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Early Morning Blues

Elmore James - der Meistergleiter Live im Studio: Michael Frank Es dürfte kaum Bluesfans geben, die beim Namen Elmore James nicht sofort den wohlklingend scheppernden Slide-Gitarrenriff von ‚Dust my Broom‘ im Ohr haben. Generationen von nachwachsenden Blues- und Rockgitarristinnen und -gitarristen fühlten sich zur Nachahmung und Anverwandlung inspiriert. Und Elmore James hatte noch eine Menge mehr zu bieten - viele Songs schrieb er selbst, die Rhythmen und Arrangements, mit denen er sie präsentierte, waren vielfältig, und er konnte einfach herzergreifend singen. Zu seinen Bewunderern gehören u.a. Brian Jones von den Rolling Stones, Jimi Hendrix, Eric Clapton und Fleetwood Mac mit Jeremy Spencer an der Slide-Gitarre. Spencer & Co. hatten noch die Ehre, mit Elmore James’ Saxofonist J.T. Brown Aufnahmen zu machen. Diese Ausgabe des ‚Early Morning Blues‘ präsentiert die Stilvielfalt von Elmore James’ Musik und die eine oder andere musikalische Verbeugung seiner Nachfahren.

16 Hörer

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt

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Interview

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Interview

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Börse

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Sport am Morgen

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08.10 Uhr

 

 

Interview

3170 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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Börse

876 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Christine Heuer

2239 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der französische Filmpionier Abel Gance geboren

1007 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

715 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Weltenbummler und Autor Achill Moser „Leidenschaft fragt nicht nach Sinn und Zweck.“ Diesem Leitspruch folgt Achill Moser schon seit Jahrzehnten. Als Schüler jobbte er, um sich Geld für seine erste Expedition zu verdienen: für einen Flug nach Afrika. Dort wanderte Moser mit Karawanenführern durch die Sahara und lernte sein Handwerk: die Sternennavigation, Wassersuche in der Wüste, die Kunst des Kamelritts. Seitdem hat der Hamburger Weltenbummler, Jahrgang 1954, auf über 30 Expeditionen gut zwei Dutzend Wüsten erkundet und dabei alte Pilgerpfade, versunkene Städte und Saurierfriedhöfe entdeckt. Er lebte zudem bei nomadisierenden Völkern und ersegelte sich berühmte Segelrouten. Aber auch sein Heimatland interessiert den studierten Wirtschaftswissenschaftler und Anthropologen: Mit seinem Sohn Aaron wandelte er zum Beispiel auf den Spuren von Heinrich Heines ‚Harzreise‘. Über all diese Erlebnisse berichtet Achill Moser sowohl in zahlreichen Büchern und Bildbänden als auch in Artikeln und Fotos für namhafte Magazine wie Merian und Geo. Der Weltenbummler und Autor Achill Moser

905 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Wo Europa und Afrika eins sind: Die spanische Exklave Melilla Mit Beiträgen von Hans-Günter Kellner Am Mikrofon: Norbert Weber „Hunderte von Afrikanern stürmen die Grenzzäune“ - mit solchen Meldungen gelangt Melilla, die spanische Stadt an der Nordküste Afrikas, immer wieder in die internationalen Medien. Der doppelte Grenzzaun prägt diese Stadt tatsächlich. Aber weder NATO-Stacheldraht, Nachtsichtgeräte, Bewegungsmelder noch Polizisten aus Marokko und Spanien können die afrikanischen Armutsflüchtlinge davon abhalten, es immer wieder zu versuchen und die Grenze zu überwinden. Melilla ist allerdings weit mehr. Schon um 1100 vor Christus von den Phöniziern gegründet, war die Stadt seit dem Zehnten Jahrhundert ein Außenposten der arabischen Kalifate und Königreiche, die sich damals noch auf der Iberischen Halbinsel befanden. Heute ist Melilla ein Schmelztiegel der Kulturen. Christen, Muslime und Juden leben hier zwar nicht ohne Konflikte, aber doch meist friedlich miteinander. Der rege Warenaustausch im kleinen Grenzverkehr bringt auch für das Nachbarland wirtschaftliche Vorteile. Die rund 80000 Einwohner Melillas betrachten die Gebietsansprüche Marokkos deshalb gelassen. Solche Vorstöße werten sie eher als rhetorische Übungen denn als echte Drohungen. ‚Gesichter Europas‘ zeigt das ganze Melilla, den Zaun, aber auch das Leben in einer Stadt, in der Europa und Afrika ineinander verschmelzen. Wo Europa und Afrika eins sind

756 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

2196 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

939 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

271 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

364 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen Hörertel.: 00800 - 4464 4464 pisaplus@deutschlandfunk.de

599 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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Corso - Kultur nach 3

408 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2556 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2525 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

414 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

2802 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Informationen am Abend

2933 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2417 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

930 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Lesung: Reiner Stach Kafka: Die frühen Jahre Gesprächspartner: Verena Auffermann, Rüdiger Safranski Als ehemaliger Marathonläufer ist Reiner Stach auch als Kafka-Biograf auf die Langstrecke abonniert: Mit ‚Kafka. Die frühen Jahre‘ legt er in diesem Herbst den Abschluss seiner dreibändigen monumentalen Lebensbeschreibung Franz Kafkas vor. Stach versucht darin, gegen die Stereotype von Kafka dem Asketen, Kafka dem ‚Alien‘, der weltfremd, neurotisch, introvertiert, krank depressive Texte schreibt, dem krummbuckelig über Akten schwitzenden Versicherungsjuristen ein Gegenbild des Doktors aus Prag zu zeichnen. Das gelingt ihm bravourös: Wir lernen den Komiker Kafka, den Frauenhelden Kafka genau so wie den begeisterten Schundleser Kafka kennen, lesen Kafkas erste Postkarte, sitzen an Kafkas Schreibtisch und fallen mit Kafka auf einen Aprilscherz herein. Warum interessieren wir uns eigentlich so brennend für das Leben Franz Kafkas? Weil wir in seinem Leben Antworten auf Fragen suchen, die uns seine Texte aufgeben. Den biografischen Kurzschluss nicht herzustellen, ja im Gegenteil den Autor Franz Kafka durch den extremen Zoom eben nicht immer vertrauter, sondern mitunter immer fremder erscheinen zu lassen, vor dieser Fremdheit Kafkas nicht zurückzuschrecken, sie unbeschönigt darzustellen: Auch das leistet Reiner Stach. Im Literarischen Colloquium Berlin wird Reiner Stach aus ‚Kafka. Die frühen Jahre‘ lesen und mit der Literaturkritikerin Verena Auffermann und dem Biografen Rüdiger Safranski über Franz Kafka und die Kunst der Lebensbeschreibung diskutieren.

42 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23299 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Meine Musik ist Dienst Herbert Collum (1914-1982): Komponist, Organist, Dirigent Von Georg Beck Sein Orgelspiel hochvirtuos, aus tiefen Quellen belebt. So hören wir sie heute - die Einspielungen an der Orgel der Dresdner Kreuzkirche, die sein Hausinstrument war, und an den Silbermann-Orgeln der Region. Herbert Collum, Jahrgang 1914, aufgewachsen im künstlerischen Interim der Weimarer Republik. Studium bei Günther Ramin, Karl Straube und Kurt Thomas in Leipzig sowie bei Johann Nepumuk David, dem Kompositionslehrer. Lebenslang hing sein Herz an Dresden, am Dresdner Musikleben, das er als Kreuzorganist über fast ein halbes Jahrhundert mitgeprägt hat. Federführend dabei die Idee von Musik als Kirchenmusik im real existierenden Sozialismus - eine Gratwanderung. Im Zentrum eine Künstlernatur, die abwägend, zweifelnd auf der Suche bleibt. Zugleich begabt mit starken schöpferischen Anteilen. Inspiriert von Bach und Reger hat der Komponist Herbert Collum ein ansehnliches Werk akkumuliert. 11000 Manuskriptseiten umfasst der Nachlass. Verrät er, jenseits des bloß Epigonalen, einen eigenen Ton? Meine Musik ist Dienst

659 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1073 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Ein Zauberer auf dem Sender Die Lange Nacht des Rundfunkpioniers Hans Flesch Von Armin H. Flesch und Wolfgang Hagen Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 22./23.10.2004) Als 1923/24 in Deutschland die ersten Programmgesellschaften gegründet wurden, herrschte zunächst oft Langeweile im Äther: morgens Gymnastik und kirchliche Feiern, mittags Kochrezepte und Zeitsignale, abends ein Konzert oder ein 'belehrender Vortrag' und zum Schluss das Deutschlandlied. Am 1. April 1924 geht auch Frankfurt am Main auf Sendung. Programmchef wird ein frisch promovierter Mediziner namens Hans Flesch. Von allen deutschen Rundfunkleitern hat er als Erster eine klare Vorstellung von den Möglichkeiten des neuartigen Massenmediums. Bert Brecht, Kurt Weill, Walter Ruttmann, Ernst Krenek, Walter Benjamin, Paul Hindemith - lang ist die Liste derer, die er zur Mitarbeit im Funk gewinnt. Ab 1929 Intendant der 'Berliner Funkstunde', wird Hans Flesch für die nationale Rechte die Galionsfigur des System-Rundfunks. Schon 1932, unter Reichskanzler von Papen, werden die in der Reichsrundfunk-GmbH zusammengeschlossenen Rundfunkgesellschaften aufgelöst. Flesch wird aus dem Amt entlassen: Ein zentralistischer Staatsrundfunk entsteht! Die 'Lange Nacht' nimmt den 90. Jahrestag der Ausstrahlung von Fleschs Hörspiel 'Zauberei auf dem Sender' zum Anlass, den Lebensweg des Rundfunkpioniers Hans Flesch nachzuzeichnen. Ein Zauberer auf dem Sender

1143 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

917 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Lange Nacht

Ein Zauberer auf dem Sender Die Lange Nacht des Rundfunkpioniers Hans Flesch Von Armin H. Flesch und Wolfgang Hagen Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 22./23.10.2004) Als 1923/24 in Deutschland die ersten Programmgesellschaften gegründet wurden, herrschte zunächst oft Langeweile im Äther: morgens Gymnastik und kirchliche Feiern, mittags Kochrezepte und Zeitsignale, abends ein Konzert oder ein 'belehrender Vortrag' und zum Schluss das Deutschlandlied. Am 1. April 1924 geht auch Frankfurt am Main auf Sendung. Programmchef wird ein frisch promovierter Mediziner namens Hans Flesch. Von allen deutschen Rundfunkleitern hat er als Erster eine klare Vorstellung von den Möglichkeiten des neuartigen Massenmediums. Bert Brecht, Kurt Weill, Walter Ruttmann, Ernst Krenek, Walter Benjamin, Paul Hindemith - lang ist die Liste derer, die er zur Mitarbeit im Funk gewinnt. Ab 1929 Intendant der 'Berliner Funkstunde', wird Hans Flesch für die nationale Rechte die Galionsfigur des System-Rundfunks. Schon 1932, unter Reichskanzler von Papen, werden die in der Reichsrundfunk-GmbH zusammengeschlossenen Rundfunkgesellschaften aufgelöst. Flesch wird aus dem Amt entlassen: Ein zentralistischer Staatsrundfunk entsteht! Die 'Lange Nacht' nimmt den 90. Jahrestag der Ausstrahlung von Fleschs Hörspiel 'Zauberei auf dem Sender' zum Anlass, den Lebensweg des Rundfunkpioniers Hans Flesch nachzuzeichnen.

1143 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23299 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Deutschlandfunk Radionacht

193 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

25. Internationales Harfenfestival 2005 J.Lennon/P.McCartney ‚Lucy in the sky‘ Jochen Vogel, Clairseach Robert ap Huw Manuskript 3 Profiadan Bill Taylor, schottische Clarsach Anon./17.Jh./ J.Vogel ‚Rory Dall’s port‘ BillTaylor, walisische Harfe Jochen Vogel, Clairseach Camille Saint Saëns Fantasie op.95 Eva Ignatjeva, Pedalharfe Arr. P.Stickney 'Ten tiny toes' Park Stickney, Jazzharfe Charlie Mariano/ J.Vogel ‘Bangalore’ Park Stickney, Jazz-Harfe Jochen Vogel, Clairseach Aufnahme vom 30.5.2005 aus dem Bürgerhaus Kalk in Köln

12 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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Schlüsselwerke

Frédéric Chopin 12 Etüden, op. 25 3 Nouvelles Etudes Joanna Jimin Lee, Klavier

18 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1007 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

11 Hörer