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Bayern 2-Favoriten

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Zwischen 06.05 und 06.30 Uhr: Zum Fest "Peter und Paul" Antje Dechert 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Wurzelkind Ruths wunderbare Welt der Pflanzen Von Ruth Geiersberger Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Seit 1990 entwickelt die Künstlerin Ruth Geiersberger Projekte - sogenannte "Verrichtungen" - in den Bereichen Theater, Performance und szenische Installation. Viele dieser Projekte konnte sie mit der Untersützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München auch realisieren. Als Feldforscherin bricht sie immer wieder auf zur Erkundung des städtischen Außenraums. Ihr bevorzugtes Thema ist die Herstellung von Idyllen, aber auch die Enttarnung deren abgründiger Seiten. Obendrein tritt sie als Stimm-Performerin auf. Und nicht zuletzt ist sie in vielen Sendungen des Bayerischen Rundfunks als Sprecherin mit ihrer Stimme präsent. "Die Intelligenz der Pflanzen", ein Buch des renommierten italienischen Biologen Stefano Mancuso, das ihr im Sommer 2017 in die Hände fiel, wurde für Ruth Geiersberger zum Auslöser, sich auf eine künstlerische Forschungsreise zu begeben. Die schier unglaublichen, staunenswerten Fähigkeiten der Pflanzen, die Mancuso beschreibt, haben sie in ihren Bann geschlagen. Pflanzen sind für sie wunderbare Lehrmeister, die uns dabei helfen können, festgefahrene Überzeugungen in Frage zu stellen und neue Lebensstrategien zu entwickeln. Wir müssen nur lernen, sie mit anderen Augen zu sehen - und ihnen aufmerksam "zuzuhören". Ruth Geiersberger, Tochter einer Botanikerin und ein echtes Münchner Gwachs, lädt dazu ein, durch ihr "Pflanzen-Kaleidoskop" zu schauen und die Gedanken ein wenig fliegen zu lassen. Sie hat Stefano Mancuso in seinem Institut bei Florenz besucht, sich ausgiebig mit ihm unterhalten und möchte nun die Wunderwelt der Pflanzen sinnlich erfahrbar machen: hörbar. Unterstützt wird sie dabei von den Klangkünstlern und Musikern Geoff Goodman (Gitarre) und Ardhi Engl (selbstgebaute Instrumente), mit denen sie seit 2018 regelmäßig auftritt. Da zirpt, gurrt, summt, schnarrt, seufzt und schmatzt es. Dieses Hörstück ist ein Experiment, ein Wagnis, eine Frechheit, ein Trip, ein Spiel ... eine Aufforderung zum Tanz.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Italiener am See Wie Leoni am Starnberger See zu seinem Namen kam Von Andreas Pehl Ausgefranstes Franken Zum Tag der Franken Von Petra Nacke Wiederholung um 21.05 Uhr Italiener am See Wie Leoni am Starnberger See zu seinem Namen kam Von Andreas Pehl Der Starnberger See - bekanntes Ausflugsziel der Münchner, beliebtes Domizil der "Geldigen", begehrter Treffpunkt der Schickeria. Eine Latte Macchiato beim Lieblingsitaliener am Ufer - wunderbare Klischees, und das bereits seit 200 Jahren. Denn am linken Seeufer liegt der kleine Ort Leoni. Doch wieso trägt der kleine Fischerweiler (wenn er valentinesk nicht doch nach einer Fleischwurst benannt ist) so einen eigenartigen Namen? Andreas Pehl hat sich zusammen mit Christian Lehmann am Seeufer auf Spurensuche begeben und ist auf die Geschichte mit dem sizilianischen Opernsänger Giuseppe Leoni gestoßen. Der kam 1788 nach München ans Theater und eröffnete 1825 im kleinen Weiler Assenbuch am See ein Gasthaus. Schauspieler, Sänger, Schriftsteller und Maler gaben sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei Leoni die Klinke in die Hand. Und der nutzte seine Kontakte an den Hof geschickt und polierte damit sein Image auf. Schließlich wurde aus dem einfachen Chorsänger der Hofkappelle ein angeblicher Opernstar und aus dem unbekannten Ort Assenbuch das bekannte Leoni. Im Grunde hat Joseph Leoni aber mit seinem Gasthaus den Startschuss dafür gegeben, dass der Starnberger See heute das ist, was er ist: bekanntes Ausflugsziel der Münchner, beliebtes Domizil der Geldigen, begehrter Treffpunkt der Schickeria. Nur die Latte Macchiato, die kam später dazu. Ausgefranstes Franken Zum Tag der Franken Von Petra Nacke Betrachtet man die Bundesländer Bayern und Thüringen, fällt auf, dass beide am nördlichen respektive südlichen Rand deutlich ineinander greifen. Besonders gilt dies für den oberfränkischen Landkreis Coburg, dessen nördlicher Teil sich ins Nachbarland hineinreckt wie ein Kopf in eine Haube. Auch Neustadt ganz im Nordosten des Landkreises, schmiegt sich derart eng an seine thüringische Nachbarstadt Sonneberg, als wollten beide ein länderübergreifendes Yin und Yang bilden. Doch nicht nur geografisch stehen sich Neustadt bei Coburg und Sonneberg in Thüringen nahe. Beide verbindet die Jahrhunderte alte Tradition der Spielwarenfertigung, hier wie dort spricht man Itzgründer Fränkisch und ist stolz auf seine Bratwurst, und beide Städte teilten in der Zeit des Eisernen Vorhangs das Schicksal, eine Franse an dessen äußerstem Rand zu sein. Von daher ist es naheliegend, dass die Partnerstädte den Tag der Franken gemeinsam begehen. Eine Premiere ist dieser grenzüberschreitende Tag der Franken allemal, aber war er deshalb auch zwangsläufig naheliegend? 30 Jahre nach der Wiedervereinigung bereisen wir diese so eng miteinander verflochtenen Partnergemeinden, die durch die Teilung Deutschlands auseinandergerissen wurde. Geschichte und Geschichten von diesseits und jenseits des ausgefransten Randes von Franken.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Ein Feature über die Sehnsucht nach dem starken Mann Von Julia Smilga BR 2019 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Als Autorin Julia Smilga Ende der 1990er Jahre aus Sankt Petersburg nach Deutschland kam, wurde Russland hierzulande sehr kritisch gesehen. Viele Deutsche hatten zwar ein Faible für die "russische Seele", aber die meisten hielten den damaligen Präsidenten Russlands, Boris Jelzin, für eine Witzfigur. Zwanzig Jahre später hat sich die Stimmung gedreht: Wenn Julia Smilga heute erzählt, dass sie Russin ist, erhält sie oft Zuspruch, über den sie sich nicht freuen kann. Sie hört dann Aussagen wie: "Wladimir Putin macht alles richtig", oder: "Zum Glück bietet Putin Amerika und der Nato die Stirn". Wer sind diese so genannten "Putin-Versteher"? Was weckt sowohl bei Russischstämmigen als auch Deutschen mehr und mehr Bewunderung für den russischen Präsidenten? Die Sehnsucht nach einem starken Mann? Und was gefällt ihnen so an Putin, dass sie über die Schattenseiten seiner Herrschaft hinwegsehen? Um das herauszufinden geht die Autorin Konflikten in der eigenen Verwandtschaft nach und reist durch die Bundesrepublik, um Putin-Befürworter und Putin-Gegner zu interviewen. Dabei trifft sie auf Familien, die am Streit über Putin zerbrechen, und auf ehemalige Freunde, die sich inzwischen unversöhnlich gegenüberstehen.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Protest gegen "Grand Paris" Grünpflanzen gegen Großinvestitionen Von Bettina Kaps Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr Ein Flughafen-Terminal für 40 Millionen Passagiere pro Jahr. Ein Erlebnis-Shopping-Center mit Skipiste für 30 Millionen Kunden pro Jahr. Und ein teurer Direktzug für die Wohlhabenden in die Pariser City. Das alles soll 20 Kilometer nördlich von Paris entstehen. An einem Ort, wo es noch Ackerland gibt, das besonders fruchtbar ist. Gleich neben dem Konferenzzentrum, wo die UN-Klimakonferenz 2015 ein Abkommen zur Begrenzung der globalen Erderwärmung verabschiedet hat. Natürlich gibt es Widerstand. In den kommenden Monaten wird sich entscheiden, ob kritische Bürger diese milliardenschweren Projekte bremsen können oder nicht. Unterdessen holt das Pariser Rathaus Landwirtschaft in die Stadt: Auf Dächern, Plätzen, stillgelegten Zugtrassen und sogar in Tiefgaragen gedeihen bereits Erdbeeren, Pilze, Bohnen, Hopfen und vieles mehr. Paris will eine Fläche von 100 Hektar begrünen und ein Drittel davon mit Nutzpflanzen bestellen lassen. Der Pariser Klimaschutzplan verlangt auch, dass die Ackerflächen in der Region Ile de France geschützt werden, damit die Distanzen der Lebensmittelversorgung nicht noch größer werden.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Quellen sprechen Diskurs Thies Marsen im Gespräch mit den HistorikerInnen und BearbeiterInnen von Band 14 "Besetztes Südosteuropa und Italien" Sara Berger, Italien; Erwin Lewin, Albanien; Sanela Schmid, Jugoslawien und Maria Vassilikou, Griechenland BR 2019 www.die-quellen-sprechen.de


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Eine seltsame Kindheit an der Pegnitz Von und mit Matthias Egersdörfer Erzählt in mittelfränkischer Mundart


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Bubble Gum Die Geschichte eines Genres Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Als die Rockmusik Ende der 1960er Jahre immer progressiver und damit komplizierter wurde, brauchte die Musikindustrie simplere Songs für die wichtiger werdende Zielgruppe der Kinder und frühen Teenager. So entstand das Genre "Bubble Gum", das zwischen 1967 und 1972 sehr erfolgreich wurde. Bands wie die 1910 Fruitgum Company ("Simon Says"), Ohio Express ("Yummy Yummy Yummy") und die Archies ("Sugar Sugar") landeten weit oben in den Charts und wurden in den 1970ern von Bands wie den Ramones oder Teenage Fanclub gecovert. Wir blicken zurück auf ein kindisches, aber sehr unterhaltsames Genre.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Zugespitzt - Der satirische Monatsrückblick vom Duo "Faltsch Wagoni" "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Silvana und Thomas Prosperi vermischen Rhythmus mit Klang, satirische Texte mit fetzigen Liedern und Sinn mit Unsinn - immer hart an der Grenze zum dadaistischen Nonsens, aber immer auch mit inhaltlichem Tiefgang. Ein Balanceakt, den das Duo "Faltsch Wagoni" seit den 1980er-Jahren perfektioniert hat. In ihren Programmen interpretieren "Faltsch Wagoni" die Themen des Lebens und der Liebe auf ungewöhnliche Art und Weise. So haben sie ihr ureigenes Genre der satirischen Wort- und Klangkunst erschaffen. Als Rhythmus-Poeten meistern sie in unterhaltsamer Weise die sensible Gratwanderung zwischen Sinn und Unsinn - auch in ihrem neuen Bühnenprogramm "Auf in den Kampf, Amore!", mit dem sie ins Gefecht gegen den Mainstream ziehen.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Italiener am See Wie Leoni am Starnberger See zu seinem Namen kam Von Andreas Pehl Ausgefranstes Franken Zum Tag der Franken Von Petra Nacke Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 IItaliener am See Wie Leoni am Starnberger See zu seinem Namen kam Von Andreas Pehl Der Starnberger See - bekanntes Ausflugsziel der Münchner, beliebtes Domizil der "Geldigen", begehrter Treffpunkt der Schickeria. Eine Latte Macchiato beim Lieblingsitaliener am Ufer - wunderbare Klischees, und das bereits seit 200 Jahren. Denn am linken Seeufer liegt der kleine Ort Leoni. Doch wieso trägt der kleine Fischerweiler (wenn er valentinesk nicht doch nach einer Fleischwurst benannt ist) so einen eigenartigen Namen? Andreas Pehl hat sich zusammen mit Christian Lehmann am Seeufer auf Spurensuche begeben und ist auf die Geschichte mit dem sizilianischen Opernsänger Giuseppe Leoni gestoßen. Der kam 1788 nach München ans Theater und eröffnete 1825 im kleinen Weiler Assenbuch am See ein Gasthaus. Schauspieler, Sänger, Schriftsteller und Maler gaben sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei Leoni die Klinke in die Hand. Und der nutzte seine Kontakte an den Hof geschickt und polierte damit sein Image auf. Schließlich wurde aus dem einfachen Chorsänger der Hofkappelle ein angeblicher Opernstar und aus dem unbekannten Ort Assenbuch das bekannte Leoni. Im Grunde hat Joseph Leoni aber mit seinem Gasthaus den Startschuss dafür gegeben, dass der Starnberger See heute das ist, was er ist: bekanntes Ausflugsziel der Münchner, beliebtes Domizil der Geldigen, begehrter Treffpunkt der Schickeria. Nur die Latte Macchiato, die kam später dazu. Ausgefranstes Franken Zum Tag der Franken Von Petra Nacke Betrachtet man die Bundesländer Bayern und Thüringen, fällt auf, dass beide am nördlichen respektive südlichen Rand deutlich ineinander greifen. Besonders gilt dies für den oberfränkischen Landkreis Coburg, dessen nördlicher Teil sich ins Nachbarland hineinreckt wie ein Kopf in eine Haube. Auch Neustadt ganz im Nordosten des Landkreises, schmiegt sich derart eng an seine thüringische Nachbarstadt Sonneberg, als wollten beide ein länderübergreifendes Yin und Yang bilden. Doch nicht nur geografisch stehen sich Neustadt bei Coburg und Sonneberg in Thüringen nahe. Beide verbindet die Jahrhunderte alte Tradition der Spielwarenfertigung, hier wie dort spricht man Itzgründer Fränkisch und ist stolz auf seine Bratwurst, und beide Städte teilten in der Zeit des Eisernen Vorhangs das Schicksal, eine Franse an dessen äußerstem Rand zu sein. Von daher ist es naheliegend, dass die Partnerstädte den Tag der Franken gemeinsam begehen. Eine Premiere ist dieser grenzüberschreitende Tag der Franken allemal, aber war er deshalb auch zwangsläufig naheliegend? 30 Jahre nach der Wiedervereinigung bereisen wir diese so eng miteinander verflochtenen Partnergemeinden, die durch die Teilung Deutschlands auseinandergerissen wurde. Geschichte und Geschichten von diesseits und jenseits des ausgefransten Randes von Franken.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Inge Haselsteiner, Ärztin Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Louis Spohr: Klarinettenkonzert Nr. 4 e-Moll (Sabine Meyer, Klarinette; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Kenneth Sillito); Emilie Mayer: Klaviertrio h-Moll, op. 16 (Trio Vivente); Dmitrij Schostakowitsch: Aus "Hamlet", op. 33 a (Boston Symphony Orchestra: Andris Nelsons); Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur, op. 10, Nr. 2 (Michael Korstick, Klavier); Modest Mussorgskij/Maurice Ravel: "Bilder einer Ausstellung" (NDR Elbphilharmonie Orchester: Günter Wand)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Luigi Boccherini: Streichquintett D-Dur (Ensemble Concertant Frankfurt); Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-Moll - "Tragische" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel); Antonín Dvorák: Slawischer Tanz e-Moll, op. 72, Nr. 2 (Katia und Marielle Labèque, Klavier)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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