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Aus deutschen Zeitungen


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Pastoralreferent Martin Wolf, Kaiserslautern Katholische Kirche


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Sport am Morgen


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Börse


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Die amerikanische Filmschauspielerin Judy Garland gestorben


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Liedermacher Gisbert zu Knyphausen Unter funkelnden Sternen zum Flohmarkt, vorbei an der Wiese, wo ein alter Mann kotzt und weiter zu den Kränen am Hafen - so könnte ein Spaziergang durch die Lieder von Gisbert zu Knyphausen aussehen. Mit seiner rauen Stimme und einer Prise Zynismus erzählt der Sänger und Musiker poetisch vom Leben. 1979 wurde er in Wiesbaden geboren. Mit vollem Namen heißt er Gisbert Wilhelm Enno Freiherr zu Innhausen und Knyphausen. Seine Familie entstammt einem alten ostfriesischen Adelsgeschlecht und besitzt ein Weingut in Eltville am Rhein. Dort findet seit einigen Jahren sein Festival ,Heimspiel' statt, bei dem es statt Bier Weißwein gibt. ,Das Licht dieser Welt' heißt das neueste Album von Gisbert zu Knyphausen, das nach einer kreativen Pause erschien: 2012 starb der Kollege und Freund Nils Koppruch ganz überraschend. Danach brauchte Gisbert zu Knyphausen Zeit, um wieder zum Musikmachen zu finden. Für ,Klassik-Pop-et cetera' hat er Stücke vom sonntäglichen Familienfrühstück, von seinem Festival und aus dem Proberaum mitgebracht. Der Liedermacher Gisbert zu Knyphausen


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Der polnische Patient Von Anja Schrum und Ernst-Ludwig von Aster Chronische Unterfinanzierung, niedrige Löhne. Die Klagen im polnischen Gesundheitssystem klingen so: "Auf eine Leistenbruch-OP warten wir bis zu eineinhalb Jahre", sagt eine Patientin. "Wir finden einfach keine Ärzte", verzweifelt ein Klinikdirektor. Während das private Gesundheitswesen boomt, siecht das Öffentliche vor sich hin. 2017 streikten in ganz Polen Assistenzärzte, etliche traten in den Hungerstreik. So machten sie auf ihre miserablen Arbeitsbedingungen und die schlechte Bezahlung aufmerksam. Die Regierung gelobte Besserung, erhöhte die Gehälter und versprach, die Gesundheitsausgaben anzuheben. Doch ein Großteil des zusätzlichen Geldes fließt nun in eine neugegründete medizinische Forschungsagentur. Sie soll dafür sorgen, dass Patienten in Zukunft "effektiver und moderner behandelt werden können", so der Gesundheitsminister. Vor allem Telemedizin soll den medizinischen Fortschritt zu allen Patienten bringen. Derweil sammeln Stiftungen weiterhin Millionen, um Krankenhäusern dringend benötigte Geräte zu finanzieren ... ein Blick hinter die Kulissen. Der polnische Patient


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

Serie: Angriff oder Verteidigung? Frauen im Fußball (6/7) Frauen in Führungspositionen (Teil 7 am 29.6.2019) Nur 3,7 Prozent der Spitzenpositionen im europäischen Spitzenfußball werden von Frauen besetzt. In den Verbänden gibt es eine Versorgungsmentalität von Ex-Spielern für Ex-Spieler. Frauen fühlen sich von diesen Netzwerken oft abgeschreckt und müssen, zumindest in den fortschrittlicheren Vereinen, oft zum Engagement überredet werden.In der Wirtschaft hat die Frauen-Quote bereits einige Erfolge erzielt, aber der DFB weigert sich.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Effi Briest (3/4) Von Theodor Fontane Bearbeitung und Regie: Rudolf Noelte Mit Cordula Trantow, Martin Held, Gefion Helmke, Friedrich Siemers, Max Grothusen, Lili Schoenborn, Michaela Pfeiffer, Brigitte Bergen, Susanne Tremper, Albert Venohr, Ralph Schaefer, Günther Lüders, Harald Leipnitz, Evelyn Meyka, Anneliese Römer, Henning Schlüter, Willi Rose, Hans Mahnke, Ruth Hausmeister, Wilhelm Borchert, Paul Edwin Roth u.a. Produktion: SFB/BR/HR 1974 Länge: 87'27 (Teil 4 am 25.6.2019)


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Zwischen Ost und West Younghi Pagh-Paan und Isang Yun beim Forum neuer Musik 2019 Isang Yun Tuyaux sonores Younghi Pagh-Paan Ta-Ryong IV für Schlagzeug Bleibt in mir und ich in euch für Schlagzeug und Orgel Dominik Susteck, Orgel Michael Pattmann, Schlagwerk Aufnahme vom 6.4.2019 im Rahmen des Forums neuer Musik 2019 in der Kirche Sankt Peter, Köln Am Mikrofon: Hanno Ehrler Isang Yun (1917-1995) und Younghi Pagh-Paan (*1945) kamen zu ihrer Zeit jeweils aus Korea nach Deutschland, um hier ihr Studium fortzusetzen. Beide waren in der ostasiatischen Musiktradition verwurzelt, als sie im Westen der Avantgardemusik begegneten. Beide blieben, etablierten sich im deutschen Neue-Musik-Betrieb und reiften zu bedeutenden Lehrerpersönlichkeiten sowie zu Wegbereitern kompositorischer Diversität. Ein Projekt des Forums neuer Musik 2019 in der Kirche Sankt Peter zeigte jüngst auf, wie östliches und westliches Musizieren für beide Urheber wichtige Ressourcen fürs eigene Komponieren darstellen.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Menschen schleppen, ohne Mühe, einen Schatten mit sich Die Lange Nacht über den Religionswissenschaftler und Künstler Claudio Lange Von Claus-Peter Josten Regie: Jan Tengeler Der Religionswissenschaftler Claudio Lange wurde 1944 als Sohn deutschstämmiger Eltern in Chile geboren. Er lebt zwischen Berlin und Andalusien. 1973 promovierte er bei Klaus Heinrich, seinem Berliner Professor, mit einer Arbeit über den ersten großen, europäischen Antikolonialisten, den spanischen Dominikanerpater und Theologen Bartolomé de las Casas. Gleich darauf ging der Vater zweier Kinder noch einmal nach Chile zurück, woher er zehn Jahre zuvor im Alter von 19 Jahren gekommen war. Nach seiner Rückkehr und dem Putsch vom 11. September 1973 erhielt er wegen seiner politischen Aktivitäten in den letzten Monaten der Regierung Allende über lange Jahre ein Einreiseverbot in seine Heimat. In seinen Büchern ,Milch, Wein und Kupfer' und ,Rückkehr ins Exil' erzählte er davon. In den 80er-Jahren entwickelte er sein Werk als Maler und Fotograf. Er gestaltete auch Veranstaltungen wie ,Das Museum der Utopien vom Überleben' zur 750-Jahrfeier Berlins 1987. Seitdem erforschte er mit Tausenden von Fotografien vor allem im Süden Europas die anti-islamische Kunst, die er vor allem an den Kragsteinen der Kirchen und in vielen Skulpturen der Romanik erkannte. 2003 und 2004 wurden der Foto-Essayband ,Der nackte Feind' und eine Ausstellung im Museum für Islamische Kunst in Berlin dieser Entdeckung gerecht. Eine ,Lange Nacht' über das bewegte Leben eines rastlosen Künstlers.


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Menschen schleppen, ohne Mühe, einen Schatten mit sich Die Lange Nacht über den Religionswissenschaftler und Künstler Claudio Lange Von Claus-Peter Josten Regie: Jan Tengeler Der Religionswissenschaftler Claudio Lange wurde 1944 als Sohn deutschstämmiger Eltern in Chile geboren. Er lebt zwischen Berlin und Andalusien. 1973 promovierte er bei Klaus Heinrich, seinem Berliner Professor, mit einer Arbeit über den ersten großen, europäischen Antikolonialisten, den spanischen Dominikanerpater und Theologen Bartolomé de las Casas. Gleich darauf ging der Vater zweier Kinder noch einmal nach Chile zurück, woher er zehn Jahre zuvor im Alter von 19 Jahren gekommen war. Nach seiner Rückkehr und dem Putsch vom 11. September 1973 erhielt er wegen seiner politischen Aktivitäten in den letzten Monaten der Regierung Allende über lange Jahre ein Einreiseverbot in seine Heimat. In seinen Büchern ,Milch, Wein und Kupfer' und ,Rückkehr ins Exil' erzählte er davon. In den 80er-Jahren entwickelte er sein Werk als Maler und Fotograf. Er gestaltete auch Veranstaltungen wie das ,Museum der Utopien vom Überleben' zur 750-Jahrfeier Berlins 1987. Seitdem erforschte er mit Tausenden von Fotografien vor allem im Süden Europas die "anti-islamische Kunst", die er vor allem an den Kragsteinen der Kirchen und in vielen Skulpturen der Romanik erkannte. 2003 und 2004 wurden der Foto-Essayband ,Der nackte Feind' und eine Ausstellung im Museum für Islamische Kunst in Berlin dieser Entdeckung gerecht. Der Foto-Essayband ,Der nackte Feind' erzählt davon. Eine ,Lange Nacht' über das bewegte Leben eines rastlosen Künstlers.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Grundton D 2018 - Konzert und Denkmalschutz Anton Bruckner Sinfonie Nr. 5 B-Dur 1. Satz: Introduction. Adagio - Allegro 2. Satz: Adagio: sehr langsam Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: John Storgårds Aufnahme vom 8.9.2018 aus der Kirche St. Maria im Kapitol in Köln


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Richard Wagner Die Walküre Erster Tag des Bühnenfestspiels ,Der Ring des Nibelungen' (Auszüge) Tomasz Konieczny, Wotan (Bariton) Iris Vermillion, Fricka (Mezzosopran) Robert Dean Smith, Siegmund (Tenor) Melanie Diener, Sieglinde (Sopran) Timo Riihonen, Hunding (Bass) Petra Lang, Brünnhilde (Sopran) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Marek Janowski


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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