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Wir haben einen Traum

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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Entstehen und Erwachen". Der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen. - Gestaltung: Alexandra Mantler In der Zeit des Überganges vom Frühling zum Sommer, rund um den Johannistag - nicht von ungefähr genau ein halbes Jahr vor Weihnachten - macht sich der Religionswissenschafter Franz Winter "Gedanken für den Tag" über das Entstehen und Erwachen. Immer schon haben Menschen gerade diese Zeiten des Übergangs mit Ritualen begleitet, die auch geprägt waren von den jeweiligen Vorstellungen rund um die Entstehung der Welt im Ganzen. Im Bereich der Religionen spricht man in diesem Zusammenhang von "Kosmogonien". Woher kommt die Welt und alles, was es auf ihr gibt? Woher kommt der Mensch? In seinen "Gedanken für den Tag" möchte der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen, etwa aus den Hindu-Traditionen und dem Shinto.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nadja Kayali. Bei einem Spaziergang durch den Pariser Louvre begegnen wir Luigi Cherubini, der einst Überbringer einer Ehrung war, die Joseph Haydn besonders gefreut hat. Außerdem treffen wir - nicht nur im Louvre - auf die Musen und lassen uns inspirieren.


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08.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Gestaltung: Jörg Duit


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Die Frauen von Juchitan. Feature von Marlies Faulend Es ist laut, staubig und sengend heiß in Juchitan, Mexiko. Eine belebte Stadt im Bundesstaat Oaxaca, am Isthmus, der geografisch schmalsten Stelle Mexikos. Hier in Juchitan, sagt man, haben die Frauen das Sagen. Matriarchat nennen es die einen, Muttersippe die anderen. Und überhaupt läuft hier einiges anders als im Rest des Landes. Die wahrscheinlich wichtigste Rolle dabei spielt der Markt, das lebendige Handelszentrum der Stadt. Denn der ist fest in Frauenhänden. Die Frauen sind die Händlerinnen und die Männer meist die Produzenten der Lebensmittel. Diese Tradition verleiht den Frauen ökonomische Autonomie und eine bedeutende Rolle in der Familie, denn sie sind es meist, die den Großteil des Geldes verdienen und verwalten. Dieser kleine Unterschied hat weitreichende Auswirkungen. Die Frau ist typischerweise die Besitzerin des Hauses und Kern der Familie. Will man heiraten, fragt man beispielsweise die Mutter der Braut um Erlaubnis. Das Erbe geht meist an die jüngste Tochter. Und das soziale Prestige einer Familie hängt davon ab wie strebsam und wohltätig die Frauen sind. Die über 70-jährige Adelina ist das Oberhaupt ihrer Familie und versorgt ihre Mutter, ihre Nichten und deren Kinder, die mit ihr im Haus leben. Marlies Faulend war fünf Wochen lang in Juchitán und konnte das Leben und Schaffen von Adelina und anderen Frauen der Stadt begleiten.


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Styriarte.Studio im Palais Attems in Graz. Gäste: Giora Feidman, Daniel Ottensamer. Präsentation: Albert Hosp Die Styriarte ist nicht nur längst eines der großen Klassik-Festivals Österreichs, sondern besticht jedes Jahr durch grenz-überschreitende, in allen Genres hochkarätig besetzte Programme. Das gilt auch für die Gäste, die an diesem Samstag im Styriarte.Studio in der Grazer Innenstadt zu erleben sind: Giora Feidman und Daniel Ottensamer, zwei Meister-Klarinettisten aus unterschiedlichen Stilbereichen treten im Rahmen des Festivals auf, Giora Feidman als "King of Klezmer" am 30.6. und Daniel Ottensamer einen Tag später als Mitglied der "Philharmonix". Giora Feidman wird 1936 in Argentinien geboren, als Sohn jüdischer Einwanderer und geprägt von der Musiktradition Klezmer. Nach einer klassischen Musikausbildung mit 18 Jahren in das Orchester des Teatro Colón (Buenos Aires) aufgenommen, wird er nur zwei Jahre später der bis dato jüngste Klarinettist des Israel Philharmonic Orchestra. Fast zwei Jahrzehnte lang dauert die Orchesterzugehörigkeit und die Zusammenarbeit mit den bedeutendsten Dirigenten dieser Zeit. Zu Beginn der 1970er Jahre startet Feidman seine musikalische Botschaft in der Klezmer-Tradition, bleibt seinen klassischen Anfängen jedoch treu, spielt Mozarts Klarinettenkonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester ebenso wie auf Theaterbühnen, z.B. in Peter Zadeks inzwischen legendärer "Ghetto"-Inszenierung und nimmt internationale Filmprojekte an. Für die Filmmusik zu Steven Spielbergs "Schindlers Liste" spielt Giora Feidman gemeinsam mit Itzhak Perlman die Musik ein, die mit einem Oscar ausgezeichnet wird. Er wird so zum Brückenbauer zwischen Kulturen und lässt seine Klarinette auch bei ganz besonderen Anlässen "sprechen", wie der Gedenkfeier des Deutschen Bundestags an die Opfer des Nationalsozialismus oder beim Weltjugendtag in Köln 2005. Daniel Ottensamer wird (50 Jahre nach Feidman) 1986 in Wien in eine Familie hineingeboren, in der die Klarinette ebenfalls eine große Rolle spielt: mit (dem viel zu früh verstorbenen) Vater Ernst und Bruder Andreas musizierte Daniel gemeinsam als "The Clarinots", er ist Gründungsmitglied des Ensembles "Philharmonix", Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker und Kammermusikpartner namhafter Musiker/innen, u.a. Yuja Wang, Thomas Hampson, Benjamin Schmid. Zahlreiche wichtige Preise wie z.B. beim Internationalen Carl Nielsen-Wettbewerb (2009) sowie Soloauftritte mit dem Simon Bolivar Symphony Orchestra, dem Mozarteum Orchester Salzburg und in der Suntory Hall in Tokio machen Daniel Ottensamer zu einem der gefragtesten Klarinettisten unserer Zeit. Zwei unterschiedliche Generationen, ein Instrument und viele interessante Konzertangebote im Rahmen der Styriarte, das beschäftigt Albert Hosp heute im "Ö1 Klassik-Treffpunkt" mit seinen Gästen Giora Feidman und Daniel Ottensamer! Im Palais Attems können Besucher/innen bei freiem Eintritt live dabei sein und alle Ö1-Hörer/innen wie immer an den Empfangsgeräten.


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Der Weibsteufel" von Karl Schönherr. Mit Gerti Drassl, Hannes Perkmann und Harald Windisch. Musik: Stefan Fraunberger. Tongestaltung: Anna Kuncio, Daniel Bren und Manuel Radinger. Bearbeitung und Regie: Ursula Scheidle (ORF/SWR 2019) "Ich bin keine Sterberin. Ich leb gern; ja, jetzt noch lieber als früher. Wenn schon gstorbn sein muss, warum denn grad ich und du, zwei gsunde Leut?" So spricht das Weib mit dem Grenzjäger in Karl Schönherrs Stück "Der Weibsteufel". Und letztlich geht es in diesem Stück neben Status und Ehre, um nichts anderes als um den Wunsch nach einem erfüllten Leben. Karl Schönherr (1867-1943) war Arzt. Er hatte ungeschminkte Einblicke in die körperlichen und seelischen Nöte der Menschen. Aus diesen Nöten hat er sein Drama "Der Weibsteufel" entwickelt. "Der Mann. Sein Weib. Ein junger Grenzjäger. Schauplatz: Eine Stube." - Mit diesen schlichten Worten leitet Karl Schönherr sein Drama ein. Es ist eine Geschichte mit einfachem Plot, die zwischen den Worten ihre Vielschichtigkeit und Komplexität offenlegt, und es ist eine zeitlose Geschichte, denn die Bedürfnisse ihrer drei namenlosen, typisierten Figuren könnten nicht menschlicher sein: Sie kämpfen um Status, Anerkennung, Ehre und um bzw. gegen die Bedürfnisse ihrer Sexualität: Ein mittelloses Paar mit unerfülltem Kinderwunsch will durch kriminelle Machenschaften zu Geld kommen, um das Haus am Marktplatz zu kaufen und auf diese Weise in der Mitte der Gesellschaft anzukommen. Als der Mann erfährt, dass ein Grenzjäger auf sein Weib angesetzt wird, um seiner Hehlerei auf die Schliche zu kommen, verlangt er von seiner Frau, den Spieß umzudrehen und solange mit dem Beamten zu flirten, bis er seine Schmuggelfracht weggebracht hat. Zunächst spielt seine Frau bei seinem Plan mit, bis sie schließlich, mehrfach verraten, zur Einzelkämpferin wird und sich gegen die zwei Männer stellt. Das Stück "Der Weibsteufel" könnte auch den Titel "Das Weibsteufelsystem" tragen, denn es findet auf der Bühne männlicher Kampfzonen und deren Spielregeln statt, in die die Frau zunächst gedrängt wird und sich schließlich daraus befreit ... Karl Schönherr geboren in Axams, Tirol, war Arzt und Schriftsteller. Zu seinen erfolgreichsten Stücken zählen "Glaube und Heimat" (1910) und "Der Weibsteufel" (1914). Er starb in Wien.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Philipp Weismann. Das Young Singers Project Abschlusskonzert 2018. Ausschnitte aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Christoph Willibald Gluck, Gaetano Donizetti, Charles Gounod, Ambroise Thomas, Giacomo Meyerbeer, Giuseppe Verdi, Richard Wagner, Giacomo Puccin und Leonard Bernstein (Katie Coventry, Neven Crnic, Freddie De Tommaso, Gürkan Gider, Liviu Holender, Hyunjai Lee, Marie Perbost, Emma Posman, Alyona Rostovskaya, Olga Rudyk, Carina Schmieger, Ioan Stancu, Pawel Trojak, Mozarteumorchester Salzburg, Adrian Kelly). (Aufgenommen am 25. August 2018 im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg) Ob Olga Bezsmertna, Mauro Peter, Andrè Schuen, Paul Schweinester oder Rafael Fingerlos - die Liste ließe sich mühelos fortsetzen, ihnen gemeinsam ist, dass sie ein Stipendium der Salzburger Festspiele erhalten haben, um hier den Sommer hindurch mit arrivierten Festspielkünstlern zu arbeiten. Sprachcoaching, Erweiterung des Repertoires oder auch die Mitwirkung in den großen Opernproduktionen ist das Ziel. Im Jahr 2008 haben die Festspiele unter dem Titel "Young Singers Project" dieses Projekt begonnen, mit der aktuellsten CD wird einmal mehr der Erfolg dieser einmaligen Idee dokumentiert. Gestaltung: Gerti Mittermeyer


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

"Muh!" - Diagonal zum Thema: Kuh. Präsentation: Ines Mitterer*Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Wanderern oder Rindviechern - wem gehört die Alm? Was ist es mehr, das Rindvieh: Klimakiller oder Nahrungsgrundlage? Welche Kuh traf Ötzi beim Herumwandern in den Alpen? Warum nannten die alten Griechen ihre Muttergöttin Hera "kuhäugig" und meinten das als Kompliment? Wie viele Liter Speichel produziert ein Rindvieh am Tag? Warum gäbe es heute ohne Sikhs keinen Parmesan? Haben Kühe Höhenangst? Welcher deutsche Dichter hat ein Sonett über eine scheißende Kuh verfasst? Was passiert mit alten Kühen unter einer ultrareligiösen Hinduregierung - und warum gibt es deshalb mehr Rindfleisch auf den Tischen in Bangladesh? Klandestine Kuhmigration? Wie sprechen die Kühe in Finnland? Und: Wer könnte diesem Augenaufschlag widerstehen? Seit 10.000 Jahren ist sie unsere Lebensabschnittspartnerin und übrigens alles, nur nicht dumm! Was Sie schon immer über die Kuh wissen wollten und nicht zu fragen wagten - an diesem Samstag erfahren Sie (fast) alles.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Wach auf, du tote Christenheit!" - Weckrufe des Philosophen Augustinus Karl Wucherer-Huldenfeld. - Gestaltung: Johannes Kaup Er ist ein stiller, öffentlichkeitsscheuer und gleichzeitig ein gründlicher, widerständiger und nachhaltig wirkender christlicher Denker. Der am 30. Juni 1929 im steirischen Gleinstetten als Karl Wucherer-Huldenfeld geborene Philosoph und Theologe riskierte schon als Jugendlicher im Widerstand gegen die Nazis Leib und Leben. Die dramatischen Lebenserfahrungen, samt ideologischer Entzweiung seiner Eltern, führen ihn schon früh zu einem lebensnahen existenziellen Denken, mit dem er später mehrere Generationen seiner Schülerinnen und Schüler prägen wird. Philosophie ist für ihn Lebenspraxis. Nach dem Krieg studiert Wucherer-Huldenfeld Philosophie, Anthropologie, Zoologie und Psychologie und wird Mitglied im Arbeitskreis für Psychoanalyse. Bald macht er sich einen Namen als Experte für Sigmund Freud, Karl Marx, Ludwig Feuerbach und Martin Heidegger. Sein Interesse gilt besonders dem Phänomen des modernen Atheismus und der alltäglichen Religionslosigkeit. Deren Motive sieht er vor allem in einer kritischen Reaktion auf eine falsche und irreführende christliche Lehre. Zusätzlich absolviert Wucherer-Huldenfeld das Studium in katholischer Theologie, tritt als Spätberufener in den Prämonstratenserorden ein und nimmt den Ordensnamen Augustinus an. Von 1974 bis 1997 prägt er als Professor für Christliche Philosophie und Mystik das Denken vieler Studierenden aus den Bereichen Philosophie, Theologie, Medizin und Psychotherapie. Heute noch schreibt er mit 90 Jahren am dritten Buch seines Monumentalwerks "Philosophie und Theologie im Umbruch" und predigt jeden Samstagabend in der Kirche St. Josef zu Margarethen in Wien. "Wach auf, du tote Christenheit" - diesen auf das Kirchenlied "Sonne der Gerechtigkeit" zurückgehende Weckruf - stellt Augustinus Karl Wucherer-Huldenfeld einer Sendung voran, die eine Einführung sein will in das, was christliches Denken und Dasein - so wie er es versteht - eigentlich bedeutet.


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19.30 Uhr

 

 

Elfrida Andrée: "Fritiofs saga"

Mit Julia Sporsén (Ingeborg), Markus Pettersson (Fritiof), Mats Almgren (King Helge), Ann-Kristin Jones (Guatemi), Carl Ackerfeldt (King Ring), Anders Lorentzson (Hilding), Peter Loguin (Björn) u.a. Göteborg Opera Chorus, Göteborg Opera Orchestra; Dirigentin: Marit Strindlund (aufgenommen am 8. März 2019 in der Oper Göteborg). Präsentation: Chris Tina Tengel.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"il carso. la bora". Von Mike Markart und Martin Wanko. Es liest Michael Dangl. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. "Il carso", das ist der Karst, und die Bora ist ein Fallwind an der östlichen Adriaküste. Dieser Wind fällt vom Karstgebirge herab zum Meer und kann wütende Ausmaße annehmen. Die beiden Grazer Autoren Mike Markart und Martin G. Wanko wurden für ihr literarisches Reiseprojekt "il carso. la bora." mit einem Stipendium des Landes Steiermark ausgezeichnet. Die Texte in diesem Band sind während ihrer Fahrten in den italienischen und slowenischen Karst und nach Triest, Duino und Venedig entstanden. Für das Buch steuerte Mike Markart die Gedichte bei, und Martin Wanko eine längere Erzählung über Triest und das Hinterland. "Triest ist eine Art geografischer Hexenkessel", schreibt Martin Wanko, "in den Karst gebaut, denke ich mir immer wieder, in den Karst gebaut. Und auf das Meer hinaus. Zwar nicht so gewagt wie in Venedig, aber der Platz der italienischen Einheit musste auch erst einmal trockengelegt werden". Und Mike Markart antwortet in dem Gedicht "gorizia: via trieste": "habe ich den blick aufs meer, / dann bin ich zu allem bereit".


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23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

5 Millionen Pesos: Thilo Seevers im Studio und samt Ensemble im Wiener RadioCafe. Gestaltung: Ines Reiger Im Jahr 2012 zog es den 1993 im norddeutschen Bremen geborenen Pianisten Thilo Seevers nach Graz, um an der dortigen Musikuniversität Jazzklavier bei Olaf Polziehn und Jazzkomposition bei Ed Partyka und Michael Abene zu studieren. Parallel dazu machte und macht der junge Tastenmeister im Thilo Seevers Ensemble auf sich aufmerksam, aktuell mit dem kroatischen Bassisten Ivar Roban Krizic und dem finnischen Drummer Jonatan Sarikoski besetzt. Im Kontext des Einflüsse von Brad Mehldau bis Kontrabassist Avishai Cohen weiterdenkenden Trios punktet Seevers als geschmackssicherer Komponist, der mit melodiestarkem, spritzigem Kammer-Jazz aufwartet, in dem sich Leichtigkeit mit Präzision und Raffinesse paart. Ines Reiger bittet dieses vielversprechende Talent zum Gespräch und präsentiert das Konzert des Thilo Seevers Ensemble vom 14. Juni im Wiener RadioCafe, aufgenommen in der Reihe "5 Millionen Pesos".


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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) 5 Millionen Pesos: Thilo Seevers im Studio und samt Ensemble im Wiener RadioCafe. Gestaltung: Ines Reiger; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Im Jahr 2012 zog es den 1993 im norddeutschen Bremen geborenen Pianisten Thilo Seevers nach Graz, um an der dortigen Musikuniversität Jazzklavier bei Olaf Polziehn und Jazzkomposition bei Ed Partyka und Michael Abene zu studieren. Parallel dazu machte und macht der junge Tastenmeister im Thilo Seevers Ensemble auf sich aufmerksam, aktuell mit dem kroatischen Bassisten Ivar Roban Krizic und dem finnischen Drummer Jonatan Sarikoski besetzt. Im Kontext des Einflüsse von Brad Mehldau bis Kontrabassist Avishai Cohen weiterdenkenden Trios punktet Seevers als geschmackssicherer Komponist, der mit melodiestarkem, spritzigem Kammer-Jazz aufwartet, in dem sich Leichtigkeit mit Präzision und Raffinesse paart. Ines Reiger bittet dieses vielversprechende Talent zum Gespräch und präsentiert das Konzert des Thilo Seevers Ensemble vom 14. Juni im Wiener RadioCafe, aufgenommen in der Reihe "5 Millionen Pesos".


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