Jetzt läuft auf Bayern 2:

kulturWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5153 Hörer

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Andi Ebert Volksmusik und Informationen Mit Andi Ebert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. 6.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr (nur in BR Heimat)

556 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften 6.30 Christliche Wissenschaft 6.45 Humanistischer Verband

476 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5153 Hörer

07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Wumme und das rote Auto Ab 6 Jahre Hörspiel von Ernestine Koch Mit Christine Ostermayer, Herbert Bötticher und Regine Hackethal Regie: Werner Simon BR 1973 7.30 Sonntagshuhn

3512 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5153 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Misereor Fastenaktion 2016 Im Großraum Sao Paulo - mit seinen geschätzt 20 Millionen Menschen - haben arme Bevölkerungsgruppen fast keine Chance auf ein menschenwürdiges Leben. Bezahlbarer Wohnraum fehlt. Immobilienspekulanten lassen ganze Häuserblocks über Jahre leer stehen. Favelas werden abgerissen und die Bewohner vertrieben. Sauberes Wasser ist für viele unbezahlbar, die hygienischen Zustände sind katastrophal. Am anderen Ende Brasiliens, in der Amazonas-Region, haben die Menschen mit staatlicher Willkür zu kämpfen. So plant die Regierung am Tapajós, einem der größten Amazonas-Zuflüsse, gleich mehrere Groß-Staudämme - über die Köpfe der Bevölkerung hinweg. Dörfer drohen überflutet zu werden. Viele tausend Menschen verlieren dann Land und Zuhause. Bedroht sind auch einige Dörfer der indigenen Mundurukú. Dabei stehen die Ureinwohner laut Verfassung unter besonderem Schutz des Staates. Der reiche Regenwald lockt Holzfäller und Rinderhalter: sie versuchen mit bezahlten Schlägern die Bauern im Regenwald zu vertreiben - und schrecken auch vor Mord nicht zurück. "Das Recht ströme wie Wasser..." Die Worte des Propheten Amos sind Leitwort der Misereor - Fastenaktion 2016. Sie lenken den Blick auf den Kampf gegen Missstände am Beispiel von Misereor-Partnern in Brasilien.

574 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Der schwierige Weg bei Trennungen Knapp jede zweite Ehe wird heutzutage in Deutschland geschieden. Besonders diejenigen, die verlassen werden, kann eine Trennung vollkommen aus der Bahn werfen. Nichts ist mehr wie es war. Die Folge ist ein Chaos der Gefühle und Gedanken: Tränen und Trauer bis hin zur manifesten Depression, Wut und Verzweiflung, Schuldempfinden, innere Zerrissenheit, Schmerz und Rachegelüste. Und dazwischen immer wieder die bohrende Frage nach dem Warum. Die Welt gerät aus den Fugen. Auf einmal stehen wir da: allein und das, obwohl das Leben ganz anders geplant war. Laut Statistik ist in fast 90 Prozent der Fälle der Auslöser für eine Trennung eine Affäre oder eine neue Liebe. Wie sagt man seinem Partner, dass man ihn nicht mehr liebt? Wie trennt man sich, ohne den anderen zu verletzen? Geht das überhaupt? Ist es ratsam, die komplette Wahrheit auf den Tisch zu legen oder ist es sinnvoller, Ausreden zu verwenden, um den anderen zu schützen? Warum verabschieden sich manche ohne Erklärung, setzen auf das sogenannte "Ghosting"? Bei Trennungen, wie immer sie auch aussehen, hilft nur eines: Loslassen. Einfacher gesagt, als getan, denn dieser Prozess tut verdammt weh. Was lindert den Schmerz des Abschieds? Stundenlange Diskussionen mit dem/der Ex? Eine Paartherapie? Den Kontakt radikal abbrechen und sich neu verlieben, wie es der scheidungserfahrene Kabarettist Jochen Busse vorschlägt? Oder kann ein sogenanntes Trennungsritual, wie es von manchen evangelischen Pfarrern und Seelsorgern angeboten wird, helfen, im Guten auseinanderzugehen? Barbara Zahn begibt sich auf die Suche nach Antworten...

764 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr

1500 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Gekürzte Wiederholung um 17.05 Uhr

1461 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Der Radiosalon von ARD und DIE ZEIT

Die Unordnung der Welt Die Unordnung der Welt Mit Prof. Udo Di Fabio, Richter des Bundesverfassungsgerichts a. D., und Navid Kermani, Schriftsteller und Publizist Moderation: Elisabeth von Thadden (DIE ZEIT) und Jürgen Wiebicke (WDR 5) Eine Kooperationsveranstaltung von WDR 3, WDR 5, hr2-kultur und DIE ZEIT

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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5153 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Historisches Erbe in Bayern Neues Leben in alten Mauern Abseits der Metropolen sind viele Ortskerne in Bayern von Verödung bedroht - leere Geschäfte, leere Wirtschaftsgebäude, aufgegebene Wohnhäuser. Das Landesamt für Denkmalpflege will mit seinem neuen so genannten "Kommunalen Denkmalkonzept" zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wertvollen Baubestand bewahren, und ihn wieder einer sinnvollen Nutzung zuführen. Wege aus der Verödung Ein Pilotprojekt ist im oberpfälzischen Waldthurn bereits angelaufen. Dort soll das alte Ortszentrum barrierefrei umgebaut und für seniorengerechte Wohnungen genutzt werden. Die TU München begleitet das Pilotprojekt wissenschaftlich. Lorenz Storch berichtet in seinem Feature über die Chancen, neues Leben in alte Gemäuer zu bringen. Fränkischer Weltpoet - Der Dichter, Orientalist und Kritiker Friedrich Rückert aus Schweinfurt starb vor 150 Jahren Der Dichter Friedrich Rückert ist aktuell, auch wenn er schon seit 150 Jahren tot ist. Er beherrschte über 40 Sprachen, er stand als Orientalist und Weltbürger schon zu seiner Zeit für einen Begriff, der heute mit "interkultureller Dialog" umschrieben wird. So war Friedrich Rückert Weltpoet, aber auch fest in seiner Heimat verwurzelt. Am 31. Januar 2016 jährt sich Rückerts Todestag zum 150. Mal und nicht nur seine Heimatstadt Schweinfurt hat deshalb ein ganzes Rückertjahr ausgerufen, sondern auch weitere Wirkungsorte Friedrich Rückerts wie Coburg, Erlangen, Oberlauringen, Hofheim, Ebern oder Seßlach. Den Lebensweg des Dichters kann man auch erwandern, und so lädt Eberhard Schellenberger zum Auftakt des Rückertjahres auf den 143 Kilometer langen Friedrich Rückert-Wanderweg von Schweinfurt nach Coburg ein.

1492 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5153 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Die "Kleine Ukraine" in Regensburg Die große Ukraine von heute ist ein Krisenherd. Der mächtige und gefräßige Nachbar Russland und der weit entfernte, noch mächtigere und noch gefräßigere Westen streiten sich darum, wer die größeren Stücke vom Kuchen bekommt. Die Propagandamaschine läuft auf beiden Seiten auf Hochtouren. Und es droht sogar ein neuer Kalter Krieg. Da liegt es nahe, daran zu erinnern, dass es auch schon mal eine "kleine Ukraine" gab. Und zwar mitten in Bayern. In den Jahren 1945 bis 1949. Die "Ganghofersiedlung" am südlichen Stadtrand von Regensburg war zu dieser Zeit ein Provisorium. Ein Miniaturstaat mit eigener Schule, eigenem Theater, eigener Polizei und eigener Post. Und eigenem Namen: "Oselia". Das bedeutete "Himmel". Die von den Amerikanern ausgesiedelten Regensburger, meist ehemalige Messerschmittarbeiter im Dienste der Hitlerschen Aufrüstung, beschwerten sich über die neu angesiedelten "Flüchtlinge", auf deren Balkonen Hühner und Pferde gehalten würden. Die ukrainischen Neubürger, ehemalige Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter, Vertriebene, Flüchtlinge, zelebrierten in der bayerischen Diaspora ihre althergebrachte Kultur. Und der eine oder die andere von ihnen ließ sich vom amerikanischen oder russischen Geheimdienst anwerben. Denn der Kalte Krieg warf schon seinen Schatten voraus. Joseph Berlinger mit einem Stück Weltgeschichte im Kleinformat.

1009 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage

1061 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

Weilers Wochenende Weilers Wochenende Mit Jan Weiler

1056 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Walter Serner: Letzte Lockerung Letzte Lockerung. Ein Handbrevier für Hochstapler und solche, die es werden wollen, diese "glänzende Analyse des Zeitalters des vollendeten Nihilismus" (Jörg Drews) schrieb Walter Serner 1918. 1920 veröffentlichte er den ersten Teil als dadaistisches Manifest. Erst 1927 kam ein weiterer Teil dazu und das Werk erhielt seinen Untertitel. Die Letzte Lockerung bietet Hinweise zu allem, worüber Kosmopoliten informiert sein sollten: Menschenkenntnis, Reisen, Hotels, Männer, Frauen, Kleidung und Manieren, Elementares und sonderlich Wichtiges. Serner wirft mit diesem Ratgeber für Dandytum und anarchischen Hedonismus Schlaglichter auf eine moralisch verkommene Gesellschaft und feiert die Individualität. Neben unausführbaren Handlungsanweisungen stehen scharfsinnige Analysen politischer Zustände und lakonisch formulierte Welterkenntnisse. Sieben Motti stellt er Teil 1, acht Motti Teil 2 voran. Dazwischen eingestreute Lieder zu völlig anderem. Den roten Faden bildet die Zerstreuung, das Enzyklopädische. Walter Serner, eigentlich Walter Seligman (1889-1942), Schriftsteller und Individualanarchist. 1917-20 Dada-Aktivitäten in Zürich, Genf, Paris. 1921 Bruch mit Dada. Werke u.a. "Die Tigerin" (1925), "Der Pfiff um die Ecke" (1925). Weitere BR-Hörspieladaptionen "Letzte Lockerung" (BR 2012), "Die Tigerin" (2015).

3203 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5153 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Manfred Weindl, Pferdeflüsterer "Ein Pferd rettete sein Leben" - titelt die online-Ausgabe der "Zeit" über Manfred Weindl. Zumindest hat die Araberstute Girly ihm aus der Depression geholfen. Und zu einem Jobwechsel verholfen: Vom Polizeibeamten zum Pferdeflüsterer.

6568 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5153 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Gekürzte Wiederholung von 10.05 Uhr

1461 Hörer

17.45 Uhr

 

 

Deutsche Geschichte in 100 Objekten

Albrecht Dürers "Frauenbad" Albrecht Dürers "Frauenbad" Körperbilder und Geschlechterrollen Dinge, die für große Geschichte stehen, können tatsächlich monumentale Objekte sein, eine berühmte Skulptur oder ein Thron. Sie können aber auch ganz klein sein, eine Tabaksdose oder ein Handy. Der Historiker Hermann Schäfer hat 100 Objekte ausgesucht, die symbolisch für 2000 Jahre deutsche Geschichte stehen und dazu ein Buch geschrieben, das im Piper Verlag erschienen ist. Als Gründungsdirektor der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist er der berufene Experte für ein derart spannendes und gewagtes Vorhaben. Für den Bayerischen Rundfunk vertonte Bayern 2 das ambitionierte Projekt. Stefan Wilkening und Katja Bürkle erzählen Geschichte und Geschichten so lebendig, als sei man selbst dabei. Unterstützt durch ein spezielles Sounddesign entsteht der Eindruck, als folge man 100 Objekten der deutschen Geschichte durch die Zeitläufe. Das Hörbuch "Deutsche Geschichte in 100 Objekten" wird herausgegeben von Hörbuch Hamburg. Autor: Hermann Schäfer / Regie: Martin Trauner Redaktion: Thomas Morawetz

21 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5153 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

1263 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Jazz - Selbst gemacht! Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben 20 Sänger in der Hand einer Frau! ... eine "Herzenssache" Die neue CD des Männerchores Wildpoldsried Ausgepackt und vorgestellt von Stephan Ametsbichler Franken Madrigalchor der Hochschule für Musik Nürnberg: Alfons Brandl Altbayern/Schwaben: Von Schäfern und Edelmännern, entführten Hirten und guten Freunden erzählt die neue CD des Männerchores Wildpoldsried im Allgäu, aber auch von jungen Leiden auf Wasserfahrten, sehnsüchtigen Erinnerungen an amerikanische Landschaften, "Römischen Weinsprüchen", nächtlichen Abenteuern und selbst von menschlichen Skeletten. 21 Titel, die von Schubert, Mendelssohn und Dvorák bis hin zu Theo Mackeben und Harald Genzmer einen weiten Bogen spannen, unter dem auch Kärntner Lieder, Spirituals und Ausflüge in den internationalen "Heimatsound" Platz haben. Was Anke Weinert-Wegmann seit 10 Jahren aus dieser "Mann"-schaft herausholt, mit welchen Tricks sie sie motoviert und warum sie die Tendenz, Männerchöre seien ein Anachronismus, Lügen straft, hat Stephan Ametsbichler bei einem Besuch vor Ort herausgefunden und dabei auch ein wenig im Booklet der neuen CD geblättert. Franken: Im Mai 2015 wurde der Madrigalchor mit zwei Preisen beim internationalen Wettbewerb des Cantarode- Chorfestivals im niederländischen Kerkrade ausgezeichnet: dem 3. Preis und dem Spezialpreis für die beste Interpretation des Pflichtstücks. Alfons Brandl gründete den Madrigalchor 2007 als freiwilliges Zusatzangebot zum Hochschulchor, seitdem ist er zu einem Ensemble gewachsen, in dem hoch motivierte StudentInnen der Musikhochschule singen; viele von ihnen studieren Gesang oder Chorleitung. In "Musik für Bayern" ist der Chor mit Ausschnitten aus dem Wettbewerbsprogramm zu hören: Musik von Henry Purcell, Francis Poulenc, Alwin Schronen u. a.

765 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Erich Engel zum 125. Geburtstag Dem Regisseur Erich Engel verdankt der deutsche Film nicht nur ein paar überraschend leichtfüßige Komödien, er ist nicht nur durch seine Arbeit mit Bert Brecht und Karl Valentin, die Förderung der Schauspielerin Jenny Jugo und seine Literaturverfilmungen in der DDR und in der BRD gleichermaßen bekannt geworden - er hat auch einen exemplarischen und dramatischen Lebenslauf. Nach einer Schauspielausbildung zieht Engel mit verschiedenen Wanderbühnen umher, ist Ende des Ersten Weltkriegs Dramaturg am Hamburger Schauspielhaus und später an den Hamburger Kammerspielen. Anfang der 20er Jahre übersiedelt er nach München, wo er Bert Brecht und den Bühnenbildner Caspar Neher kennenlernt. Er inszeniert am Bayerischen Staatstheater "Im Dickicht der Städte" mit Fritz Kortner in der Hauptrolle. Er dreht "Die Mysterien eines Frisiersalons" (1923), frühes Exemplar eines deutschen Avantgardefilms, den er mit Brecht und Valentin zusammen entwickelt hat. 1924 kehrt er nach Berlin zurück, wo er zu einem der wichtigsten Brecht-Regisseure deutscher Bühnen wird. 1930 wechselt er zum Film; unter NS-Zensur entstehen Lustspiele wie "Pygmalion" (1935) oder "Nanette" (1939). Nach der Befreiung von der NS-Diktatur kommt Engel 1945 abermals nach München: als Intendant der Münchner Kammerspiele. Drei Jahre später verabschiedet er sich ("Der Münchner ist mehr der Vergangenheit zugewandt als offen für die Zukunft") und geht wieder nach Berlin, um erneut mit Brecht zusammen zu arbeiten. Die DEFA produziert dann seinen bekanntesten Nachkriegsfilm "Die Affaire Blum", es folgt eine Version von Gerhart Hauptmanns "Biberpelz". Seinem Konzept des kritischen Realismus ist Engel treu geblieben. "Wie Brecht", erinnerte sich Fritz Kortner, "hat er an die Veränderung des Menschen geglaubt. Aber anders als Brecht hat er gelegentlich Zweifel daran gehabt." Eine Spurensuche von Markus Metz und Georg Seeßlen zum 125. Geburtstag von Erich Engel am 14. Februar 2016.

1426 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Auf einer Palliativstation in Heidelberg Die Zeit, die noch bleibt Auf einer Palliativstation in Heidelberg Von Reinhard Schneider SWR/WDR 2015 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Zwei Wochen lang begleitete der Autor rund um die Uhr Patienten, Angehörige und das Stationspersonal einer Palliativstation in Heidelberg. Irmgard B. führte einst ein kleines Flugunternehmen jetzt liegt sie im Sterben und singt mit einer Musiktherapeutin alte Schlager. Im benachbarten Zimmer versucht Burkhard B. die Ärzte davon zu überzeugen, seinen nahenden Tod zu beschleunigen. Die Frau eines todkranken Orchestermusikers wirkt plötzlich wie gelöst, als sie erfährt, dass ihr Mann in wenigen Tagen sterben wird. Fast keiner der Patienten hat die vierzehn Tage überlebt. Es waren allerdings nicht nur Kummer und Leid, die der Autor hier erlebte, sondern zugleich Hoffnung und Trost. Sterben kann unter bestimmten Bedingungen gleichsam gelingen. Die Palliativmedizin sieht im Prozess des endgültigen Entschlummerns am Ende des Lebens durchaus Gemeinsamkeiten mit dessen Beginn, der Geburt: Beides bedarf menschlicher Anteilnahme, Hilfe und Zuwendung.

1344 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ideen aus Pop, Politik und Gesellschaft

949 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Weilers Wochenende Weilers Wochenende Mit Jan Weiler

3682 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Mischa Spoliansky: "Charleston Caprice" (Orchester der Staatsoperette Dresden: Ernst Theis); Wilhelm Furtwängler: Sonate Nr. 2 d-Moll (Sophie Moser, Violine; Katja Huhn, Klavier); Louis Spohr: Konzert a-Moll, op. 131 (Gewandhaus-Quartett; Gewandhausorchester Leipzig: Herbert Blomstedt); Camille Saint-Saëns: Saltarelle, op. 74 (ensemble amarcord); Max Bruch: Symphonie Nr. 3 E-Dur (Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur)

8 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Albert Roussel: Divertissement, op. 6 (Les Vents Français); Wilhelm Friedemann Bach: Cembalokonzert e-Moll (Guy Penson, Cembalo; Ricercar Consort: Adrian Chamorro); Francis Poulenc: "Chansons gaillardes" (Christopher Maltman, Bariton; Malcolm Martineau, Klavier); Maurice Ravel: "Ma mère l'oye" (Anima Eterna: Jos van Immerseel); Ludwig van Beethoven: Sonate a-Moll, op. 23 (Oleg Kagan, Violine; Svjatoslav Richter, Klavier); Robert Schumann: Symphonie Nr. 1 B-Dur - "Frühlings-Sinfonie" (Chamber Orchestra of Europe: Yannick Nézet-Séguin)

2657 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

8705 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Flötenkonzert a-Moll, BWV 1044 (Café Zimmermann); Cherubino Busatti: "Angela siete" (Accordone, Cembalo und Leitung: Guido Morini); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate D-Dur, KV 576 (Maria João Pires, Klavier); Johann Christian Bach: Sinfonie Nr. 5 Es-Dur (Nachtmusique: Eric Hoeprich)

1180 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

427 Hörer