Jetzt läuft auf Ö1:

Zeit-Ton

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Befreiender Glaube zwischen Pessach und Ostern". Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der evangelisch-reformierten Kirche in Österreich, reflektiert theologisch seine Erlebnisse rund um den befreienden Glauben zwischen Pessach und Ostern. - Gestaltung: Alexandra Mantler In diesem Jahr fällt der Karfreitag für die westliche Christenheit mit dem ersten Sederabend, dem Beginn des Pessachfestes, für Jüdinnen und Juden zusammen. Für Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der evangelisch-reformierten Kirche in Österreich, ein bedeutender Grund, um über diese besonderen Festtage im Judentum und Christentum nachzudenken. Noch dazu spielen beide Religionen in seinem Leben und seiner Familie eine wichtige Rolle. In beiden Festen wird an die befreienden Taten Gottes erinnert. In seinen "Gedanken für den Tag" in der christlichen Karwoche erzählt Superintendent Thomas Hennefeld persönliche Erinnerungen und reflektiert theologisch seine Erlebnisse rund um den befreienden Glauben zwischen Pessach und Ostern.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Teresa Vogl. Mit den größten Hits der 1780er und 90er Jahre und dem Besten von heute. Und ornithologischen Studien von Olivier Messiaen.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Seit 45 Jahren pflanzt Karl Gundacker seltene Bäume und Sträucher aus aller Welt. Teil 3: Unterschiedliche Ansprüche Gesaltung: Renate Pliem Wenn man die Gartenwelt des Karl Gundacker betritt, weiß man nicht, wohin man zuerst blicken soll. Auf dem 4,5 Hektar großen Grundstück in Winden bei Melk wachsen zirka dreitausend unterschiedliche Gehölzarten und -sorten. Karl Gundacker hat eine "lebende Sammlung" angelegt. Zu den ersten Raritäten zählten Mammutbäume, die er vor 45 Jahren pflanzte, und die mittlerweile eine stattliche Höhe erreicht haben. Es gibt Ahorne, Ebereschen, Kiefern, Rhododendren, Berberitzen, Tannen aus aller Welt. Im Frühling blüht und grünt es im "Arboretum". Dazu tragen 200 unterschiedliche Magnolienarten und -sorten bei oder auch japanische Blütenkirschen. Karl Gundacker hat ein großes Wissen über seltene Gehölze angesammelt, und auch über den Lebensraum, in dem sie wachsen. So kreiert er "Pflanzgesellschaften", in denen Gehölze und Stauden gedeihen, die die Region, aus der sie ursprünglich stammen, widerspiegeln.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Im Schatten der Erwachsenen

Die Herausforderungen der Kindermedizin (3). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Wenn Kinder krank werden, ist das gesamte Familiensystem betroffen. Dem müssen Pädiater Rechnung tragen. Die jungen Patienten aus dem Familienverband heraus zu nehmen, ist nur im äußersten Notfall ratsam. Wenn alles gut läuft, wird Kindermedizin vor allem präventiv eingesetzt. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wie der Mutter - Kind Pass haben die Säuglingssterblichkeit in den vergangenen Jahrzehnten drastisch reduziert. Schwierig wird es dann, wenn Kinder ernsthaft krank werden. Besonders die pharmakologische Versorgung ist unzureichend. Denn es gibt kaum Medikamente, die in klinischen Studien an Kindern getestet worden sind. Diese ethische Richtlinie dient dem Schutz von Kindern. Gleichzeitung verhindern sie aber, dass kindergerechte Medikamente entwickelt wurden. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Beeinflusst durch Wachstum und Entwicklung unterscheidet sich ihr Stoffwechsel von dem adulter Menschen. Ähnlich schwierig ist darum auch die Lage in der Kinder und Jugendpsychiatrie. Wenige und unzureichende Medikamentierungen stehen den Psychiatern zur Verfügung. Der Fokus auf psychotherapeutische Behandlung ist zwar in vielen Fällen erfolgreich, den Kostenträgern allerdings zu teuer. Neue Ansätze werden gesucht, diese Mängel zu kompensieren und für Kinder und Jugendliche bedarfsorientierte Gesundheitskonzepte zu entwickeln.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Netzwerkerinnen

Die Welt der Spinnen (3). Gestaltung: Renate Pliem Spinnen werden ambivalent gesehen: Sie wecken Urängste, erscheinen vielen Menschen unkontrollierbar und bedrohlich. Doch die Achtbeiner sind wertvolle Mitglieder des Ökosystems. Mehr als 47.000 unterschiedliche Arten umfasst die Ordnung der Spinnen weltweit. Ihre Netze sind technische Meisterleistungen, elastisch und sehr haltbar. Es gibt nicht nur die bekannten Radnetze: Die Baldachinspinnen fertigen filigrane Gespinste, die Trichterspinnen weben röhrenförmige Netze. Abgesehen von wenigen Arten sind Spinnen für den Menschen ungefährlich. In einigen außereuropäischen Kulturen genießen sie hohes Ansehen und werden in Mythen als Totemtiere oder "Ahnen der Webkunst" verehrt. In europäischen Überlieferungen hingegen werden die Tiere in einem wesentlich schlechteren Licht gesehen: In der griechisch-römischen Mythologie wird die hochmütige Weberin Arachne in eine Spinne verwandelt, und in der Bibel ist das Netz ein Symbol der Nichtigkeit. Wie erforscht man die Biologie der Spinnen? Woher kommt die Arachnophobie und wie überwindet man sie? Und wie könnten Spinnenfäden in der Medizin eingesetzt werden, um Nerven und Gewebe zu reparieren? - Ein Radiokolleg zur Ehrenrettung einer faszinierenden Tiergruppe.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Lexikon der österreichischen Popmusik

Bilderbuch, Conchita, EAV, Kreisky (3). Gestaltung: Al Bird, Astrid Schwarz, Thomas Mießgang, Walter Gröbchen *EAV - Rock-Theater mit Mainstream-Zirkus-Qualitäten* Die performative Pop-Band Erste Allgemeine Verunsicherung (E.A.V.) entstand im Jahr 1977 als Artrock-Projekt des Grazer Kunststudenten und Grafikers Thomas Spitzer. Im Zentrum des Interesses stand zunächst, zeitgenössische Rockmusik mit sozialkritischem Kabarett-Theater in Verbindung zu setzen. In den Anfangsjahren halfen dabei befreundete Musiker aus, etwa der Sänger Wilfried Scheutz oder die Mitglieder der erfolgreichen Mundart-Pop-Band S.T.S. (Steinbäcker - Timischl - Schiffkowitz). Mit Lead-Sänger Klaus Eberhartinger (ab 1981) konnte die Band letztlich auch kommerziell reüssieren. Songs wie "Alpen-Rap" (1983), "Ba-Ba-Banküberfall" (1985), "Märchenprinz" (1985), "Küss' die Hand schöne Frau" (1987) oder "Ding Dong" (1990) belegten im deutschsprachigen Raum vordere Plätze der Verkaufshitparaden und bescherten der Band einen stetig wachsenden Fankreis. Im Jahr 2018 veröffentlichte die E.A.V. das Album "Alles ist erlaubt", im Eigenwortlaut "ein letztes Abschiedsgeschenk", begleitet von der Abschiedstour "1000 Jahre". Thomas Spitzer: "Es geht einem würdigen Ende entgegen". Gestaltung: Al Bird


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefanie Maderthaner. Edvard Grieg: Sonate für Violoncello und Klavier a-Moll op.36 (Danjulo Ishizaka, Shai Wosner) Die Cellosonate op. 36 von Edvard Grieg wurde mit dem Komponisten am Klavier und dem Cellisten Friedrich Ludwig Grützmacher im Oktober 1883 in Dresden uraufgeführt. Bei der Erstaufführung in Leipzig wurde das Werk allerdings verrissen, damals als zu wenig "neu" und zu "harmonisch ausgewogen" empfunden. Die Nachwelt hat das Werk hingegen als wohltuend und stimmungsvoll, auch hochromantisch-leidenschaftlich, mit einem völlig gleichberechtigten Dialog zwischen Klavier und Cello eingestuft. Wir stellen Griegs Cellosonate vor in einer drängenden, aber nie zu üppig aufgetragenen Interpretation mit dem deutsch-japanischen Cellisten Danjulo Ishizaka (er unterrichtet an der Dresdner Musikhochschule) und mit dem israelischen Pianisten Shai Wosner.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Wovon man lebt" von Wolfdietrich Schnurre. Es liest Detlev Eckstein. Gestaltung: Stefanie Zussner Ostern rückt näher, und wie vor jedem Fest ist die Stimmung in der Familie getrübt. Der Vater ist arbeitslos, die Unterstützung reicht knapp für die Miete, und die Schaufenster sind verlockend mit Schokoladenhasen und Marzipaneiern gefüllt. Alle denken nach, denn für den Vater steht fest: Ostern ohne eine Überraschung für seinen Sohn darf es nicht geben. Tatsächlich hat er - gerade noch rechtzeitig - eine Idee.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Andreas Maurer. Sakrale Meisterwerke von Johann Zach. Sein Stil lässt sich zeitlich nicht ganz zuordnen, denn barocke Rhetorik trifft hier auf klassische Stilelemente. Johann Zach (1713-1773) war Hofkapellmeister in Mainz. Später wagte der in Böhmen geborene Komponist und Organist jedoch als einer der ersten den Schritt in die Selbständigkeit. Die letzten 17 Jahre seines Lebens verbrachte Zach ohne feste Anstellung als "fahrender Kirchenmusiker" in Deutschland, Österreich und Italien. Im Tiroler Stift Stams traf Zach auf die Gastfreundschaft der musikbegeisterten Mönche. Dort ist auch die weltweit größte Sammlung seiner Werke erhalten. In Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landesmuseum haben es sich die Barocksolisten München zur Aufgabe gemacht eine Auswahl dieses Fundus einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nach ihrer 2018 u.a. mit dem Ö1-Pasticciopreis ausgezeichneten Produktion liegt nun ein neuer Tonträger vor. Darauf enthalten sind zwei sakrale Meisterwerke Zachs: Das Stabat Mater und seine Missa Solemnis.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Tonhalle-Orchester Zürich, Dirigent: Alan Gilbert; Inon Barnatan, Klavier; Christina Landshamer, Sopran; Benjamin Appl, Bariton. Thomas Adès: Three Studies from Couperin (2006) * Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 * Carl Nielsen: Symphonie Nr. 3 d-Moll op. 27, "Sinfonia Espansiva" (aufgenommen am 30. März in der Tonhalle Maag, Zürich). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Sichtbar durch Arbeit? Ein besonderes Inklusionsprojekt für zugewanderte Frauen Wer keine Arbeit hat, fühlt sich ausgeschlossen. Menschen brauchen eine Aufgabe, um ihrem Leben einen Sinn zu geben und um mit Menschen in Kontakt zu kommen. Vor allem für Frauen mit Fluchterfahrung ist es nicht immer leicht, einen Job zu bekommen. Vorurteile lauten, dass Ausländer keine Arbeit wollen, die Sprache nicht sprechen oder sich hinter den eigenen vier Wänden verstecken. Eine Arbeit bietet Chancen, um dies zu vermeiden. "ABZ*Austria" ist eine Organisation für Arbeit, Bildung und Zukunft, die Frauen mit Fluchterfahrung eine Stütze bietet und sie in die österreichische Arbeitswelt einführt. Wie Arbeit das Leben von Frauen mit Fluchterfahrung in Österreich verändert und auch das der Unternehmen, erfahren Sie in diesem Beitrag. Gestaltung: Britta Rotsch Wort der Woche: Matthias Däuble Moment-Echo: Jonathan Scheucher


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Wir feiern Ostern Der Radiohund verkriecht sich unter seiner Kuscheldecke und hält sich die Ohren zu. Viel zu laut sind die Ratschen, die Eva, Mirjam und Stefanie schwingen. Vor Ostern ziehen sie mit den laut knatternden Holzinstrumenten durch ihren Heimatort. Die Oberösterreicherinnen erzählen Rudi, was es mit dieser Tradition auf sich hat, wer in ihrer Familie der Eierpeck-Champion ist und warum bei der Osternestsuche kein Schummeln erlaubt ist. Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft

Unter anderem mit dem Beitrag: "Alte Götter hinter neuen Altären" - Das religiöse Erbe der Azteken Cortés mit seinen Begleitern im heutigen Mexiko. Moctezuma, der Herrscher im "Reich" der Azteken, sandte eine Delegation und beschenkte sie mit Gold und Edelsteinen, Kleidung und prächtigem Federschmuck. Die Geschenke sollten die Neuankömmlinge dazu bewegen, das Land zu verlassen - doch sie bewirkten das Gegenteil. Demonstrativ zerstörten sie die bedeutenden Städte Tlaxcala und Cholula, deren Bewohner sie friedlich empfangen hatten und als Befreier von den Azteken feierten. Die Spanier zogen weiter bis nach Tenochtitlan - und waren überwältigt von der Schönheit der aztekischen Hauptstadt mit ihren Tempeln und Palästen, Aquädukten und Brücken. Alles Weitere ist (traurige) Geschichte: Die zahlenmäßig kleine Gruppe der Eroberer besiegte die Azteken; eingeschleppte Krankheiten rafften die Bevölkerung hinweg, die Tempel und Paläste wurden zerstört, kostbare Codices verbrannt, Tenochtitlan dem Erdboden gleichgemacht. Was blieb von den Azteken? Von ihren Tempeln und Göttern? Maria Harmer hat sich in Mexiko-City, dem ehemaligen Tenochtitlan, auf eine Spurensuche begeben.


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. Wenn aus einer Mauer eine Brücke wird. Die Band Kendrick Scott Oracle und ihr neues Album "A Wall Becomes A Bridge" "Wenn man mit Gospel in der Kirche aufwächst, dann macht man Musik, die eine Botschaft vermittelt und einem Zweck dient", sagt Kendrick Scott. "Mit Oracle bewege ich mich auch in diesem Raum, ganz gleich, was wir spielen." 2005 hat der Schlagzeuger Kendrick Scott seine Band Oracle gegründet, kurz KSO, nach überwundener Schaffenskrise ist jetzt das zweite Album "A Wall Becomes A Bridge" beim prestigeträchtigen Label Blue Note erschienen und - salopp formuliert - es ist eine unglaublich starke Ansage. Oder wie das "Jazzecho" schreibt: "Kendrick Scott und seine Band Oracle mit Turntable-Virtuosen Jahi Sundance stoßen in neue Klangdimensionen vor." Dass aus einer Mauer eine Brücke werden kann, bezieht sich einerseits auf die künstlerische Blockade, aus der sich Scott gestärkt mit neuer Inspiration entpuppt hat. Andererseits greift dieses Bild viel weiter. Nicht zuletzt zielt es auf den amerikanischen Präsidenten. Interessanterweise sieht Scott auch die positiven Aspekte der aktuellen Entwicklungen: "Mehr Menschen achten genau darauf, was die Regierung macht, und diese Intensität ist das, was wir brauchen - es zeigt auch, wie wichtig es ist, wie wir wählen und wie wir leben und wie wir mit anderen umgehen." Charles Pasi, Mundharmonika-Virtuose und wirklich ungewöhnlicher, weil komplett multistilistischer französischer Liedermacher, hat 2017 sein erstes Album bei Blue Note veröffentlicht "Brick". Jetzt kommt er damit erstmals nach Österreich in den Jazzclub "Porgy and Bess". Eine Erinnerung an diesen, in den Spielräumen bereits ausgiebig gewürdigten Singersongwriter.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Der Nordwestbahnhof. Mit Michael Zinganel und Michael Hieslmair, Architekturhistoriker. Gestaltung: Andreas Wolf Als gesellschaftliches, kulturelles und administratives Zentrum der Donaumonarchie war Wien auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt. Das von den sechs Kopfbahnhöfen der Reichshauptstadt ausgehende Schienennetz durchzog sämtliche habsburgischen Kronländer. Der zweitgrößte dieser Bahnhöfe war der Nordwestbahnhof im 20. Bezirk. Die Grundlagen für seine Errichtung wurden erst durch die Donauregulierung 1868 geschaffen. Schon im darauffolgenden Jahr begann unter der Leitung des Stuttgarter Architekten Wilhelm Sophonias Bäumer der Bau des im Stil eines italienischen Renaissancepalastes gestalteten Bahnhofgebäudes. Die Eröffnung des zu diesem Zeitpunkt noch unfertigen Kopfbahnhofs erfolgte 1872. Bis 1914 wurde das Gelände in mehreren Ausbaustufen erweitert. Nach dem Ende der Monarchie brachen die Fahrgastzahlen an der Nordweststrecke ein. Es folgte die Umwidmung der Bahnhofshalle in ein Veranstaltungszentrum. So beherbergte das Gebäude unter anderem die erste Schihalle der Welt! Genutzt wurden die Räumlichkeiten auch für Ausstellungen und politische Kundgebungen. Während des Krieges reaktivierte die Reichsbahn das Gelände. Im April 1945 wurde das Bahnhofsgebäude durch Artilleriebeschuss schwer beschädigt, 1952 musste es abgetragen werden. Die endgültige Einstellung des Personenverkehrs erfolgte 1959 mit der Eröffnung des Bahnhofes Praterstern. In den 1970er Jahren errichtete man auf dem 44 Hektar großen Gelände einen modernen Güter- und Containerterminal. Nach der Eröffnung der neuen Verladestation Wien-Inzersdorf wurde dieser geschlossen. Im Zuge der Stadterweiterung sollen auf dem nun weitgehend brach liegenden Gelände Wohnungen für 12.000 Menschen, 5.000 Arbeitsplätze sowie eine große Parkanlage entstehen.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Der Holocaust in Kroatien Von Tanja Malle Rund eine Stunde Autofahrt von der kroatischen Hauptstadt Zagreb entfernt, liegt der Gedenkpark Jasenovac, wo die monumentale "Steinerne Blume" des jugoslawischen Architekten Bogdan Bogdanovi? in den Himmel ragt. Sie soll an die Opfer des Konzentrationslagers Jasenovac erinnern. Hier und in über zwanzig weiteren Todes-, Anhalte- und Arbeitslagern wurden im 2. Weltkrieg Hunderttausende Juden, Serben, Roma und Antifaschisten ermordet. Der kroatische Vasallenstaat kollaborierte von 1941 bis 1945 mit Nazideutschland. Seine Mittäterschaft am Holocaust wird heute in Kroatien zunehmend verdrängt, verharmlost und verleugnet, wie der im Jänner erstmals von der EU publizierte "Holocaust Revisionism Report" bescheinigt. Auf breiter gesellschaftlicher Ebene und in den höchsten Politkreisen. Deshalb boykottieren die jüdischen und antifaschistischen Opferverbände die offiziellen Gedenkfeiern in ehemaligen KZ Jasenovac seit einigen Jahren. - Eine Reportage über die Gegenwart der Vergangenheit in Kroatien.


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Colin Mason. Caterina de' Medici - Machiavellistin oder Mäzenin? Die am 13. April 1519 geborene Caterina de' Medici, die keine vier Wochen nach ihrer Geburt schon Vollwaise wurde, wuchs zu einer der schillerndsten Persönlichkeiten der Renaissance heran; einer ihrer Biografen hat sie als mächtigste Frau im Europa des 16. Jahrhunderts bezeichnet. Die Erbin des Kulturgeschmacks der Medici-Dynastie wird auch als eine der größten Mäzeninnen des Jahrhunderts betrachtet; als Dauphine und schließlich Königin von Frankreich setzte sie die geschickte Kulturpolitik ihres Schwiegervaters Franz I. fort, verpflichtete Maler, Dichter und Musiker an ihren Hof und war unter anderem für die Entwicklung einer ganz neuen Kunstform, des "ballet de cour", verantwortlich. Nebenbei gilt Caterina als Mutter der französischen Küche.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Der Komponist Lukas Ligeti Gestaltung: Katrin Mackowski Lukas Ligeti ist Komponist, Perkussionist und Musikforscher: in seinen Werken vereint er diverse Traditionen. Oft ist sein Ausgangspunkt afrikanische Musik, aber auch Jazz, europäische Avantgarde oder seine vielfältigen Erfahrungen mit der experimentellen Musikszene New Yorks. In seiner Musik erforscht er musikalische Dynamiken: Prozesse komplexer polymetrischer Strukturen. Immer wieder präsentiert er die interkulturelle Zusammenarbeit mit Musiker/innen aus aller Welt, doch viele seiner Werke wurzeln in seiner intensiven Beschäftigung mit der Musik Afrikas. Selbst gefragt als Perkussionist, besonders im Bereich Jazz und freie Improvisation, arbeitet Lukas Ligeti seit langem mit Live-Elektronik und ist daneben Initiator zahlreicher interkultureller Musikprojekte, darunter sein europäisch-afrikanisches Ensemble Burkina Electric. Neuerdings denkt er über afrikanische Musik und Digitalität nach, und es entstehen Konzepte, Texte, aber auch neue Kompositionen. Ein Salzburger Nachtstudio mit Lukas Ligeti, gestaltet von Katrin Mackowski


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Im Schatten der Erwachsenen. Die Herausforderungen der Kindermedizin (3). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Netzerkerinnen. Die Welt der Spinnen (3). Gestaltung: Renate Pliem Lexikon der österreichischen Popmusik. Bilderbuch, Conchita, EAV, Kreisky (3). Gestaltung: Al Bird, Astrid Schwarz, Thomas Mießgang, Walter Gröbchen


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Marlene Schnedl Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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