Jetzt läuft auf Ö1:

Medizin und Gesundheit

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Die größte Katastrophe ist das Vergessen", meint Maria Katharina Moser, Direktorin der evangelischen Hilfsorganisation Diakonie, anlässlich des Tages der Humanitären Hilfe. - Gestaltung: Alexandra Mantler Seit 50 Jahren hilft die Diakonie Österreich nach Katastrophen. Maria Katharina Moser, ihre Direktorin, erzählt anlässlich des Tages der Humanitären Hilfe am 19. August Geschichten aus Ländern, wo sie mit Menschen, die Katastrophen erlebt und gemeistert haben, ins Gespräch gekommen ist (Libanon, Philippinen, Haiti). Eine Besonderheit der Diakonie Katastrophenhilfe ist die Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen. Zumeist sind es diese Grassroots-Organisationen, die bereits lange vor der Katastrophe vor Ort aktiv sind, und auch lange danach die Menschen beim Wiederaufbau unterstützen. Krieg und Flucht sind die humanitären Katastrophen, die oft drohen, vergessen zu werden. Denn, so Maria Katharina Moser, das Vergessen ist die größte Katastrophe.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel.


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08.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Willi Resetarits: Glück Gestaltung: Jörg Duit "Ich glaub', ich bin der mit dem Glück", sagt Willi Resetarits anlässlich seines 70. Geburtstages. Wie sehr das Glück sein Leben bestimmte, welche Erlebnisse und Erfahrungen von Kindheit an für ihn prägend waren, erzählt er in diesem autobiografischen Ö1-"Menschenbild"(Gestaltung: Kurt Reissnegger). Er spricht über die "heilende Wirkung der Musik", über Politik, Gesellschaft und seine Sicht der Welt.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Der mörderische Informant. Feature von Kai Laufen (Prod. SWR) Ob der Mann als V-Mann überhaupt je zur Aufklärung einer Straftat beigetragen hat, ist unklar und wenig wahrscheinlich. Denn es handelt sich um einen der besten Hochstapler der Welt: Jean Claude Lacote. Dessen Spur lässt sich durch Frankreich und Belgien, die Schweiz und Großbritannien bis nach Südafrika verfolgen. Dass Lacote und seine Komplizin Hilde van Acker aber über Jahrzehnte hinweg vor allem in Deutschland operierten, war bislang unbekannt. Doch tatsächlich hat Lacote nicht nur den deutschen Zollbeamten für seine Zwecke benutzt, sondern auch viele Geschäftsleute und Privatpersonen in Deutschland um etliche Millionen betrogen. Auf eine trickreiche Art, die sogar Ermittlern ein gewisses Staunen abringt. Aber: Jean Claude Lacote ist auch sehr gefährlich. Zusammen mit seiner Komplizin hat er einen Mann ermordet. Dafür sind beide in Belgien zu lebenslanger Haft verurteilt. Allerdings in Abwesenheit und zur Zeit weiß niemand, wo sich die beiden aufhalten.


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Ecksaal im Schloss Grafenegg. Gäste: Peter Ruzicka, Philipp Stein. Präsentation: Renate Burtscher. Die vorletzte Station der Festival-Rundreise quer durch Österreich führt das "Klassik-Treffpunkt"-Team und Renate Burtscher ins niederösterreichische Grafenegg. Zu Gast im Ecksaal, einem der Prunkräume im Schloss, sind Peter Ruzicka, Dirigent und Composer in Residence der heurigen Konzertsaison, sowie der Geschäftsführer Philipp Stein. Das Grafenegg Festival läuft seit 16. August und endet am 8. September, es liegen daher noch eine stattliche Anzahl an international und hochkarätig besetzten Konzerten vor dem Publikum und den Veranstaltern. Peter Ruzicka wird z.B. mit dem Tonkünstler-Orchester ein Auftragswerk des Grafenegg Festivals zur Uraufführung bringen (31.8.) und den Composer Conductor-Workshop "Ink still wet" leiten. Im Abschlusskonzert dieses Kompositionswettbewerbs werden die besten der neu entstandenen Werke junger Komponist/innen auch dem Publikum vorgestellt. Was es heißt, so ein vielfältiges Konzertangebot zu verantworten, darüber mehr von Philipp Stein, der als ausgebildeter Musiker und Musikwissenschafter Erfahrungen im Konzertbetrieb bei der Jeunesse, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und bei der Elbphilharmonie Hamburg sammeln konnte, ehe er 2018 diese Aufgabe in Grafenegg übernahm. Beginnen Sie den Tag in Grafenegg diesen Samstag bereits mit einem Besuch des "Klassik-Treffpunkts" im Schloss!


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Triest-Erkundungen Heute beginnen wir mit einem Minimum an Geschichtsunterricht: Im Jahr 1719 wird während der Regierungszeit von Kaiser Karl VI die Stadt Triest zum "Freihafen" erklärt. Gegenüber den ebenfalls Handels- und Hafenstädten Städten Venedig und Fiume alias Rijeka war das ein Affront. Durch diese Zollfreistellung im Hafen von Triest wurden Importe billiger, Händler reicher und vor allem entstand auch die Notwendigkeit einer verlässlichen Verkehrsverbindung zwischen Triest und Wien. Die Köpfe rauchten, die Meinungen prallten aufeinander, Pläne entstanden: Ein schiffbarer Kanal von Wien nach Triest wurde in Erwägung gezogen, die Trassierung eines Pferdefuhrwerkweges über den Semmering und das Karstgebirge ebenso. Schließlich haben sich die Vertreter des Pferdefuhrwerkweges über Berge und durch Sümpfe, vorbei an den Städten Graz und Ljubljana durchgesetzt. Gegen den gefährlichen Wind Bora, der Fuhrwerke umzuwerfen vermochte, wehrte man sich durch tief in den Karst hineingeschnittene Straßen. Die Triesterstraße ist im Entstehen . Die Ära von Kaiser Karl VI und seiner Tochter und Nachfolgerin Maria Theresia bedeutete für Triest eine Zeit radikalen Wachstums. Ein Muster früher, generalstabsmäßiger Stadtplanung war die Trockenlegung eines an die alte Stadt angrenzenden Gebietes und die anschließende Errichtung eines neuen Stadtviertel, des heute noch so genannten Borgo Teresiano, mitsamt des ebenfalls noch existierenden Canal Grande. Das prosperierende 19. Jahrhundert hat von der barocken Bausubstanz in Triest nicht allzu viel übriggelassen, aber auf der Piazza Unità steht immer noch das barocke Säulenstandbild von Karl VI. Er hatte ja 1719 den Triest-Boom eingeleitet und 1728 die Stadt auch besucht. Getroffen hat er dabei auch den Komponisten Antonio Vivaldi, der ohnedies schon mit einer Übersiedlung nach Wien liebäugelte, und dem Kaiser nun seine neue Sammlung von zwölf Violinkonzerten mit dem Übertitel "La Cetra" widmete. Heute in "le week-end": Eine kleine Stadterkundung von Triest. Und selbstverständlich sind wir nicht die einzigen, die diese Stadt erkunden. Im März 1955 tat dies beispielsweise der damals 25jährige Pianist Friedrich Gulda. Es gibt eine Archivkarteikartenanmerkung zur folgenden Aufnahme: "Private Liveaufnahme von Friedrich Gulda, Triest, Italien, 14. März 1955". Das klingt aber privater als es war, erzählt Paul Gulda im Booklet der 2008 erschienen CD. Sein Vater war damals exzessiv auf Tournee, ausgerechnet zu diesem Konzert findet sich in Friedrich Guldas eigenhändig geführtem Konzertkalender die Anmerkung: "500. Konzert". Die zwei Tourneebegleiter Lambert und Ossi - so Paul Gulda - hatten die Aufgabe, alle Konzerte mitzuschneiden. Friedrich Gulda spielte in Triest auf betont feinfühlige Weise Bach, Fuge in c-Moll.


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Sorbas unter Sternen". Von Wolf Reiser. Mit Vassilis Koukalani, Sebastian Blomberg, Christin König, Nina Weniger, Samuel Weiss und Katharina Zapatka. Ton: Kaspar Wollheim, Iris König. Dramaturgie: Regine Ahrem. Regie: Nikolai von Koslowski (rbb 2018). Jeder wird das Bild vor Augen haben: Anthony Quinns Sirtaki-Tanz am Strand des Mittelmeeres. Die Szene aus dem Film "Alexis Sorbas" zur Musik des jungen Mikis Theodorakis ist ein Weltkulturerbe in Schwarz-Weiß. Gerade haben Sorbas und sein Schriftstellerfreund buchstäblich alles in den Sand gesetzt - ihre Mühen und Hoffnungen und ihr ganzes Kapital. Aber anstatt zu hadern, erheben sie sich wie zwei Phönixe aus der Asche. Alexis Sorbas` schlichte Aufforderung "Dance!" steht für die Idee des freien Menschen und seinen Triumph über Scheitern und Resignation. Das Hörspiel erzählt von der wahren Begegnung zwischen dem Schriftsteller Nikos Kazantzakis und dem "echten" Alexis Sorbas, wie sie sich vor hundert Jahren am Kalogria Stand von Stoupa abgespielt hat.


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerti Mittermeyer. Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 "Jupiter-Symphonie" * Igor Strawinsky: "L'Oiseau de feu", Suite * Richard Strauss: a) "Vier Letzte Lieder"; b) "Tod und Verklärung" op. 24 u. a. (Wiener Philharmoniker; Berliner Philharmoniker; Lisa Della Casa; Sächsische Staatskapelle Dresden u.a.). Karl Böhm war neben Herbert von Karajan eine der präsentesten Dirigentenpersönlichkeiten bei den Salzburger Festspielen; Mozart war sein Lieblingskomponist. In mehr als vierzig Jahren dirigierte er fast jeden Sommer Opern, dazu viele Konzerte - insgesamt stand er mehr als 300 Mal am Dirigentenpult der Festspiele. Viele seiner Aufnahmen sind in der Reihe der Festspieldokumente verewigt; eine kleine Auswahl davon erinnert an den vor 125 Jahren, am 28. August 1894 in Graz geborenen weltberühmten Dirigenten.


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Durch Wüsten, Eis und Dschungel - eine Diagonal Tour de l'extreme mit Werner Herzog. Eine Sendung von Dominique Gromes, Roman Tschiedl und Peter Waldenberger, Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon: Popol Vuh - "The Essential Album Collection Vol.1" Regieberserker, Träumer, Naturextremist. Seit fast einem halben Jahrhundert sucht die Filmwelt passende Zuschreibungen für den bayerischen Filmemacher und Autor Werner Herzog. Vor allem im politisch aufgewühlten Deutschland der 1970er und 80er Jahre polarisierten seine oft unter extremen Bedingungen entstandenen Spiel- und Dokumentarfilme. Den einen galt und gilt der 1942 geborene Herzog als Kino-Visionär, seinen Gegnern jedoch als Wahnsinniger. In seinem legendären Film "Fitzcarraldo" ließ er einen Flussdampfer über einen Berg ziehen - er stiftete dabei den Schauspiel-Star Klaus Kinski zu Großtaten an. Das Extreme und die Naturgewalten sind die wohl einzigen Konstanten in Herzogs Welt. In "La Soufrière" drehte er am Rande eines kurz vor dem Ausbruch stehenden Vulkans. Für "Lektionen in Finsternis" filmte er die brennenden Ölquellen in Kuwait. Von solchen Extremen, oder wie man unter schwierigen Bedingungen Filme macht, darüber berichtet und unterrichtet er an der eigenwilligen, immer nur kurzfristig und temporär arbeitenden "Rogue Film School". Herzog lebt in und liebt die USA, vor allem die West Coast Metropole Los Angeles. Auch wegen "all der Dummheiten, die von hier stammen: die Hippie-Bewegung, die New-Age-Idiotie, Aerobic-Studios, Starlets, die in Yoga-Klassen gehen", wie er erklärt. Romantisches und gefühlvolle Charakterstudien, abstrakte Essayfilme und intime Doku-Porträts, Kunstfilm-Grotesken und Genre-Kino - Werner Herzog hat "alles drauf". 2009 wurde er vom "Time Magazine" unter die "100 einflussreichsten Menschen der Welt" gewählt. Diagonal unterwegs mit dem Maître de l'extreme. Erstausstrahlung: 24. März 2018 Anschließend Diagonals Feiner Musiksalon


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Zwei Vorkämpferinnen für Frauenrechte und ihre religiösen Wurzeln". Anhand der Porträts der beiden Frauenrechtlerinnen beleuchtet LOGOS den steinigen weg, den Frauen im Einsatz für ihre Rechte zurücklegen mussten. - Gestaltung Judith Fürst, Bearbeitung: Markus Veinfurter Es war ein großer Schritt - dessen Bedeutung heute kaum noch nachempfunden werden kann: Vor 100 Jahren durften Frauen in Österreich zum ersten Mal wählen - und auch selbst gewählt werden. Die Reihe LOGOS beschäftigt sich aus diesem Anlass in einer Sommerreprise mit zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, die sich für die Rechte von Frauen eingesetzt haben: mit der christlich-sozialen Politikerin Hildegard Burjan und mit Berta Pappenheim, Gründerin des "Jüdischen Frauenbundes". Am 16. Februar 1919, bei der Wahl zur konstituierenden Nationalversammlung der neuen Republik "Deutschösterreich", galt das allgemeine, gleiche und geheime Wahlrecht zum ersten Mal auch für Frauen - nachdem die Männer noch unter dem Kaiser an den Wahlen des Abgeordnetenhauses des Reichsrates 1907 und 1911 hatten teilnehmen dürfen. Bertha Pappenheim (1859 - 1936) ist in erster Linie unter dem Decknamen "Anna O." aus den Fallstudien von Sigmund Freud bekannt. Ihr Engagement für Frauenrechte (in Deutschland und auf internationaler Ebene) als Gründerin des "Jüdischen Frauenbundes" wird hingegen weitaus seltener thematisiert. Hildegard Burjan (1883 - 1933) stammte ebenso wie Berta Pappenheim aus einer jüdischen Familie - sie ließ sich als junge Erwachsene katholisch taufen. In die Geschichte ist sie als erste christlich-soziale Abgeordnete eingegangen - und als Gründerin der Schwesterngemeinschaft "Caritas Socialis". Anhand der Porträts der beiden Frauenrechtlerinnen beleuchtet LOGOS den steinigen Weg, den Frauen im Einsatz für ihre Rechte zurückzulegen hatten.


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19.30 Uhr

 

 

Umberto Giordano: "Andrea Chenier"

Mit Roberto Alagna (Andrea Chenier), Sondra Radvanovsky (Maddalena di Coigny), Dimitri Platanias (Carlo Gérard), Christine Rice (Bersi), Rosalind Plowright (Contessa di Coigny), David Stout (Roucher), Carlo Bossi (Incredibile) u.a. Chor und Orchester des Royal Opera House, Covent Garden; Dirigent: Daniel Oren (aufgenommen am 6. Juni 2019 im Royal Opera House Covent Garden, London). Präsentation: Michael Bless


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht live aus Saalfelden

James Brandon Lewis "An Unruly Manifesto", Manu Mayr Susanna Gartmayer, Christian Muthspiel Orjazztra Vienna beim Jazzfestival Saalfelden 2019. Gestaltung: Andreas Felber Aus Anlass der Jubiläumsausgabe des Jazzfestivals Saalfelden, das 2019 zum 40. Mal stattfindet, kommt auch die gesamte "Jazznacht" aus dem Salzburger Pinzgau: Ö1 überträgt u. a. das Konzert von Saxofonist James Brandon Lewis live, der unter dem Projektnamen "An Unruly Manifesto" eine energievolle, HipHop- und Free-Jazz-beeinflusste Hommage an Charlie Haden und Ornette Coleman intoniert. Zudem stehen bis 6.00 Uhr Früh Interviews und Ausschnitte u. a. vom freitägigen Opening-Act, bestritten von Bassklarinettistin Susanna Gartmayer und Bassist Manu Mayr, auf dem Programm. Ebenso natürlich von der mit Spannung erwarteten Premiere von Christian Muthspiels 18-köpfigem "Orjazztra Vienna".


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht live aus Saalfelden

(Fortsetzung) James Brandon Lewis "An Unruly Manifesto", Manu Mayr Susanna Gartmayer, Christian Muthspiel Orjazztra Vienna beim Jazzfestival Saalfelden 2019. Gestaltung: Andreas Felber; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Aus Anlass der Jubiläumsausgabe des Jazzfestivals Saalfelden, das 2019 zum 40. Mal stattfindet, kommt auch die gesamte "Jazznacht" aus dem Salzburger Pinzgau: Ö1 überträgt u. a. das Konzert von Saxofonist James Brandon Lewis live, der unter dem Projektnamen "An Unruly Manifesto" eine energievolle, HipHop- und Free-Jazz-beeinflusste Hommage an Charlie Haden und Ornette Coleman intoniert. Zudem stehen bis 6.00 Uhr Früh Interviews und Ausschnitte u. a. vom freitägigen Opening-Act, bestritten von Bassklarinettistin Susanna Gartmayer und Bassist Manu Mayr, auf dem Programm. Ebenso natürlich von der mit Spannung erwarteten Premiere von Christian Muthspiels 18-köpfigem "Orjazztra Vienna".


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