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BR-Heimatspiegel

Moderation: Arthur Dittlmann Volksmusik und Informationen Mit Arthur Dittlmann Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. Gedanken zum Tag 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Bayerisches Feuilleton

Die Friedrich Wilhelm Murnau-Connection "Nosferatu", "Faust", "Der letzte Mann", "Sunrise", "Tabu" - Friedrich Wilhelm Murnau ist einer der bedeutendsten Regisseure der Stummfilmzeit, er prägte das Weimarer Kino und arbeitete auch in Hollywood. Geboren wurde er als Friedrich Wilhelm Plumpe 1888 in Bielefeld. Dass er sich 1910 umbenannte, hatte - abgesehen davon, dass es nicht gerade der ideale Name für die angestrebte erste Karriere als Schauspieler auf der Bühne war - mehrere Gründe. Es signalisierte den Bruch mit den Eltern, die sich weder mit seinen künstlerischen Ambitionen noch mit seiner vergleichsweise offenen Homosexualität arrangieren konnten. Es war aber auch eine Hommage an Murnau und die Kunstszene der Moderne, auf die der junge Schauspieler stieß, als er im Sommer 1910 in Oberbayern weilte. Neben den expressionistischen Malern war es auch der legendäre Theatermann Max Reinhardt, der Murnaus Leben und seinen Gestaltungswillen beeinflusste. Und tatsächlich gastierte dieser Max Reinhardt in dieser Zeit ebenfalls in Murnau. Ein Traumspiel beginnt, Bühne und Bild, Schauspiel und Licht treffen sich in der Realität und in der Phantasie. Es entsteht die Vision davon, wie das alles auf neuartige Weise in Bewegung gebracht werden kann. Das Feature würdigt den expressionistischen Filmemacher, den Romantiker und Melancholiker, der die Kamera entfesselte und dem Film zu einer neuen Ausdrucksweise verhalf. Und es geht der Frage nach, welche Spuren die "Murnau-Connection", das Zusammentreffen mit den Expressionisten der Gruppe "Der blaue Reiter" um Wassily Kandinsky und Franz Marc, im Schaffen des Filmkünstlers F.W. Murnau hinterlassen hat.

1645 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

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Moderation: Gabi Kautzmann Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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11.00 Uhr

 

 

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Bayernchronik

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Gesundheitsgespräch

Chronischer Husten Die einen bellen. Die anderen keuchen. Die Dritten rollen. Husten hat viele Spielarten, um uns zu quälen - und ebenso viele Ursachen. Meistens ist Husten Teil einer Erkältung, aber auch Raucher haben Husten, ebenso wie viele Allergiker und Asthmatiker. Doch er kann auch ein Symptom für viel schwerere Krankheiten sein, wie z.B. COPD, die chronisch obstruktive Atemwegserkrankung, oder schlimmstenfalls für Lungenkrebs. Im Gesundheitsgespräch (Hörertelefon 0800/246 246 9) mit Dr. Marianne Koch werden diesmal die verschiedenen Auslöser für Husten vorgestellt und Tipps gegeben, wie man harmlose Formen von möglicherweise bedrohlichen unterscheiden kann.

1097 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Zerschnittener Traum Das chinesische Kino zwischen Kunst, Kommerz und Zensur Von Caroline von Eichhorn und Hinnerk Feldwisch-Drentrup Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Während die kommerzielle Filmszene in China boomt, liegt das unabhängige Kino in Ruinen. Im Jahr 2016 wurden täglich mehr als 25 neue Multiplex-Säle eingeweiht, zum Jahresende wird China die USA wohl überholt haben. Um vom wachsenden Markt zu profitieren, unterwirft sich Hollywood den chinesischen Spielregeln und zensiert in vorauseilendem Gehorsam Blockbuster, die auch in deutschen Kinos landen. Gleichzeitig geht die Regierung von Präsident Xi Jinping immer stärker gegen Filmemacher vor, die nicht seinen chinesischen Traum der nationalen Wiederbelebung verfolgen, sondern eigene künstlerische Vorstellungen verwirklichen wollen. Und sie verhindert sogar unerwünschte Kritik in Deutschland. Indie-Regisseur Han Tao, Jahrgang 1979, bleibt trotz eines Hausarrestes unerschrocken. Er bringt Geschichten von chinesischen Whistleblowern und Dissidenten auf die Leinwand. Allerdings kann er seine Filme nur in Untergrund-Vorführungen zeigen - oder im Ausland. Seinen nächsten Spielfilm über die russische Minderheit im Norden Chinas hat er in die Zukunft verlegt. Am Grenzfluss ist es kalt und unwirtlich, doch mit dicken Jacken und etwas Brennholz macht sich sein kleines Team an die Dreharbeiten. Innerhalb weniger Wochen will Han Tao seinen Film fertigstellen - und es mit ihm zur Berlinale schaffen. Han Tao will weitermachen, während chinesische Filmfestivals wie das "Bejing Independent Film Festival" von den Behörden untersagt werden. Seine Generation habe die Verantwortung, konstruktiv zu sein und etwas aufzubauen. Wenn man sich immer an die vorgegebenen Grenzen hielte, sei ein Wandel niemals möglich. Caroline von Eichhorn, Jahrgang 1986, liebt nicht nur Filme, sondern auch Kino im Kopf. Seit die Journalistin in China Reportagen rund um die chinesischen Subkulturen recherchiert hat, ist sie ebenso fasziniert wie schockiert über Wirtschaftswachstum und Auswüchse der Diktatur. Sie hat Kunst, Politik und Design studiert und arbeitet multimedial für den BR und andere Medien. Hinnerk Feldwisch-Drentrup, Jahrgang 1979, glaubt an die Kraft des Kinos. Gerne taucht er in ihm unbekannte Welten ein, um darüber zu berichten. Der freie Journalist verbrachte über ein Austauschprogramm drei Monate im Reich der Mitte, seitdem hat es ihn nicht wieder losgelassen. Neben Politik und Kultur faszinieren ihn auch Forschung und Wissenschaft.

1578 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin

1811 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Hörspiel

Ludwig Thoma: Altaich Altaich Von Ludwig Thoma Mit Max Grießer, Ralf Wolter, Ursula Noack, Rosemarie Fendel, Peter Steiner, Adolf Ziegler, Wolf Euba und anderen Komposition: Walter Kabel Bearbeitung und Regie: Edmund Steinberger BR 1977 Zum 150. Geburtstag von Ludwig Thoma Ein rühriger Kaufmann will per Zeitungsannonce den stillen und verträumten Marktflecken Altaich zum Fremdenort machen. Und er hat Erfolg: Bald zieht es die ersten Touristen aus München, Berlin, Göttingen, Winterthur und Salzburg ins bayerische Alpenvorland, um sich dort behaglich an Kalbshaxen, Bier und den niedrigen Preisen zu erfreuen. Allerdings auf Kosten der Stille und Verträumtheit der altbayerischen Welt. Ebenso aktuell wie zeitlos an dieser Milieuschilderung einer ländlichen Kleinstadt sind die Charaktere und Stimmungen, die Thoma im Dialog entwickelt. Ob Eingeborene oder Fremde, mit sicherem Griff erfasst der Autor in der jeweiligen Mundart das Besondere des Typs, zeichnet es liebevoll und ironisch zugleich bis in die letzten Feinheiten. Ludwig Thoma (1867-1921), bayerischer Schriftsteller. Erzählungen, Romane, Theaterstücke. Mitarbeit als "Peter Schlemihl" in der Münchener Wochenschrift "Simplicissimus", später Chefredakteur. Antisemitische Veröffentlichungen im Miesbacher Anzeiger. Werke u.a. "Lausbubengeschichten"(1905), "Ein Münchner im Himmel" (1911). Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. "Der Wittiber" (1953), "Der Ruepp" (1982).

3995 Hörer

16.35 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

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Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag

533 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

7180 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Paphos - Kulturhauptstadt 2017 Pétra tou Romioú, die Bucht im Süden Zyperns, galt schon vor Jahrtausenden als göttlicher Ort. Hier soll einst Aphrodite dem Meer entstiegen sein. Aphrodite, die Göttin der Liebe und der Schönheit, wurde in den Fluten des Mittelmeers geboren und betrat hier irdischen Boden - so lehrt es die griechische Mythologie: Pétra tou Romioú ist der Geburtsort Aphrodites. In Alt-Pafos pilgern Besucher noch heute zum "Aphrodite-Heiligtum", wo die Göttin der Liebe schon vor 3.500 Jahren verehrt wurde. 1980 wurde die archäologische Stätte von Kato Pafos in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen. Die 33.000-Einwohnerstadt putzt sich heraus bis zur Eröffnungsfeier am 28. und 29. Januar. Besucher und Einheimische können sich 2017 auf mehr als 300 Events freuen. Vielleicht kommen sich dann auch griechische und türkische Zyprer näher. Seit 1974 ist die Insel geteilt. Die Verhandlungen über eine Wiedervereinigung lassen viele Zyprer hoffen.

1815 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung radioMikro Ruhestörung: Udo Lindenberg Von und mit Kai Frohner

4142 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11550 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

5888 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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radioSpitzen

Der Deutsche Kabarett-Preis 2016 Kabarett und Comedy Der Deutsche Kabarett-Preis 2016 Höhepunkte von der Verleihung am 14. Januar 2017 in der Nürnberger Tafelhalle Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Beiträge auf bayern2.de als Podcast verfügbar Zum 26. Mal wurde in der Nürnberger Tafelhalle der Deutsche Kabarettpreis verliehen. Der Hauptpreis ging an den österreichischen Kabarettisten Alfred Dorfer, der sich souverän und spielerisch allen Etikettierungsversuchen entzieht. Seine Themen sind politisch und gehen gleichzeitig weit über die Tagesaktualität hinaus. Ihre volle Wirkung entwickeln seine Kabarett-Programme oft erst ein wenig zeitversetzt - dann aber umso intensiver. Der Förderpreisträger René Sydow vom Bodensee repräsentiert alles, was zeitgemäßes politisches Kabarett ausmacht: Intellektualität, Tempo und Haltung. In einer faszinierenden Kombination aus bitterer Ironie, überschäumend-kreativer Sprache und poetisch-literarischen Texten entsteht junges, aktuelles Kabarett, das keine Wünsche offen lässt. Über den Sonderpreis durfte sich der Oberbayer Stephan Zinner freuen, bekannt als Kabarettist, Musiker, Schauspieler und Söder-Double auf dem Nockherberg. Als vielfach begabter und intelligenter Unterhalter bringt er den Aberwitz des Alltags auf die Bühne und überzeugt dabei mit seiner Stimmgewalt und Musikalität. In den radioSpitzen hören Sie die Höhepunkte der Preisverleihung, die vom Schweizer Satiriker Andreas Thiel, Preisträger des Jahres 2013, moderiert wurde.

2097 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11550 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin

1811 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11550 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hans Werner Gille, Journalist Vom niederschlesischen Glogau nach Peking und zurück - Hans Werner Gille ist in seinem Leben weit gereist. 50 Jahren war er einer der wenigen Westjournalisten, die Maos Kulturrevolution miterlebten, am Arm die schützende Binde mit dem Aufdruck "Freund des Volkes". Die war auch nötig inmitten der aufgeheizten Massen und Rufe: "Hängt sie, ertränkt sie, hackt sie in Stücke!". Mit diesen Worten wurden so genannte Volksfeinde in China die Straße heruntergetrieben. Mit Mikrofon und Notizblock am Rande: Hans Werner Gille, der nach seiner Rückkehr von Franz Josef Strauß gleich befragt wurde, wie dieser Mao einzuschätzen sei, den er dann wenig später als erster Westpolitiker traf. Vom Jeep-Putzer zum Chefredakteur Hans Werner Gille wuchs behütet in Niederschlesien auf, verlor zum Kriegsende mit 17 seine Heimat, landete im Raum Augsburg, sollte mangels Schulbildung Landarbeiter werden, fasste sich aber ein Herz und sagte zum dortigen US-Captain: "Ich will - gemäß Ihrer Verfassung - eine Chance bekommen!" Was mit Jeep putzen und Telefonvermittlung beginnt, führt übers Begabtenabitur und Studium zum Chefredakteur des Monatsmagazins "Profil". Hans Werner Gille ist neugierig - aufs deutsche Zeitgeschehen und letztlich auf die Welt. Seine Reisen führen ihn ab den Sechzigerjahren in alle Himmelsrichtungen: nach Sibirien, China, Brasilien, Bhutan. "Meine Frau sagte einmal: Ich habe einen Kapitän geheiratet - der kommt mit leuchtenden Augen nach Hause und erzählt, bis es ihm langweilig wird und er wieder aufbricht ." Tagebuch und Gedichte Vor kurzem feierten die beiden Goldene Hochzeit und noch immer hält der 88-Jährige Vorträge. Und schreibt täglich - "immer morgens ab halb zehn, vor allem Gedichte, auf einer alten Schreibmaschine. Und Tagebuch, schon seit Anbeginn". Und so stehen daheim mittlerweile 85 Bände. Ein reiches Leben, dass er da aufblättern wird, bei Daniela Arnu in "Eins zu Eins. Der Talk".

8052 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Nachtmix

Mit Karl Bruckmaier Vom Hundersten ins Tausendste Eine musikalische Assoziationskette Am meisten Spaß macht es doch immer wieder, sich entlang einer obskuren, kaum mehr lesbaren Fährte im Pop-Dschungel zu verlaufen. Das gelingt uns heute aufs Verwirrendste mit Kevin Coyne, den Mekons, Will Oldham, Lamchop und Luke, the Drifter alias Hank Williams.

4136 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Mit Peter Veit Neues aus den Jazz-Charts

557 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Jongen: Symphonie concertante (Michael Murray, Orgel; San Francisco Symphony Orchestra: Edo de Waart); Claudio Monteverdi: "Missa in illo tempore" (Federico Bagnasco, Violone; Massimo Sartori, Viola da gamba; Michele Pasotti, Theorbe; Marta Graziolino, Harfe; Liuwe Tamminga, Orgel; Odhecaton: Paolo Da Col); Georg Muffat: "Fuga pastorella" (Rudolf Zartner, Orgel); Ferdinand Ries: Symphonie Es-Dur, WoO 30 (Zürcher Kammerorchester: Howard Griffiths)

2947 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Francis Poulenc: Les 15 improvisations (Pavlina Dokovska, Klavier); Jan Antonin Losy: Passacaglia (Yvonne Zehner, Gitarre); Joseph Rheinberger: "In Sturm und Frieden", op. 170 (Freiburger Vokalensemble: Wolfgang Schäfer)

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04.58 Uhr

 

 

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