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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pater Eberhard von Gemmingen, München


06.50 Uhr

 

 

Interview


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


07.15 Uhr

 

 

Interview


07.30 Uhr

 

 

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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.00 Uhr

 

 

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Interview


08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der Theaterleiter Heinz Hilpert gestorben


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Pianist Markus Becker Ob Haydn oder Reger, solo, Kammermusik oder Jazz - der Pianist Markus Becker überrascht das Publikum immer wieder gern. Mittelpunkt seines Wirkens ist Hannover: Hier hat der 1963 geborene Markus Becker prägende Erfahrungen im Knabenchor gesammelt, hier hat er studiert bei Karl-Heinz Kämmerling, hier lehrt er selbst seit 1993 - Kammermusik. Er liebt den musikalischen Austausch mit Kollegen wie Albrecht Mayer oder Sharon Kam, und er liebt es, als Professor den Studierenden zu vermitteln, was es bedeutet, nicht nur die eigene Individualität zu entdecken, sondern sich darüber hinaus gemeinsam um eine schlüssige Interpretation zu bemühen. Seine Diskografie umfasst zahlreiche preisgekrönte Aufnahmen, darunter die Gesamteinspielung des Klavierwerks von Max Reger. Ein Kritiker schrieb, diese sei "eine der seltenen wahrhaft großen Leistungen deutscher Pianistik der letzten 50 Jahre". Der Pianist Markus Becker


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Der andere Schweden-Krimi - Kampf gegen Gewalt in Malmö Mit Reportagen von Victoria Reith Die Kriminalitätsrate steigt. Die Polizeikräfte werden verstärkt. Aber die Mordrate in der schwedischen Stadt Malmö bleibt hoch. Der Polizei mangelt es an Effektivität. Zuletzt schreckten die Schilderungen der Autorin Hanne Kjöller auf, die einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen des schwedischen Sicherheitsapparates geworfen hat. Aber da ist auch die andere Seite: Behörden, Bürger und Medien wollen dem Ansehensverlust von Schwedens drittgrößter Stadt etwas entgegensetzen. Der andere Schweden-Krimi


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2017 Dokumentation des vom Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergebenen Wilhelm Raabe-Literaturpreises 2017 Lesung und Gespräch mit der Preisträgerin Petra Morsbach Zum 13. Mal vergab der Deutschlandfunk gemeinsam mit der Stadt Braunschweig den Wilhelm Raabe-Literaturpreis. Es ist mit 30.000 Euro einer der höchstdotierten Preise im deutschsprachigen Raum und einer der renommiertesten. Er wird vergeben für ein in deutscher Sprache verfasstes erzählerisches Werk, das eine wichtige Etappe in der Entwicklung des jeweiligen Autors darstellt. Das Buch muss im Jahr der Preisvergabe erschienen sein. Der Raabe-Preis selbst geht zurück auf das Jahr 1944, als Ricarda Huch ausgezeichnet wurde. Ein Neuanfang nach zehn Jahren Pause wurde dann im Jahr 2000 gemacht, mit dem Deutschlandfunk, mit neuen Statuten und einem Pool von rund 20 ausgezeichneten Juroren, die rochieren, so dass die jeweils neunköpfige Jury in jedem Jahr auf einigen Positionen verändert ist. In diesem Jahr u.a. mit von der Partie: Prof. Dr. Gert Biegel, Vorsitzender der Wilhelm-Raabe-Gesellschaft Alexander Cammann, ZEIT-Redakteur Dr. Anja Hesse, Kulturdezernentin der Stadt Braunschweig Dr. Michael Schmitt, Literaturredakteur der Sendung 'Kulturzeit' im 3sat Prof. Dr. Renate Stauf, Literaturwissenschaftlerin an der Technischen Universität Braunschweig Dr. Hubert Winkels, Literaturredakteur im Deutschlandfunk und Vorsitzender der Jury In einem Festakt im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig wurde am 5. November - immer der Sonntag, der dem Todestag Raabes am nächsten liegt - der Raabe-Preis verliehen. Nach Reden des Intendanten/Programmdirektors des Deutschlandfunks und des Oberbürgermeisters der Stadt wurde, immer aufgelockert durch Musik, in diesem Jahr die Jazzband Superfro - eine Laudatio gehalten und der Preisträger bedankte sich mit einer Rede. Diesen Festakt übertragen wir in voller Länge und fügen ihm ein Gespräch und eine Lesung des Preisträgers an, die am Abend vorher, in der ,Langen Nacht der Literatur' in Braunschweig stattgefunden hat.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

REVISITED Forum neuer Musik 2006 Klarenz Barlow Çogluotobüsisletmesi Hermann Kretzschmar, Klavier Irmela Roelcke, Klavier Jürgen Kruse, Klavier Benjamin Kobler, Klavier Aufnahmen vom 17.3.2006 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Barlows Umgang mit dem musikalischen Material ist spielerisch und experimentell. 1945 in Kalkutta geboren und womöglich britisch-portugiesischer Herkunft, weist er jede Kategorisierung weit von sich. Wiederkehrend sind lediglich Elemente anderer Musikkulturen und die eigentümliche Weise, in der er diese neu komponiert. Das Klavier-fokussierte Eröffnungskonzert des Forum neuer Musik 2006 steht exemplarisch dafür. Es bündelte Barlows ,13 Präludien und Fugen', die auf indischen Ragas basieren, die Variationen für Pianisten und Selbstspielklavier und das Stück ,Çogluotobüsiþletmesi'. Letzteres führt Spieler wie Hörer durch eine vielschichtig verästelte Textur mit mikrointervallischer Tonalität. Inspiriert wurde Barlow dazu durch Musik des Mittleren Ostens, die er auf einer Reise durch Anatolien wahrnahm. "Çogluotubüsisletmesi" von Klarenz Barlow


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Castles Made Of Sand" Eine Lange Nacht zum 75. Geburtstag von Jimi Hendrix Von Michael Frank Regie: Jan Tengeler Schon auf der ersten LP der Jimi Hendrix Experience 1967 gab es deutliche Jazz-Anklänge, eine traditionelle 12-taktige Blues-Nummer, Klangexperimente, wie sie damals nur im Studio zu realisieren waren, Hard-Rock und eine zart dahinfließende, ätherische Ballade. Einem Reporter erzählte er damals, ihre Musik sei "wie ein Glas voller Süßigkeiten, alles wild durcheinander. Eine Musik, die sich noch in der Entwicklung befindet, die gerade anfängt - die Musik der Zukunft. Wenn sie schon einen Namen tragen muss, wie wäre es mit ,Free Feeling'?" 1969 hatte ihm seine Fantasie dann den Begriff ,Electric Church Music' zugeflüstert - Musik als eine Art Religion. Mit 24 Jahren schrieb er den Song ,Castles Made Of Sand' über die Vergänglichkeit menschlichen Strebens und Fühlens. In dessen Fatalismus offenbarte sich aber auch die Hoffnung auf ein Wunder. Als Jimi Hendrix am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren starb, hatte er Hunderte Konzerte gegeben, drei Studioalben, ein paar Singles und eine Liveplatte veröffentlicht. In dieser ,Langen Nacht' werden die verschiedenen Seiten dieses Ausnahmemusikers hörbar: sein abenteuerlicher Umgang mit den Klangmöglichkeiten einer elektrisch verstärkten Gitarre, die Fantasie beim Erfinden von Klanggemälden im Studio, seine Individualität als Sänger und seine Sensibilität als Komponist und Textdichter. Jimi Hendrix wurde vor 75 Jahren, am 27. November 1942, in Seattle geboren. "Castles Made Of Sand"


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Castles Made Of Sand" Eine Lange Nacht zum 75. Geburtstag von Jimi Hendrix Von Michael Frank Regie: Jan Tengeler Schon auf der ersten LP der Jimi Hendrix Experience 1967 gab es deutliche Jazz-Anklänge, eine traditionelle 12-taktige Blues-Nummer, Klangexperimente, wie sie damals nur im Studio zu realisieren waren, Hard-Rock und eine zart dahinfließende, ätherische Ballade. Einem Reporter erzählte er damals, ihre Musik sei "wie ein Glas voller Süßigkeiten, alles wild durcheinander. Eine Musik, die sich noch in der Entwicklung befindet, die gerade anfängt - die Musik der Zukunft. Wenn sie schon einen Namen tragen muss, wie wäre es mit ,Free Feeling'?" 1969 hatte ihm seine Fantasie dann den Begriff ,Electric Church Music' zugeflüstert - Musik als eine Art Religion. Mit 24 Jahren schrieb er den Song ,Castles Made Of Sand' über die Vergänglichkeit menschlichen Strebens und Fühlens. In dessen Fatalismus offenbarte sich aber auch die Hoffnung auf ein Wunder. Als Jimi Hendrix am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren starb, hatte er Hunderte Konzerte gegeben, drei Studioalben, ein paar Singles und eine Liveplatte veröffentlicht. In dieser ,Langen Nacht' werden die verschiedenen Seiten dieses Ausnahmemusikers hörbar: sein abenteuerlicher Umgang mit den Klangmöglichkeiten einer elektrisch verstärkten Gitarre, die Fantasie beim Erfinden von Klanggemälden im Studio, seine Individualität als Sänger und seine Sensibilität als Komponist und Textdichter. Jimi Hendrix wurde vor 75 Jahren, am 27. November 1942, in Seattle geboren.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

"Inspired by Love" - Die Liebe in der Musik des barocken London Werke von Johann Christoph Pepusch, Jakob van Eyck, Solomon Eccles, Georg Friedrich Händel u.a. Dorothee Mields, Sopran Stefan Temmingh, Blockflöte Kathrin Sutor, Violoncello Wiebke Weidanz, Cembalo Aufnahme vom 7.5.2017 aus der Schlosskirche Altlandsberg/Brandenburg


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Viviane Chassot - Haydn Joseph Haydn Konzert für Klavier und Orchester D-Dur, Hob XVIII:11 Konzert für Klavier und Orchester G-Dur, Hob XVIII:4 Ausgeführt mit Akkordeon und Orchester Viviane Chassot, Akkordeon Kammerorchester Basel


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL