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Ö1 Frühjournal

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Die vielen Gesichter der Gerechtigkeit". In der Woche des Ö1 Schwerpunkts "100 Jahre Erste Republik" macht sich der Literatur- und Kulturwissenschafter Wolfgang Müller-Funk "Gedanken für den Tag" über die vielen Gesichter der Gerechtigkeit. - Gestaltung: Alexandra Mantler Am 11. November 1918 unterzeichneten die Entente-Mächte und Deutschland im französischen Compiègne einen Waffenstillstand und beendeten damit den Ersten Weltkrieg. Am 12. November 1918 um 15.00 Uhr erfolgte von der Parlamentsrampe aus die Ausrufung der Republik Österreich. In der Woche des Ö1 Schwerpunkts "100 Jahre Erste Republik" macht sich der Literatur- und Kulturwissenschafter Wolfgang Müller-Funk "Gedanken für den Tag" über die vielen Gesichter der Gerechtigkeit. Gerechtigkeit genießt in unserer Welt ein hohes Prestige. Wer möchte nicht, dass es gerecht zugeht? Wer möchte schon selbst als ungerecht gelten? Wer möchte nicht gerecht behandelt werden? Wie gerecht geht es in der Welt, in der wir leben, zu? Und ist eine vollständig gerechte Welt überhaupt denkbar? Gerechtigkeit ist ein Phänomen, das für den sozialen Zusammenhalt einer Gemeinschaft unverzichtbar ist. Aber ganz so einfach ist es mit der Gerechtigkeit nun auch wieder nicht - in bestimmten Konfliktsituationen denken nicht selten beide Kontrahenten, dass der jeweils andere ungerecht ist. Gerechtigkeit gründet auf moralischen Urteilen und ist stets eingebettet in ein bestimmtes Wertesystem. In modernen Gesellschaften wird darum und darüber gestritten, was gerecht ist und was nicht. Gerechtigkeit beinhaltet aber nicht nur eine Bewertung nach vorgegebenen Maßstäben, sondern ist immer auch ein Affekt. Wer sich ungerecht behandelt fühlt, der gerät in die Situation, wie er sich gegenüber dem erlittenen Unrecht verhalten soll. Revanche und Rache sind dabei ein verführerisches Angebot. Wer für eine gerechte Welt kämpfen will, der sieht sich mit der Frage konfrontiert, welche Mittel legitim sind, um dieses hehre Ziel zu erreichen und ob es nicht unter Umständen moralisch besser wäre, auf die Durchsetzung absoluter Gerechtigkeit zu verzichten, um nicht neues Unrecht zu stiften.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nadja Kayali


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Painkillers. Die Opiatkrise in den USA. Feature von Lorenz Rollhäuser (NDR/DLF 2018) Sobald die Krankenkasse die teuren Schmerzmittel nicht mehr bezahlt, steigen viele Süchtige um: auf Heroin. Die schlimmste Drogenkrise in den USA ist Folge einer hemmungslosen Verschreibungspraxis. Vom Geschäft mit den Opiaten profitiert besonders eine Firma mit deutschen Wurzeln. Nan Goldin, die berühmte New Yorker Fotografin, war opiatsüchtig. Nun geht sie gegen die Familie Sackler vor. In den sozialen Medien und mit Aktionen in Museen. Denn die Sacklers gehören nicht nur zu den größten Spendern im Bereich von Kunst und Wissenschaft. Sie sind auch Eigentümer von Purdue Pharma, dem Hersteller von Oxycontin, einem Schmerzmittel auf Opiatbasis. 15 Milliarden hat die diskrete Familie seit 1996 damit verdient. Als Folge davon erleben die USA derzeit die dramatischste Drogenkrise ihrer Geschichte. Mehr als hundert Menschen sterben täglich an Überdosen, denn viele Schmerzmittelabhängige steigen auf Heroin und anderes um. Nan Goldin fordert nun von den Sacklers, ihr schmutziges Geld nicht in Museen, sondern in Reha-Einrichtungen zu stecken. Ein Feature über Pharmabusiness und Politik und das Drogenelend in der US-amerikanischen Provinz, das die edlen Kunsttempel in den Städten finanziert.


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Matthias Loibner. Präsentation: Helmut Jasbar Wenn man heutzutage (über) das Instrument Drehleier hört, dann kommt man ganz rasch auf den Namen des heutigen Gastes von Helmut Jasbar: der 1969 in Graz geborene Musiker und Komponist Matthias Loibner hat sich ganz diesem raren Instrument verschrieben. Und zwar sowohl als Musiker und Interpret der verschiedensten Stilrichtungen, von Originalkompositionen des französischen Barock zur Volksmusik über World- und Ethnomusik bis hin zu Jazz, Neuer und Experimenteller Musik, als auch als Lehrer für Drehleiertechnik, Barockmusik und Improvisation. Das Lehrbuch "Drehleier Spielen" verfasste er 1997 gemeinsam mit Riccardo Delfino. Sein breites stilistisches Spektrum und die Arbeit z.B. mit Instrumentenbauer Wolfgang Weichselbaumer oder Christophe Coin (Ensemble Baroque de Limoges) ermöglicht Projekte zur Rekonstruktion verschiedener Drehleier-Instrumente. 2009 arrangierte Loibner Schuberts Liederzyklus "Die Winterreise" für Gesang und Drehleier, aufgeführt wurde diese Fassung z.B. schon in Hamburg und war eines der Themen eines Interviews mit der New York Times in diesem Jahr. Lassen Sie sich in diesem "Ö1 Klassik-Treffpunkt" von den unterschiedlichen Facetten der Drehleier faszinieren und erfahren Sie Interessantes zu diesem Instrument aus erster Hand: von Matthias Loibner im Gespräch mit Gestalter Helmut Jasbar.


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Der arme Spielmann" von Franz Grillparzer. Mit Michael Rotschopf, Johannes Silberschneider, Pippa Galli, Wolfgang Hübsch, Michaela Hurdes-Galli, Toni Burger. Ton: Anna Kuncio und Manuel Radinger. Bearbeitung: Brita Kettner. Musik: Anton Burger und Peter Kaizar. Regie: Peter Kaizar (ORF 2018) 1848 erscheint die Erzählung "Der arme Spielmann", an der Franz Grillparzer fast 20 Jahre gearbeitet hat und in der er sich mit Musik, Künstlerdasein und dem Scheitern bürgerlicher Existenz auseinandersetzt. Ein Schlüsselwerk, das seine kenntnisreiche Liebe zur Musik, er spielte Klavier und Geige und bewunderte das Genie Schuberts, ebenso wie tragische Facetten und Brüche seines Lebens nachzeichnet. "Es gibt keinen zweiten großen Dichter, der sich so liebevoll und ernstlich mit der Musik befasst, so tiefe Blicke in ihr Wesen getan hätte, wie Grillparzer" urteilt der einflussreiche Musikkritiker Eduard Hanslik. Bei einem Kirchweihfest in der Brigittenau wird der Erzähler der Geschichte auf Jakob, einen Geiger, aufmerksam und erfährt seine tragische Lebensgeschichte. Die Musik, das Geigenspiel ist für Jakob Herausforderung, Zuflucht und Trost. Als er, Sohn eines strengen und ehrgeizigen Vaters bei einer Prüfung versagt, wird er von der Familie entfernt, verliebt sich wenig später in Barbara. Die Erbschaft des Vaters eröffnet beiden eine gemeinsame Zukunft, doch Jakob wird um sein Vermögen betrogen. Barbara heiratet einen Fleischer. Jakob bleibt mit seiner Geige verarmt und vereinsamt zurück. Eine Überschwemmung verwüstet die Stadt und wird auch für den Spielmann schicksalshaft. Ein Lied, "Der Leiermann" aus Schuberts Winterreise, verbindet in diesem von Peter Kaizar inszenierten Hörspiel die unglückliche Liebesgeschichte Jakobs mit der existenziellen Suche nach dem Universum der Musik.


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerhard Krammer. Der Musiker Anton Heiller. Vor 95 Jahren, am 15. September 1923, wurde der Komponist, Pädagoge und Organist Anton Heiller geboren. Als Lehrer an der Musikuniversität Wien hat er Generationen erfolgreicher Organistinnen und Organisten in ganz Europa ausgebildet. Als Komponist hat er eine sehr persönliche Sprache gefunden, die ihre Wurzeln im Improvisationsstil des Organisten hatte. Ein Rückblick auf den richtungsweisenden Bachinterpreten an der Orgel wie auch den inspirierten Tonsetzer im theologischen Kontext. Mit dem ORF Chor unter Erwin Ortner, Elke Völker (Orgel), Elisabeth Ullmann (Orgel) und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien.


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Next Generation - Die Musikerin Mira Lu Kovacs und Österreichs jüngerer Jazz und Pop. Eine Sendung von Peter Waldenberger und Thomas Mießgang Die Gitarristin, Sängerin und Songwriterin Mira Lu Kovacs ist eines der auffälligsten Talente der österreichischen Popmusik der letzten Jahre und ein Beispiel für die Freigeistigkeit, die in der jungen Szene herrscht: Mit ihrem Trio Schmieds Puls widmet sich die Interpretin einem kargen Avant-Folk mit depressiven Schattierungen und glockenheller Stimme. Bei 5K HD, einem Bandprojekt, in dem sie gemeinsam mit der bereits etablierten Jazz-Fusion-Band Kompost 3 musiziert, skizziert Kovacs zudem die akustischen Konturen einer Musik, die sich zwar vom elektrischen Miles Davis und den frühen Weather Report nährt, aber im Zusammenspiel von Stimme und Instrumentalklang einen neuen Klangkosmos erobert. Anlass genug, sich auf die Spur der jüngeren österreichischen Jazz- und Pop-Szene zu begeben. Mira Lu Kovacs steht im Zentrum dieser diagonalesken Annäherung. Alte, wie junge musikalische Vorbilder spielen dabei eine Rolle, etwa die Formation Demi Broxa der beiden Klangforscher/innen Agnes Hvizdalek und Jakob Schneidewind im Umfeld der JazzWerkstatt Wien. Sie ist zu einem Sammelbecken neuer Töne geworden. Auf ihrer Homepage ist zu lesen: "Wer mit dem Entdecken neuer Musik nicht warten möchte, bis die Politik Denkmäler errichtet oder ein flüchtiger Medienhype umgeistert, ist bei der JazzWerkstatt Wien am richtigen Ort. Wien hat ein zeitgenössisches und interessiertes Publikum".


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Ist Vergebung überhaupt möglich?" Maria Harmer hat mit einem Haftentlassenen, mit Gefängnisseelsorger Matthias Geist und der Theologin, Philosophin und Ordensfrau Melanie Wolfers über die Begriffe Schuld und Vergebung gesprochen "Wie kann ich das wieder gutmachen? Wie kann ich mit mir im Reinen sein? Wie mich wieder im Spiegel ansehen? Wo ich doch Unrecht getan habe - und mir Unrecht angetan wurde?", fragt ein junger Mann, der vor einigen Monaten aus der Haft entlassen wurde. Wenn Schuld rechtlich gesühnt ist, ist sie dann auch vergeben? Auch auf persönlicher Ebene? Schuld und Vergebung sind zentrale Themen, um die das Denken des Verurteilten in den Jahren in Haft gekreist ist. "Kann mein Opfer mir vergeben? Kann ich selbst mir vergeben, mir verzeihen?" "Ein Mensch, der mit den Scherben seines Lebens umgehen muss, sucht meist im Stillen danach, wie er sich selbst wieder annehmen kann", sagt Matthias Geist, langjähriger Gefängnisseelsorger und ab 1. Dezember 2018 Superintendent der evangelisch-lutherischen Diözese Wien. "Ich halte auch die Ohnmacht aus, höre und bestärke aber die Hoffnung nach Vergebung". Schuld haben und schuldig sein, aber auch jemandem etwas schuldig bleiben; Vergebung annehmen und auch sich selbst schenken: Schuld und Vergebung haben mehrere Dimensionen, funktionieren auch wechselseitig, können sowohl objektiv als auch subjektiv sein. Maria Harmer hat mit einem Haftentlassenen, dessen Wunsch nach Anonymität gewahrt wird, mit dem langjährigen Gefängnisseelsorger Matthias Geist und mit der Theologin, Philosophin und Ordensfrau Melanie Wolfers über diese beiden zentralen Begriffe gesprochen.


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19.30 Uhr

 

 

Gioachino Rossini: "Adina" und "Petite Messe solennelle"

Mit Vito Priante (Califo), Lisette Oropesa (Adina), Levy Sekgapane (Selimo), Matteo Macchioni (Ali), Davide Giangregorio (Mustafà). Coro del Teatro Della Fortuna M. Agostini, Orchestra Sinfonica G. Rossini, Dirigent: Diego Matheuz (aufgenommen am 12. August 2018 im Teatro Rossini von Pesaro im Rahmen des "Rossini Opera Festivals") Gioachino Rossini: Petite Messe solennelle Mit Carmela Remigio (Sopran), Daniela Barcellona (Mezzosopran), Celso Albelo (Tenor) und Nicolas Courjal (Bass) Coro del Teatro Della Fortuna M. Agostini, Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai, Dirigent: Giacomo Sagripanti. (aufgenommen am 23. August 2018 im Teatro Rossini von Pesaro). Präsentation: Chris Tina Tengel


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22.30 Uhr

 

 

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22.35 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Unter Palmen". Von Julian Schutting. Es liest Michael Dangl. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. Der neue Lyrikband Julian Schuttings besteht aus vier Langgedichten, die in tänzelnd altmodischen Hebungen und Senkungen wortgewaltige und verschlungene Geschichten erzählen: vom Reisen und von der Liebe, vom Träumen und vom Erforschen, von Vergangenem und von Geheimnisvollem. "An Kuba" ist eines der vier Gedichte betitelt, "Heinrich dem Seefahrer" ein anderes. Und wenn es zuletzt heißt "Einmal noch", dann kehrt das Buch zu den Palmenbäumen der ersten beiden Langgedichte zurück, findet sie im Schönbrunner Palmenhaus, und gesellt ihnen die Kastanienbäume der Praterhauptallee bei, während alle Motive des Buchs, kenntlich oder versteckt, in immer neuen Möglichkeiten und Verstrickungen wiederauferstehen. Der 1937 geborene Julian Schutting, großer österreichischer Altmeister der lyrischen Prosa, hat mit "Unter Palmen" neuerlich seine Originalität und Kunstfertigkeit unter Beweis gestellt.


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23.30 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Die Ö1-Jazznacht mit Andreas Felber. Vincent Pongracz im Jazznacht-Studio, Max Zenger Globus und die Finalisten des Euroradio Jazz Competition 2018 beim Jazzfestival Marciac Klarinettist Vincent Pongracz zählt zu den originellsten Komponisten der jungen österreichischen Jazzszene: Mit seinem "Synesthetic Octet", dem u. a. Saxofonist Clemens Salesny, Gitarrist Peter Rom, Bassist Manu Mayr und Schlagzeuger Lukas König angehören, lässt er Kammer-Jazz von verblüffend originellem rhythmisch-melodischem Drall hören, entwickelt aus Hip-Hop- und Dubstep-Grooves. 2017 erschien die zweite CD "In The Meanwhile Shoot Me a Movie", die genauso Gesprächsthema sein wird wie die kürzlich erfolgte Rückübersiedlung des 33-Jährigen von Kopenhagen in seine Heimatstadt Wien. Außerdem präsentiert Andreas Felber die Konzerte der vier Finalisten des Euroradio Jazz Competition 2018: Die Entscheidung in der ersten Auflage des Jazzwettbewerbs der EBU nach dem Relaunch ging heuer beim Jazzfestival Marciac in Frankreich über die Bühne. Die Preise sowohl für die beste Band als auch den besten Solisten gingen an die Gruppe "Globus" des finnischen Saxofonisten Max Zenger. Die weiteren Finalisten: Das deutsche Lisa Wulff Quartett, die französische Formation "P4CTET" und das serbische "Schime Trio + Two".


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Die Ö1-Jazznacht mit Andreas Felber. Vincent Pongracz im Jazznacht-Studio, Max Zenger Globus und die Finalisten des Euroradio Jazz Competition 2018 beim Jazzfestival Marciac; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Klarinettist Vincent Pongracz zählt zu den originellsten Komponisten der jungen österreichischen Jazzszene: Mit seinem "Synesthetic Octet", dem u. a. Saxofonist Clemens Salesny, Gitarrist Peter Rom, Bassist Manu Mayr und Schlagzeuger Lukas König angehören, lässt er Kammer-Jazz von verblüffend originellem rhythmisch-melodischem Drall hören, entwickelt aus Hip-Hop- und Dubstep-Grooves. 2017 erschien die zweite CD "In The Meanwhile Shoot Me a Movie", die genauso Gesprächsthema sein wird wie die kürzlich erfolgte Rückübersiedlung des 33-Jährigen von Kopenhagen in seine Heimatstadt Wien. Außerdem präsentiert Andreas Felber die Konzerte der vier Finalisten des Euroradio Jazz Competition 2018: Die Entscheidung in der ersten Auflage des Jazzwettbewerbs der EBU nach dem Relaunch ging heuer beim Jazzfestival Marciac in Frankreich über die Bühne. Die Preise sowohl für die beste Band als auch den besten Solisten gingen an die Gruppe "Globus" des finnischen Saxofonisten Max Zenger. Die weiteren Finalisten: Das deutsche Lisa Wulff Quartett, die französische Formation "P4CTET" und das serbische "Schime Trio + Two".


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