Jetzt läuft auf Bayern 2:

Diwan

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2795 Hörer

05.03 Uhr

 

 

Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen mit Gedanken zum Tag 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

2288 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Weitwinkel

Reportage vom Land Wiederholung am Sonntag, 13.05 Uhr

578 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2795 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Der Klang der NS-Zeit Der Klang der NS-Zeit Töne aus München 1933-1945 Von Marita Krauss Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr Klänge, Töne, Geräusche erscheinen zunächst selbstverständlich und zeitlos. Erst im "Sound" einer vergangenen Epoche entdecken wir das Besondere, das ganz Andere: Klänge ermöglichen Reisen in eine vergangene Gegenwart. So spiegeln besonders Tagesnachrichten, Sportmeldungen oder der Wetterbericht die Nähe und die Ferne vergangener Tage. Sprachführung, Wortwahl und Tempo zeigen Ansager, Reporter oder politische Redner als zutiefst zeitgebunden: Ihr Pathos ist uns fremd und ihr Spott unheimlich. Aber auch unpolitische Töne wie Glocken, Straßenbahnklingeln, Hupen, das Schlagen einer Autotür machen deutlich, dass die ganze Stadt damals anders klang; die Geräusche gehören zu einer versunkenen Zeit. Noch eindeutiger verweisen Marschmusik, Kommandos, Sirenen oder "Heil Hitler"-Rufe auf die Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft. Allgegenwärtige Radioreporter führen uns vielfach unmittelbar in Situationen hinein, viel anschaulicher als Fotos oder Filme: "Sound" vermittelt dichte Atmosphäre. Das Schallarchiv des Bayerischen Rundfunks und das Deutsche Rundfunkarchiv verfügen über Originaltöne aus der NS-Zeit in München, die verwendet und als Quellen ernst genommen werden. Überliefert sind öffentliche Veranstaltungen, Reden oder Umzüge - der Alltag und Privates kommen nur Nebenbei mit ins Archiv. Marita Krauss nähert sich über Töne und Klänge der "Sound history", einer Klanggeschichte der nationalsozialistischen Jahre in München.

1079 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2795 Hörer

09.05 Uhr

 

 

orange

Moderation: Gabi Kautzmann Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge

1160 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2795 Hörer

11.05 Uhr

 

 

Bayernchronik

Moderation: Julia Zöller Der Bürgermeister von Sindlasreuth - Glosse von Florian Hartmann */ Der Bayernkommentar von Ernest Lang * *

699 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2795 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Brustkrebs Der Weg zur individuellen Therapie Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Werner Buchberger Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Tumor ist nicht gleich Tumor. Insbesondere beim Brustkrebs hat die Forschung in den letzten Jahren immense Fortschritte gemacht: Je nachdem, wie das Krebsgewebe geartet ist, können die Ärzte die Therapie für jede Frau genau abstimmen. Dadurch sind nicht nur die Chemotherapien verträglicher geworden, sondern sie bleiben auch viel mehr Patientinnen als früher erspart.

744 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2795 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Der Körper als Kunstwerk Die sieben Leben der Marina Abramovic Der Körper als Kunstwerk Von Nina Hellenkemper WDR/NDR/RBB 2014 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Ikone, Grenzgängerin, Radikale: Die serbische Performancekünstlerin Marina Abramovic fürchtet in ihren spektakulären Kunstaktionen weder Schmerz noch den Tod. Auch Lady Gaga zählt zu ihren Schülerinnen. Sie geißelte sich mit Peitschen, Feuer, Eis oder legte Besuchern eine geladene Pistole zur freien Verfügung vor. Was Marina Abramovics Arbeit bis heute prägt, ist die maximale Spannung, die sie zwischen sich und dem Publikum erzeugt. Als erste lebende Künstlerin holte sie 850.000 Besucher ins Museum of Modern Art. 2014 will sie in Hudson/New York das "Marina Abramovic Institute" eröffnen. Besucher müssen sich vertraglich verpflichten, mindestens sechs Stunden zu bleiben, um dann im weißen Laborkittel - ohne Uhr und Handy - die "AbramovicMethode" zu erlernen.

1095 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin Wiederholung um 21.05 Uhr

1158 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Virginia Woolf: Jacobs Zimmer(1-2) Jacobs Zimmer (1-2) Von Virginia Woolf Aus dem Englischen von Gaby Hartel Mit Friedhelm Ptok, Britta Hammelstein, Wiebke Puls, Sylvana Krappatsch, Annette Paulmann, Benedikt Lückenhaus, Caroline Ebner, Sabine Kastius, Johannes Zirner, Dominik Kaschke, Michaela Steiger, Julia Loibl und Hans Kremer Komposition: Jakob Diehl Bearbeitung: Gaby Hartel Regie: Katja Langenbach BR 2012 im Hörspiel Pool "Jacobs Zimmer", erschienen1922 und ein wenig bekanntes Meisterwerk der Moderne: eine multisensorische Folge von atmosphärischen Ausschnitten, kurzen Einblicken, vielstimmigen Einschätzungen, die lose chronologisch aneinandergereiht sind. Wir begegnen Jacob als Kleinkind am Strand, erhaschen Eindrücke aus seiner Schulzeit, seinem Studentenleben in Cambridge, sehen ihn durchs nächtliche London zu einer Geliebten gehen oder nach Griechenland reisen. Das Unerhörte daran: Jacob selbst spricht nie und genau das war Virginia Woolfs Schlag gegen die viktorianische Erzählkonvention, in der sie sozialisiert wurde, und deren autoritäre Vorgaben sie zeitlebens angriff. Ihre gelungene Romanerfindung arbeitet erstmals mit einer Art fotografischer Schnitttechnik und zeigt, dass Jacob durchaus "da" ist: heraufbeschworen, nicht aus der Aufzählung von charakterbestimmenden Fakten und gedrechselten Sätzen eines allwissenden Erzählers, sondern auf geisterhafte Weise in Facetten gespiegelt: in den Blicken, Gedanken- und Gesprächsfetzen seiner Umgebung. Es ist, als blättere man mit angehaltenem Atem durch das Fotoalbum eines Fremden. So stehen wir heutzutage im Leben, meinte Woolf, so erfahren wir die Welt: Wir gleiten durch eine Abfolge von symbolischen Räumen, durch sprechende Atmosphären, angerissene Szenen und Gesprächsfetzen, und wenn wir sie lesen lernen, verstehen wir vielleicht ein bisschen besser, wer wir sind.

2129 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2795 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

763 Hörer

17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag

413 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2795 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Tina Turners Geburtsort Nutbush City Limits - Wo Tina Turner das Licht der Welt erblickte Von Tom Noga Ihr Leben ist ein Lehrstück: aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, von ihrem späteren Mann zu einer der bekanntesten Sängerinnen der 60er und 70er Jahre aufgebaut. In der Ehe 16 Jahre lang Erniedrigungen und Prügel ertragen. Dann die Trennung: wieder bei null angefangen, mit nicht mehr als ihrem Namen, einem Künstlernamen: Tina Turner. Und schließlich der Aufstieg zum Superstar. Am 26. November wird Tina Turner, geboren als Anna Mae Bullock, 75 Jahre alt. Grund genug, sich in ihrem Geburtsort umzusehen, in Nutbush, Tennessee. Das Städtchen, das eigentlich nur eine Siedlung ist, hat sie in einem ihren größten Hits wenig schmeichelhaft besungen, in "Nutbush City Limits": Kirche, Kneipe, Plumpsklo, Schule. Ein Kaff, in dem man sonntags zur Kirche geht und wochentags auf den Baumwollfeldern arbeitet. Mit anderen Worten: ein Ort, aus dem man als junger Mensch möglichst schnell verschwinden will.

1216 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Mit klaro - Nachrichten für Kinder * Annabelle Zametzer und Kristina Kotter besuchen die Klasse 4b der Grund- und Mittelschule Kiefersfelden - Landkreis Rosenheim / * Ist da jemand? Das SETI-Institutsucht seit 30 Jahren nach Leben im All Von Silke Schmidt-Thrö/ Wofür würdest du streiken? Von Kerstin Öchsner Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge

2637 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Verdammt guter Stoff: Wie die Narcocultura zur Popkultur wurde Verdammt guter Stoff: Wie die Narcocultura zur Popkultur wurde Von Florian Meyer-Hawranek Internet: www.bayern2.de/zuendfunk Der Narcotráfico, der Drogenhandel, ist längst mehr als ein bloßes Geschäft. In Mexiko und in anderen Ländern Lateinamerikas hat er sich zu einem Lebensstil entwickelt: Die Drogen, die Gewalt, das schnelle Geld und das kurze Glück haben ganz eigene popkulturelle Ausdrucksformen erschaffen. Diese Narcocultura, die Kultur der lateinamerikanischen Drogenbanden, ist mittlerweile überall. Und die Fiktion, die die Narcocultura hervorgebracht hat, sickert langsam zurück ins wahre Leben. Die Wirklichkeit wird immer mehr zu einer düsteren Mafiasoap, einer der schmierigen Telenovelas, die seit Jahren das Programm der lateinamerikanischen Fernsehsender verkleben. Florian Meyer-Hawranek hat zu den dunklen Polka-Beats der Narcocorridos, der Gangster-Blasmusik aus dem Norden Mexikos, im Takt gewippt und sich durch die kolumbianischen Narco-Serien gezappt. Für den Zündfunk hat er den Auswirkungen der Narcocultura nachgespürt: in Lateinamerika und bei uns .

4264 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Neues aus der Szene Kabarett und Comedy "Erlösung" - Die Extremhumoristen Matthias Egersdörfer und Martin Puntigam schließen sich zusammen / Im Rahmen der ARD-Themenwoche "Toleranz": "Zwischen Ghetto und Germanen" - Kabarett mit Migrationshintergrund / "Vorsicht, Klassik!" - Dieter Hildebrandt entheiligt die heilige Musik / "Grenzgänger und falscher Jesus" - Rudolf Klaffenböcks Kurzfilm-Nächte im Passauer ScharfrichterHaus / "Eine Lederhand packt ein" - Georg Schramms Abschied auf CD Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr "Erlösung" - Die Extremhumoristen Egersdörfer und Puntigam im Duo Beide schätzen die Provokation als künstlerisches Mittel und wuchten monströse Zeitgenossen auf die Bühne. Beide verlangen alles von ihrem Publikum und unterlaufen die gängigen Mechanismen des klassischen Kabaretts. Der fränkische Misanthrop Matthias Egersdörfer und der in Graz geborene Kabarettist Martin Puntigam scheinen sich gesucht und gefunden zu haben. Unter dem Titel "Erlösung" stehen sie nun gemeinsam auf der Bühne. / "Zwischen Ghetto und Germanen" - Kabarett mit Migrationshintergrund Als "niederbayerische Türke aus Hengersberg" hat er Karriere gemacht: Der Kabarettist Django Asül nutzte seine türkischen Wurzeln auf der Bühne als Alleinstellungsmerkmal, indem er einen fremden und befremdeten Blick auf die deutsche Wirklichkeit warf. Auch der türkischstämmige Mannheimer Bülent Ceylan und der deutschtürkische Komiker Kaya Yanar spielen mit den Klischees, die Ausländern in Deutschland entgegengebracht werden. Drei postmigrantische Erfolgsgeschichten, die viele Nachfolger inspiriert haben: Auf den Comedy- und Lesebühnen tummeln sich Künstler unterschiedlicher Herkunft und machen sich Gedanken über das Anders-Sein, über Vorurteile und Toleranz. Versuchen sie nur, auf der Erfolgswelle mitzureiten, oder können sie uns dabei helfen, uns selbst und unser Land besser zu verstehen? / "Vorsicht, Klassik!" - Dieter Hildebrandt entheiligt die heilige Musik Am 20. November jährt sich der Todestag des wohl bedeutendsten deutschen Kabarettisten der vergangenen Jahrzehnte. Eine neue CD bietet nun Gelegenheit, dem satirischen Altmeister noch einmal dabei zuzuhören, wie er den klassischen Konzertbetrieb aufmischte, die "heilige Musik" entheiligte und die "Musikentsorgungsgesichter" der Konzertbesucher zum Lachen brachte. / "Grenzgänger und falscher Jesus" - Rudolf Klaffenböcks Kurzfilm-Nächte in Passau Der gebürtige Passauer Rudolf Klaffenböck ist ein echtes Allroundtalent: Als Kabarettist und Photograph, als Autor und Filmemacher, als Grenzgänger und Spurensammler hat er sich einen Namen gemacht. Legendär ist Klaffenböcks Kurzfilm "Oberammergau", der seinen Auftritt als "falscher Jesus" bei den Passionsspielen 1984 dokumentiert. Aus Protest gegen die Vermarktung der Leidensgeschichte Jesu verteilte er weiße Nelken und wurde verhaftet. Im Passauer ScharfrichterKino zeigt der Dokumentarfilmer nun nach zehn Jahren wieder einmal sein filmisches Schaffen.

1272 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin Wiederholung von 14.05 Uhr

1158 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ulrich Matthes, Schauspieler Achim Bogdahn im Gespräch mit Ulrich Matthes, Schauspieler Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr "Großschauspieler", "bedeutendster Schauspieler Deutschlands" oder "Kultursenator von Berlin". Bei Ulrich Matthes überschlagen sich die Kritiker und Journalisten mit Superlativen. Tatsache ist - er gilt als einer der vielseitigsten Theaterschauspieler Deutschlands und hat schon jede Menge Preise eingeheimst. Ob Kleist, Ibsen oder Tankred Dorst, er spielt und spielte die großen Rollen in allen großen Schauspielhäusern in Deutschland.

4552 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Bart, man trägt Bart! Bart, man trägt Bart! Musik von Robert Wyatt bis Kris Kristofferson Mit Karl Bruckmaier Eigentlich geht es weniger um Haartracht und Barttracht, sondern um Compilations oder Wiederveröffentlichungen von John Fahey, Ry Cooder, Robert Wyatt oder Kris Kristofferson - aber es fällt schon auf, dass die Zausel alle jede Menge Haar im Gesicht haben. Also kraulen wir ihn, den Bart und genießen wir die Musik...

2842 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

4. Birdland Radio Jazz Festival Aus dem Birdland-Jazzclub Musik und Hintergründe - unter anderem von "Medeski, Scofield, Martin & Wood", dem Roy Hargrove Quintet, Bobo Stenson und Mike Manieri, dem Daniel Guggenheim New York Quartet und dem Lucas Heidepriem Trio Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel Treffen der Weltstars Von John Scofield bis zu den Brüdern Joachim und Rolf Kühn: Der Birdland-Jazzclub Neuburg wartet mit großen Namen auf. Live-Sendung auf BR-Klassik und Bayern 2 Größer könnte das Star-Aufgebot nicht sein: Der kleine, charmante Jazzclub Birdland in Neuburg an der Donau richtet zum 4. Mal sein "Birdland Radio Jazz Festival" aus - mit Konzerten, die für Sendungen des Bayerischen Rundfunks mitgeschnitten werden. In insgesamt acht Konzerten - zwei davon ausgelagert ins weitaus größere Audi-Forum in Ingolstadt - treten höchst unterschiedliche Jazz-Weltstars auf. Da sind etwa der Gitarrist John Scofield (Ex-Miles-Davis-Mitstreiter und seit 30 Jahren Gipfel-Jazzer) mit dem Groove-Trio Medeski, Martin & Wood, das Clayton-Hamilton Jazz Orchestra, die aus Deutschland stammenden internationalen Größen Rolf und Joachim Kühn - ein Bruderpaar mit großer Geschichte -, das Quintett des amerikanischen Trompeters Roy Hargrove, das Duo Bobo Stenson und Mike Manieri, das Daniel Guggenheim New York Quartet, das Yuri Honing New Quartet und das Lucas Heidepriem Trio. Eine schillernde Vielfalt des Jazz tut sich dabei auf: von fetzigem Big-Band-Swing höchster Güte bis hin zu knackig-rockigen Rhythmen - und dazwischen kammermusikalische Dialoge, mal mit Klavier und Klarinette, mal mit Klavier und Vibraphon. Aus dem hochkarätigen Programm senden wir live zwei Stunden auf BR-Klassik und gleich anschließend auf Bayern 2 Musik und Hintergründe, moderiert von Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel. Weitere Sendungen folgen unter anderem in der BR-Klassik-Jazztime in den nächsten Monaten.

350 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Edouard Lalo: "Symphonie espagnole", op. 2 (Jean-Jacques Kantorow, Violine; Granada City Orchestra: Kees Bakels); Michel Blavet: Concert a-Moll (Dorothee Oberlinger, Blockflöte; Ensemble 1700); Gioacchino Rossini: "Guillaume Tell", Ballettmusik aus dem dritten Akt (Orchestre National de l'Opéra de Monte Carlo: Antonio de Almeida); Guillaume Lekeu: Sonate G-Dur (Alina Ibragimova, Violine; Cédric Tiberghien, Klavier); Maurice Ravel: "Valses nobles et sentimentales" (Rotterdam Philharmonic Orchestra: Yannick Nézet-Séguin)

1997 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5164 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Thomas Tallis: "In ieiunio et fletu" (Hilliard Ensemble); Francesco Geminiani: Concerto grosso F-Dur (Stéphanie Pfister, Olivia Centurioni, Violine; Ensemble 415: Chiara Banchini); Philip Glass: "Tirol Concerto" (Stuttgarter Kammerorchester, Klavier und Leitung: Dennis Russell Davies); Ralph Vaughan Williams: English Folk Song Suite (Edmonton Symphony Orchestra: Uri Mayer)

838 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

397 Hörer