Jetzt läuft auf Bayern 2:

BR-Heimatspiegel

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3588 Hörer

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

250 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften 6.30 Alt-Katholische Kirche 6.45 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

451 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3588 Hörer

07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Wumme hilft Kuchen backen und geht allein zum Einkaufen Ab 5 Jahren Hörspiel von Ernestine Koch Mit Christine Ostermayer, Herbert Bötticher und Regine Hackethal Regie: Jan Alverdes BR 1971 7.30 Sonntagshuhn - "Cowboy" von Silke Wolfrum Der Mann der mit den Tieren spricht Von Frantz Wittkamp mit Helmut Stange / Oma und Frieder: Räuber Von Gudrun Mebs mit Jule Ronstedt

3025 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3588 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Nachwuchs für Orden Pausbäckige Mädchen mit dem Rosenkranz zwischen den Fingern, ernsthafte brillentragende Jungmänner, die sich nach Abitur und zwei Jugendfreizeiten an der Klosterpforte melden: So sieht der deutsche Klosternachwuchs nicht mehr aus. Trotz des Klostersterbens gibt es aber noch Nachwuchs. 2013 hatten die 61 Männerorden 84 Novizen. Dramatischer ist die Lage bei den Frauen. 1.000 von 18.000 Schwestern sterben im Jahr, aber gerade noch 62 Novizinnen traten in die 330 Klöster und Orden ein. Die Neuen sind aber anders als früher: älter, teils reifer, teils gemeinschaftsunwillig, oft überrascht vom Durchschnittsalter der Gemeinschaft. Menschen, die aus verschiedenen Gründen ins Kloster wollen, treffen auf Ordensgemeinschaften, die es den Neuen oft gar nicht so leicht machen.

536 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Götter und Mythen der Germanen Die Germanen feierten und liebten die Liebe. Sie verehrten die Sonne. Waren große Poeten und Sänger. In ihrer ganzen Götter- und Mythenwelt ging es frei und gleichsam urdemokratisch zu. Anders auch, als es das Vorurteil sagt: Die Germanen wollten den Frieden und nicht den Krieg. Und statt dass sie mächtige Tempel bauten, begnügten sie sich mit Hainen und Wäldern als heilige Orte. Sie waren offen, weltoffen gar: Ihre Religion, nicht unwesentlich schamanisch, bildete die Brücke zwischen den sibirischen und nordamerikanischen Kulturen. Vieles von den alten germanischen Mythen ist in unseren Märchen erhalten geblieben. Es gilt, den verborgenen Schatz der Überlieferungen freizulegen, neu zu entdecken, und zu "rekultivieren". Allzu lange nämlich haben wir die überkommene Mythenauslegung der Nazis für voll und wahr genommen - und sind damit einer grandiosen Geschichtsfälschung aufgesessen. Gleiches gilt für die historischen Quellen: Die "Edda" liest sich in authentischer neuer Übersetzung gar nicht mehr kriegerisch-arisch, wie die braune Propaganda es wollte. Die Götterwelt der Germanen war "ganz anders", gewiss nicht nationalistisch, nicht rechtslastig, nicht treudoof-tumb.

726 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6570 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Kamele, Koalas und Tasmanische Teufel Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Australien - Kamele / Australien - Ocean Road / Alltag anders - Schuhmode / Neuseeland - Geothermisches Dorf / Tasmanien Moderation: Margot Litten Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr Neuseeland und Australien sind zwei ungleiche Brüder. Beide waren einst britische Kolonien, gehen jedoch sehr unterschiedlich mit ihrer Vergangenheit um. Wir sind heute in beiden Ländern zu Gast - in Neuseeland, dem kleinen Land, das Großes zu bieten hat: Eine atemberaubende, von Wind und Wetter geformte Landschaft, dazu eine von den Ureinwohnern, den Maori geprägte Kultur, die inzwischen ihre Renaissance erlebt. Im australischen Outback begegnen wir wilden Kamelen, und an der Küste im Süden des Landes Surf-Süchtigen auf der Suche nach der perfekten Welle. Natur pur finden wir auchin Tasmanien, Australiens größter Insel vor der Südostküste des Kontinents.

1318 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6570 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Schritt für Schritt - Weitergehen Feuilletonistische Seitenblicke "Schritt für Schritt - Weitergehen" Moderation: Christine Hamel Wiederholung um 17.05 Uhr

1115 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Szenen von Michael Frayn Sunnyi Melles und Thomas Loibl lesen Szenen aus dem "Streichholzschachteltheater" des britischen Dramatikers, Erzählers, Satirikers Michael Frayn. Ein Fürstenpaar in seiner Gruft führt Ehe-Gespräche wie im richtigen Leben, auch wenn die beiden für die Kirchenbesucher nur "Schlafende" sind. Eine Hysterikerin fragt: "Wie geht es mir Herr Doktor" und nervt hinlänglich beim Arzt-Besuch. Ein Musiker am "Kontraphon", von allen unterschätzt und missachtet, langweilt sich im Orchester-Graben, darf aber keinesfalls seinen Einsatz verpassen. Ein Redner auf der Bühne hält eine Tirade gegen das Handy, bis sein eigenes klingelt. Und ein Paar sitzt im Auto, sucht den Weg, und natürlich weiß jeder es besser als der andere. Die fünf Mini-Dramen aus dem Alltag, eingefangen mit Esprit und Lust an grotesker Komik, leben vom Michael Frayns virtuosem Spiel mit der Sprache, von seiner feinen Ironie und seinem psychologischen Gespür. Zu hören sind fünf von dreißig Szenen aus dem "Streichholzschachteltheater" des Dramatikers und Satirikers, der zu Englands meist gespielten Bühnen-Autoren zählt. Und auch diese "zündenden Unterhaltungen" im Miniatur-Format werden das Publikum entzünden! Erst recht, wenn Schauspieler wie Sunnyi Melles und Thomas Loibl lesen. Regie: Eva Demmelhuber. Moderation: Cornelia Zetzsche.

749 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

205 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3588 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Tief in Bayern Kellergeschichten aus dem Freistaat Von Wolf Gaudlitz

1315 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3588 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Weitwinkel

Reportage vom Land

684 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Schloss Elmau Wenn im Juni 2015 Deutschland zum G 7-Gipfel lädt, wird dessen Tagungsort Schloss Elmau kurzzeitig im Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit stehen. "Luxury Spa & Cultural Hideaway" nennt sich das zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald gelegene Hotel, das Wellness und Kultur auf höchstem Niveau bietet. Ein Haus mit hundertjähriger Geschichte, lange geprägt von seinem Gründer Johannes Müller und dessen weltanschaulicher Ausrichtung, die eine spezielle Klientel anzog. Müller ist eine der schillerndsten Gestalten der jüngeren deutschen Geistesgeschichte: Als Philosoph, Religions- und Lebensreformer fand er vor dem Ersten Weltkrieg zahlreiche Anhänger in der saturierten Wilhelminischen Gesellschaft und suchte den Traum von einem ursprünglichen Leben in der Abgeschiedenheit der Bayerischen Alpen zu verwirklichen. Als "Freistätte" reformierten Lebens wurde 1914 Schloss Elmau errichtet Später predigte Johannes Müller die "Wiedergeburt des Deutschen Volkes" und wurde zu einem frühen Anhänger Hitlers. Der Nazi-Partei jedoch stand er ablehnend gegenüber. Außerdem war er bekennender Philosemit. Nach Kriegsende, erzwungener Schließung durch die Alliierten und Müllers Tod wurde Schloss Elmau Anfang der 1950er Jahre von seinen Erben wieder eröffnet und blieb - bei Kammermusik, Volkstanz und Vorträgen - ein halbes Jahrhundert lang Begegnungsort deutscher Kultur- und Geisteselite mit esoterischem Einschlag. Immerhin gehörten Vicco von Bülow oder Johannes Rau zu den Stammgästen. Den radikalen Bruch mit der Vergangenheit vollzog Dietmar Müller-Elmau, ein Enkel des Gründers, der das Hotel 1997 übernahm, nach einem Großbrand 2005 rundum erneuerte und seither erfolgreich führt. Mit einem differenzierten Porträt erinnert Friedemann Beyer an die wechselvolle Geschichte von Schloss Elmau und seines Gründers Johannes Müller.

881 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6570 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

Musik aus aller Welt Mit Dagmar Golle

926 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Katrin Moll: Kids. Berlin Kreuzberg. Kids. Berlin Kreuzberg. 4 Mädchen, 24 Stunden Von Katrin Moll Mit Sinem, Adyan, Dalia, Jamila und Katrin Moll Regie: Katrin Moll SWR/DKultur 2014 Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr Ein Tag im Leben von Jamila, Adyan, Sinem & Sinem: Schule, chillen, Döner essen im Orienteck am Kottbusser Tor, kurz "Kotti". Sie sind zwischen 14 und 15 Jahre alt und besuchen die 10. Klasse einer Kreuzberger Sekundarschule. Ihre Eltern stammen aus Palästina, Ägypten, der Türkei und dem Irak. Bis auf Adyan sind alle Mädchen in Berlin geboren. Adyan stammt aus Bagdad und lebt seit sechs Jahren in Deutschland. Erwachsen werden mitten in Kreuzberg: Hier ist ihre Heimat. Denn Heimat ist für die Mädchen da, wo ihre Freundinnen sind. Wo sie zur Schule gehen. Wo sie die Gegend kennen. Und wo sie Deutsch sprechen können. In den Heimatländern ihrer Eltern fühlen sie sich als Touristen. Dort sind sie die Deutschen. Aber als Deutsche in Deutschland sehen sie sich nicht. "Es ist so, als würde man auf einem See treiben, zwischen Deutschland und seiner Heimat". Katrin Moll, geb. 1973, Regisseurin, Autorin und Dramaturgin für Hörspiel und Feature. Seit 2014 Redakteurin für Feature bei Deutschlandradio Kultur. Weitere Hörspiele Sag doch einfach "Hallo" oder Speed Dating - Üben für den Ernstfall (DKultur 2010), Die Gaza Monologe (DKultur 2012, Hörspiel des Monats Januar 2012).

2642 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3588 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Carmen Thomas, Moderatorin In Nordrhein-Westfalen ist Carmen Thomas eine Radio-Legende: 20 Jahre moderierte sie die beliebte Live-Sendung "Hallo Ü-Wagen", in der Hörer direkt zu Wort kamen. Heute gibt Carmen Thomas ihre Erfahrungen in einer Moderationsakademie weiter.

5534 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3588 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Schritt für Schritt - Weitergehen Feuilletonistische Seitenblicke "Schritt für Schritt - Weitergehen" Moderation: Christine Hamel Wiederholung von 10.05 Uhr

1115 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3588 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

1148 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Jazz - Selbst gemacht! Der Tonabnehmer

694 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6570 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Percy Adlon zum 80. Geburtstag "Ich habe immer mehrere kleine Begabungen, die für eine große nicht reichen, gebündelt und daraus den Filmemacher zusammengesetzt", sagt Percy Adlon im Rückblick auf seine bemerkenswerte Karriere. Mit 12 hat er zu singen begonnen, bis Stimmband-Probleme ihn stoppten. Mit 20 wollte er Schauspieler werden, kam aber über den jugendlichen Liebhaber nicht hinaus. Und dann? Entdeckte ihn der BR - erst als Sprecher und bald auch als Autor mit ganz eigener Handschrift. Über ein kleines Porträt der Dichterin Annette Kolb für das Bayerische Fernsehen kam er 1970 zum Dokumentarfilm, wenig später auch zum Spielfilm. An die 80 Geschichten hat er seither verfilmt. Am liebsten jene scheinbar normalen, alltäglichen Szenarien, in denen überraschend etwas passiert und wo sich dann - wie er es ausdrückt - "der ganze Boden so leicht hebt". Wenn sich z.B. eine Totengräberin in einen U-Bahn-Fahrer verliebt, nur wegen seiner Stimme, wie in "Zuckerbaby" (1985). Oder eine Frau aus Bayern plötzlich allein in der Wüste Kaliforniens steht, wie in "Out of Rosenheim" (1987). Ist es Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet dieser Kino-Welterfolg seinem am Starnberger See aufgewachsenen Regisseur ermöglichte, sich einen Traum zu erfüllen und nach Los Angeles zu ziehen? Dort lebt er bis heute, unser "Bayer in Hollywood". Eine Hommage zu seinem 80. Geburtstag.

1244 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6570 Hörer

21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Hören, was dahinter steckt! Wie Terror entsteht Ein Feature über die Eskalation von Gewalt Von Johanna Braun WDR 2015 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Die kenianische Küste war bis vor kurzem beliebtes Reiseziel deutscher Touristen. Sie bleiben weg, seit die Gewalt im Land eskaliert. Die Angriffe islamistischer, al-Qaida naher Milizionäre werden immer brutaler. Darauf reagiert die kenianische Polizei mit dem Mord an etlichen Muslimen, die sie für verdächtig hält. Geschult und ausgestattet werden die Polizisten auch von Deutschland. Durch die Willkür der "Sicherheitskräfte" radikalisieren sich immer mehr junge Muslime. Etliche suchen den Kontakt zur Shabaab-Miliz, dem Qaida-Ableger im benachbarten Somalia. Je massiver die staatliche Gewalt, desto mehr junge Kenianer träumen von Waffendepots und Sprengstoffgürteln.

176 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6570 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Der Mensch im Affen Als Grenzfigur zwischen Mensch und Tier spielt der Affe schon seit der Antike eine zentrale Rolle im Narrativ des zivilisatorischen Fortschritts. Indem sich der Mensch im Affen spiegelt, kann er sich seiner Kultur vergewissern. Doch finden Primatenforscher wie Christophe Boesch immer mehr Anzeichen für Affenkulturen. Die "goldene Barriere", wie er sie nennt, also Kultur als Grenze zwischen Mensch und Wildnis, sie wird immer durchlässiger. Die Ausstellung "Ape Culture" im Berliner Haus der Kulturen der Welt (30.04.-06.07.) setzt sich mit unserem Verhältnis zum Affen auseinander. Wie hat sich die Forschung seit der Aufklärung gewandelt? Welche Rechte wollen wir unserem nächsten biologischen Nachbarn zugestehen? Welchen Nutzen ziehen wir aus dieser Forschung? Auf der künstlerischen Seite wird dieser Diskurs schon länger geführt. In dem Roman und der Filmserie "Planet der Affen" wurde die Rollenverteilung gedreht, die Affen erforschen mittlerweile den Menschen. Und die Trickster-Figur des Signifying Monkey lässt sich vom westafrikanischen Yoruba-Stamm bis in die Hip Hop-Kultur verfolgen. Sie war auf den Sklavenplantagen eine subversive Kommunikationsstrategie, um sich unerkannt von den Weißen miteinander verständigen zu können. Ironie, Übertreibung und Metaphern sind seitdem elementare des Black English. Der Lebensraum der Menschenaffen schrumpft atemberaubend schnell, und realistisch gesehen bleibt nicht viel Hoffnung. Zeit innezuhalten und ihm in die Augen zu sehen. Mit Interviews mit den Primatenforscher Christophe Boesch und Tetsuro Matsuzawa, Kurator Anselm Franke und der New Yorker Künstlerin Coco Fusco über ihre Rolle als Menschenforscherin Dr. Zira aus Planet der Affen.

863 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6570 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Playback Queer Pop Playback Queer Pop Glad To Be Gay Mit Tobias Ruhland Am 1. Juni feiert der englische Musiker, Songwriter Tom Robinson seinen 65. Geburtstag. Für sein politisches Engagement und seinen Einsatz in der damals noch jungen Schwulenbewegung Ende der 70er Jahre wurde er und seine Tom Robinson Band als die "Politics of Pop" gefeiert. Sein Song "Glad To Be Gay" war 1977 die erste Schwulenhymne, die es in England in die Single-Charts schaffte. Ein Song, der einen Wendepunkt bedeutete - im Leben vieler Homosexueller genauso wie in der Geschichte queerer Popmusik, die bis dato vor allem mit versteckten Anspielungen das Thema Homosexualität aufgriff. In Liedern mit versteckten und offenen Anspielungen. Musik von Brothers Butch, David Bowie, den Kinks, Bronski Beat, Polly Perkins, Pansy Divison und Scott Matthew.

3323 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6570 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Nachtsession

Stilistische Mixturen Stilistische Mixturen Musik von Die Wilde Jagd bis Helena Hauff Mit Michael Miesbach Im Blickfeld: Stilistische Mixturen, so wie sie als grundsätzliches Phänomen die Gegenwart der Popmusik prägen, eine Gegenwart, die seit Jahren ohne nennenswerte Trends auskommt. Zu hören gibt es u.a. das Düsseldorfer Duo Die Wilde Jagd, das sich zwischen den Krautrock- und Postpunk-Errungenschaften seiner Stadt bewegt, den mexikanischen Elektronik-Produzenten AAAA, den Isländer Ozy und seine Dub-Bass-Techno-Variationen oder den Japaner Satoshi Tomiie, der die Deep House-Tradition der frühen 90er Jahre neu belebt. Dazu die Hamburger Produzentin Helena Hauff, die den düstersten Momenten zwischen Acid und Techno ein Denkmal setzt, oder auch das eigenwillige neue Album von Blanck Mass, Solo-Projekt der F**k Buttons-Hälfte Benjamin John Power.

1799 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6570 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge G-Dur, BWV 541 (Matthias Maierhofer, Orgel); Hector Berlioz: "Roméo et Juliette", Dramatische Symphonie (Rosalind Elias, Mezzosopran; Cesare Valetti, Tenor; Giorgio Tozzi, Bass; New England Conservatory Chorus; Boston Symphony Orchestra: Charles Munch); Joseph Haydn: Divertimento C-Dur, Hob. II/34 (Tschechische Kammerphilharmonie, Cembalo und Leitung: Vojtech Spurny)

2351 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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6570 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 1 D-Dur - "Symphonie classique" (Sankt Petersburger Philharmoniker: Jurij Temirkanow); Vincenzo Righini: "Il natale d'Apollo", Arie der Erifile (Diana Damrau, Sopran; Le Cercle de l'Harmonie: Jérémie Rhorer); Anatolij Ljadow: Variationen As-Dur über ein polnisches Thema, op. 51 (Stephen Coombs, Klavier); Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert a-Moll, op. 33 (Sol Gabetta, Violoncello; Münchner Rundfunkorchester: Ari Rasilajnen)

1029 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

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