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Die Ö1 Klassiknacht

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Schonungsloser Blick auf das Selbst". Anlässlich seines 100. Todestages beleuchtet Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, die skandalumwitterte Biografie des Ausnahmekünstlers im Wien der Jahrhundertwende - Egon Schiele. Gestaltung: Alexandra Mantler 100 Jahre nach seinem tragischen Tod im Jahr 1918 mit nur 28 Jahren gilt der expressionistische Künstler Egon Schiele als einer der bedeutendsten Protagonisten der Moderne. Denn Egon Schiele hat wie kein Zweiter in der Kunst des 20. Jahrhunderts die gesamte Bandbreite des menschlichen Daseins auf radikal ungeschönte Weise in seinen Bildern und Zeichnungen thematisiert. Im Zentrum seiner Arbeit stehen die schonungslose Auseinandersetzung mit der eigenen männlichen Identität genauso wie die Freude an der Schönheit der Natur oder die Verzweiflung ob der Einsamkeit und Sterblichkeit des Menschen. In ihren "Gedanken für den Tag" beleuchtet die Kunstwissenschafterin Johanna Schwanberg die skandalumwitterte Biografie des Ausnahmekünstlers im Wien der Jahrhundertwende: Sie gibt Einblick in die Beziehungen und Freundschaften Egon Schieles und spürt der künstlerischen Entwicklung des bis an die Grenzen des Möglichen gehenden expressionistischen Malers nach und sie fragt nach Aspekten des Sinnlichen wie auch des Spirituellen in seiner Kunst. Weltbekannte Meisterwerke werden genauso besprochen wie weniger bekannte Arbeiten des Künstlers, sodass deutlich wird, warum die Blätter und Gemälde dieses Wegbereiters bis heute weltweit faszinieren.


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


08.15 Uhr

 

 

Pasticcio


08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Der Knochenmann. Die jenseitige Welt des Anthropologen Karl Großschmidt. Von Ernst Weber "Knochen lügen nicht", sagt Karl Großschmidt - und er muss es wissen. Wo Knochen untersucht werden, ist der weltweit anerkannte Anthropologe zugegen: Auf historischen Friedhöfen und antiken Gräberfeldern, in Gruften von Pfarrkirchen, in Kriegsgräbern oder beim Hausbau - wenn die Besitzer auf Zufallsfunde stoßen. In St. Pölten, am Domplatz, hat er bisher mehr als 17.000 Skelette untersucht. Der Anthropologe stellt Alter und Geschlecht der Verblichenen fest, er kann erkennen, unter welchen Krankheiten sie litten, er sieht manchmal auch, woran sie starben. Und er zieht Rückschlüsse auf deren Lebensweise. Römische Gladiatoren etwa seien keine Muskelmänner, sondern dicke Vegetarier gewesen, die sich von Bohnen und Getreide ernährt hätten. Das hat er aus dem Gebein der Berufskämpfer aus einem Friedhof in Ephesos gelesen. Knochen sind auch im privaten Alltag von Karl Großschmidt allgegenwärtig: Das Gebein des berühmten Minnesängers Neidhart von Reuental etwa untersuchte er daheim am Küchentisch, seine Familie begleitete ihn zu Grabungen in die Türkei. Sein Haus im Weinviertel wird ausgebaut - um Platz für Knochen zu schaffen, die an der Medizinischen Universität Wien nicht mehr gelagert werden können. Ton: Anna Kuncio Redaktion: Eva Roither


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: Gerhard Sammer, Klemens (Klex)Wolf. Präsentation: Helmut Jasbar. Nach der Jubiläumssaison 2017/18 startet das Tiroler Kammerorchester InnStrumenti in die dritte Dekade seines Bestehens, zu deren Beginn Helmut Jasbar den künstlerischen Leiter und Gründer Gerhard Sammer sowie den Musiktherapeuten, -pädagogen, Musiker und Komponisten Klemens (Klex) Wolf, ebenfalls Gründungs- und Vorstandsmitglied des Orchesters, ins RadioCafe zu einem "Ö1 Klassik-Treffpunkt" eingeladen hat. Begonnen hat alles mit einem Premierenkonzert im Jahr 1997, mittlerweile hat sich das aus 30-50 professionellen Musiker/innen bestehende Tiroler Kammerorchester zu einem bedeutenden Klangkörper etabliert. Vorwiegend wird in Österreich, Italien, Frankreich und Deutschland konzertiert, das Repertoire reicht von der Wiener Klassik bis zu Kompositionen der Gegenwart. Mit ca.100 Auftragskompositionen und deren Uraufführungen sowie mittlerweile bereits fünf klug konzipierten Konzertreihen für verschiedene Alters- und Interessensgruppen pro Saison konnten sich InnStrumenti nicht nur in Tirol einen Namen machen. Der Musikvermittlung für Jugendliche (in Form von Schülerkonzerten) widmet man sich seit 2012 verstärkt, ebenso wie der musikalischen Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Ensembles (z.B. Musicbanda Franui, Österreichische Salonisten) und Chören (z.B. Wiltener Sängerknaben, VocalArt aus Brixen). Gerhard Sammer kann auf eine langjährige Unterrichtstätigkeit an Schulen und wissenschaftliche Mitarbeit am Musikpädagogik-Institut der Universität Mozarteum in Innsbruck verweisen, seit dem Studienjahr 2004/05 ist er Professor für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik in Würzburg und als Referent bei Tagungen, Lehrerfortbildungen im In- und Ausland tätig. Nach dem Dirigierstudium, einer Chorleitungsausbildung und zahlreichen Meisterkursen (u.a. bei Gustav Kuhn, Nikolaus Harnoncourt, Peter Gülke) arbeitet er als Dirigent und künstlerischer Leiter des Tiroler Kammerorchesters InnStrumenti, mit dem er im Laufe der Jahre ca.20 Rundfunkaufnahmen (ORF und RAI) und einige CD-Produktionen gemacht hat, die zum Teil mit Preisen ausgezeichnet wurden. Klemens (Klex) Wolf hat an der Universität Mozarteum Lehramt und Instrumentalpädagogik studiert sowie an der FH Heidelberg die Ausbildung zum Musiktherapeuten abgeschlossen; seit 2005 hat er eine eigene Praxis und unterrichtet als Musikpädagoge seit 2007 an einem Abendgymnasium in Innsbruck. Als Vorstands-Mitglied ist Wolf aktiv an der Programmauswahl beteiligt, tritt als Musiker (Fagott, Klavier) auf und auch als Komponist (von Sololiteratur über Kammermusik bis zu Kompositionen für Kammerorchester oder Chor) in Erscheinung. Mit den beiden Gästen Gerhard Sammer und Klemens (Klex) Wolf wirft Helmut Jasbar gemeinsam einen Blick in die Heimat des Tiroler Kammerorchesters InnStrumenti und das vielfältige Musikangebot in und um Innsbruck. Im RadioCafe in Wien können Sie das Gespräch live erleben oder in Ihrem Kultursender Ö1 zeitgleich hören.


11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Die letzten Tage der Menschheit" (Teil 2 von 2) von Karl Kraus. Mit Erwin Steinhauer, Musik: Georg Graf, Pamelia Stickney, Joe Pinkl, Peter Rosmanith. Bearbeitung: Franz Schuh und Erwin Steinhauer (Autorenprod. 2014). Karl Kraus hat sein in fünf Akte gegliedertes und insgesamt 200 Szenen umfassendes und in einem Weltuntergang endendes "Marsdrama" in den Jahren 1915 bis 1922 geschrieben, als Reaktion auf den Ersten Weltkrieg, dem bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte. 70 Millionen Menschen waren unter Waffen, 17 Millionen starben. Erwin Steinhauer und Franz Schuh haben für Ö1 eine Auswahl aus den mehr als 200 Szenen der "Letzten Tage der Menschheit" getroffen. Ihre Fassung zeigt deutlich, dass die "letzten Tage der Menschheit" mehr sind als nur ein Stück gegen den Militarismus. Die "Letzten Tage der Menschheit" sind - ex negativo - ein Plädoyer für Humanismus und Toleranz. Ein Plädoyer für das, was eine zivilisierte Gesellschaft ausmacht: Anerkennung der anderen, Wertschätzung, Respekt und Empathie. "Theatergänger dieser Welt", so meinte Kraus, "vermöchten dem Stück nicht stand zu halten". "Denn das Blut der ?Letzten Tage' sei Blut von ihrem Blute". Deshalb hat Karl Kraus sein Stück "einem Marstheater" zugedacht. "Die Mitwelt, die geduldet hat, dass die Dinge, die hier geschehen, die hier aufgeschrieben sind, stelle das Recht zu lachen, hinter die Pflicht, zu weinen. Die unwahrscheinlichsten Taten, die hier gemeldet werden, sind wirklich geschehen; die unwahrscheinlichsten Gespräche, die hier geführt wurden, sind wörtlich gesprochen worden; die grellsten Erfindungen sind Zitate" (Karl Kraus).


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Philipp Weismann. In Goldegg trifft Moderne auf Klassisches. Georg Friedrich Haas: a) "ins Licht"; b) Tombeau * Wolfgang Amadeus Mozart: a) Divertimento B-Dur KV 254; b) Trio B-Dur KV 502 * Gerald Resch: Sostenuto * Friedrich Gulda: Menuett (aus dem Konzert für Cello und Blasorchester) * Franz Schubert: Notturno für Klaviertrio Es-Dur D 897 (Trio 3:0: Eva Steinschaden, Detlef Mielke, Alexander Vavtar) Das Trio 3:0, bestehend aus Eva Steinschaden (Violine), Detlef Mielke (Violoncello) und Alexander Vavtar (Klavier), ist bekannt für seine besonderen musikalischen Programme. In diesem Konzert stellt das Trio Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert österreichische Komponisten unserer Zeit gegenüber. Ein Werk des 1953 in Graz geborenen Georg Friedrich Haas ist titelgebend. Gerald Resch, Jahrgang 1975, Komponist und Musikwissenschafter, ist mit einem Werk aus dem Jahr 2015 vertreten. Friedrich Gulda steht vermittelnd dazwischen. Aufgenommen am 27.9.2018 auf Schloss Goldegg Gestaltung: Gerti Mittermeyer


16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zum Thema Preise, Orden, Auszeichnungen. Über Gunst und Günstlinge der Etikette. Präsentation: Nicole Dietrich* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Orden und Auszeichnungen werden an die Brust bzw. vor den Namen geheftet. Sie wollen getragen und benannt werden, weithin sichtbar und stets vor der Person: als Stück Blech, farbige Quaste, blinkender Klunker oder erhabene Funktionsbezeichnung. Für Staat, Stiftung oder Souverän ist es praktisch und billig, Verdienste symbolisch zu würdigen, statt Geld oder Land zu schenken. Der "Herr Professor" und die "Frau Präsidentin" sind buchstäblich, der tapfere Soldat mit einem Stück Metall, die ausgezeichnete Literatin mit einem Preiszettel nobilitiert. In der Kunst dienen Preise vielen Kulturschaffenden und -verwalter/innen als Kompass der Bedeutung: Hast du einen Preis gewonnen, gewinnst du viele. Fragwürdig bleibt grundsätzlich, wer wie und warum zu Ehren kommt. Orden, Medaillen und Preise sind Gaben und damit auch Geschäftsbeziehungen. Aus ihnen erwachsen für beide Seiten Verantwortung, Pflicht und gezieltes Maßhalten. Nicht nur der Gewürdigte erfährt eine gesellschaftliche Aufwertung, auch der Preisstifter. Dass Geben und Nehmen einer verhängnisvollen Dialektik unterliegen, zeigen die aktuellen Skandale um den Literaturnobelpreis und den deutschen Musikpreis "Echo". Ein kleiner Fehler in der Seismografie der Anerkennung kann ein bewährtes Stiftungsgebäude zum Einsturz bringen. Nur der Preis bleibt kleben. Protokoll-Experten, Jury-Mitglieder und Ausgezeichnete geben Auskunft über den Preis des Preises.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Sterben mit Hilfe?". Ein Versuch, die Positionen von Judentum, Christentum und Islam zu den ethischen Problemen am Lebensende einzufangen. - Gestaltung: Maria Harmer Das Wort "Euthanasie" ist im deutschen Sprachgebrauch schwer belastet, aber auch das Wort "Sterbehilfe" löst meist heftige und kontroverse Diskussionen aus. Was genau aber ist der Unterschied zwischen "aktiver" und "passiver" Sterbehilfe? Was ist erlaubt? Gesetzlich? Moralisch? Ethisch? In der jüdischen, der christlichen und der muslimischen Religion sind bioethische Fragen am Lebensende ein zentrales Thema. Beim Thema "Selbsttötung" herrscht weitgehend Konsens, insbesondere bei der passiven Sterbehilfe divergieren die Meinungen. Maria Harmer hat - im Wissen um den Wertepluralismus in der Bioethikdebatte und oft widersprüchlicher Aussagen innerhalb der Religionsgemeinschaften - versucht, die Positionen der drei sogenannten "abrahamitischen Religionen" Judentum, Christentum und Islam zu den ethischen Problemen am Lebensende einzufangen.


19.30 Uhr

 

 

Nikolai Rimsky-Korsakov: "Schneeflöckchen"

Mit Aida Garifullina (Schneeflöckchen), Elena Manistina (Frühlingsfee), Vladimir Ognovenko (König Frost),Yuriy Mynenko (Lel), Martina Serafin (Kupava), Maxim Paster (Zar Berendei), Thomas Johannes Mayer (Mizguir), Franz Hawlata (Bermiata) u.a. Chor und Orchester der Opéra National de Paris; Dirigent: Mikhail Tatarnikov (aufgenommen am 22. April 2017 in der Opéra Bastille in Paris)


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten



23.03 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Am Abgrund und im Himmel zuhause". Von Sabine Gruber. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Wie beschreibt man Trauer? "Trauer ist Wahnsinn" heißt es bei Sabine Gruber. Und: "Nein, an die Ewigkeit haben wir / Nicht geglaubt, aber an einen allzu / Fernen Tod. An ein unbestimmtes / Später". Im freien Metrum schwingen sich die 16 Gedichte des kleinen Bands sehr nahe heran an das, was ist: "Die halbe Wohnung, das halbe / Zimmer, das halbe Leben". Und formulieren zugleich eine Hoffnung, die jenseits dieses Status Quo liegt: "Vielleicht verliert / Dein Tod seine Buchstaben / Der Schwarm seine Vögel". Die Autorin Sabine Gruber wurde 1963 in Meran geboren und lebt in Wien. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zählt sie "zu den wichtigsten Talenten der österreichischen Autorengeneration" neben Elfriede Jelinek und Marlene Streeruwitz. In Romanen wie "Die Zumutung", "Stillbach oder Die Sehnsucht" oder "Daldossi oder Das Leben des Augenblicks" verbindet Sabine Gruber die persönlichen Fragen mit den gesellschaftlichen. Und in ihrem neuen Gedichtband beschreibt sie das Unbeschreibbare, nämlich das Leben nach dem plötzlichen und völlig unerwarteten Verlust des geliebten Lebenspartners: "In der Wolke wühlen / Die sich nicht lichtet / Nach dir suchen. Nach / Haut und Haar". In bildhafter Lyriksprache fügen sich die Gedichte zu einer teils fließenden, teils stockenden Erzählung von einem Ende und einem Danach.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Christian Bakonyi. Valdinho Langer im Jazznacht-Studio, "LîLa - The Indian Jazz Project" im Mai 2017 im RadioCafe in Wien; 01:00, 03:00 MESZ = 02:00 MEZ, 03:00 MEZ und 05:00 Uhr Nachrichten Valdinho Langer im Jazznacht-Studio, "LîLa - The Indian Jazz Project" im Mai 2017 im RadioCafe in Wien. Der 1955 in Wien geborene und in Niederösterreich lebende Gitarrist Valdinho Langer meldet sich nach zehnjähriger Pause mit neuer CD zurück: "Navigare" heißt das mit Altsaxofonist Wolfgang Puschnig und Pianist Karl Schaupp aufgenommene Opus, das (erneut) stark von lateinamerikanischer Musik, aber auch von anderen Einflüssen geprägt ist. Valdinho Langer spricht mit Christian Bakonyi über "Navigare", letzterer präsentiert im Anschluss Jazz-Aufnahmen des Jahres 1968, u.a. von McCoy Tyner, Don Cherry und Pat Martino. Und das Konzert von "LîLa - The Indian Jazz Project" vom 4. Mai 2017 im Wiener RadioCafe: Die Band um Gitarrist Peter Schroll und Pianist Gerhard Buchegger verschmilzt seit der Gründung 2012 Jazz und klassische indische Musik, im RadioCafe war "LîLa" in erweiterter Septett- bzw. Oktett-Besetzung - mit den aus Rajasthan stammenden Brüdern Haider, Pintoo und Iqbal Khan - zu erleben.