Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayern 2-regionalZeit

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3258 Hörer

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben.

68 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3258 Hörer

06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen Gespräch mit Alexander Hug, OSZE, zur Ukraine / Gespräch mit Ursula Münch, Mitglied im Wissenschaftsrat, zur Verwandtenaffäre in Bayern / Prozess gegen ehemaligen CSU-Fraktionschef Georg Schmid / Gespräch mit Ralph Wrobel, Westsächsische Hochschule in Zwickau, zur Parlamentswahl in Estland / Gespräch mit Präsident Horst Hippler, Hochschulrektorenkonferenz, zu Qualitätssicherung bei Doktorarbeiten / UN-Menschenrechtsrat unter deutschem Vorsitz / Kunstmarkt 2015 - Rekordumsätze bei Sotheby's und Christie's / Zweiter Prozesstag gegen früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy / Mobilfunkmesse "Mobile World Congress" in Barcelona / Vor 50 Jahren - die USA starten in Vietnam die Großoffensive "Rolling Thunder" / Die Presse mit Frank Hollmann / Ende der Welt von Johannes Marchl / Gedanken zur Passionszeit von Susanne Breit-Keßler 6.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

8180 Hörer

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Knut Cordsen

1681 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Bayerische Anfänge Weiß-Blau. Die beiden Farben stehen für Bayern. Kein noch so begabter Designer könnte das Logo besser erfinden. Das haben schon die Wittelsbacher erkannt, denen die Rauten 1242 unverhofft in den Schoss fielen. Zwar dauerte es dann noch einmal fast ein Jahrhundert bis sie die Kraft des Symbols für ihr Wappen erkannten. Dann jedoch begann der weiß-blaue Siegeszug an die Spitze von Dynastie, Königreich und Freistaat bis hinunter auf das Papiertischtuch im Bierzelt. Die Spur der Rauten zu ihren Wurzeln führt nach Niederbayern in die Nähe von Straubing zum Adelsgeschlecht der Grafen von Bogen. - Rund hundert Jahre vor der Übernahme der Rauten durch die Wittelsbacher ereignete sich eine andere legendäre Geschichte in Bayern: Es geht um den berüchtigten Zwischenfall um "das Salz und die Brücke", den angeblichen Auslöser für die Stadtgründung von München. 1157 soll Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen und Bayern, eine Isar-Brücke beim Ort Föhring zerstört haben, die zum Gebiet der Bischöfe von Freising gehörte. Heinrich der Löwe zerstörte damit auch den Markt und die Münz- und Zollstätte, die die Bischöfe hier eingerichtet hatten und mit der sie vom gewinnträchtigen Salzhandel profitierten. Heinrich wollte allerdings selbst am Salzhandel verdienen und legte Markt, Münze und Zollstätte eine Meile stromaufwärts wieder an, bei einer kleinen Mönchssiedlung namens Munichen. 1158 sanktionierte Kaiser Friedrich Barbarossa Heinrichs Gewaltakt mit einem Schiedsspruch. Damit war München gegründet. Soweit die Überlieferung, die über Jahrhunderte hinweg auch die Lehrmeinung war. In jüngster Zeit wird sie jedoch infrage gestellt. Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

2714 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Leben mit Brustkrebs Kostenlos und anonym - Besuch in einem solidarischen sozialmedizinischen Zentrum in Athen / Gespräch mit Dr. Nadja Rakowitz, Politikwissenschaftlerin, Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte / Nah dran: Geheilt ja - aber auch gesund? Leben mit Brustkrebs / Gespräch mit Prof. Nadia Harbeck, Brustzentrum der Universität München / Kurz vor 12: Mit Mundschutz gegen die Grippe Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Nah dran: Geheilt ja - aber auch gesund? - Leben mit Brustkrebs Die Chancen für Brustkrebspatientinnen stehen heute gut - fast 90 Prozent überleben die ersten fünf Jahre nach der Diagnose. Sie gelten nach Operation, Chemo- und Strahlentherapie erstmal als geheilt, doch die meisten Patientinnen fühlen sich nicht gesund, sondern sind stark verunsichert: "Wenn der Krebs mich einmal erwischt hat, kann er jederzeit wieder auftreten." Und bei weitem nicht alle Patientinnen haben beispielsweise die Möglichkeit, die Hilfe einer Psycho-Onkologin in Anspruch zu nehmen. Wenn eine Brustkrebspatientin eine Anti-Hormontherapie beginnen muss, können Nebenwirkungen wie Übelkeit oder extreme Müdigkeit auftreten, die erneut das Leben einschränken. Es ist einfach nichts mehr wie vorher. Auch der Wiedereinstieg ins Berufsleben ist womöglich schwerer als erwartet. Und dann gibt es auch noch Diskussionen mit der Krankenkasse über begleitende Therapien. Oft ist das sogenannte normale Leben weit entfernt. Für das Notizbuch-Nah dran "Geheilt ja - aber auch gesund? Leben mit Brustkrebs" am 02. März 2015 auf Bayern 2 hat Beate Beheim-Schwarzbach mit Frauen gesprochen, die erzählen was sie neben der medizinischen Therapie auch noch geleistet haben.

4150 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3258 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Das aktuelle Thema geben wir am Montag im Laufe des Vormittags bekannt

2496 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3258 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag Fortsetzung des Prozesses gegen früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy

8180 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert

571 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Meereswelten Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Neue Welt. Eine Reise durch Haiti / Zwei Kulturen. Die Schildkrötenklinik von Moorea / Viel mehr als nur Wasser und Sand Moderation: Niels Beintker Wiederholung vom Sonntag, 9.05 Uhr Ein Land sucht nach neuen Perspektiven: Haiti, vor fünf Jahren so verheerend von einem Erdbeben getroffen. Hunderttausende Menschen verloren bei der Katastrophe ihr Leben, über eine Million ihr Hab und Gut - eine entsetzliche Tragödie. Der Inselstaat will sich in der Zukunft auch stärker für Touristen aus dem Ausland öffnen und entdeckt das Urlaubsgeschäft als wichtigen Wirtschaftszweig. Es gibt erste Reiseveranstalter, allmählich entsteht eine kleine touristische Infrastruktur. Für die radioReisen berichtet Magali-Ann Thomas von diesem Aufbruch in Haiti. Sie war im Land unterwegs und erzählt über Entdeckungen und Reisemöglichkeiten. Außerdem ein Besuch auf der größten Sandinsel der Welt, auf Fraser Island. Die Insel vor der Küste des australischen Bundesstaates Queensland gehört zum Welterbe der UNESCO und ist Paradies im besten Sinn des Wortes, ein Muss für jeden, der im Osten des kleinen Kontinents unterwegs ist. Und schließlich ein Streifzug durch die Südseeinsel Moorea. Dort kümmern sich Tierschützer um verletzte Meeresschildkröten.

1250 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Menschenrechte in der DDR Zum Beispiel die Frauenhaftanstalt Hoheneck im Erzgebirge: Ein Drittel der Inhaftierten saßen dort aus politischen Gründen. Die Häftlinge mussten rund um die Uhr für die ortsansässigen Betriebe arbeiten. Sie wickelten Motorenspulen, nähten Bettwäsche und stellten Feinstrumpfhosen her. Das Prinzip: Drill durch Leistung bei schlechter Ernährung, unter Umständen bei giftigen Dämpfen und den entsprechenden Gesundheitsschäden. Die Erzeugnisse gingen aber auch im großem Maßstab als Billigprodukte in den Westen: Uhren, Zement, Kinderwägen, Klappsofas, denn die DDR brauchte Devisen, und Häftlingsarbeit war in der DDR ein Wirtschaftsfaktor. Profitiert haben von der Häftlingsarbeit Betriebe in West und Ost aus allen Branchen. - Der DDR-Regimekritiker Robert Havemann (1910-1982) hatte immerhin das Glück, als haftunfähig zu gelten, weshalb er nach verhängtem Berufsverbot "nur" Hausarrest bekam. Dabei war Havemanns Entwicklung zu einem der schärfsten Regime-Kritiker nicht vorgezeichnet. Havemann wurde zum Kommunisten während des Dritten Reiches. Er gründete eine Widerstandsgruppe, die Nazis verurteilten ihn dafür zum Tod. Fast zwei Jahre saß er in der Todeszelle, bis ihn die Rote Armee befreite. Sein "neu geschenktes Leben" widmete er dem Aufbau der DDR als einflussreicher SED-Funktionär. Und er ließ sich von der Stasi anwerben. Der Naturwissenschaftler spionierte seine ost- und westdeutschen Kollegen aus - bis seine Kritik an den stalinistischen Methoden des Regimes wuchs. Bald wurde aus dem Spitzel der Bespitzelte, aus dem Staatsfunktionär der Dissident Havemann. Vergeblich versuchte die DDR, ihn loszuwerden. Havemann kämpfte bis zum Schluss im Land für einen demokratischen Sozialismus. Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

1964 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3258 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Gerd Fischer, Opernsänger Gerd Fischer würde - hätte er denn Zeit - gerne ein Buch über seinen Lebensweg schreiben. Roter Faden in diesem Lebenslauf wäre die Musik. Schon als Regensburger Domspatz sang er Solorollen bei den Salzburger Festspielen, später wurde er Musiklehrer, heute leitet er ein Privattheater.

5124 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3258 Hörer

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend Einstellung des Prozesses gegen früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy? / Ehemaliger CSU-Fraktionschef Georg Schmid wegen Sozialbetrugs vor Gericht 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

8180 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3258 Hörer

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Häkeln mit der DNA - Biophysiker Hendrik Dietz bekommt Leibniz-Preis / Achtung Physik! - Wie lässt man Flüssigkeiten am weitesten spritzen? Moderation: Jeanne Rubner

1381 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Spieletipp: Monster Brunch Von Kerstin Öchsner / Kindheit bei Familie König Von Silke Schmidt-Thrö / Blick in den Abgrund - unterwegs in der Kanalisation Von Johannes Keller

2849 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Montagsdemo: der Zündfunk bringt neue Bands ins Radio Montagsdemo: der Zündfunk bringt neue Bands ins Radio Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

4528 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Christine Nagel: Nach dem Verschwinden Nach dem Verschwinden Ein fiktiver Dialog mit Ilse Aichinger Von Christine Nagel Erzählerin/Marie - Verena Lercher Zitatorin Ilse Aichinger/Ellen - Elfriede Irrall Regisseur - Gabor Biedermann Ferner: Sandra Kreisler, Petra Freidrich, Moritz Uhl Komposition: Peter Ehwald Regie: Christine Nagel rbb/ORF 2014 Wiederholung vom Sonntag, 15.00 Uhr Es ist still geworden um die große österreichische Dichterin. Ilse Aichinger hat sich bereits vor Jahren zurückgezogen. Sie äußert sich nicht mehr. Die Berliner Autorin Christine Nagel macht denn auch das "Verschwinden" zur zentralen Kategorie ihrer Auseinandersetzung mit Ilse Aichinger. Sie nähert sich der Dichterin behutsam und folgt mit ihrem Mikrofon den Klängen der Stadt Wien, jener Stadt, in der Ilse Aichin-ger den Krieg überlebte, aus der sie fortzog und erst 1988 wieder zurückkehrte. In Christine Nagels Stück wird die Dichterin wieder zu einer jungen Frau, die in Wien Arbeit als Sprecherin sucht. Sie soll für die städtischen Verkehrsbetriebe die U-Bahnstationen ansagen: Aussteigen, Einsteigen. Rechts, links. Bitte. Übungen am Rande der Selbstaufgabe. Daneben tritt die reale Ilse Aichinger auf. Mit ihrer ebenso sanften wie markanten Stimme denkt sie dem Stoff des Lebens nach, stets hart an der Grenze zum Schweigen. Das Hörspiel wurde zum Hörspiel des Monats Juni 2014 gekürt. Die Jury bekundete dem Stück eine "feinfühlige, poetische Auseinandersetzung mit einer Avantgardistin der Nachkriegsliteratur. Christine Nagel nähert sich ihr mit den Mitteln des Hörspiels, versucht, mit radiophonen Einfällen und sprachlichen Bildern dem enigmatischen Wesen und der Poesie Ilse Aichingers näher zu kommen." Christine Nagel, geb.1969, Autorin von Hörspielen und Features sowie Filmemacherin. Weitere Rundfunkarbeit zu Ilse Aichinger ... und außerdem gehe ich gern ins Kino. Ilse Aichinger - ein Porträt (DKultur 2001).

2399 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Weil es geschrieben steht? Kleine Korankunde Der Koran hat wie jeder heilige Text eine sehr konkrete Entstehungsgeschichte - wer diese mit einbezieht, wird den Texten am besten gerecht. Das sagen zumindest diejenigen, die "historisch-kritisch" an den Koran herangehen wollen. Schließlich werde die Bibel seit der Aufklärung auch so gelesen. Doch kann man das einfach so auf den Koran übertragen oder sind Aufklärung und Islam unvereinbar - wie manche unken? Theo.Logik bietet in dieser Ausgabe eine kleine Korankunde an und fragt: Wie steht es mit den sich widerstreitenden Suren über Gewalt oder Frauen und wie um die Scharia? Außerdem Thema: Wie steht es um die Lehre des islamischen Religionsunterrichts? Die Rufe nach einer Vermittlung des Islam auf Grundlage europäischer Werte und des Grundgesetzes waren zuletzt laut - der Faktencheck zeigt allerdings: viele Modellversuche schreiten nur langsam voran. Positiver dagegen fällt ein anderes Projekt auf: Das Bundesfamilienministerium unterstützt seit einiger Zeit talentierte und sozial engagierte Muslime. Theo.Logik stellt das Studienwerk "Avicenna" vor.

467 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Gerd Fischer, Opernsänger Gerd Fischer würde - hätte er denn Zeit - gerne ein Buch über seinen Lebensweg schreiben. Roter Faden in diesem Lebenslauf wäre die Musik. Schon als Regensburger Domspatz sang er Solorollen bei den Salzburger Festspielen, später wurde er Musiklehrer, heute leitet er ein Privattheater.

5124 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday Blue Monday Mit Judith Schnaubelt Weil die Lava so tiefblau in Björks neuem Kurzfilm strömt; weil ihre Ausstellung im New Yorker MOMA demnächst eröffnet; weil ihr neues Album "Vulnicura" großartig ist und sie Kluges zu Themen wie Natur, Technologie und Feminismus zu sagen hat, sei es in diesem Nachtmix betont: Björk ist derzeit die einzig wahre Queen of Pop & Art! Neben Songs der Isländerin wird Musik voller Soul aus England und den USA serviert: von Andreya Triana, Lapalux und den einzigartigen Silk Rhodes. Dazu luftiger Dreampop von der Londonerin Laura Groves, den kanadischen Magic Island und Aloa Input aus Bavaria.

3090 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Passionszeit und Kalenderblatt

548 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Sandeep Bhagwati: "Exterritorial III" (Elisabeth Zawadke, Orgel; Ukrainischer Kammerchor Kiew); Markus Schmitt: "Jean Paulsche Bagatellen" (Gunter Pretzel, Viola; Marlies Neumann, Harfe); "echoi" (Felix Seiffert, Violoncello; Stefan Schulzki, Klavier); Markus Zahnhausen: "Klingende Zeit" (Simon Pauly, Bariton; Markus Zahnhausen, Blockflöte; Ryuichi Rainer Suzuki, Violoncello; Andreas Skouras, Klavier); Helga Pogatschar: "Karl Valentin 1945 - Liebeserklärung an München" (Karl Valentin, Liesl Karlstadt, Sprechstimme; Salome Kammer, Sopran; Münchner Chorbuben und Chormädchen; Via-Nova-Chor München; Capella Vocale München; Ein Kammerensemble: Michael Gläser)

2093 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonio Rosetti: Fagottkonzert B-Dur (Deutsche Kammerakademie Neuss, Fagott und Leitung: Eckart Hübner); Hector Berlioz: "La mort d'Ophélie" (April Cantelo, Sopran; Viola Tunnard, Klavier); Aram Chatschaturjan: Konzertrhapsodie (Alexander Chaushian, Violoncello; Armenisches Philharmonisches Orchester: Eduard Topchjan); Johann Nepomuk Hummel: Septett d-Moll, op. 74 (Linos Ensemble); Niels Wilhelm Gade: Symphonie Nr. 1 c-Moll (Danish National Radio Symphony Orchestra: Christopher Hogwood)

2176 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5906 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Valentin Görner: "Die Nacht" (Andreas Scholl, Countertenor; Alex Verzier, Violoncello; Karl Ernst Schröder, Laute; Markus Märkl, Cembalo); Ernst von Gemmingen: Violinkonzert Nr. 2 C-Dur (Kolja Lessing, Violine; Münchner Rundfunkorchester: Ulf Schirmer); Edvard Grieg: Norwegische Tänze, op. 35 (Das Kölner Klavier-Duo); Cyril Scott: "Aubade" (BBC Philharmonic Orchestra: Martyn Brabbins)

929 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

408 Hörer