Jetzt läuft auf Bayern 2:

Theo.Logik

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Karin Schubert Mit Karin Schubert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften Heute: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Ein Elefant als Haustier! Spricht was dagegen? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Traurigkeit" von Eva Demmelhuber Das Reh Von James Krüss mit Herbert Bötticher Thomas und Bille Von Christine Nöstlinger, mit Hans-Jürgen Stockerl


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

50 Jahre ifp 50 Jahre ifp - Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V. Wie die katholische Kirche Journalisten ausbildet Von Barbara Weiß und Johannes Reichart Die Idee zur Einrichtung eines katholischen Instituts zur Journalistenausbildung hatte der Jesuitenpater Pater Wolfgang Seibel, der als Berichterstatter für die katholische Nachrichtenagentur bei den Sitzungen des Zweiten Vatikanischen Konzils in Rom dabei war. Am 11. Oktober 1968 kam es schließlich in Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils, das nicht nur eine Erneuerung und Modernisierung der katholischen Kirche forderte, sondern auch eine offenere Einstellung der Kirche zu den Medien, zur Gründung des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V. in München. Pater Seibel, damals Chefredakteur der "Stimmen der Zeit", wurde sein erster Leiter. Zur Eröffnung äußerte sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Julius Kardinal Döpfner 1970 in einem Brief: "Das Institut hat die Chance, das überkommene Berufsbild des abhängigen katholischen Journalisten abzubauen und ihm ein neues Gepräge zu geben, das den Erfordernissen unserer Zeit gerecht wird". In den letzten 50 Jahren hat das ifp, das von der deutschen Bischofskonferenz finanziert wird, unzählige deutsche Journalisten ausgebildet wie zum Beispiel den Entertainer Thomas Gottschalk oder Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung. Warum engagiert sich die katholische Kirche in der Journalistenausbildung? Was sind die Herausforderungen für kirchlich geprägte Journalisten im 21. Jahrhundert? Anlässlich des Jubiläums des ifp beschäftigen sich die Autoren Barbara Weiß und Johannes Reichart mit dem Verhältnis von Kirche und Medien.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Die Evangelische Kirche auf der Suche nach ihrem Profil Konzentriert euch! Die Evangelische Kirche auf der Suche nach ihrem Profil Von Tilmann Kleinjung Die Evangelische Kirche in Bayern befindet sich aktuell in einem umfassenden Reformprozess, in dem die Zukunft der Kirche konzipiert wird. Die könnte so aussehen: Es ist das Ideal einer Kirche, die von ihren Mitgliedern her gedacht wird und nicht von den Strukturen. Nicht von Gemeindegrenzen her, sondern von Seelsorgeräumen. Da könnte es einen Raum für die jungen Eltern geben, einen Raum für die Trauernden, einen Raum für Kinder. Gemeindegrenzen spielen in diesem Kirchenbild nur noch eine untergeordnete Rolle. Meine Gemeinde muss nicht unbedingt an dem Ort sein, an dem ich lebe. Vielleicht ist die Uni, das Krankenhaus oder der Urlaub der Ort, an dem Menschen mit Gott in Verbindung gebracht werden wollen und nicht so sehr der Sonntagsgottesdienst um 10 Uhr. Gedacht wird auch an eine Art Agentur, in der Taufen, Hochzeiten oder Beerdigungen angeboten und geplant werden können. "Profil und Konzentration" sind die beiden Leitgedanken der Reform, an der zurzeit viel gedacht und viel gearbeitet wird. Für Tilmann Kleinjung steckt darin ein klarer Auftrag: Konzentriert euch!


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Gregor Hoppe Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

"Schönes Babel" beim Literaturfest München Lavinia Greenlaw, Bela Chekurishvili, Róža Domascyna und Aref Hamza dichten auf Englisch, Georgisch, Deutsch, Sorbisch und Arabisch und gehören zum lyrischen Stimmenchor beim Literaturfest München und im Studio von Bayern 2. Lesung mit Wiebke Puls, André Jung und den Autoren/Innen. Moderation: Cornelia Zetzsche "Ah - / Wolke tief über dem tiefen Land,/ solch gedrängtes Licht/ ist mehr als wir erbitten,/ keine Welt, sondern Weiß.// "ich brauche die grünen Schatten,/graues Wasser, blaue Matten./ Wie kann ich hier sein,/ wenn es hier so hell ist?" (Übersetzung: Sandra Meier, Hanser) So liest sich die deutsche Version eines Gedichts von Lavinia Greenlaw, der Lyrikerin und Professorin für Kreatives Schreiben, die aus einer Arztfamilie kommt und die Wissenschaft in ihre Verse schmuggelt. Sie ist die einzige "bodenständige", sesshafte unter den vier Dichtern; in London geboren, aufgewachsen, noch immer dort. Alle anderen leben und schreiben zwischen zwei Sprachen: Bela Chekurishvili kommt aus Georgien und pendelt zwischen Tbilissi, Bonn und Berlin. Róža Domascyna ist Sorbin im sächsischen Bautzen. Aref Hamza floh zu Fuß aus Syrien in die Türkei, wohnt seit 2013 in Deutschland, spricht Deutsch, schreibt auf Arabisch, denn seine Muttersprache Kurdisch war verboten. Höchst eindringlich sind seine Gedichte aus dem Exil, in dem ihn die Dämonen Syriens verfolgen, wie in "Halber Mond": "Ein halber Mond scheint jetzt über Städten/ in denen keiner mehr lebt./ Ein halber Mond, der mir wehtut/ wie die Teilung deines Gesichts in zwei Hälften./ Unter dieser Hälfte des fahlen Mondes/ haben wir unsere Kinder zu Bett gebracht/ während andere die ihren zu Grabe tragen." (Übersetzung: Sandra Hetzl, Secession) Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/ Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Frank Witzel: Stahnke(8+9/15) Stahnke 8) Schwörlingen 9) Bad Eidelmünde Von Frank Witzel Komposition: Frank Witzel Regie: Leonhard Koppelmann BR 2018 Ursendung im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr 8/15: Schwörlingen Staatsanwalt Siedermann muss passen: Obwohl weitere Verbindungen von Schmidt-Ehrys Firma zur Geheimgesellschaft aus Tiefenroda, der Societas Sine Media, auftauchen, wird das Gerichtsverfahren gegen sie bis auf weiteres unterbrochen. In Landrat Huber fand Stahnke ein interessiertes Gegenüber für sein aus dem Stehgreif entwickeltes Sicherheitskonzept für die Kleinstadt Schwörlingen: ein hypermodernes Auffanglager für Flüchtlinge. 9/15: Bad Eidelmünde In Abwesenheit von Stahnke, nimmt sich Kommissar Mannteufel Stilling vor, den Paartherapeut von Stahnke und seiner Freundin Sandra. Bald darauf muss Mannteufel erkennen, dass nicht nur Chefin Schmidt-Ehry von krummen Geschäften lebt. Stahnkes Kollege Linus Egelmann versucht dagegen nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" aus dieser Erkenntnis, Kapital zu schlagen.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D. Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D. Er ist ein starker Charakter und war ein streitbarer Politiker: Günther Beckstein, ehemaliger bayerischer Ministerpräsident und Rekordhalter im bayerischen Innenministerium. Zu seinem 75. Geburtstag am 23. November wiederholen wir ein Gespräch mit ihm aus dem Jahr 2014. 39 Jahre in der Politik In einem ist sich Günther Beckstein sicher: Er würde wieder Ministerpräsident werden, auch mit dem Wissen, dass es nur für ein Jahr ist und mit einem empfindlichen Abrutschen der CSU unter die absolute Mehrheit endet. Denn insgesamt war es eine tolle Zeit, findet er. Ministerpräsident war er zwar nur für ein Jahr, bayerischer Innenminister dafür ganze 14 Jahre. Typisch für Beckstein ist, wie er mit Erfolgen und Niederlagen umgeht: mit bewundernswerter Gelassenheit, im Erfolg nicht euphorisch, in der Niederlage nicht grollend. Für seine 39 Jahre andauernde Karriere in der Politik hat er auch einen hohen Preis gezahlt: Nach mehreren Gehörstürzen ist er fast taub, erst ein Cochlea-Implantat gibt ihm seine Hörfähigkeit zurück. Langweilig wird es dem Vater von drei Kindern zwischenzeitlich nicht. Wandern, Skifahren und Reisen - damit hält sich Beckstein fit und tankt Kraft, um an anderen Stellen etwas zu bewegen. Bekennender Franke Im einem sehr persönlichen Gespräch mit Stephanie Heinzeller in "Eins zu Eins. Der Talk" blickte Günther Beckstein 2014 nicht nur auf seine politische Karriere zurück, sondern erzählte auch von seinem Aufwachsen in Franken und seiner ungewöhnlichen Freundschaft zu Claudia Roth.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Wir und die Wildnis(3/3) Wir und die Wildnis (3/3) Probleme und Bären Von Christine Auerbach Eigentlich ist es ja eine gute Nachricht: Die Wildnis kehrt zurück. Ganz langsam siedeln sich längst verschwundene Tierarten wieder in Mitteleuropa an und in vielen Ländern werden gezielt neue Wildnisgebiete geschaffen. Doch diese kleinen Siege der Natur sorgen auch für Konflikte. Denn egal ob Wildnis-Experiment oder zurückkehrende Wildtiere: Allzu viel Natur scheint der Mensch dann doch nicht auszuhalten. Im Sommer 2006 wirbelte Braunbär Bruno die Republik durcheinander. Darauf war Deutschland nicht vorbereitet: Ein echter Bär - nach 170 Jahren Bärenfreiheit. Bruno bekam der Trubel schlecht: Er wurde abgeschossen, auch weil niemand wusste, wie man mit Bären wirklich umgeht. Was hat sich seitdem getan? Haben die Behörden dazugelernt? Und: Was können wir von den Rumänen lernen, die seit Jahrhunderten relativ entspannt mit Tausenden von Bären zusammenleben?


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Konzertante Blasmusik Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr Seit 2008 unter der Leitung von Oberstleutnant Michael Euler


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Herbert Achternbusch zum 80. Geburtstag Mein Achternbusch Oder: Von den blauen Bergen kommen wir ... Von Thomas Kernert Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr 7 Tage als Streaming und in der Bayern 2 App verfügbar Die Zahl der bayerischen Kreuz- und Querdenker ist so stattlich wie ihre Variabilität: Es gibt laute und leise, listige und naive, lachende und wütende, grobe und subtile. Zu welchem Typus Herbert Achternbusch zählt, ist bis dato umstritten. Seine Fans verehrten ihn wie einen Säulenheiligen, schätzten die wilde, assoziative Kreativität eines niederbayerischen Originalgenies, welche man angeblich "nicht verstehen, sondern nur erfühlen" konnte. Seine Gegner hielten ihn für einen Deppen, der Weisheit nicht von Weißbier zu unterscheiden vermochte und weder als Filmregisseur, noch als Schriftsteller oder Maler mehr als eine unfreiwillige Lachnummer abgab. Die Wahrheit, dieses Luder, liegt wohl wie immer irgendwo dazwischen. Richtig ist: Achternbusch konnte und kann unendlich eitel und furchtbar langweilig sein. Der Autor dieser Zeilen erinnert sich an seine erste Begegnung mit den "Atlantikschwimmern". Der Film war so unglaublich öde, dass er nur mit ein paar Weißbieren zu ertragen war. Und siehe da: Plötzlich wechselte er sein Gesicht, wurde schrecklich menschlich, fast tragisch und unheimlich komisch. Und schon war der Film Kult und aus Weißbier Weisheit geworden. Selbstverständlich wollen wir an dieser Stelle nicht behaupten, daß Achternbusch erst ab 1,5 Promille zu ertragen sei, sondern lediglich: Achternbusch ist kein Hollywoodstar, kein Wetten-dass-Moderator, kein Plug-and-play-Produkt. Achternbusch ist Achternbusch, von dem niemand weiß, wer er wirklich ist. Auch der Autor dieser Sendung nicht. Ist aber auch egal. Wer ihn mag, mag ihn, wer ihn nicht mag, sollte sich vielleicht diese Sendung anhören ... Eine Wiederholung aus dem Jahr 2006 zum 80. Geburtstag von Herbert Achternbusch am 23.November 2018.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Cottbus Cottbus Ein Feature über Gewalt in einer überforderten Stadt Von Dieter Bauer NDR 2018 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr In Brandenburg ist die Gefahr am größten, Opfer eines Neonazi-Angriffs zu werden. Und in Cottbus, der 100.000 Einwohner-Stadt in der Lausitz, warnt der Bürgermeister bereits vor der Entstehung rechtsfreier Räume. Seit Monaten gibt es dort fremdenfeindliche Proteste und Übergriffe von Neonazis, aber auch Angriffe von Flüchtlingen auf Bewohner. 4300 Geflüchtete leben in der Stadt, in der die AfD bei der letzten Bundestagswahl die meisten Zweitstimmen geholt hat. Cottbus ist berüchtigt für ein hochgradig fremdenfeindliches Milieu, dem gewaltbereite Hooligans, Kampfsportler, Türsteher und Rocker angehören. Der Verein "Opferperspektive" sieht in der Universitätsstadt bereits eine "Atmosphäre allgegenwärtiger Bedrohung" - die militante rechte Szene versuche, "den öffentlichen Raum zu dominieren". Können Geflüchtete, Linke, Punks und liberale Fußballfans ihre Grundrechte auf Würde, körperliche Unversehrtheit, Meinungs- und Versammlungsfreiheit noch sorglos wahrnehmen? Schaut die Polizei tatsächlich - wie angekündigt - ganz genau hin? Wie gehen Stadt und Sicherheitsbehörden mit neonazistischer Gewalt und Gegengewalt von Antifaschisten und Flüchtlingen um? Der Bürgermeister appelliert an Bund und Länder, die Kommunen stärker zu unterstützen. Gleichzeitig sorgt sich die Cottbusser Zivilgesellschaft um das Ansehen ihrer Stadt.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Tiflis - was wurde aus der Raveolution? Tiflis - was wurde aus der Raveolution? Von Florian Fricke Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Nach Todesfällen im Zusammenhang mit unbekannten Drogen kam es im Mai 2018 in zwei Techno-Clubs in Tiflis zu Razzien der Polizei. Ein Tag später demonstrierten vor dem Parlament Tausende von Ravern gegen das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte und die restriktive Drogenpolitik Georgiens. Rund 20.000 Drogenuser wurden in den letzten Jahren zu drakonischen Haftstrafen verurteilt. Viele junge Georgier verbanden mit dieser "Raveolution" viel Hoffnung auf eine politische und gesellschaftliche Wende. Seit rund zehn Jahren bietet die Clubszene in Tiflis einen sicheren Ort für LGBT, für Kritiker der autoritär geprägten Regierungen und der orthodoxen Kirche. Doch was ist übrig geblieben vom Aufbruchsgeist? Ein Streifzug durch die Hauptstadt des Hypes.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johannes Brahms: "Waldesnacht", op. 62, Nr. 3 (Rundfunkchor Leipzig: Wolf-Dieter Hauschild); Franz Schmidt: Symphonie Nr. 4 C-Dur (MDR Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett D-Dur, op. 44, Nr. 1 (Leipziger Streichquartett); Christoph Graupner: "Ach Herr mich armer Sünder" (Klaus Mertens, Bassbariton; Accademia Daniel: Ahalev Ad-El); Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 1 f-Moll (Staatskapelle Weimar: Arthur Fagen)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert D-Dur, KV 218 - "Straßburger Konzert" (Thomas Zehetmair, Violine; Orchestra of the Eighteenth Century: Frans Brüggen); Antonij Arenskij: Suite F-Dur, op. 15 (Daniel Blumenthal, Robert Groslot, Klavier); Ludwig van Beethoven: Streichquartett a-Moll, op. 132 (Münchner Rundfunkorchester: Ulf Schirmer); Johann Sebastian Bach: Konzert C-Dur, BWV 1055 (Alison Balsom, Trompete; Colm Carey, Orgel); Franz Krommer: Oktett F-Dur, op. 57 (Bläserensemble Sabine Meyer)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georg Muffat: "Impatientia" (Salzburg Barock); Frederick Delius: "Sea Drift" (Bryn Terfel, Bariton; Waynflete Singers; Southern Voices; Mitglieder des Bournemouth Symphony Chorus; Bournemouth Symphony Orchestra: Richard Hickox); Josef Myslivecek: Violinkonzert E-Dur (Leila Schayegh, Violine; Collegium 1704: Václav Luks)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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