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Lied- und Folkgeschichte(n)
Eine Frau mit vielen Stimmen Die französische Songschreiberin Sängerin Camille Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause (Wdh.)
Lied- und Folkgeschichte(n)
Eine Frau mit vielen Stimmen Die französische Songschreiberin Sängerin Camille Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause (Wdh.)
Klassik-Pop-et cetera
Am Mikrofon: Der Rockmusiker Dirk Michaelis Schon als Kind hatte der Frontmann der Band Karussell die Melodie von "Als ich fortging" im Kopf, 1989 wurde sie zur Wendehymne. Dirk Michaelis wurde als Frontmann der Band Karussell bekannt. Mit der Ballade "Als ich fortging" schrieb er ein Trennungslied, das 1989 zur Hymne der Wende zur Deutschen Einheit und zum größten Erfolg der Band wurde. Die Melodie war ihm schon als Zwölfjähriger am Klavier in den Sinn gekommen. 1961 in Karl-Marx-Stadt geboren, wuchs er in einer Ostberliner Künstlerfamilie auf: Sein Vater leitete den Gerd-Michaelis-Chor, seine Mutter war Tänzerin. Michaelis lernte Maurer, arbeitete als Krankenpfleger, im Kindergarten und spielte als Amateurmusiker. 1985 schloss er sich Karussell an. Nach der Auflösung der Band 1991 startete er seine Solokarriere. Neben eigenen Liedern singt er internationale Hits mit neuen deutschen Texten. Gemeinsam mit André Herzberg und Dirk Zöllner tritt er als Die drei HIGHligen auf.
Gesichter Europas
Orbans Paradies - Deutsche Auswanderer in Ungarn Von Manfred Götzke Dlf 2025 Rechtspopulist Viktor Orban hat Ungarn massiv umgebaut - in eine "illiberale Republik", wie er es nennt. Flüchtlinge und Migranten aus islamischen Ländern hat das Land seit 2015 konsequent abgewiesen oder abgeschoben. Bürgerwehren unterstützen Polizei und Grenzschutz dabei freiwillig. Und auch gegen die LGBTQ-Bewegung geht die Regierung vor. Das gefällt vielen Deutschen, die in den vergangenen Jahren nach Budapest und an den Plattensee ausgewandert sind. Einige von ihnen begründen ihren Umzug damit, dass sie unbelastet von deutschem "Multikulti", großstädtischer "Wokeness" und vermeintlichen Sprechverboten leben möchten: Rentner, Remote-Arbeitende und Familien, die auf althergebrachte Rollen und traditionelle Werte setzen.
Hörspiel
Das Orakel spricht (1-6/7) Nach der Graphic Novel von Liv Strömquist Übersetzung aus dem Schwedischen: Katharina Erben Bearbeitung und Regie: Nele Stuhler Mit: Elsi Brödel, Frida Brödel, Lisa Hrdina, Torsten Föste, Franziska Kleinert, Ulrike Krumbiegel, Dirk von Lowtzow, Matthias Matschke, Anil Merickan, Bernd Moss, Hannah Müller, Frauke Poolman, Haino Rindler, Anna Schudt, Bernhard Schütz, Irina Sulaver, Nils Michael Weishaupt und Martin Wuttke Besetzung: Jutta Kommnick Musik: Nils Michael Weishaupt und Jan Kürschner Ton und Technik: Jan Fraune und Christoph Richter Regieassistenz: Clara Nebel Künstlerische Mitarbeit: Lisa Schettel Dramaturgie: Julia Gabel, Johann Mittmann und Ingrid Wenzel Deutschlandfunk 2025 Länge: ca. 115' Auf Deutschlandfunk Kultur: Folgen 1-3 am 11. Dezember und Folgen 4-7 am 14. Dezember Auf Deutschlandfunk: Folgen 1-6 am 13. Dezember Im Podcast: Folge 1-7 ab 5. Dezember Sei gesund, sei glücklich, sei ganz du selbst! Wieso eigentlich? Welche Ideen stecken hinter den Tipps, die uns online begegnen? Und wann helfen Tipps überhaupt? Liv Strömquist knöpft sich Influencer von der Antike bis Instagram vor. Social Media Coaches predigen uns ständig Selbstoptimierung. Doch wofür optimieren wir uns eigentlich? Was wissen die selbsternannten Expert:innen vom guten Leben? Können uns ihre widersprüchlichen Tipps etwas über die großen Mysterien der Menschheit erzählen? Und warum packt uns manchmal das kalte Grausen, wenn wir nachts schlaflos durch den eigenen Feed scrollen? Die schwedische Comic-Bestsellerautorin Liv Strömquist nimmt uns mit auf einen "deep dive" in gesellschaftliche Abgründe und durch hoffnungsvolle Ideen am Beispiel unterschiedlicher "Influencer", Tippgeberinnen und Gurus - von der Antike bis Instagram, von Popkultur bis Religion, von Astrologie bis Adorno, von Meghan Markle bis zum Orakel von Delphi. Dabei stößt sie auf grundsätzliche Missverständnisse im Herzen der Ratgeber-Kultur. Der einzige Weg da raus ist - wie so oft - der Weg mitten hindurch. Wir gehen rein. Folge 1: Das Universum spricht Folge 2: Der Tod spricht Folge 3: Der Mann spricht Folge 4: Die Banane spricht Folge 5: Die Freundin spricht Folge 6: Der Zufall spricht Liv Strömquist, geboren 1978 in Lund, Schweden, ist eine der einflussreichsten feministischen Comiczeichnerinnen. Ihre Bücher befassen sich mit sozialen Fragen, die sie mit Referenzen von der Popkultur bis zur Antike humorvoll und überraschend erkundet. Nele Stuhler, geboren 1989 in Neu Meteln und aufgewachsen in Berlin, ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Szenisches Schreiben in Graz. Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur: "Keine Ahnung - drei Vorlesungen über das Nicht-Wissen".
Atelier neuer Musik
Masken, Träume, Verwandlungen Die bulgarisch-luxemburgische Komponistin Albena Petrovic Von Robert Nemecek Es war ein immenser Glücksfall Albena Petrovic, auf dem Weg der Emigration ins Großherzogtum Luxemburg zu kommen. Als die 1965 in Sofia geborene Komponistin und Pianistin Albena Petrovic 1996 ihre Heimat verließ, um sich eine bessere Existenz aufzubauen, musste sie sich zunächst als Barpianistin durchschlagen. Luxemburg wurde eine neue Heimat für sie. Über viele Jahre hinweg genoss Petrovic hier als einzige professionelle Komponistin des Landes eine Sonderstellung. Sie nutzte sie, um ihr vielschichtiges Werk zu erschaffen, ebenso auch zur Förderung junger Komponierender. Petrovic musste tiefgreifende Wandlungsprozesse durchlaufen, bis aus der nach osteuropäischen Maßstäben ausgebildeten Komponistin eine mit allen Wassern der westlichen Avantgarde gewaschene Tonkünstlerin wurde. Ihr mit allerlei Maskierungen, kryptographischen Versteckspielen und traumverlorenen Klangbildern daherkommendes Werk legt von Erfolgen wie auch Mühen ihrer Entwicklung beredt Zeugnis ab.
Lange Nacht
Machen statt meckern! Eine Lange Nacht über das, was passiert, wenn alle mit anpacken. Autor: Hans Dieter Heimendahl Beitrag zur Denkfabrik 2025 Jedes Jahr wählen Hörerinnen und Hörer von Deutschlandradio das Thema der Denkfabrik - 2025 war dies "Machen statt meckern! Was passiert, wenn alle mit anpacken ..." Wir sind die Gesellschaft. Wir können etwas verändern. Und gar nicht so wenige Menschen versuchen das - setzen sich ein für Bedürftige in ihrer Nähe, für Drogensüchtige in ihrer Stadt, für Einsame in ihrem Dorf. Und mit guten Ideen zur Lösung übergreifender politischen Probleme, zum Beispiel mit klugen Initiativen im Wohnungsbau oder zur Wiederbelegung von Landstrichen, in denen es keine öffentlichen Orte mehr gibt. Initiativ werden zu wollen und zu können, hat zunächst zur Voraussetzung, mit sich und seinem Leben gut klar zu kommen. Das ist der Anfang und hat in vielen Beiträgen des Jahres eine Rolle gespielt, wie können wir besser mit unserer Wut umgehen, mit unserer Ohnmacht, wie entwickeln wir unsere Freundschaften, was können wir tun, damit wir und anderer von ihrem Umfeld gut getragen werden? Wie entstehen Ideen, wie bildet sich Gemeinschaft? Sie braucht Initiative - und das gilt auch im Großen! Denn auch unsere Demokratie kann sich nur entwickeln, wenn alle sich engagieren, sich einmischen und einbringen. Einfach machen, statt meckern! Die Lange Nacht bietet einen zweistündigen Streifzug durch Beiträge des Jahres und versucht in einer abschließenden Diskussion einen Blick nach vorn: Was ermutigt Menschen anzupacken? Was müssen wir tun, damit viele teilhaben können und sich einbringen? Was geht, wenn viele (mit)machen - im Kleinen wie im Großen?
Lange Nacht
Machen statt meckern! Eine Lange Nacht über das, was passiert, wenn alle mit anpacken. Autor: Hans Dieter Heimendahl Beitrag zur Denkfabrik 2025 Jedes Jahr wählen Hörerinnen und Hörer von Deutschlandradio das Thema der Denkfabrik - 2025 war dies "Machen statt meckern! Was passiert, wenn alle mit anpacken ..." Wir sind die Gesellschaft. Wir können etwas verändern. Und gar nicht so wenige Menschen versuchen das - setzen sich ein für Bedürftige in ihrer Nähe, für Drogensüchtige in ihrer Stadt, für Einsame in ihrem Dorf. Und mit guten Ideen zur Lösung übergreifender politischen Probleme, zum Beispiel mit klugen Initiativen im Wohnungsbau oder zur Wiederbelegung von Landstrichen, in denen es keine öffentlichen Orte mehr gibt. Initiativ werden zu wollen und zu können, hat zunächst zur Voraussetzung, mit sich und seinem Leben gut klar zu kommen. Das ist der Anfang und hat in vielen Beiträgen des Jahres eine Rolle gespielt, wie können wir besser mit unserer Wut umgehen, mit unserer Ohnmacht, wie entwickeln wir unsere Freundschaften, was können wir tun, damit wir und anderer von ihrem Umfeld gut getragen werden? Wie entstehen Ideen, wie bildet sich Gemeinschaft? Sie braucht Initiative - und das gilt auch im Großen! Denn auch unsere Demokratie kann sich nur entwickeln, wenn alle sich engagieren, sich einmischen und einbringen. Einfach machen, statt meckern! Die Lange Nacht bietet einen zweistündigen Streifzug durch Beiträge des Jahres und versucht in einer abschließenden Diskussion einen Blick nach vorn: Was ermutigt Menschen anzupacken? Was müssen wir tun, damit viele teilhaben können und sich einbringen? Was geht, wenn viele (mit)machen - im Kleinen wie im Großen?
Klassik live
"30 Jahre Das Neue Ensemble Hannover" György Ligeti Konzert für Klavier und Orchester Tamara Stefanovich, Klavier Das Neue Ensemble Aufnahme vom 15.10.2023 aus dem Sprengler Museum Hannover
Heimwerk
"Most Celebrated" Georg Friedrich Händel Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo C-Dur, op. 8 Nr. 4 Sinfonia für 2 Hörner, Streicher und Basso continuo g-Moll, J-C 57 Clara Blessing, Oboe Christian Binde, Horn Karin Hübner, Horn Concerto Köln Anna Dmitrieva, musikalische Leitung Aufnahmen vom 26.2.2024 bis 1.3.2024 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln


