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Berichte, Interviews, Reportagen


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Pfarrerin Silke Niemeyer, Lüdinghausen


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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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Kalenderblatt

Vor 60 Jahren: Die Internationale Atomenergie-Organisation IAEO wird gegründet


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Marek Zwiebel und Radim Sedmidubský vom Pavel Haas Quartett 15 Jahre existiert es nun, das in Prag beheimatete Pavel Haas Quartett. Ein Streichquartett, das heute zu den gefragten seines Faches zählt, "eine Klasse für sich", wie die Fachzeitschrift The Strad einmal vermerkte. Was das Quartett prägt, ist nicht ein wohliger Schönklang, sondern die Intensität des Klangs - bedingt durch das hochemotionale Spiel der vier Streicher. Den Anstoß zur Quartettgründung gab die damals arbeitslose Geigerin Veronika Jarusková. Sie versammelte ehemalige Prager Mitstudenten um sich, allesamt geschult vom legendären Bratschisten des Smetana-Quartetts, Milan Škampa. Als Namensgeber wählte man den Namen des 1944 in Auschwitz ermordeten tschechischen Komponisten Pavel Haas. Drei Jahre musste das Quartett auf seinen Durchbruch warten. Er kam 2005 schlagartig mit dem Gewinn des italienischen Musikwettbewerbs Premio Paolo Borciani. 40 Konzertverpflichtungen in Japan, Europa und in den USA folgten, die die Basis für das Renommee wurden, das das Quartett heute genießt. In den Konzertsälen von München oder Berlin, London oder San Francisco sind die Musiker ebenso präsent, wie auf den Konzertpodien berühmter Festivals wie den Schubertiaden in Schwarzenberg, Österreich, oder in Verbier, Schweiz. Das halbe Pavel Haas Quartet


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Sattel-Fest - Vom Radfahren in den Niederlanden Von Kerstin Schweighöfer Ein Kind vorne, eins hinten, rechts und links prall gefüllte Einkaufstaschen - und das alles ohne Sturzhelm. Was deutschen Müttern als selbstmörderisches Unterfangen erschiene, ist für Niederländerinnen die normalste Sache der Welt. Im Königreich der Fietsers haben Radfahrer nicht nur ein spezielles Gesetz, das sie im Straßenverkehr schützt, sondern auch ihren eigenen Kreisverkehr, eigene Ampeln, Tunnel, Brücken und immer mehr Schnellstraßen. Fiskale Anreize sollen den Berufsverkehr entlasten und den Pendlern aus dem Auto auf den Sattel helfen. Nach wie vor ist der Drahtesel unerlässlicher Bestandteil eines niederländischen Lebens - angefangen beim bakfiets (Wannenrad), in dem sich neben Kindern und Vierbeinern auch noch der Weihnachtsbaum problemlos transportieren lässt, über Liegerad und Speed-E-Bike bis hin zum ultraleichten Rennrad, mit dem fanatische Sportradler unter den Flachländlern auch jenseits der Landesgrenzen ihr Heil suchen, um sich auf dem Mont Ventoux und anderen Gipfeln Europas den Platz streitig zu machen. Vom Radfahren in den Niederlanden


12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation Black Hat Sicherheitskonferenz


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Thomas Lehr Gesprächspartner: Lutz Seiler und Katrin Lange Am Mikrofon: Maike Albath Der Schriftsteller Thomas Lehr ist seit jeher in den unterschiedlichsten Zeitaltern und Erzählformen unterwegs. Sein großer Roman ,September Fata Morgana' (2010), nur durch Absätze unterbrochen und ohne Satzzeichen, nahm den Irak und New York nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den Blick. ,42' (2005) variierte elegant das Genre der Science Fiction und katapultierte die Figuren in eine Zeitlücke. Die Novelle ,Frühling' (2001) war der Bewusstseinsstrom eines Sterbenden, und ,Nabokovs Katze' (1999) bot eine Sittengeschichte der Bundesrepublik in den 1970er-Jahren. In seinem neuen Roman, der drei Lebensläufe miteinander verknüpft, lagern sich die Brüche des 20. Jahrhunderts ab. ,Schlafende Sonne' ist ein Zeitpanorama, in das der Erste Weltkrieg ebenso einfließt wie die DDR und das Berlin der Gegenwart. Thomas Lehr, 1957 in Speyer geboren, studierte Biochemie an der FU Berlin und arbeitete als Programmierer in der Universitätsbibliothek. 1993 erschien sein Debüt ,Zweiwasser oder die Bibliothek der Gnade'. Ob bestimmte Stoffe bestimmte Erzählweisen erfordern oder ob der Prozess auch umgekehrt verlaufen kann, wird eine der Fragen sein, über die Thomas Lehr mit dem Schriftsteller Lutz Seiler und der Literaturwissenschaftlerin Katrin Lange (Literaturhaus München) diskutieren wird.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

IRCAM des Südens Das Centre National de Création Musicale "gmem" in Marseille Von Barbara Eckle Das Kulturzentrum Friche Belle de Mai, einst eine Zigarettenfabrik, beherbergt heute um die 60 Ensembles, Tanz- und Theatergruppen. Tagsüber bevölkern Kinder und Eltern die Spielplätze und Cafés auf dem Gelände entlang der TGV-Bahntrasse, abends trifft sich die multikulturelle Jugend des 3. Arrondissements zum Skateboarden oder Breakdancen. Hier in der Mitte der Gesellschaft sieht Christian Sebille, Direktor des Forschungs- und Produktionszentrums für experimentelle Musik ,gmem', die Zukunft seiner Institution. 1969 von einem Marseiller Künstlerkollektiv um Georges Boeuf gegründet, war sie ursprünglich auf das Experimentieren mit elektronischen Mitteln fokussiert. Da war das Pariser IRCAM, noch gar nicht geboren. Ein neuer Rundbau, der von außen einer kleinen Raumstation gleicht, erweitert fortan die vielfältigen Produktionsmöglichkeiten um ein akustisches Faszinosum.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Jedes Wort zählt Eine Lange Nacht über Telegramme Von Godehard Weyerer Regie: Rita Höhne ,Ankomme Freitag stopp. 15 Uhr stopp Helmut.' Im Telegramm wurde so gut wie alles angezeigt - die Ankunft, der Krieg, die Liebe. Teuer waren Telegramme in jedem Fall: 1866 kosteten 20 Wörter, die zwischen Europa und Amerika hin- und hergeschickt wurden, 400 Mark - ein kleines Vermögen. Acht Jahre zuvor war das erste Transatlantikkabel auf dem Meeresboden verlegt worden. Stefan Zweig erhob den Moment zur Sternstunde der Menschheit. Telegramme schrieben in der Folgezeit Geschichte - nicht nur Weltgeschichte. Die Nachricht eilte der Ware voraus - das machten Börsen- und Warenterminspekulationen möglich. Kein Fortschritt ohne Temposteigerung. Stillstand heißt Rückschritt. Was zählt, sind Rekorde. Immer höher, immer weiter, immer schneller. Depeschen und Funksprüche markierten da einen Meilenstein in der Beschleunigungsgeschichte der menschlichen Zivilisation. Mittlerweile haben andere, schnellere und billigere Kommunikationswege der drahtgebundenen Übertragung den Rang abgelaufen. Bleibt die Frage, was in Zeiten von E-Mail, WhatsApp und Twitter aus dem guten, alten Telegramm geworden ist. Jedes Wort zählt


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Jedes Wort zählt Eine Lange Nacht über Telegramme Von Godehard Weyerer Regie: Rita Höhne ,Ankomme Freitag stopp. 15 Uhr stopp Helmut.' Im Telegramm wurde so gut wie alles angezeigt - die Ankunft, der Krieg, die Liebe. Teuer waren Telegramme in jedem Fall: 1866 kosteten 20 Wörter, die zwischen Europa und Amerika hin- und hergeschickt wurden, 400 Mark - ein kleines Vermögen. Acht Jahre zuvor war das erste Transatlantikkabel auf dem Meeresboden verlegt worden. Stefan Zweig erhob den Moment zur Sternstunde der Menschheit. Telegramme schrieben in der Folgezeit Geschichte - nicht nur Weltgeschichte. Die Nachricht eilte der Ware voraus - das machten Börsen- und Warenterminspekulationen möglich. Kein Fortschritt ohne Temposteigerung. Stillstand heißt Rückschritt. Was zählt, sind Rekorde. Immer höher, immer weiter, immer schneller. Depeschen und Funksprüche markierten da einen Meilenstein in der Beschleunigungsgeschichte der menschlichen Zivilisation. Mittlerweile haben andere, schnellere und billigere Kommunikationswege der drahtgebundenen Übertragung den Rang abgelaufen. Bleibt die Frage, was in Zeiten von E-Mail, WhatsApp und Twitter aus dem guten, alten Telegramm geworden ist.


01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Krummhörner Orgelfrühling 2016 Werke von Christian Erbach Samuel Scheidt Michelangelo Rossi Heinrich Scheidemann Jan Pieterszoon Sweelinck Paul Hofhaimer Georg Muffat Wolfgang Zerer, Orgel Aufnahme vom 24.5.2016 in der ev.-ref. Kirche Uttum


03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Decoder Burkhard Friedrich Flug P. Für Bassklarinette, Tenorsaxofon, Viola, Violoncello, Klavier, Percussion und Tonband Leopold Hurt Fred Ott's sneeze. Für Klarinette/Bassklarinette, Violine, Violoncello, Klavier, Percussion und Elektronik Andrej Koroliov Like my Domination. Für Stimme, E-Zither, Klarinette/Bassklarinette, Sample Keyboard, Klavier, Drums/Percussion und Elektronik Decoder Ensemble


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL