Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachtmix

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Tom Viewegh Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.30 Uhr

 

 

Positionen

6.30 Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten 6.45 Bund für Geistesfreiheit Bayern


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Kann man im Schlaf Hausaufgaben machen? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Tiefe Spuren der Zerstörung Wie der Mensch seine Existenz verspielt Von Rita Homfeldt Die Welt ist viel besser als wir denken, schreibt der Wissenschaftler Hans Rosling in seinem Buch Factfulness. Seine Untersuchungen seit den 60iger Jahren bis heute zeigen: Heute gibt es viel weniger arme Menschen. Die große Mehrheit aller Kinder wird geimpft, auch in den ärmsten Ländern. Die Lebenserwartung ist weltweit stark gestiegen. Das ist die gute Nachricht. Eine andere Sicht auf die Welt zeigt unmissverständlich, wie der Mensch seine Lebensgrundlage zerstört: Meere voller Plastik, bröckelnde Berge und steigende CO2-Werte. Ein Ende ist nicht in Sicht. Gier und Macht treiben den menschlichen Raubbau an der Erde weiter, als ob es ewiges Wachstum gäbe. Welches Verhältnis hat der Mensch noch zur Natur? Doch weil auch wir Menschen ein Teil der Natur sind, spüren wir, dass unser Planet sich durch unser Verhalten, durch Handeln und Nichthandeln rasant verändert. Wir spüren auch, dass sich dringend etwas ändern müsste. Bürgerbegehren zum Schutz der Artenvielfalt haben eine so hohe Beteiligung, wie noch nie. Schüler demonstrieren freitags für den Umweltschutz. Ein Aufschrei! Doch wird er auch gehört? Warum zerstört der Mensch das, was er dringend zum Leben braucht? Welches Erbe hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln? Rita Homfeldt sucht nach Antworten bei einem Wissenschaftler, einem Naturphilosophen und einem Sozialethiker.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Essen hält Leib und Seele zusammen Die Küche der Mönche Von Barbara Weiß "Zur gegebenen Stunde werde gegeben, was zu geben ist, damit im Hause Gottes niemand traurig ist". So hat es angeblich der heilige Benedikt einmal formuliert. Das Essen soll Körper und Seele gleichermaßen stärken. Im Kloster Andechs versuchen sich die Mönche ganz im Sinne ihres Ordensgründers zu ernähren. Für sie ist bis heute das Essen mehr als nur Nahrungsmittelaufnahme: Keiner isst allein vor dem Computer oder neben der Arbeit. Gemeinsame Mahlzeiten zu festen Zeiten und in Gemeinschaft werden im Kloster großgeschrieben. Außerdem setzen die Mönche auf Ausgewogenheit und regionale Produkte. Maßvoll, still und andächtig - im Einklang mit der Schöpfung und sich selbst? Für diese Ideale steht auch die vegane Bewegung, die aktuell großen Zulauf hat. Im russisch-orthodoxen Kloster des Heiligen Hiob in München leben quasi nur Veganer, ohne dass sie sich so nennen. Denn die russisch-orthodoxen Mönche halten sich an jahrhundertealte klösterliche Essenregeln, die ihnen vorschreiben, auf Fleisch zu verzichten und an mehr als der Hälfte der Tage eines Jahres auch auf Milchprodukte, Eier, Öl und Wein. Kann das Essen im Kloster Impulse geben für einen gesunden und auch ökologisch verträglichen Lebensstil?


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Er hat es geschafft, ist vom Flüchtlingsjungen zum preisgekrönten Schriftsteller geworden. Nun erzählt Sasa Stanisiæ Geschichten seiner Familie und seiner bosnischen Herkunft. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Sasa Stanisiæ. Lesung: Shenja Lacher Als Sasa Stanisiæ 2006 seinen Debütroman vorlegte, erntete er begeisterte Kritiken. "Wie der Soldat das Grammophon repariert" wurde ein Riesenerfolg und in 30 Sprachen übersetzt. Der Roman, balkanbunt wie ein Kusturica-Film, erzählt von einer Kindheit in Bosnien-Herzegowina. Als der Bosnien-Krieg begann, kam Sasa Stanisiæ nach Deutschland, ein vierzehnjähriger Flüchtling in Heidelberg, der alle Chancen nutzte und mit spielerischem Talent zu einem erfolgreichen deutschen Schriftsteller wurde. Nun ist Sasa Stanisic 41 und erforscht im neuen Buch seine "Herkunft" in wahren und fast wahren Geschichten. Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Vatersprache Von Albert Ostermaier Mit Christoph Zapatka Regie: Ulrich Lampen BR 2003 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Wolf, ein junger Mann, kommt aus dem Ausland nach Deutschland, in die leere Wohnung seines verstorbenen Vaters, den er nie kennengelernt hat. Ebenso fremd geblieben wie der eigene Vater ist ihm Deutschland, ein Land, in dem er nie gelebt hat. In der Wohnung zurückgelassen wie ein Vermächtnis findet Wolf einen riesigen, verschlossenen Eichenschrank. Vor diesem Möbel beginnt er sich den Vater in einem inneren Monolog zu imaginieren. Kindheitserinnerungen, momentane Eindrücke, Wunschvorstellungen, Projektionen, aber auch Hassgefühle fließen in assoziativer Weise ineinander. Der Sohn begibt sich in ein Zwiegespräch und auf die Suche nach Spuren, die seinem unbekannten Vater und seinem Vaterland zumindest Umrisse verleihen und gleichzeitig Licht auf seine Identität als Sohn und als Deutscher werfen könnten. Albert Ostermaier, geboren 1967 in München, Dramatiker und Lyriker. 2003 Kleist-Preis, 2010 Bertolt-Brecht-Preis, 2011 Welt-Literaturpreis. Werke unter anderem "Heartcore" (1999), "Gold" (2016), "Glut. Siegfried von Arabien" (2017). Weitere Hörspiele "Radio Noir" (BR/WDR 1999), "Erreger" (BR 2001), "Bewegungsmelder" (BR 2004), "Polar" (hr 2006).


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Nie im Kino (4/5) James Bond: "Warhead" Von Rachel Roudyani Eigentlich unglaublich: Es gibt ein vergessenes James-Bond-Drehbuch. Noch unglaublicher: Sean Connery persönlich hat daran mitgeschrieben. "Warhead" war der Versuch des Produzenten Kevin McClory, eine eigene Bond-Reihe neben der offiziellen Filmreihe zu etablieren. Denn Kevon McClory war überzeugt: Eigentlich hat er James Bond erfunden.


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Das große Stechen Kleine Kulturgeschichte des Tätowierens in Bayern Von Thomas Grasberger Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Vor gar nicht langer Zeit galten eingeritzte Bildchen auf der Haut als Stigmata von Verbrechern, Taugenichtsen und Freaks. Höchstens im Varieté oder im Zirkus konnten großflächig Tätowierte als vielbestaunte Attraktionen publikumswirksam herumgereicht werden. Tätowierungen waren Randgruppen vorbehalten, von der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft wurden sie eher missbilligt, ja nicht selten geächtet. Das hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten kräftig verändert, was vor allem in der wärmeren Jahreszeit leicht zu beobachten ist, wenn die Erzeugnisse der Tätowier-Stuben auf zahlreichen entblößten Armen, Beinen und anderen Körperteilen nach Bewunderung gieren. Vom Friseur-Azubi bis zum Banker, vom trendigen Jung-Journalisten bis zum Alt Rocker, von der Bundespräsidenten-Gattin bis zum Bundesliga-Profi - Tattoos sind in. Zehn Prozent der Deutschen sind heute tätowiert, bei den unter 30 Jährigen trägt sogar jeder Vierte mehr oder weniger gelungene Kunstwerke auf bzw. unter der Haut. Und selbst die bayerische Tourismusindustrie wirbt mit einem jungen Einheimischen, der nicht nur einen langen, roten Bart trägt, sondern auch den Oberkörper voller Tätowierungen hat. Und der Trend hält an, auch wenn die Motive, die gerade angesagt sind, einem schnellen Wandel unterworfen sind. Was vor Jahren noch als sexy Tribal im Lendenwirbelbereich gehandelt wurde, erntet heute als "Arschgeweih" nur noch Hohn und Spott. Ungebrochen aber bleibt die Jahrtausende alte Faszination, den eigenen Körper mit schmerzhaften Nadelstichen dauerhaft zu verzieren. Was im 19. Jahrhundert nicht nur Seeleute, Strafgefangene und Arbeiter schmückte, sondern auch weite Teile des europäischen Hochadels, gehört heute zum ganz alltäglichen Straßenbild. Thomas Grasberger hat sich umgesehen in der Welt der bayerischen Tätowierten und Tätowierer und ist dabei auf ziemlich bunte Vögel gestoßen.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Johannes Ein Leben mit Autismus Von Stefanie Wolff ORF 2017 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

No future? Die EU in der Krise Von Markus Metz Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Europa war ein großes Versprechen. Eine kulturelle, politische und ökonomische Einheit, die aus sehr unterschiedlichen, mehr oder weniger selbstbewussten, demokratischen und prosperierenden Ländern ein noch selbstbewussteres, noch demokratischeres und noch mehr prosperierendes Ganzes machen würde: Eine friedliche, vielleicht sogar friedenstiftende Großmacht, ein Wirtschaftsraum mit verbraucher- und menschenfreundlichen Gesetzen, ein Raum für gemeinsame Werte, grenzenloses Reisen und regen Austausch. Ganz so wie erhofft ist es nicht gekommen. Europaskepsis macht sich breit, ein Land wie Großbritannien möchte die EU sogar verlassen, andere nutzen die ökonomischen Vorteile, aber halten sich nicht an grundlegende Werte von Demokratie und Rechtsstaat. Populisten wettern gegen die EU und verschaffen sich zugleich in ihrem Parlament immer mehr Einfluss. Da scheint etwas gründlich schief zu laufen. Intransparenz und Lobbyismus erwecken den Eindruck, dass die EU von Wirtschaftsinteressen dominiert wird. Die Demokratie erodiert von den Rändern her. Europa scheint unfähig, autoritären, korrupten und populistischen Entwicklungen in den Mitgliedsstaaten wirksam zu begegnen. Bis zu einem gewissen Grad scheint der "Apparat" Europa immun gegen Kritik und Analyse. Prinzipiell europafeindliche Kräfte haben bessere Chancen, sich durchzusetzen, als jene, die die EU verändern, verbessern und näher zu den Menschen bringen wollen. Ist die Europäische Union also verloren? Handelt es sich um korrekturbedürftige und korrekturfähige Fehlentwicklungen oder doch um Konstruktionsfehler, die nur durch ein radikales Umdenken zu beheben sind. Muss man an Europa herumschrauben, um es zu retten, oder muss man es doch "neu erfinden"?


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Johannes Brahms: Konzert a-Moll, op. 102 (Vadim Repin, Violine; Truls Mørk, Violoncello; Gewandhausorchester Leipzig: Riccardo Chailly); Gottfried August Homilius: "Auf, auf, ihr Herzen, seid bereit" (Katja Fischer, Sopran; Martin Petzold, Tenor; Jochen Kupfer, Bass; Körnerscher Sing-Verein Dresden; Dresdner Instrumental-Concert: Peter Kopp); Christoph Willibald Gluck: "Orphée et Eurydice", Ballettmusiken (Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Hartmut Haenchen); Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert c-Moll, Wq 43, Nr. 4 (Michael Rische, Klavier); Arnold Schönberg: Konzert B-Dur (Quatuor Diotima; MDR-Sinfonieorchester: Jun Märkl)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll (Vladimir Stoupel, Klavier; Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt: Gaetano d'Espinosa); Georg Christoph Wagenseil: Symphonie g-Moll (L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Charles Gounod: "Faust", Ballettmusik aus dem 5. Akt (Orchestre du Théâtre National de l'Opéra national de Paris: Georges Prêtre); Joseph Haydn: Klaviertrio Es-Dur, Hob. XV/31 (Tecchler Trio); Kurt Atterberg: Symphonie g-Moll, op. 14 (hr-Sinfonieorchester: Ari Rasilainen)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Friedrich Abel: Violoncellokonzert C-Dur (Klaus-Dieter Brandt, Violoncello; L'arpa festante); Alessandro Stradella: Sinfonia D-Dur - "Il Barcheggio" (Leipziger Bach-Collegium); Richard Strauss: "Metamorphosen" (WDR Sinfonieorchester Köln: Semyon Bychkov)


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04.58 Uhr

 

 

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