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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

5937 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar

3752 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen Am Mikrofon: Sarah Zerback

1043 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pfarrer Jost Mazuch, Köln

1382 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

7123 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

5937 Hörer

07.15 Uhr

 

 

Interview

7123 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen

2647 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.10 Uhr

 

 

Interview

7123 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Börse

2458 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

2647 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

5937 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 45 Jahren: Der "Radikalenerlass" wird verabschiedet

3266 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

1259 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Tänzerin, Choreografin, Regisseurin und Schriftstellerin Judith Kuckart Judith Kuckart ist eine kluge Erzählerin, eine zurückhaltende Meisterin der flüchtigen Momente und der raffiniert gesponnenen Geschichten. Respektable Preise hat sie dafür erhalten. Dabei ist sie erst über den Tanz und das Theater zur Prosa gekommen. Sie verbindet Fiktion mit dem wirklich Erlebten, beschäftigt sich mit Heimweh und Fernweh und geht gedankenvolle und erinnerungsreiche Wege zwischen der früheren Heimatstadt Schwelm, wo sie 1959 geboren wurde, und der Wahlheimat Berlin. 1990 lenkte Judith Kuckart mit dem Roman 'Wahl der Waffen' die Aufmerksamkeit auf ihren schriftstellerischen Anspruch. Ihr jüngster, 2015 erschienener Roman heißt 'Dass man durch Belgien muss auf dem Weg zum Glück'. Aus schwebend leichten Geschichten ist er komponiert, mit Geschichten voller Sprachwitz, die ineinandergreifen. Wie kleine facettenreiche Essays wirken ihre Anmerkungen, die sie als Gastmoderatorin in 'Klassik-Pop-et cetera' entfaltet. Ihr persönliches musikalisches Kaleidoskop reicht von Bob Dylan über Michel Polnareff bis hin zu Sophie Hunger und bietet im Zwischentext manche poesievolle Überraschung. Die Regisseurin und Schriftstellerin Judith Kuckart

1565 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Transit in die Unterwelt: Europa und das transnationale Verbrechen Mit Reportagen von Andrea Rehmsmeier Am Mikrofon: Simonetta Dibbern Ein AK47 für eine Handvoll Dollar: Die Kriegshandlungen in der Ostukraine haben das ganze Land in einen Schwarzmarkt für Schusswaffen verwandelt. Die transnationale Kriminalität hat Hochkonjunktur, für weltweit agierende Kriminelle zähle die Europäische Union zu den attraktivsten Zielmärkten, warnen Ermittlungsbehörden. Etwa 3600 Netzwerke der organisierten Kriminalität sind derzeit in der EU aktiv, schätzt Europol. Die kriminellen Netzwerke waren noch nie so flexibel, kreativ und gut ausgerüstet wie heute. Transit in die Unterwelt

1368 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

5873 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

3282 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

596 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

734 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

2823 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

2833 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

5507 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation Netzwerker - Die Graphen-Technologie bringt überraschende Erkenntnisse im Datenjournalismus

6428 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

85416 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

963 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

7479 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

6559 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

5974 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

3752 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

1656 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesungen: Friedrich Ani und Simone Buchholz Gesprächspartner: Kolja Mensing Moderation: Tobias Lehmkuhl Kriminalromane stehen zum ersten Mal im Mittelpunkt unserer Sendung 'Studio LCB'. 'Nackter Mann, der brennt' heißt der neue Roman von Friedrich Ani. Aber obwohl der Titel schon andeutet, dass es nicht friedlich zugeht in diesem Buch, dass manche Leiche zu erwarten ist, und diese Erwartung wird nicht enttäuscht, handelt es sich doch um keinen klassischen Krimi. Wobei der Krimiautor Ani noch nie einen klassischen Krimi geschrieben, sondern das Genre, angefangen mit den Geschichten um seinen Münchner Kommissar Tabor Süden, immer neu erfunden hat. Was also ist ein Krimi heute? Was kann der Krimi, was kann er nicht? Und wieso sind Krimis am Alpenrand wie an der Nordsee derart populär? Diese Fragen werden auch an Simone Buchholz gestellt, die seit einigen Jahren die Hamburger Staatsanwältin Chastity Riley zwischen Elbe und Alster auf die Jagd nach dem Kopf des organisierten Verbrechens in der Stadt schickt. 'Blaue Nacht' heißt ihr jüngster Roman, der ebenso von gebrochenen Knochen, der Droge Krok und den besten Kumpels von St. Pauli handelt.

332 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

85416 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

REVISITED Forum neuer Musik 2004 Voor percussie Schlagmusik von Donnacha Dennehy, Michael Maierhof, Vrhovec Sambolek Slagwerkgroep Den Haag Leitung: Jonnathan Stockhammer Aufnahme vom 12.3.04 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer 1977 gegründet, entstammt die Slagwerkgroep Den Haag einer Aufbruchszeit in der niederländischen Neuen Musik. Im Laufe der Zeit verjüngte sie sich mehrfach und unternahm ästhetische Kurskorrekturen. Als sie im März 2004 im Deutschlandfunk das der EU-Osterweiterung gewidmete Forum neuer Musik eröffnete, waren die Musiker auf klangliche Experimente und Kooperationen mit anderen Kunstsparten orientiert. Ihr Kölner Konzert konnte man deshalb als Versuch verstehen, zu bestimmen, was Schlagwerk in der Gegenwartsmusik heute eigentlich sei. Aus heutiger Sicht hieß das, ein Instrumentarium hauptsächlich nichteuropäischer Herkunft als europäisch zu definieren. Akustisch höchst Unterschiedliches jedenfalls boten Komponisten hauptsächlich westlicher Herkunft - ergänzt um Vrhovec Sambolec aus Ljubljana. Unter dem Motto 'Revisited' passieren sämtliche Konzerte des Forum neuer Musik im Vier-Wochen-Rhythmus Revue. Voor percussie

1297 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

2466 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

85416 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Der stille Held von Auschwitz Eine Lange Nacht über Fredy Hirsch Von Jürgen Nendza und Eduard Hoffmann Regie: Stefan Hilsbecher Keine Straße und kein Sportplatz tragen heute seinen Namen. Kaum noch etwas erinnert an Fredy Hirsch. Dabei wurde der charismatische Erzieher und durchtrainierte Athlet für viele tschechische Kinder und Jugendliche zum Idol. Sowohl in Theresienstadt als auch in der Hölle von Auschwitz gelang es dem klugen und unerschrockenen Humanisten, Haltung und Anstand zu bewahren und sich für Gerechtigkeit und Menschenwürde einzusetzen. In Auschwitz versuchte er, den jüngsten Häftlingen in einem von ihm der SS abgerungenen und eingerichteten Kinderblock den grausamen KZ-Alltag ein wenig zu erleichtern. In diesem Schutzraum konnten sie betreut spielen, singen und lernen. Sketche und Theaterstücke kamen zur Aufführung. Über fast preußisch strenge Sport- und Ordnungsmaßnahmen gelang es dem auf Sauberkeit und Hygiene bedachten Pädagogen, die seelischen und physischen Widerstandskräfte der Kinder zu stärken. 1916 in Aachen geboren und aufgewachsen, war Fredy Hirsch bald zum glühenden Zionisten geworden und hatte Führungspositionen in Jugendorganisationen wie dem Jüdischen Pfadfinderbund Deutschlands und dem Makkabi Hazair übernommen. Als homosexueller Jude war er nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten doppelt bedroht. Er floh 1935 nach Prag und arbeitete in Böhmen und Mähren in jüdischen Einrichtungen, vor allem der Kinder- und Jugendfürsorge. 1941 wurde Fredy Hirsch nach Theresienstadt, 1943 weiter nach Auschwitz deportiert. Dort vergasten ihn die Nazis im März 1944. Der stille Held von Auschwitz

2275 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

2178 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

85416 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Der stille Held von Auschwitz Eine Lange Nacht über Fredy Hirsch Von Jürgen Nendza und Eduard Hoffmann Regie: Stefan Hilsbecher Keine Straße und kein Sportplatz tragen heute seinen Namen. Kaum noch etwas erinnert an Fredy Hirsch. Dabei wurde der charismatische Erzieher und durchtrainierte Athlet für viele tschechische Kinder und Jugendliche zum Idol. Sowohl in Theresienstadt als auch in der Hölle von Auschwitz gelang es dem klugen und unerschrockenen Humanisten, Haltung und Anstand zu bewahren und sich für Gerechtigkeit und Menschenwürde einzusetzen. In Auschwitz versuchte er, den jüngsten Häftlingen in einem von ihm der SS abgerungenen und eingerichteten Kinderblock den grausamen KZ-Alltag ein wenig zu erleichtern. In diesem Schutzraum konnten sie betreut spielen, singen und lernen. Sketche und Theaterstücke kamen zur Aufführung. Über fast preußisch strenge Sport- und Ordnungsmaßnahmen gelang es dem auf Sauberkeit und Hygiene bedachten Pädagogen, die seelischen und physischen Widerstandskräfte der Kinder zu stärken. 1916 in Aachen geboren und aufgewachsen, war Fredy Hirsch bald zum glühenden Zionisten geworden und hatte Führungspositionen in Jugendorganisationen wie dem Jüdischen Pfadfinderbund Deutschlands und dem Makkabi Hazair übernommen. Als homosexueller Jude war er nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten doppelt bedroht. Er floh 1935 nach Prag und arbeitete in Böhmen und Mähren in jüdischen Einrichtungen, vor allem der Kinder- und Jugendfürsorge. 1941 wurde Fredy Hirsch nach Theresienstadt, 1943 weiter nach Auschwitz deportiert. Dort vergasten ihn die Nazis im März 1944.

2275 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

85416 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

85416 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

588 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Forum neuer Musik 2016 'Jüdische Identitäten' Chaya Czernowin Adiantum Capillus-veneris I - III Inbal Hever, Sopran Aufnahme vom 10.4.16 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

10 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

85416 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Lieder ohne Worte Felix Mendelssohn 6 Lieder ohne Worte für Klavier, op. 30 6 Lieder ohne Worte für Klavier, op. 102 Fanny Hensel 4 Lieder ohne Worte für Klavier, op. 6 Pastorella A-Dur für Klavier Matthias Kirschnereit, Klavier

7 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

3266 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

85416 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

108 Hörer