Jetzt läuft auf Bayern 2:

Musik für Bayern

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen 6.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

2333 Hörer

06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften Heute: Evangelisch-methodistische Kirche

427 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2899 Hörer

07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Mit Ohrengeschichten und Sonntagshuhn 7.05 Ohrengschichten Schokokaramellbonbons Von Ursel Böhm / Kai und das Weihnachtskrokodil Von Brigitte Endres / Wenn es Winter wird Von Hans-Georg Schmitten 7.30 Sonntagshuhn Tannengeflüster Von James Krüss mit Wolf Euba / Lisa und ihr Tannenbaum Von Renate Welsh mit Sabine Kastius Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge

2701 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2899 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Spiritualität in der Postmoderne Gott suchen in einer entzauberten Welt Spiritualität in der Postmoderne Von Michael Reitz Der deutsche Soziologe Max Weber (1864 - 1920) behauptete unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs , dass Religionen und Spiritualität als Muster der Welterklärung ausgedient hätten. Weber sprach in diesem Zusammenhang von einer "Entzauberung" unserer Wirklichkeit, in der nur noch die Wissenschaften Sinnangebote liefern und den Sinn des Lebens gestalten und bereichern könnten. Die Kontroverse, die Max Weber damit auslöste, hält bis heute an. Mehr noch: angesichts eines entfremdeten postmodernen Daseins entsteht die Frage, ob der Zauber des Lebens und die menschliche Sehnsucht nach Verbindung und Spiritualität jemals vollständig verschwinden können. Denn tagtäglich finden wir Spuren in der säkularen Welt, denen ein Zauber eigen ist. Die Sendung begibt sich auf die Suche nach den Chancen einer Gottsuche in der entzauberten Welt.

494 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Aus welchen Quellen Flüchtlinge Kraft schöpfen Mit Gott und meinem Willen Aus welchen Quellen Flüchtlinge Kraft schöpfen Von Irene Dänzer-Vanotti Flucht mit letzter Kraft. Flucht über das Meer. Leben in vollkommen überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen, mit Zelten und Feldbetten mitten im reichen Deutschland. Danach, wenn es gut läuft, weiterverteilt in so genannte dezentrale Unterkünfte, von der Bevölkerung in den Ortschaften meist bestenfalls geduldet als willkommen geheißen: Mehr als 50 Millionen Menschen entfliehen dieses Jahr ihrer Heimat, die meisten getrieben von Krieg und Kriegsverbrechen, im Gepäck haben sie die Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben irgendwo in einem fremden Land. Nur wenige gelangen nach Europa und noch weniger nach Deutschland. Dort werden sie hin- und hergeschickt, müssen sich mit (meist auch für Einheimische) unverständlichen Gesetzen herumschlagen, finden helfende Hände und Ablehnung, beides zusammen. Wo sie eines Tages landen und ob sie, etwa nach einer Abschiebung, überleben, ist vollkommen ungewiss. Was hält Menschen in so einer Situation? Was bleibt von der Hoffnung? Was bleibt vom Glauben an einen Gott oder an das Gute in der Welt? Umgekehrt könnte auch so mancher Helfer verzweifeln angesichts der bedrückenden Schicksale aus aller Welt. Flüchtlinge und ihre Helfer erzählen von ihrem Glauben.

669 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5365 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Der Traum vom richtigen Leben Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Myanmar: Projekt "swimming doctors" / Ägypten / Situation der Kinder / Südkorea / Das Kloster Hae in sa als Symbol für Buddhas Lehre / Nordvietnam / Bräute für Korea Moderation: Margot Litten Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr Ausgewählte Beiträge

1186 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5365 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung um 17.05 Uhr

938 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Lyrik 14: Sylvia Plath, Margret Atwood u.a Die besten Gedichte des Jahres 2014. Von Russland bis Guatemala, von Kanada bis Südafrika. Verse von Sylvia Plath bis Margret Atwood, von Anna Achmatova bis Antje Krog, von Joseph Brodsky bis Marcel Beyer und Humberto Ak'abal . "Ich bin ein Rätsel aus neun Silben...", so beginnt ein Gedicht von Sylvia Plath, der amerikanischen Kult-Autorin. 50 Jahre nach ihrem Selbstmord übersetzte die deutsche Lyrikerin Judith Zander frühe Plath-Gedichte unter anderem im Band "Der Koloss"; Verse, die von schmerzhaftem Erleben, Identitätssuche, fragilen psychischen Zuständen erzählen Mit Klick-Lauten überträgt die Südafrikanerin Antje Krog Verse eines Buschmannes aus dem 18. Jahrhundert in unsere Tage und fügt eigene Arbeiten hinzu. Die kanadische Nobelpreis-Kandidatin Margret Atwood bedichtet ihre Eltern, den neunzigjährigen Vater, die dahinschwindende Mutter, das Loslassen-Müssen. Humberto Ak'abal, der Dichter aus Guatemala, zieht eine poetische Schnur zwischen den Geistern und uns. Und der allein in diesem Jahr dreifach preisgekrönte Marcel Beyer sieht sich als "Beutelmensch" im Supermarkt. Vier der Dichter, die im Offenen Buch zu Wort kommen und deren Bücher zeigen: 2014 war ein sehr produktives Jahr in der Lyrik. Es lesen: Die Autoren Antje Krog und Marcel Beyer, die Schauspieler Peter Fricke und Wiebke Puls. Moderation: Cornelia Zetzsche.

682 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

154 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2899 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Wasserburg Getennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben Eine Stadt wie ein Adventskalender Wasserburg Von Regina Fanderl Franken Unser täglich Brot Zwischen Backwahn und Backwaren Von Matthias Rex

1189 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2899 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Weitwinkel

Reportage vom Land Wiederholung vom Samstag, 7.30 Uhr

589 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Adalbert Stifter eingeschneit in Lackenhäuser Weiße Finsternis Adalbert Stifter und die Schneehölle von Lackenhäuser Von Bernhard Setzwein Schneereiche Winter sind im Bayerischen Wald keine Seltenheit. Erst vor zwei Jahren erlebten die Menschen hier eine wahre Schneehölle. Tagelang herrschte Katastrophenalarm, Hallen stürzten unter der Schneelast ein, Höfe waren von der Außenwelt abgeschnitten. Der Böhmerwalddichter Adalbert Stifter beweist geradezu thomasbernhard'sches Übertreibungstalent, wenn er behauptet: "Ich habe den vielleicht in 1000 Jahren nicht wieder vorkommenden Schneefall im bairischen Walde unter erschütternden Umständen erlebt." Das war im November 1866. Stifter wurde eingeschneit in Lackenhäuser, genauer im Landschlösschen seines Passauer Freundes und Gönners Franz Xaver Rosenberger. Das sogenannte Rosenbergergut am Fuße des Dreisessels war für den Dichter schon seit vielen Jahren ein Refugium, hier hatte er seine eigenen Räumlichkeiten im sogenannten "Ladenstöck'l", hier konnte er schreiben und sich erholen, was vor allem in seinen letzten Lebensjahren wichtig wurde, litt der Vielesser und Vieltrinker doch unter einer schweren Leberzirrhose. Das Rosenbergergut spielt eine nicht unwesentliche Rolle in Stifters letztem großen Roman "Witiko". Und die Erzählung "Aus dem bairischen Walde", der allerletzte Text, den der Autor vor seinem Tod vollenden konnte, das sind eben jene zwei Dutzend Seiten Prosa, die die Schneehölle in Lackenhäuser beschreiben. Sie zeigen Stifter als geradezu magischen Landschaftsschilderer mit großem Einfluß und Ausstrahlung, immerhin ließ sich niemand anderer als Thomas Mann davon anregen zu seinem berühmten Schneekapitel im "Zauberberg"-Roman.

804 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5365 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

860 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Wie ich mich dem Ereignishorizont annäherte Wie ich mich dem Ereignishorizont annäherte Von Jan Peters Komposition: Pit Przygodda Realisation: Jan Peters BR in Zusammenarbeit mit arts@CERN 2014 Ursendung Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr Zur Ursendung im Hörspiel Pool Immer noch ist der Filmemacher und Hörspielautor Jan Peters auf der Suche nach Antworten auf die wirklich großen Fragen: nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Mit dem Eindruck, es schon an vielen Stellen versucht und dabei wenig Neues entdeckt zu haben, hat er sich als "artist in residence" an einem Ort beworben, der für die Entwicklung neuer Ideen bekannt ist: am CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung in Genf, wo Wissenschaftler aus aller Welt auch auf der Suche nach Antworten auf wirklich große Fragen sind. Sie suchen die Weltformel, die alle bekannten physikalischen Phänomene erklären und verknüpfen soll. Dazu haben sie einen gigantischen Teilchenbeschleuniger gebaut, den Large Hadron Collider, ein 100 Meter unter der Erde liegender, 27 km langer Ring, in dem auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Protonen zur Kollision gebracht werden, um die Situation im Universum wenige Nanosekunden nach dem Urknall zu simulieren. Im Rahmen eines Stipendiums ab September 2013 konnte Jan Peters an dieser Grundlagenforschung teilnehmen und ist mit dem CERN-Ingenieur und nebenberuflichen Filmemacher Neal Hartman zum Forschungsteam um den Pixel-Detektor am ATLAS-Experiment im CERN gestoßen. Der Pixel-Detektor ist nur wenige Zentimeter von dem Ort entfernt, an dem die auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Protonen kollidieren, er hält die Spuren der Teilchen fest, die in den Kollisionen entstehen. Zum Zeitpunkt des Stipendiums ist am ATLAS-Experiment gerade eine mehrmonatige Betriebspause, die dazu genutzt wird, den Pixel-Detektor aus- und umzubauen. Jan Peters hat während seines Stipendiums das Team um den Pixel-Detektor beim Wiedereinbau begleitet und zugesehen (und manchmal sogar mit angefasst) wie mehr als 24.000 Datenkabel erneut verbunden, durchgemessen und getestet wurden, wie Stickstoff in unzählige Rohre gepumpt wurde, um diese auf Lecks zu testen, wie das Strahlenschutzteam mit Staubsaugern auf dem Rücken zum Anschleifen von Klebestellen hinzugeholt wurde und vieles, vieles mehr. Im Hörspiel "Wie ich mich dem Ereignishorizont annäherte" erzählt Jan Peters aus der Zeit seines Aufenthalts am CERN, wobei er sich tief in das Forschungsprojekt hineinbegibt, dabei aber eine kritische Distanz nicht verliert, den Zuhörern mit Selbstironie zum Lachen bringt und immer wieder eine Verbindung zwischen Physik und Kunst, zwischen Philosophie und Politik herstellt. Jan Peters, geb. 1966, Filmemacher, Produzent und Hörspielautor. Studium an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und dort Mitbegründer des Filmemacherkollektivs "Abbildungszentrum". Neben dem Langzeitprojekt" Ich bin...", für das lange Zeit ausschließlich Super-8-Material verwendet wurde, zahlreiche preisgekrönte Kurz- und Langfilme, Hörspiele und Theaterperformances. 2006- 2008 Gastprofessor im Bereich Cinéma an der HEAD (Haute Ecole d'Art et de Design) in Genf, 2011- 2013 Professor für Film und Video an der Merz Akademie in Stuttgart und seit Wintersemester 2012 Professor für Film und bewegtes Bild an der Kunsthochschule Kassel. Seit Herbst 2013 Stipendium am CERN (die Europäische Organisation für Kernforschung,) in Genf. Filme u.a. "Bye Bye Tiger" (2004), "Wie ich ein Freier Reisebegleiter wurde" (2007), "Nichts ist besser als gar nichts" (2010). BR-Hörspiele u.a. "Sie haben 25 Nachrichten" (2001), "Meine kleinen Korrekturen" (2006), "Lost Tapes Found 1,2,3," (2009), "Zeitlochbohrversuch" (2011).

2198 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2899 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Gaby Dohm, Schauspielerin Daniela Arnu im Gespräch mit Gaby Dohm, Schauspielerin Die 14. Staffel von "Um Himmels Willen" wird für Gaby Dohm als Oberin Louise von Beilheim die letzte sein. Es sei eine gute Zeit gewesen und das Team sei wie eine Familie zusammengewachsen, "aber jetzt will ich mal Zeit für mich, für meine Enkelkinder haben, lesen, Musik hören und nicht ständig Text lernen." Im Alter von 70 Jahren sollte man sich überlegen, was man mit seinem Leben noch anfangen möchte - sagt die Schauspielerin.

4707 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2899 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung von 10.05 Uhr

938 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2899 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

1049 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Volksmusik - Selbst gemacht! Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben "Aber heidschi bumbeidschi!" - Wiegenlied und Weihnachtstraum Neu entdeckt und neu gehört von Stephan Ametsbichler Franken Musik aus dem Studio Franken Mit Tobias Föhrenbach Wiegenlieder! Sie singen Kinder in einen wohlbehüteten, von Himmelswesen und Himmelskörpern begleiteten Schlaf; sind es Engel, Sterne, der Mond oder Traumfiguren, die als Wegbereiter für "süße" Träume sorgen. Ihr geistliches Pendant schlägt dabei die Brücke zu Weihnachten, denn auch der neugeborene Christus sollte spätestens mit dem mittelalterlichen Brauch des "Kindleinwiegens" zumindest symbolisch mit Melodien wie Es wird scho glei dumpa oder Joseph, lieber Joseph mein, hilf mir wiegen mein Kindelein in den Schlaf gesungen werden. Eine besondere Rolle spielt in diesem Reigen das Lied Aber heidschi bumbeidschi, das in mehrfacher Hinsicht aus dem Klischee eines Wiegen- oder gar Weihnachtsliedes ausbricht. Hier wird ein schlafender Knabe von der Mutter verlassen und durch seinen Tod der Welt entrissenen. Ein seltsames "Weihnachtslied", dessen Text zahlreiche Komponisten über die Jahrhunderte zu ganz unterschiedlichen musikalischen Ausdeutungen inspiriert hat. Stephan Ametsbichler hat sich einige davon etwas genauer angehört und mit dem klassischen weihnachtlichen Wiegenlied in Beziehung gesetzt.

639 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5365 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Winterlüste, Psychogramm einer Jahreszeit Winterlüste Psychogramm einer Jahreszeit Von Thomas Kernert Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Einer der Kernsätze für die klimatische Periode zwischen dem 21. Dezember und dem 21.März lautet: "Hat der Winter Eis und Schnee, sitzt kein Mensch im Strandcafé." Dies ist bitter, denn im Strandcafé gibt es Sonne, Cocktails und leicht bekleidete Frauen. Der Winter verlangt uns also klimatische, kulinarische und zwischenmenschliche Verzichtleistungen ab und entschädigt uns dafür mit Sauwetter, Spitzkohl und klobigen Daunenmänteln. Es gibt Theologen, die den Winter für eine Spätfolge der Ursünde halten. Andererseits: Im meerfernen Bayern gibt es auch im Sommer keine Strandcafés, höchstens Uferpromenaden-Bistros - und die haben auch im Winter geöffnet. Dafür aber gibt es Glühwein-Schenken, Bratwurst-Stände, Heiße-Maroni-Buden, Ski-Hütten sowie kachelofenbestückte Wirtshäuser: Allesamt Einrichtungen, die erst im Winter zu Höchstform auflaufen und dann sowohl kulinarisch als auch zwischenmenschlich stark ans Paradies erinnern. Und dann gibt es da selbstverständlich auch noch die Fußbodenheizung. Sie hat aus dem Winter von anno dazumal ein anderes, ein innovatives und konsumentenfreundliches Wesen gemacht. Was man mit ihrer Hilfe alles treiben, träumen und ausbrüten kann, während draußen leise der Schnee rieselt, geht weder auf die berühmte Kuhhaut noch auf ein Strandbadetuch. Der Jahreszeiten-Profiler Thomas Kernert hat die bayerischste (... und modernste ...) aller Jahreszeiten unter die Lupe genommen.

1091 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5365 Hörer

21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Eine religiöse Weltreise in sechs Stockwerken Nächste Etage: Erlösung Eine religiöse Weltreise in sechs Stockwerken Von Matthias Leitner Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr "München ist die City of God", ruft Joe Danqua, Pastor der versammelten Gläubigen aus Afrika. Wenige Sekunden zuvor hat er den heiligen Geist beschworen, jetzt weint vor ihm eine junge Frau und betet in Ekstase zu Jesus. Ein Stockwerk darüber beenden zeitgleich indische Sikh gerade ihr Sonntagsmahl, gemeinsames Essen ist essentieller Teil der Zeremonie. Egal welcher Religion man angehört, egal ob arm oder reich, ob Mann oder Frau, für jeden Gast haben die Sikh einen warmen Chai-Tee und würziges Daal. Die Mitglieder von sieben verschiedenen Religionen beten in den sechs Stockwerken der Machtlfinger Straße 10 in München. Neben der afrikanischen Pfingstgemeinde und den Sikh bereiten sich auch afghanischen Sunniten, irakische Schiiten, Muslime aus dem Togo und Indonesien, sowie Engelsgläubige aus Südamerika zum Gebet vor. Begonnen hat alles damit, dass der ehemalige Imam der afghanischen Gemeinde, Sidigullah Fadai, einen Ort schaffen wollte, in dem verschiedene Religionen zusammenkommen, sich austauschen und friedlich koexistieren. Mittlerweile hat er das Haus wieder verlassen, nicht ganz freiwillig und enttäuscht über die Engstirnigkeit seiner eigenen Gemeinde. Das Feature "Nächste Etage: Erlösung" ist eine Weltreise in gerade einmal sechs Stockwerke, eine Reise von Indien bis Ghana, vom Irak bis nach Afghanistan, eine Reise ins religiöse Herzen Münchens, das Portrait eines chaotischen Mikrokosmos, vor allem aber der Menschen die täglich darin aus und eingehen. Matthias Leitner, Jahrgang 1983, ist ein vielfach ausgezeichneter Autor und Regisseur für Hörfunk, Fernsehen und Film. Er schreibt über Wissenschaft, Popkultur und das alltägliche Leben. Seit 2012 ist er Kurator für "Interactive Media" auf dem DOK.fest München.

1104 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5365 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ideen aus Pop, Politik und Gesellschaft Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

790 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5365 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

2931 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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00.05 Uhr

 

 

Nachtsession

Rund um die neue Gil-Scott-Heron-Biographie Brooklyn Sound Rund um die neue Gil-Scott-Heron-Biographie Mit Matthias Röckl Bewegende Geschichten über den Meister des Soul, Funk, Spoken Word - über Gil Scott Herron - stehen im Mittelpunkt der Nachtsession aus New York. Zu Gast in Brooklyn ist der New Yorker Journalist und Autor Marcus Baram.Sein Buch Gil-Scott-Heron 'Pieces Of A Man' ist eine umfassende Biographie über das Leben und die Musik vonGil-Scott-Herron.Herron's Musik war der Soundtrack zur Bürgerrechtsbewegung in America, seine Poems inspirierten eine ganze Generation junger Rapkünstler und Aktivisten zitieren Gil-Scott Herron auch heute noch, bei Protesten von Kairo bis Ferguson. Außerdem Musik von Courtney Barnett, Liz Phair und Chet Faker.

1679 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5365 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Miklos Rozsa: "The Thief of Bagdad", Suite aus der Filmmusik (BBC Philharmonic: Rumon Gamba); George Enescu: Sonate a-Moll, op. 25 (Lorenzo Gatto, Violine; Milos Popovic, Klavier); Johann Sebastian Bach: Sonate g-Moll, BWV 1001 (Xuefei Yang, Gitarre); Joseph Haydn: Violoncellokonzert D-Dur, Hob. VIIb/2 (Thomas Demenga, Violoncello; MDR-Sinfonieorchester: Dennis Russell Davies); Anton Reicha: Oboenkonzert B-Dur (Orchestra della Svizzera Italiana, Oboe und Leitung: Hansjörg Schellenberger); Georgij Catoire: Six morceaux, op. 6 (Marc-André Hamelin, Klavier)

2045 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5365 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur, KV 495 (Hermann Baumann, Horn; Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt); Claude Debussy: "Estampes" (Jean-Efflam Bavouzet, Klavier); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 C-Dur (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons)

869 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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