Jetzt läuft auf Bayern 2:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Wirtschaft und Gerechtigkeit Zur ARD-Themenwoche "Gerechtigkeit" Das Huhn und die globale Wirtschaft Folgen des Welthandels Der gerechte Lohn Verdienen wir, was wir verdienen? Das Kalenderblatt 15.11.1953 Zuckerstreuer erhält in Deutschland ein Patent Von Carola Zinner Das Huhn und die globale Wirtschaft - Folgen des Welthandels Autor: Alexander Göbel / Regie: Sabine Kienhöfer Alle Welt redet vom Handel, von Wettbewerb und Entwicklungschancen, die dadurch entstehen. Das Gegenteil kann der Fall sein - wenn Handel nicht gerecht ist, wenn der eine Partner politisch und wirtschaftlich besonders stark, der andere besonders schwach ist. Beispiel Ghana, Westafrika. Ghana importiert im Jahr fast 300.000 Tonnen Hühnchenfleisch - aus den USA, aus Brasilien, aber auch aus der Europäischen Union. Die Importe sind aufgrund der Massenproduktion und der Kühlketten so unschlagbar billig, dass in Ghana die heimische Geflügelwirtschaft nicht mithalten kann - Tausende Arbeitsplätze und Perspektiven gehen verloren, Menschen verlassen ihre Heimat. Der gerechte Lohn - Verdienen wir, was wir verdienen? Autorin: Daniela Remus / Regie: Susi Weichselbaumer Gut drei Viertel der Deutschen finden, dass sie nicht gerecht entlohnt werden, sagen Umfragen. Und immer dann, wenn die Höhe von Spitzengehältern, Fußballer-Ablösesummen oder Bonuszahlungen von Konzernchefs öffentlich werden, ist die Empörung groß. Warum bekommt ein Manager 50.000 Euro im Monat, während eine Friseurin von dieser Summe als Jahresgehalt nur träumen kann? Geht es bei dieser Ungleichheit um moralische Enthemmung? Um die gierige Bereicherung einiger Weniger auf Kosten der Allgemeinheit? So einfach ist es nicht. Die Höhe des Lohns richtet sich nach ökonomischen Faktoren wie der Ausbildung, der Wirtschaftskraft des Unternehmens, der Marktnachfrage usw. Schon im Mittelalter haben sogar Philosophen über einen gerechten Lohn nachgedacht. Heute beschäftigt das Thema vor allem Ökonomen, Gewerkschafter, Politiker und Unternehmer. Und zwar nicht aus ethischen Gründen, sondern deshalb, weil Untersuchungen immer wieder zeigen, dass das Gerechtigkeitsempfinden bei der Entlohnung entscheidend ist, um den sozialen Frieden zu sichern. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

ARD-Themenwoche "Gerechtigkeit" Nah dran: Tatort Wald und Flur - Wilderei in Bayerrn Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Nah dran: Tatort Wald und Flur - Wilderei in Bayerrn Ob Biber, Luchs, Bussard, Milan, Weihe oder Wolf - sie alle zählen bei uns zu den geschützten Wildtierarten. Dennoch wird ihnen hierzulande widerrechtlich mit Fallen, Giftködern oder dem Gewehr in Wald und Flur nachgestellt.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Pflanzen mit Migrationshintergrund Kirsche, Gurke, Erbse ... Pflanzen mit Migrationshintergrund Kartoffel Die nahrhafte Knolle Das Kalenderblatt 15.11.1953 Zuckerstreuer erhält in Deutschland ein Patent Von Carola Zinner Kirsche, Gurke, Erbse ... - Pflanzen mit Migrationshintergrund Autorin: Claudia Heissenberg / Regie: Viele Nahrungsmittel, die wir heute für urdeutsch halten, stammen aus fernen Ländern. Die Heimat der Erbse ist Syrien, Kirschen kommen aus Kleinasien und die Gurke stammt vermutlich aus Indien, wo sie seit 1500 vor Christi an den Südhängen des Himalaya kultiviert wird. Seit Jahrtausenden bestimmt die Migration von Pflanzen unseren Speiseplan und der wäre ohne die eingebürgerten Exoten ziemlich arm. Es gäbe keinen Salat und keine Tomaten, keine Pflaumen, keinen Kaffee und keine Kartoffeln. Es gäbe noch nicht mal Kohl, der war ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet. Aber was kam bei uns auf den Tisch, bevor es all die fremden Köstlichkeiten gab? Und wie sind sie aus dem Orient und der Neuen Welt zu uns gekommen? Pflanzliche Überreste, die vor langer Zeit im Herdfeuer verkohlten, geben Auskunft darüber, was einst auf den Feldern der Bauern wuchs und den Menschen als Nahrung diente und zeigen, wie sehr die Migration der Nahrungspflanzen das gesellschaftliche und soziale Leben der Menschen im Laufe der Zeit verändert hat. Kartoffel - die nahrhafte Knolle Autorin: Claudia Steiner / Regie: Irene Schuck Die Kartoffel ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel der Welt. In Südamerika wird die zur Familie der Nachtschattengewächse gehörende Pflanze seit mehr als 8.000 Jahren kultiviert. Erst im 16. Jahrhundert brachten Seefahrer das Gewächs nach Europa, doch zunächst galt es hierzulande nur als hübsche Zierpflanze, die in botanischen Gärten ausgestellt wurde. Später sicherten Kartoffeln das Überleben vieler Menschen und ermöglichten auch das starke Bevölkerungswachstum während der Industrialisierung. Kartoffelkrankheiten wie die Krautfäule sorgten im 19. Jahrhundert für große Ernteausfälle und hatten katastrophale Hungersnöte zum Beispiel in Irland zur Folge. Heute sind in Deutschland rund 200 Sorten zugelassen, weltweit gibt es mehrere Tausend. Kultivierte Kartoffeln werden in frühe, mittlere und späte Sorten unterteilt. Ein Dickmacher sind sie - wie oft angenommen wird - nicht. Erst durch fettreiche Soßen oder das Frittieren werden Kartoffeln besonders kalorienreich. Vielmehr enthalten die gesunden Erdäpfel viele Vitamine und essentielle Aminosäuren. Moderation: Redaktion: Matthias Eggert


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Christoph Niemann, Illustrator Kaline Thyroff im Gespräch mit Christoph Niemann, Illustrator Wiederholung um 22.05 Uhr Spitzer-Abfall wird zum Gehirn, eine Muschel zur Badehose, ein Tintenfass zur Kamera. Wenn Christoph Niemann zeichnet, werden Gegenstände lebendig. "Im Auge des Betrachters" heißt eine Ausstellung des international renommierten Illustrators im Münchner Literaturhaus. Seine eigene Komfortzone wird Christoph Niemann schnell zu ungemütlich, denn er sagt: "Man muss die Richtung ändern, wenn alles gut ist". So geht er mit 24 und einer Zeichenmappe unter dem Arm nach New York, um bei diversen Verlagen anzuklopfen. Dabei scheut er auch vor den großen Namen nicht zurück und wird in den USA schneller bekannt als in Deutschland, illustriert für Bücher, Zeitschriften, Museen - unter anderem für die New York Times und den New Yorker. Talent? - wird seiner Meinung nach überbewertet: "Talent ist die Fähigkeit, den Frust zu ignorieren und weiterzumachen". Da ist es: das Augenzwinkern und die philosophische Ader, die nicht nur im Gespräch mit ihm, sondern auch in seinen Entwürfen durchschimmern. Die meisten Ideen hat er ganz klassisch am Schreibtisch und das klingt erstaunlich normal für einen, der seit 2010 Mitglied der "Art Directors Hall of Fame" ist. Zu normal auch für einen, der 2008 mit Frau und drei Söhnen beschließt, dass New York zu sehr Komfortzone geworden ist und nach Berlin zieht. Laufen und zeichnen In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Kaline Thyroff verrät Christoph Niemann auch wie man es schafft, den New York City Marathon gleichzeitig zu laufen und zu zeichnen - und er erklärt, welche Rolle Gummibärchen in seinem Leben spielen.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Irrtum in der Wissenschaft Irrtum in der Wissenschaft Bremse oder Motor? Von Martin Schramm Irrtum in der Wissenschaft - er soll vorkommen. Manche sagen sogar, der Irrtum sei die Regel und die "Wissenschaft von heute" prinzipiell der "Irrtum von morgen". - Prominente Beispiele gibt es jede Menge: z.B., dass die Erde eine Scheibe sei, die Sonne sich um die Erde drehe. Ein unbekannter Forscher hat vor über 100 Jahren ein Komma übersehen, weshalb man jahrzehntelang dachte, dass Spinat besonders viel Eisen enthält - zum Leidwesen ganzer Generationen von Kindern. Ob es um die Entdeckung des so genannten "Mörderchromosoms" geht oder um die vermeintlichen "Gedächtnismoleküle", um das geheimnisvolle "Polywasser" oder den umstrittenen "Ätherwind" - die Liste der Irrtümer in Wissenschaft und Forschung ist lang. Und schon oft wurden sie aufgelistet. Redaktion: Thomas Morawetz


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Dostojewski: Eine peinliche Geschichte(1/2) Ein schwacher Moment, ein bisschen Rührseligkeit, schon rückt das Volk, mit dem man es doch so gut meinte, einem ganz unangenehm auf die Pelle - so die Erfahrung, die Dostojewksi den Staatsrat Pralinski in dieser peinlichen Geschichte machen lässt. Gelesen von Friedhelm Ptok Die Zeiten sind aufgewühlt im zaristischen Russland, Alexander II. hat 1861 die Leibeigenschaft aufgehoben, große gesellschaftliche Umwälzungen zeichnen sich ab - da kann es passieren, dass ein Politiker überraschend einen Hang zur Menschlichkeit entdeckt, selbst ein frischernannter "Wirklicher Staatsrat". So passiert es Iwan Iljitsch Pralinski, der sich einen schwachen Augenblick lang ganz großartig fühlt als volksnaher Reformer und freigeistiger Vorgesetzter. Praktisch heißt das: Er erscheint uneingeladen zur Hochzeit eines Untergebenen. Natürlich muss das furchtbar schiefgehen, Dostojewski schildert mit unbarmherzigem Sinn für das Tragikomische dieser "peinlichen Geschichte", wie furchtbar schief es geht ... satirische Texte verbindet man wenig mit Dostojewski, dem Düsteren; bissige Gesellschaftsanalyse in (etwas) heiterer Form zeigt dieses von Christiane Pöhlmann neu übersetzte Werk. Friedhelm Ptok beherrscht virtuos den Klang jovialer Erbarmungslosigkeit, der uns Pralinskis innere Logik - und Qualen! - erleben lässt. Zu hören in der klassischen Lesung, radioTexte am Donnerstag, am 15. und 22. November 2018. Regie: Irene Schuck. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Christoph Niemann, Illustrator Kaline Thyroff im Gespräch mit Christoph Niemann, Illustrator Wiederholung von 16.05 Uhr Spitzer-Abfall wird zum Gehirn, eine Muschel zur Badehose, ein Tintenfass zur Kamera. Wenn Christoph Niemann zeichnet, werden Gegenstände lebendig. "Im Auge des Betrachters" heißt eine Ausstellung des international renommierten Illustrators im Münchner Literaturhaus. Seine eigene Komfortzone wird Christoph Niemann schnell zu ungemütlich, denn er sagt: "Man muss die Richtung ändern, wenn alles gut ist". So geht er mit 24 und einer Zeichenmappe unter dem Arm nach New York, um bei diversen Verlagen anzuklopfen. Dabei scheut er auch vor den großen Namen nicht zurück und wird in den USA schneller bekannt als in Deutschland, illustriert für Bücher, Zeitschriften, Museen - unter anderem für die New York Times und den New Yorker. Talent? - wird seiner Meinung nach überbewertet: "Talent ist die Fähigkeit, den Frust zu ignorieren und weiterzumachen". Da ist es: das Augenzwinkern und die philosophische Ader, die nicht nur im Gespräch mit ihm, sondern auch in seinen Entwürfen durchschimmern. Die meisten Ideen hat er ganz klassisch am Schreibtisch und das klingt erstaunlich normal für einen, der seit 2010 Mitglied der "Art Directors Hall of Fame" ist. Zu normal auch für einen, der 2008 mit Frau und drei Söhnen beschließt, dass New York zu sehr Komfortzone geworden ist und nach Berlin zieht. Laufen und zeichnen In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Kaline Thyroff verrät Christoph Niemann auch wie man es schafft, den New York City Marathon gleichzeitig zu laufen und zu zeichnen - und er erklärt, welche Rolle Gummibärchen in seinem Leben spielen.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Angie Portmann Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 16.11.1959 - Musical "The Sound of Music" hat Premiere


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Christoph Weinhart: "Ariel songs" (Stephanie Marin, Gesang; Ana Maria Lungu, Violine; Dirk Semmler, Schlagzeug; Christoph Weinhart, Klavier); Sonate (Ulrich Michel, Horn; Christoph Weinhart, Klavier); "Sternensturz" nach Gedichten von Rose Ausländer (Helen Rohrbach, Sopran; Birgit Förster, Violoncello; Christoph Weinhart, Klavier; Dirk Semmler, Perkussion); "Idyll für Menschenstimmen" - radiophoner Albtraum (Angelika Fink, Karin Rodegra, Karin Schubert, Sprecherinnen; Rolf Lepnikow, Bariton); Irving Berlin/Christoph Weinhart: "Puttin' on the ritz" (Petra-Maria Huber, Gesang; Christoph Weinhart, Klavier); Roger Hanschel: "Was weite Herzen füllt"; "Regeneration & Blend"; Steffen Schorn: "Wo kommt denn des her" (Roger Hanschel, Sopraninosaxophon; Steffen Schorn, Tubax; Raschèr Saxophone Quartet); Klaus Treuheit: "Transcendental isle" (Klaus Treuheit Trio)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Aram Chatschaturjan: Violinkonzert d-Moll (Nicolas Koeckert, Violine; Royal Philharmonic Orchestra: José Serebrier); Joseph Haydn: Klavierkonzert G-Dur, Hob. XVIII/4 (Wiener Kammerorchester, Klavier und Leitung: Philippe Entremont); Alla Pavlova: Symphonie Nr. 5 fis-Moll/d-Moll (Tschaikowsky Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks: Vladimir Ziva); Unico Wilhelm van Wassenaer: Concerto Nr. 6 Es-Dur (Amsterdam Baroque Orchestra: Ton Koopman)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-Moll - "Schottische" (Musikkollegium Winterthur: Heinz Holliger); Ottorino Respighi: Chaconne g-Moll (Neues Berliner Kammerorchester, Violine und Leitung: Michael Erxleben); Isaac Albéniz: "Mallorca", op. 202 (Alexandre Lagoya, Gitarre)


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04.58 Uhr

 

 

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