Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Lange Nacht

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

878 Hörer

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Morgenandacht

Martina Kreidler-Kos, Osnabrück

1129 Hörer

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Interview

5207 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Sport am Morgen

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Interview

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Börse

1608 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

1186 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Jasper Barenberg

4097 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der nicaraguanische Schriftsteller Rubén Darío gestorben

1952 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

999 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Tubist und Kabarettist Andreas Martin Hofmeir Andreas Martin Hofmeir, der 1978 in München geborene Tubist, ist ein Grenzgänger zwischen Konzertpodium und Kabarettbühne. 2010 wurde er zum ordentlichen Professor an die Universität Mozarteum Salzburg berufen. Er zählt zu den Besten seiner Bläserzunft, manche Kritiker sprechen gar von dem besten Tubisten überhaupt. Nach der Ausbildung an den Musikhochschulen in Berlin, Stockholm und Hannover folgten Tätigkeiten als Stipendiat an den Orchesterakademien der Berliner und der Münchner Philharmoniker. In den Folgejahren spielte Hofmeir mit vielen renommierten Klangkörpern, bekleidete ab 2004 vier Jahre lang die Position des Solotubisten im Bruckner Orchester Linz. Die Tätigkeit bei der von ihm 2007 mitgegründeten und äußerst erfolgreichen bayerischen LaBrassBanda förderte auch den Bekanntheitsgrad des Tubisten. 2004 gewann Hofmeir den Tuba-Wettbewerb der italienischen Stadt Pordenone. Ein Jahr später war es dann der Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, den er als erster Tubist in der Geschichte dieses Wettbewerbs überhaupt gewann. Auch beim Echo Klassik wurde mit Andreas Martin Hofmeier 2013 erstmals ein Tubist zum besten Instrumentalisten gekürt. Über das Tubaspiel hinaus frönt er noch einer anderen Profession, der des Kabarettisten. Tätigkeiten, die sich bei dem Multitalent ergänzen. So sind einerseits die Ansagen seiner Konzertzugaben kleine Kabarettveranstaltungen, andererseits kommen seine Kabarettprogramme nicht ohne die Themen Musik und Tuba aus. Der Tubist und Kabarettist Andreas Martin Hofmeir

1209 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Fahrt ins Blaue Russlands Traum von der Eroberung der Arktis Mit Reportagen von Andrea Rehmsmeier Am Mikrofon: Johanna Herzing 1,2 Millionen Quadratkilometer Polarmeer und Milliarden Tonnen Öl und Gas aus den Tiefen der Arktis: Das ist die Vision des Kreml, um Russland auf Jahrzehnte hin den Status einer Energiegroßmacht zu sichern. Im August 2014 hat die russische Regierung bei den Vereinten Nationen den Anspruch auf weite Gebiete rund um den Nordpol untermauert. Im Wettrennen um die Erschließung arktischer Rohstoffe und neuer Schiffsrouten will Moskau die Pole-Position einnehmen, kein anderer Anrainerstaat ist ähnlich aktiv. Russlands 'Tor zur Arktis' soll die Hafenstadt Murmansk im hohen Norden Westrusslands sein: als zentraler Umschlagplatz für das geförderte Öl und Gas, als Heimathafen der modernisierten Eisbrecherflotte und Anlandepunkt für internationale Reedereien, die die legendäre Nordostpassage nutzen wollen. Doch die derzeitige Situation ist nicht günstig für arktische Megaprojekte. Schon in den vergangenen Jahren haben die niedrigen Rohstoffpreise einige von Russlands hochfliegenden Plänen zunichte gemacht. So ist die Industrialisierung der Arktis auch in Zeiten schmelzender Polkappen ein hochriskantes Unterfangen. Russlands Traum von der Eroberung der Arktis

1073 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

4079 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

2019 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

429 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

540 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

1348 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

1463 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

3820 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

4125 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

Vom DIAS zum RIAS Vor 70 Jahren ging der Vorläufer des "Radios im amerikanischen Sektor" auf Sendung Im 'Markt und Medien'-Spezial lässt Michael G. Meyer die Geschichte des RIAS noch einmal Revue passieren Am 7.2.1946 nahm der "DIAS", der Drahtfunk im amerikanischen Sektor, in Berlin-Schöneberg den Betrieb auf. Das Programm entwickelte sich im Laufe der Jahre als RIAS zu einem beliebten Potpourri aus Agitation, Information und Unterhaltung. Der RIAS diente vor allem in den frühen Jahren dazu, der DDR-Propanda etwas entgegenzusetzen. Spitzel wurden verraten, die DDR-Berichterstattung konterkariert, Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergetragen. All das nahm im Laufe der Jahre immer mehr ab.

609 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

4987 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

4402 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

3945 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

2491 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

1229 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Gadji Beri # 2016 DADA-Radio-Oper Von wittmann/zeitblom Mit: Dirk von Lowtzow, Jule Böwe, Trystan Pütter, Alice Dwyer, Cobra Killer Musiker: Jochen Arbeit, Achim Färber, zeitblom Produktion: DLF/NDR/SWR/WDR 2016 Länge: ca. 53'00 Ursendung 100 Jahre nach dem legendären Eröffnungsabend des Cabaret Voltaire in Zürich konfrontiert 'Gadji Beri # 2016' die heutige Lebenswirklichkeit mit DADA. Gegenwärtige Kunstrevolten, Rebellionen gegen den Sinn, Utopien zur Rettung der missbrauchten Sprache, das Beleuchten alternativloser Produktionsprozesse und konsumistischer Freizeitzwänge, sowie das Aufdecken und Umdeuten leerer Signifikanten in Politik, Werbung und Kriegsrethorik: Homo oeconomicus meets gadji beri bimba gandridi laula lonin cadori. In der alltäglichen Geräuschkulisse der heutigen Welt findet sich das Material für diese Radio-Oper. wittmann/zeitblom spannen in engmaschigen Audio-Collagen einen Bogen von Hugo Balls Lautgedichten zu digitaler Kombinatorik, von Baudelaire, Rimbaud, Marinetti, Jarry zur Mark Fishers aktueller Hauntologyströmung und den Schriften von Jonathan Meese und John Bock, von Emmy Hennings Chansons zu sinistrer Dub-Electronic und Vocal-Loops alá Chicago Footstep, von futuristischen Manifesten zu künstlerisch-politischen Aktionen der virtual community. 100 Jahre nach DADA: DADA! Gadji Beri # 2016

1600 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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51963 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Leggiero mit Weissglut Kammer- und Ensemblemusik von Nikolaus A. Huber Ensemble reflexion K Aufnahmen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal von 2014/15 Viele Werke von Nicolaus A. Huber (*1939) tragen poetische Titel, so auch die Kammermusik-Werke, die Gerald Eckert mit dem Flensburger ensemble reflexion K kürzlich auf CD eingespielt hat. 'Zum Beispiel: wogende Äste' heißt ein Stück, ein anderes 'Werden Fische je das Wasser leid?'. Jedes Mal spiegelt der Titel etwas vom Inhalt der Musik. Huber ist ein Komponist, der sich für gesellschaftspolitische Fragen interessiert. In seinen Kompositionen drückt er diese Inhalte durch raffinierte Klanggebilde mehrperspektivisch aus. Das bekunden die fünf Werke, die das ensemble reflexion K ausgewählt hat. Sie sind zwischen 1992 und 2011 entstanden und dokumentieren exemplarisch Hubers Arbeit der letzten 20 Jahre.

933 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1700 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Sound of the Cities Eine Lange Nacht über Provinzialität und Urbanität in der Popmusik Von Philipp Krohn und Ole Löding Regie: Claudia Mützelfeldt "Kneipen, Clubs, Theater, Galerien, Kunsthochschulen, Mode, bis hin zu Stripteaseclubs auf St. Pauli" - das alles habe die Musikszene von Hamburg befruchtet, sagt der Szenekenner Alfred Hilsberg. So ist es auch in vielen anderen Städten der Welt: London, New York, Stockholm, Paris, Wien oder Antwerpen. Die 'Lange Nacht' führt an diese Orte und erforscht den Zusammenhang zwischen Städten, ihrer Subkultur, der Kulturindustrie, ihren Künstlern und ihrer Musiktradition. Der New Yorker Songschreiber John Sebastian erklärt, welche Wirkung die Rootsmusiker auf dem Washington Square Park in Greenwich Village auf junge Rockmusiker hatte. Die Antwerpener Avantgarderocker Stef Kamil Carlens und Rudy Trouvé erzählen von den lebendigen Tagen in der Subkultur Antwerpens in den 80er- und 90er-Jahren. Viele andere bekannte Musiker - von Irma Thomas und Billy Bragg bis zu Wolfgang Niedecken und Bertrand Burgalat - sprechen über den Einfluss von Stadt und Land auf ihre Musik. Doch am Ende stellt sich die Frage: Wenn Mieten immer teurer werden, wenn Rückzugsräume für Künstler schwinden, was bleibt dann noch von den kreativen Anstößen lokaler Szenen für die globale Popmusik? Sound of the Cities

1552 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1503 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Sound of the Cities Eine Lange Nacht über Provinzialität und Urbanität in der Popmusik Von Philipp Krohn und Ole Löding Regie: Claudia Mützelfeldt "Kneipen, Clubs, Theater, Galerien, Kunsthochschulen, Mode, bis hin zu Stripteaseclubs auf St. Pauli" - das alles habe die Musikszene von Hamburg befruchtet, sagt der Szenekenner Alfred Hilsberg. So ist es auch in vielen anderen Städten der Welt: London, New York, Stockholm, Paris, Wien oder Antwerpen. Die 'Lange Nacht' führt an diese Orte und erforscht den Zusammenhang zwischen Städten, ihrer Subkultur, der Kulturindustrie, ihren Künstlern und ihrer Musiktradition. Der New Yorker Songschreiber John Sebastian erklärt, welche Wirkung die Rootsmusiker auf dem Washington Square Park in Greenwich Village auf junge Rockmusiker hatte. Die Antwerpener Avantgarderocker Stef Kamil Carlens und Rudy Trouvé erzählen von den lebendigen Tagen in der Subkultur Antwerpens in den 80er- und 90er-Jahren. Viele andere bekannte Musiker - von Irma Thomas und Billy Bragg bis zu Wolfgang Niedecken und Bertrand Burgalat - sprechen über den Einfluss von Stadt und Land auf ihre Musik. Doch am Ende stellt sich die Frage: Wenn Mieten immer teurer werden, wenn Rückzugsräume für Künstler schwinden, was bleibt dann noch von den kreativen Anstößen lokaler Szenen für die globale Popmusik?

1552 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

442 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll, op. 15 Rudolf Buchbinder, Klavier Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Leitung: Paavo Järvi Aufnahme vom 9.7.15 im Kurhaus Wiesbaden beim Rheingau Musik Festival

78 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Antonín Dvorák Quintett Nr. 2 A-Dur, op. 81 für Klavier, 2 Violinen, Viola und Violoncello András Schiff, Klavier Panocha Quartett

89 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1952 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

51963 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

Alte Musik

76 Hörer