Radioprogramm

Bayern 2

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radioWelt

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Tom Viewegh 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.45 Uhr
Positionen

Heute: Christliche Wissenschaft

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

07.05 Uhr
radioMikro

Das radioMikro Lachlabor:Wer pinkelt am längsten? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Wortspiele" Von Renus Berbig Die einfachen Wörter Von Paul Maar Mit Katja Bürkle Frederik Von Leo Lionni Mit Udo Wachtveitl Fröschl & Flo: Spuren im Batz Von Thomas Schmid Mit Stefan Murr, Anton Killer, Franziska Wanninger, Eric Rosendahl, Ann-Sophie Ruhbaum und Maximilian Birnstiel

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Katholische Welt

Die letzten Orte Über lebenswertes Wohnen im Alter Von Horst Konietzny Das Wort "Altenheim" genügt, um viele ältere Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Es klingt nach Endstation und es ist ja auch der Ort, an dem viele Menschen ihren sogenannten Lebensabend verbringen. Unter ihresgleichen, häufig fast ein wenig kaserniert. Natürlich gibt und gab es große Unterschiede in der Qualität der Altenheime und viele Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich gut aufgehoben. Aber dennoch sind es Orte, die bislang in aller Regel nicht als Begegnungsorte im Stadtquartier funktionieren. Doch das soll sich ändern. Das Thema der sozialen Bedeutung von Architektur wird zunehmend erkannt und in konkreten Projekten und in der Lehre umgesetzt. So haben beispielsweise die beiden jungen Architektinnen Victoria Schweyer und Jana Wunderlich eine Initiative ins Leben gerufen, die "über das Medium der Architektur zwischenmenschliche Beziehungen fördert und das System Altenheim für das Außen öffnet". Ihr besonderer Ansatz ist es, Geschichten und Erinnerungen der Seniorinnen und Senioren zu sammeln und mit ihnen zusammen Szenarien zu entwickeln, die bessere Orte schaffen sollen - anregend für die Bewohner und einladend für die Nachbarn. Horst Konietzny stellt das Projekt vor.

08.30 Uhr
Evangelische Perspektiven

"Ein klärendes Wort zu dem brausenden Geschehen" Neue Quellen zur Geschichte des bayerischen Protestantismus 1933-45 Von Tilmann Kleinjung Als im März 1933 Adolf Hitler und die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland an sich rissen, da erwarteten Bayerns Protestanten von ihrer Kirchenleitung "ein klärendes Wort zu dem brausenden Geschehen um uns her". Was sie bekamen, war eine Kundgebung des Landeskirchenrates, die die neuen Machtverhältnisse absegnete, weil der NS Staat "der Unsittlichkeit zu Leibe geht, Zucht und Ordnung mit starker Hand aufrichtet". Der Widerspruch gegen die neuen Machthaber kam selten von höchster Stelle. Es waren mutige Pfarrer oder einfache Gemeindemitglieder, die in Opposition zum Staat gingen. So beschwert sich ein gewisser Hermann Serz in einem Brief an den Landeskirchenrat, dass die Kirchenglocken läuteten, als im März 1933 nationalsozialistische Parteifahnen auf öffentlichen Gebäuden in Nürnberg gehisst wurden. Serz fragt, ob das Geläute von der Kirchenleitung angeordnet wurde. Er nämlich könne "einer kirchlichen Gemeinschaft, die sich die Gesinnung einer Partei zu eigen macht, deren Mitglieder durch Absingen von Liedern zum Mord an Andersgläubigen auffordern, keinesfalls länger angehören". In der Geschichte der evangelischen Landeskirche in den Jahren 1933 bis 45 findet sich beides: Anpassung und Widerstand. Der Münchner Historiker Karl-Heinz Fix hat Quellen aus dieser Zeit in einer umfangreichen Sammlung publiziert. Wie verhielten sich Protestanten in Bayern zur Judenverfolgung, was sagten sie zur staatlich verordneten Tötung behinderter und kranker Menschen? In den Evangelischen Perspektiven zeichnet Tilmann Kleinjung anhand von Original-Dokumenten die Konfliktlinien nach.

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
kulturWelt

12.30 Uhr
radioTexte - Das offene Buch

"Im Verborgenen" hieß das Buch über ihre Großmutter zwischen Sozialismus, Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Stalinismus. Nun erzählt die österreichische Autorin Ljuba Arnautovic in "Junischnee" vom tragischen Schicksal ihres Vaters als "Schutzbundkind". Lesung: Sibylle Canonica Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Ljuba Arnautovic Liebe Mutti! Am Anfang will ich Dir zu verstehen geben das mir das deutsch schreiben ziemlich schwer fällt. Du siest es ja auch nach der schrift. Ich denke russisch, schreibe deutsch. Ich weis nicht ob was raus kommt, glaube aber Du wirst mich doch verstehen. Als Karl Arnautovic Anfang der fünfziger Jahre in Kursk diesen Brief an seine Mutter in Österreich schrieb, da begann er gerade ein neues Leben und hatte ein fast zwanzigjähriges Martyrium überlebt. 1934, als die Faschisten auch in Wien an die Macht kamen, war Karli mit seinem Bruder Slavko und anderen als sogenannte "Schutzbundkinder" österreichischer Sozialdemokraten über Prag in die Sowjetunion gebracht worden. In Moskau und auf der Krim fanden sie Aufnahme und Sicherheit. Was als Paradies begann, wurde zur Hölle. Mit dem Hitler-Stalin-Pakt und den "Säuberungen" Stalins verloren diese Kinder ihr Heim und damit jede Zuflucht, mit dem Angriff Hitlers auf die Sowjetunion wurden sie zu "Volksfeinden" in Rußland, das Leid begann. Und das hieß: Verfolgung, willkürliche Inhaftierung, Folter, Isolationshaft, Verrat, Hunger, Kälte, Unmenschlichkeit, Barbarei. Slavko starb 1942, Karl kam 1953, nach neunzehn Jahren frei, erst 1956 nach Wien zurück, seine Mutter hatte ihn über das Rote Kreuz gesucht. Er bleibt ein gebrochener Mann, die "zehn Gebote des Gulag" prägen zeitlebens sein Wertesystem. Ljuba Arnautovic erzählt dieses dramatische Leben völlig undramatisch und gerade deshalb atemraubend. Sie hat recherchiert, in den Akten gelesen und verbindet nun Briefe, Aktenvermerke, Unrechtsurteile mit ihrem tastenden, fast protokollartigen Erzählen. Immer wieder gibt es diesen "Junischnee", den Samenflug der blühenden Pappeln, der aussieht, als würde es im russischen Sommer schneien. "Junischnee" als Metapher für die Zerrissenheit, die Widersprüche einer Biographie, die am Ende bis nach München führt. Ljuba Arnautovic, 1954 in Kursk geboren, kam als Zweijährige mit ihrer russischen Mutter und ihrem österreichischen Vater Karl nach Wien, wuchs in Österreich auf und ist heute Autorin, Journalistin, Übersetzerin. Mit über sechzig Jahren begann sie, über ihre Familie zu schreiben. Eine Geschichte, die mit Distanz und zugleich voller Empathie ein noch fast unbekanntes Kapitel der Geschichte erzählt. Lesung: Sibylle Canonica Regie: Eva Demmelhuber Im Gespräch: Ljuba Arnautovic Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Mit freundlicher Genehmigung des Verlags können wir die Sendung bis 20. Juni 2021 als kostenlosen Podcast anbieten.

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Diwan

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
Hörspiel

Die Forsyte-Saga (3/9) Die Fertigstellung des Hauses Von John Galsworthy Aus dem Englischen von Luise Wolf und Leon Schalit Mit Hanns Zischler, Rosel Zech, Grete Wurm, Gunnar Möller, Udo Schenk, Irina Wanka,Timothy Peach, Sophie von Kessel, Siemen Rühaak und anderen Komposition: Henrik Albrecht Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann BR 2002 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Soames stellt fest, dass ihn sein neues Heim mehr kosten wird, als er ausgeben wollte, und muss sich dauernd mit dem Architekten herumstreiten. Auch seine Frau Irene wird immer aufsässiger. Ihre Bitte, sie endlich gehen zu lassen, weist Soames energisch ab. Man spricht zwar nicht offen darüber, aber je weiter der Hausbau voranschreitet, desto deutlicher spüren alle Forsytes, dass zwischen Irene und Philip Bosinney eine skandalträchtige Beziehung besteht. Es schmerzt den alten Jolyon, wie sehr seine Enkelin June darunter leidet. Da er inzwischen mit dem schwarzen Schaf der Familie, seinem Sohn und Junes Vater, heimlich wieder Kontakt aufgenommen hat, bittet er ihn, mit Bosinney zu sprechen. Jo findet den Architekten sympathisch und warnt ihn: "Es ist leicht über Leute, die sich an ihren Besitz klammern, zu lachen. Aber es ist gefährlich, einen Forsyte zu unterschätzen." John Galsworthy (1867-1933), englischer Schriftsteller. Weltruhm mit der Roman-Trilogie Die Forsyte-Saga (veröffentlicht 1906- 21). 1932 Literaturnobelpreis. Gleichnamige TV-Verfilmungen in 26 Folgen (BBC 1967) und 10 Folgen (ITV 2002/03).

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Daniela Arnu im Gespräch mit Bill Ramsey, Musiker Bill Ramsey liebt die Bühne und den Jazz und wurde mit Schlagern wie "Die Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe", "Pigalle" oder "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" berühmt. 1931 in Cincinatti geboren, entschied er sich 1984 für einen deutschen Pass. Zu seinem 90. Geburtstag am 17. April wiederholen wir ein Gespräch mit ihm von 2014.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioDoku

17.30 Uhr
Bayern 2-Playlist

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Kulturjournal

19.30 Uhr
Musik für Bayern

Bemerkenswerte Geschichten und Beiträge aus dem BR-KLASSIK-Wettbewerb Vorgestellt von Franziskus Büscher Weil die Chorszene seit Monaten nicht verstummt. Weil sie trotz Lockdown unglaublich kreative und witzige Videos und Konzerte produziert hat. Weil die Kolleginnen und Kollegen von BR-KLASSIK gemeinsam mit dem BR-Chor finden, dass das eine Auszeichnung wert ist - deswegen haben sie den "mit Abstand" besten Chor Bayerns gesucht. In drei Kategorien waren alle Chöre in Bayern aufgerufen, sich bei BR-KLASSIK zu bewerben. Insgesamt 171 Bewerbungen verteilen sich auf das "mit Abstand" beste Livekonzert, Musikvideo und Digitalprojekt. Und alle erzählen starke Geschichten, wie man in diesen Zeiten zusammenhalten kann. In jeder Kategorie standen die zehn besten Einsendungen online zur Abstimmung. Die Gewinnerinnen und Gewinner sind inzwischen bekannt, aber auch unter den verbliebenen Ensembles finden sich fantastische Musikproduktionen und bemerkenswerte Projekte. Franziskus Büscher stellt ausgewählte Beiträge aus dem Wettbewerb vor.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Bayerisches Feuilleton

König der Krimis Filmlegende Helmut Ringelmann Von Silke Wolfrum Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr "Wenn man im Jahr über dreißig Krimis produziert, ist der Verschleiß an guten Mördern ungeheuerlich", sagte Helmut Ringelmann 1989. Er muss es wissen, denn dank ihm kamen ab den 60er Jahren zahllose Mörder in die bundesdeutschen Wohnzimmer. In Der Kommissar, Derrick, der Alte, Polizeiinspektion 1 und Siska wurde erstochen, erwürgt, vergiftet und erschossen, was das Zeug hielt. Und es ermittelten ruhige, biedere und sehr korrekte einsame Wölfe so lange, bis die Welt wieder in Ordnung war. Schon mit 17 fasste Helmut Ringelmann den Entschluss, Filmproduzent zu werden und wurde dann - zumindest laut Dominik Graf - der "vielleicht bislang größte Produzent des deutschen Fernsehens". Den Weg dorthin verfolgte er äußerst zielstrebig. Über einen kleinen, aber einflussreichen Umweg in der Theaterwelt kam er bald zur großen internationalen Filmszene, er assistierte geschickt Stanley Kubrick und anderen großen Regisseuren und machte dann den Sprung zum Fernsehen. Dort wurde er zum "Zar", zur "grauen Eminenz des westdeutschen Fernsehens" oder auch zum "Theaterfilmproduzentintendanten". Helmut Ringelmann mischte sich in alle Produktionen stark ein, war Perfektionist mit künstlerischem Anspruch und Finanzexperte in einem. War das schon das Geheimnis seines Erfolges? Oder kamen seine Krimis einfach auch genau zur richtigen Zeit und versprachen einer gebeutelten Gesellschaft Ruhe und Ordnung? Ringelmann selbst sah seine Krimis stets als Kunstwerke, die der moralischen Erbauung dienen sollten. Oder mit seinen Worten ausgedrückt: "Das Spiel um den Mord ist eine fast flehentliche Beschwörung, den Mord herauszunehmen aus seiner brutalen Realität. Es ist eine Art ritueller Tanz am Rande des Schrecklichen - mit Befriedigungen, die Erleichterung schaffen". BR 2021

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
das ARD radiofeature

Ein Feature über nachhaltiges Rechnen im Bio-Landbau Von Conrad Lay HR 2021 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan für nachhaltiges Wachstum beschlossen: den European Green Deal. Damit soll Europa auch mit Hilfe eines nachhaltigen Finanzwesens klimaneutral werden. Allerdings stellt sich die Frage, wie Unternehmen die neuen Anforderungen umsetzen sollen. Die Freiburger Regionalwert AG versucht dies im Bereich der Landwirtschaft. Die Bürger-Aktiengesellschaft, in der sich zahlreiche Öko-Betriebe zusammengeschlossen haben, hat Wege gefunden, wie sich ökologische und soziale Werte, die bislang als außerökonomisch galten, in das traditionelle Rechnungswesen einbeziehen lassen. Ihre ökologisch nachhaltige Buchhaltung erweitert die herkömmliche Betriebswirtschaft um Faktoren wie Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und Tierwohl. Der neue Ansatz eines "green accouting" zeigt, was möglich ist, wenn sich die Bilanzen an ökologischen Zielen orientieren. Denn eines ist gewiss: Nachhaltigkeit an sich interessiert keinen. Erst wenn es ums Geld geht, hören die Chefs in den Vorstandsetagen zu.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Zündfunk Generator

Wie das Internet den Tod verändert Von Aylin Dogan und Gregor Schmalzried Die Digitalisierung und das 21. Jahrhundert verändern nicht nur, wie wir leben. Sondern auch wie wir sterben. Start-Ups und Tech-Unternehmen erkennen den Tod als letztes unerschöpftes Geschäftsmodell und wollen das Lebensende zu einer Lifestyle-Entscheidung machen. Währenddessen verändern Video-Blogger wie der krebskranke Brian Sando unsere Sicht auf das Sterben. Und all diese Entwicklungen haben eines gemein: Sie nehmen dem Tod seinen Status als Tabu.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Franz Liszt: "Die Ideale" (Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur); Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur, op. 44 (Peter Rösel, Klavier; Gewandhaus-Quartett); Joseph Haydn: Violoncellokonzert D-Dur, Hob. VIIb/4 (Jan Vogler, Violoncello; Virtuosi Saxoniae: Ludwig Güttler); Francesco Feo: "Confitebor" (Anja Züger, Dorothea Wagner, Sopran; Dominika Hirschler, Alt; Tobias Hunger, Tenor; Tobias Berndt, Bass; Sächsisches Vocalensemble; Batzdorfer Hofkapelle: Matthias Jung); Carl Maria von Weber: Klavierkonzert Nr. 2 Es-Dur (Peter Rösel, Klavier; Staatskapelle Dresden: Herbert Blomstedt)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622 (Sebastian Manz, Klarinette; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Cornelius Meister); Carl Nielsen: Streichquintett G-Dur (Tim Frederiksen, Viola; The Young Danish String Quartet); Richard Strauss: "Don Juan", op. 20 (Bayerisches Staatsorchester: Wolfgang Sawallisch); Heinrich von Herzogenberg: Trio D-Dur, op. 61 (Anne Angerer, Oboe; Jan Wessely, Horn; Oliver Triendl, Klavier); Anton Filtz: Violoncellokonzert G-Dur (Thomas Demenga, Violoncello; Camerata Bern: Thomas Füri)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Igor Strawinsky: "Die Geschichte vom Soldaten" (Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Paavo Järvi); Ludwig van Beethoven: Sechs ländlerische Tänze, WoO 15 (Bayerische Kammerphilharmonie: Karl Anton Rickenbacher); Granville Bantock: "Celtic Symphony" (Royal Philharmonic Orchestra London: Vernon Handley)

04.58 Uhr
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