Jetzt läuft auf Ö1:

Ambiente - von der Kunst des Reisens

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Familienbilder". Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, beschäftigt sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen, die mit den Mitteln der Kunst sichtbar werden. - Gestaltung: Alexandra Mantler Gerade rund um den Schulanfang spießt es sich oftmals im Familiengefüge, hinkt die Realität diversen Idealbildern von Familie und oftmals auch den eigenen Ansprüchen hinterher. Beziehungen zwischen Familienmitgliedern prägen unser Leben, auch wenn der Begriff von "Familie" über die Jahrhunderte einen Wandel erlebt hat: Von der Ein-Eltern-Familie über "Sippenverbände" bis zu "gewählten" Familien zeigt sich auch im Spiegel der Kunst durch die Epochen und in unterschiedlichsten Medien ein vielschichtiges Bild von dem, was Familie sein kann. Ausgehend von einer Themenausstellung, die Anfang Oktober im Wiener Dom Museum eröffnet wird, beschäftigt sich Museumsdirektorin Johanna Schwanberg in ihren "Gedanken für den Tag" vor allem mit der Dynamik der zwischenmenschlichen Beziehungen und den feinen innerbildlichen Nuancen, die Nähe und Konflikte mit den Mitteln der Kunst sichtbar werden lassen.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nadja Kayali. Nächtliches am Morgen, spontane Inspiration und nordische Klänge. In der Früh eine kleine Reminiszenz an die Nacht mit Antonio Vivaldi, weshalb die Komponistin Emilie Mayer keine Symphonien schrieb und wie Max Reger zu seinen Klarinettensonaten inspiriert wurde.


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Big Data - oder die Vermessung des Individuums. Von Gabriele Knetsch. (Produktion WDR/BR 2019) Bis zum Jahr 2020 sollen in China mehr als 600 Millionen Kameras die Bürger permanent überwachen. Computersysteme, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, werten die Bilder ständig aus, analysieren das Verhalten der Menschen. Besonders beängstigend: Alle Chinesen sollen sich dem System der "sozialen Vertrauenswürdigkeit" unterwerfen. Wer sich etwas zu Schulden kommen lässt, wird in öffentlich zugänglichen Datenbanken an den Pranger gestellt. Was klingt wie eine Idee aus George Orwells "1984", ist in China inzwischen gelebte Realität. Auf drei Kontinenten geht das Feature der Frage nach: Wird diese Dystopie der Big-Data-Überwachung auch bei uns bald Realität?


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: Pauline Knof, Johannes Silberschneider. Präsentation: Albert Hosp Mit Heimito von Doderers "Strudlhofstiege" in der Bühnenbearbeitung von Nicolaus Hagg und der Wiederaufnahme von Franz Werfels "Jacobowsky und der Oberst" startete das Theater in der Josefstadt vor wenigen Tagen in die neue Saison. In beiden Werken spielt Pauline Knof, Johannes Silberschneider gibt den Jacobowsky. Beide Protagonisten sind live zu Gast bei Albert Hosp im "Ö1 Klassik-Treffpunkt"! 1980 in Ost-Berlin geboren, begann Pauline Knof schon als Kind mit dem Klavierspiel und als Teenager mit Ballett- und Gesangsunterricht und war bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Rostock am dortigen Volkstheater in mehreren Rollen zu sehen. Beim Schauspielschultreffen 2003 in Graz errang sie einen Solopreis und wurde von 2004-2009 als festes Ensemblemitglied ans Burgtheater Wien engagiert, wo sie in einigen Inszenierungen von Andrea Breth reüssierte. Seit 2009 ist die Schauspielerin freischaffend tätig, zwischen den Theaterhäusern in Stuttgart, Düsseldorf, Köln, Graz und Klagenfurt und seit 2012 auch bei den Salzburger Festspielen. Für Peter Steins "König Lear" kehrte sie 2014 als Cordelia ans Burgtheater zurück und ist seit der Saison 2012/'13 in vielen unterschiedlichen Rollen im Theater in der Josefstadt und in den Kammerspielen zu sehen, aktuell außer in den beiden erwähnten noch in Joseph Roths "Radetzkymarsch" und in der Kriminalkomödie "Acht Frauen" von Robert Thomas mit Musik von Franz Wittenbrink. Mit Musik zu tun haben auch viele Auftritte von Johannes Silberschneider abseits des Theaters bei Festivals wie dem Steirischen Herbst oder der Styriarte, bei Konzerten in der Sargfabrik Wien, sei es mit der Gruppe "Stub´n Tschäss" oder dem erst kürzlich gegründeten Streicher-Ensemble "Zingg". Der gebürtige Steirer Johannes Silberschneider spielte und sang bereits während seiner Schulzeit mit der schuleigenen Bühnenspielgruppe und Band, besuchte im Anschluss das Reinhardt Seminar und verkörperte die Hauptrolle im Kurzfilm "Copy Shop" von Virgil Widrich, der 2002 als "Bester Kurzfilm" für den Oscar nominiert war! 2012 erhielt Silberschneider den Großen "Diagonale-Schauspielpreis" für Verdienste um die österreichische Filmkultur zuerkannt. Abgesehen von Mitwirkungen bei Fernsehserien (z.B. Trautmann, Tatort, MA2412), konnte Johannes Silberschneider sowohl in Filmen von Axel Corti, Michael Haneke und Harald Sicheritz Erfolge feiern, wie auch international, z.B. an der Seite von Penelope Cruz, Ben Kingsley, Omar Sharif. Auf der Bühne sieht man Johannes Silberschneider seit 2013 als "Armer Nachbar" im "Jedermann" in Salzburg und seit 2017 in Daniel Glattauers "Wunderübung" am Schauspielhaus Graz, in Wien auch noch in Peter Turrinis "Josef und Maria". Über ihre Bezüge zu Musik im Schauspielberuf und privat, weiters auch über die verschiedenen Projekte abseits der "Josefstadt" wird Albert Hosp seinen Gästen in diesem "Klassik-Treffpunkt" einiges entlocken, seien Sie gespannt!


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11.35 Uhr

 

 

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Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Tisenjoch, Aufstieg zur Fundstelle. Eine akustische Rekapitulation". Von Bodo Hell. Mit Anne Bennent, Bodo Hell, Hans Haid, Elmar Horrer, Kaoko Amano, Elsbeth Wallnöfer u.a.; Schnitt: Manuel Radinger. Originaltöne und Sounddesign: Martin Leitner. Musik: Angelica Castello. Regie: Bodo Hell (ORF 2016) Wir haben uns seinen Körper angeeignet und ihn in einen Metallkasten gesperrt. Dort wird er täglich von vielen Menschen durch ein Guckloch angestarrt: der Mann vom Tisenjoch, die berühmteste Gletschermumie der Welt, genannt Ötzi. Ein Hirte war er, gestorben vor mehr als 5.000 Jahren. Gefunden wurde die Mumie am 19. September 1991 von zwei deutschen Bergwanderern beim 3.208 m hohen Tisenjoch. Der Autor Bodo Hell, der selbst jeden Sommer als Hirte auf einer Alm arbeitet, hat für sein Hörstück die Umstände damals und heute recherchiert und sich mit der Figur des Ötzi identifiziert: Wie starb er, und wem begegnete er auf seinem letzten Weg? Gemeinsam mit dem Tonmeister Martin Leitner begab sich Bodo Hell 25 Jahre nach der Auffindung der Gletscherleiche in die Ötztaler Alpen, auf die Spuren des Mannes mit dem Kupferbeil. Das Hörstück, angesiedelt zwischen Dokumentation und Fiktion, läuft auf eine Zeitkreuzung zu, an der sowohl der Hirte aus der späten Jungsteinzeit, als auch das Aufnahmeteam an Ötzis Sterbeort eintreffen. Dieses Hörstück ist in 5.1. und nach der Ausstrahlung als podcast auch in einer binaural-Fassung hörbar.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Ursula Strubinsky. Die Dirigent/innen des RSO Wien. Erzählt man die Geschichte des "ORF Radio-Symphonieorchesters Wien" kommt man naturgemäß auch auf seine Dirigent/innen zu sprechen. Eine stattliche Anzahl von musikalischen Leiter/innen stand dem Orchester seit seiner Gründung vor einem halben Jahrhundert vor. Darunter finden sich Namen von Weltstars, sowie komponierenden Dirigenten und dirigierenden Komponisten. Von besonderer Bedeutung für das RSO Wien sind aber seine Chefdirigenten. Jeder von ihnen hat den Klangkörper auf seine Weise mitgeformt, war verantwortlich für die künstlerische Linie, sorgte für Stabilität und zeigte sich mitunter auch offen für die kleinen Nöte der Musikerinnen und Musiker. In dieser Sendung berichten Mitglieder des RSO Wien von der Arbeit mit ihren Chefdirigenten. Zu hören sind Werke u.a. von Jean Sibelius, Anton Bruckner, Leonard Bernstein, Philip Glass, Claude Debussy und Wolfgang Amadeus Mozart.


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Gekommen, um zu bleiben - der Fleck Eine Sendung von Roman Tschiedl und Peter Waldenberger* Anschließend: Diagonals Feiner Musiksalon "Zum Geleite: Nicht mit Unrecht wird behauptet, daß das Ausbringen von Flecken aus Kleidungsstücken und Bedarfsgegenständen, das Detachieren oder Fleckenputzen, eine Kunst ist. Zum Detachieren gehört aber nicht nur viel Geschicklichkeit und Kunstfertigkeit, sondern auch ein ansehnliches Maß von theoretischem und praktischem Wissen, das um so größer sein muß, je zahlreicher und mannigfaltiger die Materialien sind, aus denen Gewebe erzeugt, je vielfältiger die Farben sind, mit denen sie gefärbt, und je tückischer die Substanzen sind, mit denen sie befleckt werden." Aus: "Das Entfernen von Flecken aus Geweben (Kunstdetachieren)" - einer im Wien des Jahres 1933 im Selbstverlag herausgegebenen Spezialfibel von Ing. Leo Jenko, Fachschullehrer und Eduard Kopf, gerichtlich beeideter Sachverständiger und Schätzmeister für Detachieren. Auf zu einer Diagonal-Tour-de-Tache durch Kunst, Literatur, Film, Musik und Werbung. Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Was glauben Sie?" - Der Künstler und Philosoph Bazon Brock. - Gestaltung: Johannes Kaup Der heute in Berlin lebende Bazon Brock ist ein legendärer universal gebildeter Kulturvermittler. 1936 wurde er als Jürgen Johannes Hermann Brock in Stolp in Pommern geboren. Nach der Flucht seiner Familie vor der Roten Armee und einem Aufenthalt in einem dänischen Flüchtlingslager, absolvierte er seine Schulbildung in Itzehoe. Nach der Schule, wo er seinen griechischen Spitznamen "Bazon" erhielt, absolvierte er zunächst eine Ausbildung in Dramaturgie, studierte parallel dazu Philosophie, Germanistik und Politikwissenschaften. Zusammen mit Friedensreich Hundertwasser, Joseph Beuys, Wolf Vostell und anderen veranstaltete er in den 1960er-Jahren Happenings. Brock, der der Fluxus-Bewegung zugerechnet wird, hielt auf dem Kopf stehend Vorträge und warf seine Schuhe in den Ätna. Auf der Kasseler documenta 4 1968 richtete Brock erstmals eine Besucherschule ein, um dem Publikum das Verständnis für Kunstbetrachtung nahezubringen. Ein Konzept, das sich aufgrund seines Erfolgs rasch verbreitete. Nach Stationen in Hamburg und Berlin lehrte Brock drei Jahre lang an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. 1981 übernahm er die Professur für Ästhetik und Kulturvermittlung an der Universität Wuppertal, bis er 2001 emeritiert wurde. Heute leitet Brock - laut Eigendefinition "Verbokrat", "Beweger" und "Denker im Dienst" - die Denkerei in Berlin-Kreuzberg. Johannes Kaup hat den unkonventionellen heute 83-jährigen Bazon Brock in seiner "Denkerei" in Berlin-Kreuzberg besucht.


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19.30 Uhr

 

 

Ein Sommer auf dem Lande

"Klassische" britische Sommerfestivals. Gestaltung: Chris Tina Tengel.


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20.15 Uhr

 

 

"The Last Night of the Proms 2019" live

BBC Symphony Orchestra and Chorus, Dirigent: Sakari Oramo; BBC Singers; Jamie Barton, Mezzosopran. Daniel Kidane: Woke (Uraufführung) * M. de Falla: Der Dreispitz, Suite Nr. 2 * E. Elgar: Sospiri * Laura Mvula: Sing to the Moon * G. Bizet: Habanera aus "Carmen" * C. Saint-Saëns: "Mon coeur s?ouvre à ta voix" aus "Samson et Dalila" * G. Verdi: a) "O don fatale" aus "Don Carlo"; b) Triumphmarsch aus "Aida" * J. Offenbach: Ouvertüre zu "Orpheus in der Unterwelt" * P. Grainger: Marching Song of Democracy * E. Maconchy: Proud Thames * H. Arlen: Over the Rainbow * H. Wood: Fantasia on British Sea-Songs * T. Arne: Rule, Britannia! * E. Elgar: Pomp and Circumstance March No. 1 * H. Parry: Jerusalem (Übertragung aus der Royal Albert Hall London). Präsentation: Peter Kislinger


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23.30 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Helge Hinteregger im Studio, Rotem Sivan Trio im Mai 2019 in Bad Ischl. Gestaltung: Nikolaus Schauerhuber Wenn der vielseitige Musiker nicht gerade selbst auf der Bühne steht, dann sorgt er dafür, dass andere dies tun: Seit 25 Jahren berät Helge Hinteregger im Rahmen seiner Tätigkeit beim Music Information Center Austria (MICA) Musikerinnen und Musiker zu rechtlichen, medialen und anderen Fragen. Und er betreut im Auftrag des Außenministeriums das Projekt "The New Austrian Sound of Music", das junge, in Österreich lebende MusikerInnen bei Auftritten im Ausland unterstützt und sich am 24. September im Wiener Porgy Bess präsentiert. Darüber wie auch über eigene musikalische Projekte wird Helge Hinteregger im "Jazznacht"-Studio mit Nikolaus Schauerhuber plaudern. Außerdem: Das Rotem-Sivan-Trio am 9. Mai 2019 in der PKS-Villa Rothstein in Bad Ischl. Die Band rund um den Gitarristen Rotem Sivan, mit Itamar Gov-Ari (Keyboards) und Nathan Ellman-Bell (Schlagzeug), zählt zweifellos zu den Höhepunkten des heurigen Konzertreigens der Jazzfreunde Bad Ischl. Der aus Israel stammende Musiker eroberte ab 2008 rasch seine Wahlheimat New York. Nach den ersten beiden Alben, die mit Lob überhäuft wurden, war das aktuelle Werk "Antidote" 2017 die Nummer 16 bei Billboard Jazz und die Nummer 1 der iTunes Jazz Charts. Rasch entwickelte Sivan seine persönliche Sprache an der klassischen Jazzgitarre. Angstfrei in Bezug auf Grenzüberschreitungen, melodisch und feurig in der Improvisation, bereitete er dem Publikum im Salzkammergut einen spannenden Abend.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Helge Hinteregger im Studio, Rotem Sivan Trio im Mai 2019 in Bad Ischl. Gestaltung: Nikolaus Schauerhuber; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Wenn der vielseitige Musiker nicht gerade selbst auf der Bühne steht, dann sorgt er dafür, dass andere dies tun: Seit 25 Jahren berät Helge Hinteregger im Rahmen seiner Tätigkeit beim Music Information Center Austria (MICA) Musikerinnen und Musiker zu rechtlichen, medialen und anderen Fragen. Und er betreut im Auftrag des Außenministeriums das Projekt "The New Austrian Sound of Music", das junge, in Österreich lebende MusikerInnen bei Auftritten im Ausland unterstützt und sich am 24. September im Wiener Porgy Bess präsentiert. Darüber wie auch über eigene musikalische Projekte wird Helge Hinteregger im "Jazznacht"-Studio mit Nikolaus Schauerhuber plaudern. Außerdem: Das Rotem-Sivan-Trio am 9. Mai 2019 in der PKS-Villa Rothstein in Bad Ischl. Die Band rund um den Gitarristen Rotem Sivan, mit Itamar Gov-Ari (Keyboards) und Nathan Ellman-Bell (Schlagzeug), zählt zweifellos zu den Höhepunkten des heurigen Konzertreigens der Jazzfreunde Bad Ischl. Der aus Israel stammende Musiker eroberte ab 2008 rasch seine Wahlheimat New York. Nach den ersten beiden Alben, die mit Lob überhäuft wurden, war das aktuelle Werk "Antidote" 2017 die Nummer 16 bei Billboard Jazz und die Nummer 1 der iTunes Jazz Charts. Rasch entwickelte Sivan seine persönliche Sprache an der klassischen Jazzgitarre. Angstfrei in Bezug auf Grenzüberschreitungen, melodisch und feurig in der Improvisation, bereitete er dem Publikum im Salzkammergut einen spannenden Abend.


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