Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Nora Kaltenbeck Mit Nora Kaltenbeck Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften Heute: Neuapostolische Kirche


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Was kann man mit einem Bleistift machen außer mit ihm schreiben? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Die Konsequenzen aus der Missbrauchsstudie Was nun, katholische Kirche? Die Konsequenzen aus der Missbrauchsstudie Von Irene Esmann Es war ein Tag des neuerlichen Erschreckens über die Zahl der Missbrauchsfälle durch katholische Geistliche in Deutschland, als die Deutschen Bischöfe bei ihrer Herbstvollversammlung in Fulda ihre große Studie zum Thema Sexueller Missbrauch vorstellten. Und es war ein Tag, an dem sich der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, erneut entschuldigte für das, was Kirchenmänner getan haben und für das, was die Institution Kirche vertuscht hat. Und nun? Was sind die Konsequenzen der Studie? Forderungen und Ideen gibt es viele - innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche. Unabhängige Anlaufstellen und eine staatliche Untersuchung solle es geben. Auch über den Zölibat müsse geredet werden - zuallererst aber darüber, wie verhindert werden könne, dass Männer mit einer unreifen Sexualität Priester werden. Für die "Katholische Welt" hat Irene Esmann mit Experten aus Kirche und Wissenschaft über nötige Maßnahmen für Prävention und Aufarbeitung gesprochen. Und sie versucht herauszufinden, was die konkreten Schritte sind, die die katholische Kirche in Deutschland gehen will, kann und muss.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Friedrich Schleiermacher Religion als Gefühl Zum 250. Geburtstag Friedrich Schleiermachers Von Michael Reitz Friedrich Schleiermacher ist vor allem als bedeutender Theologe, Kirchenpolitiker und Begründer der Hermeneutik - der Wissenschaft des Verstehens - bekannt. Oft geht dabei der Einfluss unter, den Friedrich Schleiermacher auf die Frühphase der deutschen Romantik ausübte. Vor allem in seinen "Reden über die Religion" und den "Monologen" vertrat er die Ansicht, dass Religion und Glaube nicht aus dem Verstand kommen. Vielmehr seien sie Ausdruck einer "schlechthinnigen Abhängigkeit" des Menschen vom Universum. Damit formulierte Schleiermacher nicht nur eine neue Religionsauffassung, sondern auch einen wesentlichen Teil des Programms der Romantik. Er versuchte so den tiefen Riss zwischen Vernunft und Sinnesempfindung, der durch das Denken der Aufklärung entstanden war, wieder zu kitten. Aus Anlass seines 250. Geburtstags geht die Sendung den Denkwegen dieses ungewöhnlichen Denkers nach, der wie kaum ein anderer die evangelische Theologie und auch die Sicht auf Religion bis heute geprägt hat.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Barbara Leidl Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Herbert Achternbusch zum 80. Geburtstag Kunst kommt von Kontern. Der Universal- Assoziations-, Provokationskünstler, Maler und Filmemacher Herbert Achternbusch als Schriftsteller. Zu hören: Herbert Achternbusch. Lesung mit André Jung und dem Autor Auch wenn er seit Jahren zurückgezogen lebt, Herbert Achternbusch ist eine Instanz im kulturellen Leben des Landes, als Maler, Filmemacher, Schriftsteller, Denker mit dadaistischen, in jedem Fall anarchischen Zügen. "Ich bin ein Schaf. Meine Weide ist mein Leben. Spärlich, kein Gras. Ein einsames Schaf ist allein. Kein Vorderschaf, also kein Herdentrieb, also keine Richtung", schrieb er in dem Band "Ich bin ein Schaf" und philosophierte als hochbeiniges Schaf über Gott und die Welt, über Liebesleid und die Heimat; scheinbar naiv, tatsächlich klug, ketzerisch, erkenntnisreich gerade in seinem unkonventionellen Denken. "Du hast keine Chance, aber nutze sie", ist nur einer seiner Sätze, die die Lage auf den Punkt bringen und zum geflügelten Wort wurden. Am 23. November 1938 als uneheliches Kind in München geboren, wuchs er als Herbert Schild in Niederbayern bei der Großmutter auf, die in seinen Werken immer wieder auftaucht und eine wichtige Rolle spielt, in "Weg" etwa, der szenischen Erinnerung an Gespräche mit der Oma in der Jugend. Der Schauspieler André Jung liest Miniaturen aus dem "Ambacher Exil", einen Brief Achternbuschs an die Mutter und Skizzen aus "Ich bin ein Schaf". Der Künstler selbst ist zu hören mit einer Szene aus "Weg" und mit Gedanken zu seinem Schreiben, seinem multidimensionalen Werk als Maler, Filmemacher, Autor im Spiel mit seinen Zuschauern. Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar unter bayern2.de/ Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Frank Witzel: Stahnke(6+7/15) Stahnke 6) Geldernbeck 7) Tiefenroda Von Frank Witzel Komposition: Frank Witzel Regie: Leonhard Koppelmann BR 2018 Ursendung im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr 6/15: Geldernbeck Weiterhin keine Spur von Stahnke. Dieser machte in der Kleinstadt Geldernbeck Bekanntschaft mit dem Trickbetrüger Kaumeister, der ihm aus einer Verlegenheit half und anschließend ausführlich über die Ausübung seines Handwerks informierte. 7/15: Tiefenroda Stahnkes Wege durch die deutsche Provinz führten ihn auch in den Ort Tiefenroda. Dort glaubte er auf eine geheimnisvolle Vereinigung gestoßen zu sein. Handelt es sich dabei um ein Hirngespinst oder existiert wirklich ein "verborgene Zentrum der Republik"? Immerhin wurde Stahnke in Tiefenroda zusammengeschlagen und entkam nur knapp einem Anschlag auf sein Leben.


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Julia Leeb, Fotografin Norbert Joa im Gespräch mit Julia Leeb, Fotografin Zweimal ist Julia Leeb mit einem Touristenvisum nach Nordkorea gereist und hat dort einen Bildband fotografiert. Beim zweiten Mal flog sie auf und darf das Land nun nie wieder betreten. Mit viel Neugier um die Welt Julia Leeb kennt keine Angst vor fremden Ländern. Schon als Jugendliche reist sie nach Kolumbien und Paraguay. Zurück in Deutschland verliebt sie sich in einen Ägypter, heiratet ihn und zieht mit ihm nach Alexandria. Der Plan, gemeinsam eine Gewürzfabrik aufzubauen, scheitert aber, nicht jedoch die Neugier von Julia Leeb. Ihr erstes Filmprojekt nach der Fernsehakademie führt sie in die Republik Kongo. Sie portraitiert Frauen inmitten des von Bürgerkrieg geschundenen Landes. Anschließend bereist sie, fasziniert vom Arabischen Frühling, mit dem "Polit-Abenteurer" Gerd Todenhöfer die Krisengebiete des Nahen Ostens. In Libyen werden die beiden um ein Haar Opfer eines Raketenangriffs, bei dem ihr örtlicher Führer ums Leben kommt. Julia Leeb wurde für das Buch "200 Frauen" (Elisabeth Sandmann Verlag) porträtiert, zu dem es in München nun auch eine Ausstellung gibt (Alte Bayerische Staatsbank: 28. Oktober bis 21. November, Technische Universität München: 26. November bis 14. Dezember). Mit der 360-Grad-Kamera im Kongo In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Norbert Joa erzählte Julia Leeb 2016 auch, warum sie keine Angst hat, sich solchen Gefahren auszusetzen. Für ihren damaligen Film war sie wieder im Kongo unterwegs - im Gepäck auch eine 360-Grad-Kamera.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Wir und die Wildnis(2/3) Wir und die Wildnis (2/3) Das große Experiment Von Yvonne Maier Eigentlich ist es ja eine gute Nachricht: Die Wildnis kehrt zurück. Ganz langsam siedeln sich längst verschwundene Tierarten wieder in Mitteleuropa an und in vielen Ländern werden gezielt neue Wildnisgebiete geschaffen. Doch diese kleinen Siege der Natur sorgen auch für Konflikte. Denn egal ob Wildnis-Experiment oder zurückkehrende Wildtiere: Allzu viel Natur scheint der Mensch dann doch nicht auszuhalten. Es war eine kühne Idee: Ur-Natur vom Reißbrett, neu erschaffen, auf einem Polder in den Niederlanden. Doch die umzäunte Wildnis verhält sich anders als vorhergesagt. Schon bald prägen verhungerte Pferde die Landschaft und Tierschützer und Anwohner protestieren gegen das "Tier-KZ" in den Oostvaardersplassen. Die Geschichte eines großen Experiments, das bis heute die Niederlande spaltet.


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Neue klassische Musik im 21. Jahrhundert Antennenglühn - Neue klassische Musik Eindrücke vom Festival "Antennenglühn" am 27. Oktober 2018 in München Von Franziskus Büscher Rhythmisch verschoben? Atonal reibend? Die Entdeckung einer neuen Welt? Wie klingt eigentliche neue klassische Musik aus München? Die Nacht der Neuen Musik will es zeigen und lockt AvantgardekünstlerInnen im Kulturzentrum am Münchner Gasteig auf die Bühne. Ziel ist es, die verschiedensten MusikerInnen, die heute "neue" Musik in der Stadt machen, auf einer Festivalbühne zu vereinen. Und alle machen mit: NachwuchsmusikerInnen aus Bayerns Schulen musizieren neben etablierten Profiensembles. Wie es klingt? Franziskus Büscher hat es herausgefunden.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Guglmänner, Patrioten, Monarchisten Unter Königstreuen Guglmänner, Patrioten, Monarchisten Von Michael Zametzer Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Die Verfassung des Königreiches Bayern von 1818 regelte auch die Trauerfeierlichkeiten für einen verstorbenen Monarchen. Dem Wagen mit dem Sarg sollten 25 "Guglmänner" voranschreiten, dunkle Gestalten in bodenlanger Mönchskutte, gekreuzte Kerzen vor der Brust, die Gugl, eine Kapuze mit Sehschlitzen, über das Gesicht gezogen. So geschah es 1886 bei der Beisetzung von Ludwig II., so geschah es selbst noch nach dem Ende der Monarchie 1921, als Ludwig III. zu Grabe getragen wurde. Und es gibt sie noch heute. Sie nennen sich die "Guglmänner SM. König Ludwig II." und sind davon überzeugt, dass Seine Majestät ermordet wurde - mutmaßlich vom preußischen Geheimdienst. Sie selbst bilden einen Geheimbund und verstehen sich als eine Art königlicher Leibgarde über den Tod hinaus. Die Wahrheit über die Umstände dieses Todes wollen sie ans Licht bringen. Dazu bedürfe es nur einer forensischen Untersuchung der sterblichen Überreste Seiner Majestät. Derlei Forderungen finden sich auf der Homepage der Guglmänner im Internet. Zu besonderen Anlässen, meist am Todestag des Monarchen, treten sie sogar auf spektakuläre Weise öffentlich in Erscheinung. Doch niemand weiß, wer sich unter den Kapuzen verbirgt. Man munkelt, der eine oder andere bayerische Politiker stecke darunter ... Neben diesen Dunkelmännern nimmt sich der "Verband der Königstreuen in Bayern" vergleichsweise bieder aus. Und dann sind da noch die unzähligen nicht-organiserten Verehrer des "Märchenkönigs" im Freistaat Bayern - einer Republik, die in diesem Jahr die Abschaffung der Monarchie feiert. Für die monarchistisch gesinnten Patrioten im Lande kein Grund zum Feiern. Jährlich treffen sie sich in Gammelsdorf bei Freising, wo sie der Schlacht von 1313 gedenken, in deren Verlauf österreichische Truppen von den Rittern des Wittelsbacher Herzogs Ludwig geschlagen wurden. Auch gibt es republikmüde Separatisten im Geiste, die sich allen Ernstes die Frage stellen, wie das heute aussehen könnte: ein eigenständiges Königreich Bayern in Gestalt einer parlamentarischen Monarchie. Mehr Glanz! Lieber ein weiser Monarch als korrupte Politiker! Was sind das nur für Menschen, die dem Königtum nachtrauern oder den "Mord an unserem geliebten Kini" aufdecken wollen? Kann, darf, muss man ihre Motive und Beweggründe ernst nehmen? Beneiden nicht viele Zeitgenossen insgeheim die Engländer, Schweden, Dänen, Norweger, Spanier um ihre Königshäuser? Wollen wir nicht alle mehr Glanz? Und was halten eigentlich die Wittelsbacher von so viel unverbrüchlicher Treue? Das "Bayerische Feuilleton" lädt ein zu einer Forschungsreise in die aus der Zeit gefallenen, geheimnisdunklen Sehnsuchtsregionen der bayerischen Seelenlandschaft.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Der Fall Jens Söring Das Versprechen Der Fall Jens Söring Von Karin Steinberger und Marcus Vetter NDR/SWR 2018 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Seit 32 Jahren sitzt Jens Söring in einem US-Knast. 1990 wurde er in den USA zu zweimal lebenslänglich verurteilt, weil er 1985 die Eltern seiner Freundin Elizabeth Haysom brutal ermordet haben soll. Was ist damals wirklich passiert? Die Telefone hatten noch Wählscheiben, und Deutschland war ein geteiltes Land, als er ein freier Mensch war. Erst gesteht er die Tat, er sagt, um seine große Liebe vor dem elektrischen Stuhl zu retten. Seitdem beteuert er seine Unschuld. DNA-Experten konnten keine Spur von Jens Söring am Tatort nachweisen, immer mehr Menschen glauben, dass es Söring nicht war. Dennoch ist er in Haft.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Wie wir mit sozialen Medien umgehen Netz essen Seele auf? Wie wir mit sozialen Medien umgehen Von Sophie Dezlhofer Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Wenn Gaffer am Unfallort erstmal ein Selfie posten, wenn Todesmeldungen Häme in die Kommentare spülen, wenn zwischenmenschliche Interaktion als reine Selbstmarketing-Instrumente genutzt und Likes unsere Währung für Zuneigung werden, dann stellt sich die Frage: Was machen die sozialen Medien mit uns? Leidet unsere Empathie-Fähigkeit unter der Nutzung? Klar ist: Wir alle verbringen viel Zeit in sozialen Medien, und wir werden dort in Zukunft auch immer mehr Zeit verbringen. 73 Minuten pro Tag - so viel waren es in Deutschland im Jahr 2017 durchschnittlich. Allein Facebook hat mehr als 2,3 Milliarden Nutzerinnen und Nutzer weltweit. Treiber der sozialen Medien sind Inhalte, die auffallen, die überraschen, die empören - der Resonanzraum dafür ist durch die Plattformen so groß wie nie. Wer und was gewinnt unsere Aufmerksamkeit? Und: Stumpfen wir durch die schiere Masse an Meldungen in unseren Timelines nicht auch ab? "Social Media macht dich zum Arschloch", behauptet der Computer -Pionier Jaron Lanier, während die Gefühlshistorikerin Ute Frevert unserer Gesellschaft eine nie dagewesene Bereitschaft zur Hilfe attestiert. Wir sprechen im Zündfunk Generator über unseren Umgang mit den sozialen Medien und deren Bedingungen: mit dem Soziologen Andreas Reckwitz, der Psychologin Sarah Dielenbach und dem englischen Design-Ethiker James Williams.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Arvo Pärt: "Fratres" (MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett e-Moll, op. 44, Nr. 2 (Leipziger Streichquartett); Johannes Brahms: Deutsche Volkslieder, WoO 35 (Rundfunkchor Leipzig: Wolf-Dieter Hauschild); Joseph Haydn: Klaviertrio C-Dur, Hob. XV/27 (TrioSono); Gottfried Heinrich Stölzel: "Seid willkommen, schöne Stunden" (Dorothee Mields, Sopran; Elisabeth Graf, Alt; Knut Schoch, Tenor; Ekkehard Abele, Bass; Telemannisches Collegium Michaelstein: Ludger Rémy)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ludwig van Beethoven: Streichquartett G-Dur, op. 18, Nr. 2 - "Komplimentierquartett" (Tokyo String Quartet); Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 5 B-Dur (Cincinnati Symphony Orchestra: Paavo Järvi); Ludovico Einaudi: "Divenire" (Ludovico Einaudi, Klavier; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra: Robert Ziegler); Eugène Ysaÿe: "Chant d'hiver" (Jerrold Rubenstein, Violine; Orchestre National de Belgique: Mendi Rodan); Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622 (Jörg Widmann, Klarinette; Münchener Kammerorchester: Christoph Poppen)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georg Muffat: "Impatientia" (Salzburg Barock); Frederick Delius: "Sea Drift" (Bryn Terfel, Bariton; Waynflete Singers; Southern Voices; Mitglieder des Bournemouth Symphony Chorus; Bournemouth Symphony Orchestra: Richard Hickox); Josef Myslivecek: Violinkonzert E-Dur (Leila Schayegh, Violine; Collegium 1704: Václav Luks)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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