Jetzt läuft auf Ö1:

Anklang

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Zeit für Spiritualität" - Gedanken zum jüdischen Pessachfest von der Jazzsängerin Timna Brauer. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Dieser für Juden zentrale Feiertag bringt mich jedes Jahr dazu, innezuhalten und mich mit meiner eigenen Spiritualität zu verbinden", meint die Jazzsängerin Timna Brauer auf das jüdische Pessachfest angesprochen. Denn "im hektischen Alltag bleibt diese wesentliche Ebene unseres Daseins so oft auf der Strecke". In ihren "Gedanken für den Tag" erzählt sie von den Pessachfesten ihrer Kindheit ebenso wie davon, was ihr das Fest heute bedeutet. Timna Brauer, in Wien geboren, wuchs in Paris und Israel auf. Als Jazzsängerin stand sie mit Weltgrößen wie Miles Davis oder Herbie Hancock auf der selben Bühne. Im Laufe ihrer Karriere wurden ihre Auftritte immer mehr zu Brückenschlägen zwischen der jüdischen, christlichen und muslimischen Kultur: So tourte sie etwa mit ihrem Liedprogramm aus drei Religionen "Voices for peace" durch Europa.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Hans Georg Nicklaus. Ein Bauernfest von Friedrich Smetana, eine Tanzpantomime von Gustav Klimt mit Musik von Franz Schreker und der Pasticciopreis des Monats April. Atys, ein Nachkomme von Aeneas, wird in der römischen Mythologie von der phrygische Göttin Kypele dafür bestraft, dass er nicht sie, sondern eine andere liebt. Die Strafe der Göttin ist martialisch: Attys entmannt sich selbst, nachdem ihn Kybele in einen entsprechenden Irrsinn versetzt hat. In Lullys Oper "Atys" bzw. Quinaults Libretto wird diese Grausamkeit vermieden: Kybele lässt Attis hier lediglich seine Geliebte versehentlich erschlagen - das war fürs Pariser Publikum dann doch weniger schlimm.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Pelzige Blütenbesucher. Die Agrarökologin Sophie Kratschmer über heimische Hummeln. Teil 3: Königin, Arbeiterin, Drohne Gestaltung: Renate Pliem Im Frühling summt und brummt es auf den Wiesen. Zahlreiche Blütenbesucher sorgen für die Bestäubung, wie die Hummeln, die zu den Echten Bienen gehören. Hummeln haben - wie alle Bienen - einen Stachel, doch hat dieser keine Widerhaken und bleibt bei einem Stich daher auch nicht stecken. Heimische Hummelarten unterscheiden sich durch ihre charakteristische Streifenfärbung, wobei eine Bestimmung nicht so einfach ist. Bei der Veränderlichen Hummel zum Beispiel unterscheiden sich die Individuen sogar innerhalb eines Volkes. Andere Hummelarten, wie zum Beispiel die Erdhummel oder die Wiesenhummel sind leichter zu bestimmen. Der Hummelstaat lebt nur ein Jahr. Die Königin überwintert, sucht sich einen Nistplatz und brütet Arbeiterinnen aus. Erst wenn das Volk stark genug ist, werden Drohnen und Jungköniginnen geboren. Im Winter stirbt das Volk, und die Jungköniginnen suchen Plätze zum Überwintern, um im Frühling wieder ein neues Volk gründen zu können. Es gibt neben den sozialen Hummelarten auch die so genannten "Kuckuckshummeln", bei denen sich eine Kuckuckshummel-Königin in ein soziales Volk drängt, dessen Königin vertreibt und die Arbeiterinnen quasi "versklavt".


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Nicht willkommen

Die Rückkehr der Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg (3). Gestaltung: Ute Maurnböck Sie sind heute ältere Herren und Damen, die Mitglieder der "Kinderjause", Söhne und Töchter von aktiven Gegner/innen des Nationalsozialismus. Die Eltern waren in der Arbeiterbewegung oder im Austromarxismus aktiv, waren jüdische Flüchtlinge oder einfach Gegner/innen des Regimes. Die Biographien eint die Zerrissenheit. Die Kinder wuchsen in der Fremde auf, viele verloren ihre Mütter und Väter, haben frühe Erinnerungen an Konzentrationslager. Die Eltern führten schon davor ein Leben außerhalb der Mehrheit, ihre nach Österreich zurückgekehrten Kinder mussten sich nach 1945 einen Platz in einer Gesellschaft suchen, die sie nicht mit offenen Armen empfing. 55 Millionen Tote waren durch den Krieg zu beklagen, davon 6 Millionen, die in Lagern ermordet worden waren. 10 Millionen Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben, Millionen gerieten in Kriegsgefangenschaft, Europa war in großen Teilen zerstört. Wie stellte sich das Leben für jene dar, die ein neues Österreich nach dem Kriegsende vorfanden? In einem Land, in dem ehemalige Täter Karriere machen konnten und schon vor einer Aufarbeitung der vergangenen Jahre lieber an einen Schlussstrich gedacht wurde? Wie bauten sie sich ein Leben abseits der Mainstream-Gesellschaft auf? Und war den Rückkehrenden Anpassung oder Widerstandsgeist wichtiger? Die Mitglieder der Kinderjause treffen sich auch über 70 Jahre nach dem Kriegsende. Die Schicksale ihrer Eltern und die Erfahrungen der eigenen frühen Jahre eint sie.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Die österreichische Ikone: Paul Hörbiger

Leichtfuß mit Heurigen-Charme (3). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Er war der Prototyp des gemütlich-phäakischen Wieners - und beliebt wie kaum ein anderer Volksschauspieler seiner Zeit: Paul Hörbiger, Sohn eines weltbekannten Wissenschafts-Esoterikers und einer ehemaligen Handschuhmacherin. Zusammen mit Bruder Attila und Schwägerin Paula Wessely hat der 1894 geborene Paul die österreichische Schauspiel-Dynastie der "Hörbigers" mitbegründet. In 250 Spielfilmen und unzähligen Theaterproduktionen verkörperte der Publikumsliebling über sechs Jahrzehnte hinweg sympathische Volkstypen wie Fiaker, Heurigensänger, Hausknechte, Dienstmänner und Schuster, er spielte aber auch Ärzte, Kavaliere und bedeutende Künstler wie Franz Schubert, Johann Strauß und Franz Grillparzer. Paul Hörbiger, in jungen Jahren auf die Rolle des kauzigen Leichtfusses mit Heurigen-Charme festgelegt, war in vielem so etwas wie das Inbild des Durchschnitts-Österreichers - auch in seinem Verhalten während der NS-Zeit. Im Frühjahr 1938 stellte sich der Leinwandstar der NS-Propaganda, wie viele andere Künstler, für einen Aufruf zur "Anschluss"-Volksabstimmung zur Verfügung. In der Folge gehörte Paul Hörbiger zu meistbeschäftigten Schauspielerin des Dritten Reichs. 1944 setzte ihn Joseph Goebbels sogar auf die sogenannte Gottbegnadeten-Liste. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schloss sich Hörbiger dann einer Widerstandsgruppe an. Dabei dürfte er seine politische Unantastbarkeit als "Gottbegnadeter" überschätzt haben: Er übergab der Widerstandsgruppe rund um den Kaffeehausbesitzer Richard Patsch kurzerhand einen Scheck über 3000 Reichsmark mit seiner eigenhändigen Unterschrift. Die Folge: Hörbiger wurde im Wiener Landesgericht inhaftiert und wegen "Hochverrats" zum Tode verurteilt. Das Kriegsende und die Niederlage der Nazis retteten dem populären Künstler das Leben. Nach dem Krieg konnte Hörbiger seine Karriere ohne Unterbrechung fortsetzen: in den 1940er- und 50er-Jahren drehte er einige seiner erfolgreichsten Filme: "Der Hofrat Geiger" (1947), "Der Engel mit der Posaune" (1949), "Der dritte Mann" (1949) und "Hallo, Dienstmann" (1952). In Hans Holt und Theo Lingen, in Oskar Sima und vor allem in Hans Moser fand Paul Hörbiger kongeniale Leinwandpartner, die das Bild des österreichischen Nachkriegs-Films wesentlich mitbestimmten. Zu Paul Hörbigers 125. Geburtstag erinnert das "Radiokolleg" an eine österreichische Ikone, an einen wandlungsfähigen Komödianten, der zu den populärsten Künstlern seiner Zeit gehörte, an einen leutseligen, charmanten und verführerisch vielseitigen Schauspieler und Sänger, den man als paradigmatische Verkörperung der "österreichischen Seele" sehen kann.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Die Musik Kretas

Lebendige Traditionen einer Mittelmeerinsel (3). Marie-Theres Himmler und Michaela Schierhuber Es ist schon lange dunkel, wenn Jung und Alt der kretischen Bevölkerung am Dorfplatz zusammentreffen, um in dionysischer Atmosphäre zu essen, zu trinken und bis in die frühen Morgenstunden nach lokaler Tradition mit schleifenden und gesprungenen Schrittfolgen im Kreis zu tanzen. Und das alles zu Musik, die live von der Bühne gespielt wird. Dieses Szenario beschreibt ein typisches "Glendi" (dt. Fest) - eine von vielen Gelegenheiten, traditionelle kretische Musik zu erleben. Kretische Musik offenbart sich als Schmelztiegel orientalischer und okzidentaler Einflüsse, von denen sie sich durch lokaltypische Eigenheiten aber auch abzugrenzen weiß. Die dreisaitige Kniegeige Lyra gilt in Begleitung der kretischen Laouto (Laute) weitgehend als das Aushängeschild des inseltypischen Instrumentariums. Das war und ist aber nicht immer so: Hier eine Daouli (Trommel), da eine Violine mit Gitarre und plötzlich eine im wahrsten Sinne des Wortes aufgeblasene Ziege, aus deren Vorderbeinen Mundstück und Spielpfeifen herausragen: der kretische Dudelsack, welch Kuriosum! Es sind die von einer Generation zur nächsten weitergegebenen regionalen Spezifika, ebenso wie das Entdecken von Altem und das Entwickeln von Neuem, das flexible Reagieren auf gesellschaftliche Veränderungen und vor allem das Interesse und Engagement einzelner Personen, herausragender Musikerpersönlichkeiten sowie Institutionen, die diese Musiktradition so lebendig halten. Im Radiokolleg zur Musik Kretas beleuchten Marie-Theres Himmler und Michaela Schierhuber verschiedene Aspekte einer der aktivsten Musiktraditionen Europas.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Nina Polaschegg. Johann Sebastian Bachs Solowerke für Violine im Original, nicht nur auf der Geige gespielt. Johann Sebastian Bachs Werke für Solovioline zählen zu den faszinierendsten Werken für das Instrument. Immer wieder setzen sich Geigerinnen und Geiger erneut mit den Suiten und Sonaten auseinander. Im heutigen Ausgewählt stehen allerdings auch einige besondere Aufnahmen im Zentrum. Die Spezialistin für Alte wie zeitgenössische Musik, Annette Bik, hat nicht nur Bachs h-Moll Suite eingespielt, sondern dieser nach jedem Satz ein von Bach selbst stammendes Double - sowie ein zeitgenössisches Auftragswerk hinzugefügt. In Cassandra Millers für das Bozzni Quartett geschriebenem Werk "About Bach" kann man sich der harmonischen Klangwelt des Barockmeisters nicht entziehen. Und die junge Kanadierin Tobie Miller hat eine musikalisch äußerst überzeugende Einspielung Bach'scher Solowerke auf ihrem Instrument, der Drehleier, vorgelegt.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Mein Vater ist Putzfrau" von Saphia Azzeddine (aus dem Französischen von Birgit Leib). Es liest Chris Pichler. Gestaltung: Friederike Raderer. Was tut ein vierzehnjähriger Pariser Vorstadtjunge spätabends in der Bibliothek? Er hilft seinem Vater, der als Putzkraft arbeitet, und wischt Staub von den Büchern. Hin und wieder schlägt er eines der Bücher auf, um "sein" Wort der Woche zu finden. Widrigkeit. Oder Ungemach. Und er glaubt fest daran, dass nichts verloren ist, solange man Bücher hat.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Peter Kislinger. Thomas Albertus Irnberger spielt mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von James Judd das Violinkonzert von Edward Elgar und mit dem Pianisten Michael Korstick Elgars Violinsonate. Der 1985 in Salzburg geborene Thomas Albertus Irnberger spielt dieses im englischsprachigen Raum beliebte,1910 uraufgeführte Werk in einer sozusagen "historisch informierten" Fassung. Er und der Dirigent James Judd berücksichtigen die in der Handschrift der Partitur gewünschten Tempi. Die CD sollte auch wegen der Koppelung mit Elgars Violinsonate ein Muss nicht nur für Elgarfreunde werden: wie schon bei Irnbergers Gesamtaufnahme der Violinsonaten ist der große Michael Korstick sein Partner am Klavier. "I love it", sagte der sonst eher selbstkritische Elgar über sein Violinkonzert. Auch ich sage, I love it, und meine damit auch diese CD.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. Vom "Klassiker" zum Großmeister des Belcanto: Johann Simon/Giovanni Simone Mayr So wie die Biographie von Johann Simon/Giovanni Simone Mayr hat auch die Aufführungsgeschichte seiner Werke einen deutschen und einen italienischen Teil. Während in Italien das Donizetti-Festival Bergamo mit gewisser Regelmäßigkeit auf den Lehrer Gaetano Donizettis hinweist, hat sich im Bayerischen Ingolstadt als Mayr-Pflegestätte ersten Ranges etabliert. Neueinspielungen für den Mayr-Fanzirkel kommen von dort - die Farsa "Che originali!" - wie von da, wobei sich "da", also Ingolstadt, vor allem dem Engagement des Dirigenten Franz Hauk verdankt. Die große Oper "I Cherusci" von Mayr entgeht ihm ebensowenig wie ein noch aus dem 18,Jahrhundert stammender "Telemaco" oder die Opera giocosa "Amore non soffre opposizioni" aus dem Venedig von 1810. Flankierend: ebenfalls venezianische Vokalsolo-Motetten, geistliche Kompositionen. Dank der Kooperation mit einem internationalen Plattenlabel wird nun schönstens Mayrs Weg vom deutsch geschulten "Klassiker" zum ersten Großmeister des italienischen romantischen Belcanto nachvollziehbar.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Lernhilfe für benachteiligte Pflichtschüler in Salzburg Der Salzburger Verein "Viele" im Porträt Seit 28 Jahren organisiert der Verein "Viele" in Stadt und Land Salzburg Lernhilfen für Schüler an Pflichtschulen. Für bedürftige Kinder stellt man Pädagogen oder Studenten zur Verfügung, die den Kindern bei der Hausübung helfen, beim Lernen für Schularbeiten oder beim Vorbereiten auf Referate und Prüfungen. In kleinen Gruppen von maximal zehn Schülern bekommen die Kinder Unterstützung im Klassenzimmer. Man trainiert auch Lerntechniken und fördert die Kinder in Sachen Selbstorganisation. Viele dieser Kinder - mit oder ohne Migrationshintergrund - bekommen zuhause keine Unterstützung da die Eltern berufstätig sind, andere kommen aus "bildungsfernen" Familien oder es fehlt an Raum und Ruhe zum Lernen. Nachdem der Bund die finanzielle Förderung der Lernhilfe strich, übernahmen Stadt und Land Salzburg vorübergehend die Finanzierung. Der Verein Viele ist außerdem Beratungsstelle für Frauen mit Migrationshintergrund, er bietet Basisbildung für Frauen inklusive Kinderbetreuung und veranstaltet Lehrgänge zum Nachholen des Pflichtschul-Abschlusses. Gestaltung: Ernst Weber


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Von Naschkatzen und runden Hunden Obwohl Rudi ein Hund ist, kann er eine richtige Naschkatze sein. Das macht sich bemerkbar, immer häufiger kommt er beim Stiegen steigen ins Schnaufen. Deshalb überredet der Tonmeister den Radiohund zu einem Besuch bei der Tierärztin. Claudia Laschalt erklärt warum Übergewicht auch Hunden zu schaffen macht und spart nicht mit Kritik an Herrchen und Frauchen. Worauf bei der Ernährung zu achten ist und wie man sich als Hund fit hält - all das erfährt Rudi von seinem Besuch bei der Tierärztin. Claudia Laschalt: "Wir neigen dazu Essen zu sehr als Belohnung zu sehen und wir wollen Hunde bei Tisch mitfüttern, weil sie ja so lieb betteln und mich ja so lieb anschauen. Das sollte man von Anfang an verhindern." Gestaltung: Noel Kriznik


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Medizin und Gesundheit


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16.40 Uhr

 

 

Die Ö1 Kinderuni

Wie man Konflikte löst Gestaltung: Sabine Nikolay Der Mensch ist ein Herdentier: Wir leben, wohnen und arbeiten zusammen, verbringen unsere Freizeit oft in Gruppen, in Vereinen und Clubs. Wir alle kennen das Gefühl von Zugehörigkeit und Gemeinsamkeit, und wie glücklich es uns macht. Manchmal aber gibt es Meinungsverschiedenheiten, die zu Streit führen. Das ist ganz natürlich und passiert in Familien ebenso wie in der Politik, in der Schule oder dem Sportverein. Oft geht es bei einem Streit bald nicht mehr um das Thema, sondern um verletzte Gefühle, um unangenehme Erinnerungen, um Trauer, Wut, Scham und Angst. Damit Konflikte nicht ausufern, und niemand "verliert" kann man Streiten lernen, und gemeinsam Lösungen finden.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. Birds Against Hurricanes, Fabian Rucker Quintett, Aufmessers Schneide. Spannende neue CDs aus der jungen österreichischen Jazzszene: Der Grazer Gitarrist Alex Pinter choreografiert mit seinem ungewöhnlich besetzten Trio "Birds Against Hurricanes", dem weiters Akkordeonist Christian Bakanic und Pianistin Viola Hammer angehören, schillernde Klangfarben-Metamorphosen mit großer Sogwirkung. Saxofonist Fabian Rucker hingegen setzt im Zuge seiner Quintett-CD "Hypocritical Mass" auf energievolle Virtuosität. Und Kontrabassist Gregor Aufmesser stellt sich mit dem Debüt seines Septetts "Aufmessers Schneide" als origineller Komponist vor.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Aufstieg und Fall des US-amerikanischen Präsidenten Richard Nixon. Mit Siegfried Beer, Historiker, Amerika-Experte. Gestaltung: Julia Reuter Am 22. April jährt sich Richard Nixons Todestag zum 25. Mal. 1913 in Kalifornien geboren, wurde "Tricky Dick" - so lautete sein Spitzname - 1969 zum 37. Präsidenten der USA gewählt. Sein demokratischer Vorgänger Lyndon B. Johnson, der das Land in den Vietnamkrieg geführt hatte, verzichtete auf eine Wiederwahl. Nixon, der für die Republikaner kandidierte, punktete bei der Bevölkerung mit dem Wahlkampfversprechen, den Krieg zu beenden. Nixon war ein engagierter Außenpolitiker, der seinen größten Erfolg 1972 verzeichnen konnte: Als erster Präsident der USA besuchte er das kommunistische China. Im selben Jahr fand allerdings auch jenes Ereignis statt, das Nixon zu Fall bringen sollte, der Einbruch in das Watergate-Gebäude in Washington. Fünf Einbrecher hatten versucht, eine Abhöranlage im Hauptquartier der Demokratischen Partei zu installieren. Die Recherchen der beiden mittlerweile legendären Washington-Post-Journalisten, Bob Woodward und Carl Bernstein, ergaben eine Verbindung der Einbrecher mit dem Komitee zur Wiederwahl Präsident Nixons und somit zum Weißen Haus. Monatelang beschäftigte sich der vom Senat einberufene Watergate-Ausschuss mit dieser Affäre, die dazugehörigen Hearings wurden landesweit im Fernsehen übertragen. Nixons Beteiligung konnte schließlich dank des sogenannten "Smoking Gun Tapes" nachgewiesen werden. Um einem schmachvollen Impeachment-Verfahren zu entgehen, trat Richard Nixon am 8. August 1974 - als bislang einziger Präsident der USA - von seinem Amt zurück.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Am 28. April wählt Spanien vorzeitig ein neues Parlament. Erstmals werden der rechtsextremen Partei Vox Chancen eingeräumt, ins Parlament einzuziehen. Gestaltung: Marc Dugge Trotz des Sensationserfolges der Rechten bei der Regionalwahl in Andalusien sieht es für den sozialistischen Regierungschef Pedro Sanchez nach Umfragen gar nicht schlecht aus. Es ist eine politische Dynamik zugunsten der regierenden Sozialisten entstanden. Die hohe Arbeitslosigkeit im Land ist eines der wichtigsten Wahlkampfthemen Gleichzeitig überschattet der Katalonien-Konflikt die Wahl - und polarisiert die politische Landschaft.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

"Erst wenn die Nacht fällt" Stefan Zweig als politischer Autor und Journalist Von Ulrike Schmitzer Jahrelang hat der Bamberger Buchhalter Klaus Gräbner weitverstreute und bisher unveröffentlichte Texte von Stefan Zweig zusammengetragen und veröffentlicht. Sie zeigen einen Autor, der weit politischer war, als man bisher vermuten konnte. In Reden und Essays warnte Zweig, der Weitgereiste, der 1942 im brasilianischen Exil Selbstmord beging, vor dem Zerfall Europas und den politischen Gefahren nach dem 1. Weltkrieg. "Man findet an allen Ecken und Enden noch völlig Unbekanntes", meint auch Klemens Renoldner, der bis 2018 das "Stefan Zweig Centre Salzburg" leitete. Es gibt zum Beispiel noch mindestens ein Dutzend umfangreicher Korrespondenzen zu entdecken, die jeweils 150 bis 200 Briefe umfassen. Gemeinsam mit dem renommierten französischen Germanisten Jaques Le Rider bereitet Renoldner gerade einen neuen Sammelband vor. Und auch den Journalisten Stefan Zweig gilt es wieder zu entdecken. Der hat ab 1902 für die Neue Freie Presse und ausländische Zeitungen geschrieben, aber erst ein Fünftel dieser Artikel ist bisher veröffentlicht. Auch der Zsolnay Verlag bringt gerade eine neue Stefan Zweig Edition heraus, in der die Prosatexte in allen Fassungen verglichen werden können. Und ein neues 1.000-Seiten starkes wissenschaftliches Handbuch soll die Basis für die künftigen Zweig-Forschung und ein komplexeres Bild dieses Autors bilden.


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19.30 Uhr

 

 

Osterfestspiele Salzburg 2019

Musiker der Sächsischen Staatskapelle Dresden; Michael Schöch, Klavier; Tobias Moretti, Sprecher. Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll D 703 * Arnold Schönberg: "Ode to Napoleon Buonaparte" für Streichquartett, Klavier und Sprecher op. 41 (Text von Lord Byron) * Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur op. 20 (aufgenommen am 16. April im Mozarteum in Salzburg)


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21.00 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Von der Wiederbelebung toter Ortschaften" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Roland Gruber, Architekt "nonconform" heißt das Architekturbüro, das Roland Gruber gemeinsam mit anderen gegründet hat und betreibt. Im Zentrum seines Interesses steht die Wiederbelebung von verwaisten und verödenden Stadt- und Ortskernen. Das Zentrum der obersteirischen Stadt Trofaiach war 2015 dabei, abzusterben. Bis die "Kümmerer" von nonconform kamen. Gemeinsam mit den Gemeindeverantwortlichen wurden Konzepte für die Zukunft entwickelt. Man studierte die Stadt Waidhofen an der Ybbs, die es geschafft hatte, den Leerstand von Geschäften von 35 Prozent auf null zu reduzieren. Damit die Ideen keine Wunschträume blieben, ernannte man einen lokalen "Zentrumskümmerer". Mittlerweile konnte der Leerstand auf die Hälfte reduziert werden und auch das Gasthaus öffnete wieder seine Pforten. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz spricht Roland Gruber, mittlerweile einer der führenden Experten für Entwicklungsstrategien im ländlichen Raum, wie er seine verblüffenden Strategien entwickelt und welche Rolle die Beteiligung der Bürger/innen dabei spielt. Dieses Gespräch entsteht in Kooperation mit den "Tagen der Utopie", die von 6. bis 10. Mai im Bildungshaus St. Arbogast bei Götzis stattfinden.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Nicht willkommen. Die Rückkehr der Vertriebenen nach dem 2. Weltkrieg (3). Gestaltung: Ute Maurnböck Die österreichische Ikone: Paul Hörbiger. Leichtfuß mit Heurigen-Charme (3). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Die Musik Kretas. Lebendige Traditionen einer Mittelmeerinsel (3). Marie-Theres Himmler und Michaela Schierhuber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

ICAS Radio vom Rokolectiv Festival in Bukarest. Gestaltung: Susanna Niedermayr und Oliver Baurhenn Einmal im Jahr wird das Museum für zeitgenössische Kunst in Bukarest zum Epizentrum der experimentellen elektronischen Musik. Als Cosmin Tapu und Mihaela Vasile Mitte der 2000er Jahre das Festival Rokolectiv gründeten, hatte die Kulturszene in Rumäniens Hauptstadt gerade erst begonnen, sich von einer langen Übergangsphase zu erholen. Für Elektronikmusiker/innen gab es damals kaum Auftrittsmöglichkeiten. Dann schoss plötzlich ein Club nach dem anderen aus dem Boden. Dank des Billigflugtourismus wurde Bukarest an den Wochenenden zur begehrten Party-Meile. Woran es nach wie vor fehlte war Platz für die Nische; für all jene Künstler/innen, die nicht die Massen bedienen sondern nach Neuem forschen wollten. Ihnen bieten Tapu und Vasile mit Rokolectiv alljährlich eine Öffentlichkeit. Rokolectiv ist auch Mitglied der Plattform Shape für spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound, die vom ORF musikprotokoll im steirischen herbst Ende 2014 mitbegründet wurde. Und so fand am Rande der diesjährigen Festivalausgabe vergangene Woche heuer auch ein Shape-Treffen statt. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um mit unseren Bukarester Kolleg/innen die Entwicklungen der vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Raphael Sas Musikauswahl: Friederike Raderer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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