Jetzt läuft auf Ö1:

Guten Morgen Österreich

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Kaleidoskop des menschlichen Seins". Wie durch ein Kaleidoskop schaut Elena Holzhausen, Diözesankonservatorin der Erzdiözese Wien, durch die einzelnen Projekte der Denkmalpflege hindurch auf grundlegende Fragen zwischen Zeit und Ewigkeit. - Gestaltung: Alexandra Mantler Der österreichische Verfassungsgerichtshof definiert den Begriff Denkmal als "bewegliche und unbewegliche von Menschen geschaffene Gegenstände von historischer, künstlerischer oder sonst kultureller Bedeutung". Diese müssen nach der Intention des Gesetzgebers erhalten werden. Bei Gebäuden trägt eine gute Nutzung wesentlich zum Erhalt bei. Nutzen heißt aber auch, die Denkmäler den Bedürfnissen der Zeit anzupassen, sie also zu verändern. Elena Holzhausen betreut als Denkmalpflegerin der Erzdiözese Wien über 2500 Gebäude und ihre Ausstattungen. Die unterschiedlichsten Bauprojekte im historischen Bestand sind für sie eine wichtige Aufgabe aber auch ein Studienbuch des menschlichen Seins und des Umgangs miteinander. Denn auf Baustellen treten das Verständnis von Zeit, vom Wert der Erinnerung aber auch dem des Vergessens aller Beteiligten zu Tage. Tiefer liegende Beweggründe von Entscheidungen und die des Umgangs der Projektpartner und -partnerinnen miteinander werden ablesbar. Denn die Menschen bauen, erhalten oder zerstören, was sie sind, was sie denken und was sie fühlen. Die eigene Erinnerung und das eigene Vergessen prägen das Handeln. Wie durch ein Kaleidoskop schaut Elena Holzhausen durch die einzelnen Projekte hindurch auf grundlegende Fragen zwischen Zeit und Ewigkeit.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal Spezial

Die Spitzenkandidat/innen für die Nationalratswahl 2019 Im Journal zu Gast um ca. 7.33 Uhr: Norbert Hofer (FPÖ)


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Renate Burtscher. Joseph Roth läßt mit Worten ein Orchester aufspielen, Mozart begeistert sich an der Mannheimischen Orchesterdisziplin, ein tempus fugit von Johann Michael Bach und die Jeunesse ist 70 Jahre JUNG! Joseph Roth macht in seinem kleinen, 1925 in Berlin erschienenen Roman "Der blinde Spiegel" innerlich einen Raum auf für ein Orchester und läßt es betörend in Worten tönen. "Es glitten die seiden bespannten Fiedelbogen auf- und abwärts, und in der verschwimmenden Ecke liebkoste der Trommler mit demütig liebender Neigung des Oberkörpers die Triangel, daß sie silbern lächelte. Aus dem Gleichmaß der Bewegungen schwoll das warme Rauschen, keiner Stimme der Natur vergleichbar, keinem Sang menschlicher, tierischer Kehle".


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Agrarökologin Silvia Winter über die Auswirkungen der Bewirtschaftung auf das Ökosystem Weingarten Teil 4: Konkurrenz um Nährstoffe und Wasser Gestaltung: Thomas Thaler In einem internationalen Forschungsprojekt wurden verschiedene europäische Weinbaugebiete verglichen. Silvia Winter sowie ihre Kolleginnen und Kollegen wollten herausfinden, welche Auswirkungen verschiedene Bewirtschaftungsformen auf die Biodiversität und die Umwelt haben. Besonders große Unterschiede gibt es bei der Bodenbearbeitung. Früher war es generell üblich, im gesamten Weingarten sämtlichen Pflanzenbewuchs zu entfernen. In vielen europäischen Weinbaugebieten ist der "offene Boden" nach wie vor gängige Praxis. Die Reben sollen dadurch vor der Wasser- und Nährstoff-Konkurrenz durch andere Pflanzen geschützt werden. In Österreich hat seit den 1990er-Jahren ein Umdenken eingesetzt. Viele Weingärten sind hierzulande inzwischen dauerhaft oder zeitweise begrünt. Was ursprünglich eingeführt wurde, um die Erosionsanfälligkeit zu verringern, bringt viele zusätzliche Vorteile. Begrünte Weingärten sind zum Beispiel ein guter Lebensraum für Wildbienen - besonders wo blütenreiche Saatgutmischungen verwendet werden und nicht zu oft gemäht oder gemulcht wird. Der Wein selbst ist nicht auf Bestäubung angewiesen, andere Kulturpflanzen - insbesondere Obstbäume - sind aber Nutznießer der Ökosystem-Dienstleistung "Bestäubung". Durch die seltenere Bodenbearbeitung wird in der Erde auch mehr Humus aufgebaut. Das ist positiv für die Bodenfruchtbarkeit. Es bedeutet aber auch, dass mehr Kohlenstoff gebunden und so ein Beitrag zur Verringerung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre geleistet wird.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Heilende Wurzeln, Stängel, Blüten und Blätter

Das Potential pflanzlicher Arzneistoffe (4). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Phytotherapie, die Verabreichung pflanzlicher Arzneien, ist die älteste Behandlungsmethode überhaupt und außerhalb des westlichen Kulturkreises auch heutzutage noch am gebräuchlichsten. In unseren Breiten war das bis Ende des 18. Jahrhunderts nicht viel anders. Mit dem Aufstieg der modernen Naturwissenschaften und neuer chemischer Verfahren gelang es nicht nur, einzelne Inhaltsstoffe aus Pflanzen zu isolieren, sondern auch die chemische Struktur von Reinsubstanzen aufzuklären und diese synthetisch im Labor herzustellen. Und nach dem Aufkommen der Antibiotika verloren pflanzliche Arzneien erst recht an Bedeutung. Mittlerweile ist das längst anders, und nach jahrzehntelanger Dominanz der Chemie hat auch das wissenschaftliche Interesse an Pflanzeninhaltsstoffen stark zugenommen. Im Unterschied zu synthetisch hergestellten Medikamenten, die einen Reinstoff enthalten, sind Phytotherapeutika Vielstoffgemische mit bis zu mehreren Hundert chemischen Substanzen. Auf dem Zusammenspiel dieser verschiedenen Inhaltsstoffe beruht auch ihre heilende Wirkung. Eingesetzt werden pflanzliche Arzneien heute bei verschiedensten Beschwerdebildern: bei Schmerzen zum Beispiel, zur Prävention altersbedingter kognitiver Störungen wie der Alzheimer Demenz, bei Schlaf- und Angststörungen, Depressionen, rheumatischen Beschwerden und bei Infektionskrankheiten (was angesichts zunehmender Antibiotika-Resistenzen von immer größerer Bedeutung ist). Bei einigen pflanzlichen Arzneien hat sich bereits herausgestellt, dass sie in ihrer Wirksamkeit synthetisch hergestellten Präparaten durchaus ebenbürtig sind. Obwohl in der Regel besser verträglich als herkömmliche Medikamente, können aber auch Phytopharmaka Wechsel- und Nebenwirkungen entfalten. Auf dem Gebiet der Heilpflanzenforschung ist jedenfalls noch viel zu erwarten. Denn von den über 300.000 bekannten Pflanzen höherer Entwicklungsstadien ist bisher nur ein Bruchteil auf bioaktiv wirksame und medizinisch vielleicht höchst interessante Substanzen hin untersucht worden.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Bewegt euch!

Das Wundermittel Sport (4). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Sport fördert die Gesundheit und regt Regenerationsprozesse an. Aber Bewegung kann noch viel mehr: sie lindert Schmerzen, wirkt präventiv gegen Depressionen, und wird heute auch in der Angsttherapie eingesetzt. Wird Sport in der Gruppe ausgeübt, wächst das Selbstvertrauen und das Gemeinschaftsgefühl. Ergänzend zur psychotherapeutischen Behandlung wird Sport darum auch in der Traumatherapie verwendet. Aus Sicht der Hirnforschung regt Sport Stoffwechselprozesse an, die regulieren und positiv auf Stimmungen Einfluss nehmen. Für viele Ärzte ist Sport eine wirkungsmächtige Universaltherapie, die vor allem gegen chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislaufprobleme hilft. Entscheidend ist, dass regelmäßig trainiert wird. Und bei einem klug aufgebauten, maßgeschneiderten Trainingsprogramm steigt die Motivation und das Gefühl, Hürden überwinden zu können.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das Lied, das klebt

Eine kleine Typologie des Ohrwurms (4). Gestaltung: Thomas Mießgang Es gibt diese Lieder, die sich im Gehörgang und im Gehirn einnisten, und nicht mehr daraus zu vertreiben sind, ganz egal, was man unternimmt. Im Deutschen sagt man Ohrwurm dazu, im Englischen analog Earworm, das Spanische hingegen wählt die umschreibende Bezeichnung Melodia pegadiza - eine Melodie, die klebt. Der deutsche Begriff für das insistente Lied, das nicht mehr weichen möchte, leitet sich übrigens von den gleichnamigen Insekten ab, die nach volkstümlicher Vorstellung gerne in die Ohren kriechen. Lateinisch heißt der gemeine Ohrwurm Forficula auricularia. Woran liegt es nun, dass eine Tonfolge das Bewusstsein infiltriert und infiziert wie ein böses Virus? Die Gedächtnisforschung hat festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit des "Einschaltens", also der Wiedererinnerung und der Festsetzung eines Ohrwurms dann am größten ist, wenn das Arbeitsgedächtnis wenig ausgelastet ist, zum Beispiel bei Routine-Arbeiten, Autofahren oder Spazierengehen. Ohrwürmer können dann freie Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses besetzen und sich dort festsetzen. Am besten, heißt es in neurophysiologischer Fachliteratur, sind sie durch erhöhte andere Anforderungen aus dem Arbeitsgedächtnis zu vertreiben. Es empfiehlt sich also, wenn sich ein Lied festgeklebt hat, beispielsweise zur "Phänomenologie des Geistes" von Hegel zu greifen - damit ist eine umfassende Auslastung des Arbeitsgedächtnisses garantiert. Der Musikwissenschaftler Jan Hemming ist der Auffassung, dass ein Ohrwurm unbewusst und unwillkürlich aus der Erinnerung hervortrete und subjektiver Natur sei: "Ohrwürmer sind eine emotionale Angelegenheit und treten vor allem bei Musikstücken auf, denen man entweder sehr positiv oder sehr negativ gegenübersteht." Es gibt aber auch pathologische Formen des Ohrwurms wie die Krankheit Tinnitus, die man, unmedizinisch formuliert, als Dauergeräusch im Ohr bezeichnen könnte. Es handelt sich dabei um eine verstärkte Aktivität der Neurone in der Hirnrinde, die, so legen es neuere Studien nahe, in der lärmverschmutzten Gegenwart eher zunimmt. Ohrwürmer sind aber nicht nur lästig, sondern durchaus auch erwünschte Phänomene, die auf unterschiedliche Weise kommerziell und kommunikativ genutzt werden können: Die ganze Jingle- und Signation-Industrie basiert auf kleinen wiedererkennbaren Klangpartikeln und im Signalraum Stadt ist zu beobachten, dass, etwa bei Verkehrsleitsystemen, die einstige Dominanz des Visuellen zunehmend von akustischen Impulsen herausgefordert wird. Von welcher Perspektive man das Phänomen aber auch betrachtet - der Ohrwurm ist ein vielgestaltiges, und, sowohl im Positiven wie im Negativen, nachhaltiges Phänomen. Warum, das beschreibt die Popgruppe Wise Guys knapp und bündig in einer Textzeile: "Weil ich in deinen Ohren steck und ich geh hier nie mehr weg."


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Mirjam Jessa. Kinder und der liebe Gott. Das Lied der 4. Symphonie. Inhaltlich bestimmt das Lied "Das himmlische Leben" eigentlich die gesamte Vierte Mahlers, die von dem zu erzählen versucht oder danach fragt, was uns nach dem Tod erwartet. Zudem erinnert sich Mahler auch an seine Kindheit. "Das Komponieren ist wie ein Spiel mit Bausteinen, wobei aus denselben Steinen immer ein neues Gebäude entsteht. Die Steine aber liegen von der Jugend an, die allein zum Sammeln und Aufnehmen bestimmt ist, alle schon fix und fertig da." Es lohnt daher, den vielen Bezügen zwischen Mahlers Liedern, Volks- und Kinderlied-Zitaten und seinen Symphonien nachzugehen. Nicht zuletzt, weil die Lieder - folgt man dem Mahler-Dirigenten und -Vertrauten Willem Mengelberg - den Kern der Mahlerschen Musik, ihre Materie bilden.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Mova". Von Viktor Martinowitsch. Aus dem Belarussischen von Thomas Weiler. Es liest Alexander Strömer. Gestaltung: Friederike Raderer Minsk im Jahr 4741 chinesischer - oder 2044 der ehemals europäischen - Zeitrechnung ist eine Provinzmetropole im Nordwesten des chinesisch-russischen Unionsstaates. Auf der richtigen Seite, denn das alte Europa ist im Elend untergegangen. Die Grenze wird mit einer Mauer gesichert, der "chinesischen" Mauer, sie ist aus Beton und sehr dick, und gut bewacht - die Herren des Bündnisstaates China-Russland wollen weder verzweifelte europäische Flüchtlinge in ihr Reich lassen, noch unerlaubte Waren. Vor allem nicht die Droge: Mova


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Helmut Jasbar. Hommage à Vivaldi. Unser RSO Wien feiert 50.Geburtstag! DesCis stellt vor: Sascha Hois, Posaune. Das deutsche Wochenmagazin "Die Zeit" schreibt über die Mezzosopranistin Vivica Genaux: "Ihre Koloraturen scheinen vom Wind gezeugt, ihre Verzierungen vom Barock selbst zugeflüstert". Auf "Hommage à Vivaldi" präsentiert die Sängerin gemeinsam mit dem Bach Consort Wien unter der Leitung von Rubén Dubrovsky populäre geistliche Werke von Antonio Vivaldi. Eine durchwegs kraftvolle und leidenschaftlich musizierte Aufnahme, die in Alaska geborene Genaux wird ihrem Ruf als perfekte Interpretin für die Vokalmusik Vivaldis gerecht. Und das Bach Consort Wien unter Rubén Dubrovsky agiert als sensibler wie aufmerksamer unaufdringlicher Begleiter.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. Es bleibt in der Familie: Gunnar de Frumerie - Anne Sofie von Otter - Nina Stemme Eine unerwartete Neuerscheinung: die 1940 uraufgeführte Oper "Singoalla" eines Gunnar de Frumerie. Je gehört? Der 1908 geborene Schwede studierte unter anderem in Wien, in Paris beim Meisterpianisten Alfred Cortot, daheim bei den Meistern seines Landes. In seinem Oeuvre war Oper die Ausnahme, dennoch besticht "Singoalla" durch einen Mix aus spätromantischer Zugänglichkeit, großer Geste und moderner Würze - eine "Gesangsoper" aus einer Zeit, als die wenigsten mehr darauf setzten. Bei der erwähnten, überaus lohnenden Neuaufnahme wirkt die berühmte schwedische Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter mit - sie ist ebenso mit dem 1987 verstorbenen Tonschöpfer verwandt wie die große Nina Stemme. Eine schöne Gelegenheit, auch deren beider Diskographie auf Musik aus "nordischen" Gefilden hin zu durchsuchen!


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Weltbund fern der Heimat Ein Porträt des "Weltbunds für Auslandsösterreicher" Rund 540.000 Österreicher und Österreicherinnen leben offiziell im Ausland. Der "Weltbund der Auslandsösterreicher" sieht sich als deren Interessensvertretung und hat einst für sie die Briefwahl durchgesetzt. Vier ihrer Mitglieder erzählen über ihre persönlichen Erfahrungen als Ausländer und wie sie kulturell mit ihrem Heimatland verbunden bleiben - inklusive Wiener Bälle, Schnitzelklopfen und Schimpfwortkurse jenseits von Österreichs Grenzen. Gestaltung: Eva Gänsdorfer Was macht eigentlich... das "Beschussamt" Gestaltung: Lukas Tremetsberger


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Preis für junge Literatur Rudi hat im Radiokulturhaus junge Schriftsteller und Autorinnen getroffen, die am Wettbewerb "Texte. Preis für junge Literatur" teilnehmen. Was genau ist überhaupt "Literatur", fragt sich Rudi, seine Deutschaufsätze wohl kaum. Der Radiohund fragt nach: Wie sind die Jugendlichen zum Schreiben gekommen? Worüber schreiben sie am liebsten? Und wann haben sie damit begonnen? Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Medizin und Gesundheit


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16.40 Uhr

 

 

Die Ö1 Kinderuni

Wir planen und bauen eine Siedlung am Mond Gestaltung: Ruth Hutsteiner Die Raumfahrt sucht einen neuen gemeinsamen Forschungsstandort im Weltall, die aktuelle Internationale Raumstation ISS wird es nämlich nur noch wenige Jahre geben. Die neue Vision: Eine Forschungssiedlung am Mond. Hier sollen Astronauten leben und forschen und noch weiter in das Weltall hineinschauen und fliegen. Wie ein solches Dorf am Mond aussehen könnte, ob es Straßen geben wird, wie man auf die Toilette geht und wie man sich auf dem Mond bewegt, diese Frage beantworten die Weltraumarchitektinnen Sandra Häuplik-Meusburger von der technischen Universität Wien und Marlies Arnhof von der europäischen Weltraumagentur ESA den Kinderuni Reporter/innen Greta, Alma, Leonard und Lucas.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Vor 250 Jahren wurde Alexander von Humboldt geboren. Mit Marianne Klemun, Institut für Geschichte an der Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Er war wohl einer der neugierigsten Menschen seiner Zeit und scheute vor halsbrecherischen Experimenten nicht zurück - zum Beispiel wenn er sich, als Nichtschwimmer, in einer Taucherglocke in der Themse versenken ließ oder auf dem Orinoko in Südamerika zu kentern drohte. Alexander von Humboldt gilt als erster großer Forschungsreisender, aber auch als erster Umweltschützer und sogar Menschenrechtler. Manche naturwissenschaftlichen Disziplinen sehen in ihm ihren Begründer, etwa die physische Geografie, die Klimatologie oder die Ozeanographie. Vieles wurde ihm bereits in die Wiege gelegt. Nicht zuletzt ein großes Erbe, mit dem er seine Forschungsreisen finanzieren konnte. Der Spross einer wohlhabenden Familie wuchs auf Schloss Tegel in der Nähe von Berlin auf. Dort unterrichteten ihn die besten Hauslehrer Preußens: Alexander von Humboldt sprach fünf Sprachen und studierte unter anderem Geografie, Pflanzenkunde, Kameralistik, Altertumswissenschaften und Bergbaukunde. Sein erster Beruf hört sich wenig abenteuerlich an: er begann als preußischer Bergbeamter. Doch dann entwickelte er sich zum Abenteurer. Seine Südamerikareise von 1799 bis 1804 wurde als die wissenschaftliche Entdeckung Südamerikas gefeiert. Er trug aber auch dazu bei, Wissenschaft populär zu machen. Die "Kosmos-Vorlesungen", die er in den Jahren 1827 und 1828 an der heutigen Humboldt-Universität gehaltenen hat, sind bis heute die erfolgreichsten öffentlichen Veranstaltungen in der Geschichte dieser Hochschule.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Die Reportage zur Wahl Gestaltung: Nadja Hahn / Stefan Kappacher 2017 war es noch das Wahlkampfthema Nummer Eins - im aktuellen Wahlkampf stehen Flucht, Asyl und Migration nicht wirklich im Vordergrund. Die Zahl der Personen, die in Österreich um Asyl ansuchen, ist in den vergangenen drei Jahren stark zurückgegangen, ebenso die Zahl der Aufgriffe von Menschen ohne gültige Papiere. Doch die umstrittenen Grenzkontrollen gibt es nach wie vor. Ebenso wie den großen Rückstau an nicht abgeschlossenen Asylverfahren - und eine viel zu geringe Zahl an Deutschkursen. Es gibt aber auch Erfolgsgeschichten: 44 Prozent jener Personen, die während der großen Fluchtbewegung im Sommer 2015 nach Österreich gekommen sind und hier arbeiten dürfen, haben tatsächlich einen Job. Eine Bestandsaufnahme quer durch Österreich.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Sumatras Orang-Utans Von Peter Jaeggi Auf Sumatra und Borneo warten mehr als 1.500 Orang-Utans auf ihre Auswilderung. Es sind Menschenaffen, die vor allem wegen oft illegaler Waldrodungen ihre Lebensgrundlage verloren haben und verbotenerweise als Haustiere gehalten worden sind. Für sie und andere Wildtiere des Regenwaldes wird es immer enger. Neben Orang-Utans kommen auch Elefanten, Tiger und andere bedrohte Tiere in Konflikt mit dem Menschen. Schuld daran sind vor allem Palmölplantagen, die immer näher an die Lebensräume der Tiere rücken und deren Habitate zerstören. So kommt es häufig zu gefährlichen Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Wissenschafter fordern jetzt neue Schutzkonzepte. Im Sinne einer Ko-Existenz müssten Mensch und Tier lernen, in den zunehmend degradierten Landschaften zusammenzuleben - ein schwieriges Unterfangen.


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19.30 Uhr

 

 

Schubertiade Schwarzenberg 2019

Tara Erraught, Sopran; Jörg Widmann, Klarinette; Malcolm Martineau, Klavier. Hugo Wolf: Er ist's; Das verlassene Mägdlein; Begegnung; Verborgenheit; Nixe Binsefuß * Franz Schubert: Schäfers Klagelied; Gretchen am Spinnrade; Nacht und Träume; Die junge Nonne; Der Hirt auf dem Felsen (für Sopran, Klarinette und Klavier) * Gustav Mahler: "Lieder eines fahrenden Gesellen" * Johannes Brahms: "Zigeunerlieder" op. 103 (aufgenommen am 26. August im Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg). Präsentation: Stefan Höfel


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21.00 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Kulturelles Erbe widerspiegelt große Vielfalt und schafft Zusammengehörigkeit" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Maria Walcher und Edith A. Weinlich, Volkskundlerinnen Zwei Volkskundlerinnen haben sich aufgemacht, 103 österreichische kulturelle Traditionen auszuforschen, zu untersuchen und aufzuschreiben. Das Resultat ist ein Buch mit dem Titel "Ein Erbe für alle". Diese Beispiele immateriellen Kulturerbes zeigen, dass in der Gemeinschaft praktizierte Rituale und Zeremonien das grundlegende Bedürfnis von Menschen nach Zusammengehörigkeit befriedigt. In Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung können sie als verbindendes Element wiederentdeckt werden, sagen Maria Walcher und Edith A. Weinlich im Gespräch mit Renata Schmidtkunz.


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21.55 Uhr

 

 

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Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Heilende Wurzeln, Stängel, Blüten und Blätter. Das Potential pflanzlicher Arzneistoffe (4). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Bewegt euch! Das Wundermittel Sport (4). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Das Lied das klebt. Eine kleine Typologie des Ohrwurms (1-4). Gestaltung: Thomas Mießgang


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Klangspuren 2019. Monolith von Elisabeth Schimana. Gestaltung: Patrizia Jilg Eines der Solokonzerte der Klangspuren 2019 ist Elisabeth Schimana gewidmet. Die Hilde-Zach-Kompositionspreisträgerin 2018 lässt in "Monolith" einen Lautsprecherturm mithilfe des von ihr bedienten Computers erbeben. Aus diesem anfänglichen Chaos werden sich im Laufe des Konzertes Dialoge herauskristallisieren. Elisabeth Schimana ist als Musikerin und Komponistin eine der österreichischen Pionierinnen der elektronischen Musik und seit den 1980er-Jahren mit Projekten präsent, die sich durch einen radikalen Ansatz und eine ebensolche Ästhetik auszeichnen. Die Künstlerin hat Gesang, Komposition, Computermusik, Musikwissenschaft und Völkerkunde studiert und untersucht in ihrer künstlerischen Arbeit Fragen des Raums und der Kommunikation.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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