Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayern 2-regionalZeit

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Frauen als Komponistinnen Genial und unterschätzt Songschreiberinnen der 70er Jahre Carole King, Joni Mitchell, Stevie Nicks Das Kalenderblatt 18.6.1999 "Lola rennt" erhält acht Auszeichnungen beim Deutschen Filmpreis Von Isabella Arcucci Frauen als Komponistinnen - Genial und unterschätzt Autorin: Julia Smilga / Regie: Frauenleisten und leisteten auch alsKomponistinnenHervorragendes. Lange Zeit aber hat eine patriarchale Geschlechterideologie die Künstlerinnen benachteiligt. Die Musik von Frauen blieb weitgehend unbekannt, denn ihre Entfaltungsmöglichkeiten waren meist auf Ehe und Familie beschränkt. Die musikalische Jahrhundertbegabung Fanny Mendelssohn-Hensel (1805-1847) litt ihr Leben lang unter dieser Zurücksetzung. Während ihr Bruder Felix als Dirigent in Europa auftrat und seine Werke veröffentlichte, blieb Fanny nur das heimliche Komponieren zu Hause. Ihre Familie hatte ihr eine musikalische Karriere weitgehend untersagt. Die britische Generalstochter Ethel Smyth (1858-1944) kämpfte hingegen für ihre Rechte - als Frau und als Künstlerin. Ihr Kompositionsstudium in Leipzig hatte sie mit Hungerstreik und gesellschaftlicher Verweigerung ertrotzt, für die Durchsetzung des Frauenwahlrechts ging sie sogar ins Gefängnis. Ihr "March of the Women" aus dem Jahr 1911 wurde zur Hymne der englischen Frauenbewegung. Die Russin Galina Ustvolskaja (1919-2006) konnte zwar als Komponistin im sowjetischen Russland bei Dimitri Schostakowitsch studieren - ihr Werk wurde jedoch sowohl in der Heimat als auch im Westen erst gegen Ende des 20.Jahrhunderts bekannt. Hat das mit ihrer bewusst gewählten Weltabgeschiedenheit zu tun, oder mit ihrer ungewöhnlich radikalen Musik? Songschreiberinnen der 70er Jahre - arole King, Joni Mitchell, Stevie Nicks Autor: Markus Mayer / Regie: Frank Halbach Nach dem Scheitern der 68er Revolte tauchte in den 70erJahren ein neuer Typus von Pop-Künstlerinnen auf. Songschreiberinnen wie Carole King, Joni Mitchell und Stevie Nicks ergründeten in ihren Liedern nicht nur das eigene Selbst, sie zeigten auch, dass das Private politisch sein kann. Es gelangen ihnen großartige Songs, beeindruckende Statements weiblicher Empfindsamkeit in einer männlich dominierten Welt. Ihre Alben verkauften sich nicht nur deshalb millionenfach, sie zeigen auch nachfolgenden Generationen, wie hoch die Messlatte für literarisch anspruchsvolles, komplexes Songwriting liegt. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Was fehlt mir? - Wie wir mit Krankheiten umgehen von Sabine März-Lerch und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Moderation: Veronika Lohmöller


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Walt Whitman Lyrik fürs Überleben Kurt Tucholsky Lerne lachen, ohne zu weinen Das Kalenderblatt 18.6.1999 "Lola rennt" erhält acht Auszeichnungen beim Deutschen Filmpreis Von Isabella Arcucci Walt Whitmann - Lyrik fürs Überleben Autor: Michael Reitz / Regie: Walt Whitman (1819-1892) - mit dem Namen des US-amerikanischen Schriftstellers ist die Geburt der modernen Lyrik verbunden. In seinem monumentalen Langgedicht "Grashalme", an dem er jahrzehntelang schrieb, feierte Walt Whitman den Beginn einer neuen Zeit, in der die Menschen friedlich miteinander umgehen und sich gegenseitig anerkennen würden. Gleichzeitig warnte er jedoch geradezu prophetisch vor Entfremdung und Kälte in der urbanen Welt. Seine Verse lesen sich heute wie eine Hymne auf Vielfalt und Demokratie, auf ein Menschenbild, das von Idealen geprägt ist, das über die Wirklichkeit hinausgeht. Dabei war Walt Whitman alles andere als ein Bewohner des Elfenbeinturms: sein erst kürzlich entdecktes Manuskript "Der schöne Mann" ist ein Lifestyle-Ratgeber - wenn auch zuweilen von zweifelhaftem Charakter. Kurt Tucholsky - Lerne lachen, ohne zu weinen Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Irene Schuck "Sprache ist eine Waffe. Haltet sie scharf!" Kurt Tucholsky hat das so virtuos praktiziert, dass er nicht nur zu den meistgelesenen Schriftstellern der Weimarer Republik gehörte, sondern bis heute das vielzitierte Vorbild für alle Satiriker und Zeitkritiker ist. Kaum ein Thema, zu dem ihm nicht irgendetwas Scharfsinniges, Witziges und auch Frivoles eingefallen wäre. Sonderbar schwerelos kommen diese Texte daher, sehr zeitbezogen und doch zeitlos in ihrem Humanismus, in ihrer Aufmerksamkeit auf die Liebe, die Vergänglichkeit, die Entfremdung und die Einsamkeit des modernen Menschen. Als Satiriker, Literat und Kritiker, als ungemein vielseitiger Publizist sah er frühzeitig den rechten Terror heraufziehen und versuchte, ihn mit seiner Schreibmaschine aufzuhalten. Dass dies nicht gelang, traf ihn schwer. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Sonnenkult in der Steinzeit Was Kreisgrabenanlagen erzählen Von Katharina Hübel Sie gelten als ein noch nicht ganz gelöstes Rätsel in der Archäologie: So genannte Kreisgrabenanlagen aus der Jungsteinzeit. Jahrtausende lagen sie verborgen im Untergrund. Von einer dünnen Erdschicht bedeckt, verrotteten sie unter Rübenfeldern und Getreideäckern. Bis bayerische Archäologen 7000 Jahre später bei einem Erkundungsflug entdeckten, was man vom Boden aus nicht sehen konnte: Rätselhafte konzentrische Kreise von beachtlicher Größe, monumentale Bauten. Doch wozu dienten sie? Sie könnten ein Kult- oder Marktplatz gewesen sein. Aber nicht nur. Es verdichten sich die Belege für eine weitere Verwendung, die das Wissen über die Jungsteinzeit revolutioniert: Alle bayerischen Kreisgrabenanlagen waren vermutlich Orte, an denen die Sonnwenden gefeiert wurden. Sie waren regelrechte Sonnenobservatorien, architektonisch so ausgerichtet, dass die Sonnenauf- und untergänge an den entsprechenden Festtagen spektakulär inszeniert werden konnten. Woher hatten die Menschen damals dieses astronomische Wissen? Das Wissen über Architektur und Dramaturgie? In einer Kultur ohne Schrift? Ein Rätsel, das die Forscher nach und nach entschlüsseln und dabei Zutritt zur intellektuellen Welt der ersten Bauern Europas erhalten. Redaktion: Iska Schreglmann


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ritter Bastian Ab 7 Jahren Erzählung von Laura Feuerland Mit Tommi Piper Regie: Kai Frohner BR 2006 Bastian ist begeistert! Gerade eben wurden die Rollen für das große Theaterspiel in der Schule vergeben und er, Bastian, darf den Ritter Parzifal spielen. Natürlich will er es besonders gut machen und besorgt sich ein Buch, um möglichst viel über das Leben der Ritter zu lernen. Dabei fällt ihm auf, wie wichtig damals Ehre, Hilfsbereitschaft und Mut waren und wie wenig heute davon übrig geblieben ist. War er selbst nicht am Morgen im Treppenhaus an seiner Nachbarin Frau Wolz vorbei gerannt, die zwei schwere Einkaufstaschen hoch schleppte? Und: Was ist mit seiner Freundin Bettina los, die plötzlich bei der Aufführung nicht mehr mitmachen will? Das größte Rätsel aber ist ein geheimnisvolles Mädchen, das plötzlich bei Frau Wolz am Fenster steht, und das er vorher noch nie gesehen hat. Nur mit den Eigenschaften eines echten Ritters kommt Bastian den Antworten auf seine Fragen näher. Mit Tommi Piper


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Kein Gras auf dem Mars Sand im Getriebe Von Ulrike Klausmann Erzählt von Lisa Wagner Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Oppo ist gerade erst gelandet und macht noch viel falsch. Auf die Ratschläge von Spirit hört er nicht, bis er tief im Sternenstaub-Krater versinkt.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Der Philosoph als Bürger Von Thomas Meyer BR 2019 "Habermas Global" - so lautet der Titel eines der zahllosen Bücher, die Jürgen Habermas' Werk anlässlich seines 90. Geburtstages am 18. Juni gewidmet werden. Die Formel beschreibt gut, wie man den Philosophen und Soziologen feiern möchte - als weltweit diskutierte und geachtete Persönlichkeit. Und das ist er ja auch: seit Jahrzehnten Deutschlands Exportschlager in Sachen aufgeklärten, linksliberalen und stets zum Widerspruch bereiteten Denkens. Habermas' Werk hat zudem die Sozial- und Sprachphilosophie, die Gesellschafts- und politische Theorie gleichermaßen revolutioniert, hat eine stabile Brücke zwischen amerikanischen und kontinentalen Traditionen gebaut. Habermas - das ist für Viele der Nenner, auf den sie das Denken der letzten fünfzig Jahre bringen würden. Wie aber kam der 1929 in eine Gummersbacher Beamtenfamilie geborene Student in der jungen Bundesrepublik an? Wie wurde aus dem Journalisten ein Professor, der sehr rasch und sehr konsequent alle Klaviaturen der medialen Öffentlichkeit zu spielen verstand? Was hat es auf sich mit den politischen Interventionen, die den "Historikerstreit" ebenso bestimmten, wie die Frage nach einem vereinbarten Europa? Was heißt es schließlich, in einem demokratischen Gemeinwesen ein Bürger zu sein? Der Ideenhistoriker Thomas Meyer analysiert Leben und Werk Jürgen Habermas' und stellt dabei einen kaum bekannten deutschen Weltbürger vor.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

"In meinen Romanen tauchte die Natur immer als Kulisse auf. In 'Mein Wildgarten' ist sie die Heldin", so der israelische Bestsellerautor MeirShalev, aus dessen Buch Udo Wachtveitl ausgewählte Passagen liest. Seine Lieblingsblumen sind Alpenveilchen und Meerzwiebeln, weil sie zart aber auch zäh sind. Selbst Wildschweine und Blindmäuse, die in Meir Shalevs wildem Garten wüten, können ihnen nichts anhaben. Vor achtzehn Jahren kaufte er in einem kleinen Dorf in der Jesreelebene ein Haus mit einem überschaubaren, doch trostlosen Grundstück und einem verlassenen Garten, der von Anfang an zu seiner großen Leidenschaft wurde. Seitdem blühen und gedeihen Anemonen, Alpenveilchen, Hyazinthen, Klatschmohn, Oliven- und Feigenbäume sowie Wildpflanzen in dem Garten des Hobbygärtners, dessen Buch "Mein Wildgarten" weder ein Traktat über die Eigenschaften der mediterranen Flora und Fauna noch ein Ratgeber für angehende Gärtner ist. Denn er sei kein Berufsgärtner und habe noch nie ein Gartenbuch gelesen. Ihm fehle auch der berühmte grüne Daumen, sagt der begnadete Erzähler. Das Buch sei nur eine Sammlung von Notizen über "einen bescheidenen Wildgarten und den Gärtner, der recht spät im Leben ein Hobby gefunden hat, vielleicht sogar eine neue Liebe", so MeirShalev, der seine Erfahrungen und Erlebnisse als Gärtner mit Anekdoten aus der Bibel, der Literatur und der jüngsten Geschichte Israels zu bunten, amüsanten und lehrreichen Girlanden zusammenbindet. Als der 1948 in Nahalal geborene MeirShalev in den Sechstagekrieg zog, waren er und Israel mal gerade neunzehn Jahre alt. Dort wurde der junge Soldat von mehreren Kugeln aus den eigenen Reihen getroffen. Nach dem Junikrieg studierte er Psychologie, arbeitete mehrere Jahre als Fernseh- und Radiomoderator und widmete sich dem Schreiben. Der für seine Werke mehrfach prämierte Romancier und Kinderbuchautor - 2006 bekam er die renommierteste Literaturauszeichnung des Landes "Brenner Prize" - ist seit 2008 auch korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 19.6.1978 - Der erste Garfield Comic erscheint


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Georg Haider: "Mein Haus war schon zur Ruh' gekommen" (Ensemble Maderna); Bernhard Weidner: "dunkellied" (Harald Lillmeyer, Wolfgang Ostermeier, Gitarre); Ulrich Schultheiß: Drei Intermezzi (Raimund Trenkler, Violoncello; Hee-Young Song, Klavier); Stefan Poetzsch: Quintett (Konstanze Beyer, Violine; Stefan Poetzsch, Viola; Ha-Yang Kim, Violoncello; Jürgen Brauner, Klavier; Nathan Davis, Perkussion); Tobias Klaus Giesen: "Abfuhr" (Akiko Tanaka, Violine; Tobias Giesen, Midi-Programmierung; Jürgen Rummel, Technische Realisierung); Jürgen Schmitt: "Vil Sturm & linde Zeit" (Toscana Ensemble für Neue Musik); Viera Janárceková: "Die vier apokalyptischen Reiter" (Yuka Ishimaru, Orgel); Klaus Hinrich Stahmer: "... und hätte der Liebe nicht ..." (Carola Schlüter, Sopran; Antje Langkafel, Flöte; Detlef Dörner, Orgel; Achim Hauser, Schlagzeug; Kammerchor der Musikhochschule Lübeck: Hans Gebhard)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie B-Dur, KV 45 b (The English Concert: Trevor Pinnock); Ernst von Dohnányi: Klavierquintett c-moll, op. 1 (Diana Ketler, Klavier; Alexander Sitkovetsky, Violine; Andrej Bielow, Violine; Razvan Popovici, Viola; Bernhard Naoki Hedenborg, Violoncello); Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale, op. 52 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Hans Zender); Johann Sebastian Bach: Aria variata a-Moll, BWV 989 (Angela Hewitt, Klavier); Alexander Borodin: Symphonie Nr. 1 Es-Dur (Seattle Symphony: Gerard Schwarz)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Streichquartett G-Dur, op. 18, Nr. 2 (Jerusalem Quartet); Percy Whitlock: "Holiday Suite" (RTÉ Concert Orchestra: Gavin Sutherland); Henri Vieuxtemps: Violinkonzert a-Moll, op. 37 (Jascha Heifetz, Violine; New Symphony Orchestra of London: Malcolm Sargent)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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