Jetzt läuft auf Bayern 2:

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BR-Heimatspiegel

Moderation: Arthur Dittlmann Volksmusik und Informationen Mit Arthur Dittlmann Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben.

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen Gespräch mit Andrea Beer, ARD Wien, zum Ergebnis der Bundespräsidentenwahl in Österreich Gespräch mit Martin Binder, BR-Studio Traunstein, zum Urteil im Prozess gegen den Fahrdienstleiter vom Zugunglück in Bad Aibling Gespräch mit Jan-Christoph Kitzler, ARD Rom, zum Ergebnis des Referendums in Italien Gespräch mit Niels Annen, Außenpolitischer Sprecher der SPD, zu den Entscheidungen in Österreich und Italien Österreich hat den Bundespräsidenten gewählt Nach dem Referendum zur Verfassungsreform in Italien Ausbau von DAB+ und die Rolle der Autoindustrie Die französische Sängerin Patricia Kaas feiert ihren 50. Geburtstag "Tag des Ehrenamtes" weltweit - Berichte aus Frankreich, Kairo und USA Die Presse mit Christoph Wöß Gedanken zur Adventszeit von Werner Küstenmacher Ende der Welt: Nudelholz und Ausstechformen waren gestern - Plätzchen von heute werden geairbrusht! Von Katharina Hübel 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Joana Ortmann

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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Bayern im Mittelalter Willibald und Walburga von Eichstätt - Missionierung in Bayern Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Axel Wostry Das christliche Bayern im 8. Jahrhundert war relativ selbstständig und der Einfluss des Papstes und der fränkischen Landeskirche nicht sehr groß. Um dies zu ändern, traten angelsächsische Missionare wie zum Beispiel Willibald auf den Plan, der nach abenteuerlicher Pilgerreise 739 in die Mission nach Deutschland berufen und zwei Jahre später der erste Bischof von Eichstätt wurde. Außerdem gründete er ein Doppelkloster im fränkischen Heidenheim und setzte seine Schwester Walburga als Äbtissin ein. Diese Frau hat, tatkräftig, liebevoll und fromm, nach ihrer Heiligsprechung eine besondere Strahlkraft entwickelt: Bis heute wird sie, nicht nur im Bistum Eichstätt, nahezu zärtlich verehrt. Die Mittelalterstadt Bamberg - Welterbe am Wasser Autorin: Bettina Weiz / Regie: Susi Weichselbaumer Vor tausend Jahren war Bamberg eine Boomtown: zwischen 1002 und 1021 entstanden der Dom, die mächtige Stephanskirche und die Michaelskirche. Die drei Riesen-Baustellen zogen Baumeister, Gerüstbauer, Steinmetze, Schreiner, Elfenbeinschnitzer, Maler, Bildhauer und Goldschmiede von nah und fern an. Zugleich kamen Händler auf den Markt und Gelehrte in die neugegründete Bibliothek und die Schule, eine Kaderschmiede des Reiches zwischen Nordsee und Adria. Außerdem traten die Reichen und Mächtigen der Zeit zu Reichstagen und Synoden in Bamberg zusammen. Der Grund für den Boom: Das kinderlose Kaiserpaar Heinrich II und Kunigunde hatten die Stadt an der Regnitz zum Bischofssitz gemacht und residierte gerne darin. Es beschenkte sie wie ein geliebtes Kind. Was davon trotz späterer Kriege und Plünderungen geblieben ist beziehungsweise was sich unter späteren Förderern der Stadt noch weiter daraus entwickelt hat, gilt heute als Weltkulturerbe der Menschheit. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

4856 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Wie kommt man erholsam durch die Nacht? Pflege-Prozess in Augsburg - Angehörige wurden von Pflege-Vermittler geprellt: Gespräch mit Johannes von Creytz, BR-Reporter Nah dran: Einschlafen, ausschlafen, durchschlafen - Wie kommt man erholsam durch die Nacht? Das Damoklesschwert der Abschiebung - Familie eines desertierten Soldaten soll nach Mossul zurückgeschickt werden Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe: Gespräch mit David Offenwanger, ArrivalAid Wäschebeutel mit Umweltwirkung - Eine Idee gegen das Mikroplastik-Problem Rauschfreies Radio - Wie kann ich DAB+ im Auto empfangen? Wochenserie "Durch den Advent mit Familie Engelhard": Plätzchen backen Moderation: Ulrike Ostner 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Nah dran: Einschlafen, ausschlafen, durchschlafen - Wie kommt man erholsam durch die Nacht? Was für Patienten mit psychiatrischen Krankheiten bei Ein- und Durchschlafstörungen gilt, lässt sich auf jeden anderen Menschen mit Schlafproblemen übertragen: Gut und erholsam zu schlafen kann gelernt werden, und am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München wird den Patienten in der Schlafschule gezeigt, wie. In mehreren Modulen geht es um Schlafhygiene, Einschlafhilfen, Powernapping, Körperfunktionen im Schlaf - aber auch um sogenannte Schlafmythen: Das lange geltende Diktat etwa, man müsse mindestens sechs Stunden schlafen. Oder: der Schlaf vor Mitternacht sei der Beste. Allein das Wissen um die Hintergründe unseres Schlafes helfe bereits vielen Menschen, wieder nachts zur Ruhe zu kommen, so Prof. Martin Keck, Direktor der Klinik am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. 80 Prozent der depressiven Patienten sind betroffen von Schlafschwierigkeiten - umgekehrt kann schlechter Schlaf auch auf eine ernste psychische Erkrankung hinweisen. Sabine März-Lerch hat die Schlafschule besucht und für das Notizbuch-Nah Dran "Einschlafen, Durchschlafen, Ausschlafen - Schlafen will gelernt sein?" mit Patienten und Schlafwilligen gesprochen.

6783 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum

4340 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Mittag Gespräch mit Anton Pelinka, Politologe aus Wien, zum Ergebnis der Bundespräsidentenwahl in Österreich

12611 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert

1912 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Auf großer Fahrt

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Nachrichten, Wetter

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Wissenschaftliche Durchbrüche um 1900 Rudolf Virchow - Gründer der modernen Pathologie Autorin: Inga Pflug / Regie: Axel Wostry Er hat ein mehr als 2.000 Jahren bestehendes Krankheitsbild über den Haufen geworfen, sich für Demokratie und staatliche Gesundheitsfürsorge eingesetzt und hätte sich wegen seiner Überzeugungen beinahe mit Bismarck duelliert: Rudolf Virchow war nicht nur Naturwissenschaftler, sondern auch Politiker, Hygieniker, Volkskundler und Vordenker. Der 1821 geborene Mediziner forschte unter anderem in Würzburg und gilt als Begründer der modernen Pathologie - wenngleich er auch auf Vorarbeiten aufbaute: Seine Theorie der Zellularpathologie besagt, dass der menschliche Körper aus Zellen besteht und krank wird, wenn es in diesen winzigen Untereinheiten zu Fehlfunktionen kommt - eine Revolution im Medizinverständnis des 19. Jahrhunderts und der Grundstein für unser heutiges. Bis dahin hatte man an die sogenannte Viersäftelehre geglaubt, die davon ausging, dass die Mischung von Blut und Schleim sowie schwarzer und gelber Galle schuld sei, wenn der Mensch krank wird. Virchow setzte auf eine andere Krankheitslehre - und legte sich dafür auch mit Politik und Klerus an. Mit Erfolg: Auch die moderne Wasserversorgung und die Kanalisation Berlins gehen auf den engagierten Naturwissenschaftler zurück. Marie Curie - Physikerin, Professorin, Nobelpreisträgerin Autorin: Susanne Merkle / Regie: Sabine Kienhöfer Fast immer war sie die erste - die erste Frau, die an die Ecole normale Superieure berufen wurde, um Lehrerinnen auszubilden, die erste Frau, die als Professorin an der Sorbonne lehrte und die erste, die einen Nobelpreis bekam. Bis heute ist sie die einzige Frau, die zwei Nobelpreise bekommen hat und die einzige, die den Nobelpreis in unterschiedlichen Fachgebieten - Physik und Chemie - erhielt: Marie Curie. Dabei war ihr dieser erfolgreiche Weg gar nicht vorgezeichnet. Als Maria Sklodowska wurde sie in Warschau geboren, in ihrem Heimatland Polen durfte sie als Frau nicht studieren und das Studium an der Sorbonne in Paris musste sie sich erst erarbeiten. Gemeinsam mit ihrem Mann entdeckte sie die Elemente Radium und Polonium und als erste nennt sie deren Strahlung "radioaktiv". Dass sie trotz ihrer Herkunft so viel erreichte, macht sie bis heute zu einem Vorbild für junge Frauen aus der ganzen Welt. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

3244 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast:Daniel Opitz, Dokumentarfilmer Daniel Opitz widmet seine Arbeit vor allem den Meeren. Mit bildgewaltigen Filmen will der 44-jährige Kieler helfen, das Bewusstsein der Menschen für die Ozeane und ihre Bewohner zu stärken. Zuhause am Meer Das Meer ist Daniel Opitz immer schon nah. Seine Kindheit verbringt er in Laboe an der Ostsee, wo der Großvater ihm das Segeln mit dem Optimisten beibringt. Über das Segeln kommt er zum Windsurfen. Ein Film von Costeau inspiriert ihn dazu, in Kiel Meeresbiologie zu studieren. Weil ihm das zu weit weg ist von der Realität, hört er nach dem Vordiplom auf und geht für sechs Monate nach Hawaii. Über Jobs im Journalismus kommt er zum Film und gründet "ocean mind", seine Produktionsfirma, mit der er faszinierende Naturfilme produziert. Hawaii bleibt seine zweite Heimat, in die er im Januar zurückkehren wird, um ganz neue Unterwasser-Aufnahmen zu machen. Mit neuem technischen Equipment kann der Dokumentafilmer erstmals längere Zeit unter Wasser filmen und so dem Leben der Buckelwale noch besser auf die Spur kommen. Die tiefe Spiritualität zum Meer und das Klima auf Hawaii auf der einen Seite aber auch die deutsche Mentalität, die er immer mehr schätzt, lassen ihn zu einem Wandler zwischen den beiden Welten werden. Buckelwale und Monsterwellen In Eins zu Eins.Der Talk, spricht der Filmemacher mit Stefan Parrisius über die tiefe Ehrfurcht vor den Buckelwalen, 20 Meter hohe Monsterwellen und was das "Verkuppeln" mit seiner Meeres-Aufklärungsarbeit an deutschen Schulen zu tun hat.

7798 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6890 Hörer

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radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend Gespräch mit Janis Emmanouilidis, Direktor der Brüsseler Denkfabrik "European Policy Centre", zum Ergebnis des Referendums in Italien 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

12611 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6890 Hörer

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Mineralöl im Karton Die schwierige Suche nach Verpackungen ohne Rückstände Organmangel in Deutschland Alternative Xenotransplantation? Moderation: Miriam Stumpfe

1970 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Adventskalender 2016 - Die eiligen Drei Könige von Renus Berbig mit Michael Habeck, Michael Tregor u. Wolfgang Hess Lieblingshose Jeans: Erfunden von einem Franken Von Susanne Rossbach 'Hotel Wunderbar' Buchtipp von Kolja Unger

4027 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Neuer Versuch: Österreich hat gewählt Neuer Versuch: Österreich hat gewählt Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

5815 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Felix Kubin: Orphée Mécanique 2006 entwickelte Felix Kubin eine Neufassung des antiken Orpheus-Mythos in Anlehnung an Dino Buzzatis ungewöhnlichen Pop-Art-Comic Orphi und Eura. Orpheus´ Lieder wurden in diesem akustischen Comic zu hörbar gemachten Erinnerungen, die den Begriff des Songs über seine traditionellen Grenzen hinaus ins Experimentelle und Fragmentarische erweitern. 2012 hat Kubin sich noch einmal mit der Formfrage auseinandergesetzt und aus dem handlungsorientierten Comic einen assoziativen akustischen Film gestaltet. "Es ist ein Metahörspiel, eine Parabel, eine poetische Auflösung, die Motive der ursprünglichen Geschichte verwendet, aber offener, experimenteller angelegt ist." (Felix Kubin) "Mit Orphée Mécanique hat Kubin weit mehr als eine Neubearbeitung seines Hörspiels Orpheus´ Psykotron von 2006 geschaffen. Er hat sich von seiner ursprünglichen Inspirationsquelle, Dino Buzzatis Pop-Art-Comic Orphi und Eura, entfernt und den Stoff in eine 'zeitgenössisch-anachronistische' (The Wire) Radioform gebracht." (Jurybegründung zum Hörspiel des Jahres 2012). Felix Kubin, geb. 1969 in Hamburg, Musiker, Komponist, Autor. 1998 Gründung des Plattenlabels "Gagarin Records". Hörspiele u.a. "Syndikat für Gegenlärm" (DKultur 2001), "Nachtspeicher" (WDR 2003), "Paralektronoia" (WDR 2004), "Orpheus' Psykotron" (BR 2006), "Wiederhole 1-8" (WDR 2008).

3921 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Die Nikolauslüge Welch Ernüchterung, als man irgendwann kapierte, dass der Nikolaus in Wirklichkeit der Nachbar war und den Wunschzettel am Fensterbrett statt des Christkinds die Mutter zum Weihnachtsshopping mitnahm! Trotzdem erzählen wir später als Eltern unseren Kindern dieselben Geschichten: "Putzt eure Schuhe schön ordentlich und stellt sie vor die Haustür, dann wird der Nikolaus sie mit Leckereien vollmachen!", "Jetzt geh' brav in dein Zimmer und wenn das Glöckchen läutet, waren die Engel mit Geschenken da". Am Abend vor dem 6. Dezember, dem Nikolaustag also, fragt Theo.Logik, warum wir mit Freuden unseren Kleinen solche Lügen auftischen. Ist das in Ordnung? Und was sagen unsere Kinder eigentlich dazu? Hat all die Flunkerei vielleicht sogar eine Berechtigung? Trotz der kurzzeitigen Enttäuschung darüber, dass man vermutlich weder den Nikolaus noch das Christkind je in persona zu Gesicht kriegen wird, denken schließlich viele von uns wie verzaubert an die Weihnachtszeit in Kindertagen zurück.

732 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Daniel Opitz, Dokumentarfilmer Daniel Opitz widmet seine Arbeit vor allem den Meeren. Mit bildgewaltigen Filmen will der 44-jährige Kieler helfen, das Bewusstsein der Menschen für die Ozeane und ihre Bewohner zu stärken. Zuhause am Meer Das Meer ist Daniel Opitz immer schon nah. Seine Kindheit verbringt er in Laboe an der Ostsee, wo der Großvater ihm das Segeln mit dem Optimisten beibringt. Über das Segeln kommt er zum Windsurfen. Ein Film von Costeau inspiriert ihn dazu, in Kiel Meeresbiologie zu studieren. Weil ihm das zu weit weg ist von der Realität, hört er nach dem Vordiplom auf und geht für sechs Monate nach Hawaii. Über Jobs im Journalismus kommt er zum Film und gründet "ocean mind", seine Produktionsfirma, mit der er faszinierende Naturfilme produziert. Hawaii bleibt seine zweite Heimat, in die er im Januar zurückkehren wird, um ganz neue Unterwasser-Aufnahmen zu machen. Mit neuem technischen Equipment kann der Dokumentafilmer erstmals längere Zeit unter Wasser filmen und so dem Leben der Buckelwale noch besser auf die Spur kommen. Die tiefe Spiritualität zum Meer und das Klima auf Hawaii auf der einen Seite aber auch die deutsche Mentalität, die er immer mehr schätzt, lassen ihn zu einem Wandler zwischen den beiden Welten werden. Buckelwale und Monsterwellen In Eins zu Eins.Der Talk, spricht der Filmemacher mit Stefan Parrisius über die tiefe Ehrfurcht vor den Buckelwalen, 20 Meter hohe Monsterwellen und was das "Verkuppeln" mit seiner Meeres-Aufklärungsarbeit an deutschen Schulen zu tun hat.

7798 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Nachtmix

Blue Monday Blue Monday Musik von Burial, Richard Swift und Christiane Rösinger Mit Ralf Summer War es Versehen oder ein Marketing-Gag? Vor 10 Tagen begingen nicht nur große Elektronik-Geschäfte den "Black Friday", auch in den Schallplattenläden gab es an dem Tag viele Sonder-Veröffentlichungen. Ein Plattenladen in Kanada bekam - angeblich versehentlich - fünf Vinyl-Maxis von der neuen Burial aus London geliefert. Die Dinger waren sofort weg und kosten nun viel Geld. Neben einem inzwischen digital veröffentlichten Track des mysteriösen Futuristen gibt es auch traditioneller gehaltene Songs zu hören: u.a. vom neuen Cover-Album des US-Produzenten Richard Swift (eingespielt mit Sänger Damian Jurado), Christiane Rösinger, Peter Licht covert Die Sterne, die emotionalen Cigarettes After Sex, der Pianist Niklas Paschburg... und es gibt ein Wiederhören mit Pat Thomas sowie Sandoz aka Richard H. Kirk - der Cabaret Voltaire-Musiker bringt sein Solo-Material nochmal neu raus. Pop quasi als Frostschutzmittel, um in diesen kalten Tagennicht einzufrieren.

4061 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Zum Nikolaustag und Kalenderblatt

640 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Wolfgang Zoubek: Sieben Klavierstücke (Rolf Koenen, Klavier); Peter Michael Hamel: Streichquartett Nr. 4 (Alexander String Quartet); Roland Leistner-Mayer: Klavierquintett, op. 121 (Andreas Kirpal, Klavier; Agnes Malich, Jane Berger, Violine; Verena Würtele, Viola; Johannes Gutfleisch, Violoncello); Wilfried Hiller: Aus "Buch der Sterne" (Silke Avenhaus, Klavier); Heinz Winbeck: Streichquartett Nr. 3 - "Jagd-Quartett" (Leonardo-Quartett)

2548 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: "Posthorn-Serenade", KV 320 (Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt); Robert Schumann: Streichquartett A-Dur, op. 41, Nr. 3 (Gringolts Quartet); Peter Tschaikowsky: Suite Nr. 3 G-Dur (Russisches Nationalorchester: Wladimir Jurowski)

2903 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Benjamin Britten: Folksong Arrangements (Christian Gerhaher, Bariton; Gerold Huber, Klavier); Carl Nielsen: Symphonie Nr. 1 g-Moll (Philharmonisches Orchester Stockholm: Sakari Oramo)

1303 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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