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Weitwinkel

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Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen mit Gedanken zum Tag 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Weitwinkel

Reportage vom Land

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Bayerisches Feuilleton

August Macke und Franz Marc Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies Die Künstlerfreunde August Macke und Franz Marc Von Katinka Strassberger Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr Nachdem August Macke im Januar 1910 Franz Marc zum ersten Mal in seinem Münchner Atelier besucht hatte, entwickelte sich zwischen beiden eine tiefe Freundschaft. In nur wenigen Jahren gelang es diesen so unterschiedlichen Charakteren, ein erstaunliches Maß an Nähe und Vertrautheit aufzubauen. Der eher in sich gekehrte, grüblerisch veranlagte Bayer Franz Marc und der umtriebige, lebensfrohe Rheinländer August Macke pflegten einen regen Gedankenaustausch. Leidenschaftlich und oft auch kontrovers diskutierten sie die Kunstströmungen ihrer Zeit und fanden dadurch zu ganz individuellen und wegweisend neuen Ausdrucksformen. Während August Macke seiner optimistischen Lebenshaltung vor allem durch harmonische Gleichnisse rund um das Thema Mensch und Natur Ausdruck verlieh, die er als "Gesang von der Schönheit der Dinge" bezeichnete, ging es dem pessimistischeren Franz Marc mehr um eine spirituelle Durchdringung der Welt, für die er Tiere als Sinnbilder unschuldiger Ursprünglichkeit wählte. Beiden war die Erforschung der Farbe und ihrer räumlichen Wirkung sehr wichtig, wie ihr intensiver Briefwechsel belegt. Daraus geht aber auch hervor, was diese beiden Meister der klassischen Moderne darüber hinaus verband: viele Treffen in Bonn und in Sindelsdorf, gegenseitige Vermittlung von hilfreichen Kontakten und Ausstellungsbeteiligungen - und schließlich die gemeinsame Arbeit an dem großformatigen Wandgemälde "Das Paradies" in Mackes Bonner Atelier und in der Künstlergruppe "Der Blaue Reiter". Der Erste Weltkrieg setzte dieser besonderen Künstlerfreundschaft ein jähes Ende: am 26.September 1914 fiel August Macke bei Perthes-lès-Hurlus in der Champagne. Er wurde nur 27 Jahre alt. In seinem Nachruf schrieb Franz Marc: "Er hat vor uns allen der Farbe den hellsten und reinsten Klang gegeben, so klar und hell wie sein ganzes Wesen war." Anderthalb Jahre später, kurz nach seinem 36. Geburtstag, starb auch Franz Marc - auf den Schlachtfeldern bei Verdun.

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Seitenblicke auf die Woche Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Bayernchronik

Moderation: Veronika Lohmöller

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Gesundheitsgespräch

Dialog Schulmedizin/Naturheilkunde: Träger Darm Wir kennen das aus der Werbung: Frauen ganz verschiedenen Alters halten sich mit trister Miene den Bauch... Darmträgheit! Aber der richtige Joghurt löst das Problem. Doch stimmt das: Ist der träge Darm ein typisches Frauenleiden? Und was hilft wirklich dagegen? Im Gesundheitsgespräch erklären die Internistin Dr. Marianne Koch und der Chefarzt des Krankenhauses für Naturheilweisen, Dr. Artur Wölfel, woher Darmträgheit kommt und wie man sie behandelt.

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das ARD radiofeature

Kommerzielle Fluchthelfer im Kalten Krieg Im Fadenkreuz Feature über kommerzielle Fluchthelfer im Kalten Krieg Von Gabriele Knetsch BR 2015 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Für die DDR waren sie "Menschenhändler", für den Westen anfänglich idealisierte Helden, später Störfaktoren im deutsch-deutschen Dialog und Spielball ideologischer Ränke. Je nachdem was politisch gerade opportun erschien, waren sie mal Kämpfer gegen die Auswüchse des SED-Unrechtsregimes, mal kleinkriminelle "Schmutzkonkurrenz" offizieller Annäherungspolitik. So doppelzüngig westdeutsche Politik und Medien offiziell "Grenzverletzungen" beurteilten, so umfangreich war die heimliche Unterstützung: Fluchthelfer profitierten von Geheimfonds des Gesamtdeutschen Ministeriums, kassierten Honorare von der Presse für gute Geschichten, bekamen Gasmasken von der Berliner Polizei oder wurden vom Verfassungsschutz gewarnt. Sie leisteten überdies gute Dienste, um CDU-Parteigenossen aus der DDR heraus zu holen. Stasi, Verfassungsschutz, BND und CIA wussten erstaunlich gut Bescheid über Fluchtwege, Fluchtorganisationen und geplante Schleusungen.

144 Hörer

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Diwan

Das Büchermagazin

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Hörspiel

In meinem Alter rauche ich immer noch... In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich Von Rayhana Aus dem Französischen von Gabriela Schel Fatima - Nina Petri Zaya - Maria Magdalena Wardzinska Madame Mouni - Marion Breckwoldt Samia - Hanna Frei Ferner: Alice Dwyer, Marlen Diekhoff, Angelika Bender, Julia Jäger, Runa Greiner, Fjodor Olev, Wolf Frass, Benjamin Utzerath, Jens Poeck und andere Regie: Alice Elstner NDR 2014 "In Algerien gilt eine Frau, die raucht, als Hure. Eine Frau darf nicht rauchen. Bis heute rauche ich, wenn ich in Algerien bin, nur heimlich. Mit dem Titel wollte ich die Absurdität dieser Situation unterstreichen. Ich meine, selbst für so etwas Unbedeutendes wie eine Zigarette wurden und werden Frauen beleidigt, sogar geschlagen." (Rayhana) Neun Frauen im Hamam. Hier trifft Islamistin auf Atheistin, Geschiedene auf achtfache Mutter, konservative Großmutter auf naive Träumerin, Emigrantin auf traditionelle Ehevermittlerin. Und in diesem geschützten Raum wird getratscht, gelacht, geschimpft und kontrovers gestritten. Über das patriarchalische System, religiöse Gewalt und immer wieder über die Männer: fundamentalistische Fanatiker, geliebte oder gehasste Ehemänner, geheime Geliebte oder kontrollsüchtige Väter. Die sehr verschiedenen Frauen nehmen kein Blatt vor den Mund, und so entsteht in den Dialogen der schlagfertigen Figuren ein sehr lebendiges, vielschichtiges Bild von neun arabischen Frauenschicksalen zwischen Rebellion und Anpassung, Traum, Flucht und Resignation. Als herauskommt, dass eine junge, unehelich schwangere Frau sich im Hamam versteckt hält, weil ihr fundamentalistischer Bruder sie bedroht, stellt sich die Frage, wie weit die Solidarität zwischen den Frauen geht.

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Bayern 2-radioMusik

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Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

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Zum Sonntag

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Breitengrad

Tasmanien - wo die Teufel wohnen Eukalyptusbäume, Grassteppen, Berge, einer der größten erhaltenen Regenwälder der Welt, menschenleere Sandstrände und Tiere, die Namen wie Wombat, Platypus, Pademelon oder Raubteufel tragen - das alles findet man auf Tasmanien. Die größte Insel Australiens ist zugleich der kleinste Bundesstaat des Landes. Tasmanien liegt südlich der Stadt Melbourne. Etwa 200 Kilometer trennen die Insel vom australischen Festland. Von ihren Bewohnern wird Tasmanien liebevoll "Tassie" genannt. Nur etwa 500.000 Menschen wohnen auf einer Fläche, die etwa der Irlands entspricht, von der aber fast die fast Hälfte unter Naturschutz steht. Kein Wunder, dass ausgerechnet auf Tasmanien die weltweit erste Grüne Partei gegründet wurde und dass bis heute das höchste Haus kleiner als der höchste Baum dort ist. Auf der Insel leben noch Tiere wie der kleine Raubbeutler, der Tasmanische Teufel, die auf dem australischen Festland längst ausgestorben sind. Da Tasmanien reich an Mineralien und Rohstoffen ist, wollen aber inzwischen große Firmen dort Geld verdienen. Eine Insel zwischen Naturschutz und Bergbau, zwischen boomendem Tourismus und Einsamkeit.

1269 Hörer

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radioMikro

Magazin für Kinder

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Zündfunk

Das Szenemagazin Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

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radioSpitzen

Neues aus der Szene Kabarett und Comedy Neues aus der Szene "Vom kleinen Mann, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf g'schissen hat" - Eine kabarettistische Who-done-it-Story von Severin Groebner / "Alles andere ist primär" - Der minimalistische Halbsatz-Stammler Rolf Miller ist auf Bayern-Tour / "Fuchs-Treff - Nix für Hasenfüße" - Der Musikkabarettist Josef Brustmann streift durchs Unterholz des Lebens / CD Maxi Schafroth - Faszination Allgäu 2014 / Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr

1314 Hörer

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Diwan

Das Büchermagazin

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Eins zu Eins. Der Talk

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Nachtmix

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radioJazznacht

Mit Peter Veit Neues aus den Jazz-Charts

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Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gustav Mahler/Benjamin Britten: "What the wild flowers tell me" (hr-Sinfonieorchester: Paavo Järvi); Carl Heinrich Reinecke: Harfenkonzert e-Moll, op. 182 (Xavier de Maistre, Harfe; Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Hannu Lintu); Johann Sebastian Bach: Partita c-Moll, BWV 831 a (Frederick Blum, Klavier); Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 3 D-Dur (Royal Scottish National Orchestra: José Serebrier)

2127 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Es-Dur, WoO 4 (Ronald Brautigam, Klavier; Norköpping Symphony Orchestra: Andrew Parrott); Jean Sibelius: "Schwanenweiß", Schauspielmusik zum 1. Akt (Sinfonieorchester Lahti: Osmo Vänskä); Ulrich Sommerlatte: Romanesca (Thüringen Philharmonie: Olaf Koch)

899 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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