Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayern 2 am Sonntagvormittag

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Strubbelkopfröhrling und Bauchwehkoralle Das wundersame Reich der Pilze und Pilzsammler Von Bernhard Setzwein Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Lange Zeit hat man nicht gewusst, wo man sie überhaupt einordnen soll, im Reich der Pflanzen oder doch eher im Reich der Tiere. Chlorophyll haben sie keins, ihren Energiebedarf gewinnen sie, indem sie andere abgestorbene Lebewesen verdauen und das wiederum tun sie, indem sie ein oft kilometerweites Gespinst feinster Fäden ausbilden, ein unterirdisches Mycel. An einigen Stellen lassen sie ihre Fortpflanzungsorgane in die Höhe schießen, das sind dann jene "Männlein, die im Walde stehn" und den Schwammerlfreund so überaus erfreuen. Mittlerweile gibt es in der Biologie längst ein eigenes Reich der Pilze" - ein wundersames, kaum auszuforschendes Reich. Unendlich scheint die Vielfalt, Mykologen gehen davon aus, dass es 1,5 Millionen unterschiedliche Arten gibt. Wer einmal vom Schwammerl gebissen worden ist, hat also zu tun, für den Rest seines Lebens ... mit dem Suchen, Entdecken, Bestimmen und möglichst genussvollen Verzehren. In Bayern mit seinen vielen Wäldern haben Schwammerl-Narrische ein ideales Revier. Bernhard Setzwein hat einige von ihnen begleitet. Er hat erfahren, warum jeder wahre Pilzesucher so ein Geheimnis um "seine Plätze" macht, er hat sich von der "Huadersau" erzählen lassen, einem Baumpilz, aus dem man sogar Hüte machen kann, und bald hat er angefangen, selber etwas von jener Leidenschaft zu spüren, die bei bestimmten Menschen regelmäßig mit dem ersten feucht-warmen Schwammerlwetter ausbricht und dann fast das ganze Jahr andauert. Und schließlich hat er auch noch in der Literatur nachgeschaut und bemerkt, dass es nicht wenige Autoren gibt, für die das Judasohr oder die Totentrompete ist, was für Marcel Proust die Madeleine war. Zwei Stäublinge sind sogar nach einem mykologisch sehr bewanderten Schriftsteller benannt: "Handkea excipulifornis" und "Handkea utrifornis". Wir laden ein zu einer akustischen Entdeckungsreise ins Reich der Schwammerl und der Schwammerl-Narrischen.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Strecke 46 - die vergessene Autobahn Von Klaus Rüfer Bayerische Biotope - der Getränkemarkt Von Joseph Berlinger Wiederholung um 21.05 Uhr Strecke 46 - die vergessene Autobahn Von Klaus Rüfer "Strecke 46" hieß die Trasse, die mit zu den ersten Autobahnprojekten in Deutschland gehörte. Sie sollte von Bad Hersfeld bis nach Würzburg verlaufen, durch Rhön und Spessart, wurde aber nie vollendet. Die geplante Trasse war Teil des Netzes von Reichsautobahnen, das während der Herrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland entstehen sollte. Die Strecke 46 ist damit auch eine sogenannte "Hitler-Autobahn", obwohl die Idee der deutschen Autobahn schon in der Weimarer Republik entstanden war. Wer hat an der Trasse gearbeitet? Wie waren die Arbeitsbedingungen? Warum wurde die Autobahn nicht nach dem Krieg vollendet? Bayern 2-Autor Klaus Rüfer spürt der Geschichte dieser Strecke 46 nach und stellt dar, wie man heute mit den Relikten dieses nahezu einzigartigen Zeugnisses deutscher Verkehrsgeschichte umgeht. Bayerische Biotope - der Getränkemarkt Von Joseph Berlinger An die 10.000 Getränkemärkte gibt es in Deutschland. Und immer noch Menschen, die leibhaftig in diese Getränkemärkte gehen und sich mit frischer Ware eindecken. Anstatt daheim die Beine hochzulegen und sich die Getränke liefern zu lassen. Per "Durst App" zum Beispiel. Doch all diesen Couch- und Mouse-Potatoes (altbairisch: "Gnoggalen") entgeht ein prächtiger Anblick. Wie die Wolkenkratzer von Manhattan oder Shanghai stehen sie da, die schwarzen, grünen, roten und blauen Türme. Gestapelte Kästen diverser Biere. Alkoholisches und - nein, nicht Antialkoholisches. Denn all die Mineralwässer und Limonaden haben nichts gegen ihre Nachbarn. Sie sind nicht fundamentalistisch antialkoholisch, sondern alkoholfrei und tolerant. Jene Couch- und Mouse-Potatoes, die in der oberbayerischen Stadt Dorfen wohnen und nicht in die "Getränke-Oase Schweiger" gehen, verpassen noch etwas: das Eintauchen in ein bayerisches Biotop - in einen Ort des Lebens. Auch wenn die "Getränke-Oase Schweiger" nach Kontemplation klingt: hier geht es um Konversation. Ums Brauen und Trinken, ums Schwadronieren und Musizieren.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Das Gute Leben für alle! Suche nach einer neuen Erzählung Von Julia Fritzsche BR 2019 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Unsere Gegenwart ist bedrängend. Menschenjagden, Neonaziaufmärsche und Brandanschläge - geprägt durch die extrem rechte Erzählung eines guten Lebens für die Volksgemeinschaft. Daneben ist die Gegenwart aber auch von der anderen großen Erzählung geprägt: der neoliberalen. Sie lautet "Jeder kann es schaffen" und predigt Deregulierung, Privatisierung und Sozialstaatsabbau. Ein gutes Leben bietet sie den meisten nicht: Die ärmere Hälfte der Menschen in der Bundesrepublik verfügt über drei Prozent des Vermögens. In jedem fünften Haushalt können sich die Menschen keinen einwöchigen Urlaub leisten. Jedes fünfte Kind ist von Armut bedroht. Ein Ausweg aus dieser bedrängenden Gegenwart ist längst nötig - spätestens aber jetzt, wo Rechte in Parlamenten und auf der Straße mehr als zuvor unsere Körper und Freiheiten bedrohen. Wo das Leben im Globalen Süden so bedrängend ist, dass so viele Menschen wie nie zuvor aus dieser Gegenwart fliehen. Wo europäische Regierungen die Rettung von Menschen in Seenot verhindern und Gewaltenteilung, Pressefreiheit und Freiheit vor staatlicher Willkür einschränken. Ein Abarbeiten an rechten Ideen hilft nicht. Vielmehr wird klar: aus der bedrängenden Gegenwart führt nur eine eigene Erzählung. Ein eigener Entwurf eines guten Lebens. Eine eigene Idee einer Zukunft, an die wir selbst glauben. Ansätze dafür sind da. Bei Streiks von Pflegekräften, in der Idee "Solidarischer Städte" in Konzepten von Indigenen und in verstörenden Performances leicht bekleideter Diven. Autorin Julia Fritzsche spinnt feministische, ökologische, soziale und migrationspolitische Ideen zusammen. Ein Feature auf Spurensuche. Und ein Plädoyer, endlich die eigenen Geschichten zu erzählen und zu feiern. Und noch mehr davon zu begehren.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Die Vermessung der Welt im Urwald von Peru - Auf Humboldts Spuren arbeiten deutsche Forscher gegen die Zeit Von Ivo Marusczyk Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr Im Urwald von Panguana leben mehr Vogelarten und mehr Fledermäuse als in ganz Deutschland - dabei ist das Gebiet der Forschungsstation in Peru nur zehn Quadratkilometer groß. Doch der Amazonas-Regenwald bietet so viele Nischen, dass noch immer neue Arten entdeckt werden. Deutsche Wissenschaftler setzen so bis heute die Arbeit des Universalgelehrten Alexander von Humboldt fort, dessen Geburtstag sich am 14. September zum 250. Mal jährt. Doch auch dieser Teil des Regenwalds ist in akuter Gefahr. Straßen erschließen das Gebiet. Holzfäller, Goldsucher und Siedler dringen immer tiefer in den Wald vor und zerstören einen Lebensraum - vielleicht für immer.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel "Tenderenda, der Phantast" (2/2) von Hugo Ball

Tenderenda, der Phantast (2/2) Von Hugo Ball Mit Meret Becker, Nadeshda Brennicke, Katharina Franck, Patrick Güldenberg und Lilith Stangenberg Komposition: Franz Hautzinger Realisation: Michael Farin BR 2016 im Hörspiel Pool Hugo Ball (1886-1927), Autor, Dramaturg, Schauspieler, Begründer des Cabaret Voltaire und Hauptinitiator des Zürcher Dadaismus. Aufgewachsen in gutbürgerlichen Verhältnissen einer streng katholischen Familie. 1906-10 Studium der Germanistik, Soziologie und Philosophie in München und Heidelberg. Bruch mit den Eltern und Wechsel an das Max Reinhard Seminar in Berlin. 1911-12 Dramaturg in Plauen, 1912-14 Dramaturg an den Münchner Kammerspielen. Mitarbeit für Zeitschriften und Lektor verschiedener Theaterverlage. Im Februar 1915 Veröffentlichung "Ein literarisches Manifest" (gemeinsam mit Richard Huelsenbeck), Emigration nach Zürich, Tourneen als Klavierspieler und Texter mit dem eigenen Varieté-Ensemble durch die Schweiz. Februar 1916 mit Hans Arp, Emmy Hennings, Tristan Tzara und Marcel Janco Gründung des Cabaret Voltaire in Zürich. Rückzug vom aktiven Kreis der Dadaisten, 1917-20 Mitarbeiter und dann Verlagsleiter der Freien Zeitung. Wendung zum orthodoxen Katholizismus und Studium der alten Mystiker. Ab 1920 wohnhaft im Tessin, enge Freundschaft mit Hermann Hesse. Werke unter anderem: "Die Nase des Michelangelo" (Tragikomödie, 1911), "Cabaret Voltaire. Eine Sammlung künstlerischer und literarischer Beiträge" (Hg., 1916), "Flametti oder Vom Dandysmus der Armen" (Roman, 1918), "Zur Kritik der deutschen Intelligenz" (1919), "Byzantinisches Christentum. Drei Heiligenleben" (1923), "Die Folgen der Reformation" (1924), "Hermann Hesse. Sein Leben und sein Werk" (1927), "Die Flucht aus der Zeit" (Aphorismen, 1927).


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16.08 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro unterwegs bei Ausgrabungen - Was Archäologen im Boden finden Von und mit Tina Gentner Auch radioMikro geht heute auf Entdeckungsreise: Welche Schätze schlummern im Boden? Warum freut sich ein Archäologe so über einen alten Kochtopf? radioMikro unterwegs bei Ausgrabungen.


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Der Fahrlehrer Kastanien Von Martina Wildner Erzählt in allgäu-schwäbischer Mundart von Johannes Hitzelberger Beim Opa zu übernachten ist das Beste überhaupt. Und wenn dann auch noch die Kastanien reif sind! Doch da kommt Evi, das neunmalgescheite Nachbarmädchen, und will das Kastaniensammeln verbieten. Zum Glück weiß der Opa Rat.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy "Letzte Patrone" - Solokabarett von Django Asül Die Preisträger des Deutschen Kabarettpreises 2019 stehen fest! Verleihung in der Nürnberger Tafelhalle am 22. Dezember 2019 Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr "Letzte Patrone" ist das aktuelle Soloprogramm von Django Asül, dem Niederbayern mit türkischen Wurzeln, der gesellschaftliche Missstände und politische Ungerechtigkeiten anprangert. Der Hauptakteur begibt sich dabei auf eine Gedankenreise, die ihn alles Mögliche streifen lässt. Sein Urteil ist dabei oft gnadenlos und bisweilen bitterböse - aber stets treffend. Er nutzt die ganze Bandbreite kabarettistischer Kunst. Das Resultat: "Letzte Patrone" ist eine Ansammlung von Streifschüssen - ein irrer Mix aus Satire und Volkstheater, zeitlos, aber aktueller denn je!


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Strecke 46 - die vergessene Autobahn Von Klaus Rüfer Bayerische Biotope - der Getränkemarkt Von Joseph Berlinger Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Strecke 46 - die vergessene Autobahn Von Klaus Rüfer "Strecke 46" hieß die Trasse, die mit zu den ersten Autobahnprojekten in Deutschland gehörte. Sie sollte von Bad Hersfeld bis nach Würzburg verlaufen, durch Rhön und Spessart, wurde aber nie vollendet. Die geplante Trasse war Teil des Netzes von Reichsautobahnen, das während der Herrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland entstehen sollte. Die Strecke 46 ist damit auch eine sogenannte "Hitler-Autobahn", obwohl die Idee der deutschen Autobahn schon in der Weimarer Republik entstanden war. Wer hat an der Trasse gearbeitet? Wie waren die Arbeitsbedingungen? Warum wurde die Autobahn nicht nach dem Krieg vollendet? Bayern 2-Autor Klaus Rüfer spürt der Geschichte dieser Strecke 46 nach und stellt dar, wie man heute mit den Relikten dieses nahezu einzigartigen Zeugnisses deutscher Verkehrsgeschichte umgeht. Bayerische Biotope - der Getränkemarkt Von Joseph Berlinger An die 10.000 Getränkemärkte gibt es in Deutschland. Und immer noch Menschen, die leibhaftig in diese Getränkemärkte gehen und sich mit frischer Ware eindecken. Anstatt daheim die Beine hochzulegen und sich die Getränke liefern zu lassen. Per "Durst App" zum Beispiel. Doch all diesen Couch- und Mouse-Potatoes (altbairisch: "Gnoggalen") entgeht ein prächtiger Anblick. Wie die Wolkenkratzer von Manhattan oder Shanghai stehen sie da, die schwarzen, grünen, roten und blauen Türme. Gestapelte Kästen diverser Biere. Alkoholisches und - nein, nicht Antialkoholisches. Denn all die Mineralwässer und Limonaden haben nichts gegen ihre Nachbarn. Sie sind nicht fundamentalistisch antialkoholisch, sondern alkoholfrei und tolerant. Jene Couch- und Mouse-Potatoes, die in der oberbayerischen Stadt Dorfen wohnen und nicht in die "Getränke-Oase Schweiger" gehen, verpassen noch etwas: das Eintauchen in ein bayerisches Biotop - in einen Ort des Lebens. Auch wenn die "Getränke-Oase Schweiger" nach Kontemplation klingt: hier geht es um Konversation. Ums Brauen und Trinken, ums Schwadronieren und Musizieren.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Sybille Giel im Gespräch mit Eiman Tahir, Frauenärztin Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Lost and Found Perlen aus der Popgeschichte


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Hörenswerte Sidemen (39): Der Klarinettist Bob Wilber Moderation: Marcus A. Woelfle


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Krommer: Symphonie D-Dur, op. 40 (London Mozart Players: Matthias Bamert); Johannes Brahms: Sonate f-Moll, op. 120, Nr. 1 (Jurij Bashmet, Viola; Michail Muntian, Klavier); Ernst von Dohnányi: Violinkonzert d-Moll, op. 27 (Michael Ludwig, Violine; Royal Scottish National Orchestra: JoAnn Falletta); Michael Haydn: Symphonie Nr. 31 F-Dur (Czech Chamber Philharmonic Orchestra Pardubice: Patrick Gallois)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: "Les petits riens", Ballettmusik (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Niklaus Wyss); Ignacy Jan Paderewski: Variationen und Fuge es-Moll über ein eigenes Thema, op. 23 (Ewa Kupiec, Klavier); Erich Wolfgang Korngold: "The Sea Hawk", Suite (Cincinnati Pops Orchestra: Erich Kunzel)


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04.58 Uhr

 

 

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