Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6373 Hörer

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Martin Wieland Volksmusik und Informationen Mit Martin Wieland Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben.

706 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6373 Hörer

06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen Gespräch mit Susanna Krüger, Geschäftsführerin "Save the Children" Deutschland, zu den dramatischen Zuständen in griechischen Flüchtlingslagern Gespräch mit Dirk Walsdorff, ARD-Sportreporter, zur Bilanz der Olympischen Spiele in Rio Gespräch mit Bruno Hambüchen, Psychologe und Mental-Coach, zur mentalen Bilanz der Olympischen Spiele in Rio Gespräch mit Holger Romann, ARD Brüssel, zum Treffen von Angela Merkel, François Hollande und Matteo Renzi in Italien Serie "Ende einer Supermacht - Der Zerfall der Sowjetunion vor 25 Jahren" - Historischer Rückblick Sommerserie "Unterwegs auf den Weltmeeren" - Die Britannia: Das liebste Schiff der Queen Brexit - Der aktuelle Stand in Großbritannien zwei Monate nach dem Referendum Amoklauf in München - Wie geht es den Verletzten einen Monat nach der Tat? Den Haag: Kriegsverbrecherprozess gegen malischen Dschihadisten Was machen Sportler eigentlich nach ihrer aktiven Karriere? Die Presse mit Felix Lincke Gedanken zum Tag Ende der Welt von Heike Simon 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

11949 Hörer

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Knut Cordsen

2423 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Gmiatlich war's!? Mythos Prinzregentenzeit - Die letzten schönen Jahre? Autor: Micheal Zametzer / Regie: Eva Demmelhuber "Es war eine Liebe Zeit, die gute alte Zeit vor Anno 1914." Die populären Worte aus dem "Königlich bayerischen Amtsgericht" drücken aus, wie das kollektive Bayern die sogenannte Prinzregentenzeit in seinem Gedächtnis abgespeichert hat - bis heute: als Epoche des Friedens, des Wohlstandes und Fortschritts. Die Eisenbahnen stampfen durch das Land, in dessen Mittelpunkt "München leuchtet". An der Spitze regiert ein sanftmütiger Luitpold mit Rauschebart, der am liebsten in der "schiachen Joppen" auf die Jagd geht - und Zigarren verschenkt. Gerade nach dem traumatischen Erlebnis des Ersten Weltkrieges musste diese Epoche von 1886 bis 1912 fast unweigerlich zur "guten alten Zeit" verklärt werden. Was aber ist mit den enormen Kräften, die von Industrialisierung, Landflucht und einer erwachenden Arbeiterbewegung ausgehen? In den Großstädten verdichten sich soziale Not und mangelnde Reformbereitschaft zu einem explosiven Gemisch. Außerhalb Münchens, besonders nördlich der Donau, herrscht oft bittere Armut. Kleinbauern und Taglöhner kämpfen täglich um Brennholz und Nahrung. Das Feature zeigt die weniger augenfälligen, glanzloseren Seiten dieser Zeit und geht der Frage nach, wie viel Wahrheit wirklich im Mythos Prinzregentenzeit steckt. Georg Queri - Bayerisch sprechen, schreiben und dichten Autor: Bernhard Schulz / Regie: Eva Demmelhuber In der bayerischen Sprache zu Hause, das war Georg Queri. Vielleicht sogar mehr, als seine Zeit- und Künstlergenossen Ludwig Thoma und Ludwig Ganghofer, auch wenn Queri der große literarische Wurf nie gelang. Er war ein genauer Beobachter, ein geschliffener Formulierer, ein furchtloser Dichter, der hockenbleibend im Wirtshaus den Leuten aufs Maul schaute. Ausgerechnet mit seinen volkskundlichen Arbeiten eckte er bei Staat und Justiz an. Während seine zum Teil sehr zweideutigen Gedichte weitgehend unbeanstandet die Runde machten. Mit 40 Jahren viel zu früh verstorben, blieb von seinem Werk gerade so viel, dass er in seiner Heimat zwischen Ammersee und Starnberger See nicht vergessen wurde. Georg Queri - ein bayerischer Dichter. Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

4478 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

462 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6373 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Das aktuelle Thema geben wir am Montag bekannt

4088 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6373 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harparth Magazin am Mittag Serie "100 Jahre National-Parks in den USA" - Entstehungsgeschichte und Finanzierung der Parks

11949 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert

1779 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Redwoods, Golden Gate und Goldrausch Einfach woanders sein Redwoods, Golden Gate und Goldrausch Reisegeschichten über Nordkalifornien Wandern und Staunen zwischen den Redwoods in Nordkalifornien: Sie sind die höchsten Lebewesen der Welt - bis zu 115 Meter hoch. Die Küstenmammutbäume im Norden Kaliforniens haben die Menschen schon immer fasziniert. Früher wurden sie gnadenlos abgeholzt, heute kriegen viele Besucher eine Genickstarre, wenn sie versuchen, die Spitzen der Riesen vom Boden aus zu sehen. Roana Brogsitter hat sich ganz klein gefühlt zwischen diesen wunderschönen Naturdenkmälern. Golden Gate Bridge - Die Geschichte eines Mammutwerks: Sie ist die unbestrittene Nummer eins unter den Brücken der Welt - ein Wunderwerk der Technik, 79 Jahre alt und immer noch zeitlos elegant. Anna Osius war in San Francisco und hat herausgefunden, wie die Golden Gate Bridge trotz aller Widerstände und Schwierigkeiten erbaut wurde. Auf den Spuren des Goldrauschs in Coloma Ghost-Town: Im Januar 1848 wurde am American River nahe des Städtchens Coloma in Nordkalifornien Gold gefunden. Das löste den kalifornischen Goldrausch aus. Über 300.000 Menschen strömten an die bis dahin dünn besiedelte Westküste, um ihr Glück zu machen. Aber nur wenige häuften wirklich Reichtümer an. Jan Tussing war in Coloma und hat unter anderem herausgefunden, was aus den Männern wurde, für die der Goldrausch mit einem schlimmen Kater endete. Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 9.05 Uhr

1706 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Leben für den Pazifismus Bertha von Suttner - Von der Erfolgsautorin zur Friedensaktivistin Autorin: Henriette Wrege / Regie: Martin Trauner Bertha von Suttners Leben Ende des 19. Jahrhunderts könnte als Vorlage für ein Hollywood Epos dienen: Der bekanntesten Frau ihrer Zeit kam bei allen Aktivitäten ihre adlige Herkunft als Gräfin Kinsky und die Erfahrungen der entbehrungsreichen Jahre zu Beginn ihrer Ehe mit Alfred von Suttner zugute. Nach dem Erfolg ihres Romans "Die Waffen nieder!" widmete sie sich voll und ganz dem Kampf für den Frieden und gegen den Krieg. Sie war eine geniale Netzwerkerin und PR-Managerin. Briefe waren ihre Form der Kommunikation. Sie schrieb Tausende. Sie besorgte die notwendigen Gelder für den Ausbau der Friedensbewegung, für Konferenzen, Reisen und den eigenen majestätischen Lebensstil. Sie war es, die den Erfinder des Dynamits Alfred Nobel zur Stiftung des Friedensnobelpreises veranlasste, den sie selbst allerdings erst als Fünfte erhielt. Carl von Ossietzky - Publizist, Pazifist, Republikaner, Demokrat Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Dorit Kreissl Carl von Ossietzky, der Friedensnobelpreisträger von 1935, war ein deutscher Pazifist und Publizist. In der Weimarer Republik wurde er als Herausgeber der Berliner bürgerlich-linksliberalen Wochenschrift "Die Weltbühne" bekannt. Der Journalist, 1889 in Hamburg geboren und dort auch aufgewachsen, stritt in der "Weltbühne" gegen die militaristisch-nationalistischen Traditionen des Kaiserreichs, die auch in der ersten deutschen Republik gesellschaftlich so bestimmend waren. Zusammen mit seinen Mitstreitern, vor allem dem Schriftsteller Kurt Tucholsky, bekämpfte er Umtriebe von rechts, und vor allem, als die Republik schon geschwächt war, die Nationalsozialisten. Das tat er in den kleinen roten Heften pointenreich, geistreich, direkt und polemisch. Persönlich war Carl von Ossietzky ein zurückhaltender, friedliebender Mensch, privat fürsorglicher Ehemann und Vater. 1932 ging er aus Protest - und weil er so am unbequemsten war - lieber ins Gefängnis als ins Ausland zu fliehen. Dann überraschte ihn die erste Verhaftungswelle nach dem Brand des Reichstags im Februar 1933. Er wurde eingesperrt, gefoltert. Den Friedensnobelpreis, den er 1936 rückwirkend für 1935 erhielt, konnte er in Oslo nicht persönlich entgegennehmen. Carl von Ossietzky starb unter Polizeiaufsicht 1938 in einem Berliner Krankenhaus an den Folgen der schweren Misshandlungen in den KZs und an Tuberkulose. Heute gilt er als unbeugsamer Verfechter der Freiheit des Wortes und des Geistes. Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

3023 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6373 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hubertus Meyer-Burckhardt, Journalist "Ich freue mich, Gastgeber der NDR Talk Show zu sein, weil es beim "Weltkulturerbe der Talkshows" nicht so auffällt, dass ich gegen mein eigenes Verfallsdatum anmoderiere", kokettiert Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt. Bereits von 1998 bis 2001 war er dort Gastgeber; seit 2008 ist er es wieder, nach einer kreativen Pause. Im April ist sein neues Buch erschienen: "Meine Tage mit Fabienne". Und ebenfalls im April war er zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk" - wir wiederholen das Gespräch mit ihm im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios. Leidenschaft für die Regie Er hat Geschichte und Philosophie studiert - "in den anderen Schulfächern war ich noch schlechter". Danach zieht es ihn erst einmal auf die Bühne, als Statist am Staatstheater in Kassel. Er wird Regieassistent am Hamburger Thalia-Theater, wechselt dann an die Hochschule für Fernsehen und Film in München. Sein Studium bleibt unvollendet. Nach einer langen Zeit bei Fernsehen und Hörfunk als Journalist, Produzent und Medienmanager - er ist 1993 Mitgründer der "Akzente Film- und Fernsehproduktion in München" - hat Hubertus Meyer-Burckhardt 2015 seine lang vernachlässigte Leidenschaft für Theater-Regie wiederentdeckt. Am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg inszeniert er die Komödie "Halbe Wahrheiten". Und weil ihm das alles nicht reicht, schreibt er noch Bücher: Sein erster Roman "Die Kündigung" erscheint 2011, "Die kleine Geschichte einer großen Liebe" folgt 2014. Tragische Liebe zum Fußball Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Hubertus Meyer-Burckhardt auch über seine tragische Liebe zum Fußball. Tragisch deshalb, weil er sein Herz an die notorisch erfolglosen Vereine Hessen Kassel und HSV verloren hat. "Eins zu Eins. Der Talk" mit einem Grandseigneur des Talks.

7394 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6373 Hörer

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend Gespräch mit Michael Wohlgemut, Direktor Thinktank Open Europe, zum Treffen von Angela Merkel, François Hollande und Matteo Renzi in Italien Gespräch mit Markus Berkenkopf, Bund der Steuerzahler in NRW, zum Vorgehen des Kartellamts gegen Unterschiede bei Müllgebühren Sommerserie "Unterwegs auf den Weltmeeren" - Die Britannia: Das liebste Schiff der Queen 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

11949 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6373 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

anspruchsvoll - entspannt - weltoffen anspruchsvoll - entspannt - weltoffen Mit Paul Simon, Nada Surf, AnnenMayKantereit und vielen mehr Moderation: Markus Mayer

591 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung Hits für Hüpfer: Dr. Hasenfuß präsentiert tierische Tanzmusik Von und mit Olga-Louise Dommel

3877 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Rassismus im Computerspiel Programmierter Rassismus: Im Computerspiel "Mafia 3" kann die Hautfarbe Probleme machen Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

5644 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Sasa Stanisic: Vor dem Fest Vor dem Fest Von Sasa Stanisic Mit Effi Rabsilber, Marc Hosemann, Jaeckie Schwarz, Ernst-Georg Schwill, Markus Meyer und anderen Bearbeitung: Judith Lorentz und Juliane Schmidt Komposition: Lutz Glandien Regie: Judith Lorentz rbb 2015 Wiederholung vom Sonntag, 15.00 Uhr Fürstenfelde, Uckermark, Einwohnerzahl: ungerade. Eine Spätsommernacht vor dem Erntefest lässt die Dorfbewohner nicht schlafen: Herr Schramm, einst Offizier bei der NVA, möchte Kippen holen, aber der Automat gibt sie nicht heraus. Frau Kranz, eine ortsbekannte Malerin, malt Fürstenfelde bei Nacht und wird von ihren Erinnerungen an die letzten Kriegstage heimgesucht. Der halbstarke "Lada" hat sein Auto mal wieder in einem der umliegenden Seen versenkt. Schließlich Dietmar Dietz, ehemaliger Stasispitzel, emsig um seine Hühnerzucht bemüht, Geflügel, das auch die jagende Fähe begehrt. Im nächtlichen Fürstenfelde ist ganz schön viel los für ein totgesagtes Fleckchen Brandenburger Erde. Sasa Stanisic, geb. 1978 in Visegrad (Bosnien-Herzegowina). 1992 Umzug nach Deutschland. Mit Wie der Soldat das Grammofon repariert Finalist für den Deutschen Buchpreis 2006, 2014 Preis der Leipziger Buchmesse für den Roman Vor dem Fest. Theaterstück Go West (2008). Weitere Hörspiele Träum! Traum. Traumata (hr 2005), Wie der Soldat das Grammofon repariert (BR 2006).

3803 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Digital total. Die große Unterwerfung droht Wir merken, wie sich die gesamte Öffentlichkeit verändert, wenn zunehmend die Leute von sich sagen, sie informieren sich - auch inhaltlich - auch politisch - über die "Sozialen Netzwerke" - die ja per definitionem keine Nachrichten-Medien sind. Wir merken, wie sich unser Alltag, unsere Wünsche und unser Denken verändern, weil wir hauptsächlich digital nach dem suchen, was wir fürs Leben brauchen - und Google bekanntlich nach eigenen Gesetzen unsere Vorlieben verstärkt. Wir merken - wie sehr wir auf Computer umsatteln: selbstfahrende Autos, Suchmaschinen, Kampfdrohnen. In Theo Logik geht es um eine ganz akute Erfahrung der Entfremdung - wir werden uns selbst fremd - und geben vielleicht sogar die Kontrolle über uns, unser Leben, unser Denken, unsere Zukunft ab. Droht eine freiwillige Selbstunterwerfung unter künstliche Intelligenzen?

705 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hubertus Meyer-Burckhardt, Journalist "Ich freue mich, Gastgeber der NDR Talk Show zu sein, weil es beim "Weltkulturerbe der Talkshows" nicht so auffällt, dass ich gegen mein eigenes Verfallsdatum anmoderiere", kokettiert Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt. Bereits von 1998 bis 2001 war er dort Gastgeber; seit 2008 ist er es wieder, nach einer kreativen Pause. Im April ist sein neues Buch erschienen: "Meine Tage mit Fabienne". Und ebenfalls im April war er zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk" - wir wiederholen das Gespräch mit ihm im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios. Leidenschaft für die Regie Er hat Geschichte und Philosophie studiert - "in den anderen Schulfächern war ich noch schlechter". Danach zieht es ihn erst einmal auf die Bühne, als Statist am Staatstheater in Kassel. Er wird Regieassistent am Hamburger Thalia-Theater, wechselt dann an die Hochschule für Fernsehen und Film in München. Sein Studium bleibt unvollendet. Nach einer langen Zeit bei Fernsehen und Hörfunk als Journalist, Produzent und Medienmanager - er ist 1993 Mitgründer der "Akzente Film- und Fernsehproduktion in München" - hat Hubertus Meyer-Burckhardt 2015 seine lang vernachlässigte Leidenschaft für Theater-Regie wiederentdeckt. Am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg inszeniert er die Komödie "Halbe Wahrheiten". Und weil ihm das alles nicht reicht, schreibt er noch Bücher: Sein erster Roman "Die Kündigung" erscheint 2011, "Die kleine Geschichte einer großen Liebe" folgt 2014. Tragische Liebe zum Fußball Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Hubertus Meyer-Burckhardt auch über seine tragische Liebe zum Fußball. Tragisch deshalb, weil er sein Herz an die notorisch erfolglosen Vereine Hessen Kassel und HSV verloren hat. "Eins zu Eins. Der Talk" mit einem Grandseigneur des Talks.

7394 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday Blue Monday Inselmusik von Anthony Joseph bis Pascal Pinon Mit Judith Schnaubelt Anthony Joseph, in London lebender Poet und Souljazzfunk-Musiker, ist für eine Weile auf seine karibische Heimatinsel Trinidad zurückgekehrt, um sich von der Musik, die auf dieser Insel gepflegt wird, inspirieren zu lassen. Weshalb schöne Anklänge von Calypso, Soca oder Rapso zu hören sind auf Anthonys neuem Album "Caribbean Roots". Paul Armfield lebt als Buchhändler auf der legendären Isle of Wight, aber er ist Singersongwriter, der schon sechs Alben mit innigen Songs an den Start gebracht hat. Nicht oft, aber doch verlässt Paul seine Insel und geht auf Tour. Zurzeit reist er durch die Bundesrepublik und tritt beispielsweise am 3. August in Bamberg auf. Woodkid und Nils Frahm komponierten den Soundtrack zu "Ellis", einem Kurzfilm des Künstlers JR über die ehemalige Immigranteninsel vor New York, und Robert de Niro gibt hier den beeindruckenden Erzähler. Pascal Pinon aus Reykjavik begannen vor wenigen Jahren als noch Zahnspangen tragende, charmante Teenager-Band. Was die jungen Isländerinnen jetzt veröffentlichen, werden wir in diesem Nachtmix ebenfalls hören.

3958 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt

628 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Hans-Jürgen von Bose: "Maschine, Lied, Threnodie" (Johannes Gutfleisch, Violoncello; Andreas Skouras, Klavier); Wilhelm Killmayer: Lieder und Balladen nach Eduard Mörike (Christoph Prégardien, Tenor; Siegfried Mauser, Klavier); Isabel Mundry: "Balancen" (Sheppard Skaerved, Violine); Enjott Schneider: "Variationen über die Liebe" (Die Singphoniker); Jan Müller-Wieland: Streichquartett (Keller-Quartett Budapest); Konstantia Gourzi: "Flammenarie", op. 44 (Vassilis Agrokostas, Gesang; Michalis Cholevas, Tarhu; Christian Elsässer, Klavier); Moritz Eggert: "Aboriginal"; "Millennium-Dance" (Moritz Eggert, Siegfried Mauser, Stimme, Klavier)

2492 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Henry Charles Litolff: Concerto symphonique b-Moll, op. 22 (Peter Donohoe, Klavier; Bournemouth Symphony Orchestra: Andrew Litton); Frank Bridge: Sextett (Academy of St.Martin-in-the-Fields Chamber Ensemble); Edward Elgar: Symphonie Nr. 2 Es-Dur (Royal Stockholm Philharmonic Orchestra: Sakari Oramo)

2842 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10401 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joaquín Rodrigo: "Concierto Madrigal" (Narciso Yepes, Godelieve Monden, Gitarre; Philharmonia Orchestra London: Garcia Navarro); Joseph Canteloube: Aus "Chants d'Auvergne" (Véronique Gens, Sopran; Orchestre National de Lille: Serge Baudo)

1272 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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