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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

1099 Hörer

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Morgenandacht

Evamaria Bohle, Berlin

1471 Hörer

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Interview

7532 Hörer

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Sport am Morgen

2930 Hörer

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Interview

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Börse

2593 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

2930 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Stephanie Rohde

6354 Hörer

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Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der italienische Dirigent Arturo Toscanini geboren

3464 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

1336 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Wüstenfotograf und Autor Michael Martin Mit 17 fuhr Michael Martin zum ersten Mal mit dem Motorrad von Bayern bis an den Rand der Sahara im Süden Marokkos. Seitdem lässt ihn die Wüste nicht mehr los, die Berufung hat er zu seinem Beruf gemacht. In den letzten 35 Jahren bereiste der Fotograf die Wüsten der Welt, veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, produzierte mehrere Fernsehfilme und hielt über 2000 Vorträge, in denen er das etwas staubig anmutende Konzept "Diavortrag" zur "Multivision" modifizierte. Seine Vorträge kombinieren Bilder, Texte und Musik zu überwältigenden audiovisuellen Reiseerzählungen. 2009 bereiste Michael Martin für sein neuestes Projekt "Planet Wüste" alle Trocken-Eis- und Kälte-Wüsten, das gleichnamige Buch wurde als "Wissensbuch 2016" ausgezeichnet. Der Diplom-Geograph wurde 1963 in Gersthofen geboren. Als Teenager beobachtete er mit einem selbstgebauten Spiegelteleskop den Sternenhimmel und begann, seine Aufnahmen mit Musik zu kombinieren. Am Mikrofon des Deutschlandfunk gewährt der leidenschaftliche Erzähler Einblicke in seine musikalische Biografie sowie seine zahlreichen faszinierenden Abenteuer. Der Wüstenfotograf und Autor Michael Martin

1643 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Glück im Norden: Eine Recherchereise nach Dänemark Von Simonetta Dibbern Die Dänen sind das glücklichste Volk der Welt. Das zumindest belegen die jährlichen Studien der UNO und der OECD. Was aber verstehen die Dänen unter Glück? Genügt 'hygge', die fast schon sprichwörtliche dänische Gemütlichkeit, um glücklich zu sein? Und gilt 'hygge' für alle? Dänemark macht auch mit Fremdenfeindlichkeit Schlagzeilen und mit einer überraschend hohen Rate bei Burnout-Erkrankungen und Depressionen. Eine Reise zu den Gewinnern und Verlierern einer glücklichen Gesellschaft. Eine Recherchereise nach Dänemark

1452 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

6246 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

3541 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

650 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

805 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Campus & Karriere

3158 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

32 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

5902 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation "discover d!conomy" Berichte von der weltweit größten Messe für Informationstechnik CeBIT

6963 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur

2 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

7916 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Informationen am Abend

6973 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

6409 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

1760 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesungen: Hartmut Lange Gesprächspartner: Andreas Blödorn, Sebastian Kleinschmidt Moderation: Jan Drees Am 31. März wird der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Hartmut Lange 80 Jahre alt. Zuvor reist er aus Rom, wo er gerade ein Jahresstipendium in der 'Villa Massimo' inne hat in seine Heimat Berlin, um im 'Studio LCB' drei bislang unveröffentlichte Novellen zu lesen - und um Auskunft zu geben über sein Leben, sein Werk und jene Gattung, der er seit Jahrzehnten treu bleibt: die Novelle. Als Erneuerer der Novelle wird Lange, der als Theaterautor seine Karriere in der DDR begann, seit Jahrzehnten gefeiert. Dass die Novelle seit dem vergangenen Herbst, seit Bodo Kirchhoff mit 'Widerfahrnis' den Deutschen Buchpreis gewann, eine Renaissance erlebt, ist ein weiterer Anlass, um mit Hartmut Lange eben jenen Schriftsteller zu befragen, der wie kein Zweiter die Möglichkeiten dieser Gattung auszuschöpfen weiß. Gesprächspartner dieses Abends sind der Herausgeber und Essayist Sebastian Kleinschmidt, der das Nachwort zu der Neuveröffentlichung von Langes Novellenzyklus 'Die Waldsteinsonate' (Diogenes, Zürich, 2017) geschrieben hat, und der Literaturwissenschaftler und Novellenspezialist Andreas Blödorn von der Universität Münster.

372 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Traditionen, Trümmer, Träume Drei syrische Gegenwartskomponisten in Deutschland Von Magdalene Melchers Ali Moraly, Kinan Azmeh und Rami Chahin eint ihre Geburtsstadt Damaskus. Als klassisch ausgebildete Musiker führen sie ihre Berufswege auf bedeutende Bühnen zahlreicher Länder, etwa gemeinsam mit Daniel Barenboim oder Yo Yo Ma. Auch als Komponisten sind sie international tätig. Heute leben sie in Oldenburg, Karlsruhe bzw. New York. Aktuelle Begegnungen mit ihnen stehen am Oldenburgischen Staatstheater und an der Elbphilharmonie Hamburg auf dem Programm. Wahrgenommen wird ihre künstlerische Arbeit hierzulande selbstverständlich auch im Kontext von Krieg und Flüchtlingsthematik; gleichwohl sind sie in ihrer Arbeit von musikalischen Traditionen geprägt und von Erinnerungen an ein Heimatland ohne Krieg. Vor allem sind sie eigenständige Persönlichkeiten. Autorin Magdalene Melchers fragt nach ihrer kulturellen Identität und betrachtet sie im Spannungsfeld von individuellem künstlerischen Anliegen und der Dynamik medialer Wahrnehmung.

1366 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

2607 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

Dieser Paragraph Hoffnung Die Lange Nacht vom Loslassen Von Margarete Groschupf Regie: Uta Reitz-Rosenfeldt Manche Familienkonflikte sind nicht lösbar, das Leben geht trotzdem weiter. Was tun? Menschen erzählen vom Loslassen, vom Verlassen der Familie. Das sind schmerzhafte und anstrengende Prozesse, es geht nicht nur um den äußeren Schritt. Danach allerdings winkt die Freiheit, man selbst zu sein und die Chance, radikal künstlerisch zu arbeiten. Diego stammt aus einer Militärdynastie in Ecuador, er malt in Berlin die Vulkanlandschaft seiner Heimat. Michela will nicht schizophren werden, rettet sich aus Italien nach Wien, als Malerin bricht sie aus. Die Mutter liegt tablettensüchtig im Bett. Und nach dem Tod der Mutter sieht alles noch einmal anders aus. Bridge verzeiht ihrem jüdischen Vater die Verstörtheit, ihren Brief liest er vor seinem Tod nicht. Sie wird Puppenspielerin und strippt, ist heute Performerin. Marianne entdeckt Kriminalität, seit sie klar denken kann. Missbrauch und Schläge, all die Jahre steht sie unter Schock, heute trifft sie ihre vier Kinder nicht mehr. Martin versteht das merkwürdige Verhalten seiner Mutter Alice ihm gegenüber als Wiederholungsspiel ihrer Verfolgung als Jüdin in Polen, er macht eine LSD-Therapie und fühlt sich heute ebenbürtig. Christians Stiefvater war ein typischer Zwangsneurotiker, aber diese Art von Abschied war dann doch hart. Eine 'Lange Nacht' über Lebenswege, auf denen sich Aufbegehren und Verzweiflung, Hoffnung und Ernüchterung immer wieder begegnen. Dieser Paragraph Hoffnung

2404 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

2284 Hörer

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Lange Nacht

Dieser Paragraph Hoffnung Die Lange Nacht vom Loslassen Von Margarete Groschupf Regie: Uta Reitz-Rosenfeldt Manche Familienkonflikte sind nicht lösbar, das Leben geht trotzdem weiter. Was tun? Menschen erzählen vom Loslassen, vom Verlassen der Familie. Das sind schmerzhafte und anstrengende Prozesse, es geht nicht nur um den äußeren Schritt. Danach allerdings winkt die Freiheit, man selbst zu sein und die Chance, radikal künstlerisch zu arbeiten. Diego stammt aus einer Militärdynastie in Ecuador, er malt in Berlin die Vulkanlandschaft seiner Heimat. Michela will nicht schizophren werden, rettet sich aus Italien nach Wien, als Malerin bricht sie aus. Die Mutter liegt tablettensüchtig im Bett. Und nach dem Tod der Mutter sieht alles noch einmal anders aus. Bridge verzeiht ihrem jüdischen Vater die Verstörtheit, ihren Brief liest er vor seinem Tod nicht. Sie wird Puppenspielerin und strippt, ist heute Performerin. Marianne entdeckt Kriminalität, seit sie klar denken kann. Missbrauch und Schläge, all die Jahre steht sie unter Schock, heute trifft sie ihre vier Kinder nicht mehr. Martin versteht das merkwürdige Verhalten seiner Mutter Alice ihm gegenüber als Wiederholungsspiel ihrer Verfolgung als Jüdin in Polen, er macht eine LSD-Therapie und fühlt sich heute ebenbürtig. Christians Stiefvater war ein typischer Zwangsneurotiker, aber diese Art von Abschied war dann doch hart. Eine 'Lange Nacht' über Lebenswege, auf denen sich Aufbegehren und Verzweiflung, Hoffnung und Ernüchterung immer wieder begegnen.

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Heimwerk

Domenico Gallo Sonata a quattro Nr. 4 g-Moll Sonata a quattro Nr. 6 B-Dur Sonata a quattro Nr. 8 Es-Dur Sonata a quattro Nr. 2 F-Dur Sonata a quattro Nr. 10 A-Dur Sonata a quattro Nr. 12 g-moll Concerto Melante (Mitglieder & Gäste der Berliner Philharmoniker)

27 Hörer

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Kalenderblatt

3464 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Die neue Platte XL

127 Hörer