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Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

68 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften 6.30 Neuapostolische Kirche 6.45 Jehovas Zeugen in Deutschland

439 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3263 Hörer

07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Mit Ohrengeschichten und Sonntagshuhn 7.05 Ohrengeschichten 7.30 Sonntagshuhn "Schneeglöckchen" von Renus Berbig Frühlingsboten Von Fredrik Vahle mit Paul Herwig / Schneeglöckchen Von Silke Wolfrum mit Rita Russek / Drachenwind Von Antonia Michaelis mit Katja Bürkle

2857 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3263 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Auslandsadoptionen Auslandsadoptionen. Ein heikles Thema. Befürworter preisen die neuen Lebenschancen, die sich für adoptierte Kinder eröffnen. Kritiker warnen vor Risiken des Missbrauchs. Im Vordergrund beider Perspektiven steht das Wohl des Kindes. Aber auch die Adoptiveltern haben eine starke Lobby. Die biologischen Eltern hingegen kommen nahezu nie zu Wort, obwohl die Erfahrung gerade für viele junge Mütter eine emotionale Last ist, die sie den Rest ihres Lebens tragen. So war es auch für die Guatemaltekin Teresa. Fast zwei Jahrzehnte lang fühlte sie sich schuldig, bis sie eines Tages erfuhr, dass ihre biologische Tochter nach ihr suchte.

507 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Erfahrungen von Hospizhelfern Sie widmen einen Teil ihrer Zeit Schwerstkranken und ihren Angehörigen - Hospizhelfer. Sie sind Therapeuten im eigentlichen Sinne des Wortes, bedeutet doch das altgriechische therapeuein nicht nur heilen und pflegen, sondern auch dienen und begleiten. Hospizhelfer sind für Schwerstkranke da, freiwillig, gern und umsonst. Ein ehrenamtlicher Dienst. Eine Herausforderung. Die Auseinandersetzung mit dem Leben, dem Sterben und dem Tod. Darauf werden die Begleiter in ihrer Ausbildung vorbereitet. Der Verein "Dasein e.V." bietet nicht nur ambulante Hospizbegleitung und Palliativberatung an, sondern bildet auch Hospizhelfer aus. Was treibt sie an, dem Tod ins Auge zu sehen? Rita Homfeldt hat mit Hospizhelfern gesprochen: Was nimmt man mit, aus diesen Begegnungen? Was lernen die Helfer von Sterbenden für ihr eigenes Leben? Die Rolle des Hospizbegleiters ist vielfältig, denn auch jedes Sterben ist einzigartig: Zeit braucht es, Interesse für den Menschen, Mut und keine Berührungsängste. Es ist eine anstrengende Arbeit, vor allem seelisch, aber sie verbindet auf ungewöhnliche Weise mit dem Leben. Bei Begegnungen in existentiellen Situationen, wenn das Leben auf der Kippe steht, erleben Hospizbegleiter absolute Offenheit, Vertrauen und eine große Nähe zum Nächsten.

694 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5922 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Künstler auf Reisen Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Im Reich der Lüge. Münchhausens Welt im lettischen Dunte / Die wunderbare Welt der Farben / Buntes Tunis / Der Tourismus heute in Tunesien Moderation: Niels Beintker Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr Eine der vielen Fotografien von Willy Puchner hat bestimmt jeder schon einmal gesehen: Mehrere Jahre lang fuhr der österreichische Fotograf und Illustrator rund um die Welt, im Gepäck zwei lebensgroße Königspinguine aus Kunststoff, mit den Namen Joe und Sally. Die beiden fotografierte Willy Puchner dann vor ganz vielen großen Sehenswürdigkeiten: vor den Pyramiden, vor der Oper in Sydney, vor dem alten World Trade Center. Ein wunderbares Projekt, allerdings nur eines von vielen, das den - dann und wann - in Wien lebenden Künstler immer wieder in die Ferne treibt. In den radioReisen erzählt Willy Puchner über einige seiner jüngsten Reisen und über sein Fernweh. Außerdem ein Besuch in einem kuriosen Reich der Lüge, im lettischen Dunte. Dort nämlich will Carl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen einige seiner kuriosen Abenteuer erlebt haben, unter anderem den tollkühnen Flug mit den Enten. Ein Museum erinnert heute an den Lügenbaron. Und schließlich Eindrücke einer märchenhaften und für die Kunst durchaus nachhaltigen Reise: Im Frühjahr 1914 waren August Macke, Paul Klee und Louis Moilliet zu Besuch in Tunis, für Kunsthistoriker eine Sternstunde der Moderne.

1250 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5922 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung um 17.05 Uhr

1025 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Die Besten des Festivals "Wortspiele" Der/die Bayern 2-Wortspiele-Preisträger/In und andere Autoren lesen im Münchner Club Ampere Junge Schriftstellerinnen und Autoren unter 40 Jahren kommen im Club Ampere des Muffatwerks zusammen; im dottergelben Bau an der Isar, einem historischen Industrie-Gebäude, das einmal Münchens erstes Elektrizitätswerk war. Heute ist das Dampf- und Wasserkraftwerk von 1893 ein Kraftwerk des Geistes, ein Energiezentrum der Musik, Kunst und Literatur. Vom 4.-6. März lesen dort, in cooler Lounge-Atmosphäre achtzehn deutschsprachige Autoren: Madeleine Prahs etwa, die im ehemaligen Karl-Marx-Stadt und am Ammersee aufwuchs, stellt ihren Debüt- und Episoden-Roman "Nachbarn" vor. Teresa Präauer aus Wien kommt mit ihrem Kunst- und Künstlerroman "Johnny und Jean". Und der fast blinde Schweizer Michael Fehr diktiert seine Texte. Die Partituren, die ein Computer daraus macht, hört Fehr über Kopfhörer und spricht sie nach. Verzögert. Im Gehen und gestenreich, irgendwo zwischen Schriftlich- und Mündlichkeit. Sie und andere lesen an drei Abenden aus ihren neuen Romanen. Mittwoch, Donnerstag, Freitag kürt das Publikum seinen Tagessieger, am letzten Abend bestimmt die Jury den Bayern 2-Wortspiele-Preisträger, der 2000 Euro Preisgeld und einen Aufenthalt in der Feuchtwanger-Villa Aurora in Los Angeles davonträgt. Bayern 2 ist Medienpartner des Festivals, "radioTexte - Das offene Buch" bringt den preisgekrönten Text und Auszüge aus den besten Geschichten. Moderation: Cornelia Zetzsche.

709 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

182 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3263 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

1256 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3263 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Weitwinkel

Reportage vom Land

638 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Der junge Brecht Eugen Berthold in Badehosen Der junge Brecht - ein Fotoalbum Von Justina Schreiber Jürgen Hillesheim vom Augsburger Stadt- und Staatsarchiv sitzt an der wissenschaftlichen Aufarbeitung eines Schatzes der besonderen Art: Das gut 40 Bilder umfassende private Fotoalbum der Eltern Bert Brechts dokumentiert die Jugendjahre eines der bedeutendsten deutschen Dramatiker. Da steht der 12-Jährige, der damals noch Eugen Berthold hieß, grimmig neben seinem Bruder Walter. Stinkt ihm etwa seine bürgerliche Familie? Und dort posiert der spätere Frauenheld stilsicher mit offenem Hemd im Zentrum seiner Schulklasse. Oder wie wär's mit dem Foto, das den zukünftigen Verfasser der Dreigroschenoper im Juni 1916 mit Gitarre in seiner kleinen Mansardenwohnung zeigt? Hier ist, wie nebenbei, ein historischer Wendepunkt in der Biografie des Schriftstellers eingefangen. Von nun an zeichnete der junge Mann seine Werke nämlich mit "Bert Brecht" ... Justina Schreiber blättert im privaten Fotoalbum der Familie Brecht aus Augsburg.

837 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5922 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

887 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Wieczorek: Die Störung oder Wie Beckett ... Die Störung oder Wie Beckett die Maulwürfe vergiftete Von Rainer Wieczorek Mit Jens Harzer und Burghart Klaußner Bearbeitung: Matthias Baxmann/Ralph Gerstenberg Regie: Gottfried von Einem MDR 2013 Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr Wenn Samuel Beckett schreiben wollte, zog er sich in sein kleines Landhaus in Ussy-sur-Marne zurück. Hier entstanden viele seiner Meisterwerke. Doch nicht immer ging ihm die Feder leicht von der Hand; in seinem Schreib-Refugium wurde er auch immer wieder von Schreibhemmungen heimgesucht. Ein neunmonatiges Stipendium soll es einem jungen Mann ermöglichen, einen Essay über Becketts Schreibort in der französischen Provinz zu verfassen. Ein Anfang ist schnell gefunden, bald aber versiegt auch ihm das Schreiben, als im Haus gegenüber ein Tubist einzieht und beginnt, sein tägliches Übungspensum zu absolvieren. Es ist zum Verzweifeln, zum Lachen, zum Heulen - aber nicht zum Schreiben! Oder doch? Doch gerade? Wie mag es Beckett ergangen sein, als sein Nachbar, Monsieur Horviller, eine Jagdhütte vor seinem Garten baute und Beckett fortan Schüsse hörte? "Die Störung war das Gefürchtete und Gesuchte zu gleichen Teilen." Denn der Tubist bringt mit seinem sperrigen Instrument noch weit mehr zum Schwingen als die Nerven des Essayisten: Immer tiefer wird dieser in seine Kindheit zurückversetzt, in der ein musizierender Vater nichts mehr fürchtete, als von seinem Sohn gestört zu werden. Doch am Ende scheint die Störung gar zum notwendigen Begleiter seines Tages geworden zu sein. Keine Schöpfung ohne Störung also? Der Stipendiat jedenfalls freundet sich an mit der Störung, er spürt den Wert des Nicht-Schreiben-Könnens als Widerstand, an dem ein Werk reifen kann. Rainer Wieczorek, geb. 1956, Autor. Die Tuba-Novelle, nach der das Hörspiel Die Störung entstand, ist der zweite Band einer Trilogie von Künstlernovellen. Teil eins und drei sind Zweite Stimme und Der Intendant kommt.

2399 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3263 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Rosina Nagl, Naturkost-Pionierin Rosina Nagl ist eine deutsche Naturkost-Pionierin. Die Oberbayerin gründete 1979 zusammen mit Neil Reen die Firma Barnhouse. Damals nicht nur aus ernährungsphilosophischen Gründen, sondern politisch motiviert. Ein Gegengewicht zur industriellen Landwirtschaft und Viehzucht wollte die Bewegung damals schaffen. Heute hat Rosina Nagl 65 Mitarbeiter und ein bewegtes Leben hinter sich, denn schon mit zwölf Jahren beschloss sie, einmal auszuwandern.

5133 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3263 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung von 10.05 Uhr

1025 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3263 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

1103 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Jazz - Selbst gemacht! Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben Jana Kusche, Carola Berninger, Sopran; Kammerchor Ars Antiqua Aschaffenburg: Stefan Claas Franken Mixtura Cantorum: Karl-Heinz Malzer

657 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5922 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Der Filmemacher Klaus Lemke Coole Coups Der Filmemacher Klaus Lemke Von Friedemann Beyer Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Im Mai 2015 beginnen die Dreharbeiten zu Klaus Lemkes 46. Film. Arbeitstitel: "Unterwäsche-Lügen". Schauplatz: Die Münchner Maxvorstadt und Schwabing. Wo sonst? Hier wohnt Lemke seit fast fünf Jahrzehnten, hier lagen seine filmischen Universitäten, hier entdeckte er Iris Berben, Dolly Dollar, Wolfang Fierek und Cleo Kretschmer, hier kennt er sich aus. Lemke ist wieder voll da. Der Regisseur gehörte in den 1960er Jahren zur ersten Riege des Deutschen Autorenfilms und erlangte später mit Kult-Komödien wie "Amore", "Ein komischer Heiliger" oder "Rocker" weit mehr als lokale Berühmtheit. Bis heute arbeitet der 74jährige am liebsten mit Laien und verficht ein Prinzip radikaler Unabhängigkeit. Das Ergebnis: Filme so spontan, locker unverbraucht wie das Leben selbst. Mit einem Streifzug durch das Universum des Klaus Lemke porträtiert Friedemann Beyer den fröhlichen Außenseiter und sein Werk.

1163 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5922 Hörer

21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Endlich Hoffnung auf Frieden Kolumbien Endlich Hoffnung auf Frieden Von Raul Zelik WDR 2014 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Mehr als eine Viertelmillion Tote und sechs Millionen Vertriebene sind das Ergebnis von 50 Jahren bewaffneter Konflikte in Kolumbien. Nun besteht erstmals berechtigte Hoffnung, dass der längste Bürgerkrieg Lateinamerikas beendet werden kann. Seit zwei Jahren führt die Regierung des kolumbianischen Staatschefs Juan Manual Santos auf Kuba Verhandlungen mit den Rebellen der FARC. Santos' knappe Wiederwahl, aber auch positive Signale der links gerichteten Guerilla rücken ein Friedensabkommen für Kolumbien in greifbare Nähe. Der Kampf um Ackerland, Gerechtigkeit und eine ökologisch wie sozial nachhaltige Entwicklung würde damit allerdings nicht beendet.

1145 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5922 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ein Update zum Weltfrauentag mit Anke Domscheit-Berg Deutschland bekommt nach langem Streit eine Frauenquote für Aufsichtsräte, Angela Merkel ist im zehnten Jahr Bundeskanzlerin - geht also etwas voran bei der Gleichberechtigung? Anke Domscheit-Berg zieht im Zündfunk-Generator eine Bilanz der Geschlechter-Gerechtigkeit in Deutschland. Sie sieht ernüchternd aus, trotz Quote und Kanzlerin. In vielen Bereichen beklagt die Netzaktivistin und Feministin sogar einen Backlash. Artikel 3 des Grundgesetzes "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" ist immer noch nicht in der Alltagswirklichkeit angekommen. Warum immer noch so wenige Frauen in Führungspositionen sind, warum noch weniger Frauen Bürgermeisterinnen als Managerinnen sind - dieses Problem können die Frauen nicht alleine angehen, glaubt Anke-Domscheit-Berg, dafür ist ein Wandel auf vielen Ebenen nötig. In ihrem neuen Buch "Ein bisschen gleich ist nicht genug" (Heyne, Erscheinungstermin: 9. März 2015) analysiert sie die Situation und stellt nicht nur internationale Vergleiche an, sondern betrachtet auch die großen Unterschiede innerhalb Deutschlands. Was Geschlechter-Gerechtigkeit angeht, sind die neuen Bundesländer den alten nach wie vor weit voraus. Im Zündfunk präsentiert Anke Domscheit-Berg nicht nur Fakten - sie erzählt auch von ihren eigenen Erfahrungen: Wie sie als junge Mutter in einer Unternehmensberatung plötzlich die "gläserne Decke" kennenlernte, wie sie bei Mc Kinsey die erste Frauen-Studie erkämpfte und warum auch die Piratenpartei vom postulierten post-gender-Zeitalter weit entfernt ist.

818 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5922 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

3091 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5922 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Nachtsession

Afrika - Sound & Vision zwischen Futur und Fantasma Fear Of A Black Planet? Afrika - Sound & Vision zwischen Futur und Fantasma Mit Klaus Walter Wenn wir Europäer über Afrika reden, dann wird es schnell problematisch: dann kommt die Rede vom schwarzen Planeten auf, dann kommt die Angst vor Diktatoren, Kindersoldaten, Flüchtlingen, Ebola, als sei der ganze Kontinent verseucht. Und dann kommt im Gegenzug die gutgemeinte Begeisterung für die afrikanische Musik. Wo doch niemand von europäischer Musik sprechen würde, um finnischen Black Metal, portugiesischen Fado, französischen HipHop und britischsten Brit-Pop unter einen Hut zu zwängen. Aktuell kommt - wie eigentlich immer - spannende Musik aus diversen afrikanischen Zonen, und Afrika geistert als Projektionsfläche, Sehnsuchtsort oder Fantasma (nicht nur bei der gleichnamigen Band) durch die Pop-Musik Europas und Amerikas, sei es bei Afrikan Sciences, Romare und Peder Mannerfelt, bei Matana Roberts oder Thee Satisfaction. Und dann wären da noch die unerschöpflichen Archive Ghanas, Nigerias oder Jamaikas (das ja auch ein Teil Afrikas ist), die immer wieder geplündert werden - zu unserer großen Freude.

1731 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

5922 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Alexander Borodin: "Fürst Igor", Polowetzer Tänze (Rundfunkchor Leipzig; Dresdner Philharmonie: Herbert Kegel); Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert Es-Dur, KV 365 (Alexei Lubimov, Ronald Brautigam, Klavier; Haydn Sinfonietta Wien: Manfred Huss); Felix Mendelssohn Bartholdy: Oktett Es-Dur, op. 20 (Mandelring Quartett; Quartetto di Cremona); Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons)

2176 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Domenico Scarlatti: Sonate E-Dur, L 224 (Vladimir Horowitz, Klavier); Henri Duparc: "Phidylé" (Gérard Souzay, Bariton; Dalton Baldwin, Klavier); Georg Friedrich Händel: Triosonate F-Dur, HWV 389 (Dorothee Oberlinger, Flauto dolce; Rüdiger Lotter, Violine; Sebastian Hess, Violoncello; Olga Watts, Cembalo); Gioacchino Rossini: "La gazza ladra", Ouvertüre (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons); Johann Christian Bach: Sinfonie D-Dur, op. 18, Nr. 6 (Akademie für Alte Musik Berlin); John Dowland: "Semper Dowland Semper Dolens" (Thomas Dunford, Laute)

929 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

408 Hörer