Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3380 Hörer

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Heiner Gremer Volksmusik und Informationen Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

127 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften 6.30 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde 6.45 Alt-Katholische Kirche

443 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3380 Hörer

07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Mit Ohrengeschichten und Sonntagshuhn 7.05 Ohrengeschichten Die Hexe von Nebenan Von Ulrike Klausmann mit Birgit Minnichmayr / Ein ganz besonderes Kuchenrezept Von Brigitte Endres mit Jürgen Thormann / Der kleine König in der Kaffetasse Von Jessica Kremser mit Rufus Beck 7.30 Sonntagshuhn "Palmsonntagszauber" von Cornelia Neudert Das Samenkorn Von Joachim Ringelnatz mit Paul Herwig / Der Sonntagsbesuch Von Werner Färber mit Christoph Lindert / Oma und Frieder: Sonntagsmittagsschlaf Von Gudrun Mebs mit Jule Ronstedt

2891 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3380 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Kirche, Roma, Sinti Wenn es darum geht, Roma vor einer drohenden Abschiebung zu bewahren, sind die Kirchen oft zur Stelle. So forderten evangelische Bischöfe aus Baden-Württemberg, Roma aus Mazedonien, Serbien oder Bosnien-Herzegowina wenigstens im Winter nicht abzuschieben. Ähnliche Stimmen sind auch auf katholischer Seite zu hören. Die Deutsche Bischofskonferenz plädierte im vergangenen Juni in einem offiziellen Papier dafür, Roma stärker zu integrieren. Und doch kann solcher Einsatz nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Kirchen Roma und Sinti lange Zeit kaum religiöse Heimat boten. Im Gegenteil: Das Verhältnis zwischen den Kirchen und der ethnischen Minderheit war lange Zeit sehr schwierig - nicht zuletzt, weil die evangelische wie die katholische Kirche einen erheblichen Anteil an der Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma in der NS-Zeit haben und auch nach dem Zweiten Weltkrieg zur weiteren Diskriminierung beitrugen. So ist noch in einem vatikanischen Schreiben aus dem Jahr 2005 von den "Zigeunern als einem Volk in Bewegung" die Rede. Ein paar Zeichen der Annäherung scheint es in jüngster Vergangenheit dennoch zu geben. So freuen sich Münchner Sinti endlich einen eigenen Seelsorger zu haben, der sie mit ihren Sorgen und Nöten ernst nimmt, aber auch ihre Spiritualität respektiert. Und die kirchlichen Wohlfahrtsverbände unterstützen Sinti und Roma mit Bildungsprojekten.

511 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Dürfen Pfarrer zweifeln? Evangelische Pfarrer sind beauftragt, in ihren Gemeinden zu predigen und die Sakramente zu "verwalten". Das klingt trocken, fast schon bürokratisch. Gemeint ist damit natürlich viel mehr. Pfarrer sollen den Glauben leben und weitergeben und zumindest nach außen hin klar zu ihrer christlichen Botschaft stehen. Aber wie steht es dabei um ihre eigene Seele? Dürfen Pfarrer, als "Glaubensprofis", zweifeln? Oder müssen sie alles unterschreiben können, was in der Bibel, was in den lutherischen Bekenntnisschriften steht? Wie viel Interpretationsspielraum hält der christliche Glaube aus - und wie viel die Kirche? Müssen wir beim Abendmahl wirklich "Christi Blut" trinken? Sollen wir wirklich wörtlich an Auferstehung glauben? Könnte Gott nicht auch eine Frau sein? Viele Pfarrerinnen und Pfarrer haben in den vergangenen Jahrzehnten eigene Liturgien, Theologien und Philosophien entwickelt und in den Gottesdiensten ausprobiert, um den vielfältigen modernen Anfragen an den Glauben gerecht zu werden. Doch gegenwärtig wird es in der verfassten Kirche wieder wichtiger, "den" Glauben, die Basisgeschichten im Originaltext, "das" Bekenntnis weiterzugeben - und nicht herumzuexperimentieren. Wie steht es um die von Luther eingeforderte "Freiheit eines Christenmenschen" - und wie beugt man theologischer Beliebigkeit vor? Friederike Weede dokumentiert, wie evangelische Pfarrer sich aufreiben im Konflikt von zukunftsfähiger Theologie und Bewahrung der Tradition.

703 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Himmlische Sphären Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Allegris Miserere. Auf den Spuren eines Mythos in Rom / Meine Romanik / Auferstehung / Postkarte aus Trier Moderation: Niels Beintker Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr Nicht nur die Komponistin Fanny Hensel war von dieser Musik begeistert. "Die Dämmerung bricht herein, es brennen nur die sechs großen Kerzen", schrieb sie in ihr Römisches Tagebuch. Und plötzlich "vier Stimmen piano, mit süßem Wohlklange" - der Anfang von Gregori Allegris "Miserere", die berühmte Vertonung des 51. Psalms. Lange Zeit war diese in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts geschriebene Komposition ein fester Bestandteil der Liturgie in der Karwoche in der Sixtinischen Kapelle. Für die radioReisen begibt sich Andreas Pehl auf die Spuren ihres Komponisten, eines Priesters und Sängers in der päpstlichen Kapelle. Ein musikalischer Streifzug zu weniger bekannten Orten in Rom, zum Auftakt der Karwoche. Außerdem ein Besuch in der sächsischen Oberlausitz, im Land der Sorben. Viele Angehörige dieser Minderheit bereiten sich in diesen Tagen auf eine besondere Prozession vor, auf das traditionelle Osterreiten. Aus diesem Anlass ein Blick auf diese alte Kultur. Und eine kleine Reise durch die Welt der Romanik.

1272 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung um 17.05 Uhr

1054 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Amos Oz: "Judas"(2/5) Christian Brückner liest aus "Judas", dem neuen Roman des israelischen Schriftstellers und Friedensaktivisten Amos Oz; eine Geschichte von Liebe und Verrat, Religion, Politik und den Konflikt in Nahost. Als Schmuel Asch an jenem Wintertag Ende 1959/ Anfang 1960 die Rav-Albas-Gasse in Jerusalem hinaufgeht und bei Haus Nr. 17 läutet, ahnt er nicht, dass dieser Schritt durch das verrostete Eisentor sein Leben verändern wird. Gerade verließ ihn seine Freundin und heiratete einen Jugendfreund, das Geld ist knapp, sein Studium hat er abgebrochen. Der 25Jährige ist aus der Bahn geraten, als er den Dienst bei Gerschom Wald und dessen mysteriöser Schwiegertochter Atalja Abrabanel antritt. Es ist der Beginn langer Gespräche. In seinem neuen Roman "Judas" diskutiert Amos Oz Jesus, den Nazarener, und seinen dunklen Schatten Judas Ischariot, die Geschichte vom "Verräter" als Quelle des Antisemitismus, politische und religiöse Mythen, israelische Ikonen wie David Ben-Gurion und die Staatsgründung Israels. Amos Oz, seit Jahren ein ernstzunehmender Literaturnobelpreis-Kandidat und seit Jahrzehnten ein engagierter Friedensaktivist, geht an die Wurzeln des Nahost-Konflikts und seiner Akteure. In der Vergangenheit spiegelt er die Gegenwart. Er erzählt von Liebe und Verrat, Utopie und Zweifel, Politik und Religion, er riskiert ungewohnte Sichtweisen und kühne Ideen und gibt der Debatte über den Nahost-Konflikt neue Impulse. Sein "Judas" ist ein eindringliches Plädoyer für den Diskurs, ein literarisches Gegengift gegen die Polemik auf politischer Bühne. Christian Brückner interpretiert in seinem Hörbuch klug und virtuos alle Nuancen, Dialoge, Gedankenwindungen dieses atmosphärisch dichten Romans. Miriam Pressler hat das Buch virtuos ins Deutsche übertragen und wurde dafür mit dem Leipziger Buchpreis für Übersetzung ausgezeichnet. - Amos Oz, alias Amos Klaußner, der einstige Soldat und Friedensaktivist, zwischen Literatur und Politik, Europa und Israel, Negev-Wüste und Jerusalem, wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren, ein Sabre also, ein starker "neuer" Israeli. Aber die Eltern und Großeltern waren Europäer, Russen, Polen, Kosmopoliten, die Europa gedemütigt und verstoßen hatte. Der Vater, ein Universalgelehrter fristete in Israel als Bibliothekar sein Leben. Die Mutter, eine slawisch-schwermütige Schönheit, nahm sich das Leben und ließ Amos als Kind zurück. Mit 15 Jahren nannte sich der Sohn Oz, das meint Kraft, und ging in einen Kibbuz. Heute ist er eine wichtige politische Stimme und einer der berühmtesten Schriftsteller seines Landes. Studiogast: Amos Oz. Moderation: Cornelia Zetzsche.

715 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

187 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3380 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Diener der Herreninsel Diener der Herreninsel Der kleine Kosmos im "bayerischen Meer" Von Andreas Estner und Matthias Morgenroth Diener der Herreninsel Der kleine Kosmos im "bayerischen Meer" Von Matthias Morgenroth und Andreas Estner Wenn das letzte Schiff des Tages ablegt, dann haben die Inselbewohner die Herreninsel für ein paar Stunden für sich. Die touristische Geschäftigkeit vergeht, ihren Geschäften aber müssen die Insulaner auch jetzt noch nachgehen: Sie dürfen auf der ehrwürdigen Herreninsel ja auch nur deshalb wohnen, weil sie dem Schloss und seinem Betrieb auf ihre Weise dienen. Als Gärtner oder als Landwirt, als Spengler oder Feuerwehrmann. Die Herreninsel ist ein kleiner Kosmos für sich: Bayerns kleinste dörfliche Lebensgemeinschaft, die sich im Schatten des großen Königs organisiert und für dessen Traum weiterarbeitet. Dazu kommen noch viele andere "Diener" der Herreninsel, die Tag für Tag zum Schloss, der Schlosswirtschaft und den anderen Anwesen pendeln - mit dem Boot. Die Kastellaninnen und Kutscher, die Taucher, die sich um freie Rohre rings um die Insel kümmern und die Kapitäne, die bei Wind und Wetter dafür sorgen, dass die Insel im "bayerischen Meer" angefahren werden kann. Andreas Estner und Matthias Morgenroth haben auf der Herreninsel Räume entdeckt, die der gewöhnliche Besucher nie zu Gesicht bekommt: Etwa die Destille im Keller der ehemaligen Brauerei oder die Gärtnerei, in der zigtausend Frühlings- und Sommerblumen gezogen werden, um die Anlagen der Insel zu schmücken. Sie haben die Herreninsel und ihre Diener zu Zeiten besucht, in denen nur wenige auch nur an diese Perle im Chiemsee denken - mitten im Winter, bei Frost und Matsch, abseits der Führungen, wenn geputzt und ausgebessert wird, wenn neue Speisekarten geschrieben werden und die Zeit ein wenig langsamer zu gehen scheint. Sie fragen zudem: Wem dienen heute die bayerischen Königsschlösser, welchen Dienst hat König Ludwig II. dem Tourismus erwiesen - und umgekehrt gefragt: wer darf sich heute wie ein echter König fühlen ...?

1270 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3380 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Weitwinkel

Reportage vom Land

647 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Wilhelm Buschs Sommerfrischen in Brannenburg "Die Gedanken kommen, wann's meng" Wilhelm Buschs Sommerfrischen in Brannenburg am Inn Von Bernhard Setzwein 1854 kam der 22-jährige Niedersachse Wilhelm Busch nach München, um sich an der Königlichen Akademie der Künste einzuschreiben. Doch statt sich dort den üblichen Mal- und Skizzierübungen zu widmen, blieb er der Akademie bald fern und stürzte sich lieber in das übermütige, locker-liederliche Treiben der damaligen Schwabinger Bohème. Als Mitglied der Künstlervereinigung "Jung-München" arbeitete er mit an Kneipenzeitungen sowie Karikatur-Alben und entwarf Programmzettel für satirische Theaterabende. Ab 1856 fuhr man zur Sommerfrische ins von Landschaftsmalern schon länger entdeckte Brannenburg am Inn. Hier malte Wilhelm Busch nicht nur seine ersten Ölgemälde wie etwa "Bayerischer Bauernbub" oder "Ansicht eines Bauernhauses" er fertigte auch eine Vielzahl von Skizzen an, die posthum als "Brannenburger Skizzenbuch" veröffentlicht wurden. Daneben vergaßen die "Jung-Münchner" allerdings nie, auch etliches Allotria zu treiben. Nachdem man einmal ein Ritterspiel im nahegelegenen Flintsbach besucht hatte, eine mit den noch heute stattfindenden Kiefersfeldener Ritterspielen vergleichbare, unfreiwillig komische Angelegenheit, verfaßte Wilhelm Busch rasch eine Parodie auf solcherlei Rühr- und Schauerspektakel: "Liebestreu und Grausamkeit". Die verspotteten Flintsbacher reagierten mit Handgreiflichkeiten. Bernhard Setzwein skizziert die wilden Jahre des Wilhelm Busch, in denen er auch den Verleger Caspar Braun kennenlernte. Für dessen "Fliegende Blätter" und "Münchner Bilderbogen" entstanden bald Bildgeschichten, so Buschs berühmteste, "Max und Moritz" - erstveröffentlicht vor 150 Jahren: am 4. April 1865.

844 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

Musik aus aller Welt Mit Dagmar Golle

899 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Alexander Kluge: 30. April 1945(2/2) "Niemand hat einen Überblick über das Ganze", lässt der Filmemacher und Schriftsteller Alexander Kluge einen seiner Protagonisten gleich zu Beginn seines 2014 erschienen Bandes 30. April 1945 - Der Tag, an dem Hitler sich erschoss und die Westbindung der Deutschen begann feststellen, um anschließend auf gut dreihundert Seiten (unterstützt von seinem Schriftstellerkollegen Reinhard Jirgl) uns eben diesen Überblick über den historischen Wendepunkt zu schenken, den dieses Datum markiert. Kluge tut dies, indem er zum einen den Blick auf seine Jungen-Persona richtet - den 13jährigen Alexander, der eben einen verheerenden Bombenangriff auf seine Vaterstadt überlebt hat, aber viel mehr als am Krieg unter der Trennung der Eltern leidet - zum anderen aber auch die Sieger und Besiegten aufsucht, sich in sie hineinversetzt, schließlich gar dem deutschen Geiste in Gestalt Martin Heideggers seine verwunderte Aufmerksamkeit schenkt und am Ende wie selbstverständlich Geistern begegnet, die, ausgehend vom Blocksberg, den Ungerechten dieses Gemetzels eine Art Stimme verleihen wollen, die sogar ein Ezra Pound noch zu vernehmen in der Lage ist. Die schriftstellerische Methode ist den Klugeschen Lesern und Zuschauern vertraut: In kleinen Erzähleinheiten werden Lebensgeschichten gerafft, Anekdoten ausgebreitet, überraschende Verbindungen geknüpft, die in ihrer Gesamtheit - fein einander ablösend die Tragödie und die Komödie - ein ungemein scharfes Bild von einem bestimmten Thema, von einem bestimmten Zeitpunkt vermitteln können. Wieder und wieder wird eine letztlich poetische Kraft beschworen, die der "Geisterwelt der objektiven Tatsachen" etwas Uraltes, etwas zutiefst Menschliches entgegenzusetzen hat, eine Widerständigkeit des Erzählens, die aus seinen Büchern eine "Wagenburg der Subjektivität" macht, wie Kluge es einmal an anderer Stelle genannt hat. Und wenn wir uns in dieser Wagenburg zurechtgefunden haben, dann erschließt sich uns Lesern und Hörern vielleicht auch dieses größte Wunder des 20. Jahrhunderts: dass diese ewig kriegführenden Deutschen, dieser Aggressor im Herzen Europas, mit diesem 30. April 1945 die Waffen niederlegt. Und dies nicht aus einem taktischen Kalkül heraus, sondern aus einer bis in die letzten Seelengründe reichenden Erschöpfung, die es möglich macht, ohne Hintergedanken zu kapitulieren - eine große zivilisatorische Leistung, für die Kluge wiederum historische Parallelen anzuführen in der Lage ist, die aber auch etwas von einem Märchen hat: die Deutschen als Hans im Glück, der zwar mit leeren Händen dasteht, der aber von nun an ein anderes Leben führen kann.

2462 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3380 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hannes Ringlstetter, Kabarettist Hannes Ringlstetter ist ein künstlerischer Tausendsassa, seine Fans lieben ihn und trotzdem hält er sich nicht für einen "Superchecker". Derzeit arbeitet der Kabarettist, Musiker, Autor, Moderator und Schauspieler an einem Buch mit Anekdoten aus seinem Leben und tourt mit neuem Kabarettprogramm "Zum Ringlstetter" durch die Lande. Ausschnitte davon zeigte er im März auf der Bayern2 Hörtour in Neumarkt in der Oberpfalz.

5303 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3380 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung von 10.05 Uhr

1054 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

3380 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

1123 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Jazz - Selbst gemacht! Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben Nothing but Tango! Die neue CD des Duos "As time goes by" Aufgelegt und vorgestellt von Simone Wichert Franken Der Tonabnehmer Im Jahr 2000 wagten sich die beiden Musiker Janusz Myschur und Thomas Breitsameter zum ersten Mal an die eher seltene Duobesetzung Violine und Akkordeon. Dies war der Beginn einer langen musikalischen Freundschaft. Als Duo "As time goes by" präsentieren sie ein musikalisches Panoptikum mit Hits und Evergreens aus über siebzig Jahren Unterhaltungsmusik - von "As time goes by" bis "Zwei Herzen im Dreivierteltakt" mit zahlreichen, nur auf den ersten Blick "neuen", weil eigentlich lediglich wiederentdeckten Werken. Einige Schlager spielt Thomas Breitsameter dabei auf einer sogenannten "Strohgeige", einem Instrument mit Schalltrichter. Nun sind die beiden unterwegs zu neuen Ufern. Für ihre aktuelle CD haben sie sich argentinische Tangos von Astor Piazzola und dessen Komponistenkollegen vorgenommen und für ihre Besetzung arrangiert. Was dabei herausgekommen ist: Simone Wichert stellt es Ihnen vor, aus der neuen CD des Duos "As time goes by".

665 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Der Filmemacher Dominik Graf Rotlicht und andere Bezirke Der Filmemacher Dominik Graf Von Moritz Holfelder Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Dominik Graf arbeitet sich an Deutschland ab. Er macht Filme über seine Heimat. Über Schiller, Goethe und Brentano. Aber er geht auch dorthin, wohin kaum ein anderer Regisseur geht: Er erzählt vom Aufstieg und Fall eines Zuhälters. Er wagt sich ins Milieu der russischen Mafia in Berlin. Er ermittelt in Sachen Mädchenhandel im oberfränkischen Hof. Egal ob Provinz oder Großstadt - immer ist da ein profundes Interesse an Lebenswirklichkeiten, die ein ganz anderes Land repräsentieren als das, welches wir sonst aus dem Kino oder dem Fernsehen kennen. Der 1952 in München geborene Filmemacher und vielfache Grimme-Preisträger erzählt leidenschaftlich von Verbrechen und Städten, genauer gesagt: von Orten und Tatorten. Dominik Graf macht ein Kino der Selbsterforschung - darüber, wie einsam und dabei entschlossen Menschen bisweilen sind. Er entwickelt eine große Neugierde auf den Einzelnen und bezieht immer das gesellschaftliche Umfeld und die gebaute Umgebung mit ein. In seinem im Jahr 2000 gedrehten Filmessay "München - Die Geheimnisse einer Stadt" heißt es zu Beginn: "Dies ist München, aber es könnte auch jede andere Stadt sein, die groß genug ist zu zeigen, wie die Lebensgeschichte jedes Einzelnen verstrickt ist in die Geschichte eines Ortes, wie sich das Persönliche und das Anonyme dort ineinanderschieben und ergänzen. Ob man will oder nicht, so trägt jeder seine eigene innere Stadt in sich, und wie bei einem Baum würde ein Schnitt Altersringe sichtbar machen, die sozusagen abbilden, wie die Stadt in uns allen wächst oder andersherum: wie man selbst in die Stadt hineinwächst." Moritz Holfelder begibt sich in seinem Feuilleton "Rotlicht und andere Bezirke" gemeinsam mit Dominik Graf auf die Suche nach den Biografien von Menschen und Städten, an Orte, denen ihr Geheimnis erst entlockt werden muss.

1201 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Kinder am Ende des Lebens Kinder am Ende des Lebens Ein Feature über Palliativmedizin und Sterbehilfe Von Karla Krause HR 2015 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe auch für Minderjährige hat nicht nur die belgische Gesellschaft aufgewühlt. Dabei sind Eltern unheilbar erkrankter Kinder immer wieder vor existentielle Entscheidungen gestellt, die ihnen auch ein Gesetzgeber nicht abnehmen kann: Denn ob ein Kind wiederbelebt, operiert, beatmet, künstlich ernährt werden soll, kann über Leben oder Tod entscheiden. Eine Abwägung, die Eltern häufig überfordert. Im Kinderhospiz Sonnenhof unterstützt ein Palliativteam von Ärzten, Pflegern und Therapeuten betroffene Familien - weit über die medizinische Betreuung hinaus. Es hilft bei Entscheidungen und bemüht sich um die Lebensqualität von todkranken Mädchen und Jungen und die liebevolle Begleitung von Sterbenden. Kann eine solche Versorgung die aktive Sterbehilfe bei Kindern überflüssig machen?

160 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ideen aus Pop, Politik und Gesellschaft

832 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

3171 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Nachtsession

Knapp neben der Spur Knapp neben der Spur Musik von Of Montreal bis Jimi Tenor Mit Michael Miesbach In der Nachtsession heute ein Schwung neuer Platten, die stilistisch fast alle knapp neben dem landen, was die derzeitige Pop-Vielfalt an etablierten Modellen hergibt. Zu hören gibt es u.a. den argentinischen Neo-Cumbia-Stilisten Alex Krygier, die britischen Neo-Psychedeliker White Noise Sound, Neues von etablierteren Kräften wie Of Montreal, Jimi Tenor, Mayer Hawthorne und Theo Parrish, dazu ein Reunion-Album der legendären Pop Group, und zwei innovative Clubmusik-Highlights von der Footwork-Produzentin Jlin und dem Briten Jack Latham alias Jam City.

1754 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Richard Wagner: "Der fliegende Holländer", Ouvertüre (Swedish Chamber Orchestra: Thomas Dausgaard); Edward Elgar: "Sea Pictures", op. 37 (Sarah Connolly, Mezzosopran; Bournemouth Symphony Orchestra: Simon Wright); Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", Suite Nr. 1 F-Dur (Le Concert des Nations: Jordi Savall); Frank Bridge: "The sea", Suite (New Zealand Symphony Orchestra: James Judd); Claude Debussy: "La mer" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Yannick Nézet-Séguin)

2220 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

6172 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Bernhard Henrik Crusell: Divertimento C-Dur, op. 9 (Stefan Schilli, Oboe; Peter Matzka, Natalia Lomeiko, Violine; Hariolf Schlichtig, Viola; Josephine Knight, Violoncello); Edvard Grieg: "Lyrische Stücke", op. 12 (Gerhard Oppitz, Klavier); Wilhelm Peterson-Berger: Romanze d-Moll (Ulf Wallin, Violine; Norrköping Symphony Orchestra: Michail Jurowski); Jean Sibelius: "Karelia-Suite", op. 11 (Helsinki Philharmonic Orchestra: Leif Segerstam)

970 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

409 Hörer