Jetzt läuft auf Bayern 2:

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zur Passionszeit


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Ein bekannter Unbekannter Der Schriftsteller Patrick Süskind Von Eva Demmelhuber Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Ist er ein Phantom? Ein intelligent programmiertes Schreibprogramm? Das vermuten manche. Aber es gibt ihn wirklich! Seit über 30 Jahren lebt er hinter einer Cäsarenmauer, hinter einer Phalanx von Freunden und Kollegen. Nur fünf Fotos gibt es vom Bestseller-Autor Patrick Süskind! Schmales Gesicht, Denkerstirn, Nickelbrille, Glatze, Alter etwa 40 Jahre. Seine Fans scannen alle Filme, für die er zusammen mit Helmut Dietl das Drehbuch schrieb. Vielleicht sieht man ihn durch eine Szene irrlichtern? In "Rossini" etwa, in dem Joachim Król einen menschenscheuen Schriftsteller spielt, der sich allen emotionalen Zumutungen durch Flucht entzieht, in seine Bücherwelt, in die Literatur, in die Philosophie. Da kennt er sich aus, da fühlt er sich sicher, aber nicht im wahren Leben. Der echte Süskind flüchtete nach Frankreich, um nicht bei den Dreharbeiten von "Rossini", den Geburtswehen, dabei sein zu müssen. In der berühmten Fernsehserie "Monaco Franze" soll das Phantom Süskind in Folge 9 kurz zu sehen sein, in einer Wirtshausszene. Oder doch in "Kir Royal"? Es gibt hunderte Doktor- und Magisterarbeiten über den Schriftsteller, der mit seinem Roman "Parfum" scheinbar aus dem Nichts 1985 einen Weltbestseller landete. Jahrelang recherchierte er dafür in Grasse, der Welthauptstadt des Parfüms an der Cote d'Azur. Süskind löste mit diesem Werk eine weltweite Hysterie um die Übersetzerrechte aus, noch bevor das Buch gedruckt vorlag! Mittlerweile ist es in über 45 Sprachen übersetzt, auch ins Lateinische, ein Millionenseller, verfilmt von Tom Tykwer, produziert von Bernd Eichinger. Doch über den Schriftsteller persönlich, der sich mit diesem einen Roman unsterblich gemacht hat, gibt es nur ein paar karge Daten: Geburtsort, Jahr, Studium, Werke, Auszeichnungen, von denen er die meisten gar nicht angenommen hat. Eines scheint jedenfalls sicher: Am 26. März 2019 wird er 70 Jahre alt. Aus diesem Anlass zeichnet Eva Demmlhuber ein Phantombild des bekannten Unbekannten.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Bayerische Biotope Die Tankstelle Von Joseph Berlinger Es muss nicht immer Wirtshaus sein Kreative Konzepte in der Gastronomie Von Petra Nacke Wiederholung um 21.05 Uhr, BR Heimat Bayerische Biotope Die Tankstelle Von Joseph Berlinger Ein Biotop ist, wörtlich übersetzt, ein "Ort des Lebens". Wer würde also bestreiten, dass die Tankstelle ein Biotop ist? An Tankstellen "wuselt es", wie man in Bayern sagt. In Bayern residieren auch zwei der größten Automobilkonzerne der Welt. Das Auto ist den Bayern heilig. Aber nicht nur ihnen. Es wird auf der ganzen Welt vergöttert. Und an den Tankstellen bekommt das Goldene Kalb Nahrung. Da wird aber nicht nur Kraftstoff nachgefüllt, da kauft sich auch der Autofahrer immer öfter Lebensmittel. Nicht nur solche für den Geist, wie Zeitungen und Zeitschriften, sondern auch solche für den Leib: Bier, Schnaps, Wein, Zigaretten, und allerlei Süßes und Saures zum Essen. Trotz der Hektik eines ständigen Kommens und Gehens ist die Tankstelle auch nach wie vor ein Ort des miteinander Redens. Gilt da die Regel "Je kleiner die Tankstelle, desto mehr Gespräche"? Der Autor wollte es wissen. Er hat sein Aufnahmegerät eingepackt und ist losgezogen. Und hat sich in einer kleinen Tages- und in einer großen Nacht-Tankstelle umgehört. Gut, dass es da auch Wein gegeben hat zum Trinken und Süßes und Saures zum Essen. Es muss nicht immer Wirtshaus sein Kreative Konzepte in der Gastronomie Von Petra Nacke Essen hat eine hohe soziale Komponente und man darf getrost davon ausgehen, dass dies auch schon für Steinzeitgesellschaften galt. Wo man isst, ist man zuhause. In modernen westlichen Gesellschaften hingegen wird das "Zuhause" - auch das kulinarische - immer mobiler und im übertragenen Sinne weitläufiger. So wird nicht nur das, was wir essen immer exotischer, sondern auch die Art, wie und wo wir es essen. Die klassische Gaststätte scheint im Zeitalter der Dauermobilität von anderen Gastronomiekonzepten abgelöst zu werden. Denn während die Zahl der Restaurants in Deutschland seit Jahren kontinuierlich abnimmt, wächst die der Imbisse und Caterer mit innovativen und kreativen Konzepten ebenso stetig. Was ist das, was man vielleicht als das kulinarische "Lagerfeuer" der Moderne bezeichnen könnte?


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Eine Stadt als Experimentierkammer des Dritten Reiches Von Brigitte Baetz DLF 2019 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Coburg war die erste Stadt in Deutschland, die nationalsozialistisch regiert wurde - und das schon vor 1933. Hier erprobten NSDAP und SA die Strategien und Gemeinheiten, die später im Dritten Reich erfolgreich sein sollten: Herrschaft durch Gewalt, Ausgrenzung der Juden, Übergriffe gegen Andersdenkende. "Mit Coburg habe ich Politik gemacht", erklärte Reichskanzler Hitler zum 15. Jahrestag seines ersten Besuches in der kleinen Stadt in Oberfranken. "Nach diesem Rezept haben wir im ganzen Reich der nationalsozialistischen Idee die Bahn frei gemacht und damit Deutschland erobert." Die Weimarer Republik ließ es geschehen. 1929 erlangte die NSDAP im Coburger Stadtrat die absolute Mehrheit. Eine jahrelange Schmutzkampagne gegen den jüdischen Unternehmer Abraham Friedmann hatte bei der Mobilisierung der Wählerschaft geholfen. Herzog Carl Eduard, ein Enkel Königin Victorias, zeigte sich als einflussreicher NS-Aktivist, die evangelische Kirche als willige Unterstützerin der NS-Bewegung. Warum das rechte Gedankengut gerade in Coburg auf fruchtbaren Boden fiel und wie die Geschichte der Stadt auch heute noch ihre Spuren in der Enkelgeneration hinterlassen hat, erzählt Brigitte Baetz.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Zauberflöte Ohne W. A. Mozart Von Emmanuel Schikaneder Mit Laurence Rupp, Matthias Franz Stein, Petra Morzé, Albert Fortell, Pippa Galli und anderen Komposition: Peter Kaizar, Anton Burger, Wolfgang Tockner und anderen Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann ORF 2017 "Die Zauberflöte" wurde ein Erfolg - nicht nur beim Publikum des Schikaneder'schen Wiener Vorstadttheaters 1791 - und fasziniert nach mehr als 200 Jahren noch immer. Viele Opernexperten halten sie für das weltweit bekannteste und am häufigsten gespielte Werk der Opernliteratur. Die große Popularität dieses Singspiels wird auf Mozarts Musik zurückgeführt, Schikaneders Anteil wird, wenn überhaupt, gering geschätzt. Und doch ist die Faszination, die "Die Zauberflöte" ausübt, auch auf die Geschichte, die erzählt wird, zurückzuführen. Während viele der musikalischen Motive und Arien der "Zauberflöte" eingängig und daher leicht zu erinnern sind, ist es die Geschichte nicht. Im Gegenteil, sie ist komplex, erscheint widersprüchlich und lässt vielfältige Deutungen zu. Wortgetreu am Text Emanuel Schikaneders ausgerichtet und fast ganz ohne Mozart, konzentriert sich diese Hörspielfassung auf die Handlung und versucht dadurch auch jene Inhalte deutlich zu machen, die Mozarts faszinierende Musik gleichsam verbirgt. Emanuel Schikaneder (1751-1812), österreichischer Sänger, Schauspieler und Libretto-Autor. Leitung der Theater Regensburg, Wien und Brünn. Weitere Opern unter anderem "Die Lyranten oder das lustige Elend" (1776), "Der Höllenberg" (1798), "Das Labyrinth oder der Kampf mit den Elementen" (1798).


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16.16 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Eine seltsame Kindheit an der Pegnitz Meine Mutter Von und mit Matthias Egersdörfer Erzählt in mittelfränkischer Mundart


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

ARD Radio Kulturnacht

ARD Radio Kulturnacht "Live unter Büchern" aus der Alten Handelsbörse Leipzig Mit: Daniela Krien, Jaroslav Rudis, Feridun Zaimoglu u.a. Moderation: Katrin Schumacher und Carsten Tesch Die Kulturradios der ARD laden ein zur gemeinsamen Buchmesse-Nacht! Zum ersten Mal veranstaltet MDR KULTUR zusammen mit den Kulturwellen der ARD eine gemeinsame Leipziger Buchmesse-Nacht. Die dreistündige "ARD Radio Kulturnacht: Live Unter Büchern" aus der Alten Handelsbörse in Leipzig wird am Samstag, 23. März, von 20-23 Uhr bundesweit live übertragen. Ein Blick in die Frühjahrsliteratur, der nicht nur schwarz auf weiß daher kommt, sondern durchaus musikalisch: Der "Club der toten Dichter" um Rainbirds-Frontfrau Katharina Franck vertont den Jubilar Theodor Fontane und Ost-Jazz-Legende Uschi Brüning erzählt aus ihrem Leben. Die Leipziger Schriftstellerin Daniela Krien liest aus ihrem bewegend-aktuellen Gesellschaftsporträt "Die Liebe im Ernstfall", und die Schriftstellerin und Journalistin Marion Brasch stellt ihren 24-Stunden-Roman "Lieber woanders" vor. Feridun Zaimoglu wird mit seiner "Geschichte der Frau" darlegen, wie er als männlicher Autor seine weiblichen Perspektiven platziert. Sasa Stanisiæ, Jaroslav Rudis und Kenah Cusanit setzen sich historisch und literatur-archäologisch mit der Geschichte und ihrer und unserer Herkunft auseinander. Nicht zuletzt wird's kulinarisch ziemlich bunt, wenn die Illustratorin Kat Menschik ihr erstes Kochbuch präsentiert. Es moderieren die MDR KULTUR Literaturexperten Katrin Schumacher und Carsten Tesch.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Waldemar von Bausznern: Oktett d-Moll (Berolina Ensemble); Albert William Ketèlbey: "Suite romantique" (Slowakisches Radio-Sinfonieorchester: Adrian Leaper); Ignaz Holzbauer: Flötenkonzert e-Moll (La Stagione Frankfurt, Flöte und Leitung: Karl Kaiser); Max Reger: "An die Hoffnung", op. 124 (Margarethe Bence, Alt; Nordwestdeutsche Philharmonie: Hermann Scherchen); Wolfgang Amadeus Mozart: Bläserserenade c-Moll, KV 388 - "Nacht Musique" (Quintett Chantily)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Partita D-Dur, BWV 828 (Juan José Chuquisengo, Klavier); Vincenzo Bellini: Oboenkonzert Es-Dur (Christoph Hartmann, Oboe; Ensemble Berlin); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 99 Es-Dur - "10. Londoner Symphonie" (London Classical Players: Roger Norrington)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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