Jetzt läuft auf Bayern 2:

Feiertags-Feuilleton

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Arthur Dittlmann Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. Gedanken zur Pfingstzeit Christoph Breit 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

247 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Weitwinkel

Reportage vom Land

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Das Königreich Bayern im Januar 1806 "Am 6. Jänner morgens 5 Uhr verkündeten rings auf den Tölz umkränzenden Hügeln ... Pöller das auf diesen Tag dem Orte zubereitete Fest. - Um 9 Uhr wurde das Zeichen zur wirklichen Ausrufung durch wiederholtes Abfeuern der Pöller und das Geläute aller Glocken gegeben. - Auf dem Marktplatze hatte sich indeß die bürgerlich schön uniformierte Miliz aufgestellt, und unter beständiger Musik die feyerliche Verkündung erwartet. ... Nun wurde die Proklamation während einer feyerlichen Stille von dem königlichen Landgerichtsaktuar eröfnet. Dieselbe ward aber kaum abgelesen, als ein unaufhörliches Vivatrufen ... weithin die Lüfte erfüllte." Bayern wurde am 1. Januar 1806 von Napoleons Gnaden zum Königreich erhoben - und der Kurfürst Max IV. Joseph wurde König Max I. Joseph. Der Preis: Die bayerische Königstochter Auguste heiratete in Anwesenheit des französischen Kaisers und seiner Gattin Josephine Napoleons Stiefsohn Eugen Beauharnais, und es folgte eine Reihe von kostspieligen Festen in der Residenzstadt. Hofhistoriographen bemühten sich gleichzeitig um den Nachweis, dass Bayern eigentlich bereits zur Zeit der Agilolfinger Königreich gewesen sei und nun nur wieder in angestammtes Recht eingesetzt werde. Eine Krönung fand jedoch weder damals noch später statt, obwohl sie geplant war; aber erst sollte, genau nach französischem Vorbild, hergestellt werden, was man für ein richtiges Königtum brauchte: Reichsinsignien, Krönungsmäntel, Kronen, Szepter, Reichs-Apfel, Reichs-Siegel, Thronsessel - alles übrigens auf Ratenzahlung, denn Geld hatte man keines. Außerdem hoffte man vergeblich, noch vor der Krönung ein Konkordat abschließen zu können. Und bald brach auch wieder Krieg aus, in dem die Bayern an der Seite Napoleons kämpften. Als dessen Stern sank, wechselten sie gerade noch rechtzeitig die Seiten und konnten so das bayerische Königreich in die neue Zeit nach dem Wiener Kongress retten. Marita Krauss kommentiert die Ereignisse des Januars 1806 und ihre Folgen.

1244 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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09.05 Uhr

 

 

orange

Moderation: Dagmar Schwermer Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

1304 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Bayernchronik

Moderation: Ernest Lang

771 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

1. Bayerische Demenzstrategie Wir werden älter... das ist schön! Doch es bedeutet auch: Die Zahl der Menschen, die an Demenz erkranken, wird größer werden. Und damit stehen wir vor einer gesellschaftlichen Herausforderung, auf die wir immer noch keine angemessene Antwort haben: Wie ermöglichen wir dementen Menschen ein Leben in Sicherheit und Würde - ohne dass ihre Angehörigen sich bis zur Selbstzerstörung in der Pflege verlieren? Immer noch gibt es keinen offiziell gültigen Pflegebegriff, der Dementen gerecht wird; immer noch gibt es kaum Krankenhäuser, die auf die Pflege von Dementen eingestellt sind, immer noch gibt es kaum Wohngruppen speziell für Demente. Doch es gibt in Bayern eine Demenzstrategie - die erste in ganz Deutschland. Doch was taugt sie? Ist sie Wegweiser oder Sackgasse? Im Gesundheitsgespräch (Hörertelefon 0800/246 246 9) diskutieren Dr. Gabriele Hartl aus dem Bayerischen Gesundheitsministerium und Dr. Winfried Teschauer von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, mit den Anrufern.

845 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3582 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Das unabhängige Radionetzwerk "Pacifica" Die andere Stimme Amerikas Das unabhängige Radionetzwerk "Pacifica" Von Martina Groß BR 2005 "Hier ist KPFA. Dies ist unser erster Tag auf Sendung": am 15. April 1949 ging in Berkeley das erste Hörer-finanzierte Programm der später landesweiten Rundfunk-Kette "Pacifica" auf Sendung. Ohne Werbung, dem friedlichen Dialog und der Meinungsfreiheit verpflichtet. Gestaltet von Sozialvisionären, Intellektuellen, Idealisten und Querdenkern. Heute sind es fünf Sender, die in über 65 Jahren immer wieder die Grenzen des Mediums Radio durchbrochen haben. Oft waren sie die ersten, die die amerikanischen Hörer über nationale und internationale politische Vorgänge informierten - und wichtige Reformen anmahnten. Pacificas Mikrophone sind bis heute die Megaphone für die Stimme des "anderen Amerika". Inzwischen eine der letzten Bastionen amerikanischer Medienvielfalt, die immer wieder um ihr Überleben kämpfen müssen. Pacifica-Flaggschiffe wie Amy Goodman und ihre Sendung "Democracy Now!", die im ganzen Land gehört wird ist eine der wichtigsten alternativen Stimmen im Land. Martina Groß schreibt Radiofeatures über Politik, Kultur und Gesellschaft, häufig in den USA, manchmal vor der eigenen Haustür - in Berlin. Ihre Sendung über die KPFA Grande Dame des politischen Radios, Elsa Knight Thompson "Noch zehn Sekunden" hat 2010 den Juliane-Bartels-Medienpreis erhalten. In ihrer letzten Sendung "Wir sind wie Götter und wir könnten genauso gut werden wie sie". (SWR/DLF 2014) erforschte sie die Geschichte der Hippies und des Cyberspace.

1214 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Diwan

Das Büchermagazin

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Nachrichten, Wetter

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Hörspiel

Die Quellen sprechen(9/16) Im Oktober 1939 war Polen zwischen Deutschland und der Sowjetunion aufgeteilt worden. Die westlichen Provinzen wurden dem Deutschen Reich zugeschlagen. Das restliche deutsch besetzte Areal wurde zum Generalgouvernement erklärt. Mit dem Angriff auf die Sowjetunion im Juni 1941 erweiterte sich das Gebiet des Generalgouvernements noch einmal und es wurde zentraler Tatort des Holocaust. Hier lebten etwa 2,3 Millionen Juden, die seit Kriegsbeginn von den Deutschen sehr rasch entrechtet, enteignet und weitgehend isoliert wurden. Obwohl die Massenmorde in Polen später einsetzten als etwa im Gebiet der Sowjetunion, ging hier die deutsche Verwaltung gegen die Juden besonders erbarmungslos vor, im Vergleich auch erheblich gewalttätiger als beispielsweise gegen die Juden im besetzten Mittel- und Westeuropa. Bereits von Oktober 1939 an waren Gettos eingerichtet worden. Sie waren schnell überfüllt, die Bewohner litten unter Hunger, Kälte, Gewalt und fehlender medizinischer Versorgung. Schon hier begann das Massensterben. Die Jüdischen Räte sowie soziale Selbsthilfe und private Initiativen versuchten das Leiden in den Gettos zu mindern, meist vergeblich. Die von den Besatzern selbst geschaffenen katastrophalen Zustände in den Gettos, vor allem die Seuchengefahr, wurden zum Argument für weitere, massivere Maßnahmen. Als den Besatzungsfunktionären im Generalgouvernement zudem klar wurde, dass eine Deportation der Juden aus dem eigenen Herrschaftsgebiet in die besetzten sowjetischen Gebiete nicht möglich sein würde, und außerdem Judentransporte aus dem Deutschen Reich und den westlichen Besatzungsgebieten einsetzten, wurden unter dem Titel "Aktion Reinhard" stationäre Vernichtungslager errichtet. Ab März 1942 wurden in den Lagern von Belzec, Sobibor und Treblinka, später auch Auschwitz, Juden vergast. Zwischen Juli und September 1942 erreichten die Massenmorde ihren Höhepunkt. Im Juli 1943 galt die "Endlösung" im Generalgouvernement aus Sicht der deutschen Behörden als weitgehend abgeschlossen, was letzte Ermordungen Überlebender kurz vor dem Einmarsch der Roten Armee nicht verhinderte. In den Gaskammern der Vernichtungslager wurden bis Herbst 1943 fast sämtliche Bewohner der Gettos im Generalgouvernement sowie abertausende Juden aus dem übrigen Europa ermordet. Fast zwei Millionen Menschen fielen in diesem Zeitraum dem Holocaust zum Opfer. Teil 9 der Höredition dokumentiert das Abwägen der Deutschen zwischen Ausbeutung der Juden als Arbeitskräfte und ihrer Ermordung und die Mithilfe einheimischer Instanzen. In den Quellen vermitteln sich die unmenschlichen Zustände in den Gettos und die allmähliche Erkenntnis der Juden und der nichtjüdischen Beobachter über Art und Ausmaß der Vernichtung. Die Texte dokumentieren Gewaltszenarien bei der Auflösung von Gettos oder bei dortigen Aufständen und enthalten Berichte und Beobachtungen aus den Vernichtungslagern. Im Appell der polnischen Exilregierung an die Alliierten oder in der Selbstmordbegründung eines jüdischen Delegierten der polnischen Exilregierung manifestiert sich der Vorwurf internationaler Tatenlosigkeit gegenüber dem Massenmord an den Juden.

2629 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

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Zum Sonntag

436 Hörer

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Nachrichten, Wetter, Verkehr

3582 Hörer

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Breitengrad

Dinosaurier in Argentinien Weltweit ziehen die Dino-Shows Jung und Alt in ihren Bann. Nicht zuletzt seit den Jurassic-Park-Filmen von Steven Spielberg sind die Dinosaurier eine Attraktion. Doch entspricht die Fiktion der Realität? Um das herauszufinden, forschen Wissenschaftler aus der ganzen Welt nach den versteinerten Resten der Urzeit-Giganten. Fündig werden sie dabei vor allem in Argentinien. Ein besonderer Coup gelang den Wissenschaftlern vor drei Jahren: Im Südosten Patagoniens fanden sie die versteinerten Knochen des wohl größten Dinosauriers, der jemals entdeckt wurde. Mit seinen 40 Metern Länge und rund 77 Tonnen Gewicht sprengt er die bisherigen Erkenntnisse über die Urzeit-Riesen. Julio Segador ist für seine Reportage über die Knochenarbeit der Dino-Wissenschaftler durch Patagonien gereist. Er hat mehrere Ausgrabungsstätten besucht, hat die Wissenschaftler bei ihrer Arbeit begleitet und geht der Frage nach, weshalb die Überreste der größten Dinosaurier ausgerechnet in den Wüsten Patagoniens gefunden werden.

1347 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro: Megafon Tiere essen!? - Die Sache mit dem Fleisch" Von Ursel Böhm und Anne Buchholz

3023 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

4718 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6561 Hörer

20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Neues aus der Szene Kabarett und Comedy Neues aus der Szene Frühreif, beklatscht und bekloppt - Die Gewinner des Prix Pantheon 2015 / Vergleichende Humorstudien - Was der Kabarettist Mathias Tretter in Kanada erlebte / "Gegendarstellung" - Max Uthoffs journalistisches Kabarettprogramm ist auf CD erschienen / "Der kann das" - Der hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler Frank Grischek / "Kopfkino" - Die neue CD von Martin Zingsheim Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr .

1479 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin

1348 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6561 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

5534 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6561 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

3323 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6561 Hörer

00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

414 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6561 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Alexander Glasunow: Suite C-Dur, op. 35 (Amati Ensemble); Sergej Prokofjew: Sonate f-Moll, op. 80 (Erik Schumann, Violine; Henri Sigfridsson, Klavier); Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 F-Dur (Wiener Philharmoniker: Leonard Bernstein)

2350 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6561 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

André-Ernest-Modeste Grétry: "Zémire et Azo", Suite (Orchestre de Bretagne: Stefan Sanderling); Luigi Boccherini: Symphonie Nr. 27 D-Dur (Akademie für Alte Musik Berlin); Alex North: Klavierkonzert mit obligater Trompete (John Taber, Trompete; David Buechner, Klavier; New Zealand Symphony Orchestra: James Sedares)

1028 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

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