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Guten Morgen Österreich

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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Kaleidoskop des menschlichen Seins". Wie durch ein Kaleidoskop schaut Elena Holzhausen, Diözesankonservatorin der Erzdiözese Wien, durch die einzelnen Projekte der Denkmalpflege hindurch auf grundlegende Fragen zwischen Zeit und Ewigkeit. - Gestaltung: Alexandra Mantler Der österreichische Verfassungsgerichtshof definiert den Begriff Denkmal als "bewegliche und unbewegliche von Menschen geschaffene Gegenstände von historischer, künstlerischer oder sonst kultureller Bedeutung". Diese müssen nach der Intention des Gesetzgebers erhalten werden. Bei Gebäuden trägt eine gute Nutzung wesentlich zum Erhalt bei. Nutzen heißt aber auch, die Denkmäler den Bedürfnissen der Zeit anzupassen, sie also zu verändern. Elena Holzhausen betreut als Denkmalpflegerin der Erzdiözese Wien über 2500 Gebäude und ihre Ausstattungen. Die unterschiedlichsten Bauprojekte im historischen Bestand sind für sie eine wichtige Aufgabe aber auch ein Studienbuch des menschlichen Seins und des Umgangs miteinander. Denn auf Baustellen treten das Verständnis von Zeit, vom Wert der Erinnerung aber auch dem des Vergessens aller Beteiligten zu Tage. Tiefer liegende Beweggründe von Entscheidungen und die des Umgangs der Projektpartner und -partnerinnen miteinander werden ablesbar. Denn die Menschen bauen, erhalten oder zerstören, was sie sind, was sie denken und was sie fühlen. Die eigene Erinnerung und das eigene Vergessen prägen das Handeln. Wie durch ein Kaleidoskop schaut Elena Holzhausen durch die einzelnen Projekte hindurch auf grundlegende Fragen zwischen Zeit und Ewigkeit.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Im Labyrinth der Leidenschaften. Das Universum des Pedro Almodóvar. Zum 70.Geburtstag am 25.9.2019. Feature von Daniel Guthmann und Joachim Palutzki (Koproduktion NDR/DLF/ORF 2019). In seinem neuen Film "Schmerz und Ruhm" blickt Spaniens berühmtester Regisseur der Gegenwart auf seine eigene Biografie als Künstler zurück. Der Nonkonformist aus der spanischen Provinz La Mancha hat in den 40 Jahren seines Schaffens ein unverwechselbares filmisches Universum kreiert. Darin spielt die Zeit nach Franco, die schrille spanische Variante des New Wave, der "Movida Madrilena", der späten '70er-Jahre ebenso eine zentrale Rolle wie die wirtschaftlichen und politischen Krisen nach 2008. Immer sind Almodovars Filme opulent, experimentierfreudig und voller Erotik, voller tragikomischer Schicksale von vermeintlichen Außenseitern, Junkies, Nonnen, Huren, Transvestiten und Transsexuellen. Sein Werk umfasst viele preisgekrönte Filme: "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs", "Sprich mit ihr", "La Mala Educacion - die schlechte Erziehung" oder "Volver - Zurückkehren". Daniel Guthmann und Joachim Palutzki haben Pedro Almodóvar und seinen Bruder Agostin in Madrid getroffen. Der spanische Regisseur wird heuer bei den Filmfestspielen von Venedig den Goldenen Löwen für sein Lebenswerk erhalten. Regie: Uli Lampen


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Milan Turkovic. Präsentation: Renate Burtscher Genau vor einer Woche feierte der Dirigent und Solofagottist Milan Turkovic seinen 80.Geburtstag - Ö1, das Publikum im RadioCafe und Gestalterin Renate Burtscher gratulieren dem Jubilar als Gast im "Klassik-Treffpunkt"! Der aus einer österreichisch-kroatischen Familie stammende Milan Turkovic studierte Fagott und Dirigieren in Wien und Detmold, hatte seine ersten Orchesteranstellungen bei der Philharmonia Hungarica und den Bamberger Symphonikern, ehe er von 1967 bis 1984 bei den Wiener Symphonikern musizierte, beim Concentus Musicus Wien spielte und 20 Jahre lang Mitglied der Chamber Music Society am Lincoln Center (New York) war. Zudem war er Gründungsmitglied des Trio Vienna sowie des Ensembles Wien-Berlin, pflegte also Orchester- und Kammermusikspiel und fand auch noch Zeit für eine beachtliche Solo-Karriere, die viele Auftritte mit renommierten Orchestern unter Dirigenten wie z.B. Giulini, Sawallisch, Marriner beinhaltete, wobei Turkovic immer wieder Ur- oder Erstaufführungen ihm gewidmeter Werke als Solist bestritt. Neben dem ausübenden Musikerberuf lehrte Milan Turkovic am Mozarteum in Salzburg sowie in der Folge an der Wiener Musikuniversität. Der wortgewandte Buch-Autor und talentierte Bühnenmensch ist einigen vielleicht noch in Erinnerung, als er die TV-Sendung "Nur drei Takte" moderierte. Rund um den 80er erscheint auch sein neuestes Buch mit dem Titel "Lebensklänge". Seit 25 Jahren entwickelt sich die Karriere als Dirigent und künstlerischer Leiter stetig erfolgreich weiter, doch davon mehr von Milan Turkovic persönlich im Gespräch mit Renate Burtscher, live im RadioCafe!


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Singer-Songwriter mal Zwei: Tbilisi trifft Wien, Inola Gurgulia trifft Friedrich Gulda. Die legendäre und zugleich bei uns so gut wie unbekannte georgische Singer-Songwriterin Inola Gurgulia trifft in le week-end den zu selben Zeit - wir reden von den 60er und 70er Jahren - in Wien die Szene irritierenden Sänger Albert Golowin alias Friedrich Gulda.


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"C'est la vie. Ein Lebens-Lauf". Von Peter Turrini (75. Geburtstag am 26.9.). Mit Sandra Cervik, Herbert Föttinger und Peter Turrini. Schnitt: Christoph Kodydek. Ton: Martin Leitner und Friedrich Trondl. Musik: Wolfgang Puschnig. Regie: Philip Scheiner (ORF 2014) "Als Kind hatte ich eine schwere Krankheit, eine lebensgefährliche Krankheit, eine Vergiftung. Ich hatte vergiftete Milch zu trinken bekommen. Das geschah in den letzten Kriegsmonaten häufig, viele Kinder starben daran. Ich kam ins Spital und magerte immer mehr ab, sie legten mich schon in die Totenkammer. Sechs Wochen lang konnten mich meine Eltern nicht besuchen, sie waren ausgebombt und versuchten ein Quartier zu finden. Als mich meine Mutter wieder besuchte, war ich dick und fett und lachte sie an. Ich habe immer das Gefühl, dass ich damals gestorben bin und mich seitdem lächelnd erfinde". In einer Collage aus Prosa und Lyrik spannt Peter Turrini einen Bogen von der frühesten Kindheit in die Gegenwart eines "alternden Dichters", der nach hunderten öffentlichen Auftritten immer noch unsicher ist - "es ist wie in meiner Kindheit, das Schweigen, die Bedrohung, die Gefahr sind immer da". Und: "Die Kindheit ist ein schreckliches Reich. Die Hände, die dich streicheln, schlagen dich. Der Mund, der dich tröstet, brüllt dich an. Die Arme, die dich hochheben, erdrücken dich. Die Ohren, die dir zuhören, verstehen alles falsch".


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Ursula Strubinsky. Der Alltag von Alleskönnern. Als "die unermüdlichen Alleskönner" bezeichnete die "Wiener Zeitung" vor ein paar Jahren das "RSO Wien". Tatsächlich ist das Orchester in den verschiedensten musikalischen Epochen, Gattungen und Tätigkeitsbereichen zu Hause. Diese Vielseitigkeit ist bereichernd, aber auch herausfordernd. In dieser Sendung erzählen Musikerinnen und Musiker des RSO Wien von ihrem beruflichen Alltag: vom Proben, dem Lampenfieber, dem Kontakt zum Publikum und noch vieles mehr. Zu hören sind Werke u. a. von Johannes Brahms, Kurt Schwertsik, George Gershwin und Gustav Mahler.


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16.57 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Diagonal zum Thema Dekadenz. Über die Politik des Niedergangs.Präsentation: Christine Scheucher* Anschließend.: Diagonals Feiner Musiksalon "Wir haben die Dekadenz im Westen...im Osten sind sie normal", resümierte der einstige FPÖ-Chef H.C. Strache stark alkoholisiert in einer luxuriösen Villa auf Ibiza. Während Strache einer stärkeren Anbindung Österreichs an die Visegrád-Staaten das Wort redet, um eine vermeintliche Oligarchennichte zu beeindrucken, sitzt seine Frau Philippa zu Hause in Wien. Doch wer im politischen Osten das Wort "Dekadenz" in den Mund nimmt, der meint keine durchzechten Nächte in protzigen Villen, sondern den vermeintlichen Wertezerfall der liberalen Demokratien: also Schwulenehe, "Genderwahnsinn" und Political Correctness. Wir leben in Zeiten des Niedergangs. Darin sind sich Europas erstarkende Rechtspopulisten einig. Sie geißeln die Auflösung der christlich grundierten Wertegemeinschaft und beklagen wieder einmal den Untergang des Abendlandes, das angeblich vom Islam in seiner Substanz bedroht ist. Europa sucht - Stichwort "Leitkultur" - nach einer neuen Orientierung, um die geistigen Erosionen, die kulturkonservative Zeitgeistdiagnostiker im Windschafften des gesellschaftspolitischen Wendejahres 1968 ausgemacht haben, zu kompensieren. 1968er-Bashing ist mehr als 50 Jahre nach dem Siegeszug der Kinder von Marx und Coca Cola ohnehin en vogue. Konservative Publizistinnen wie Birgit Kelle und Norbert Bolz beklagen die Zersetzung der Kernfamilie als Keimzelle der Gesellschaft und preisen die Mutterschaft als biologische Bestimmung der Frau. Doch wenn es darum geht, die toxische Wirkung des Feminismus anzuprangern, geht es freilich noch martialischer: AfD-Rechtsaußen Björn Höcke rief in der Softie-Hochburg Deutschland dazu auf, die Deutschen müssen ihre Männlichkeit neu entdecken: denn, so Höcke weiter, "nur wenn wir mannhaft werden, werden wir wehrhaft". Wehren muss man sich in dieser Logik gegen die Fremden, die nach Europa strömen und unsere Gesellschaft bedrohen wie einst die Hunnen das weströmische Reich, das laut Überlieferung nicht nur der Völkerwanderung sondern auch dem eigenen Sittenzerfall zum Opfer gefallen ist. Um historische Fakten geht es hier nicht! Der Verfall des Imperium Romanum ist seit Oswald Spengler ein Projektionsraum für die Propheten des Untergangs. Wer genauer hinschaut, wird darauf aufmerksam, dass in der Dekadenz-Debatte im Verborgenen seltsame Allianzen geschmiedet werden. Denn in einem Punkt sind sich die neuen Populisten als Hüter des so genannten gesunden Volksempfindens und die sittenstrengen Prediger im Dienste des politischen Islam einig. Für beide ist die hedonistische Spaßgesellschaft als Fluchtpunkt eines 200-jährigen Individualisierungsprozesses Ausdruck des kulturellen Niedergangs. Diagonal auf der Spur eines politischen Kampfbegriffs. Von Oscar Wilde bis Oswald Spengler. Von der "entarteten Kunst" zu den Siegerkünstlern des Turbokapitalismus.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

Kleine Community und "große Seele". Ein Überblick über die Vielfalt der Hindu-Traditionen anlässlich des 150. Geburtstages von Mahatma Gandhi. - Gestaltung: Kerstin Tretina Er hat jeden Kult um seine Person abgelehnt, und doch beeindruckt sein Charisma auch viele Jahrzehnte nach seinem Tod: Der indische Freiheitskämpfer und Asket Mohandas Karamchand Gandhi wurde am 2. Oktober 1869, vor genau 150 Jahren, geboren. Der sanskritische Ehrenname Mahatma, der ihm gegeben wurde, bedeutet so viel wie "große Seele". Leuchtendes Vorbild ist er für viele Inderinnen und Inder nach wie vor - bis heute inspiriert der Pazifist und spirituelle Lehrer auch die Mitglieder der Hindu-Community in Österreich. Nach Schätzungen der Hinduistischen Religionsgesellschaft Österreichs (HRÖ) leben hierzulande derzeit rund 15.000 Hindus. Die Gemeinschaft ist die offizielle Vertretung der Hindus in Österreich. Während aus den Hindu-Traditionen stammende Elemente wie Yoga, Ayurveda oder verschiedene Formen der Meditation schon lange bekannt sind, kann man das von der österreichischen Hindu-Community nicht sagen. Vor knapp 40 Jahren haben Hindus in Österreich begonnen, sich zu organisieren. Man versuche seit Jahrzehnten, offiziell als Religionsgemeinschaft staatlich anerkannt zu werden, sagt der Präsident der HRÖ, der Wiener Kaufmann Sunil Narula. Damit hätte seine Gemeinschaft mehr Rechte und auch mehr Möglichkeiten, sich gesellschaftlich einzubringen und so besser wahrgenommen zu werden. Religionsunterricht für ihre Kinder steht ganz oben auf der Wunschliste vieler Hindus, so Sunil Narula. Laut Angaben der HRÖ gibt es derzeit drei Tempel in Österreich, einen kleinen in Wien hinter dem Rathaus, einen in Salzburg und einen großen neuen, eines Ablegers der Hare Krishna-Bewegung, in Traiskirchen. Einen ausgebildeten Hindu-Priester kann sich die Community derzeit aber noch nicht leisten. "Tao" besucht - anlässlich des 150. Geburtstages von Mahatma Gandhi - Hindus in Österreich an den Orten, an denen sich ihr religiöses Leben abspielt. Und gibt einen Überblick über die - auch in Österreich anzutreffende - Vielfalt der facettenreichen Hindu-Traditionen.


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19.30 Uhr

 

 

Jacques Offenbach: "Les Contes d'Hoffmann"

Mit Dmitry Korchak (Hoffmann), Olga Peretyatko (Olympia, Antonia, Giulietta), Luca Pisaroni (Lindorf, Coppélius, Miracel, Dapertutto), Michael Laurenz (Andrès, Cochenille, Frantz, Pitichinaccio) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper; Dirigent: Frédéric Chaslin. Präsentation: Michael Blees (aufgenommen am 11. und 15. September 2019 in der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Nach fünfjähriger Absenz vom Spielplan kehrt Anfang September, im Jahr des 200. Geburtstags des Komponisten, Jacques Offenbachs Oper "Les Contes d'Hoffmann" ins Repertoire der Wiener Staatsoper zurück: erstmals in der Produktion von 1993 mit einer Sopranistin - Olga Peretyatko - in den vier zentralen Frauenpartien. Die Geschichte dieser Oper reicht bis in das Jahr 1851 zurück. Damals war in Paris ein Theaterstück mit dem Titel "Les Contes d'Hoffmann" aufgeführt worden, ein Werk, das sich die besondere Liebe der Franzosen für den deutschen Dichter E. T. A. Hoffmann zunutze gemacht hatte: Die Autoren Jules Barbier und Michel Carré hatten ihre Themen aus einer Reihe von Novellen des "Gespenster-Hoffmann" gewonnen und diese dadurch verbunden, dass sie das literarische und musikalische Multitalent zur zentralen Gestalt des Stücks gemacht hatten. Die Rahmenhandlung entnahmen sie Hoffmanns "Don Juan", aus dem Sandmann wurden die Ideen für den Olympiaakt entlehnt, aus "Abenteuer einer Sylvester-Nacht" stammen die Giulietta-Motive und aus "Rat Krespel" die Ereignisse des Antonia-Bildes. Was Offenbach dazu bewogen hat, 25 Jahre nach der Uraufführung des Theaterstücks auf dieses zurückzugreifen und eine große Oper nach dem Sujet zu planen, ist unbekannt. Der Komponist arbeitete ab 1876 bis zu seinem Tod mit großer Energie an seinem 102. Bühnenwerk; den Welterfolg der Oper hat er aber nicht mehr erlebt.


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22.20 Uhr

 

 

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22.25 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"hochgestimmt". Von Monika Vasik. Es liest Sarah Jung. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser 67 Gedichte enthält dieses Buch, die während der letzten fünf Jahre entstanden. Es sind poetische Begegnungen mit außergewöhnlichen Frauenstimmen, die ihren Ursprung in der Faszination der Lyrikerin für die menschliche Singstimme hat. Monika Vasik spürt dem Besonderen der von ihr ausgewählten Sängerinnen nach, verwandelt die Töne in Worte, die die Begeisterung der Lyrikerin für das Singen als Ausdrucksform, erahnen lassen. "Vasik baut eine Beziehung auf zu den Persönlichkeiten hinter den Stimmbändern", schreibt der Rezensent Marcus Neuert zum Gedichtband der Wiener Autorin. "Sie verknüpft Werdegang, Zeit und Gesellschaft, Kunst und Ausdruck mit ihnen. Ihre Gedichte sind Positionsbestimmungen weiblichen Gesangs, die nicht nur die individuelle Art und Weise der Interpretation beleuchten". Monika Vasik wurde 1960 in Wien geboren, sie ist im Hauptberuf Ärztin und hat bereits mehrere Lyrikbände veröffentlicht.


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23.20 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Martin Schaberl im Studio, Jean Toussaint Allstar Sextet bei den INNtönen 2019. Gestaltung: Ines Reiger Kurz nach seinem 50. Geburtstag erfüllt sich der steirische Gitarrist Martin Schaberl, der seit mehr als 25 Jahren fixer Bestandteil der österreichischen Jazzszene ist, den langjährigen Wunsch einer hochkarätigen Quartettbesetzung mit Lieblingsmusikern. Mit Burkhard Frauenlob an Klavier und Keyboards, Wolfram Derschmidt am Bass und dem Schlagzeuger Klemens Marktl ist ihm dies geglückt. Die rund um den Globus erprobten Musiker versuchen den Herausforderungen des Zusammenspiels der Harmonieinstrumente Gitarre und Klavier auf kreative Weise zu begegnen. Ines Reiger befragt Martin Schaberl im "Jazznacht"-Studio zur Entwicklung seines Traumprojekts und präsentiert den Mitschnitt des in den 1980er-Jahren als Saxofonist von Art Blakey's Jazz Messengers bekannt gewordenen Jean Toussaint und seines Hardbop-orientierten britischen "Allstar Sextet" beim oberösterreichischen INNtöne-Festival 2019.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Martin Schaberl im Studio, Jean Toussaint Allstar Sextet bei den INNtönen 2019. Gestaltung: Ines Reiger; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Kurz nach seinem 50. Geburtstag erfüllt sich der steirische Gitarrist Martin Schaberl, der seit mehr als 25 Jahren fixer Bestandteil der österreichischen Jazzszene ist, den langjährigen Wunsch einer hochkarätigen Quartettbesetzung mit Lieblingsmusikern. Mit Burkhard Frauenlob an Klavier und Keyboards, Wolfram Derschmidt am Bass und dem Schlagzeuger Klemens Marktl ist ihm dies geglückt. Die rund um den Globus erprobten Musiker versuchen den Herausforderungen des Zusammenspiels der Harmonieinstrumente Gitarre und Klavier auf kreative Weise zu begegnen. Ines Reiger befragt Martin Schaberl im "Jazznacht"-Studio zur Entwicklung seines Traumprojekts und präsentiert den Mitschnitt des in den 1980er-Jahren als Saxofonist von Art Blakey's Jazz Messengers bekannt gewordenen Jean Toussaint und seines Hardbop-orientierten britischen "Allstar Sextet" beim oberösterreichischen INNtöne-Festival 2019.


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