Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

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05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.00 Uhr

 

 

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Lokaltermin

45 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Filmpodcast: Kino im Kopf

23 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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International

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09.38 Uhr

 

 

Musikmagazin

353 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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11.03 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Fritz Hauser, Perkussionist und Klangkünstler Mit elf Jahren packte ihn das Schlagzeugfieber: mit zwei Kleiderbügeln und ein paar Schachteln startete er seine Karriere. Bis heute 50 Jahre danach ist Fritz Hauser der Perkussion treu geblieben. Auf höchstem Niveau inzwischen entdeckt und erforscht Fritz Hauser immer wieder neue Klänge. Erstsendung: 15.3.15

363 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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12.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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12.40 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin

116 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Cocktail

Musikalischer Cocktail Jeden Samstag kombinieren wir Zutaten aus allen Ecken des SRF 2 Kultur Musikspektrums zu akustischen «Cocktails» - spielerisch gemixt für Ohren, die genreübergreifende Kreationen schätzen.

184 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Diskothek

Joseph Haydn: Sinfonie Nr.49 f-Moll «La Passione» Man kann sich schon täuschen in dem Mann namens Haydn: da wird er oft als harmloser Klassiker abgetan, dabei hauen einem manche seiner Werke schlicht um, vor allem, wenn sie gut gespielt sind. Die Moll-Sinfonie Nummer 49 zum Beispiel ist besonders stürmisch, nicht umsonst heisst sie «La Passione». Wie soll man diese «klassische» Musik denn heute adäquat spielen? Diskothek mit den beiden Gästen Martin Kirnbauer und Martina Papiro, Gastgeberin ist Annelis Berger. Erstausstrahlung: 30.05.15.

272 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.03 Uhr

 

 

Grosse Interpretationen

Gentleman mit italienischen Wurzeln - Dirigent John Barbirolli Schon der Name verrät die italienischen Wurzeln, aber Sir John Barbirolli war durch und durch Engländer. So britisch, so nobel, sachlich, dass er es schwer hatte als Kontrahent von Arturo Toscanini in New York. Kein Taktstock, der zerbrochen wurde, kein Anschnauzen, Barbirolli blieb Gentleman. Erst in England kam seine grosse Zeit, aus der auch unsere Aufnahmen stammen. Das Hallé Orchestra in Manchester führte er zum Spitzen-Ensemble. Ralph Vaughan Williams: Ouvertüre zur Suite The Wasps Hallé Orchestra Leitung: John Barbirolli Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen Janet Baker, Mezzosopran Hallé Orchestra Leitung: John Barbirolli Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105 Hallé Orchestra Leitung: John Barbirolli Ralph Vaughan Williams: 5 Variationen über Dives and Lazarus Hallé Orchestra Leitung: John Barbirolli

255 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2498 Hörer

17.06 Uhr

 

 

Fiori musicali

Orfeo, Teil 2: Barock bis Klassik Vorhang auf für den göttlichen Sängerstar! Es ist wohl kein Zufall, dass der erste grosse Held der Opernbühne Orpheus heisst. Wenn auf der Bühne schon gesungen (anstatt gesprochen) werden soll, dann ist doch sicher ein Sänger geradezu prädestiniert dafür. So betrat er erstmals im Jahr 1600 in Florenz die Bühne. Und das Publikum erlebte erstmals das tragische Schicksal des göttlichen und doch allzu menschlichen Sängers Orpheus, der seine geliebte Eurydike gleich zweimal verliert. Tatsächlich hiess dieses Werk «Euridice»; komponiert hatten es die beiden Konkurrenten Jacopo Peri und Giulio Caccini. Mit Claudio Monteverdis epochalem Werk von 1607 wird dann Orpheus selbst zum Titelheld, und er bleibt es fortan. Die erste von zwei Ausgaben der Fiori musicali präsentiert die Orpheus-Opern des 17. Jahrhunderts, die zweite die Opern des 18. Jahrhunderts. Wenig bekannte Komponisten erscheinen ebenso wie die grossen Namen Monteverdi, Charpentier, Telemann, Gluck oder Haydn mit Jacques Offenbachs «Orphée aux Enfers» als ironischem Nachspiel. Erstausstrahlung: 28.04.14

685 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Samstagsrundschau

91 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

1482 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

562 Hörer

20.00 Uhr

 

 

52 beste Bücher

«Munk» von Ricardo Piglia Wie kommt ein hochintelligenter Mathematiker dazu, Briefbomben an ausgewählte Wissenschaftler zu verschicken? Wie gehen Intelligenz und Aggression zusammen? Diesen Fragen geht der argentinische Schriftsteller Ricardo Piglia in seinem Roman «Munk» nach. Der argentinische Schriftsteller Ricardo Piglia greift in seinem neuen Roman «Munk» ein hochbrisantes Thema auf: den Terrorismus. Ausgehend von der realen Figur des sogenannten Unabombers, der als Gesellschaftskritiker während vielen Jahren Bombenanschläge auf amerikanische Fluggesellschaften und Universitäten verübte, verwebt Piglia raffiniert Fakten und Fiktion zu einem spannenden Campus- und Kriminalroman. Der Übersetzer Carsten Regling im Gespräch mit Ina Boesch. Buchhinweis: Ricardo Piglia. Munk. Aus dem argentinischen Spanisch von Carsten Regling. Wagenbach, 2015.

643 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Hörspiel

«Verdacht. Stimmen aus einer Landstadt» von Guntram Vesper Ein authentischer Fall von 1854: In Niedersachsen werden zwei Frauen ermordet. Die Gerüchteküche beeinflusst die Ermittlungen und bringt zwei Männer unter Verdacht. Der eine erhängt sich in der Zelle, der andere wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Zwei Jahre später entdeckt man den wahren Täter. Guntram Vesper porträtiert die menschliche Gesellschaft, in dem er protokollarisch festhält, wer wie über wen spricht, tratscht oder lästert. Der Autor hat nicht nur einen spannenden Hörspielkrimi vorgelegt, sondern auch eine Studie über die Gewalt und Gewalttätigkeit des gesellschaftlichen Diskurses. Mit: Wolfgang Stendar (Referent), Lilian Westphal (Kommentatorin), Siegfried Meisner (1. Stimme), Hans-Dieter Zeidler (2. Stimme), Helga Roloff (3. Stimme), Klaus Knuth (Busse), Jodoc Seidel (Wild), Wolfgang Schwarz (Bruns) Regie: Robert Bichler - Produktion: SRF 1976 - Dauer: 63' Guntram Vesper, 1941 im sächsischen Frohburg (nach 1949 DDR-Gebiet) geboren, floh 1957 mit der Familie über Westberlin in die BRD, besuchte nach anfänglicher Arbeit in der Landwirtschaft und im Bergbau das Aufbaugymnasium mit Internat in Friedberg/Hessen und machte 1963 das Abitur. Mit Schreiben begann er in der Kindheit und stand bereits als Gymnasiast mit Schriftstellern wie Arnold Zweig, Kurt Hiller, Alfred Kantorowicz, Hans Mayer, Peter Huchel, Arno Schmidt, Enzensberger, Kunert, Rühmkorf in brieflichem Kontakt. Mit zweiundzwanzig Jahren brachte Vesper seinen ersten Gedichtband in der legendären Eremiten-Presse von Victor Otto Stomps heraus, vier Jahre später las er auf der letzten grossen Tagung der Gruppe 47. Der vielfach Ausgezeichnete hat neben Gedichten und Erzählungen über fünfundzwanzig Hörspiele geschrieben.

556 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Jazz Collection

Der Blues als Rückgrat: Trompeter Blue Mitchell Müsste man einen theoretischen musikalischen Durchschnitt aller Hardbop-Trompeter errechnen, was Technik, Sound, Ideenreichtum und Renommee bei den Kollegen angeht, er würde wohl bei Blue Mitchell liegen. Und auch was die Zahl der Aufnahmen betrifft, liegt er mittendrin. Das tief im Blues verwurzelte Spiel von Blue Mitchell war fast überall gefragt, er war einer, der immer Qualitätsarbeit lieferte. In den frühen Tagen seiner Karriere tat er das für Earl Bostic, lange Zeit für Horace Silver, immer wieder für Lou Donaldson und sogar für einen wie Blueser John Mayall. Blue Mitchell machte aber auch eine beachtliche Aufnahmekarriere unter eigenem Namen, so dass es unserem Experten, dem Zürcher Trompeter Daniel Schenker, nicht schwerfiel, genügend Perlen zum Gespräch mit Peter Bürli mitzubringen.

689 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.

5068 Hörer