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Zündfunk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Adventszeit Abt Jeremias Schröder 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Überraschung und Ritual Warum wir Rituale brauchen - Anker im Alltag Autorin: Verena Fiebiger / Regie: Sabine Kienhöfer Eine menschliche Gemeinschaft ohne Rituale muss noch erfunden werden: überall auf der Welt strukturieren sie Alltag wie Festlichkeiten. Als Anlass können die Jahreszeiten dienen oder ein individuelles Lebensereignis, das nach einem Ritus verlangt, wie die Geburt eines Kindes oder der Tod einer geliebten Person. Rituale können in Hilflosigkeit und Verzweiflung der einzige Anker sein, sie dienen aber bereits in den ersten Lebensjahren als Versicherung, dass die eigene Welt genau so fortbestehen wird, wie man sie kennt. Sie bedeuten Struktur, wie durch den gemeinsamen Beginn einer Mahlzeit, Beten vor dem Zubettgehen, sich begrüßen. Aber was davon ist Ritual und was ist nur Routine? Geht es dabei um eine allzeit feste Handlungsanweisung oder sind gerade Rituale dazu geeignet - indem sie modifiziert werden - Tradition und damit Sicherheit in einer ihrer natürlichen Zyklen beraubten modernen Gesellschaft zu bewahren? Und kann man wirklich von "anderen Völkern, anderen Ritualen" sprechen oder gibt es doch den einen Archetyp, der jedem Ritual innewohnen muss? Warum der Mensch Abwechslung braucht - Her mit dem Neuen! Autorin: Birgit Magiera / Regie: Susi Weichselbaumer Für die einen wird es durch das neue Smartphone, für die anderen durch die aktuelle Frühjahrsmode ausgelöst: dieses starke "Haben-wollen"- Gefühl, das hartnäckig allen Vernunft-Argumenten trotzt. Gleichzeitig suggerieren uns Möbelhäuser, Kaffeeröster und Discounter mit Hilfe bunter Prospekte oft mit durchschlagender Wirkung, welche neuen Dinge wir angeblich unbedingt und sofort brauchen. Und mit dem Stolz des erfolgreichen Jägers schleppen wir dann Sportbekleidung, Teelichter im Kilo-Sack oder zwei hübsche Müsli-Schalen nach Hause. Und kaum sind wir von einem Urlaub zurückgekehrt, machen wir uns schon wieder Gedanken über das nächste Reiseziel. Woher kommt dieses permanente Bedürfnis des Menschen nach etwas Neuem, das sich keineswegs nur auf käufliche Objekte beschränkt? Wie viel Menschen sehnen sich nach mehr Abwechslung in ihrem Leben, können eines Tages ihre gewohnten vier Wände einfach nicht mehr sehen oder liebäugeln insgeheim vielleicht sogar mit einem neuen Partner? Ist unsere Neu-Gier ein künstlich erzeugtes Produkt unserer Konsumgesellschaft oder schlichtweg evolutionsbedingt? Wie viel hat die Gier nach Neuem mit der Neugier zu tun, die unsere menschliche Entwicklung vorantreibt und notwendig ist, für jede Art von Lernen und Forschen? Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Über Kritiker und Freunde der Jagd Nah dran: Wilde Hatz oder wichtiger Naturschutz? - Über Kritiker und Freunde der Jagd Von Tobias Chmura und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Wilde Hatz oder wichtiger Naturschutz? - Über Kritiker und Freunde der Jagd Aus ethischen Gründen keine Tiere essen, das gibt es häufig. Immer mehr Menschen verbieten aber in ihren Wäldern oder auf Wiesen die Jagd - ebenfalls aus ethischen Gründen. Sie befrieden ihre Grundstücke, wie das im Fachjargon heißt. Seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vor fünf Jahren ist das möglich. Auch in Bayern lassen immer mehr Menschen ihre Grundstücke befrieden, weil sie generell gegen den Abschuss von Rehen und Wildschweinen sind oder Treibjagden für grausam halten. Doch die Antragsteller klagen: viel zu teuer sei die Befriedung, und im Dorf werde man an den Pranger gestellt. Die Jäger hingegen sehen sich durch einzelne Flächen, auf denen nicht gejagt werden darf, behindert. Sie betonen, es brauche die flächendeckende Jagd, damit die Rehe nicht überhand nehmen und die Wälder kahl fressen - obwohl viele Jäger, im Gegensatz zu Waldbesitzern, ja häufig ein Interesse daran haben, dass sich in den Wäldern ausreichend Wild tummelt. Wie gehen die Jäger mit einer zunehmend kritischeren Gesellschaft um? Muss sich die Jagd verändern? Und sind die Jagd-Gegner gleichzeitig Wald-Zerstörer? Tobias Chmura trifft fürs Notizbuch "Nah dran" Wild-Liebhaber und Jagd-Freunde.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Der Mensch und 'seine' Tiere 'Macht euch die Tiere untertan!' - Von der Domestikation zur Massenproduktion Autorin: Silke Wolfrum / Regie: Sabine Kienhöfer Als die Menschen vor 11.000 Jahren sesshaft werden, fangen sie auch an sich Tiere zu halten. Damit geht eine Revolution im menschlichen Denken einher. Der Mensch sieht sich nicht mehr auf einer Stufe mit der Tierwelt, sondern er stellt sich über sie. Seitdem beherrscht der Mensch Tiere. Er selektiert, formt und dressiert sie nach seinen persönlichen Bedürfnissen. Ist das Mensch-Tier-Verhältnis lange noch relativ eng und wechselseitig, verändert es sich mit der industriellen Revolution zu einem einseitigen Abhängigkeitsverhältnis, jedenfalls was die Nutztiere angeht. Diese werden zu einer biologischen Masse, deren Wert sich rein nach ihrem Ertragswert bemisst. Hühner, Rinder und Schweine werden verdinglicht, Hunde, Katzen und Meerschweine dagegen vermenschlicht. Viele Heimtiere teilen das Bett mit ihrem Herrchen, werden fürs Familienalbum fotografiert, und wenn Herr und Tier im Urlaub getrennt sind, wird telefoniert oder geskypt. Seit wann sind wir so schizophren? Der Kanarienvogel: Kleiner Vogel - große Stimme Autorin: Christine Teuthorn-Mohr / Regie: Eva Demmelhuber In seiner wilden Form lebt er als "Kanariengirlitz" weiterhin auf den Kanarischen Inseln: Doch der singt ganz anders und ist unspektakulär grau-braun - ganz anders, als man sich in Deutschland den Kanarienvogel vorstellt. Denn der "klassische", bei uns bekannte gelbe Vogel ist "Made in Germany". Ursprünglich war er auf Madeira, den Azoren und den Kanaren heimisch, von wo ihn spanische Eroberer Ende des 15. Jahrhunderts nach Mitteleuropa brachten. Dort galten die "Zuckervögelchen" als Symbol fu¨r Wohlstand und waren sehr gefragt. Mönche begannen, sie zu zu¨chten. Im 19. Jahrhundert wurde der singende, gelbe "Harzer Roller" zum Exportschlager aus Deutschland. Der Clou: Diese Vögel konnten mit scheinbar geschlossenem Schnabel angenehm sogar verschiedene Strophen singen. In den 1880er Jahren exportierten Großunternehmer aus dem Harz hunderttausende Vögel, vor allem in die USA. Der Harzer Roller wurde auch als Warnsystem in deutschen Bergwerken eingesetzt, da er sehr empfindlich auf schlecht werdende Luft und drohende Kohlenmonoxid-Vergiftung reagierte. In Sankt Andreasberg in Deutschland ehrt mittlerweile ein Museum den Vogel. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Evolution und Musik Was haben das "Brabbeln von Babys", das "Brüllen von Gorillas", die "Gesänge von Fußballfans" und eine "Sinfonie von Beethoven" gemein? - Eine ganze Menge, sagen Musikforscher heute und erkunden in einer Art "Evolutionären Musikforschung" das Phänomen längst in seiner ganzen Breite: Warum machen wir überhaupt Musik? Wie kam sie in unsere Welt? Sind auch Tiere musikalisch? Warum ist und war Musik "nützlich" und konnte sich im Laufe der Evolution durchsetzen? Stimmforscher lauschen dazu bereits den Schreien der Kleinsten: Unmittelbar nach der Geburt legen Babys ein erstaunliches Musiktalent an den Tag - und das ohne jedes Training. Vieles spricht dafür, dass aus einer Art "Urlautsystem", einem bewährten "Emotionstransporter", eine Art "Urmusik" wurde - und daraus schließlich das, was wir heute unter Musik verstehen: Gesänge, Tänze bis hin zu raffinierten Kompositionen. Musik sorgt im Alltag außerdem für klare Vorteile; sie macht aus Einzelkämpfern ein Team; schafft und koordiniert eine schützende Gemeinschaft, die das Überleben sichert. Eindrucksvoll demonstriert wird das an jedem Wochenende in den Fußballstadien: Fans feuern durch gemeinsames Singen, Tanzen und Trommeln ihre Mannschaft an. Musik wurde aber auch zum Fitness-Faktor und damit zur Möglichkeit, sich einen "Selektionsvorteil" zu verschaffen. Eine kräftige, klare Stimme transportiert eine eindeutige Botschaft: "Ich bin gesund, ich bin groß, ich bin völlig entspannt und cool!" - Die Stimme wird zum Erotik-, Fitness- und Potenzfaktor. Redaktion: Thomas Morawetz/ Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wer weiß es? Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter



20.03 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Heinrich Böll: Als der Krieg ausbrach Bölls Erzählung vom ersten Soldaten, der fiel, in einer Lesung mit dem Autor selbst. Zum 100. Geburtstag des Nobelpreisträgers. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Klänge des Jahres 2017 Mit Angie Portmann


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Adventszeit und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Ruth Zechlin: "Musik zu Weihnachten" (Markus Zahnhausen, Flöte); Anonymus: Orgelimprovisationen über Weihnachtslieder (Friedemann Winklhofer, Orgel; Windsbacher Knabenchor: Karl-Friedrich Beringer); Alexander Strauch: "Adamic Songs" (Marc Clear, Tenor; Radovan Vlatkovic, Horn; Münchener Kammerorchester: Christoph Poppen); Max Märkl: "Gebet" (Dinyar Moriabadi, Arnfried Oehme, Helmut Schätz, Posaune; Andreas Weith, Orgel; Christian Partsch, Jörg Hannabach, Björn Kellerstrass, Schlagzeug); Gunild Keetman: "Musik zu einem Puppenspiel" (Carl-Orff-Ensemble); Gertraud Kaltenecker: Introduktion, Variationen und Fuge über "O Haupt voll Blut und Wunden", op. 74 (Heinrich Wimmer, Orgel); Klaus K. Hübler: Streichquartett Nr. 1 - "Hommage à Alban Berg" (Arditti-Quartett); Friedemann Graef: "Jesus ist kommen" (Friedemann Graef, Saxophon)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

César Franck: Symphonie d-Moll (Orchestre des Champs Elysées: Philippe Herreweghe); Henry Charles Litolff: Concerto symphonique c-Moll, op. 123 (Peter Donohoe, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Andrew Litton); Camille Saint-Saëns: "Oratorio de Noël", op. 12 (Simona Houda-Šaturová, Sopran; Regina Pätzer, Mezzosopran; Anke Vondung, Alt; Hans Jörg Mammel, Tenor; Florian Boesch, Bariton; Bachchor Mainz; L'arpa festante: Ralf Otto)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Englische Suite d-Moll, BWV 811 (Angela Hewitt, Klavier); Niels Wilhelm Gade: Streichoktett F-Dur, op. 17 (L'Archibudelli; Smithsonian Chamber Players)


04.58 Uhr

 

 

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