Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3499 Hörer

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Arthur Dittlmann Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben.

201 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3499 Hörer

06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen Gespräch mit Diether Götz, Ukraine-Kenner, zur Lage in der Ukraine / Gespräch mit Klaus Rösler, Frontex-Chef, zu Flüchtlingen im Mittelmeer und Operation Triton / Gespräch mit Hauptstadtstudio-Korrespondent nach dem Koalitions-Gipfel / Gespräch mit Eva Linisinger, Chefredakteurin des Nachrichtenmagazins "Profil", zu 70 Jahre Bundesrepublik Österreich / Eine Dänin auf der Suche nach dem typisch bayerischen Leben / Wie lebt es sich derzeit in der Ukraine? / Bilanz des Airbus 380 zum 10. Jahrestag - das größte Passagierflugzeuges der Welt absolviert Jungfernflug / Serie "Entscheidung auf der Insel - wie europäisch wählen die Briten?" - Porträt David Cameron / Beim Architektenwettbewerb gibt es eine Entscheidung - Warum zieht der BR in München komplett nach Freimann? / Wie geht Österreich mit seiner Vergangenheit um? / Die Presse mit Markus Putz / Gedanken zum Tag / Ende der Welt von Gregor Hoppe 6.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

8577 Hörer

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Joana Ortmann

1760 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Bayerische Landesausstellung 2015 - "Napoleon und Bayern" Das Jahr 1805 - die Lage ist brenzlig. Napoleon ist auf dem Höhepunkt seiner Macht. Da erkennt der bayerische Kurfürst Max IV. Joseph, dass Bayern nicht neutral bleiben kann. Von französischen wie österreichischen Truppen gleichermaßen bedrängt, trifft er unter dramatischen Umständen eine Entscheidung. In einem Geheimvertrag schlägt sich Bayern auf die Seite Napoleons und wird Königreich - Franken und Schwaben inklusive. Den Preis für diesen Coup müssen sieben Jahre später die bayerischen Soldaten zahlen, die unter französischer Flagge in Russland kämpfen. Und trotzdem legt das Bündnis mit Napoleon die Grundlage für das moderne Bayern. Der erste Modernisierungsschub unter Napoleons Einfluss hatte allerdings schon einige Jahre früher begonnen. Napoleon entschädigte die deutschen Staaten für Verluste aus den Revolutionskriegen durch den Besitz der Domkapitel, Klöster und Stifte. Auf der Grundlage des Reichsdeputationshauptschlusses" von 1803 sorgte der reformfreudige bayerische Minister Montgelas für die Aufhebung der Klöster, bis dahin kulturelle, soziale und wirtschaftliche Zentren des Landes. Eines der bekanntesten Klöster, das die damaligen Geschehnisse durchmachte, war Benediktbeuern. Dort wehrte sich Abt Karl Klöckner mit aller Kraft gegen die staatliche Vereinnahmung. Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

2886 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Neue Wege in der Leukämie-Therapie Serie: "Stolpersteine": Erinnerung an Häftlinge im KZ Dachau / Übergänge und andere Herausforderungen - Wie wir gut von einer Phase des Lebens in die andere kommen / Gespräch mit Ulrich Wiltschko, Familientherapeut / Nah dran: Hoffnung auf Heilung - Neue Wege in der Leukämie-Therapie / Gespräch mit Jan Geißler, Leukanet / Kurz vor 12: Glosse Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung

4416 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3499 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum

2595 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3499 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag

8577 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert

645 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Legenden Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Österreich - Rotes Wien / Österreich - Wien von unten / Österreich - Burgenland / Griechenland / Kreta Klöster Moderation: Margot Litten Wiederholung vom Sonntag, 9.05 Uhr

1295 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Infrastruktur drunter und drüber Straßenbau in Deutschland - Schlaglöcher und Blow Ups Von Stefan Schmid Schlaglöcher und Blow Ups: Deutschlands Straßen altern. Untersuchungen von Rechnungshöfen und Wirtschaftsprüfern zeigen, dass die Politik den Unterhalt von Straßen und Brücken jahrelang vernachlässigt hat - vielleicht weil neue Projekte mehr Pluspunkte in der Öffentlichkeit bringen als schnöde Reparaturen. Nun müssen Autofahrer mit vielen Schlaglöchern leben und gefährliche Blow Ups auf den Autobahnen fürchten, Lkws müssen wegen gesperrter Brücken Umwege fahren, die extrem arbeitsteilige Wirtschaft wird gebremst. Bund, Länder und Gemeinden suchen deswegen nach neuen Einnahmequellen. Dabei könnten sie das Straßennetz auf Vordermann bringen, wenn sie nur weniger Geld in den Neubau und mehr in die Sanierung stecken würden. Das Kanalsystem in Deutschland - Eine unterirdische Geschichte Von Inga Pflug Auf die Klospülung gedrückt und die menschlichen Ausscheidungen sind weg - einfach, schnell und sauber. Sie verschwinden im Kanal. Und mit ihm üble Gerüche und krankmachende Keime, das Duschwasser oder die Essensreste vom Geschirr. Doch um das Kanalsystem, wie wir es heute kennen, wurde politisch lange Zeit gerungen und gestritten: Die Entsorgung der menschlichen Ausscheidungen mittels Schwemmkanalisation galt den einen als Verschwendung wertvollen Düngers - anderen als einzige Möglichkeit, Cholera-Epidemien und andere Seuchen einzudämmen. Heute führen die unterirdischen Leitungen Hunderte und Tausende Kilometer durch den Untergrund unserer Städte - allein in Augsburg sind es rund 640 Kilometer, was in etwa der Strecke nach Paris entspricht. Allerdings: Während es Zeiten gab, wo eine Exkursion in die Unterwelt in höheren Kreisen als exquisites Wochenendvergnügen galt, sind wir heute bemüht, mit den Leitungen und Rohren im Untergrund so wenig wie möglich zu tun zu haben. Dabei gehen die Schmutzwasserkanäle uns alle an: Von der Mehrheit ihrer Nutzer unbemerkt, halten sie uns am Leben - obwohl viele von ihnen mittlerweile ziemlich marode sind. Redaktion: Nicole Ruchlak Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

2075 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3499 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Xifan Yang, Journalistin Xifan Yang, 1988 in China geboren, in Deutschland aufgewachsen und sozialisiert, ging 2011 zurück nach China, um von dort zu berichten. In ihrem Buch "Als die Karpfen fliegen lernten" lässt sie, anhand der Geschichte ihrer Familie, Chinas jüngere Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden.

5461 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3499 Hörer

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend Die schwierige Logistik beim Tanken eines Elektroautos / Serie "40 Jahre nach dem Abzug der Amerikaner aus Vietnam" - Die Kriegsteilnehmer 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

8577 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3499 Hörer

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Unglücksreaktor in Tschernobyl - Für den Sarkophag fehlt das Geld / Prostata-Studie vor dem Aus? - Warum zu wenig Patienten mitmachen Moderation: David Globig

1440 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder "Praise the Lord"- Gottesdienste in Südafrika sind ganz anders Von Kerstin Welter / CD-Tipp: Bitte, Mami, hol mich ab! Von Café Unterzucker Vorgestellt von Bernhard Jugel / Howdy - willkommen im Cowboyclub! Von Katharina Mutz

2988 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diskurs über "Gedöns" Diskurs über "Gedöns" - Eindrücke vom taz lab in Berlin / Montagsdemo - Achim Bogdahn bringt neue Bands ins Radio / Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

4689 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Elfriede Jelinek: Wirtschaftskomödie Das Verhältnis ihrer Texte zur Wirklichkeit sei ein kontinuierliches aber undurchschaubares, äußerte Elfriede Jelinek in einem Interview. Die Wirklichkeit sei ein Tier, das immer neben dem Geschriebenen her laufe, es beißen oder sich von ihm streicheln lassen könne. Was davon eintritt, ist nicht planbar. Mit "Die Kontrakte des Kaufmanns" von 2009 lässt sich die Autorin besonders intensiv auf dieses Verhältnis ein, indem sie das Stück zur Wirtschaftskrise fortschreibt. Noch 2009 entsteht "Schlechte Nachrede: Und jetzt?" als Epilog zu "Die Kontrakte des Kaufmanns". Das dreiaktige Stück "Aber sicher!" aus dem gleichen Jahr ist eine Fortsetzung. Schließlich bezeichnet Jelinek 2014 den bislang nicht aufgeführten Text "Warnung an Griechenland vor der Freiheit" als Zusatz zu "Die Kontraktedes Kaufmanns". In all diesen Texten zur ökonomischen Krise, die Jelinek im Hörspielprojekt unter dem Titel "Wirtschaftskomödie" zusammenfasst, manifestiert sich ihr system- und sprachkritisches Anschreiben gegen den Kapitalismus. Die Stücke enthüllen die Krise einer Gesellschaft, die sich in ein System von Gier, Geld und Schuld verstrickt hat und dies nicht sehen will. Ausgangspunkt von "Die Kontrakte des Kaufmanns" bilden die Skandale um die öster reichische Meinl Bank und die österreichische Gewerkschaftsbank BAWAG. 2007 verlieren Kleinanleger durch fragwürdige Finanzgeschäfte dieser Banken einen großen Teil ihres Vermögens. So konkret diese Vorgänge in Jelineks Stück hinein spielen, wie etwa auch der Fall eines österreichischen Familienvaters, der wegen seiner massiven Verschuldung fünf Familienmitglieder erschlug, so chiffriert und überformt werden sie zugleich im literarischen und sprachlichen Verfahren der Autorin. "Wirtschaftskomödie" entlarvt die Mechanismen der Gier, der Gewinnorientierung und der Verblendung, in die sich Kleinanleger genauso verstricken wie Banker. Es verdeutlicht den virtuelle Charakter des Marktes, in dem Wertschöpfung und der Ursprung von Reichtum oder Produktivität von Arbeit relativ werden und das Sprechen darüber hohl. Zudem vermittelt sich die quasireligiöse Aufladung ökonomischer Zusammenhänge, die nicht mehr hinterfragt, geschweige denn durchdrungen werden. Dabei erweisen sich die für Jelineks Schreiben typischen Sprachspiele als wiederholende Praxis dessen, was in der Wirtschaft passiert, nämlich als Schöpfungsakte aus dem Nichts: "Nur die Sprache, das verlogenste und gleichzeitig unbestechlichste Mittel im menschlichen Zahlungsverkehr (und sie kostet nichts! Wir alle haben sie!) kann das irgendwie fassen und darstellen, weil sie diese Differenz zwischen Wirklichkeit und Wirklichkeit überspringen kann, also letztlich das Nichts, denn wir sind alle Spielmaterial, Jetons, die aber niemand einwechseln will. Auch die Autorin fällt jedes Mal wieder auf sie rein, sie hat einen Vertrag mit der Sprache abgeschlossen, weiß aber nicht mehr, was sie da überhaupt unterschrieben hat." (Elfriede Jelinek) Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/Steiermark. Aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. Ab 1960, bereits während der Schulzeit, Studium von Klavier, Orgel, Blockflöte, später der Komposition am Wiener Konservatorium. 1964 Beginn des Studiums der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Ab 1967 erste Gedichte und Veröffentlichungen. Abbruch des Studiums, 1968 für ein Jahr Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben. 1969 Tod des Vaters nach langer psychischer Erkrankung. 1971 Orgelabschlussprüfung mit "sehr gutem Erfolg". 1972 Aufenthalt in Berlin, 1973 Aufenthalt in Rom. Seit 1974 verheiratet mit Gottfried Hüngsberg. 1995, nach heftiger Kritik und Skandalisierung ihrer Stücke und Romane, Rückzug aus der österreichischen Öffentlichkeit und Erlass eines Aufführungsverbotes der Stücke, das sie 1998 aufhebt. 2004 Nobelpreis für Literatur.

2564 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Abschied vom lieben Gott? In Nigeria verschleppt die Terrororganisation Boko Haram Mädchen, die Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) wütet grausam in Syrien und im Irak. Im Namen Gottes wird terrorisiert, das Böse scheint derzeit allgegenwärtig. Theo.Logik fragt deshalb nach: Was ist das Böse und woher kommt es? Autorin Ulrike Lefherz hat sich auf die Suche nach dem absolut Bösen gemacht und mit einem Kriminalbeamten gesprochen, der seit über zwei Jahrzehnten für die Mordkommission arbeitet. Um das Böse geht es auch in der US-amerikanischen Serie Breaking Bad, die allerdings quer durch die deutschen Feuilletons gefeiert wird - und das, obwohl der Held das Böse propagiert. Über dieses Phänomen spricht Autor Benedikt Angermeier mit einem Literaturwissenschaftler. Und dann gibt es schließlich noch das personifizierte Böse, den Teufel. Früher war der Begriff gang und gäbe - doch was ist aus ihm geworden, fragt Theo.Logik-Autor Markus Kaiser. Im Studio-Gespräch mit der Ute Leimgruber beleuchtet Moderator Wolfgang Küpper das Böse noch einmal aus einem anderen Blickwinkel. .Die Theologin hat mehrere Bücher über die Faszination des Teufels geschrieben.

498 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Xifan Yang, Journalistin Xifan Yang, 1988 in China geboren, in Deutschland aufgewachsen und sozialisiert, ging 2011 zurück nach China, um von dort zu berichten. In ihrem Buch "Als die Karpfen fliegen lernten" lässt sie, anhand der Geschichte ihrer Familie, Chinas jüngere Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden.

5461 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Jump Blues Time Jump Blues Time Musik von Fats Domino bis Roisin Murphy Mit Noe Noack Mit bluesig-souligem R&B aus den USA brachten die Betreiber jamaikanischer Sound-Systems ihr Publikum in den 40er und 50er Jahren zum Tanzen. Die Rivalität unter den Betreibern dieser mobilen Discos war groß und die tanzwütigen Jamaikaner anspruchsvoll. So wurde nach immer exklusiveren, raren Scheiben gesucht. Mancher Platten-Selector kratzte vor dem ersten Auflegen in Jamaika sogar die Label seiner neuen Schätze ab, um der Konkurrenz auch weiterhin einen Schritt voraus zu sein. Inspiriert vondiesen extrem tanzbaren R&B-Scheiben, dem sogenannten "Jump- oder Shuffle Blues" versuchten sich manche Sound System Besitzer in den späten 50ern und frühen 60er Jahren als Produzenten. Mit dem Ska gelang ihnen eine erste,eigenständigejamaikanischeTanzmusik. Auf mehreren Compilations sind jetzt wieder einige US-amerikanische R&B-Perlen aus der "Shuffle-Blues"-Ära wiederveröffentlicht worden. Außerdem mit dabei in diesem Nachtmix: Bluesig eingefärbte Tracks von Heute zwischen House, Dub und Pop mit Roisin Murphy, Other Lives, Fats Domino, Kowton, Las&Mikael, Montell Jordan.

3291 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt

566 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Hans Huyssen: "Zeitverlust" (Tanja Tetzlaff, Violoncello); Zoro Babel: "Rollen und Schläge" (Zoro Babel, Klangerzeugung); Peter Michael Hamel: Klavierquintett in sieben Teilen (Siegfried Mauser, Klavier; Rodin Quartett); Josef Anton Riedl: "Rhipsalis" (Mike Lewis, Michael W. Ranta, Metallschlagzeug; Josef Anton Riedl, Montage); Nikolaus Brass: "a due" (Susanne Schütz, Violine; Hugo Noth, Akkordeon); Nicolaus Richter de Vroe: "Zu Fuß nach Island" (Xsemble München)

2157 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Max Bruch: Streichquartett Nr. 1 c-Moll (Mannheimer Streichquartett); Franz Vinzenz Krommer: Klarinettenkonzert e-Moll, op. 86 (Thomas Friedli, Klarinette; English Chamber Orchestra: Anthony Pay); Frank Martin: "Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke" (Jard van Nes, Alt; Nieuw Sinfonietta Amsterdam: Reinbert de Leeuw)

2277 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6434 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Zoltán Kodály: "Háry János-Suite" (Toni Koves-Steiner, Cimbalon; Cleveland Orchestra: George Szell); Maurice Ravel: "Miroirs" (Oleg Maisenberg, Klavier)

1000 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

410 Hörer