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Early Morning Blues

Wake Up This Morning! Mit Blues von Bobby 'Blue' Bland, Professor Longhair und Slim Harpo Live im Studio: Michael Frank

23 Hörer

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

584 Hörer

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Morgenandacht

Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz, Frankfurt am Main

725 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

3431 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Interview

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Börse

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Sport am Morgen

365 Hörer

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Interview

3431 Hörer

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Börse

986 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Bettina Klein

2461 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der elsässische Schriftsteller René Schickele gestorben

1122 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

777 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Weltreisende und Autor Andreas Altmann Wo auch immer Andreas Altmann unterwegs ist, sein Notizbuch hat er stets dabei: ob er auf dem Dach eines Lastwagens von Ägypten nach Kapstadt fährt, sich zu Fuß und ohne Geld von Paris nach Berlin durchschlägt, mit dem Zug durch Indien reist oder per Bus den amerikanischen Kontinent durchstreift. Die Welt, so Altmann, sei eine "launische Geliebte, die erobert werden wolle". Andreas Altmann ist ein Eroberer und Verführer, der es versteht, dieser Geliebten ihre Geschichten und Geheimnisse zu entlocken. Veröffentlicht hat er seine Reportagen in 17 Büchern und zahllosen Artikeln für Zeitungen und Magazine, für die er unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und dem Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Bücher wie die 'Gebrauchsanweisung für die Welt' oder die Beschreibung seiner Reise durch Palästina schafften es auf die Bestsellerlisten. Ruhe vom Unterwegssein findet Andreas Altmann in seiner Wahlheimat Paris. Lange hält es ihn dort allerdings nicht, denn, so Altmann, "Reisende träumen nicht, sie gehen los." Der Weltreisende und Autor Andreas Altmann

965 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Kreuzen unterm Schweizer Kreuz - Die Eidgenossen und ihre Schifffahrts- und Handelsflotte Mit Reportagen von Knut Benzner Am Mikrofon: Norbert Weber 24 Massengut-, zwölf Mehrzweckfrachter, acht Tank- und zwei Containerschiffe, sechs Reedereien: Das ist die Schweizer Hochseeflotte. Die Schweiz betreibt tatsächlich Hochseeschifffahrt, und zwar nicht auf dem Vierwaldstätter- oder Genfersee, sondern auf den Weltmeeren. Die Schweizer empfinden sich als Seefahrernation. Wenn schon nicht vom Meer umschlungen, so fühlen sie sich doch mit ihm verbunden. Die Schiffe selbst sind die modernsten der Welt, im Durchschnitt nur sechs Jahre alt. Und doch lassen sich nicht viele Eidgenossen zum Kapitän ausbilden - vor ein paar Jahren waren es gerade einmal vier. In Übersee natürlich, denn in der Schweiz kann man zwar die Bergführerprüfung machen, aber nicht das Schifffahrtspatent. Und noch etwas: Kein Schweizer hat je an Ausflaggung gedacht. So bleibt der Heimathafen, der niemals angelaufen wird, stets Basel, die Industriestadt am Rhein, die zumindest eine Fernverbindung zur Nordsee unterhält. Kreuzen unterm Schweizer Kreuz

816 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

2747 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

1077 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

301 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

395 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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Campus & Karriere

421 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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Corso - Kultur nach 3

554 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2762 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2818 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

445 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

3109 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

3181 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2665 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Sport am Samstag

985 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Lesung: Anne Weber aus "Ahnen" Gesprächspartner: Cécile Wajsbrot und Erdmut Wizisla Am Mikrofon: Maike Albath Die Schriftstellerin Anne Weber führt eine Doppelexistenz: Sie ist eine deutsche Französin oder vielleicht auch eine französische Deutsche, verfasst ihre literarischen Werke in beiden Sprachen und übersetzt sowohl vom Deutschen ins Französische als auch umgekehrt. 1964 in Offenbach geboren und in Paris zu Hause, debütierte sie 1998 zuerst in Frankreich. Ihre Begabung, sich zwischen verschiedenen Sphären einzunisten, zeichnet ihre literarische Arbeit aus. Immer wieder geht es in ihren Büchern um Zustände, die nicht ganz eindeutig sind, schwankende Befindlichkeiten, die mal in Euphorie, mal in Entsetzen, mal in Komik kippen. Das galt für 'Luft und Liebe' (2010), das mit den Elementen des Märchens spielte, ebenso wie für die elegante Fortschreibung des Orpheus-Mythos in 'Tal der Herrlichkeiten' (2012). In ihrem neuen Roman 'Ahnen', der im Frühjahr gleichzeitig in Frankreich und Deutschland erscheint, nimmt sie sich nun ihre eigene Herkunft vor und tastet sich an ihren Urgroßvater Florens Christian Rang (1864 - 1924) heran. Rang, Jurist, Theologe, Schriftsteller und ein enger Freund Walter Benjamins, strebte nichts weniger als eine "Abrechnung mit Gott" an. Er sei der "tiefste Kritiker des Deutschtums seit Nietzsche" befand Benjamin. Über den Ernst und den Größenwahn einer deutschen Biografie diskutiert Anne Weber mit der französischen Schriftstellerin Cécile Wajsbrot und dem Leiter des Benjamin-Archivs Erdmut Wizisla.

62 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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Atelier neuer Musik

Unberechenbar und unwiderstehlich Die Prager Avantgarde-Pionierin Vítezslava Kapralová (1915 - 40) Von Robert Nemecek Vítezslava Kapralová zählt zu den bedeutendsten Repräsentanten der modernen tschechischen Musik zwischen den beiden Weltkriegen. Als Tochter des mährischen Komponisten Václav Kaprál, einem Schüler von Leos Janácek, war sie von Kindesbeinen an mit zeitgenössischer Musik vertraut. Das kompositorische Handwerk erlernte sie am Konservatorium ihrer Heimatstadt Brünn sowie in Prag, wo ihr Václav Talich auch das Dirigieren beibrachte. Anschließend machte sie Bohuslav Martinù in Paris mit den neuesten Entwicklungen der französischen Musik bekannt. Kapralová verschmolz die tschechischen und französischen Einflüsse zu einer ganz eigenständigen Tonsprache, die der Pianist Rudolf Firkusný als 'unwiderstehlich' empfand, während ihm der Charakter der Komponistin eher 'unberechenbar' vorkam. Aus Anlass ihres 100. Geburtstages erinnert Autor Robert Nemecek an die Komponistin und Dirigentin, die trotz ihres frühen Todes im Alter von 25 Jahren tiefe Spuren in der Geschichte der tschechischen Musik hinterlassen hat. Unberechenbar und unwiderstehlich

700 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1107 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen "Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen" Eine Lange Nacht über Else Lasker-Schüler, Gertrud Kolmar und Simone Weil Von Burkhard Reinartz Regie: Burkhard Reinartz (Wdh. v. 04./05.12.2010) Drei Frauen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: zwei Dichterinnen, eine Philosophin und Mystikerin, die ihr Leben lang mit dem Judentum rangen, sich davon abgrenzten oder es zum Leitstern wählten. Die Lebenswege der drei Frauen endeten im Schrecken des Holocaust. Gertrud Kolmar wurde 1943 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet, Simone Weil hungerte sich im gleichen Jahr in England zu Tode, Else Lasker-Schüler starb 1945 im israelischen Exil. Alle drei, Meisterinnen der Sprache, schufen Werke, die bis in die Gegenwart wirken. In Leben und Kunst loteten alle drei Weltliches und Überweltliches aus. Von der Schönheit und Qual der Liebe bis zum Umkreisen der Chiffre Gott. Ihre Schöpferkraft ging extrem unterschiedliche Wege - und gipfelte bei allen in der schreibenden Verarbeitung des Holocaust. Eine 'Lange Nacht' über das Wunder der Sprache im Angesicht von Tod und Verrohung. "Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen"

1213 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

964 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Lange Nacht

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen "Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen" Eine Lange Nacht über Else Lasker-Schüler, Gertrud Kolmar und Simone Weil Von Burkhard Reinartz Regie: Burkhard Reinartz (Wdh. v. 04./05.12.2010) Drei Frauen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: zwei Dichterinnen, eine Philosophin und Mystikerin, die ihr Leben lang mit dem Judentum rangen, sich davon abgrenzten oder es zum Leitstern wählten. Die Lebenswege der drei Frauen endeten im Schrecken des Holocaust. Gertrud Kolmar wurde 1943 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet, Simone Weil hungerte sich im gleichen Jahr in England zu Tode, Else Lasker-Schüler starb 1945 im israelischen Exil. Alle drei, Meisterinnen der Sprache, schufen Werke, die bis in die Gegenwart wirken. In Leben und Kunst loteten alle drei Weltliches und Überweltliches aus. Von der Schönheit und Qual der Liebe bis zum Umkreisen der Chiffre Gott. Ihre Schöpferkraft ging extrem unterschiedliche Wege - und gipfelte bei allen in der schreibenden Verarbeitung des Holocaust. Eine 'Lange Nacht' über das Wunder der Sprache im Angesicht von Tod und Verrohung.

1213 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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27030 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

223 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Schwetzinger Festspiele 2014 Joseph Marx Sechs Lieder Anna Lucia Richter, Sopran Michael Gees, Klavier Robert Schumann Liederkreis, op. 24 Florian Boesch, Bariton Malcolm Martineau, Klavier Aufnahmen vom 25. und 27.5.14

25 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Helmut Lachenmann 'Allegro sostenuto'. Musik für Klarinette/Bassklarinette, Violoncello und Klavier Ensemble Phorminx

35 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1122 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

39 Hörer