Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag

848 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen Gespräch mit Stefan Mekiska, BR-Redaktion Kultur, über spektakuläre Kunstdiebstähle Gespräch mit Florian Hahn (CSU) - Nach der Sicherheitskonferenz in München Gespräch mit Prof. Tuulia Ortner, Universität Salzburg, zu Latein Fazit: Das war die Sicherheitskonferenz 2017 Kommentar von Holger Romann, BR: Bilanz Sicherheitskonferenz 2017 20. Februar - Ein Monat US-Präsident Donald Trump Das Netz als Erinnerungsraum Audi will das Fließband abschaffen Wahlergebnisse in Ecuador Brexit im Oberhaus und verunsicherte EU-Bürger Die Presse mit Jeanne Rubner Ende der Welt: Zerstört Cayla. Von Johannes Marchl mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 APP verfügbar

13482 Hörer

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Knut Cordsen

2799 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Revolution! Vom Zaren zum Sozialismus - Das große Experiment Autor und Regie: Rainer Volk "In Petrograd sind vor einigen Tagen Unruhen ausgebrochen, und zu meinem großen Kummer haben auch die Truppen angefangen, daran teilzunehmen", schreibt Zar Nikolaus II. am 27.Februar 1917 in sein Tagebuch. Er ahnt noch nicht, dass nun eine Revolution begonnen hat, die das Zarentum beseitigen - und die ihn und seine Familie das Leben kosten wird. Rückblende: 1914, bei Beginn des Ersten Weltkriegs wird auch Russland von patriotischer Begeisterung erfasst. Vergessen scheint, dass der Zar 1905 einen Revolutionsversuch blutig niederschlagen ließ. Doch der Eindruck täuscht. Drei Jahre später hungert die Bevölkerung, es kommt es zur Revolution. Aus der bürgerlich angeführten "Hungerrevolution" wird im Herbst 1917 die bolschewistische Revolution, angeführt von Wladimir Illjitsch Uljanow - genannt "Lenin". Sein Programm: Nicht eine Regierung soll über Politik, Wirtschaft und Militär bestimmen, sondern Räte von Arbeitern, Bauern und Soldaten - russisch: "Sowjets". In der Nacht des 25.Oktober starten die Bolschewisten ihren Staatsstreich. Die Münchner Räterepublik - Als Bayern sozialistisch wurde Autorin: Yvonne Maier / Regie: Martin Trauner Bayern: ein Hort von Konservatismus und Tradition? Vor rund 100 Jahren sah das für kurze Zeit ganz anders aus. Da war das Land vorne mit dran, bei der Revolution. Die Bayern waren die ersten, die ihren König vertrieben, die dann einen Freistaat ausriefen und nur ein paar Monate später sogar eine sozialistische Räterepublik. Um den Jahreswechsel 1918/1919 stellten einige Revolutionäre das alte Königreich Bayern auf den Kopf. Nach den Entbehrungen des Ersten Weltkriegs sollte nun endlich alles besser werden, gerechter, friedlicher. Doch nicht allzu vieleim Land konnten sich mit einer roten Revolution anfreunden; einer Revolution, die sich, zumindest von außen betrachtet, Russland als Vorbild nahm. Denn mit Schaudern blickte die Welt nach Osten, wo blutiger Bürgerkrieg herrschte. Der Widerstand der Revolutionsgegner war groß und am Ende erfolgreich: Nur wenige Wochen dauerte die Rätezeit in München. Sie wurde blutig niedergeschlagen, doch sie sollte Bayern für immer verändern. Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

5221 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Ein gutes Krankenhaus - wie lässt das messen? Umstrittene Praxis - Geldkarte für Flüchtlinge in Erding erneut unter Kritik Ausgezeichnete App "Ankommen" - Gespräch mit Susanne Poelchau, BR Olivenöl aus Italien - Wie lange noch? Olivenöl aus Italien - gibt es einen Ausweg aus der Krise? Welche Alternativen gibt es zum Olivenöl? Nah dran: Ein gutes Krankenhaus - wie lässt sich das messen? Sport verbindet: Inklusions- und Integrationsturnier in Bamberg Wochenserie: "Bayern wacht auf - Herausforderungen am Morgen" Moderation: Christine Bergmann 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

7360 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Das aktuelle Thema geben wir am Montag Vormittag bekannt

4602 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

7463 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 APP verfügbar

13482 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert

2075 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12042 Hörer

14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Inselgeschichten Vo.2

1830 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Kultige Lebensräume Das alte West-Berlin - Leben hinter der Mauer Autor: Markus Mähner / Regie: Martin Trauner Eine Insel der Freiheit, das Fenster des Westens, weit hinter den Grenzen der kommunistischen Welt - so wurde West-Berlin gern gesehen und so sah es sich gern selbst. Eine vom Feind eingeschlossene Stadt, die eine Zeit lang sogar nur über den Luftweg erreichbar war und an der sich Ost wie West abarbeiteten: Die Geschichte West-Berlins war zugleich immer auch Weltgeschichte. Diese Einmaligkeit brachte viele Probleme mit sich: Woher die Versorgung mit Lebensmitteln, Strom und Benzin? Und woher Kohle und Öl zum Heizen nehmen? Wohin mit all dem Müll, der in dieser Zwei-Millionen-Stadt anfällt? Und nicht zuletzt - wohin mit dem ganzen Hundekot der zahlreichen West-Berliner Vierbeiner? Doch die besondere Situation West-Berlins schuf auch ein einzigartiges Selbstverständnis der Bevölkerung, und so entstand in gut 40 Jahren eine Stadt, die bunt wie keine zweite war und der Bundesrepublik kulturell um Jahre voraus. Wirtschaftlich war sie allerdings weit hinterher: West-Berlin hing am finanziellen Tropf der Bundesrepublik - und zugleich am "Wohlwollen" der DDR. Heinrich Zille - Der Porträtist des Berliner "Milljöh" Autorin: Gabriele Knetsch / Regie: Sabine Kienhöfer Die soziale Realität Berlins um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert spiegeln die Zeichnungen Heinrich Zilles. Wer sie ansieht, riecht den Kohlgeruch, der durch die Mietskasernen zieht, spürt die Feuchtigkeit Berliner Kellerwohnungen. Zille porträtiert Berliner Gören und kleine Ganoven, trinkende Väter und Mütter, die nicht wissen, wie sie die Mäuler ihrer hungrigen Kinder stopfen sollen. Und wird dafür als Pinselheinrich, als Abort- und Schwangerschaftsmaler verspottet. Das "Milljöh" hat Zille in seiner Jugend am eigenen Leib erfahren: Der 1858 geborene Sohn eines Schmiedes ist ein gesellschaftlicher Aufsteiger, der es dank seiner sarkastischen Bilder und Kommentare bis zum Akademie-Professor bringt. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

3530 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

7463 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Otto Wessely, Zauberkünstler Er ist der Exzentriker, Dadaist oder Chaos-Clown unter den Zauberern: Otto Wesselys Tricks scheitern jedes Mal auf schräge Art und Weise - das aber auf hohem Niveau. Beim Zirkusfestival in Monte Carlo erhielt der gebürtige Wiener in diesem Jahr den Sonderpreis für sein Lebenswerk. Zaubersüchtig Zauberclown - da denkt man zunächst an harmlos heitere magische Welten. Doch Otto Wesselys Nummern haftet etwas Morbides an. Da werden weiße Kaninchen (die bei ihm grundsätzlich aus Plüsch sind) aus dem Hut gezaubert und anschließend in den Mülleimer gestopft. Der Tisch verliert schon beim Hereintragen seine Beine, die Luftballons erschlaffen und der Zauberstab bricht - aber nie dort, wo er zersägt wird. Otto Wessely, 71 Jahre alt, zeigt manche dieser Nummern schon seit 40 Jahren. Seine ersten Erfahrungen sammelt er im Wiener Prater, wo er als schüchterner, einsamer, sich ungeliebt fühlender 18Jähriger zauber- und bühnensüchtig wird. "Ich war plötzlich kein Niemand mehr!", erinnert er sich, "ich wurde gesehen!" Vom Prater aus führt ihn ein bewegter Lebensweg mit vielen Aufs und Abs und selten genug Geld, durch die Kabaretts und Shows in Österreich, Deutschland, Amerika, Südafrika und vor allem Paris, wo er mit Frau und Sohn seinen Stammwohnsitz hat. Die 60er und 70er in Paris In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Otto Wessely bei Moderator Stefan Parrisius, was die Pariser Kabaretts der 60er und 70er Jahre zu bieten hatten. In München ist Otto Wessely noch bis Ende März in "Schuhbecks teatro" zu sehen.

8318 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Abend Gespräch mit Prof. Stefan Liebig, Gerechtigkeitsforscher, zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit US-Vize Pence in Brüssel Behandlung seltener Krankheiten - zwei Zentren in Bayern 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 APP verfügbar

13482 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

7463 Hörer

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin

2115 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Buchtipp: Lutz & Lea Vorgestellt von Katrin Stadler Mit passender Musik durch den ganzen Tag Von Mischa Drautz Wie kommt ein Tag zu einem Ehrentitel? Von Theresa Volk Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

4243 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12042 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Folk lebt: Das neue Album von Sun Kil Moon Folk lebt: Das neue Album von Sun Kil Moon Mit Ann-Kathrin Mittelstraß und Thomas Mehringer Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

6030 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12042 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Franz Kafka: Das Schloss(6/12) Das Schloss (6/12) Von Franz Kafka Erzähler - Michael Rotschopf K. - Devid Striesow Beobachter vom Schloss - Werner Wölbern Frauenstimme - Deleila Piasko Frieda - Gerti Drassl und andere Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert BR 2016 Wiederholung vom Sonntag, 15.00 Uhr Drei Gassen, zwei Gasthöfe und ein Schloss. Alles auf engstem dörflichen Raum: draußen ist Winter. Der rätselhafte Neuankömmling K. betritt diese kleine, kalte Welt des Grafen Westwest mit ihren eigenen und eingefahrenen Gesetzen. Den Makel eines ewig Überzähligen, des Außenseiters, wird er, 'Landvermesser' K., hier nie verlieren. Ob der Gast im Dorfgasthaus ein heimatloser Querulant ist oder wirklich als Landvermesser kommt, das wird in der fragmentarischen Versuchsanordnung Das Schloss, die Franz Kafka 1922 schrieb und die 1926 posthum von seinem Freund Max Brod veröffentlicht wurde, nie eindeutig geklärt. Erstarrung und Bürokratie, Willkür, Argwohn und Fremdenhass verbergen sich hinter den winterlichen Masken dörflicher Stumpfheit. Hier ist offenbar das moralisch reinigende Mandat des wehrhaften Außenseiters gefragt. Kafka lässt seinen Helden K. erst einmal hungrig, müde und allein eintreffen, in der ungastlichen Wirtsstube des 'Brückenhofes'. Doch An- und Weiterkommen, das schwant auch dem Kafka-unkundigen Zuhörer, werden schnell zum heiklen Unterfangen. Der Zutritt zum mysteriösen Schloss bleibt K. beharrlich verwehrt. Ohne Status und Legitimation wird er zusehends zum Irrgänger - ähnlich den Ortsansässigen, die teilnahmslos durch die "hiesige Ordnung der Dinge" treiben, ohne dass "Ordnung" oder "Dinge" je durchschaubar wären. Nur in den Anfangskapiteln des Romanfragments wird überhaupt eine Handlung entwickelt. Alle weiterführenden Kapitel dagegen sind durch lange in sich kreisende Gespräche geprägt. Der kausale Ablauf verliert sich zunehmend. Ob der bürokratische Apparat des Schlosses K. will oder nicht, ob die Bauern ihm trauen, die Schankmädchen ihn lieben, das bleibt ungewiss; der 'Roman' bleibt Fragment. Die Chiffren der Entfremdung, die Kafkas Das Schloss bietet, überträgt die 12-teilige Hörspielproduktion von Klaus Buhlert in eine dunkel ironische Inszenierung von Sprache und Klang.

4095 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12042 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Erschöpftes Erbe Für die Vereinten Nationen gehört die soziale Gerechtigkeit zu den wichtigsten Voraussetzungen für ein Zusammenleben in Frieden. Am heutigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit erinnern sie daran. Denn noch ist viel zu tun, um eine faire Globalisierung umzusetzen und das Erbe Erde auch für künftige Generationen zu bewahren: Bislang nutzt der Mensch den Boden, als ob er unerschöpflich wäre und hebt dabei von einem Konto ab, auf das er nicht einzahlt, wie katholische Umweltbeauftragte auf einer Tagung in Eichstätt feststellten. In besonderer Verantwortung sind hier die Kirchen, bestimmen sie doch als Großgrundbesitzer den Kurs mit in Sachen Landwirtschaft und Nachhaltigkeit: Wie wird auf ihren Ländereien gewirtschaftet? Welche Düngemittel kommen zum Einsatz? Wie steht es um die Nachhaltigkeit und wie groß ist er überhaupt, der "Acker Gottes" in Bayern? Eine Sendung über Grund und Boden - heute und in Zukunft und die Verantwortung der Kirchen in Bayern als Großgrundbesitzer.

772 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12042 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Otto Wessely, Zauberkünstler Er ist der Exzentriker, Dadaist oder Chaos-Clown unter den Zauberern: Otto Wesselys Tricks scheitern jedes Mal auf schräge Art und Weise - das aber auf hohem Niveau. Beim Zirkusfestival in Monte Carlo erhielt der gebürtige Wiener in diesem Jahr den Sonderpreis für sein Lebenswerk. Zaubersüchtig Zauberclown - da denkt man zunächst an harmlos heitere magische Welten. Doch Otto Wesselys Nummern haftet etwas Morbides an. Da werden weiße Kaninchen (die bei ihm grundsätzlich aus Plüsch sind) aus dem Hut gezaubert und anschließend in den Mülleimer gestopft. Der Tisch verliert schon beim Hereintragen seine Beine, die Luftballons erschlaffen und der Zauberstab bricht - aber nie dort, wo er zersägt wird. Otto Wessely, 71 Jahre alt, zeigt manche dieser Nummern schon seit 40 Jahren. Seine ersten Erfahrungen sammelt er im Wiener Prater, wo er als schüchterner, einsamer, sich ungeliebt fühlender 18Jähriger zauber- und bühnensüchtig wird. "Ich war plötzlich kein Niemand mehr!", erinnert er sich, "ich wurde gesehen!" Vom Prater aus führt ihn ein bewegter Lebensweg mit vielen Aufs und Abs und selten genug Geld, durch die Kabaretts und Shows in Österreich, Deutschland, Amerika, Südafrika und vor allem Paris, wo er mit Frau und Sohn seinen Stammwohnsitz hat. Die 60er und 70er in Paris In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Otto Wessely bei Moderator Stefan Parrisius, was die Pariser Kabaretts der 60er und 70er Jahre zu bieten hatten. In München ist Otto Wessely noch bis Ende März in "Schuhbecks teatro" zu sehen.

8318 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Ralf Summer Blue Monday Melancholisches von Manu Chao, Motion Graphics und Hanni El Khatib "This Is Harp-Core": die afroamerikanische Harfinistin Dorothy Ashby hat 1970 ein Album mit japanischen Folkore-Songs aufgenommen. Die LP war ein lang gesuchtes Sammler-Stück und ist nun wieder erschienen. Mit den sanft gezupften Tönen der Harfe arbeitet diesmal auch Jonwayne - auf seinem 2. Album glänzt der US-Rapper vor allem bei zurückgenommenen Late-Night-Stücken - die sparsame Instrumentierung gibt auch seinen hörenswerten Texten viel Platz. Mit Bläsern und Beats experimentiert der New Yorker Klangkünstler Motion Graphics. Um den französischen Songwriter Manu Chao war es zehn Jahre still - nun hat der spanisch-stämmige Musik-Aktivist auf Youtube Videos zu fünf neuen Songs hochgeladen - sein erstes neues Material seit 2007. Außerdem hören wir in der stets melancholisch gestimmten Blue Monday-Ausgabe des Nachtmix: die dunkel singende Julie Byrne, den ex-Skater Hanni El Khatib, den elegisch-elektronischen Moiré aus London,Matthew Dear hatte die Ehre, die wohl bekannteste Mix-CD-Serie der Welt, die neue Ausgabe von "DJ Kicks" aus Berlin zusammenzustellen - und den Artisten Der Woche.

4233 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12042 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt

658 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Eva Sindichakis: "Kassia Kassiopeia" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Jörg Widmann: Lied für Orchester (Bamberger Symphoniker: Jonathan Nott); Hans Huyssen: "Ugubu" (Tanja Tetzlaff, Violoncello); Minas Borboudakis: "Tautochronie" (Andreas Skouras, Prodromos Symeonidis, Klavier; Mathias Lachenmayr, Carlos Vera Larrucea, Schlagzeug; Paolo Mariangeli, Live-Elektronik/Klangregie); Moritz Eggert: "Hump and Circumstances" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Rudi Spring: Kammersinfonie Nr. 2 (Münchener Kammerorchester: Jobst Liebrecht); Tobias Peter Maria Schneid: "Pentagramme" (Ursula Maier, Harfe; Anno Kesting, Oliver Urtel, Perkussion; Kammerensemble der Hochschule für Musik Würzburg: Peter Stangel)

2629 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Alexander Glasunow: Elegie g-Moll, op. 44 (Tatjana Masurenko, Viola; Roglit Ishay, Klavier); Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur (Berliner Philharmoniker: Simon Rattle); Anton Reicha: Quintett Es-Dur, op. 88, Nr. 2 (Albert Schweitzer-Quintett)

3003 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

William Vincent Wallace: "The night winds" (Rosemary Tuck, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur, KV 495 (Timothy Brown, Horn; Orchestra of the Age of Enlightenment: Sigiswald Kuijken); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Es-Dur, op. 12 (Henschel Quartett); Johann Friedrich Fasch: Fagottkonzert C-Dur (Sergio Azzolini, Fagott; La Stravaganza Köln)

1346 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

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