Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3535 Hörer

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Andi Ebert Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

212 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften 6.30 Neuapostolische Kirche 6.45 Jehovas Zeugen in Deutschland

446 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3535 Hörer

07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Wumme vergisst ihr Fahrrad aufzuräumen und fürchtet sich im Keller Ab 5 Jahren Hörspiel von Ernestine Koch Mit Christine Ostermayer, Herbert Bötticher und Regine Hackethal Regie: Jan Alverdes BR 1970 7.30 Sonntagshuhn - "Unsichtbar" von Carola Zinner Nasenweisheit Von Fredrik Vahle mit Paul Herwig / Oma und Frieder: Freund Batzi Von Gudrun Mebs mit Jule Ronstedt / Die unsinkbaren Drei: Überraschung (2) Von Wilhelm Nünnerich

2996 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3535 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Radikal, rebellisch, menschlich: Die Psalmen Das biblische Buch der Psalmen gehört zu den spirituellen Schätzen der Menschheit. Obwohl mehr als 2000 Jahre alt, faszinieren diese Lieder bis heute. Allein schon das Finale! Von einem Happy End zu sprechen, wäre untertrieben. Denn das Psalmenbuch mündet in einen rauschhaften Jubel. Überraschend ist das, weil der überwiegende Teil des Buches aus Enttäuschung, Schmerz und Klage besteht. Wie kann aus Verzweiflung solch eine überbordende Freude werden, fragt unser Autor Georg Magirius. Er hat sich in die Gebete vertieft und ist zu dem Ergebnis gekommen: Die Psalmen folgen nicht der heute verbreiteten Maxime, möglichst ausgeglichen, souverän und sachlich zu sein. Sie suchen auch nicht das kleine, sondern das große Glück. Es handelt sich um einen Sturmwind der Gefühle, um Lieder der Straße, womöglich gar das radikalste, rebellischste und menschlichste Buch der Bibel. Es weist den Weg zur Freude, indem es die Wut auf Gegner, Ungerechtigkeit und Gott nicht übergeht.

532 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Was prägt die Seele? Die Seele fasziniert Theologen, Dichter und Denker seit je her: Ist sie ein göttlicher Funke? Ein unsterbliches Wesen? Ein übernatürliches Organ oder eine Art spirituelles Elixier? Oder ist sie ein System in Bewegung, ein Geflecht aus Beziehungen und Geschichten, das sich das ganze Leben lang entwickelt? Was uns ausmacht - Sozialisation oder Prägung, erlerntes Verhalten oder Veranlagung - darüber streiten Psychologen, Neurologen und Bewusstseinsforscher. Auf jeden Fall scheint die Seele kein unbeschriebenes Blatt zu sein. Erlebnisse, Bilder, Gefühle sind in ihr gespeichert. Und nicht nur die eigene Lebensgeschichte, die eigene Erfahrung prägt. Familienaufstellungen machen seelische Verstrickungen sichtbar, die sich lange vor unserer Zeit angebahnt haben: unbekannte Konflikte, längst vergessene Verletzungen werfen ihre Schatten bis in die Gegenwart. Wir sind nicht nur die Kinder unserer Eltern, die Wurzeln reichen tiefer.

719 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6471 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wer glaubt, wird selig Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Sri Lanka - Adams Peak / China - Gelber Fluss / Vietnam - Phu Quoc / Tibet - Lhasa / Moderation: Margot Litten Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr

1303 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6471 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung um 17.05 Uhr

1099 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Szenen von Michael Frayn Sunnyi Melles und Thomas Loibl lesen Szenen aus dem "Streichholzschachteltheater" des britischen Dramatikers, Erzählers, Satirikers Michael Frayn

737 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

202 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3535 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Imagewandel Jugendherberge Imagewandel Jugendherbergen Zwischen Gemeinnützigkeit und Kommerz Von Andreas Höfig Nürnbergs Kaiserburg gehört zu den beliebtesten Jugendherbergen Deutschlands. Nach der Renovierung und Neueröffnung 2013 ist sie Bayerns modernste JHB und verkörpert geradezu das gewandelten Image der Einrichtungen. Durchgelegene Stockbetten, Hagebuttentee, Gemeinschaftsduschen und WC auf dem Flur, und der Duft nach feuchten Wollsocken: das sind die alten Klischees, doch davon haben sich die Jugendherbergen längst verabschiedet. Stockbetten gibt es immer noch: "sie gehören zu uns, das sind wir", meint eine Leiterin. In den neuen Häusern des JHB-Werkes sind aus den Stockbetten aber eher freundliche Schlafkojen geworden. Das Essen gibt es in Buffet-Form, aus modernen Automaten Macchiato und Caffe latte. Damit reagieren die Häuser auch auf die gewandelte Gästestruktur. Waren es früher 80 % Schulklassen, hat es sich nun deutlich auf reisende Familien und kleinere Gruppen verlagert. Dem trägt man Rechnung mit kleineren Einheiten: 4-Bettzimmer mit Doppelbett für die Eltern, Maisonette-Zimmer auf zwei Ebenen, selbstverständlich mit Dusche/WC auf dem Zimmer. Natürlich wecken diese Aktivitäten auch die gewerbliche Konkurrenz. Die A&O Hotel und Hostels Gruppe führt seit Jahren eine Auseinandersetzung mit dem Jugendherbergswerk. Nun sollen die Steuerprivilegien fallen, die nach Ansicht der A&O Gruppe den Wettbewerb verzerren. Die Jugendherbergen am Scheideweg zwischen Gemeinnützigkeit und Kommerz.

1304 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3535 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Weitwinkel

Bewahrung vor dem Fracking in Südafrika

680 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Mam, Mama, Mom Mam, Mama, Mom Mutationen eines Rollenbildes Von Thomas Kernert Was genau eine Frau ist, weiß nur der liebe Gott. Deshalb ist es auch nicht ganz einfach, den Begriff "Mutter" umfassend zu definieren. Ist Mutter-Sein ein essentieller Seinszustand oder nur eine Eigenschaft, ein irreversibles Schicksal oder eine Rolle? Fest steht: In Bayern ist Mutter-Sein in jedem Fall auch und vor allem eine Herausforderung. Warum? Da ist 1.das große Vorbild, die "Patrona Bavariae", die Gottesmutter. Ihr gleichzukommen, übersteigt irdische Kräfte. Da ist 2. das bayerische Patriarchat: Auch wenn viele bayerische Männer zu Hause Muttersöhnchen sind, Bayern ist und bleibt ein sehr maskulines Gebilde. Und da ist 3. die bairische Muttersprache, eines der komplexesten Kommunikationssysteme der Welt. Sie zu bewahren und weiterzugeben, erfordert Fleiß, Geduld und Selbstverleugnung. Kein Wunder, dass mit der Emanzipation und der sogenannten "Öffnung des Familienbegriffs" viele Frauen die Gelegenheit ergriffen, sich der "Herausforderung Mutter" entweder zu entziehen oder aber nach neuen Mutterrollen zu suchen. Das Dogma von der Vereinbarkeit von Kind und Beruf erleichtert diese Suche. Mütter müssen heute nicht mehr Gottesmütter sein, sie dürfen nebenher auch Managerin oder Wirtschaftsministerin sein. Ob die bairische Sprache dies überlebt, bleibt freilich abzuwarten ...

866 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6471 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

920 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Elfriede Jelinek: Wirtschaftskomödie Das Verhältnis ihrer Texte zur Wirklichkeit sei ein kontinuierliches aber undurchschaubares, äußerte Elfriede Jelinek in einem Interview. Die Wirklichkeit sei ein Tier, das immer neben dem Geschriebenen her laufe, es beißen oder sich von ihm streicheln lassen könne. Was davon eintritt, ist nicht planbar. Mit "Die Kontrakte des Kaufmanns" von 2009 lässt sich die Autorin besonders intensiv auf dieses Verhältnis ein, indem sie das Stück zur Wirtschaftskrise fortschreibt. Noch 2009 entsteht "Schlechte Nachrede: Und jetzt?" als Epilog zu "Die Kontrakte des Kaufmanns". Das dreiaktige Stück "Aber sicher!" aus dem gleichen Jahr ist eine Fortsetzung. Schließlich bezeichnet Jelinek 2014 den bislang nicht aufgeführten Text "Warnung an Griechenland vor der Freiheit" als Zusatz zu "Die Kontraktedes Kaufmanns". In all diesen Texten zur ökonomischen Krise, die Jelinek im Hörspielprojekt unter dem Titel "Wirtschaftskomödie" zusammenfasst, manifestiert sich ihr system- und sprachkritisches Anschreiben gegen den Kapitalismus. Die Stücke enthüllen die Krise einer Gesellschaft, die sich in ein System von Gier, Geld und Schuld verstrickt hat und dies nicht sehen will. Ausgangspunkt von "Die Kontrakte des Kaufmanns" bilden die Skandale um die öster reichische Meinl Bank und die österreichische Gewerkschaftsbank BAWAG. 2007 verlieren Kleinanleger durch fragwürdige Finanzgeschäfte dieser Banken einen großen Teil ihres Vermögens. So konkret diese Vorgänge in Jelineks Stück hinein spielen, wie etwa auch der Fall eines österreichischen Familienvaters, der wegen seiner massiven Verschuldung fünf Familienmitglieder erschlug, so chiffriert und überformt werden sie zugleich im literarischen und sprachlichen Verfahren der Autorin. "Wirtschaftskomödie" entlarvt die Mechanismen der Gier, der Gewinnorientierung und der Verblendung, in die sich Kleinanleger genauso verstricken wie Banker. Es verdeutlicht den virtuelle Charakter des Marktes, in dem Wertschöpfung und der Ursprung von Reichtum oder Produktivität von Arbeit relativ werden und das Sprechen darüber hohl. Zudem vermittelt sich die quasireligiöse Aufladung ökonomischer Zusammenhänge, die nicht mehr hinterfragt, geschweige denn durchdrungen werden. Dabei erweisen sich die für Jelineks Schreiben typischen Sprachspiele als wiederholende Praxis dessen, was in der Wirtschaft passiert, nämlich als Schöpfungsakte aus dem Nichts: "Nur die Sprache, das verlogenste und gleichzeitig unbestechlichste Mittel im menschlichen Zahlungsverkehr (und sie kostet nichts! Wir alle haben sie!) kann das irgendwie fassen und darstellen, weil sie diese Differenz zwischen Wirklichkeit und Wirklichkeit überspringen kann, also letztlich das Nichts, denn wir sind alle Spielmaterial, Jetons, die aber niemand einwechseln will. Auch die Autorin fällt jedes Mal wieder auf sie rein, sie hat einen Vertrag mit der Sprache abgeschlossen, weiß aber nicht mehr, was sie da überhaupt unterschrieben hat." (Elfriede Jelinek) Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/Steiermark. Aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. Ab 1960, bereits während der Schulzeit, Studium von Klavier, Orgel, Blockflöte, später der Komposition am Wiener Konservatorium. 1964 Beginn des Studiums der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Ab 1967 erste Gedichte und Veröffentlichungen. Abbruch des Studiums, 1968 für ein Jahr Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben. 1969 Tod des Vaters nach langer psychischer Erkrankung. 1971 Orgelabschlussprüfung mit "sehr gutem Erfolg". 1972 Aufenthalt in Berlin, 1973 Aufenthalt in Rom. Seit 1974 verheiratet mit Gottfried Hüngsberg. 1995, nach heftiger Kritik und Skandalisierung ihrer Stücke und Romane, Rückzug aus der österreichischen Öffentlichkeit und Erlass eines Aufführungsverbotes der Stücke, das sie 1998 aufhebt. 2004 Nobelpreis für Literatur.

2584 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3535 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

5475 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3535 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung von 10.05 Uhr

1099 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3535 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

1137 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Jazz - Selbst gemacht! Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben Schul- und Kammerchor des Pestalozzi Gymnasiums München: Rita Weindauer Franken Das Vokalprojekt, Leitung: Julian Steger Werke von Johann Sebastian Bach, Hugo Distler, Heinrich Hartl und anderen Aufnahmen aus einem Konzert vom 28. März 2015 in St. Sebald in Schwabach

688 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6471 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Der Gärtner als Guerillero Der Gärtner als Guerillero Mit Samenbomben für eine bessere Welt Von Christoph Krix und Hermann Scherm Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Bewaffnet mit Spaten, Setzlingen und Muttererde ziehen sie los. Vorzugsweise nachts. Sie wollen unentdeckt bleiben, denn ihre Aktionen sind illegal, was das Ganze aber nur reizvoller macht. Gilt es doch öde Stadtwüsten aufzuspüren und unter Einsatz der Samenbombe in bunte Blumenkrater zu verwandeln - oder verwaistes städtisches Brachland kurzerhand zum öffentlichen Kartoffelacker zu erklären. Als sich am 1. Mai 2000 auf einer Rasenfläche des Londoner Parliament Square Globalisierungsgegner, Anarchisten und Umweltaktivisten versammelten, um den Platz umzugraben und zu bepflanzen, wurde das Guerilla Gardening schnell einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Mit seinem "Botanischen Manifest" setzte sich der "Comandante" der Guerilla Gardening-Bewegung Richard Reynolds aus London das Ziel, "die Straßen zurückzuerobern". Die heimliche Aussaat von Pflanzen im öffentlichen Raum sollte subtiles Mittel des politischen Protests und zivilen Ungehorsams sein. Pflanzliches Wachstum sollte endlich von behördlichen Verordnungen und Fremdbestimmung befreit werden. Die Städte sollten einfach wieder schöner werden. Inzwischen hat sich die Guerillagärtnerei auch zur urbanen Landwirtschaft weiterentwickelt. Anstelle des Protests der Spontis von einst treten heute immer mehr der Nutzen einer Ernte und die Verschönerung trister Stadtbezirke in den Vordergrund. Auch in München ist seit Jahren eine rege Guerilla Gardening-Szene aktiv, deren Engagement zunehmend Früchte trägt - und sich zum von Bürgern und Obrigkeit tolerierten oder gar geschätzten Urban Gardening auswächst. Christoph Krix und Hermann Scherm nehmen den Hörer mit auf einen Streifzug über die Fluren, Äcker und Beete des subversiven Gartenbaus in der bayerischen Landeshauptstadt.

1235 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6471 Hörer

21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Made in USA: Bay Area Disrupted Made in USA: Bay Area Disrupted Von Andreas Bick WDR 2014 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr In San Francisco und der umliegenden Bay Area wurde sowohl die Hippiebewegung als auch die digitale Revolution geboren. Beide lösten musikalische Erschütterungen aus. Doch die Rockstars von heute sind die jungen Startup-Millionäre aus dem Silicon Valley. Duke the Bossman lebt in East Oakland, einer der gefährlichsten Gegenden der Bay Area. Der schwarze Rapper verlor durch Schießereien seine Schwester und viele seiner Freunde. Gegen Gewalt und Ignoranz wehrt er sich mit Hip Hop und Spoken Poetry. Von den unglaublichen Reichtümern der großen Internetkonzerne kommt in seinem Viertel nichts an. Das fließt direkt ins Zentrum von San Francisco, wo die gutbezahlten Mitarbeiter der IT-Branche, die sogenannten Techies, die Künstler verdrängen, deren Musik sie hören.

1197 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6471 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Wie die AfD das konservative Lager verändert Auf den ersten Blick geht es den bürgerlichen Parteien CDU und CSU blendend. Seit über 15 Jahren regiert die Union mit Angela Merkel an der Spitze und wechselnden Koalitionspartnern das Land. Der Zuspruch der Wählerinnen und Wähler für die Union ist im Bund konstant hoch. Die CSU regiert in Bayern seit September 2013 wieder ganz alleine. Doch in den anderen Bundesländern sieht es nicht so rosig aus. Nur noch vier Ministerpräsidentinnen und - präsidenten stellt die Union. In Hessen, dem Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Und dann tauchte 2012 ziemlich unvermittelt auch noch die Alternative für Deutschland auf. Seit deren Erfolgen auf Landes- und Europa-Ebene sind die Unions-Parteien nicht mehr ganz so ruhig. Denn hier könnte zum ersten Mal in der Geschichte der BRD eine satisfaktionsfähige Partei rechts von der Union entstehen. Gerade jetzt lässt sich mit Spannung beobachten, welchen Weg die AfD geht: Setzen sich die konservativen und eurokritischen Professoren durch, oder die rechtspopulistischen bis rechtsextremen Mandatsträger in Ostdeutschland, die kein Problem haben, bei PEGIDA mitzulaufen? Der Zündfunk Generator macht sich auf den Weg ins bürgerliche Lager, um Stimmungen und Meinungen zu erkunden. Denn die AfD kann das bürgerlicher Lager entweder nachhaltig ändern, wenn sie nicht so schnell wieder untergeht wie die Piraten (vielleicht erinnert sich noch jemand).

861 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6471 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

3298 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6471 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Nachtsession

Poptones. Vom Rock´n´Roll bis zur Spacedisco Poptones Vom Rock´n´Roll bis zur Spacedisco Mit Klaus Walter Mixturen, musikalische Bastarde im besten Sinne, Soul im weitesten Sinne und das Verhältnis von Vergangenheit zur Gegenwart, stellenweise auch zur Zukunft - das sind die groben Linien in der heutigen Nachtsession. Viele Blicke richten sich in diesen Tagen nach Baltimore, Randy Newmans gleichnamiger Song erlebt darüber eine - leicht makabre - Renaissance, auch in einer Reggaeversion - und als Vorlage für die Autobiografie einer Heizung, von dem Mann, der sich Knarf Rellöm nennt. Nosaj Thing nennt sich wiederum ein Produzent, der mit Vornamen Jason heißt, Rückwärts ist das neue Vorwärts. Für den britischen Bassisten Jah Wobble war Jamaika immer ein musikalischer Sehnsuchtsort, dieser Tage erscheint eine umfangreiche Retrospektive seiner langen und kurvenreichen Karriere. Diese Karriere hat Wobble auch mal nach Köln geführt, zu Holger Czukay und Jaki Liebezeit, der Rhythmusgruppe der Band Can. Auch Czukay und Liebezeit, beide gehen unfassbarerweise auf die Achtzig zu, bringen dieser Tage neue Platten raus. Und wir erinnern an den größten, weil einzigen Singlehit von Can: "Spoon", der Song zum TV-Krimi "Das Messer". Der Löffel ist das neue Messer.

1782 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur, op. 61 (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Violine und Leitung: Lisa Batiashvili); Carl Maria von Weber: "Der Freischütz", Harmoniemusik (Consortium Classicum); Friedrich Smetana: Polka de salon, op. 7 (Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden: Emmerich Smola); Camille Saint-Saëns: Prière G-Dur, op. 158 (Steven Isserlis, Violoncello; Francis Grier, Orgel); Heinrich Nauwach: "Jetzund kömpt die Nacht herbey" (Andreas Scholl, Countertenor; Alix Verzier, Violine; Karl Ernst Schröder, Laute; Markus Märkl, Cembalo)

2291 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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6471 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Liszt: "Wanderer-Fantasie" (Jorge Bolet, Klavier; London Philharmonic Orchestra: Georg Solti); Franz Schreker: Festwalzer und Walzerintermezzo (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Hans-E. Zimmer); Elena Kats-Chernin: "Silver Poetry Suite" (Baroque and Blue); Charles Lecocq: "Les cent vierges", Oh, Paris (Peggy Patt, Sopran; SWR-Rundfunkorchester: Wal-Berg)

1008 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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