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Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrer Wolf-Dieter Steinmann, Stuttgart

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Sport am Morgen

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Börse

1898 Hörer

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Jürgen Zurheide

4600 Hörer

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Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Auf den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck wird ein Attentat verübt

2317 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

1109 Hörer

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Dirigent Dan Ettinger Dan Ettinger zählt zu den erfolgreichen Dirigenten seiner Generation. 1971 wurde er in Israel geboren. Stilistisch ist Ettinger ein Anhänger des alten deutschen Streicherklanges und Verfechter des Klangbildes eines Furtwängler, Celibidache oder Herbert von Karajan. Seine musikalische Seele gehört dem Musizierstil des Deutschlands der 50er- und 60er-Jahre - so sagt er es selbst. Seine musikalische Laufbahn hatte Ettinger zunächst als Pianist begonnen. Einige Jahre lang stand er auch als Bariton auf der Bühne. 1999 wandte er sich dann dem Dirigieren zu. Wenn Dan Ettinger heute von seinen Vorbildern spricht, dann fällt immer gleich der Name seines großen Mentors Daniel Barenboim. Dieser hatte den jungen Dirigenten 2003 als Kapellmeister und persönlichen Assistenten an die Staatsoper Unter den Linden nach Berlin engagiert. Es sollte eine sehr prägende Zeit werden, in der er alles von Barenboim gelernt habe, wie Ettinger einmal bekannte. Die Berliner Jahre, in denen er 2005 auch Chefdirigent des Israel Symphony Orchestra wird, markieren den Beginn von Ettingers internationaler Karriere. Heute ist Dan Ettinger neben seiner Doppelfunktion als Generalmusikdirektor am Nationaltheater Mannheim und bei den Stuttgarter Philharmonikern an allen großen Opernhäusern der Welt tätig. Er dirigiert in Wien und New York ebenso wie in London, Los Angeles oder Tokyo. Der Dirigent Dan Ettinger

1373 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Armes Reiches Land - Luxemburg jenseits glänzender Fassaden Mit Reportagen von Tonia Koch Am Mikrofon: Katrin Michaelsen Luxemburg, das Kuwait des Nordens, das europäische Land mit dem zweithöchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt, kennt keine Armut - sollte man meinen. Aber dem ist nicht so. Tatsächlich ist die Armut in aller Regel den Blicken entzogen, sie kommt unauffällig daher. Das Augenmerk richtet sich meist auf die Gebäude der pittoresken Hauptstadt und auf die gläsernen Fassaden von Banken und Investmentfonds hoch oben auf dem Kirchberg. Die Armut zeigt sich anderswo, in den kleineren Städten im Süden oder rund um den Bahnhof in Luxemburg Stadt. Mit finanzieller Unterstützung des Staates verteilen ehrenamtliche Helfer hier kostenlos Essen und sie organisieren Schlafplätze. Luxemburg kennt seit Jahrzehnten einen Mindestlohn, keine Regierung wäre je auf die Idee gekommen, ihn abzuschaffen. Der Mindestlohn steigt regelmäßig, die Inflation soll ihn nicht schmälern. Trotzdem reicht dieses Einkommen nicht, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Wer nur den Mindestlohn erhält, droht in die Armut abzurutschen. Das Armutsrisiko derjenigen, die damit auskommen müssen, ist hoch, höher als anderswo in der EU, und es steigt. Die luxemburgische Gesellschaft muss sich Gedanken darüber machen, wie es weiter gehen kann, ohne dass ihr Zusammenhalt auf dem Spiel steht. Luxemburg jenseits glänzender Fassaden

1190 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

2346 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

486 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

607 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

1794 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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Corso - Kultur nach 3

1907 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

4359 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

4834 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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Markt und Medien

711 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

5798 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend

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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

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19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Sport am Samstag

1388 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Hörspiel des Monats Gadji Beri # 2016 DADA-Radio-Oper Von wittmann/zeitblom Mit: Dirk von Lowtzow, Jule Böwe, Trystan Pütter, Alice Dwyer, Cobra Killer Musiker: Jochen Arbeit, Achim Färber, zeitblom Produktion: DLF/NDR/SWR/WDR 2016 Länge: ca. 51'29 anschließend: Das Hörspielmagazin Neues aus der Welt der akustischen Kunst Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: "Der Titel der Dada-Radiooper von wittmann/zeitblom ist Programm: 'Gadji Beri', das berühmte Lautgedicht von Hugo Ball, verbunden mit dem Signum für Online-Zeitgenossenschaft, dem Hashtag, und der Jahreszahl 2016. 100 Jahre Dada werden in diesem Hörstück nicht museal gefeiert, sondern das Prinzip Dada wird übertragen auf die medialen und mentalen Gegebenheiten von heute. wittmann/zeitblom haben die Tonarchive durchstöbert und ihre Funde mit allerlei zeitgeistigem Blabla aus Politik und Werbung und Subversions- und Rebellionsansätzen von heute collagiert: eine klangsinnliche und erkenntnisfördernde Hirndurchlüftung! Bemerkenswert ist die Integration von musikalischen und textlichen Elementen. Mal wird der Text zur Musik und der suggestive klangliche Rhythmus zu Text. Auf immer neue Weise tritt der Wortinhalt aus der Musik hervor, stets überraschend und frisch. Die Autoren verstehen es, das Interesse des Hörers durch überbordende klangliche Einfälle wach zu halten. Das lässt sich ohne Übertreibung als bestes Handwerk und große künstlerische Leistung beschreiben. Dada lebt."

2030 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Mit multikünstlerischem Ansatz Das Berliner Label Testklang Von Gisela Nauck Im Jahr 2000 fand sich eine Gruppe von Musikern, Bildenden Künstlern, Designern, Videokünstlern und Tonmeistern zusammen, die spartenübergreifend etwas Neues entwickeln und produzieren wollte. Sie verstanden sich als Versuchslabor für klassische und zeitgenössische Musik und gaben sich den Namen Testklang. Der multikünstlerische Ansatz aber passte in keine der branchenüblichen Produktionsformen. Und so gründeten sie 2012 das Label Testklang - als Genossenschaft mit Sitz in Berlin, vertreten durch Marc Tritschler (Pianist) und Aron Kitzig (Filmemacher). Diese Rechtsform, die wirtschaftliche Transparenz und Idealismus verbindet, ermöglichte die erforderliche künstlerische Unabhängigkeit, um etwas Neues zu entwickeln: ein Medium für erweitertes Hören, Musik zum Hören, Sehen, Lesen und Anfassen. Gisela Nauck hat sich mit Marc Tritschler über die Vorzüge einer Genossenschaft für künstlerische Produktionen unterhalten und stellt Ihnen die bisher erschienenen Multimedia-Alben vor, von Annäherungen an die amerikanische Komponistin Bunita Marcus (2012) bis zu Umkreisungen von Luc Ferraris 'Journal intime' (2015). Mit multikünstlerischem Ansatz

1059 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1957 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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61705 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Im Bann der Dunkelheit Eine Lange Nacht über Höhlen Von Anne Ipsen und Daniela Kletzke Regie: Daniela Kletzke Bearbeitung der Sendung vom 18./19.09.2010 Höhlenforscher kriechen in eine dunkle und enge Welt. Oft treibt sie die Lust voran, Orte zu entdecken, auf die noch nie Licht gefallen ist, und Lebewesen, die wahrscheinlich noch kein Mensch gesehen hat. Wer dabei in einer Spalte stecken bleibt, muss sich dünn machen und dem Mutterdunkel des Bergs ebenso vertrauen wie der Gefährtin, die ihn notfalls frei meißelt. Vielleicht tut sich dann nach ein paar Metern eine unterirdische Halle auf und das Staunen beginnt. In Höhlen lagern die Schätze der Zwerge. Für die neuzeitlichen Kollegen des kleinen Volkes stecken sie voll wertvollem Wissen. Sie bergen Erkenntnisse über das Klima vor Jahrtausenden, über die Entstehung ganzer Landschaften, über Evolution und Menschheitsgeschichte. Im Höhlendunkel kann man ihm noch begegnen, dem Käfer, dem es vor 10?000 Jahren an der Erdoberfläche zu warm wurde. Und plötzlich steht man vor den Bildern, die Eiszeitjäger von Pferden, Stieren und Mammuts gemalt und in Stein geformt haben. Menschen haben Geschichten über das Dunkel im Berg erfunden, sie haben sich in Höhlen versteckt, in ihnen musiziert, sie erforscht. Die Gründe, sich ins Dunkle zu begeben, waren und sind vielfältig, und doch kehrt eine Erfahrung in vielen Höhlengeschichten wieder, die in dieser 'Langen Nacht' erzählt werden: ein zeitverlorenes Aufgehobensein an einem fremden Ort, an dem wir niemals auf Dauer leben könnten. Im Bann der Dunkelheit

1781 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1719 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

Im Bann der Dunkelheit Eine Lange Nacht über Höhlen Von Anne Ipsen und Daniela Kletzke Regie: Daniela Kletzke Bearbeitung der Sendung vom 18./19.09.2010 Höhlenforscher kriechen in eine dunkle und enge Welt. Oft treibt sie die Lust voran, Orte zu entdecken, auf die noch nie Licht gefallen ist, und Lebewesen, die wahrscheinlich noch kein Mensch gesehen hat. Wer dabei in einer Spalte stecken bleibt, muss sich dünn machen und dem Mutterdunkel des Bergs ebenso vertrauen wie der Gefährtin, die ihn notfalls frei meißelt. Vielleicht tut sich dann nach ein paar Metern eine unterirdische Halle auf und das Staunen beginnt. In Höhlen lagern die Schätze der Zwerge. Für die neuzeitlichen Kollegen des kleinen Volkes stecken sie voll wertvollem Wissen. Sie bergen Erkenntnisse über das Klima vor Jahrtausenden, über die Entstehung ganzer Landschaften, über Evolution und Menschheitsgeschichte. Im Höhlendunkel kann man ihm noch begegnen, dem Käfer, dem es vor 10.000 Jahren an der Erdoberfläche zu warm wurde. Und plötzlich steht man vor den Bildern, die Eiszeitjäger von Pferden, Stieren und Mammuts gemalt und in Stein geformt haben. Menschen haben Geschichten über das Dunkel im Berg erfunden, sie haben sich in Höhlen versteckt, in ihnen musiziert, sie erforscht. Die Gründe, sich ins Dunkle zu begeben, waren und sind vielfältig, und doch kehrt eine Erfahrung in vielen Höhlengeschichten wieder, die in dieser 'Langen Nacht' erzählt werden: ein zeitverlorenes Aufgehobensein an einem fremden Ort, an dem wir niemals auf Dauer leben könnten.

1781 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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61705 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

510 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

99 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Wolfgang Amadeus Mozart 3. Akt aus: Die Entführung aus dem Serail KV 384 Christine Schäfer, Konstanze Patricia Petibon, Blonde Ian Bostridge, Belmonte Iain Paton, Pedrillo Alan Ewing, Osmin Jürg Löw, Bassa Selim Les Arts Florissants Leitung: William Christie

98 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

2317 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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61705 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

87 Hörer