Jetzt läuft auf Bayern 2:

Zeit für Bayern

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Nora Kaltenbeck Mit Nora Kaltenbeck Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften 6.30 Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten 6.45 Neuapostolische Kirche


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Dummer Esel oder blöde Ziege - wer ist das dümmste Tier? * Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn - Musik von Renus Berbig * Regen Von Liang Lin Mit Paul Herwig Das Regenmusikhaus Von Erwin Moser Mit Laura Maire Papa, was ist das? Von Fredrik Vahle Mit Christian Baumann Die unsinkbaren Drei: Zweck der Musik Von Wilhelm Nünnerich *


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Der älteste Gesang des Abendlandes Mehr als nur Musik zum Chillen Die Kraft des Gregorianischen Chorals Von Elke Worg Seit Jahrzehnten erfreut sich der Gregorianische Choral großer Beliebtheit. Dieser "der römischen Liturgie eigene Gesang" schwebte den Vätern des Zweiten Vatikanums für die Erneuerung der Liturgie vor. Allerdings taucht er inzwischen immer häufiger dort auf, wo man ihn am wenigsten vermuten würde: als Chill-out-Musik in Techno-Diskotheken, in Behandlungsräumen der physikalischen Therapie oder in der Esoterikszene. Zisterzienser aus dem Wienerwald stürmten mit ihren gesungenen Gebeten die Charts und wurden wie Popstars gefeiert. Im Gegenzug verkleiden sich weltliche Sänger als Mönche und bringen in mystisch angehauchter Atmosphäre gregorianisch intonierte Popmusik auf die Bühne. Und dann ist da noch die Heilige Hildegard, deren eigenwillige Musik auch die Frauenquote im gregorianischen Umfeld bedient - wenn auch nur im weitesten Sinne. Was verbirgt sich hinter diesem schon lang anhaltenden Trend? Metaphysische Sehnsucht? Worin liegt das (Erfolgs-)Geheimnis dieser sakralen Musik? Und was haben die Gesänge mit dem Menschen von heute zu tun? Können sie uns noch Antwort und Hilfe in Krisen sein? Wer sich damit begnügt, den Gregorianischen Choral auf Wellness-Musik zu reduzieren, wird ihm keinesfalls gerecht. Wer aber die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem lateinischen Liturgiegesang nicht scheut, der wird erkennen, dass er von brennender Aktualität für das Hier und Jetzt des christlichen Glaubenslebens sein kann. Elke Worg stöbert in der wechselvollen Geschichte des ältesten Gesangs des Abendlandes und versucht, dem Phänomen Gregorianik auf die Schliche zu kommen. Sie hat Experten befragt, was das Besondere dieser Musikgattung ist und welche Bedeutung der Gregorianische Choral je hatte und noch hat.


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Frankensteins Freunde Frankensteins Freunde Das Streben nach künstlicher Intelligenz und seine Folgen Von Friederike Weede Mary Shelleys Roman über Dr. Frankenstein, der einen künstlichen Menschen erschafft, feiert seinen 200. Geburtstag und wirkt aktueller denn je: Heute will die Bewegung des Transhumanismus die Grenze zwischen künstlicher und natürlicher Intelligenz auflösen und den komplett Hightech-optimierten Menschen schaffen. Und die modernen Frankensteins haben zahlreiche historische und literarische Vorläufer: Prometheus aus der griechischen Mythologie, den Golem, die tragische Figur der jüdischen Mystik, den Homunculus, das "Menschlein", dass Alchemisten wie der große Arzt Paracelsus von Hohenheim im Mittelalter zu kreieren hofften. Immer wieder setzen wir uns mit unserem Schöpferdrang scheinbar über die göttliche Ordnung hinweg. Die Frage nach der Hybris des Menschen entzündet sich stets an seinen Kreaturen, je menschenähnlicher diese geraten, desto dringlicher. In Literatur und Legende wird die Anmaßung des Menschen zumeist bestraft, am Ende sucht das Geschöpf seinen Schöpfer heim, ob als Killerroboter wie in Ridley Scotts Bladerunner oder als wütender Golem. Greift die Fiktion auch hier der Wirklichkeit voraus? Welche Geister rufen wir mit unserem Drang, künstliche Intelligenz zu erschaffen und wie definieren wir im Umkehrschluss in Zukunft Menschlichkeit?


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Gregor Hoppe Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Éric Vuillard: "Die Tagesordnung" Prix-Goncourt-Preisträger Éric Vuillard führt mit seinem jüngsten Roman in die Hinterzimmer der Macht 1933 und 1938, als sich Europas Schicksal entschied Lesung mit Michael Rotschopf Moderation: Cornelia Zetzsche "Und nun, meine Herren, an die Kasse!" Mit diesen flapsigen Worten wandte sich der Bankier Hjalmar Schacht an 24 Vertreter der deutschen Großindustrie, die am 20. Februar 1933 ins Berliner Reichstagspalais geladen waren und mit ihren Wahlkampf-Spenden Adolf Hitler zur Macht verhalfen. Krupp, Siemens, Opel - alle waren beteiligt an dieser Allianz von NSDAP und Großfinanz, gegen Gewerkschaften und die "rote Gefahr". Mit dieser Szene, diesen Figuren beginnt und endet Éric Vuillards kühner Versuch, Mechanismen der Macht und die Anfänge des Nationalsozialismus, über die wir alles zu wissen meinen, neu und packend zu erzählen. Auch jenen 12. Februar 1938, als Hitler vom österreichischen Bundeskanzler Schuschnigg den "Anschluss" Österreichs erpresste. Virtuos konzentriert der französische Schriftsteller und Filmemacher Schlüsselmomente der Geschichte in seinen schmalen Büchern über den Ersten Weltkrieg, die Kolonialgeschichte von Belgisch-Kongo und nun die Vorgeschichte des 2. Weltkriegs, die Usurpation Österreichs 1938, die von Europas Regierungen hingenommen und von größten Teilen der Bevölkerung bejubelt wurde. Unvergleichlich sind Vuillards kleine, aber höchst intensive Porträts und Szenen, die uns weltbewegende historische Schlüsselszenen neu lesen lassen. Für "Die Tagesordnung" erhielt Éric Vuillard 2017 Frankreichs höchsten Literaturpreis, den Prix Goncourt. Mit zurückhaltender Eindringlichkeit liest Michael Rotschopf dieses mitreißende Szenario. Im Gespräch: Éric Vuillard. Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Roland E. Koch: Alleestraße Alleestraße Von Roland E. Koch Mit Ulrich Noethen Komposition: Marion Wörle/Maciej Sledziecki Regie: Fabian von Freier DLF 2016 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Erinnerungen, Beobachtungssplitter, paradoxe Momentaufnahmen. Eine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet der 60er- und 70er-Jahre. Die Enge, die Sprachlosigkeit einer bürgerlichen Kleinfamilie, die Gewalt in der innerlich beschädigten Nachkriegsgesellschaft. Jemand streckt den rechten Arm nach oben. Nichts ist geordnet, nichts chronologisch, von tief unten kommen immer neue Schrecknisse, neue Einzelheiten. Gibt es einen Ausweg aus dem Raum der Kindheit? Die meisten Aufbrüche führen zurück zur baumlosen "Alleestraße", zum Großvater, der den Faschismus von ganzem Herzen lebt und weitergibt, zu den bitteren Schmerzen der ersten Jahre. Roland E. Koch, geb. 1959, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Romane u.a. "Die tägliche Eroberung" (1991), "Paare" (2000), "Dinge, die ich von ihm weiß" (2011). Auszeichnungen u.a. Bettina-von-Arnim-Preis 1995.


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Klaus von Dohnanyi, Jurist Stefan Parrisius im Gespräch mit Klaus von Dohanyi, Jurist Was wurden für Klaus von Dohnanyi nicht alles für Titel gefunden: "Nadelstreifen-Sozi", "Roter Baron", "sozialdemokratischer Querkopf". Am 23. Juni feiert der ehemalige Hamburger Bürgermeister und Bundesminister seinen 90. Geburtstag. Wir wiederholen ein Gespräch mit ihm aus dem Jahr 2014. Lebenslauf der Superlative Die mit Abstand prägendste Erfahrung, so sagt Klaus von Dohnanyi, ist der Tod seines Vaters. Hans von Dohnanyi ist im Wiederstand gegen Hitler aktiv, wenige Tage vor Kriegsende wird er im KZ Sachsenhausen umgebracht. "Das hat und wird mich nie verlassen", sagt der Sohn. Nach dem Krieg geht die Karriere von Klaus von Dohnanyi steil nach oben, mit einem Lebenslauf, der vor Superlativen strotzt: Abstammung vom feinen ungarischen Adel, nach fünf Semestern Jura Referendarexamen, Promotion, Stipendien in Stanford und Yale. In den Sechzigerjahren baut er das Meinungsforschungsinstitut "Infratest" mit auf. Dann wird er Staatssekretär im Wirtschaftsministerium unter Karl Schiller, ab 1972 Bundesbildungsminister, 1981 Erster Bürgermeister von Hamburg - der Konflikt um die Hafenstraße, den er friedlich lösen kann, bleibt hier im Gedächtnis. Beziehung zu Bayern In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Klaus von Dohnanyi 2014 bei Gastgeber Stefan Parrisius auch von seiner besonderen Beziehung zu Bayern. Immerhin war er vier Jahre lang Schüler in Ettal am Benediktinergymnasium.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Die gefallenen Mädchen(3/3) Die gefallenen Mädchen (3/3) Zwangsadoptionen in Bayern? Von Christiane Hawranek und Nadine Ahr Sie hießen Entbindungsheime, Mütterheime oder Magdalenenheime: Einrichtungen, in denen sich bis in die 1970er Jahre Schwangere verstecken konnten. Hausschwangere oder "gefallene Mädchen" nannte man die Frauen. Sie waren ledig oder minderjährig. Die Schwangerschaft galt damals als Schande. Mindestens bis zur Geburt lebten und arbeiteten die Frauen in den privaten oder kirchlichen Heimen. Viele gaben das Kind zur Adoption frei und kehrten nach Hause zurück - in der Hoffnung, alles würde wieder sein wie vorher. Aber für einige wurde es nie mehr wie vorher. Aus Scham schweigen viele Frauen ihr Leben lang darüber. Deshalb ist die Geschichte der Mütterheime beinahe unsichtbar - obwohl allein in Bayern laut offiziellen Heimverzeichnissen 27 solcher Einrichtungen existierten. Es findet sich wenig darüber in alten Zeitungsberichten, in Archiven und Bibliotheken. In der radioDoku erzählen Frauen aus Bayern, wie sie sich in den Heimen zur Adoption gedrängt, sogar erpresst fühlten. Die Recherche über die Heime und die Frauen, die dort lebten, haben die Autorinnen Nadine Ahr und Christiane Hawranek über ein Jahr hinweg Stück für Stück wie ein Puzzle zusammengesetzt.


17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Konzertante Blasmusik Rückblick auf die Deutsche Brass Band Meisterschaft 2018 Mit Werner Aumüller Vom 11. bis zum 13. Mai findet die 7. Deutsche Brass Band Meisterschaft in Bad Kissingen statt. Aus ganz Deutschland kommen die teilnehmenden Brass Bands in die unterfränkische Kurstadt, um sich dem Urteil einer fachkundigen Jury zu stellen und die Deutschen Meister in den verschiedenen Leistungsstufen zu ermitteln. Werner Aumüller hat Eindrücke von diesem Wochenende in Interviews und Hintergrundinformationen zusammengefasst und stellt dabei auch einige der Wettbewerbsteilnehmer musikalisch vor.


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Bayerische Prophezeiungen und Apokalypsen Um halb sechs nach dem Weltuntergang! Bayerische Prophezeiungen und Apokalypsen Von Thomas Kernert Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Der Bayer ist kein, kann kein Pessimist sein. Auch wenn er noch so fest an das Böse im Preußen zu glauben sich bemüht, zwingt ihn die Schönheit seiner Heimat immer wieder zu intrinsischen Glückszuständen der ganz besonderen Art. Darüber hinaus weiß er, dass die Patrona Bavariae ihre schützenden Hände niemals von ihm lassen wird. Und trotzdem steht er wie jeder Nichtbayer vor der Zukunft wie der berühmte Ochs vorm Berg. Sicherlich: Que sera, sera! Doch manchmal wär' s nicht schlecht, Genaueres zu wissen. Nicht nur das Wetter, der Aktienindex und die Fußballergebnisse von morgen interessieren, sondern auch und vor allem das ganz, ganz große Finale, der Letzte Tusch, der "Big Rip". Werden uns die Schwarzen Löcher verschlingen? Oder wird es einen 3. Weltkrieg geben? Oder ein großes "Bänkeabräumen", wie es einer der populärsten weißblauen Propheten, der Mühlhiasl aus Straubing, in dunklen Worten prognostizierte? - Wie in jedem Jahr stehen auc h für 2018 bereits diverse Termine für die irreversible Saalräumung fest ... Andererseits: Wie viele vermeintliche Apokalypsen hat der Freistaat nicht schon unbeschadet überstanden?!! Den Tod des Märchenkönigs, die Abschaffung der D-Mark, das Rauchverbot in Wirtschaften, Champions-League-Niederlagen des FC Bayern, Flüchtlingswellen, fränkische Ministerpräsidenten ... Irgendwie scheint der Dies irae auch nicht mehr das allerallerletzte Wort zu haben. Weshalb die Halbe auch am "Doomsday" um halb sechs ganz bestimmt vorzüglich munden wird ...


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

"Marktkonforme" Demokratie Ein Feature über den Neoliberalismus und die Krise Von Barbara Eisenmann SWR 2018 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Wie kann es sein, dass die Schere zwischen arm und reich sich immer weiter öffnet, dass neoliberales Denken die globalen Wirtschaftskrisen seit 2007 gestärkt überlebt hat? Und dass Angela Merkel unsere Demokratie "marktkonform" gestalten will? Wirtschaftswissenschaftler und ihre informellen Netzwerke gewinnen immer größeren Einfluss auf Politik und Gesellschaft. Die Lehre von den selbstregulierenden liberalen Märkten ist seit Jahrzehnten die vorherrschende ökonomische Theorie. Und ihre Vertreter pflegen enge Beziehungen zu Politik und Finanzwelt. Ökonomen wie Jörg Asmussen, Axel Weber und Ottmar Issing arbeiten mal für das Bundeskanzleramt und die Ministerien, mal für die Europäische Zentralbank und die Deutsche Bundesbank, aber auch für die private Finanzwelt. Wessen Interessen vertreten sie und welche Macht haben ihre Netzwerke?


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ideen aus Pop, Politik und Gesellschaft Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Franz Anton Hoffmeister: Violakonzert D-Dur (Nils Mönkemeyer, Viola; Dresdner Kapellsolisten: Helmut Branny); Robert Schumann: Fantasie C-Dur, op. 17 (Susanne Grützmann, Klavier); Jean Sibelius: Symphonie Nr. 4 a-Moll (MDR-Sinfonieorchester: Herbert Kegel); Johann Sebastian Bach: Oboenkonzert F-Dur nach BWV 169/49 (Burkhard Glaetzner, Oboe; Mitteldeutscher Bach Konvent); Anonymus: "Iovka Komarovka" (Vlatko Stefanovski, Miroslav Tadic, Gitarre; Teodossij Spassov, Kaval; MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ralph Vaughan Williams: Fantasie (Sina Kloke, Klavier; Chamber Orchestra of New York: Salvatore di Vittorio); Henry Purcell: "Dioclesian", Suite (Nancy Argenta, Sopran; Michael Chance, Countertenor; Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz); Edward Elgar: Symphonie Nr. 2 Es-Dur (Royal Liverpool Philharmonic Orchestra: Vasily Petrenko)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Liszt: "Orpheus" (Les Siècles: François-Xavier Roth); Christoph Willibald Gluck: "Orfeo ed Euridice", Arie des Orfeo und Chor der Seligen Geister aus dem 2. Akt (Bejun Mehta, Countertenor; RIAS Kammerchor; Akademie für Alte Musik Berlin: René Jacobs); Ferdinando Carulli: Gitarrenkonzert A-Dur, op. 8 a (Pepe Romero, Gitarre; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Iona Brown); Maurice Ravel: "Valses nobles et sentimentales" (Royal Philharmonic Orchestra London: André Previn)


04.58 Uhr

 

 

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