Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Das ARD-Nachtkonzert (I)

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Georg Philipp Telemann: Hornkonzert D-Dur (Barry Tuckwell, Horn; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Richard Strauss: Serenade Es-Dur, op. 7 (Begoña Uriarte, Karl-Hermann Mrongovius, Klavier); Hector Berlioz: "Béatrice et Bénédict", Ouvertüre (Scottish Chamber Orchestra: Robin Ticciati); Luigi Tomasini: Trio A-Dur (Esterházy Ensemble); Pietro Locatelli: Concerto grosso g-Moll, op. 1, Nr. 12 (Europa Galante: Fabio Biondi); Eric Coates: "Coquette" (BBC Concert Orchestra: John Wilson)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Giuseppe Valentini: Concerto D-Dur (Concerto Stella Matutina: Christoph Hammer); Hector Berlioz/Franz Liszt: "Symphonie fantastique", Un bal (François-René Duchâble, Klavier); Johann Zach: Sinfonia G-Dur (Barocksolisten München: Dorothea Seel); Jamal A. Hosn: "A symphonic tribute to Zaki Nassif", Frashi W. Zahra (Lebanese Philharmonic Orchestra: Lubnan Baalbaki); Henry Purcell: "The Indian Queen", Suite (The Parley of Instruments Baroque Orchestra: Roy Goodman); Jacques Offenbach: "Orphée aux enfers", Ouvertüre (Les Musiciens du Louvre: Marc Minkowski) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Antonio Vivaldi: Konzert h-Moll, op. 3, Nr. 10 (Enrico Casazza, Isabella Longo, Raffaello Negri, Violine; Maurizio Naddeo, Violoncello; Europa Galante, Violine und Leitung: Fabio Biondi); Giuseppe Martucci: Noveletta, op. 82 (Nürnberger Symphoniker: Alexander Joel); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie A-Dur, Allegro moderato, KV 114 (English Chamber Orchestra: Jeffrey Tate); Saverio Mercadante: "T'amo bell'idol mio" (Ginevra Petrucci, Flöte; Paola Pisa, Klavier); Domenico Scarlatti: Sonate G-Dur, K 328 (Konstantin Scherbakov, Klavier); Ziad Rahbani: Aus "Le cerf-volant" (Ziad Rahbani und Ensemble); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur, Allegro con brio (Orchestre Révolutionnaire et Romantique: John Eliot Gardiner)


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik Ursula Adamski-Störmer im Gespräch mit dem Dirigenten Michael Hofstetter Er ist ein waschechter Münchner, Dirigent und er ist sich sicher, dass Georg Friedrich Händel die Welt mit nur wenigen Takten stillstehen lässt. Wenn Michael Hofstetter zu diesem übersinnlichen Bild greift, wird auch sein Ton still und andächtig. Händel ist sein ganz großer Held, der alle anderen Komponisten in den Schatten stellt. Doch zu ihm und vor allem der Oper ist er eher über Umwege gekommen. Denn mit dem Studium von Klavier, Orgel und Kirchenmusik stand nicht gerade eine Opern-Karriere zu erwarten, also eine Berufslaufbahn als Kapellmeister, Generalmusikdirektor oder Chefdirigent - alles Funktionen, die ihn an zahlreiche Opernhäuser der Republik führen. Und hier interessieren ihn insbesondere verborgene Opernschätze, Werke, die aus seiner Sicht völlig zu Unrecht ins Vergessen geraten sind. Um sie wieder ans Tageslicht zu holen, gräbt er nach Herzenslust in Archiven und hat schon so manche Preziose wieder auf die Bühne und ins musikalische Bewußtsein zurückgeholt. Christoph Willibald Gluck ist so einer, dessen frühe Oper "Ezio" er nach 244-jährigem Dornröschenschlaf für die Ludwigsburger Schossfestspiele wachgeküsst hat. Kein Wunder also, dass Michael Hofstetter auch bei den diesjährigen Internationalen Gluckfestspielen in der Metropolregion Nürnberg zu Gast ist, natürlich wieder mit einer ausgesprochenen Preziose, die er am 6. Juli im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth in konzertanter Form zur Deutschen Erstaufführung bringt: Glucks Oper "Antigono". Hofstetter ist überzeugt, dass Gluck nach vorne gespielt werden muss und deshalb setzt er sich leidenschaftlich dafür ein, den auf den Spielplänen zu Unrecht etwas vernachlässigten Oberpfälzer wieder auf der Opernbühne zu etablieren. Und da gibt es auch noch Hofstetters andere Liebe zur Operette, die er ebenso leidenschaftlich ausgräbt und wiederbelebt: Es muss halt auch hier nicht immer die "Czardasfürstin" oder das "Weiße Rössl" sein ... Gemeinsam mit Michael Hofstetter begibt sich Ursula Adamski-Störmer in der Sendung "Meine Musik" auf musikalische Trüffelsuche: Mit Erfolgsgarantie!


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Das Münchner Rundfunkorchester Eduard Künneke: "Zigeunerweisen", Suite (Hans Hilsdorf); Fritz Kreisler: "La gitana" (Charlie Siem, Violine; Paul Goodwin); Eduard Strauß: "Bahn frei", op. 45 (Willi Boskovsky); Bert Grund: Pas de deux (Rupert Kreipl, Klarinette; Günther Salber, Violine; Bert Grund); Robert Stolz: "Wenn die kleinen Veilchen blühen" (János Gyulai Gaál); Ulrich Sommerlatte: "Fortunata", Suite (Willy Mattes)


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

16. Internationaler Kammerchor-Wettbewerb Marktoberdorf 2019 16. Internationaler Kammerchor-Wettbewerb Marktoberdorf 2019


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach Der Orpheus vom Rhein Oder: Wie Jacques Offenbach die Operette erfand Von Dagmar Penzlin Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Wie wenige andere Komponisten wusste Jacques Offenbach, mit Klängen und Rhythmen, mit Wiederholungen und Motiv-Spielereien mitzureißen und zu spotten. Ob Einakter oder abendfüllendes Stück - seine Operetten bürsteten das damalige Musiktheater gegen den Strich beziehungsweise erfanden das Genre neu. Zugleich spiegelte sich das Zweite Kaiserreich Frankreichs in Offenbachs Werken wider - nicht selten mit satirischen Zügen. Ob "Orpheus in der Unterwelt", "Die schöne Helena" oder "Die Großherzogin von Gérolstein" - Jacques Offenbach und seine Textdichter spießten in diesen und anderen Operetten menschliche, allzumenschliche Abgründe und Schwächen auf. Jacques Offenbachs Karriere als Musikdramatiker lief erst schleppend an. Der gebürtige Kölner, Sohn eines jüdischen Kantors, musste sich im Pariser Musikleben seinen Platz erkämpfen: vom Cello-Studenten, später Cello-Virtuosen hin zum erfolgreichen Intendanten und gefragten Musikdramatiker. Der Liebhaber von schönen Frauen, Glücksspiel und Zigarren arbeitete wie besessen. Noch auf seinem Sterbebett beschäftigte den Workaholic sein letztes Werk, die Oper "Hoffmanns Erzählungen". Was fasziniert uns heute, im Jahr seines 200. Geburtstags, an Offenbachs Werk? Auch ein genauerer Blick auf seine Cello-Kompositionen lohnt.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Junge Interpreten Internationaler Violinwettbewerb Leopold Mozart 2019 Preisträgerkonzert Münchner Rundfunkorchester Leitung: Domonkos Héja Aufnahme vom 8. Juni 2019 in der Kongresshalle Augsburg Über Augsburg hängt der Himmel voller Geigen - zumindest in der Woche vor Pfingsten. Denn dann findet dort der alle drei Jahre ausgetragene "Violinwettbewerb Leopold Mozart" statt. Erinnert werden soll damit an den Vater von Wolfgang Amadeus Mozart, der im Geburtsjahr seines Sohnes 1756 sein berühmtes Lehrwerk "Versuch einer gründlichen Violinschule" veröffentlichte. Unter Leitung von Domonkos Hejá begleitet das Münchner Rundfunkorchester sowohl die Finalrunde als auch das Preisträgerkonzert. Die Preisträger 2019 werden in dieser Sendung zu hören sein.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Uhus Reise durch die Musikgeschichte(V) Das 14. Jahrhundert - Araber, Nonnentrompeten und was sonst noch war ... Die Musiksendung für Kinder Guillaume de Machaut, der berühmte französische Dichter und bedeutendste Komponist der Ars nova-Periode, hielt sich vor allem im höfischen Umfeld des mittelalterlichen Frankreich auf. Seine Musik war melodisch und rhythmisch äußerst kompliziert. Die Neuartigkeit der mehrstimmigen Kompositionstechnik - nicht nur bei Machaut - war der Kirche ein Dorn im Auge. Ebenso verpönt waren Frauen, die auf Blasinstrumenten spielten. Die Nonnen in den Kirchen wussten sich jedoch Abhilfe zu verschaffen und spielten stattdessen ein merkwürdiges, heute fast vergessenes Streichinstrument, das aus der Ferne klingt wie ein Blechblasinstrument: die sogenannte Nonnentrompete. Mit vier solchen Trumscheiten, wie sie korrekt heißen, konnten Nonnen sogar einen gesamten Posaunenchor imitieren. Als die Araber im Jahr 711 mit der Eroberung Spaniens begannen und damit einen Wendepunkt in der Weltgeschichte markierten, gab es Nonnentrompeten noch nicht. Bis zum 14. Jahrhundert aber hat sich der Einfluss der Araber in Spanien auch musikalisch bemerkbar gemacht. Mit dem Schauspieler Udo Wachtveitl und seinem Freund UHU Bubo durch das Mittelalter. Eine mehrstimmige Zeitreise der besonderen Art !!


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Jazz und mehr

"Songs without words" Mit Aufnahmen von Christian Muthspiel, Steve Swallow, Daniel Erdmanns Velvet Revolution und anderen Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Opernabend

Saverio Mercadante: "Il bravo" Oper in drei Akten In italienischer Sprache Carlo - Rubens Pelizzari Pisani - Alessandro Luciano Foscari - Gustavo Castillo Luigi - Simon Mechlinski Violetta - Ekaterina Bakanova Teodora - Yasko Sato Cappello - José de Eça und andere Wexford Festival Chorus Wexford Festival Orchestra Leitung: Jonathan Brandani Aufnahme vom 27. Oktober 2018 im National Opera House Wexford Das irische Wexford Festival steht für verborgene Schätze und selten gespielte Opern-Partituren. In der Spielzeit 2018 kam bereits zum sechsten Mal ein Werk von Saverio Mercadante (1795-1870) zur Aufführung, einem produktiven italienischen Komponisten der Übergangszeit zwischen Vincenzo Bellini und Giuseppe Verdi. Obwohl es keine seiner knapp 60 Opern ins gängige Opernrepertoire geschafft hat, leitete der von Mercadante bezeichnete "canto drammatico" eine Reform der italienischen Oper ein, die heutzutage eher Verdi zugeschrieben wird. Saverio Mercadantes dreiaktige Oper "ll bravo" ossia "La veneziana" ("Der gedungene Mörder" oder "Die Venezianerin") startete 1839 an der Mailänder Scala ihre italienische und internationale Karriere. Musikalische Anklänge etwa in "Rigoletto" deuten darauf hin, dass Mercadante den jungen Verdi inspiriert und nachhaltig geprägt hat. Im Zentrum der verwickelten Handlung steht ein Edelmann im Venedig des 16. Jahrhunderts, der zu Unrecht der Verschwörung gegen den Staat bezichtigt wird. Angeblich hat er vor langer Zeit seine Frau aus Eifersucht getötet und muss nun unfreiwillig dem Rat der Zehn, dem wichtigsten Gremium der Stadt, als Auftragsmörder dienen. Masken, Rollenspiele und Intrigen haben schicksalhafte Folgen - musikalisch jedenfalls beweist "Il bravo", dass es bei Saverio Mercadante noch jede Menge wunderbare Musik zu entdecken gibt! Die Produktion der Wexford Festival Opera wurde bei den Irish Times Irish Theatre Awards zur "besten Opernproduktion" gekürt.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

Jeremias Schwarzer, Flöte; Ralf Waldner, Cembalo Johann Sebastian Bach: Sonate g-Moll, BWV 1020; Georg Friedrich Händel: Sonate F-Dur, HWV 369; Antonio Vivaldi/Nicolas Chédeville: Sonate g-Moll, op. 13, Nr. 6; Georg Philipp Telemann: Sonate B-Dur; Johann Sebastian Bach: Sonate A-Dur, BWV 1032


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Vom Klang des Verbotenen - Wenn Welten sich kreuzen Von Friederike Haupt Hat Domenico Scarlatti als Komponist am spanischen Hof wirklich nachts, am Rande von Sevilla, heimlich den Gitanos gelauscht? Hat er Einflüsse des Flamenco mitaufgenommen? Für Spaniens Könige und erst recht für die Kleriker der Inquisition waren das "Verbotene Klänge". Im gleichnamigen Buch beschreibt der Komponist Reinhard Febel auch den Moment in der "Semana Santa", wenn im dunklen Rhythmus des unsichtbaren Gleichschrittes die Heiligenbilder durch die Orte getragen werden. Erlaubte Klänge sind das, diese gebremsten Rhythmen der Semana Santa ... Klänge des Verbotenen gibt es immer dort, wo zwei oder mehrere gesellschaftliche Systeme aneinander stoßen, wo Reibungen entstehen, wo Unerwünschtes unterdrückt werden soll, wo Meinung "gemacht" und wo Emotion gelenkt werden soll, sei es politisch oder religiös motiviert. In Grönland zum Beispiel wurden einst die schamanischen Trommeln verboten, die Missionare brachten dafür Rhythmus freie Chormusik ins hoffentlich ewige Eis. Die richtige Musik sollte zum Seelenheil führen. Im fundamentalistischen Islam ist öffentliches Musizieren immer noch verboten, obwohl zum Beispiel bei Pakistans Derwischen Gesang und Tanz zur Religion dazugehört. Denn Musik bewegt. Die Werbung weiß das leider am besten ... Auch politische Systeme nützen gern die Kraft der Rhythmen, der einfachen Harmonien und Melodien als rudimentäre Bestandteile zur Beeinflussung durch Musik - und verbieten freies Musizieren. In Deutschland war das einmal so, auch in den sowjetischen Ländern und in der DDR. Und bis vor kurzem wussten die Südkoreaner nicht, was die Nordkoreaner so singen ...


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Joseph Haydn: Symphonie Nr. 90 C-Dur (hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff); Camille Saint-Saëns: Violinkonzert Nr. 3 h-Moll (Ida Haendel, Violine; hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal); Marco Uccellini: Sonate, op. 4, Nr. 14 (Hélène Schmitt, Violine; Arno Jochem, Violone; Markus Märkl, Cembalo); Alexander Skrjabin: Klavierkonzert fis-Moll, op. 20 (Gerhard Oppitz, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko); George Antheil: Symphonie Nr. 3 - "American" (hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Manuel de Falla: "Nächte in spanischen Gärten" (Jean-François Heisser, Klavier; Orchestre de Chambre de Lausanne: Jesús López Cobos); Joseph Rheinberger: Sonate Es-Dur, op. 178 (Johannes Ritzkowsky, Horn; Oliver Triendl, Klavier); Kurt Atterberg: Ouvertüre a-Moll, op. 4 (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Roger Epple); Ludwig van Beethoven: Streichquartett c-moll, op. 18, Nr. 4 (Minetti Quartett); E.T.A. Hoffmann: "Arlequin", Ballettmusik (Deutsche Kammerakademie Neuss: Johannes Goritzki)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonio Rosetti: Klarinettenkonzert Es-Dur (Dieter Klöcker, Klarinette; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Holger Schröter-Seebeck); François Couperin: Suite fis-Moll (Angela Hewitt, Klavier); Henri Marteau: Bläserserenade D-Dur, op. 20 (Mitglieder der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern)


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