Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Fastenzeit Maria-Anna Immerz 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Johannes Gutenberg Erfinder des Buchdrucks Die Idee vom Lexikon Alles in einem Buch Das Kalenderblatt 25.3.1811 Napoleon Bonaparte ordnet Zuckerrübenanbau an Von Isabella Arcucci Johannes Gutenberg - Erfinder des Buchdrucks Autorin: Ulrike Beck / Regie: Christiane Klenz 1450 probiert Johannes Gutenberg in seiner Mainzer Werkstatt ein Druckverfahren aus, das später als Erfindung des Jahrtausends in die Weltgeschichte eingeht: den Buchdruck mit beweglichen Metalllettern. Gutenberg ist nicht der Einzige, der zu seiner Zeit experimentiert, wie sich Bücher preiswert und in höher Stückzahl drucken lassen, damit Wissen und Bildung für jedermann zugänglich werden. Aber er ist der Einzige, der eine so ausgereifte Technik entwickelt, dass er damit in die Mediengeschichte eingeht und im Jahr 2000 zum "man of millenium" gewählt wird. 14 Jahre lang hat er zuvor schon in Straßburg im Geheimen experimentiert, bis sein Verfahren ab 1450 so perfekt ist, dass es bis zur Industrialisierung im 19. Jahrhundert die gängige Methode bleibt, Bücher zu drucken. Die ersten Drucke, die Gutenbergs Werkstatt verlassen, sind Kleindrucke. Kalenderblätter, Ablassbriefe und eine lateinische Grammatik. Allesamt Verkaufsschlager, mit denen Gutenberg sein großes Projekt finanziert: den Druck der Bibel. Aus seinem Privatleben hat der Vater der Massenkommunikation allerdings Zeit seines Lebens ein großes Geheimnis gemacht. Die Idee vom Lexikon - Alles in einem Buch Autorin: Anja Mösing / Regie: Susi Weichselbaumer Es ist mehr als eine fixe Idee, es ist eine Kulturtechnik und hat eine lange Geschichte. Ein Lexikon zu verfassen, das alles Wichtige in einem Buch sachlich erläutert, so etwas unternahmen nicht erst aufklärerische Gelehrte Europas. Bücher, die Wörter und Wissen speichern und praktisch sortiert darbieten, so dass jeder Benutzer davon einen Nutzen hat, die gibt es schon seit Jahrtausenden. In Mesopotamien verfasste man schon vor 4000 Jahren, als noch auf Tontafeln geschrieben wurde, zwei- und dreisprachige "Wörterbücher". In Zeiten als weniger als vier Prozent der Bevölkerung überhaupt Lesen konnten, dienten sie vor allem den Gelehrten und den Dichtern. Als Gelehrsamkeit eine Mode wurde, gehörten solche "schlauen Bücher" möglichst in jeden Haushalt. Allgemeinwissen ohne Lexikon - undenkbar. Und wer sich am Verfassen eines Lexikons beteiligte, übte sich in der Kunst des Verzettelns. Eine Sendung über eine uralte Kulturtechnik, die aber auch immer schon um ihre Glaubwürdigkeit kämpfen musste. Moderation. Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Notizbuch-Anrufsendung: Mit Freude essen! Wie sich Familien ausgewogen und abwechslungsreich ernähren Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - im Studio: Agnes Streber, Köchin, Familientherapeutin und Ernährungswissenschaftlerin Nah dran: Großbritannien vor dem Brexit Von Johannes Lenz Karl-Buchrucker-Preis für Notizbuch-Produktionen - "Die gefallenen Mädchen" und "Lichtblick Hasenbergl" Wochenserie: Umweltpioniere - Junge Menschen mit grünen Ideen Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * Museumserweiterung Mödlareuth *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Reisegeschichten über Kamele, Falken und Kunst Kamele und Falken waren schon immer wichtig für die Beduinen - und spielen heute noch eine besondere Rolle in Abu Dhabi und Dubai. Wir treffen zwei Frauen aus Deutschland, die mit Kamelen und Falken dort Karriere gemacht haben. Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Die Falkenflüsterin In Abu Dhabi leitet die deutsche Tierärztin Margit Müller das "Falcon Hospital". Auch Touristen können das Tierkrankenhaus besuchen und lernen dabei viel über die Rolle der Falken in einer Gesellschaft, die von Beduinen abstammt. Saskia Guntermann und Michael Marek waren da und wissen: Die haben mehr als nur einen Vogel! Von Saskia Guntermann und Michael Marek Dubai - Die Scheichs trinken wieder Kamelmilch Seit Jahrtausenden schwören die Beduinen Arabiens auf die Heilkraft von Kamelmilch. Während eine Kuh im Wüstenklima nach vier Stunden ohne Wasser schlapp macht, kommt das Kamel zwei Wochen und länger ohne Wasser aus - und gibt weiter Milch. In Dubai hat eine Firma wieder angefangen, Kamele wegen ihrer Milch zu halten - und macht daraus sogar Schokolade. Michael Marek war in Dubai und hat Kamelmilch probiert. Abu Dhabi kulturell Hier gibt es nicht nur Sand und Öl, sondern seit ein paar Jahren auch ziemlich viel Kultur und Kunst. Erst im Dezember letzten Jahres gab das vom Stararchitekten Jean Nouvel entworfene Museum Louvre Abu Dhabi die Besucherzahlen seines ersten Jahres bekannt: Eine Million Besucher in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, die selbst knapp 2 Million Einwohner hat. Aber das ist nicht alles. In den letzten Jahren ist das Emirat zum Kulturhotspot gewachsen. Moritz Gaudlitz über ein kleines Land mit ehrgeizigen Plänen.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Franz Daniel Pastorius Der vergessene "Pilgervater" Carl Schurz Vom Revolutionär zum US-Minister Das Kalenderblatt 25.3.1811 Napoleon Bonaparte ordnet Zuckerrübenanbau an Von Isabella Arcucci Franz Daniel Pastorius - Der vergessene "Pilgervater" Autor: Johannes Munzinger / Regie: Susi Weichselbaumer Die "Pilgerväter", die ersten englischen Siedler in "Neuengland" im Nordosten der USA, sind weltberühmt. Wer aber hat deutschen Auswanderern in die Neue Welt den Weg bereitet? Wer war der deutsche "Pilgervater"? Es gibt ihn tatsächlich, auch wenn er in seiner Heimat fast vergessen ist: Franz Daniel Pastorius. Er hätte als Anwalt und Universalgelehrter in Europa Karriere machen können. Doch Europa mit all seinen Zwisten, seiner gottlosen Genusssucht und seinen verdorbenen Kirchen widerte ihn an. Durch einen Zufall wurde er auserkoren, 1683 die erste bleibende deutsche Siedlung in Amerika aufzubauen: Germantown in Pennsylvania. Bis zu seinem Tod arbeitete er dort wie ein Besessener daran, eine fromme, perfekte Gesellschaft aufzubauen. Auch dann noch, als seine Utopie zu bröckeln begann. Carl Schurz - Vom Revolutionär zum US-Minister Autor: Florian Kummert / Regie: Rainer Schaller Er gilt als ein politischer Held der deutschen Vergangenheit und ist doch hierzulande wenig bekannt: Carl Schurz. 1829 in Erftstadt bei Köln geboren, entflammte Schurz als Student für die Ideale der Märzrevolution von 1848 und für die erste demokratische Verfassung auf deutschem Boden. Als die Revolution scheitert, entrinnt er durch eine abenteuerliche Flucht knapp dem Tode, befreit seinen Freund und Mentor Gottfried Kinkel auf raffinierte Weise aus dem Zuchthaus Spandau und beginnt ein neues Leben in Amerika. Im Selbstunterricht lernt er die englische Sprache und wird bald der wichtigste politische Vertreter und die Stimme der wachsenden Gruppe der Deutschamerikaner. Als Helfer und Vertrauter von Abraham Lincoln kämpft er für die Befreiung der Sklaven, für den Schutz der einfachen Leute in der Wirtschaftspolitik und gegen Korruption. Ein Reformer und Mahner, der ab 1877 vier Jahre lang als US-Innenminister diente. Nach seinem Tod 1906 wurde Carl Schurz - der erste Deutsche, der in Amerika ein Ministeramt innehatte - mit einem Denkmal geehrt. Die Inschrift lautet: "Ein Verteidiger der Freiheit und ein Freund der Menschenrechte." Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Florian Huber, Unterwasserarchäologe Wiederholung um 22.05 Uhr Als Kind tauchte er im Gebirgsbach nach Versteinerungen, heute erkundet der Unterwasserarchäologe Florian Huber die Weltmeere nach Zeugnissen unserer Urahnen. Dafür war er bereitsin 100 Ländern der Welt unterwegs.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Unterwegs mit der Zootierärztin Von Kristina Hafer Buchtipp: Hendrik zieht nicht um Von Ursel Böhm


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Im Doppelpack Geschichten erfinden Von Ulrike Klausmann Erzählt von Birgit Minichmayr


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Volt - die erste transeuropäische Partei / Schriftsteller John Niven über Michael Jackson Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Meister und Margarita (11/12) Von Michail Bulgakow Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg Erzähler 1 - Michael Rotschopf Meister - Karl Markovics Margarita - Valery Tscheplanowa Korowjew - Wolfram Berger Ferner: Milan Peschel, Dietmar Bär, Werner Wölbern, Jeanette Spassova, Samuel Finzi, Thomas Thieme, Gottfried Breitfuß, Margit Bendokat, Caroline Ebner, Stephan Zinner, Steffen Scheumann, Christiane Roßbach, Hendrik Arnst, Felix von Manteuffel, Götz Schulte, Stefan Wilkening, Hans Kremer und Natali Seelig Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert BR 2014 im Hörspiel Pool Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie. Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Freier Wille und Fürsorge: Selbstbestimmung in Krankenhaus und Pflegeheim Wenn die Frau Huber nicht mag - Selbstbestimmung bei Menschen mit Demenz. Von Veronika Wawatschek Ich bestimme, wie ich lebe: Autonomie und Behinderung. Von Kristina Dumas Meine Geburt gehört mir: selbstbestimmt gebären. Von Angelika Schmaus Für andere bestimmen: Wenn ein rechtlicher Betreuer entscheidet. Von Elisabeth Tyroller Eine Frage der Ethik? Patientenautonomie im klinischen Bereich. Interview mit Prof. Dr. med. Georg Marckmann, Vorstand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Moderation: Wolfgang Küpper Zu unseren Grundvorstellungen von Freiheit und Demokratie gehört die Idee vom "freien Willen". Menschen sollen selbstbestimmt und autonom handeln und frei entscheiden können - je nach ihren Überzeugungen und Neigungen. Das ist in unserer Gesellschaft ein unhinterfragtes Ideal. Aber wie ist es um unsere Entscheidungsfreiheit in Grenzbereichen bestellt, in denen etwa unsere Entscheidungskompetenz zur Diskussion steht? Bei einer Behandlung im Krankenhaus, beim Aufenthalt im Pflegeheim oder in einer Einrichtung für betreutes Wohnen? Wie steht es um den freien Willen von Menschen, die an Demenz erkrankt sind oder die einen rechtlichen Betreuer haben? Diesen Fragen geht Theo.Logik in dieser Ausgabe nach.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Florian Huber, Unterwasserarchäologe Wiederholung von 16.05 Uhr Als Kind tauchte er im Gebirgsbach nach Versteinerungen, heute erkundet der Unterwasserarchäologe Florian Huber die Weltmeere nach Zeugnissen unserer Urahnen. Dafür war er bereitsin 100 Ländern der Welt unterwegs.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday Musik von Stephen Malkmus, Laurel Halo und Karen O & Danger Mouse Stephen Malkmus ist in den 90ern als Sänger von Pavement bekannt geworden. Einige Zeit lebte die Indie-Ikone in Berlin - was nun "Groove Denied" zeigt. Das Solo-Album ist sein erstes Elektronik-beeinflusstes Werk - Malkmus klingt zwar eher nach frühen Human League als nach Berghain Club, aber es steht ihm gut. Laurel Halo kam auch aus den USA nach Berlin - sie ist DJ-Produzentin. Und hat nun die Ehre, die dort ansässige DJ Kicks-Mix-Serie zu bereichern, mit einer experimentell-elektronischen Mischung. Entrückt bis poppig zeigen sich Karen O und Danger Mouse auf ihrem "Lux Prima", das mal nach 60er-Orchestral-Pomp, mal nach Indie Pop Noir de luxe von heute klingt. Außerdem werden wir im melancholischen gestimmten Blue Monday auch hören: Little Simz, Sneaks, Lafawndah, Dagobert und The Comet Is Coming - und Matthew Herbert.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zur Fastenzeit Maria-Anna Immerz und Kalenderblatt 26.3.1898 - Paul Kruger gründet Tierreservat


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Nikolaus Schapfl: "Frühling" (Maria Brojer, Sopran; Gereon Kleiner, Klavier); Klaus Hinrich Stahmer: "Der Frühling kommt" (Wolfgang Wendel, Di-Zi); Wilhelm Killmayer: "Hölderlin-Lieder", 3. Zyklus (Markus Schäfer, Tenor; Siegfried Mauser, Klavier); "Frühlingslied" (Wolfgang Manz, Klavier); Adolf Pfanner: Aus "Der schönste Frühling" (Hertha Töpper, Mezzosopran; Georg Schmid, Viola; Hans Altmann, Klavier); Markus Zahnhausen: Aus "Jahreszeichen" (Susanna Laurin, Flöte); Joseph Suder: Aus "Vom Frühling zur Ernte" (Kieth Engen, Bass; Helga Sengeleitner, Klavier); Gloria Coates: "Spring morning in Grobholz's garden" (Elisabeth Weinzierl, Edmund Wächter, Daniela Michael, Flöte); Karl Amadeus Hartmann: Symphonie Nr. 1 (Doris Soffel, Alt; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Fritz Rieger)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Felix Mendelssohn Bartholdy: "Paulus", 2. Teil (Sunhae Im, Sopran; Christoph Genz, Tenor; Detlef Roth, Bass; Rundfunkchor und Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Marek Janowski); Franz Schubert: Rondo A-Dur, D 438 (Elisabeth Wallfisch, Violine; The Brandenburg Orchestra: Roy Goodman); Johann Joseph Fux: Sinfonia B-Dur (Neue Hofkapelle Graz: Michael Hell); Ferdinand Ries: Klavierkonzert g-Moll, op. 177 (Piers Lane, Klavier; The Orchestra Now: Leon Botstein)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Scherzando G-Dur, Hob. II/36 (Haydn-Ensemble Berlin); Ignaz Joseph Pleyel: Bläsersextett Es-Dur (Consortium Classicum); César Franck: "Psyché" (Gürzenich-Orchester Köln: Yuri Ahronovitch)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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