Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Kranke Dichter "Appetitlos, müde und leidend" Kranke Dichter Von Justina Schreiber Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Vom 26.08. bis 02.09.2017 als Streaming und in der Bayern 2 App verfügbar Kopfschmerzen, Fieber, Unruhe, Hartleibigkeit und was der diffusen Symptome mehr sind: "Natürlich liegt organisch nichts vor", bemerkte Thomas Mann in seinem Tagebuch. Warum nur befällt die hypochondria vaga, die Grillenkrankheit, wie man sie früher nannte, gerade Schriftsteller so heftig und bevorzugt? Wahrscheinlich liegt es an der berufsbedingt vergrößerten Vorstellungskraft. Wie schnell mutieren in der Phantasie ein Furunkel an der Wange zum Krebs oder müde Beine zum Diabetes! "Gibt es überhaupt ein gesundes Genie?" fragte - rein rhetorisch natürlich - der dichtende Doktor Gottfried Benn. Die Reihe nervös-hysterischer Autoren, die ihr Leiden am eigenen Körper verdichten, ist lang. Sie reicht von Rainer Maria Rilke bis Karl Valentin, von Franziska zu Reventlow bis Italo Svevo. Wobei sich auf den poetischen Krankenlagern neben künstlerisch wertvollen Herz- oder Lungenleiden durchaus auch unproduktive Störungen einstellen können, die jede Schreibblockade bestens rechtfertigen. Als unangefochtene Weltmeister in der Disziplin der literarischen Leibesvisitation müssen nach wie vor die Österreicher gelten. Aber auch in Bayern hat Justina Schreiber genug Dichter gefunden, die in ihren Krankheiten wesentlich mehr als nur Metaphern sehen.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

orange

Moderation: Dagmar Schwermer Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


11.05 Uhr

 

 

Bayernchronik


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Gelenkersatz Peinigende Schmerzen, qualvoll bei jeder Bewegung - das sind die ständigen Begleiter von Menschen, deren Gelenke bis zur Untauglichkeit verschlissen sind. Viele überstehen die Tage und Nächte nur mit stärksten Schmerzmitteln. Doch die Medizin bietet die Möglichkeit, kaputte Gelenke durch künstliche zu ersetzen - in Teilen oder komplett. Die Forschung ist auf diesem Gebiet mit Siebenmeilenstiefeln voran geschritten. Die eingesetzten Materialien sind ausgesprochen halt- und belastbar. Aber dennoch: Wann ist so ein künstliches Gelenk notwendig? Für wen kommt es in Frage? Und welche Operationsmethode ist die schonendste? Im Gesundheitsgespräch (Hörertelefon 0800/246 246 9) informiert Dr. Marianne Koch über den immensen Fortschritt auf dem Gebiet des künstlichen Gelenkersatzes.


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Gespräche auf einer Großbaustelle (1972) Wenn Percy Adlon lateinische Dichter zur römischen Entlastungsstraße nach Neapel zitiert oder die Inka ins Feld führt, dann bewegt er sich Anfang der 1970er Jahre noch auf gesichertem, jedoch mittlerweile umstrittenen Terrain: Die Fernstraße als staatliche Aufgabe. Heute sind wir mit deren Abschaffung konfrontiert: Wo das noch nicht mehrheitsfähig ist, bauen sogenannte Public Private Partnerships Brücken zu den großen Straßenkonzernen. Doch Percy Adlon interessiert sich Anfang der 1970er Jahre nicht für die Ökonomie der Straße. Neoliberale Infrastrukturmodelle sind noch nicht vorstellbar. Auch die damals noch gegenwärtige nationalsozialistische Inszenierung der Autobahnbaustellen durch staatlich geförderte Autobahnmalerei greift Adlon nicht auf. Sein Ziel im Feature ist der Alltag und das Gespräch mit der arbeitenden Bevölkerung. Womit er durchaus mit der Wirklichkeit in Konflikt gerät. "Das Offene Archiv - Das Feature als Dokument seiner Zeit" steht in diesem Bayern 2-Sommerradio unter dem Motto: "Wie erzählen wir Wirklichkeit?" Während Percy Adlons großartiger Reportage im Außenraum und im Mikrokosmos einer Autobahnbaustelle bei München wird immer offensichtlicher, dass sich die dort Arbeitenden gar nicht mit Nomaden identifizieren. Die These des Autors gerät ins Wanken. Wie wird er damit umgehen? Und welche Rolle spielt sein Undercover-Informant? Percy Adlon ist Autor zahlreicher Radiofeatures für den Bayerischen Rundfunk, heute einem breiterem Publikum allerdings eher als Film-und Fernsehregisseur bekannt ("Out of Rosenheim"). Er lebt mit seiner Frau in Pacific Palisades in Kalifornien.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin - Live vom Erlanger Poetenfest


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Remix(Teile 8, 9, 10) Weltberühmt und ohne Leser: Auf diese ebenso paradoxe wie griffige Formel ließe sich vielleicht die Wirkungsgeschichte von Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften kurz und bündig bringen. Aber damit ist die Methode der Vereinfachung auch schon mit ihrem Latein am Ende. Zum Beispiel, was heißt schon 'Roman' in diesem Fall? Von einem Romanprojekt kann die Rede sein, besser noch von einem Schreibexperiment, das seinen Autor zwanzig Jahre vollkommen beanspruchte und bis zum Ende seines Lebens - 1942 - nicht losließ. Der Mann ohne Eigenschaften blieb unvollendet, Torso, Fragment. Die zu Lebzeiten veröffentlichten Teile hatten ein Volumen von mehr als 1.600 Druckseiten; die Entwürfe im Nachlass des Autors umfassten circa 6.000 Manuskriptseiten. Der Mann ohne Eigenschaften als vielschichtige, nicht abgeschlossene Textkonstruktion, über die ihr Urheber die Nachwelt wissen lässt: "Am liebsten wäre mir, ich würde am Ende einer Seite mitten in einem Satz mit einem Komma aufhören." Geldmangel, Krankheit, politische Umstände und das Scheitern an seinen eigenen Ansprüchen - es gibt viele Gründe, warum der Roman unvollendet blieb. Dennoch hinterließ Musil ein Werk, das an literarischer Brillanz, an sprachlicher Präzision, Ideenfülle und Identifikationspotenzial kaum zu überbieten ist. Die Machtübernahme der Nazis 1933 und die Angliederung Österreichs an das Deutsche Reich 1938 verhinderten die Veröffentlichung einer Zwischenfortsetzung des Romans. Notizen und Entwürfe aus dem Nachlass zeigen, dass Musil vorhatte, dem Roman im Finale eine ganz neue Wendung zu geben. Der Mann ohne Eigenschaften. Remix präsentiert erstmals eine künstlerische Darstellung des Schreibexperiments Musils in seiner Gesamtheit. Die Produktion des Bayerischen Rundfunks, die im Zeitraum von 2002 bis 2004 entstand, stützte sich dabei auf die damals noch unveröffentlichte kommentierte digitale Ausgabe von Walter Fanta, Klaus Amann und Karl Corino mit sämtlichen Werken, Briefen und nachgelassenen Schriften Musils, sowie die laufende Forschung des Robert-Musil-Instituts für Literaturforschung der Universität Klagenfurt. Ein Remix im Bereich der Pop-Musik ist die Neuabmischung eines Songs oder Tracks, die die Tanzbarkeit erhöhen soll. Beim Mann ohne Eigenschaften bezieht sich der Terminus Remix dagegen nur in zweiter Linie auf die Soundästhetik und die Arbeit im Studio. In erster Linie gemeint ist ein Spiel mit Möglichkeiten, das aus einem Konvolut von Materialien schöpft, aus Musils veröffentlichten und unveröffentlichten Texten, aber auch aus Gesprächen, die für diese Produktion geführt und aufgenommen wurden. Der Remix-Begriff umfasst weiter die Einbeziehung von Elfriede Jelineks im Studio aufgenommener Paraphrase und die Integration von verschiedenen Aufnahmen mit Künstlern und Forschern, etwa mit dem Musil-Biografen Karl Corino, mit Alexander Kluge, Volker Schlöndorff und anderen. Der Remix spielt mit Optionen bzw. Varianten von Handlungsabläufen und führt damit zu Musils Schreibexperiment zurück, das in Permanenz einen Gegenstand umkreist und in den verschiedensten Formen der Darstellungen erprobt. Gleichzeitig beinhaltet der Remix keineswegs eine explizite Beschränkung auf den Musilschen Text, vielmehr wird vom Roman weg erzählt und reflektiert.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Millennium-Dörfer in Ghana Das Dorf Bonsaado in Ghana ist ein Experimentierfeld: Hier versuchen Bevölkerung und internationale Experten herauszufinden, wie sich Armut beseitigen lässt. Dafür wurden Krankenhäuser und Schulen eingerichtet. Arbeitsplätze wurden für die Menschen geschaffen. Die Jeffrey Sachs-Stiftung, die Organisation Millennium Promise und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen haben das Projekt angeschoben - in insgesamt 80 Dörfern Afrikas. Bonsaado ist eines davon. Für die Bundesregierung müsste dieses Experiment sehr interessant sein. Denn im Kern geht es um die Frage: Wie lassen sich die Ursachen bekämpfen, die viele Afrikaner auf die gefährlichen Migrationsrouten Richtung Europa treiben? Fluchtursachen bekämpfen - das ist ja das erklärte Ziel der Bundesregierung, um künftige Migrations-Bewegungen aus Afrika in Richtung Europa einzudämmen. Seit rund zwei Jahren ist das Projekt nun beendet. Doch hat es auch gefruchtet? Wie weit ist die Suche nach einem Rezept gegen die Armut in Ghana gekommen? Dunja Sadaqi hat die Millenniumdörfer besucht.


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro unterwegs


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Playback: Greg Sage und die Wipers Playback: Greg Sage und die Wipers Von Michael Bartle Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Missverstanden, unterschätzt, von der Musikgeschichte schlecht behandelt - so fangen oft Texte über die Wipers an. Vor 40 Jahren haben sich die Wipers in Portland, Oregon gegründet - und waren damit eine der ersten Punkbands oben im hohen Nordwesten, kurz vor der kanadischen Grenze. Und eine ganz besondere noch dazu, auf der Zeitachse irgendwo zwischen den Sonics und Nirvana. Greg Sage, ihr Boss, Sänger und Producer zählt heute noch die Jahre, wie lange die entscheidenden ersten drei Platten der Wipers von der Öffentlichkeit nicht kapiert und abgelehnt wurden. Nach seiner Rechnung hat das Debüt neun Jahre, das zweite Album sieben Jahre, und "Over the Edge" sechs Jahre gebraucht, bis sie beim Hörer ankamen, obwohl die Band prominente Fans hatte wie den Nirvana-Produzent Steve Albini oder Blumfeld-Sänger Jochen Distelmeyer. Die Wipers - zu Unrecht von der Geschichtsschreibung links liegen gelassen? Das wollen wir heute mit diesem Zündfunk Playback auf Bayern 2 ändern - 40 Jahre später. Wiederholung vom 17.06.2017


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Bayerischer Kabarettpreis 2017 Kabarett und Comedy Bayerischer Kabarettpreis 2017 Höhepunkte von der Verleihung am 17. Juli im Münchner Lustspielhaus mit Michael Altinger, Maxi Schafroth, Hazel Brugger, Helge Schneider und Alfred Dorfer Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Diese Sendung ist auf bayern 2.de als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar 2017 verleiht der Bayerische Rundfunk gemeinsam mit dem Münchner Lustspielhaus zum 19. Mal den "Bayerischen Kabarettpreis". Senkrechtstarter-Preis für Hazel Brugger Mit zahlreichen Auftritten als Poetry-Slammerin, dem Verfassen von Kolumnen, regelmäßigen Talk-Abenden und nicht zuletzt ihrem ersten Soloprogramm "Hazel Brugger passiert" hat sich die Schweizerin in der deutschsprachigen Kulturszene beeindruckend etabliert. Ihre Arbeit lebt von absurden, urkomischen Gedankengängen, bei denen sie sich nicht scheut, auch düstere Wege zu beschreiten. Schön schwarzhumorig und mit einer großen Lust an unerwarteten Pointen und Ideen verhandelt sie Tabus und unterwandert gängige Klischees. Hazel Brugger macht die Kabarettlandschaft um eine wichtige Stimme reicher: immer komisch, oft böse und einfach einzigartig. Musikpreis für Maxi Schafroth Maxi Schafroth ist ein Allroundtalent: Ob Kabarettist, Musiker, Schauspieler beim Nockherberg-Singspiel oder im "Tatort": Stets beherrscht der Allgäuer Bauernsohn und gelernte Banker seine Rolle perfekt. Als Kabarettist und Musiker unterzieht Maxi Schafroth sowohl in seinem Debüt "Faszination Allgäu" als auch im aktuellen Programm "Faszination Bayern" seine Umgebung einer scharfsinnig-skurrilen Analyse. Er versteht es, die Absonderlichkeiten der Großstadtwelt mit dem Allgäuer Landleben und dessen Heimat- und Brauchtums-Befindlichkeiten zu konterkarieren. Hauptpreis für Michael Altinger Auch wenn er nicht so aussieht: 2017 feiert Michael Altinger sein 25-jähriges "Kabarettistendaseinsjubiläum": Mit neun Soloprogrammen (stets mit seiner großartigen "Ein-Mann-Band" Martin Julius Faber), fortdauernder Ensemblearbeit (Lach- und Schießgesellschaft, Occams Rache) und mit wunderbar absurden Duo-Programmen an der Seite von Alexander Liegl hat er sich in die Herzen seines Publikums gespielt. In der Sendung "schlachthof" des BR Fernsehens nimmt er sich gemeinsam mit Christian Springer tagesaktuell gesellschaftlicher und politischer Themen an. Bei jedem dieser Projekte zeigt er sich verspielt im allerbesten Sinne: lebhaft, begeistert und mit großer Liebe zum Unfug. Ehrenpreis für Helge Schneider Helge Schneider sprengt in seinem beispiellosen Werk mit dadaistischer Leichtigkeit Konventionen und schafft so urkomische Meisterwerke von erhabener Sinnlosigkeit. Als Jazzmusiker ist die Basis all seiner Kunstformen die Improvisation - ob als Musikclown, Komiker, Schauspieler, Hörspiel-, Krimiautor oder Filmregisseur. Sein respektlos-grotesker Stil der Antikomik provoziert, polarisiert und verstört. Seine ihm eigene Mischung von Banalem mit Anspruchsvollem bleibt immer bewusst unvollkommen und unberechenbar. Niemals verletzend, aber immer entlarvend und mit klugem Blick auf - vermeintliche - gesellschaftliche Gewissheiten und erstarrte Routinen. Konsequent grenzenlos zeigt Helge Schneider seit über 30 Jahren neue Wege auf, Parodien, Satire und Pointen zu denken und überrascht sein Publikum immer wieder aufs Neue - und sogar sich selbst.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Diwan

Vom Erlanger Poetenfest


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Andreas Fröhlich, Hörspielsprecher Er ist ein "Stimmen-Morpher" und Verwandlungskünstler - im Gegensatz zu einem Schauspieler kann er aber nur selten seinen Körper sprechen lassen. Als Synchron- und Hörspielsprecher ist die Stimme Andreas Fröhlichs wichtigstes Werkzeug - ob als Gollum im "Herr der Ringe" oder als Bob Andrews in "Die drei ???". Im Bayern 2-Sommerradio wiederholen wir das Gespräch mit Andreas Fröhlich aus dem Januar 2017. Berühmt für seine Stimme "Schauspielen mit Partitur" nennt Andreas Fröhlich seine Kunst, die er schon als Siebenjähriger kennengelernt hat. Damals war er im Kinderchor des "Senders Freies Berlin" und wurde ins Hörspielstudio geholt - für eine Rolle in einem Aufklärungsstück. Mit hochrotem Kopf sei er danach nach Hause gegangen und habe sich geschworen: Nie wieder! Doch es kam anders: Seit über 35 Jahren hilft er als Stimme von Bob Andrews von den "Drei ???" Generationen beim Einschlafen. Film-Fans kennen ihn als deutsche Stimme von Edward Norton und John Cusack. Er selbst guckt Filme trotzdem lieber im Original: "Sonst achte ich immer auf die Kollegen, die ich ja auch alle kenne und kriege vom Film nichts mit". Dabei hat es eine mehrmonatige Reise nach Asien gebraucht, bis er das Sprechen endgültig zu seinem Beruf gemacht hat. Heute nennt er sich "Hörspieler". Hörspieler ohne Schauspielschule In "Eins zu Eins. Der Talk" verriet Andreas Fröhlich, wie die "Drei ???"-Hörspiele bis heute entstehen. Und er erzählte seiner Gastgeberin Kaline Thyroff, warum er die Schauspieler, die er synchronisiert, lieber gar nicht persönlich kennenlernen möchte.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Karl Bruckmaier Es war einmal in der Vergangenheit Musik von Kraftwerk, Neoangin & Dynamite Daze Retro ist auch nur ein Five-Letter-Word, und die meist aus Deutschland stammenden Produktionen in dieser Nachtmix-Ausgabe scheren sich wenig darum, wenn sie aus der Ferne ein wenig alt aussehen - näher betrachtet sind die Stücke von Cups & Saucers, V2 Schneider, Dynamite Daze oder Neoangin aller Ehren wert.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jan Dismas Zelenka: Simphonie a-Moll (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz); Zoltán Kodály: "Tänze aus Galánta" (Philadelphia Orchestra: Eugene Ormandy); Antonín Dvorák: Violoncellokonzert h-Moll, op. 104 (Jean-Guihen Queyras, Violoncello; Prager Philharmonie: Jirí Belohlávek); Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 7 cis-Moll (Orchestre National de France: Mstislaw Rostropowitsch)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joaquín Rodrigo: "Fantasía para un gentilhombre" (Milos Karadaglic, Gitarre; London Philharmonic Orchestra: Yannick Nézet-Séguin); Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett Es-Dur, KV 493 (Alexei Lubimov, Yury Martynov, Hammerklavier)


04.58 Uhr

 

 

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