Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6552 Hörer

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Miriam Scholz Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. 6.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr (nur in BR Heimat)

741 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften 6.30 Jehovas Zeugen in Deutschland 6.45 Neuapostolische Kirche

496 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6552 Hörer

07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Wumme als Bergsteigerin Ab 6 Jahren Hörspiel von Ernestine Koch Mit Christine Ostermayer, Herbert Bötticher und Julia Fischer Regie: Werner Simon BR 1977 7.30 Sonntagshuhn 'Hühnerzeitschriften' Von Silke Wolfrum Der uralte Uhu Von Dietlind Neven du Mont Mit Thomas Holtzmann Oft sagte der Stern Von Frank Wittkamp Mit Helmut Stange In der neuen Klasse Von Paul Maar Mit Christian Baumann Die Kriminalfälle von Schrapp & Rübe: Waldreise Von Laura Feuerland Mit Christian Baumann, Jens Wawrczeck u.a.

3951 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6552 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Vom Apfel in Theologie und Mythologie Eva, eine Schlange und ein Apfel - dahin war die Zeit der Menschen im Paradies. Kein Wunder, dass man diese schreckliche Frucht im Lateinischen malus nannte, ganz nahe am malum, am "Bösen". Dabei hat das gesunde Obst, das bekanntlich den Doktor fernhält, gar keinen so schlechten Ruf in der Bibel. Der Apfelbaum symbolisiert im Hohenlied die kultivierte Welt im Gegensatz zum wilden Wald.Nach dem Buch der Sprichwörter ist das rechte Wort zur rechten Zeit gleich einem goldenen Apfel auf silberner Schale. Doch nicht nur im Zweistromland hat der Apfel eine herausragende Stellung: den Kelten galt er als Symbol für Tod und Wiedergeburt, in der Mythologie der Germanen konnten goldene Äpfel Unsterblichkeit verleihen. Immer wieder taucht der Apfel in den Erzählungen der Menschen auf, sei es als Streitobjekt beim Parisurteil, bei Wilhelm Tell oder bei Schneewittchen. Selbst der Hl. Nikolaus bringt nach der Tradition den Kindern Äpfel als gute Gaben und im Gnadenbild der Wallfahrtskirche Birnau, mitten im großen Apfelanbaugebiet am Bodensee, reicht Maria dem kleinen Jesus auf ihrem Arm einen angebissenen Apfel. Und heute? Vor dem Obstregal herrscht die Qual der Wahl, Äpfel aus aller Welt werden angeboten. Ausgefeilte Marketingstrategien sollen den Verbraucher zur richtigen Sorte greifen lassen, die alle Wünsche erfüllt: rotbackig, saftig-knackig, leicht säuerlich und doch angenehm süß und aromatisch - ganz ehrlich, wer könnte da Eva den Griff zum Apfel noch verdenken?

628 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Künstliche Intelligenz und Ethik Maschinen werden immer schlauer: Sie kopieren menschliches Verhalten und lernen wie kleine Kinder. In München übt eine koreanische Forscherin mit einem Roboter das Tanzen. In Karlsruhe trainiert ein Forscherteam einen Roboter darin, zu hören, zu fühlen und zu greifen. Und ein cleverer Computer besiegte in diesem Jahr erstmals den Großmeister des äußerst komplexen asiatischen Strategie-Spiels Go. Künstliche Intelligenz hat in den zurückliegenden Jahren große Fortschritte gemacht. Supercomputer lernen selbstständig zu denken und zu handeln. Intelligente Maschinen werden bald aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sein. Und sie lernen schnell. Vielleicht zu schnell, was zum Risiko werden kann. Forscher wie der Philosoph Nick Bostrom warnen vor einer Superintelligenz, die mit ihrer Intelligenz dem Menschen überlegen sein wird. Künstliche Intelligenz wirft viele Fragen auf: Können Maschinen jemals echte Gefühle haben, können sie so etwas wie ein Gewissen entwickeln? Sind sie eine Gefahr oder eine Chance für die Menschheit? Es ist an der Zeit zu überlegen, was wir heute den lernfähigen Maschinen beibringen, die morgen unsere Zukunft mitgestalten.

812 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein

1736 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Gekürzte Wiederholung um 17.05 Uhr

1772 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Thomas Loibl liest Yves Petry / F & NL Flandern & die Niederlande (3/5): "In Paradisum" Thomas Loibl liest aus dem preisgekrönten Roman des Belgiers Yves Petry "Das offene Buch" präsentiert die Ehrengäste der Frankfurter Buchmesse, auf Bayern 2 und "Afterwork" im Literaturhaus München, als Lesung mit Live-Musik Moderation: Cornelia Zetzsche Zu den aufsehenerregenden, preisgekrönten niederländischen Büchern in diesem Jahr gehört der Roman "In Paradisum" des Belgiers Yves Petry. Eine Kannibalismus-Geschichte vor realem Hintergrund. 2001 hatte der Computertechniker Armin Meiwes den Siemens-Angestellten Brandes "auf Verlangen" getötet, wie er sagte, und Teile der Leiche gegessen. Yves Petry macht aus dem "Kannibalen von Rotenburg" eine Romanfigur, fiktionalisiert das Geschehen, erzählt Lebensgeschichten der beiden Männer und entwirft ein faszinierendes, fast unblutiges, leises Kammerspiel. Eine Herausforderung für den Schauspieler Thomas Loibl im dritten Teil der Lesereihe "Flandern & die Niederlande", mit der "Das offene Buch" die Ehrengäste der Frankfurter Buchmesse begrüßt. Unter dem Motto "Dit is wat we delen"/"Dies ist, was wir teilen" sind Flandern und die Niederlande in diesem Jahr Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse. Fünf Lesungen auf Bayern 2 und vier im Literaturhaus München sind eine Entdeckungstour in diesen Sprach- und Kulturraum, sonntags im Offenen Buch auf Bayern 2 und dienstags als "Afterwork-Lesungen" mit Schauspiel-Stars und Live-Musik im Literaturhaus München. Peter Fricke, Film- und Theaterschauspieler und ein Meister des Hörspiels, liest Episoden aus dem Leben des rotzfrechen Internatszöglings Louis Seynaves aus Walle. Im Kleinstadtalltag spiegelt sich Weltgeschichte, auch der 2.Weltkrieg. "Der Kummer von Belgien", dieses Opus von Hugo Claus, das zwischen Realem und Fantastischem irrlichtert, macht den Auftakt der Lesereihe. Es folgt Willem F. Hermans' "Die Dunkelkammer des Damokles" mit Wolfgang Pregler. Schockierend ist die Kannibalismus-Geschichte von Yves Petry, Teil 3 der Reihe. - ZDF-Kommissarin Lucas alias Ulrike Krienerfühlt sich ein in den Roman von Margriet de Moor. "Schlaflose Nacht" heißt das Kammerspiel über eine Witwe, die Antworten sucht auf den frühen Selbstmord ihres Mannes, mitten im jungen Liebesglück. Zwischen Integration und Scheitern, dem Gymnasium, dem kriminellen Bruder und Eltern, die alte Traditionen eines fernen Landes leben, steht der junge Marokkaner "Samir, genannt Sam" in Amsterdam. Shenja Lacher, bislang am Residenztheater München, liest aus dem Debüt-Roman von Mano Bouzamour mit Witz und Leichtigkeit. Zu hören, wie alle anderen, sonntags auf Bayern 2 und dienstags im Literaturhaus München, musikalisch begleitet von Marije Grevink, der ersten Geigerin im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Evelyne Trauer (Violine), Christiane Hörr (Bratsche) und Stefan Trauer (Cello). - "Afterwork": eine dreiviertel Stunde Lesung und Live-Musik zwischen Arbeit und Nachhause-Kommen, 18.30 Uhr im Literaturhaus München. Konzept und Moderation: Cornelia Zetzsche. Programm: "Der Kummer von Belgien" Peter Fricke liest Hugo Claus 18.9.2016 "radioTexte - Das offene Buch", 11.00-11.30 Uhr auf Bayern 2 "Die Dunkelkammer des Damokles" Wolfgang Pregler liest Willem Frederik Hermans 25.9.2016 "radioTexte - Das offene Buch", 11.00-11.30 Uhr auf Bayern 2 27.9.2016 Literaturhaus München 18.30-19.15 Uhr im Foyer mit Live-Musik "In Paradisum" Thomas Loibl liest Yves Petry 02.10.2016 "radioTexte - Das offene Buch", 11.00-11.30 Uhr auf Bayern 2 04.10.2016 Literaturhaus München 18.30-19.15 Uhr im Foyer mit Live-Musik "Schlaflose Nacht" Ulrike Kriener liest Margriet de Moor 09.10.2016 "radioTexte - Das offene Buch", 11.00-11.30 Uhr auf Bayern 2 11.10.2016 Literaturhaus München 18.30-19.15 Uhr im Foyer mit Live-Musik "Samir, genannt Sam" Shenja Lacher liest Mano Bouzamour 16.10.2016 "radioTexte - Das offene Buch", 11.00-11.30 Uhr auf Bayern 2 18.10.2016 Literaturhaus München 18.30-19.15 Uhr Foyer Live Musik: Marije Grevink & Evelyne Trauer (Violine), Christiane Hörr (Bratsche), Stefan Trauer (Cello)

1045 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

399 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6552 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Bayern genießen - Rausch

1672 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6552 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Die Architekten Karl und Otto Meitinger Karl Meitinger, geboren 1882 in München, gehörte zu den einflussreichsten Stadtplanern Münchens. Von 1928 an war er städtischer Oberbaurat und wurde 1938 zum Stadtbaurat befördert. Seine berufliche Laufbahn gilt als ein typisches Beispiel für die Kontinuität der Stadtplanung im Nationalsozialismus und in der Aufbauzeit, denn nach Kriegsende - von 1945-1946 - wurde Meitinger von den Amerikanern erneut als Stadtbaurat mit Zuständigkeit für den Hoch- und Tiefbau sowie für die Stadtplanung eingesetzt. Seine Vorschläge für den Wiederaufbau der zerstörten Stadt, die er schon 1945 in der Schrift "Das neue München" dargelegt hatte, zielten auf die Bewahrung des historisch gewachsenen Stadtraumes und -bildes. Dass in München damals kein radikaler Neubeginn im Sinne einer autogerechten Stadt umgesetzt wurde wie in vielen anderen deutschen Großstädten, ist nicht zuletzt diesem "Meitinger-Plan" zu verdanken. Sein Sohn Otto, geboren 1927, trat in die Fußstapfen seines Vaters und studierte ebenfalls Architektur. Ab den frühen 1950er Jahren übernahm er den Wiederaufbau der Münchner Residenz und lehrte an der TUM. Als deren Präsident (von 1987 bis zu seiner Emeritierung 1995) trug er entscheidend dazu bei, die Weichen für den Ausbau des Pinakotheken-Areals zu stellen und für den Forschungscampus in Garching. Während Otto Meitinger für sein Lebenswerk unzählige Ehrungen erhielt, geriet sein Vater Karl nach 1946 fast völlig in Vergessenheit. Katinka Strassberger hat Informationen über eine Münchner Stadtplaner-Dynastie zusammengetragen.

1101 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage

1195 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

Mehmets Schollplatten Mehmets Schollplatten Mit Achim Bogdahn und Mehmet Scholl

1169 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Stephan Kaluza: Tabledance Tabledance Von Stephan Kaluza Mit Irm Hermann, Peter Fricke, Robert Dölle, Jonas Baeck, Katja Bürkle und andere Bearbeitung und Regie: Martin Heindel WDR 2015 Fünf Gespräche fügen sich zu einem Reigen der trügerischen Hoffnungen am Rande der ganz normalen Absurdität. Ein reiches Ehepaar lässt sich eine Luxuswohnung auf einem ausgedienten Flugzeugträger bauen. Zwei Künstler besprechen ihr eigenes Schaffen und die vagen Kriterien eines Erfolgs. Tom hat "Schwester" im Internet kennengelernt, jetzt treffen sie sich zum ersten Mal. Rösler trifft Nietsch, der sich sehr für Röslers Kampfhund Jacco interessiert und immer höhere Summen für den Hund bietet, ohne seine genauen Absichten zu erklären. Karen trifft nach einem anstrengenden Tag ihren Mann, aber der kommt ihr so fremd vor, dass sie sein Verhalten zunächst für ein Rollenspiel hält. Die scheinbar gesicherte Realität des "wahren Lebens" zeigt ihre Bruchstellen. Stephan Kaluza, geb. 1964, bildender Künstler und Autor. Publikationen u.a. "Die unsichtbare Mauer" (2009), "Felder" (2011). Theaterstücke u.a. "Atlantic Zero" (2010), "3D" (2012). Weitere Hörspieladaption "Atlantic Zero" (WDR 2012).

3868 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6552 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Bernd Regenauer, Kabarettist "Eigentlich heiße ich ja Berndt Regenauer. Doch Mitte der 70er Jahre ging das Berndt-'t' auf dem Nürnberger Passamt mit dem Beamtensatz 'Machns ka Deooder! In ihrm neier Bass dou schdäihds doch ganz gloor midd ohne 'Dee-Dee' drinner, also is däss aa korreggd ersuu!' verloren. Da ich das frische Dokument dringend benötigte, beließ es sich bei Bernd. Es war meine erste bewusst erlebte Realsatire." Eine fränkische Imagekampagne Mit dieser Anekdote stellt der Kabarettist sich selbst auf seiner Homepage vor. Und man fragt sich unwillkürlich, ob Regenauer damals schon seiner zukünftigen Kunstfigur Harald Nützel begegnet ist, einem kauzigen Mitarbeiter in Söders Heimatministerium. In seinem neuen Bühnenprogramm "Bäggindaun" arbeitet Nützel an einer Imagekampagne für Franken. Und auch Bernd Regenauer setzt sich dafür ein, Nürnberg im Besonderen und das Fränkische im Allgemeinen einem breiten Publikum nahe zu bringen: Unter dem Titel "Nürnberg - satirisches Handgepäck" erscheint sein neues Buch. Es führt den Leser unter anderem ins "echte" Heimatministerium und liefert ihm auch ein Rezept für original fränkische "Schäufele". Der Reiseführer sei kein Gefälligkeitsgutachten für Nürnberg, so Bernd Regenauer, er habe zwar kritisch-satirisch, aber dennoch liebevoll mit seiner Heimatstadt umgehen wollen. Streifzüge durch Nürnberg Was er auf seinen sechsmonatigen Streifzügen durch die Stadt entdecken konnte und welcher private Umbruch ihn selbst zum Umzug in die Innenstadt veranlasst hat, erzählt Bernd Regenauer, dem man in diesem Jahr zum 60. Geburtstag gratulieren darf, Anja Scheifinger bei "Eins zu Eins. Der Talk". Vielleicht klärt sich dann auch die Frage aller Regenauer-Fragen: "Wou issn is Hirn? "

7573 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6552 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Gekürzte Wiederholung von 10.05 Uhr

1772 Hörer

17.45 Uhr

 

 

Deutsche Geschichte in 100 Objekten

Der Karlsthron in Aachen Der Karlsthron in Aachen Geschichte und Mythos Dinge, die für große Geschichte stehen, können tatsächlich monumentale Objekte sein, eine berühmte Skulptur oder ein Thron. Sie können aber auch ganz klein sein, eine Tabaksdose oder ein Handy. Der Historiker Hermann Schäfer hat 100 Objekte ausgesucht, die symbolisch für 2000 Jahre deutsche Geschichte stehen und dazu ein Buch geschrieben, das im Piper Verlag erschienen ist. Als Gründungsdirektor der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist er der berufene Experte für ein derart spannendes und gewagtes Vorhaben. Für den Bayerischen Rundfunk vertonte Bayern 2 das ambitionierte Projekt. Stefan Wilkening und Katja Bürkle erzählen Geschichte und Geschichten so lebendig, als sei man selbst dabei. Unterstützt durch ein spezielles Sounddesign entsteht der Eindruck, als folge man 100 Objekten der deutschen Geschichte durch die Zeitläufe. Das Hörbuch "Deutsche Geschichte in 100 Objekten" wird herausgegeben von Hörbuch Hamburg. Autor: Hermann Schäfer / Regie: Martin Trauner Redaktion: Thomas Morawetz

79 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6552 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

1393 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Magazin Schalten Sie ein von nah und fern, hören und staunen Sie. Was für ein Mundwerk! A Cappella in Bayreuth. Eine musikalische Nachlese. Was für ein Handwerk! Zu Besuch bei Christoph Endres - Metallblasinstrumentenbauermeister in Nürnberg. Was für ein Kunstwerk! Das Musikerkollektiv "The Instant Vodoo Kit" aus Würzburg in unserem Steckbrief des Monats. Eine Sendung voller Oooohs und Aaaaahs, moderiert von Tobias Föhrenbaaaach

824 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Zenz meets Franz Wie kann es sein, dass ein Volksstamm, der so etwas Wunderbares wie eine weibliche Brust mit Begriffen aus der Forst- und Landwirtschaft belegt mit Ausdrücken wie "Holz vor der Hütte" oder "Milchgeschirr", nicht längst ausgestorben ist? Oder anders gefragt: Was kann Erotik in einem Landstrich bedeuten, in dem ein BH gelegentlich als "Krickerlhalter" firmiert, der die sogenannten "Gaudi-"oder auch "Spielnockerl" im Zaum zu halten hat? Ein Landstrich, in dem auch sonst offenbar sehr viel im Zaum gehalten werden musste und über Jahrhunderte hinweg alles, was sich südlich des Nabels und nördlich der Knie abspielte, als "Pfuibäh" oder - etwas erwachsener und theologisch-sachlicher formuliert - als "Unkeuschheit" verdammt wurde. Meist vergeblich freilich! Die Frage muss also lauten: Gibt es überhaupt eine bairische Erotik? Und wenn ja, warum (doch) nicht? Oder anders herum: Wenn nein, wie schaut sie (trotzdem) aus? Denn allen erotischen missing links zum Trotz - irgendwas muss es ja gegeben haben, sonst wäre Altbaiern unbesiedelt geblieben; es gäbe also keinen bairischen Stamm und auch kein Bayerisches Feuilleton, das jenen Spuren nachgehen kann, die der brünftige Bavarian Lover einst bei seiner Suche nach einem Weibchen hinterlassen hat: in alten Gesetzbüchern, in der Literatur oder irgendwo in der Landschaft - in Form von umgefallenen Leitern infolge gescheiterter Kammerfensterl-Versuche. Denn der Stenz hat vor allem in Baiern sein (Un)Wesen getrieben und den Frauen auf mehr oder weniger charmante Weise den Hof gemacht. Und zwar schon lange bevor Georg Queri "kraftbayrisch" jenen Burschen beschreibt, der gern anbandelt: "Auf die Stanz gehn, auf der Stanz sein: ans Kammerfenster gehn, aber auch zu irgendeinem andern Vergnügen gehn." Um die einen oder anderen "Vergnügen" geht es also, wenn Thomas Grasberger die alles entscheidende Frage zu beantworten versucht: Wie war das seinerzeit mit der Zenz und dem Franz? Lange vor dem Monaco Franze und seinen Freunden ...

1589 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Wie es sich in einer Kopie lebt Eine ziemlich weite Reise nach Europa oder: Wie es sich in einer Kopie lebt Von Tim Staffel DLF/RBB/BR 2016 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Florenz gibt es zweimal. Paris auch, sogar mit Eiffelturm. Und Hallstatt, das österreichische Städtchen im Salzkammergut, das seine pastellfarbenen Hausfassaden so pittoresk an das Ufer des Hallstätter See geschmiegt hat, dass es dafür sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe ausgerufen wurde, gibt es auch noch einmal: als detailgetreuen Klon in der südchinesischen Provinz Guangdong. Der Autor Tim Staffel reist nach China und besucht dort die maßstabsgetreuen Kopien europäischer Städte. Die Grundidee des Features ist, einmal maximal weit wegzureisen, um ausgerechnet von dort aus einen neuen Blick auf die Frage zu werfen: Was eigentlich ist Europa oder was könnte es sein? Der Autor wird den Alltag in diesen chinesischen Stadt-Kopien einfangen, sich von Planern und Bewohnern herumführen lassen. Dabei geht es auch um die Frage, wie Kopien funktionieren, wie es sich anfühlt, in einer zu leben, welche Rolle Individualität und Originalität für die chinesische Gesellschaft spielen und nicht zuletzt: was eigentlich das latent Unheimliche an künstlich erschaffenen Welten ist.

1531 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ideen aus Pop, Politik und Gesellschaft

1020 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mehmets Schollplatten Mehmets Schollplatten Mit Achim Bogdahn und Mehmet Scholl

4001 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Christoph Schaffrath: Ouvertüre a-Moll (Händelfestspielorchester des Opernhauses Halle: Howard Arman); Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur, op. 61 (Sergej Stadler, Violine; MDR-Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Robert Schumann: "Die Rose stand im Tau", op. 65, Nr. 1 (Meistersextett Leipzig); Niels Wilhelm Gade: "Aus dem Staube ruf' ich hier" (Ulrike Fulde, Sopran; Bernhard Müller, Orgel); Carl Philipp Emanuel Bach: Klavierkonzert d-Moll, Wq 17 (Michael Rische, Klavier; Leipziger Kammerorchester: Morten Schuldt-Jensen); Max Butting: "Heitere Musik", op. 38 (Orchester der Staatsoperette Dresden: Ernst Theis)

83 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 4 A-Dur - "Italienische" (Wiener Philharmoniker: Christoph von Dohnányi); Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622 (Sharon Kam, Klarinette; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn: Jörg Faerber); Maurice Ravel: "Daphnis et Chloé" (London Symphony Chorus und Orchestra: Kent Nagano)

2870 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

10674 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Christian Cannabich: Sinfonia concertante C-Dur (Aurèle Nicolet, Flöte; Heinz Holliger, Oboe; Manfred Sax, Fagott; Camerata Bern: Thomas Füri); Robert Schumann: "Liederkreis", op. 39 (Wolfgang Holzmair, Bariton; Imogen Cooper, Klavier); Karl Ditters von Dittersdorf: Harfenkonzert A-Dur (Andrea Vigh, Harfe; Budapest Strings: Karoly Botvay)

1283 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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