Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Panorama

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter



05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Ralph Vaughan Williams: "Fat knight", Greensleeves and Finale (Royal Scottish National Orchestra: Martin Yates); Georg Friedrich Händel: Chaconne und Variationen G-Dur, HWV 435 (Murray Perahia, Klavier); Wilhelm Stenhammar: "Lodolezzi sjunger", Elegie und Intermezzo, op. 39 (Stenhammar Quartet); Antonio Caldara: Sonate B-Dur, op. 1, Nr. 4 (Amandine Beyer, Leila Schayegh, Violine; Jonathan Pesek, Violoncello; Jörg-Andreas Bötticher, Cembalo, Orgel; Matthias Spaeter, Laute); Gioacchino Rossini: "Tancredi", Duett Tancredi - Amenaide aus dem 2. Akt (Ma'alot Quintet); Georges Bizet: "Petite suite", op. 22 (Orchestre de Paris: Paavo Järvi)


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken: Christoph Willibald Gluck: "Orfeo ed Euridice", Ouvertüre (Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Hartmut Haenchen); Giacomo Puccini: "Storiella d'amore" (Sharon Kam, Klarinette; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn: Ruben Gazarian); Louis Moreau Gottschalk: Symphonie Nr. 1, Festa Criolla (Hot Springs Music Festival: Richard Rosenberg); Vilém Blodek: "Im Brunnen", Intermezzo (Tschechische Philharmonie: Václav Neumann); Johann Christian Bach: "Catone in Utica", Ouvertüre (The Hanover Band: Anthony Halstead); Darius Milhaud: "Le bal martiniquais", op. 249 (Klavierduo "Reine Elisabeth"); Edvard Grieg: Sinfonischer Tanz, op. 64, Nr. 3 (Münchner Rundfunkorchester: Rudolf Alberth); Luigi Boccherini: Gitarrenquintett D-Dur, Grave assai (Le Concert des Nations: Jordi Savall) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter George Gershwin: "Strike up the Band", Ouvertüre (Buffalo Philharmonic Orchestra: Michael Tilson Thomas); Clemens Schmalstich: "Peterchens Mondfahrt", Reigen (Salonorchester Cölln); Johann Christian Cannabich: "Les fêtes du sérail", Contredance (L'arte del mondo: Werner Ehrhardt); Frank Bridge: Two old English Songs (BBC National Orchestra of Wales: Richard Hickox); Vesa Tuomi: "Rannalla" (Tango-Orkesteri Unto: Timo Alakotila); Umberto Giordano: "Fedora", Intermezzo (Berliner Philharmoniker: Herbert von Karajan); Franz Schubert: Militärmarsch Es-Dur, D 733, Nr. 3 (Münchner Rundfunkorchester: Rudolf Alberth); Erich Wolfgang Korngold: "Viel Lärm um nichts", Suite, op. 11 (London Symphony Orchestra: André Previn); Ignaz Joseph Pleyel: Sinfonia concertante Nr. 5 F-Dur, Tempo di minuetto grazioso (Dagmar Becker, Flöte; Wolfgang Meyer, Klarinette; Rainer Schottstädt, Fagott; Bruno Schneider, Horn; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn: Jörg Faerber)


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Das Münchner Rundfunkorchester Edward Elgar: "Pomp and circumstance", Zwei Märsche, op. 39, Nr. 3 und 4 (Werner Andreas Albert); Ralph Vaughan Williams: "The lark ascending" (Erno Sebestyén, Violine; Carl Davis); Leroy Anderson: "Irische Suite" (Iain Sutherland); Edward Elgar: "Rosemary" (Jan Stulen)


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Zum 150. Geburtstag des Komponisten Umberto Giordano Umberto Giordano: "Andrea Chénier", Improvviso des Chénier aus dem 1. Akt und 4. Akt (Renata Scotto, Sopran; Plácido Domingo, Tenor; Sherrill Milnes, Allan Monk, Bariton; Isser Bushkin, Bass; National Philharmonic Orchestra: James Levine); "Siberia", Vorspiel zum 2. Akt (Orchestra Filarmonica della Scala: Riccardo Chailly) und Szene und Arie der Stephana aus dem 1. Akt (Renée Fleming, Sopran; Orchestra Sinfonica di Milano: Marco Armiliato); "La cena delle beffe", Lied des Cantore aus dem 4. Akt (Roberto Alagna, Tenor; Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden: Mark Elder); "Fedora", Russisches Lied des De Siriex aus dem 2. Akt (Tito Gobbi, Bariton; Philharmonia Orchestra London: Alberto Erede) und Duett Fedora - Loris aus dem 3. Akt (Magda Olivero, Sopran; Mario del Monaco, Tenor; Orchestre National de l'Opéra de Monte Carlo: Lamberto Gardelli) Seine Oper "Fedora" war ein besonderer Glücksgriff für Umberto Giordano: Mit Gemma Bellincionis und besonders Enrico Caruso in den bravourösen Hauptpartien erspielte das Drama so hohe Einnahmen, dass der Komponist sich ein eigenes Haus bauen konnte, die "Villa Fedora". Nur ein Jahr nach dem internationalen Durchbruch seines bis heute meistgespielten Werkes "Andrea Chénier" ließ Giordano 1897 diesen Operndreiakter um die russische Fürstin Fedora Romazoff folgen, in dem er russisch anmutende Lieder und Tänze erklingen lässt und Anleihen macht bei der französischen Musik und der alpenländischen Volksmusik. Schnell avancierte "Fedora" zu einer bevorzugten Primadonnenoper des Verismo. Allen späteren Opern Giordanos, der neben Mascagni, Leoncavallo und Ciléa der "Giovane Scuola Italiana" angehörte, war indes weit weniger Erfolg beschieden: die düstere Tragödie "Siberia" von 1903 oder "La cena delle beffe" ("Das Gastmahl der Spötter") 1924 waren nur mehr Achtungserfolge, trotz einzelner Glanznummern. Das "Cantabile" ehrt Umberto Giordano, der am 28. August 1867 in Foggia zur Welt kam und 1948 in Mailand starb, mit Opernausschnitten in legendären Aufnahmen: mit Tito Gobbi, Magda Olivero, Mario del Monaco, Renata Scotto, Placido Domingo, Sherrill Milnes, Renée Fleming und Roberto Alagna.


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Giuseppe Verdi - Eine Hörbiografie (6/8)

"Das Wahre erfinden" Hörbiografie in acht Teilen Sechstes Kapitel: Keine Ruhe im Land (1861-1869) Von Jörg Handstein Mit Udo Wachtveitl, Hans Jürgen Stockerl, Katja Amberger, Gert Heidenreich und anderen Teil 7: Samstag, 2. September, 14.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Junge Interpreten Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett B-Dur, op. 34 (Pierre Génisson, Klarinette; Quartet 212); Maurice Ravel: "Le tombeau de Couperin" (Alexander Krichel, Klavier); Francis Poulenc: Sonate (Janina Ruh, Violoncello; Boris Kusnezow, Klavier); "Pierrot" (Janina Ruh, Sopran; Boris Kusnezow, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur, KV 581 (Pierre Genisson, Klarinette; Quartet 212);


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Der Do Re Mikro-Geschichtensommer (9) Ein abenteuerlustiger Angsthase: Giuseppe Verdi Der Mann mit dem gebrochenen Herzen: Gustav Mahler Johannes Brahms: Kartoffel und Paprika Er war und ist einer der berühmtesten Komponisten der Weltgeschichte, hat viele Opern geschrieben, die alle Welterfolge wurden, wurde gefeiert und geehrt, beneidet und kritisiert. Aber er hat das alles ausgehalten und immer weitergearbeitet, von Erfolg zu Erfolg. Aber innen drinnen, im hintersten Winkel seiner Seele, war dieser berühmte und erfolgreiche Mensch ein Angsthase. Die Rede ist von keinem anderen als von Giuseppe Verdi. Dem Komponisten von "Aida" , "Rigoletto", "La traviata", "Otello" usw. usw. Giuseppe Verdi liebte spannende Geschichten, und genau das war es, was ihm so zu schaffen machte. Einerseits spürte er ein seltsames Kribbeln, ja Verlangen, sobald von fernen, fremden Welten die Rede war. Aber wenn die Gelegenheit bestand, bekam er es sofort mit der Angst zu tun. Nichts bereitete ihm mehr Unwohlsein, als sein Heim verlassen zu müssen und hinaus zu gehen in eine unbekannte, unsichere und ganz ganz sicher sehr feindliche Welt ....


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Bayreuther Festspiele

Richard Wagner: "Parsifal" Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen Parsifal - Andreas Schager Amfortas - Ryan McKinny Gurnemanz - Georg Zeppenfeld Kundry - Elena Pankratova Klingsor - Derek Welton Titurel - Günther Groissböck und andere Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele Leitung: Hartmut Haenchen Aufnahme vom 27. Juli 2017 Vor dem 1. Aufzug: Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 1. Aufzugs PausenZeichen Nach dem 1. Aufzug: Sylvia Schreiber im Gespräch mit dem Tenor Andreas Schager (Parsifal) * Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 2. Aufzugs Nach dem 2. Aufzug: Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 3. Aufzugs * Knapp drei Wochen vor der Premiere ist der damals 73-jährige Dirigent Hartmut Haenchen letzten Sommer eingesprungen, um mit Wagners letzter Oper, dem "Bühnenweihfestspiel" um Gralsritter Parsifal, ein spätes Bayreuth-Debüt zu geben. Wie gut, dass der Dresdner Maestro das schwergewichtige Stück schon in Amsterdam, Paris, Kopenhagen, Brüssel und Berlin einstudiert hatte. In Bayreuth kann Haenchen nun auf mehr Probenzeit als letztes Jahr und den gesammelten Erfahrungsschatz mehrerer Aufführungen zurückgreifen, um sich mit den besonderen Arbeitsbedingungen unter dem magischen Klangdeckel des Festspielhauses auf dem Grünen Hügel endgültig anzufreunden. Die umstrittene Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg (Intendant am hessischen Staatstheater Wiesbaden) geht in ihr zweites Jahr, und die Titelpartie singt erstmals der österreichische Tenor Andreas Schager, der in der Pause ausführlich zu Wort kommen wird. Wie 2016 singen Georg Zeppenfeld den Gurnemanz, Elena Pankratova die Kundry und Ryan McKinny den Amfortas.


22.30 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

Aus dem Studio Franken: Zwischen den Konfessionen Komponieren im Zeitalter der Reformation: John Dowland Von Wolfgang Schicker Die Tränen trieben John Dowland um: 1596 hatte er in einer Lauten-Pavane mit dem Titel "Lachrimae" (Tränen) den melodischen Kern eines ganzen Schaffenskomplexes gelegt, der seine Fortsetzung 1600 in dem Lied "Flow, my tears" fand und schließlich in die Sammlung "Lachrimae or Seaven Teares figured in Seaven Passionate Pavans" aus dem Jahr 1604 mündete. Das Leben war aber auch zum Heulen für John Dowland: Königin Elisabeth I. lehnte alle seine Bewerbungen als Hofmusiker ab, weil er katholisch war. Er wusste, dass er misstrauisch vom Umfeld der Königin beäugt wurde und ging daher auf Reisen durch Europa. Doch geriet er in Italien - bewusst oder aus Versehen? - in den Dunstkreis einer katholischen Verschwörung gegen die englische Königin. Ihm war bewusst, dass manche in London auf eine solche Chance nur lauerten. Überstürzt floh Dowland aus Italien und griff, nachdem er in der freien Reichstadt Nürnberg angekommen war, am 10. November 1595 zur Feder. In einem berühmten und berührenden Brief berichtete er seinem Gönner Sir Robert Cecil von der Verschwörung und beteuerte gleichzeitig trotz religiöser Differenzen seine unbedingte Treue dem Königshaus gegenüber. Erst unter Jakob I. aus dem Haus Stuart erhielt Dowland den ersehnten Posten am Königshof - ein Leben und Schaffen geprägt von den konfessionellen Verwerfungen auf den britischen Inseln um 1600.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

"Mit ein bisschen FCKW ... - eine musikalische Klimaparty" Von Conrad Dorer Die Party kann beginnen. Der Schaumwein ist kaltgestellt, die Klimaanlage aufgedreht, aromatische Duftsprays versprüht, das argentinische Steak auf den Grill gelegt und schmelzfrisches Gletschereis für die Gertränke bereitgestellt. Noch lauschige Temperaturen erfreuen im Hof des neuen Wochenendhauses zu später Stunde. Ein prima Klima. Hier, im Wochenendhaus im Harz, direkt an der Küste. Jetzt, wo von Niedersachsen nur noch ein paar Windräder herausschauen. Ach ja, und per Lautsprecher noch etwas Musik eingespielt ... Klima. Klimawandel. Gibt's das auch als Musik? Musikmix mit Energiemix? Werden Umweltprobleme nur in wohlhabenden Ländern thematisiert? Wie hören sich Extremwetterereignisse musikalisch nachgespielt an? Eine erwärmende Sendung, die CO2-freundlich um die Welt jettet und immer wieder vor der eigenen Haustüre landet ...


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Ludwig van Beethoven: "Fidelio", Harmoniemusik (Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie); Sergej Prokofjew: Zehn Stücke aus "Romeo und Julia", op. 75 (Claire Huangci, Klavier); Max Reger: "Eine romantische Suite", op. 125 (Nordwestdeutsche Philharmonie: Hermann Scherchen); Johannes Brahms: Sonate G-Dur, op. 78 (Christian Tetzlaff, Violine; Lars Vogt, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jan Dismas Zelenka: Simphonie a-Moll (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz); Zoltán Kodály: "Tänze aus Galánta" (Philadelphia Orchestra: Eugene Ormandy); Antonín Dvorák: Violoncellokonzert h-Moll, op. 104 (Jean-Guihen Queyras, Violoncello; Prager Philharmonie: Jirí Belohlávek); Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 7 cis-Moll (Orchestre National de France: Mstislaw Rostropowitsch)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joaquín Rodrigo: "Fantasía para un gentilhombre" (Milos Karadaglic, Gitarre; London Philharmonic Orchestra: Yannick Nézet-Séguin); Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett Es-Dur, KV 493 (Alexei Lubimov, Yury Martynov, Hammerklavier)