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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrer Eberhard Hadem, Weilheim

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Sport am Morgen

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Börse

2530 Hörer

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

6139 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der britische Schriftsteller Anthony Burgess geboren

3367 Hörer

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Das Wochenendjournal

1294 Hörer

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Schriftsteller Bodo Kirchhoff Liebe, sagt Bodo Kirchhoff, bestehe zum großen Teil aus der Sehnsucht nach Liebe und aus der Erinnerung an sie. In seinen Romanen und Erzählungen spürt er diesem Sehnen und Erinnern nach und konfrontiert seine Leser mit den Höhen und Tiefen von Begehren und Beziehungsschmerz. Der 1948 in Hamburg geborene Schriftsteller gilt als "großer Erzähler, dessen Präzision die Fantasie des Lesers stimuliert statt zu sättigen". Der Sehnsuchtsort, an den es viele seiner Romanfiguren verschlägt, heißt Italien. Bodo Kirchhoff selbst lebt in Frankfurt und am Gardasee, wo der promovierte Pädagoge Kurse für kreatives Schreiben anbietet. Für sein Schaffen wurde Bodo Kirchhoff mehrfach ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr erhielt er den Deutschen Buchpreis für seinen Roman 'Widerfahrnis', in dem er, so die Jury, auf "meisterhafte Weise existenzielle Fragen des Privaten und des Politischen miteinander verwebt und den Leser ins Offene entlässt". Bei 'Klassik-Pop-et cetera' verknüpft Bodo Kirchhoff ebenfalls das Private - allerdings sein eigenes Leben - mit der Musik, die ihn geprägt hat. Der Schriftsteller Bodo Kirchhoff

1601 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Italiens zweite Haut - Das Geschäft rund ums Leder Mit Reportagen von Kirstin Hausen Am Mikrofon: Johanna Herzing (DLF 2015) 'Cuoio, pelle, pellame' - die italienische Sprache hat viele Begriffe für das, was auf Deutsch einfach nur Leder genannt wird. Grobes oder feines, naturfarben oder bunt gefärbtes, aufgerautes oder glatt gebürstetes Leder - der Markt bietet eine große Auswahl. Leder ist das Ausgangsmaterial für elegante Handtaschen, Schuhe, Gürtel und Accessoires aller Art und aus der Mode nicht wegzudenken. Butterweiche Velourshandschuhe, Stiefeletten aus glänzendem Schweinsleder und Geldbörsen, die man gar nicht mehr aus der Hand legen will, so fein fühlt sich das Leder an. Die Behandlung und Verarbeitung von Leder hat in Italien eine lange handwerkliche Tradition und noch heute ist das Land weltweit führend im Export von Lederwaren. Mehr als sechs Milliarden Euro werden damit im Ausland verdient, manche Tasche kostet mehrere tausend Euro. Leder ist Erwerbsquelle, Statussymbol und Teil der italienischen Identität. Doch vor der Luxusboutique kommt die Gerberei. Gestank statt Glamour. Früher verseuchten die lederproduzierenden Betriebe entlang des Brenta-Kanals in Venetien das Wasser, das in die Adria fließt. Heute gelten strenge Umweltschutzauflagen, doch nicht jeder hält sie ein. Und es gibt auch eine Gegenbewegung: der Verzicht auf Lederwaren aus ethischen Gründen hat auch in Italien seine Anhängerschaft. Das Geschäft rund ums Leder

1408 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

3426 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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Themen der Woche

624 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

780 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

3000 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

2993 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

5696 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

6708 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

1011 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

7704 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend

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Hintergrund

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Kommentar

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Sport am Samstag

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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Lesung: Karl Heinz Bohrer Gesprächspartner: Jürgen Kaube und Mara Delius Moderation: Katharina Teutsch Karl Heinz Bohrers intellektuelle Biografie scheint aus heutiger Sicht so märchenhaft, dass sein "Abenteuer mit der Phantasie" für Kenner der deutschen Nachkriegsverhältnisse Pflichtlektüre ist. Jetzt nimmt der ehemalige London-Korrespondent der FAZ seine Leser und Weggefährten mit in die Vergangenheit und lässt sie darin aufleben: Er führt uns in die Literaturredaktion der FAZ, die Bohrer seit 1968 leitete, bis er 1974 - nicht ganz freiwillig - an Marcel Reich-Ranicki abgeben musste. Es folgte eine Professur für Literaturwissenschaft in Bielefeld sowie Ausflüge an ausländische Universitäten, von wo aus Bohrer die linksliberale Kultur der Bundesrepublik immer wieder wie eine Störantenne aus dem Off traktierte. Die Herausgeberschaft des "Merkur" machte ihn in den 80er-Jahren schließlich zur intellektuellen Kultfigur in Deutschland. Dann stieg Bohrer um und schrieb Prosa. Bereits in seinem Erinnerungsbuch "Granatsplitter" gewährte er Einblicke ins Private: die prägenden Momente einer Kindheit, der Skandal, den Krieg als Ereignis, also ästhetisch wahrzunehmen. Es regnete dort nicht einfach Granatsplitter vom Himmel, sondern farbige Sterne. Mit Karl Heinz Bohrer diskutieren über die Existenzformen des Intellektuellen, über das Selbstdenken und über die ideenhistorische Landschaft der Bundesrepublik Mara Delius und der FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube.

345 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

REVISITED Forum neuer Musik 2004 Baltijos projektas Kammermusik mit Gitarre von Raminta Šerksnyte, Helena Tulve, Ruta Paidere Reinbert Evers, Gitarre Robert Aitken, Flöte Stephan Froleyks, Schlagzeug Aufnahme vom 13.3.04 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Werke dreier namhafter und drei Uraufführungen junger Urheberinnen - auf diese Weise galt es beim Forum 2004, das Interesse auf die drei baltischen Republiken zu lenken. Gitarrist und Projektinitiator Reinbert Evers beanspruchte ebenso, sich verändernde gesellschaftliche Realitäten ins Blickfeld zu holen: der Fall des Eisernen Vorhangs, die neue nationale Selbstständigkeit und der EU-Beitritt verlangten den drei Ostseeanrainerstaaten gleich mehrere Umwälzungen ab. Kompositionsstudien im Westen, künstlerische Individualisierung und weibliche Emanzipation eröffneten der damals jungen Generation ganz neue Horizonte, die für die am Ende der Sowjetzeit mühsam Etablierten nur schwerlich vorstellbar waren. Unter dem Motto 'Revisited' passieren sämtliche Konzerte des Forum neuer Musik im Vier-Wochen-Rhythmus Revue.

1331 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

2530 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Mauern des Schweigens Eine Lange Nacht über Spaniens geraubte Kinder in der Franco-Zeit und danach Von Margot Litten Regie: Margot Litten In vielen Ländern der Welt gab es Fälle von Babyraub. Irland erlangte in diesem Kontext traurige Berühmtheit, ebenso Argentinien oder Australien, aber nirgendwo verschwanden so viele Babys wie in Spanien. Und nirgendwo sonst widerfährt den Opfern so wenig Gerechtigkeit. Die Tragödie begann zur Zeit des spanischen Bürgerkriegs und setzte sich bis in die 90er-Jahre fort. Ursprünglich politisch motiviert, wurde der Babyraub bald zu einem lukrativen Geschäft, in das Ärzte, Anwälte, und vor allem die katholische Kirche verwickelt waren. Man schätzt, dass in spanischen Geburtskliniken über die Jahrzehnte mehr als 300.000 Babys verschwanden und mit gefälschten Papieren an kinderlose Paare verkauft wurden. Inzwischen suchen Mütter ihre Kinder, und Kinder ihre leiblichen Eltern - doch das gestaltet sich extrem schwierig: Kein Wunder angesichts fehlender Dokumente, mangelndem politischen Willen und vor allem der Mauer des Schweigens, mit der sich die Kirche umgibt. Mauern des Schweigens

2346 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

2227 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Mauern des Schweigens Eine Lange Nacht über Spaniens geraubte Kinder in der Franco-Zeit und danach Von Margot Litten Regie: Margot Litten In vielen Ländern der Welt gab es Fälle von Babyraub. Irland erlangte in diesem Kontext traurige Berühmtheit, ebenso Argentinien oder Australien, aber nirgendwo verschwanden so viele Babys wie in Spanien. Und nirgendwo sonst widerfährt den Opfern so wenig Gerechtigkeit. Die Tragödie begann zur Zeit des spanischen Bürgerkriegs und setzte sich bis in die 90er-Jahre fort. Ursprünglich politisch motiviert, wurde der Babyraub bald zu einem lukrativen Geschäft, in das Ärzte, Anwälte, und vor allem die katholische Kirche verwickelt waren. Man schätzt, dass in spanischen Geburtskliniken über die Jahrzehnte mehr als 300.000 Babys verschwanden und mit gefälschten Papieren an kinderlose Paare verkauft wurden. Inzwischen suchen Mütter ihre Kinder, und Kinder ihre leiblichen Eltern - doch das gestaltet sich extrem schwierig: Kein Wunder angesichts fehlender Dokumente, mangelndem politischen Willen und vor allem der Mauer des Schweigens, mit der sich die Kirche umgibt.

2346 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

606 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Klavier-Festival Ruhr 2016 Jacques Offenbach Can-Can aus "La Vie Parisienne" Claude Debussy La Mer Paul Dukas Der Zauberlehrling Mariano Mores Taquito militar bearbeitet für drei Klaviere The Pianos Trio: Giorgia Tomassi Carlo Maria Griguoli Alessandro Stella Aufnahme vom 25.4.16 in der Gebläsehalle des Landschaftsparks Nord, Duisburg

25 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Robert Schumann "Carnaval". Scènes mignonnes sur quatre notes für Klavier, op. 9 Intermezzi für Klavier, op. 4 Sophie Pacini, Klavier

20 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

3367 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

121 Hörer