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Early Morning Blues

Mr. Miller und das Mississippi-Saxofon Zur Erinnerung an Sonny Boy Williamson, alias Alex 'Rice' Miller Live im Studio: Michael Frank Vor ziemlich genau 50 Jahren, am 25. Mai 1965 starb Sonny Boy Williamson, einer der einflussreichsten Mundharmonikaspieler, Sänger und Komponisten des Blues. Sonny Boy Williamson inspirierte Generationen von Musikern wie James Cotton, Junior Wells, Mick Jagger, Van Morrison, Robert Plant, Canned Heat oder Dr. Feelgood. In den 30er-Jahren lernte er als junger Mann noch Robert Johnson kennen, größere Popularität erlangte er Anfang der 40er-Jahre mit seinen Auftritten im Rahmen der King Biscuit Radio Show in Arkansas. Ab Beginn der 50er-Jahre nahm er in nur 14 Jahren etwa 150 Songs auf, die meisten davon Eigenkompositionen. In der ersten Hälfte der 60er-Jahre tourte er mit dem American Folk Blues Festival mehrfach durch Europa, in England ließ er sich manchmal von den hoffnungsvollen britischen Nachwuchsbands Animals oder Yardbirds begleiten. Wir erinnern an den stilprägenden Musiker mit Aufnahmen, die er seit Beginn der 50er-Jahre für die Labels Trumpet, Checker und Storyville gemacht hat.

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Presseschau

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrerin Sigrun Welke-Holtmann, Homburg-Schwarzenbach

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Interview

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Sport am Morgen

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Jasper Barenberg

2847 Hörer

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Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Italien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg

1319 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

832 Hörer

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Komponist und Saxofonist Daniel Schnyder Ein Schweizer in New York: Der Komponist und Saxofonist Daniel Schnyder wurde 1961 in Zürich geboren, aber hat den Apfel des Wilhelm Tell gegen den Big Apple eingetauscht. 'Big', saftig und frisch denkt er in seiner Musik, die das Globale der Großstadt widerspiegelt: Jazz, Klassik, Improvisation und Weltmusik gehen bei ihm eine Liaison ein. Es entsteht etwas ganz Neues, Eigenes. In seinem 'Nay Concerto' widmet sich Schnyder arabischen Klängen, während er mit 'Sundiata Keita' ein abendfüllendes, afrikanisch inspiriertes Werk komponiert hat, das 2010 in der Berliner Philharmonie uraufgeführt wurde. Und sein Alphornkonzert ist eine Hommage an die Schweizer Heimat von Daniel Schnyder. Egal, ob Kammermusik, Sinfonik oder Oper - Schnyders Musik überrascht mit ihren immer neuen Zutaten. Und oft ist er selbst als Interpret dabei, der sich auf der Flöte oder dem Sopran- oder Tenorsaxofon erstaunlich leicht und virtuos zwischen den Genres bewegt. Der Komponist und Saxofonist Daniel Schnyder

1026 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Vom Nebenkriegsschauplatz zur alpinen Legende - Die Dolomitenfront im 1. Weltkrieg" Mit Reportagen von Gerwald Herter Am Mikrofon: Johanna Herzing Fast ein Jahrhundert ist seit dem "Interveno", dem Kriegseintritt des italienischen Königreichs am 23. Mai 1915 vergangen. Doch selbst diese Zeitspanne reichte nicht aus, um den Krieg in den Bergen von Klischees zu befreien. Bemerkenswert viele haben sich gehalten: das des Tiroler Standschützen, der seine Heimat angeblich in der Tradition des Freiheitskämpfers Andreas Hofers verteidigte; das des Kampfs "Mann gegen Mann" und auch das Klischee der "Bergkameradschaft", die alle Kämpfe überdauert haben soll. Diesen Klischees stehen neuen Erkenntnissen gegenüber. Historiker erforschen Schicksale ganzer Gruppen, deren Rolle an der Dolomitenfront erstaunlich lange unbekannt war, wie zum Beispiel russische Kriegsgefangene. Archäologen graben alte Stellungen aus und die Gletscherschmelze gibt inzwischen immer mehr Leichen aus der Kriegszeit frei. Auch für Tirol war der 1. Weltkrieg eine Katastrophe, deren Wirkung weit über die Teilung hinausreichte: Die beschleunigte Erschließung der Alpen und die Entwicklung des "Eroberungsalpinismus" sind dafür Beispiele. Gesichter Europas über den "Großen Krieg" an den Gebirgsfronten.

874 Hörer

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

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Themen der Woche

331 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

423 Hörer

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Campus & Karriere

674 Hörer

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Corso - Kultur nach 3

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16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

3031 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

3152 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

482 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend

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Hintergrund

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19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Sport am Samstag

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20.00 Uhr

 

 

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Hörspiel

Abendliche Häuser Von Eduard von Keyserling Bearbeitung: Hellmut von Cube Regie: Fritz Schröder-Jahn Mit: Herbert Mensching, Klausjürgen Wussow, Agnes Windeck, Kurt Erhardt, Annemarie Schradiek, Marianne Moser, Fritz Rasp, Lina Carstens, Lis Verhoeven, Harry Kalenberg, Ina Peters u.a. Produktion: BR 1967 Länge: 87'40 anschließend: "Still here... I'm still here!" Die britische Sängerin Julie Tippetts Von Karl Lippegaus Die Auflehnung des jungen baltischen Barons Egloff gegen die starren Traditionen seiner Familie und die hochkultivierte Müdigkeit seiner Standesgenossen endet im Tod. Die Liebe eines jungen Mädchens, das ihn trotz ihrer Neigung im Stich lässt, endet in der Resignation. Die Probleme einer untergegangenen Gesellschaftsschicht, des ländlich-adeligen Milieus der ehemaligen baltischen Ostseeprovinzen, sind heute in unermessliche Ferne entrückt. Die Stimmung, die über dieser sterbenden Epoche lag, ist in diesem Hörspiel jedoch erhalten geblieben. Eduard Graf von Keyserling (1855 -1918), deutscher Schriftsteller und Dramatiker des Impressionismus. Abendliche Häuser

1151 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Tocar Kaija Saariaho und die Flöte Camilla Hoitenga, Flöte Héloise Dautry, Harfe Anssi Karttunen, Violoncello Aufnahmen von 2013/2014 Vorgestellt von Ingo Dorfmüller Die besondere Vorliebe Kaija Saariahos (*1952) für die Flöte ist schwer zu leugnen. Die finnische Komponistin plädiert mit ihrer Hilfe für eine neue Art Poesie im gegenwärtigen Komponieren. Zugleich nutzt und kreiert sie einen ganzen Kosmos von Klängen und Techniken und zeigt das in der musikalischen Klassik sehr eingeschränkt genutzte Instrument in einer bemerkenswerten Bandbreite. In Zusammenarbeit mit dem finnischen Label ONDINE haben die amerikanische Flötenspezialistin Camilla Hoitenga, die französische Harfenistin Hèloïse Dautry und der finnische Cellovirtuose Anssi Karttunen eine Hand voll neuer Flötenwerke Saariahos im Kammermusiksaal im Deutschlandfunk produziert. Kaija Saariaho und die Flöte

777 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1267 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Wespe, komm in meinen Mund, mach mir Sprache" Eine Lange Nacht über die Macht der Poesie Von Günter Blamberger und Michael Krüger Bearbeitung: Burkhard Reinartz (Kammermusiksaal des Deutschlandfunks, Köln Aufzeichnung v. 29.01.2015) Im Januar 2015 hat der Kurator Michael Krüger in Kooperation mit dem Kolleg Morphomata der Universität Köln und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung die erste Poetica ins Leben gerufen, ein Festival für Weltliteratur, das in diesem Jahr ganz der Poesie gewidmet war. Gedichte namhafter Lyriker aus aller Welt, darunter Lars Gustafsson, Adam Zagajewski, Jürgen Becker, Pia Tafdrup, Marcel Beier und John Burnside wurden sowohl in der Originalsprache als auch in deutsch gelesen. Internationale Moderatoren des Morphomata-Kollegs führten in die Biographie der Dichter ein und sprachen mit ihnen über die Hintergründe ihrer Arbeit und die Möglichkeiten und Grenzen der Poesie. Wir dokumentieren Auszüge aus dieser Veranstaltung im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks vom 29. Januar 2015. "Wespe, komm in meinen Mund, mach mir Sprache"

1309 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1094 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

"Wespe, komm in meinen Mund, mach mir Sprache" Eine Lange Nacht über die Macht der Poesie Von Günter Blamberger und Michael Krüger Bearbeitung: Burkhard Reinartz (Kammermusiksaal des Deutschlandfunks, Köln Aufzeichnung v. 29.01.2015) Im Januar 2015 hat der Kurator Michael Krüger in Kooperation mit dem Kolleg Morphomata der Universität Köln und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung die erste Poetica ins Leben gerufen, ein Festival für Weltliteratur, das in diesem Jahr ganz der Poesie gewidmet war. Gedichte namhafter Lyriker aus aller Welt, darunter Lars Gustafsson, Adam Zagajewski, Jürgen Becker, Pia Tafdrup, Marcel Beier und John Burnside wurden sowohl in der Originalsprache als auch in deutsch gelesen. Internationale Moderatoren des Morphomata-Kollegs führten in die Biographie der Dichter ein und sprachen mit ihnen über die Hintergründe ihrer Arbeit und die Möglichkeiten und Grenzen der Poesie. Wir dokumentieren Auszüge aus dieser Veranstaltung im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks vom 29. Januar 2015.

1309 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

261 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Anonymus aus: Jubilus cordis. Geistliche Musik des Mittelalters zur Zeit des Mystikers Meister Eckhart, Alma redemptoris/Ave regina celorum/Alma redemptoris mater. Motette A solis ortus cardine. Hymnus Viderunt omnes. Graduale Salve laborantium/Celi lumina/Omnes. Motette Verbum caro factum est. Responsorium Salve virgo nobilis/Verbum caro/Et veritate. Motette Victimi paschali laudes. Sequentia Haec dies. Graduale Cristus resurgens. Alleluia Ave virgo regina/Ave gloriosa/Benedicamus Domino. Motette Ensemble Officium Leitung: Winfried Rombach Aufnahme vom 8.9.2006 aus der Basilika Kloster Knechtsteden

43 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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Schlüsselwerke

Sergej Rachmaninow 10 Préludes, op. 23 John Ogdon, Klavier

53 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1319 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Die neue Platte XL

58 Hörer