Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen mit Gedanken zur Adventszeit Andreas Batlogg SJ 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Weitwinkel

Reportage vom Land Wiederholung am Sonntag, 13.05 Uhr

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Bayerisches Feuilleton

Winterlüste, Psychogramm einer Jahreszeit Winterlüste Psychogramm einer Jahreszeit Von Thomas Kernert Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr Einer der Kernsätze für die klimatische Periode zwischen dem 21. Dezember und dem 21.März lautet: "Hat der Winter Eis und Schnee, sitzt kein Mensch im Strandcafé." Dies ist bitter, denn im Strandcafé gibt es Sonne, Cocktails und leicht bekleidete Frauen. Der Winter verlangt uns also klimatische, kulinarische und zwischenmenschliche Verzichtleistungen ab und entschädigt uns dafür mit Sauwetter, Spitzkohl und klobigen Daunenmänteln. Es gibt Theologen, die den Winter für eine Spätfolge der Ursünde halten. Andererseits: Im meerfernen Bayern gibt es auch im Sommer keine Strandcafés, höchstens Uferpromenaden-Bistros - und die haben auch im Winter geöffnet. Dafür aber gibt es Glühwein-Schenken, Bratwurst-Stände, Heiße-Maroni-Buden, Ski-Hütten sowie kachelofenbestückte Wirtshäuser: Allesamt Einrichtungen, die erst im Winter zu Höchstform auflaufen und dann sowohl kulinarisch als auch zwischenmenschlich stark ans Paradies erinnern. Und dann gibt es da selbstverständlich auch noch die Fußbodenheizung. Sie hat aus dem Winter von anno dazumal ein anderes, ein innovatives und konsumentenfreundliches Wesen gemacht. Was man mit ihrer Hilfe alles treiben, träumen und ausbrüten kann, während draußen leise der Schnee rieselt, geht weder auf die berühmte Kuhhaut noch auf ein Strandbadetuch. Der Jahreszeiten-Profiler Thomas Kernert hat die bayerischste (... und modernste ...) aller Jahreszeiten unter die Lupe genommen.

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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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orange

Moderation: Dagmar Schwermer Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge

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Bayernchronik

Moderation: Julia Zöller Der Bürgermeister von Sindlasreuth - Glosse von Florian Hartmann */ Der Bayernkommentar von Ernest Lang * *

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Gesundheitsgespräch

Wenn die Schilddrüse verrückt spielt Der entgleiste Mensch Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Werner Buchberger Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Warum bin ich so müde? Warum schlägt mein Herz wie verrückt? Warum kann ich nicht schlafen? Warum schmerzen alle meine Muskeln? Die Schilddrüse ist zwar ein sehr keines Organ - wie die Flügel eines Schmetterlings liegen ihre beiden Hälften um den Kehlkopf -, aber wenn sie nicht richtig arbeitet, kann sie uns völlig aus der Bahn werfen. Eine Überfunktion lässt den Körper an Gewicht verlieren, der Puls beginnt zu rasen, das Herz bekommt Rhythmusstörungen, man beginnt zu zittern. Die Unterfunktion bewirkt das Gegenteil: Man wird müde und schwerfällig, kann sich zu nichts mehr aufraffen und nimmtwomöglich zu. Darüber hinaus kann die Schilddrüse Knoten bilden, die auf jeden Fallbeobachtet werden müssen. Doch was löst diese Störungen aus, was bringt die Schilddrüse aus dem Tritt?

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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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radioFeature

Eine religiöse Weltreise in sechs Stockwerken Nächste Etage: Erlösung Eine religiöse Weltreise in sechs Stockwerken Von Matthias Leitner Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr "München ist die City of God", ruft Joe Danqua, Pastor der versammelten Gläubigen aus Afrika. Wenige Sekunden zuvor hat er den heiligen Geist beschworen, jetzt weint vor ihm eine junge Frau und betet in Ekstase zu Jesus. Ein Stockwerk darüber beenden zeitgleich indische Sikh gerade ihr Sonntagsmahl, gemeinsames Essen ist essentieller Teil der Zeremonie. Egal welcher Religion man angehört, egal ob arm oder reich, ob Mann oder Frau, für jeden Gast haben die Sikh einen warmen Chai-Tee und würziges Daal. Die Mitglieder von sieben verschiedenen Religionen beten in den sechs Stockwerken der Machtlfinger Straße 10 in München. Neben der afrikanischen Pfingstgemeinde und den Sikh bereiten sich auch afghanischen Sunniten, irakische Schiiten, Muslime aus dem Togo und Indonesien, sowie Engelsgläubige aus Südamerika zum Gebet vor. Begonnen hat alles damit, dass der ehemalige Imam der afghanischen Gemeinde, Sidigullah Fadai, einen Ort schaffen wollte, in dem verschiedene Religionen zusammenkommen, sich austauschen und friedlich koexistieren. Mittlerweile hat er das Haus wieder verlassen, nicht ganz freiwillig und enttäuscht über die Engstirnigkeit seiner eigenen Gemeinde. Das Feature "Nächste Etage: Erlösung" ist eine Weltreise in gerade einmal sechs Stockwerke, eine Reise von Indien bis Ghana, vom Irak bis nach Afghanistan, eine Reise ins religiöse Herzen Münchens, das Portrait eines chaotischen Mikrokosmos, vor allem aber der Menschen die täglich darin aus und eingehen. Matthias Leitner, Jahrgang 1983, ist ein vielfach ausgezeichneter Autor und Regisseur für Hörfunk, Fernsehen und Film. Er schreibt über Wissenschaft, Popkultur und das alltägliche Leben. Seit 2012 ist er Kurator für "Interactive Media" auf dem DOK.fest München.

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Nachrichten, Wetter

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Diwan

Das Büchermagazin Wiederholung um 21.05 Uhr

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Nachrichten, Wetter

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Hörspiel

Mayröcker: Das zu Sehende, das zu Hörende Das zu Sehende, das zu Hörende Von Friederike Mayröcker Echo - Elfriede Irrall Narkissus - Rudolf Wessely Henry - Ulrich Wildgruber Narrator - Otto Sander Komposition: Ernst Kölz Regie: Götz Fritsch ORF/BR/WDR/DLR Berlin 1997 Angeregt von zwei Bildern, also von rein optischen Eindrücken, setzt Friederike Mayröcker diese Impulse in ein poetisch-akustisches Hörspiel um, das selbst ununterbrochen Bilder erzeugt. Strukturelles Element ist auch der griechische Mythos der Echo, die von Narkissus verachtet wird, weil sie ihm nachspricht, nachläuft. Sie ist Opfer eines Geschlechterkampfes, einer Auseinandersetzung, die auch im hohen Alter noch anhält. Neben Echo, die von der Stimme eines Mezzosoprans "gefärbt" wird, und Narkissus, dem ein Countertenor zugeordnet ist, instrumentieren ein "Narrator" und die Figur Henry das vielschichtige Erinnerungs- und Beziehungsgewebe. Ein Echo der Vergangenheit wird zur "Redeverflossenheit" einer Liebesbeziehung, und das schöne Spiegelbild des Narkissus wird "in brackigem Wasser ertränkt". Der Narrator in Mayröckers Hörspiel beginnt mit folgender poetologischer Bemerkung: "in der Komposition eines Spiels (Radiospiels z.B.) kannst du nicht einfach emotional rotieren wie in einem langen Prosatext, sondern es gibt da Zipfel, die irgendwie geknüpft, zusammengeknüpft werden wollen - man kann sie nicht einfach so herunterhängen lassen, sie können nicht aussehen wie Diwanquasten, wie es für ein längeres Prosawerk denkbar, ja, wünschenswert ist, sondern sie müssen Richtung, Galopp, Frage- und Antwortkonstellation besitzen. Es ist also etwas ganz Besonderes: es ist darin besonders viel Konzept und Kalkül ..." "Das zu Sehende, das zu Hörende" wurde in Österreich als Hörspiel des Jahres 1997 ausgezeichnet.

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Bayern 2-radioMusik

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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

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Zum Sonntag

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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Breitengrad

Zehn Jahre nach dem Tsunami Zwischen Erinnerung und Fortschritt Zehn Jahre nach dem Tsunami im Urlaubsparadies Von Udo Schmidt Wiederholung am Mittwoch, 24. Dezember 2014, 13.05 Uhr Zehn Jahre nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe mit weit über 200.000 Toten ist die Erinnerung an die furchtbaren Tage nach den Überschwemmungen, der Gedanke an die damalige Hoffnungslosigkeit noch wach. Vor Ort in der damals am stärksten betroffenen indonesischen Provinz Aceh - dort kamen allein 160.000 Menschen ums Leben - oder im thailändischen Khao Lak ist jedoch von den Auswirkungen nichts mehr zu sehen. Zehn Jahre später sind Gebäude und Infrastruktur wieder aufgebaut. Häufig, aber nicht immer, wurden - verglichen mit der Situation vor dem Tsunami - Fortschritte erzielt, wurde die furchtbare Katastrophe als Entwicklungs-Chance genutzt.

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radioMikro

Musik-Wünsch-Maschine Das Musikmagazin in RadioMikro Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge

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Nachrichten, Wetter

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Zündfunk

Das Szenemagazin Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

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Nachrichten, Wetter

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radioSpitzen

"Gscheid gfreid" - Martina Schwarzmann und Gäste radioSpitzen live vor Ort "Gscheid gfreid" - Martina Schwarzmann und Gäste (1) Mit Martina Schwarzmann und Helmut A. Binser Aufnahme vom 2. Dezember im Studio 2 des Münchner Funkhauses Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Teil 2: Freitag, 9. Januar 2015, 14.05 Uhr Eigentlich scheint alles wie immer. Die Tarnung sitzt perfekt: die strenge Brille, die brave Bluse, die Zopffrisur, das lockere Understatement, das Martina Schwarzmann so perfekt beherrscht. Die vielfach preisgekrönte Musikkabarettistin hat sich trotz ihres großen Erfolgs ihre Natürlichkeit bewahrt. Derzeit ist sie mit ihrem fünften Bühnensolo "Gscheid gfreid" unterwegs, präsentiert von Bayern 2 - und wieder einmal gelingt es ihr, mit lässigem Charme und überbordender Fabulierlust zielsicher die absurden und komischen Seiten des alltäglichen Wahnsinns aufzuspüren. Und doch ist alles ein bisschen anders in ihrem neuen Programm. In skurrilen Liedern über Sex am Lagerfeuer, Regenwürmer und den Weltfrieden, in abenteuerlichen Geschichten über die Popelfee und über Hundsdreck-Schnecken erfährt man nicht nur viel über unsere Zeit, sondern auch, wie es bei den Schwarzmanns zu Hause zugeht. Es ist ihr bislang persönlichstes Programm, mit dem Martina Schwarzmann am 2. Dezember zu Gast bei den radiospitzen live vor Ort im Studio 2 des Münchner Funkhauses war - bei einem exklusiven Dreifach-Konzert für Bayern 2-Hörer. Begleitet wurde Martina Schwarzmann von dem niederbayerischen Songwriter Mathias Kellner und dem Musikkabarettisten Helmut A. Binser aus dem Bayerischen Wald. Den zweiten Teil des Mitschnitts senden die radioSpitzen am 9. und 10. Januar.

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Nachrichten, Wetter

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Diwan

Das Büchermagazin Wiederholung von 14.05 Uhr

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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Sandra Schöttner, Meeresbiologin Stefan Parrisius im Gespräch mit Sandra Schöttner, Meeresbiologin Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Sandra Schöttner hat sich gleich zweimal ihren Traum erfüllen können. Der eine ist ihr Berufswunsch: Sie ist Meeresbiologin und Meeresschutzexpertin, zur Zeit bei Greenpeace tätig. Der andere Traum ist: Sie wollte schon immer Christkind sein. Was ihr in Nürnberg auch gelang.

4701 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Nachtmix

Die Klänge des Jahres Die Klänge des Jahres (1) Die Lieblingsplatten der Nachtmix DJs Mit Karl Bruckmaier

2921 Hörer

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radioJazznacht

Mit Peter Veit Neues aus den Jazz-Charts

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Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ralph Vaughan Williams: "A Sea Symphony" (Amanda Roocroft, Sopran; Thomas Hampson, Bariton; BBC Symphony Chorus and Orchestra: Andrew Davis); John Dowland: Neun Lieder (Christoph Genz, Tenor; Michael Freimuth, Laute und Theorbe); Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", Suite Nr. 2 D-Dur (London Classical Players: Roger Norrington)

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04.00 Uhr

 

 

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Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 385 (Wiener Philharmoniker: Riccardo Muti); Johann Sebastian Bach: Sonate A-Dur, BWV 1015 (Michelle Makarski, Violine; Keith Jarrett, Klavier); Johann Nepomuk Hummel: Arie und Variationen über ein Tirolerlied, op. 118 (Cecilia Bartoli, Mezzosopran; Orchestra la Scintilla: Adam Fischer); Antonín Dvorák: Romanze f-Moll, op. 11 (Malcolm Stewart, Violine; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra: Libor Pesek)

867 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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