Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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BR-Heimatspiegel

Moderation: David Friedman Volksmusik und Informationen Mit David Friedman Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. Gedanken zum Tag (nur in Bayern 2) 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Bayerisches Feuilleton

Die Band "Sparifankal" "Mir san ja am Anfang eher so über die "Artie Fartie"-Szene neikumma", erinnern sich die Sparifankal-Gründer Carl Ludwig Reichert und Till Obermaier-Kotzschmar - und meinen damit die Avantgarde-Kunstszene, Gammler- und Hippietum, politisch-soziales Engagement. Das alles gehörte Ende der 60er und in den beginnenden 1970er Jahren in München zusammen. Als sich der musizierende Kunststudent Till und der bereits bayerisch poetisierende Altphilologiestudent Carl Ludwig durch Vermittlung des linksalternativen Sängers und Produzenten Julius Schittenhelm zusammenfanden, entstand daraus mehr als die erste - und zwischenzeitlich legendäre - bayerische Blues-Band: Ein ganzer Kosmos mit Namen "Sparifankal" wurde geboren. Die "Sparis" waren nicht nur Musiker - Till Obermaier erfand das Wort "Rübelmusik" für den bayerisch-bluesigen Freistil - , sie waren auch Poeten, Philosophen, Philologen, Psychologen und Pädagogen. Das Sparifankal- Konzept war weder ein rein musikalisches, noch ein rein performatives: Selbstverständlich wohnte man zusammen in einer WG, die damals noch "Kommune" genannt wurde und das berufliche wie private Leben bestimmte. Musikalisch beeinflusst wurden Till Obermaier und Carl Ludwig Reichert hauptsächlich vom amerikanischen Blues und Folk, von Crazy Horse, Captain Beefheart, Grateful Dead und vor allem durch Jefferson Airplane. In Bayern wiederum beeinflussten sie mit ihrer Musik und ihrer Haltung eine ganze Generation und genießen - auch als ehemalige Moderatoren beim Bayerischen Rundfunk - bis heute Kultstatus.

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09.00 Uhr

 

 

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orange

Moderation: Johannes Marchl Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

1491 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Bayernchronik

Moderation: Veronika Lohmöller

899 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Gesundheitsgespräch

Rauchen: E-Zigaretten Fruchtig, süß, nach Minze oder klassisch: Tabakgeschmack - die sogenannten Liquids für E-Zigaretten gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Die Nutzer mögen das - und freuen sich obendrein, dass das Dampfen nicht so stinkt wie herkömmliche Zigaretten. Obendrein gibt es die These, dass Dampfen gesünder sei als Rauchen. Doch stimmt das? Tatsächlich findet in einer E-Zigarette keine Verbrennung statt. Die Schadstoffe im Zigarettenrauch bekommt man also nicht ab. Nichtsdestoweniger hat der Bundestag erst kürzlich den Verkauf von E-Zigaretten und E-Shishas an Jugendliche verboten. Sind die neuen Nikotinprodukte also wirklich ungefährlich?

996 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Wenn Frauen bereuen, Mutter geworden zu sein Die große Leere Wenn Frauen bereuen, Mutter geworden zu sein Von Franziska Storz Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr 23 Frauen machten den Anfang. In einer Studie der israelischen Soziologin Orna Donath bekannten sie sich, ihre Mutterschaft zu bereuen und beschrieben ihr Leben als Mutter in drastischen Worten: "Zeitvergeudung", "30 Jahre Leiden" oder "Versklavung". Nach der Veröffentlichung der Studie war auch der Hashtag zur weltweiten Debatte gefunden: Nr.regrettingmotherhood. Orna Donath bekam Rückmeldungen von Frauen aus allen Teilen der Welt und bilanziert: Aus Deutschland habensich die meisten Frauen gemeldet. Kinderlose Frauen bedankten sich, dass sie das rosarote Bild der Mutterrolle mit Grautönen versehen habe und Mütter waren erleichtert, dass endlich jemand sagte: Nicht alle Frauen genießen es Mutter zu sein. Bereuende Mütter sind ein Produkt der überfrachteten Frauenrolle unserer Gesellschaft. Zum Kindergeburtstag müssen es selbst gebastelte Einladungen sein, Marmorkuchen ist nicht mehr genug. Mütter sollen immer mehr leisten, meist bleibt die gesamte Familienlogistik an ihnen hängen, nebenbei sollen sie voll arbeiten, wenn es geht erfolgreich sein. Die Soziologin Christina Mundlos meint, es gäbe zwei Gruppen von Frauen, die ihre Mutterschaft bereuen: "Zum einen sind das Mütter, die zu ihrer Mutterschaft ein Stück weit durch die Gesellschaft gedrängt wurden, die einfach keine Verantwortung für einen anderen Menschen hätten übernehmen wollen und sollen und die die falsche Entscheidung getroffen haben, ein Kind zu bekommen. Die zweite Gruppe sind die, die stark unter der gesellschaftlichen Mutterrolle und den Aufgaben, die von Müttern erwartet werden, leiden. Beide Gruppen sind gesellschaftlich gemacht. Denn es leiden beide unter diesem Muttermythos, der sich hartnäckig hält: dass alle Frauen Mütter werden sollen und wollen - und dass Mutter werden glücklich macht." Eine Abkehr von diesem Mythos ist schmerzhaft. Sarah Fischer wäre jedenfalls lieber eine glückliche Mutter als eine unglückliche. Sie hat ihr Dilemma in ihrem Buch "Die Mutterglücklüge: Warum ich lieber Vater geworden wäre"öffentlich gemacht, bekennt sich darin zu ihren widersprüchlichen Gefühlen, zu ihrer Überforderung und zu ihrer Sehnsucht nach dem alten Leben und erhält: Morddrohungen. Franziska Storz, Jahrgang 1979, ist Journalistin und lebt in München. Sie moderiert den "Zündfunk" auf Bayern 2, das Fernseh-Magazin "Klub konkret" auf einsplus und schreibt u.a für die Magazine "Neon" und "Nido". Sie war Mitherausgeberin des Buches "Feldpost: Briefe deutscher Soldaten aus Afghanistan" (Rowohlt) . Für ihr Feature "Ihre Verbindung wird gehalten" erhielt sie als Ko-Autorin den Ravensburger Medienpreis 2007. 2011 war sie Redakteurin des mit dem Civis-Preis ausgezeichneten Zündfunk-Features "Mein Türke und ich" von Marco Maurer.

1447 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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Diwan

Das Büchermagazin

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Nachrichten, Wetter

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Michaela Melián: Memory Loops Memory Loops ist ein Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in München in Form eines Audiokunstwerks. Es basiert auf historischen Originaltonen von NS-Opfern und Zeitzeugen. Das Kernstück des Kunstwerks ist die Website memoryloops.net, auf der das gesammelte Erinnerungsmaterial in Form von 300 deutschen und 175 englischen Tonspuren zum Download bereit liegt. Sechs der Loops sind einstündige Hörspiele mit Themenschwerpunkten. Dieser Memory Loop lässt oft vergessene NS-Opfer zu Wort kommen und verortet ihre Stimmen an medizinischen Institutionen Münchens, die die Politik der 'Rassenhygiene' praktizierten. Die NS-Ideologie entschied, ob ein Mensch "lebensunwert" war und als Schädling galt und damit auf gleicher Stufe mit Wanzen oder Flöhen stand. Pseudowissenschaftliche Diskurse lieferten die Rechtfertigung für das "Ausmerzen" - ein Euphemismus für Zwangssterilisation und Massenmord. Michaela Melián, geb. 1956, lebt in München und Hamburg. Künstlerin, Musikerin. 1980 Mitbegründerin der Band F.S.K. Seit 2010 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule fur Bildende Künste in Hamburg. Auszeichnungen u.a.: Kunstpreis der Stadt Munchen (2010), Kunstpreis der Stadt Nordhorn (2011). Hörspiele: "Föhrenwald" (BR/kunstraum muenchen 2005, Hörspielpreis der Kriegsblinden, Deutscher Hörspielpreis der ARD, ARD Online Award), "Speicher" (BR 2008, Hörspiel des Jahres), "Memory Loops" (BR/Kulturreferat München 2010, Hörspiel des Jahres, Grimme Online Award 2012), "IN A MIST" (BR 2014).

3585 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag

501 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Paris - sechs Monate danach Ausländische Besucher wundern sich über die massive Präsenz bewaffneter Soldaten, die durch Paris patrouillieren - für die Hauptstadtbewohner ist dies heute gewohntes Alltagsbild. Sechs Monate sind seit der letzten Attentatswelle vergangen, bei der islamistische Terroristen willkürlich auf Besucher in Cafés und im Konzertsaal Bataclan schossen und 130 Menschen kaltblütig ermordeten. Inzwischen sind Taschenkontrollen beim Betreten öffentlicher Gebäude und Läden ebenso zur Normalität geworden wie die ständigen Appelle zur Wachsamkeit in der Métro. Das Leben in der kosmopolitischen Seine-Metropole geht weiter. Vergessen ist der Terror keineswegs: Vielen ist bewusst, dass die Gefahr längst nicht gebannt ist. Aber unterkriegen lassen will sich keiner. Vor allem junge Leute setzen nun auf mehr Solidarität, schließen sich Sozial-Vereinen an, entwickeln Initiativen, um das gesellschaftliche Zusammenleben zu verbessern. Während das Rathaus kürzlich einen "Bürger-Pass" auflegte - vor allem, um das Zugehörigkeitsgefühl zu Paris zu stärken. Die Attentate haben Spuren hinterlassen: Die Regierung hat landesweit den Ausnahmezustand bis Ende Mai verlängert, Menschenrechts-Vereine beklagen negative Folgen für die Bürgerrechte. Vor kurzem war die Pariser Oberbürgermeisterin Anne Hidalgo in Japan, um Touristen erneut an die Seine zu locken - der Fremdenverkehr ist seit vergangenem November eingebrochen. Mit gewissem Trotz verbreitet Hidalgo eine Botschaft, die vielen Hauptstadtbewohnern aus der Seele spricht: "Paris bleibt Paris!"

1648 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Flip oder Flop Das Musikmagazin Von und mit Ursel Böhm

3723 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

City of Pop: Das interaktive Brettspiel in Stereo City of Pop: Das interaktive Brettspiel in Stereo Mit Tobias Ruhland und Ralf Summer Internet: www.bayern2.de/zuendfunk City of Pop ist das monatliche Zündfunk-Radio-Quiz auf Bayern2. Unsere sechs Kandidaten müssen keine staubigen Wissensfragen aus der Popgeschichte beantworten, vielmehr geht es um folgende Sportarten: Coverversionen erraten, Songzeilen ergänzen, über die eigenen Lieblingsplatten schwärmen. Unser Hauptgewinn: eine eigene Zündfunk-Sendung, in der unser/e SiegerIn eine Stunde lang Lieblingslieder auflegen darf. Die Monatssieger treten außerdem im Dezember zum großen City of Pop-Jahresfinale an im Kampf um den Titel: Bürgermeister der City of Pop. Anmeldung per Mail unter zuendfunk@bayern2.de oder direkt auf der Zündfunk-Seite unter: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/kolumnen-sendungen/city-of-pop/index.html

5483 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Lisa Fitz - Powerfrau mit Hirn und Herz Kabarett und Comedy WeltMeisterinnen - gewonnen wird im Kopf Lisa Fitz - Powerfrau mit Hirn und Herz zu Gast im Funkhaus Aufnahme von der Preisverleihung der Bayern 2-Aktion "Gutes Beispiel" am 4. Mai 2016 im Studio 2 Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Seit vierzig Jahren steht Lisa Fitz mittlerweile auf der Bühne - eine Erfolgsgeschichte, in der es auch Tiefen zu überstehen gab. Aber Aufgeben war nie eine Option, dafür waren und sind ihr Themen wie Glaube, Emanzipation und Altern einfach zu wichtig. Nicht zuletzt auch wegen ihrer unbeirrbaren Haltung gilt die streitbare Künstlerin als "Inbegriff selbstbewusster und intelligenter Weiblichkeit". In einem Alter, in dem andere sich bereits in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden, startet Lisa Fitz, berühmter Spross einer nicht minder berühmten bayerischen Künstlerdynastie, noch einmal so richtig durch. Zumindest kann man diesen Eindruck gewinnen angesichts ihres vollen Terminkalenders. Nach der Premiere ihres 14. Solos "Weltmeisterinnen - gewonnen wird im Kopf" und der Auszeichnung mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises 2015 ist sie mehr denn je ein vielgefragter Gast in den Kabarettsendungen der ARD und des ZDF. Gerade zeichnete das Bayerische Fernsehen ihr aktuelles und mittlerweile 14. Bühnenprogramm "Weltmeisterinnen - gewonnen wird im Kopf" auf, in dem Lisa Fitz erstmals die Form des Stand up-Kabaretts verlässt und in verschiedene Rollen schlüpft. Schon als Kind, so die Kabarettistin, Schauspielerin, Autorin und Sängerin, sei ihr Berufswunsch Kasperl gewesen und "das bin ich ja auch irgendwie geworden".

1862 Hörer

21.00 Uhr

 

 

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Diwan

Das Büchermagazin

1622 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Andres Veiel, Filmemacher Andres Veiel ist 1959 in eine schwäbische Offiziersfamilie hineingeboren - sowohl der Vater als auch der Großvater waren Teilnehmer am Russlandfeldzug. Entsprechend konservativ-katholisch ging es in seinem Elternhaus zu. Heute ist Andres Veiel als Filmemacher, vor allem als Dokumentarfilmer ("Black Box BRD"), einer der kritischen Chronisten Nachkriegsdeutschlands. Das DOK.fest München 2016 widmet Andres Veiel in diesen Tagen eine Retrospektive. Bricht mit dem Weltbild seiner Eltern "Da, wo ich lebte, fühlte ich mich nicht zugehörig: in dem Vorort mit seinen Carports und Doppelgaragen, den auf 1,20 Meter gestutzten Ligusterhecken, den Nachbarn, die meine Freunde und mich mit Sprüchen bedachten wie 'Euch hat Hitler vergessen zu vergasen', weil wir lange Haare hatten", schreibt Andres Veiel. Er bricht mit dem Weltbild seines Elternhauses, verweigert den Wehrdienst und geht nach West-Berlin, um dort Psychologie zu studieren. Erste Filmarbeiten entstehen bereits während des Studiums. Von 1985 bis 1989 absolviert Veiel eine Regie- und Dramaturgie-Ausbildung - aus ersten Inszenierungen in einem Berliner Gefängnis entsteht 1991/1992 der Dokumentarfilm "Winternachtstraum" über die späte Verwirklichung des Lebenstraums einer Schauspielerin. 1993 dreht er "Balagan" über eine jüdisch-palästinensische Theatergruppe in Israel. Im Grimme-Preis-gekrönten "Die Überlebenden" (1996) begibt er sich auf die Lebensspuren von drei seiner ehemaligen Klassenkameraden, die sich das Leben genommen haben. Einem größeren Publikum ist Andres Veiel durch "Black Box BRD" (2001) bekannt, wo er die Biografien des RAF-Terroristen Wolfgang Grams und des Deutsche-Bank-Managers Alfred Herrhausen zusammenbringt. Recherche bei den Rechtsradikalen In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Stefan Parrisius erzählt Andres Veiel auch von seiner Beschäftigung mit der Psyche von Bankern und von seinen Recherchen im rechtsradikalen Milieu.

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23.00 Uhr

 

 

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Nachtmix

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radioJazznacht

Klassiker, neue CDs und Live-Musik Mit Marcus Woelfle

507 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Krommer: Oboenkonzert F-Dur, op. 52 (Heinz Holliger, Oboe; English Chamber Orchestra: Peter-Lukas Graf); César Franck: Klavierquintett f-Moll (Kalle Randalu, Klavier; Mandelring-Quartett); Georges Bizet: Symphonie Nr. 1 C-Dur (Bamberger Symphoniker: Georges Prêtre); Leos Janácek: "Lachische Tänze" (Philharmonisches Orchester Rotterdam: James Conlon)

2728 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Maria von Weber: Symphonie Nr. 2 C-Dur (Norwegisches Rundfunk-Orchester: Ari Rasilainen); Franz Liszt: "Vallée d'Obermann" (Francesco Piemontesi, Klavier); Richard Strauss: "Vier letzte Lieder" (Jessye Norman, Sopran; Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur)

1221 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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