Jetzt läuft auf Ö1:

Anklang

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Eindrücke aus einer terra incognita" - Künstler und Autorinnen aus Belarus möchte Martin Pollack, Autor und Übersetzer, aus ganz persönlicher Sicht in den Mittelpunkt stellen. - Gestaltung: Alexandra Mantler Ein blinder Fleck im heutigen Europa. Eine terra incognita, die im Westen oft reduziert wird auf die Tatsache, dass Weißrussland, oder Belarus, die letzte Diktatur in Europa ist, ein kommunistisches Freilichtmuseum, mit einem schnauzbärtigen Diktator, der wie eine groteske Kopie von Josef Stalin anmutet. Da ist schon was dran, aber in Wahrheit ist die Sache natürlich viel komplizierter. Belarus ist, wenn man einmal die Politik ausklammert, ein Land von großer Schönheit, urtümliche Sumpfgebiete und Wälder, gemächlich durchs Land mäandernde Flüsse, und dann wieder schier endlose Kolchosen, Ackerwüsten. Vor allem aber besitzt Belarus ungemein liebenswerte Menschen, interessante Intellektuelle, Verleger, Autoren, Künstlerinnen. Artur Klinau, Viktar Martynovych, Valer Bulhakau, Swetlana Alexijewitsch, Valzhyna Mort ... Sie möchte der Autor und Übersetzer polnischer Literatur Martin Pollack in den Mittelpunkt stellen, aus ganz persönlicher Sicht.


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.52 Uhr

 

 

Leporello


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Irene Suchy. "Ich weiß nur, dass ich Geschmack habe, das beweise ich täglich: Ich finde fast alles scheußlich!" (Nikolaus Harnoncourt) Wilhelm Kempff komponiert, Joachim Kaiser debattiert, Nikolaus Harnoncourt resümiert.


08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Zugvogel und Luftkünstler. Der Ornithologe Norbert Teufelbauer über den Europäischen Kranich. Teil 5: Beobachtungen in Österreich Gestaltung: Jakob Fessler Mit seinen langen Beinen und dem schlanken Hals ist der Europäische Kranich über einen Meter groß. Bei Kranichen ist die Luftröhre verlängert und führt durch das Brustbein. Dadurch sind sie in der Lage, sehr laute, trompetenähnliche Rufe auszustoßen. Viele Kraniche bleiben ein Leben lang beisammen. Jedes Frühjahr beeindrucken die Männchen in der Balz durch ihren Prahlmarsch. Der Europäische Kranich brütet im Nordosten Europas. An Sammelplätzen kommen die Kraniche zusammen. Feuchte Gebiete wie Verlandungszonen und Moore sind für die Brut notwendig. Umringt von Wasser ist das Nest vor Fressfeinden wie Füchsen geschützt. Jedes Paar legt in der Regel ein bis zwei Eier. Im Winter gibt es im Norden für den Kranich kaum Nahrung und keine sicheren Schlafplätze, weshalb er in den Süden zieht. In Frankreich, Spanien und Nordafrika befinden sich ihre Winterquartiere. Kraniche sind ausdauernde Flieger und können mehrere Stunden am Stück unterwegs sein. Sie ziehen oft in größeren Gruppen, die keilförmige Formationen annehmen können. Das Ausbreitungsgebiet des Kranichs lässt sich durch die zahlreichen Vogelbeobachtungen sehr gut beschreiben. Über Österreich ziehen die Zugvögel im Frühjahr und Herbst. Der Kranich breitet sich weiter aus: War eine Kranichbeobachtung früher hierzulande eine Seltenheit, gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, Kraniche zu sehen.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Der 1. Internationale Franz Cibulka-Wettbewerb in Graz +++ Markus Stumpner - Der neue Chorleiter der St. Florianer Sängerknaben +++ Die Ö1-Talentebörse. Präsentation: Daniela Knaller


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Nebenan Weißrussland: "Die letzten Zeugen. Kinder im Zweiten Weltkrieg" von Swetlana Alexijewitsch. Aus dem Russischen von Ganna-Maria Braungardt. Es liest Petra Morzé. Gestaltung: Julia Zarbach. Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bat Swetlana Alexijewitsch Männer und Frauen, sich gedanklich an die Orte ihrer Kindheit zurückzubegeben - in eine Zeit, als die Deutschen in Weißrussland einmarschierten. Die Autorin dokumentierte diese mitunter traumatisierenden Erfahrungen, welche in Buchform auf Russisch mehrmals und teils um neue Berichte erweitert zwischen 1985 und 2008 erschienen. Swetlana Alexijewitsch wurde 1948 in der Ukraine geboren, ist in Weißrussland aufgewachsen und arbeitete nach einem Studium der Journalistik als Lehrerin und Journalistin. Über die Interviews, die sie dabei führte, fand sie zu einer eigenen literarischen Gattung, dem dokumentarischen "Roman in Stimmen". Alexijewitschs Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, und sie wurde vielfach ausgezeichnet; unter anderem 2013 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 2015 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur.


11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Rainer Elstner.


11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

In Concert

mit Michael Neuhauser. Broadway Boogie Bebop Maler Piet Mondrian war Jazzfan und besuchte, als er im Herbst 1943 in New York an seinem letzten großen Werk "Victory Boogie Woogie" arbeitete, regelmäßig Minton's Playhouse in Harlem, wo Thelonious Monk Klavier spielte. Vielleicht war es die von ihm selbst angestrebte Reduktion auf das Wesentliche, die Mondrian auch an Monk faszinierte, vielleicht aber auch nur die radikale Andersheit von Monks Jazzuniversum gegenüber Mondrians strenger Ordnung in der Malerei. Es ist ungewiss, ob sich die beiden Künstler jemals persönlich begegnet sind, und was sie sich bei einem Glas Rotwein oder Gin an der Bar in Minton's Playhouse alles zu sagen gehabt hätten. Autor Stefan Gerdes hat sie aufeinandertreffen lassen für ein Live-Konzert und -Hörspiel, das der Norddeutsche Rundfunk im Oktober 2017 im Rolf-Liebermann-Studio in Hamburg zur Aufführung brachte. Mit den Schauspielern Christian Brückner (Monk) und Gerhard Garbers (Mondrian) sowie Boris Netsvetaev (Klavier), Ingolf Burkhardt (Trompete), Fiete Felsch (Altsaxofon), Dan Gottshall (Posaune), Ingmar Heller (Bass) und Gene Calderazzo (Schlagzeug).


15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Die Natur bestimmt den Wein. Der Winzer Roland Velich und seine Wein-Philosophie. Im Jahr 2001 begann Roland Velich das Projekt "Moric" in Lutzmannsburg im Mittelburgenland mit dem Ziel, die Sorte Blaufränkisch in ihrer Eigenständigkeit zur Geltung zu bringen. Längst ist ihm das gelungen und seine Weine sind in Spitzen-Restaurants auf der ganzen Welt vertreten. Die Weine sind zugleich kraftvoll als auch fein und elegant. Und gleichzeitig faszinieren ihn Orte - im Sinne ihrer Böden für große Weine. Daher blickt er auch über die Grenze nach Ungarn, keltert dort in Kooperation mit heimischen Winzern Weine von autochthonen Sorten und im Burgenland wiederum produziert er mit vier jungen Winzern Blaufränkische von verschiedenen Böden. Immer auf der Suche nach der Herkunft und dem typischen Geschmack. "Hidden Treasures" nennt er diese Projekte mit befreundeten Winzern, eine Art Geschmacks-Topografie des Weins. Gestaltung: Alois Schörghuber


15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Der Sinn meines Lebens ist es, bewusst mit Menschen in Freude und Leichtigkeit zu leben!" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Christoph Schlick, Theologe und Logotherapeut Eigentlich sollte er Anwalt werden. Wie sein Vater. Der gebürtige Grazer studierte aber nicht nur Jus, sondern auch Theologie und zog sich schließlich im Alter von 19 Jahren ins Benediktinerkloster Seckau zurück. Dort war er als Erzieher im Abteigymnasium tätig, das er bald auch leitete. Als Schlick erkannte, dass sich die Klostergemeinschaft selbst nicht an die von ihr gepredigten Werte hielt, zog es ihn nach mehr als 20 Jahren wieder in die säkulare Welt hinaus. Er verließ die Abtei und heiratete. Der 1961 geborene Theologe ließ sich in der Tradition von Viktor Frankl, dessen Vorträge ihn bereits mit 16 Jahren beeindruckt hatten, zum Logotherapeuten ausbilden. Daraufhin gründete er in Salzburg das Institut für Logotherapie und Existenzanalyse sowie das SinnZENTRUM, wo Schlick suchende Menschen dabei unterstützt, den Sinn des Lebens zu finden. Der erste Schritt in die richtige Richtung sei es, sich seiner Beziehungen zu sich und zur Umwelt bewusst zu werden. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz erklärt der Theologe, der sich heute als Lebens- und Unternehmensberater einen Namen gemacht hat, wie man trotz heftiger Schicksalsschläge, von welchen er im Laufe seines Lebens selbst mehrere erfahren musste, optimistisch bleibt.


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Der Traum vom einfachen Leben Die restaurative Politik von Donald Trump verhilft Songs über das gute einfache Leben, das es früher einmal gegeben haben soll, zu neuer Popularität. Doch es gibt auch die anderen Songs zum "Easy Living". Durchaus begleitet von Sehnsucht, erzählen sie von frühen ökologischen Modellen, von einer guten Beziehung als Kern eines glücklichen Lebens, aber auch von den Gefahren der Vereinfachung. Mit Uriah Heep, Incredible String Band, Billie Holiday, Emmylou Harris, Justin Townes Earle, Portage


17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Geschichte Weißrusslands und seine gegenwärtige Gratwanderung zwischen Ost und West. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Ab dem Mittelalter war das heutige Weißrussland Teil des litauisch-polnischen Großreichs, am Ende des 18. Jahrhunderts stand es dann zum Teil schon unter russischer Herrschaft. Mit der Gründung der Sowjetunion 1922 wurde der östliche Teil von Weißrussland dann zur sowjetischen Unionsrepublik, die auch ihre eigene Sprache beibehalten durfte. Der westliche Teil blieb bis 1939 unter polnischer Herrschaft. Erst danach wurde auch der westliche Teil in die Weißrussische sozialistische Sowjetrepublik eingegliedert. Erste Unabhängigkeitsbestrebungen kamen ab den 1980er Jahren auf. Doch ein eigenständiges Land ist Weißrussland erst seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 - wenn man von einem kurzen Zwischenspiel im Jahr 1918 absieht, als nach dem Einmarsch der Deutschen in Minsk für einige Monate eine nominell unabhängige Weißrussische Volksrepublik bestand. Seit 1994 wird Weißrussland von Präsident Aleksander Lukaschenko regiert, der vor allem für seine autoritäre Regierungshandschrift bekannt ist. "Der letzte Diktator Europas", so sein oft zitierter Beiname, hält Kritiker brutal in Schach, kontrolliert die Medien und manipuliert Wahlen zu seinen Gunsten - so lautete jedenfalls auch bei der letzten Wahl im Jahr 2016 der Vorwurf, bei der zumindest zwei oppositionelle Abgeordnete ins Parlament einziehen konnten.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Die Makerfaire Rom Gestaltung: Franz Zeller Die Makerfaire in Rom ist Europas größte Messe für alle Do-it-Yourself-Begeisterten. Kleinunternehmen mit neuen Ideen präsentieren sich dort ebenso wie klassische Bastler, Fablabs oder Teams von Universitäten. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission hat die Makerfaire Rom in ganz Europa nach zukunftsträchtigen Projekten gesucht, die in der italienischen Hauptstadt vom 13. bis 14. Oktober gezeigt werden. Skurrile Entwicklungen wie ein Toilettensitz mit integrierter Waage sind ebenso darunter wie eine Laser-Harfe oder eine Maschine zum Upcyceln von PET-Flaschen. Franz Zeller berichtet aus Rom über "Innovationen von unten". Moderation und Redaktion: Franz Zeller


19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

St. Petersburger Philharmoniker, Dirigent: Yuri Temirkanow; Herren des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien; Julia Fischer, Violine; Petr Migunov, Bass. Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester g-Moll op. 26 * Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 13 op. 113, "Babij Jar" (aufgenommen am 9. Oktober im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.



22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

musikprotokoll 2018. Kathy Hinde und Daniel Skoglund. Gestaltung: Heinrich Deisl Die Britin Kathy Hinde und der Schwede Daniel Skoglund arbeiten in den Bereichen Klangkunst und Installation. Das musikprotokoll präsentierte in Kooperation mit dem esc medien kunst labor die gemeinsame Live-Installation "Palimpsest" sowie zwei weitere Arbeiten Hindes als österreichische Premieren. In Hindes und Skoglunds Interventionen werden biologische Phänomene und Beobachtungen der Natur zu abstrakt-generativen Klang- und Bildschichten umgearbeitet. Der "Zeit-Ton" bringt Ausschnitte dieser Werke. Die Klang- und Audiovisionskünstlerin Kathy Hinde lebt in Bristol, ist Teil der Multimedia-Gruppe Cryptic in Glasgow und Kuratorin des Bristol Experimental and Expanded Film Kollektivs. 2015 wurde sie mit einem Anerkennungspreis der Ars Electronica ausgezeichnet, zwei Jahre später mit dem "Oram Award" des New BBC Radiophonic Workshop. Kathy Hinde ist SHAPE Artist 2018. In ihren Arbeiten setzt sich Hinde mit dem Zusammenwirken von Natur, technologischen Systemen und Klängen auseinander: so ist etwa "Phase Transition" (2017) eine Soundskulptur, die mit Tiefbass-Frequenzen die globale Erwärmung zum Inhalt hat. Ein weiteres großes Forschungsgebiet Hindes sind die Laute und das Schwarmverhalten von Vögeln, siehe die Installationsreihe "Luminous Birds" (2016) oder die Website "Twitchr" (2018). Daniel Skoglund lebt als Klang-, Video- und Filmkünstler in Göteborg und beschäftigt sich mit generativen und mit Zufallssystemen. Bekannt wurde er u.a. mit dem Duo 8tunnel2, gemeinsam mit DJ Olive, das am Projekt "Sonic City: The Urban Environment as a Musical Interface" (2003) beteiligt war. Seitdem hat Skoglund zahlreiche Animations-, Musik- und Werbefilme realisiert. Natur und Technik In "Palimpsest", einer vom Stockholmer EMS beauftragten Live-Installation, behandeln Hinde und Skoglund ephemere Prozesse: Auf eine am Boden liegende Leinwand werden grafische Elemente aufgetragen, die mittels einer Videoprojektion Feedback-Loops erzeugen. So entstehen immer neue, aufeinander gelegte Klangschichten. "Distant Skies: Pressure Waves" fasst zwei Solo-Arbeiten Hindes zusammen: In "Phase Transition" transferieren sich Geräusche tropfenden Wassers aus schmelzenden Eiswürfeln zu freischwebenden, pulsierenden Tonflächen. "In Flight" verweist auf "Luminous Birds", bei der von der Decke hängende, cyborgartige Origami-Vögel audiovisuell animiert werden. Im "Zeit-Ton"-Interview sprechen Kathy Hinde und Daniel Skoglund über ihre gemeinsamen Arbeiten und ihre jeweiligen Arbeitsmethoden.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Alexander Tschernek Musikauswahl: Friederike Raderer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten