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Sport am Sonntag

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Andreas Brauns, Schellerten

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Interview

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Presseschau

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Sport am Morgen

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Interview

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Börse

2523 Hörer

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Martin Zagatta

6118 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der amerikanische Atomphysiker Julius Robert Oppenheimer gestorben

3354 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

1294 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Kabarettist, Musiker und Sänger Matthias Ningel Matthias Ningel macht seine augenscheinliche Unbeholfenheit zum Patentrezept seiner Darbietung. Mit feiner Ironie, scharfem Verstand und knackiger Schlagfertigkeit setzt er sich dafür ein, im Alltag unperfekt sein zu dürfen. Mit seinem ersten Programm "Omegamännchen" hat er in den vergangenen Jahren die Republik bereist und ist Kabarettmeister 2016 geworden. Pointenreich kämpft er in seinen Geschichten gegen Platzhirsche und andere Alphatiere und entlarvt dabei ihre Unzulänglichkeit. Mit einer Melange aus Gesang, Klavier, Loops und Schauspiel setzt er sich für Schüchternheit ein, macht aus der Introvertiertheit eine begehrenswerte Schönheit und bricht eine Lanze für die Fähigkeit zu erröten. Matthias Ningel wurde 1987 in der Eifelstadt Mayen geboren und lernte neben Klavier auch Schlagzeug. Er spielte in verschiedenen Bands und startete 2008 eine Gesangsausbildung. Seinen Lehrauftrag in den Fächern Gehörbildung und Tonsatz hat er zu Gunsten seiner Kabarettlaufbahn unterbrochen und ist seit Januar mit seinem neuen Programm "Jugenddämmerung" unterwegs. Die musikalischen Erlebnisse aus seiner kreativen Vergangenheit fasst er als Gastmoderator auf die ihm eigene humoristische Art in 'Klassik-Pop-et cetera' zusammen. Der Kabarettist, Musiker und Sänger Matthias Ningel

1601 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Der Bauch von Madrid - Der Großmarkt der Hauptstadt und die spanische Tischkultur Von Hans-Günter Kellner Mercamadrid gilt als der größte Fischmarkt Europas. Weltweit soll nur auf den Märkten in Tokyo und Sydney noch mehr Fisch gehandelt werden. Die Menschen in der spanischen Hauptstadt nennen diesen Großmarkt oft den "Hafen von Madrid". Hier kaufen Händler ein, die Fisch und Meeresfrüchte dann wiederum in vielen Stadtteilen auf mehr als 50 Märkten anbieten - bis der Fisch mittags in den Küchen zubereitet wird.Mercamadrid ist aber auch der Umschlagplatz für Fleisch, Obst und Gemüse. Frisch muss nicht nur der Fisch sein, der in Spanien auf die Tische kommt. Damit haben die Märkte im Vergleich zu den Supermarktketten einen wichtigen Vorteil. Trotzdem müssen viele Händler nach neuen Wegen suchen, damit ihr Geschäft überlebt. Der Großmarkt der Hauptstadt und die spanische Tischkultur

1408 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

6044 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

3418 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

624 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

780 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

2988 Hörer

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Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

2981 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

5673 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

6669 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Markt und Medien

1011 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

7683 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

6760 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

6176 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Sport am Samstag

1703 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Das Treffen in Valladolid Von Anthony Burgess Aus dem Englischen von Karin Graf Regie: Hans Gerd Krogmann Mit Otto Sander, Gerd Baltus, Derval de Faria, Anke Tegtmeyer, Josef Meinertzhagen, Angelika Thomas u.a. Produktion: DLF/ARD/SRG/ORF 1991 Länge: 72'40 Hörspielmagazin Extra: Man of Letters and Music - Anthony Burgess und die Musik Mit Karl Lippegaus Man schreibt das Jahr 1616. Cervantes und Shakespeare sind tot, beide am gleichen Tag gestorben. An Shakespeares Grab treffen sich ein englischer Schauspieler und ein spanischer Poet. Sie erinnern sich an die englisch-spanischen Friedensverhandlungen in Valladolid. Beide hatten zu der Friedensdelegation gehört. Ein zerrissenes Europa, das einen dauerhaften Frieden braucht, unter dem die King James Bible und die Lutherbibel, Hamlet und Don Quichote zum allgemeinen europäischen Kulturgut gehören würden. Anthony Burgess (1917 - 1993), britischer Schriftsteller, bekanntestes Werk: "Clockwork Orange" (1962). Das Treffen in Valladolid

2849 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Melos, Ethos und Memento Der slowakische Komponist und Musiktheoretiker Roman Berger Von Robert Nemecek Seit mehr als einem halben Jahrhundert zählt der 1930 in Tschechisch-Teschen geborene, heute in Pressburg lebende Komponist Roman Berger zu den führenden Persönlichkeiten der neuen Musik in der Slowakei. Kennzeichnend für den Tonkünstler und Musiktheoretiker Berger ist ein selten harmonischer Zusammenklang von künstlerischer und moralischer Integrität. Bergers Vorstellung vom Komponieren als Akt radikaler Authentizität gilt auch für den Menschen Roman Berger selbst. Er hielt auch dann noch an seinem komplexen, Techniken der Avantgarde integrierenden Kompositionsstil fest, als man seine Werke nach dem Ende des Prager Frühlings mit einem Aufführungsverbot belegte. Nach seinem Rückzug aus dem Musikleben bleibt der 87-Jährige ein kritischer Beobachter des Musikbetriebs, als welcher er sich in Schrift und Wort für die junge Avantgarde stark macht.

1331 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

2526 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Unheilvolle Kontinuitäten Eine Lange Nacht über den deutschen Kolonialismus Von Rolf Cantzen Regie: Rita Höhne Prügel mit dem Tauende oder doch mit der Nilpferdpeitsche? Die Frage, wie die zwangsverpflichteten schwarzen Arbeiter in den deutschen Kolonien "zur Arbeit erzogen" und damit "zivilisiert" werden sollen, diskutierten Politiker und Mediziner vor etwas mehr als hundert Jahren in aller Öffentlichkeit. Die Kolonien versprachen Rohstoffe, Absatzmärkte und Orte für deutsche Auswanderer. So wurden Teile Afrikas und der Südsee annektiert. Die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Ordnungen, die nicht bereits durch den transatlantischen Sklavenhandel unterminiert waren, wurden vollends zerstört. Bereits vor der militärischen staatlichen Absicherung der Kolonisatoren existierte die Gewissheit eigener kultureller Überlegenheit. So sicherte sich der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg im heutigen Ghana eine Festung zur Absicherung des Sklavenhandels. Die kolonisierte Bevölkerung leistete Widerstand - gewaltlos mit Arbeitsverweigerungen, mit Flucht, mit Resolutionen an den Reichstag, auf juristischen Wegen, dann aber auch durch Kriege, die mit Hunderttausenden von Toten und im heutigen Namibia und damaligen "Deutsch-Südwest" mit dem ersten Genozid des 20. Jahrhunderts endeten. In Deutschland gibt es heute zahlreiche Initiativen schwarzer Menschenrechtsaktivisten, die an die jahrhundertelange Präsenz von People of Color in Deutschland erinnern. Sie wollen so zu einer angemessenen Erinnerungskultur beitragen. Unheilvolle Kontinuitäten

2346 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

2223 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Unheilvolle Kontinuitäten Eine Lange Nacht über den deutschen Kolonialismus Von Rolf Cantzen Regie: Rita Höhne Prügel mit dem Tauende oder doch mit der Nilpferdpeitsche? Die Frage, wie die zwangsverpflichteten schwarzen Arbeiter in den deutschen Kolonien "zur Arbeit erzogen" und damit "zivilisiert" werden sollen, diskutierten Politiker und Mediziner vor etwas mehr als hundert Jahren in aller Öffentlichkeit. Die Kolonien versprachen Rohstoffe, Absatzmärkte und Orte für deutsche Auswanderer. So wurden Teile Afrikas und der Südsee annektiert. Die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Ordnungen, die nicht bereits durch den transatlantischen Sklavenhandel unterminiert waren, wurden vollends zerstört. Bereits vor der militärischen staatlichen Absicherung der Kolonisatoren existierte die Gewissheit eigener kultureller Überlegenheit. So sicherte sich der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg im heutigen Ghana eine Festung zur Absicherung des Sklavenhandels. Die kolonisierte Bevölkerung leistete Widerstand - gewaltlos mit Arbeitsverweigerungen, mit Flucht, mit Resolutionen an den Reichstag, auf juristischen Wegen, dann aber auch durch Kriege, die mit Hunderttausenden von Toten und im heutigen Namibia und damaligen "Deutsch-Südwest" mit dem ersten Genozid des 20. Jahrhunderts endeten. In Deutschland gibt es heute zahlreiche Initiativen schwarzer Menschenrechtsaktivisten, die an die jahrhundertelange Präsenz von People of Color in Deutschland erinnern. Sie wollen so zu einer angemessenen Erinnerungskultur beitragen.

2346 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

606 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Musikfest Bremen 2015 Harrison Birtwistle Earth Dances Swedish Radio Symphony Orchestra Leitung: Daniel Harding Aufnahme vom 14.9.15 aus dem Konzertsaal 'Die Glocke' in Bremen

25 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

88475 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Henryk Górecki Konzert für Cembalo und Streichorchester, op. 40 Steve Reich Piano Phase. Für 2 Klaviere. Bearbeitet für Cembalo solo Johann Sebastian Bach Konzert für Cembalo, Streicher und Basso continuo d-Moll, BWV 1052 Mahan Esfahani, Cembalo Concerto Köln

20 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

3354 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

88475 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

121 Hörer