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Pfarrerin Silke Niemeyer, Lüdinghausen Gedanken zur Woche


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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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Kalenderblatt

Vor 175 Jahren: Der Schriftsteller Clemens Brentano gestorben


09.10 Uhr

 

 

Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


09.55 Uhr

 

 

Koran erklärt

Vorstellung und Erläuterung von Versen aus der Heiligen Schrift des Islams durch Vertreterinnen und Vertreter der Islamischen Theologie oder der Islamwissenschaft Sure 33 Vers 59 Erläutert von Prof. Dr. Mona Siddiqui, University of Edinburgh, Schottland


10.00 Uhr

 

 

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Lebenszeit

Der demografische Wandel Wie bedrohlich ist er wirklich? Am Mikrofon: Dörte Hinrichs Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de


10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp

Sonnenbrillen: Schicke Schnäppchen können gefährlich für die Augen werden


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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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Internationale Presseschau


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Wirtschaft am Mittag


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Wirtschaftspresseschau


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


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Corso - Kunst & Pop


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Im Dialog


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Schalom

Jüdisches Leben heute


16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik


17.00 Uhr

 

 

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Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Das Kulturgespräch

Notfall Notaufnahme? Stationäre und ambulante Patientenversorgung im Clinch Gesprächsgäste: Prof. Gerd Hasenfuß, Direktor der Klinik für Kardiologie und Pneumologie, Universitätsmedizin Göttingen Christoph Kranich, Fachabteilungsleiter Gesundheit und Patientenschutz, Verbraucherzentrale Hamburg e.V. Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) und Präsidiumsmitglied der Deutschen Krankenhausgesellschaft ( DKG) Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Christian Thielscher, Leiter des Kompetenzcentrums für Management im Gesundheits- und Sozialwesen, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH Am Mikrofon: Christian Floto Der Streit geht in die nächste Runde. Auch nachdem die neue Regelung im April in Kraft getreten ist, stehen sich Vertreter der Krankenhäuser und der niedergelassenen Ärzte unversöhnlich gegenüber: Es geht um die ambulante Notfallversorgung und wie sie angemessen zu honorieren ist. Denn im Krankheitsfall vertrauen sich immer mehr Patienten der Notaufnahme im Krankenhaus an, statt den Notfalldienst der niedergelassenen Ärzte aufzusuchen. Die Folge: Die Notaufnahmen in Krankenhäusern sind überfüllt und völlig überlastet; echte Notfälle müssen warten, und die Kliniken zahlen drauf, so klagen sie, und fürchten, unter den jetzt geltenden Bedingungen selbst zum Notfall zu werden. Stein des Anstoßes ist das Geld: Die Krankenkassen sträuben sich gegen Mehrausgaben, die niedergelassene Ärzteschaft möchte nur das Notwendigste aus ihrem ambulanten Topf dafür abgeben, die Krankenhäuser wiederum werfen den niedergelassenen Ärzten vor, dass sie ihren ambulanten Versorgungsauftrag nicht richtig erfüllen, weil der von ihnen organisierten Notdienst nicht bekannt und fachspezifisch genug ist. Leidtragende sind die Patienten, die sich von der Politik alleingelassen fühlen, weil sie Spielball eines auf der Selbstverwaltung der Akteure gründenden Gesundheitssystems werden. Patienten entscheiden nicht mit, wenn es darum geht, wer wieviel von den Mitteln der Krankenversicherungen bekommt. Gesundheitsquartett: Notfall Notaufnahme?


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.04 Uhr

 

 

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion


20.10 Uhr

 

 

Das Feature

Jozi-Stories Das Johannesburg der Künstler Von Gaby Mayr und Günter Beyer Regie: Fabian von Freier Produktion: DLF/SWR 2016 "Die Stadt ist meine Muse", sagt Billie Zangewa, die aus Malawi nach Johannesburg kam und mit ihrer Textilkunst international Erfolg hat. Jo'burg, Kosename Jozi, ist allerdings eine herbe Göttin der Kunst. Die einst radikale Trennung der Gesellschaft und des öffentlichen Raums ist immer noch Hintergrund und Gegenstand künstlerischer Reflexion. Der Schriftsteller Ivan Vladislavic, aus einer irisch-kroatischen Familie stammend, siedelt seine Geschichten unter den kleinen weißen Leuten im Johannesburger Stadtteil Troyeville an. Niq Mhlongo schreibt über den Ort, an dem er aufgewachsen ist: Soweto. Beim Market Photo Workshop im Johannesburger Zentrum hat Lebohang Kganye Fotokunst gelernt. Heute erzählen ihre Collagen von der Apartheid beschädigte Familiengeschichten. Und William Kentridge? Der vielleicht bekannteste Künstler aus Jo'burg ist überzeugter Bürger der Stadt, aber selten zu Hause. Die Autoren besichtigten seine Studios und trafen ihn schließlich in Amsterdam. Das Johannesburg der Künstler


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

On Stage

Crossover-Pioniere zwischen Funk, Rock und Metal: Living Colour Aufnahme vom 3.11.2008 bei den Leverkusener Jazztagen Am Mikrofon: Tim Schauen Das New Yorker Quartett Living Colour spielte seit seiner Gründung 1983 einen Mix aus derart vielen Stilen, dass schnell Bezeichnungen für diese neuartige Musik gefunden werden mussten: Funkrock, Funkmetal oder kurz und knapp: Crossover. Die Band hatte einen oftmals harten, gitarrenlastigen Sound, übertraf an Spiel- und Experimentierfreude die meisten anderen (Heavy-Metal-)Bands und bestach zudem durch kritische Texte. Anfangs von Mick Jagger protegiert, der sie als Vorband der Rolling Stones engagierte, lösten sich Living Colour nach drei Alben 1995 auf, doch seit 2001 sind sie wieder gemeinsam aktiv. Bei den Leverkusener Jazztagen im Jahr 2008 holten sie alte Hits aus ihrem Katalog, spielten aber auch (damals) neue Stücke.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Spielraum

Bluestime Neues aus der Szene zwischen Americana, Roots und Blues Am Mikrofon: Tim Schauen


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Mitternachtskrimi

Süden und der verschwundene Dichter / Süden und die verschwundenen Frauen Zwei Kurzkrimis von Friedrich Ani Regie: Ulrich Lampen Mit Vincent Leittersdorf, Susanne Heydenreich, Claudia Jahn, Ralph Hönicke, Berthold Toetzke und Doris Wolters Produktion: SWR 2017 Länge: ca. 54' Der eigenbrötlerische und wortkarge Tabor Süden ist in zwanzig Romanen für die Vermisstenstelle der Münchner Kripo tätig. In den Hörspielen ermittelt der Menschsucher für die Detektei Liebergesell. Süden und der verschwundene Dichter Eine Frau Anfang 40 meldet sich in der Detektei Liebergesell. Ihr Ex-Mann, ein Finanzbeamter, ist seit Wochen verschwunden. Tabor Süden hofft, in der Wohnung des Vermissten Anhaltspunkte für seine Suche nach ihm zu finden. Im Lauf seiner Recherchen kommt er nicht nur dem Vermissten auf die Spur, sondern stößt auf ein tief vergrabenes Familiengeheimnis. Süden und die verschwundenen Frauen Vom Fenster seiner Stammkneipe aus fällt Tabor Süden eines Nachts eine ältere Frau auf. Sie steht auf der anderen Straßenseite und verteilt Zettel an Passanten. Süden geht zu ihr und erfährt, dass sie mithilfe eines verwaschenen, kopierten Fotos nach ihrer 46-jährigen Tochter Elena sucht. Die Frau macht einen seltsamen, verwirrten Eindruck. Zwar verliert Süden vorerst ihre Spur, doch ihr Schicksal lässt ihn nicht los ... Süden und der verschwundene Dichter / Süden und die verschwundenen Frauen


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

Jazz Jazz-Musikerinnen. Von Lillian Harding Armstrong bis Anna-Lena Schnabel Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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