Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Nachrichten

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

05.05 Uhr

 

 

Early Morning Blues

Wake Up This Morning! Live im Studio: Leo Gehl

16 Hörer

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

2255 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Kommentar

1350 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

548 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Schwester Aurelia Spendel, Augsburg

677 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

3186 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

2255 Hörer

07.15 Uhr

 

 

Interview

3186 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

07.35 Uhr

 

 

Börse

883 Hörer

07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen

269 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Interview

3186 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

08.35 Uhr

 

 

Börse

883 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

269 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Christiane Kaess

2255 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Die Collagistin Hannah Höch geboren

1019 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

715 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Komponistin Adriana Hölszky Die Musik von Adriana Hölszky sei oft geradezu süffig zu hören, schrieb einmal ein Rezensent über das Schaffen einer der bekanntesten zeitgenössischen Komponistinnen. 1953 in Bukarest als Tochter deutsch-ungarischer Eltern geboren, lebt Adriana Hölsky seit Mitte der 70er-Jahre in Deutschland. Noch in Rumänien studierte sie Komposition und Klavier, setzte ihre Ausbildung in Stuttgart fort. 1988 gelang ihr der große Durchbruch mit der Oper ‚Bremer Freiheit‘; mittlerweile umfasst ihr Oeuvre 75 Werke: Opern, Kammermusik, Orchesterwerke, Vokalmusik und Solokompositionen. Neben ihrer Tätigkeit als Komponistin war sie jahrelang Pianistin des Lipatti Trios und lehrte an den Musikhochschulen in Stuttgart und Rostock. Seit dem Jahr 2000 hat sie eine Professur am Mozarteum in Salzburg inne. Im Mai wurde in Düsseldorf Hölszkys Ballett ‚Deep Field‘ uraufgeführt und im Juni am Mannheimer Nationaltheater ihre sechste Oper mit dem Titel ‚Böse Geister‘. Die Komponistin Adriana Hölszky

905 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Das neue Ostrava - Tschechiens Revier im Umbruch Mit Beiträgen von Kilian Kirchgeßner Am Mikrofon: Johanna Herzing

756 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

2212 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

953 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

271 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

364 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

14.05 Uhr

 

 

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen Hörertel.: 00800 - 44644464 pisaplus@deutschlandfunk.de

599 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

414 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2575 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2538 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

414 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

2822 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

2951 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2430 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Kommentar

1350 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

930 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Hörspiel des Monats Versuch über die kasachische Steppe. Lieder aus Stalins Lager Autoren: Oleg Jurjew / Olga Martynova Regie: Andrea Getto Produktion: Hessischer Rundfunk Länge: 52‘ 30 anschließend: Cinch - ihre Verbindung zur akustischen Kunst Jeden ersten Samstag im Monat Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: Was gibt es Schöneres, als gut erzählten Geschichten zu lauschen? Geschichten, die den ‚Horror dieser Zeit‘ bannen, die anrühren, die menschliche Schicksale lebendig werden lassen und die die Verwobenheit von großer Politik und individuellem Handeln vor Augen führen? Oleg Jurjew und Olga Martynova gelingt genau dies. Das russische Schriftstellerehepaar, das seit mehreren Jahren in der literarischen Szene für Aufmerksamkeit sorgt, kann wunderbar erzählen. Nun haben die beiden in Frankfurt am Main lebenden Autoren dies auch im Hörspiel unter Beweis gestellt. Ihr ‚Versuch über die kasachische Steppe‘ verwebt Geschichten vom Großvater, der in den späten 40er-Jahren als Literaturwissenschaftler verbannt wurde und im Lager überleben muss, mit Einblicken in die Protesthaltung des in den 70er-Jahren studierenden Enkels sowie mit der Erzählzeit dieses Enkels, der inzwischen als Professor in den USA lehrt. Die ‚Lieder aus Stalins Lage‘ durchziehen dieses Textgewebe wie ein roter Faden. Im Gulag sind es schwermütige Melodien von Kriminellen, die ihren intellektuellen Mitinsassen zwar immer wieder demütigen, sich aber auch von ihm in die russische Literatur entführen lassen. Im Leningrader Studentenmilieu dienen die Lieder 30er-Jahre später als romantische Protestsongs. Heute erklingen sie an den protzigen Gräbern von Bandenchefs auf den Friedhöfen Petersburgs. Wir lauschen Oleg Jurjew, der diese schönen, schrecklichen, balladesken Lieder im Hörspiel zur Gitarre singt. Doch wir werden nicht folkloristisch mit russischer Schwermut konfrontiert, sondern sind eingeladen, ein zartes, kluges Textgewebe der beiden Autoren, gesprochen von Heinrich Giskes (Großvater) und Michael Evers (Enkel), mitzuverfolgen. Entstanden ist ein Hörspiel um Geschichte, um Geschichten und um die Macht des Erzählens. Versuch über die kaskaische Steppe. Lieder aus Stalins Lager

773 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Multidimensionalität im musikalischen Raum Branenwelten von Robert HP Platz Von Egbert Hiller Der Begriff ‚Brane‘ stammt aus der Stringtheorie, mit der Wissenschaftler nach einem fundamentalen Erklärungsmodell für physikalische Phänomene forschen. Der Komponist Robert HP Platz machte diese Theorie für sich künstlerisch fruchtbar und schuf einen Zyklus von sechs Werken, den er ‚Branenwelten‘ nannte. Die unterschiedlich besetzten Stücke sind für sich eigenständig, können sich aber zu Simultankonzepten vereinen. Aus der Überlegung heraus, dass jedes Stück seinen festen Ort in diesem multidimensionalen musikalischen Raum einnimmt, experimentierte Platz im Klavier- sowie im Schlagzeugstück (‚Branenwelten‘ 5 und 6) mit einer neuartigen, mit ihm am Pariser IRCAM entwickelten Form der Live-Elektronik ohne Lautsprecher, die die manipulierten Klänge unmittelbar aus dem Instrument kommen lässt. Autor Egbert Hiller stellt den Zyklus ‚Branenwelten‘ vor.

660 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1075 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Von einem, der auszog… Die Lange Nacht vom Wandern Von Tom Daun Regie: Jan Tengeler „Alles würde besser gehen, wenn man mehr ginge…“, davon war Johann Gottfried Seume überzeugt. Er wusste, wovon er sprach, war er doch zu Fuß von Leipzig bis Sizilien und zurück gewandert. Der Philosoph Jean-Jacques Rousseau stimmte ihm zu: „Wer ans Ziel kommen möchte, nehme die Postkutsche; wer richtig reisen will, der gehe zu Fuß.“ Im 21. Jahrhundert leben wir temporeich, fast grenzenlos: Jeder Punkt des Planeten ist mit dem Flugzeug erreichbar, per Mausklick überwinden wir den Raum in Sekundenschnelle. Beim Wandern bestimmt der menschliche Schritt das Tempo: Ziele, Routen und Pausen wählen wir selbst. Wir ändern die Richtung, weichen vom Weg ab, verfügen über Raum und Zeit, nehmen Blickachsen, Hörräume und Duftfelder wahr. Die buddhistische Weisheit „Der Weg ist das Ziel“ verweist auf die metaphysische Verwandtschaft von „Wandern“ und „Leben“: Geburt und Tod sind die Eckpunkte - wichtig aber ist, was dazwischen liegt: Begegnungen, Erlebnisse und Gefahren, Sorgen, Strapazen und Sehnsüchte. Beim Wandern wie im Leben verirren wir uns, gehen eigene Wege mit Höhen und Tiefen - und finden - vielleicht zu uns selbst. Eine Lange Nacht voller Geschichten und Musik vom Wandern, von Vagabunden und Weltenbummlern unserer Zeit. Von einem, der auszog ...

1149 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

919 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Von einem, der auszog… Die Lange Nacht vom Wandern Von Tom Daun Regie: Jan Tengeler „Alles würde besser gehen, wenn man mehr ginge…“, davon war Johann Gottfried Seume überzeugt. Er wusste, wovon er sprach, war er doch zu Fuß von Leipzig bis Sizilien und zurück gewandert. Der Philosoph Jean-Jacques Rousseau stimmte ihm zu: „Wer ans Ziel kommen möchte, nehme die Postkutsche; wer richtig reisen will, der gehe zu Fuß.“ Im 21. Jahrhundert leben wir temporeich, fast grenzenlos: Jeder Punkt des Planeten ist mit dem Flugzeug erreichbar, per Mausklick überwinden wir den Raum in Sekundenschnelle. Beim Wandern bestimmt der menschliche Schritt das Tempo: Ziele, Routen und Pausen wählen wir selbst. Wir ändern die Richtung, weichen vom Weg ab, verfügen über Raum und Zeit, nehmen Blickachsen, Hörräume und Duftfelder wahr. Die buddhistische Weisheit „Der Weg ist das Ziel“ verweist auf die metaphysische Verwandtschaft von „Wandern“ und „Leben“: Geburt und Tod sind die Eckpunkte - wichtig aber ist, was dazwischen liegt: Begegnungen, Erlebnisse und Gefahren, Sorgen, Strapazen und Sehnsüchte. Beim Wandern wie im Leben verirren wir uns, gehen eigene Wege mit Höhen und Tiefen - und finden - vielleicht zu uns selbst. Eine Lange Nacht voller Geschichten und Musik vom Wandern, von Vagabunden und Weltenbummlern unserer Zeit.

1149 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

193 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Robert Schumann: Quintett für Klavier, zwei Violinen, Viola und Violoncello Es-Dur, op. 44 Ewa Kupiec, Klavier Apollon Musagète Quartett Aufnahme vom 13.7.14 aus dem Rossini-Saal in Bad Kissingen

17 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Johann Sebastian Bach Concerto für Violine, Streicher und Basso Continuo E-Dur, BWV 1042 Concerto für 2 Violinen, Streicher und Basso Continuo d-Moll, BWV 1043 Giuliano Carmignola, Violine Mayumi Hirasaki, Violine Concerto Köln

22 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1019 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23537 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

11 Hörer