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Am Sonntagmorgen

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

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Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

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06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pastoralreferentin Monika Tremel, Nürnberg


06.50 Uhr

 

 

Interview


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Sport am Morgen


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Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Stephanie Rohde


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Auf den SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich wird ein Attentat verübt


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: die Pianistin Gabriela Montero Sie ändert mal eben das Konzertprogramm in der Pause, fordert das Publikum zum Singen auf und fantasiert im Handumdrehen über deren Melodien. Gabriela Montero zählt zu den originellsten Pianistinnen unserer Zeit. "Improvisation ist das Befreiendste, was ich tue. Keine Limits, keine Regeln", so äußerte sich die Pianistin. Doch nur Klavier spielen oder fantasieren - das ist nichts für die 47-Jährige. Gabriela Montero beobachtet als Menschenrechtlerin und Honorary Consul von Amnesty International die politischen Vorgänge in Venezuela und kommentiert sie auch mit ihrer Musik: Ihre erste Komposition, ein Klavierkonzert mit dem Titel ,Ex Patria', konstatiere den moralischen Verfall ihres Heimatlandes, sagt sie. In Venezuela galt Gabriela Montero einst als Wunderkind. Als Fünfjährige stand sie das erste Mal auf der Bühne, mit acht Jahren gab sie ihr Konzertdebüt und ging im gleichen Jahr zum Studium in die USA, gefolgt von Studienjahren in London. Seit dieser Zeit hat Gabriela Montero mit vielen renommierten Orchestern und Solisten musiziert. Darunter auch mit Martha Argerich, die eine wichtige Mentorin wurde. Sie war es auch, die Gabriela Montero immer wieder zum öffentlichen Improvisieren ermutigte. Spontan und originell moderiert die Künstlerin auch im Radio, bei ,Klassik-Pop-et cetera'. Die Pianistin Gabriela Montero


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Zwei Seiten eines geplanten Tunnels - die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Italien und Frankreich Von Karl Hoffmann Ein Tunnel unter den Westalpen, ein gigantisches Projekt, um europäische Randgebiete miteinander zu verbinden. Die Tunnelröhre zwischen Frankreich und Italien wird seit vielen Jahren geplant und nun soll der Bau beginnen, wenn auch im Schneckentempo - bis 2030 soll das ehrgeizige 9-Milliarden-Euro-Projekt fertig sein. Dann wären Paris, Turin und Mailand nur noch wenige Zugstunden voneinander entfernt. Doch was eigentlich verbinden soll, hat bisher eher entzweit. Während auf französischer Seite mit Enthusiasmus der Beginn eines neuen Zeitalters beim ersten Spatenstich gefeiert wurde, müssen die Bauarbeiter auf italienischer Seite von starken Polizeikräften geschützt werden. Seit Jahren protestieren die Bewohner des Susa-Tals gegen den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke. Was für die französischen Anrainer das erhoffte Ende der Abgeschiedenheit eines abgelegen Alpentals werden soll, sehen die Bewohner jenseits des Alpenkamms als eine nicht zu verantwortende Naturzerstörung. ,Gesichter Europas' mit Reportagen von Menschen an zwei Seiten eines geplanten Tunnels. Eine Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Italien und Frankreich


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur

Passen Glaube und Vernunft zusammen? Christina Aus der Au, Kirchentagspräsidentin, und Alfred Grosser, Publizist Am Mikrofon: Christiane Florin


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Nico Bleutge Gesprächspartner: Marie Luise Knott und Marcel Beyer Am Mikrofon: Tobias Lehmkuhl Vom heutigen Istanbul bis zur fernen Fernsehdrachenwelt der 1970er-Jahre spannt sich der geografisch-kulturelle Bogen in Nico Bleutges neuem, seinem vierten Gedichtband. Nach ,verdecktes gelände' (2013) mischt sich in ,nachts leuchten die schiffe' stärker noch das flüssige Element ein: "die frachtarbeiter an deck, ihre grellroten westen/die noch kurz in der dämmerung wachsen/die glut vertiefte sich, hob den erdstoff ein wenig/meer schien land und land schien meer zu sein". Und wähnte man sich eben noch am Bosporus, läuft ,die warme golfstromdrift' schon an der Südspitze Grönlands vorbei. Aus den Tiefen der alten Bundesrepublik grüßt schließlich der kleine Drache Grisu herüber mit Bildern gesteigerter Wahrnehmung, mit Erinnerungsbildern: "ich habe mitten im schauen/gebrannt." Nico Bleutge gehört zu den Dichtern, für die Wahrnehmung der Nahwelt und tiefe Reflexion ganz nahtlos ineinander gehen. Er arbeitet auch als Literaturkritiker und Essayist und hat für diese Arbeit, besonders im Bezug auf Lyrik, im vergangenen Jahr den Alfred Kerr-Preis für Literaturkritik bekommen. Mit Nico Bleutge diskutieren die Kritikerin Marie Luise Knott und der Schriftsteller Marcel Beyer, der auch eigene Texte lesen wird.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Netzwerker der Peripherien Thomas Beimel als Komponist und Kommunikator Von Ingo Dorfmüller Der 1967 in Essen geborene Komponist, Instrumentalist und Performer Thomas Beimel hatte sich bewusst für die Provinz entschieden: Wuppertal wurde der Ort seines Lebens und Schaffens. Von hier aus knüpfte er Beziehungen zu anderen vermeintlichen Peripherien - nach Lateinamerika, nach Madrid und nach Bukarest. Die rumänische Komponistin Myriam Marbe wurde seine Mentorin. Weit vom Mainstream entfernt ist auch Beimels musikalische Sprache: "Die Melodie", schrieb er, "sei ihm als Träger von Affekten noch immer wichtig". Oft arbeitet er mit reduzierten, geradezu unscheinbaren Materialien, einfachen melodischen oder rhythmischen Zellen, die er auf überraschende Weise auf verborgene Sinngehalte abklopft. Kein großer Weltentwurf in Tönen ist dies, sondern ein geduldig-hintersinniges Fragen. Musik war für ihn wesentlich Kommunikation: Identität, so formulierte er, besitze man nicht, sie stelle sich immer nur in Beziehung zu anderen her. Das machte Thomas Beimel auch zu einem Fixpunkt der Musik- und Kulturszene in Wuppertal: Sein überraschender Tod am 29. Juni 2016 hinterließ nicht nur dort eine schmerzliche Lücke.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Eine Sprache der Verbindung Die Lange Nacht über Gewaltfreie Kommunikation Von Barbara Leitner Regie: Rita Höhne Wer kennt das nicht? Gerade war alles noch in Ordnung, dann ein Blick, ein Wort, ein Satz, und die Beziehung gerät ins Wanken, mit dem Liebsten, dem Kind, mit Freunden oder Kollegen. Was nährt Verbindung und Verstehen? Wodurch fühlen sich Menschen verletzt und einsam? Diese Fragen bewegten den amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg. In den 1970er-Jahren entwickelte er sein Modell der Gewaltfreien Kommunikation als eine Sprache der Verbindung. Dabei geht es darum, sich aufrichtig mitzuteilen und einander wirklich zuzuhören. Beide Seiten sollen Konflikte lösen, ohne dass es Gewinner und Verlierer gibt. Vor 30 Jahren kam dieser Ansatz in den deutschsprachigen Raum, und er verbreitet sich hier seitdem, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Heute gilt die Gewaltfreie Kommunikation als einer der meistgenutzten Trainingsansätze. Mindestens eine Million Menschen in Deutschland sind mit dieser Art der verbindlichen, empathischen Kommunikation vertraut und übten, diese Sprache des Herzens zu sprechen. Eine Sprache der Verbindung


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Eine Sprache der Verbindung Die Lange Nacht über Gewaltfreie Kommunikation Von Barbara Leitner Regie: Rita Höhne Wer kennt das nicht? Gerade war alles noch in Ordnung, dann ein Blick, ein Wort, ein Satz, und die Beziehung gerät ins Wanken, mit dem Liebsten, dem Kind, mit Freunden oder Kollegen. Was nährt Verbindung und Verstehen? Wodurch fühlen sich Menschen verletzt und einsam? Diese Fragen bewegten den amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg. In den 1970er-Jahren entwickelte er sein Modell der Gewaltfreien Kommunikation als eine Sprache der Verbindung. Dabei geht es darum, sich aufrichtig mitzuteilen und einander wirklich zuzuhören. Beide Seiten sollen Konflikte lösen, ohne dass es Gewinner und Verlierer gibt. Vor 30 Jahren kam dieser Ansatz in den deutschsprachigen Raum, und er verbreitet sich hier seitdem, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Heute gilt die Gewaltfreie Kommunikation als einer der meistgenutzten Trainingsansätze. Mindestens eine Million Menschen in Deutschland sind mit dieser Art der verbindlichen, empathischen Kommunikation vertraut und übten, diese Sprache des Herzens zu sprechen.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Musik vom Kammermusikfest "Spannungen" Claude Debussy Zwei Tänze für Harfe und Streicher, L. 103 Robert Schumann Quintett für Klavier, zwei Violinen, Viola und Violoncello Es-Dur, op. 44 Isabelle Faust, Violine Elisabeth Kufferath, Violine Byol Kang, Violine Sophie Wang, Violine Maya Meron, Viola Hanna Weinmeister, Viola Kian Soltani, Violoncello Gustav Rivinius, Violoncello Jana Bousková, Harfe Edicson Ruiz, Kontrabass Aaron Pilsan, Klavier Aufnahme vom 21.6.16 aus dem Wasserkraftwerk Heimbach


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Mozart Piano Concertos Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 13 C-Dur, KV 415 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 8 C-Dur, KV 246 Ronald Brautigam, Hammerflügel Die Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL