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radioMikro

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag

1044 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8137 Hörer

06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Heiner Gremer Mit Heiner Gremer Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr (nur in BR Heimat)

1044 Hörer

06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften Heute: Evangelisch-methodistische Kirche

519 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Wumme feiert Muttertag Ab 6 Jahren Hörspiel von Ernestine Koch Mit Christine Ostermayer, Herbert Bötticher und Julia Fischer Regie: Werner Simon BR 1979 7.30 Sonntagshuhn Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

4455 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8137 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Die Kirche neben der Kaserne Kann man als Soldat an der Waffe dienen und gleichzeitig ein guter Christ sein? Die Militärseelsorge versucht, den Gläubigen in der Bundeswehr bei diesem Spagat zu helfen: sich für den Frieden einzusetzen, gegenüber Gott und den Mitmenschen verantwortlich zu handeln und gleichzeitig die Dienstbefehle des Vorgesetzten auszuüben. Und das angesichts vieler Gefahren. Beim Auslandseinsatz in Gao/Mali sollen die Soldaten für Stabilität in dem bitterarmen Land sorgen. Von Al Qaida und anderen Terrorgruppen werden sie deswegen angefeindet und auch angegriffen. Ort der Besinnung ist für die kleine Schar an gläubigen Soldaten auch der sonntägliche Gottesdienst im Lager. Kirche wird so dank der Militärseelsorger zu einer Art Ersatz für die Heimat. Militärseelsorge findet aber auch in Deutschland statt: in den Kasernen und an der Bundeswehruniversität. Besinnungstage, Familienfreizeiten, Hochzeiten und Taufen - die Militär-Pfarrer sind Teil der Bundeswehr und zugleich Teil der Kirche. Ein spannender Job, der nachdenklich macht, weil es um Krieg und Frieden geht.

664 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Eine ökumenische Initiative rettet Flüchtlinge Alljährlich ertrinken Tausende von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten bei dem Versuch über das Mittelmeer die Küsten Europas zu erreichen. Als sich die Katastrophen vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa häuften, spürten italienische Christen ihre Verantwortung und stellten sich die Frage: Wie kann man dieses Elend verhindern oder zumindest lindern? 2015 gelang der Durchbruch in Form einer ökumenischen Initiative: Die evangelischen Kirchen Italiens starteten zusammen mit der katholischen Basis-Gemeinschaft Sant´Egidio und dem Segen des italienischen Staates das Projekt "Humanitäre Korridore": Seither können besonders schutzbedürftige Flüchtlinge in speziellen Zentren an den Küsten des Mittelmeeres registriert und überprüft werden, um ein reguläres Visum für Italien zu erhalten. Die kirchlichen Sozialeinrichtungen tragen alle Kosten, organisieren ihre Reise und ihre Eingliederung in der neuen Heimat. Das Projekt ist ein Tropfen auf den heißen Stein und zugleich ein Modell, das christliche Verantwortung umsetzt. Das jedenfalls meinen die Organisatoren und hoffen, dass sich weitere europäische Länder, so auch Deutschland, der Initiative anschließen.

855 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein

1912 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung um 17.05 Uhr Ausgewählte Beiträge unter bayern2.de und in der Bayern 2 App verfügbar

2044 Hörer

11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

"Höre mich!" - Psalmen literarisch(2/3) Sechs prominente Schriftsteller/Innen antworten auf das Buch der Psalmen und zeigen Bezüge zur Gegenwart. Mit den Büchner-Preisträgern Sibylle Lewitscharoff und Arnold Stadler, Feridun Zaimoglu, dem deutschen Spracherneuerer türkischer Herkunft, den Dichtern Uwe Kolbe und Said und Gila Lustiger, der deutsch-jüdischen Erzählerin aus Paris. Und mit Landesbischof Bedford-Strohm Gesang: Nicholas Hariades Am Flügel: Rudi Spring Moderation: Cornelia Zetzsche "Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir./ Herr, höre meine Stimme!/ Lass deine Ohren merken/ auf die Stimme meines Flehens!" - Ungewohnte Verse in einer literarischen Lesung wie dem Offenen Buch. Aber entscheidend für den Schriftsteller und Büchner-Preisträger Arnold Stadler aus dem katholischen Meßkirch, der als Kind den Pfarrer auf Beerdigungen begleitete und dort das "De profundis" hörte, den 130. Psalm. Zum ersten Mal habe er "die Schönheit der Sprache" erlebt und einen Gott, "der ansprechbar war, wenn auch aus der Tiefe". Jahre später, 1999, inzwischen Schriftsteller geworden, übersetzt er die Psalmen und schreibt: "Herr, kannst du mich hören?/ Höre mich! ... /Du bist doch einer, der Mitleid hat und verzeiht!" - Man muss nicht Theologie studiert haben, wie Arnold Stadler, um sich von den 150 Liedern, Gebeten, Gedichten in der Bibel angesprochen zu fühlen. Immer wieder reagieren Literaten auf die Psalmen: "herr/ laß uns das gespräch wieder aufnehmen/ nach langem erzwungenem schweigen", dichtete der Agnostiker Said, der Münchner Lyriker aus Teheran in seinem Buch der "Psalmen". Gleich welcher religiöser Herkunft, die Psalmen, die Rufe zu Gott, sind zeitlose Stimulans für Schriftsteller. Exklusiv für "radioTexte - Das offene Buch" wählen renommierte Autoren zum Luther-Jahr einen Psalm, drehen und wenden die Texte, dichten sie weiter, entwickeln daraus eigene neue Geschichten und zeigen Bezüge zur Gegenwart. Mit dabei: die Büchner-Preisträger Arnold Stadler und Sibylle Lewitscharoff, die dank ihrer frommen pietistischen Großmutter mit Gott Bekanntschaft machte und Religionswissenschaften studierte. Feridun Zaimoglu, der deutsche Spracherneuerer türkischer Herkunft, der Grenzgänger zwischen Künsten, der 2017 einen Luther-Roman wagt. Gila Lustiger liest in Psalm 23 den Moment der Verfolgung. Und Uwe Kolbe, der Dichter und Erzähler in Hamburg, der in der DDR aufwuchs, antwortet auf Psalm 107, das "Danklied der Erlösten". Sie klagen, bitten, rufen, danken und loben mit ihren neuen Psalmen zum Luther-Jahr, am 27. April beim großen Lese-Abend, musikalisch begleitet vom Pianisten Rudi Spring und dem Countertenor Nicholas Hariades in der Münchner Matthäuskirche. Und am 23., 30. April und 7.Mai 2017 sonntags um 11 Uhr auf Bayern 2. Redaktion und Moderation: Cornelia Zetzsche. Eine Kooperation des Bayerischen Rundfunks mit der Evang-Luth. Kirche in Bayern/ Landesbischof Bedford-Strohm, dem Erzbischöflichen Sekretariat/ Kardinal Marx, der Erzdiözese München und Freising, der Matthäuskirche und dem Literaturhaus München.

1154 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

461 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8137 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Komm Geh! Mit Denkern und Dichtern unterwegs in Franken Von Horst Konieztny Seit ihm vor vielen Jahren einmal der österreichische Schriftsteller Peter Handke auf einer einsamen fränkischen Hochebene entgegenlief, ist für den Zeit für Bayern-Autor Horst Konietzny das alte Motiv des wandernden Denkers mit den sanft schwingenden fränkischen Landschaften verbunden. Dass sich das Gehen positiv auf den Geist auswirken kann, belegen zahllose Schriften von Autoren, die es nicht hinter dem Schreibtisch gehalten hat: Thomas Bernhard, Robert Walser, Werner Herzog, Adalbert Stifter, Henry David Thoreau oder der mit einem eigenen Weg durch Oberfranken geehrte Jean Paul; sie alle zogen hinaus, das Leben zu beschreiten, um es dann zu beschreiben. Oder wie es Peter Handke formuliert: "Zirkuliert. Nur nicht stehen bleiben: das bringt auf schlechte Gedanken. Wenn Gedanken, dann nur im Gehen." Zusammen mit dem Nürnberger Dichter Fitzgerald Kusz, dem Erlanger Pianisten Klaus Treuheit und anderen Weggefährten macht sich der Zeit für Bayern-Autor Horst Konietzny für sein Feature auf den Weg und folgt zu Fuß dem Lockruf der fränkischen Wildnis. Felsen, Flip-Flops, Fleckvieh - Die Kampenwand Von Regina Fanderl Die Kampenwand kennt jeder. Und wer den 1669 Meter hohen Berggipfel in den Chiemgauer Alpen nicht kennt, der kann wenigstens den schönen Schüttelreim aufsagen: "I gang' so gern auf d' Kampenwand, wenn i mit meiner Wampn kannt "! Schon von Weitem ist der charakteristische Felskamm zu erkennen. Von ihm hat der Berg auch seinen Namen. Der gezackte Gipfelgrat erinnert an den Kamm auf dem Kopf eines Hahnes. Bairisch: Kampe. Wer dort hinauf möchte sollte halbwegs schwindelfrei sein und festeres Schuhwerk tragen als die zahllosen Touristen auf der Flanier-Promenade zwischen Bergstation und Ausflugsgaststätte. Die nostalgische Seilbahn mit den bunten, kleinen Gondeln bringt nun bald 60 Jahre zahlreiche Besucher schweißsparend in die Höhe. In jüngerer Zeit auch Paraglider, Hochzeitspaare oder aber auch Kalenderfotografen, die sich um den schönsten Blickpunkt auf den Chiemsee streiten. Die Kampenwand - ein spectaculo virtuoso zwischen bizarren Felsen, blühenden Almwiesen, unerschrockenen Bergwachtlern und Liftstüberl-Stammtischlern.

1812 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8137 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Franz Krönauer, der Deserteur Das ist die Geschichte von Franz Krönauer, dem Deserteur. 1941 weigerte sich der 28-jährige Wehrmachtssoldat aus Gotteszell im Landkreis Regen, wieder an die Ostfront zu gehen. Stattdessen versteckte er sich in den Wäldern, in Höhlen, lebte von Beeren und Pilzen. Die Menschen in seiner Heimatgemeinde waren gespalten. Die einen jagten ihn, andere unterstützten ihn. Seine Familie wurde von der Gestapo verhört. Nachdem ihn ein Nachbar verpfiffen hatte, wurde er beinahe gefasst. Das wäre sein Todesurteil gewesen. Helene Reißmann aus Gotteszell hat die Geschichte von Franz Krönauer aufgeschrieben. Ihr Buch mit bewegenden Fotos aus der Zeit ist im kleinen Ohetaler Verlag erschienen. Es erzählt vom Überlebenskampf eines Verzweifelten und von einer großen Liebe. 1944 spazierte ein Mädchen durch den Wald bei Gotteszell und sang ein Lied. Franz Krönauer beobachtete es, verliebte sich und sprach das 16-jährige Reserl an. Bis zum Kriegsende konnte er sich zeitweise auf dem Hof ihrer Eltern verstecken. 1946 heirateten beide und bekamen sieben Kinder. Helene Reißmann hat mit der Familie Krönauer auf dem Austragshof in Gotteszell gewohnt. In langen Winternächten erzählte ihr Franz Krönauer Ende der 1950er Jahre sein Leben. Erst jetzt kam die Hausfrau und Mutter von vier Kindern dazu, die Geschichte zu veröffentlichen. Beim ältesten Sohn des Deserteurs fand die Hobby-Autorin weitere Fotos. Er heißt wie sein Vater Franz, wurde 1946 geboren. Seinen Vater hat er in guter Erinnerung. Dieser stürzte 1960 an seinem ersten Arbeitstag im Steinbruch ab und starb. Mit 47 Jahren. Tom Fleckenstein erzählt die bewegende Lebensgeschichte des Deserteurs Franz Krönauer nach und schildert am Beispiel Gotteszell das gespaltene Verhältnis der Gesellschaft gegenüber Fahnenflüchtigen. Für die einen sind Deserteure mutige Helden, für die anderen Drückeberger - auch heute noch.

1171 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage

1326 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

14.05 Uhr

 

 

musikWelt

Musik aus aller Welt Musik aus aller Welt Mit Dagmar Golle

1250 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Karl May: Sitara Seelenland Von jeher habe er ein Hakawati, ein Märchenerzähler, werden wollen, sagte Karl May am 8. Dezember 1909 anlässlich eines Vortrags, den er im Schießgrabensaal zu Augsburg hielt - und erzählte ein Märchen: Geht man drei Monate lang von der Erde aus direkt zur Sonne und dann noch drei Monate in genau derselben Richtung weiter, gelangt man zu einem Stern, von kleiner Gestalt zwar, für uns aber von großer Wichtigkeit, den man als Sitara bezeichnet. Sitara ist ein persisches Wort und bedeutet: Stern. Dieser Stern hat einen Durchmesser von etwa 1.700 Meilen und einen Umfang von 5.400 Meilen. Er bewegt sich in etwas über 365 Tagen einmal um die Sonne. Diese Zeit nennt man ein Jahr. Und in rund 24 Stunden einmal um sich selbst. Diese Zeit heißt ein Tag. Er besteht aus Land und Wasser. Das Land nimmt ein Drittel und das Wasser zwei Drittel der Oberfläche ein. Das Festland gruppiert sich in das Tiefland Ardistan und das Hochland Dschinnistan. Ard heißt Erde, heißt Erdboden, irdischer Stoff. Dschinn heißt Geist, heißt Seele. Das sei doch gar kein Märchen, sagen Sie. Wie recht Sie haben: Denn auf welchen Stern stoßen wir, wenn wir vom jetzigen Augenblick an drei Monate lang auf die Sonne zugehen und dann noch drei Monate lang in derselben Richtung über die Sonne hinaus? Auf die Erde. Sitara ist also nichts anderes als unsere Erde - mit dem Auge des Märchens betrachtet, das tiefer schaut als jedes andere Auge.

4343 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8137 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Seyran Ates, Frauenrechtlerin Seyran Ates ist eine Kämpferin - ihre Offenheit und Ehrlichkeit haben sogar schon ihr Leben gefährdet. Vorsichtig, aber beharrlich kämpft sie für die Rechte muslimischer Frauen, für Integration und Gleichberechtigung. Wir wiederholen das Gespräch mit Seyran Ates aus dem Jahr 2013. Wandeln zwischen zwei Welten In den Sechzigerjahren wandern Seyran Ates' türkische Mutter und ihr kurdischer Vater ohne sie nach Deutschland aus. Erst mit sechs Jahren sieht sie ihre Eltern wieder und führt mit ihnen in Berlin ein sehr traditionelles türkisches Leben. Deutschland lernt sie in der Schule kennen und beginnt zwischen zwei Welten zu wandeln. Mit 17 Jahren flieht Seyran Ateº vor den Einschränkungen und Misshandlungen in ihrer Familie. Sie studiert Jura und entkommt als Studentin nur knapp einem Mordanschlag, als ein Mann ihre Klientin erschießt. Auch später hat sie immer wieder Angst um ihr Leben. Pöbeleien und Drohungen von Fundamentalisten zwingen sie, ihre Kanzlei aufzugeben - auch aus Angst um ihre Tochter, die 2004 geboren wird. Ihre Stimme hat sich Seyran Ates aber nie verbieten lassen. Eine Stimme, die für Frauen kämpft und gegen den "Multi-Kulti-Irrtum" - so der Titel eines ihrer Bücher. Kluge und streitbare Denkerin Im Gespräch mit Daniela Arnu erklärt Seyran Ates auch ihre Idee von einem muslimischen Luther. Und sie verrät, warum ihr Name Vorbote für ihr Leben war. "Eins zu Eins. Der Talk" mit einer klugen, streitbaren Frau, die zum Nachdenken anregt.

8775 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8137 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung von 10.05 Uhr Ausgewählte Beiträge unter bayern2.de und in der Bayern 2 App verfügbar

2044 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

8137 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay

1548 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Jazz - Selbst gemacht! Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben "Titel. Tore. Töne." Zehn Jahre ODEON-Jugendsinfonieorchester München - Eine Erfolgsgeschichte Von Franziskus Büscher Franken Konzertante Blasmusik

898 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Die literarische Femme fatale Gisela Elsner Schon der Titel ihres ersten Romans war Programm: "Riesenzwerge", veröffentlicht im Jahr 1964. Denn vor allem in ihren frühen satirischen Texten steigerte Gisela Elsner das kleine Leben der Spießer und Möchtegerne gekonnt ins Hysterisch-Monströse. In "Die Zähmung" verkümmert ein Gatte zum geschlechtsneutralen Putzteufel; in "Der Nachwuchs" verausgabt sich ein Ehepaar in atemlosen Treibjagden nach den Selbstverständlichkeiten des alltäglichen Lebens. Gisela Elsners "böser Blick fürs Detail", ihre scharfzüngigen, bissigen Kommentare zur satten bundesrepublikanischen Wirklichkeit der 60er und 70er Jahre trugen ihr Preise und Anerkennung ein. Aber die Schriftstellerin mit der dramatischen schwarzen Mähne konnte nicht halten, was sie versprach. Ihre späteren Werke wirkten allzu konstruiert und manieriert. Die 1937 geborene Tochter aus gutem Nürnberger Hause etablierte sich nie; weder privat noch literarisch. Die erklärte Kommunistin, die zeitlebens nicht von ihrer radikal antibürgerlichen Haltung abrückte, beging am 13. Mai 1992 Selbstmord; politisch enttäuscht und von Verfolgungswahn gequält mangelte es ihr an jeglicher Perspektive. Justina Schreiber porträtiert eine Schriftstellerin, die eine solitäre Erscheinung war, aber trotz ihres "brüchigen" Oeuvres als Wegbereiterin einer weiblichen Tradition moderner Satire gelten kann. Am 2.Mai dieses Jahres wäre Gisela Elsner 80 Jahre alt geworden - und der 13.Mai ist ihr 25. Todestag.

1752 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Pulverfass Baltikum Seit Wladimir Putins Truppen 2014 auf der Halbinsel Krim einmarschiert sind, geht bei Russlands Nachbarn im Baltikum die Angst um. Denn wie auf der Krim gibt es auch in Estland, Lettland und Litauen starke russische Minderheiten. Könnten diese als Vorwand einer russischen Invasion dienen? Um solche Pläne Russlands schon im Keim zu ersticken, schickt die NATO nun erstmals Soldaten in alle baltischen Bündnisstaaten, darunter 500 deutsche Soldaten nach Litauen. Im kommenden April stehen somit erstmals nach Ende des Zweiten Weltkriegs wieder deutsche Soldaten im Baltikum. Diesmal als Alliierte, nicht als Besatzer. In direkter Nähe zur russischen Armee übernehmen sie dann den Schutz des NATO-Landes vor einer möglichen feindlichen Invasion. Strategen sehen in dieser Truppenpräsenz nicht mehr als einen "Stolperdraht" für russische Expansionsbestrebungen - denn im Ernstfall könnte die Bundeswehr der östlichen Übermacht kaum etwas entgegen setzen.

289 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ideen aus Pop, Politik und Gesellschaft

1112 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

4434 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Carl Maria von Weber: "Euryanthe", Ouvertüre (Staatskapelle Dresden: Gustav Kuhn); Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (Simone Dinnerstein, Klavier; MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi); Eduard Künneke: "Tänzerische Suite", op. 26 (Orchester der Staatsoperette Dresden: Ernst Theis); Johann Wilhelm Hertel: Concerto Es-Dur (Andreas Lorenz, Oboe; Virtuosi Saxoniae, Trompete und Leitung: Ludwig Güttler); Joseph Haydn: Missa in angustiis d-Moll, Hob. XXII/11 (Annette Dasch, Sopran; Hermine Haselböck, Alt; James Taylor, Tenor; Stephan Genz, Bariton; MDR Rundfunkchor Leipzig; MDR-Sinfonieorchester: Howard Arman)

235 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Erik Satie: "Relâche" (Orchestre du Capitole de Toulouse: Michel Plasson); Philip Glass: Concerto (Raschèr Saxophone Quartet); Erwin Schulhoff: "Suite dansante en Jazz" (Caroline Weichert, Klavier); Georg Philipp Telemann: "Les nations", Ouverture B-Dur (Arte Dei Suonatori: Martin Gester); Felix Draeseke: Klavierkonzert Es-Dur, op. 36 (Oliver Triendl, Klavier; Bamberger Symphoniker: Reinhard Petersen)

3200 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12882 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Alfredo Catalani: "Contemplazione" (Filarmonica della Scala: Riccardo Muti); William Walton: Violinkonzert h-Moll (Tasmin Little, Violine; BBC Symphony Orchestra: Edward Gardner); Anatolij Ljadow: "Der verzauberte See", op. 62 (BBC National Orchestra of Wales: Thierry Fischer)

1431 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

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