Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachtmix

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die größte Geldfabrik der USA Die US-Notendruckerei Inside Die Geschichte des Geldes Von der Muschel zur Kreditkarte Das Kalenderblatt 16.5.1923 Erster Selbstwählferndienst in Weilheim Von David Globig Die größte Geldfabrik der USA - Die US-Notendruckerei Inside Autoren: Anja Steinbruch und Michael Marek / Regie: Nur einen Katzensprung vom Weißen Haus entfernt liegt die größte Geldfabrik der Vereinigten Staaten: das Bureau of Engraving and Printing (BEP). So lautet der offizielle Name der US-amerikanischen Notendruckerei. Hier entsteht der Dollar, hier rollen etwa 560 Millionen Dollar täglich vom Band. Anja Steinbuch und Michael Marek erhielten die Genehmigung, das BEP unter die Lupe zu nehmen, mit Angestellten und Historikern zu sprechen. Dabei kamen sie so manchem Geheimnis auf die Spur - zum Beispiel, warum Dollarpapier aus alten Blue Jeans hergestellt wird, welche Sicherheitsvorkehrungen es gibt und was eigentlich mit alten Dollarnoten passiert. Die Geschichte des Geldes - Von der Muschel zur Kreditkarte Autorin: Maike Brzoska / Regie: Sabien Kienhöfer Im Prinzip kann alles als Geld genutzt werden, das zum Tauschen geeignet und als Zahlungsmittel in der Gesellschaft anerkannt ist. Diese Funktionen haben im Laufe der Zeit viele Dinge erfüllt. Vor tausenden Jahren nutzten die Menschen zum Beispiel Muscheln, Steine oder Vieh als Zahlungsmittel. Münzen, wie der Denar, der Groschen oder der Taler, kursierten ab dem frühen Mittelalter. Gleichzeitig breitete sich die Geldwirtschaft aus. Die Bauern begannen nicht mehr nur für den eigenen Bedarf zu produzieren, sondern verkauften ihre Überschüsse gegen Münzen, die sie leicht aufbewahren konnten und die zunehmend akzeptiert waren. Der überregionale Handel nahm weiter zu, größere Unternehmungen mussten finanziert werden. Im späten Mittelalter nahm deshalb die Kreditwirtschaft ihren Anfang. Händler in Norditalien begannen, Buch darüber zu führen, wer wem Geld schuldete. Das Buchgeld entstand. Im 17. Jahrhundert schließlich kursierten die ersten Banknoten in Großbritannien. Die Bank of England bekam im 19. Jahrhundert von der britischen Regierung schließlich den hoheitlichen Auftrag zur Banknoten-Emission. Noch bis ins 20. Jahrhundert stand die Banknote in vielen Ländern für das Recht, den Geldschein in Gold oder andere Edelmetalle umzutauschen. Mittlerweile hat aber keine wichtige Währung der Welt mehr eine solche Umtauschpflicht. Dass die Menschen das Papier- und Buchgeld eines Landes dennoch akzeptieren, liegt daran, dass sie den dahinterstehenden Institutionen - Banken, Zentralbank, Regierung - ihr Vertrauen schenken. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Pioniere gegen den Klimawandel - Solarstrom für Afrikas Dörfer von Thomas Kruchem und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Aida und Torsten Schreiber errichten in Mali und Niger ohne öffentliche Förderung mobile Solarkraftwerke. Die Projekte bringen Strom in abgelegene Dörfer, leisten einen Beitrag zum Klimaschutz und zur ländlichen Entwicklung.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Die Kohle Wärmespender und Umweltsünder Eindeutig Klimawandel Was Forscher wissen und was schon geschieht Das Kalenderblatt 16.5.1923 Erster Selbstwählferndienst in Weilheim Von David Globig Die Kohle - Wärmespender und Umweltsünder Autor: Hellmuth Nordwig / Regie: Im "schwarzen Gold" sind Pflanzen aus der Frühzeit der Erdgeschichte konserviert: Schuppenbäume, Siegelbäume und andere Gewächse, die längst ausgestorben sind. Auch Schachtelhalme und Farne hatten ihre größte Verbreitung in jener Epoche vor rund 300 Millionen Jahren, die man wissenschaftlich als "Karbon" bezeichnet. Eben weil so viele Pflanzen erst in Sümpfen versunken sind und sich dann im Laufe von Jahrmillionen zu dem schwarzen, manchmal leicht bräunlichen Gestein verwandelt haben, das wir als Kohle kennen. Wie das chemisch genau zugegangen ist, wissen selbst die Fachleute nicht so recht. Und woraus Kohle eigentlich genau besteht, auch darüber wissen Chemiker nur höchst lückenhaft Bescheid. Fest steht dagegen: Steinkohle und Braunkohle sind hervorragende Brennstoffe - und genau das wird der Menschheit derzeit zum Verhängnis. Denn wenn Kohle verbrannt wird, entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid. Gleichwohl erlebt das schwarze Gold gerade eine Renaissance. Denn Erdöl geht zur Neige; Kohle wäre dagegen noch für einige hundert Jahre vorhanden, wenn wir das wollten. Die Energieindustrie wirbt jedenfalls unverdrossen mit dem Märchen vom "umweltfreundlichen Kohlekraftwerk". Mit Kohle lässt sich eben immer noch Kohle machen. Eindeutig Klimawandel - Was Forscher wissen und was schon geschieht Autorin: Reante Ell / Regie: Frank Halbach Die Klimaerwärmung ist eindeutig - ein Wort, das Wissenschaftler normalerweise vermeiden. Aber so stand es im vierten Bericht des Weltklimarats IPCC, der am 2. Februar 2007 veröffentlicht wurde. Die meisten der zehn Jahre, die seither vergangen sind, gehören zu den heißesten seit Beginn der Klimaaufzeichnungen. Und 2013 erschien der nächste Klimabericht, wieder bezeichneten die Forscher den Klimawandel als eindeutig und betonten, einige der beobachteten Veränderungen seien in den letzten Jahrtausenden beispiellos. Schon leiden Ökosysteme und Menschen unter den Folgen des Klimawandels - ein Vorgeschmack auf das, was wohl noch kommen wird. Denn trotz des ehrgeizigen Abkommens von Paris bleibt ungewiss, ob es tatsächlich gelingen kann, die durchschnittliche Erwärmung auf zwei Grad zu beschränken. Bei zwei Grad blieben die Folgen des Klimawandels nach Ansicht der meisten Wissenschaftler beherrschbar. Aber manche Gebiete der Erde könnten unbewohnbar werden. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Matthias Eggert


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Werner Lampert, Autor Wiederholung um 22.05 Uhr Er ist der Vorzeige-Biopionier Österreichs: Werner Lampert, hat Bio von hoher Qualität auchbei Diskountern eingeführt. Wenn ihm auch das Gemüse immer sehr nah gewesen ist, hat sein Herz schon immer für Rinder geschlagen. Ihrer Schönheit hat er einen wunderbaren Bildband gewidmet.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Schädlinge im Museum Käfer und Motten fressen unser Kulturgut Von Julie Metzdorf Essen ist im Museum streng verboten. Und doch schlägt sich hier so manch ungebetener Gast vielleicht gerade den Magen voll: Termiten höhlen Bilderrahmen aus, Motten zerfressen historische Teppiche. Speckkäfer zerstören indianischen Federschmuck und Papierfischchen lassen Inventarzettel mit wichtigen Beschriftungen verschwinden. Nahrung gibt es in Museen, Archive und Depots genug für Insekten. Viele Kunstwerke haben zumindest Anteile aus organischen Materialien wie Papier, Holz, Textilien und Pflanzenfasern. Auffallend ist, dass sich der Schädlingsbefall in den letzten Jahrzehnten verstärkt hat. Schuld daran ist nicht zuletzt die Globalisierung: Kunstwerke reisen für Ausstellungen oft quer durch die Welt. Mit dem Verpackungsmaterial können Schädlinge so direkt ins Museum kommen. Aufgrund der Klimaerwärmung hat sich das Gefahrenpotential auch außerhalb der Häuser erhöht: Immer mehr eingeschleppte Schädlinge siedeln sich in unseren Breiten an - und können dank der regen Besucherströme auch ins Museum gelangen. Redaktion: Hellmuth Nordwig


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei!)


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Bubu, weltbester Freund und Kuscheltier Taschengeld Von Martina Baumbach Erzählt von Stefan Murr Bubu, der Affe mit den Schlenkerarmen, erlebt mit Lotta die unglaublichsten Abenteuer. Heute will Bubu unbedingt auch Taschengeld haben - schließlich bekommen alle welches. Pauli und Murli aus dem Kinderzimmerregal haben einen Tipp für Bubu!


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Vor 75 Jahren, Sommer in Paris, der Gestapo-Mann verlangt Zuwendung Zur Erinnerung an Marguerite Duras' erschütternde Schmerz-Prosa Gelesen von Doris Wolters Monsieur X, hier Pierre Rabier genannt, Gestapomann im besetzten Paris, hat den Mann der Ich-Erzählerin verhaftet. Sie arbeitet für den Widerstand, und als Rabier Interesse an ihr zeigt, beschließt ihre Gruppe, dass sie sich regelmäßig mit dem Deutschen treffen und auf diese Weise Informationen sammeln soll. Ein grauenhafter Zustand zwischen Verstellung und Todesangst beginnt, kurz vor der Befreiung von Paris. In der Prosasammlung "Der Schmerz" veröffentlichte die französische Schriftstellerin Marguerite Duras 1985 vierzig Jahre alte Notizen und Texte. Darunter Tagebucheinträge über die Rückkehr ihres Mannes Robert Antelme aus dem Konzentrationslager Dachau, die mit ihrer drastischen Genauigkeit die Welt schockierten; die Nationalsozialisten hatten aus dem Widerstandskämpfer Antelme ein wenige Kilogramm schweres Bündel aus Haut und Knochen gemacht. Anschließend an diesen Haupttext finden sich in "Der Schmerz" mehrere Erzählungen, die ebenfalls von Duras' Widerstandsgeschichte geprägt sind. Die Verbindung mit dem "Monsieur X" der Realität wurde forciert von Francois Mitterand, später französischer Staatspräsident, damals Résistance. In "Albert vom Capitales", in dem eine Résistance-Kämpferin einen Denunzianten verhört, thematisiert Duras die Spirale der Gewalt und der Folter, die bis weit in die Nachkriegszeit hineinreicht und die keinen unversehrt lässt. In der klassischen Lesung sind diese beiden Erzählungen in einer für Radio bearbeiteten Fassung und in einer Aufnahme mit Doris Wolters zu hören. Verdrängung, Beschönigung, Heldengeschichten - mit Marguerite Duras' Schmerz-Prosa werden sie unmöglich. Erschütternde Bilder des Sommers in Paris vor 75 Jahren. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Bayern 2, radioTexte am Donnerstag, die klassische Lesung - auch als BR Podcast "Lesungen".


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Werner Lampert, Autor Wiederholung von 16.05 Uhr Er ist der Vorzeige-Biopionier Österreichs: Werner Lampert, hat Bio von hoher Qualität auch bei Diskountern eingeführt. Wenn ihm auch das Gemüse immer sehr nah gewesen ist, hat sein Herz schon immer für Rinder geschlagen. Ihrer Schönheit hat er einen wunderbaren Bildband gewidmet.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 17.5.1992 - Münchner Flughafen im Erdinger Moos in Betrieb genommen


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

András Hamary: "Chiellino-Lieder" (Monika Teepe, Sopran; Ensemble Kontraste: Hermann Beyer); Toni Völker: Quartett 2 (Christian Menth, Flöte; Wolfgang Nüßlein, Violoncello; Dorothea Völker, Klavier; Bernd Kremling, Schlagzeug); Klaus Ospald: "Schöne Welt, schöne Welt" (Klaus Ospald, Sprecher; Gisela Müller, Susanne Pfitschler, Dietburg Spohr, Stimme; Ensemble Modern: Arturo Tamayo); Volker Blumenthaler: "rooms" (Ensemble Phorminx); Gerald Eckert: "Nachtschwebe" (NDR Radiophilharmonie: Johannes Kalitzke)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Charles Koechlin: "Les Bandar-log", op. 176 (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Heinz Holliger); Johann Sebastian Bach: Klavierkonzert E-Dur, BWV 1053 (Vesko Stambolov, Klavier; Zefira Valova, Yordan Dimitrov, Violine; Viktor Mitzev, Viola; Kristina Genova-Mihailova, Violoncello); Andre Jolivet: Madrigal (SWR Vokalensemble Stuttgart; Mitglieder des SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Marcus Creed); Howard Blake: Fagottkonzert, op. 607 (Gustavo Núñez, Fagott; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Hector Berlioz: "Harold en Italie", op. 16 (Pinchas Zukerman, Viola; Orchestre Symphonique de Montréal: Charles Dutoit)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Charles Gounod: Sechs Präludien und Fugen (Roberto Prosseda, Klavier); Antonio Vivaldi: Oboenkonzert a-Moll, R 461 (Gábor Boldoczki, Trompete; I Musici di Roma); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 104 D-Dur - "Salomon" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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