Jetzt läuft auf Bayern 2:

Breitengrad

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Bayern zithert Die Zither weckt Gedanken an Almidyllen mit rauschenden Gebirgsbächen und gilt als klassisches Instrument des bayerischen Oberlands. In Wahrheit stammt sie aus den rußgeschwärzten Arbeitervorstädten Münchens. Die erste moderne Zither entstand in den Händen eines Haidhausener Ziegelarbeiters etwa um 1837. Bald darauf trat sie einen unvergleichlichen Siegeszug an: vom einfachen "Bauern- und Lumpeninstrument" hin zum bayerischen Nationalinstrument. Diese Erfolgsgeschichte ist eng mit Herzog Max in Bayern verbunden. Wäre Herzog Max nicht am 22.Februar 1837 im Bamberger Nationaltheater vom Zitherspiel eines gewissen Johann Petzmayer verzaubert worden, hätte es die Zither womöglich nur zu einer Fußnote in der Musikgeschichte gebracht. Herzog Max war vom Klang des damals noch unbekannten Instrumentes derart begeistert, dass er beschloss, Petzmayer als Lehrer mit nach München zu nehmen. Aus dem Gastwirtssohn Petzmayer wurde der persönliche Kammervirtuose des Herzogs, aus Herzog Max der "Zithermaxl". Die Zither selbst wurde damit hoffähig und gleichsam in den Adelsstand erhoben. Da auch das Bürgertum reges Interesse zeigte, entwickelte sie sich zu einem richtigen Modeinstrument. 1866 wurde in München der erste von vielen Zitherclubs gegründet. Seither hat das Instrument eine wechselvolle Geschichte erlebt, vor allem im Bereich der traditionellen alpenländischen Volksmusik. Wer nun aber glaubt, die Zither gehöre in die folkloristische Mottenkiste, hat sich getäuscht: Die Zither lebt und tönt stets auf der Höhe der Zeit. Bayern zithert! Ganz gleich, ob traditionell wie in Mittenwald, der Wiege des Zitherbaus, oder mit enthusiastischem Entdeckergeist wie in München und Umgebung. Auch rockig und avantgardistisch klingt der bayerische Zithersound. Sarah Khosh-Amoz hat allerlei Zitherpartien gesammelt und zeichnet die Entwicklung des Instrumentes nach, von den Ursprüngen bis in die Gegenwart, vom Scheitholt bis zur E-Zither.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

orange

Moderation: Gabi Kautzmann Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


11.05 Uhr

 

 

Bayernchronik


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Unter 20 und chronisch krank Man schätzt, dass ein bis zwei Prozent der Bevölkerung in den Industrienationen an der rheumatoiden Arthritis leiden, der Krankheit, die der Volksmund Rheuma nennt. Und diese Erkrankung kann jeden treffen: Auch Kinder und Jugendliche. Bisher ist Rheuma nicht heilbar und das beutet, dass die Betroffenen Disziplin brauchen. Sie müssen Medikamente nehmen, Übungen machen, sich nach Möglichkeit gesund ernähren und dürfen ihre Gelenke nicht überfordern - z. B. im Sport. Für Kinder und vor allem für Jugendliche ist das oft ein Problem. Erwachsenwerden heißt aufbegehren - womöglich auch gegen das verordnete Behandlungsregime der Ärzte. Man bezeichnet diesen Übergang chronisch Kranker vom Jugend- ins Erwachsenenalter als Transition und entsprechend gibt es auch das Fach der Transitionsmedizin. Im Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) wird die Rheumatologin und Transitionsmedizinerin Dr. Susanne Schalm zu Gast sein. Sie betreut nicht nur rheumakranke Kinder und Jugendliche, sondern bietet im Dr.-von-Haunerschen-Kinderspital auch eine Transitions-Sprechstunde für Betroffene ganz verschiedener chronischer Krankheiten an.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Wir müssen reden Wenn schöne junge Osteuropäerinnen im Internet sehnsüchtige Kontaktanfragen an alleinstehende Deutsche schicken, dann stecken dahinter oft nur Algorithmen. Programme, die so clever kommunizieren, dass wir das Gefühl haben, mit Menschen zu sprechen. Tatsächlich sind die Algorithmen inzwischen so gut, dass die Unterschiede zwischen Menschen und Maschinen in vielen Bereichen verwischen. Von persönlichen Assistenten wie Siri über die Flirt-App bis zum Therapeuten-Chatbot: Neue technische Möglichkeiten stoßen auf alte menschliche Sehnsüchte. Das Ergebnis: Es herrscht Verwirrung in der virtuellen Welt. Warum springen unsere Gefühle auch auf Programme an? Und ist es wirklich die Schuld der Maschinen, wenn wir so leichtgläubig sind?


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Gerhardt/Heß: Readytapes - Übergang über die Beresina Ulrich Gerhardt über das Hörspiel: "Wer ist Jürgen Tradt? Ich kenne ihn nicht. Nur soviel weiß ich: Er war 1941/42 etwa 22 Jahre alt, er war Berliner, er war Soldat an der Ostfront - und er hatte ein Hobby: Er stellte Tonaufnahmen her mit Hilfe eines Schallplatten-Schneidegeräts Marke Contiphon. Vor allem während seines Fronturlaubs nahm Jürgen Tradt alles auf, was sich für eine Aufnahme eignete: Radiosendungen, Telefongespräche, sowie alle akustischen Äußerungen, die man selbst produzieren kann, um die Aufnahmetätigkeit seines Apparats zu kontrollieren. Zu hören sind auf den Schallplattenfolien eine Rede von Rudolf Heß vor Arbeitern der Firma Messerschmitt in Augsburg, ein Interview mit dem bei der Invasion Kretas verwundeten Max Schmeling in einem Athener Lazarett, Hetzkommentare, Frontberichte und Musikprogramme. Auch vor verbotenen Mitschnitten von 'Feindsendern' schreckte Jürgen Tradt nicht zurück." Die Realisatoren Ulrich Gerhardt und Günter Heß haben das zum Teil stark beschädigte Material restauriert und lassen daraus ein subjektives Porträt der deutschen Kriegsjahre 1941/42 entstehen. Das Hörspiel wurde 1993 mit dem Karl-Sczuka-Preis ausgezeichnet. Ulrich Gerhardt, geb. 1934, Hörspielregisseur. Regie bei zahlreichen BR-Hörspielen, u.a. Richard Huelsenbeck "Verwandlungen" (Hörspiel des Jahres 1994), Franz Kafka "In der Strafkolonie" (2005), Rolf Dieter Brinkmann "Longkamp" (2008). Günter Heß, geb. 1938, Toningenieur. 1958-2003 zahlreiche preisgekrönte Hörspiel-Produktionen beim Bayerischen Rundfunk, u.a. Andreas Ammer/FM Einheit Radio Inferno (1993, Prix Futura), Hartmut Geerken hexenring (1994, Karl-Sczuka-Preis).


16.40 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Die Würde der Textilarbeiter in Bangladesch Wie steht es heute um die Sicherheit in der Textilindustrie von Bangladesch? Am 24. April 2013 stürzte in der Nähe der Hauptstadt Dakka das Rana Plaza-Gebäude ein. Mehr als 1100 Menschen kamen ums Leben. Über 2000 wurden verletzt, viele von ihnen so schwer, dass sie bis heute nicht wieder arbeiten können. Es war nicht das erste schwere Unglück in der Textilindustrie der asiatischen Länder, aber wohl das folgenreichste. Danach hat sich in den Textilfabriken vor Ort einiges getan: Die Sicherheit wurde zum Teil deutlich verbessert. Allerdings beteiligen sich westliche Konzerne nicht an den Kosten. Und Bangladeschs Fabrikbesitzer versuchen immer noch, die Belegschaften auszupressen. Die Textilarbeiterinnen und Textilarbeiter in Bangladesch wollen sichere Arbeitsplätze und angemessene Löhne Und sie wollen in Würde arbeiten. ARD-Korrespondentin Silke Diettrich hat mit Betroffenen und Experten in Bangladesch gesprochen.


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Flip oder Flop Das Musikmagazin Von und mit Tina Gentner Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

LISTEN! Die Geige im Pop LISTEN! Die Geige im Pop Von Tobias Schiessl Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Der satirische Monatsrückblick von Severin Groebner Kabarett & Comedy Zugespitzt - Der satirische Monatsrückblick Von Severin Groebner "Angespitzt" Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Diese Sendung ist auf bayern 2.de als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Klischees sind etwas Wunderbares - wenn man es vermag, mit ihnen zu spielen und sie zu demontieren. Genau das beherrscht der gebürtige Wiener Severin Groebner. 2000 wurde er als "exaltiert-exzentrischer Kleinkunstextremist" in Nürnberg mit dem deutschen Kabarettpreis geehrt. Ein Jahr später kehrte er seiner österreichischen Heimat den Rücken und exportierte sich selbst nach Deutschland. Was er in seinen Wahl-Heimatstädten München und Frankfurt am Main erlebt hat, das schilderte er in seinem Bühnenprogramm "Servus Piefke!" mit der kritischen Distanz des Zugereisten. Seit Ende 2014 ist der Gastarbeiter im Humorgewerbe mit einem neuen Solo unterwegs: In seinem Ein-Mann-Theaterstück "Vom kleinen Mann der wissen wollte wer ihm auf den Kopf g'schissen hat" wirft sich der Träger des Österreichischen Kabarettpreises kopfüber in die Gesellschaft. Auf seiner aberwitzigen Reise vom Elend zur Elite, rauf und runter auf der sozialen Leiter, fragt sich Groebner: Wer sind eigentlich "die da oben"? Und wenn dort "da oben" ist, wo hört dann eigentlich "unten" auf?


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Walter Schlebusch, Manager Dagobert Duck würde ihn beneiden: Walter Schlebusch hatte viele Jahre lang die Lizenz zum Gelddrucken - als vorsitzender Geschäftsführer von Giesecke & Devrient in München, einer der einflussreichsten und wichtigsten Gelddruckereien der Welt. Bis Ende letzten Jahres war er nicht nur für über 11.000 Mitarbeiter weltweit verantwortlich, sondern auch für möglichst fälschungssichere Banknoten in 150 Ländern. Vom Maschinenbauer zum Gelddrucker Astrologen sagen Steinböcken ja nach, sie könnten sehr gut mit Geld umgehen. Bei Walter Schlebusch trifft das zu. In den70er Jahren studiert er zuerst Maschinenbau und baut dabei unter anderem eine Hochschulpartnerschaft mit China auf. 1981 verschlägt es ihn nach der Promotion dann aber nach Brasilien. Dort hilft er bei der Ausbildung brasilianischer Ingenieure, verliebt sich in das Land, kehrt aber doch nach Deutschland zurück. Nach beruflichen Umwegen bietet Giesecke & Devrient ihm den Posten als Geschäftsführer des Bereichs "Banknote" an - ein ganz neuer Industriezweig für Schlebusch. Nach fünf Monaten Bedenkzeit übernimmt er die Abteilung im Jahr 2000 und ist ab da verantwortlich für den Druck von Banknoten und die Produktion von Sicherheitspapier. Über 150 Länder werden von Walter Schlebusch und "seiner" Gelddruckerei beliefert. So führt ihn seine Arbeit unter anderem nach China, Malaysia, Kanada, Russland Indien. 2013 wird er sogar Vorsitzender der Gesamtgeschäftsführung bei Giesecke & Devrient. Seit Ende 2016 ist Schlebusch im Ruhestand. Vertrauen in die Währung In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Walter Schlebusch mit Stephanie Heinzeller darüber, wie wichtig es ist, dass Menschen einer Währung vertrauen. Außerdem erzählt er von den Spuren, die seine vielen Dienstreisen bei ihm hinterlassen haben und warum es notwendig ist, Studium und Lehre in Deutschland zu verbessern. Ein Gespräch über Reichtum und Armut, bargeldloses Bezahlen und Wassersport.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Edward Elgar: "In the South", Konzertouvertüre (Benjamin Rivinius, Viola; Bamberger Symphoniker: Gerrit Prießnitz); Witold Lutoslawski: Sonate (Ewa Kupiec, Klavier); Sergej Rachmaninow: Symphonische Tänze, op. 45 (Münchner Philharmoniker: Valery Gergiev); Ernst von Dohnányi: Klavierquintett es-Moll, op. 26 (Ensemble Raro)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Stamitz: Klarinettenkonzert Nr. 10 B-Dur (Eduard Brunner, Klarinette; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Nikolaj Medtner: Sonate f-Moll, op. 5 (Lucas Debargue, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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