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SWEET SPOT. Neugierig auf Musik - live

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Georg Christoph Wagenseil: Sinfonie D-Dur, op. 3, Nr. 1 (Stuttgarter Kammerorchester: Johannes Goritzki); Jean Sibelius: Vivace F-Dur (Jaakko Kuusisto, Laura Vikman, Violine; Anna Kreetta Gribajcevic, Viola; Joel Laakso, Violoncello; Folke Gräsbeck, Klavier); Capel Bond: Konzert A-Dur (The Parley of Instruments Baroque Orchestra: Roy Goodman); Sverre Jordan: Sonatine, op. 61 (Gro Sandvik, Flöte; Turid Bakke Braut, Klavier); Francesco Molino: Sonate G-Dur, op. 6, Nr. 2 (Sonja Prunnbauer, Gitarre); Georg Friedrich Händel: Aus Konzert g-Moll, HWV 291 (Matthias Kirschnereit, Klavier; Deutsche Kammerakademie Neuss: Lavard Skou Larsen)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Giovanni Antonio Guido: "L'automne", op. 3 (L'Arte dell'Arco; Violine und Leitung: Federico Guglielmo); Luigi Cherubini: "Medea", Ouvertüre (Bamberger Symphoniker: Karl-Heinz Steffens); Vicente Martín y Soler: Divertimento über Themen aus "Una cosa rara" (Moonwinds: Joan Enric Lluna); Bohuslav Martinu: "Loutky III" (Paul Kaspar, Klavier); Gustav Holst: "St. Paul's Suite", op. 29, Nr. 2 (London Festival Orchestra: Ross Pople); Carl Philipp Emanuel Bach: Flötenkonzert a-Moll, Allegro, Wq 22 (Emmanuel Pahud, Flöte; Kammerakademie Potsdam; Cembalo und Leitung: Trevor Pinnock)


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Laudate Dominum

Antonio Lotti: Missa (Heike Heilmann, Tanya Aspelmeier, Sopran; Marion Eckstein, Alt; Marek Rzepka, Bass; Daniel Sepec, Violine; Balthasar-Neumann-Chor und Ensemble: Thomas Hengelbrock); Francesco Bartolomeo Conti: "Languet anima mea" (Magdalena Kožená, Mezzosopran; Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel); Felix Mendelssohn Bartholdy: Allegro B-Dur (John Scott, Orgel)


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Die Bach-Kantate

Mit Bach durch das Kirchenjahr Johann Sebastian Bach: "Wachet, betet, seid bereit allezeit", Kantate am sechsundzwanzigsten Sonntag nach Trinitatis, BWV 70 (Yukari Nonoshita, Sopran; Robin Blaze, Countertenor; Gerd Türk, Tenor; Peter Kooij, Bass; Chor des Bach Collegiums Japan; Bach Collegium Japan: Masaaki Suzuki) anschließend: Benedetto Marcello: Konzert e-Moll, op. 1, Nr. 2 (Sonatori de la Gioiosa Marca); François Couperin: "La Pucelle" (La Simphonie du Marais: Hugo Reyne); Lorenzo Gaetano Zavateri: Violinkonzert, op. 1, Nr. 12 - "A tempesta di mare" (Kammerorchester Basel, Violine und Leitung: Julia Schröder)


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Das Musikrätsel

Kniffliges für Musikliebhaber Mit Gerhard Späth umrahmt von Johann Strauß: "Spiralen", op. 209 (Wiener Symphoniker: Václav Neumann); John Field: Sonate Es-Dur, op. 1, Nr. 1 (Míceál O' Rourke, Klavier) Internet: www.br-klassik.de/das-musikraetsel


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Symphonische Matinée

Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Ludwig van Beethoven: "Egmont-Ouvertüre" (Lorin Maazel); Johannes Brahms: "Begräbnisgesang", op. 13 (Chor des Bayerischen Rundfunks; Bernard Haitink); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 45 fis-Moll - "Abschieds-Symphonie" (Reinhard Schwarz); Igor Strawinsky: "Chant funèbre", op. 5 (John Axelrod); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur - "Eroica" (Mariss Jansons)


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11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tafel-Confect

Am Mikrofon: Sven Knappe Georg Philipp Telemann: Konzert a-Moll, Allegro (Dorothee Oberlinger, Blockflöte; Vittorio Ghielmi, Viola da gamba; Ensemble 1700); Hans Leo Haßler: "Confitebor tibi" (La Capella Ducale; Musica Fiata: Roland Wilson); Anonymus: "Confesse" (Buon tempo); Henry Purcell: "She loves and she confesses too" (Valer Sabadus, Countertenor; Pavel Serbin, Violoncello; Axel Wolf, Laute; Olga Watts, Cembalo); Claudio Monteverdi: "Iste confessor Primo" (Cantus Cölln: Konrad Junghänel); Johann Georg Pisendel: Fantasie (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz) 12.20 CD-Tipp * Die Tafel-Confect-Kostprobe 12.40 Das Stichwort * "Concerto Köln" Johann Sebastian Bach: "Mer hahn en neue Oberkeet", Sinfonia, BWV 212 - "Bauernkantate" (Concerto Köln) * Augustinus tat es, später Rousseau und Friedrich Schlegel: Sie alle schrieben Bekenntnisse, bekannten sich zu ihrem Glauben, zu ihren Taten, zu ihrem Leben. Auch die Gläubigen tun es jeden Sonntag, sie sprechen gemeinsam das Glaubensbekenntnis. Die reuigen Räuber und Mörder hingegen bekennen sich vor Gericht schuldig oder nicht schuldig. Das Bekenntnis - eine öffentliche Erklärung und Bekräftigung. Auch in der Musik wurden viele Bekenntnisse abgelegt, und es wundert nicht, dass sie vor allem die zwei größten Lebensthemen der Kunst in Renaissance und Barock betrafen: Glauben und Liebe. So bekennt sich etwa Hans Leo Hassler in einer achtstimmigen Motette zu Gott, während Henry Purcell von einer Frau erzählt, die zu ihrer Liebe steht. Das "Stichwort", unser Radio-Lexikon der Alten Musik, widmet sich einem Klangkörper, der sich von Beginn an zur historischen Aufführungspraxis bekannt hat: das Concerto Köln, gegründet vor über 30 Jahren als selbstverwaltetes Orchester.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Après-midi

Marc-Antoine Charpentier: "Le malade imaginaire", Troisième intermède (Les Arts Florissants: William Christie); Richard Strauss: "Der Bürger als Edelmann", Suite, op. 60 (Willi Boskovsky, Violine; Emanuel Brabec, Violoncello; Friedrich Gulda, Klavier; Wiener Philharmoniker: Lorin Maazel); Darius Milhaud: "Scaramouche", op. 165 (Selmer Saxharmonic Ensemble); Jean-Baptiste Lully: "Le Divertissement Royale", Deuxième Suite (Le Concert des Nations: Jordi Savall); Frédéric Talgorn: "Molière", Générique de fin (Philharmonia Orchestra: Frederic Talgorn); Georges Auric: "Les fâcheux" (Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Christoph Poppen)


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Wunsch:Musik

Ihr Wunsch ist uns Musik Mit Marlen Reichert Wählen Sie per TED Ihre aktuelle Wunschmusik Telefon: 0137 - 20 10 20 - (1) - (2) - (3) während der Sendung (€ 0,14/Min) Internet: www.br-klassik.de/wunsch-musik


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Puppen, Puppenspieler, Puppendoktor, Holzpuppen Die Musiksendung für Kinder Jedes Kind kennt sie und fast jedes Kind hat eine von ihnen: Sie sehen aus wie kleine Menschen, es gibt sie als Junge und Mädchen, manche klimpern mit den Augendeckeln, andere starren stur geradeaus. Wer eine Puppe hat, der gibt ihr einen Namen, der kleidet sie an, der spielt mit ihr und herzt sie. Das war früher so und das hat sich bis heute nicht geändert. In Do Re Mikro besuchen wir Puppen vergangener Zeiten. Da kommen Puppen zu Wort, werden Puppen zum Singen gebracht, wir nähen eine Puppe und wir stöbern auf dem Dachboden in Wolfgang Amadeus Mozarts Wohnhaus, wo in einer Kiste die Puppe Salome wohnt.


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Cinema - Kino für die Ohren

Filmmusik und Filmtipps Am Mikrofon: Ben Alber


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19.00 Uhr

 

 

Sonntagskonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester

Giuseppe Verdi: "I due Foscari" Tragedia lirica in drei Akten In italienischer Sprache Francesco Foscari - Leo Nucci Jacopo Foscari - Ivan Magri Lucrezia Contarini - Guanqun Yu Jacopo Loredano - Miklós Sebestyén und andere Chor des Bayerischen Rundfunks Leitung: Ivan Repusic Dazwischen: PausenZeichen* "Doge im Antlitz und Vater im Herzen" Verdis "I due Foscari" zwischen Familiendrama und Politintrige Von Florian Heurich * "Pessimismo verdiano": So nennen Italiener den Hang zum Negativen bei Verdi, der Menschen gern mit der Tendenz zu versagen oder zu verlieren zeigt. Im Fall der Tragedia lirica "I due Foscari" war eine Vorlage Byrons inspirierend für eine 100-Minuten-Vertonung, die sogar der Sarkast vom Dienst lobte: Heinrich Heine! Es gibt weit gespannte Szenenkomplexe, personenbezogene Erinnerungsmotive, subtile Instrumentationsfarben. So leiten die "Foscari" 1844 einen Reifeprozess Verdis ein, der bis zum Publikumsliebling "La Traviata" vorausweist und darüber hinaus. Für Opernkenner ist das ungemein aufschlussreich: als Blick über die Schulter bzw. in die Werkstatt des Komponisten! Jedenfalls, wenn sich ein gewissenhafter Dirigent um den Verdi-typischen konstruktiven Energiestrom kümmert. Der Kroate Ivan Repusic setzt am Totensonntag seinen im letzten Jahr mit "Luisa Miller" begonnenen Verdi-Zyklus mit dem Münchner Rundfunkorchester fort. Und präsentiert dabei mit Leo Nucci als Francesco Foscari eine lebende Bariton-Legende.


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21.20 Uhr

 

 

Operetten-Boulevard

Mit Susanne Prinz und Stefan Frey


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Aus dem Studio Franken Thomas Ashwell: "Missa Ave Maria", Gloria, Credo und Sanctus; John Browne: "Stabat mater" (Graindelavoix: Björn Schmelzer)


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Aus dem Studio Franken "... den Melismen der orientalischen Juden nachlauschend" Der Komponist und Musikforscher Jakob Schönberg Von Wolfgang Schicker Der unbekannte Schönberg: Während Arnold Schönberg weltweit für den Aufbruch in die musikalische Moderne steht, ist sein entfernter Verwandter Jakob Schönberg, der ebenfalls Komponist war, heute vergessen. Für Jakob Schönberg, 1900 in Fürth geboren, waren insbesondere die traditionellen jüdischen Gesänge der Synagoge Impuls für sein eigenes Schaffen. Er erforschte sie in seiner Dissertation von 1926 und strebte auf ihrer Basis nach einer genuin jüdischen Kunstmusik. Er arbeitete zudem als Musikkritiker der "Nürnberger Zeitung" und Musikberater für den Rundfunksender "Deutsche Stunde in Bayern", aus dem später der Bayerische Rundfunk hervorging. 1933 wurde Schönberg aus allen seinen beruflichen Tätigkeiten entlassen und ging nach Berlin, wo er sich im "Jüdischen Kulturbund" engagierte, der einzigen Möglichkeit für jüdische Künstler, noch aufzutreten. Die Verfolgung verstärkte seine zionistische Haltung und er sah seinen Beitrag zu dieser Bewegung darin, die deutschen Juden mit der Folklore der jüdischen Bevölkerung in Palästina vertraut zu machen. Sie sollte die kulturelle Basis bilden, auf der ein zukünftiger Staat Israel im Heiligen Land zu einer eigenen musikalischen Identität finden sollte. Schönberg gab 1935 einen wegweisenden Sammelband mit Volksliedern aus dem Land Israel heraus: "Schirej Eretz Israel" rief in der bedrängten jüdischen Welt Deutschlands ein großes Echo hervor. In "Musik der Welt" beleuchtet Wolfgang Schicker zusammen mit dem Musikforscher und Pianisten Jascha Nemtsov die Beschäftigung und kreative Auseinandersetzung Jakob Schönbergs mit den traditionellen Melodien des Judentums und die Suche nach einer "neuen" jüdischen Kunstmusik.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johannes Brahms: "Waldesnacht", op. 62, Nr. 3 (Rundfunkchor Leipzig: Wolf-Dieter Hauschild); Franz Schmidt: Symphonie Nr. 4 C-Dur (MDR Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett D-Dur, op. 44, Nr. 1 (Leipziger Streichquartett); Christoph Graupner: "Ach Herr mich armer Sünder" (Klaus Mertens, Bassbariton; Accademia Daniel: Ahalev Ad-El); Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 1 f-Moll (Staatskapelle Weimar: Arthur Fagen)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert D-Dur, KV 218 - "Straßburger Konzert" (Thomas Zehetmair, Violine; Orchestra of the Eighteenth Century: Frans Brüggen); Antonij Arenskij: Suite F-Dur, op. 15 (Daniel Blumenthal, Robert Groslot, Klavier); Ludwig van Beethoven: Streichquartett a-Moll, op. 132 (Münchner Rundfunkorchester: Ulf Schirmer); Johann Sebastian Bach: Konzert C-Dur, BWV 1055 (Alison Balsom, Trompete; Colm Carey, Orgel); Franz Krommer: Oktett F-Dur, op. 57 (Bläserensemble Sabine Meyer)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georg Muffat: "Impatientia" (Salzburg Barock); Frederick Delius: "Sea Drift" (Bryn Terfel, Bariton; Waynflete Singers; Southern Voices; Mitglieder des Bournemouth Symphony Chorus; Bournemouth Symphony Orchestra: Richard Hickox); Josef Myslivecek: Violinkonzert E-Dur (Leila Schayegh, Violine; Collegium 1704: Václav Luks)


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