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Spielraum

Unter dem Radar - Neue Bands, neue Sounds Am Mikrofon: Tim Baumann (Wdh.)

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Aus deutschen Zeitungen

05.40 Uhr
Spielraum

Unter dem Radar - Neue Bands, neue Sounds Am Mikrofon: Tim Baumann (Wdh.)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrer Tim Jochen Kahlen, Völklingen Evangelische Kirche

06.50 Uhr
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Der internationale Wochenrückblick

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Der nationale Wochenrückblick

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der Verleger und Journalist Wolf Jobst Siedler geboren

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Autor Rolf Dobelli Mit seinen Thesen, etwa der zum "News-Verzicht", löst er regelmäßig Debatten aus. Wie klingt der Soundtrack seines Lebens? Rolf Dobelli, geboren 1966 in Luzern, ist Schriftsteller und Unternehmer. Er studierte Philosophie und Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen, an der er auch promoviert wurde. Nach seiner Zeit als Geschäftsführer bei Swissair-Töchtern war er 1999 Mitgründer von getAbstract, einem Verlag für Buchzusammenfassungen. Seit 2011 fokussiert er sich auf das Schreiben. Viele seiner späteren Bestseller, wie "Die Kunst des klaren Denkens" - ursprünglich eine wöchentliche Zeitungs-Kolumne - und "Die Kunst des guten Lebens", wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Bei der Gestaltung seiner Bücher arbeitet er mit dem Streetart-Künstler El Bocho zusammen. Dobelli lebt mit seiner Familie in Bern.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Polen - Die Rückkehr der Elche Von Philipp Lemmerich und Michalina Kowol Dlf 2026 Der Elch ist das Symboltier Skandinaviens. Dass die Tiere auch in Mitteleuropa heimisch sind, ist kaum bekannt. Jagd und Siedlungsdruck führten dazu, dass sie fast überall verschwanden. Auch in Polen war das so. Doch einige Tiere konnten in den Feuchtgebieten im Osten überleben. 2001 beschloss die polnische Regierung ein Jagdverbot. Und seitdem ist die Population rasant gewachsen: Heute streifen wieder mehr als 40.000 Elche durchs Land. Längst sind sie nicht mehr nur in den östlichen Nationalparks und Moorgebieten zu finden, sie breiten sich Richtung Westen aus. Nicht alle Polinnen und Polen sehen das als Erfolgsgeschichte. Jagdvereine drängen darauf, das Jagdverbot zu lockern. Sie verweisen auf steigende Unfallzahlen im Verkehr und auf Ernteschäden. Doch ein Großteil der Bevölkerung empfindet die Rückkehr der Elche als Bereicherung und als Beleg dafür, wie gut Artenschutz funktionieren kann, wenn er konsequent umgesetzt wird.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandsmagazin

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sport

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

twenty days of optimism Ein akustisches itinerar Von Hartmut Geerken Regie: der Autor Ton und Technik: Ernst Hartmann, Hanna Steger Deutschlandfunk 2017 Länge: 61'24 20 Tage auf der "Optimism": Der Autor dokumentiert die Überfahrt eines Containerschiffs von der Abfahrt in La Spezia in Italien bis zur Ankunft in Fremantle, Australien. Und gibt den Gedanken Raum, abzuschweifen. Schon nach wenigen Tagen gibt es, außer Wasser, nichts mehr zu sehen. Nur noch die Geräusche des Schiffs sind zu hören. Die Kunstkopfmikrofone sind an verschiedenen Stellen des Schiffs täglich für nur drei Minuten geöffnet. Sie zeichnen die Geräusche der auf 12 Stockwerken gestapelten Container auf, Stimmen, das Klicken der mechanischen Schreibmaschine des Autors und die Musik, die er hört. Daneben erzählt er von sich, lässt uns an seinen Gedanken teilhaben. Die friedliche Meditation der Seereise, durch die vielfältigen Sounds der Klangquelle "Schiff" akustisch nachvollziehbar gemacht, erlaubt eine vorsichtige, kontrastive Annäherung an Traumata einer Kindheit. Hartmut Geerken (1939-2021) wurde nach seinem Studium Dozent des Goethe-Instituts in Kairo und Kabul. Er verfasste verschiedene literarische und literaturkritische Arbeiten sowie Hörspiele.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

RE:Wilding Über Ying Wangs Orchestermusik Von Egbert Hiller Ihre Musik entfaltet sich vom Urgrund des Subtilen bis zu archaischer Wucht und plädiert künstlerisch für "Rückverwilderung". Die Orchestermusik der in Berlin ansässigen Komponistin Ying Wang, Jahrgang 1976, ist voller Energie und Ausdruckskraft. Hier reflektiert sie über Wahrnehmung und Wirklichkeit, und über ihr Verhältnis zur Welt. Als sie vor gut zwanzig Jahren China verließ, waren ihre ersten Jahre in Deutschland vom Anpassungsdruck und vom Ringen um eine eigene Stimme geprägt. Heute ist sie kompromissloser - wie der Titel ihrer neuesten CD "RE:Wilding" sinnfällig ausdrückt. Das gleichnamige Werk untermauert das klanglich höchst anschaulich. Bereits zuvor hatte Ying Wang eine Reihe von Orchesterwerken geschrieben, in denen sie ganz unterschiedliche Themen fokussiert: Phänomene des Lebens, Naturerscheinungen, physikalische Prozesse, kulturelle Gegensätze und drängende gesellschaftliche Fragen.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Im Bann der Wildnis Eine Lange Nacht über Jack London Von Christian Blees Regie: Klaus. M. Klingsporn (Wdh.v. 26./27.11.2016) "Ich kann Hungern nicht vertragen", soll Jack London (1876-1916) einmal gesagt haben. Dem aus ärmlichen Verhältnissen stammenden, später weltberühmten Autor ("Der Seewolf") blieb daher zunächst nichts anderes übrig, als sich bereits in jungen Jahren in allen möglichen Berufen zu verdingen - unter anderem als Zeitungsjunge, Arbeiter in einer Konservenfabrik oder Matrose auf einem Robbenfänger. Diverse Versuche, parallel dazu eine Karriere als Autor zu starten, scheiterten zunächst eher kläglich. Erst 1903 gelang London mit "Der Ruf der Wildnis" der Durchbruch als Schriftsteller. Dieser und nachfolgende Romane ermöglichten es ihm zwar unter anderem, auf einer eigenen Yacht ausgedehnte Seereisen zu unternehmen. Dennoch hatte London aufgrund diverser geschäftlicher Fehlentscheidungen bis zum Ende seines Lebens immer wieder mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Aus Anlass seines 150. Geburtstages am 12. Januar erinnert die Lange Nacht an einen Autor, in dessen Werk Ideen von sozialistischer Gemeinschaft und von individuellem Heldentum eine besondere, für die Zeit gar nicht so untypische Verbindung eingehen.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Im Bann der Wildnis Eine Lange Nacht über Jack London Von Christian Blees Regie: Klaus. M. Klingsporn (Wdh.v. 26./27.11.2016) "Ich kann Hungern nicht vertragen", soll Jack London (1876-1916) einmal gesagt haben. Dem aus ärmlichen Verhältnissen stammenden, später weltberühmten Autor ("Der Seewolf") blieb daher zunächst nichts anderes übrig, als sich bereits in jungen Jahren in allen möglichen Berufen zu verdingen - unter anderem als Zeitungsjunge, Arbeiter in einer Konservenfabrik oder Matrose auf einem Robbenfänger. Diverse Versuche, parallel dazu eine Karriere als Autor zu starten, scheiterten zunächst eher kläglich. Erst 1903 gelang London mit "Der Ruf der Wildnis" der Durchbruch als Schriftsteller. Dieser und nachfolgende Romane ermöglichten es ihm zwar unter anderem, auf einer eigenen Yacht ausgedehnte Seereisen zu unternehmen. Dennoch hatte London aufgrund diverser geschäftlicher Fehlentscheidungen bis zum Ende seines Lebens immer wieder mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Aus Anlass seines 150. Geburtstages am 12. Januar erinnert die "Lange Nacht" an einen Autor, in dessen Werk Ideen von sozialistischer Gemeinschaft und von individuellem Heldentum eine besondere, für die Zeit gar nicht so untypische Verbindung eingehen.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

30 Jahre Aleph-Gitarrenquartett Yangkai Lin Capriccio Arturo Fuentes Cosmic Space Erika Vega La polca de los osos Irene Galindo Quero oh mercy, take me to the old rosemary mine Aleph Gitarrenquartett Aufnahme vom 12.10.2023 im Wolfgang Rihm Forum in Karlsruhe

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Alle Menschen werden Schwestern Marina Baranova "Alle Menschen werden Schwestern" für Violoncello und Klavier Nadia Boulanger 3 Stücke für Violoncello und Klavier Lili Boulanger 3 Stücke für Klavier Anouchka Hack, Violoncello Katharina Hack, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL