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Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Arthur Dittlmann Mit Arthur Dittlmann Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Gedanken zum Tag (nur in Bayern 2) 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Bayerisches Feuilleton

Die literarische Femme fatale Gisela Elsner Schon der Titel ihres ersten Romans war Programm: "Riesenzwerge", veröffentlicht im Jahr 1964. Denn vor allem in ihren frühen satirischen Texten steigerte Gisela Elsner das kleine Leben der Spießer und Möchtegerne gekonnt ins Hysterisch-Monströse. In "Die Zähmung" verkümmert ein Gatte zum geschlechtsneutralen Putzteufel; in "Der Nachwuchs" verausgabt sich ein Ehepaar in atemlosen Treibjagden nach den Selbstverständlichkeiten des alltäglichen Lebens. Gisela Elsners "böser Blick fürs Detail", ihre scharfzüngigen, bissigen Kommentare zur satten bundesrepublikanischen Wirklichkeit der 60er und 70er Jahre trugen ihr Preise und Anerkennung ein. Aber die Schriftstellerin mit der dramatischen schwarzen Mähne konnte nicht halten, was sie versprach. Ihre späteren Werke wirkten allzu konstruiert und manieriert. Die 1937 geborene Tochter aus gutem Nürnberger Hause etablierte sich nie; weder privat noch literarisch. Die erklärte Kommunistin, die zeitlebens nicht von ihrer radikal antibürgerlichen Haltung abrückte, beging am 13. Mai 1992 Selbstmord; politisch enttäuscht und von Verfolgungswahn gequält mangelte es ihr an jeglicher Perspektive. Justina Schreiber porträtiert eine Schriftstellerin, die eine solitäre Erscheinung war, aber trotz ihres "brüchigen" Oeuvres als Wegbereiterin einer weiblichen Tradition moderner Satire gelten kann. Am 2.Mai dieses Jahres wäre Gisela Elsner 80 Jahre alt geworden - und der 13.Mai ist ihr 25. Todestag.

1752 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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09.05 Uhr

 

 

orange

Moderation: Gabi Kautzmann Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

1754 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8159 Hörer

11.05 Uhr

 

 

Bayernchronik

1039 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8159 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Hörgeräte und Co. Den Fernseher macht man immer lauter. Ins Restaurant mag man nicht mehr gehen. Auf Familienfeiern beobachtet man, statt sich zu unterhalten. Und am liebsten ist man daheim. Wenn Menschen plötzlich schlechter hören, ändert sich nicht selten ihr gesamtes Verhalten: Sie schotten sich ab, ziehen sich zurück, werden unsicher und schlimmstenfalls depressiv. Dabei sagen Verwandte oder Freunde doch längst: "Geh zum Arzt, lass' einen Hörtest machen, du brauchst ein Hörgerät!" Doch die Hemmschwelle ist groß. Und die Scheu vor Hörgeräten oder anderen Hörhilfen auch. Dabei bietet die moderne Hörgeräteakustik inzwischen ein breites Spektrum an Möglichkeiten, seine Hörfähigkeit zu verbessern. Im Gesundheitsgespräch (Hörertelefon 0800/246 2469) ist diesmal Prof. Joachim Müller zu Gast. Er leitet das Zentrum für Cochlea Implantate am Klinikum Großhadern der LMU München und ist Experte für alle Formen von Hörhilfen.

1172 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8159 Hörer

13.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Pulverfass Baltikum Seit Wladimir Putins Truppen 2014 auf der Halbinsel Krim einmarschiert sind, geht bei Russlands Nachbarn im Baltikum die Angst um. Denn wie auf der Krim gibt es auch in Estland, Lettland und Litauen starke russische Minderheiten. Könnten diese als Vorwand einer russischen Invasion dienen? Um solche Pläne Russlands schon im Keim zu ersticken, schickt die NATO nun erstmals Soldaten in alle baltischen Bündnisstaaten, darunter 500 deutsche Soldaten nach Litauen. Im kommenden April stehen somit erstmals nach Ende des Zweiten Weltkriegs wieder deutsche Soldaten im Baltikum. Diesmal als Alliierte, nicht als Besatzer. In direkter Nähe zur russischen Armee übernehmen sie dann den Schutz des NATO-Landes vor einer möglichen feindlichen Invasion. Strategen sehen in dieser Truppenpräsenz nicht mehr als einen "Stolperdraht" für russische Expansionsbestrebungen - denn im Ernstfall könnte die Bundeswehr der östlichen Übermacht kaum etwas entgegen setzen.

292 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin

1972 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Oskar Pastior: Die letzte Lesart Wenige Tage bevor ihm der Georg-Büchner-Preis verliehen werden sollte, ist Oskar Pastior im Oktober 2006 gestorben. Mehr noch als auf die feierliche Preisverleihung hatte er sich auf die Lesung am Tag davor gefreut, seinem 79. Geburtstag: an ihrem Aufbau und Ablauf arbeitete er über Monate hinweg ähnlich intensiv wie an seiner fulminanten Büchner-Rede. Was ihm vorschwebte, war ein bis ins feinste austariertes Zusammenspiel all der sichtbaren und vor allem unsichtbaren Facetten seines OEuvres, die er vor allem in der auskalkulierten Abfolge der einzelnen Gedichte zum Funkeln bringen wollte. Aus unterschiedlichen Tondokumenten hat Klaus Ramm - mit Hilfe von Urs Engeler und dessen Tonarchiv - die Lesung in Oskar Pastiors eigener Stimme nach dessen Aufzeichnungen originalgetreu rekonstruiert und mit kurzen kommentierenden Zwischentexten begleitet: Eine letzte kleine Führung in das unerschöpfliche poetische Universum dieses großen Dichters. Oskar Pastior, geb. 1927 in Hermannstadt/Siebenbürgen, gest. 2006 in Berlin. Deportation von der Schule weg für fünf Jahre in sowjetische Zwangsarbeiterlager. Germanistikstudium. 1960-68 Rundfunkredakteur in Bukarest. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Georg-Büchner-Preis 2006. Hörspieladaptionen u.a. "Beiß nicht in die Birne" (SDR 1971), "Mordnilapsuspalindrom" (WDR 1988). Elfriede Jelinek: DAS KOMMEN "Der Sprecher, welcher? Einer, der neueste: Die Zuversicht vertreiben wir aus dem Land, denn wir sind stark! Entschuldigung, nein, wir bringen sie, die Zuversicht, mit federleichtem Leib. Wenn wir uns selber anschaun, ist die Angst auf einmal klein. Verläßlich sind wir wie der Tod, jetzt sind wir da. Noch nicht recht wissen wir, wann und wo, egal, wir sind nicht willkommen, überall, doch bei den Guten, die nicht geschändet werden wollen, von Fremden in ihren Betten, auf dem Bahnhof, vor der Kirche, bei denen schon. Das Gift der Schreiberlinge nutzlos tropft zu Boden. Sie verbreiten Lügen, die Frucht und Feld verseuchen. Wir tanzen Polka, Ländler, Plattler, Reigen, und unbekümmert fallen dazu Schnee und Sonne. Uns um den Hals. Auf unsrer Seite. Nicht fliehn wir, wir hörn auf die Heimat, die Eltern, vor allem den lieben Vater. Das Land gehört uns, nach langer glücklicher Reise, da wir pflügten durch das, was da nutzlos gebrüllt vor unserem Bug. Der Zorn der Schreiber, ihr Gift hielt uns nicht auf, niemand hielt uns auf, wir kamen immer wieder, da die Bürger beieinander warn und das Gericht über uns in Freuden endet, im Gericht über andre. Jetzt sind wir da. Wir kamen wie gerufen, wir wurden auch gerufen schließlich! Nichts, was tun wir werden, wird ganz falsch sein und nichts ganz richtig, und nichts wird bringen Gefahr." (DAS KOMMEN, 26.04.2016/18.10.2016; elfriedejelinek.com) Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/Steiermark. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. BR-Hörspiele u.a. "Die Jubilarin" (1977), "Die Ausgesperrten" (SDR/BR/RB 1978, SDR 1990), "Burgteatta" (BR/ORF 1991), "Präsident Abendwind" (1992), "Todesraten. Hörstück nach zwei Monologen von Elfriede Jelinek" (1997, Hörspiel des Monats Juni 1997), "Moosbrugger will nichts von sich wissen" (2004), "Bambiland" (2005), "Sportchor" (2006), "Ulrike Maria Stuart" (2007), "Rechnitz" (2011), "Neid" (2011), "Kein Licht." (2012), "Die Straße. Die Stadt. Der Überfall" (2013), "Die Schutzbefohlenen" (BR/ORF 2014), "Wirtschaftskomödie" (BR/DKultur 2015), "Das schweigende Mädchen" (BR 2015).

4363 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8159 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

1166 Hörer

17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag

565 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8159 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Die Mütter von der Plaza de Mayo Auf der Plaza de Mayo, vor dem Regierungspalast in Buenos Aires, ist ein kreideweißer Kreis aufgemalt. Am 30. April 1977 hatten sich dort erstmals 14 Frauen versammelt, mit weißen Kopftüchern und Fotos von ihren verschwundenen Kindern. Seitdem marschierten sie jeden Donnerstag im Kreis, weil Kundgebungen im Stehen verboten waren. Sie wurden verprügelt, verhaftet, drei ihrer Anführerinnen sogar getötet. Doch sie gaben nicht auf. Die "Madres de Plaza de Mayo" wurden zum Symbol für Zivilcourage gegen die Militärjunta in Argentinien, die über 30.000 Menschen verschwinden ließ. Auch nach dem Ende der Diktatur protestierten die Mütter weiter. Heute betreiben sie eine eigene Zeitung, eine Buchhandlung, einen Radio-Sender und eine Universität. Doch politische Differenzen und ein Korruptionsskandal haben ihrem Image geschadet. Wie haben 40 Jahre Kampf um Gerechtigkeit die Frauen verändert?

1930 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Megafon Von und mit Ursel Böhm und Anne Buchholz Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

4461 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

6337 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Monatsrückblick von Maria Peschek Kabarett und Comedy Zugespitzt - Der satirische Monatsrückblick Von Maria Peschek "Ich bin immer noch da" - Neuerscheinungen zum 90. Geburtstag von Dieter Hildebrandt "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Diese Sendung ist auf bayern 2.de als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Maria Peschek wuchs in München auf und ging nach einer Ausbildung als Kindergärtnerin auf die Otto-Falckenberg-Schule, wo sie eine Schauspielausbildung machte. 1985 schuf sie ihr Bühnen-Alter-Ego "Paula Pirschl" und gewann damit auf Anhieb beim renommierten Scharfrichter-Wettbewerb in Passau den zweiten Preis. Ihr erstes Soloprogramm "Ja, wo samma denn?", das 1986 im Münchner Fraunhofer Premiere hatte, brachte den Durchbruch. Seit zehn Jahren schreibt die Kabarettistin auch Theaterstücke für das Münchner Tamstheater. Zum 30jährigen Bühnenjubiläum hat sie sich und ihrem Ehemann und Partner Helmut Dauner das Kabarettstück "Was war des jetzt?" auf den Leib geschrieben. Bayern 2-Hörern sind die beiden mit ihren Beziehungsszenen in der Sonntagsbeilage übrigens bereits seit längerem ein Begriff. Erstmals gemeinsam gehen die beiden nun auf der Bühne existenziellen Fragen des Lebens und des Miteinanders nach, spielen an gegen Engstirnigkeit und Intoleranz. Vor allem die Stadt München würdigte das literarische und kabarettistische Schaffen der gebürtigen Münchnerin. 1999 erhielt sie den Ernst-Hoferichter-Preis und zuletzt 2009 den Münchner Kabarettpreis. Die Laudatio hielt der Rundfunkautor und Theaterkritiker Michael Skasa, der der jungen Nachwuchskabarettistin Mitte der 80er Jahre bereits ein großes kabarettistisches Talent bescheinigte. Für den satirischen Monatsrückblick "Zugespitzt" schaut Maria Peschek zurück auf weltbewegende und andere wichtige Ereignisse im April.

2294 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin

1972 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Lisa Batiashvili, Geigerin Die Geigenvirtuosin Lisa Batiashvili ist in den großen Konzertsälen der Welt zu Hause und hat schon mit sämtlichen Stardirigenten zusammengearbeitet. Wahlheimat der Georgierin ist aber München, wo sie mit ihrem ebenso bekannten Mann lebt, dem Oboisten François Leleux. Fasziniert von der Geige Lisa Batiashvili stammt aus einer Musikerfamilie aus dem georgischen Tiflis: Der Vater ist Geiger, die Mutter Pianistin. Schon als Zweijährige hält sie zum ersten Mal eine Geige in der Hand, mit vier Jahren steht sie auf der Bühne. Batiashvili weiß schnell, dass sie Violinistin werden will. Als Anfang der Neunzigerjahre der Bürgerkrieg in Georgien droht, wandert die Familie nach Deutschland aus, und Batiashvili erhält ihre musikalische Ausbildung in Hamburg und München. "Jetzt möchte ich Georgien etwas zurückgeben", sagt sie und setzt sich mit ihrer Musik auch politisch ein. Sie tritt auf dem Maidan-Platz in Kiew auf, und bei einem Konzert mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra spielt sie als Zugabe das Proteststück "Requiem for Ukraine" und setzt damit ein Zeichen gegen die russische Politik und Menschenrechtsverletzungen. Musik heißt für Lisa Batiashvili, sich mit Menschen zu verbinden. Und so ist es auch die Musik, die sie mit ihrem Mann zusammenbringt, allerdings nicht die klassische: bei einem Tangowettbewerb in Finnland finden sie und der französische Star-Oboist François Leleux zusammen. Mittlerweile gibt es sogar eigens für das Musiker-Ehepaar geschriebene Kompositionen. Kulturschock in Bayern In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Lisa Batiashvili mit Sybille Giel auch über ihre Kindheit im Kommunismus, ihre Liebe zu Brahms und ihren Kulturschock in Bayern.

8798 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Karl Bruckmaier Rock, so ungefähr... Musik von Bob Dylan, Frank Zappa und Sun Kil Moon

4449 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

617 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Charles Ives: Symphonie Nr. 1 (Melbourne Symphony Orchestra: Andrew Davis); Julius Benedict: Klavierkonzert Es-Dur, op. 89 (Tasmanian Symphony Orchestra, Klavier und Leitung: Howard Shelley); Aaron Copland: "Quiet city" (Laurence Thorstenberg, Englischhorn; Tim Morrison, Trompete; The Boston Pops Orchestra: John Williams); Johannes Brahms: Streichquintett G-Dur, op. 111 (Gérard Caussé, Viola; Melos Quartett)

3211 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12909 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 5 e-Moll - "Héroide Elégiaque" (London Symphony Orchestra: Antal Doráti); Frank Martin: Trio sur des mélodies populaires irlandaises (Trio Fontenay); Arthur Honegger: Symphonie Nr. 4 - "Deliciae basilienses" (Kammerorchester Basel: Christopher Hogwood)

1433 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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