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BR-Heimatspiegel

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BR-Heimatspiegel

Moderation: David Friedman Volksmusik und Informationen Mit David Friedman Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. Gedanken zur Fastenzeit (nur in Bayern 2) Dietmar Rebmann 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Bayerisches Feuilleton

Erich Engel zum 125. Geburtstag Dem Regisseur Erich Engel verdankt der deutsche Film nicht nur ein paar überraschend leichtfüßige Komödien, er ist nicht nur durch seine Arbeit mit Bert Brecht und Karl Valentin, die Förderung der Schauspielerin Jenny Jugo und seine Literaturverfilmungen in der DDR und in der BRD gleichermaßen bekannt geworden - er hat auch einen exemplarischen und dramatischen Lebenslauf. Nach einer Schauspielausbildung zieht Engel mit verschiedenen Wanderbühnen umher, ist Ende des Ersten Weltkriegs Dramaturg am Hamburger Schauspielhaus und später an den Hamburger Kammerspielen. Anfang der 20er Jahre übersiedelt er nach München, wo er Bert Brecht und den Bühnenbildner Caspar Neher kennenlernt. Er inszeniert am Bayerischen Staatstheater "Im Dickicht der Städte" mit Fritz Kortner in der Hauptrolle. Er dreht "Die Mysterien eines Frisiersalons" (1923), frühes Exemplar eines deutschen Avantgardefilms, den er mit Brecht und Valentin zusammen entwickelt hat. 1924 kehrt er nach Berlin zurück, wo er zu einem der wichtigsten Brecht-Regisseure deutscher Bühnen wird. 1930 wechselt er zum Film; unter NS-Zensur entstehen Lustspiele wie "Pygmalion" (1935) oder "Nanette" (1939). Nach der Befreiung von der NS-Diktatur kommt Engel 1945 abermals nach München: als Intendant der Münchner Kammerspiele. Drei Jahre später verabschiedet er sich ("Der Münchner ist mehr der Vergangenheit zugewandt als offen für die Zukunft") und geht wieder nach Berlin, um erneut mit Brecht zusammen zu arbeiten. Die DEFA produziert dann seinen bekanntesten Nachkriegsfilm "Die Affaire Blum", es folgt eine Version von Gerhart Hauptmanns "Biberpelz". Seinem Konzept des kritischen Realismus ist Engel treu geblieben. "Wie Brecht", erinnerte sich Fritz Kortner, "hat er an die Veränderung des Menschen geglaubt. Aber anders als Brecht hat er gelegentlich Zweifel daran gehabt." Eine Spurensuche von Markus Metz und Georg Seeßlen zum 125. Geburtstag von Erich Engel am 14. Februar 2016.

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Moderation: Gabi Kautzmann Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

1410 Hörer

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Bayernchronik

Moderation: Veronika Lohmöller

841 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Botox und Co. Nobody is perfekt... die meisten von uns finden irgendetwas an ihrem Körper, das ihnen nicht gefällt... den kleinen Höcker auf der Nase, die abstehenden Ohren, die Polster um die Hüften... ach ja, und natürlich die Falten irgendwann. Mit Bewegung und Ernährung kann man die Figur zwar beeinflussen, aber weder Falten verschwinden dadurch, noch legen sich die Ohren an. Warum also nicht nachhelfen... und zum Schönheitschirurgen gehen? Doch wer das erwägt, sollte genau prüfen, zum wem er geht und welche Mittel zur Verschönerung er oder sie wählt. Nicht nur Silikon ist seit langem in der Kritik, auch Botox kann Schaden anrichten - und Operateure, die ihr Handwerk nicht verstehen, sowieso.

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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Auf einer Palliativstation in Heidelberg Die Zeit, die noch bleibt Auf einer Palliativstation in Heidelberg Von Reinhard Schneider SWR/WDR 2015 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Zwei Wochen lang begleitete der Autor rund um die Uhr Patienten, Angehörige und das Stationspersonal einer Palliativstation in Heidelberg. Irmgard B. führte einst ein kleines Flugunternehmen, jetzt liegt sie im Sterben und singt mit einer Musiktherapeutin alte Schlager. Im benachbarten Zimmer versucht Burkhard B. die Ärzte davon zu überzeugen, seinen nahenden Tod zu beschleunigen. Die Frau eines todkranken Orchestermusikers wirkt plötzlich wie gelöst, als sie erfährt, dass ihr Mann in wenigen Tagen sterben wird. Fast keiner der Patienten hat die vierzehn Tage überlebt. Es waren allerdings nicht nur Kummer und Leid, die der Autor hier erlebte, sondern zugleich Hoffnung und Trost. Sterben kann unter bestimmten Bedingungen gleichsam gelingen. Die Palliativmedizin sieht im Prozess des endgültigen Entschlummerns am Ende des Lebens durchaus Gemeinsamkeiten mit dessen Beginn, der Geburt: Beides bedarf menschlicher Anteilnahme, Hilfe und Zuwendung.

1344 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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Diwan

Das Büchermagazin

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Hörspiel

Raoul Hausmann: HYLE Ein Dadaist im Exil. "Unter Stössen gegend Windes schwebt schwankend Schiff hebend, senkend zwischen schwarzen langsam steigenden Wasserballen in Wasserhöhlen abfallender Metallfisch, brüllend Schiffschraube überpolternd den Wind, anpressend gegen Anlauf, Aufstauf, unter sternsprenkelnder Nachtbläue. Mitternachtblau, drin schlingert Dampfer 'Ciudad de Mahon' südlich, der Isla blanca entgegen." Am 28. März 1933 trifft Raoul Hausmann auf der Flucht aus Nazi-Deutschland mit Ehefrau Hedwig Mankiewitz und Geliebter Vera Broido auf der Baleareninsel Ibiza ein. Verlassen wird er die Insel wegen des anbrechenden Spanischen Bürgerkrieges am 16. September 1936. Das "Traumsein in Spanien" war mittlerweile zum Alptraum geworden. Multiperspektivisch, fluktuierend erzählt Hausmanns kaum verhüllter Schlüsselroman von dieser Zeit. Carlfriedrich Claus, Hausmanns Briefpartner der 1960er Jahre, schrieb über Hyle: "Diese Deine 'Prosa' ist nicht ausschließlich statisch bestimmte, lediglich rindengesteuerte 'Sprache', sondern sie ist SPRECHEN." Das Hörspiel verbindet dieses Sprechen mit der Komposition zeitbloms, mit filigranen Instrumentalspuren, melancholischen Cello-Melodien, fragilem Schlagzeug und kargen Gitarrendetails. Raoul Hausmann, geb. 1886 in Wien, gest. 1971 in Limoges/Frankreich. Mitinitiator von Dada Berlin, Maler, Fotograf, Schriftsteller.

3203 Hörer

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Bayern 2-radioMusik

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Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

962 Hörer

17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag

487 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Breitengrad

Der Monarchfalter in Michoacán Hunderte Millionen Schmetterlinge hängen in schweren Trauben an Oyamel-Tannen. Fünf Monate lang überwintern die rot-schwarzen Monarchfalter in den Bergen von Michoacán. Seit 2008 zählt das ca. 200 Kilometer von Mexiko-Stadt entfernte Waldgebiet zum Weltnaturerbe der UNESCO. Nur bei Sonnenschein lösen sich die Schmetterlinge von den Bäumen. Dann färbt sich der Himmel rot, und man kann ihre Flügelschläge hören. Warum sich die Falter die wenigen Hektar Fläche im Hochland von Mexiko ausgesucht haben und wie sie den Weg hierher finden, ist immer noch ein Rätsel. Jedes Jahr fliegen sie 4.500 Kilometer weit, um sich pünktlich zum 1. November in Mexiko niederzulassen. Zu Ostern machen sich die Falter wieder auf den Weg in den Norden - nach Kanada und in die USA - so wie Tausende Menschen, die hier nur in der Schmetterlingssaison Arbeit finden. Den Ureinwohnern ist der Schmetterling heilig. Doch illegaler Holzeinschlag bedroht den Lebensraum von beiden. Öko-Pfarrer Angel Garcia zieht gegen die Räuber zu Felde.

1557 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro unterwegs Unter den Wolken - radioMikro unterwegs am Flughafen Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz Arbeitsplatz Cockpit Von Anne Buchholz Die wildesten Flugversuche ohne Flugzeug Von Mischa Drautz

3505 Hörer

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Nachrichten, Wetter

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Zündfunk

Das Szenemagazin Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

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radioSpitzen

Politischer Aschermittwoch Kabarett und Comedy Scharfe Zungen aus der Hauptstadt - Der 12. Politische Aschermittwoch in Berlin Mit Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig, HG. Butzko, Axel Paetz, Simone Solga, Abdelkarim und Arnulf Rating Aufzeichnung vom 10. Februar 2016 im Berliner Tempodrom Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr . Immer dann, wenn die 5. Jahreszeit endet und Politiker ausschwärmen, um ihr Wahlvolk in Bierzelten mit kraftmeierischen Reden zu beglücken, lädt Arnulf Rating zum kabarettistischen Kehraus nach Berlin ein. Dieser etwas andere politische Aschermittwoch findet heuer zum 12. Mal statt und wie in den Vorjahren ist auch diesmal davon auszugehen, dass Tacheles geredet wird und die Volksvertreter ordentlich eins auf die Mütze bekommen werden - diesmal u. a. von Simone Solga, Frank-Markus Barwasser, Abdelkarim und HG. Butzko.

1719 Hörer

21.00 Uhr

 

 

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Diwan

Das Büchermagazin

1516 Hörer

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Eins zu Eins. Der Talk

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Nachtmix

Musik für die Fastenzeit Weg mit den Pfunden! Musik für die Fastenzeit Mit Karl Bruckmaier In der Fastenzeit haben Abstinenz, spirituelle Erneuerung und Askese Konjunktur. Fast ließe der Nachtmix sich anstecken, schließlich schicken uns Slapp Happy ins Fitnessstudio und Bonnie Prince Billy in die Friedhofskapelle. Aber Will Oldhams Freunde von den Trembling Bells erinnern uns an die Freuden des Fleisches und ein paar Komositionen von Robbie Robertson später freuen wir uns mit Emmylou Harris auf Lounge Konzerte mit Dan und Peggy Reeder sowie eines mit Claire Lynch.

3681 Hörer

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radioJazznacht

Mit Peter Veit Neues aus den Jazz-Charts

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Das ARD-Nachtkonzert (II)

Sergej Rachmaninow: "Capriccio bohémien", op. 12 (Sydney Symphony Orchestra: Vladimir Ashkenazy); Georg Friedrich Händel: "Alexander's Feast", HWV 75 (Roberta Invernizzi, Sopran; Werner Güra, Tenor; Gerald Finley, Bass; Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde Wien; Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt)

2654 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Das ARD-Nachtkonzert (III)

Edvard Grieg: Ballade g-Moll, op. 24 (Gerhard Oppitz, Klavier); Carl Nielsen: Symphonie Nr. 2 - "Die vier Temperamente" (New York Philharmonic Orchestra: Alan Gilbert)

1180 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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