Jetzt läuft auf Ö1:

Zeit-Ton

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Befreiender Glaube zwischen Pessach und Ostern". Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der evangelisch-reformierten Kirche in Österreich, reflektiert theologisch seine Erlebnisse rund um den befreienden Glauben zwischen Pessach und Ostern. - Gestaltung: Alexandra Mantler In diesem Jahr fällt der Karfreitag für die westliche Christenheit mit dem ersten Sederabend, dem Beginn des Pessachfestes, für Jüdinnen und Juden zusammen. Für Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der evangelisch-reformierten Kirche in Österreich, ein bedeutender Grund, um über diese besonderen Festtage im Judentum und Christentum nachzudenken. Noch dazu spielen beide Religionen in seinem Leben und seiner Familie eine wichtige Rolle. In beiden Festen wird an die befreienden Taten Gottes erinnert. In seinen "Gedanken für den Tag" in der christlichen Karwoche erzählt Superintendent Thomas Hennefeld persönliche Erinnerungen und reflektiert theologisch seine Erlebnisse rund um den befreienden Glauben zwischen Pessach und Ostern.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Renate Burtscher. Von Codes in der Musik, ein entsprechender Tribut an den Karfreitag, dennoch nicht nur dunkelviolette Töne. Auf die Frage, ob ihn neuerdings die alte Tonalität stärker als früher fasziniere, antwortet der deutsche zeitgenössische Komponist Wolfgang Rihm: "Nicht stärker. Sie hat mich nie verlassen. Ich habe nie gesagt: das ist ein Bereich, da darf nur Tonalität rein, und das ist ein Bereich, da darf nur das Geräusch rein. Die monokulturellen Gartenbau-Mentalitäten, die sind mir irgendwie fremd."


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Seit 45 Jahren pflanzt Karl Gundacker seltene Bäume und Sträucher aus aller Welt. Teil 5: Ein anspruchsvolles Lebenswerk Gestaltung: Renate Pliem Wenn man die Gartenwelt des Karl Gundacker betritt, weiß man nicht, wohin man zuerst blicken soll. Auf dem 4,5 Hektar großen Grundstück in Winden bei Melk wachsen zirka dreitausend unterschiedliche Gehölzarten und -sorten. Karl Gundacker hat eine "lebende Sammlung" angelegt. Zu den ersten Raritäten zählten Mammutbäume, die er vor 45 Jahren pflanzte, und die mittlerweile eine stattliche Höhe erreicht haben. Es gibt Ahorne, Ebereschen, Kiefern, Rhododendren, Berberitzen, Tannen aus aller Welt. Im Frühling blüht und grünt es im "Arboretum". Dazu tragen 200 unterschiedliche Magnolienarten und -sorten bei oder auch japanische Blütenkirschen. Karl Gundacker hat ein großes Wissen über seltene Gehölze angesammelt, und auch über den Lebensraum, in dem sie wachsen. So kreiert er "Pflanzgesellschaften", in denen Gehölze und Stauden gedeihen, die die Region, aus der sie ursprünglich stammen, widerspiegeln.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Evangelischer Gottesdienst

"Gott leidet und wir feiern" - Warum der Karfreitag unverzichtbar ist Am Karfreitag steht theologisch gesprochen der Kreuzestod des Jesus aus Nazareth, von Christ/innen als Christus (Messias) bekannt, im Mittelpunkt. Und zuletzt hat es dieser besondere Tag auch bis in die Schlagzeilen gebracht. Von der Bedeutung des Geschehens am Kreuz für den christlichen Glauben spricht auch der steirische Superintendent Wolfgang Rehner in dem Gottesdienst, der am für evangelische Christ/innen hohen Feiertag aus Trofaiach/Steiermark in Ö1 übertragen wird: "Es geht um einen Gott, der leidet. Die Menschen haben die Macht, Gott leiden zu lassen, ihn zu ignorieren und zu leugnen. Wenn aber die Menschen zu Leidenden werden, erfahren sie seine Macht. Gott durchschreitet mit uns die Leiden und Gottferne - und überwindet sie". Zugrunde legt der Superintendent die Kreuzigungsgeschichte Jesu aus dem Johannesevangelium, Kapitel 19, Verse 16 - 30. Superintendent Rehner: "Abseits der arbeitsrechtlichen Implikationen über den Karfreitag zu sprechen, bedeutet: Es ist wichtig, Zeit und Ruhe zu haben für die Betrachtung des Geschehens am Kreuz und die Betrachtung des menschlichen Lebens. Auch wir selbstbestimmte Menschen des 21. Jahrhunderts, erleben an entscheidenden Punkten unseres Lebens, dass andere für uns und an uns handeln müssen". Mit der Gemeinde feiern die Ortspfarrerin aus Trofaiach/Eisenerz in der Steiermark, Daniela Weber, und Superintendent Wolfgang Rehner. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst vom Bläserkreis der Heilandskirche Graz unter der Leitung von Diözesankantor Thomas Wrenger, der auch die Orgel spielt.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Enteignung". Von Reinhard Kaiser-Mühlecker. Es liest Harald Pfeiffer. Gestaltung: Daniela Wagner. Nach Jahren auf Reisen kehrt ein Journalist in den Ort seiner Kindheit zurück, an dem er nie heimisch war. Er schreibt für das Lokalblatt, er beginnt eine Affäre und arbeitet auf dem Hof eines Mastbauern, dessen Land enteignet wurde. Rätselhaft und faszinierend sind die Menschen, die ihm begegnen. Sie ziehen ihn hinein in die Kämpfe um ihr Leben. Ein Roman darüber, wie sich die Welt im Umbruch unsere Gefühle und Beziehungen verändert. Reinhard Kaiser-Mühlecker wurde 1982 geboren. Aufgewachsen ist Kaiser-Mühlecker in einer ländlichen Gegend in Oberösterreich. Er studierte Landwirtschaft, Geschichte und Internationale Entwicklung in Wien. Immer wieder kehrt der Autor in seinen Büchern zu seinen bäuerlichen Wurzeln zurück. Sein Debütroman "Der lange Gang über die Stationen" erschien 2008, es folgten die Romane "Magdalenaberg" (2009), "Wiedersehen in Fiumicino" (2011), "Roter Flieder" (2012) und "Schwarzer Flieder" (2014) sowie "Zeichnungen. Drei Erzählungen" (2015). Für sein Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Preis der Jürgen-Ponto-Stiftung, der Kunstpreis Berlin oder der Österreichische Staatspreis. Zuletzt erschien der Roman "Fremde Seele, dunkler Wald" (2016), der für die Shortlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy. Eine Reise durch das Italien des 17. und 18. Jahrhunderts mit dem Barockcello, dem violoncello piccolo. Porta Magna heißt der Haupteingang der Kathedrale von San Petronio in Bologna. Die Kirche sollte ursprünglich die größte der Welt werden, noch größer als der Petersdom in Rom. Zu den wichtigen Ereignissen, die mit ihr verknüpft sind, zählt die Errichtung der Musikkapelle von San Petronio, in der ab Ende 1600 bis Anfang 1800 herausragende Musiker ihren Dienst versahen. Von Bologna aus, das wir heute mit dem europäischen Universitätsprogramm verbinden, wurde im 18. Jahrhundert der Begrifff Porta Magna generell als Ausdruck für einen Ort übernommen, an dem musiziert wird. Eine CD Celloliteratur, die Kompositionen des Barock neben Bach hören lässt. Und die nicht romantischen Glanz, sondern feine Kantilenen als Hörerlebnis bietet! Stefano Veggeti hat Können, Geschmack und zeitgemäße Bogenführung für ein Repertoire, das auch eine gewisse Bescheidenheit verlangt.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Die Königin des Soul singt Gospel: Aretha Franklin. Gestaltung: Klaus Wienerroither Bei afroamerikanischen Sängerinnen und Sängern ist es bis heute üblich, dass viele ihre Karriere bereits im Gospelchor starten. Die 2018 verstorbene "Queen of Soul" Aretha Franklin, selbst Tochter eines Predigers, ist ein exemplarisches Beispiel dafür. Säkulare und geistliche Musik unterscheiden sich bei ihr nur in der Auswahl der Themen, nicht aber in der Intensität. Am 13. und 14. Jänner 1972 tritt sie in der "New Temple Missionary Baptist Church" in Los Angeles auf. Fantastische Musiker wie der Schlagzeuger Bernard Purdie oder der Bassist Chuck Rainey begleiten sie. Der Mitschnitt dieser Konzerte ist ein eindrucksvolles Dokument der Kraft, Schönheit und auch der schmerzhaften Dringlichkeit schwarzer geistlicher Musik.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Ausrollen und falten Butter und Teig in 144 Schichten Der Blätterteig wird meist gekauft, statt in der eigenen Küche fabriziert - zu aufwendig, zu heikel, zu langwierig ist seine Herstellung. Es dauert tatsächlich mehrere Stunden, um nach dem Backen die blättrige Struktur zu erhalten. Man muss Fett - typischerweise Butter, heute oft Margarine - in den Teig einschlagen, er wird immer wieder ausgerollt und gefaltet. Das fertige Gemisch besteht aus 144 Schichten. Gestaltung: Lukas Tremetsberger Kostnotizen Die Kunst, glutenfrei und trotzdem knuspriges saftiges Brot zu backen. Gestaltung: Alexander Bachl


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Mistelbach 2. Nationalpark Schloss Orth 3. Hall in Tirol Mistelbach Im MAMUZ Museum in Mistelbach, wird aktuell die Sonderausstellung "Märchen, Mythen und Symbole - Der Mensch und seine Geschichten" präsentiert. "In allen Gemeinschaften werden seit jeher Geschichten erzählt, um Lehren weiterzugeben oder Erfahrungen zu teilen. Figuren wie Helden, fantastische Wesen oder Erzählmotive wie der Kampf gegen böse Drachen haben Symbolcharakter und spielen eine wichtige Rolle. "Schon am Lagerfeuer der Mammutjäger tauschte man Erfahrungen aus, lauschte Erzählungen und gab dem Nachwuchs mittels Geschichten wertvolle Ratschläge für das Überleben. Symbolzeichnungen, Bilder und Figuren dienten daher als "begreifbare" Geschichten." Die spannende Schau für die ganze Familie beschäftigt sich auch mit Märchen, bietet Workshops zum Thema Helden an, oder fragt was Herakles und Star Wars gemeinsam haben. Im Rahmen der MAMUZ Kinderworkshop-Reihe steht am Sonntag den 28. April die Mitmachveranstaltung "Einhörner, Drachen und Zwerge - Fantasiewelten erfinden" auf dem Programm. Die Beginnzeiten sind 13 und 15 Uhr. Nationalpark Schloss Orth "So spannend ist Forschung" Unter diesem Titel veranstaltet das Nationalparkzentrum Schloss Orth am Sonntag den 28. April ein buntes Familienfest. "Als großes Freiluftlabor bietet der Nationalpark ein weites Feld an Themen. Durch basteln, erkunden, spielen und Führungen werden Euch die Welt der Wissenschaft und konkrete Forschungsprojekte näher gebracht. Ein Gewinnspiel, Live-Musik sowie Bio-Speis und Trank sorgen für gute Laune." Besondere Höhepunkte von "So spannend ist Forschung" sind der Bau einer Flusslandschaft, eine Familienführung, sowie eine Eulen- und Greifvogelstation. Das Fest findet bei jedem Wetter statt. Die Dauer ist von 10 bis 18 Uhr. Hall in Tirol "Eine Kuh macht Mühe" heißt es am 28. April, ab 15 Uhr, im Kulturlabor Stromboli in Hall in Tirol. Empfohlen wird die heitere Tanzperformance mit viel Musik für ab 4 Jährige. Bei dem mit dem "Jungwild" Preis ausgezeichneten Stück geht es um Folgendes: "Auf einer saftigen Weide steht eine Kuh. Und noch eine. Und noch eine. Und noch eine... und die bin ich." Umringt von einer Herde aus Spielzeugkühen, ist die selbst ernannte Leitkuh bald schon unzufrieden mit ihren bewegungsfaulen Begleitern und wünscht sich etwas lebendigere Gefährten. Auf ihrer Suche trifft sie das exzentrische Papageienhuhn, den Bären, der immer Probleme hat und auch den sportfanatischen Siebenschläfer. Die unterschiedlichen Tierpersönlichkeiten stoßen aneinander, lassen sich aufeinander ein und bilden schließlich eine eigenwillige Herde."


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Die Grenze der Freiheit, die Grenze der Demokratie" - Andreas Obrecht im Gespräch mit Alexander Somek, Rechtsphilosoph Karl Popper sagt: "Keine Toleranz gegenüber Intoleranten!" Aber: Wie erkennen wir die Intoleranten? Wieviel Freiheit lassen wir den jeweils Andersdenkenden? Und welche Grenzen der Freiheit markieren die Grenzen der Demokratie - den Limes, an dem sie umzuschlagen droht in eine autoritäre Herrschaftsform? Diesen Fragen spürt der Rechtsphilosoph Alexander Somek in seinen Büchern und Vorträgen nach und stellt sich damit in der Nachfolge der klassisch antiken Philosophie. Im Gespräch mit Andreas Obrecht erklärt Somek, seit 2015 Professor für Rechtsphilosophie an der Uni Wien, warum für ihn Recht nicht unabhängig von den vielfältigen sozialen Wirklichkeiten, die Recht als Regelwerk für ein gedeihliches Zusammenleben hervorbringen, existieren kann. In modernen liberalen Verfassungsstaaten dient das Recht dem Schutz der Vielfalt und dem Erhalt individueller Freiheit, die sich nicht auf Kosten anderer entfaltet. Diese plurale gesellschaftliche Realität muss freilich auch verteidigt werden - auch mittels der Praxis des Rechts und der Rechtsprechung.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Steinbock und Einzelkind Er war Tischler, jener der Kreuze herstellte, er ernährte sich nur von Bio-Lebensmittel, er war Steinbock und Einzelkind. Kaum eine historische Figur regte Popmusiker zu so verschiedenen Geschichten an, die den Sohn Gottes vor allem menschlich erscheinen lassen wollen. U.a. mit Bruce Springsteen, Judee Sill, 10cc


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Der Nordwestbahnhof. Mit Michael Zinganel und Michael Hieslmair, Architekturhistoriker. Gestaltung: Andreas Wolf Als gesellschaftliches, kulturelles und administratives Zentrum der Donaumonarchie war Wien auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt. Das von den sechs Kopfbahnhöfen der Reichshauptstadt ausgehende Schienennetz durchzog sämtliche habsburgischen Kronländer. Der zweitgrößte dieser Bahnhöfe war der Nordwestbahnhof im 20. Bezirk. Die Grundlagen für seine Errichtung wurden erst durch die Donauregulierung 1868 geschaffen. Schon im darauffolgenden Jahr begann unter der Leitung des Stuttgarter Architekten Wilhelm Sophonias Bäumer der Bau des im Stil eines italienischen Renaissancepalastes gestalteten Bahnhofgebäudes. Die Eröffnung des zu diesem Zeitpunkt noch unfertigen Kopfbahnhofs erfolgte 1872. Bis 1914 wurde das Gelände in mehreren Ausbaustufen erweitert. Nach dem Ende der Monarchie brachen die Fahrgastzahlen an der Nordweststrecke ein. Es folgte die Umwidmung der Bahnhofshalle in ein Veranstaltungszentrum. So beherbergte das Gebäude unter anderem die erste Schihalle der Welt! Genutzt wurden die Räumlichkeiten auch für Ausstellungen und politische Kundgebungen. Während des Krieges reaktivierte die Reichsbahn das Gelände. Im April 1945 wurde das Bahnhofsgebäude durch Artilleriebeschuss schwer beschädigt, 1952 musste es abgetragen werden. Die endgültige Einstellung des Personenverkehrs erfolgte 1959 mit der Eröffnung des Bahnhofes Praterstern. In den 1970er Jahren errichtete man auf dem 44 Hektar großen Gelände einen modernen Güter- und Containerterminal. Nach der Eröffnung der neuen Verladestation Wien-Inzersdorf wurde dieser geschlossen. Im Zuge der Stadterweiterung sollen auf dem nun weitgehend brach liegenden Gelände Wohnungen für 12.000 Menschen, 5.000 Arbeitsplätze sowie eine große Parkanlage entstehen.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Oder wie viel Breitband braucht das Land Sehr schnell geht der Ausbau des Glasfasernetzes und damit die Breitbandversorgung Österreichs nicht voran. Das hat der Rechnungshof bereits im Vorjahr kritisiert. International gesehen fand sich Österreich beim jüngsten Vergleich in Europa knapp vor Serbien auf dem letzten Platz, was die Versorgung von Haushalten mit schnellen Datenleitungen betrifft. Das Glasfasernetz gilt als Rückgrat für wirtschaftliche Entwicklung und als Standortfaktor. Deshalb hat die Regierung das Ziel ausgerufen, Österreich bis 2020 flächendeckend mit ultraschnellem Breitband auszustatten. Auch der kommende Mobilfunkstandard 5G benötigt das Glasfasernetz. Matrix fragt u.a. nach, wie weit das Vorhaben gediehen ist, wo die Probleme liegen und wer vom Ausbau profitiert. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Collegium 1704, Collegium Vocale 1704, Dirigent: Václav Luks; Eric Stokloßa, Tenor (Evangelist); Jan Martinik, Bass (Jesus); Lenka Cafourková und Céline Scheen, Sopran; Sophie Harmsen und Susanne Langner, Alt; Krystian Adam und Václav Cí?ek, Tenor; Hugo Oliveira und Tomá? Král, Bass. Johann Sebastian Bach: "Matthäuspassion" BWV 244 (aufgenommen am 7. April im Großen Konzerthaussaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Katharina Klement mit einem Katalysations-Experiment bei Wien modern 2018. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph "Schütten", 3 mal 3 Stücke von Katharina Klement, wurden bei der Solo Challenge im Rahmen von Wien modern 2018 durch neun hervorragende Solistinnen und Solisten uraufgeführt. Die Serie "Schütten" der österreichischen Komponistin Katharina Klement ist ein musikalisches Katalysationsexperiment. Fasziniert von Baustoffen und auf der Suche nach außergewöhnlichem Klangmaterial besuchte sie im Jahr 2003 das Lafarge Zementwerk in Mannersdorf. Die Herstellung des Baumaterials umfasst viele Arbeitsschritte bis schlussendlich ein fertiger Zementsack ausgeliefert werden kann. Bei der Führung durch das Werksgelände entstanden 62 Field Recordings. Drei dieser Samples dienen als Vorlage für jeweils drei unterschiedliche Zugänge zum Material. Es entstanden jeweils drei Solowerke für Violoncello, Klavier und Violine, die in dieser Sendung vorgestellt werden: Der erste Solo-Marathon wurde am Violoncello absolviert, der zweite auf der Violine und der dritte schließlich am Klavier. Séverine Ballon, Michael Moser und Audrey Chen präsentierten die enormen klanglichen Möglichkeiten des Cellos jeweils anhand einer Audiovorlage, einer grafischen und einer ausnotierten Partitur. Derselben Herausforderung stellten sich die Geigerinnen Tiziana Bertoncini, Annelie Gahl und Barbara Lüneberg. Am Klavier führten diese Serie Thomas Lehn, Georg Graewe und Oskar Aichinger aus.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Nina Strehlein Musikauswahl: Beate Linke-Fischer 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten


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