Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Sport am Samstag

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Nachrichten


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

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Morgenandacht

Monsignore Winfried Haunerland, München


06.50 Uhr

 

 

Interview


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Interview


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Börse


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Sport am Morgen


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Interview


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Wirtschaftsgespräch


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Dirk-Oliver Heckmann


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 60 Jahren: Der sowjetische Agent Rudolf Iwanowitsch Abel wird in Manhattan verhaftet


09.10 Uhr

 

 

Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.10 Uhr

 

 

Länderzeit

Als Sorben in der Heimat verwurzelt Wie leben nationale Minderheiten in Deutschland? Live aus Crostwitz in Sachsen Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de


10.30 Uhr

 

 

Nachrichten


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.30 Uhr

 

 

Nachrichten


11.35 Uhr

 

 

Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp

Sonnencreme: Gut für die Haut - nicht immer gut für die Umwelt


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.30 Uhr

 

 

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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

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13.30 Uhr

 

 

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Wirtschaft am Mittag


13.56 Uhr

 

 

Wirtschaftspresseschau


14.00 Uhr

 

 

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14.10 Uhr

 

 

Deutschland heute


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Campus & Karriere


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Corso - Kunst & Pop


15.30 Uhr

 

 

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15.35 Uhr

 

 

@mediasres

Das Medienmagazin


16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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16.35 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Zur Diskussion


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft

Mit dem Körper beten: Yoga zwischen Spiritualität und Fitness Von Doris Arp


20.30 Uhr

 

 

Lesezeit

Christoph Hein liest aus seinem neuen Roman 'Trutz' (1/2) (Teil 2 am 28.6.17) "In diesen Roman geriet ich aus Versehen oder vielmehr durch eine Bequemlichkeit." Dieser Satz eröffnet eine Recherche, über das Leben zweier Familien während des vergangenen Jahrhunderts. Ein Roman also des 20. Jahrhunderts, der des Schriftstellers Rainer Trutz und der von Waldemar Gejm, einem Professor für Mathematik und Linguistik an der Lomonossow-Universität, der seit Jahren ein neues Forschungsgebiet entwickelt: die Mnemotechnik, die Lehre von Ursprung und Funktion der Erinnerung. Die parteioffizielle Gedächtnissteuerung staatlicher Stellen wird Trutz wie Gejm in den darauffolgenden Jahren zum Verhängnis: Der Deutsche wird in einem sowjetischen Arbeitslager erschlagen. Die Umschwünge der Politik des Genossen Stalin führen im Falle Gejm zur Deportation mit anschließendem Tod. Nur die beiden Söhne, Maykl Trutz und Rem Gejm, überleben und begegnen sich Jahrzehnte später im wiederhergestellten Deutschland und machen fast dieselben Erfahrungen wie ihre Väter. ,Trutz' ist ein Roman, der ein Jahrhundert umgreift, ein Jahrhundert widerspiegelt, ein Jahrhundert verstehbar zu machen sucht. Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle ,Der fremde Freund / Drachenblut'. Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Nach einem kurzen Gespräch liest Christoph Hein selbst aus seinem neuen Roman einen ersten Teil.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder Stell dir vor, es gäbe keine Klischees, sondern einfach nur Menschen Der Schweizer Comedian Alain Frei Ein Porträt von Teresa Jochimsen "Grützi miteinand", was am Anfang klingt wie kitschige Alpenromantik, entwickelt sich in der nächsten Sekunde zu moderner Comedy, die mit angestaubten Klischees aufräumt und so gar nicht nach Schweizer Neutralität schmeckt. Der gebürtige Schweizer Alain Frei pfeift auf Erwartungen und schwitzerdütsche Käse-Gags mit Kuhglockenuntermalung. In einwandfreiem Hochdeutsch hinterfragt er Vorurteile, beobachtet mit ironischem Blick das Alltagsgeschehen und scheut sich dabei nicht, für seine Meinung einzustehen. Sich selbst verkauft er dabei gern als tragischen Helden, ähnlich einem Don Quijotte, der auszieht, Großes zu bewirken, und am Ende doch scheitert. Scheitern ist dann neben Rassismus, sozialen Medien und den Problemen der Generation Y auch eines der vielen Themen, mit denen sich Alain Frei auf der Bühne und als festes Mitglied der RebellComedy auseinandersetzt. Mit intelligentem Humor und unübersehbarer Spielfreude nimmt der ausgebildete Schauspieler sich und die Welt unter die Lupe. Sein Publikum ist dabei nicht nur Zaungast, sondern immer Teil des Stücks. ,Alle Menschen sind anders ... gleich' heißt sein aktuelles Programm, das im Herbst von seinem dritten Solo-programm ,Mach dich Frei' abgelöst wird. Stell dir vor, es gäbe keine Klischees, sondern einfach nur Menschen


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Spielweisen

Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und -Chöre Modest Mussorgsky 'Bilder einer Ausstellung' (Ausschnitte) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Marek Janowski Aufnahme vom 22.11.15 aus dem Konzerthaus Berlin Mit einem Beitrag von Uwe Friedrich über die Educationprogramme des Orchesters Am Mikrofon: Frank Kämpfer Seit vielen Jahren bereichern Musiker des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin den Schulunterricht in der Hauptstadt. Ihr Ansinnen, Kindern und Jugendlichen europäische klassische Musik nahe zu bringen, klingt zunächst nicht sonderlich spektakulär. In der Tat geht es um Dauer und Nachhaltigkeit, nicht um mediale Sensationen. Anstatt 100 Kinder vor Kameras tanzen zu lassen, gehen die Musiker zum Beispiel regelmäßig in Schulen im Bezirk Neukölln. Dort arbeiten sie mit Jugendlichen aus Problemvierteln ebenso wie mit Flüchtlingskindern in Willkommensklassen. Diese können hier lernen, dass es beim gemeinsamen Musizieren auf jeden Einzelnen ankommt, dass jeder Verantwortung übernehmen kann und muss, wenn ein Projekt gelingen soll. Dabei geht es nicht unbedingt um das perfekte Musizieren, um langweiliges Üben oder gar musikwissenschaftliche Erkenntnisse. Im Mittelpunkt stehen das Kommunizieren, das soziale Miteinander und das Vergnügen, selbst überraschende Klänge erzeugen zu können.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


02.10 Uhr

 

 

Zur Diskussion

(Wdh.)


02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Weltzeit

(Wdh.)


03.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik (Wdh.)


03.52 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr