Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Andruck - Das Magazin für Politische Literatur

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

05.05 Uhr

 

 

Early Morning Blues

Live im Studio: Leo Gehl

33 Hörer

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

2793 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar

1708 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

649 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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Morgenandacht

Generalvikar Gerhard Stanke, Fulda

806 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

3782 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

2793 Hörer

07.15 Uhr

 

 

Interview

3782 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen

536 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.10 Uhr

 

 

Interview

3782 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

536 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Jürgen Zurheide

2793 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die Chemikerin und Pazifistin Clara Immerwahr nimmt sich das Leben

1296 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

827 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Popmusiker und Autor Jochen Distelmeyer Als Sänger und Texter der Hamburger Band Blumfeld gehört Jochen Distelmeyer zu den führenden Köpfen der sogenannten Hamburger Schule: In den 90er-Jahren wurden anspruchsvolle Texte mit eingängiger Musik verbunden. Der charakteristische Sprechgesang von Distelmeyer trug zum Ruf der Band als Vorzeigeintellektuelle bei. 'Graue Wolken', 'Diktatur der Angepassten' und 'Krankheit als Weg' gelten vielen Popmusikkritikern als wegweisende Songs, die längst Gegenstand akademischer Forschung sind. Auch nach dem Ende von Blumfeld machte Jochen Distelmeyer weiter Musik und begann eine erfolgreiche Solokarriere, im Jahr 2009 erschien sein erstes Album 'Heavy'. Nun ist Jochen Distelmeyer auch unter die Schriftsteller gegangen. Im Februar erschien sein Liebesroman 'Otis', in dem die Hauptfigur Tristan von seiner Frau verlassen wird und von Hamburg nach Berlin zieht, um sich als Schriftsteller durchzuschlagen, der die 'Odyssee' neu und zeitgemäß erzählen möchte und mit diesem Vorhaben scheitert. Der Popmusiker und Autor Jochen Distelmeyer

1018 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Der Verlust - Flucht, Vertreibung, Umsiedlung und das vom Krieg gezeichnete Polen Mit Reportagen von Johanna Herzing Mai 1945 - Der Terror der Nationalsozialisten hat ein Ende, in Europa kehrt Frieden ein. Doch nichts ist mehr, wie es war. Da sind die vielen Millionen Toten, die Opfer der von den Nazis entfesselten Mordorgie. Und da sind die Millionen Vertriebenen, Geflohenen und Heimatlosen. Wie Figuren auf einem Schachbrett wurden Menschen hin- und hergeschoben, in Züge gesperrt und in weit entfernte Gebiete verfrachtet, andere mussten gefährliche Fluchtrouten beschreiten. Als großen 'Verschiebebahnhof' bezeichnet der Historiker Karl Schlögel Europa in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine Beschreibung, die mit Blick auf den Zweiten Weltkrieg besonders für Ostmitteleuropa zutrifft. Vor allem Polen hatte nach 1945 eine vollkommen veränderte Gestalt, ein neues Antlitz. Vor dem Krieg stellten nationale und religiöse Minderheiten rund ein Drittel der Bevölkerung des polnischen Staats. Zahlenmäßig am stärksten vertreten waren Ukrainer, Juden, Weißrussen und Deutsche. Nach Kriegsende hingegen war diese Vielfalt Vergangenheit. Dazu beigetragen hatten der Holocaust, die Doppelbesatzung durch Nationalsozialisten und Sowjetunion sowie die Verschiebung der polnischen Grenzen nach Westen, so festgelegt von den Alliierten und der UdSSR auf den Konferenzen von Teheran und Jalta. 'Gesichter Europas' begeben sich auf die Spur der einstigen Bewohner, in der alten wie in der neuen Heimat. Flucht, Vertreibung, Umsiedlung und das vom Krieg gezeichnete Polen

866 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

3027 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

1243 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

325 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

417 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

644 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

744 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2982 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

3098 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

475 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

3473 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

3455 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2961 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Kommentar

1708 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

1045 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Hörspiel des Monats Ob die Granatbäume blühen Von Gerhard Meier Regie: Janko Hanushevsky Komposition und akustische Einrichtung: Merzouga Klavier: Philip Zoubek Mit Ueli Jäggi Dramaturgie: Sabine Küchler Produktion: DLF 2015 Länge: 68'07 anschließend: Cinch - ihre Verbindung zur akustischen Kunst Jeden ersten Samstag im Monat Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: "Das Hörspiel 'Ob die Granatbaume blühen' steht in seiner radikalen Einfachheit wie ein einsamer Solitär in der aktuellen Hörspiellandschaft. Es ist ein klassisches Hörspiel, klassisch in seiner strikten Konzentration auf die Stimme eines Schauspielers. Ueli Jaeggi ist die Stimme des Schweizer Schriftstellers Gerhard Meier, er spricht dessen Text differenziert lebendig und zugleich beständig inständig. Ein Monolog entwickelt sich zu einem großen Lebenspanorama, in dem die Ehefrau Dorli, auch nach ihrem Tod, der immer präsent bleibende Lebensmensch für Gerhard Meier ist. Und so ist der Monolog zugleich ein insgeheimer verwunschener Dialog. Das ist ein Kunststück, das in diesem Fall Zuhören unversehens zu einem vergnüglichen Innehalten macht. Ergänzend zu diesem Hörspiel hat der Regisseur Janko Hanushevsky in einem Radiofeature unter dem Titel 'Das Ohr der Welt in Meiers Garten' eine sehr informative 'Annäherung an den Schriftsteller Gerhard Meier' geschrieben und als Regisseur produziert, ebenfalls beim Deutschlandfunk." Ob die Granatbäume blühen

1114 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Vereiste Wellen, fließende Felsen Vektorielle Kompositionen von Erkki-Sven Tüür Von Rainer Schlenz Der estnische Komponist Erkki-Sven Tüür (Jg. 1959) lässt sich nicht auf einen Stil reduzieren. Tonales steht neben Atonalem, repetitive Rhythmik trifft auf komplexe Strukturen und Explosivität begegnet Verinnerlichung. Tüür hat ein Verfahren entwickelt, die extremen Gegensätze zu einem geschlossenen Ganzen zusammenzuführen: die 'vektorielle Schreibweise'. Kern einer jeden Komposition ist ein numerischer Code. Die aus ihm abgeleiteten Stimmen streben in bestimmte Richtungen. Energie und Dynamik bezieht Tüür auch aus seiner Vergangenheit als Rockmusiker. Seine Musik ist indessen keineswegs nüchternmathematisch oder gar dogmatisch. Immer wieder lässt er sich auch von bildhaften, außermusikalischen Vorstellungen inspirieren - etwa Felsformationen der Alpen.

771 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1247 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Sag nicht "niemals", bevor du den letzten Weg gehst! Eine Lange Nacht der Lieder aus den europäischen Widerstandsbewegungen Von Winfried Roth Regie: Rita Höhne Gegen Hitlers, Mussolinis und Francos Diktaturen und ihren Versuch, ein faschistisches Europa zu schaffen, leisteten Millionen Männer und Frauen im Untergrund Widerstand - mit und ohne Waffen. Ihre dramatische Geschichte - von Paris bis Athen, von den Bergen Norditaliens bis zu den Wäldern Russlands - spiegelt sich in unzähligen Liedern. Nach dem Zweiten Weltkrieg riefen Lieder zum Protest gegen rechte Regimes in Spanien, Portugal und Griechenland auf. Entstanden sind oft außergewöhnliche Kunstwerke - lyrische Klagelieder und monumentale Hymnen, provokante Spottgesänge und Trauermärsche, ruhige Balladen und leidenschaftliche Appelle.

1295 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1083 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Sag nicht "niemals", bevor du den letzten Weg gehst! Eine Lange Nacht der Lieder aus den europäischen Widerstandsbewegungen Von Winfried Roth Regie: Rita Höhne Gegen Hitlers, Mussolinis und Francos Diktaturen und ihren Versuch, ein faschistisches Europa zu schaffen, leisteten Millionen Männer und Frauen im Untergrund Widerstand - mit und ohne Waffen. Ihre dramatische Geschichte - von Paris bis Athen, von den Bergen Norditaliens bis zu den Wäldern Russlands - spiegelt sich in unzähligen Liedern. Nach dem Zweiten Weltkrieg riefen Lieder zum Protest gegen rechte Regimes in Spanien, Portugal und Griechenland auf. Entstanden sind oft außergewöhnliche Kunstwerke - lyrische Klagelieder und monumentale Hymnen, provokante Spottgesänge und Trauermärsche, ruhige Balladen und leidenschaftliche Appelle. Sag nicht "niemals", bevor du den letzten Weg gehst!

1295 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

254 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Sergej Rachmaninow Sinfonische Tänze für Orchester, op. 45 Toronto Symphony Orchestra Leitung: Peter Oundjian

41 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Johannes Brahms Quintett für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello h-Moll, op. 115 Jörg Widmann, Klarinette Hagen Quartett: Lukas Hagen, Violine Rainer Schmidt, Violine Veronika Hagen, Viola Clemens Hagen, Violoncello

52 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1296 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32274 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

Alte Musik

55 Hörer