Jahr vor Weihnachten - macht sich der Religionswissenschafter Franz Winter "Gedanken für den Tag" über das Entstehen und Erwachen. Immer schon haben Menschen gerade diese Zeiten des Übergangs mit Ritualen begleitet, die auch geprägt waren von den jeweiligen Vorstellungen rund um die Entstehung der Welt im Ganzen. Im Bereich der Religionen spricht man in diesem Zusammenhang von "Kosmogonien". Woher kommt die Welt und alles, was es auf ihr gibt? Woher kommt der Mensch? In seinen "Gedanken für den Tag" möchte der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen, etwa aus den Hindu-Traditionen und dem Shinto.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Renate Burtscher. Eine gefiederte Sängerin, Rezitativ und Aria in einem Streichquartett von Joseph Haydn, ein global player namens Maximilian und eine legendäre britische Dame am Klavier. "Wenn ich mir selber beim Spielen zuhöre, habe ich das Gefühl auf mein eigenes Begräbnis zu gehen", der trockene , geradezu sarkastische Humor von Dame Myra Hess, die J.S.Bach mit einer Klaviertranskription zur Dauernummer Eins der klassischen Hitparade gemacht hat;Jesus, joy of man's desiring.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Veterinärmediziner Detlef Bibl über den Strauß. Teil 3: Haupt- und Nebenhennen. Gestaltung: Maria Harmer Dass ein Strauß bis zu 70 Kilometer schnell laufen kann und ein Straußenei in etwa dem Volumen von 25 bis 28 Hühnereiern entspricht, ist vielleicht bekannt. Weniger bekannt ist, dass der große Laufvogel vor tausenden von Jahren auch in Österreich heimisch war. In der Antike galt der Strauß aufgrund der Regelmäßigkeit seiner Federn als Symbol für Gerechtigkeit und bereits Hildegard von Bingen empfahl in ihren Schriften zerstoßene Straußeneierschalen zur Entwässerung. Seit den 1990er-Jahren leben die in freier Wildbahn nur noch in Ländern südlich der Sahara vorkommenden Strauße wieder in Österreich - auf Farmen. Der aus Oberösterreich stammende Veterinärmediziner Detlef Bibl ist einer der Hauptinitiatoren des "Bundes österreichischer Straußenzüchter" und erzählt diese Woche über den größten, schwersten und schnellsten Vogel der Erde, der zwar nicht fliegen, aber interessante andere Besonderheiten aufweisen kann.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Die Geisteswelt der Rechten

Geschichte, Philosophie und Aktivismus einer Bewegung (3). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Sie machen gegen Muslime und Zuwanderer mobil und berufen sich auf Konzepte wie den sogenannten Ethnopluralismus, sie stören Vorlesungen und stürmen Theateraufführungen und die Büros von Menschenrechtsorganisationen: die Aktivisten und - seltener - Aktivistinnen der neuen radikalen Rechten, die völkisches Denken in den westlichen Demokratien wieder salonfähig machen wollen. Ideologisch ist das Weltbild der Neuen Rechten aus faschistischen und nationalbolschewistischen Vorstellungen der 1920er- und 30er-Jahre zusammengezimmert, angereichert durch Anleihen bei Elementen linker Pop- und Protestkultur. Auf Theoretiker wie Carl Schmitt und Arthur Moeller van den Bruck berufen sich die Apologeten der Neuen Rechten ebenso wie auf Heidegger, Jünger und Nietzsche - und auf den italienischen Kommunisten Antonio Gramsci, dessen Konzept der "kulturellen Hegemonie" sie aufgreifen und für ihre Zwecke ummünzen: Es ginge darum, postuliert der "Rechte Gramscismus", nach und nach die Diskurshoheit in gesellschaftlichen Debatten - etwa über Migration - zu erreichen und mit der Zeit immer breitere Bevölkerungsschichten für rechtsradikale Slogans und Parolen zu begeistern. Das intellektuelle Zentrum des "Neofaschismus 2.0" ist Frankreich: Von dort aus versuchen Philosophen wie Alain de Benoist, Renaud Camus und Gauillaume Faye ein "68 von Rechts" zu inspirieren - nicht ohne Erfolg: Völkisches, autoritäres und antiliberales Denken findet heute auch in Parteien wie der italienischen "Lega", der deutschen AFD und dem französischen "Rassemblement National" breite Resonanz.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Zoonosen

Wenn Tiere krank machen (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Tollwut, Pest, Salmonellen, Ebola, Rinderwahn. Allen diesen Infektionkrankheiten ist eines gemeinsam: Sie werden zwischen Tier und Mensch übertragen. Der Übertragungsmodus kann direkt erfolgen, wenn ein Mensch beispielsweise von einem tollwütigen Hund gebissen wird oder mit einer tuberkuloseinfizierten Kuh in Berühung kommt. Das Risiko einer Salmonellen-Infektion besteht dann, wenn man mit den Bakterien verseuchte Nahrung zu sich nimmt. Das Westnil-Fieber wiederum sowie auch die Zika-Virus-Erkankung werden durch Stechmücken übertragen. Der Wirt sind Vögel bzw. Affen. Die Beobachtung, dass die Gesundheit von Tieren mit jener der Menschen eng verbunden ist, machten Mediziner schon im 19.Jahrhundert. Rudolf Virchow, der Begründer der modernen Pathologie, fand mit Experimenten heraus, dass Fadenwürmer von Hausschweinen - Trichinella spiralis - auch den Menschen infizieren können. Der deutsche Pathologe und Anthropologe prägte für diese und ähnliche Infektionen den Begriff der Zoonosen. Er entwickelte das Konzept von "einer Medizin", die die Gesundheit von Mensch und Tier als zusammengehörig betrachtet. Es sollte mehr als 150 Jahre dauern, bis diese Überlegungen als "One World-One Health" ein breites Echo fanden. 2004 formulierten Mediziner und Wissenschafter aus aller Welt auf einer, von der Wildlife Conservation Society (WCS) veranstalteten Konferenz in New York die so genannten "Manhattan Principles". Diese sehen auch Monitoring-Programme vor, um künftige Zoonosen zu identifizieren, ehe sie sich allzu sehr ausbreiten. In frischer Erinnerung war damals noch der Ausbruch von SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome). Die ersten Fälle der schweren Atemwegsinfektion wurden 2002 diagnostiziert; wenige Monate später gab es die ersten Erkrankungen in Kanada. Menschen dürften sich durch Schleichkatzen in den so genannten "wet market", wo Haus-, Nutz- und Wildtiere auf engstem Raum angeboten werden, angesteckt haben. Es bedurfte genetischer Tests, um Jahre später Fledermäuse als den wahrscheinlichen Wirt des für SARS verantwortlichen Coronavirus zu identifizieren. 2012 sprang ein ähnlichs Virus auf den Menschen über. Im Fall von MERS (Middle East Respiratory Syndrome) sind Dromedare der Zwischenwirt, der den Menschen ansteckt. Experten rechnen auch künftig mit neuen zoonotischen Erkrankungen. Denn zunehmend mehr Menschen drängen in die Lebensräume von Tieren vor. Je mehr Berührungsflächen, desto höher die Gefahr der Ansteckung. Fast zwei Drittel aller neu isolierten Krankheitserreger stammen von Tieren.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Bad King of Pop?

Über den Umgang mit den Schattenseiten von Michael Jackson (3). Gestaltung: Julia Reuter Im Jänner 2019 wurde in den USA die zweiteilige HBO-Dokumentation "Leaving Neverland" ausgestrahlt (bei uns war sie im April zu sehen), in der zwei mutmaßliche Missbrauchsopfer schwere Vorwürfe gegen den einstigen "King of Pop" Michael Jackson erheben. Die Dokumentation ist vor allem für Fans des 2009 verstorbenen Sängers und Musikers erschütternd und nicht alle wollen deren Inhalt glauben, seien doch bereits einige Unstimmigkeiten nachgewiesen und auch vom Regisseur eingestanden worden. Obwohl der Verdacht der Pädophilie bereits in den 1990er Jahren für Schlagzeilen sorgte, führte der Wirbel nach der Ausstrahlung von "Leaving Neverland" u.a. zum Boykott von Jacksons Musik in einigen US-amerikanischen und kanadischen Radiosendern, während in München ein Streit um das dort aufgestellte Denkmal des Künstlers tobt. Michael Jackson hat mit seiner Musik ohne Zweifel Maßstäbe gesetzt, man denke nur etwa an den Erfolg seines Albums "Thriller" und seinen großen Einfluss auf nachfolgende Künstlergenerationen. Am 25. Juni jährt sich sein Todestag zum zehnten Mal und es stellt sich daher die Frage, wie mit dieser Situation - gerade in Zeiten von #metoo - umgegangen werden soll. Kann/Soll man das Werk von der Person des Künstlers trennen? Sind derart radikale Maßnahmen wie der Boykott seiner Musik gerechtfertigt, wenn es keinen eindeutigen Beweis seiner Schuld gibt? Julia Reuter bringt in ihrer Radiokolleg-Reihe eine - zum Teil auch sehr persönliche - Auseinandersetzung mit der Musik und den Schattenseiten von Michael Jackson, und spricht sowohl mit Fans als auch mit Experten aus der Musikindustrie.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Nadja Kayali. Enrique Granados: Klavierquintett g-Moll (Ensemble Variable) Die musikalische Laufbahn des 1867 geborenen katalanischen Komponisten Enrique Granados verlief wie bei vielen Spaniern über Paris. Zehn Jahre nach seiner Rückkehr aus Frankreich ist das Klavierquintett in g-Moll entstanden. Es knüpft an die traditionellen Vorbilder (u.a. Fauré) an. Granados war selbst ein ausgezeichneter Pianist und dementsprechend lotet er auch alle Möglichkeiten der Kombination zwischen Streichquartett und Klavier aus.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Die Menschen" von Hermann Bahr. Es liest Lutz Zeidler. Gestaltung: Alfred Pittertschatscher und Judith Raab. Präsentation: Gudrun Hamböck. Der Schwärmer und der Onkel führen eine Debatte. Streitpunkt: Ist der Mensch gut oder schlecht? Ist das Gute überhaupt erreichbar oder bloß eine naive Vorstellung? Theorie und Praxis der Moral in einem Dialog des zentralen Vermittlers der Wiener Moderne.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Helene Breisach. Wie geht ein künstlerisch denkender Mensch mit der Erfahrung von Krieg um? Wie schreibt, malt, komponiert es sich vor dem Hintergrund von Tod, Zerstörung, Leid? Musik als aktives Gedenken, als Flucht vor der Realität, als melancholisches Stimmungsbild? Diese Überlegungen liegen der CD "Longing for Paradise" des deutschen Oboisten Albrecht Mayer zugrunde. Gemeinsam mit den Bamberger Symphonikern und ihrem Chefdirigenten Jakub Hrusa hat er Werke von Edward Elgar, Richard Strauss, Maurice Ravel und Eugene Goossens eingespielt. Entstanden ist eine erlesene Mischung aus selten gehörter Oboenliteratur, nebst einem Arrangement für Oboe und Orchester von Ravels Klavierzyklus "Le Tombeau de Couperin". Außerdem in dieser Sendung ein Beitrag über ein Stück Erinnerungskultur: An der Wiener Volksoper wird am Donnerstag, 27. Juni ein Gedenkstein für die 1938 vertriebenen Künstlerinnen und Künstler aufgestellt und in einer interreligiösen Zeremonie geweiht.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

City of Birmingham Symphony Orchestra, Dirigent: Omer Meir Wellber; Gidon Kremer, Violine. Antonin Dvorák: Othello, Konzertouverture op. 93 * Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36 * Antonin Dvorák: Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95, "Aus der Neuen Welt" (aufgenommen am 15. September 2018 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern im Rahmen des "Lucerne Festival 2018"). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Der Traum von einer Kommune in der Oststeiermark Seit zwei Jahren leben in einer aufgelassenen Kaserne im oststeirischen Fehring siebzig Menschen zwischen 0 und 76 Jahren. Viele von ihnen sind selbständig, ihre Werkstätten und Büros befinden sich auf dem Gelände. Was sie alle verbindet, ist der Traum von einer "sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Welt". Zweimal am Tag wird gemeinsam gekocht, Entscheidungen werden in Arbeitsgruppen getroffen und zwischenmenschliche Probleme mithilfe externen Coaches gelöst. Gestaltung: Jonathan Scheucher Moment-Echo: über die schwere Arbeit der Erntehelfer. Gestaltung: Lukas Tremetsberger Wort der Woche: Johanna Steiner


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Sommerputz in der Schule Am vorvorletzten Schultag des Jahres hat die Klasse von Samuel, Paula und Sahra etwas getan, was die jungen Zweibeiner sonst nur sehr ungern tun: alle haben geputzt. Die ganze Klasse. Mit dem Staubwedel bis ins hinterste Regal. Und sie hatten Spaß dabei! Rudi ist verwundert. Sahra: "Wieso? Es ist jetzt zwei Monate keine Schule und dann wird es ganz staubig - deswegen räumen wir alles auf." Samuel: "Das ist so in der Art wie ein Frühjahrsputz." Paula: "Wir helfen der Lehrerin, dass sie nicht alles machen muss." Gestaltung: Barbara Zeithammer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Das Haus Liechtenstein. Mit Gerald Schöpfer, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz. Gestaltung: Isabelle Engels Die Familie Liechtenstein zählt zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern Mitteleuropas. Um ihren Ursprung ranken sich viele Legenden, einige Genealogen bemühten sich sogar, eine Ahnenkette bis in das alte Rom zu knüpfen. Doch greifbare historische Belege gibt es erst seit dem 12. Jahrhundert. Für das Haus Liechtenstein spielten Kriege und eine kluge Schaukelpolitik eine ganz entscheidende Rolle. Durch viele Generationen hindurch erbrachten die Liechtensteins für das Reich der Habsburger wichtige Dienste. Aus dem Haus Liechtenstein gingen im Laufe der Geschichte viele Feldherren, Politiker und Diplomaten hervor, aber auch Kunstmäzene, Kulturförderer, Abenteurer und Revolutionäre. Starke unternehmerische Begabung lag in der Familie und so verstand man es stets, die Besitztümer für die nachfolgenden Generationen zielstrebig zu vermehren - insbesondere in Böhmen, Mähren und Österreich. Ein Grunderwerb sollte besonders bedeutsam werden - jener der Grafschaft Vaduz im Jahr 1712 durch Hans Adam von Liechtenstein. Das Fürstentum war einst Teil des Heiligen Römischen Reichs, seine Unabhängigkeit erhielt es 1806. Lange Zeit hindurch spielte das ländlich geprägte Vaduz keine bedeutende Rolle. Erst 1938 wurde es zum ständigen Hauptsitz des Fürstenhauses. Liechtenstein blieb im Ersten wie im Zweiten Weltkrieg neutral und hat sich seine Unabhängigkeit und den souveränen Status bis zum heutigen Tag bewahrt.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.30 Uhr

 

 

Klartext

mit Klaus Webhofer


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

La Risonanza, Leitung: Fabio Bonizzoni; Aldona Bartnik und Francesca Cassinari, Sopran; Nausicaa Nisati, Alt; Raffaele Giordani, Tenor; Salvo Vitale, Bass. "Großer König aller Zeiten" - Werke von Johann Sebastian Bach und Dietrich Buxtehude (aufgenommen am 8. Juni in der Stiftskirche von Stift Melk im Rahmen der Internationalen Barocktage Stift Melk 2019). Präsentation: Jörg Duit.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Als die Welt von heute begann Gestaltung: Martin Haidinger Der Fall des Eisernen Vorhangs 1989 überlagert im kollektiven Gedächtnis ein anderes Jahr, in dem weitreichende politische und gesellschaftliche Weichen gestellt wurden, und in dem "die Welt von heute begann", wie der Potsdamer Geschichtsprofessors Frank Bösch in seinem neuen Buch "Zeitenwende 1979" eindrucksvoll darstellt: Die Renaissance der politischen Religion mit Ajatollah Khomeini in Teheran und mit Johannes Paul II. zu Besuch in Polen, der sowjetische Einmarsch in Afghanistan und die Hochrüstung islamistischer Mudjaheddin durch den Westen, die neoliberale Wende mit der Wahl Margret Thatchers in Großbritannien und die Verwandlung der 68er zu "Grünen", die Einführung des Begriffs "Holocaust" durch die gleichnamige US- Fernsehserie und die Bergefahrten westlicher Schiffe zur Rettung vietnamesischer "Boat-People" markieren genauso Zäsuren, deren Folgen bis heute andauern wie die Machtübernahme in China durch den Reformer Deng Xiaoping, oder der Unfall im AKW bei Harrisburg/USA , der die Anti-Atomkraftbewegung befeuerte. Was folgte sind politische Päpste, die wie Popstars agieren, der militante politische Islam, das Match radikale Marktwirtschaftler gegen Öko-Bewegte, der stufenweise Niedergang des realen Sozialismus, die Erinnerungskultur an die Shoa, die Debatte um den Umgang mit globalen Flüchtlingsströmen, und China als wirtschaftliche Weltmacht in spe. Ein Salzburger Nachtstudio von Martin Haidinger über das Schlüsseljahr 1979 mit einem Bonus-Seitenblick auf das "letzte Jahr der Zukunft", wie der Autor Michael Laczynski in seinem gleichnamigen neuen Werk das ebenfalls folgenreiche Annus 1999 nennt ...


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Die Geisteswelt der Rechten. Geschichte, Philosophie und Aktivismus einer Bewegung (3). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Zoonosen. Wenn Tiere krank machen (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Band King of Pop? Über den Umgang mit den Schattenseiten von Michael Jackson (3). Gestaltung: Julia Reuter


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Marlene Schnedl Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Pia Chryssochoidis Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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