Jetzt läuft auf Bayern 2:

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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Tom Viewegh Volksmusik und Informationen Mit Tom Viewegh Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben. 6.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr (nur in BR Heimat)

640 Hörer

06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften Heute: Bund für Geistesfreiheit Bayern

488 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Wumme fährt in die Ferien Hörspiel von Ernestine Koch Mit Christine Ostermayer, Herbert Bötticher und Regine Hackethal Regie: Werner Simon BR 1974 7.30 Sonntagshuhn - "Gespenst" von Carola Zinner Geisterstunde Von Manfred Mai Mit Petra Kelling Fuchs und Hase: Gespenst Von Renus Berbig Mit Sunnyi Melles Inspektor Kroll: Das gespenstische Bild Von Laura Feuerland Mit Reinhard Glemnitz, Tobias Lelle und Hubert Mulzer

3754 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5959 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Begegnungen an den heiligen Stätten der Schiiten im Iran Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil bat der damals neu entstandene Päpstliche Dialograt die Ordensgemeinschaft der Benediktiner, ihn bei seiner Aufgabe zu unterstützen. Auf dem weiten Feld des interreligiösen Dialogs gehörten Gespräche mit den schiitischen Theologen im Iran fortan zu den schwierigsten Aufgaben, denn das Land schloss sich nach der Revolution in den 80er Jahren weitgehend von der Außenwelt ab. Immerhin entstanden in den 90er Jahren offizielle Kontakte zwischen Rom und Teheran. Darüber hinaus knüpften die Benediktiner geduldig persönliche Verbindungen. Aus ersten, vorsichtigen Begegnungen und Gesprächen gingen Freundschaften hervor. 2010 besuchte eine Gruppe schiitischer Theologen und Theologinnen zum ersten Mal die Benediktiner-Hochschule von Sant´Anselmo in Rom, um theologische Diskussionen zu führen. Die Gespräche werden seitdem immer wieder aufgenommen. 2016 war eine internationale benediktinische Delegation mit Abtprimas Notker Wolf zu Gast in den Heiligen Städten des Iran: Qom und Mashad. Die Autorin konnte die Reise begleiten und beobachten, wie inmitten eines angespannten politischen Kontextes die Religionen Brücken der Verständigung bauen.

604 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Elfen, Trolle, Gnome Island - eine Insel im Nordatlantik, voller Vulkane mit unaussprechlichen Namen und atemberaubenden Landschaften. Isländer gelten als trinkfest, maulfaul und als Erfinder des gleichnamigen Pullovers. Man duzt sich selbstverständlich, gibt es doch nur circa 330.000 Einwohner. Doch auch andere Wesen bevölkern die Insel. Wenn die Straße aus unerklärlichen Gründen einem großen Schlenker macht, kann man sicher sein: im Felsbrocken am Straßenrand wohnen Elfen. Der Ursprung des Glaubens an Elfen, Feen und Trolle wird in den Naturkräften gesehen, die sich die Menschen jahrhundertelang nicht rational erklären konnten. Die Isolation der Insel und die langen Winter haben den Elfenglauben überleben lassen. Früher als Aberglaube von der Kirche strikt verboten, heute von den Isländern liebevoll hochgehalten. Selbst wenn sie nicht an die übernatürlichen Wesen glauben, so gefällt ihnen der Gedanke, dass ihre Insel nicht so unbewohnt ist, wie es scheint.

800 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9704 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Let's go to Rio

1643 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9704 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Moderation: Christine Hamel Gekürzte Wiederholung um 17.05 Uhr

1604 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Sasa Stanisic: "Fallensteller" "Vor dem Fest" hieß der preisgekrönte Roman von Sasa Stanisic vor zwei Jahren, bizarre Geschichten eines Dorfes in der Uckermark mit unvergesslichen Figuren. Manchen begegnet man jetzt wieder in Episoden der "Fallensteller" Lesung mit Shenja Lacher Gast im Studio: Sasa Stanisic Moderation: Cornelia Zetzsche In Ullis Garage, die eine Dorfkneipe ersetzt, steht plötzlich ein Fremder: Knollennase, schwarzer Mantel, hochgestellter Kragen, seinen Koffer zieht er an einer Schnur hinterher "wie einen verstaubten Hund". Unheimlich ist der Mann, ein Rattenfänger und Zauberer mit Zirkusstimme. Mit ihm weht für die Bäckersfrau Angela Zieschke frischer Wind in den Provinz-Alltag. Eifersucht liegt in der Luft. Aber der Mann ist nur ein Fallensteller neben anderen. Wo Menschen leben, gibt es Fallen, auch im Dorf in der Uckermark, in dem "der Schriftsteller" vor ein paar Jahren wunderliche Geschichten fand - und so zweifelhafte wie verzweifelte Bewohner; Jugendliche, Loser, Schweinezüchter und Politiker, Flüchtlinge, Einheimische und solche, die ihr Dorf am Leben halten, ihre Heimat schützen wollen, wie Frau Kranz, die alles malt; oder wie Lada, der seitdem selbst Geschichten schreibt. "Vor dem Fest" hieß der Roman von Sasa Stanisic, der vor zwei Jahren mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde. Und auch seine neuen Geschichten sind irgendwo zwischen Realität und Fiktion, Alltag und Märchen, Stillstand und Auflösung, Melancholie und Hoffnung, Trauer und Komik verortet. Sasa Stanisic, 1978 geboren in Visegrád, kam mit vierzehn Jahren nach Deutschland, hat am renommierten Literaturinstitut Leipzig studiert und lebt in Hamburg. Seit seinem preisgekrönten Erstling "Wie der Soldat das Grammophon repariert" von 2006, übersetzt in 30 Sprachen, beweist Sasa Stanisic sein Talent. Auch im neuen Erzählband "Fallensteller". Der Schauspieler Shenja Lacher liest daraus eine Episode, die so wundersam real ist wie ein Märchen. Im Studio: Sasa Stanisic. Moderation: Cornelia Zetzsche.

972 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

354 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5959 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Bayern genießen

1602 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5959 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Venantius Fortunatus in Bayern Wer waren sie, die stolzen und furchtlosen Kerle, die, in grauer Vorzeit aus dem Nichts kommend, das nördliche Voralpengebiet in Besitz nahmen und damit Bayerns 1500jährige Geschichte in Gang setzten? Wir nennen sie heute "Bajuwaren", ohne genau zu wissen, ob es diese "Bajuwaren" je wirklich gab. Zwar sprechen einige spätantike Quellen von "Baibari" und "Baiobori", doch tun sie dies sehr pauschal und ohne ergänzende Angaben. Ein Bericht aus dem 6. nachchristlichen Jahrhundert immerhin fällt etwas aus dem Rahmen. Er stammt von dem italienischen Dichter Venantius Fortunatus und beschreibt dessen erste leibhaftige Begegnung mit einem "Baiovarius". Venantius war ein frommer Dichter, der zwischen 565 und 571 eine Wallfahrt zum Grab des Hl. Martin nach Tours an der Loire unternahm. Auf seiner Rückreise besuchte er noch schnell das Grab der Heiligen Afra in Augsburg und machte sich dann auf den Heimweg entlang des Lechs. Plötzlich jedoch versperrte ihm ein riesiges bayerisches Urviech breitbeinig den Weg und es kam zu einer denkwürdigen Begegnung. In seinem Portrait des italienischen Dichters und späteren Bischofs von Poitiers nimmt Thomas Kernert vor allem jenen ominösen "Baiovarius" ins Visier. Wer war er? Was wollte er? Wo trieb er sich warum herum? - Und kehrte Venantius je wieder in seine Heimat zurück?

1056 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage

1141 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9704 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

Mehmets Schollplatten Mehmets Schollplatten Mit Achim Bogdahn und Mehmet Scholl

1137 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Virginia Woolf: Orlando(3/6) "Ich will die Biographie über Nacht revolutionieren!" notierte sich Virginia Woolf spät im Jahr 1927 euphorisch ins Tagebuch und der Funke war gezündet. Begeistert stürzte sie sich in das "Projekt Orlando", das zum "Rückgrat ihres Herbstes" wurde, ein Buch, das sie leichthändig "vor dem Abendessen schreiben" konnte. Es machte ihr unendlich viel Spaß! Den Lesern übrigens auch, wie die Verkaufszahlen der ersten drei Wochen zeigten, die selbst die kühnsten Erwartungen übertrafen. Orlando war von Anfang an Legende. Was die energetische Dynamik anging, war dieses Buch ein Glücksfall für Woolf. Zwar floss bei dieser Autorin immer Privates mit Beruflichem zusammen, doch jetzt war sie angefeuert von der engen Beziehung, Begeisterung und Liebe zu einer schillernden Abenteurerin, der adeligen Vita Sackville-West. Als schönsten Liebesbrief der Literaturgeschichte hat man Orlando bezeichnet. Und sicher: Sackville-West stand ihrer Freundin in vielem Modell für diese Fantasie. Fakten wurden mit Fiktivem vermischt, zu symbolischen Szenen verdichtet, mit Goldstaub überzogen. Trotzdem greift die Beschreibung vom Liebesbrief zu kurz. Denn vor allem gelang es Woolf hier unaufgeregt und verspielt, gesellschaftspolitisch und kulturhistorisch relevante Themen aufzugreifen. Die Stellung der Frau, die Aggression des Empire, die rückwirkende Deutung von Geschichte aus machtpolitischen Gründen. Alles, was Virginia Woolf als Denkerin ausmacht, finden wir hier. Neben ihrer Begeisterung für Vita Sackville-Wests Person, behandelt Orlandoeine weitere Leidenschaft von Virginia Woolf: ihre Liebe zur Biographie als Genre. Als Leserin verschlang sie diese Bücher und reflektierte in ihren Notizen über die Form. Woher kam der oft anmaßende, allwissende Ton der Autoren? Woher der Glaube, die Figur so gut fassen zu können? Wieso erfahren wir oft mehr über Zeit und Moral des Biographen als über die Person, die zur Debatte steht? Wieso erstickte oft eine buchhalterische Sprache jedes Gefühl für einen Menschen, der vor langer Zeit sehr lebendig war. Und, ganz zentral: Wer legt eigentlich fest, dass Phantasie und Dichtung in einer Biographie nichts zu suchen haben. Woolf selbst gibt in Orlandovielen Positionen eine Stimme.

3647 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5959 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Anna Magdalena Bössen, Diplom-Rezitatorin Mehr als 8000 Kilometer ist Anna Magdalena Bössen durch alle Bundesländer geradelt - auf der Suche nach der deutschen und ihrer eigenen Identität. Im Gepäck ein Koffer voller Gedichte, die sie als diplomierte Rezitatorin gegen Kost und Logis vorträgt. Was dabei herauskommt, ist ein Buch: "Deutschland. Ein Wandermärchen". Ein Fahrrad und ein Koffer voller Gedichte Bereits als Kind kommt Anna Magdalena Bössen weit herum - durch die vielen Umzüge der Familie. Die gebürtige Hessin wächst im Ruhrgebiet auf. Sie hat drei Geschwister und muss deshalb, wie sie sagt, "schon immer viel reden, um gehört zu werden". In der Schule entdeckt sie ihre Begeisterung für das Theaterspielen und Rezitieren und beginnt 2004 in Stuttgart das Studium zur Diplom-Rezitatorin und Sprecherzieherin. Aus der Liebe zu Wasser, Wind und Hafenwelt, zieht sie nach Hamburg und führt Touristen mit ihrer Firma "textouren" literarisch durch die Stadt. Und beschließt eines Tages, Deutschland kennenlernen zu wollen. Mit einem Koffer voller Gedichte, die sie gegen Kost und Logis vorträgt, radelt sie durch die Lande- auf der Suche nach Heimat und deutscher Identität - eine Reise, die auch ein persönlicher Trauermarsch wird, als ihre Mutter stirbt. Dabei bestätigt sich, was sie als Tochter von "richtigen Ökos" in einer Welt von "Wollsocken und Rote-Beete-Pizza" schon früh gelernt hat: Integration ist gar nicht so einfach. Seine Heimat finden auch nicht. Landadel und Pferdebox als Lesungsorte In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Anna Magdalena Bössen von Lesungen zwischen Landadel und Pferdebox. Außerdem verrät sie, warum Bayern ganz anders tickt, als der Rest der Republik .

7126 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5959 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Moderation: Christine Hamel Gekürzte Wiederholung von 10.05 Uhr

1604 Hörer

17.45 Uhr

 

 

Deutsche Geschichte in 100 Objekten

Die Zapfhähne aus der Schlacht bei Wittstock Die Zapfhähne aus der Schlacht bei Wittstock Der Dreißigjährige Krieg Dinge, die für große Geschichte stehen, können tatsächlich monumentale Objekte sein, eine berühmte Skulptur oder ein Thron. Sie können aber auch ganz klein sein, eine Tabaksdose oder ein Handy. Der Historiker Hermann Schäfer hat 100 Objekte ausgesucht, die symbolisch für 2000 Jahre deutsche Geschichte stehen und dazu ein Buch geschrieben, das im Piper Verlag erschienen ist. Als Gründungsdirektor der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist er der berufene Experte für ein derart spannendes und gewagtes Vorhaben. Für den Bayerischen Rundfunk vertonte Bayern 2 das ambitionierte Projekt. Stefan Wilkening und Katja Bürkle erzählen Geschichte und Geschichten so lebendig, als sei man selbst dabei. Unterstützt durch ein spezielles Sounddesign entsteht der Eindruck, als folge man 100 Objekten der deutschen Geschichte durch die Zeitläufe. Das Hörbuch "Deutsche Geschichte in 100 Objekten" wird herausgegeben von Hörbuch Hamburg. Autor: Hermann Schäfer / Regie: Martin Trauner Redaktion: Thomas Morawetz

58 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

5959 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

1353 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Magazin Moderation: Franziskus Büscher

808 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9704 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Jochen Schölch und das Metropoltheater Freimann am nördlichen Stadtrand von München. Kein Ort, an dem man viel Kultur vermuten würde. Ein Jugendzentrum und eine Außenstelle der VHS sind hier lange Zeit das Einzige, was als kulturelles Angebot durchgehen könnte. 1998 allerdings ändert sich das. Eine Gruppe von Theaterleuten übernimmt die Räume des ehemaligen Alten Kinos Freimann (später Trixi Tonstudios) mit dem Ziel, eine eigene Spielstätte zu schaffen. In Freimann soll anspruchsvolles Erzähltheater auf die Bühne kommen. Der Durchbruch kommt mit der ersten Inszenierung. Das Musical "The Black Rider" von Tom Waits wird von Publikum und Presse gefeiert. Seitdem sind die Produktionen des Metropoltheaters nicht nur bei den Münchner Theatergängern begehrt, auch aus dem Umland zieht das Theater immer mehr Zuschauer an. Ebenso erfreuen sich seine Gastspiele außerhalb der Landeshauptstadt wachsender Beliebtheit. Und entgegen der üblichen Kurzlebigkeit von Theaterproduktionen werden nicht wenige Metropol-Inszenierungen in regelmäßigen Abständen wiederaufgeführt. Jochen Schölch, der Leiter des Metropol, hat sich dem modernen Erzähltheater, der Adaption von Filmstoffen und dem Musical-Theater verschrieben. Auf dem Programm stehen in der Hauptsache Uraufführungen oder zumindest München-Premieren. Mit vielen Preisen ausgezeichnet, etwa 2015 als bestes Off-Theater im deutschsprachigen Raum, ist das Metropoltheater zu einer Erfolgsgeschichte geworden, die einen staunen lässt - und Stück für Stück fortgeschrieben werden soll ...

1521 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9704 Hörer

21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Tonspuren der KünstlerinMichaela Melián Rückspiegel, Speicher und Loops Tonspuren der KünstlerinMichaela Melián Von Martin Zeyn DLF 2016 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Bildende Künstlerin, Hörspielautorin, Musikerin und Covergirl der legendären Zeitschrift "Mode und Verzweiflung": All das ist oder war Michaela Melián. Ihre Zeichnungen, Installationen und Nähmaschinenbilder hat sie in Kunstvereinen, Messen und Galerien ausgestellt. Für ihr erstes Dokumentarhörspiel "Föhrenwald" erhielt sie gleich den Hörspielpreis der Kriegsblinden. Vier Platten hat sie bisher als Solokünstlerin herausgebracht und mit der Band F.S.K. (die laut Diedrich Diederichsen für "die deutsche Intelligenz musiziert") tourt sie seit 35 Jahren. Melián gehört zu einer Generation von Frauen, die noch auf einen männlich dominierten Kunstmarkt traf. Daher auch das Arbeitsinstrument, das viele ihre Bilder unverkennbar macht: die Nähmaschine. Ein Sinnbild für weibliche, untergeordnete Tätigkeit wird bei Melián zur Signatur ihrer künstlerischen Handschrift: Sie zeichnet mit Nadel und Faden. Martin Zeyn, 1964 geboren, leitet das Nachtstudio und hat zahlreiche Sendungen zu Kunst, Literatur, Comics und Big Data geschrieben.

1459 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9704 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ideen aus Pop, Politik und Gesellschaft

995 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9704 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mehmets Schollplatten Mehmets Schollplatten Mit Achim Bogdahn und Mehmet Scholl

3848 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

9704 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 C-Dur (Gewandhausorchester Leipzig: Riccardo Chailly); Gioacchino Rossini: Streichersonate Nr. 1 G-Dur (Thüringisches Kammerorchester Weimar: Martin Hoff); Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 6 D-Dur (Staatskapelle Weimar: Arthur Fagen); Antonín Dvorák: Streichquartett F-Dur - "Amerikanisches Quartett" (Leipziger Streichquartett); Joseph Haydn: "Missa in angustiis", Hob. XXII/11 - "Nelsonmesse" (Annette Dasch, Sopran; Hermine Haselböck, Alt; James Taylor, Tenor; Stephan Genz, Bariton; MDR Rundfunkchor Leipzig; MDR-Sinfonieorchester: Howard Arman)

63 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: "Große C-Dur-Symphonie" (Concertgebouw-Orchester Amsterdam: Nikolaus Harnoncourt); Sigismund Thalberg: Fantasie über Themen aus Rossinis Oper "Moses", op. 33 (Stefan Irmer, Klavier); Gustav Mahler: "Lieder eines fahrenden Gesellen" (Janet Baker, Mezzosopran; Hallé Orchestra: John Barbirolli); Heitor Villa-Lobos: Fünf Präludien (Johannes Tonio Kreusch, Gitarre)

2762 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Claudio Monteverdi: "Ohimè ch'io cado" (Philippe Jaroussky, Countertenor; L'Arpeggiata; Christina Pluhar); Johann Christian Bach: Sinfonia concertante G-Dur (Pratum Integrum Orchestra); Edward Elgar: Serenade e-Moll, op. 20 (Hallé Orchestra: Mark Elder); Claude Debussy: Sonate d-Moll (Steven Isserlis, Violoncello; Melvyn Tan, Klavier)

1240 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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