Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Karin Schubert mit Karin Schubert Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. 6.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr (nur in BR Heimat)

775 Hörer

06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften Heute: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

498 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Wumme freut sich auf Weihnachten Ab 6 Jahren Hörspiel von Ernestine Koch Mit Christine Ostermayer, Herbert Bötticher und Julia Fischer Regie: Werner Simon BR 1975 7.30 Sonntagshuhn 'Wunschkunst' von Thomas Schmid Wo man Geschenke verstecken kann Von Regina Schwarz Mit Horst Sachtleben Anton angelt einen Stern Von Thomas Schmid Mit Thomas Loibl

4027 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Epitaphe auf dem Martinsfriedhof Landshut Kaum mehr lesbar, die Minuskelschrift abgetretener Grabsteine, gotische Lettern auf Marmorplatten und Sandsteinreliefs. Die Epitaphe rund um das gotische Martinsmünster in Landshut erinnern beredt an Bürgerinnen und Bürger, Patrizierfamilien, Bischöfe, Fürsten, bei Hofe beschäftigte Beamte, auch an stolze Kaufherren und berühmte Handwerksmeister. Es sind oft Werke packender Ausdruckskraft, Pieta, Gnadenstuhl und Totenschädel noch immer erkennbar. Es geht um das spätgotische Münster von St. Martin in Landshut, es geht um Vergänglichkeit. Die Epitaphe auf dem Martinsfriedhof, mitten in der lärmenden Stadt, sind allesamt Ausdruck der Hoffnung auf die zukünftige Welt. Mosaiksteine des Glaubens. In Stein gemeißelte Gebete. Zuversicht und Gottvertrauen. Grabplatten aus fünf Jahrhunderten machen die Stadtpfarrkirche zu einem bebilderten Lesebuch. Nicht nur der Mensch, auch die Steinplatten sind der Vergänglichkeit ausgesetzt. Der Denkmalschutz hat ein Auge auf sie. Sie sind Kunstwerke. Zeugnisse christlicher Kultur. Das Erzbischöfliche Ordinariat der Diözese München-Freising nimmt jetzt ihre Restaurierung in Angriff. Im Mittelpunkt der Sendung steht die Einladung, die Schriften zu entziffern und Bruchstücke aneinander zu fügen. So beginnen die Bildwerke zu reden, zu erzählen. Die Steinplatten sind auch nicht für die Ewigkeit gemacht. Noch ein paar Jahrzehnte oder Jahrhunderte, und der von Künstlerhand behauene Stein verliert seine Botschaft, zerfällt, zerbröselt, zerstaubt wie der menschliche Leib, dem er gewidmet war. Zugleich zeugen die Grabdenkmäler aus einem halben Jahrtausend von verwurzelter, unverbrüchlicher Frömmigkeit. Von tiefer Gläubigkeit. Noch heute lesen und interpretieren wir sie als Ausdruck der Hoffnung.

624 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Martin Luther und seine Lieder Dass "allein der Chor der Pfaffen und Schüler singt und antwortet, wenn der Bischof das Brot segnet oder Messe hält" störte Martin Luther gewaltig. Er wollte die gesamte Gemeinde in den Gottesdienst mit einbeziehen, ganz so, wie es in der frühchristlichen Gemeinde üblich war. Nicht Trompeten, in den Ohren des Reformators "himmlisches Feld Geschrei" oder Orgelpfeifen - die laut Luther - "plärren und schreien", auch nicht Streichinstrumente, nur der Gesang war für Luther das passende Gotteslob. Doch das war in der Praxis nicht ganz einfach: "deutsche Gesänge, die das Volk unter der Messe singe" gab es zu Zeiten des Reformators nicht. Kurzerhand griff Luther selbst zur Feder. Der begabte Musiker und Sänger dichtete und komponierte eine ganze Reihe von Kirchenliedern, die noch heute jeden Sonntag im Gottesdienst gesungen werden. Auch die Kinder sollten mehr singen, forderte er und schrieb für solche Gelegenheiten gleich noch ein Kinderlied, das Jahr für Jahr zur Weihnachtszeit erklingt: Vom Himmel hoch, da komm ich her.

819 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr

1748 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Gekürzte Wiederholung um 17.05 Uhr

1807 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Amanda Lee Koe: Flamingo Valley, Singapur "Ministerium für öffentliche Erregung" heißt Amanda Lee Koes erster Erzählband auf Deutsch. Sechzehn ungewöhnliche Geschichten aus Singapur, als wäre es nebenan. Ling Ko Mui war seinerzeit ein "heißer Feger", nun ist sie alt, gebrechlich und "nyanyuk", ein wenig wirr im Kopf. Aber Deddy Haikel erinnert sich noch gut an früher, als er in Ling Ko Mui verliebt war und sie zum Tanzen ausführte, heimlich, denn einen Malaien als Freund ihrer Tochter duldeten die chinesischen Eltern nicht. Auch das Harmonie-Gesetz, mit dem in Singapur das multiethnische Zusammenleben geregelt werden soll, kann solchen Standesdünkel nicht verhindern. Deddy Haikel spielte seinerzeit Gitarre im Pub von Ling Ko Muis Vater, alles von den Rolling Stones bis Cliff Richards. Aber sie heiratete einen andern - mit Rolls Royce. Nun, nach all den Jahren, begegnen sie sich wieder, auf der Pflegestation von "Flamingo Valley" in Singapur. Zwei alte Menschen, aufs einfühlsamste beschrieben von einer Neunundzwanzigjährigen. - In allen ihren Geschichten hat Amanda Lee Koe solch ungewöhnliche Beziehungen im Blick, verpasste Lieben, ungelebte Leben, gescheiterte Lebensentwürfe; die beiden in "Flamingo Valley", ein Paar, das alle Parks der Stadt besucht, eine Frau, die in Indonesien entwurzelt wurde; Außenseiter, Verlorene, Enttäuschte, Großstadtneurotiker, einsame Verwandte Haruki Murakamis. Im Erzählband "Ministerium für öffentliche Erregung" sind sechzehn Stories gebündelt. Sie zeigen das außerordentliche Schreibtalent der jungen Amanda Lee Koe, die ohne Bücher aufwuchs, als Tochter eines Piloten und einer Stewardess, im Inselstaat Singapur, in dem alles reguliert ist und alles vom Geld regiert wird. Literatur? Fehlanzeige! Amanda Lee Koe hält dagegen mit ihren manchmal rätselhaften, oft ironischen, meist melancholischen, immer empathischen und bezaubernden Geschichten im "Ministerium für öffentliche Erregung". Wolfgang Maria Bauer liest "Flamingo Valley". Im Gespräch: Amanda Lee Koe. Moderation: Cornelia Zetzsche

1056 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

409 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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6890 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Kleine Stadt, viele Rekorde - Leben in Ostheim vor der Rhön mit Deutschlands größter Kirchenburg Von Norbert Steiche Ostheim vor der Rhön ist bekannt für seine beindruckende Kirchenburg, die mitten in der Stadt liegt. Mit einer Grundfläche von 75 mal 75 Metern ist sie die größte Deutschlands und ein Muss für jeden Besucher in der Gegend. Doch Ostheim lebt nicht nur von seiner Kirchenburg. Obwohl hier, wie anderswo auch, traditionelle Handwerkszweige zusammengebrochen sind, ist in Ostheim der Erfindergeist lebendig. Hier werden die größten Segelflugzeuge der Welt gebaut und die kleinste Zeitung Deutschlands gedruckt. In einem Ostheimer Badezimmer entstand die Rezeptur des Trendgetränks "Bionade". Die Ostheimerinnen und Ostheimer sind stolz auf ihre Stadt. Das ausgeprägte Wir-Gefühl, dem man ständig begegnet, erklärt sich auch aus der Geschichte: Bis 1972 war Ostheim eine thüringische Enklave unter bayerischer Verwaltung. In seinem Feature für die "Zeit für Bayern" portraitiert Norbert Steiche die Kleinstadt Ostheim vor der Rhön und ihre Menschen. Wandergewerbler, Seelenjäger und Hausierer Ambulantes Gewerbe in Bayern Von Ulrich Zwack Früher war ein Leben ohne Wandergewerbler gar nicht vorstellbar. Teilweise bis weit ins 20. Jahrhundert kamen noch hunderte von ihnen zu Fuß mit Kraxe, Rucksack, Handkarre oder Bauchladen in unsere Breiten, um Südfrüchte, Stoffe, Holz- und Kurzwaren, Einheitsbrillen, Besen, Bürsten und alles Mögliche andere an die Frau oder den Mann zu bringen. Andere schliffen auf der Straße Messer und Scheren. Flickten Kessel, Töpfe und Pfannen. Lieferten bis zur Haus- oder Wohnungstür Kren, Kräutertees und Gewürze; Honig, Teppiche und Schmierseife; Wein, Staubsauger, fromme Erbauungsschriften und politische Flugblätter. Boten auf den Märkten Wunderarzneien feil. Als Lumpensammler oder Kleinschrotthändler diente so mancher auch dem, was man auf Neudeutsch Recycling nennt. Das alles ist inzwischen weitgehend Vergangenheit. Aber es gibt immer noch Leute, die an die Haustüre kommen: Ulrich Zwack hat mit Verkäufern und Vertretern, Zeugen Jehovas und ein paar späten Epigonen echter Hausierer geredet. Unter anderem mit einem Kräutermann, der einst fränkische "Krenweibla" nach Augsburg oder München fuhr und mit Meerrettich, Gewürzen und Tees versorgte. Er ist inzwischen 75 Jahre alt und liefert immer noch frei Haus. Allerdings nicht mehr durch Krenweibla, sondern übers Internet. Denn längst haben Online-Shops die digitale Nachfolge der früheren Wandergewerbler angetreten.

1690 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Die Welt im Dorf "Wenn ein alter Mensch stirbt, verbrennt eine ganze Bibliothek." Diese afrikanische Weisheit gilt nicht nur für Afrika. Immer und überall sterben mit einem alten Menschen seine Erlebnisse und Erkenntnisse, seine Lebenserfahrung, seine Zeitzeugenschaft. Das alles wollte Josef Fischer für seine Nachkommen retten. In dem kleinen Häder bei Augsburg wird Josef Fischer im Jahr 1894 Bürgermeister - das Amt hatte schon sein Vater inne. Drei Jahre später beginnt er, die Geschehnisse im Dorf in Chroniken aufzuzeichnen, 40 Jahre lang, bis 1934. Er protokolliert die für ein Dorf lebenswichtigen Ernten jener Jahre, schildert das Dorfleben, die Sitten, Gebräuche und Wertvorstellungen der Menschen und ihre Ohnmacht angesichts der Weltläufte. Im dritten Kriegsjahr 1916 schreibt er: "Ein Ende des Krieges ist gar nicht abzusehen. Im Juni und Juli 1916 stand Deutschland vor der Aushungerung. Im Juli 1916 wurde mit allen Mitteln versucht, Kartoffeln aufzutreiben, um sie mit Schnellzügen nach dem Ruhrgebiet zu befördern, wo Hungerrevolten nur mehr durch schleunige Zufuhr von Lebensmitteln zu vermeiden waren. Auch von hier kamen viele Zentner Kartoffeln dorthin." In den 30er Jahren übernehmen die Nationalsozialisten auch in Häder die Macht. Josef Fischers Einschätzung dieser neuen Zeit ist hellsichtig: "Es gibt keine Wahrheit, kein Recht und keine Gerechtigkeit mehr. Die Zeitungen werden zu ekelhafter Heuchelei gezwungen. Die Zahl der Gemeinden, die Hitler das Ehrenbürgerrecht verliehen haben, geht in Bayern in die Tausende. In fast jedem Dorf werden Hitler-Eichen gepflanzt." Josef Fischer macht aus seiner Gegnerschaft zu den Nationalsozialisten keinen Hehl. Im August 1934 erklärt er seinen Rücktritt als Bürgermeister von Häder. Noch bis 1937 führt er seine Aufzeichnungen weiter. Das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebt er nicht mehr, er stirbt mit fast 85 Jahren im Januar 1945. Claudia Decker hat sich in Häder auf Spurensuche nach Josef Fischer begeben.

1111 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Der schönste Dank ist ein Lächeln Timo ist 15 Jahre alt und seit seiner Geburt schwer behindert. Er kann weder reden, noch gehen und ist auf ständige Pflege angewiesen. Die bekommt er zuhause und in der Schule von seinen Betreuern. Und in der Reittherapie, die die Helfenden Hände für ihn und andere Kinder anbieten. Die gesetzlichen Kassen zahlen diese Reittherapie nicht - und deshalb sammeln die Sternstunden Spenden dafür. In Landshut kümmert sich der Kinderschutzbund um Familien, die Hilfe brauchen. Die Art der Unterstützung ist vielfältig: bei Behördengängen, beim Kinderbetreuen, aber auch mit Geld und Lebensmitteln. Ganz individuell, je nach Bedarf. Die Kinder, die das Kinderpalliativteam Ostbayern zu Hause betreut, haben schwerste Erkrankungen. Ihr Leben ist fragil und es geht darum, ihre Zeit schmerzfrei und friedlich zu gestalten... Drei von vielen Beispielen, wie die Spenden Kindern in Not zugutekommen.

1227 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

Weilers Wochenende Mit Jan Weiler

1184 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Theo Lingen: Fein gegen Fein Fein gegen Fein Von Theo Lingen Mit Rolf Didczuhn, Gualtiero Guidi, Andrea Jonasson, Hans Korte, Theo Lingen, Peter Pasetti und Günther Ungeheuer Regie: Heinz-Günter Stamm BR 1974 Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr Lilly Fein fühlt sich von ihrem Mann vernachlässigt und bittet Dieter Freund, einen Rechtsanwalt und guten Bekannten, sie im Scheidungsverfahren zu vertreten. Dieser ist aber auch ein Freund des Ehemannes Rudi Fein und so versucht er, zwischen beiden zu vermitteln. Das Ganze muss jedoch über eine große Distanz hinweg geschehen, denn Frau Fein hält sich in Italien auf, während ihr Mann Geschäfte in den USA macht. Man schreibt sich je nach Anlass Telegramme, Briefe oder Postkarten. Theo Lingen selbst sorgt bei dieser Dreiecksgeschichte als Erzähler für Orientierung, indem er in kurzen Zwischentexten Absender und Empfänger nennt. Wie man es von seinen beliebten Butler-Darstellungen in Film und Fernsehen gewohnt ist, bleibt er natürlich diskret und macht nur ab und an dezente Anmerkungen, zum Beispiel zu Art und Beschaffenheit des Briefpapiers. Theo Lingen, eigentlich Theodor Franz Schmitz, geb. 1903 in Hannover, gest. 1978 in Wien. Schauspieler, Komiker, Regisseur und Autor von Theatertexten, Kriminalgeschichten und Drehbüchern. Hörspiele u.a. Theophanes (RB 1949), Eine Minute vor sieben (BR 1972), Kidnapping (BR 1975).

3921 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6890 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Mithu Sanyal, Autorin Sie bringt Themen auf den Tisch, die andere lieber unter den Teppich kehren. Die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal hat mit ihrem ersten Buch das Gespräch über die weibliche Vulva wieder salonfähig gemacht und eine Kulturgeschichte der Vergewaltigung geschrieben. Ihre These: Wie wir über Vergewaltigung sprechen, ist davon geprägt, welche Vorstellungen von Geschlecht und Sexualität wir haben. Zwischen neuen und alten Feministinnen Als Tochter einer polnischen Mutter und eines indischen Vaters ist Mithu M. Sanyal in Düsseldorf geboren und aufgewachsen. Obwohl sie Deutsche ist, wurde sie oft als Ausländerin wahrgenommen. Ihr indischer Familienname war der Grund dafür, dass sie mit ihren Eltern in einer Sozialbauwohnung leben musste. Nach verschiedenen Studienabschlüssen, unter anderem in Poetik und Ästhetik, und einer Dissertation in Kulturwissenschaften arbeitet sie heute als Journalistin u.a. für den Westdeutschen Rundfunk und feministische Magazine wie EMMA oder das Missy Magazine. "Ich stehe gewissermaßen zwischen den neuen und den alten Feministinnen - von der Generation her und weil ich mich beiden zugehörig fühle", sagt Mithu Sanyal. Auch wenn das Thema ihres neuesten Buches "Vergewaltigung" ein sehr ernstes ist, hat Mithu Sanyal ihren Humor nicht verloren. Mit einem Augenzwinkern betrachtet sie deshalb auch oft die Workshops zum Thema Sexualität, an denen sie teilnimmt, oder auch ihr neues Hobby Poledance. Die Wissenschaft vom weiblichen Geschlecht Im Gespräch mit Kaline Thyroff spricht Mithu Sanyal beo "Eins zu Eins. Der Talk" auch darüber, was sie dazu gebracht hat, sich wissenschaftlich mit dem weiblichen Geschlecht zu beschäftigen. Und warum sie sich in der Debatte um den Prozess von Gina Lisa Lohfink ohne Frage dem #TeamGinaLisa angeschlossen hat.

7798 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6890 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Gekürzte Wiederholung von 10.05 Uhr

1807 Hörer

17.45 Uhr

 

 

Deutsche Geschichte in 100 Objekten

"Kabäuschen" in Lübeck "Kabäuschen" in Lübeck Armen- und Krankenpflege Dinge, die für große Geschichte stehen, können tatsächlich monumentale Objekte sein, eine berühmte Skulptur oder ein Thron. Sie können aber auch ganz klein sein, eine Tabaksdose oder ein Handy. Der Historiker Hermann Schäfer hat 100 Objekte ausgesucht, die symbolisch für 2000 Jahre deutsche Geschichte stehen und dazu ein Buch geschrieben, das im Piper Verlag erschienen ist. Als Gründungsdirektor der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist er der berufene Experte für ein derart spannendes und gewagtes Vorhaben. Für den Bayerischen Rundfunk vertonte Bayern 2 das ambitionierte Projekt. Stefan Wilkening und Katja Bürkle erzählen Geschichte und Geschichten so lebendig, als sei man selbst dabei. Unterstützt durch ein spezielles Sounddesign entsteht der Eindruck, als folge man 100 Objekten der deutschen Geschichte durch die Zeitläufe. Das Hörbuch "Deutsche Geschichte in 100 Objekten" wird herausgegeben von Hörbuch Hamburg. Autor: Hermann Schäfer / Regie: Martin Trauner Redaktion: Thomas Morawetz

91 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

6890 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

1420 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Jazz - Selbst gemacht! Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben "Sankta Lucia,ljusklara hägring" Der Schwedische Chor München und das Lucia-Fest Eine Entdeckungsreise mit Stephan Ametsbichler Franken Amadeus Chor: Nicol Matt

839 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

60 Jahre Münchner Lach- und Schießgesellschaft Es war ein erlesenes Ensemble von Kabarettisten, das am 12. Dezember 1956 mit dem Programm "Denn sie müssen nicht, was sie tun" in einem kleinen Schwabinger Theater Premiere feierte: Ursula Herking und Klaus Havenstein, die zuvor bei der "Kleinen Freiheit" waren, Hans Jürgen Diedrich von den "Amnestierten" und ein junger Student namens Dieter Hildebrandt. Dass diese Gruppe überhaupt zusammen kam und das Unternehmen "Lach- und Schießgesellschaft" schnell zu einem der erfolgreichsten Kabaretts der Republik avancierte, hatte sie nicht zuletzt ihrem Manager Sammy Drechsel zu verdanken. Der bestens vernetzte Sportreporter war bis zu seinem Tod 1986 das Herz der "Lach und Schieß", sorgte für volle Vorstellungen und regelmäßige Fernsehpräsenz. Bis heute unvergessen: die alljährliche Silvestersendung "Schimpf vor 12". Achim Strietzel, Rainer Basedow, Renate Küster, Jochen Busse, Bruno Jonas: die Liste an herausragenden Kabarettisten, die Sammy Drechsel für den "Laden" verpflichten konnte, ist lang. Mit Klaus Peter Schreiner und Dieter Hildebrandt verfügte die "Lach und Schieß" zudem über zwei exzellente Texter, denen es auf unvergleichliche Weise gelang, auch komplexe politische Themen satirisch-pointiert zu durchdringen. Die erfolgsverwöhnte Bühne hatte aber auch Krisen zu bewältigen. 1972 zum Beispiel, als das Ensemble auseinanderbrach und 1986, als Sammy Drechsel starb. Sein geniales Geschäftsmodell, nämlich mit traumhaften Fernseh-Einschaltquoten die Existenz des kleinen Ladens abzusichern, ging vor dem Hintergrund vieler neuer Sender, die auf den Markt drängten, nicht mehr auf. Bis 1999 gelang es dennoch, die Ensemble-Tradition des Hauses kontinuierlich fortzuführen. Danach wurde die "Lach und Schieß" immer mehr zu einem Ort für Gastspielauftritte anderer Kabarettisten. Mit Caroline Ebner, Norbert Bürger, Sebastian Rüger und Frank Smilgies gibt es nun erstmals seit Jahren wieder ein Ensemble, das hoffen lässt, dass der frühere Geist des Hauses wieder eine Zukunft hat.

1613 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

21.05 Uhr

 

 

radioFeature

1555 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

1033 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Weilers Wochenende Mit Jan Weiler

4061 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Franz Seraph von Destouches: Sinfonia D-Dur (Staatskapelle Weimar: Peter Gülke); Joseph Haydn: Oboenkonzert C-Dur, Hob. VIIg/1 (Pierre Pierlot, Oboe; Franz Liszt Kammerorchester: János Rolla); Heinrich von Herzogenberg: Streichtrio F-Dur, op. 27, Nr. 2 (Dresdner Streichtrio); Peter Tschaikowsky: "Rokoko-Variationen", op. 33 (Claudio Bohórquez, Violoncello; MDR-Sinfonieorchester: Hendrik Vestmann); Thomas Schmidt-Kowalski: Symphonische Fantasie über "Das Lied von der Glocke", op. 112 (Erzgebirgische Philharmonie Aue: Naoshi Takahashi)

103 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Michel-Richard Delalande: Aus "Les Folies de Cardenio" (Ensemble Baroque de Limoges); Johann Sebastian Bach: "Schweigt stille, plaudert nicht", Kaffee-Kantate, BWV 211 (Emma Kirkby, Sopran; Rogers Covey-Crump, Tenor; David Thomas, Bass; The Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", HWV 348-350 (Haydn Sinfonietta Wien: Manfred Huss)

2903 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

11123 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett F-Dur, KV 590 (Alban Berg Quartett); Muzio Clementi: Sonate C-Dur, op. 6, Nr. 1 (Aglika Genova, Liuben Dimitrov, Klavier); Franz Schubert: Streichquartett C-Dur, D 32 (Diogenes Quartett)

1303 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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