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Claudia Nieser, Paderborn

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Börse

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Stephanie Rohde

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Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Schriftsteller Ludwig Thoma geboren

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Das Wochenendjournal

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Jazzklarinettist Rolf Kühn Lebensfroh-leicht lässt der Jazzmusiker Rolf Kühn musikalische Höhepunkte aus seinem Werk wie bunte Ballons aufsteigen. Er war 26 Jahre alt, als er abenteuerlustig und experimentierfreudig nach Amerika ging. Dort konzertierte er mit der jungen Caterina Valente, spielte mit Chet Baker und Billie Holiday und gehörte zur Benny Goodman Band. Mit Sarah Vaughn und Count Basie ist er im Tourbus durch die Staaten gebraust, Taxi fuhr er, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. 87 Lebensjahre hat Rolf Kühn mittlerweile zuversichtlich und beherzt gestemmt. Zu seinem Geburtstag im September überzeugte der gebürtige Kölner mit seinem Album 'Spotlights', begleitet von einer Riege spielfreudiger und junger Kollegen wie Brasiliens Soul- und Bluesgröße Ed Motta und dem Mandolinenvirtuosen Hamilton de Holanda. Ungewöhnliche Klangkombinationen und Facettenreichtum zeichnen den mehrfachen Jazz-Echo-Preisträger aus. So kreierte er einen flüssig swingenden Stil, war als Freejazzer unterwegs, übernahm die musikalische Leitung an Theatern und liefert sich bis heute immer wieder einen musikalischen Schlagabtausch mit seinem jüngeren Bruder, dem Jazzpianisten Joachim Kühn. An der Seite seiner Ehefrau Melanie lebt Rolf Kühn in Berlin und hält den Blick nach vorn gerichtet. Als Gastmoderator von 'Klassik-Pop-et cetera' berichtet der Klarinettist souverän-gelassen, respektvoll und unterhaltsam von seinen Lieblingswerken und von den geschätzten Kollegen. Der Jazzklarinettist Rolf Kühn

1559 Hörer

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Gesichter Europas

Sandstrände im Sperrgebiet: Zypern und die Perspektive der Wiedervereinigung Eine Sendung von Manfred Götzke und Leila Knüppel 'Zypern-Verhandlungen an kritischem Punkt', 'Zypern-Lösung in Reichweite' - so lauteten einige Überschriften der letzten Wochen. Nachdem sich die Parteien im Zypernkonflikt über Jahrzehnte unversöhnlich gegenüberstanden, alle Verhandlungen scheiterten und der Insel sogar den Beinamen 'Friedhof der Diplomatie' einbrachten, ist Bewegung in den Konflikt gekommen. Zwischen den Inselbewohnern ist eine vorsichtige Annäherung im Gange. In der von der UN bewachten Pufferzone hat vor einigen Jahren das Haus für Kommunikation eröffnet, in dem sich Menschen aus dem Süden und Norden der Insel treffen, gemeinsam Musik machen, tanzen oder Griechisch und Türkisch lernen können. Und im Club der Verräter treffen sich Intellektuelle aus beiden Inselteilen, um über ihr großes Ziel, die Wiedervereinigung, zu diskutieren. Dabei sind die Wunden des Konflikts längst nicht geheilt. Tod und Vertreibung lasten bis heute auf der Bevölkerung, sodass nicht alle Zyprioten hoffnungsvoll auf eine Wiedervereinigung blicken. Zypern und die Perspektive der Wiedervereinigung

1366 Hörer

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Informationen am Mittag

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Internationale Presseschau

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Themen der Woche

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Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

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Campus & Karriere

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Corso - Kultur nach 3

2817 Hörer

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation Unsichere Sicherheits-Software

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Markt und Medien

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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Informationen am Abend

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Hintergrund

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Sport am Samstag

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Geld Von Ulrike Haage Nach Texten von Gertrude Stein Komposition und Regie: Ulrike Haage Mit Dörte Lyssewski, Bernhard Schütz, Gerd Wameling und Ken Yamamoto Produktion: DLF 2016 Länge: 39'10 "Es ist schon sehr komisch mit dem Geld", schreibt Gertrude Stein in einem von fünf kurzen Texten, die 1936 in der Saturday Evening Post erstmals veröffentlicht wurden. "Was die Menschen von den Tieren unterscheidet, ist Geld. Alle Tiere haben die gleichen Gefühle und die gleichen Gewohnheiten wie Menschen... Aber was kein Tier kann, ist zählen, und was kein Tier kennt, ist Geld." In ihrem ureigenen Stil aus rhythmisierter Prosa, Wiederholungen und Satzschleifen reflektiert Stein Aspekte eines aktuellen Themas: 'Ist Geld nun Geld oder ist Geld nun nicht Geld?'. Gertrude Steins Texte bilden die Grundlage für eine Sprach- und Soundperformance der Berliner Musikerin und Klangkünstlerin Ulrike Haage. Auf zwei Flügeln, einer davon mit Münzen und Geldscheinen präpariert, interpretiert sie ihren Soundtrack, der das Thema 'Geld' zunächst in Töne verwandelt. Geld

2738 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Vom Experiment zur lebendigen Institution Die Geraer Ferienkurse für zeitgenössische Musik Von Stefan Amzoll Wer glaubt, Ferienkurse für Neue Musik hätte es in der ehemaligen DDR nicht gegeben, der wird überrascht sein: Die Geraer Ferienkurse für zeitgenössische Musik können nämlich als Pendant zu jenen in Darmstadt verstanden werden. Bis 1989 waren sie ein lebendiges, aufgeschlossenes Forum für Gegenwartsmusik. Gegründet wurden sie zu einem Zeitpunkt, als die ostdeutsche Avantgarde um Friedrich Schenker, Friedrich Goldmann, Georg Katzer, Paul-Heinz Dittrich nicht mehr zu administrieren war. Ihr Initiator war der Musikwissenschaftler Eberhard Kneipel. Zunächst an der Universität Jena wissenschaftlich tätig, wurde er 1989 Intendant der Städtischen Bühnen Gera. Kneipel öffnete die Kurse einer breiten Künstler- und Hörerschaft und internationalisierte das Angebot. Peter Eötvös etwa stellte kammermusikalische Werke vor. Rudolf Kelterborn wirkte als Dozent mit. Es ging um die Handhabung modernster Gestaltungs- und Ausdrucksformen Neuer Musik, um Theoriefragen und vieles mehr. Immer waren die Kurse auch mit avancierten Konzertangeboten verbunden. In den 1980er-Jahren kam die elektronische Musik ins Programm, wobei sich Georg Katzer, Lothar Voigtländer und Gerald Bennet als kompetente Kursleiter erwiesen. Vom Experiment zur lebendigen Institution

1291 Hörer

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Sport aktuell

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Lange Nacht

Schmecken darf alles, aber nicht jedem Eine Lange Nacht über Nahrungstabus Von Kai Lückemeier und Jan Tengeler Regie: Jan Tengeler (Wdh. v. 7./8.3.15) Alle Kulturen kennen eine Unterscheidung zwischen geeigneten, weniger geeigneten und verbotenen Speisen. Aufgrund religiöser Vorschriften oder gesellschaftlicher Tabus verschmähen wir eine Vielzahl von Nahrungsmitteln, obwohl sie aus biologischer Sicht durchaus bekömmlich wären. Hindus würden nie ein Rind verspeisen, Juden und Muslime kein Schwein, Christen war über Jahrhunderte das Fleisch von Pferden untersagt. Die 'Lange Nacht' wird in der ersten Stunde der Frage nachgehen, ob die Tabuisierung dieser drei Haustierarten nur eine göttliche Laune war oder ob sich hinter religiösen Reinheitsgeboten nicht auch rationale, ökologische oder gesellschaftliche Beweggründe verbergen. Im Mittelpunkt der zweiten Stunde, die sich den kulturellen Nahrungstabus widmet, stehen unter anderem Hund und Katze, die bei uns als Schmusetiere, andernorts als Delikatesse gelten. Im dritten Teil wird es um die Fragen gehen, warum sich Europäer und Nordamerikaner vor dem Verzehr von Insekten ekeln und ob das Wort von den Schmetterlingen im Bauch bald auch eine ernährungspraktische Bedeutung für uns haben könnte. Schmecken darf alles, aber nicht jedem

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National- und Europahymne

2165 Hörer

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Lange Nacht

Schmecken darf alles, aber nicht jedem Eine Lange Nacht über Nahrungstabus Von Kai Lückemeier und Jan Tengeler Regie: Jan Tengeler (Wdh. v. 7./8.3.15) Alle Kulturen kennen eine Unterscheidung zwischen geeigneten, weniger geeigneten und verbotenen Speisen. Aufgrund religiöser Vorschriften oder gesellschaftlicher Tabus verschmähen wir eine Vielzahl von Nahrungsmitteln, obwohl sie aus biologischer Sicht durchaus bekömmlich wären. Hindus würden nie ein Rind verspeisen, Juden und Muslime kein Schwein, Christen war über Jahrhunderte das Fleisch von Pferden untersagt. Die 'Lange Nacht' wird in der ersten Stunde der Frage nachgehen, ob die Tabuisierung dieser drei Haustierarten nur eine göttliche Laune war oder ob sich hinter religiösen Reinheitsgeboten nicht auch rationale, ökologische oder gesellschaftliche Beweggründe verbergen. Im Mittelpunkt der zweiten Stunde, die sich den kulturellen Nahrungstabus widmet, stehen unter anderem Hund und Katze, die bei uns als Schmusetiere, andernorts als Delikatesse gelten. Im dritten Teil wird es um die Fragen gehen, warum sich Europäer und Nordamerikaner vor dem Verzehr von Insekten ekeln und ob das Wort von den Schmetterlingen im Bauch bald auch eine ernährungspraktische Bedeutung für uns haben könnte.

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Deutschlandfunk Radionacht

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Klassik live

Grundton D György Ligeti Sonate für Viola solo Johann Sebastian Bach Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll, BWV 1004 Johann Sebastian Bach aus: Suite für Violoncello Nr. 6, BWV 1012 Allemande Sergey Malov, Violine / Viola / Violoncello da spalla Aufnahme vom 7.5.16 aus dem Herrenhaus Heinrichsruh bei Torgelow/Mecklenburg-Vorpommern

10 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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Heimwerk

Peter Gahn Meinten Sie: RED Peter Gahn mit geliehener Aussicht - Umgebung 1 + 2 atonaba I + II Meinten Sie: RED II - Sextettversion Diagonalen in kubischen Räumen I - III ensemble reflexion K Leitung: Gerald Eckert

7 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

3256 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Die neue Platte XL

106 Hörer