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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die faszinierende Götterwelt Indiens Shiva - Der Gott der Zerstörung Autor und Regie: Frank Halbach Fast jeder hat sie schon einmal gesehen: Die Darstellung des indischen Gottes Shiva, tanzend, mit vier Armen, von einem Flammenrad umgeben - Shiva Natraja, der König des Tanzes. In der Trimurti, einem Konzept des Hinduismus, das die drei kosmischen Funktionen der Erschaffung, Erhaltung und Zerstörung umfasst, verkörpert Shiva das Prinzip der Zerstörung. Doch dieses Prinzip bedeutet zugleich Wandlung, Schöpfung und Neubeginn. In Shivas kosmischen Tanz liegt der 'Dämon der Unwissenheit' unter den Füßen des Gottes. Shiva zerstört damit die Unwissenheit - und nebenbei das ganze Universum, um es zugleich wieder neu zu erschaffen. Shiva ist nicht nur einer der vielen hinduistischen Götter, er gilt als der Gott der Götter, als der Urgrund allen Seins, dessen ekstatischer Meditation alle Geschöpfe entspringen. Die Schöpferkraft des Gottes wird in einem weithin bekannten Symbol ausgedrückt: der Linga, der stilisierte Phallus. Das Wort Linga jedoch bedeutet einfach 'Zeichen' - ein Zeichen, in dem sich alle Formen sich auflösen. Sita - Indiens mythologische Traumfrau Autorin: Isabella Arcucci / Regie: Christiane Klenz Sita! Millionen Frauen in Indien wollen sein wie sie. So schön und sanft wie die weibliche Heldin des alten hinduistischen Epos Ramayana. Besser gesagt, die indischen Frauen sollensein wie Sita. Unterwürfig, bescheiden, selbstaufopfernd. Der Star im Epos Ramayana ist nicht Sita, sondern ihr Mann, der Gottkönig Rama. Ihm folgt Sita klaglos überall hin - auch in die Verbannung. Als sie unbedachterweise den magischen Kreidekreis, den Lakshman Rekha, übertritt gelingt es dem lüsternen Dämon Ravana, sie zu rauben. König Rama kann Sita befreien - doch damit beginnen erst die Eheprobleme. Falsche Gerüchte kommen Rama zu Ohren: War seine Frau ihm während ihrer Gefangenschaft untreu? Und trägt sie durch ihren Leichtsinn nicht ohnehin selbst die Schuld an ihrer Entführung? "Es gibt für jede Frau ein Lakshman Rekha. Wer diese Grenze übertritt, dem lauert ein Ravana auf", so ein indischer Politiker anlässlich der Vergewaltigungsdebatte in Indien. Auch nach 2.000 Jahren scheint der Einfluss des Ramayana auf das indische Geschlechterbild ungebrochen - und Sita lange nicht die Einzige, die darunter zu leiden hat. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Bernhard Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Servicewüste Post Nah dran: Lange Schlangen, wenig Personal, Shops mit mangelndem Angebot - Servicewüste Post Von Isabelle Hartmann und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Lange Schlangen, wenig Personal, Shops mit mangelndem Angebot - Servicewüste Post Die Post? "Ein Chaos", "miserabelster Service aller Zeiten", "unzuverlässiges Unternehmen" - egal wohin man hört, die Leute schimpfen über die Deutsche Post. Dabei befördert der Konzern bundesweit mehr als 70 Millionen Sendungen, die oft schon am nächsten Tag zugestellt werden. Doch dieser logistische Kraftakt interessiert die Kunden kaum. Das Problem sind die gelb-schwarzen Schalter. Viele Kunden finden: Sie warten zu lange, es fehlt an Personal, die Sendungen kommen nicht an, nicht jeder Shop bietet alle Leistungen, viele Arbeiten werden auf die Kunden verlagert - und die Preise steigen, trotz des schlechten Service, immer weiter. "Servicewüste Post" - für das Notizbuch am 24. Mai auf Bayern 2 hat Isabelle Hartmann mit Kunden, Mitarbeitern und Servicepartnern des Konzerns gesprochen und festgestellt: Der Name "Deutsche Post" hat viel von seinem Glanz verloren.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Syrien - Ende der Straffreiheit Sechs Jahre dauert der Konflikt in Syrien nun schon - aus einer friedlichen Revolution ist ein blutiger und komplizierter Stellvertreterkrieg geworden. Hilflos sehen wir zu, wie Raketen Krankenhäuser zerstören, wie Kinder an Giftgas sterben und Hunderttausende Zivilisten ausgehungert und bombardiert werden. Und hilflos wirken auch die Vermittlungsversuche der Vereinten Nationen, die alle paar Monate nach Genf einladen, um sich ein weiteres Mal ohne greifbares Ergebnis zu vertagen. Syrien stellt die Welt auf eine harte Probe: Menschheitsverbrechen historischen Ausmaßes treffen auf die Handlungsunfähigkeit der internationalen Gemeinschaft. Und doch können wir etwas tun - mit juristischen Mitteln. In Europa werden schon jetzt die Kriegsverbrechen Syriens vor Gericht verhandelt. Für die Syrer ist das ein Zeichen der Hoffnung auf Gerechtigkeit. Und für die internationale Strafjustiz ist es ein bedeutender Schritt auf neuem Terrain.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

'Krieg' beginnt im Kopf Was ist schon 'normal'? - Ein Begriff und seine Geschichte Autorin und Regie: Dorit Kreissl "Jeder, der das Rätsel der Normalität erforschen will, wird dazu verurteilt, in den Spiegel zu blicken." Hans Magnus Enzensberger fällt dieses Urteil, wohl wissend, dass Menschen lieber für "einzigartig" als für "normal" gehalten werden wollen. Was ist normal? Das definiert jede Kultur und jede Zeit anders. Was früher als anormal galt, gilt heute als normal. Normalität orientiert sich an gemeinsamen Regeln, an vorgegebenen Normen. Sie ist eine Richtschnur und auch ein statistisches Maß. Der Begriff taucht zuerst im 18. Jahrhundert, als Folge moderner Massenproduktion, industrieller Normung und statistischer Analysen auf. Ein Mensch gilt als normal, auch im Sinne von psychisch gesund, wenn sein Verhalten dem der Mehrheit entspricht. Eine Definition, die hinterfragt werden muss, denn die Übergänge zwischen normal und anormal sind fließend. Außerdem: Gibt es in unserer postmodernen Gesellschaft überhaupt noch einheitliche Normalitäts-Standards? Oder heißt es "Anything goes"? Feindbilder - Philosophie der Dämonisierung Autor: Michael Reitz / Regie: Eva Demmelhuber Den Splitter im Auge des Feindes siehst du, aber nicht den Balken im eigenen - dieser Satz aus dem Neuen Testament beschreibt ein Phänomen, das so alt ist wie die Menschheit: Wir konstruieren Feinde, damit wir unsere eigenen Fehler nicht wahrnehmen müssen. Feindbilder ersparen Diskussionen - deshalb sind sie fatalerweise so beliebt. Gefährlich werden Feindbilder im politischen Bereich: "Klassenfeind", "Volksschädling" oder "Herrenrasse" sind Vokabeln der Verblendung und Unmenschlichkeit. Vor allem in Krisenzeiten muss das Feindbild auch gesellschaftlich aufgebaut werden, um von den wahren Ursachen sozialer Missstände abzulenken, und die eigene Kultur und Sichtweise als die einzig richtige darzustellen. Wer bei diesem Verfahren nicht mitmacht, gehört ins feindliche Lager. Die Sendung stellt Theorien aus Sozialpsychologie und Philosophie vor, die sich mit diesem Thema auseinandergesetzt haben. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Katharina Plehn-Martins, Pastorin Von der Gemeindepfarrerin zur Bordseelsorgerin: Katharina Plehn-Martins war über 20 Jahre lang Pfarrerin in Berlin. Heute geht sie als Bordgeistliche auf Kreuzfahrtschiffen auf große Fahrt und hat ein Buch darüber geschrieben: "Segen auf See". Seelsorge auf See Von der märchenhaft anmutenden Inselwelt der norwegischen Lofoten bis zur Straße von Messina begleitet Katharina Plehn-Martins als Seelsorgerin Menschen auf Kreuzfahrt. "Denn" , so sagt sie, "auf Kreuzfahrtschiffen gibt es fast alles im Überfluss, auch die Not." Auch vor ihrer Zeit auf dem Kreuzfahrschiff war Katharina Plehn-Martins eine Reisende - wenn auch im übertragenen Sinn. Auf dem zweiten Bildungsweg macht sie ihr Abi nach, studiert dann in Berlin und Jerusalem Theologie und Judaistik. Sie wird Pfarrerin in einer großen Berliner Gemeinde, in der sie über 21 Jahre lang tätig ist, und auch noch nach ihrer Pensionierung ist ihr Platz öfter auf der Kanzel als in der Kirchenbank. Und sie geht auf Reisen, knüpft neue Kontakte. Bis einer der Mitreisenden die Idee hat, sie solle doch Bordseelsorgerin werden. Eine lebenslange Reise In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Katharina Plehn-Martins mit Achim Bogdahn über ihre lebenslange Reise, die schon früh begann: Denn eine Reise nach Japan unter schwierigsten Umständen wurde für sie lebensbestimmend.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder In Rinde gewickelt - umweltfreundliche Geschenkverpackungen Von Kerstin Öchsner Häh? Warum hat der Löwenzahn zackige Blätter? Von Mischa Drautz Kaffeetrinken mit Katzen Von Kathrin Wiewe Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

radioKrimi

Susanne Ayoub: Marie. Ein Fall Marie. Ein Fall Von Susanne Ayoub Mit Gerti Drassl, Stefano Bernardin, Markus Meyer, Wolfgang Hübsch, Andreas Patton und Ulli Maier Regie: Eva Garthe ORF 2011 "Sie besitzt", schreibt der Anstaltsarzt in einem Gutachten, "ein vorzügliches Gedächtnis, erscheint sehr gut befähigt und verfügt über eine weit über den Durchschnitt hinausgehende Bildung." Allerdings sei die Angeklagte "moralisch minderwertig", sie begehe "sexuelle Ausschreitungen, gibt Mangel an Scham und Ehrgefühl zu erkennen und vertritt laxe Auffassungen über das Wesen der Gesetze." Marie, die Tochter eines Bürgermeisters, hat den rechten Weg verlassen. Sie liebt einen Hallodri, gleichzeitig verlobt sie sich mit einem angesehenen, wenn auch etwas farblosen Referendar. Als die Lage immer aussichtsloser wird, vergiftet sie den Verlobten mit Zyankali und schießt ihm, sicher ist sicher, mit einem entwendeten Revolver in den Mund. Dem Gericht tischt sie Lügengeschichten auf, verstrickt sich in Widersprüche und wird schließlich zum Tod "mittels Guillotine" verurteilt. Das Hörspiel erzählt die wahre Geschichte einer jungen Frau, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts an der herrschenden Moral zerbrach. Susanne Ayoub, geb. 1956 in Bagdad, Autorin, Journalistin, Dramaturgin, Filmemacherin. Werke u.a. "Engelsgift" (2004), "Schattenbraut" (2006), "Mandragora. Roman eines Verbrechens" (2010), "Das Mädchen von Ravensbrück" (2012). Hörspiele u.a. "Schwester Kafka. Szenen aus dem Leben der Helene Kafka" (ORF 2004), "Almas kleiner Fotograf" (ORF 2012), "Hinkel" (DKultur 2014).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Katharina Plehn-Martins, Pastorin Von der Gemeindepfarrerin zur Bordseelsorgerin: Katharina Plehn-Martins war über 20 Jahre lang Pfarrerin in Berlin. Heute geht sie als Bordgeistliche auf Kreuzfahrtschiffen auf große Fahrt und hat ein Buch darüber geschrieben: "Segen auf See". Seelsorge auf See Von der märchenhaft anmutenden Inselwelt der norwegischen Lofoten bis zur Straße von Messina begleitet Katharina Plehn-Martins als Seelsorgerin Menschen auf Kreuzfahrt. "Denn" , so sagt sie, "auf Kreuzfahrtschiffen gibt es fast alles im Überfluss, auch die Not." Auch vor ihrer Zeit auf dem Kreuzfahrschiff war Katharina Plehn-Martins eine Reisende - wenn auch im übertragenen Sinn. Auf dem zweiten Bildungsweg macht sie ihr Abi nach, studiert dann in Berlin und Jerusalem Theologie und Judaistik. Sie wird Pfarrerin in einer großen Berliner Gemeinde, in der sie über 21 Jahre lang tätig ist, und auch noch nach ihrer Pensionierung ist ihr Platz öfter auf der Kanzel als in der Kirchenbank. Und sie geht auf Reisen, knüpft neue Kontakte. Bis einer der Mitreisenden die Idee hat, sie solle doch Bordseelsorgerin werden. Eine lebenslange Reise In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Katharina Plehn-Martins mit Achim Bogdahn über ihre lebenslange Reise, die schon früh begann: Denn eine Reise nach Japan unter schwierigsten Umständen wurde für sie lebensbestimmend.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten August Peter Waldenmaier: Serenade A-Dur, op. 9 (Münchner Rundfunkorchester: Rudolf Alberth); Günter Bialas: "Der gestiefelte Kater", Drei Paraphrasen (Philharmonische Cellisten Köln: Werner Thomas); Jan Koetsier: Hornkonzert, op. 95 (Leipziger Hornquartett; Münchner Rundfunkorchester: Werner Andreas Albert); Ulrich Sommerlatte: "Fortunata", Ballettsuite (Münchner Rundfunkorchester: Willy Mattes); Kurt Graunke: Violinkonzert (Lukas David, Violine; Symphonie-Orchester Graunke); Ulrich Sommerlatte: Aus "Vier tänzerische Stücke" (Münchner Rundfunkorchester: Ulrich Sommerlatte)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

George Onslow: Streichquartett g-Moll, op. 9, Nr. 1 (Mandelring Quartett); Peter Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur, op. 35 (Wladimir Spiwakow, Violine; Philharmonia Orchestra London: Seiji Ozawa); Josef Suk: "Asrael", op. 27 (Tschechische Philharmonie: Václav Neumann)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Sergej Prokofjew: Streichquartett h-Moll, op. 50 (Emerson String Quartet); Jean Sibelius: Symphonie Nr. 5 Es-Dur (San Francisco Symphony: Herbert Blomstedt)


04.58 Uhr

 

 

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