Jetzt läuft auf Bayern 2:

Heimatspiegel

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben.

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3058 Hörer

06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen Gespräch mit Wunibald Müller, Leiter Recollectiohaus, zur Bundespressekonferenz zum Thema Missbrauch / Gespräch mit Thomas Krüger, Bundeszentrale für Politische Bildung, zu Pegida / Gespräch mit Michael Roth, Staatssekretär für Europa, zur Griechenland-Wahl / Gespräch mit Markus Söder, Bayerischer Finanzminister, zur Griechenland-Wahl / Gespräch mit Alkyone Karamanolis, BR, zur Griechenland-Wahl / Kommentar von Reinhard Baumgarten, ARD-Korrespondent, zur Griechenland-Wahl / Barack Obama zu Besuch in Indien / Reaktionen aus Brüssel zur Wahl in Griechenland / Das Dorf Gangi auf Sizilien: Häuser für 1 Euro zum Verkauf / Vorbeiflug des Asteroiden BL86 / "Tag der Republik" in Indien - wie sieht die indische Jugend Barack Obama? / Drogenprozess gegen früheren Chef der Allgäuer Drogenfahndung in Kempten beginnt / Die Presse mit Jeanne Rubner / Gedanken zum Tag von Margrit Irgang / Nach der Wahl in Griechenland / Geld, Gier und eine Greisin: der Bettencourt-Prozess beginnt / Ende der Welt: Ist das das Ende der Welt? Von Leslie Rowe 6.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

7947 Hörer

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Joana Ortmann

1642 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Macht und Ohnmacht in der Sowjetunion Als Russland im März vergangenen Jahres die Schwarzmeer-Halbinsel Krim annektierte, war der Aufschrei im Westen groß. Das sei ein Bruch des Völkerrechts, war man sich einig und verhängte Sanktionen. In Russland sieht man das bekanntermaßen ganz anders: Für Präsident Putin und viele seiner Landsleute ist die Krim nun endlich wieder "nach Hause zurückgekehrt". Schließlich sei die Halbinsel vor 50 Jahren von Sowjetführer Nikita Chruschtschow zu Unrecht der Ukraine zuerkannt worden. Die bewegte Vergangenheit der Krim wirkt bis heute nach. Besonders deutlich haben die Krimtataren die wechselvolle Geschichte der Halbinsel erlebt. Sie werden gemeinhin als Urbevölkerung der Krim bezeichnet und sind eigentlich eine bunte Mischung aus mehreren Volksgruppen, die sich im Lauf der Geschichte auf der Krim ansiedelt haben. Allerdings wurden die Krimtataren auch immer wieder zum Spielball der Geschichte und insbesondere Russlands: von Katharina der Großen bekämpft und annektiert, von Stalin grausam verfolgt und deportiert. Stalins Nachfolger Nikita Chruschtschow übertrug die Krim schließlich 1954 an die ukrainische Sowjetrepublik und pflanzte damit den Keim des heutigen Konflikts. Warum, das ist bis heute nicht ganz klar. Wie überhaupt viele Entscheidungen Chruschtschows eher rätselhaft sind. Eine zwiespältige Persönlichkeit, die zuerst loyal zu Stalin stand und dann seine Verbrechen enthüllte, die selbst gesellschaftliche Reformen einleitete, aber den Ungarischen Volksaufstand 1956 blutig niederschlagen ließ, der auf den Westen zuging und zugleich die Berliner Mauer errichten ließ. Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

2626 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesundes Leben in der Schwangerschaft Die bayerische Palliativmedizin im Fokus: Ein Traum wird wahr - Palliativpatienten besuchen Papst Franziskus in Rom / Live-Gespräch mit Melanie Huml, Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerin, und Dr. Ursula Vehling-Kaiser, Internistin und ambulante Palliativmedizinerin / Nah dran: Neun besondere Monate - Gesundes Leben in der Schwangerschaft / Gespräch mit Astrid Giesen, Bayerischer Hebammen-Landesverband / Notizbuch Service. Immer mehr Kaiserschnitte - Welche Folgen hat das? (Buchbesprechung) / Kurz vor 12: Glosse Moderation: Ulrike Ostner 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Nah dran: Neun besondere Monate - Gesundes Leben in der Schwangerschaft Schwanger! Die Botschaft löst meistens eine Flutwelle von Emotionen aus. Im Optimalfall freuen sich die werdenden Eltern erst einmal riesig, können stundenlang das erste Ultraschallbild ihres Nachwuchses betrachten und den größer werdenden Bauch streicheln. Es tauchen aber auch ängstliche Fragen auf: Wird alles gut gehen, vor allem in den kritischen ersten drei Monaten? Und was muss ich eigentlich beachten? Muss ich mich einschränken oder einfach weiterleben wie bisher? Die Routineuntersuchungen beim Frauenarzt oder das Gespräch mit einer Hebamme können einer werdenden Mutter schon viel Unsicherheit nehmen. Die neue Studie GeliS - Gesund leben in der Schwangerschaft, geht bewusst noch einen Schritt weiter. GeliS begleitet schwangere Frauen mit persönlichen Beratungsgesprächen und individuellen Tipps rund um Ernährung und Bewegung durch die gesamte Schwangerschaft. Es soll bewiesen werden, dass ein gesunder Lebensstil "von Anfang an" Schwangerschafts- und Geburtsrisiken reduziert. Im Notizbuch-Nah dran "Neun besondere Monate - Gesundes Leben in der Schwangerschaft" am 26. Januar auf Bayern 2 begleitet Julia Kujawa werdende Mütter in ihrem aufregenden Alltag aus Routineuntersuchungen, Gefühlsschwankungen und Heißhungerattacken.

3998 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3058 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum

2406 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3058 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag Gespräch mit Gabi Zimmer, Linkefraktion im EU-Parlament, zur Griechenlandwahl

7947 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert

526 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5595 Hörer

14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Arktische Impressionen Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Lappland Schlittenhunde / Spitzbergen / Helsinki - Restaurant Day / Rocky Mountains - Churchill Moderation: Margot Litten Wiederholung vom Sonntag, 9.05 Uhr Arktische Impressionen - aus Lappland, der Heimat der indigenen Samen - aus Spitzbergen, dem "Herz der Finsternis" - und aus der finnischen Hauptstadt Helsinki ... Dazu ein Gipfeltreffen der Natur in den kanadischen Rocky Mountains ... eiskalte Stories also, heute in den radioReisen ... !

1209 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Ketzer, Tempelritter und die Inquisition Zwei Gruppen, die im Mittelalter mit der berüchtigten Inquisition Bekanntschaft machen mussten, waren die Tempelritter, um die sich nach ihrem Untergang etliche Legenden bildeten und die Religionsgemeinschaft der Katharer - die ersten Opfer der Inquisition. Im 12. Jahrhundert fühlte sich die römische Kirche von zahlreichen religiösen Lehren bedroht, die in ganz Europa aufblühten: Neben Waldensern oder Humiliaten zogen auch Katharer als Wanderprediger durch die Lande und brachten beträchtliche Teile der Bevölkerung hinter sich. Deshalb rief Papst Innozenz III. 1209 gegen die Katharer zum Kreuzzug auf. Als das nicht ausreichte, etablierte die Kirche das Inquisitionsverfahren. Sie sandte Dominikanermönche als päpstliche Sonderbeauftragte aus. Die befragten die mutmaßlichen Ketzer ("Katharer") auch unter Folter. Noch heute zeugen die gut erhaltenen Katharerburgen von Montségur, Peyrepertuse oder Quéribus von dieser grausamen und bewegten Zeit. - Eigentlich wollten die 1118 gegründeten Tempelritter nur das Grab Christi in Jerusalem und die Pilger schützen. Doch bald waren aus den Templern politische Strategen und international agierende Bankiers geworden - so reich und mächtig, dass ihre Rivalen auf Vernichtung sannen. Nach dem Ende der Kreuzzüge inszenierte die französische Krone Anfang des 14. Jahrhunderts einen Ketzerprozess gegen die Templer, klagte sie der Götzendienerei und Homosexualität an, folterte sie und ließ 54 Ritter verbrennen. In Mystery-Romanen und Thrillern wie "Sakrileg" feiern die geheimnisumwitterten Tempelritter mit dem roten Kreuz auf ihren weißen wallenden Mänteln heute Auferstehung. Aber viele Fragen bleiben: Wer hatte ein Interesse an ihrer Auslöschung? Haben sie in Form von Geheimgesellschaften überlebt? Was verbindet die Templer mit dem heiligen Gral? Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/manuskripte/index.html

1916 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3058 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Josef Meingast, Klavierbaumeister Das Leben von Josef Meingast ist eines der Töne. Der Instrumentenbaumeister und Klavier- und Cembalostimmer aus Bamberg ist eine Koryphäe und heute noch der "Pfleger" von Mozarts Hammerflügel. Deshalb ist der 83-Jährige auch dieses Jahr wieder zur Mozartwoche in Salzburg.

4912 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3058 Hörer

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Abend Gespräch mit Alexander Kritikos, Forschungsdirektor DIW, zur Griechenlandwahl / Gespräch mit Klaus Mertes, Kolleg St. Blasien, zur Bundespressekonferenz zum Thema Missbrauch / Reaktionen zur Griechenlandwahl in Brüssel 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

7947 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3058 Hörer

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Strategie gegen Ebola - Globale Impfallianz zieht Bilanz / Mein Bandwurm, dein Bandwurm - Parasiten für das Immunsystem Moderation: David Globig

1343 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder 3er-Rätsel Von Johannes Keller / Alte Scherben - Archäologische Werkstatt in Bamberg Von Susanne Roßbach / Neue Scherben - die perfekte Tasse töpfern Von Anne Buchholz

2786 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5595 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Die Dresdner Polizei und ihr Ruf Die Dresdner Polizei und ihr Ruf / Montagsdemo: Achim Bogdahn bringt neue Bands ins Radio / Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

4418 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5595 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Horváth: Der ewige Spießer(2/4) "Es soll nun versucht werden, in Form eines Romans einige Beiträge zur Biologie dieses werdenden Spießers zu liefern. Der Verfasser wagt natürlich nicht zu hoffen, daß er durch diese Seiten ein gesetzmäßiges Weltgeschehen beeinflussen könnte, jedoch immerhin." Es sind Wandlungsgeschichten unter dem Einfluss der Zeit, die Ödön von Horváth in seinem dreiteiligen Roman "Der ewige Spießer" erzählt. Im München des Jahres 1929 ist der Erste Weltkrieg noch nicht lange vorbei. Die Wirtschaftskrise macht sich im Alltag bemerkbar und radikale rechte wie linke Ideologien breiten sich aus. Dazwischen Durchschnittsmenschen wie Alfons Kobler, Anna Pollinger und Josef Reithofer. Teil 1: "Herr Kobler wird Paneuropäer". Als er im Schellingsalon seinen Freunden von einer Reise zur Weltausstellung in Barcelona erzählt, hat Alfons Kobler noch keine klare Vorstellung von der paneuropäischen Idee. Und auch die Begegnung mit dem geschwätzigen Wiener Journalisten Schmitz auf der langen Zugreise bleibt diesbezüglich eher theoretisch. Erst als Kobler in Barcelona seine mühsam eroberte Geliebte an den kapitalen Mister A. Kaufmann verliert, ist er restlos überzeugt, dass es gilt, Grenzen zu überwinden. Im europäischen Zusammenschluss gegen die rohe amerikanische Übermacht liegt die Zukunft. Nicht nur in Liebesdingen. Ein wenig diffus noch ist diese neue Perspektive und vielleicht doch auch gegen den unbestreitbar konservativen Kern der eigenen Seele sprechend, jedoch immerhin. Teil 2: "Fräulein Pollinger wird praktisch." Weil sie ihre Arbeit verliert, bleibt ihr nichts anderes übrig, wird ihr gesagt. Beim nächsten Rendezvous, einer Autofahrt an den Starnberger See, sagt Anna Pollinger vor dem ersten Kuss also "Umsonst gibt es nichts!" und verhandelt. Sie hat dann zwar keine Gefühle dabei, jedoch immerhin. Danach hält sie ein Fünfmarkstück in der Hand. Teil 3: "Herr Reithofer wird selbstlos". Obwohl er ein Mistvieh ist und im Arbeitsamt in der Thalkirchener Straße mit Anna Pollinger auf ein ebensolches trifft, muss doch auch einmal etwas Gutes getan werden in diesen schlimmen Zeiten. Als Josef Reithofer Anna, die ihn noch kurz vorher ausnehmen wollte, eine Stelle als Näherin vermitteln kann, tut er es. Reithofer ist jetzt ein selbstloses Mistvieh, immerhin! Große Wirkungen haben bekanntlich kleine Ursachen. Und große Ideen auch. In seiner ersten selbständigen Prosaveröffentlichung aus dem Jahr 1930 ist Ödön von Horváth scharfer Beobachter eines neuen Menschentyps. Kleinbürger, die lernen, zu überleben, sich anzupassen, Privates und Politisches zusammen zu denken, auch wenn dabei so manche gedankliche Schieflage entsteht. In ihrer zwischen Dialekt und angelesenen Floskeln changierenden Sprache entlarven sie ihre Orientierungslosigkeit ebenso, wie sie ihr so leicht von außen beeinflussbares Bewusstsein demaskieren. Ödön von Horváth ging es mit dem Roman aber nicht um Parodie oder beißende Satire. Vielmehr hoffte auch er auf die bekanntlich großen Wirkungen durch kleine Ursachen. Und weil er dabei im werdenden Spießer zugleich den ewigen Spießer erkannte, hat so manche Charakterisierung im Roman bis heute nichts an Aktualität verloren.

2291 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5595 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Auschwitz und die Gottesfrage Das Konzentrationslager Auschwitz im damals von den Deutschen besetzten Polen war das größte nationalsozialistische Vernichtungslager. Allein hier wurden in den Jahren 1940 bis 1945 über 1 Million Menschen ermordet. Es gibt aber auch Quellen, die von drei bis vier Millionen Getöteten in Auschwitz sprechen. Für den Völkermord gibt es im Judentum den Begriff Shoa. Das hebräische Wort bedeutet Vernichtung, Zerstörung. Angesichts der Ereignisse vor mittlerweile 70 Jahren stellen jüdische und christliche Theologen und Philosophen die Frage., wie sich nach Auschwitz noch über Gott sprechen lässt? Wie hat Auschwitz die Rede über Gott verändert? Und: setzt sich heute überhaupt noch jemand mit dieser Frage auseinander? Theo.Logik sucht nach Antworten: Autorin Barbara Weiß hat dafür jüdische Gemeindemitglieder befragt, Antje Dechert hat mit evangelischen und katholischen Theologiestudenten über "Gott nach Auschwitz" gesprochen. Außerdem im Interview: Der Theologe Fulbert Steffensky

430 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5595 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Josef Meingast, Klavierbaumeister Das Leben von Josef Meingast ist eines der Töne. Der Instrumentenbaumeister und Klavier- und Cembalostimmer aus Bamberg ist eine Koryphäe und heute noch der "Pfleger" von Mozarts Hammerflügel. Deshalb ist der 83-Jährige auch dieses Jahr wieder zur Mozartwoche in Salzburg.

4912 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5595 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday Blue Monday Musik von Pollyester, Four Tet und James Murphy Mit Ralf Summer Ungewöhnliche Club-Grooves bestimmen diesen "Blue Monday"-Nachtmix: Die Münchner Band Pollyester legt mit "City Of O." ihr drittes Album vor. Das Quartett um die gebürtige Weißrussin Polina Lapskovskaja und Drummer Manu Da Coll (auch Drummer von LaBrassBanda) konzentriert sich diesmal eher auf kurze, poppige Songs denn auf krautige Club-Tracks. Kieran Hebden wurde 2010 mit seiner "There´s Love In You"-Platte (als Four Tet) der Album-des-Jahres-Musiker von Nachtmix und Zündfunk. Nun hat er als "Percussions" ein neues Album veröffentlicht - "2011 Until 2014" ist weniger Indietronica als House. James Murphy, Chef vom inzwischen aufgelösten LCD-Soundsystem und Erneuerer der Indie-Dance-Musik der Nullerjahre, war sportlich unterwegs: Er verwandelte Sounds von den letzten US Tennis Open in Musik - Aufschläge und Ball-Geräusche wurden dank Computer-Algorithmen zu knapp 200 Tracks - für ein US-IT-Unternehmen. Außerdem dabei: Matthew E. White, Superdiscount, Guano Padano, Curtis Harding, Boards Of Canada vs Ennio Morricone...

3010 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5595 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt

543 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Heinz Kaiser: Acht Klavierstücke und ein Lied (Ute Feuerecker, Mezzosopran; Christoph Schmid, Klavier); Dorothee Eberhardt: Sextett (Versus Vox Ensemble München); Rudi Spring: "Ich will singen und spielen, so lange ich da bin", op. 85 (Corinna Pregla, Sopran; Albert Osterhammer, Klarinette; Ingolf Turban, Violine; Jessica Kuhn, Violoncello; Maria Reiter, Akkordeon; Rudi Spring, Klavier); Markus Schmitt: "echoi" (Felix Seiffert, Violoncello; Stefan Schulzki, Klavier); Viera Janárceková: "Hymnos an Vater Lärm" (Christina Ascher, Mezzosopran und Schlagwerk); Paul Engel:"Cassiopeia" (Edgar Krapp, Orgel; Bamberger Symphoniker - Bayerische Staatsphilharmonie: Sebastian Tewinkel)

2066 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5595 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Danzi: Septett Es-Dur, op. 10 (Consortium Classicum); Gabriel Fauré: Valse-caprice Ges-Dur, op. 59 (Pierre-Alain Volondat, Klavier); Gustav Mahler: Symphonie Nr. 6 a-Moll (Gürzenich-Orchester Köln: Markus Stenz)

2134 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Emmanuel Chabrier: "Suite pastorale" (Wiener Philharmoniker: John Eliot Gardiner); Maurice Ravel: Sonate (Iskandar Widjaja, Violine Anastassiya Dranchuk, Klavier; ); Franz Waxman: "Auld lang syne Variations" (Mark Kaplan, Violine; Cristina Ortiz, Klavier; Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya: Lawrence Foster)

904 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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