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Eins zu Eins. Der Talk

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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag

1059 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

14315 Hörer

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kulturWelt

Aktuelles Feuilleton

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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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radioWissen

Zwiebel-Pflanzen Die Zwiebel - Wunderknolle und Hassobjekt Autorin: Christine Seiler / Regie: Martin Trauner Die Zwiebel (allium cepa) ist eine der ältesten Kulturpflanzen, in freier Natur ist keine Wildform mehr nachweisbar. In unserer kulinarischen Welt ist sie so allgegenwärtig, dass sie kaum einen Gedanken wert scheint. Aber beim Namen fängt es schon an; was meinen wir eigentlich damit, eine ganze Pflanze oder einen Pflanzenteil als preiswertes Küchengemüse? Und welche verschiedenen Sorten gibt es? Auch ist kein Gemüse so geliebt oder verhasst wie das aus Schalen gebildete Speicherorgan namens Zwiebel. Sie verhilft uns zu widersprüchlichen Geruchserlebnissen. Verführerisch brutzelt sie in der Pfanne, abstoßend riecht sie vom Metbrötchen des Nebenmanns im öffentlichen Raum. Aber welche Substanzen verströmt die Zwiebel, dass sie uns mal anzieht mal abstößt? Wie sieht es mit ihrer immer wieder beschworenen Heilwirkung aus? Und warum wurde sie zu einer Metapher für das Gedächtnis? Die Tulpe - Zwiebelgewächs mit Suchtpotential Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Frank Halbach Was kann das Herz mehr erfreuen als ein Strauß Tulpen an einem trüben Vorfrühlingstag? Mit ihren geschwungenen Stengeln, ihren fleischigen Blättern und farbenfrohen Blüten signalisieren sie Lebenskraft, Lebensfreude und die Lust an der Verwandlung. Denn ihre natürliche Fähigkeit, stets in neuem Gewand zu erscheinen, einfache, gefranste oder gezackte Blüten auszubilden, lässt sie nie aus der Mode kommen und stellt die Züchter vor immer neue Herausforderungen. Die Tulpe, heute Massenware und an jeder Supermarktkasse zu haben, war einst eine Kostbarkeit. Nur schwerreiche Europäer konnten im 17. Jahrhundert ihre Gärten mit ihr schmücken, denn eine Zwiebel hatte den Wert eines Wohnhauses. Ursprünglich aus dem Orient stammend, machte sie als Handelsware vor allem in Holland Karriere. Ihre wechselvolle Geschichte birgt mehr Rätsel, Aufregungen und Katastrophen als die Geschichte jeder anderen Blume in Europa. Redaktion: Gerda Kuhn Moderation: Leslie Rowe Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

5463 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Notizbuch

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

7749 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum

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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8159 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert

2190 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Monatsrückblick von Maria Peschek Kabarett und Comedy Zugespitzt - Der satirische Monatsrückblick Von Maria Peschek "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Diese Sendung ist auf bayern 2.de als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Maria Peschek wuchs in München auf und ging nach einer Ausbildung als Kindergärtnerin auf die Otto-Falckenberg-Schule, wo sie eine Schauspielausbildung machte. 1985 schuf sie ihr Bühnen-Alter-Ego "Paula Pirschl" und gewann damit auf Anhieb beim renommierten Scharfrichter-Wettbewerb in Passau den zweiten Preis. Ihr erstes Soloprogramm "Ja, wo samma denn?", das 1986 im Münchner Fraunhofer Premiere hatte, brachte den Durchbruch. Seit zehn Jahren schreibt die Kabarettistin auch Theaterstücke für das Münchner Tamstheater. Zum 30jährigen Bühnenjubiläum hat sie sich und ihrem Ehemann und Partner Helmut Dauner das Kabarettstück "Was war des jetzt?" auf den Leib geschrieben. Bayern 2-Hörern sind die beiden mit ihren Beziehungsszenen in der Sonntagsbeilage übrigens bereits seit längerem ein Begriff. Erstmals gemeinsam gehen die beiden nun auf der Bühne existenziellen Fragen des Lebens und des Miteinanders nach, spielen an gegen Engstirnigkeit und Intoleranz. Vor allem die Stadt München würdigte das literarische und kabarettistische Schaffen der gebürtigen Münchnerin. 1999 erhielt sie den Ernst-Hoferichter-Preis und zuletzt 2009 den Münchner Kabarettpreis. Die Laudatio hielt der Rundfunkautor und Theaterkritiker Michael Skasa, der der jungen Nachwuchskabarettistin Mitte der 80er Jahre bereits ein großes kabarettistisches Talent bescheinigte. Für den satirischen Monatsrückblick "Zugespitzt" schaut Maria Peschek zurück auf weltbewegende und andere wichtige Ereignisse im April.

2294 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben

692 Hörer

15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache

587 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage

1331 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Lisa Batiashvili, Geigerin Die Geigenvirtuosin Lisa Batiashvili ist in den großen Konzertsälen der Welt zu Hause und hat schon mit sämtlichen Stardirigenten zusammengearbeitet. Wahlheimat der Georgierin ist aber München, wo sie mit ihrem ebenso bekannten Mann lebt, dem Oboisten François Leleux. Fasziniert von der Geige Lisa Batiashvili stammt aus einer Musikerfamilie aus dem georgischen Tiflis: Der Vater ist Geiger, die Mutter Pianistin. Schon als Zweijährige hält sie zum ersten Mal eine Geige in der Hand, mit vier Jahren steht sie auf der Bühne. Batiashvili weiß schnell, dass sie Violinistin werden will. Als Anfang der Neunzigerjahre der Bürgerkrieg in Georgien droht, wandert die Familie nach Deutschland aus, und Batiashvili erhält ihre musikalische Ausbildung in Hamburg und München. "Jetzt möchte ich Georgien etwas zurückgeben", sagt sie und setzt sich mit ihrer Musik auch politisch ein. Sie tritt auf dem Maidan-Platz in Kiew auf, und bei einem Konzert mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra spielt sie als Zugabe das Proteststück "Requiem for Ukraine" und setzt damit ein Zeichen gegen die russische Politik und Menschenrechtsverletzungen. Musik heißt für Lisa Batiashvili, sich mit Menschen zu verbinden. Und so ist es auch die Musik, die sie mit ihrem Mann zusammenbringt, allerdings nicht die klassische: bei einem Tangowettbewerb in Finnland finden sie und der französische Star-Oboist François Leleux zusammen. Mittlerweile gibt es sogar eigens für das Musiker-Ehepaar geschriebene Kompositionen. Kulturschock in Bayern In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Lisa Batiashvili mit Sybille Giel auch über ihre Kindheit im Kommunismus, ihre Liebe zu Brahms und ihren Kulturschock in Bayern.

8798 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin

2320 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder

4461 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

6337 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Hannah Höch: Weiter in die Nacht. Terminkalender 1937-1939 Ein Hörstück für Sprechstimme und Streichquartett in acht Sätzen, mit den Titeln Erster Unfall, Zweiter Unfall, Fluchtversuch, Dritter Unfall, Vierter Unfall, Fünfter Unfall, Sechster Unfall, Benzin. In den späten 1930er Jahren ist die Künstlerin Hannah Höch mit ihrem damaligen Ehemann Kurt Heinz Matthies, der als Vertreter vor allem Maschinenbau- und Rüstungsunternehmen aufsucht, oft monatelang im Auto unterwegs. Täglich durchkreuzen sie das von den Nationalsozialisten beherrschte Deutschland, übernachten in Privatzimmern, Hotels oder mit dem Wohnwagen auf Rastplätzen. In ihren Terminkalendern hat Hannah Höch, die diese Reisen vor allem für Malereien, Skizzen und Naturbeobachtungen nutzt, die Stationen und Erlebnisse stichpunktartig festgehalten. Landstraßen- und Autobahnfahrten durch Nacht und Nebel, Erschöpfungszustände, Stadtbesichtigungen, Besuche der Ausstellung Entartete Kunst in mehreren Städten - und immer wieder: Autounfälle. Vieles bleibt Andeutung - Familiäres, Privates, aber auch die Schicksale verfolgter Freunde. Der Text des Hörstücks beginnt im Mai 1937, "weg von Berlin", "nach Dresden, weiter bis Stuppen", und endet im September 1939: "Jammer! Krieg!!! Jammer! Deutschland steht im Krieg mit Polen." Weiter in die Nacht steht wie eine Art Metapher für die Finsternis der Zeit.

1756 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales

88 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

4449 Hörer

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Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Ney Rosauro: Marimbakonzert Nr. 2 (Katarzyna Mycka, Marimbaphon; Stuttgarter Kammerorchester: Matthias Kuhn); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 551 - "Jupiter-Sinfonie" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington); Franz Liszt: "Réminiscences de Don Juan" (Aglika Genova, Liuben Dimitrov, Klavier); Johann Caspar Ferdinand Fischer: Suite F-Dur, op. 1, Nr. 6 (Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Béla Bartók: Vier Orchesterstücke, op. 12 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Michael Gielen)

240 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Sergej Prokofjew: "Romeo und Julia", Ballettsuiten (London Symphony Orchestra: Claudio Abbado); Peter Tschaikowsky: Klaviertrio a-Moll, op. 50 - "A la mémoire d'un grand artiste" (Trio Wanderer); Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 1 d-Moll (Sydney Symphony Orchestra: Vladimir Ashkenazy)

3211 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Giuseppe Verdi: Aus "Luisa Miller" (Hagen Quartett); Ottorino Respighi: "Rossiniana" (Münchner Rundfunkorchester: Lamberto Gardelli)

1433 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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