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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Superintendent Jan von Lingen, Northeim

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Interview

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Sport am Morgen

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Christine Heuer

3216 Hörer

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Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die schwedische Filmschauspielerin Ingrid Bergman geboren

1520 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

882 Hörer

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Sopranistin Nadja Michael Ganz gleich, ob Salome in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss in Mailand, Béla Bartóks Judith in Herzog Blaubarts Burg in New York oder demnächst Richard Wagners Isolde in Warschau - die Sopranistin Nadja Michael singt immer mit vollem emotionalem Einsatz. Dabei spielte Musik zunächst gar keine besondere Rolle in ihrem Leben. Sie wuchs in der Nähe von Leipzig auf und besuchte eine Kinder- und Jugendsportschule mit dem Ziel, Leistungsschwimmerin zu werden. Dann aber wechselte sie an eine Spezialschule für Musik und studierte schließlich Gesang. Noch vor dem Fall der Mauer übersiedelte Nadja Michael im Jahr 1989 von der DDR in die Bundesrepublik und debütierte als Mezzosopranistin bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Bald trat sie an den wichtigsten Opernhäusern auf und erweiterte dabei stetig ihr Repertoire. Vor einigen Jahren wechselte Nadja Michael vom Mezzosopran ins Sopranfach und feiert weiterhin internationale Erfolge. Nadja Michael engagiert sich bei verschiedenen Hilfswerken für benachteiligte Kinder und gründete den Verein 'Stimme für die Menschlichkeit', der den Arts and Air Award vergibt. Mit ihm soll die Vereinigung von Kunst und Wissenschaft gefördert werden. Die Sopranistin Nadja Michael

1078 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Zukunft gesucht - Junge Russen und ihre Sehnsucht nach einem anderen Staat Mit Reportagen von Markus Dichmann Am Mikrofon: Anne Raith Man hört den Ruf schon seit längerem durch Moskaus Straßen hallen, abends in den Fußgängerzonen zum Beispiel, wenn junge Männer aus Restaurants oder Bars stolpern. "Krim nash", rufen sie, "Die Krim ist unser". Seit der Annexion der Krim und dem Ausbruch des Konflikts im Osten der Ukraine sind die Zustimmungswerte für Präsident Wladimir Putin so hoch wie nie. Die russische Bevölkerung fühlt sich bedroht und Putin verspricht ihr Schutz und Sicherheit. Diese Angst befeuert ein russisches Wir-Gefühl, speist Nationalismus und Traditionalismus. Ab und zu vernimmt man jedoch auch eine Replik auf diesen Ruf: "Nam Krisch", was schwer zu übersetzen ist, aber sinngemäß bedeutet: 'Das ist unser Ende'. Es sind junge Russen, Frauen und Männer, die sich ein offeneres Russland wünschen; die sich nach weniger Angst und mehr Zuversicht sehnen, nach größeren Freiheiten im Geiste wie im Tun. Einige zeigen ihren Unmut ganz offen, andere haben eher ein diffuses Gefühl, dass in Russland etwas nicht stimmt, wieder andere fragen sich, ob sie noch einen Platz in ihrer Heimat haben. Sie alle eint, dass sie von einem anderen Russland träumen. Junge Russen und ihre Sehnsucht nach einem anderen Staat

924 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

1586 Hörer

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Themen der Woche

360 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

465 Hörer

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Campus & Karriere

980 Hörer

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Corso - Kultur nach 3

1092 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

3339 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

3517 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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Markt und Medien

524 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend

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Hintergrund

3379 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Sport am Samstag

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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Lesung: Ulrich Peltzer Gesprächspartner: Kathrin Röggla und Ursula März Am Mikrofon: Hubert Winkels Ulrich Peltzer ist einer der wenigen Autoren der mittleren Generation, die den Zusammenhang zwischen Ästhetik und Politik nie aus den Augen verloren haben. Nicht selten bestimmen historisch-politische Inhalte auch seine Romane. So auch im Fall seines neuen Romans 'Das bessere Leben'. Im 20. Jahrhundert diskutierten, lebten und kämpften junge Menschen an amerikanischen Universitäten, in Frankfurt und Moskau für eine gerechte Ordnung, für eine bessere Zukunft. Doch die Utopien sind in Terror umgeschlagen. Wir leben in einer radikal kapitalistischen Welt, unsere Gegenwart scheint undurchschaubar. Was ist aus unseren Utopien, Sehnsüchten und Träumen geworden? Aus ehemaligen Revolutionären sind Manager geworden, Akteure der Wirtschaft. Sie sind involviert in globale Geschäfte zwischen Mailand, Südamerika und China, ihre Deals sind dubios. Haben sie alles verraten? Was heißt es heute in dieser Welt, gut zu leben? Was wäre das 'bessere Leben'? Jochen Brockmann ist erfolgreicher Sales Manager, doch er verstrickt sich in ein abstürzendes System. Die Bank gibt keinen Kredit mehr, Indonesien investiert nicht, es bieten sich die Chinesen an. Sylvester Lee Fleming ist ein skrupelloser Geschäftemacher, Finanzinvestor und Risiko-Berater. Er erscheint, als Retter, Verführer und Versucher. Ist er ein Abgesandter des Teufels oder nur ein Psycho? Er kreuzt Brockmanns Weg. Ist das Zufall oder Plan? Ulrich Peltzer stellt einen spannenden Roman aus dem Milieu der Wirtschaft vor, der aber wesentliche philosophische Fragen behandelt. Ulrich Peltzer, geboren 1956 in Krefeld, studierte Philosophie und Psychologie in Berlin, wo er seit 1975 lebt. Er veröffentlichte die Romane "Die Sünden der Faulheit" (1987), "Stefan Martinez" (1995), "Alle oder keiner" (1999), "Bryant Park" (2002), "Teil der Lösung" (2007) und "Das bessere Leben" (2015). Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Preis der SWR-Bestenliste, dem Berliner Literaturpreis und dem Heinrich-Böll-Preis. Zuletzt erschienen die Frankfurter Poetikvorlesungen "Angefangen wird mittendrin" (2011). Auf ihren Reisen rücken Marten und Emma die gebrochenen Herzen gefährlich nahe. Können die beiden den Umsturz verhindern?

123 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Ritual und Kalkül Das Spätwerk des belgischen Avantgardisten Karel Goeyvaerts Von Thomas Beimel Eine einzige Geste aus Bachs 'Matthäus-Passion' reichte Karel Goeyvaerts (1923 - 1993) aus, um damit eine ergreifende Musik zugestalten. Zwanzig Minuten lang wird dieses Motiv in 'Ach Golgatha' wiederholt. Mal tritt ein Klang hinzu, mal verschwindet einer und wird durch Stille ersetzt. Durch einfache Addition oder Subtraktion lässt die Musik die sie konstituierende Mechanik erkennen. Gleichzeitig wird deutlich, wie musikalische Zeichen entstehen, deren Wirkung über das unmittelbar Gesagte hinausgeht. Goeyvaerts Spätwerk ist voller Wegweiser, deren Ziel die spirituelle Dimension des menschlichen Lebens ist. Zu Beginn seiner Karriere gehörte der belgische Komponist zu den Mitbegründern des Serialismus. Die extreme Determinierung aller musikalischer Parameter erschien ihm eine angemessene Konsequenz auf die Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs zu sein, gleichzeitig erlebte er sie aber auch als Ausdruck einer fundamentalen Lebensangst. Um sich davon zu befreien, beschloss er, nicht mehr der damaligen Modeströmung zu folgen. Ritual und Kalkül

828 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1414 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

Vom Slum in den Trompetenhimmel Eine Lange Nacht über Louis 'Satchmo' Armstrong Von Franz-Michael Rohm Regie: Klaus Michael Klingsporn Louis Armstrong war der erste Weltstar der populären Musik, vor Elvis Presley, vor den Beatles, den Rolling Stones, Michael Jackson, Madonna oder Rihanna. Weil er, wie Wolfram Knauer, Direktor des Jazzinstituts in Darmstadt und Autor einer Armstrong-Biografie, meint, "zur rechten Zeit am rechten Ort war". Heute gilt der Musiker, der sich später Satchmo nennt, als Synonym für Jazz, für brillantes Trompetenspiel und eine unverwechselbare, berührende Stimme. Obwohl er schon mehr als 40Jahre tot ist, sind sein Trompetenspiel und sein Gesang unsterblich. Weil er, wie Bruce Raeburn, Direktor des Jazz Archivs der Tulane University von New Orleans sagt, "ein Genie war". Aber auch, weil er neue Medien wie Schallplatte, Radio, Film und Fernsehen sofort nutzte, um seine Musik zu verbreiten. Und er brachte in seiner Musik die Liebe zum Klingen. Eine 'Lange Nacht' über Louis Armstrong, dessen Leben 1901 am untersten Ende der Gesellschaft im Elendsviertel von New Orleans beginnt. Es endete 1971, wenige Wochen nach seinem letzten Auftritt in New York. Vom Slum in den Trompetenhimmel

1389 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1253 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Vom Slum in den Trompetenhimmel Eine Lange Nacht über Louis 'Satchmo' Armstrong Von Franz-Michael Rohm Regie: Klaus Michael Klingsporn Louis Armstrong war der erste Weltstar der populären Musik, vor Elvis Presley, vor den Beatles, den Rolling Stones, Michael Jackson, Madonna oder Rihanna. Weil er, wie Wolfram Knauer, Direktor des Jazzinstituts in Darmstadt und Autor einer Armstrong-Biografie, meint, "zur rechten Zeit am rechten Ort war". Heute gilt der Musiker, der sich später Satchmo nennt, als Synonym für Jazz, für brillantes Trompetenspiel und eine unverwechselbare, berührende Stimme. Obwohl er schon mehr als 40Jahre tot ist, sind sein Trompetenspiel und sein Gesang unsterblich. Weil er, wie Bruce Raeburn, Direktor des Jazz Archivs der Tulane University von New Orleans sagt, "ein Genie war". Aber auch, weil er neue Medien wie Schallplatte, Radio, Film und Fernsehen sofort nutzte, um seine Musik zu verbreiten. Und er brachte in seiner Musik die Liebe zum Klingen. Eine 'Lange Nacht' über Louis Armstrong, dessen Leben 1901 am untersten Ende der Gesellschaft im Elendsviertel von New Orleans beginnt. Es endete 1971, wenige Wochen nach seinem letzten Auftritt in New York.

1389 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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40137 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

363 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Musikfest Bremen 2013 Richard Wagner: Vorspiel und 1. Szene aus 'Das Rheingold' Agata Wilewska, Sopran Isa Katharina Gericke, Mezzosopran Bettina Ranch, Alt Karsten Mewes, Bariton Bremer Philharmoniker Leitung: Markus Poschner Aufnahme vom 4.9.13 in der 'Glocke', Bremen

57 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Karin Haussmann 4 Sätze für Violoncello, Akkordeon und Ensemble E-MEX Ensemble Leitung: Christoph Maria Wagner

73 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1520 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

65 Hörer