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Vor 75 Jahren: Die "Sozialistische Einheitspartei Deutschlands" wird gegründet

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Gut vorbereitet in die Geburt: Was werdende Eltern beachten sollten Am Mikrofon:Britta Mersch Hörertel.: 00800 - 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Wenn Familien ein Kind erwarten, ist das eine aufregende und bewegende Zeit. Vieles muss organisiert werden: Ein Zimmer in der Wohnung wird für Wickelkommode, Kinderbett und Babyklamotten freigeräumt. Die werdenden Eltern müssen Kinderwagen, Tragetücher und Fläschchen besorgen. Und natürlich steht auch die Wahl des Geburtsortes an: Soll es das Krankenhaus sein, das Geburtshaus oder das eigene Familienbett? Welche medizinischen Hilfsmittel sind wichtig und wie bereite ich mich körperlich und mental gut auf den entscheidenden Moment vor? Unzählige Fragen kreisen werdenden Eltern im Kopf herum - besonders beim ersten Kind sind viele unsicher. Und jetzt, in Zeiten von Corona, müssen noch besondere Schutzmaßnahmen bei der Betreuung durch Hebammen, der Geburtsvorbereitung und der Geburt beachtet werden. Wie Paare oder Alleingebärende sich gut auf die Geburt vorbereiten können, klären wir im "Marktplatz" mit Expertinnen und Experten.

10.30 Uhr
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Nachrichten

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Umwelt und Verbraucher

11.55 Uhr
Verbrauchertipp

Reiseversicherungen in Corona-Zeiten

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Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

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JazzFacts

Alchemist der Klänge Porträt des norwegischen Geigers Erlend Apneseth Von Karl Lippegaus In Erlend Apneseths utopischer Musik laufen viele Fäden zusammen. Die uralte, aus China stammende Maultrommel tanzt in seinem imaginären Orchester mit der norwegischen Fiedel, während Metallbecken und Trommeln vibrieren - und manches an Pink Floyd in Pompeji erinnert. "Es soll sich anfühlen wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, alles gleichzeitig", sagt der Hardangerfiedler Erlend Apneseth. Archaische und neue Klangwelten verschmelzen miteinander, norwegischer Folk-Rock und frei Assoziiertes verbinden sich zu einer Musik im Werden. Die Suite "Fragmentarium" entstand als Auftragswerk für das Kongsberg Jazz Festival 2019 mit einem neuen Ensemble, das Apneseths experimentellen Ansatz mitträgt. "Eine meiner größten Inspirationen ist die Erforschung meines Instruments", sagt Apneseth über die mit der Violine verwandte traditionelle Kastenhalslaute. Was aus seinem Klanglabor dringt, zeigt seine höchst persönliche Vision einer nordischen Alchemie der Töne. In Volksmusik-Archiven sucht er nach alten Quellen, die er in seine eigene Klangsprache überführt. Wie der 30-jährige, kompromisslose Künstler aus all dem Disparaten ein organisches Ganzes formt, ist ein faszinierendes Geheimnis.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Historische Aufnahmen

Vielseitig auf höchstem Niveau Der Gitarrist John Williams (*1941) Am Mikrofon: Norbert Hornig Als erster Gitarrist spielte er in den 1970er-Jahren sämtliche Lautenwerke von Johann Sebastian Bach für die Schallplatte ein und setzte damit Maßstäbe. Souverän und musikalisch überzeugend beherrschte John Williams das Gitarrenrepertoire vom Barock bis zur Musik des 20. Jahrhunderts. Auch an Filmmusik, Pop und Jazz war Williams lebhaft interessiert, eine Zeit lang spielte er in der britischen Rock-Band Sky verstärkte akustische Gitarre. Mit Andrés Segovia und Julian Bream hat John Williams maßgeblich dazu beigetragen, die Gitarre im Konzertsaal zu etablieren. Generationen von jungen Gitarristen ließen sich von ihm inspirieren und für das Instrument begeistern. Am 24. April wird der aus Melbourne stammende Künstler 80 Jahre alt.

22.50 Uhr
Sport aktuell

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Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

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Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

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Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

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