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BR-Heimatspiegel

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BR-Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. Gedanken zur Passionszeit Susanne Breit-Keßler 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

63 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Weitwinkel

Reportage vom Land

638 Hörer

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Bayerisches Feuilleton

Der Filmemacher Klaus Lemke Coole Coups Der Filmemacher Klaus Lemke Von Friedemann Beyer Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Im Mai 2015 beginnen die Dreharbeiten zu Klaus Lemkes 46. Film. Arbeitstitel: "Unterwäsche-Lügen". Schauplatz: Die Münchner Maxvorstadt und Schwabing. Wo sonst? Hier wohnt Lemke seit fast fünf Jahrzehnten, hier lagen seine filmischen Universitäten, hier entdeckte er Iris Berben, Dolly Dollar, Wolfang Fierek und Cleo Kretschmer, hier kennt er sich aus. Lemke ist wieder voll da. Der Regisseur gehörte in den 1960er Jahren zur ersten Riege des Deutschen Autorenfilms und erlangte später mit Kult-Komödien wie "Amore", "Ein komischer Heiliger" oder "Rocker" weit mehr als lokale Berühmtheit. Bis heute arbeitet der 74jährige am liebsten mit Laien und verficht ein Prinzip radikaler Unabhängigkeit. Das Ergebnis: Filme so spontan, locker unverbraucht wie das Leben selbst. Mit einem Streifzug durch das Universum des Klaus Lemke porträtiert Friedemann Beyer den fröhlichen Außenseiter und sein Werk.

1163 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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orange

Moderation: Dagmar Schwermer Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

1238 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Bayernchronik

Moderation: Ernest Lang

737 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Wechseljahre Es war im Jahr 2002. Damals wurde unter großem Aufsehen die sogenannte WHI-Studie (womans health initiaive) abgebrochen. Mit Hilfe dieser breit angelegten Untersuchung wollte man herausfinden, ob Frauen in den Wechseljahren von einer Hormonersatztherapie (HET) profitieren. Doch im Verlauf hatte sich herausgestellt, dass auffällig viele Frauen, die diese Hormone nahmen, Brustkrebs bekamen. Seither ist die HET ziemlich in Verruf geraten. Allerdings ist die Fachwelt inzwischen der Ansicht, dass Hormone für eine bestimmte Zeit für manche Frauen doch hilfreich sein können. Ist die Hormonersatztherapie also rehabilitiert?

801 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3238 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Endlich Hoffnung auf Frieden? Kolumbien Endlich Hoffnung auf Frieden? Von Raul Zelik WDR 2014 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Mehr als eine Viertelmillion Tote und sechs Millionen Vertriebene sind das Ergebnis von 50 Jahren bewaffneter Konflikte in Kolumbien. Nun besteht erstmals berechtigte Hoffnung, dass der längste Bürgerkrieg Lateinamerikas beendet werden kann. Seit zwei Jahren führt die Regierung des kolumbianischen Staatschefs Juan Manual Santos auf Kuba Verhandlungen mit den Rebellen der FARC. Santos' knappe Wiederwahl, aber auch positive Signale der links gerichteten Guerilla rücken ein Friedensabkommen für Kolumbien in greifbare Nähe. Der Kampf um Ackerland, Gerechtigkeit und eine ökologisch wie sozial nachhaltige Entwicklung würde damit allerdings nicht beendet.

1145 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin

1253 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Raoul Schrott: Erste Erde Epos Erste Erde Epos ist der Versuch eines modernen Epos in einer Zeit, in der aufgrund immenser Wissensbestände, unzähliger Forschungsdisziplinen und des Verlusts klarer religiöser Ankerpunkte die Gattung "Epos" unmöglich scheint. Während sich der Mensch in zentralen europäischen Weltschöpfungsmythen noch im Gegenüber zu seinen Göttern situierte und darin alles festgehalten wurde, was über die Welt gesagt werden konnte, geht es Raoul Schrott darum, die Frage nach der humanen Tragweite unseres aktuellen Wissens von der Welt und ihrer Entstehung zu stellen. Dabei können Poesie und Bilderreichtum der Dichtung das anschaulich und emotional erfahrbar machen, wovon die Wissenschaft in abstrakter Terminologie redet. Der Musenbrunnen der Hippokrene auf dem griechischen Berg Helikon gilt seit jeher als inspirativer Quell der Poesie. Ob beim allerersten europäischen Dichter Hesiod, bei den Römern Vergil und Ovid oder in der Renaissance: wer dichten wollte, musste vom Wasser dieses Brunnens trinken. Dichtungstradition umfasst jedoch nicht nur im herkömmlichen Sinne Lyrisches - auch Lukrez, dessen naturwissenschaftliches Lehrgedicht De rerum natura dem Erste Erde Epos Pate steht, berief sich auf den Gang zu dieser Quelle. Ihm folgend, stellt Autopoiesis eine autopoetische Selbstvergewisserung dar. Das Wasser des Musenquells wird dabei aus seinem alten symbolischen Kontext gehoben und zu jener Substanz, in der die allerersten Lebensformen hervorgingen. Die ursprünglich aus dem Nahen Osten stammenden Musen werden dabei zu Figurationen dessen, wie Leben aus Stein, Erde und Wasser entstehen konnte. Und die unterschiedlich möglichen, nie ganz aufgehenden Definitionen von Leben lassen sich so mit dem abgleichen, was die Form eines Gedichts auch ist - eine Zelle von Worten, die das Außen in ein Innen verwandelt und ihren eigenen Stoffwechsel entwickelt; Dichtung, die Welt verarbeitet und uns dabei in ihr lebendig hält. Der biologische Begriff des Lebens als Autopoiesis entspricht darin dem der Autopoetik: bei der naturwissenschaftliches Denken und poetisches Sprechen sich in eins bringen lassen. Raoul Schrott, geb. 1964, Autor und Übersetzer. BR-Hörspiele u.a. Hotels - Ein akustisches Tryptichon (gemeinsam mit Klaus Buhlert, 1995, Hörspiel des Jahres), Erfindung der Poesie (mit HR/ORF 1997), Gilgamesh (2001), Tristan da Cunha (2003). Erste Erde Forum Definitionen von Leben und erste Lebensformen Raoul Schrott im Gespräch mit Joachim Reitner, Institut für Geobiologie, Göttingen

2391 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

271 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

801 Hörer

17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag

425 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Winter in Montreal Wenn im Winter Blizzards über Montreal hinwegziehen, wartet eine Armada von Schneeräumern in ihren Depots. Im Durchschnitt fallen 213 Zentimeter pro Jahr auf die zweitgrößte Stadt Kanadas. Die Schneeräumung ist daher bestens organisiert: Streufahrzeuge, Schneepflüge, Bagger, Schneefräsen, Hunderte LKW und Dutzende von Entsorgungsstationen sorgen dafür, dass die Autos trotzdem fahren können. Montréal ist für seine eiskalten Winter bekannt. Unter der Innenstadt verläuft ein System aus Tunneln und Passagen; es verbindet Geschäfte mit U-Bahnstationen, Kinos und Hotels und ermöglicht den Bewohnern, auch im Januar und Februar entspannt einkaufen zu gehen, wenn der eiskalte Wind jeden Gang vor die Haustür zu einer Herausforderung macht. Trotz allem lieben die Montrealer ihren Winter: Dick eingepackt stapfen sie auf Schneeschuhen die Hänge des Mont Royal hoch, fahren Langlaufski oder gehen Eislaufen. Und dann gibt es noch einen Grund, den Winter zu mögen: Zwischen Oktober und April ist Eishockeysaison. Für die Bewohner der Stadt am Sankt Lorenz-Strom ist ihr Club heilig: Ob Schneeräumer, Taxichauffeur oder Opernsänger - die Spiele der "Canadiens" lassen keinen kalt. Trotz 20 Grad unter null

1292 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder

2843 Hörer

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Zündfunk

City of Pop: Das interaktive Brettspiel in Stereo City of Pop: Das interaktive Brettspiel in Stereo Mit Ralf Summer und Tobias Ruhland Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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radioSpitzen

Deutscher Kleinkunstpreis 2015 Kabarett und Comedy Der Deutsche Kleinkunstpreis 2015 Mit Christoph Sieber, Matthias Egersdörfer, Stefan Stoppok, Martin Zingsheim und Gerd Dudenhöffer Höhepunkte von der Verleihung am 22. Februar 2015 im Mainzer "unterhaus" Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr . Der Deutsche Kleinkunstpreis ist die älteste und eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kabarett und Kleinkunst. Dementsprechend lang ist auch die Liste der Preisträger, die sich liest wie das "who is who" des deutschsprachigen Kabaretts: angefangen von Hanns Dieter Hüsch, dem ersten Preisträger aus dem Jahr 1972, über Urban Priol (2000) bis hin zu Helmut Schleich (2013). Von Anfang als Mehrspartenpreis ausgelobt, würdigt der Deutsche Kleinkunstpreis inzwischen aber auch den Nachwuchs mit einem Förderpreis, gestiftet von der Stadt Mainz. Seit 2008 verleiht das Mainzer Forum Theater "unterhaus" außerdem den vom Land Rheinland-Pfalz vergebenen Ehrenpreis. Mit insgesamt 25.000 Euro ist der Deutsche Kleinkunstpreis der höchst dotierte Preis seiner Art in Deutschland. In der Sparte Kabarett wurde Christoph Sieber ausgezeichnet, studierter Pantomime, der schon immer viel mit Sprache anfangen konnte und diese mit Witz und Verstand einzusetzen weiß. Seit Jahren unbeirrt geht der Franke Matthias Egersdörfer seinen Weg. Bereits 2010 erhielt er den Förderpreis, 2015 nun den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kleinkunst. Ein begnadeter Grantler, der sich an sämtlichen Fragen des Lebens mit einer für sein Publikum bisweilen schwer zu ertragenden Direktheit abarbeitet. Bitterböse Ironie und feiner Spott, ein grandioses Klavierspiel und intelligente Texte zeichnen den Kölner Kabarettisten, Förderpreisträger der Stadt Mainz, Martin Zingsheim aus. Die Rolle des biederen Hausmeisters "Heinz Becker" schrieb sich der Saarländer Gerd Dudenhöffer vor Jahrzehnten schon auf den Leib. Erfolgreich schon allein deshalb, weil in dieser Kunstfigur viel von unserer eigenen Spießbürgerlichkeit meisterlich verarbeitet wird. Moderiert wurde die Preisverleihung am 22. Februar von Volker Pispers, der nicht nur die Preise überreichte, sondern auch das aktuelle Geschehen scharf und pointiert unter die Lupe nahm.

1376 Hörer

21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin

1253 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ursula Ackrill, Schriftstellerin Ursula Ackrill hat ein erstaunliches Debüt hingelegt: Ihr Roman "Zeiden, im Januar" erzählt von der siebenbürgischen Kleinstadt Zeiden im Januar 1941, von den Siebenbürgern und ihrem Verhältnis zu Nazi-Deutschland. Ein Roman, der für den Leipziger Buchpreis nominiert ist.

5103 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Loungekonzert Live Mit Karl Bruckmaier

3087 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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radioJazznacht

385 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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Das ARD-Nachtkonzert (II)

Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale, op. 52 (Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur); Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert E-Dur (Begoña Uriarte, Karl-Hermann Mrongovius, Klavier; Bamberger Symphoniker - Bayerische Staatsphilharmonie: Antoni Wit); Johann Christoph Friedrich Bach: "Die Amerikanerin" (Magdalena Kožená, Mezzosopran; Musica Antiqua Köln); Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 3 D-Dur (Royal Philharmonic Orchestra London: Jurij Temirkanow)

2174 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ottorino Respighi: "Gli uccelli", Suite (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Zdenek Fibich: "Toman und die Waldfee", op. 49 (Bamberger Symphoniker - Bayerischer Staatsphilharmonie: Martin Turnovsky); Gabriel Fauré: Nocturne h-Moll, op. 119 (Kathryn Stott, Klavier); Darius Milhaud:"Suite provençale", op. 152 c (Orchestre Philharmonique de Monte Carlo: Georges Prêtre)

928 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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