Jetzt läuft auf Ö1:

Zeit-Ton

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Feiertag

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Feiertagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Irene Suchy (I). Fronleichnam, die Erfindung einer Ordensfrau im 13. Jahrhundert, ist nach Weihnachten wohl der festlichste Anlass für eine reiche Musikproduktion, heute wird mitgefeiert von Sevilla bis Venezuela, von Wien bis Baden, von Albeniz bis Mozart, von Düsseldorf bis Lüttich. Gehen Sie mit, singen Sie mit!


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Irene Suchy (II). Meine besten Witze hab´ ich erzählt, das Publikum lächelte nur leicht gequält. doch Heiterkeit ohne Maß und Ziel erregte ich, als ich vom Fahrrad fiel. Heinz Erhardt, 40 Jahre nach seinem Tod neu aufgelegt, Gulda, 50 Jahre nachdem er den Beethoven-Ring zurückgab, das Musikleben vor 70 Jahren, das die NS-verfemte Musik vermisst und wieder aufnimmt, unter der etwas pathetischen Devise. "Die Götter wechseln, die Religion bleibt die gleiche." (G. Eberle)


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09.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Gestaltung: Stephan Pokorny


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Hörbilder Spezial

Alles, was noch ein Glück ist. Eine Freundschaft zwischen Heimat und Exil. Feature von Sabine Nikolay Annie und Jeanne, beide im Jahr 1937 - die eine in Wien, die andere schon im französischen Exil geboren. Was sie gemeinsam haben: die jüdische Herkunft, Väter, die im linken politischen Spektrum aktiv waren und eine Kindheit in Vichy-Frankreich, versteckt vor den deutschen Besatzern. Beide verloren zahlreiche Verwandte im Holocaust. Später das Dolmetsch-Studium in Wien bei dem sie einander kennenlernten. Zahlreiche Einsätze als Dolmetscherinnen in aller Welt. Sie erlebten die Herrschenden der Siebziger- und Achtzigerjahre hautnah. Außerdem hat jede von ihnen drei Kinder. Und bis heute leben sie in Wien. Ihre Leben könnten aber auch nicht unterschiedlicher verlaufen sein: Während Annie eine glückliche Kindheit verlebte, verlor Jeanne sehr früh beide Eltern. Jeannes Kindheit war eine Odyssee durch französische Waisenhäuser und Pflegefamilien bis sie schließlich - über die Grenze in die Schweiz geschmuggelt - im Kinderheim der Margaret Locher aufwuchs. Sie hatte, so sagt sie, sieben Mütter - und wurde selbst zur Alleinerzieherin, als dieses Wort noch nicht in aller Munde war. Heute, kurz vor ihren 80. Geburtstagen, leben Annie und Jeanne ein erfülltes und aktives Leben mit Kindern, Freunden und zahlreichen kulturellen Aktivitäten in Wien. Es gibt den Kino-Tag, den Chanson-Abend, religiöse Feste, Museumsbesuche, Lesungen, Vorträge und viele Bücher die gelesen und diskutiert werden. Technik: Elmar Peinelt Redaktion: Elisabeth Stratka


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11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

39. Internationales Musikfest der Wiener Konzerthausgesellschaft 2019 - Matinee

Wiener Symphoniker, Dirigent und Violine: Leonidas Kavakos. Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 * Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68 (aufgenommen am 6./7. Juni im Großen Konzerthaussaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound. 39. Internationales Musikfest der Wiener Konzerthausgesellschaft 2019)


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11.50 Uhr

 

 

(in der Pause) Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch


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12.10 Uhr

 

 

39. Internationales Musikfest der Wiener Konzerthausgesellschaft 2019 - Matinee

Wiener Symphoniker, Dirigent und Violine: Leonidas Kavakos (aufgenommen am 6./7. Juni im Großen Konzerthaussaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Ö1 Feiertagsjournal


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13.10 Uhr

 

 

Das Ö1 Küchenradio

Die Lautenistin, Harfenistin und Gründerin des Originalklangensembles "L'Arpeggiata", Christina Pluhar bereitet ein Grillhuhn zu und hört dabei u.a. Musik von Georg Friedrich Händel, Robert Johnson und Antonio Vivaldi.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Literatur am Feiertag

"Briefe einer Freundschaft" - Eine Lesung aus dem Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze, eingerichtet von Bettina Hering, mit Edith Clever und Martin Wuttke, aufgenommen am 22.8. 2018 im Landestheater Salzburg Für die Salzburger Festspiele hat Schauspieldirektorin Bettina Hering auch heuer wieder eine Programmreihe mit Lesungen (u.a. mit Tobias Moretti, Senta Berger, Ulrich Matthes, Corinna Harfouch, Burghart Klaußner, Birgit Minichmayr) geplant. Im Vorjahr lasen u.a. Edith Clever und Martin Wuttke aus dem Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze. "Briefe zu lesen, selbstgeschriebene, die Zeugen einer bis ein halbes Jahrhundert zurückliegenden Zeit sind, das ist aus vielen Gründen eine wirkliche Belastung. Trauer legt sich über die Seelen-Landschaft wie ein dunkelgraues Tuch, und auch die Stellen, an denen es freiwillig oder unfreiwillig komisch wird, sind nicht ohne Tragik und Melancholie, zum Beispiel, wenn geprotzt wird, gesnobt oder übertrieben. ... Einige der Bachmannschen Briefe sind mir verlorengegangen, bei dem einen oder dem anderen der häufigen Umzüge. Das ist wirklich beschämend und unverzeihlich. Was nachvollziehbar und kenntlich geblieben ist, das ist die Aura einer gegenseitigen, geschwisterlichen Zuneigung und, von meiner Warte aus, ein Gefühl von Verehrung und von Schuldigkeit, und, deutlich erkennbar, meine ständige Bemühung um das Wohlergehen meiner Freundin" (Hans Werner Henze).


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Operette

Jacques Offenbach - Der "Vater der Operette" Ausschnitte aus "Orphée aux enfers", "La belle Hélène", "La vie parisienne", "La Grande-Duchesse de Gerolstein" u.a. Gestaltung: Michael Blees Als der "Vater der Operette" ist er in die Musikgeschichte eingegangen: der vor 200 Jahren, am 20. Juni 1819 in Köln geborene Jacques Offenbach. Nach seinen Anfängen als Cellist hat er ab den mittleren 1850er Jahren das Pariser Musikleben zuerst mit kleinen, witzig flotten, satirisch ironischen Einaktern bereichert, der großen Erfolge seiner spritzigen Werke wegen sind aber bald danach schon große abendfüllende Operetten gefolgt. Und diese haben schnell als besondere Exportschlager aus Paris in ganz Europa ein begeistertes Publikum und entsprechende Nachahmer gefunden. Offenbach war ein ausgesprochener Vielschreiber mit einem nahezu unerschöpflichen melodischen Einfallsreichtum: Bis zu sechs Bühnenwerke im Jahr hat er verfasst. Mit "Orpheus in der Unterwelt", der "Schönen Helena" oder "Pariser Leben" hat er bis heute vielgespielte Klassiker des Operettenrepertoires geschaffen.


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16.00 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

Diesmal zu Gast ist René Clemencic, "Universalgebildeter und Alleskönner" - auch mit 91 kann man in Pension gehen. René Clemencic verlässt das Konzertleben. Gestaltung: Stefanie Maderthaner Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen.


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16.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Gestaltung: Stephan Pokorny


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Musik zum Weltflüchtlingstag des UNHCR. Gestaltung: Andreas Felber Am Weltflüchtlingstag, der seit 2001 vom Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen am 20. Juni ausgerufen wird, sei ein Bandprojekt präsentiert, dass den kreativen Reichtum jener Stimmen demonstriert, die mit der erzwungenen Migration entwurzelt werden und in der neuen Heimat oft ungehört und unsichtbar bleiben. Um dem entgegen zu wirken, vereinte die Brüsseler World-Music-Plattform Muziekpublique als Reaktion auf die Flüchtlingswelle, die 2015 nach Europa schwappte, rund 20 Musiker und Musikerinnen aus Tibet, Pakistan, Afghanistan, Irak und Syrien, um das Projekt "Refugees for Refugees" ins Leben zu rufen. Als Folge der Aufnahme der CD "Amerli", die im Mai 2016 veröffentlicht wurde, formierte sich unter der Leitung des belgischen Oud-Spielers Tristan Driessens ein zehnköpfiges Ensemble, das unter demselben Namen seither durch Europa tourt. Im Februar 2019 erschien das zweite Album "Amina", das den expressiven Gesang u. a. von Aren Dolma und Kelsang Hula (Tibet), Fakher Madallal (Syrien) und Mohammad Aman Yusufi (Afghanistan) in berührender Weise zur Entfaltung kommen lässt.


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17.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.15 Uhr

 

 

Mit.Schnitt

Musik aus dem RadioKulturhaus. 5 Millionen Pesos: Polykleitos Dialog. Gestaltung: Jörg Duit Die Themen des griechischen Bildhauers Polyklet sind Gewichtsverhältnisse von Körperteilen, Gegengewichte, Kontrast, Pole, die sich mal abstoßen, mal anziehen, Spannung erzeugen und diese wieder abbauen - in diesem Licht gesehen und auf Musik übertragen verändert sich der Höreindruck dessen, was das Ensemble Polykleitos macht: Da herrscht in Form von ganz freier Improvisation oder auch strenger Komposition ein ständiges Ping Pong der Polaritäten - 4 Musiker lassen sich auf ein aufmerksames Geben und Nehmen, Atmen, Berühren, Distanzhalten, Nähe suchen ein - aus diesem Spannungsfeld erwächst eine gemeinsame Sprache, aus der dienender, uneitler Umgang mit Musik spricht, die gleichzeitig Platz für ungeheuer selbstbewussten Ausdruck lässt und beim Hörer als dynamischer, lustvoller Fluss ankommt, in den man sich angstfrei und neugierig hineinbegibt. Polykleitos Dialog: Tobias Vedovelli, Bass Mike Tiefenbacher, Klavier Michael Prowaznik, Schlagzeug Fabian Rucker, Saxophon (aufgenommen am 12. April 2019 im RadioCafe)


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Memo - Ideen, Mythen, Feste

"Der Mann im Salz, der See und der Leib Christi". Ein Streifzug durch den alten Bergbauort Hallstatt und mehrere tausend Jahre Bergbau- und Siedlungsgeschichte. - Gestaltung: Wolfgang Slapansky, Redaktion: Markus Veinfurter Seit 1623 erlebt Hallstadt jedes Jahr zu Fronleichnam eine Prozession der besonderen Art - oder genauer gesagt: der Hallstädter See. Der kleine Bergbauort ist so beengt, dass er lange Zeit nur per Boot erreichbar war. Also musste auch die Prozession zu Fronleichnam auf das Wasser verlegt werden - religiöses und zugleich touristisches Spektakel. Hallstadt kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: Seit mindestens 3.500 Jahren ist der Salzbergbau in der Region nachweisbar. Das machte den kleinen Ort so bedeutend, dass ein ganzer Abschnitt der sogenannten "Eisenzeit" nach Hallstadt benannt worden ist. Legendär ist auch ein Fund im Jahr 1734: Aus dem Salz konnte damals der ausgesprochen gut konservierte Leichnam eines Mannes mit Haut, Haar und Kleidung geborgen werden. Damals wurde er umgehend bestattet - heute wird vermutet, dass der "Mann aus dem Salz" bereits lange vor Christi Geburt gelebt hatte. In der Zeit der Reformation war Hallstatt - wie viele entlegene Bergregionen - vorwiegend protestantisch. In der Gegenreformation mussten daher viele Hallstätterinnen und Hallstätter ihre Heimat verlassen. Heute leben die Konfessionen friedlich miteinander. Das moderne Hallstatt lebt in erster Linie vom Tourismus - und ist so beliebt, dass in China eine originalgetreue Kopie angelegt wurde. Am katholischen Fest "Fronleichnam" lädt die Reihe "MEMO - Ideen, Mythen, Feste" zum Streifzug durch das "Weltkulturerbe" Hallstatt und durch mehrere tausend Jahre Bergbau- und Siedlungsgeschichte ein.


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19.30 Uhr

 

 

Giuseppe Verdi: "Otello"

Mit Aleksandrs Antonenko (Otello), Olga Bezsmertna (Desdemona), Vladislav Sulimsky (Jago) u.a. Chor und Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, Dirigent: Myung-Whun Chung (Zeitversetzte Übertragung der Premiere aus der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Michael Blees.


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22.15 Uhr

 

 

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22.20 Uhr

 

 

Opus - das Musikkolloquium

Von der Anarchie, dem Stillsitzen und dem Lachen. Gestaltung: Helmut Jasbar Lachen ist in der Liturgie des klassischen Konzerts in etwa so angebracht, wie aufzustehen um sich die Füße während einer langen Bruckner Sinfonie zu vertreten. Der ritualisierten Vereinbarung, sich gemeinsam im zweckgewidmeten Gehäuse eines Konzerthauses zu versammeln, still zu sitzen und den Beginn der musikalischen Handlung andächtig abzuwarten, den "Zeremonienmeister" eigens zu begrüßen und sich dann jeder geräuschvollen Gefühlsregung bis zum Ende der Darbietung zu enthalten, liegt ein still ausverhandeltes Bildungsideal zugrunde. Davon ausgenommen sind die, mitunter zwischen den Sätzen konzertiert ausbrechenden Hustenorkane. Wer aber dazwischen klatscht, wird schnell als Uneingeweihter erkannt und erntet hochgebildetes Kopfschütteln. Über Konzertrituale und die sich stetig verändernde Welt der Musik. Norbert Trawöger, Dramaturg Lehrer und Musiker, seit März 2019 Künstlerischer Direktor des Bruckner Orchesters Linz, spricht mit Helmut Jasbar.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

(Wiederholung von 16:00 Uhr). Diesmal zu Gast ist René Clemencic. Gestaltung: Stefanie Maderthaner Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen.


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01.00 Uhr

 

 

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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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