Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachtmix

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Bayerische Kraftplätze: Der Kiosk Bayerische Kraftplätze: Der Kiosk Von Markus Metz Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Johannes Marchl 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Elefanten im Theater 300 Jahre Erlanger Markgrafentheater Von Tilla Schnickmann Stimme Bayerns in der Welt Die Geburtsstunde des Bayerischen Rundfunks Von Georg Karl Maximilian Schulz Wiederholung um 21.05 Uhr Elefanten im Theater 300 Jahre Erlanger Markgrafentheater Von Tilla Schnickmann Im Januar 1719 eröffnete der Bayreuther Markgraf Georg Wilhelm das "hochfürstliche Opern- und Comedienhaus" und brachte damit neuen Glanz in die bislang eher nüchterne Hugenottenstadt Erlangen. Schon 20 Jahre nach der Eröffnung gestaltete die kunstsinnige Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth das Theater mit dem italienischen Architekten Paolo Gaspari im Rokokostil völlig neu, mit verspielten Logen, aus Holz geschnitzten Bordüren und vergoldeten Quasten. Diese Pracht und besondere Atmosphäre begeistert die Besucher bis heute. Dazwischen liegen 300 Jahre Geschichte. Das Erlanger Markgrafentheater gilt als das älteste, heute noch bespielte Barock- bzw. Rokokotheater Süddeutschlands. Der Streifzug durch die drei Jahrhunderte ist voller bunter Geschichten aus Kunst- und Stadthistorie. Wie steuerte das Theater durch die Zeiten der politischen und ästhetischen Revolutionen? Wie spielen Hightech-Industrie, Universität und Theater in der Stadt Erlangen zusammen und schließlich: Was treiben Elefanten im Schnürboden? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen. Zu Wort kommen dabei Personen, die vor und hinter dem roten Vorhang gewirkt haben. Manche können selbst Auskunft geben, andere müssen wieder zum Sprechen gebracht werden - doch das ist für ein Theater ja kein Problem. Stimme Bayerns in der Welt Die Geburtsstunde des Bayerischen Rundfunks Von Georg Karl Maximilian Schulz Es war die letzte Sendung von "Radio Mu¨nchen", dem Sender der amerikanischen Militärregierung in Bayern und gleichzeitig die Geburtsstunde des BR: Am 25. Januar 1949 ging der Radiosender feierlich in deutsche Hände über. Zum Festakt hatte sich die ganze Prominenz aus Politik und Gesellschaft im Großen Sendesaal des Münchner Funkhauses versammelt. Die Vertreter von Regierung und Rundfunk ließen die Hörer wissen, welche Aufgabe der Bayerische Rundfunk fortan vor allem haben sollte. Der immense Einfluss, den man dem Radio damals zuschrieb, kam nicht von ungefähr. Millionen Menschen allein in Bayern hörten das Programm des BR regelmäßig, um sich zu informieren, zu bilden oder zu unterhalten. Besonders wichtig in der Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des nationalsozialistischen Regimes: Es galt ein staatliches und kulturelles Vakuum zu füllen. So wurde der Bayerische Rundfunk für Bayern wohl zum größten Stifter bayerischer Identität der Nachkriegszeit. Das Feature von Georg Schulz lässt die Geburtsstunde des Bayerischen Rundfunks von vor 70 Jahren noch einmal Revue passieren und beschäftigt sich mit den ideellen Grundlagen dieser größten Kulturinstitution Bayerns.


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Big Data - oder die Vermessung des Individuums Von Gabriele Knetsch BR/WDR 2019 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Bis zum Jahr 2020 sollen in China mehr als 600 Millionen Kameras die Bürger permanent überwachen. Computersysteme, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, werten die Bilder ständig aus, analysieren das Verhalten der Menschen. Besonders beängstigend: Alle Chinesen sollen sich dem System der "sozialen Vertrauenswürdigkeit" unterwerfen. Wer sich etwas zu Schulden kommen lässt, wird in öffentlich zugänglichen Datenbanken an den Pranger gestellt. Was klingt wie eine Idee aus George Orwells "1984", ist in China inzwischen gelebte Realität. Auf drei Kontinenten geht Feature-Autorin Gabriele Knetsch der Frage nach: Wird diese Dystopie der Big-Data-Überwachung auch bei uns bald Realität?Schauplatz Silicon Valley: Wie viele persönliche Daten Facebook über seine Nutzer sammelt, wissen wir spätestens seit dem Cambridge-Analytica-Skandal. Aber das führt im Silicon Valley nicht zu einem Umdenken - im Gegenteil. Viele Gründer basteln an Big Data Anwendungen, um das nächste Facebook zu werden. Sie entwickeln Sprach-, Gesichtserkennungs- und Übersetzungssoftware - angeblich "im Dienste der Menschheit", dabei können sie auch als Spionagesoftware für Geheimdienste, als Überwachungssoftware eingesetzt werden. Schauplatz China: Neben der permanenten Überwachung baut die chinesische Führung an einem neuen Kontrollsystem der Bürger. Über ein gigantisches Social Credit System sammelt der Staat Daten von Bürgern, NGOs und Firmen. Jeder bekommt ein Punkte-Konto. Alles, was die Menschen im Alltag tun, kann so vom Staat bewertet, belohnt oder bestraft werden. Bis 2020 will China das System flächendeckend einführen, derzeit wird es in über 40 Pilotprojekten getestet. Bereits jetzt gibt es Schwarze Listen: Fast 10 Millionen Chinesen wurden vom Ticketkauf für Schnellzug oder Flugzeug vorübergehend ausgeschlossen. Schauplatz Deutschland: Europa gilt weltweit als Region mit hohen Sicherheitsstandards. Doch auch deutsche Strafbehörden greifen immer häufiger auch auf digitale Datenquellen zurück. Neue Polizeigesetze sehen erweiterte Zugriffsrechte auf private Informationen vor. Gesichtserkennung soll im öffentlichen Raum Standard werden. All diese Entwicklungen zeigen: Die Big Data Überwachungsmaschinerie beginnt langsam auch bei uns zu arbeiten.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Plovdiv - ein wiederentdecktes Juwel Plovdiv - ein wiederentdecktes Juwel Europäische Kulturhauptstadt 2019 Von Srdjan Govedarica Plovdiv, die zweitgrößte Stadt Bulgariens, hatte in ihrer 8.000-jährigen Geschichte schon viele Namen. Auf thrakisch hieß sie Pulpudeva, die Griechen nannten sie Philippopolis, die Osmanen gaben ihr den Namen Filibe. Schon immer war die Stadt ein Drehkreuz der Völker - einst bewohnt von Hellenen und Türken, Armeniern und Juden, nun aber und schon lange das Herz Bulgariens. Während die Hauptstadt Sofia am westlichen Rand des Landes liegt, ist Plovdiv mittendrin. Ihre Bedeutung erhält die Europäische Kulturhauptstadt 2019 weniger durch ihre Größe - nur knapp 350.000 Menschen leben hier - als durch die Tiefe und Vielfalt ihrer Geschichte und den Kunstsinn ihrer Bewohner. Deren Fähigkeit, sich und ihre uralte Stadt immer wieder neu zu erfinden, hat Srdjan Govedarica besonders beeindruckt.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Wolf Haas: Das Wetter vor 15 Jahren Das Wetter vor 15 Jahren Von Wolf Haas Mit Felix Römer, Maren Kroymann, Ulli Diehr und Valerie Koch Regie: Oliver Sturm hr/DLF 2018 Seit fünfzehn Jahren studiert Vittorio Kowalski wie besessen die Wetterdaten eines fernen Alpendorfs. Er kennt die Hoch- und Tiefwetterlagen eines jeden Tages auswendig, ist mit den täglichen Luftdruckschwankungen, Niederschlagsmengen und Sonnenstunden vertraut. Dann wird er mit diesem verrückten Spezialwissen sogar Wettkönig bei "Wetten, dass ...?". Niemand kann sich dieses Faible erklären. Außer vielleicht ein gewisser Wolf Haas, der die Vorgeschichte des Helden recherchiert und eine Liebesgeschichte entdeckt hat, die es allemal lohnt, als Roman erzählt zu werden, so poetisch und detailreich, dass selbst die Rezensentin sich in ihn zu verlieben scheint. Wolf Haas, geb. 1960 in Maria Alm/Salzburg, Autor. Mehrere Kriminalromane rund um den Detektiv Brenner: "Auferstehung der Toten" (1996), "Der Knochenmann" (1997), "Komm, süßer Tod" (1998), "Silentium!" (1999), "Wie die Tiere" (2001), "Das ewige Leben" (2003), "Der Brenner und der liebe Gott" (2009), "Brennerova" (2014). Weitere Hörspieladaptionen u.a. "Der Knochenmann" (ORF/MDR 2000),"Komm süßer Tod" (ORF/WDR 2002), "Silentium!" (ORF/BR 2005).


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16.34 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ruhestörung radioMikro Ruhestörung: Pfeif drauf! Hits, Ohrwürmer und ein Weltmeister Von und mit Bernhard Jugel


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Gutenachtgeschichte für Kinder Im Gasthaus "Zum blauen Storch" Von Gudrun Schury Erzählt in oberfränkischer Mundart von David Saam


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Deutscher Kabarett-Preis 2018 Kabarett und Comedy Deutscher Kabarett-Preis 2018 Höhepunkte von der Verleihung am 12. Januar 2019 in der Nürnberger Tafelhalle Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Zum 28. Mal wurde in der Nürnberger Tafelhalle der Deutsche Kabarettpreis verliehen. Der Hauptpreis ging an Jochen Malmsheimer, dessen Gespür für Worte und seine bedingungslose Liebe zur Sprache im deutschsprachigen Kabarett unerreicht ist. Darüber hinaus verfügt er über eine Bühnenpräsenz, die sein Publikum atemlos und überwältigt zurücklässt angesichts eines wahrhaft einzigartigen Humorkünstlers. Der Förderpreisträger Nektarios Vlachopoulos, Poetry Slammer und ehemaliger Lehrer, überzeugt auf der Kabarett-Bühne mit Vielseitigkeit und hohem Tempo. Er unterhält mit anspruchsvollen, sorgsam formulierten und fein ausgearbeiteten Geschichten. Rhythmus und erfrischende Komik komplettieren den überzeugenden Gesamteindruck dieses Newcomers. Über den Sonderpreis durfte sich Anna Mateur, eine der wandlungsfähigsten Künstlerinnen im Kabarettbereich freuen. Ihre atemberaubende Stimme gibt dem Begriff Vokalakrobatik eine neue Bedeutung. Immer überraschend und unberechenbar schöpft sie auf der Bühne aus einem sprudelnden Repertoire an schrägen Ideen und macht sich ihre Songs mit eindrücklichen Interpretationen ganz zu eigen. In den radioSpitzen hören Sie die Höhepunkte der Preisverleihung, die von Mathias Tretter, Preisträger des Jahres 2017, moderiert wurde.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Elefanten im Theater 300 Jahre Erlanger Markgrafentheater Von Tilla Schnickmann Stimme Bayerns in der Welt Die Geburtsstunde des Bayerischen Rundfunks Von Georg Karl Maximilian Schulz Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Elefanten im Theater 300 Jahre Erlanger Markgrafentheater Von Tilla Schnickmann Im Januar 1719 eröffnete der Bayreuther Markgraf Georg Wilhelm das "hochfürstliche Opern- und Comedienhaus" und brachte damit neuen Glanz in die bislang eher nüchterne Hugenottenstadt Erlangen. Schon 20 Jahre nach der Eröffnung gestaltete die kunstsinnige Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth das Theater mit dem italienischen Architekten Paolo Gaspari im Rokokostil völlig neu, mit verspielten Logen, aus Holz geschnitzten Bordüren und vergoldeten Quasten. Diese Pracht und besondere Atmosphäre begeistert die Besucher bis heute. Dazwischen liegen 300 Jahre Geschichte. Das Erlanger Markgrafentheater gilt als das älteste, heute noch bespielte Barock- bzw. Rokokotheater Süddeutschlands. Der Streifzug durch die drei Jahrhunderte ist voller bunter Geschichten aus Kunst- und Stadthistorie. Wie steuerte das Theater durch die Zeiten der politischen und ästhetischen Revolutionen? Wie spielen Hightech-Industrie, Universität und Theater in der Stadt Erlangen zusammen und schließlich: Was treiben Elefanten im Schnürboden? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen. Zu Wort kommen dabei Personen, die vor und hinter dem roten Vorhang gewirkt haben. Manche können selbst Auskunft geben, andere müssen wieder zum Sprechen gebracht werden - doch das ist für ein Theater ja kein Problem. Stimme Bayerns in der Welt Die Geburtsstunde des Bayerischen Rundfunks Von Georg Karl Maximilian Schulz Es war die letzte Sendung von "Radio Mu¨nchen", dem Sender der amerikanischen Militärregierung in Bayern und gleichzeitig die Geburtsstunde des BR: Am 25. Januar 1949 ging der Radiosender feierlich in deutsche Hände über. Zum Festakt hatte sich die ganze Prominenz aus Politik und Gesellschaft im Großen Sendesaal des Münchner Funkhauses versammelt. Die Vertreter von Regierung und Rundfunk ließen die Hörer wissen, welche Aufgabe der Bayerische Rundfunk fortan vor allem haben sollte. Der immense Einfluss, den man dem Radio damals zuschrieb, kam nicht von ungefähr. Millionen Menschen allein in Bayern hörten das Programm des BR regelmäßig, um sich zu informieren, zu bilden oder zu unterhalten. Besonders wichtig in der Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des nationalsozialistischen Regimes: Es galt ein staatliches und kulturelles Vakuum zu füllen. So wurde der Bayerische Rundfunk für Bayern wohl zum größten Stifter bayerischer Identität der Nachkriegszeit. Das Feature von Georg Schulz lässt die Geburtsstunde des Bayerischen Rundfunks von vor 70 Jahren noch einmal Revue passieren und beschäftigt sich mit den ideellen Grundlagen dieser größten Kulturinstitution Bayerns.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Bärbel Kempf-Luley, Buchhändlerin Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Bärbel Kempf-Luley, Buchhändlerin Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Bücher lassen Bärbel Kempf-Luley einfach nicht los. Für die 53-jährige Buchhändlerin aus Prien am Chiemsee haben Bücher schon immer eine wichtige Rolle gespielt, ob privat, ob im Beruf oder um sich aus einer Lebenskrise heraus zu schreiben. Der kreaktive Funken Heute arbeitet Bärbel Kempf-Luley in Teilzeit als Buchhändlerin in München. Dieses Jahr hat sie ihr erstes Kinderbuch veröffentlicht: "Mensch, Oma!". Inspiriert zu dem Buch hat sie eine ihrer Enkeltöchter. Eine schwere Zeit mit Panikattacken liegt hinter ihr, mit Arbeitsunfähigkeit, Klinikaufenthalt, Ämterdruck und der Sorge um die finanzielle Existenz. Also macht sie lang vor Sonnenaufgang Waldspaziergänge, packt Umzugskartons und beginnt, ihre Stunden damit zu füllen, die Erlebnisse mit ihrer Enkelin aufzuschreiben. "Da saß ich am Tiefpunkt meines Lebens und dennoch spürte ich dieses Flämmchen Kreativität." Damals hat sie gar kein Buch geplant, nur für sie soll es bestimmt sein. Doch ein guter Freund ermuntert sie später zur Veröffentlichung und tatsächlich findet sich ein Verlag. Düstere Stille In "Eins zu Eins. Der Talk" in Bayern 2 erzählt Bärbel Kempf-Luley Moderatorin Stephanie Heinzeller nicht nur von ihrer Krise und der Chance, als Großmutter Kindern ganz anders nah sein zu können als früher als Mutter. Es ist auch ein Gespräch über die Generationenübertragung von Kriegstraumata, über die düstere Stille zuhause, eine Kindheit mit traumatisierten Eltern.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Karl Bruckmaier Deutsch-deutsche Aufräumarbeiten Musik von Gudrun Gut, Hochzeitskapelle und Coconami Seit die Welt so klitzeklein geworden ist, liegt Okinawa natürlich gleich hinter Erlangen, aber das führt auch dazu, dass man die Musik, die quasi vor der Haustür gemacht wird, ein wenig vernachlässigt: Dies soll heute im NMX ein wenig wiedergutgemacht werden: Neben Wiener Queer-Punks und Nürnberger Super-Groupies darf dann trotzdem Madonna ihre autogetunte Stimme erheben...und alles wird Gudrun Gut.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Mit Peter Veit Neues aus den Jazz-Charts


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Heitor Villa-Lobos: Symphonie Nr. 2 - "Ascenção" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Carl St. Clair); Antonio Vivaldi: Sonate c-Moll, R 53 (Paul Goodwin, Oboe; Susan Sheppard, Violoncello; Nigel North, Erzlaute; John Toll, Cembalo); Georg Joseph Vogler: Symphonie d-Moll (London Mozart Players: Matthias Bamert); Edvard Grieg: Lyrische Stücke, op. 43 (Gerhard Oppitz, Klavier); John Williams: "Escapades" (Jan Schulte-Bunert, Saxophon; Neue Philharmonie Westfalen: Heiko Mathias Förster)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 64, Nr. 3 (Quatuor Mosaïques); Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 5 D-Dur - "Reformations-Symphonie" (hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal); Francis Poulenc: "Mélancolie" (Alexandre Tharaud, Klavier)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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