Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen 6.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

2376 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften 6.30 Evangelisch-methodistische Kirche 6.45 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

428 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Mit Ohrengeschichten und Sonntagshuhn 7.05 Ohrengeschichten 7.30 Sonntagshuhn - "Höhle" von Renus Berbig Wenn's stürmt wenn's schneit Von Josef Guggenmos mit Stefan Wilkening / Bär und Biene: Höhle Von Stijn Moekaars mit Philipp Gassmann / Der kleine Herr Armin: Grüße aus der Steinzeit Von Laura Feuerland mit Herbert Bötticher

2783 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Fünf Jahre nach dem Missbrauchsskandal Vor fünf Jahren - Ende Januar 2010 - trat Jesuitenpater Klaus Mertes vor die Presse und verkündete Schockierendes: In zahlreichen Jesuitenschulen seien junge Männer sexuell missbraucht worden. Kurze Zeit später wurden in den Bistümern und in anderen Ordensschulen ähnliche Vorwürfe bekannt. Eine Diskussion begann über Leitlinien, wie die katholische Kirche mit diesen Fällen in den eigenen Reihen umgeht und über die Frage, ob ausreichend mit den staatlichen Behörden zusammengearbeitet wurde. Auch ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs entwickelte sich - der Ruf nach mehr Prävention in kirchlichen und auch weltlichen Einrichtungen wurde laut. Nach wie vor aber muss sich die katholische Kirche vorwerfen lassen, dass sich an den Strukturen, die die Vertuschung von Missbrauch begünstigten, nur wenig geändert hat, trotz diverser For-schungsprojekte und Gremien, die in den nationalen Kirchen, aber auch im Vatikan gegründet wurden. Irene Esmann zieht Bilanz und fragt nach - wie glaubwürdig und konsequent die katholische Kirche den Missbrauchsskandal in den vergangenen Jahren tatsächlich aufgearbeitet hat.

503 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Das Friedenswunder von Südafrika Als 1994 die brutale Rassenpolitik der südafrikanischen Apartheid abgeschafft wurde, befürchtete die Welt Rachetaten. Es kam anders und niemand konnte verstehen, warum die schwarze Mehrheit nach Jahrzehnten der Erniedrigung, Folter und Rechtlosigkeit der weißen Minderheit mit offenen Armen entgegentrat, so dass die Weltpresse vom 'Wunder Südafrika' sprach. Die Grundlage dieser erstaunlich friedlichen Transformation war die alte Philosophie des 'Ubuntu' im südlichen Afrika. 'Ubuntu' umschreibt die Essenz afrikanischer Lebensphilosophie und Spiritualität, benennt die Schnittmenge aus Begriffen wie 'Menschlichkeit', 'Nächstenliebe' und 'Gemeinsinn', aber auch 'Gnade' und 'Freiheit'. Es umschreibt die Erfahrung und das Bewusstsein, dass jeder Teil eines Ganzen ist. Diese Philosophie wird in einem Südafrika der Postapartheid immer mehr zum Fundament einer modernen afrikanischen Sozialethik und könnte in Zeiten weltweiter Konflikte und Kriege auch global als Vorbild für ein friedliches respektvolles Miteinander der Kulturen dienen.

688 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5594 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Fluch und Segen Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Ägypten / Luxor / Ägypten / Kairo / Islam / Interview Margot Litten mit Reinhard Baumgarten Moderation: Margot Litten Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr

1209 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5594 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung um 17.05 Uhr

979 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Kenzaburo Oe zum 80. - Japan 1945 Ein Dorf in Japan 1945. Kriegsende. Der Einmarsch der Amerikaner provoziert eine Tragödie. "Und plötzlich stumm" heißt die Erzählung von Japans Literatur-Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, der 80 Jahre alt wird. Ein Jeep mit fremden Soldaten kommt durch den Morgennebel ins Dorf. Die Alarmglocke läutet. Schnell noch werden Waffen versteckt, bevor die Sieger auf der Dorfstraße näher kommen. Feindliche Soldaten, aber eigentlich freundlich, mit blondem Haar und weißer Haut. Als die Schuhe des Dolmetschers verschwinden, bahnt sich ein Unheil an, Schüsse fallen. Auf wenigen Seiten, aus der Perspektive eines Jungen, skizziert der japanische Literatur-Nobelpreisträger Kenzaburo Oe ein Szenario von Krieg, Macht, Schuld und Gewalt. "Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns", forderte Franz Kafka. Kenzaburo Oes Erzählung "Und plötzlich stumm" ist eine solche Axt. Immer wieder, schon seit frühen Werken wie "Der Fang", schrieb Japans preisgekrönter Autor über kindliche Kriegserlebnisse und individuelle Schicksale zwischen Freund und Feind. Jahrzehntelang engagierte er sich als Bürger gegen die Aufrüstung, protestierte gegen Atomtests und warnte, auch in Essays, vor der atomaren Bedrohung. In seinem neuen Buch "Licht scheint auf meinem Dach", erzählt er die Geschichte seines behinderten Sohnes Hikari, der mit einer Hirnschädigung zur Welt kam und dennoch zum Komponisten wurde. Zum 80. Geburtstag von Kenzaburo Oe und in Erinnerung an das Kriegsende vor 70 Jahren, sendet "radiotexte - Das offene Buch" Oes literarische Erzählung "Und plötzlich stumm", gelesen von Nico Holonics. Moderation: Cornelia Zetzsche.

688 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

165 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3057 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Bayern genießen Bayern genießen: Dick und Dünn

1226 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3057 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Weitwinkel

Der Huberschmidhof

618 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Der böhmische Samurai Der böhmische Samurai Ein Paradiesvogel im Nachkriegs-Regensburg: der verarmte "Graf Hansi" Von Bernhard Setzwein Er wohnte in der Dachkammer eines Hotels und sein Hab und Gut passte in einen einzigen Koffer. Doch die Art, wie er in den 1950er und 60er durch die Straßen Regensburgs ging, zwar in löchrigen Strümpfen, aber mit einem Lorgnon vor dem linken Auge, ließ erkennen: Er war ein wirklicher Aristokrat vom Scheitel bis zur Sohle, vor allem mit dem gewissen Maß an Exzentrik. Und in der Tat stammte Johann Graf Coudenhove-Kalergi von einer der erstaunlichsten Adelsfamilien ab, die das alte Europa hervorgebracht hat. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts war ihr Stammsitz das in den böhmischen Wäldern gelegene Ronsperg. Graf Hansi, wie ihn seine Freunde nennen durften, wuchs dort zusammen mit sechs Geschwistern auf. Geboren jedoch wurde er, wie sein Bruder Richard, Begründer der Paneuropa-Bewegung, in Tokio, denn seine Mutter Mitsuko war die japanische Ehefrau des Habsburger Diplomaten Heinrich von Coudenhove-Kalergi. Sie musste ihrem Gatten folgen, als der sein böhmisches Erbe antrat ... in Japan ist die Geschichte der "ersten japanischen Frau in Europa" so populär wie bei uns die der Kaiserin Sissi. Das extravagante Leben des späteren Ronsperger Schloßherrn Graf Hansi - er war verheiratet mit Lilly Steinschneider, einer der ersten Frauen im Habsburgerreich mit einem Pilotenschein - endete abrupt im Jahr 1945. Enteignet und mit hineingerissen in den Strudel der sudetendeutschen Vertreibungs-Tragödie durchlebte er schreckliche Momente in verschiedenen Sammellagern. Erst als er in Regensburg strandete, begann noch einmal eine Lebensphase, auf die ein schwacher Abglanz der alten Zeiten fiel. Bald war er stadtbekannt als der ungewöhnliche Graf mit dem fernöstlichen Aussehen, dem nicht unbeträchtliche Teile der Frauenwelt zu Füßen lagen. Doch irgendetwas scheint noch weiter in ihm rumort zu haben. Denn posthum erschien unter Pseudonym ein reichlich kruder Roman, der auf der Buchmesse 1967 Furore machte. Sein Titel war "Ich frass die weiße Chinesin" und er handelte ... von Menschenfressern.

823 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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musikWelt

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Hörspiel

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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Eins zu Eins. Der Talk

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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung von 10.05 Uhr

979 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Konzertante Blasmusik Der Countdown läuft ... ... zum Bayerischen Landesmusikfest 2015 in Alzenau Mit Werner Aumüller

640 Hörer

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Nachrichten, Wetter

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Bayerisches Feuilleton

Eine bayerische Briefträgerkunde Merkurs weiß-blaue Geschwister Eine bayerische Briefträgerkunde Von Ulrich Zwack Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Bayern zeigte sich postalisch stets auf der Höhe der Zeit. 1849 gab es als erster Staat in Deutschland Briefmarken heraus. Bayerische Briefträger existieren sogar noch länger: Am 1.März 1808 kaufte das Königreich Bayern den Fürsten von Thurn und Taxis für stolze 100 000 Gulden die Postzuständigkeit ab. Seitdem laufen Bayerns Briefträger bei jedem Wetter straßauf, straßab, Treppe hoch, Treppe runter, liefern Privat- und Geschäftsbriefe aus, Päckchen und Rechnungen, Mahnbescheide und Steuerbescheide. Sie kassieren Nachporti und Nachnahmen. 1920 musste Bayern die eigene Post in die deutsche überführen, aber typisch bayerische Briefträgertätigkeiten gibt es auch heute noch. So schiebt ein Briefträger auf der Zugspitze Dienst, ein anderer liefert im Winter auf Skiern die Post an die bewirtschafteten Almen und Hütten in der Sudelfeldregion aus. Die Briefträger von heute sind nicht mehr verbeamtet, heißen offiziell "Fachmann/Fachfrau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen". Sie tragen keine schmucke Amtsuniform mehr, kurven zeitgemäß per E-Bike von Haustür zu Haustür. In anderen Bereichen hat sich jedoch so gut wie nichts geändert: Briefträger werden auch heute noch überproportional häufig von Hunden gebissen. Briefträger haben immer auch Kulturschaffende inspiriert. Für Carl Spitzweg waren Postboten offenbar ein besonders lohnendes Motiv. Auch wenn der Postmann in Bayern schon lange nicht mehr zweimal täglich klingelt - selbstverständlich haben Merkurs weiß-blaue Geschwister auch in die Literatur Eingang gefunden, zum Beispiel in der satirischen Gesellschaftskritik "Zu Lasten der Briefträger", einem Roman von Alois Brandstetter. Ulrich Zwack heftet sich an die Fersen eines traditionellen Dienstleister- Berufs, dem inzwischen UPS, DPD, Hermes & Co. ernsthaft Konkurrenz machen.

1114 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Zwischen Königsberg und Kaliningrad Zwischen Königsberg und Kaliningrad Spurensuche in der Heimat der Eltern Ein Bilderbogen von Margot Litten Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Drei Monate war Königsberg belagert worden, drei Tage lang wurde es gestürmt. Am 9. April 1945 war alles vorbei: 700 Jahre deutscher Geschichte ausgelöscht. Aus Königsberg wurde Kaliningrad, eine russische Stadt mit fremdem Erbe. Die Stadt der deutschen Ordensritter, die Stadt der Aufklärung, die Stadt Immanuel Kants - das war einmal. Doch das versunkene Königsberg führt ein Eigenleben und drängt nach oben. Die Stadt besinnt sich wieder ihrer deutschen Wurzeln - vielleicht, weil auch die Jugend längst intensiver nach Westen als nach Russland blickt. Margot Litten interessiert sich nicht nur als Journalistin für den Brückenschlag zwischen russischer Gegenwart und ostpreußischer Vergangenheit. Ihre Familie stammt aus Königsberg - eine Familie, die Opfer der Nazis wurde. Und so ist ihre Reise ins ehemalige Ostpreußen auch eine persönliche Spurensuche - der Versuch, ein Land von gestern im Licht von heute zu entdecken.

1115 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Wie die Sharing-Economy unsere Wirtschaft verändert Der Spirit des Flohmarkts hat unser digitales Leben erobert. Viele hielten den Trend, Dinge zu teilen und zu tauschen, für einen kurzen, flüchtigen Hype - doch er hält sich seit einiger Zeit hartnäckig. Es gibt kaum einen teilbaren Lebensbereich mehr, der nicht durch eine oder gleich mehrere, clevere Internetplattformen und Apps bedacht wird. "Sharing-Economy" ist DAS Buzz-Word der Stunde, denn das große Teilen verändert Wirtschaft, Gesellschaft, unsere Art zu leben und zu denken. Der US-amerikanische Soziologe Jeremy Rifkin geht sogar davon aus, dass die Sharing-Economy den Kapitalismus, wie wir ihn heute kennen, durch eine neue Wirtschaftsordnung ersetzen wird, die auf Kooperation basiert. Die Wirtschaft von morgen, sie wird demnach geprägt sein von Nachhaltigkeit, Besitzmüdigkeit und Altruismus, sie wird prosperieren und wachsen und dennoch ein reines Öko-Gewissen haben. Soweit die Utopie. In der Realität jedoch fühlt sich Sharing-Economy noch sehr an nach altem Kapitalismus, nur eben irgendwie hipper. Blogger, Buchautor und Interneterklärer Sascha Lobo etwa spricht vom "Plattformkapitalismus", der die Grenze zwischen professionellem Angebot und amateurhaftem Gelegenheitsangebot auflöst. Was Ende der Neunziger mit den ersten Mitfahrzentralen im Netz begann, beflügelt als Geschäftsmodell heute die Phantasie der Risikokapitalgeber und der Start-Up-Szene. Kaum ein Lebensbereich wird heute nicht schon mit einer eigenen Sharing-Plattform beglückt. Neben etablierten Übernachtungsklassikern wie "Couchsurfing" oder "Airbnb" und prosperierenden Car-Sharing-Apps, kann man nun auch für andere kochen und sich selbst bekochen lassen. "Poshmark" bietet amerikanischen Frauen die Möglichkeiten den Inhalt ihres Kleiderschranks zum Tausch und Verkauf anzubieten. Es gibt Sharing Dienste zum Ausführen von Hunden, Sharing-Dienste, um Parkeinfahrten möglichst effizient zu teilen, Sharing-Dienste, um Dachböden gemeinsam zu nutzen und kleine Aufkleber, die man an seine Briefkästen kleben kann, um zu signalisieren, welche Werkzeuge man mit Nachbaren teilen könnte. Doch die Kritiker an der Sharing Economy werden lauter: Taxifahrer protestieren und die Hoteliers sowieso. Lobbyisten versuchen den Startups und Silicon Valley-Innovatoren mit Hilfe der Politik Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Dabei müsste die Politik gerade jetzt Regeln schaffen, um die unbestrittenen Vorteile der Sharing-Economy zu nutzen und ihre Nachteile zu minimieren.

798 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5594 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mehmets Schollplatten Mehmets Schollplatten Mit Achim Bogdahn und Mehmet Scholl

3010 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Nachtsession

Weniger ist mehr Weniger ist mehr Americana & die Rückkehr des Desert Blues Mit Jay Rutledge Groß bekannt wurde das Indiefolk Trio The Be Good Tanyas aus Vancouver nie. Dabei hatte ihr überaus charmanterSound durchaus Momente, wo es schien,als wäre plötzlich alles möglich. Jetzt führt zumindest ein Mitglied des Trios den reduzierten Indiebluegrass Sound weiter: Frazey Ford. Mit ins Boot holt sie sich die Hi Rhythm Section aus Memphis. Wir hören die Musik ihrer Brüder und Schwestern im Geiste: Jolie Holland, Neil Young oder Townes van Zandt. Aber auch einige schwerer ein zuordnende Gestalten wie Raz Ohara, the Dead Combo aus Lissabon oder Djazia Satour aus Paris sind zu Gast in der Nachtsession. Und am Ende warten dann noch zwei Musiker aus Mali mit neuen Alben auf: Boubacar Traore und Samba Toure. Beide klingen als weilte der König des desert Blues - Ali Farka Toure - plötzlich wieder unter uns.

1713 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Charles Koechlin: "The Seven Stars' Symphony", op. 132 (Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo: Alexandre Myrat); Erich Wolfgang Korngold: Violinkonzert D-Dur, op. 35 (Vadim Gluzman, Violine; Residentie Orkest Den Haag: Neeme Järvi); Ralph Vaughan Williams: "Sinfonia antarctica" (Patricia Rozario, Sopran; Women of the BBC Symphony Chorus; BBC Symphony Orchestra: Andrew Davis)

2133 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5594 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georg Christoph Wagenseil: Konzert Es-Dur (Susanne Regel, Oboe; Rainer Johannsen, Fagott; Echo du Danube: Alexander Weimann); Franz Vinzenz Krommer: Quartett Es-Dur, op. 46, Nr. 2 (Jane Gower, Fagott; Antoinette Lohmann, Galina Zinchenko, Viola; Jennifer Morsches, Violoncello); Frederick Delius: Sonate Nr. 2 (Tasmin Little, Violine; Piers Lane, Klavier)

904 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

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