Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachtmix

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Nora Kaltenbeck Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Schlafen Fische? Ab 7 Jahren Erzählung von Jens Raschke Mit Sonja Beißwenger Funkbearbeitung und Regie: Kai Frohner BR 2018 Jette ist gerade 10 geworden und hat zahllose Fragen an das Leben. Vor allem, weil ihr kleiner Bruder Emil niemals 10 werden wird - er ist nämlich gestorben. Jette erinnert sich an die langen Gespräche mit Emil zum Thema Tod. Und an die Diskussion mit ihrem Vater, was denn nun passiert mit einem Verstorbenen. Unter der Erde von Würmern zerknabbert werden, das gefällt ihr jedenfalls überhaupt nicht. Sie erinnert sich an ihre Mutter, als sie einfach nur in der Küche saß und vor lauter Traurigsein stundenlang Löcher in die Luft gekuckt hat. Jettes Leben ändert sich nach Emils Tod und das erzählt der Kinderbuchautor Jens Raschke in einer berührenden Geschichte von Trauer, Hoffnung und einer großen Geschwisterliebe. Erzählt von Sonja Beißwenger


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Der Kuss des Judas Eine Geschichte des Verrats Von Andreas Pehl Mit einem Kuss brachte Judas Jesus ans Kreuz. Ein Jünger, der seinen Herrn verrät, der dessen Vertrauen bis zum Äußersten missbraucht. Was kann das für ein Mensch gewesen sein? Für die Autoren des Neuen Testaments ist der Fall recht klar: Judas war ein schlechter Mensch, ein geldgieriger Dieb, ein vom Teufel Besessener, sonst hätte er nie so gehandelt. Und schon früh entstehen in der Kirche schwarze Legenden um diesen Judas - kein Wunder also, dass er sich erhängt haben soll, dieser entstellte, rothaarige Mann, das personifizierte Böse. Für die Evangelien ist nicht relevant, was den historischen Judas tatsächlich zu dieser Tat trieb, ob er aus freiem Willen handelte oder ob sein Verrat gar gottgewollt war, um den Tod Jesu am Kreuz überhaupt zu ermöglichen: War er gewissermaßen der Auserwählte Gottes? In dem erst seit 2006 bekannten Judas-Evangelium wird Judas so dargestellt. Die Entdeckung dieses Textes aus dem 2. Jahrhundert galt vielen als große Sensation. Doch beim kritischen Lesen müssen viele der Gedanken relativiert und der Text vor dem Hintergrund seiner Entstehung im gnostischen Umfeld interpretiert werden, meint der Spezialist für frühchristliche Literatur und das Neue Testament, Horacio Lona. Dennoch gibt auch das Judasevangelium Anlass, über Judas und seine Taten neu nachzudenken und hinter die Überlieferung der Geschichte zu blicken, denn dann ist sein Name vielleicht nicht mehr nur ein Schimpfwort. Auch wenn die Figur des bösen Judas seit der frühesten Zeit Dichter und Künstler inspiriert hat - letztendlich war er genauso wie die anderen Jünger wohl doch einfach ein Mensch in einer Krise. Eine Sendung von Andreas Pehl.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Wachet und Betet Nachtwache in schweren Stunden Von Irene Dänzer-Vanotti "Man gewöhnt sich nie daran!" Die Nachtwache ist selbst für erfahrene Ärztinnen, Krankenschwestern oder Feuerwehrleute eine Extremsituation. Ohne diesen Dienst am Nächsten wäre es nicht so leicht möglich, beruhigt ins Bett zu gehen. Dass aber der Schlaf machtvoller sein kann als jede Pflicht, hat schon Jesus erfahren: in der Nacht seiner Gefangennahme bat er seine Jünger mit ihm zu wachen - vergebens. Die schliefen lieber. Eine Reportage aus dem Krankenhaus heute und dem Garten Gethsemane vor fast 2000 Jahren.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 - Das Feiertagsmagazin

Jörg Seisselberg, ARD Rom: Papst Franziskus eröffnet die Ostertage in Rom mit einer Fußwaschung in einem Jugendgefängnis am Gründonnerstag-Abend und der Kreuzwegsprozession am Karfreitag-Abend. Alkmene Karamanyolis: Die Bedeutung des Karfreitag für die evangelischen Christen und deren Theologie Der Umbruch 1519 - mehr als nur Leonardos Todesjahr Frank Gass: Im Talk: Rudi Bayerl, Heimatpfleger. Bei einem Besuch bei den Neumarkter Passionsspielen, wo Bayerl zum dritten Mal den "Hohen Rat" gibt, der frühere Sonderschullehrer tanzt mit 77 Jahren noch sehr gerne und hat vor 50 Jahren eine Volkstanzgruppe ins Leben gerufen...


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Fernweh

Bergsteigen über Olivenhainen und Weinbergen Der nördliche Gardasee rund um Arco Moderation: Ernst Vogt Wiederholung um 17.05 Uhr Er ist ein Sehnsuchtsziel für sonnenhungrige Aktivurlauber: der nördliche Gardasee. Die Region vereint italienische Lebensart mit sportlichen Herausforderungen: Klettern und Mountainbiken, abenteuerliches Canyoning und beschauliches Wandern. Eingebettet in italienische Lässigkeit und Lebenskunst, vom Espresso an der Bar bis zum Aperitivo auf der Piazza. Hauptort ist Arco, nur fünf Kilometer vom Gardasee entfernt. Er liegt direkt am senkrecht aufsteigenden Kletterfelsen der Colodri-Wand. Angetan vom milden Klima verlegte einst der österreichische Erzherzog Albrecht von Habsburg seinen Wintersitz hierher und ließ einen Palast erbauen. Ihm folgten Kurgäste und Urlauber in Scharen. Viele Urlauber haben mittlerweile Kletterschuhe und Seile im Gepäck oder ein Klettersteig-Set im Rucksack - und auch noch die Mountainbikes dabei. Arco bietet warmen Fels und Genussrouten, auch in Monaten, in denen es in Bayern noch kalt und grau ist. Und dazu das Flair von Piazza-Trubel und Eisdielen. Verschwitzte Kletterer sitzen neben dreckverschmierten Mountainbikern und italienischen Urlaubern, die sich von der speziellen Atmosphäre dieses Ortes angezogen fühlen. Das mediterrane Klima lässt Freiluftaktivitäten fast zu jeder Jahreszeit zu. Die Vegetation mit Olivenhainen, Weinbergen, Zypressen und Maulbeerbäumen entführt den gestressten Urlauber sofort in eine Art Garten Eden. Wer will, kann sogar unter Palmen sitzen. In Arco hat die Karriere des bayerischen Extremkletterers Stefan Glowacz durch seine Siege beim "Rockmaster", dem angesehenen Kletterwettbewerb, einen richtigen Aufschwung genommen. Stefan Glowacz wird als Studiogast von seinen Eindrücken aus den 1980er Jahren bis heute erzählen. Georg Bayerle geht der Faszination nach, die durch den Gegensatz von Wasser und Fels hervorgerufen wird; Bei Riva schießen die Felsen der Cima Capi aus dem See fast senkrecht nach oben. Andrea Zinnecker macht Entdeckungen auf den Hochflächen unter dem Monte Stivo zwischen dem Etschtal und dem Sarcatal. Das Val di Gresta wird nicht umsonst als "Bio-Lunge des Trentino" bezeichnet, denn an die 120 Landwirte produzieren hier Gemüse nach biologisch-ökologischen Kriterien. Kleine Gärten, umfasst von Trockenmauern, ziehen sich von Loppio über Ronzo Chienis hinauf bis zum knapp 1.300 Meter hohen Monte Creino, einem Logenplatz mit Traumblick hinab auf den nördlichen Teil des Gardasees. Von hier oben ist auch der Monte di San Pietro zu sehen. An seinen Abhängen liegt Canale di Tenno, eines der schönsten Bergdörfer Italiens. Mit nur vier Einwohnern Ende der 1960er-Jahre schien das Ende von Canale besiegelt, doch Künstler haben dem eng verschachtelten Bergdorf mit frühmittelalterlicher Bausubstanz wieder neues Leben eingehaucht.


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Feiertag

Der Weltforscher Auf den Spuren von Leonardo da Vinci Zum 500. Todestag des Renaissancekünstlers Von Tilman Urbach Wiederholung um 18.05 Uhr Wir wissen viel über ihn. Und doch bleibt er seltsam geheimnisvoll. Leonardo da Vinci - geboren 1452, gestorben 1519 - war ein Universalgenie. Alles schien ihm wichtig: der Lauf des Wassers, die Strömungen der Luft, die Gesetze der Optik und der Schwerkraft. Leonardo beschäftigte sich mit der Konstruktion von Maschinen und erforschte als Künstler die in Italien eben eingeführte Technik der Ölmalerei. Er wollte der Welt seiner Zeit auf den Grund gehen, einer Welt, die im Zeichen eines fundamentalen Umbruchs stand. Und er schuf Gemälde, in denen sich all sein Wissen spiegelte. Aus Anlass des 500. Todestages von Leonardo da Vinci begibt sich Tilman Urbach auf eine Spurensuche und fragt zugleich nach der Bedeutung dieses Weltforschers für unsere eigene Gegenwart. Im Gespräch ist dabei unter anderem die Kunsthistorikerin und Publizistin Kia Vahland in der Alten Pinakothek vor Leonardos Gemälde "Madonna mit der Nelke". Ebenso Michael Triegel, einer der wichtigen Vertreter der sogenannten Neuen Leipziger Schule. In seinem Atelier gibt der Künstler Auskunft über Leonardos geheimnisvolle Maltechniken. Der Kunsthistoriker Frank Fehrenbach äußert sich zu Leonardos exzessiv geführten und verschlüsselten Notizbüchern. Sein Kollege Frank Zöllner schließlich erzählt über das Gemälde "Salvator mundi", das bis dato teuerste, jemals versteigerte Bild der Welt. So entsteht ein Mosaik, in dessen Zentrum der Renaissancekünstler aufscheint - als unermüdlich Neugieriger, als Weltforscher und als Künstler von Weltrang! Redaktion: Kultur aktuell 2019


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Vorbei ist's mit der Ruhe Hauptsache sicher. Von Susanne Alt Beat & Breakfast - ein Rückzugsort für Musiker. Von Farsin Behnam Ohrenschützer - eine Erzählung. Von Matthias Kröner Ein Nachtbürgermeister für Nürnberg - Ewald Arenz im Interview mit Thorsten Brehm Hauptsache sicher Von Susanne Alt Seit letztem Dezember patrouillieren in den Straßen Nürnbergs kommunale Angestellte des "Außendiensts". Warum braucht es diesen Dienst? Schließlich gibt es ja zusätzlich zur Polizei schon die ehrenamtliche Sicherheitswacht. Beat & Breakfast - ein Rückzugsort für Musiker Von Farsin Behnam "Bed & Breakfast", das ist eine Alternative zu Übernachtungen in teuren Hotels. Das ist nichts Neues. Im Sulzbacher Ortsteil Dornau im Landkreis Miltenberg heißt es dagegen: "Beat & Breakfast". Hinter dem Wortspiel versteckt sich ein Ferienhaus, das speziell für Musiker und Bands geschaffen wurde, um in der Abgeschiedenheit zu proben und Aufnahmen zu machen. Ohrenschützer - eine Erzählung Von Matthias Kröner Aus einer Welt, in der Musik verboten ist


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Madonna auf Reisen Eine Freisinger Ikone in Venedig Von Carola Zinner Der Kaiser kam beladen mit Geschenken. Er wollte ja schließlich auch etwas bekommen von seinen Gastgebern. Als Manuel II., Herrscher des oströmischen Reiches, im Jahr 1400 nach Venedig reiste, suchte er nach Bundesgenossen. Denn Byzanz war im Not. Es steckte in einem verzweifelten - und letztlich vergeblichen - Kampf gegen die Türken. Manuel brachte nun als Gastgeschenk unter anderem eine kostbare Ikone mit der betenden Madonna mit, getreu dem Portrait, das der Heilige Lukas persönlich von ihr angefertigt hatte, wie es in der Legende hieß ... Später gelangte dieses Bild auf verschlugenen Wegen nach Freising, wo die "Hoffnung der Hoffnungslosen", wie sein Beiname lautet, heute zu den wertvollsten Schätzen des Diözesanmuseums gehört. Im Herbst 2018 aber ging das Freisinger Lukasbild auf Reisen. In der alt-ehrwürdigen Marcusbiblitothek von Venedig, der Biblioteca Marciana, wurde ihm eine eigene Ausstellung gewidmet, in der auch weitere Kostbarkeiten aus Manuels Umfeld präsentiert wurden. Bei der Eröffnung anwesend waren nicht nur Reinhard Marx, der Erzbischof von München und Freising, sondern auch zahlreiche Förderer und Freunde des Diözesanmuseums, das eigens für sie eine Gruppenreise nach Venedig organisiert hatte. Carola Zinner hat daran teilgenommen und stellte fest: Egal, ob ein Mensch eine Reise tut oder ein Bild - zu erzählen gibt es immer was.


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Alternative Izmir - Wenn´s eingefleischte Istanbuler an die Ägäis zieht Von Karin Senz Wer von Südosten nach Izmir hereinkommt, weiß sofort, wie die Stadt politisch tickt. Man fährt an der Atatürk-Maske vorbei - einem über 40 Meter hohen Relief, das die Gesichtszüge des Staatsgründers Kemal Atatürk zeigt. Es wurde erst vor zehn Jahren fertig. Izmir ist eine Trutzburg gegen Staatspräsident Erdogan. Die drittgrößte Stadt der Türkei gilt als liberal und weltoffen. Dort gibt es sogar eine eigene Frauen-Feuerwehr-Gruppe. Seit einigen Jahren zieht es auch immer mehr Istanbuler in die Region an der Ägäis-Küste - aus unterschiedlichsten Gründen. Die einen wollen den konservativen Tendenzen und dem politischen Druck entfliehen, die anderen den Menschenmassen. ARD-Korrespondentin Karin Senz erzählt unter anderem von einem Öko-Bauprojekt und von einem jungen Paar, das sich nach den Gezi-Park-Protesten 2013 in Istanbul nicht mehr sicher fühlte.


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14.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Sechs Schriftsteller/innen - exklusiv - auf literarischer Deutschlandreise Mit Georges-Arthur Goldschmidt und Tilman Spengler, Angela Krauß, Felicitas Hoppe und José F.A. Oliver sowie Ingo Schulze Es lesen: Hans Kremer, Karin Anselm und Autoren Moderation: Cornelia Zetzsche Teil 2: Ostersonntag, 21. April 2019, 14.30 Uhr Die Bundesrepublik hat in diesem Jahr allen Grund zu feiern: 100 Jahre Weimarer Verfassung, die erste praktizierte demokratische Verfassung Deutschlands, 70 Jahre Bundesrepublik, 30 Jahre Mauerfall. "Das offene Buch", die literarische Lesung am Sonntagvormittag, begleitet die gesamtdeutschen Jubelfeiern mit literarischen Texten und kartographiert einen ganz besonderen "Atlas deutscher Orte" und Mythen. Sechs namhafte Schriftstellerin/Innen, schrieben - exklusiv für Bayern 2 - Geschichten zu einem deutschen Ort ihrer Wahl: Der Sprachphilosoph, Übersetzer und Schriftsteller Georges-Arthur Goldschmidt aus Paris führt am Karfreitag zu einem "Denkmal aus grauer Zeit", dem Bismarckturm seiner Heimatstadt Reinbek bei Hamburg, und Tilman Spengler schreibt über den deutschen Schicksalsort Bayreuth und das Glück des Pilgerns. Felicitas Hoppe ist am Ostersonntag, in der zweiten Folge, auf der Spur des Rattenfängers von Hameln in ihrer Geburtsstadt, Angela Krauß träumt von Leipzig, und José F.A. Oliver, der Poet im Schwarzwald mit andalusischen Wurzeln, bedichtet den deutschen Wald. Die Reihe endet am Ostermontag mit einem mysteriösen Spaziergang Ingo Schulzes durch den Ostberliner Tierpark Friedrichsfelde. Alles in allem: ein sehr persönliches Deutschland-Mosaik. Redaktion und Moderation: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Schalom

Zum jüdischen Pessachfest


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15.20 Uhr

 

 

radioMitschnitt

Iron & Wine Aufnahme des Konzerts vom 3. Februar 2018 im Alhambra-Theater in Genf Moderation: Markus Mayer


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Rudi Bayerl, Heimatpfleger und Schauspieler der Passionsspiele


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Fernweh

Bergsteigen über Olivenhainen und Weinbergen Der nördliche Gardasee rund um Arco Moderation: Ernst Vogt Wiederholung von 10.05 Uhr Er ist ein Sehnsuchtsziel für sonnenhungrige Aktivurlauber: der nördliche Gardasee. Die Region vereint italienische Lebensart mit sportlichen Herausforderungen: Klettern und Mountainbiken, abenteuerliches Canyoning und beschauliches Wandern. Eingebettet in italienische Lässigkeit und Lebenskunst, vom Espresso an der Bar bis zum Aperitivo auf der Piazza. Hauptort ist Arco, nur fünf Kilometer vom Gardasee entfernt. Er liegt direkt am senkrecht aufsteigenden Kletterfelsen der Colodri-Wand. Angetan vom milden Klima verlegte einst der österreichische Erzherzog Albrecht von Habsburg seinen Wintersitz hierher und ließ einen Palast erbauen. Ihm folgten Kurgäste und Urlauber in Scharen. Viele Urlauber haben mittlerweile Kletterschuhe und Seile im Gepäck oder ein Klettersteig-Set im Rucksack - und auch noch die Mountainbikes dabei. Arco bietet warmen Fels und Genussrouten, auch in Monaten, in denen es in Bayern noch kalt und grau ist. Und dazu das Flair von Piazza-Trubel und Eisdielen. Verschwitzte Kletterer sitzen neben dreckverschmierten Mountainbikern und italienischen Urlaubern, die sich von der speziellen Atmosphäre dieses Ortes angezogen fühlen. Das mediterrane Klima lässt Freiluftaktivitäten fast zu jeder Jahreszeit zu. Die Vegetation mit Olivenhainen, Weinbergen, Zypressen und Maulbeerbäumen entführt den gestressten Urlauber sofort in eine Art Garten Eden. Wer will, kann sogar unter Palmen sitzen. In Arco hat die Karriere des bayerischen Extremkletterers Stefan Glowacz durch seine Siege beim "Rockmaster", dem angesehenen Kletterwettbewerb, einen richtigen Aufschwung genommen. Stefan Glowacz wird als Studiogast von seinen Eindrücken aus den 1980er Jahren bis heute erzählen. Georg Bayerle geht der Faszination nach, die durch den Gegensatz von Wasser und Fels hervorgerufen wird; Bei Riva schießen die Felsen der Cima Capi aus dem See fast senkrecht nach oben. Andrea Zinnecker macht Entdeckungen auf den Hochflächen unter dem Monte Stivo zwischen dem Etschtal und dem Sarcatal. Das Val di Gresta wird nicht umsonst als "Bio-Lunge des Trentino" bezeichnet, denn an die 120 Landwirte produzieren hier Gemüse nach biologisch-ökologischen Kriterien. Kleine Gärten, umfasst von Trockenmauern, ziehen sich von Loppio über Ronzo Chienis hinauf bis zum knapp 1.300 Meter hohen Monte Creino, einem Logenplatz mit Traumblick hinab auf den nördlichen Teil des Gardasees. Von hier oben ist auch der Monte di San Pietro zu sehen. An seinen Abhängen liegt Canale di Tenno, eines der schönsten Bergdörfer Italiens. Mit nur vier Einwohnern Ende der 1960er-Jahre schien das Ende von Canale besiegelt, doch Künstler haben dem eng verschachtelten Bergdorf mit frühmittelalterlicher Bausubstanz wieder neues Leben eingehaucht.


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Feiertag

Der Weltforscher Auf den Spuren von Leonardo da Vinci Zum 500. Todestag des Renaissancekünstlers Von Tilman Urbach Wiederholung von 11.05 Uhr Wir wissen viel über ihn. Und doch bleibt er seltsam geheimnisvoll. Leonardo da Vinci - geboren 1452, gestorben 1519 - war ein Universalgenie. Alles schien ihm wichtig: der Lauf des Wassers, die Strömungen der Luft, die Gesetze der Optik und der Schwerkraft. Leonardo beschäftigte sich mit der Konstruktion von Maschinen und erforschte als Künstler die in Italien eben eingeführte Technik der Ölmalerei. Er wollte der Welt seiner Zeit auf den Grund gehen, einer Welt, die im Zeichen eines fundamentalen Umbruchs stand. Und er schuf Gemälde, in denen sich all sein Wissen spiegelte. Aus Anlass des 500. Todestages von Leonardo da Vinci begibt sich Tilman Urbach auf eine Spurensuche und fragt zugleich nach der Bedeutung dieses Weltforschers für unsere eigene Gegenwart. Im Gespräch ist dabei unter anderem die Kunsthistorikerin und Publizistin Kia Vahland in der Alten Pinakothek vor Leonardos Gemälde "Madonna mit der Nelke". Ebenso Michael Triegel, einer der wichtigen Vertreter der sogenannten Neuen Leipziger Schule. In seinem Atelier gibt der Künstler Auskunft über Leonardos geheimnisvolle Maltechniken. Der Kunsthistoriker Frank Fehrenbach äußert sich zu Leonardos exzessiv geführten und verschlüsselten Notizbüchern. Sein Kollege Frank Zöllner schließlich erzählt über das Gemälde "Salvator mundi", das bis dato teuerste, jemals versteigerte Bild der Welt. So entsteht ein Mosaik, in dessen Zentrum der Renaissancekünstler aufscheint - als unermüdlich Neugieriger, als Weltforscher und als Künstler von Weltrang! Redaktion: Kultur aktuell 2019


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunkn extra

19.05 You're killing me softly Zum 80. Geburtstag von Roberta Flack Von Barbara Streidl 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 20.05 Ein Träumer will er sein Porträt Kamasi Washington, Saxofonist aus L.A. Von Judith Schnaubelt Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Am 10. Februar feiert Roberta Flack ihren 80. Geburtstag. Mit soften Hits wie "The first time ever I saw your face", den sanften Duetten mit dem 1979 verstorbenen Donny Hathaway und natürlich "Killing me softly" (das die meisten in der Version der Fugees kennen) ist sie vielen ein Begriff. Dass Flack unfassbar gut am Klavier ist und in ihrem minimalischen Stil mit Miles Davis verglichen wird, und dass sie jazzige Sachen gesungen hat, darum geht es in diesem Playback. Wiederholung vom 09.02.2019 Irgendwo im Moloch Los Angeles, South Central, muss ein Raumschiff stehen. Der erste Außerirdische in meiner Wahrnehmung hieß Flying Lotus. Wer so traumhafte Musik produziert, kann nur "from outer space" kommen. Viele Künstler haben seitdem aus dem Freundeskreis um Flying Lotus Karriere gemacht, ob Taylor McFerrin, Robert Glasper oder Kendrick Lamar. Der nächste Brother, der aus dem Ufo geklettert ist, um die Welt mit seiner Musik zu beglücken, ist jazzender Saxofonist und heißt Kamasi Washington. Sein letztes Album "Heaven and Earth" wird begeistert im Netz und in der Weltpresse besprochen. Jetzt gilt der Musiker und Komponist aus Los Angeles als Erneuerer des Jazz. Er aber sieht sich nur als junger Vertreter eines seit Jahrzehnten gepflegten so genannten L.A. Sounds, der immer schon etwas anders war als beispielsweise der aus New York. Und Kamasi Washington erzählt, dass er natürlich auch Roots im Hip Hop hat, schließlich komme er ja aus South Central L.A. Ob Rap, ob Jazz, egal. Kamasi Washington und sein großartiges Bandkollektiv machen den Sound der Stunde. Und deshalb ist Kamasi auch inzwischen zurecht ein Weltstar. Was ihm und Rickey Washington, seinem Vater, der als Flötist mit auf Welttournee ist, allerdings nicht besonders wichtig ist. Wiederholung vom 30.06.2018


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Ruf der Wildnis Von Jack London Mit Nico Holonics Bearbeitung: Soeren Voima Komposition: Andreas Bick Regie: Cordula Dickmeiß NDR 2018 Jack Londons Roman "Ruf der Wildnis" wurde 1903 veröffentlicht und begründete Londons Karriere als Abenteuerromancier. Die Geschichte vom Hund Buck, der aus besten Verhältnissen in Kalifornien nach Alaska entführt wird, um dort als Schlittenhund im Epizentrum des Goldrauschs zu arbeiten, ist eine Parabel auf den Überlebenskampf unter schlimmsten Bedingungen. Als Bucks letzter Herr stirbt, "folgt er dem Ruf, wird was er niemals war, wird Wolf". Was Buck widerfährt, ist die Geschichte einer fatalen, unerbittlich fortschreitenden Entzivilisierung. Die Ursache dafür ist die entfesselte Gier der Menschen nach immer mehr Reichtum, die Mensch und Natur in den Abgrund reißt. Soeren Voima hat die Geschichte verdichtet und in gebundene Sprache gefasst. Durch vorwärtstreibenden Rhythmus und regelrechte Wortkaskaden, die die Ohnmacht, das Überwältigtsein des Protagonisten widerspiegeln, ist ein atemberaubender Monolog entstanden. Jack London (1876- 1916), amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Werke unter anderem "Wolfsblut" (1906), "Lockruf des Goldes" (1910), "Alaska-Kid" (1912). Soeren Voima, Sammelpseudonym von Robert Schuster, geboren 1970, deutscher Regisseur und Hochschullehrer, und Christian Tschirner, geboren 1969, deutscher Schauspieler und Regisseur. Bühnenfassungen von Erich Kubys Roman "Das Mädchen Rosemarie" (2014) und Jack Londons "Ruf der Wildnis" (2017).


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Die menschliche Dummheit und der Tod des Lexikons Von Ulrich Bassenge Einst war das Substrat menschlichen Wissens eineinhalb Meter breit und 70 Kilo schwer: das Brockhaus-Lexikon, eine Materialisation der zugleich traurigen und hoffnungsvollen Vorstellung, dass die Menschheit alles wissen könne. Das Lexikon, von lexis, was auf Griechisch "Wort" heißt, ist ein Wörterbuch, in dem die Welt erklärt werden soll. Erstmals versuchte das - noch unbekümmert um alphabetische Anordnung - im 1. Jahrhundert n. Chr. der Römer Plinius. Und siehe da: seine "Naturgeschichte" beginnt mit der grundsätzlichen Erörterung, "ob die Welt endlich, und nur Eine sey". Plinius blieb langwährender Ruhm beschieden, bis man in der Renaissance seine Ortsangaben überprüfte. Eine Ehrenrettung versuchte dennoch im 18. Jahrhundert Johann Daniel Denso mit seiner Übersetzung ins Deutsche. Da hatte der französische Graf Buffon schon mit seiner 44-bändigen Naturgeschichte begonnen, die jedoch - wie auch der Plinius - die Zeitläufte nicht als Sachbuch, sondern als Belletristik überlebte. Der nicht zu Schmeicheleien neigende Gustave Flaubert hatte über Buffon nur zu sagen: "Er trug Ärmelschoner beim Schreiben". Von unendlichem Hass beflügelt, starb der manische Generalist Flaubert schließlich nach dem Verfertigen seiner "Universalenzyklopädie der menschlichen Dummheit". Der Schriftsteller musste nicht mehr erleben, wie die große und sinnlose Idee des Lexikalischen in der Postmoderne zur Entschuldigung für Beliebigkeit verkam. Einmal mehr widmet sich Ulrich Bassenge der Volksbildung in Zeiten der Dummheit, wohl wissend, dass die Schlacht verloren ist.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Trommel und Tuba Neues vom Neuen Jazz Heute gibt's eine Sendung miteiner groovy Stunde Jazz vom super-aktuellen Makaya McCraven aus Chicago in London, Johannes Enders aus Oberbayern in diversen Formationen, - einmal auch mit dem grandiosen DDR-Drummer Günter Baby Sommer, von dem ich wiederum eine Aufnahme aus den späten 1970er Jahren dabei habe. Wir hören ein Solo-Stück des legendären belgischen Saxophonisten und Dichters Willy Roggeman und lassen New Orleans' 2nd Line Funk mit der Hot 8 Brass Band gothisch gehen. Den Anfang und das Ende überlassen wir Georgia Anne Muldrow und ihrem aktuellen Album.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Peter Tschaikowsky: "Schwanensee-Suite", op. 20 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Yuri Ahronovitch); Alban Berg: "Die Nachtigall", "Im Zimmer" und "Traumgekrönt" (SWR Vokalensemble Stuttgart: Marcus Creed); Conradin Kreutzer: Septett Es-Dur, op. 62 (Himmelpfortgrund); Claude Debussy: "Prélude à l'après-midi d'un faune" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Heinz Holliger); Pietro Nardini: Violinkonzert e-Moll (Henryk Szeryng, Violine; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Hans Rosbaud)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jean Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur (Pittsburgh Symphony Orchestra: Lorin Maazel); Wilhelm Stenhammar: Drei Fantasien, op. 11 (Martin Sturfält, Klavier); Max Steiner: "Vom Winde verweht", Filmmusik-Suite (Münchner Rundfunkorchester: Charles Gerhardt); Joseph Kreutzer: Trio e-Moll, op. 9, Nr. 2 (Gragnani Trio); Francis Poulenc: "Les animaux modèles", La mort et le bûcheron (Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden: Marcello Viotti)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Maurice Ravel: "Miroirs" (Florian Uhlig, Klavier); Heinrich Schütz: "Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist", op. 12, Nr. 12 (Mieke van der Sluis, Sopran; Michael Chance, Countertenor; John Elwes, Tenor; David Thomas, Bass; Kammerchor Stuttgart; Musica Fiata: Frieder Bernius); Joseph Haydn: Streichquartett A-Dur, op. 20, Nr. 6 (Pellegrini-Quartett)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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