Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6362 Hörer

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Martin Wieland Volksmusik und Informationen Mit Martin Wieland Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. Gedanken zum Tag (nur in Bayern 2) 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

702 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6362 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Bayerische Berufungen: Die Kellnerin "Eine frische Maß, kredenzt von der Kreszenz, der Kathi oder Rosi, das ist schon auch heute für viele noch ein Hochgenuss. Die Maler, die Dichter aller Epochen wurden nicht müde, sie zu verewigen, sie zu schildern mit all ihren Eigenheiten, sie zu loben, zu lieben und - zu schimpfen über die Jahrhunderte hinweg." Und auch bei Ludwig Thoma selbst, der diese Feststellung traf, gehören Kellnerinnen fest zum Stab der Romanfiguren oder Theatercharaktere. Ob Seelenmutter oder Bärbeißige, ob Maßkrugjongleurin oder Rechengenie: Die Kellnerin ist eine der wichtigsten Identitätsfiguren der Bayern. Was ist davon übrig geblieben bei der Erzieherin, die ihr Gehalt durch "Kellnern" nach Feierabend aufstocken muss, bei der Sächsin, die begeistert in einem Augsburger Traditionswirtshaus bedient - oder bei der üppigen afrikanischen Schönheit im Dirndl, die im oberbayerischen Biergarten Maßkrüge stemmt? Und wie bestechlich sind die heute gebräuchlichen Computersysteme, welche die Bestellung der Kellnerin nebst Rechnung direkt an Küche und Kasse übermitteln? Der Dichter Georg Queri zumindest müsste sich eine neue, ganz andere Strategie zurechtlegen als die von ihm überlieferte: "Wannst a Kellnerin liabst Brauchst koan Durst nimmer leidn Kost an Wirt schö betrüagn Na derspart er si d'Kreidn"

1578 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6362 Hörer

09.05 Uhr

 

 

orange

Moderation: Dagmar Schwermer Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

1567 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6362 Hörer

11.05 Uhr

 

 

Bayernchronik

935 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6362 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Gesunde Zähne Angst vor dem Zahnarzt? - Die wird zum Glück immer seltener, da Vorsorge inzwischen in vielen Familien eine Selbstverständlichkeit ist. Und auch in den Schulen gibt es Aufklärungsprogramme zum Thema Zähneputzen und Zahnpflege. Dennoch entsteht das eine oder andere Loch manchmal doch - obwohl es vermeidbar wäre. Gerade die Älteren haben zudem womöglich mit Zahnfleischbluten und Parodontose zu kämpfen. Zu Gast bei Klaus Schneider im Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) ist diesmal der Direktor der Klinik für Zahnerhaltung der Universität Erlangen, Prof. Anselm Petschelt. Er beantwortet alle Fragen zu Zahngesundheit und Mundhygiene.

1048 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6362 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Hinterhofberichterstattung Offenes Archiv: Das Feature als Dokument seiner Zeit Der Klang der Neuvermessung (5/6) Hinterhofberichterstattung Von Ralf Huwendiek BR 1985 Egozentrisch ungenau, aber nicht gemein ist Ralf Huwendieks (24.06.1948 bis 11.02.2004) Hommage an Nürnberg-Gostenhof. Egozentrisch ist sie, weil er sich nur ein Achtel des Kultviertels vornimmt, genauer gesagt ein Gebiet von 350 auf 200 Meter. Dort blickt er auf Balkonwülste und geht Katzenstreu kaufen, um sich anschließend mit dem Mikrofon der Nervosität seines Hinterhofs zu widmen. "Man kann sie nicht filmen; man steht im Hinterhof und sieht nichts, was dem entspricht, was man hört", erklärt er sein Programm. Und Ralf Huwendieks Mikrofon hört viel. Es schreibt ein Geräuschprotokoll des fast unsichtbaren Lebens und so nebenbei ästhetische Rundfunkgeschichte. Mit Leichtigkeit bespielt er die formenreiche Klaviatur des dokumentarischen Hörfunks: Vom O-Ton zur geschrieben Reportage, vom Heimatfeuilleton über das philosophische Essay bis zur präzisen Musikauswahl. Allerdings: Huwendieks Hinterhofberichterstattung ist eine Mono-Show. Was in den 1980er Jahren Intimität signalisiert und uns heute eher befremdet. Die fünfte Ausgabe des diesjährigen "Offenen Archivs: Der Klang der Neuvermessung" enthält deshalb eine Nachjustierung. Sie widmet sich der spekulativen Frage: Wie könnte Huwendieks "Hinterhofberichterstattung" klingen, hätten dem Autor damals die heutigen technisch-akustischen Innovationen wie zum Beispiel die Binaurale Tonaufnahme zur Verfügung gestanden?

1513 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin - Live vom 36. Erlanger Poetenfest

1712 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

T. S. Eliot: Die Cocktail Party Die Cocktail Party Von T. S. Eliot Aus dem Englischen von Nora Wydenbruck Mit Axel von Ambesser, Käthe Haack, Agnes Fink, Hans Cossy, Gerd Brüdern, Paul Hoffmann und Maria Wimmer Bearbeitung: Hans Egon Holthusen Regie: Hannes Küpper BR 1951 "Die Hölle, das sind wir selbst." In diesem Stück hat der Dichter versucht, sich der Form der modernen Gesellschaftskomödie zu bedienen, um seine moralischreligiöse Thematik zur Darstellung zu bringen. Es geht darum, für eine kleine Anzahl von Menschen, die in zunächst aussichtslos erscheinende Konflikte verstrickt sind, einen Weg zu finden. Weg in einer Bedeutung verstanden, die christliches und indisches Gedankengut vereinigt, einen Weg, der ihnen Sinn, Wahrheit und Ordnung in ihrem Verhältnis zum Mitmenschen verheißt. Eliot beabsichtigt nichts Geringeres, als eine kritische und didaktische Auseinandersetzung mit den eigentümlichen Leiden der modernen Existenz überhaupt, denen seiner Meinung nach nicht mit psychologischen oder soziologischen, sondern nur mit moralischen Argumenten beizukommen ist. Auf die Frage wo, in welcher Umwelt die entscheidenden Erlebnisse und Krisen des heutigen Menschen zum Ausdruck kommen, antwortet Eliot mit seinem merkwürdig spröden Wirklichkeitssinn: "Nicht in abenteuerlichen Ausnahmezuständen, sondern in der Gesellschaft bei Einladungen, Besuchen, Unterhaltungen." Thomas Stearns Eliot, geb. 1888 in St. Louis/USA, gest. 1965 in London/England. Lyriker, Dramatiker, Kritiker. Werke u.a. "The Waste Land" (1922), "Four Quartets" (1944). 1948 Literaturnobelpreis.

3797 Hörer

16.25 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

582 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6362 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

1047 Hörer

17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag

515 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6362 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

"National Park System" in den USA Heiße Quellen im Yellowstone, der Half Dome im Yosemite, Sümpfe in den Everglades - um ihre Naturreichtümer zu schützen, schufen die USA vor 100 Jahren das National Park System (Stichtag 25. August). Heute verwaltet die Bundesbehörde mit ihren 20.000 Angestellten nicht nur 59 Nationalparks, sondern auch Naturschutzgebiete und Orte mit besonderer kultureller und historischer Bedeutung, wie beispielsweise das Einwanderungsmuseum Ellis Island in New York. Auch die National Mall in Washington mit Kapitol, Lincoln Memorial und Vietnam Memorial, Smithonian und der National Gallery of Art gehören zum National Park System. Die Studios Washington, New York City und Los Angeles blicken auf die Geschichte des NPS und sein Wirken und besuchen "Ameriaks Kronjuwelen".

1715 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung Mit dem liebsten Feind - Wenn Geschwister Bands gründen Von und mit Tina Gentner

3874 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Kotti:Unterwegs in der teuersten No-Go-Area der Welt Endstation Kotti:Unterwegs in der teuersten No-Go-Area der Welt Von Florian Fricke Internet: www.bayern2.de/zuendfunk Das Kottbusser Tor, gemeinhin nur Kotti genannt, ist Verkehrsknotenpunkt und Umsteigebahnhof, der Mittelpunkt vom alten Postbezirk 36 in Berlin-Kreuzberg. Hier trifft das neu-bürgerliche Kreuzberg auf das Kreuzberg der Außenseiter und Outlaws. Seit Jahrzehnten gibt es hier eine offene Drogenszene, die aber nie ausuferte wie in Zürich. Berlin Kreuzberg ist und bleibt für viele ein liberaler Sehnsuchtsort. Partytouristen verlieren hier regelmäßig alle Hemmungen.Doch dieses städtische Anti-Paradies ist bedroht. Berlin, und ganz speziell Kreuzberg, ist ins Visier von Maklern und Spekulanten geraten. Verfügbarer Wohnraum wird immer knapper, die Mieten steigen und steigen. Am Kotti erlangt die Kriminalitätsrate neue Höhen, vor allem Taschendiebstahl und Drogendelikte. Im Frühjahr erschienen immer mehr Medienberichte, die den Kotti unverblümt zur No-Go-Area erklärten. Kann das sein, mitten in der Hauptstadt? Was denken die Anwohner, die Gewerbetreibenden, wie verhalten sich die Szenen? Eine Spurensuche nach der einen Wahrheit, die es nicht gibt. Wiederholung vom 28.05.2016

5640 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Hopfen, Malz und Kabarett Kabarett und Comedy "Mir ham's ins Bier an Rausch nei do" Eine satirische Vergärung des bayerischen Grundnahrungsmittels Kabarettsendung zur Bayerischen Landesausstellung 2016 "Bier in Bayern" Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Die Theorie, das Bier sei eine Erfindung der Bayern, ist ebenso unhaltbar wie Fredl Fesls Behauptung, die alten Ägypter hätten mit den "Bieramiden" die ersten großen Bierkeller errichtet. Fakt ist: Bier genießt in Bayern eine besondere Stellung. Es ist Grundnahrungsmittel, Kulturgut und Identifikationsobjekt, wie der österreichische Kabarettist Severin Groebner beobachtet. "In Bayern trinken wir das Bier seit Jahrtausenden, und zwar aus kultureller Verantwortung heraus", ergänzt Gerhard Polt. "Wir sind stolz eine Religion zu haben, die das Bier nicht verbietet, sondern sogar selbst braut." Der Bayer hat nun mal ein irdisches Verhältnis zur Religion, und ein mystisches zum Bier. Das Sein ohne Bier ist für ihn zwar nicht unmöglich, aber auch nicht erstrebenswert. Wie Helmut Schleich, so weiß auch er: "Saufen ist nicht einfach nur Trinken. Zwischen dem Durst und dem Rausch steht das gesamte System menschlicher Kultur." Die radioSpitzen treffen durstige Zweifler und redselige Bierstüberl-Existenzen, sprechen mit Satirikern, die sich ihr Publikum schön trinken müssen, und solchen, die nur mithilfe einer hopfenhaltigen Inspirationsquelle zu tieferen Gedanken vordringen. Nicht zuletzt gibt es Künstler wie Jochen Malmsheimer vom Duo "Tresenlesen", die Trinken als harte Arbeit begreifen: "Das Bier muss in einem ewigen Kreislauf herangeschafft und wieder beseitigt werden. So wird nicht zuletzt deshalb getrunken, weil die Brauereien unausgesetzt leere Flaschen benötigen."

1962 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin - Vom 36. Erlanger Poetenfest

1712 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Inge Rassaerts, Schauspielerin "Alles Theater" - so heißt nicht nur Inge Rassaerts Buch - das ist auch ihr Lebensmotto: die Schauspielerin ist mit 81 Jahren noch immer im Geschäft. Wir wiederholen das interessante Gespräch mit ihr vom Februar im Sommerradio von Bayern 2. Die Wiege ihres Herzens Inge Rassaerts wird 1934 in Wien geboren, der Vater war Holländer, die Mutter Österreicherin, ihr Ehemann Dieter Brammer Deutscher. Schon in ihrem Elternhaus sind Künstler willkommen: "...sind sie doch dem Schöpfer mit ihrer Kreativität am nächsten". Bereits die Großmutter war Schauspielerin, und der Vater, ein Kaufmann, hat sich "über eine schlechte Inszenierung der AIDA mehr geärgert als über die Politik". Als Schauspielerin wird es ihr später wichtig, den Menschen zu zeigen, dass die deutsche Kultur nicht nur grausam ist - sondern so wichtige Denker wie Schiller und Goethe hervorgebracht hat. Mit dem Ensemble "Die Brücke" reist sie durch die Welt, der Name soll eben genau das sein: eine Brücke zwischen den Kulturen. Von 1958 bis 1972 geht sie auf Welttournee. Die Wüstenstaaten haben es ihr besonders angetan, diese heute so "explosive Gegend": Afghanistan, Irak, Iran, Israel, Syrien, Libanon. "Das ist die Wiege meines Herzens. In Kabul haben wir beim Botschafter gewohnt: das war ein toller Empfang." Wenn sie von ihrem Leben erzählt, hört man ihre Energie und ihre Schauspielkunst aus jeder Silbe. Nur an einer Stelle wird sie still und leise: wenn es um den frühen Tod ihres Sohnes geht. Er war, wie sollte es bei dem Leben einer solchen Mutter anders sein, auch Schauspieler. Die Rolle des Glaubens In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Inge Rassaerts vom neuen Hofspielhaus im Theaterviertel von München, das ihre Tochter in memoriam an den Bruder auf die Beine gestellt hat. Und sie berichtet Moderatorin Stephanie Heinzeller, welche Rolle der Glaube in ihrem Leben spielt.

7389 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Musik von Elton John, Giovanni Guidi und Van McCoy Nicht auf den Pianisten! Musik von Elton John, Giovanni Guidi und Van McCoy Mit Karl Bruckmaier Warum soll man nicht auf den Pianisten schießen? Früher hat das Klavier mal den Rock'n'roll angetrieben, dann lief ihm die Gitarre den Rang ab, jetzt steht das Instrument für moderates Chill-Out-Pling-Pling oder Kunsthandwerk. Von allem was in diesem Nachtmix, der Elton John mit Dillon konfrontiert. Außerdem dabei: Der ECM-Pianist Giovanni Guidi und der Disco-Veteran Van McCoy.

3950 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

529 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Liszt: "Dante-Sinfonie" (Gillian Keith, Sopran; Frauenchor des City of Birmingham Symphony Chorus; BBC Philharmonic Orchestra: Gianandrea Noseda); Ferruccio Busoni: Klavierkonzert C-Dur, op. 39 (Marc-André Hamelin, Klavier; Männerchor des City of Birmingham Symphony Chorus; City of Birmingham Symphony Orchestra: Mark Elder)

2842 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10387 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Luigi Boccherini: Streichquintett F-Dur, op. 41, Nr. 2 (Ensemble Explorations); Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierkonzert a-Moll (Kristian Bezuidenhout, Klavier; Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz)

1269 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

434 Hörer