Jetzt läuft auf Bayern 2:

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BR-Heimatspiegel

Moderation: Arthur Dittlmann Volksmusik und Informationen Mit Arthur Dittlmann Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben.

637 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen Gespräch mit Gerald Knaus, Türkei-Experte, zu AKP-Sonderparteitag & Flüchtlingsdeal Gespräch mit Stephan Ozsvath, ARD-Studio Wien, zur Bundespräsidentenwahl in Österreich Gespräch mit Severin Groebner, Kabarettist, zur Bundespräsidentenwahl in Österreich Gespräch mit Detlef Nolte, Direktor des Giga-Instituts Hamburg für Lateinamerika-Studien, zum Machtkampf in Venezuela Barack Obama reist nach Vietnam - wie sichtbar westlich ist eigentlich Vietnam? Weltgipfel für Humanitäre Hilfe in Istanbul: Deutsche Sicht und deutsche Erwartungen Porträt Ban Ki-Moon. Kämpfen bis zum Schluss für Humanität? Der Pendel-Student: Jonathon Davey wohnt in Danzig und studiert in London Serie "Brexit" - Dover: der Kontinent in Sicht, die EU so fern Geschäftsmodell Ryanair - Skrupellos billig - absichtlich mit schlechtem Image? Die Presse mit Eva Lell Ende der Welt: Von Heike Simon mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

11328 Hörer

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Barbara Knopf

2254 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Der Nahe Osten in der Antike Die Nabatäer - Die Herren der Weihrauchstraße Autor: Bernd-Uwe Gutknecht / Regie: Irene Schuck Im 19. Jahrhundert als Europäer im Nahen Osten zu reisen war ein Abenteuer. Vor allem, wenn der Reisende nicht nur zum Spaß unterwegs war, sondern auf Entdeckungstour. Der Schweizer Jean Louis Burckhardt war so ein Abenteurer, der einem Gerücht folgte, wonach in der Steinwüste des heutigen Jordaniens die ehemalige Handelsmetropole eines verschwundenen Volkes schlummert: Petra! 1812 machte sich Burckhardt - verkleidet als Araber auf den Weg. Er wollte Petra als erster Europäer seit den Zeiten der Kreuzfahrer wiederentdecken. Das Versteckspiel glückte. Aber erst Hundert Jahre später begannen Archäologen mit den Ausgrabungen. Zutage kam eine faszinierende "in den Fels gehauene" Stadt. Heute ist Petra eine der meist besuchten antiken Stätten in der arabischen Welt. Über die Erbauer und ersten Bewohner von Petra ist aber nicht allzu viel bekannt. Die Nabatäer waren ein erfolgreiches Handelsvolk, das die Weihrauchstraße beherrschte und wie Jesus aramäisch sprach. Auch deutsche Archäologen sind noch immer auf der Suche nach weiteren Erkenntnissen. König Herodes - Das Genie, das Scheusal? Autor: Thomas Morawetz / Regie: Axel Wostry Herodes der Große - Herodes das Scheusal? Für die Bibel war der jüdische König Herodes ein klarer Fall. Auf sein Konto ging der Kindermord von Bethlehem, die Enthauptung von Johannes dem Täufer, und Herodes war auch König, als Jesus der Prozess gemacht wurde. Heute weiß man allerdings: Die Geschichte vom Kindermord ist eine Legende, und das Ende des Täufers sowie der Prozess Jesu gehören in die Biographie des nächsten Königs, des Herodes Antipas, der immerhin einer seiner Söhne war. Aber auch außerbiblische Quellen berichten vom Vater Herodes schrecklichen Grausamkeiten sogar gegenüber der eigenen Familie. Wie wurde er also zum "Großen"? Herodes war einer der erfolgreichsten Herrscher des jüdischen Volkes. Die Supermacht Rom war von einem schweren Bürgerkrieg erfasst, der die ganze Mittelmeerwelt mitgerissen hatte. Herodes steckte mitten drin - auf der falschen Seite! Doch er spielte hoch und rettete sein Reich. Ein Reich von Roms Gnaden zwar, aber Judäa hatte die rasende römische Wölfin heil überstanden. Frieden und Wohlstand herrschten die nächsten 30 Jahre, und Herodes wurde zu einem der größten Baulöwen der antiken Welt. Im April 2007 wurde sein leeres Grab entdeckt - ein Sensationsfund! Sofort begann eine Medienschlacht zwischen Juden und Palästinensern: Wessen Vorfahr lag hier bestattet? Herodes, der Araber oder Herodes, der Jude? Der Abstammung nach war Herodes nämlich beides. Zu seinen Lebzeiten musste er gerade darunter sehr leiden, heute, nach 2000 Jahren, ist er erstmals allseits umworben! Wer war dieser Mann also wirklich, Bestie, Genie, oder beides? Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

4049 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Die geheimnisvolle Welt der Ameisen 180 Kilo - Die Leidensgeschichte einer extrem übergewichtigen Frau Gespräch mit Prof. Uwe Hesse, Leiter Bariatrische Chirurgie Klinikum Nürnberg Nah dran: Arbeitsteilung par excellence - Die geheimnisvolle Welt der Ameisen Nach dem Abi erst mal weg - Junge Erwachsene im Reisefieber Gespräch mit Prof. Martina Zschocke, Hochschule Zittau/Görlitz Schlechte Zeiten für Rucksacktouristen - Australien plant "Backpacker-Steuer" Notizbuch Service: Der Liter für 46 Cent oder 1,19 Euro - Warum sind die Milchpreise im Laden so unterschiedlich? Wehe, wenn sie losgelassen: Mücken als Krankheitsüberträger Kurz vor 12: Die Ameisen Moderation: Mathias Knappe 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Nah dran: Arbeitsteilung par excellence - Die geheimnisvolle Welt der Ameisen Sie arbeiten als Gärtner, Polizist, Kindermädchen, Putzfrau und erbringen manchmal auch Dienstleistungen für die Land- und die Forstwirtschaft. Die Ameise ist ein Tier, das allein nicht leben kann und sich in komplexen Staaten organisiert, die Riesenfamilien ähneln. Doch für viele Menschen sind Ameisen einfach Schädlinge, denen sie mit Backpulver und Köderfallen beizukommen versuchen. Meist vergeblich. Ursula Klement wirft fürs Notizbuch "Nah dran" einen Blick in die geheimnisvolle Welt dieser Insekten - und zwar aus der Sicht des Gärtners, des Wissenschaftlers und des Schädlingsbekämpfers.

6093 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5928 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum

3827 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5928 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Jakob Mayr Magazin am Mittag Gespräch mit Alexandra Föderl-Schmid, "Der Standard", zur Bundespräsidentenwahl in Österreich Kanzlerin Angela Merkel redet auf dem Weltgipfel für Humanitäre Hilfe in Istanbul

11328 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert

1668 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9667 Hörer

14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wo die Vergangenheit greifbar wird

1639 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9667 Hörer

15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Bier und Bayern Die Kunst des Bierbrauens - Mehr als 5000 Jahre Geschichte Autor: Herbert Becker / Regie: Eva Demmelhuber "Schon die alten Sumerer ..." - so könnte auch eine Abhandlung über die Geschichte des Bierbrauens beginnen. In der Tat dürfte die Braukunst eine mehr als 5000 Jahre lange Entwicklung hinter sich haben. Babylonier und Ägypter, Römer und Germanen kannten das Bier, und auch in den mittelalterlichen Klöstern spielte es eine bedeutende Rolle. Das Bier ist in zahlreiche Mythen eingegangen und aus unserer Alltagskultur ist es nicht wegzudenken. Trotzdem wissen nur wenige, wie aus Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe Bier wird. Schon gleich gar nicht ist dem Laien bewusst, warum es so viele Sorten und so unterschiedliche Qualitäten gibt. Paul Pausinger, der Inhaber der ältesten Privatbrauerei der Welt erklärt es. Carl von Linde - Der Kältekönig Autorin: Carola Zinner / Regie: Eva Demmelhuber Carl von Linde (1842-1934) ist einer der bedeutendsten deutschen Wissenschaftler und Unternehmer. Diesem Pionier der Kältetechnik hat München unter anderem seinen Aufstieg zur "Bierstadt" zu verdanken, denn erst dank der Linde'schen Kühlanlagen konnten die Brauer in großen Mengen und das ganze Jahr über produzieren. Ab den 1890er Jahren begann Linde sich der Tieftemperaturtechnik zuzuwenden und entwickelte ein Verfahren zur Verflüssigung von Luft, durch das in Folge reiner Sauerstoff und Stickstoff gewonnen werden konnte. Neben seinen Leistungen auf diesen Gebieten war Carl Linde (1898 erhielt er vom Prinzregenten den persönlichen Adelstitel) einer der wichtigsten Förderer des Deutschen Museums, Mitbegründer des Dampfkessel-Revisions-Vereins (des späteren TÜV) und engagierter Professor am Polytechnikum, wo er sich erfolgreich dafür einsetzte, dass der Unterricht in engem Bezug zur Praxis stattfand. Privat war der Pfarrerssohn Linde ein bescheidener Mann. Eng verbunden mit der evangelischen Kirche, versuchte er auch in geschäftlichen Fragen, soziale und moralische Aspekte in seine Entscheidungen einzubeziehen. Dabei brachte ihn das große Engagement, mit dem er sich seinen vielen Aufgaben widmete, mehrfach an den Rand seiner Kräfte. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

2851 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5928 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Klaus Volk, Professor für Recht Im Handbuch der Wirtschaftskanzleien wird er "als Geheimwaffe im Team" gehandelt, was "insbesondere auch für den Umgang mit der Öffentlichkeit" gelte. In seinem Buch "Die Wahrheit vor Gericht: Wie sie gefunden und geschunden, erkämpft und erkauft wird", schildert Prof. Klaus Volk seine Erfahrungen als Strafverteidiger. Josef Ackermann und Boris Becker In Coburg in eine Großfamilie hineingeboren, fällt ihm die Schule immer leicht. Er nimmt ein Jura-Studium auf - "weil das die größte Bandbreite an Tätigkeitsfeldern öffnet" - entscheidet sich gegen ein lukratives Angebot, Sozius in einer Kanzlei zu werden, bleibt der Uni treu und wird im Alter von 33 Jahren Professor. Nach Stationen in Erlangen und Konstanz nimmt Klaus Volk 1980 den Ruf auf den Lehrstuhl für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht an der LMU München an. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit liegen vornehmlich auf der Erforschung des nationalen und internationalen Wirtschaftsstrafrechts sowie dem Strafprozessrecht. Öffentliche Aufmerksamkeit findet seine Tätigkeit als Strafverteidiger Josef Ackermanns im sogenannten Mannesmann-Prozess und Boris Beckers in dessen Steuerstrafverfahren. Seit seiner Emeritierung 2010 widmet er sich ganz der Strafverteidigung. Der Spagat zwischen Empathie und professioneller Distanz Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Klaus Volk, warum es, seiner Meinung nach, bei einem Strafprozess nicht um die Wahrheit, sondern um Gerechtigkeit geht. Er erklärt, wie für einen Strafverteidiger der Spagat zwischen Empathie und professioneller Distanz funktioniert und warum er sich gern ein Bild macht - am liebsten mit seiner Leica M Chrome.

7110 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5928 Hörer

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Frank Magazin am Abend Gespräch mit Prof. Tanja Börzel, Politikwissenschaftlerin, zu Brexit-Referendum in einem Monat Gespräch mit Thomas Hofer, Politologe, zur Bundespräsidentenwahl in Österreich Österreich: Reaktionen nach der Bundespräsidentenwahl Neue Polizeistrategie: künftig mehr Polizisten mit Migrationshintergrund im Einsatz Kanzlerin Angela Merkel redet auf dem Weltgipfel für Humanitäre Hilfe in Istanbul 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

11328 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5928 Hörer

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Vergiftet, verseucht, verschmutzt Wasser in China Tondokumente aus aller Welt Würzburger Forscher digitalisieren Wachswalzen Moderation: Martin Schramm

1806 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Häh? - Kolumbus war Spanier - wieso spricht man dann in Amerika englisch und nicht spanisch? Von Johannes Keller Auf der Suche nach dem 9. Planeten Von Bernhard Schulz 3er-Rätsel Von Silke Wolfrum

3749 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9667 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

"Day Of The Dead" - Tribut an Greatful Dead Ein Tribut: "Day Of The Dead" - 59 Musiker covern "Greatful Dead" Mit Tom Kretschmer und Helen Malich Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

5509 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9667 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Virginia Woolf: Orlando(1/6) "Ich will die Biographie über Nacht revolutionieren!" notierte sich Virginia Woolf spät im Jahr 1927 euphorisch ins Tagebuch und der Funke war gezündet. Begeistert stürzte sie sich in das "Projekt Orlando", das zum "Rückgrat ihres Herbstes" wurde, ein Buch, das sie leichthändig "vor dem Abendessen schreiben" konnte. Es machte ihr unendlich viel Spaß! Den Lesern übrigens auch, wie die Verkaufszahlen der ersten drei Wochen zeigten, die selbst die kühnsten Erwartungen übertrafen. Orlando war von Anfang an Legende. Was die energetische Dynamik anging, war dieses Buch ein Glücksfall für Woolf. Zwar floss bei dieser Autorin immer Privates mit Beruflichem zusammen, doch jetzt war sie angefeuert von der engen Beziehung, Begeisterung und Liebe zu einer schillernden Abenteurerin, der adeligen Vita Sackville-West. Als schönsten Liebesbrief der Literaturgeschichte hat man Orlando bezeichnet. Und sicher: Sackville-West stand ihrer Freundin in vielem Modell für diese Fantasie. Fakten wurden mit Fiktivem vermischt, zu symbolischen Szenen verdichtet, mit Goldstaub überzogen. Trotzdem greift die Beschreibung vom Liebesbrief zu kurz. Denn vor allem gelang es Woolf hier unaufgeregt und verspielt, gesellschaftspolitisch und kulturhistorisch relevante Themen aufzugreifen. Die Stellung der Frau, die Aggression des Empire, die rückwirkende Deutung von Geschichte aus machtpolitischen Gründen. Alles, was Virginia Woolf als Denkerin ausmacht, finden wir hier. Neben ihrer Begeisterung für Vita Sackville-Wests Person, behandelt Orlando eine weitere Leidenschaft von Virginia Woolf: ihre Liebe zur Biographie als Genre. Als Leserin verschlang sie diese Bücher und reflektierte in ihren Notizen über die Form. Woher kam der oft anmaßende, allwissende Ton der Autoren? Woher der Glaube, die Figur so gut fassen zu können? Wieso erfahren wir oft mehr über Zeit und Moral des Biographen als über die Person, die zur Debatte steht? Wieso erstickte oft eine buchhalterische Sprache jedes Gefühl für einen Menschen, der vor langer Zeit sehr lebendig war. Und, ganz zentral: Wer legt eigentlich fest, dass Phantasie und Dichtung in einer Biographie nichts zu suchen haben. Woolf selbst gibt in Orlando vielen Positionen eine Stimme.

3637 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9667 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Pilgern

661 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9667 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Klaus Volk, Professor für Recht Im Handbuch der Wirtschaftskanzleien wird er "als Geheimwaffe im Team" gehandelt, was "insbesondere auch für den Umgang mit der Öffentlichkeit" gelte. In seinem Buch "Die Wahrheit vor Gericht: Wie sie gefunden und geschunden, erkämpft und erkauft wird", schildert Prof. Klaus Volk seine Erfahrungen als Strafverteidiger. Josef Ackermann und Boris Becker In Coburg in eine Großfamilie hineingeboren, fällt ihm die Schule immer leicht. Er nimmt ein Jura-Studium auf - "weil das die größte Bandbreite an Tätigkeitsfeldern öffnet" - entscheidet sich gegen ein lukratives Angebot, Sozius in einer Kanzlei zu werden, bleibt der Uni treu und wird im Alter von 33 Jahren Professor. Nach Stationen in Erlangen und Konstanz nimmt Klaus Volk 1980 den Ruf auf den Lehrstuhl für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht an der LMU München an. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit liegen vornehmlich auf der Erforschung des nationalen und internationalen Wirtschaftsstrafrechts sowie dem Strafprozessrecht. Öffentliche Aufmerksamkeit findet seine Tätigkeit als Strafverteidiger Josef Ackermanns im sogenannten Mannesmann-Prozess und Boris Beckers in dessen Steuerstrafverfahren. Seit seiner Emeritierung 2010 widmet er sich ganz der Strafverteidigung. Der Spagat zwischen Empathie und professioneller Distanz Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Klaus Volk, warum es, seiner Meinung nach, bei einem Strafprozess nicht um die Wahrheit, sondern um Gerechtigkeit geht. Er erklärt, wie für einen Strafverteidiger der Spagat zwischen Empathie und professioneller Distanz funktioniert und warum er sich gern ein Bild macht - am liebsten mit seiner Leica M Chrome.

7110 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9667 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday Blue Monday Musik von Mutual Benefit, Paul Mc Cartney und Lawrence Mit Ralf Summer Mutual Benefit meint den gegenseitigen Nutzen, Neudeutsch würde man "Win-Win-Situation" sagen. Es ist auch der Projektname des amerikanischen Folk-Musikers Jordan Lee. Als Mutual Benefit brachte er 2011 mit dem inzwischen verstorbenen Schauspieler Phillip Seymour Hoffman ein digitales Mixtape raus. Zwei Jahre und ein paar Singles später dann das Debüt "Love´s Crushing Diamond": Es wurde gleich Album der Woche im Zündfunk und war die "Sufjan Stevens-mäßige-Knister-Folk-Platte" zwischen den Jahren 2013 und 2014. Nun liegt sein Zweitling "Skip A Sinking Stone" vor. In Interviews erzählt Lee, dass er auf der Suche nach kleinen Wundern an den Orten ist, an die es ihn verschlägt. Und danach hört sich diese Platte auch an: nach 12 kleinen Wundern in Song-Form. Außerdem in dieser Blue Monday-Ausgabe dabei: Oscar, Metronomy, LoyleCarner+ Kate Tempest, Kaytranada, Shit Robot + Alexis Taylor (Hot Chip), Lawrence, Paul McCartney (sein altes "1985" kommt im Remix von Timo Maas raus) und der Artist der Woche.

3831 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9667 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt

620 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Roland Leistner-Mayer: Suite (Irmela Nolte, Flöte; Sabine Liebner, Klavier); Herbert Blendinger: Drei Gesänge, op. 53 (Josef Loibl, Bariton; Siegfried Mauser, Klavier); Dorothee Eberhardt: "Sträuße" (Birgit Götz, Klarinette; Sreten Krstic, Violine; Peter Wöpke, Violoncello; Micaela Gelius, Klavier); Peter Schöbach: Drei Stücke (Martin Wolfrum, Klavier); Dieter Acker: Musik für Viola, Harfe und Streicher (Martin-Albrecht Rohde, Viola; Han-An Liu, Harfe; Philharmonisches Kammerorchester München: Michael Helmrath); Robert Delanoff: "Réminiscences" (Trio con brio)

2451 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll (Budapest Festival Orchestra: Iván Fischer); Ernst Eichner: Harfenkonzert C-Dur, op. 6, Nr. 1 (Silke Aichhorn, Harfe; Kurpfälzisches Kammerorchester: Stefan Fraas); Richard Wagner: "Wesendonck-Lieder" (Marjana Lipovsek, Mezzosopran; Philadelphia Orchestra: Wolfgang Sawallisch); Reynaldo Hahn: "Divertissement pour une fête de nuit" (Géraud Etrillard, Saxophon; Alain Jacquon, Klavier; Frank Sibold, Glockenspiel; Romain Maisonnasse, Pierre-Olivier Schmitt, Schlagwerk; Ensemble Initium; Orchestre des Pays de Savoie: Nicolas Chalvin); Modest Mussorgskij: "Bilder einer Ausstellung" (Mariinsky Orchestra: Valery Gergiev)

2759 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9667 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Giuseppe Sammartini: Oboenkonzert D-Dur (Alfredo Bernardini, Oboe; Zefiro); Heitor Villa-Lobos: Bachiana Brasileira Nr. 3 (Cristina Ortiz, Klavier; New Philharmonia Orchestra London: Vladimir Ashkenazy); Peter Tschaikowsky: "Eugen Onegin", Ballettmusik (Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden: Colin Davis)

1238 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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