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Concerto bavarese

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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag

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radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Passionszeit Waldemar Pisarski 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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kulturWelt

Aktuelles Feuilleton

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radioWissen

Rollen und Rollenklischees Der Mensch und seine Rollen - Garfinkels Experimente Autor: Michael Reitz / Regie: Sabine Kienhöfer Der amerikanische Soziologe Harold Garfinkel hatte in den sechziger Jahren ein ganz spezifisches Forschungsinteresse. Er wollte herausfinden, wie im Alltag unser tägliches Miteinander funktioniert. Was sind eigentlich unsere allgemeinen Umgangsformen, worauf beruhen sie, was ist ihre Struktur? Um dies herauszufinden, schuf er mit studentischen Freiwilligen die sogenannten "Krisenexperimente" - spektakuläre Eingriffe in die Alltagswelt, die das Rollenverständnis der Menschen hinterfragten. Anfangs als Studentenklamauk bezeichnet, gelten Garfinkels Arbeiten heute als wegweisend in der Kommunikationsforschung. Steinzeitklischees - Männer jagen, Frauen kochen Autorin: Sabine Straßer / Regie: Martin Trauner Vom "männlichen Jagdtrieb" ist in der Geschlechterdiskussion oft die Rede. Ein Erbe aus der Steinzeit sozusagen. Dabei wird als bekannt vorausgesetzt, dass Männer in der Steinzeit Mammuts erlegten, während die Frauen in der Höhle die Kinder hüteten und auf das Fleisch warteten. Für viele Geschlechterklischees werden bis heute steinzeitliche Verhaltensmuster bemüht: "Frauen haben Angst vor der Unabhängigkeit und können nicht einparken." Aber woher weiß man eigentlich so genau, wie die Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern in der Steinzeit war? Tatsächlich hat die Archäologie zu dieser Frage gar nicht so viele Fakten zu bieten. Der Grund: jahrzehntelang waren nur Männer Archäologen, die ihre eigenen häuslichen Verhältnisse in die Steinzeitfamilien hineininterpretierten. Aber jetzt sind die weiblichen Archäologen am Zug. Darunter auch Damen mit Jagdschein. Redaktion: Susanne Poelchau Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

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Notizbuch

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales Nah dran: Der Stoff, aus dem die Vorurteile sind: Alltag von Kopftuch-tragenden Frauen in Deutschland (AT) (von Gabriele Knetsch) 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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Tagesgespräch

Hörerforum

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radioWelt

Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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Bayern 2-regionalZeit

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Nachrichten, Wetter

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Breitengrad

Die Kinder der ´Ndrangheta Die `Ndrangheta aus Kalabrien gilt zurzeit als die mächtigste Mafia in Italien. Während in Sizilien Bürger gegen die dortige Cosa Nostra mobil machen und Händler zum Beispiel die Zahlung des Schutzgeldes verweigern, ist die ´Ndrangheta in Kalabrien unangreifbar. Längst hat sie im großen Stil expandiert, macht ihre Geschäfte auch in Norditalien und sogar in Deutschland. Der Kampf gegen die `Ndrangheta ist auch deshalb so schwierig, weil die Clans eine verschworene Gemeinschaft bilden. Dem Staat gelingt es nicht, die engen Bindungen zu durchbrechen. Anti-Mafia-Kämpfer setzen nun auf die Frauen und Kinder der Clans. Reggio Calabria versucht, Kinder aus den Mafia-Familien zu holen. Noch ist es ist ein vorsichtiger Anfang. Aber vielleicht lässt sich so der Kampf gegen die 'Ndrangheta doch noch gewinnen. Irgendwann.

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radioWissen am Nachmittag

Prassen oder knausern? Das 'richtige Maß' finden - Zu viel oder zu wenig? Autor: Reinhard Schlüter / Regie: Axel Wostry Wer sich gelegentlich in eine beliebige Internet-Diskussionsplattform hineinklickt, der stellt rasch fest, dass vielen Zeitgenossen offenbar zunehmend die Fähigkeit zum Diskurs abhanden kommt. Doch nicht nur beim Be- oder Verurteilen abweichender Meinungen, anderer Menschen oder Institutionen fallen immer mehr Schranken. Auch dort, wo es um den Umgang des Individuums mit sich selbst geht, lässt sich eine wachsende Maßlosigkeit beobachten. Gemeint sind unter anderem jene Verhaltensweisen, die das 'Belohnungszentrum' im Gehirn aktivieren und die wir je nachdem als Ess- oder Konsumlust, Spiel-, Hab- oder Naschsucht, aber auch als Alkohol- bzw. Suchtmittelabhängigkeit kennen. Einiges davon soll oftmals auch dazu beitragen, dem Druck hoher Leistungserwartung und den damit verbundenen Absturzängsten zu entkommen. Denn tatsächlich steht dem 'Zuviel' in vielen Belangen ein nicht minder beunruhigendes 'Zuwenig' gegenüber - etwa an sozialer Sicherheit, an Zuwendung, Freunden oder Zivilcourage. Ein Hoch auf den Genuss! - Weil Geiz eben nicht geil ist Autorin: Veronika Wawatschek / Regie: Christiane Klenz Maßhalten - das scheint derzeit gesellschaftlicher Common Sense: Marathon laufen, statt Nächte durchfeiern, Tofuwürstchen statt fetter Weihnachtsgans, Leere unterm Christbaum statt Geschenkeschlacht. Sogar in der Liebe wird mit den Gefühlen hausgehalten: Nur nicht zu viel preisgeben, man könnte ja verletzt werden. Das Leben scheint bestimmt vom Weniger ist Mehr. Nur nicht aus der Reihe tanzen, scheint ein unausgesprochenes Credo einzubläuen. Dabei schleicht das Leben an einem vorbei, ohne wirklich gelebt worden zu sein, fürchtet der österreichische Philosoph Robert Pfaller. Er hält ein Plädoyer auf Genuss, Verschwendung, Unvernunft: ekstatisches Feiern mit Freunden, guter Wein, Zeittotschlagen in Kaffeehäusern. Denn schließlich gilt gerade in der Gefühlswelt: Großzügigkeit in Beziehungsdingen ist keineswegs vergeudet. Im Gegenteil, die Liebe wächst, wenn sie mit vollen Händen ausgegeben wird. Ist Dekadenz also so negativ, wie es die Philosophen der Aufklärung vermitteln? Braucht es nicht auch ein gewisses Maß an Unvernunft und Genuss, damit das Leben lebenswert wird? Ein Feature über die positive Seite der Dekadenz. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

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Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Senthuran Varatharajah, Autor Ein nächtlicher Facebook-Chat mit einer Unbekannten verändert sein Leben: Senthuran Varatharajah will eigentlich in Philosophie promovieren, doch plötzlich hat er die Idee zu seinem Debütroman. "Vor der Zunahme der Zeichen" behandelt Fragen nach Identität und Fremdheit - und liest sich wie ein Facebook-Chat. Ein religiöser Philosoph Senthuran Varatharajah ist vier Monate alt, als seine Eltern 1984 mit ihm vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka fliehen. Nach Aufenthalten in mehreren deutschen Asylbewerberheimen landet die Familie schließlich im oberfränkischen Burgkunstadt und wird dort herzlich aufgenommen. Varatharajahs Kindheit ist unbeschwert - er spielt mit Freunden auf der Straße Federball, ahmt Michael Jackson-Videos nach und gründet eine Band. Prägend wird der Kontakt zu den Zeugen Jehovas, die im Asylbewerberheim missionieren. Sein Vater konvertiert, muss aber akzeptieren, dass sich sein Sohn in der Pubertät von den Zeugen Jehovas abwendet. Ganz los lässt ihn das Thema Religion aber nicht, er studiert Philosophie und Theologie in Marburg und Berlin. Heute bezeichnet er sich als religiös, aber nicht gläubig. Zum Schreiben kam Varatharajah eher durch Zufall, auch wenn das Sprachgefühl in der Familie liegt. Seine Mutter ist Dichterin und hat bereits Preise für ihre tamilische Poesie bekommen. Ihr Sohn erhält mit seinem Debüt nun den diesjährigen Chamisso-Preis, der an Schriftstellerinnen und Schriftsteller nicht-deutscher Herkunft verliehen wird. In Frieden fremd sein In "Eins zu Eins. Der Talk." spricht Senthuran Varatharajah mit Achim Bogdahn darüber, was er unter "friedlichem Fremdsein" versteht, über seine besondere Art des Schreibens und seinen Sehnsuchtsort Tokio.

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radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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Bayern 2 - Gutes Beispiel, die Preisverleihung

Bayern 2 kürt das "Gute Beispiel 2017" Mit Christian Ude und der Band Pam Pam Ida Moderation: Kaline Thyroff und Stefan Parrisius

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19.00 Uhr

 

 

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Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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Nachrichten, Wetter

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radioKrimi

Martin Heindel: Die Fabrik Die Fabrik Von Martin Heindel Mit Sandra Kouba, Janina Stopper, Marek Harloff, Andreas Tobias, Jens Harzer und anderen Komposition: Ralf Haarmann Regie: Martin Heindel WDR 2016 Vier Stockwerke, keine Fenster, keine Türen: Die Fabrik. Die Fabrik ist leer. Nur die Grundrisse der Maschinen sind noch da. Was wurde hier hergestellt? Was ist im Keller? Wie viele Kellergeschosse hat dieses seltsame Gebäude? Wenn dieser alte Kasten mal nicht der "geilste Abenteuer-Parcours ever" ist! Die Freunde müssen unbedingt rein in das Ding. Aber ohne Türen und Fenster? Schwierig. Als sie endlich drin sind, haben sie keine Ahnung, wie sie das geschafft haben. Und erst recht keine Ahnung, wie sie da wieder rauskommen. Zum Glück gibt es den "Guide", der scheint helfen zu können. Aber je länger sie im Innern des monströsen Klotzes herumirren, desto unklarer werden die Dinge. Was passiert hier wirklich, und was nicht? Kann es sein, dass Barbie und Ken wirklich so heißen? Waren das nicht nur Spitznamen für das perfekte Paar? Aber warum kann Barbie sich dann beim besten Willen nicht mehr an ihren richtigen Namen erinnern? Martin Heindel, geb. 1976, Autor und Hörspielregisseur, lebt in München. Weitere Hörspiele "Wie ein Lied" (WDR 2012), "Eifelgeist" (WDR 2013), "Der Zug" (WDR 2014), "Small Wonders" (hr 2016).

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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung

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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Senthuran Varatharajah, Autor Ein nächtlicher Facebook-Chat mit einer Unbekannten verändert sein Leben: Senthuran Varatharajah will eigentlich in Philosophie promovieren, doch plötzlich hat er die Idee zu seinem Debütroman. "Vor der Zunahme der Zeichen" behandelt Fragen nach Identität und Fremdheit - und liest sich wie ein Facebook-Chat. Ein religiöser Philosoph Senthuran Varatharajah ist vier Monate alt, als seine Eltern 1984 mit ihm vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka fliehen. Nach Aufenthalten in mehreren deutschen Asylbewerberheimen landet die Familie schließlich im oberfränkischen Burgkunstadt und wird dort herzlich aufgenommen. Varatharajahs Kindheit ist unbeschwert - er spielt mit Freunden auf der Straße Federball, ahmt Michael Jackson-Videos nach und gründet eine Band. Prägend wird der Kontakt zu den Zeugen Jehovas, die im Asylbewerberheim missionieren. Sein Vater konvertiert, muss aber akzeptieren, dass sich sein Sohn in der Pubertät von den Zeugen Jehovas abwendet. Ganz los lässt ihn das Thema Religion aber nicht, er studiert Philosophie und Theologie in Marburg und Berlin. Heute bezeichnet er sich als religiös, aber nicht gläubig. Zum Schreiben kam Varatharajah eher durch Zufall, auch wenn das Sprachgefühl in der Familie liegt. Seine Mutter ist Dichterin und hat bereits Preise für ihre tamilische Poesie bekommen. Ihr Sohn erhält mit seinem Debüt nun den diesjährigen Chamisso-Preis, der an Schriftstellerinnen und Schriftsteller nicht-deutscher Herkunft verliehen wird. In Frieden fremd sein In "Eins zu Eins. Der Talk." spricht Senthuran Varatharajah mit Achim Bogdahn darüber, was er unter "friedlichem Fremdsein" versteht, über seine besondere Art des Schreibens und seinen Sehnsuchtsort Tokio.

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Nachrichten, Wetter

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Nachtmix

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Nachrichten, Wetter

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Reflexionen

Gedanken zur Passionszeit und Kalenderblatt

672 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Hans-Herbert Winkel: Scherzo nach zwei Etüden von Rodolphe Kreutzer (Bamberger Symphoniker: Hans Herbert Winkel); Ernst August Quelle: "Twen Romance" (Münchner Rundfunkorchester; Klavier und Leitung: Ernst August Quelle); Eugen Bodart: Zehn Miniaturen, op. 26 (Münchner Rundfunkorchester: Wilfried Koch); Heinz Störrle: Saxophonkonzert (Hans Wolf, Giuseppe Solera, Otto Staniloi; Norbert Nagel, Saxophon; Münchner Rundfunkorchester: Iain Sutherland); Robert Owens: "Fields of wonder" (John van Kesteren, Tenor; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Rudi Spring: Scherzo, op. 4 (Thomas Richter, Flöte; Monika Stöhr, Klavier); Ernst August Quelle: "Signaturen" (Klaus Doldinger, Saxophon; Münchner Rundfunkorchester: Hans-Joachim Willrich)

2713 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georg Friedrich Händel: "Cäcilien-Ode", HWV 76 (Choeur et Orchestre Les Musiciens du Louvre: Marc Minkowski); Gabriel Fauré: Klavierquintett d-Moll, op. 89 (Eric Le Sage, Klavier; Quatuor Ebène); Charles-Marie Widor: Symphonie Nr. 3, op. 69 (Ian Tracey, Orgel; BBC Philharmonic Orchestra: Yan Pascal Tortelier)

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04.00 Uhr

 

 

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Das ARD-Nachtkonzert (III)

Julius Röntgen: Serenade Nr. 1, op. 14 (Linos Ensemble); Nino Rota: Violoncellokonzert Nr. 2 (Friedrich Kleinhapl, Violoncello; Philharmonisches Orchester Augsburg: Dirk Kaftan)

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